Asus Eee:
erste Bilder

Asus Eee

Asus Eee

Das kleine, billige Notebook von Asus namens Eee ist bei den neuerdings.com-Lesern ja wahnsinnig gut angekommen. Der winzige Laptop soll im Herbst auf den Markt kommen und zwischen ?150 und ?220 kosten. Dass es sich dabei nicht um eine absolute Powermaschine handelt, dürfte auf der Hand liegen. So wird der Eee mit bis zu 16GB Flashspeicher, maximal 512MB RAM und einem 7 Zoll Display ausgeliefert. Die Jungs von Notebook Review (die ja auch schon die gepimpte Version des Eee namens U3 testen konnten) durften sich den den Eee etwas aus der Nähe anschauen und waren vor allem von der schnellen Boot-Zeit (weniger als 10 Sekunden) sowie der intuitiven Benutzeroberfläche (eine Linux-Variante) beeindruckt, bemängelten jedoch das Keyboard und die eher billige Verarbeitung (den kompletten Test gibts hier). Was mich persönlich interessieren würde: wieso hat es auf dem Keyboard eine Windows-Taste, wenn der Eee auf Linux läuft?

Notebookreviews: Asus Eee

[Bild von Notebookreview]

Weltkleinster Videorekorder

Niemand scheint genau zu wissen, wer der Hersteller dieses Knopf-Kamera-Videorekorder-Sets ist (jedenfalls niemand auf den beiden Webseiten, auf denen wirs gefunden haben), aber nach einigen längeren Augenblicken vor dem Schaufenster des “Spy-Shop” in San Francisco (gleich am Haupteingang vom Metreon-Multiplex) könnte ich mir gut vorstellen, dass die Knopfkamera mit der Aufnahme-Einheit von halber Handteller-Grösse für 500 Dollar auf dieser Webseite tatsächlich ein Schnäppchen ist, und noch dazu laut Engadget das kleinste seiner Art weltweit.

Das Gerät zeichnet (im Werbebild ja wohl kaum zu übersehen) 640 * 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde in Farbe auf und speichert das Spanner- Beweismaterial auf Mini-SD bis zu vier Gigabyte Kapazität.

Zu haben für die Hälfte des empfohlenen Verkaufspreises hier.

Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob ich auf dieser Webseite etwas bestellen und mit meiner Kreditkarte bezahlen würde. Vor allem nicht, wenn der Deal zu gut aussieht um wahr zu sein.

[via Engadget]

Kleinst-Studio für Webradiohelden

Nachdem aufgrund der exorbitanten Gebührenerhöhung in den USA Dutzende von kleinen Webradios ihre Studios schliessen, dürfte sich auf dem Markt für Hobby-DJs aus andern Erdteilen einiges tun. Zum Beispiel in Südkorea, wo derzeit dieses winzige Aufnahme/Sendepult inklusive Shoutcast-kompatibler Streaming-Software auf en Markt kommt, für umgerechnet run 100 Euro.

Das USB-Pültchen hat einen 3,5 cm Mikrofon- und Line-Eingang, Speaker- und Headphones Ausgang, Output-LED und neben dem grossen Lautstärke- einen ebenso grossen Echo-Regler.

Produktseite

[via Aving.net]

Asus’ kleiner U3 weiss, wo er ist

Asus hält Notebook-Käufer auf Trab: Nach dem Eee mit dem kleinen Preis kündigt der Hersteller jetzt den U3 mit den kleinen Massen an – und mit GPS und anderen Technik-Schmankerln.

Die Ziffer drei scheint es den Produktmanagern von Asus angetan zu haben: Nach dem Eee (steht für dreimal easy) kommt jetzt der U3 – ein Laptop im Subnotebook-Format, das allerdings mehr als drei feine Innereien aufweist.

Zunächst bringt das mit scharzem Leder auf den Handablagen ausgestattete Kleinrechnerlein (13,3 Zoll Bildschirm) den Santa Rosa-Chipsatz und wohl einen der stromsparenden Kerne von Intel.

Es hat ausserdem eine eingebaute 1.3-MP Webcam und einen Fingerabdruckscanner.

Vor allem aber bringt es einen GPS-Empfänger mit, der via externer Antenne sensibilisiert werden kann; es hat einen eSata- und einen HDMI-Anschluss, Express-Card-Slot, S-Video, USB und Firewire, SD-Slot; nicht sist bekannt darüber, ob in dem schlanken gehäuse auch ein CD/DVD-Laufwerk steckt – was mit einem HDMI-Anschluss ja vorzugsweise ein HD-Laufwerk sein sollte (und bei dem Preis kaum anzunehmen ist).

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neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 22

Woche vom 9. Juli bis zum 15. Juli 2007Openmoko-1

Jaja, das iPhone ist halt immer noch ein Riesenthema, aber zum Glück konnte in der vergangenen Woche ein komplett anderes Handy das Interesse der Leser wecken. Das Linux-Handy OpenMoko Neo 1973 ist nun endlich erhältlich. Die Firmware des runden Handys basiert auf der gratis-Unix-Variante, wodurch die Geeks vom Dienst das 1973 ordentlich pimpen können. Je nach Set muss man entweder $300 oder $450 ausgeben. Schade ist nur, dass weder WLAN noch UMTS integriert sind.

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Die Zahl der Woche:
Das wohl teuerste iPhone

$100’000

Ehrlich gesagt, kann ich “iPhone” nicht mehr hören und werde mir (obwohl ich inzwischen seit knapp 24 Stunden Besitzer eines schwarzen MacBooks bin) garantiert keines zulegen. Wenn es aber für einen guten Zweck ist, bin sogar ich bereit, etwas über “the most overhyped phone” zu berichten. In einer Auktion der wohltätigen Organisation Keep a Child Alive hat das erste im SoHo Apple Store verkaufte iPhone sage und schreibe $100’000 eingebracht. Nebst dem iPhone kriegt der bislang anonyme Ersteigerer auch noch ein Bluetooth-Headset und das iPhone soll ihm von Alicia Keys überreicht werden. Wenn man das nötige Kleingeld hat…

via Engadget Mobile

Der sensible Aschenbecher

Dieser Aschenbecher spürt die negativen Auswirkungen des Rauchs: Das ist die Idee hinter “KLoP” von Grégoire Vandenbussche. Vielleicht hat er sich beim Namen ja was überlegt: Sowas bekl…

Hightech ist an der ganzen Sache eigentlich wohl nur die Keramik, aus welcher der Aschenbecher gemacht ist.

Jedenfalls soll die Pflanze im Topf aus wiederverwertetem Plastik, die darüber thront, langsam zugrunde gehen und dem Benutzer damit die Auswirkungen seiner Tätigkeit bildhaft vor Augen führen.

Wir haben mit der Konzeptstudie nur zwei Probleme: Erstens werden wir nie wissen, ob die Pflanze am Rauch oder an der aufsteigenden Hitze der Zigaretten eingegangen ist.

Und zweitens könnten masochistisch veranlagte Raucher, die sich über die Schädlichkeit ihres Tuns klar werden wollen, ja auch ganz einfach die Zigaretten auf der Stirne ausdrücken.

Bei der Erstellung dieser Bilder sind unseres Wissens keine Pflanzen zu Schaden gekommen. Aber so genau wissen wir’s nicht.

[via Idealist]

Hier wird das Stromnetz zum Funk-Netzwerk

 

Devolo steckt das Internet in die Steckdose. Mit dem Wireless extender kommt nun auch eine Variante zur Verlängerung der WLAN-Reichweite.

devolowlan2

devolowlan2

Wer schon einmal versucht hat, ein altes Haus nachträglich mit einem Netzwerk zu versorgen, der kennt das Problem mit unendlichen Metern Kabel und nicht vorhandenen Kabelschächten vielleicht. Im Normalfall, sagen wir mal in einer Mietwohnung, ist die Installation von DSL und die eventuell auch dazugehörige Verkabelung ein Kinderspiel. Leicht lässt sich die komplette Wohnung über Wlan mit Internet versorgen.

Anders sieht es aber in etwas älteren Einfamilienhäusern aus. Der Telefonanschluss liegt häufig im Keller oder Erdgeschoss, während die Wohnung sich aber in einer der darüberliegenden Etagen befindet. Kabelkanäle oder womöglich bereits verlegte Netzwerkleitungen sind Mangelware, unzählige Meter Netzwerkkabel nachverlegen ist mühselig und die dicken Decken lassen den Aufbau eines Funknetzes unmöglich erscheinen. Dank Devolo wird der Traum jetzt doch wahr.

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Das weckende Ring-Ding

alarmring

alarmring

Aus der Reihe “Schöne Konzepte, die auch als fertiges Produkt gut funktionieren dürften” heute: Der Weckring. Der schlicht “Ring” genannte Entwurf des Designers Meng Fendi stellt zwei Ringe zu Verfügung, die jeweils als eigenständige Vibrationswecker zu benutzen sind. Vorteil: Wenn der Partner früher raus muss als man selbst, wird man nicht von dessen Wecker aus dem Schlaf gerissen.

[via engadget]

Handy-Transformer mit schwerem Geschütz

Ich weiss schon: “Muss ich haben!” Gibts aber nicht. Erstens handelt es sich bei diesem Handy-Transformer um ein nicht funktionales Modell, und zweitens sind enrnsthafte Zweifel angebracht, dass all diese Bauteile in dem schlanken Muschel-Handy Platz hätten.

Ausserdem zweifeln wir ganz generell an der Existenz von Transformern.

Hier ist die kürzest-Version des Kinofilms zu finden.

[Via Engadget]