Dänen sind die Top-Geeks

denmark2Seit 2001 publiziert das World Economic Forum alljährlich den “Global Information Technology Report“, in welchem der Einfluss von IT auf den Entwicklungsprozess und die Wettbewerbsfähigkeit von total 122 Ländern untersucht wird. Ein Bestandteil der Studie ist der “Networked Readiness Index”, welcher darstellt, wie gut die verschiedenen Länder IT einsetzen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und Entwicklung zu fördern. Während letztes Jahr noch die USA den ersten Platz belegten, übernimmt nun Dänemark die Führung (sucht man bei Google Image Search nach “Denmark IT“, ist Miss Denmark rechts übrigens das einzig gescheite Bild), gefolgt von Schweden, Singapur, Finnland und der Schweiz. Deutschland ist auf dem 16., Österreich auf dem 17. Platz. Den guten Rang der Schweiz erklärt sich das WEF durch “its first-class business environment and by effective e-leadership shown by the business sector”. Die Zivilbevölkerung bzw. deren IT-Nutzung trage hingegen weniger zu dieser Platzierung bei. Wir sind also kein einzig Volk von Geeks.

Auch wenn ich es natürlich nicht gerade uncool finde, wenn die Schweiz auf Platz 5 ist, habe ich bei solchen Studien doch immer ein etwas komisches Gefühl. Italien ist zum Beispiel auf dem 38. Platz, dafür ist bei denen DVB schon Realität. Und der Schweizer “business sector” steht wohl IT-mässig so gut da, weil die Schweiz aus gerade ziemlich aktuellen Gründen viele grosse Unternehmen anzieht (IBM, Google und Co. sind halt wohl etwas IT-affiner als Versace oder Fiat). Zudem, was hat dieser Bericht für konkrete Folgen? Werden Länder im hinteren Bereich nun mehr Geld für IT-Geschichten ausgeben, damit sie in Zukunft besser dastehen? Ich weiss ja nicht …

Added Value:
WEF – Global Information Technology Report

[via BBC]

Dell-Rechner mit Linux

tuxWie der US-Computergigant bekanntgegeben hat, sollen in Zukunft auch Computer ausgeliefert werden, die Linux vorinstalliert haben. Dell hat jedoch weder die in Frage kommenden Distributionen noch einen ungefähren Launchtermin bekanntgegeben. Zur Zeit steht nur fest, dass in Zukunft sowohl Desktop-PCs als auch Notebooks mit Linux-Power erhältlich sein werden. Die Idee, Linux als Option bei der OS-Wahl anzubieten, ist mit sehr deutlichem Vorsprung seit einiger Zeit auf dem ersten Platz bei IdeaStorm anzufinden. Dabei handelt es sich um eine Plattform, auf der Dell-Kunden ihre Wünsche äussern können. Zudem hat Dell in ihrem Direct2Dell-Blog eine Umfrage durchgeführt, an welcher über 100’000 Leute teilgenommen haben. Anscheinend haben mehr als 70% der Befragten gesagt, dass sie einen Dell Computer mit Linux sowohl zu Hause als auch im Büro einsetzen würden. Auch wenn diese Zahlen ziemlich eindrücklich sind, glaube ich irgendwie nicht, dass diese Befragung repräsentativen Charakter hat. Da nehmen doch eh primär Linux-affine User teil, welche das Resultat dann nach oben “verfälscht” haben. Insofern glaube ich nicht, dass ein Normalo-User bloss deswegen auf Linux umsattelt. Für den Linux-Freak gibt es aber natürlich schon Vorteile: da Dell sicherstellen wird, dass in Sachen Hardware und Treiber alles rund läuft, muss der Enduser weniger rumbasteln (wobei viele Leute das ja angeblich gerne machen). Dies dürfte auch der deutlichste Vorteil gegenüber den n-Series sein, welche Dell heute schon ohne OS ausliefert (sprich, man kann sich selber was draufladen). Prinzipiell finde ich den Open-Source Gedanken ja super und begrüsse es auch, wenn die ganze Sache nicht mehr so kompliziert abläuft. Aber auf Linux werde ich wohl nie umsteigen – sorry Tux!

Added Value:
Dell Ideas in Action

Suche Xbox, biete Pistole

Um die Gang-Kriminalität in Mexico City in den Griff zu bekommen, hat sich die lokale Polizei ein spezielles Programm ausgedacht: Schusswaffen können gegen PCs oder Xbox’s eingetauscht werden.

fuerzas especiales

fuerzas especiales

Der Bürgermeister von Mexico City, Marcelo Ebrard, ist zwar erst seit letztem Dezember im Amt, gibt in Sachen Verbrechensbekämpfung aber bereits Vollgas. Während im Februar Sondereinsatzkommandos das Barrio “Tepito” gestürmt und dabei einen als Drogenhölle bekannten Gebäudekomplex eingenommen haben, setzt er nun auf eine, sagen wir mal, eher diskursorientiertere Politik. Seit gestern läuft in besagtem Barrio nämlich eine Aktion, welche den Umtausch von Schusswaffen gegen von Microsoft gesponserte Geräte ermöglicht. Ist man bereit, sein Maschinengewehr einzutauschen, winkt einem ein PC inkl. Microsoft Software im Wert von knapp ?600. Für kleinere Waffen wie zum Beispiel Pistolen kriegt man eine Xbox (so wies scheint nicht die 360). Bislang wurden 17 Waffen umgetauscht. Dies wirkt auf den ersten Blick nicht gerade überwältigend, aber immerhin sind es … 17 Waffen. Dennoch wage ich irgendwie zu bezweifeln, dass das Programm ein grosser Erfolg werden wird. Gangmitglieder gehören meist wohl nicht gerade zu den vermögendsten Bürgern von Mexico City und mit einer Xbox alleine ist es ja noch nicht getan. Man benötigt ja auch Spiele und die werden sich die meisten wohl nicht leisten können. Aber dennoch – wie wir in der Schweiz zu sagen pflegen: “nützts nüt, so schadts nüt”.

[via Reuters & Engadget]

MoGo Headset – das wohl dünnste Bluetooth-Headset

Nach der MoGo Mouse in PCMCIA- und ExpressCard-Ausführungen lanciert Newton Peripherals heute das MoGo Headset, welches als Bluetooth-Headset fürs Handy dient.

Wie wir es uns inzwischen von Newton Peripherals gewohnt sind, ist auch das MoGo Headset mit 50mm x 25mm x 5mm angenehm klein und kann auf verschiedene Arten aufgeladen werden. So kann man das bloss 10g schwere MoGo Headset entweder im PCMCIA- oder ExpressCard-Slot oder im Handy aufladen. Wers lieber klassisch mag, kann natürlich auch auf ein normales Ladegerät zurückgreifen, wobei eine Akkuladung bis zu sechs Stunden Handy-Telefonieren via Bluetooth ermöglichen soll. Klein und leicht ist das Teil sicherlich, ob es jedoch auch bequem ist, sei vorerst dahingestellt. Zur Zeit gibt es leider noch keine besseren Bilder und ein Preis steht auch noch nicht fest, aber ich vorsorglich schon mal dem Marketingverantwortlichen eine Mail geschrieben. Update coming soon…

MoGo Headset

Update: Der Preis ist noch nicht festgelegt und Newton Peripherals ist mit Handyherstellern am Verhandeln, damit diese an ihren Handys einen Port zum Aufladen des Headsets anbringen. Interessantes Konzept, aber ob sich das mit den Handys wirklich durchsetzen wird … ?
Added Value:
Newton Peripherals

Palm Treo 750 mit Windows Mobile 6

WinMoWie Palm angekündigt hat, werden Treo 750 User ihren Palm im Verlauf dieses Jahres auf Windows Mobile 6 upgraden können. Dies dürfte besonders im Zusammenhang mit Exchange 2007 einige Vorteile wie zum Beispiel HTML-E-Mails mit sich bringen. Zudem kann man mit Windows Mobile 6 auch unterwegs auf Files zugreifen, die auf einem SharePoint Server abgelegt sind. Wie mir Theo Froelich auf Anfrage bestätigte, werden natürlich auch Besitzer eines Treo 750v von diesem Angebot profitieren können. Obwohl das Upgrade an sich gratis ist, kann es nicht ausgeschlossen werden, dass einige Mobilfunkbetreiber dennoch eine Gebühr erheben werden. Sobald das Upgrade zur Verfügung steht, werden natürlich alle neuen Geräte gleich direkt mit Windows Mobile 6 ausgeliefert.

CIMG2801

Added Value:
Windows Mobile 6
Palm Treo 750v im Test
Palm Treo 750 Produktpage

Sigma USB Hub – magnetisch und schick

Sigma Hub 4er

Sigma Hub 4er

Seit ich am Belkin-Stand erleuchtet wurde, will ich nur noch wunderschöne USB-Hubs auf meinem Schreibtisch haben. Das neue USB-Hub von Sigma APO ist zwar nicht gerade wunderschön, jedoch mindestens schick und praktisch. Einerseits ist ein bzw. zwei Ports etwas versetzt angebracht, wodurch man auch problemlos einen USB-Stick einstecken kann, ohne gleich die Nebenports nicht mehr verwenden zu können. Andererseits ist das USB-Hub magnetisch und kann somit an vielen Orten bequem befestigt werden. Sigma APO schlägt hierfür einen Schreibtisch aus Stahl vor, ich würde eher ein Schreibtischbein oder so vorziehen (wer hat schon einen Schreibtisch aus Stahl?). Zudem liefert Sigma APO das Hub mit einen einem Befestigungsgel aus, wodurch man das Teil auch auf nichtmagnetischen Oberflächen festmachen kann. Das 7er-Hub kostet ?25 und die kleinere 4er-Variante ?13. Beide Versionen sind sowohl in schwarz als auch weiss erhältlich.

sigma Hub

Added Value:
Sigma APO Magnetic Hub

Pantech PN-810 – ein Doppelslider für den US-Markt

Pantech PN810

Pantech PN810

Bislang hatte ich den Eindruck, dass die USA in Sachen Handys eher ein bisschen rückständig sind (als ich 2002 in den USA war, wurde zum Beispiel SMS gerade als die grosse Sensation angekündigt). Auf das Pantech PN-810, welches der Provider Helio bald unter dem Namen Ocean auf den Markt bringen wird, bin ich aber schon etwas neidisch. Der Doppelslider sieht nämlich nicht nur cool aus sondern hat auch gleich zwei verschiedene Keyboards auf Lager. Schiebt man das PN-810 der Längsseite entlang auf, kommt ein normales Keypad zum Vorschein. Macht man dasselbe der Breitseite entlang, entblösst das PN-810 ein QWERTY-Keyboard. So werden SMS oder E-Mails noch rascher getippt.

Ferner verfügt das Ocean über eine 2 Megapixel Kamera und 200MB eingebauten Speicher, der via microSD erweitert werden kann. Da der eingebaute Mediaplayer nebst Sounds (MP3, AAC, WMA) auch Videos (MPEG4, H.264, VOD) unterstützt, dürfte eine Speichererweiterung auch bald mal fällig sein. Cool ist die Anbindung von GoogleMaps via GPS sowie die Möglichkeit, sowohl POP als auch IMAP E-Mail Konten abzufragen. Da die Internetanbindung jedoch über EV-DO läuft, dürften wir dieses Modell im deutschsprachigen Raum nicht so schnell zu Gesicht bekommen. Schade eigentlich.

Pantech PN810 quer

Pantech PN810 quer

Added Value:
Helio Ocean

[via CrunchGear]

Sony Ericsson lanciert zwei neue Handys und ich bin verwirrt

Sony Ericsson hat heute ihr Sortiment wieder einmal mehr um zwei Geräte erweitert. Mit dem W580 und dem Z610 bietet Sony Ericsson sicherlich zwei schicke Handys an, ob der Kunde jedoch die Übersicht behalten kann, sei dahingestellt.

z750 vorne

z750 vorne

Wieder einmal mehr hat mein bevorzugter Handy-Hersteller zwei neue Modelle vom Stapel gelassen. Da hätten wir zum einen das W580 im Slider-Design (Bild ganz unten) und zum anderen das Klapphandy Z750 (Bild rechts). Letzteres sieht fast genau gleich aus wie das Z610, unterscheidet sich jedoch etwas in Bezug auf die Tech Specs: 2.2 Zoll Display (320 x 240 Pixel), 2 Megapixel Kamera und 32 MB interner Speicher (plus eine 128MB Karte, die fix zum Lieferumfang gehört). Das wohl “augenfälligste” Feature ist jedoch die HSDPA-Unterstützung, womit das Z750 das erste Handy von Sony Ericsson ist, das mit diesem schnellen Übertragungsstandard aufwarten kann (zugleich ist es angeblich auch das erste HSDPA-Handy überhaupt auf dem amerikanischen Markt). Ferner verfügt es nicht bloss über Push E-Mail Funktionalität sondern unterstützt auch explizit Microsofts Exchange ActiveSync Protokoll, wodurch nicht nur E-Mails sondern auch Kontakte und Kalendereinträge laufend aktualisiert werden können. Sowohl HSDPA als auch die ActiveSync-Unterstützung finde ich erstaunlich, zumal das Z750 ja ein eher extravagantes Handy ist und Firmenkunden (welcher Privatuser benutzt schon einen Exchange Server?) meist auf schlichtere Handys (ohne Kameras) stehen. Zudem glaube ich nicht, dass auf einem 2.2 Zoll Display der Unterschied zwischen “normalem” UMTS und HSDPA sehr deutlich sein wird, da man auf solch einem Screen eh nicht gross durch die Gegend surfen wird. Insofern ist das Z750 meiner Meinung nach ein eher komischer Wurf. Das Z750 kommt in der zweiten Jahreshälfte zuerst in den USA und dann auch in anderen Ländern auf den Markt.

z750 vorne

z750 vorne

Aber auch das W580 vermag mich nicht wirklich aus den Socken zu hauen. Nebst dem W850 ist es zwar das einzige Handy im schicken Slider-Design, hat aber sonst nicht viele Neuigkeiten auf Lager. 2 Megapixel Kamera sowie eine 512MB Speicherkarte sind ja inzwischen auch bei den anderen Handys der W-Linie Standard. Einzig die Fitness-Funktionen wie Schritt- und Kalorienzähler sind bei diesen Modellen eine kleine Neuheit, dürften die Kunden aber nicht gleich in Heerscharen in die Läden locken. Dennoch muss ich eingestehen, dass 14mm eine absolut angenehme Dicke für solch ein Handy darstellen.

w580

w580

Ich beobachte den Handy-Markt nun seit längerer Zeit und kenne mich inzwischen nicht schlecht aus. Aber langsam bin ich vom Sony Ericsson Sortiment (speziell von der Walkman Linie) ziemlich verwirrt. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich nur noch geringfügig voneinander (hauptsächlich durch das Design) und die Tech Specs sind bei vielen Modellen fast kongruent. Ich möchte gerne einmal in einem Handy-Shop stehen, wenn ein Durchschnittskunde das Verkaufspersonal fragt: “Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen dem W580, dem W610 und dem W660 und welches würden Sie mir empfehlen?”. Ich glaube nämlich ehrlich gesagt nicht, dass man die Unterschiede (UMTS vs. EDGE, Bildschirmgrösse/Auflösung, digitaler Zoom und Autofokus) einfach so dek Kunden wird vermitteln können. Ich könnte mir vorstellen, dass Sony Ericsson einfach versucht, möglichst viele Geschmäcker gleichzeitig anzusprechen, ohne viel Innovation bieten zu müssen (“gleiche Technologie – anderes Gehäuse” sozusagen). Aber irgendwie glaube ich nicht, dass so viele ähnliche Modelle bei den Kunden gut ankommen werden, da sie sich dann überfordert fühlen und verwirrt sind. Mit je drei bis fünf Geräten in den verschiedenen Linien (Walkman, Cyber-shot und Low-End) würde Sony Ericsson meiner Meinung nach deutlich besser fahren. Was sagt ihr? Könnt ihr den Überblick noch behalten oder wirds euch auch langsam zu viel?

Added Value:
Meet the W580
Sony Ericsson Announces First HSDPA Handset

Apple TV im Test, Teil 4:
Das Fazit

Links zu den Teilen 1, 2, 3

200703262044

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Kein Zweifel, der Apple TV ist ein typisches Apple-Produkt: Er bietet exzellentes Design, eine ausgezeichnete Benutzerführung und insgesamt ein stets problemloses und anregendes Multimedia-Erlebnis. Genauso deutlich sind die Schattenseiten: Man muss sich voll auf die iTunes-Welt einlassen, wenn man den Apple TV nutzen will, sollte sich nicht an Kompatibiltätsmängeln zu anderen Formaten stören und muss akzeptieren, dass die Konfigurationsmöglichkeiten sehr begrenzt sind.

Mit anderen Worten: Der Apple TV ist unter den Multimedia-Set-Top-Boxen das, was der iPod bei den MP3-Playern ist. Es gibt zweifelsfrei leistungsfähigere und flexiblere MP3-Spieler als den iPod. Aber die Marktanteile sprechen eine klare Sprache: Die meisten Käufer finden Einfachheit und gutes Design wichtiger. Und genau dieses Erfolgsrezept will auch der Apple TV verfolgen.

Ganz klar, die vergleichbaren Produkte von Netgear, D-Link oder Pinnacle bieten umfangreichere Features und vor allem mehr Offenheit zu vergleichbaren Preisen. Auch die Xbox 360 als Connector zu einem Media-Center-PC hat einiges mehr zu bieten. Aber all diese Produkte sind für eine andere Zielgruppe gemacht, nämlich für Leute, die Spass an Netzwerkkonfiguration haben und sich nicht an stotternden Videostreams stören (weil ja schliesslich die Technik so cool ist).

Der Apple TV hingegen ist tatsächlich ein iPod fürs Wohnzimmer. Ganz offensichtlich hat Apple viel darüber nachgedacht, was normale User gern hätten. Der Apple TV funktioniert sofort und ohne Probleme. Dank der eingebauten Harddisk ist die Wiedergabe von Videos und Musik stets störungsfrei. Ein weiteres cleveres Feature ist, dass andere Maschinen (zum Beispiel ein mitgebrachter Laptop von Freunden) sich temporär mit dem Apple TV verbinden lassen, so dass auch gemeinsames Filmgucken oder Musikhören spontan möglich ist.

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Apple TV im Test, Teil 3:
Multimedia nach Apple-Art

Links zu Teil 1 und Teil 2.

In den ersten beiden Teilen unseres Tests konnten wir feststellen, dass der Apple TV ein schönes Gerät ist und keine Mühe bei der Installation macht. Wie bewährt sich der jüngste Apple-Spross aber im täglichen Einsatz als Multimedia-Center?

Dsc 0022

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Im Prinzip ist der Apple TV nichts anderes als eine Verlängerung für iTunes ins Wohnzimmer, und demenstsprechend bringt die kleine Box alle Vor- und Nachteile von iTunes mit. Als Vorzug wäre da sicher die einfache Bedienung zu nennen. Wer mit einem iPod umgehen kann (und wer kann das nicht?) kommt auch mit dem Apple TV sofort zurecht. Die Benutzeroberfläche sieht nicht nur super aus, sondern ist auch logisch strukturiert. Schöne 3D-Animationen an jeder Ecke machen Lust aufs Erforschen der Möglichkeiten.

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