HTC Touch – Schon wieder ein besseres iPhone?

Und wieder einmal mehr ist im Internet von einem “besseren iPhone” die Rede. Smartphone-Spezialist HTC hat nämlich das HTC Touch angekündigt, ein Handy mit einem berührungssensitiven Display, welches ähnliche Spielereien zulässt wie das iPhone (auf der Touch-Website gibt es eine coole Demo). Und schlecht sieht das Teil also überhaupt nicht aus. HTC hat die Technologie mit dem Namen TouchFLO gemäss eigenen Angaben selbst entwickelt und auch bereits patentieren lassen – ob da eventuell noch ein kleiner Rechtsstreit im Anmarsch ist? Ferner kann man mit dem Touch via WLAN oder EDGE ins Internet. Webseiten werden dank dem 2.8 Zoll Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel auch in einer halbwegs anständigen Grösse angezeigt. Im Gegensatz zum iPone muss man sich beim Touch jedoch mit 128MB ROM und 64MB RAM begnügen.

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Lego Webcam und Bluetooth-Dongle:
Für erwachsene Spielkinder

Handgemachtes ist im Bereich der Gadgets immer populärer. Entsprechend tauchen im Selbstgemacht-Webshop Nummer 1, Etsy, auch immer mehr technische Handarbeiten auf. Wie wäre es mit einer Duplo-Webcam oder einem Lego-Bluetooth-Dongle?

Duplo-Webcam

Duplo-Webcam


Zum Stapeln nur noch bedingt geeignet: Die Duplo-Webcam. (Bild: Etsy-Webshop)

Hier, da und auch dort haben wir euch schon einmal hübsche Konvergenzen aus Duplo- und Legosteinen gezeigt, heute kommen zwei weitere Duplo/Lego-Gadgets dazu: Ein Bluetooth-Dongle und eine Webcam. Sie sind, mit Verlaub gesagt, sicher nichts für den Normalbenutzer, sondern eher etwas für Liebhaber der viereckigen Steckklötze.
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Headbanging für Gamer

Modder Benjamin Heckendorn lanciert mit dem “Audio FX Pro 5+1 Headset” sein erstes kommerzielles Produkt: Ein Gaming-Headset im Retro-Look mit Surround-Sound und Force-Feedback.

Da schütteln PC-Spieler begeistert den Kopf: Einer der ihren hat ein Produkt gestaltet, das nicht nur technischen Anforderungen entspricht, sondern auch den kleinen Realitäten eines ernsthaften Counterstrike-Scharfschützen Rechnung trägt. So umschliessen die Kopfhörer die Ohren und beseitigen Lärm, beispielsweise lästige Geräusche wie «Stell jetzt die Kiste ab und räum endlich dein Zimmer auf!». Ausserdem bringt das Set ein besonders langes Kabel mit, was dem Träger erlaubt, eine offene Zimmertür zu schliessen oder eine Dose Cola zu holen (wenn der Kühlschrank nicht weiter als drei Meter vom PC entfernt steht.)

Natürlich überzeugt der Kopfschmuck aber vor allem technisch:

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HT1 – Das HUMMER-Handy

Einige Monate ist es her, seit wir hier über die eigene Handy-Linie des Autoherstellers HUMMER berichtet haben. Damals waren noch keine Details bekannt, nun sind die ersten Fotos verfügbar.

HUMMER HT1

Das HUMMER HT1 verfügt über eine 2 Megapixel Kamera und einen microSD-Slot (ausgeliefert wird das Handy mit einer 256MB Karte). Ferner ist auch ein Radio eingebaut. In Sachen “mobiles Internet” siehts beim HUMMER-Handy jedoch etwas düster aus: der geneigte User muss mit GPRS Vorlieb nehmen, sowohl EDGE als auch UMTS fehlen komplett. Nebst der typischen HUMMER-Farbe Gelb, wird das HT1 auch in Silber und Olivgrün/Tarn erhältlich sein und soll um die ?300 kosten.

[via Tech Digest]

Asus Eee – klein, billig, gut

Nach der Handy-Branche haben nun anscheinend auch die Laptophersteller mit Billigstprodukten ein neues Geschäftsfeld entdeckt.

NEU: Alle Postings zum Asus eee im Special: Kleines Wunder – Asus eee

eee701

eee701

Vor einigen Wochen haben wir hier darüber berichtet, dass Nokia mit Low-End Modellen explizit den Markt in Schwellenländern bearbeiten will. Mit dem Billigst-Laptop Eee PC701 holt der PC-Hersteller Asus nun auch die sparsamsten Kunden ab, aber mit einem bedeutenden Unterschied: Das kleine Notebook soll nämlich auch in unseren Breitengraden zu haben sein. Auf dem kleinen, weissen Laptop (edit: Masse: 22.5cm x 16.5cm x 3.3cm, Gewicht: 900 Gramm!) soll eine eigene Linux-Variante laufen (toll, eine weitere Distro hatten wir wirklich nötig) und es soll ab Werk mit einer Office-Suite ausgeliefert werden. Der Eee PC701 (Eee steht übrigens für “easy to learn, easy to play, easy to work”) ist mit 512MB RAM ausgestattet und verfügt statt einer Festplatte über ein SSD (Festspeicher wie Flash). Bei der Kapazität gehen die Pressemeldungen jedoch auseinander, es ist von Flash-Speichern zwischen 2GB und 16GB die Rede, wobei 2GB für ein Betriebssystem, Programme und Daten etwas gar mager wirkt.

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Winzige Speicherriesen:
miCARD

Sie sind aussen kleiner als Mini-SD und innen grösser als viele Compactflash-Speicherkarten: Pretec präsentiert die ersten Exemplare des Festspeicherchips miCARD, mit theoretischen 2 Terabyte Kapazität.

Grade als wir uns daran gewöhnt haben, dass Sonys Memorystick allen Erwartungen (und Hoffnungen) zum trotz nicht durch eines der wirklichen Standard-Formate der Speicherchips für Musikplayer und Digicams ersetzt wird und uns endlich gemerkt haben, dass es neben Compactflash, SD und den winzigen Xd-Kärtchen auch noch Mini-SD zu kaufen gibt, haut uns die Industrie ein weiteres Format in die Auswahl. Dieses hat allerdings tatsächlich ein paar Vorteile: die miCARD soll sowohl den SD-Kärtchen-Standard erfüllen (genauso wie miniSD) als auch jenen von USB. Das heisst, der Winzling kann mit simplen Adaptern an beiden Schnittstellen benutzt werden.

Und zum andern sollen auf den kleinen Karten bis zu 2 Terabyte Speicher Platz finden.

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Speicherriegel fast geschenkt

Arbeitsspeicher für PC ist derzeit billiger denn je – die Hersteller fahren Verluste ein, weil sie im Hinblick auf Windows Vista mit grosser Nachfrage gerechnet haben. Die blieb aber weitgehend aus.

Ein bisschen Schadenfreude ist wohl angebracht. Und ein bisschen mehr Freude darüber, dass die Preise für PC insgesamt sinken dürften, weil sich PC-Hersteller wie Dell und HP in den vergangenen Monaten zu absoluten Tiefstpreisen mit grossen Vorräten an DRAM, dem elektronischen Arbeitsspeicher für Computer, eindecken konnten. Die grössten Speicherhersteller hingegen fuhren im zweiten Quartal dieses Jahres Verluste von rund 19% ein.

Die Schuld daran schieben Analysten Microsoft in die Schuhe: Weil die Softwareschmiede völlig überrissene Prognosen für den Absatz des speicherhungrigen Betriebssystems Vista verbreitet habe, hätten die Speicherhersteller ihre Produktion angekurbelt und sässen jetzt auf zu vielen der tempoverleihenden Riegel.

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MacBook Pro –
die ersten Greener Apple.

Apples MacBook Pro-Serie wird schneller, leistungsfähiger und grüner.

Das Update der MacBooks vor knapp drei Wochen war ja sehr moderat. Jetzt hat Apple die MacBook Pro angepackt. Die sehen weiterhin aus wie bisher, aber intern hat sich ein wenig mehr getan als bei den kleinen Geschwistern.

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Apple Store ist busy

Apple Store busy

Apple Store busy


Wie “vermutet”, ist der Apple Store weltweit nicht erreichbar.
Wir melden uns, wenn es Neuigkeiten gibt.

Mac OS X Tiger gegen Windows Vista

Tiger vs. Vista Laptop-Magazin

Endlich mal ein Test von einer neutralen Instanz. Das LAPTOP Magazine hat zwei Notebooks direkt miteinander verglichen: Ein Apple MacBook (schwarz) mit OS X Tiger gegen ein HP Pavilion dv6000 mit Vista Home Premium.

Der Kampf ging über zehn Runden, und um es kurz zu machen: Das MacBook mit Mac OS X hat gewonnen.

Den ganzen Vergleichskampf gibt es hier: Mac OS X Tiger vs. Windows Vista – LAPTOP Magazine (Leider verpestet mit diesen grünen Werbelinks auf allen möglichen Begriffen.)
(Graphik LAPTOP Magazine)