Überlebensliste Telefon und Internet im Ausland

heise.de, das Fachorgan für Elektronik in Beruf und Freizeit schenkt uns eine Liste mit Reiseinformationen zu allen Staaten der Welt.

Heise Mobil - La?nderlisteHast du es schon gemerkt? Die Ferienzeit steht vor der Tür. Jetzt darfst du den Schreibtisch verlassen, Sonne tanken und dich von Quallen belästigen lassen. Aber keine Angst, auf Telefon und deine Lieblingsblogs musst du du trotzdem nicht verzichten. Beim Informationsdienst für Freunde der vernetzten Elektronik gibt es jetzt eine umfangreiche Liste zum Netzzugang am Urlaubsziel deiner Wahl.

Von Afghanistan bis Zypern reicht die Liste der Länder. Von der passenden Stromversorgung (Steckeradapter) über die Telefonie im Festnetz und mobil (mit Roamingpartnern) bis zum Internet-Zugang über Mobilfunk und WLAN-Hotspots liefern dir die Detailseiten alle überlebenswichtigen Fakten für die Urlaubsplanung.

So sehen die Informationen aus:

Reiseinformationen Dänemark

Reiseinformationen Dänemark

Reiseinformationen Spanien

Reiseinformationen Spanien

Link: heise mobil- Länderliste

Macuser wollen doch nur spielen

Auf der gestrigen Apple- Keynote waren nicht nur Apple- eigene Neuerungen ein Thema, sondern auch Spiele. Wer wie ich Macuser ist, der weiß, dass es gerade imEA Sports Logo Spielebereich nicht allzu viele Möglichkeiten gibt. Bisheriger Grund: Nur wenige Entwickler machen sich die Mühe, ein Randgruppenprodukt zu produzieren.

Umso erfreuter war ich dann, als Steve Jobs während der Keynote das Wort an Bing Gordon, seines Zeichens Kreativchef von Eletronic Arts, übergab. Und dieser gab dann einen Ausblick auf kommende EA- Veröffentlichungen für Mac.
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Die Rückkehr der Satteltasche

Lange Zeit gab es in den USA nur zwei Bevölkerungsgruppen, die Fahrrad fuhren: Kinder und Sportler. Es gibt aber Anzeichen, dass sich das ändern könnte.

Trek Lime Satteltasche neu interpretiert

Trek Lime Satteltasche neu interpretiert


Mancher unter den Lesern erinnert sich vielleicht an früher, als an jedem Fahrradsattel hinten so ein kleines Täschchen hing.
Das war für Werkzeug und für das Flickzeug von TipTop.

Bei Trek gibt es das jetzt wieder, aber in in der Version 2007 und am Fahrrad 07.
Es ist ein Sattel mit eingebautem Kofferaum und verbaut an einem Fahrrad für Leute, die bisher noch nicht Fahrrad fahren.

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Desaströses Win-Safari:
Schritt zurück für Apple

Apple ist eine tolle Firma, kein Zweifel. Am meisten beeindruckt mich an Steve Jobs’ Keynotes immer der Satz: “And we will be starting shipping these tomorrow.” Also nicht: “Vielleicht im Q-4″ (was eh niemand glaubt), oder: “Ihr könnt sofort bestellen” (aber wann es kommt, sagen wir nicht), sondern dass sie wirklich das Zeug fertig haben. Normalerweise.

Gestern lancierten sie auch noch ein Produkt, bei dem man sowieso erwartet, dass man es bald bekommt: eine neue Software. Safari, den geliebten Browser der Mac-Gemeinde, in einer Version für Windows.

Die Presse und die Blogger waren kurz begeistert (auch Hans Dorsch kommentierte hier bei uns: “Ein überaus schlauer Zug.”), aber auch wirklich nur ganz, ganz kurz. Denn es braucht keine Hacker, die nach Sicherheitslücken suchen (was sie auch machen, mit grossem Erfolg).

So sieht neuerdings.com mit Safari aus:

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Wanduhr für Keyboard-Fetischisten

Eine Wanduhr im Look einer Keyboard-Taste – wieso eigentlich nicht. Diese vier Prachtsexemplare gibt es in der Variante “Esc”, “Enter”, “Home & “Ctrl” (wieso nennt man “Esc” in Deutschland eigentlich nicht “Flucht” oder “Flüchten”? “Ctrl” heisst dort ja auch “Strg”…) und kosten umgerechnet je ?12. Irgendwie fände ich diese Uhren noch ganz nett, wenn sie nur nicht in diesen, für Keyboards so untypischen, Farben gehalten wären.

Keyboard Geek Uhr

Mookie Gifts: Command Key Wall Clocks

[via Übergizmo]

WWDC Keynote:
iPhone hat Web 2.0 eingebaut

Web 2.0-Entwickler lieben Macs. Und Apple liebt Web 2.0-Entwickler. Deshalb schenkt Steve Jobs ihnen die Möglichkeit, Web-Anwendungen direkt für das iPhone zu schreiben.

Apple iPhone
Da können sich Nokia und Konsorten warm anziehen. Denn hier hat Apple der technikverliebten Anhängerschaft eine Steilvorlage für Millionen neuer Anwendungen an der Bleeding Edge der Technik geliefert.

Die Web-Apps nutzen den eingebauten Safari-Browser und können nahtlos auf die bereits im iPhone enthaltenen Services, wie beispielsweise Telefonanruf, E-Mail-Versand oder Ortsanzeige über Google Maps zugreifen.

Die tief im System eingebauten Fähigkeiten sind für die Web-Programme nicht verfügbar. Das ist aber zu verschmerzen, denn so kann auch eine schlampig geschriebene Alpha-Version das Telefon des Early Adopters nicht ins Nirvana reißen. Man will ja schließlich noch telefonieren können.

Zum iPhone.

WWDC Keynote:
Apple
spendiert Safari für Windows

Boom. Nachdem Apple mit iTunes schon den Windows-Musik-Markt annektiert hat, greift Steve Jobs jetzt nach dem Web – und veröffentlicht Safari 3.0 für XP und Vista.

 Safari 3.0

Vielleicht müssen Mac-User in Zukunft nicht jedem Call-Center-Mitarbeiter erklären, dass Safari tatsächlich der beliebteste Browser der Welt ist – am Mac.

Denn damit hat er eben trotzdem nur 5 % Anteil am Gesamtbrowserkuchen. Und weil Apple in absehbarer Zeit nicht die Verbreitung der Windows-Plattform erreichen wird, portieren die Programmierer eben ihre schönen Programme auf die Windows-Plattform. Ein überaus schlauer Zug. Und er bringt sogar uns Mac-Anwendern was.

Gönnerhaft können wir demnächst dem Sitznachbarn mit seinem Firmenrechner im Zug sagen: Na, so arm bist du auch nicht dran. Immerhin darfst du iTunes und Safari verwenden.

Wir werden unsere Serverlogs in den nächsten Tagen genau beobachten. Den ersten Besucher mit Safari 3.0 für Windows werden wir hier mit einem Post begrüßen.

So, und jetzt alle zum Pflichtdownload

WWDC Keynote:
Mac OS X Leopard neu, neu, neu

und noch sieben mal neu. Steve Jobs hat zehn Neuigkeiten von 300 in Mac OS X 10.5 vorgestellt.

osx leopard Desktop

osx leopard Desktop


(Dieses Bild sagt lauter Wow als ein ganzes Vista. Foto Apple)

  1. Neuer Desktop: Der Desktop hat jetzt eine transparente Menüleiste. Das Dock hat jetzt einen Boden und einen dreidimensionalen Look. Vor allem neu sind aber die Stacks: Eine neue Art von Ordnern, die lose Dateien zu einem Haufen bündeln, dessen Inhalt man durchstöbern kann. Wenn ich mich richtig erinnere, geistert dieses Feature schon seit ungefähr zehn Jahren durch die Mac-Szene. Aber erst die neuen System-Features wie CoreAnimation und 64-Bit-Technik machen dieses Augenfutter möglich.
  2. Neuer Finder: Viele Mac-Anwender wissen überhaupt nicht, was der Finder ist. Viele Anwender, die wissen, was der Finder ist, mögen ihn nicht. Zudem wird dieses Dateiwerkzeug immer mehr zum Anzeige- und Auswahltool – so wie iTunes für Dateien. Da ist es doch logisch, dass er auch gleich aussieht wie iTunes. Und weil Cover Flow in iTunes so viel Spaß macht, haben es die Entwickler gleich mit in den neuen Finder eingebaut.
  3. Quick Look: Neue Funktion im Finder. Damit kann man die meisten Dokumente (schnell) anschauen, ohne das entsprechende Programm zu öffnen.

Weiterlesen für die nächsten sieben Neuigkeiten und ein Bild der neuen Apple Website.

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Diese Woche, Kinder, wird’s was geben …

Diese Woche dürfte nicht gerade langweilig werden: nebst Apple wollen auch Sony sowie Sony Ericsson einige neue Produkte vorstellen.

Jobs KeynoteJuhu – es ist wieder Montag! Sprich, wir dürfen wieder alle in die Mine und haben (im Normalfall) fünf Tage bis zum wohlverdienten Wochenende vor uns. Diese Woche dürfte aber, mindestens in Gadget-technischer Hinsicht, ziemlich spannend werden. Heute Abend um 19:00 (CET) wir nämlich Steve Jobs zu seinen Jüngern sprechen und eventuell einige neue Apple-Produkte, mindestens aber die Features von Mac OS X Leopard vorstellen. Einerseits hätten die iPods mal etwas Auffrischung nötig, andererseits hatte Apple in letzter Zeit scheinbar fast alle Ressourcen für das iPhone sowie Leopard eingesetzt. Da käme es ziemlich überraschend, wenn Zeit und Geld auch noch für neue Produkte ausgereicht hätten. Aber eben – Apple ist eigentlich immer für eine Überraschung gut.

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neuerdings – Der Wochenrückblick Ausgabe 18

Vergangene Woche war das Billig-Notebook von Asus ein grosses Thema. Jedoch kamen auch die Mac-Fans sowie die Freunde ausgefallener Handys ebenfalls auf ihre Kosten.

Woche vom 4. Juni bis zum 10. Juni 2007

Die Statistiken sprechen auch diese Woche wieder Bände. Das Billigst-Notebook von Asus namens Eee hat es den Lesern eindeutig am meisten angetan. Kein Wunder, wenn man einen Laptop mit 512MB RAM, wohl bis zu 16GB SSD und WLAN maximal ?220 bezahlen muss, ist es nicht überraschend, dass solch ein Angebot das Interesse der Leute weckt. Auf den Pressefoto schaut es so aus, als ob der Eee über mindestens zwei USB-Ports verfügen wird. Da auf dem Teil eine entschlackte Linux-Distro laufen wird, ist anzunehmen, dass die Geek-Community schon bald einige interessante Dinge mit dem Eee wird anzustellen wissen.

Asus Eee 701

Asus Eee 701

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