Es geht doch nichts über individuelle und außergewöhnliche Einrichtungsideen. In diesem Regal zum selber bauen zum Beispiel stehen die Bücher Kopf.
Inverted Bookshelf
Wenn es um Bücherregale geht, die etwas ungewöhnlich sind, dann ist mein Lieblingsstück ohne Frage das sogenannte Selfshelf. Konzept: Das Regal besteht aus einer Ablage, die im Buchstil gehalten ist und somit den Anschein erweckt, die Bücher würden an der Wand schweben. Etwas ungewöhnlicher und vor allem auch komplizierter ist dieses falsch herum hängende Wandbord. » weiterlesen
Die Deutsche Post ermöglicht seit einiger Zeit im Testbetrieb, Briefe und Postkarten per SMS zu frankieren. wir haben das Verfahren ausprobiert.
Handyporto der Deutschen Post
Da steht man nun nach durchzechter Nacht und anschließendem Absacker bei einer netten Dame “auf einen Kaffee” mit schlechtem Gewissen und ohne Briefmarke an einem Briefkasten auf der Insel Rügen, um der Geliebten zu schreiben “es ist aus - ich bin Dir heute nacht untreu geworden!” - denn das per E-Mail oder SMS zu tun, gehört sich nicht.
Ok, das gehört sich auch per Papierbrief nicht - und schon gar nicht per Ansichtspostkarte aus Rügen, von der doofen Vorgeschichte ganz zu schweigen, aber ich versuche mir nur gerade krampfhaft ein halbwegs realistisches Beispiel auszudenken, wo man Briefmarken per SMS benötigen könnte.
Normal gibt es schließlich auch Briefkartenautomaten an Postämtern - und wer wirklich ausgerechnet nur noch mit Handy und jungfräulichen Briefumschlag ohne Marke bekleidet ausgestattet vor dem Briefkasten steht, hat bestimmt auch keinen Kugelschreiber dabei. Und ohne den geht es schon mal nicht:
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Tapete malt man nicht an? Stimmt rein theoretisch. Die Pixelnotes machen da aber eine Ausnahme.
Pixelnotes:Zettel-Tapete
Man kann so viele Notizklötze und Schmierzettel auf dem Schreibtisch haben, wie man will: Immer, wenn man gerade mal einen Zettel braucht, findet man keinen.
Der Designer Duncan Wilson hat sich genau dieses Problems angenommen und seine Idee sehr schick umgesetzt. Denn seine erdachte Wandgestaltung namens Pixelnotes besteht nur aus Notizzetteln. » weiterlesen
Der Digital Phone Recorder bringt die Überwachung ins eigene Haus. Mit ihm kann man bequem sämtliche Telefongespräche mitschneiden.
Der Digital Phone Recorder zeichnet bis 14.5 Stunden auf
Manchmal wünscht man sich ja schon, man könnte ein Aufzeichnungsgerät an das Telefon anschließen. Sei es, wenn man sich mal wieder mit dem Vermieter gestritten hat, sei es, wenn man zum wiederholten Mal von einer dieser Drücker-Kolonnen angerufen wird, die einem irgendeinem Nonsens aufschwatzen wollen. Und genau das kann man jetzt machen. Rechtlich ist die Sache aber nicht so ganz einwandfrei:
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SureFlap löst ein Problem, mit dem sich Katzenbesitzer seit Jahren rumplagen. Denn durch die Katzenklappe kommt nicht nur die eigene Katze, sondern auch die der Nachbarn.
SureFlap lässt die Katze rein - aber nur die eigene
Katzentüren sind eine nette Erfindung. Die Katze kann in Ruhe draussen rumlaufen und dann wieder nach Hause kommen, wenn ihr danach ist. Die Türchen sind aber so klein, dass Einbrecher keine Chance haben, ausser sie sind sehr kleinwüchsig. Das Problem ist nur, dass auch die Katzen aus der Nachbarschaft durch die Klappe passen und sich am Futter bedienen. Bereits bisher gabs dagegen ein System mit Magnethalsbändern, die nur der eigenen Katze - oder denen der Nachbarn mit der gleichen tollen Katzentür - das Tor öffneten. SureFlap setzt jetzt auf moderne Technik, um dies zu verhindern:
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Dreizehn Preise in zwölf Verlosungen: Rund 2000 Teilnehmer haben sich an der Sommer-Verlosung der Blogwerk AG beteiligt. Zum Finale gabs zwei Preise mit einer einzigen Frage zu gewinnen.

WakeUp iPod-Dock und Sansa Fuze.
Das WakeUp-Ipod-Dock und der Sansa Fuze gehen beide in den Süden Deutschlands: Martin M. aus Lörrach hat das von Flametoys gesponderte iPod-Dock mit Wecker in Modulbauweise gewonnen; Der Sansa Fuze von Sandisk geht an Trudi S. in Aystetten. Wie insgesamt 161 weitere Teilnehmer der Schlussverlosung hatten beide die Wettbewerbsfrage richtig beantwortet:
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Slime - wer in den 70er Jahren seine Kindheit verbracht hat, wird sich daran erinnern, dass es mal so ein sinnlosen, gel-artiges Zeug gab. Das ist jetzt wieder aufgetaucht.
Klebrige Jugenderinnerungen mit Slime
Slime war irgendwann in den 70er Jahren ein “must-have” auf jeden Schulhof. Quasi eines der ersten Gadgets, die man haben musste, wollte man mitreden können. Das Zeug war höchstwahrscheinlich hochgiftig und an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten. Außer es durch die Finger glitschen zu lassen, oder dem Sitznachbar in die Haare zu schmieren, konnte man nichts damit anfangen. Jetzt taucht Slime wieder auf und ist intererssanterweise noch sinnloser geworden:
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Der neue Blackberry Storm ist offiziell von Vodafone und Verizon in den USA angekündigt worden. Die ersten Bilder und Daten sind vielversprechend.
Blackberry Storm - Schöne Hülle, viele Features, ein großer Mangel
Ich schleppe, aus purer Faulheit ein Neues zu bestellen, seit einiger Zeit ein etwas in die Jahre gekommenes Nokia N70 mit rum. Auf der Liste “Handys, die ich vielleicht gerne hätte” stehen seit ein paar Wochen das iPhone 3G, das Nokia E71 und das HTC Diamond. An ein Blackberry habe ich bisher nicht gedacht, aber als ich die ersten Bilder heute sah, war ich ganz begeistert. Denn es sieht nicht nur knackig gut aus, sondern hat auch eine Menge der Features, die man sich so wünscht. Aber leider nicht alle:
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Die Applikation Touch Type iPhone sorgt dafür, dass man sich beim iPhone/iPod Touch nicht mehr die Finger bricht, wenn man eine Mail schreiben will.
Touch Type iPhone - schafft der Tastatur mehr Platz
Surft man mit dem iPhone oder dem iPod Touch im Netz, kann man das Display auf die Seite legen und erhält dann auch eine größere Tastatur. Beim Email-Programm geht das leider nicht, was ein wenig ärgerlich und mir auch nicht verständlich ist. Ausgerechnet da muss man dann mit den Fingern vorsichtig die Buchstaben suchen und hoffen, immer den richtigen zu treffen. Das kleine Zusatzprogramm Touch Type iPhone behebt diesen Ärger :
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