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	<title>neuerdings.com</title>
	
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	<description>Das deutschsprachige Gadget-Blog</description>
	<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 10:37:00 +0000</pubDate>
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		<title>Philips MP-3-Player SA5285BT im Test: Soundbastler mit Bluetooth</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Halb so teuer wie ein iPod classic, aber mit Bluetooth? Das ist der Philips MP-3-Player SA5285BT. Wie gut ist der Klangverbesserer "Full Sound"?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Halb so teuer wie ein iPod classic, aber mit Bluetooth? Das ist der Philips MP-3-Player SA5285BT. Wie gut ist der Klangverbesserer &#8220;Full Sound&#8221;? Wir haben es getestet.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/wr034385crjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/wr034385cr-small.jpg" width="225" height="162"  alt="Geh Getriebe!: Go Gear, so heißt die aktuelle Philips Mediaplayerreihe (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Wir waren von der Philips MP3-Klangeverbesserung &#8220;<a href="http://www.consumer.philips.com/consumer/de/de/consumer/cc/_categoryid_MP3_AND_MEDIA_PLAYERS_CA_DE_CONSUMER/">Fullsound</a>&#8221; <a href="http://neuerdings.com/2008/09/18/philips-fullsound-mp3-restauriert/">nicht so wirklich überzeugt</a>: Zu oft hatte Philips mit Bild- und Tonver <del>hunzungs</del> besserungsverfahren übertrieben: Die Bildverbesserer sind bei Philips Fernsehern oft so intensiv eingestellt, daß sie jede Menge Artefakte produzieren und mit Audio ist es meist ähnlich.</p>
<p>Philips ist jedoch von seinem Produkt überzeugt und stellte uns einen Go Gear (&#8221;Geh Getriebe!&#8221;) SA5285BT leihweise zum Test zur Verfügung. Was kam dabei heraus?</p>
<p><span id="more-17742"></span>
<p>Eigentlich hatte Philips ja kapituliert, die eigenen MP3-Player aufgegeben und nur noch iPod-Zubehör angeboten. Doch inzwischen gibt es auch wieder eigene Philips-Player, die gegen die iPods anstinken sollen. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound10jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound10-small.jpg" width="225" height="177"  alt="Bekannte Albencover werden beim Abspielen angezeigt (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Der SA5285BT ist ein Flash-Player mit 8 GB Speicher, Video-Wiedergabe (320 x 240 Pixel) und eben &#8220;Fullsound&#8221;: einer DSP-Klangverbesserung für tragbare MP3-Spieler, die ähnlich SBR (Spectral Band Replication) beim Audio-Codec AAC fehlende Obertöne nachträglich wieder beifügt.</p>
<p>Zunächst zum eigentlichen Thema des Tests: &#8220;Fullsound&#8221; löst am Kopfhörer - vorzugsweise ein richtiger Kopfhörer und nicht die mitgelieferten &#8220;Ohrbohrer&#8221;. tatsächlich das Versprechen eines besseren, brillanteren Klanges ein, der einem nicht in den Ohren dröhnt oder zischt.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound9jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound9-small.jpg" width="225" height="159"  alt="SA5285BT (links oben), Anleitung, Schutzhülle (links unten), Software-CD-ROM; Ohrhörer, Garantiescheine (Mitte) und USB-Kabel (rechts) (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Allerdings nur bei geringen Lautstärken. Wenn die Wiedergabe lauter gestellt ist, wird &#8220;Fullsound&#8221; dagegen lästig: Es klingt dann unangenehm massiv und krachig. Das allerdings ist nicht unbedingt das Schlechteste, denn dann wird mit dem MP3-Spieler nur leise gehört - das schont die Ohren.</p>
<p>An einer Stereoanlage oder am Autoradio klingt &#8220;Fullsound&#8221; dagegen unangenehm und unnatürlich: Es werden Artefakte hörbar. Als Härtetest erwies es sich, 70er-Jahre-Musik wie &#8220;Abba&#8221; oder &#8220;Middle of the road&#8221; mit &#8220;Fullsound&#8221; im Auto am Woodstock DAB 54 abzuspielen: Die Musik klirrte nur noch, die zusätzlich erzeugten Obertöne wurden als Verzerrung wahrgenommen.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound15-1png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound15-1-small.png" width="225" height="206"  alt="Ist der Windows Media Player in einer neueren Version installiert, schnappt er sich sofort die Kontrolle über den Philips SA5285BT (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Dazu ist &#8220;Fullsound&#8221; aber auch nicht wirklich nicht gedacht. Es kann nicht - obwohl so angepriesen - systembedingte Mängel von MP3-Aufnahmen ausgleichen: Was im psychoakustischen Modell von MP3 einmal als &#8220;unhörbarer, verdeckter Ton&#8221; bei der Aufzeichnung weggerechnet wurde, kann &#8220;Fullsound&#8221; nicht mehr rekonstruieren.</p>
<p>Allerdings sind dies auch wirklich im Normalfall unhörbare Töne - in Praxistests konnten auch Musikliebhaber mit guten Ohren MP3s hoher Datenrate (mindestens 192 kBit/s, besser noch 256 kBit/s) und Aufnahmequalität nicht mehr von CD- oder Vinyl-Schallplatten-Wiedergabe unterscheiden. Nur bei der &#8220;Internet-Datenrate&#8221; 128 kBit/s und darunter zeigen sich deutlich hörbare Artefakte in MP3s.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound11png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound11-small.png" width="225" height="97"  alt="Synchronisierung in Windows Media Player (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Es werden von &#8220;Fullsound&#8221; denn auch eher bei zu geringen Abtastraten oder zu dumpfen älteren Aufnahmen fehlende Höhen als Oberwellen hinzugerechnet. Und genau dies führt an Kopfhörern tatsächlich bei geringen Lautstärken zu einer positiv empfundenen Klangverbesserung, an HiFi-Systemen dagegen zum Hörbarwerden eben dieser Obertöne als Klirr-Verzerrung. </p>
<p>Wobei die erwähnten Abba-Aufnahmen schon ab Studio mit künstlichen Obertönen aufgepeppt sind - klar, dass das Ohr hier für weitere Tricksereien besonders sensibel ist und die Klang-Mogeleien schließlich auffallen.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound14png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound14-small.png" width="225" height="92"  alt="Falsche Dateitypen werden beim Überspielen ausgelassen - wegen DRM nicht abspielbare richtige AAC+-Dateien jedoch übertragen (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Auch wenn &#8220;Fullsound&#8221; mit HiFi nichts zu tun hat, erfüllt es also durchaus seinen Zweck und der getestete SA5285BT kann beim Spazierengehen tatsächlich einen subjektiv besseren Klang liefern als ein iPod. Mit 170 Euro empfohlenem Verkaufspreis ist der SA5285BT dabei deutlich billiger als ein Ipod Classic und enthält noch ein UKW-Radio und eine Aufnahmemöglichkeit - beides fehlt dem Apple-MP3-Spieler. </p>
<p>Allerdings sind die Aufnahmen nur einfache Sprachaufnahmen mit einem eingebauten Mikrofon ähnlich einem Diktiergerät - qualitativ hochwertige Musikaufnahmen sind &#8220;natürlich&#8221; nicht vorgesehen, um die Musikindustrie nicht zu verärgern. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound13png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound13-small.png" width="225" height="117"  alt="Erscheint in der Laufwerke-Übersicht am PC, allerdings nicht als reguläres Laufwerk: Philips SA5285BT (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>8 GB Speicherplatz des zugegeben erschütterungsunempfindlichen Flash-Speichers sind natürlich schon als Ablage für so einige CDs geeignet, aber nicht mit den bis zu 160 GB eines aktuellen Apple-Festplatten-Ipods vergleichbar.</p>
<p>Es kann auch ein schnurloser Bluetooth-Kopfhörer verwendet werden: Der Bluetooth-Sender ist im SA5285BT bereits integriert, dafür steht das B im Typennamen. Das vermeidet Kabelsalat; allerdings schafft Bluetooth selbst ebenfalls nur wieder komprimiert die Musikübertragung. Möglicherweise führt die Höhenanhebung durch &#8220;Fullsound&#8221; hier sogar zu zusätzlichen Problemen.</p>
<p>Die Bedienung ist teils ungeschickt: Zwei unterschiedliche &#8220;Escape&#8221;-Tasten für den Sprung aus Funktions- und Titelwahlmenüs verwirren. Wer statt des mitgelieferten &#8220;Ohrbohrers&#8221; einen besseren Kopfhörer anschließt, wird außerdem feststellen, dass ihm die Musik je nach Einstellung entweder zu laut oder zu leise erscheint: Der &#8220;Lautstärkeregler&#8221;, eine Wipptaste, kennt nämlich nur 16 Stufen. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/mp3-video-flash-player-sa6145-seitlichjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/mp3-video-flash-player-sa6145-seitlich-small.jpg" width="225" height="168"  alt="MP3-Video-Flash-Player SA6145 seitlich (Bild: Philips)" align="left"/></a>Solange die Maximallautstärke nicht über den entsprechenden Menüpunkt eingeschränkt ist, versteht sich: Dann verbleiben eventuell nur noch acht, fünf oder im Extremfall zwei wählbare Lautstärkestufen. Und der zuvor erwähnte ohrenschonende Effekt von &#8220;Fullsound&#8221; bleibt auf der Strecke.</p>
<p>Ebenso irritierend ist der &#8220;Tastenschutz&#8221; per Schieber, der verhindern soll, dass sich der MP3-Spieler in der Tasche von alleine einschaltet oder beim Joggen plötzlich die Lautstärke auf &#8220;brüllend&#8221; hochgeht: Im Gegensatz zu einem Apple-iPod schaltet der Philips-Tastenschutz die Tasten keinesfalls einfach ab. Stattdessen wird der Philips-MP3-Spieler bei aktiviertem &#8220;Tastenschutz&#8221; nach dem Hochfahren und Anzeigen der Begrüßungsanimation mit einem Vorhängeschloss als &#8220;Ällabätsch&#8221;-Hinweis auf den eingeschalteten Tastenschutz wieder heruntergefahren. Unpraktisch.</p>
<p>Ebenso unpraktisch ist das Design: Das Gehäuse ist zwar nicht nur in der momentan modischen &#8220;Klavierlack-Optik&#8221;, die jeden Fingerabdruck sehen lässt, doch dafür mit schwarz eloxiertem Aluminium, das jeden Kratzer sehen lässt. Eine kleine Kunstlederhülle verhindert dies zwar, doch dann sieht man auch nichts mehr und kann das Gerät nicht mehr bedienen.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound7jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound7-small.jpg" width="225" height="145"  alt="Bildschirmschoner am MP3-Spieler? So ein Blödsinn! (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Ein anderer Grund, nichts zu sehen, ist die Uhr. Eine eher für japanische Produkte typische Plage: Nach kurzer Zeit wird statt des abgespielten Titels - oder der Anzeige, dass die Musik abgelaufen ist - dauerhaft eine Uhr als &#8220;Bildschirmschoner&#8221; eingeblendet. Das verbraucht zudem sinnlos Strom für die Hintergrundbeleuchtung. Glücklicherweise lässt sich die Uhr im Menü abschalten.</p>
<p>Wesentlich besser als beim iPod ist dagegen der Bildschirm, wenn Videofilme betrachtet werden sollen: hier ist das Querformat des SA5285BT von Vorteil. Allerdings sind diese zunächst auf 320 x 240 Pixel umzukodieren, was die mitgelieferte Software erledigen kann.</p>
<p>Ob es allerdings sinnvoll ist, auf gerade 8 GByte Speicherplatz Spielfilme zu lagern und als Augenpulver auf dem Mini-Bildschirm - zugegeben weit größer als beim iPod - anzusehen, ist diskussionsfähig. Ein Problem, dass der SA5285BT mit Fernsehhandys und anderen Mini-Spielzeugen gemeinsam hat. Als nettes Zusatzfeature, um Freunden eine Handvoll lustiger Videoclips zu zeigen, mag die Videofunktion durchaus geeignet sein.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound12png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound12-small.png" width="225" height="127"  alt="Synchronisierung in Windows Media Player (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Will man Videos aufspielen, führt der Weg dahin nur über die auf CD-ROM mitgelieferte Philips-Software. Für Audiodateien ist dies nicht erfoderlich; diese können über direkt auf den SA5285BT kopiert werden, der entgegen der Anleitung einfach ohne weitere Treiber angeschlossen als USB-Laufwerk erscheint.</p>
<p>Allerdings müssen die Audiodateien in MP3, WMA oder AAC+ vorliegen; letzteres unbedingt ohne DRM-Kopierschutz. Bei Apple iTunes gekaufte Musik in AAC+ mit DRM kann der SA5285BT nicht wiedergeben, wie alle Nicht-Apple-MP3-Spieler. Derartige Dateiformate erscheinen später nicht auf der Playlist, belegen aber dennoch Speicherplatz. </p>
<p>Ist bereits ein aktueller Windows Media Player installiert, so übernimmt dieser die Kontrolle über den SA5285BT und die Verwaltung der aufgespielten Musik.  Wie voll der SA5285BT ist, lässt sich dabei leider nicht erkennen. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/philips-mp-3-player-sa5285bt-im-test-soundbastler-mit-bluetooth/philips-fullsound16png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/philips-fullsound16-small.png" width="225" height="271"  alt="Dateien auf dem SA5285BT sind vom Computer aus sicht- und kopierbar. Direkt abspielen kann man sie allerdings nicht. (Bild: W.D.Roth)" align="left"/></a>Ebenfalls nicht möglich ist es, nicht sauber getaggte MP3-Dateien nach Unterverzeichnissen geordnet aufzuspielen, um so Ordnung zu schaffen: Diese Dateien werden später wie bei Apples iPods  als &#8220;unbekannter Interpret / unbekanntes Album&#8221; angezeigt.</p>
<p>Nur MP3-CD-Spieler können mit derartigen &#8220;Rohdaten&#8221; vernünftig umgehen, Flash- und Festplattengeräte schaffen dies leider durchweg nicht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Philips MP-3-Spieler SA5285BT ist durchaus ein interessantes Gerät mit Bluetooth, dem &#8220;Fullsound&#8221;-Klangprozessor, einem UKW-Radio und Diktiergerätefunktion. </p>
<p>Es fehlt ihm jedoch Speicherplatz - 8 GByte sind insbesondere für die zugegeben ohnehin fragwürdige Videonutzung viel zu wenig -, eine vernünftige stufenlose Lautstärkeregelung, ein robustes, nicht gegen Verkratzen empfindliches Gehäuse, ein Ladegerät - wie beim iPod gibt es nur ein USB-Kabel zum Anschluss an den PC - und ein Dateisystem, das flexibel auch Dateien ohne korrekte MP3-Tags verarbeiten kann.</p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17742" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17742"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Sea to Summit Pocket Soap: Transas Seifenblättchen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Pocket Soap ist eine Seife für Reisende, die aus einzelnen feinen Blättchen besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Schweizer Outdoor-Spezialist Transa hat eine Seife für Reisende im Angebot, die aus einzelnen feinen Blättchen besteht. Keine Schmiererei mehr im Necessaire.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/23/sea-to-summit-pocket-soap-transas-seifenblaettchen/seatosummitseidfejpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/seatosummitseidfe-small.jpg" width="150" height="213"  alt="Pocket Soap von Sea To Summit" align="left"/></a>Alle wollen reisen, alle wollen backpacken, und keiner will auf den Komfort von Hotelaufenthalten verzichten. Tuben, Pasten und Gels für den perfekten Look müssen natürlich auch dabei sein.</p>
<p>Was ich gar nicht ausstehen kann: Die Sauerei im Necessaire, wenn die Zahnpastatube leckt und die Handseife nach der Wäsche aus dem Plastikbehälter den Beutelinnenraum vollgesabbert hat.</p>
<p>Transa hat mit der Sea to Summit Pocket Soap wenigstens dafür eine Lösung:</p>
<p><span id="more-17714"></span>
<p>Die Seife besteht ganz ähnlich den Atem-Erfrischer-Gel-Blättchen, die&#8217;s überall am Kiosk gibt, aus einzelnen Seifenscheiben - genau die richtige Dosierung für eine Benutzung im Waschhaus auf dem Zeltplatz in der Wildnis, ohne dass danach eine halb aufgeweichte, schlüpfrig-glitschige Seife in eine undichte Plastikschale zurück verstaut werden müsste.</p>
<p>15 Gramm <a href="http://www.transashop.ch/">Sea To Summit Pocket Soap</a> im Etui kosten 6 CHF oder rund 4 Euro im Transa-Shop. Leider aufgrund des Web 0.5-Systems des Javascript-Shops nicht direkt verlinkbar.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17714" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17714"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Dragon Naturally Speaking 10 im Test: Endlich versteht mich mein Computer!</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/22/dragon-naturally-speaking-10-im-test-endlich-versteht-mich-mein-computer/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Tests]]></category>

		<category><![CDATA[Diktieren]]></category>

		<category><![CDATA[Dragon]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<category><![CDATA[Softwaretests]]></category>

		<category><![CDATA[Spracherkennung]]></category>

		<category><![CDATA[Texterkennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Spracherkennung ist interessant, doch immer noch fehleranfällig. Wie gut ist Dragon Naturally Speaking in der Version Preferred Version 10?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Spracherkennung ist interessant, doch immer noch fehleranfällig. Wie gut ist Dragon Naturally Speaking in der Version Preferred Version 10?</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/22/dragon-naturally-speaking-10-im-test-endlich-versteht-mich-mein-computer/man1wirelessheadset3jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/man1wirelessheadset3-small.jpg" width="225" height="149"  alt="Du blöde Kiste, schreib endlich! (Bild: Nuance)" align="left"/></a>Spracherkennung, das ist immer noch etwas aus Raumschiff Enterprise (&#8221;Computer! Auf den Schirm!!&#8221;). Doch ist die Spracherkennung inzwischen auf gewöhnlichen PCs möglich. Kurze Texte wie dieser werden von mir zwar weiterhin mit den Fingern getippt, doch längere Prosa wird schon einmal diktiert.</p>
<p>Seit etwa 2005 <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20810/1.html">mit der Version 8</a> von Dragon Naturally Speaking von <a href="http://www.nuance.de">Nuance</a> ist die Software bei mir im praktischen Einsatz. Version 9 funktionierte mit deutlich besserer Texterkennung. Und die nun aktuelle Version 10?</p>
<p><span id="more-17710"></span>
<p>Sie ließ sich direkt über die Version 9 installieren und konnte deren Sprachdateien übernehmen, ohne Neueinstellungen der Audioempfindlichkeit oder neue Musterdiktate zu verlangen. Nur der Start klappe erstmal nicht, weil ich mich bei der Seriennummer vertippt hatte.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/22/dragon-naturally-speaking-10-im-test-endlich-versteht-mich-mein-computer/dns10-professional-ger-rightjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/dns10-professional-ger-right-small.jpg" width="225" height="281"  alt="Dragon Naturally Speaking Professional, jetzt in Version 10" /></a></p>
<p>Außerdem scheiterte ein nun zeitgesteuert mögliches Defragmentieren der Sprachdatei daran, daß der PC nie zur eingestellten Zeit eingeschaltet war. Und die Dateigröße der Sprachdatei mußte wieder erhöht werden, weil sonst das Diktat nach wenigen Minuten abbricht.</p>
<p>Ansonsten gab es keine größeren Probleme - als Headsets sind auch die <a href="http://neuerdings.com/2008/04/02/test-headsets-fuer-spracherkennung-logitech-vs-terratec-wer-hoert-besser-zu/">mit der Version 9 getesteten</a> und für geeignet bestimmten Modelle verwendbar. Ein von einer Bekannten zum Eintippen vorbeigebrachter Erotiktext wurde von der Software trotz des ungewohnten Vokabulars, das sich mit dem der sonst diktierten Hard- und Softwaretests kaum überschnitt, ohne größere Fehlerkennungen korrekt und mit deutlich weniger Fehlerkennungen transcribiert.</p>
<p>Man sollte allerdings weder Flüche noch anderweitig unflätige Ausdrücke verwenden - <a href="http://neuerdings.com/2008/09/11/die-tuecken-der-spracherkennung-dem-angeschuldigten-arschloch-ist-ein-pflichtverteidiger-zu-bestellen/">sonst gibt es Ärger</a>, da die Software dummerweise inzwischen alle gängigen Schimpfwörter kennt, doch diese nicht als &#8220;nicht niederzuschreiben&#8221; aussortiert&#8230;</p>
<p>Die Preise der unterschiedlichen Varianten von Dragon Naturally Speaking 10 sind auf dem deutschen Markt aktuell, jeweils mit MwSt:</p>
<ul>
<li>Standard (nur Diktieren): knapp 100 Euro</li>
<li>Preferred (auch Benutzung in Office-Programmen): knapp 200 Euro</li>
<li>Preferred Wireless (mit Bluetooth-Headset Plantronics Bluetooth Calisto): knapp 300 Euro</li>
<li>Preferred Mobile (mit Olympus Voice Recorder): knapp 300 Euro</li>
<li>Professional (Firmenlösung): knapp 800 Euro</li>
</ul>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17710" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17710"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Star Wars-USB-Stick: So sicher wie der gefrorene Han Solo</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/22/star-wars-usb-stick-so-sicher-wie-der-gefrorene-han-solo/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/22/star-wars-usb-stick-so-sicher-wie-der-gefrorene-han-solo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Speicherstick]]></category>

		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>

		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Han Solo im Kohlenstoff-Tiefkühlfach - ein 1GB-USB-Stick speziell für eingefleischte Star-Wars-Fans.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Han Solo im Kohlenstoff-Tiefkühlfach: Ein US-Bastler verkauft USB-Speichersticks mit dem besonderen Etwas für Star Wars-Fans.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/22/star-wars-usb-stick-so-sicher-wie-der-gefrorene-han-solo/hansologefroirenjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/hansologefroiren-small.jpg" width="220" height="164"  alt="Han Solo im Kohlenstoff-Tiefkühler." align="left"/></a>Jason ist sehr aktiv auf Etsy, dem US-Bastelshop im Web, wo er als &#8220;Jasonscreations&#8221; vor allem Modeschmuck und USB-Sticks in diversen &#8220;Verkleidungen&#8221; vertreibt.</p>
<p>Eine seiner erfolgreichsten Kreationen ist Han Solo, der sympathische Eigenbrötler aus der ersten Star Wars-Trilogie, hier allerdings als Comic-Actionfigur eingefroren in den Kohlenstoff-Block:</p>
<p><span id="more-17717"></span>
<p>Fans dürften sofort wissen, dass die Figur neben dem Gefangenen-Tiefkühltransport Kopfgeldjäger Boba Fett ist.</p>
<p>Leider ist Jasons Han Solo derzeit ausverkauft, aber Jason scheint sich an eine zweite Produktionsreihe machen zu wollen. Der USB-Sticksei getestet und funktioniere einwandfrei, hat allerdings leider nur eine Kapaziktät von 1GB. Der Preis betrug, solange es den Stick noch gab, was nur grade vier Tage lang der Fall war!, 25 Dollar plus 15 Dollar Welt-Versand.</p>
<p>Im Lieferumfang - verschickt wird in alle Welt - ist ausserdem die Figur des Boba Fett nicht enthalten, warnt Jason.</p>
<p>[Via <a href="http://www.geeky-gadgets.com/?p=6943">Geeky Gadgets</a>] </p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17717" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17717"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Sotec Hello Kitty Netbook: Kitsch am Rechner</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/22/sotec-hello-kitty-netbook-kitsch-am-rechner/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/22/sotec-hello-kitty-netbook-kitsch-am-rechner/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Kitty Netbook]]></category>

		<category><![CDATA[Onkyo]]></category>

		<category><![CDATA[Rechner]]></category>

		<category><![CDATA[Sotec]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sotec Hello Kitty Netbook. Es war abzusehen, vermutlich nicht zu verhindern und jetzt ist es da.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Es war abzusehen, vermutlich nicht zu verhindern und jetzt ist es da. Das Sotec Hello Kitty Netbook.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/22/sotec-hello-kitty-netbook-kitsch-am-rechner/miss-kitty_1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/miss-kitty_1_small.jpg" width="215" height="161"  alt="Hurra - endlich ein Hello Kitty Netbook" align="left"/></a>Eine der erstaunlich einfachen Wege im Leben sehr viel Geld zu verdienen, scheint die Erfindung einer Comic-Katze zu sein. Ein rundes Gesicht, ein paar Striche für Nase, Pfoten und Barthaare, dazu sehr, sehr viele Dinge, die man rosa einfärbt. Fertig ist die Laube und, mit ein wenig Glück, eine weltweite Hysterie los getreten. Und jetzt gibt es also das erste &#8220;Hello Kitty&#8221; Netbook auf dem Markt:</p>
<p><span id="more-17692"></span></p>
<p>Hergestellt wird es von Sotec, einer Firma, die zum Onkyo Konzern gehört. Die Ausstattung unterscheidet sich von anderen Netbooks nur unwesentlich. Intels Atom N270 mit 1.60 Ghz arbeitet unter der Miss Kitty Haut, dazu 1GB RAM, eine 120 GB HDD, WLAN, Bluetooth, eine 1.3 WMP Webcam und einen 10.1&#8243; TFT Bildschirm.</p>
<p>Letztlich geht es dem geneigten Interessenten, bzw. der Interessentin, ja auch nicht allein um die technischen Werte dieses Netbooks, sondern darum ein Statement abzugeben: &#8220;Seht her, ich stehe auf Kitsch, und das ist auch gut so.&#8221; Dafür muss man dann aber rund 890 Dollar berappen. Aber es war ja schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. Immerhin liefert <a href="http://www.geekstuff4u.com/notebooks/ultralight/hello-kitty-c1.html">Geek Stuff 4 u</a> den Rechner auch mit einer deutschsprachigen XP Version aus.</p>
<p>Via <a href="http://www.journaldugeek.com/2008/11/21/un-sotec-c1-hello-kitty/">Journal du geek</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17692" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17692"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Buddha Machine 2.0 von FM3: Sound-Gebetstrommel reloaded</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/22/buddha-machine-20-von-fm3-sound-gebetstrommel-reloaded/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/22/buddha-machine-20-von-fm3-sound-gebetstrommel-reloaded/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Wisniowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Audioloops]]></category>

		<category><![CDATA[Musikinstrument]]></category>

		<category><![CDATA[Sounds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buddha Maschine ist ein kleines Musikinstrument, das als kleiner Geheimtipp gelten dürfte und zudem noch günstig zu haben ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Buddha Maschine ist ein kleines Musikinstrument, das als kleiner Geheimtipp gelten dürfte und zudem noch günstig zu haben ist.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/22/buddha-machine-20-von-fm3-sound-gebetstrommel-reloaded/buddha-machine-01/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/buddha-machine-small.jpg" width="210" height="192"  alt="" align="left"/></a>Die Buddha Maschine ist eine skurrile Mischung aus Spielerei und ernst zu nehmenden Musikinstrument. Die kleine Box, die an ein kleines tragbares Radio erinnert, spielt meditative Audioloops, die man in der Höhe regeln kann. Es eignet sich also auch als dezente Klangtapete. Die seit Kurzem erhältliche Neuauflage der Wunderbox dürfte ähnlich erfolgreich sein wie der Vorgänger, welcher sich 50.000 Mal verkauft haben soll, unter anderem an Daft Punk und Brian Eno.</p>
<p><span id="more-17686"></span></p>
<p>Die Buddha Machine ist etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel und wird mit Batterien betrieben. Man kann aus einer Reihe von meditativen Audioloops wählen - und das ist die Besonderheit - diese auch in der Tonhöhe variieren, also zum Beispiel an schon vorhandene Sounds anpassen und harmonisch einfügen. Erst richtig interessant wird es, wenn man mehr als eine diese Maschinen hat, oder am besten noch mit weiterem musikalischen Equipment frei kombiniert. Zwei Buddha Maschines mit je zwei Reverbs oder Delay können da schon Wunder bewirken. Im puren Einsatz sieht das dann so aus:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nC_v-XmoYoo&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/nC_v-XmoYoo&amp;hl=en&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Erdacht und umgesetzt wurde die Buddha Machine von einer chinesischen Experimentalgruppe mit dem Namen FM3. Von ihnen stammt auch die Idee, das Gerät als Massenprodukt weltweit zu verbreiten und unter Musikliebhabern, Künstlern und Musikproduzenten bekannt zu machen. Doch nicht nur im Studio kann ich mir das Gerät gut vorstellen, sondern beispielsweise auch in den Händen von Kindern und Jugendlichen. Lässt sich leichter ein spielerischer Zugang zu Musik herstellen?</p>
<p>Das Gerät kostet umgerechnet rund 19 Euro und wurde bereits in einem <a href="http://www.cargorecords.co.uk/release/6863">britischen Versandhaus</a> gesichtet. Es dürfte nunmehr eine Frage der Zeit sein, bis man die Buddha Machine 2.0 auch im deutschsprachigen Raum erhalten wird. Mehr Einblick, auch in die Kultur der Buddha Machine, gibt es auf der <a href="http://www.fm3buddhamachine.com/site">offiziellen Webseite von FM3</a>.</p>
<p>[via <a href="http://digitaltools.node3000.com/blog/buddha_machine_2_released_ambient_device.php">Digital Tools</a>]</p>
</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17686" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17686"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=jDO9n"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=jDO9n" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/461623884" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marantz iPod Dock: HiFi per Bluetooth</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/21/marantz-ipod-dock-hifi-per-bluetooth/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/21/marantz-ipod-dock-hifi-per-bluetooth/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>

		<category><![CDATA[Dock]]></category>

		<category><![CDATA[Hifi]]></category>

		<category><![CDATA[iPod]]></category>

		<category><![CDATA[Marantz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der iPod Dock von Marantz ist mit einem Bluetooth Konnektor ausgestattet, der die Musik an einem Empfänger sendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der iPod Dock von Marantz ist mit einem Bluetooth Konnektor ausgestattet, der die Musik an einem Empfänger sendet. Von dort aus kann man das ganze Haus mit seinem iPod beschallen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/21/marantz-ipod-dock-hifi-per-bluetooth/marantz_ipod/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/marantz_ipod_small.jpg" width="215" height="161"  alt="Musik und Video per Bluetooth streamen - Marantz iPod Dock" align="left"/></a>Erstaunlicherweise kann man seinen iPod mittlerweile bei einige Autoradios direkt anschliessen, aber bei HiFi Anlagen sieht das Angebot noch schlecht aus. Einfach so mal die Musik vom iPod auf einer Party zur Anlage beamen geht also nicht. Es sei denn, man besorgt sich den neuen iPod von Marantz:</p>
<p><span id="more-17681"></span></p>
<p>Der iPod wird in eine Ladestation gesteckt, die gleichzeitig per Bluetooth Audio und Videodaten an eine Empfangseinheit schickt. Die wird mit der Stereoanalage oder dem Fernseher verbunden und dem Hörvergnügen steht nichts mehr im Weg. Ob sich die Videodaten aber einfach so ruckelfrei streamen lassen? Da bin ich mir nicht so sicher.</p>
<p>Wie üblich bei Marantz ist die Anlage nicht so wirklich günstig. 279 Dollar kostet die Grundeinheit mit einer Ladestation. Sie soll im Januar zunächst in Japan in den Verkauf kommen.</p>
<p>Via <a href="http://www.akihabaranews.com/en/news-17059-Marantz+launches+its+Wireless+iPod+Dock..html">Akihabara News</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17681" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17681"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=lzF9n"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=lzF9n" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/460829553" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die G-Mans Jacke: 40 versteckte Taschen</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/21/die-g-mans-jacke-40-versteckte-taschen/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/21/die-g-mans-jacke-40-versteckte-taschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 14:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>

		<category><![CDATA[jacke]]></category>

		<category><![CDATA[Spezialkleidung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuerdings.com/2008/11/21/die-g-mans-jacke-40-versteckte-taschen/</guid>
		<description><![CDATA[Für amerikanische Gesetzeshüter ist diese Reisejacke mit 40 teilweise versteckten Taschen angeblich entwickelt worden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Für amerikanische Gesetzeshüter ist diese Reisejacke mit 40 teilweise versteckten Taschen angeblich entwickelt worden. Für Geeks ist sie geeignet, weil sie zahlreiche Kabelkanäle aufweist.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/21/die-g-mans-jacke-40-versteckte-taschen/hamacherschlemmerjacke1jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/hamacherschlemmerjacke1-small.jpg" width="140" height="151"  alt="Die Agenten-Jacke der US-Bundesbehörden." align="left"/></a>Zumindest am Flughafen ist es schon immer wieder lästig, alle taschen leeren zu müssen - man stelle sich vor, wie das ist bei 40 Taschen, die mit Elektronik vollgestopft sind&#8230;</p>
<p>Das könnte dem Träger dieser Jacke nicht passieren, obwohl sie 40 Taschen, vornehmlich für Elektronik - und allenfalls für Waffen - aufweist:</p>
<p><span id="more-17680"></span>
<p>Sie ist unter anderem so konzipiert worden, dass die Kabel von Funkgeräten und Personal Digital Assistants (oder profanen iPods) jederzeit in der Jacke belassen werden können, und dass sie sich von den Sicherheitskräften durchleuchten lässt, ohne dass alle Taschen geleert werden müssen.</p>
<p>Das Gute Stück ist atmungsaktiv und hat kratz-sichere Fütterungen in den Taschen sowie eine - man höre und staune - magnetische Windschutz-Überlappung vor dem äusseren Reissverschluss. Die Taschen lassen sich teilweise zweiteilen, die Ärmel und die integrierte Kapuze lassen sich abnehmen, und schliesslich gibts - Als Zubehör - noch eine Fleece-Jacke für den Winter.</p>
<p>Aber offenbar haben die Gesetzeshüter keine Freude mehr dran - jedenfalls ist die <a href="http://www.hammacher.com/publish/72765.asp?promo=new_items#">Scottvest-Jacke bei Hammacher-Schlemmer</a> im Ausverkauf statt für heftige 230 Dollar für erstaunliche 140 zu haben.</p>
<p>[Via <a href="http://craziestgadgets.com/2008/11/20/jacket-with-40-hidden-pockets-can-hold-a-lot-of-stuff/">craziestGadgets</a>]</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17680" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17680"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=doZAn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=doZAn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/460818947" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pet’s Eye View Camera: Kamera für die Katz’</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/21/pets-eye-view-camera-kamera-fuer-die-katz/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/21/pets-eye-view-camera-kamera-fuer-die-katz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>

		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>

		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuerdings.com/2009/11/21/pets-eye-view-camera-kamera-fuer-die-katz/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Katzen-Kamera auch für Hunde ist jetzt kommerziell verfügbar. Sie ist indes ein bisschen schwach auf der Brust (oder an der Gurgel).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine Katzen-Kamera auch für Hunde ist jetzt kommerziell verfügbar. Sie ist indes ein bisschen schwach auf der Brust (oder an der Gurgel).</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/21/pets-eye-view-camera-kamera-fuer-die-katz/catcamjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/katzenkam.jpg" width="220" height="183"  alt="Katzen- und Hundekamera" align="left"/></a>Die Abenteuer von Jürgen Pertholds <a title="Katzenreporter Mr. Lee" href="http://medienlese.com/2007/06/10/tierischer-buerger-journalismus/">Mr. Lee-Katzenreporter</a> sind längst in die Annalen der Journalismus-Geschichte eingegangen, da kommt endlich ein Produkt auf den Markt, das aus jeder Katze und jedem Hund einen <del>Bürger-</del> vierbeinigen Reporter macht:</p>
<p>Die &#8220;Pet&#8217;s Eye View Camera&#8221; oder Haustier-Perspektiven-Kamera schiesst jede Minute, alle fünf oder alle 15 Minuten ein Bild aus der Sicht der Gurgel unseres Hundes oder unserer Katze:</p>
<p><span id="more-17675"></span>
<p>Das Kunststoff-Gehäuse passt an ein Halsband, ist wasserdicht und dank der runden Form weniger eine Strangulations-Gefahr für abenteuerlustige Jünger von Katzenreporter Mr. Lee als der etwas <a title="Katzen-Kamera" href="http://neuerdings.com/2007/06/10/die-catcam/">kantige Kamera-Eigenbau</a>, mit dem Jürgen Perthold einst seine Katze losgeschickt hat.</p>
<p>Ausserdem mag so manchem Tierliebhaber die einfache Installation dank USB- Schnittstelle und das Laden der Batterie über den gleichen Anschluss entgegen kommen.</p>
<p>Schade ist allerdings, dass dass die kleine billigst-Digitalkamera grade mal 35 Fotos aufnehmen kann. Dafür ist der Preis mit fast 40 Dollars etwas hoch gegriffen - trotzdem ist die Katzenkamera derzeit zumindest im Etoy-Shop grade ausverkauft.</p>
<p><a title="Katzenkamera" href="http://www.etoys.com/genProduct.html/PID/4825902/ctid/17/INstock/N/D/&amp;?_e=4925f&amp;_v=4925FDD9PpAie743DBB59621">Pet&#8217;s Eye View Camera</a></p>
<p>[Via <a href="http://www.7gadgets.com/2008/11/20/pets-eye-view-camera/7894">7Gadgets</a>] </p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17675" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17675"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>MagWear: Der Werkzeugkasten am Arm</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/21/magwear-der-werkzeugkasten-am-arm/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/21/magwear-der-werkzeugkasten-am-arm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Heimwerkerbereich]]></category>

		<category><![CDATA[Schrauben]]></category>

		<category><![CDATA[Werkzeugkasten]]></category>

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		<description><![CDATA[MagWear ist ein Werkzeugkasten, den man praktischerweise am Arm trägt. Schrauben, Nägel und anderes Zubehör sind so immer dabei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>MagWear ist ein Werkzeugkasten, den man praktischerweise am Arm trägt. Schrauben, Nägel und anderes Zubehör sind so immer dabei.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/21/magwear-der-werkzeugkasten-am-arm/magwear/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/magwear_small.jpg" width="215" height="147"  alt="Nie mehr ohne Schraube auf der Leiter - MagWear" align="left"/></a>Ich gehöre ja eher nicht so zu den Menschen, die sonderlich handwerklich begabt sind. Computer zusammenbauen? Kein Problem. Nagel in die Wand schlagen? Geht grade so. Aber komplizierter Dinge im Heimwerkerbereich sind meine Sache nicht. Dennoch erschließt sich mir die grandiose Idee, die hinter dem MagWear steckt:</p>
<p><span id="more-17666"></span></p>
<p>Wobei die Idee ebenso einfach, wie genial ist. Der Hersteller hat einfach einen flachen Magneten genommen, zwei Bändern dran gemacht und fertig ist neue Werkzeug. Aber man muss halt auch erst einmal die Idee haben. Dass scheinbar bisher die gesamte Heimwerkerindustrie darauf nicht gekommen sein soll, ist schon etwas verwunderlich.</p>
<p>Und günstig ist die Sache auch noch. Knapp 12 Euro will der Shop <a href="http://www.latestbuy.com.au/magwear-magnetic-wristband.html">Last Buy</a> haben. Dafür hat man dann immer alle Schrauben und Nägel dabei, wenn man auf der Leiter steht, und Lampen an der Decke an bringen möchte.</p>
<p>Via <a href="http://www.redferret.net/?p=11846">Red Ferret</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17666" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17666"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Skyla Memoir: Fotorahmen mit Scanner</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/21/skyla-memoir-fotorahmen-mit-scanner/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/21/skyla-memoir-fotorahmen-mit-scanner/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 06:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Fotorahmen]]></category>

		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

		<category><![CDATA[Skyla]]></category>

		<category><![CDATA[Speicher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Skyla Memoir verfügt über einen eingebauten Scanner, mit dem sich ältere Fotos einfach einscannen und anzeigen lassen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Skyla Memoir verfügt über einen eingebauten Scanner, mit dem sich ältere Fotos einfach einscannen und anzeigen lassen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/21/skyla-memoir-fotorahmen-mit-scanner/skyla_memoir_1-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/skyla_memoir_1_small.jpg" width="215" height="152"  alt="Der Skyla Memoir mit eingebauten Fotoscanner" align="left"/></a>Erinnerungen an schöne Momente hält man gerne in Fotos fest und packt diese in einen Rahmen. Gerne würde man auch ein altes Bild der Hochzeit oder der Kinder in den neuen digitalen Fotorahmen stecken, doch dafür muss das Foto erst einmal eingescannt werden. Da nicht jeder über einen Scanner zu Hause verfügt, ist das schon mal schwierig, aber mit dem Skyla Memoir kommt jetzt eine Lösung auf den Markt:</p>
<p><span id="more-17661"></span></p>
<p>Der eingebaute Scanner sitzt unter dem Rahmen und fasst Bilder bis zu US-Größe von 4 x 6 Inch, was ungefähr einem 9 x 13 cm Format entspricht. Da die meisten älteren Fotos dieses Format haben, sollte das kein Problem darstellen. Gescannt wird mit 600 dpi und der 1 GB große Speicher reicht für rund 200 Bilder im größten Format. Der Rahmen kann im Diamodus betrieben werden und hat nebenbei noch einen mp3 Player, eine Uhr und einen Kalender eingebaut.</p>
<p>Der Rahmen soll anfang Dezember in den USA rauskommen und um die 219 Dollar kosten. Wann er in Europa auftaucht, ist nicht bekannt, aber normalerweise dauert so etwas ja nicht all zu lange..</p>
<p>Via <a href="http://www.gearcrave.com/buyers-guide/gadgets/skyla-memoir-scanning-digital-photo-frame/">Gear Crave</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17661" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17661"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Samsung 256 GB SSD: Mehr Platz und schneller Zugriff</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/20/samsung-256-gb-ssd-mehr-platz-und-schneller-zugriff/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/20/samsung-256-gb-ssd-mehr-platz-und-schneller-zugriff/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>

		<category><![CDATA[Flashspeicher]]></category>

		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<category><![CDATA[SSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Samsung bohrt sein Flashspeicherangebot weiter auf, und wirft eine Festplatte auf den Markt, die 256 GB Speicher bietet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Samsung bohrt sein Flashspeicherangebot weiter auf, und wirft eine Festplatte auf den Markt, die 256 GB Speicher bietet.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/samsung-256-gb-ssd-mehr-platz-und-schneller-zugriff/samsungssd/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/samsungssd_small.jpg" width="215" height="152"  alt="Der neue SSD Speicher von Samsung hat 256 GB Speicher" align="left"/></a>So langsam geht es wohl mit den herkömmlichen Festplatten zu Ende. Zwar gibt es Festplatten mit der alten Technik mittlerweile mit bis zu 2 Terabyte, aber Flashspeicher holt mit großen Schritten auf. Samsung hat bekannt gegeben, dass man nun einen Speicher mit einer Größe von 256 GB auf den Markt bringt. Damit hat man eine Größe erreicht, die schon mal für den Einsatz in Notebooks reicht:</p>
<p><span id="more-17651"></span></p>
<p>Der Vorteil der neuen Speicher liegt klar in der Geschwindigkeit, mit der die Daten gespeichert werden. Laut des Herstellers konnte man gegenüber den bisherigen Modellen, den Speed noch einmal verdoppeln. So liest die 256 GB Platte bis zu 220 MB/s. Das ist schon ordentlich viel und wird vor allem diejenigen freuen, die mit sehr großen Datenmengen arbeiten. Eine komplette DVD ist also unter einer Minuten ausgelesen, was bei vor allem die Übertragung von HD-Inhalten verbessern wird.</p>
<p>Die Festplatte war im letzten Mai von Samsung angekündigt worden, aber sie ist erst jetzt in die Massenproduktion gegangen. Wie teuer die 256 GB sind, hat Samsung noch nicht verraten.</p>
<p>Via <a href="http://www.businesswire.com/portal/site/home/permalink/?ndmViewId=news_view&#038;newsId=20081119006508&#038;newsLang=en">Samsung Presseerklärung</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17651" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17651"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>RC-Spycar: Fernsteuer-Auto für Voyeure</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/20/rc-spycar-fernsteuer-auto-fuer-voyeure/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/20/rc-spycar-fernsteuer-auto-fuer-voyeure/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Funk]]></category>

		<category><![CDATA[Laser]]></category>

		<category><![CDATA[Mobil]]></category>

		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

		<category><![CDATA[Spionage]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Funkferngesteuerte Spy Kids Spycar ist nicht nur mit Kamera und Mikrofon ausgestattet, sondern auch mit Laserkanone - für Missionen gegen andere Mitspieler im Stil von Spion VS Spion.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/rc-spycar-fernsteuer-auto-fuer-voyeure/spycar3jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/spycar3-small.jpg" width="220" height="127"  alt="Spycar: Fernsteuer-Spionage" align="left"/></a>Kameras auf ferngesteuerten Spielsachen sind ein Bastel-Traum so manchen Voyeurs (oder Ehegatten im Scheidungsprozess), und inzwischen haben wir dieses &#8220;Spielzeug&#8221; auch schon mehrfach ab Stange gesehen.</p>
<p>Der Sypcar hier allerdings ist insofern neu, als er neben der Video- auch noch eine Audiofunktion mitbringt und zugleich das Bewegtbild in Echtzeit an den Benutzer schickt:</p>
<p><span id="more-17649"></span>
<p>Das batmobilmässig gestylte Fahrzeug sendet den Videostream direkt an das Fernsteuerungsmodul. Der Controler zeigt die &#8220;Sicht&#8221; des Autos am integrierten LCD.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/rc-spycar-fernsteuer-auto-fuer-voyeure/spycar2jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/spycar2-small.jpg" width="220" height="219"  alt="Spycar mit Monitor am Controler." align="left"/></a>Damit sollen jetzt Spionageprojekte möglich sein, bei denen der Operateur des Fahrzeugs ausser Sichtweite der Opfer steht. Schwestern werden inskünftig also die Zimmertüre nicht nur vor ihren kleinen Brüdern, sondern auch vor deren Spielzeug verschliessen müssen. </p>
<p>Wenns den Jungs dann langweilig wird, können sie sich mit dem Spycar gegenseitig beharken: Das Auto ist auch mit einer Laserkanone ausgerüstet, die das Fahrzeug des Gegners bei einem Treffer bis zu einer Minute ausser Gefecht setzt. Dank drei wählbaren Funkkanälen für Steuerung und Video können an diesen Schlachten maximal drei Spieler teilnehmen.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/rc-spycar-fernsteuer-auto-fuer-voyeure/spycarjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/spycar-small.jpg" width="220" height="219"  alt="Spycar 007 Spy Kids" align="left"/></a>Das ganze wird also zu einer Art virtueller Schnitzeljagd mit realen Avataren. Counter-Strike am Mini-Bildschirm der Steuerkonsole, sozusagen.</p>
<p>Wobei in Counterstrike zugegebenermassen nie die Möglichkeit besteht, die Schwester oder die Eltern zu belauschen.</p>
<p>Der Spy Kids Spycar ist allerdings enttäuschende sieben Stundenkilometer langsam und hat eine ebenso enttäuschende Laufzeit von 15 Minuten mit einer Akkuladung. Er ist rund 40 Zentimeter lang und bringt einen Kopfhöreranschluss am Kontroller sowie Schnittstellen für die Aufnahme von Videobild und Audio zum Beispiel mit einem Camcorder.</p>
<p>Der <a title="Spionage-RC-Auto" href="http://www.pandai.co.uk/store/remote-control-p-358.html">Spycar</a> ist in Europa bei Pandai im UK für 110£ oder umgerechnet 127 Euro zu haben.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17649" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17649"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=5cYpn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=5cYpn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/459655340" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apple iPhone 3G: SIM-Lock-frei ohne Tricks</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/20/apple-iphone-3g-sim-lock-frei-ohne-tricks/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/20/apple-iphone-3g-sim-lock-frei-ohne-tricks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jungbluth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[3G]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[Simlock]]></category>

		<category><![CDATA[Simyo]]></category>

		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Man kann jede beliebige Simkarte hineinstecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Das beste: man braucht sich nicht einmal eine Karte des Anbieters zu kaufen, sondern kann jede beliebige hineinstecken.</h4>
<p><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/simyo-iphone.jpg" width="150"  alt="Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Mit 588,90 Euro für das schwarze 8-GB-Modell sowie 674,90 für die 16-GB-iPhones in schwarz oder weiß liegen die Preise nur knapp über dem Angebot von Apple-Partner <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_10112-0-1-0,00.html">T-Mobile</a>.</p>
<p>Und bei dem hat man eine Xtra-Prepaidkarte mit Simlock am Bein, für deren Befreiung (frühestens nach 12 Monaten möglich) weitere 50 Euro fällig sind. Da ist es verständlich, dass das Angebot von simyo-Partner retailkeyshop gerade gut gefragt ist.</p>
<p>Das Angebot ist so unschlagbar, dass dem Partner retailshop.com wohl im Augenblick die Regale leergekauft werden:</p>
<p><span id="more-17657"></span>
<p>Etwa zwei Stunden, nachdem simyo-Kunden die Mail im Kasten hatten, war das Online-Angebot jedenfalls über den <a href="http://www.simyo.de/de/informieren/partnerangebote/iphone.html">Link in der Mail</a> ebenso schlecht zu erreichen wie auf dem <a href="http://www.retailkeyshop.com/">direkten Weg</a>. Aber wer dran bleibt, kommt auf jeden Fall zu seinem Handy.</p>
<p>Und wer doch von Simyo einen Datentarif möchte, ist mit <a href="http://www.simyo.de/de/informieren/aktuell/handy-internetpaket1gb.html?campaign=LEC-simyo_iphone_191108">9,90 Euro je 1 GB für 30 Tage</a> auch nicht schlecht bedient, muss man der Fairness halber hinzufügen.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17657" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17657"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=IIZrn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=IIZrn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/459560399" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kingston Data Traveler 150/64GB: Der Fastfestplattenstick</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/20/kingston-data-traveler-dt-150-64-gb-der-fastfestplattenstick/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/20/kingston-data-traveler-dt-150-64-gb-der-fastfestplattenstick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jungbluth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Kapazität]]></category>

		<category><![CDATA[Kingston]]></category>

		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

		<category><![CDATA[Verschlüsselungsfunktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuerdings.com/2010/11/19/wip-kingston-data-traveler-64-gb-der-fastfestplattenstick/</guid>
		<description><![CDATA[Kingston legt die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher: der neueste Data Traveler USB-Stick ist mit bis zu 64 Gigabyte erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kingston legt mit dem neuesten Data Traveler USB-Stick die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher: Der ist mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erhältlich. Das macht den Data Traveler zur ernsthaften Alternative zur Speicherung mobiler Daten oder von Sicherheitskopien auf Festplatte.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/kingston-data-traveler-dt-150-64-gb-der-fastfestplattenstick/kingston64/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/kingston64-medium.jpg" width="220" height="102"  alt="Der Kingston Data Traveler 150 speichert bis zu 64 GB (Bild: Kingston)" align="left"/></a>Sinkende Speicherpreise und fortschreitende Technologie sorgen dafür, dass es heute Geräte gibt, die wir selbst noch vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Dieser USB-Stick fast so viel, wie zuletzt noch maximal auf eine Notebook-Festplatte untergebracht werden konnte: 64 Gigabyte.</p>
<p><span id="more-17638"></span></p>
<p>Das Flash-Drive bietet genügend Platz für den Transport von Musik, Filmen und Videos. So kann man auch die komplette Plattensammlung mit sich nehmen, falls z.B. das Autoradio in der Lage ist, von USB-Stick MP3-Musik zu spielen.</p>
<p>Auch für die Datensicherung ist es ein geeignetes Medium und mindestens so haltbar wie eine Festplatte. Da es keine beweglichen Teile besitzt, braucht es weniger Strom, von den Abmessungen ist es den Festplatten sowieso überlegen. Der Stick braucht unter Windows ab XP keinen zusätzlichen Treiber. Ein Wermutstropfen ist, dass die riesige Kapazität nicht für die &#8220;ReadyBoost&#8221;-Funktion von Vista genutzt werden kann. Für die Nutzung als Ersatz-Hauptfestplatte (z. B. in einem Netbook) dürfte der Stick nicht schnell genug sein.</p>
<p>Eine eigene Sicherung gegen unbefugten Zugriff ist auch nicht vorgesehen. Anwender, die das wollen, müssen hierfür separate Software verwenden (oder die rudimentären Verschlüsselungsfunktionen von Windows benutzen, die für ZIP-Dateien vorgesehen sind).</p>
<p><strong>Technische Daten</strong></p>
<ul>
<li>Modell: Kingston DataTraveler 150</li>
<li>Kapazität: 32 GB, 64 GB</li>
<li>Abmessungen: 77,9 mm x 22 mm x 12,05 mm</li>
<li>Anschluss: USB 2.0</li>
<li>Garantie: fünf Jahre</li>
<li>Kompatible Betriebssysteme: Windows Vista (ReadyBoost wird nicht unterstützt), Windows XP (SP1, SP2),Windows 2000 (SP4), Mac OS X 10.3.x und höher, Linux v.2.6.x und höher</li>
<li>Preise: DT150/32GB ca. 75 Euro, DT150/64GB ca. 142 Euro</li>
</ul>
<p><a href="http://www.kingston.com/deroot/flash/dt150.asp">Website des Herstellers</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17638" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17638"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Balmuda iPhone NumberKey: Keypad für MacBooks via iPhone</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/20/balmuda-iphone-numberkey-keypad-fuer-macbooks-via-iphone/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/20/balmuda-iphone-numberkey-keypad-fuer-macbooks-via-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 09:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Applikation]]></category>

		<category><![CDATA[Balmunda]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<category><![CDATA[MacBook]]></category>

		<category><![CDATA[NumberKey]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schöne Erweiterung ist das Balmuda iPhone NumberKey Programm. Mittels eines iPhones kann man sein MacBook um eine Zahlentastatur erweitern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine schöne Erweiterung ist das Balmuda iPhone NumberKey Programm. Mittels eines iPhones kann man sein MacBook um eine Zahlentastatur erweitern.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/balmuda-iphone-numberkey-keypad-fuer-macbooks-via-iphone/balmuda_numberkey_iphone_1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/balmuda_numberkey_iphone_1_small.jpg" width="215" height="155"  alt="Die Balmuda iPhone NumberKey Applikation auf dem iPhone" align="left"/></a>So hübsch die neuen MacBooks von Apple sind, und so praktisch sie auch sein mögen - wie allen Notebooks fehlt ihnen die Zahlentastatur. Dabei ist die, vor allem wenn man viel mit Excel arbeiten muss, wirklich sehr praktisch. Ein Softwareentwickler hat nun einen Weg gefunden, wie man auf einem iPhone/iPod Touch ein Zahlenfeld für das MacBook zaubern kann:</p>
<p><span id="more-17631"></span></p>
<p>Dafür sind zwei Arbeitsschritte notwendig. Erst einmal muss man sich auf der Webseite von <a href="http://www.balmuda.com/northamerica/laboratory/numberkey/index.html">Balmuda</a> eine Software namens &#8220;NumberKey Connect1.1&#8243; runterladen und auf dem MacBook installieren. Danach holt man sich die passende Applikation &#8220;NumberKey&#8221; aus dem <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=291672903&#038;mt=8">Apple App-Store</a> (Direktlink App-Store) und installiert diese auf dem iPhone. Jetzt nur noch die Applikation und die Software starten und miteinander per WLAN verbinden. Schon hat man die Zahlentastatur.</p>
<p>Die Applikation kostet 1.99 Dollar, was ein fairer Preis für die Arbeitserleichterung ist.</p>
<p><a href="http://www.balmuda.com/northamerica/laboratory/numberkey/index.html">Balmunda NumberKey</a> - Software Download.<br />
<a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=291672903&#038;mt=8">Apple App-Store</a><br />
Via <a href="http://technabob.com/blog/2008/11/18/numberkey-transforms-iphone-into-numeric-keypad/">TechnaBob</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17631" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17631"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>HP TouchSmart tx2: Tablet-PC mit Multi-Touch-Oberfläche</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/20/hp-touchsmart-tx2-tablet-pc-mit-multi-touch-oberflaeche/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/20/hp-touchsmart-tx2-tablet-pc-mit-multi-touch-oberflaeche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 07:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jungbluth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Hewlett]]></category>

		<category><![CDATA[Multitouch]]></category>

		<category><![CDATA[Netbooks]]></category>

		<category><![CDATA[TouchSmart]]></category>

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		<description><![CDATA[Hewlett Packard, die man ruhig als Pionier der Tablet-PC-Szene bezeichnen darf, bringen jetzt ihr neuestes Modell auf den Markt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hewlett Packard, die man ruhig als Pionier der Tablet-PC-Szene bezeichnen darf, bringen jetzt ihr neuestes Modell auf den Markt. Der TouchSmart tx2 bietet ein künstlerisch gestaltetes Gehäuse sowie eine besonders einfach zu bedienende &#8220;MultiTouch&#8221;-Benutzeroberfläche.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/hp-touchsmart-tx2-tablet-pc-mit-multi-touch-oberflaeche/hp_touchsmart_tx2-1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/hp-touchsmart-tx2-1-medium.jpg" width="220" height="216"  alt="Mit MultiTouch-Oberfläche versucht der HP TouchSmart tx2 zu punkten (Bilder: HP)" align="left"/></a>Zusammen mit den Netbooks erleben die Touchscreen-Computer einen zweiten Frühling. Ganz vorne mit dabei ist Hewlett Packard, die ja bei den Ganzklein-PCs irgendwie <a href="http://neuerdings.com/2008/10/30/hp-mini-1000-netbook-nummer-548964/">nicht so recht den Dreh raus hatten</a>. Doch der HP TouchSmart tx2 soll immerhin in der &#8220;mittleren Größe&#8221; Terrain zurückgewinnen. Dazu implementierte Hewlett Packard auf dem Gerät die &#8220;MultiTouch&#8221;-Oberfläche mit der &#8220;MultiSmart&#8221;-Software, die auch schon bei den <a href="http://neuerdings.com/2008/09/21/hewlett-packard-touchsmart-iq800i-patschen-erlaubt/">größeren Varianten</a> der &#8220;Patsche-PCs&#8221; zum Einsatz gelangt. Fotos werden hier durch Auseinanderziehen der Ecken gezoomt, oder hin und her geschoben:</p>
<p><span id="more-17615"></span><br />
Wie bei Tablet-PCs üblich, kann der Deckel gedreht werden, und das Gerät wird zum digitalen Notizblock. Eine Elektronik registriert den Umstieg von der Hand- zur Stiftbedienung und erlaubt dann die üblichen Funktionen wie Handschrifteingabe und automatische Textumwandlung.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/20/hp-touchsmart-tx2-tablet-pc-mit-multi-touch-oberflaeche/hp_touchsmart_tx2-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/hp-touchsmart-tx2-2-medium.jpg" width="220" height="230"  alt="Die elegante Hülle des HP TouchSmart tx2 ist aus Titanium" align="right"/></a>Unter der elegant gestalteten Haube agiert Elektronik von AMD: der Turion X2 Prozessor wird von der ATI Radeon 3200 Grafikkarte sekundiert. Zur Speicherung von Betriebssystem, Programmen und Daten stehen üppige 400 GB Festplattenkapazität zur Verfügung. DVD-Laufwerk, Webcam und integrierte Lautsprecher runden das System ab. Der HP TouchSmart tx2 ist für Mitte Januar 2009 zu einem Preis ab etwa 1300 Euro angekündigt.</p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17615" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17615"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Toshiba G 450: Telefonmodemplayer mit UMTS</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/19/toshiba-g-450-telefonmodemplayer-mit-umts/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/19/toshiba-g-450-telefonmodemplayer-mit-umts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 16:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[EDGE]]></category>

		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[HSDPA]]></category>

		<category><![CDATA[OLED]]></category>

		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>

		<category><![CDATA[UMTS-Modem]]></category>

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		<description><![CDATA[So ganz neu sind die Feature des Toshiba G 450 ja nicht. Aber dafür hat der Hersteller ein neues Design gefunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>So ganz neu sind die Feature des Toshiba G 450 ja nicht. Aber dafür hat der Hersteller ein neues Design gefunden.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/toshiba-g-450-telefonmodemplayer-mit-umts/g450_3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/g450_3_quer.jpg" width="450" height="201"  alt="Das Toshiba G 450 mit zwei getrennten Tastaturen" /></a></p>
<p>Das Toshiba G 450 ist ein Telefon, das gleichzeitig ein HSDPA Modem und ein mp3-Player ist. Neben der Technik setzt Toshiba aber vor allem auf ein ungewöhnliches Design: :</p>
<p><span id="more-17616"></span></p>
<p>Die Tastatur hat man auf zwei Kreise aufgeteilt. Ob das die Nutzer beim Wählen einer Nummer erfreuen wird? Immerhin kann man beide Tastaturen gleichzeitig mit dem rechten und den linken Daumen bedienen. Es mag ungewohnt sein, auf zwei Ebenen zu arbeiten, aber immerhin hat sich Toshiba mal etwas einfallen lassen. Im Bereich der Technik erwarten einen aber wenig Überraschungen:</p>
<p><b>Ausgewählte Technische Informationen Toshiba G 450:</b></p>
<ul>
<li><b>Telefon:</b> UMTS/HSDPA (7.2Mbps)/GSM/GPRS/EDGE </li>
<li><b>Bildschirm: </b> OLED Display 96 x 39 Pixel </li>
<li><b>Kamera: </b> nicht vorhandem</li>
<li><b>Konnektivität:</b> mini USB 2.0</li>
<li><b>Speicher:</b> 160 MB, nicht erweiterbar</li>
<li><b>Akkulaufzeit:</b> Telefon: 2 Stunden, 8 Tage Stand-by</li>
<li><b>Abmessungen: </b> 98 x 36 x 16 Millimeter  (BHT)</li>
<li><b>Gewicht: </b> 57 Gramm</li>
</ul>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/toshiba-g-450-telefonmodemplayer-mit-umts/g450_1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/g450_1_small.jpg" width="89" height="206"  alt="Das G 450 soll in erster Linie als UMTS Modem dienen" align="left"/></a>Toshiba preist vor allem die Vorzüge in Sachen UMTS-Modem an. Per USB verbindet man das Handy mit seinem Rechner und kann online sein, ohne dass man eine Software installieren muss. Ansonsten ist das G450 ja eher schwach ausgestattet, sieht mal vom putzigen OLED Display ab. Eine Alternative zu einem der vielen anderen UMTS Handys stellt es jedenfalls nicht gerade dar. Zu dem gibt es von fast allen Providern mittlerweile günstige UMTS Sticks, mit denen man in Netz kann. Nicht unpraktisch ist das Gerät allerdings für all jene, die sich viel in Betrieben aufhalten, wo man sein Handy wegen der Kamera am Empfang abgeben muss. Man ist mit dem G450 erreichbar, kann zumindest SMS versenden und hat einen eigenen Netzanschluss per UMTS.</p>
<p>In Deutschland ist das Toshiba G 450 leider nicht erhältlich, man bekommt es aber SIM-Lock frei über englische Ebay Händler für rund 150 Euro.</p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17616" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17616"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Intelligente Knete: “Silly Putty” macht auf schlau</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/19/intelligente-knete-silly-putty-macht-auf-schlau/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/19/intelligente-knete-silly-putty-macht-auf-schlau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Spass]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA["Intelligente Knete" ist eine Knetmasse mit ausserordentlichen Eigenschaften: Der Stoff fliesst wie Lava, springt wie ein Gummiball und splittert wie Glas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8220;Intelligente Knete&#8221; heisst eine Knetmasse mit ausserordentlichen Eigenschaften: Der Stoff auf Silikonbasis fliesst wie Lava, springt wie ein Gummiball und splittert wie Glas.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/intelligente-knete-silly-putty-macht-auf-schlau/intelligenteknetejpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/intelligenteknete-small.jpg" width="220" height="221"  alt="Intelligente Knete, oder Silly Putty in Gold." align="left"/></a>Silly Putty hiess das Zeug, das wir in Plastikeiern in den siebziger Jahren von der Tante in Amerika geschenkt kriegten: eine pinke Masse, die sich kneten und verformen liess, aber auch Fäden zog, wenn man langsam an ihr zerrte - je mehr &#8220;schnelle&#8221; Gewalt man auf die Masse einwirken liess - zum Beispiel das Putty an die Wand warf - desto spröder reagierte es: Als Springender Gummiball oder gar als splitternder Klotz.</p>
<p>Diese Masse gibts jetzt in Deutschland unter dem Namen &#8220;Intelligente Knete&#8221;:</p>
<p><span id="more-17613"></span>
<p>Ein Webshop bietet den Stoff in allen erdenklichen Farben, phosphoreszierend, in Metallic-Mischungen oder magnetisch. Die Knete ist vielleicht intelligent, aber noch immer ziemlich silly: vollkommen sinnlos und nur zu Spasszwecken verwendbar (oder zum aufsammeln von Brosamen unter dem Frühstückstisch, denn bis zu einem gewissen Grad ist die intelligente Knete auch klebrig).</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/intelligente-knete-silly-putty-macht-auf-schlau/intelligenteknetefluorjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/intelligenteknetefluor-small.jpg" width="220" height="196"  alt="...und intelligente Knete, die nachts leuchtet." align="left"/></a>Aber die Möglichkeiten sind fast unendlich, denn man kann beispielsweise auch die Farben der Knetmasse mischen, was die Betreiber des Intelligente-Knete-Shops mit einer Farbtafel zu beweisen versuchen.</p>
<p>Oder man kann, wenn man zum Beispiel bei Google arbeitet, zu viel Geld und Freizeit hat, <a title="125Kg Silly Putty" href="http://googleblog.blogspot.com/2005/12/im-feeling-silly.html">125 Kilogramm Silly Putty kaufen</a> und gucken, was passiert, wenn man einen grossen Klotz vom Dach auf den Parkplatz vor dem Haus schmeisst.</p>
<p>In Deutschland sei die &#8220;Intelligente Knete&#8221; noch kaum bekannt, meinen die Shopbetreiber, deren Website sich durch liebevolle Selbstversuche und viele Tipps rund um das sinnlose Knetzeug herum auszeichnet.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/intelligente-knete-silly-putty-macht-auf-schlau/intelligenteknete3jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/intelligenteknete3-small.jpg" width="220" height="179"  alt="Farbmischungen der Intelligenten Knete: Entdecke die Möglichkeikten." align="left"/></a>Das ist nicht wirklich richtig: Silly Putty wurde aus Zufall bei der Suche nach einem synthetischen Gummi während des zweiten Weltkriegs von den Amerikanern entdeckt und ist seit 1961 auch in Europa bekannt.</p>
<p>Allerdings hat die neue Version namens Intelligente Knete einiges an Farben und Eigenschaften dazugekriegt. Bisher war das Faszinosum des Stoffs seine Anomalviskosität: Er verändert seine Fliessfähigkeit unter Krafteinwirkung, will heissen: Liegt der Stoff einfach so herum, dann ist er im Prinzip flüssig (mit sehr langsamer Flussgeschwindigkeit), fängt man an, an ihm herumzuzerren oder zu drücken, wird er zäh, schlägt man ihn mit roher Gewalt, zersplittert er.</p>
<p>Und die Intelligente Knete kann all das, plus es gibt sie in vielen tollen Farben und Farbkombinationen, eben magnetisch und sogar selbstleuchtend.</p>
<p><a title="Intelligente Knete" href="http://www.knete.de/">Intelligente Knete</a> </p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17613" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17613"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=DDXcn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=DDXcn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/458413771" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MIHARU Intraoral Dental Endoskop: Weck den Zahnarzt in Dir</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/19/miharu-intraoral-dental-endoskop-weck-den-zahnarzt-in-dir/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/19/miharu-intraoral-dental-endoskop-weck-den-zahnarzt-in-dir/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[USB]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Intraoral Dental Endoskop kann man genau das machen, was es im Namen verspricht: seine eigenen Zähne kontrollieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit dem Intraoral Dental Endoskop kann man genau das machen, was es im Namen verspricht: seine eigenen Zähne kontrollieren.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/miharu-intraoral-dental-endoskop-weck-den-zahnarzt-in-dir/miharu/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/miharu_small.jpg" width="215" height="159"  alt="Gibt Karies keine Chance - Dental Endoskop" align="left"/></a>Die Zahnpflege gehört ja durchaus zu den wichtigeren Angelegenheiten des Lebens. Neben dem mehrfachen, täglichen Putzen der Beisserchen, sollte man auch regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen. Das hilft dabei, schwere Schäden zu vermeiden und außerdem ist es kostenlos und die Kontrollbesuche sorgen auch dafür, dass der Zahnersatz ein wenig günstiger werden kann. Wem das alles nicht reicht, der sollte sich dieses Endoskop zu legen:</p>
<p><span id="more-17602"></span></p>
<p>Man steckt vier AAA-Batterien rein und stopft das Endoskop einfach in den Videoeingang des Fernsehers oder des Rechners. Und schon kann die lustige Suche nach Löchern, Zahnstein oder anderen Dingen los gehen. Praktisch, wenn man in Sachen Zähnen etwas hypochondrisch veranlagt sein sollte, oder seinen Kindern mal zeigen möchte, wie es in ihrem Mund aussieht.</p>
<p>Da das Endoskop einen Fokusbereich von einem Zentimeter hat, kann man dem Zahnstein zumindest optisch richtig auf die Pelle rücken. Aber auch für andere Zwecke lässt sich die Markofunktion einsetzen. Leider ist es wirklich nur ein Endoskop und keine Kamera. Man kann die Bilder also nur auf dem Computer per Screenshot sichern und keine Video aufnehmen.</p>
<p>Wem die Zahnsicherheit 159 Dollar wert ist, der kann das Intraoral Dental Endoskop im <a href="http://www.endoscopeshop.com/miharu-intraoral-dental-camera-video-endoscope-for-oral-care-p-173.html">Endoskop-Shop</a> erwerben.</p>
<p>Via <a href="http://www.chipchick.com/2008/11/miharu.html">Chickpick</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17602" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17602"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>iPhonemodem.de: Und es geht doch…</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/19/iphonemodemde-und-es-geht-doch/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/19/iphonemodemde-und-es-geht-doch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jungbluth</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[Modem]]></category>

		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>

		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen. Ein findiger Programmierer hat jetzt die Lösung gefunden, sie ist aber nicht einfach zu benutzen.</h4>
<p><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/iphonemodem4.jpg" width="241" height="183"  alt="Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als Modem" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Denn die Applikation ist nicht regulär im Appshop von Apple erhältlich, sondern über das Internet (Adresse siehe Artikel) und wird über &#8220;Cydia&#8221; installiert, denn er erfordert ein &#8220;Jailbroken&#8221; iPhone. Über das können Macs dann via WLAN-Verbindung ins Internet gelangen. Ganz schön viel Aufwand, aber wenn die Applikation einmal installiert ist, soll der Verbindungsaufbau ein Kinderspiel sein. </p>
<p><span id="more-17552"></span>
<p>Neben dem &#8220;geknackten&#8221; iPhone (egal welche Generation) benötigen Anwender auch einen Mac (ebenfalls egal welche Version, funktioniert auch mit Motorola-Macs). Für Windows ist diese Lösung noch nicht verfügbar.</p>
<p>iPhonemodem ist (in der deutschen Version) kostenlos. Es gibt wohl ein App gleichen Namens in englisch, das 9,99 US-Dollar kostet und damit allerdings nichts zu tun hat.</p>
<p><a href="http://www.iphonemodem.de">Website von iPhonemodem</a></p>
<p><a href="http://www.apfelcafe.org/forum/index.php?showtopic=842&amp;hl=iphonemodem">Forumseite mit Erläuterungen</a></p>
<p><a href="http://www.iphonemodem.de/download/iphonemodem.mov">Film mit Erläuterungen</a>(Direktlink, .mov)</p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17552" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17552"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Hyundai MB-910: Das Telefon am Handgelenk</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/19/hyundai-mb-910-das-telefon-am-handgelenk/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/19/hyundai-mb-910-das-telefon-am-handgelenk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 07:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>

		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Korea macht mobil. Hyundai startet auf dem europäischen Handymarkt und hat gleich ein interessantes Angebot im Köcher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Korea macht mobil. Hyundai startet auf dem europäischen Handymarkt und hat gleich ein interessantes Angebot im Köcher.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/19/hyundai-mb-910-das-telefon-am-handgelenk/hyundai_mb_910_1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/hyundai_mb_910_1_small.jpg" width="150" height="197"  alt="Handy für das Handgelenk - Hyundai MB-910" align="left"/></a>In Korea gehört Hyundai, neben Samsung, zu den größten Elektronikanbietern auf dem Markt. Das sieht in Europa deutlich anders aus, kennt man hier doch allerhöchstens deren Autos. Mit ein paar einfachen Mobilfunkgeräten, möchte man starten, dabei ist aber auch ein Handy für das Handgelenk, das schon für mehr Aufsehen sorgen sollte. Bei den technischen Daten sieht es allerdings noch etwas dünn aus. Das MB-190 hat ein TFT Touch Display mit einer Auflösung von 132 x 176 Pixel. Viel mehr kann man bei einer Uhr wohl auch kaum verlangen. Das Handy (oder die Uhr?) jedenfalls arbeitet man im Triband 900/1800/1900 MHz Bereich. UMTS und andere schnelle Dienste sucht man vergebens, aber immerhin ist GPRS mit an Bord.</p>
<p> <span id="more-17589"></span> </p>
<p> Gespräche führt man mit einem Bluetooth Headset, das im Lieferumfang vorhanden ist. Ansonsten kann das Handy nicht viel. Keine Kamera, keine Office-Funktionen, aber ein mp3-Player ist zumindest vorhanden.</p>
<p>Einen Preis verrät Hyundai noch nicht und man ist nicht der erste Anbieter, der mit einer solchen Uhr auf dem Markt kommt. Auch die Koreaner selber haben mit dem <a href="https://www.specialphones.eu/en/store/10106">Hyundai W-100</a> ein weiteres Armbanduhr-Handy im Programm, dass allerdings nur über einen Zwischenhändler in Europa zu bekommen ist. Das hat dann sogar ein Radio und eine Kamera eingebaut. </p>
<p>Auch die anderen Handys aus dem Hause <a href="http://www.hyundaimobile.eu/de/mobilephones/all.php">Hyundai Europe</A> überzeugen jetzt nicht gerade und liegen in Sachen Ausstattung im niedrigen Preissegment. Dabei hat man weltweit durchaus interessante Geräte im Angebot, wie ein Blick auf die internationale Seite von <a href="http://www.hyundaimobile.com/products.php">Hyundai Mobile</a> zeigt. Aber vielleicht legen die Koreaner ja in den nächsten Wochen noch nach.</p>
<p><a href="http://www.hyundaimobile.eu/de/mobilephones/">Hyundai Europe</a><br />
<a href="http://www.hyundaimobile.com/products.php">Hyundai International</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17589" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17589"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Hammacher Schlemmer Weinglas: Jeden Abend ein Glas Wein</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/18/hammacher-schlemmer-weinglas-jeden-abend-ein-glas-wein/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/18/hammacher-schlemmer-weinglas-jeden-abend-ein-glas-wein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 15:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weinglas von Hammacher Schlemmer übersetzt die Aussage "Jeden Abend ein Glas Rotwein" etwas sehr großzügig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Weinglas von Hammacher Schlemmer übersetzt die Aussage &#8220;Jeden Abend ein Glas Rotwein&#8221; etwas sehr großzügig.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/hammacher-schlemmer-weinglas-jeden-abend-ein-glas-wein/weinglas/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/weinglas_150_small.jpg" width="150" height="174"  alt="Kein Trick mittels Photoshop - Das Glas ist so gross" align="left"/></a>Mein Großvater, ein Allgemeinarzt, pflegte immer zu sagen: &#8220;Zu viel oder zu wenig - beides ist schlecht. Das gilt ganz besonders für Alkohol.&#8221; Ein Glas Rotwein am Abend soll, glaubt man meinem Großvater und dem, was so in diesem Internet zum Thema zu finden ist, gesunden Menschen nicht schaden. Meinem Großvater hat es nicht geschadet, allerdings ist die Sache mit der Gesundheit fraglich, hat man nur dieses Glas zur Hand:</p>
<p><span id="more-17583"></span></p>
<p>Denn hier handelt es sich um ein mundgeblasenes Weinglas, in das gleich eine ganze Flasche Wein reinpasst. Es ist natürlich nicht dazu gedacht, dass man es auch alleine austrinkt. Es soll wohl eher ein dekoratives Element auf dem Tisch sein, und man soll es nicht nur mit Wein, sondern auch mit anderen Dingen, wie Oliven füllen.</p>
<p>Aber immerhin muss man nicht mehr lügen, wenn man sagt, dass man nur ein Glas Wein hatte. Zu bekommen bei <a href="http://www.hammacher.com/publish/76097.asp?promo=new_items#">Hammacher Schlemmer</a> für die überschaubare Summe von knapp 25 Dollar.</p>
<p>Via <a href="http://www.thedesignblog.org/entry/the-slegoon-for-thrilling-ride-with-minimum-risk/">The Design Blog</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17583" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17583"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Samsung Gravity: Neues Smartphone mit Tastatur</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/18/samsung-gravity-neues-smartphone-mit-tastatur/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/18/samsung-gravity-neues-smartphone-mit-tastatur/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Wisniowski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>

		<category><![CDATA[Windows Live]]></category>

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		<description><![CDATA[T-Mobile verkauft seit Montag in den USA ein neues Smartphone von Samsung mit dem Namen Gravity.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>T-Mobile verkauft seit Montag in den USA ein neues Smartphone von Samsung mit dem Namen Gravity.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/samsung-gravity-neues-smartphone-mit-tastatur/samsung_gravity_smartphone/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/samsung_gravity_smartphone-small.jpg" width="215" height="161"  alt="Samsung Gravity: In den USA bereits zu haben" align="left"/></a>Was neue Handys betrifft, sind die Amerikaner gerne mal ein paar Tage schneller. Schade, denn das neue Samsung sieht zumindest vielversprechend aus. Was die Namensgebung von Samsungs Handy betrifft, haben sie mit dem &#8220;Gravity&#8221; hoffentlich einen neuen Weg eingeschlagen. Bisher musste man sich für die Bezeichnungen von Samsung-Handys immer ein Buchstaben-Zahlen-Kauderwelsch merken. Oder einfach im Schaufenster auf das entsprechende Handy tippen. In Sachen Design ist das Samsung Gravity markant: Es fällt auf die bunte Farbgebung auf, sowie die Tastatur, die sich herausschieben lässt.</p>
<p><span id="more-17578"></span></p>
<p>Die Domäne des Smartphones sind Instant-Messenging-Systeme, denn es kann problemlos Kontakte zu dem AOL Instant Messenger, ICQ, Windows Live und dem Yahoo! Messenger knüpfen. Nicht nur Text, sondern auch Video- und Sprachaufzeichnungen lassen sich mit dem Samsung Gravity anfertigen und versenden, namentlich SMS, MMS, Instant Messenging und E-Mail. Mit an Bord ist eine 1.3 Megapixelkamera mit 4-fach Zoom und Videofunktion. Der eingebaute Musikplayer spielt mp3, AAC und AAC+ Dateien ab. Füttern kann man den bunten Gesellen mit einer microSD-Karte mit bis zu 4GB. Das TFT-Display hat eine Auflösung von 176 x 220 Pixeln.</p>
<p>Farblich gibt es das Handy in zwei Versionen: in Schwarz mit Limettengrün, oder aber eine helle Version in Weiß mit Schwimmbadblauen Elementen.</p>
<p>via <a href="http://news.cnet.com/8301-17938_105-10098583-1.html">Crave</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17578" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17578"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Slegoon: Selbstmord auf Kufen</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/18/slegoon-selbstmord-auf-kufen/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/18/slegoon-selbstmord-auf-kufen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<category><![CDATA[konzept]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Slegoon ist eine Designstudie, die offenbar einzig allein daraus ausgelegt ist, sich mit Highspeed umzubringen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Slegoon ist eine Designstudie, die offenbar einzig allein daraus ausgelegt ist, sich mit Highspeed umzubringen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/slegoon-selbstmord-auf-kufen/slegoon/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/slegoon_small.jpg" width="220" height="179"  alt="Der Slegoon fährt auch auf dem Kopf weiter" align="left"/></a>Mein erster Schlitten war aus Holz, hatte Kufen aus Stahl, die ich meist kräftig eingefettet habe, damit das Ding etwas schneller den Berg herunter kommt. Es war ja wichtig, wer den schnellsten Schlitten unter den Jungs hatte. Das endete auch gerne mal mit einem kleinen Unfall, bei dem aber selten etwas ernsthaftes passierte. Mit dem Slegoon hätte man vermutlich jedes Rennen gewonnen. Ob man überlebt hätte, ist eine andere Frage:</p>
<p><span id="more-17573"></span></p>
<p>Die Designfabrik &#8220;coroflot&#8221; hat sich das Konzept des Slegoon einfallen lassen. Die Grundidee ist, den Fahrer des Slegoons zu schützen und gleichzeitig ein Maximum von Spaß zu haben. Das Gerät wird mittels zweier Hebel gesteuert, Bremsen konnte ich auf den Bildern nicht entdecken, habe die Hoffnung, dass man auch daran gedacht hat. Als besonderen Vorzug wertet der Designer, dass der Slegoon auch dann weiterfahren kann, wenn er auf dem Kopf steht. Also beendet nur ein Baum, eine Hauswand oder sonstiges die freie Fahrt, sollte man kopfüber ankommen.</p>
<p>Das Konzept hat 2003 den &#8220;UK IOM3 Design Innovation in Plastics&#8221; gewonnen und soll diesen Winter auf dem Markt auftauchen.</p>
<p><a href="http://www.coroflot.com/public/individual_file.asp?portfolio_id=63473&#038;individual_id=56632&#038;sort_by=1&#038;">coroflot</a></p>
<p>Via <a href="http://www.thedesignblog.org/entry/the-slegoon-for-thrilling-ride-with-minimum-risk/">The Design Blog</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17573" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17573"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=sdvpn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=sdvpn" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Asus P565: Smartphone mit 800Mhz</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/18/asus-p565-smartphone-mit-800mhz/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/18/asus-p565-smartphone-mit-800mhz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 08:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don Dahlmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Asus]]></category>

		<category><![CDATA[HSDPA]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>

		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Asus hat offiziell das P565 angekündigt. Noch ein Smartphone, aber eins, das mit einem 800Mhz Prozessor ausgestattet ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Asus hat offiziell das P565 angekündigt. Noch ein Smartphone, aber eins, das mit einem 800Mhz Prozessor ausgestattet ist.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/asus-p565-smartphone-mit-800mhz/asus-p565/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/asus-p565_small.jpg" width="150" height="179"  alt="Asus P565 - 800 Mhz Prozessor für mehr Spass beim smartphonen" align="left"/></a>Smartphones, und vor allem jene, die mit Windows Mobile ausgestattet sind, brauchen mittlerweile jede Menge CPU-Power. Zwar funktionieren die meisten Handys in der Grundkonfiguration auch mit den weniger Power, aber Nutzer neigen ja gerne dazu, dass Gerät mit weiteren Applikationen voll zu stopfen, die nicht immer alle so freundlich sind, möglichst wenig CPU-Kraft zu verbrauchen. Spiele, Chatprogramme, dazu werden oft mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt. Asus geht das Problem mit einem neuen Prozessor an:</p>
<p><span id="more-17568"></span></p>
<p>Im Asus P565 steckt ein 800 MHz Prozessor (Marvell PXA930 800MHz), der dem Handy auch bei Höchstbelastung auf die Sprünge helfen soll. Ladezeiten sollen somit deutlich verkürzt werden, und man kann mehr Programme nebeneinander laufen lassen. Auch sonst können sich die Werte des Asus durchaus sehen lassen.</p>
<p><b>Ausgewählte Technische Informationen Asus P565 :</b></p>
<ul>
<li><b>Telefon:</b> HSDPA 3.6Mbps, UMTS, EDGE/GPRS/GSM 900/1800/1900 MHz </li>
<li><b>Bildschirm: </b> 2.8&#8243; TFT, Touch Screen, 480 x 640 Pixel </li>
<li><b>Kamera: </b> 3 MP, Autofokus, zweite 0,3 MP Videokamera</li>
<li><b>Konnektivität:</b> Bluetooth, WLAN, GPS</li>
<li><b>Speicher:</b> 256 MB, microSD erweiterbar</li>
<li><b>Akkulaufzeit:</b> Telefon: 4 Stunden, 12 Tage Stand-by</li>
<li><b>Abmessungen: </b> 102 x 60.5 x 16 Millimeter  (BHT)</li>
<li><b>Gewicht: </b> 125 Gramm</li>
</ul>
<p>Das liest sich schon einmal alles sehr gut. Der Touchscreen hat mit 480 x 640 Pixeln eine Größe, die einen nicht umhaut, aber für das schnelle Surfen im Netz ausreichen wird. Dank Windows Mobile gibt es auch das Mobile Office Paket, das einem in Geschäftsdingen weiterhelfen soll.</p>
<p>Noch nicht raus ist allerdings der Preis. Asus hält sich da noch bedeckt, auch was einen Erscheinungstermin in Deutschland angeht. Aber in der Konfiguration gefällt mir das Asus schon nicht schlecht und kommt jetzt mit auf die Liste für ein neues Handy.</p>
<p>Datenblatt des <a href="http://www.asus.com/products.aspx?modelmenu=2&#038;model=2634&#038;l1=11&#038;l2=55&#038;l3=526&#038;l4=0">Asus P565</a></p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17568" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17568"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?a=tJSgn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/neuerdings1?i=tJSgn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/neuerdings1/~4/456960415" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Twilight Turtle: Astronomie aus der Schildkröte</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/18/twilight-turtle-astronomie-aus-der-schildkroete/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/18/twilight-turtle-astronomie-aus-der-schildkroete/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 07:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Licht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuerdings.com/2009/11/17/twilight-turtle-astronomie-aus-der-schildkroete/</guid>
		<description><![CDATA[Twilight Turtle ist keine normale Plüsch-Schildkröte: Sie projiziert einen realistischen Sternenhimmel an die Schlafzimmerdecke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Twilight Turtle ist keine normale Plüsch-Schildkröte: Sie projiziert einen realistischen Sternenhimmel an die Schlafzimmerdecke.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/twilight-turtle-astronomie-aus-der-schildkroete/twilightturtlejpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/twilightturtle-small.jpg" width="220" height="175"  alt="twilight turtle Leucht-Stofftier. (Bild: Firebox.com)" align="left"/></a>Der harte Panzer des weichen Stofftiers beherbergt eine Beamer-Anlage, die insgesamt bis zu sechs Sternbilder in drei verschiedenen Farben an die Decke werfen kann - einzeln oder alle zusammen und in der gewünschten Farbe.</p>
<p>Als Einschlafhilfe für Kinder und schlaflose Erwachsene ist das Getier genauso geeignet wie zum Knuddeln -</p>
<p><span id="more-17567"></span>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/twilight-turtle-astronomie-aus-der-schildkroete/twilightturtle3jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/twilightturtle3-small.jpg" width="395" height="173"  alt="twilight turtle (Bild Firebox.com)" /></a></p>
<p>wobei die harte Schale mit den Schaltern zum Wechseln der Lichtfarbe und des Sternbilds ein bisschen in die Quere kommen könnte.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/18/twilight-turtle-astronomie-aus-der-schildkroete/twilightturtle4jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/twilightturtle4-small.jpg" width="150" height="157"  alt="twilight turtle: sechs verschiedene Sternbilder (Bild Firebox.xom)" align="left"/></a>Tagsüber liegt die Schildkröte indes genau so schläfrig im Zimmer herum wie nachts.</p>
<p>Betrieben wird sie mit drei Batterien, die im Bauch des Stofftiers untergebracht und einfach zu wechseln sein sollen; damit die länger durchhalten, beherbergt das Stofftier mit dem grossen Astronomiewissen einen Timer, der den Rückenpanzer-Beamer nach 45 Minuten ausschaltet.</p>
<p>Zu haben ist die <a title="Twilight Turtle Astronomie-Projektor." href="http://www.firebox.com/product/2124/Twilight-Turtle?currency_conversion=1">Twilight Turtle</a> zum Beispiel bei Firebox.xom für 35 Euro (muss noch vorbestellt werden). </p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17567" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17567"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Computer Expressions Dinosaurier-Webcam: Schau dem kleinen in die Augen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Bildschirm]]></category>

		<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>

		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente. Die USB-Kamera wedelt indes nicht mit dem Schwanz.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/17/computer-expressions-dinosaurier-webcam-schau-dem-kleinen-in-die-augen/dinowebcam-1jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/dinowebcam-1-small1.jpg" width="220" height="178"  alt="Ein naturnaher Dinosaurier ist die Dinowebcam nun nicht grade." align="left"/></a>Videokonferenzen haben eine mühsame Komponente: Wer seinem Gegenüber in die Augen schauen will, muss in die Kamera statt ins auf dem Bildschirm erscheinende Ebenbild des Gesprächspartners gucken. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch nicht immer sonderlich spannend.</p>
<p>Wer höflich sein möchte, aber sich über den Anblick seiner Webcam langweilt, kann mit diesem Dinosaurier einen Selbsterziehungsversuch starten:</p>
<p><span id="more-17557"></span>
<p>Das fällt - je nach Attraktivität des Sitzungspartners/in - nicht immer leicht. Und grade bei den Attraktiven wird so der Distanz-Flirt zu einer enttäuschend einseitigen Sache, weil entweder beide in die Kamera gucken und sich gegenseitig nicht wirklich sehen, oder auf dem Bildschirm so seltsam abwesend an einem vorbeiblicken.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/17/computer-expressions-dinosaurier-webcam-schau-dem-kleinen-in-die-augen/dinowebcamjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/dinowebcam-small.jpg" width="101" height="102"  alt="Die USB-Schnittstelle ist an einem, äh, sehr privaten Ort untergebracht." align="left"/></a>Mit dem Dino jedenfalls ändert sich das, weil man wenigstens ein bisschen Spass haben kann, dem Urzeitvieh ins einzige Auge zu blicken.</p>
<p>Die Dinosaurier-Webcam hat eine Auflösung von 1280&#215;960 Pixel (via interpolation), USB-Mikrofon integriert, 30fps bei niedriger Auflösung und manueller Fokus.</p>
<p>Der <a title="Dinosaurier" href="http://www.sourcingmap.com/360%C3%83%E2%80%9A%C3%82%C2%B0-rotated-dinosaur-mega-usb-live-webcam-camera-p-12890.html">Webcam-Dino</a> ist je nach Bezugsquelle zu haben ab knapp 17 US-Dollar.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17557" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17557"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Swisscom Ecomode plus: DECT - Es geht auch ohne Strahlung</title>
		<link>http://neuerdings.com/2008/11/17/swisscom-ecomode-plus-dect-es-geht-auch-ohne-strahlung/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2008/11/17/swisscom-ecomode-plus-dect-es-geht-auch-ohne-strahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt Haupt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>

		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>

		<category><![CDATA[Funk]]></category>

		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>

		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>

		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2008/11/17/swisscom-ecomode-plus-dect-es-geht-auch-ohne-strahlung/swisscom-aton-cl108-basis-handsetjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/swisscom-aton-cl108-basis-handset-small1.jpg" width="150" height="213"  alt="Das CL108 ist laut Swisscom das " align="left"/></a>Als &#8220;Strahlenschleudern&#8221; bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen &#8220;Ecomode plus&#8221;-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:</p>
<p><span id="more-17443"></span></p>
<p><strong>Verbreiteter Standard</strong><br />
Digital Enhanced Cordless Telecommunications, kurz DECT ist eine Erfolgsgeschichte der Telefonie. Dank einem einheitlichen Standard können drahtlose Telefone und Basisstationen unterschiedlicher Hersteller problemlos zusammenarbeiten. Digitalisierung beschert exzellente Sprachqualität und Verschlüsselung schützt DECT-Benutzer vor Missbrauch.</p>
<p>DECT steht aber seit einigen Jahren in der Kritik, weil die Basisstation &#8220;rund um die Uhr&#8221; funkt, auch wenn überhaupt nicht telefoniert wird. Technisch ist diese Aussage aber nicht ganz korrekt: Die Basisstation sendet nämlich nur sporadisch ein Kontrollsignal an das Handteil um sicherzustellen, dass sich dieses noch im Empfangsbereich befindet. Da dies allerdings 100-mal pro Sekunde mit der maximalen Sendeleistung von 250 Milliwatt geschieht, entsteht dadurch beträchtlicher, aber meist sinnloser Funkverkehr.<br />
Hilfreich ist deshalb, die DECT-Basisstation möglichst weit weg von permanenten Aufenthaltsorten wie Bett oder Sofa zu positionieren. Denn am meisten Strahlung entsteht bei der Basisstation, mit der Anzahl angeschlossener Handteile steigt diese proportional.<br />
Ein Gespräch via DECT erzeugt aber eine um Faktoren geringere Elektrosmog-Belastung als ein Handy-Telefonat.</p>
<p><strong>ECO-Mode</strong><br />
Seit einigen Jahren gibt es sogenannte strahlungsarmer DECT-Telefone an. Wenn sich deren Handteil in der Basisstation befindet, unterbleiben diese unnötigen Kontrollsignale. Ferner regulieren einzelne  die Sendeleistung dynamisch, je nachdem wie weit Handteil und Basis entfernt sind.</p>
<p>In der Schweiz hat nun Swisscom eine neue Gerätegeneration auf den Markt gebracht, die laut Hersteller überhaupt nicht mehr funken, wenn kein Gespräch geführt wird. Dies unabhängig davon, wie viele Handteile an der Basisstation angemeldet sind und ob sich diese in der Ladeschale befinden. Swisscom verspricht, dass sich zur Zeit im Schweizer Markt keine Geräte befinden, die geringere Strahlungswerte aufweisen.</p>
<p align="center"><a href="http://neuerdings.com/2008/11/17/swisscom-ecomode-plus-dect-es-geht-auch-ohne-strahlung/swisscom-aton-clt110-basis-l4am-handsetjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/swisscom-aton-clt110-basis-l4am-handset-small.jpg" width="450" height="545"  alt="Das Edelmodell CLT110 beinhalten einen Telefonbeantworter. (Bild: Swisscom)" /></a><br />
<em>Das Edelmodell CLT110 beinhalten einen Telefonbeantworter. (Bild: Swisscom)</em></p>
<p>Netterweise hat die Swisscom auch beim Stromverbrauch an die Umwelt gedacht und stattet die neuen &#8220;Ecomode plus&#8221;-Modelle mit effizienten Netzteilen aus, die bis zu 60 Prozent weniger brauchen als Billigadapter der Konkurrenz. Die Telefone verheizen nur noch 1,2 Watt im Standby. Verpackung und Gebrauchsanweisungen der Ecomode-Modelle bestehen, so Swisscom &#8220;aus nahezu 100% Recyclingfasern.&#8221;</p>
<p>Die Geräte sind nur in der Schweiz erhältlich. Abgesehen vom falschen Stecker funktionieren sie aber auch in Deutschland.<br />
Das Einstiegsmodell <a href="http://swisscomonlineshop.sso.bluewin.ch/onlineshop/Pages/ProductDetail/ProductDetail.aspx?cat=OS_Festnetz(MasterProducts)&amp;subcat=OS_Telefone(MasterProducts)&amp;subsubcat=OS_EcomodePlus(MasterProducts)&amp;drilldown=4&amp;lang=de&amp;plang=de&amp;id=000000000000127068(MasterProducts">Aton CL108</a> kostet 78 Franken (rund 50 Euro), das Topmodell <a href="http://swisscomonlineshop.sso.bluewin.ch/onlineshop/Pages/ProductDetail/ProductDetail.aspx?cat=OS_Festnetz(MasterProducts)&amp;subcat=OS_Telefone(MasterProducts)&amp;subsubcat=OS_EcomodePlus(MasterProducts)&amp;drilldown=4&amp;lang=de&amp;plang=de&amp;id=000000000000127108(MasterProducts">Aton CLT110</a> mit Anrufbeantworter gibt es für 118 Franken (rund 80 Euro)</p>
<p>Eine ausführliche <a href="http://www.bfs.de/de/elektro/Strahlungsarme_Dect_Schnurlostelefone.html">Liste strahlungsarmer Telefone</a> findet sich beim deutschen Bundesamt für Strahlenschutz</p>

<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://neu.media.blogwerk.com/click.php?neu17443" target="_blank"><img src="http://neu.media.blogwerk.com/img.php?neu17443"></a></p><div class="feedflare">
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