612 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Genius Ring Presenter im Test:
Ringen statt Mausen

Wie ein Schmuckstück für “Geek Girls” sieht der Genius Ring Presenter auf den ersten Blick aus. Ein Fazit aus dem Test: Die ringförmige Alternativ-Maus hat ihre Stärken vor allem im Zusammenspiel mit Powerpoint.

Vor Kurzem hatte ich schon die “Pen Mouse” im Test, eine Maus-Alternative in Stiftform. Das Gerät konnte ergonomisch nicht überzeugen. Heute geht es um ein anderes Produkt des selben Herstellers namens Genius: den “Ring Presenter”. Ihn kann man als Maus-Ersatz einsetzen oder als Fernsteuerung für Powerpoint-Präsentationen. In sechs Farben wird dieses Gadget erhältlich sein. Wie auf den Bildern zu erkennen, zieht man es über den Zeigefinger und bedient es dann mit dem Daumen. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis? Meine Eindrücke sind da gemischt.

“Schmucke” Präsentationen

Wer häufiger vor Publikum spricht, kennt das leidige Problem: Entweder ist man an das Rednerpult gefesselt, um selbst im richtigen Moment die nächste Folie anzuklicken. Oder jemand anderes übernimmt das Klicken, der die Präsentation dann aber gut kennen muss. Es gibt natürlich auch andere Geräte, etwa “Wireless Presenter” von Logitech oder “Media Pointer” von Genius, die einem hier helfen.

Genius Ring Presenter
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Elgato eyetv mobile im Test:
DVB-T für iPad, iPhone und iPod touch

Elgato präsentiert mit eyetv mobile einen DVB-T-Empfänger für iPod, iPhone und iPad, der diese Geräte zum “Watchman” befördert. Ich habe das ausprobiert. Hier meine Eindrücke.

Die Tausendsassas von Apple ließen bisher nur eine Eigenschaft schmerzlich vermissen: den TV-Empfänger. Zwar gibt es auch eine Zattoo-App, doch die bietet ohne dauerhafte Bezahlung nur werbegestörtes Fernsehen in niedriger Auflösung.

Mit eyetv mobile von Elgato gibt es dazu nun die passende Lösung. Die Installation des Kästchens ist so einfach, wie man das erwartet: Man steckt es auf den Dock-Connector-Anschluss, und iOS fragt, ob man die zugehörige Software installieren wolle, mit direkter Umleitung zum App-Store, in dem es die Anwendung kostenlos gibt. Sie lässt Fernsehen so einfach werden, wie man sich das immer schon gewünscht hat: Mit einem Wisch kann man zwischen den einzelnen Stationen “zappen”.

eyetv mobile im Test
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Lifeproof iPhone Case im Test:
Maßgeschneiderter Schutz für das iPhone

Lifeproof ist eine Hülle für das iPhone, die Schutz vor Wasser, Schmutz, Schnee und Stürzen verspricht. Ich habe mir für euch das Lifeproof-Case genauer angesehen.

Bei Preisen von 629 Euro für das kleinste iPhone möchte man sichergehen, dass dem wertvollen Stück im Alltag nichts zustößt. Lifeproof ist eine Hülle, die deutlich mehr Schutz verspricht als ein einfacher Bumper.

Sogar unter Wasser kann man sein iPhone im Lifeproof Case benutzen. Vorher sollte man aber sichergehen, dass das eigene Lifeproof Case auch in Ordnung ist. Das Unternehmen hat ein paar ziemlich gute Videoanleitungen erstellt, die genau zeigen, wie man vorzugehen hat. Ganz wichtig ist der erste Test auf Wasserdichtigkeit. Schaut euch dazu einfach das folgende Video an, in dem das erklärt wird:

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Sitecom X6 Cloud Security:
Virenscanner und Router in einem

Die Router der Marke Sitecom beschreiten neue Wege: Die X-Serie schützt die angeschlossenen PCs vor Viren und anderen Gefahren – ganz ohne Software-Installation.


Jaja, das Internet: Dort, wo die Anarchie regiert. Wo die Viren und Trojaner hausen! Das Internet ist ein gefährliches Pflaster und wer sich dort aufhält, kommt meist nicht ohne Virenscanner und Firewall aus. Aber für jedes Gerät eine eigene Lizenz erwerben? Den PC im Kinderzimmer warten, den Wohnzimmer-PC absichern und sich dann auch noch um Netbook, Tablet und Smartphone kümmern? Es geht einfacher: mit der „Sitecom Cloud Security“ im X6-Router.

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SIStech PowerTank XXL-60:
Stromspeichernder Tausendsassa im Test

Ich hatte die Gelegenheit, den brandneuen Stromspeicher PowerTank XXL-60 der Schweizer Firma SIStech unter die Lupe zu nehmen. Er musste vor allem beweisen, ob er leistungsfähig und flexibel genug für meine Weltreisepläne ist.


Wahlweise sind die PowerTanks XXL von SIStech in Ausführungen mit 60, 100 oder 150 Wh Kapazität erhältlich. Gegenüber dem älteren Modell PowerTank XXL mit 75 Wh unterscheiden sich die neuen Stromspeicher vor allem durch ein neues Design, verbesserte Technik und die bis zu zweimal höhere Kapazität. Dennoch wiegen sie weniger und haben wesentlich handlichere Abmessungen.

Technische Daten und Lieferumfang

Der getestete PowerTank XXL-60 ist ein wahrer Tausendsassa: Nicht nur beherrscht er Ausgangsspannungen von bis zu 20 V bei 3,25 A und spielt damit leistungsmässig in der Königsklasse, er verfügt auch über einen High-Power-USB Anschluss mit 5 V bei 2 A und lädt damit nativ auch die anspruchsvollsten Tablets mühelos. Der PowerTank kann nicht nur gleichzeitig ein Gerät am USB-Anschluss und am Stromausgang laden, er kann auch noch gleichzeitig befüllt werden. Dieses Kunststück beherrschen längst nicht alle gängigen mobilen Stromspeicher (siehe dazu mein Test des Powertraveller minigorilla).

Test: SIStech PowerTank XXL-60
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Genius Pen Mouse:
Stift-Maus im Praxistest

Ein Maus-Ersatz in Stiftform soll ergonomischer sein und auch bei längerer Nutzung nicht zum Maus-Arm-Syndrom führen. Ich habe für euch die «Pen Mouse» in der Praxis ausprobiert. Warum sie mich nicht wirklich überzeugt hat, lest ihr hier.


Eine ergonomische Alternative zur klassischen Maus? Nach der Kurzvorstellung der «Penclic»-Maus hat mich die Neugier gepackt, wie gut oder schlecht alternative Eingabegeräte funktionieren und ob der angepriesene ergonomische Vorteil wirklich gegeben ist.

Der Anbieter «Genius» hat mir entsprechende Testgeräte zur Verfügung gestellt. Zuerst habe ich mir die «Pen Mouse» angesehen. Das Gerät wird beispielsweise bei Amazon angeboten (Affiliate-Link) und kostet zwischen EUR 22 und 30. In dieser Preisklasse und darunter gibt es zahlreiche konventionelle Mäuse – auch drahtlose wie die Pen Mouse.

Auf Grund der Stiftform fühlen sich viele User an Grafiktabletts erinnert. Die sind erstens teurer und zweitens für andere Anwendungen gedacht. Die Pen Mouse ist trotz der Stiftform kein Zeichengerät, sondern tatsächlich ein Eingabegerät, das die Mausfunktion übernimmt.

Pen Mouse
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PSB M4U 2 im Test (2/2):
So gut schlägt sich der Kopfhörer in der Praxis

Der Lautsprecher-Spezialist PSB wagt sich mit seinem erste Kopfhörer auf neues Terrain. Wie sich der «tragbare Lautsprecher» im täglichen Gebrauch schlägt, lest ihr in diesem zweiten Teil meines Tests eines Vorserienmodells.


Der Kopfhörer lässt sich einerseits als reiner Kopfhörer verwenden: am MP3-Player oder, mit dem mitgelieferten Adapter, auch am Entertainement-System auf dem nächsten Langstreckenflug. So kann der PSB M4U 2 auf dem Flug zum nächsten Messetermin dank aktiver Geräuschunterdrückung für eine deutliche Reduzierung des Lärms an Bord der Linienmaschine sorgen. Der weitgehend niederfrequente Geräuschpegel von Turboprop-Motoren wird deutlich abgeschwächt und bewirkt somit einigen Komfortgewinn. In Flugzeugen mit Strahltriebwerken fällt aber auf, dass der höherfrequente Teil des Triebwerklärms weniger stark gedämpft wird.

Wer zusätzlich darauf baut, den Kopfhörer auch zu Hause im Kreise der Familie einzusetzen, wird leider enttäuscht: Staubsaugerlärm und Kindergeschrei werden deutlich weniger gefiltert. Eine Reduzierung dieser heimatlichen Umgebungsgeräusche ist in erster Linie durch die geschlossene Bauweise des Kopfhörers zu verzeichnen. Eine weitere Reduzierung des Lärms durch die Nutzung der aktiven Geräuschunterdrückung fällt nur noch marginal aus.

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Toshiba X770-11 im Test (2/2):
Gaming-Laptop für fast alle Lebenslagen

Der Toshiba erntete im ersten Teil eine Menge Lob, nun geht es ihm aber an den Kragen. Doch trotz der vielen Kritik ist das Toshiba X770-11 am Ende eine Kaufempfehlung wert.


Der Toshiba X770-11 konnte sich trotz Vorurteilen im ersten Teil des Tests ein gutes Ergebnis einholen. In Sachen Gaming-Leistung und 3D lohnt sich der Toshiba allemal. Doch es gibt auch Schattenseiten. Können die das bisher gute Urteil trüben?

Lärmentwicklung

Ein so schneller und doch kompakter 17-Zoll-Laptop hat Mühe, seine Wärme nach aussen abzuführen. Da geht es den Mitbewerbern nicht besser: Also muss der Lüfter kräftig pusten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, als Multiplayer-Spieler trägt man meist Headsets und wer alleine auf die Ego-Shooter-Pirsch geht, möchte ebenfalls hören, aus welcher Richtung der Gegner naht. Steckt man erstmal mitten im Geschehen, blendet man den Lüfter automatisch aus – wenn man ein Rechtshänder ist! Noch immer haben die Laptop-Hersteller nicht gelernt, dass wir Linkshänder ebenso gerne zocken. Man muss sich deshalb als Minderheit um einen «Wärmewall» bemühen: Auf der linken Seite pustet der X770 seine heisse Luft genau auf die Hand des Spielers, im Winter eventuell noch angenehm, doch in der Hauptsache störend. Abhilfe schafft hier nur eine externe Tastatur, ein Stück Pappe zwischen Hand und Luftauslass oder die Schrägstellung des Gerätes. » weiterlesen

PSB M4U 2 im Test (1/2):
High-End-Kopfhörer unter der Lupe

Die erste «tragbare Lautsprechervariante» des Lautsprecher-Spezialisten PSB habe ich hier bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Inzwischen hatte ich die Gelegenheit, ein Vorserienmodell dieses Kopfhörers einem eingehenden Test zu unterziehen.


Der Kopfhörer PSB M4U 2 weist einige Besonderheiten auf, die ihn für einen Test besonders interessant machen. Dazu gehört beispielsweise die aktive Dämpfung der Umgebungsgeräusche. Zudem verspricht der Hersteller PSB aus Hofheim am Südrand des Taunus ein besonderes Klangerlebnis. In meinem Beitrag vom 4. Februar 2012 könnt ihr die Eckdaten noch einmal nachlesen. Mit einem Verkaufspreis von EUR 450 peilt der Hersteller eine anspruchsvolle Kundschaft an.

Was an dem Kopfhörer sofort auffällt, ist die angenehm solide Verarbeitung. Ein stabiler Kopfbügel aus Polycarbonat mit einer weichen Polsterung aus Kunstleder beherbergt einen soliden Verstell- und Klappmechanismus aus Aluminium. Der Klappmechanismus rastet in der Trageposition merkbar ein und verhindert so ein versehentliches Zusammenklappen.

Die Ohrmuscheln sind innerhalb des Kopfhörers in zwei Achsen beweglich gelagert und passen sich so jeder Kopfform an. Die Polsterung aus Kunstleder ist recht weich und angenehm und umschliesst das Ohr vollständig. Wem es ähnlich geht wie mir, der Motorradhelme in XXL kaufen muss und andere Kopfbedeckungen im gleichen XXL-Format nur mit viel Glück findet, dem werden die Kopfhörer recht eng am Kopf anliegen, was auf Dauer auch unangenehm werden kann. Wessen oberes Körperende aber etwas weniger voluminös daher kommt, hat dieses Problem nicht und der Kopfhörer ist auch über längere Zeiträume angenehm zu tragen.

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Nokia Blogger-Event (2/2):
Das Nokia 808 PureView im ersten Kurztest

Auf Nokias Blogger-Event in Düsseldorf konnte ich das viel diskutierte Nokia 808 PureView einem ersten Kurztest unterziehen. Es überzeugt trotz Megapixel-Marketing mit einer überragenden Bildqualität.


Update: Videos hinzugefügt.
Bei der Vorstellung in Düsseldorf waren alle Augen gespannt auf die Hände des Produktmanagers gerichtet: Links ein rotes, rechts ein weisses Nokia 808 PureView. Das 41-Megapixel-Monster war das technische Highlight auf Nokias Veranstaltung. Wie eine Meute hungriger Hyänen lauerten alle nur darauf, es endlich in die Finger zu kriegen.

Äusserlichkeiten

Von vorne betrachtet, bleibt es dem Nokia-typischen Design treu. Man könnte es mit einem der üblichen Symbian-Smartphones verwechseln: Abgerundete Ecken, ein grosses AMOLED-Display in einem farbenfrohen Gehäuse. Nur die seltsame Schrägstellung verrät: Auf der Rückseite muss irgendetwas Grosses verborgen sein. Doch das «808» hebt sich klar von den Mitbewerbern ab, denn die dicke Ausbeulung am Kopfende traut sich sonst kein anderer Hersteller. Etwas nach innen versetzt residiert hier die Linse, gut geschützt gegen Kratzer und Fingerabdrücke. Darüber befindet sich der Xenon-Blitz mit einer LED als Videoleuchte – Nokia ist der erste Hersteller, der beides in einem Gerät verbaut. Ansonsten bleibt die Rückseite recht schmucklos. Auf der Seite gibt es die Lautstärketasten, mittig den Verriegelungsschieber und am Fussende die Kamerataste. Das Kopfende bringt die Oberklasse-Features zum Vorschein: HDMI, USB-OTG und einen 3,5-mm-Klinkenstecker. USB-OTG erlaubt über einen Kabeladapter das Einstecken von USB-Sticks, Digitalkameras (als Kartenleser) oder auch einer Tastatur.

Nokia 808 PureView
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