Alle 253 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com:

Test Trekstore USB-Harddisk:
Platte für zwei Notebooks

Wolf-Dieter Roth, 29. September 2008 um 16.48 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Viele neue externe Festplatten brauchen keinen Stromanschluss mehr: sie beziehen ihren Saft direkt via USB-Port. Einige Ausnahmen allerdings verlangen dazu zwei USB-Ports - und das gibt Probleme.

Trekstor Pocket XU externe Notebook-Festplatte für zwei USB-Ports

Festplatten werden immer irgendwann zu klein. Im Desktop baut man dann einfach nach zwei Jahren noch eine zweite Platte ein - die größer und billiger ist als die ursprüngliche Festplatte.

Doch im Notebook geht das nicht so gut, da passt nur eine Platte rein. Auswechseln? Aber wie bekommt man dann die alten Daten auf die neue Platte?

» weiterlesen

iPod Touch Generation 2 im Test (II):
Touch bleibt Touch

Kurt Haupt, 29. September 2008 um 13.17 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Der neue iPod Touch bringt ausser dem Lautsprecher, einem Lautstärkeregler und mehr Akkuausdauer kaum neues. Dank Remote kann er aber ein bisschen “vernetzte” Musik.

Der neue iPod Touch musziert bis zu 24 Stunden. (Bild Apple)

Das Spitzenmodell des neuen iPod Touch ist fetter geworden - er schluckt nun nämlich maximal 32 statt 16 Gigabyte Musik und Filmchen.

Trotzdem ist er physisch sogar eine Spur dünner geworden als sein Vorgänger. Das Massband beweist dann aber, dass der neue Touch nur einen halben Millimeter geschlankt hat.

Wichtiger ist, dass der iPod Touch 2 nun einen eingebauten Lautsprecher, einen Lautstärkeregler auf der Seite und mehr Akku-Ausdauer hat. Apple verspricht bis zu 36 Stunden Audio und 6 Stunden Video:

» weiterlesen

iPod Touch Gen2 im Test:
Dorniger Weg zu neuer iPod-Liebe

Kurt Haupt, 28. September 2008 um 10.13 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Der iPod touch ist eine alte Liebe. Mit neuer Software, neuen Modellen und vor allem vielen Zusatzprogrammen weckt Apple neue Begeisterung. Wäre nur iTunes 8 unter Vista nicht so zickig.

Der neue iPod Touch wird dank Software zum Gameboy. (Bild Apple)

Wie schaltet man einen Vista-PC am schnellsten aus? Man stöpselt einen iPod an.

Dieses nette Witzchen verdanke ich iTunes 8 für Windows, der neusten version des Apple-Musikladeen-Abspiel-Playlist-Verwalters.

Wer die erweiterten Möglichkeiten der neusten iPods nutzen will, muss sich nämlich auch ein neues iTunes auf den Rechner laden. Und das kann ganz schön zicken:

» weiterlesen

Joost Browser-Plugin:
Speichermonster mit klasse Bildqualität

Martin Wisniowski, 20. September 2008 um 14.32 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Joost TV gibt es nun auch als Plugin für den Webbrowser. Hält es das, was es verspricht?

Joost Browser-Plugin: Nahtlos Onlinefernsehen?

Vor nicht allzu langer Zeit hat die Online-TV Plattform Joost ein Plugin für Webbrowser veröffentlicht, damit man die Videos von Joost auch ohne einen eigenständigen Player starten kann. Wir haben einen kleinen Test durchgeführt. Die Ergebnisse gibt es nach dem Klick.

» weiterlesen

EA Spore Test Teil 2:
Online gibts kein Leben

Sebastian Czub, 18. September 2008 um 10.27 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Spore punktet wider Erwarten durch Inhalte - leider bleibt hingegen das Feeling der “großen Online-Welt” ein kleiner Globus: Echtzeit-Onlinegaming mit anderen Spielern ist nicht.

Nach etwa 30 Minuten Spielzeit bin ich in der Stammphase angekommen. Mein ?ALF? ist mittlerweile etwas klüger geworden, hat das Feuer entdeckt und kann sich seiner Hände bedienen.

Durch verschiedene Gebäude, die ich an festen Punkten um mein Haupthaus errichten kann, statte ich meine Kreaturen entweder mit Werkzeugen zur ?Bekehrung? der anderen Nationen oder aber mit Waffen aus. Für mich allerdings war von Anfang an klar, dass ich meine Wesen schon früh auf die harten Zeiten im Jahre 2008 vorbereiten muss, somit habe ich mich gleich für die Waffen entschieden. Auch ein Mischverhältnis ist möglich.

» weiterlesen

EA Spore Test Teil 1:
Leben erschaffen!

Sebastian Czub, 17. September 2008 um 16.26 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Leben erschaffen! - Das ist nicht neu in der Gamerwelt, denn bereits ?Black & White? ermöglichte dem Spieler in die Rolle von Gott zu schlüpfen. Spore von EA eröffnet dem Spieler weitaus mehr Möglichkeiten.

Spore - DRM-Verseucht aber leider interessant

Nicht nur das Handeln seiner Kreaturen steuert er - er erschafft sie und führt sie durch die Evolution. Dabei stößt der Spieler immer wieder auf kleinere oder größere Probleme, wie zum Beispiel den umstrittenen Kopierschutz oder ein feindliches Volk im Spiel. “Jemand hat sie auf ihrem Weg (gemeint ist die Evolution) geleitet - dieser jemand bist DU!? - Mit diesem Spruch wirbt EA für den erhofften Spielehit Spore. Die Chancen stehen gut, immerhin haben die Entwickler schon andere Erfolge wie zum Beispiel Sims und Sims 2 entwickelt. Dennoch wird das Spiel in den letzten Tagen von Verbrauchern und - mehr oder weniger selbst ernannte - Experten zerrissen. Grund dafür sind der extrem benutzerunfreundliche Kopierschutz und die Instabilität des Spiels.

» weiterlesen

Test Nokia 6220 classic II/II:
GPS-Löcher und Geo-Schnappschüsse

Kurt Haupt, 12. September 2008 um 12.31 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Mit ein wenig Vorbereitung wird aus dem Nokia 6220 ein Reisebegleiter für den Städtetripp. In Basarschluchten verliert es aber dann schon mal die Orientierung. Dafür findet man den Schnäppchenshop jederzeit wieder und auch die Fotos “wissen” wo sie geknipst wurden.

Im Auslieferzustand holt sich Nokia Maps die Daten vom Nokia-Server via Internet

Theoretisch versieht das 6220 alle Fotos mit Geo-Informationen. Es zeichnet also auf, wo das Foto gemacht wurde und speichert diese Infos in der Bilddatei. Deshalb kann man dann solche Bilder einfach beispielsweise via Picasa oder Flicker bei Google-Maps auf einer Landkarte verankern. In der Realität hatte die Hälfte meiner Bilder dann wirklich eine Positionsangabe, bei den restlichen fehlte sie vollkommen. Am einfachsten lässt sich dieses Feature übrigens mit dem kostenlosen Grafikbetrachter IrfanView kontrollieren. Es zeigt unter “Infos, Exif” nicht nur die Daten an sondern holt mit einem weiteren Mausklick auch gleich den Kartenausschnitt aus Google Earth auf den Schirm. Fehlt nur noch, dass man mit “Herumziehen” in Earth auch gleich die Koordinaten im Exif-Bereich korrigieren kann. Da hilft dann nur der Griff zum Panorado Flyer, der via Google Maps Bilder mit GPS-Daten versieht. Ich habe nicht herausgefunden, wie man während der Fotografiererei sicherstellt, dass die Positionsdaten mitgespeichert werden. Dass das Nokia 6220 in Gebäuden die GPS-Postition verliert, ist verständlich. Unklar ist mir allerdings, warum dann die Kamera nicht einfach sämtliche Bilder mit der letzten eruierten Position markiert. Aber vielleicht liest ja ein Softwareentwickler von Nokia auch mal bei Neuerdings.com rein.

Grundsätzlich bin ich aber Fan von Fotos mit GPS-Daten, weil man so später jederzeit wieder sämtliche Bilder von Istanbul auf der Festplatte findet, auch wenn man drei verschiedene Reisen unternommen hat.

Gemeiner Vergleich
Dass ich von der Bildqualität des 6220 nicht wirklich begeistert bin, liegt an einem gemeinen Vergleich. Ich habe nämlich auch noch eine Canon PowerShot SX110 IS auf die Reise mitgenommen und mit ihr Vergleichsbilder geschossen. Während man also die Handy-Fotos an sich noch als “ganz hübsch” betrachtet, verblassen sie im Vergleich zu einer “echten Kamera” deutlich.

Mehr Details zu diesem unfairen Vergleich findet sich bei
Nokia 6220 classic gegen Canon PowerShot SX110 IS: Unfaires Knipser-Duell

Fazit:

Das Navi-Handy mit Städteführer war ein recht tauglicher Reisebegleiter. Es ist natürlich kein Ersatz für meine orientierungsstarke Lebenspartnerin. Während das Handy mit sporadischen GPS-Ausfällen nervt, stoppte Frau dafür regelmässig vor Schuhläden. Wer das Nokia mit auf eine Reise nimmt, sollte unbedingt vor der Abreise sämtliche benötigten Karten auf die SD-Karte laden und auch benötigte Zusatzfunktionen freischalten. Wie viel das kostet lässt sich auf der Maps-Homepage zusammenrechnen oder am Handy unter Maps, Extras ausprobieren. Hier lassen sich übrigens auch die meisten Stadtführer für 10 Minuten zur probenutzen. Mit einem doch recht moderaten Preis von 320 Euro (knapp 500 Franken) ist das Handy seinen Preis wert.

Test Teil I

Sämtliche technischen Daten finden sich auf der Produkteseite des Nokia 6220 classic.

Einige Testbilder des Nokia 6220 classic in voller Auflösung habe ich bei Picasa geparkt.

Nokia 6220 vs Canon PowerShot SX110:
Unfaires Knipser-Duell

Kurt Haupt, 12. September 2008 um 9.31 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die Welt ist nicht gerecht. Deshalb musste sich in Istanbul die 5-Megapixel-Handykamera des Nokia 6220 classic mit der Kompaktkamera Canon PowerShot SX110 IS messen. Der Test hat eine Vorgeschichte und soll vor allem klar machen, ob man dank Handy auf die Kameraschlepperei verzichten kann.

Gemeiner Vergleich - die neuste Canon gegen eine Handycam im Nokia 6220 classic. (Bild: Canon)
Gemeiner Vergleich - die neuste Canon gegen eine Handycam im Nokia 6220 classic. (Bild: Canon)
 

Freude am Experimentieren
Verblüfft war ich, wie schnell bei der PowerShot die Experimentierfreude erwacht. Denn die Kamera bietet neben unzähligen Automatik- und Szenenmodi auch vollkommene manuelle Kontrolle. Man kann nicht nur nach Belieben unter- oder überbelichten sondern individuell Belichtungszeit, Blende und sogar Fokus kontrollieren.

Nach dem zweiten Ferientag war ich von der Fotografiererei wieder so begeistert, dass ich mir sogar im Bazar ein Mini-Stativ kaufte. Mein praktisches “Klammerstativ” Gorillapod hatte ich dummerweise zu Hause gelassen. Ich liess dann beispielsweise die SX110 über 10 Sekunden lang eine Nachtszene erfassen und blitzte dann am Schluss den Vordergrund noch mit 30 Prozent der Blitzleistung auf. Solche “Kreativfunktionen waren früher Profikameras vorbehalten und nicht Modellen in der 250-Euro-Klasse (400 Franken).

Ich will Belichtungsreihen!
Obwohl ich Canon für die gelungene Symbiose zwischen Klick-Kamera mit Gestaltungsmöglichkeiten bei der SX110 loben muss, gibt es auch Kritikpunkte. Geschmacksache ist mein Wunsch nach einem beweglichen Display wie dies beispielsweise die PowerShot S5 IS hat. Vor allem bei Fotos mit Selbstauslöser und bei der Stativverwendung würde das zahlreiche Verrenkungen ersparen.

Bei einer anderen Forderung bin ich allerdings stur. Die SX110 sollte automatisch Belichtungsreihen erzeugen. Canon bezeichnet das als Auto Exposure Bracketing (AEB). Der Trick ist folgender: Man drückt einmal den Auslöser und die Kamera erzeugt mindestens fünf Bilder. Eines mit der laut Messung optimalen Belichtung und je zwei zusätzliche Bilder mit Über- und Unterbelichtung. Die Bildserie enthält dann also fünf verschiedene Belichtungen und eine davon ist auch bei schwierigen Lichtsituationen vermutlich perfekt. Weil die SX110 kein AEB hat, fummelte ich minutenlang rum, um jeweils manuell solche Belichtungsserien zu erzeugen und auf dem Display zu kontrollieren. AEB ist eine reine Frage von Software und Marketing. Alle teuren Modelle beherrschen AEB und den günstigeren Modellen wird es nur vorbehalten, damit die Preisdifferenz besser begründet werden kann.

Ich fordere AEB auch wegen der günstigen Speicherpreise. Die SX110 schluckt normale SD-Kärtchen, ein 8-Gigabyte-Modell ist für den Preis einer Pizza zu haben. Die SX110 meldet dann nach dem Einschalten stolz, dass sie Platz für 2021 Bilder in maximaler Auflösung hat. Das würde also locker für 400 Bildserien ausreichen.

Dritter Grund für AEB ist HDR-Fotografie. Mit ein bisschen Windows-Software lassen sich nämlich mehrere Bilder aus einer AEB-Serie zu einem optimalen Bild “zusammenrechnen”. Klassisches Beispiel ist die Innenaufnahme in Kirchen. Entweder sieht man schwarze Mauern mit bunten Glasfenstern oder Wandmosaik mit weissen Fenstern. HDR beschert da ein Bild, auf dem Mosaik und Kunstglaserei zu sehen sind.

Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler der Canon-Hack-Software möglichst bald auch eine Version für die SX110 herausbringen, welche die AEB-Funktion einfach nachträglich aktiviert.

Fazit: 9 ist viel mehr als 5
Beim unfairen Vergleich zwischen den 5-Megapixeln des Nokia 6220 und den 9-Megapixeln der Canon PowerShot SX110 IS wird klar, dass bei den Kameraherstellern die Vernunft über den Pixelwahn gesiegt hat. Handy-Käufer scheinen sich noch eher von riesigen Pixelwerten blenden zu lassen. Im direkten Vergleich ist die Einsteigerkamera dem Handy deutlich überlegen. Aber dafür, das muss ehrlich gesagt werden, hat man das Handy immer dabei, während bei der Ixus viele Schnappschüsse einfach verpasst werden. Die Schlussfolgerung dürfte beide Hersteller freuen: Glücklich ist, wer beides hat.

Preise:
Nokia 6220 classic rund 320 Euro (knapp 500 Franken)
Canon PowerShot SX110 IS 269 Euro (408 Franken)

 

Links:

Produkteseite Nokia 6220 classic

Produkteseite Canon PowerShot SX110 IS

Meine Testbilder Nokia 6220 classic

Testbilder Nokia 6220 classic bei Xonio

Meine Testbilder mit der Canon Powershot SX110 IS

Testbilder Powershot SX110 IS von Canon

Nokia 6220 classic I/II im Test:
Navi-Handy für Städtebummler

Kurt Haupt, 11. September 2008 um 12.31 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Was taugt ein Navi-Handy beim Städtebummel? Mit dem Nokia 6220 classic , der Navigationslösung “Nokia Maps” und dem Handy-Städteführer von Lonely Planet habe ich den Härtetest in Istanbul gemacht. Das Resultat: viele Entdeckungen, neue Erfahrungen aber auch müde Beine und Handy-Abstürze.

Das Nokia 6620 classic ist Reiseführer auf dem Städtetrip

Handy laden, Koffer packen und los. Laut Nokia 6220 trennten mich und meine Liebste nur noch 1731 Kilometer von unserem Hotel Uyan in Istanbul. Leider fehlt auch beim Nokia der “Beam me up Scottie”-Knopf, es waren also erst mal Flughafensicherheitschecknerverei und Blechbüchsen-Ess-Akrobatik angesagt. Blöderweise hatte ich es versäumt, das Nokia mit Musik zu füllen. In dessen Kopfhörerbuchse passen aber eh nur spezielle Mini-Klinkenstecker. Ferner hätte mich wohl das Flugpersonal für die Handynutzung in der Luft angemault.
In Lissabon gelandet liess sich das Gepäck fünf Minuten Zeit an der Abfertigung und das Nokia 6220 noch länger für die Positionsbestimmung.

Ich hatte schon meine Zweifel als endlich das blaue Sternchen auf der Seite von nervigem Blinken zu beruhigendem, permanentem Leuchten wechselte und signalisierte, dass nun auch das 6220 “angekommen” ist. Vorsichtshalber stellte ich Maps auf den Offline-Mode, da ich keinerlei Lust hatte, irgendwelche Roaminggebühren für den Internetzugriff zu bezahlen. Die maximale “Strafandrohung” der Schweizer Provider liegt bei immerhin rund 9 Euro (14 Franken) pro Megabyte.
Im Taxi konnte ich dann meiner Liebsten schon stolz verkünden, dass es noch genau 14,1 Kilometer bis zum Hotel sind. “Wir fahren genau 28 Stundenkilometer schnell”, besserwisserte ich weiter. Tja, da soll weiblicher Orientierungssinn mal was dagegenhalten. 30 Sekunden später verstummte ich erschrocken. “Geschwindigkeit zu hoch” prangte auf dem Handydisplay und die Navigation stoppte. Mit diesem Ärgernis verhindert Nokia, dass sich Autofahrer die billige Fussgängerlizenz kaufen und dann durch die Gassen browsen. Glücklicherweise zockelte das Taxi bald im Stau und ich konnte stolz verkünden “Noch drei Ecken und wir sind da!”

Teil 2: Treffer, GPS-Löcher und Schnappschüsse mit Geo-Tagging. Morgen an dieser Stelle!

Test Palm Treo 500v:
Solides Windows-Mobile-Smarty

Thomas Jungbluth, 8. September 2008 um 7.42 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Obwohl der Palm Treo Pro schon vor der Tür steht, ist das 500v beileibe noch kein Auslaufmodell.

Solide Smartphone-Hausmannskost: Palm Treo 500v

Das Palm Treo 500v bietet solide Smartphone-Hausmannskost, wenn man das so sagen darf: Windows Mobile 6, 320 x 200-Pixel-Bildschirm (QVGA), UMTS, QWERTZ-Tastatur. Wer zuvor ein “normales” Handy hatte, muss sich erst daran gewöhnen, das kleine “Brikett” zum Telefonieren ans Ohr zu halten. Doch so dick und schwer wie die meisten PDA-Handys ist es nicht. Die Bedienung ist ok, wenngleich es spitze Finger braucht, um zu wählen oder die Tasten zu bedienen. Mit ein wenig Übung geht das Schreiben von Mails leicht von der Hand. Trotz “Fastvolltastatur” bietet das Gerät übrigens T9-Textvorschläge.

» weiterlesen

 
blogoscoop