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	<title>neuerdings.com &#187; Tests</title>
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	<description>Das deutschsprachige Gadget-Blog</description>
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		<item>
		<title>Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (2/2): In Verlängerung gegangen</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/02/13/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-22-in-verlangerung-gegangen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DAB]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalradio]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Test im letzten Jahr ließ der Terratec Noxon-DAB-Radiostick in Sachen Empfangsempfindlichkeit schwer zu wünschen übrig. Ursache: Die Antenne. Inzwischen liefert Terratec eine neue Antenne aus. Hilft sie dem Digitalradio auf die Sprünge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Beim letzten Test liess der Terratec Noxon-DAB-Radiostick in Sachen Empfangsempfindlichkeit schwer zu wünschen übrig. Ursache: Die Antenne. Inzwischen liefert Terratec eine neue Antenne aus. Hilft sie dem Digitalradio auf die Sprünge?</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-22-in-verlangerung-gegangen/wr119467cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/wr119467cr-small.jpg" width="200" height="312"  alt="Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Bei DAB, nun DAB+, scheiden sich leider die Geister: Sonst wird für das albernste Gadget noch ohne Nachdenken Geld ausgegeben, doch hier wird seit Jahren <a href="http://schreibenfuergeld.wordpress.com/2011/07/13/dab-plus-totschreiben-und-kaputtmachen-ist-auch-diesmal-wieder-die-devise/">geschimpft</a>, das System <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/digital-audio-broadcasting-dab-beleidigung-der-technischen-intelligenz-1.1115111">sei überflüssig</a>, es gäbe ja nun auch Internetradio, und Kollegen, die es noch wagen, über DAB zu schreiben und dieses dabei nicht in Bausch und Bogen verdammen, werden der <a href="http://schreibenfuergeld.wordpress.com/2011/02/01/warum-es-uber-dab-nur-noch-seichtes-gelaber-zu-lesen-gibt/">Bestechlichkeit angeprangert</a> durch eine angebliche «DAB-Lobby». Doch diese gab es vielleicht in den 80er-Jahren des letzten Jahrtausends, als die öffentlich-rechtlichen Sender dem Treiben der «Piratensender» aus Südtirol ein Ende bereiten wollten, heute hat DAB keine Lobby mehr.</p>
<p>Leider, denn das Radio hat dringend eine Runderneuerung nötig, der heutige UKW-Dudelfunk ist nicht mehr zu ertragen und das Soundprocessing bei den Sendern vollendet, was die Musikindustrie angefangen hat: Es klingt alles gleich laut, von wo an BAPs «Verdamp&#8217; lang her» losrockt, kann man auf einer heutigen UKW-Ausstrahlung kaum mehr erahnen, es plätschert alles gleich laut und einförmig vor sich hin.</p>
<p>Auch Terratec hatte wie andere deutsche Hersteller den Bettel hingeschmissen und DAB aufgegeben. Doch mit DAB+, der Wiederbelebung des Systems mit einem aktualisierten, effizienteren Codec, mit dem nun die doppelte Anzahl Sender in die Kanäle passen, hat man wieder einige DAB(+)-Geräte ins Sortiment genommen und mit dem DAB-Stick einen Preishit gelandet. Nur mit der Antenne <a href="http://neuerdings.com/2011/12/22/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-das-neue-digitalradio-am-pc/">gab es Probleme</a>:</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Nachtest mit Teleskopantenne: Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bilder: wor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-22-in-verlangerung-gegangen/wr119467cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/wr119467cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-22-in-verlangerung-gegangen/noxonant1-png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/noxonant1-gallery2.png"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-22-in-verlangerung-gegangen/noxonant2-png/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/noxonant2-gallery2.png"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (3 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><span id="more-53135"></span>
<p>Sowohl der Stick selbst als auch die Antenne waren wohl ursprünglich für den DVB-T-Empfang ausgelegt &#8211; neue Hardware nur für DAB lohnte sich vermutlich nicht. Dies hat eine geringe Empfindlichkeit im VHF-Fernsehband III zur Folge, wo DAB in Deutschland vorzugsweise ausgestrahlt wird. Das L-Band im GHz-Bereich, das vom Noxon DAB-Stick auch unterstützt wird, wird in Deutschland glücklicherweise nicht mehr für Radio verwendet &#8211; die Ausbreitung ist zu schlecht und in Innenräumen ist kein Empfang mehr möglich. </p>
<p>Die neue Antenne ist eine klassische Teleskopantenne und damit etwas länger &#8211; und funktioniert daher besser: Von den am Standort nun 37 vom Suchlauf gefundenen DAB-Programmen &#8211; wegen des Wechsels einiger Programmanbieter von DAB auf DAB+ sind es gegenüber Dezember 2011 ein paar mehr geworden &#8211; sind mit der neuen Antenne auch alle tatsächlich empfangbar, auch wenn der Pegel mitunter etwas knapp ausfällt.</p>
<p>Tatsächlich ist DAB+ sogar unempfindlicher gegen schwachen Empfang als DAB: Während letzteres dannn zu «blubbern» beginnt, spielt DAB+ unbeeindruckt weiter, bis der Pegel wirklich nicht mehr ausreicht. Dann allerdings ist auf einen Schlag Schluss.</p>
<p>Etwas ungünstig bei der Terratec-DAB-Software ist hierbei, dass sie nur die Empfangsstärken «kein Empfang», «unzureichender Empfang», «schwacher Empfang» und «ausreichender Empfang» mit weiss/rot/gelb und grün anzeigt. Die Antenne kann man damit nicht ausrichten, und bei «schwacher Empfang» reicht eine Handbewegung bereits, um das Radio verstummen zu lassen.</p>
<p>Im Test kam der Empfang leider ohne Neustart der Empfangssoftware nicht mehr wieder, wenn der Pegel einmal auf rot («unzureichend») abgesunken war. Dies wird hoffentlich noch behoben. Ansonsten ist nun am Empfang nichts mehr auszusetzen. Ausser, man will mit dem DAB-Stick fernsehen, was bislang mit entsprechender Software als inoffizielles Zusatzfeature auch möglich war: Dies wurde nun unterbunden. Andernfalls würden sich die Anschaffungs- und Betriebskosten des Sticks vervielfachen, was sehr ärgerlich für alle wäre, die wirklich nur Radio hören wollen und nicht noch einen Fernseher brauchen. Warum?</p>
<ol type="a">
<li>es wäre als TV-Empfänger ein höherer Einfuhrzoll auf den Stick fällig als für einen reinen Radio-Empfänger &#8211; Terratec müsste den Verkaufspreis von EUR&nbsp;20 auf mindestens EUR&nbsp;40 anheben;</li>
<li>bei der Verwendung zum nicht die Internet-Verbindung belastenden Radiohören an einem beruflich genutzten Computer, ob nun im Büro, als Autor für <em>neuerdings.com</em> oder als Geschäftsreisender im Hotel, wo es ja stets einen Fernseher gibt, aber fast nie ein Radio, würde statt einer zusätzlich zur privat gezahlten Rundfunkgebühr fälligen Radio-Rundfunkgebühr von derzeit EUR&nbsp;5.76 im Monat eine zweite TV-Rundfunkgebühr von derzeit EUR&nbsp;17.28 im Monat fällig &#8211; alleine in 2012 würden so EUR&nbsp;138.24 zusätzlich zu zahlen sein für eine Funktion, die mancher gar nicht benötigt.</li>
</ol>
<p>Verbessern lässt sich der Empfang noch durch eine Verlängerung der Antennenzuleitung oder eine Aussenantenne &#8211; es liegt ja ein Adapter bei, um eine externe Radio- oder in diesem Fall besser Fernsehantenne anzuschliessen.</p>
<p>Will man die Teleskopantenne beispielsweise näher am Fenster placieren, ist es allerdings empfehlenswert, auf der USB-Seite des Sticks zu verlängern, da dann keine Empfangsverluste auf der Antennenseite durch die längere Leitung auftreten: Bis 5&nbsp;m darf man USB-Leitungen ja verlängern.</p>
<p>Den mitgelieferten USB-Adapter sollte man hierzu allerdings nicht verwenden: Nicht nur, dass er gerade mal 5&nbsp;cm Verlängerung bringt &#8211; er legte im Test auch den Empfang komplett lahm. Die Gründe habe ich nicht näher untersucht, vermutlich ist die Abschirmung des Kabels unzureichend, sodass dieses Empfangsstörungen verursacht.</p>
<ul><li><a href="http://neuerdings.com/2011/12/22/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-das-neue-digitalradio-am-pc/">Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (1/2): Das neue Digitalradio am PC</a> (22. Dezember 2011)</li><li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-22-in-verlangerung-gegangen/">Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (2/2): In Verlängerung gegangen</a> (13. Februar 2012)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/22/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-das-neue-digitalradio-am-pc/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/wr169318cr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/22/terratec-noxon-dab-radiostick-im-test-das-neue-digitalradio-am-pc/">Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (1/2): Das neue Digitalradio am PC</a></b><br /><font size="2">Mit DAB+ startet Digitalradio neu durch indem mit ihr AAC+ in den Digitalrundfunk Einzug hält. Der Noxon DAB-Stick von Terratec kostet nur knapp EUR 20. Kann er vollwertigen DAB-Empfang bieten? </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/07/14/terratec-noxon-dab-stick-neustart-fuer-digitalradio/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/07/terratecnoxondab_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/07/14/terratec-noxon-dab-stick-neustart-fuer-digitalradio/">Terratec Noxon DAB-Stick: Neustart für Digitalradio</a></b><br /><font size="2"><p>Terratec stellt mit dem Noxon einen USB-Stick vor, mit dem man digital terrestisch Radio in bester Klangqualität empfangen kann - zunächst sind ab August 14 Sender geplant.</p> </font><font color="#aaa">(14. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/14/kenwood-autoradio-kdc-dab41u-im-test-iviv-die-offline-features/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/wb190015cr1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/14/kenwood-autoradio-kdc-dab41u-im-test-iviv-die-offline-features/">Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (4): Wenn der Alles-Empfänger nichts empfängt</a></b><br /><font size="2">Was tun, wenn das Programm langweilt oder ein Funkloch den Empfang stört? Kein Problem: das Gerät kann auch auf digitale Datenspeicher und Mediaplayer zugreifen. </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Motorola Razr XT910 im Test (1/2): Scharf und dünn</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[AMOLED]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[XT910]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das Fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist.</h4>
<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/motorola-xt910-75/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Motorola-XT910-75-200x291.jpg" width="200" height="291"  alt="Motorola XT910 - Kräftige Farben und eine potente Hardware lassen fast keine Wünsche offen (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gab Zeiten, da buhlten Hersteller um den Titel «Kleinstes Mobiltelefon». Doch dieser Wettlauf ist beendet, denn heutzutage setzt man auf Grösse, nicht Innere, sondern Displaygrösse. Ein «Dell Streak 5» oder ein «Samsung Galaxy Note» mit mehr als fünf Zoll Displaydiagonale kämpfen um Marktanteile. Das Razr XT910 wirkt im Vergleich dazu noch handlich: Ein 4,3-Zoll-AMOLED-Display packt Motorola in das 7,1&nbsp;mm flache Gehäuse. Ob die Smartphone-Flunder auch in anderen Bereichen überzeugt, wird dieser Test zeigen.</p>
<h3>Es war einmal&#8230;</h3>
<p>Der einstige Mobilfunkpionier Motorola kämpfte in letzter Zeit mit sinkenden Absatzzahlen und verlor massiv Marktanteile. Teilweise lag es an der Hardware, teilweise am biederen Design und teilweise auch an der Auskunft, man werde keine Custom-ROMs auf Motorola Smartphones installieren können. Das hat sich glücklicherweise geändert und die Amerikaner lassen das alte Flair wieder erwachen, indem sie ein Razr ins Rennen schicken, das die Konkurrenz unter Druck setzen soll.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Motorola XT910: Dünn, leistungsstark, ausdauernd und intelligent.</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/motorola-xt910-87/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Motorola-XT910-87-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/pentile-matrix-vs-normales-amoled/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Pentile-Matrix-vs-normales-Amoled-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/motorola-xt910-94/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Motorola-XT910-94-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/motorola-xt910-90/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Motorola-XT910-90-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52365"></span></p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/motorola-xt910-87/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Motorola-XT910-87-200x187.jpg" width="200" height="187"  alt="Motorola XT910 - (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><br />
<h3>Haben-Will-Faktor</h3>
<p>Ist die Verpackung geöffnet, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: Metallrahmen, Corning-Gorilla-Glas-Display und Kevlarrückseite sprechen eine exklusive Sprache. Auch wenn es den Titel des dünnsten Smartphones nicht in Anspruch nehmen kann, 7,1&nbsp;mm sind verdammt flach! Es ist aber alles andere als zierlich, das starre Gehäuse gibt keinen Millimeter nach und dank des Knubbel an der Rückseite liegt das Razr auch gut in der Hand. Die Verdickung am oberen Ende ist auch bitter nötig, denn die flache Bauweise lässt keinen Raum für Anschlüsse und Kamera. So sind die Seiten denn auch aufgeräumt: Rechts sitzen Tastensperre und Lautstärkekontrolle und links, hinter Gummilippen geschützt, verstaut man microSIM und microSD-Karte.</p>
<p>Wie erwähnt sitzen an der oberen Verdickung die Anschlüsse: microUSB, microHDMI und 3,5&nbsp;mm Klinkenstecker werden durch einen schwarzen Gummirahmen eingefasst, der Kratzer wegsteckt und sich um das ganze Gehäuse herumzieht. So hält man das Smartphone fest im Griff. Auch die 8&nbsp;Megapixel-Kamera, deren LED-Blitz und der Lautsprecher müssen sich den Platz im Knubbel teilen. Die Kevlarrückseite überzieht Motorola mit hartem Gummi, der nochmals für einen sicheren Griff sorgt.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/pentile-matrix-vs-normales-amoled/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Pentile-Matrix-vs-normales-Amoled-200x160.jpg" width="200" height="160"  alt="Motorola XT910 - Unterschied in der Auflösung des PenTile zum normalen AMOLED. Die Dichte bei PenTile ist deutlich geringer und mit blossem Auge sichtbar. (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><br />
<h3>Technisches</h3>
<p>Auch technisch lässt das XT910 keine Wünsche offen: Der 1,2&nbsp;GHz Dual-Core (TI OMAP 4430) und der PowerVR SGX540-Grafikchip machen Google Android Gingerbread ordentlich Dampf. Zusammen mit den 16&nbsp;GB internen Speichers, einer Erweiterung bis 32&nbsp;GB und dem 1&nbsp;GB Arbeitsspeicher dürften auch künftige Android-Versionen rund laufen. Auf dem riesigen Display hat Motorola 540&nbsp;x&nbsp;960&nbsp;px untergebracht.</p>
<p>Leider wirkt das Display bei näherem Hinsehen befremdlich, da auf dem Super-AMOLED-Screen die schwarzen Subpixel klar erkennbar sind. Das ist der PenTile Matrix geschuldet (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motorola_Atrix#PenTile-Matrix">Wikipedia</a>). Persönlich habe ich mich schnell daran gewöhnt, Schriften und Kanten sind jedoch leicht ausgefranst. Der Vorteil solcher Displays soll im verringerten Stromverbrauch liegen. Um Bedenken auszuräumen: Die Farben sind knackig und kräftig. Obwohl die maximale Helligkeit unter einem iPad 1 oder iPhone 4 liegt, ist die Ablesbarkeit bei direktem Sonnenlicht super &#8211; mir ist das Display gar zu grell. Filme sehen fantastisch auf dem Display aus und bei der täglichen Arbeit fällt die PenTile-Technology nicht negativ auf.</p>
<h3>Die Benutzeroberfläche</h3>
<p>Die Benutzeroberfläche des Razr XT910 ist erfrischend anders und bietet einige intelligente Funktionen. Es sind diese Kleinigkeiten, die eine aussergewöhnliche Detailliebe erkennen lassen: Der Sperrbildschirm bietet die Möglichkeit die Kamera zu starten oder das Telefon lautlos zu schalten. Steckt man das Smartphone in die Tasche, so sperrt es sich automatisch (unter folgenden Bedingungen: Der Näherungssensor muss bedeckt sein und das Telefon hochkant in der Tasche stecken). Mit «Smart Action» avanciert das Razr zu einem echten Smartphone: Je nach Standort aktiviert es vordefinierte Regeln, die das WLAN steuern, reguliert in Abhängigkeit des Terminplans die Klingeltöne oder beantwortet Anrufe mit angepassten SMS.</p>
<p>Kurzum, das Razr weckt Begehrlichkeiten, überzeugt mit schierer Leistung, liegt gut in der Hand und zeigt keine nennenswerten Schwächen &#8211; bis jetzt. Doch wie steht es um die Kamera, die Klangqualität und die Akkulaufzeit. Im zweiten Teil werden wir darüber berichten.</p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/13/motorola-razr-xt910-im-test-12-scharf-und-dunn/">Motorola Razr XT910 im Test (1/2): Scharf und dünn</a> (13. Februar 2012)</li></ul>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/10/19/motorola-droid-razr-dunner-schlauer-starker-als-was/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/10/Motorola-Droid-Razr-landscape-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/10/19/motorola-droid-razr-dunner-schlauer-starker-als-was/">Motorola Droid Razr: "Dünner, schlauer, stärker" als was?</a></b><br /><font size="2">Mit dem Motorola Droid Razr erhält man ein dünnes, widerstandsfähiges und sogar wasserabweisendes Smartphone auf Android Basis. </font><font color="#aaa">(19. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/01/17/motorola-milestone-test-iv-solide-und-praktisch/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/01/Motorola_Milestone_mini.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/01/17/motorola-milestone-test-iv-solide-und-praktisch/">Motorola Milestone im Test (IV): Solide und praktisch</a></b><br /><font size="2"><p>Das Motorola Milestone ist zur Zeit das beste Android Handy, das es auf den Markt gibt. Aber ein paar Schwächen hat es dann doch.</p> </font><font color="#aaa">(17. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2009/12/22/motorola-milestone-test-iii-der-top-android/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2009/12/motorola_milestone_mini-2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2009/12/22/motorola-milestone-test-iii-der-top-android/">Motorola Milestone Test (III): Der Top-Android</a></b><br /><font size="2"><p>Das Milestone von Motorola in unserem Dauertest. Bisher hat es sich gut geschlagen, aber es hat auch Schwächen.</p> </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Geroco Ecowizz im Test (2/2): Ich zeig&#8217; Dir, was Du verbrauchst</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünerdings]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Ecowizz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Geroco]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alltagstest zeigt: Mit den Smartplugs des Schweizer Startups Ecowizz lässt sich einfach und effektiv Strom sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Alltagstest zeigt: Mit den Smartplugs des Schweizer Startups Ecowizz lässt sich einfach und effektiv Strom sparen.</h4>
<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/02/11/geroco-ecowizz-im-test-22-ich-zeig-dir-was-du-verbrauchst/ecowizz-smartplug-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Ecowizz-Smartplug-200x300.jpg" width="200" height="300"  alt="Gerocos Ecowizz (Foto: pd Geroco)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Walliser Startup Geroco möchte seine Energiespar- und -management-Lösung Ecowizz neu auch in der Deutschschweiz, Deutschland und Österreich vertreiben – in der französischsprachigen Schweiz ist Ecowizz bereits in über 4&#8217;000 Haushalten installiert. Wir haben während rund eines Monats einen Ecowizz getestet.</p>
<h3>Registrierung und Setup</h3>
<p>Ein Ecowizz ist in vier Schritten in Betrieb genommen: 1. Ecowizz-Account einrichten, 2. Ecowizz-Applikation installieren, 3. Smartplug anschliessen und 4. Smartplug konfigurieren. Das Ganze lief dank der konzisen Kurzanleitung weitgehend problemlos ab:</p>
<ol>
<li>Der Ecowizz-Account<br />Ecowizz ist nicht als Offlinelösung zu haben. Wer seinen Energieverbrauch nachvollziehen und sein Smartplug so konfigurieren will, dass Strom nur zu definierten Tageszeiten fliesst, muss auf ecowizz.net einen Online-Account einrichten. Dabei müssen persönliche Angaben wie E-Mail- und Wohnadresse, Alter, Geschlecht und Telefonnummer angegeben werden.</li>
<li>Die Installation<br />Wer sich registriert hat, kann die Ecowizz-Software herunterladen. Unterstützt werden Windows XP, Vista und 7 sowie Mac OS X Leopard, Snow Leopard und Lion (unter letzterem haben wir Ecowizz getestet). Ein kleines, aber entscheidendes Detail gilt es bei diesem Schritt unbedingt zu beachten: Auf der Webseite, auf der man das Programm herunterladen kann, ist unterhalb der Schaltfläche «Programm Herunterladen» eine persönliche Nummer zu finden, die man in die Zwischenablage kopieren und während der Programminstallation einfügen muss. Ist dies erledigt, muss der Ecowizz-USB-Dongle an den Rechner angeschlossen werden.</li>
<li>Anschluss des Smartplugs<br />Nach der Installation legt die Software ein kleines grünes Icon in der Menuleiste an. Will man einen Ecowizz mit dem Account verknüpfen, muss man auf selbiges und dann auf «Add device» klicken. In unserem Test war der erste Versuch nicht von Erfolg gekrönt – erst ein Reboot des Rechners führt dann doch noch zum erhofften Erfolg. Etwas irritiert hat, dass, nachdem Dongle und Smartplug verbunden worden sind, das Installationsprogramm automatisch eine Webseite öffnet, jedoch nicht jene, die man aufgrund der Kurzanleitung erwartet hätte. Ein Klick auf «My account» in der Menuleiste hilft weiter.</li>
<li>Konfiguration des Smartplugs<br />Nun gilt es im Ecowizz-Account den Standort des Smartplugs zu definieren: Ist er in einem Büro angeschlossen oder zu Hause? Weiter will Ecowizz wissen, wie viele Zimmer die Wohnung respektive das Bürogebäude hat? Und weiter: Wo im Raum ist der Smartplug genau angeschlossen? Bei welchem Stromanbieter bezieht man seine Energie und wie viel bezahlt man pro KWh? (Marginales Detail: Einige der Dialogfenster sind auch in der deutschen Umgebung französisch und vereinzelte Übersetzungfehler sind auszumachen.) In unserem Test war der Smartplug im Blogwerkbüro placiert und überwachte respektive schaltete die Stromschiene an meinem Arbeitsplatz; angeschlossen waren ein Drucker, das Netzteil meines Laptops sowie meines Telefons.</li>
</ol>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Geroco Ecowizz im Test</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/11/geroco-ecowizz-im-test-22-ich-zeig-dir-was-du-verbrauchst/ecowizz-blog-und-artikel/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Ecowizz-Blog-und-Artikel-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/11/geroco-ecowizz-im-test-22-ich-zeig-dir-was-du-verbrauchst/ecowizz-konsole-standbyabschaltung/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Ecowizz-Konsole-Standbyabschaltung-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/11/geroco-ecowizz-im-test-22-ich-zeig-dir-was-du-verbrauchst/ecowizz-konsole-zeitplan/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Ecowizz-Konsole-Zeitplan-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/11/geroco-ecowizz-im-test-22-ich-zeig-dir-was-du-verbrauchst/ecowizz-shop/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Ecowizz-Shop-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><br />
<span id="more-53100"></span></p>
<h3>Die Website</h3>
<p>Die Website ist in fünf Bereiche aufgeteilt: Startseite, Konsole, Analyse, Blog und Shop.</p>
<ol>
<li>Die Startseite<br />Auf der Startseite werden in einem Balkendiagramm der Wochenverbrauch angezeigt, die Verbrauchstendenz sowie in einem Kreisdiagramm der aktuelle Verbrauch. Unterhalb diese Übersicht sind die neuesten Artikel aus dem Blog aufgelistet, ebenso alle verbundenen Ecowizz&#8217;. Mit einem Klick auf das Steckersymbol in der Liste der Smartplugs kann der Stromfluss manuell unterbrochen und wieder geschlossen werden.</li>
<li>Die Konsole<br />In diesem Bereich kann ein Zeitplan für die Schaltung des Smartplug definiert werden. Damit dies klappt, synchronisiert sich die Uhr des Smartplugs mit jener des Rechners, an dem der Dongle angeschlossen ist. Wir haben im Test festgelegt, dass der Smartplug an Wochentagen von 19.30 Uhr bis 8 Uhr und an Wochenenden dauerhaft unterbricht. Alternativ kann ein Standby-Abschaltwert (in Watt) definiert werden &#8211; wird dieser unterschritten, trennt der Ecowizz den Stromfluss.</li>
<li>Analyse<br />Hier kann der Tages-, Wochen- oder Monatsverbrauch angezeigt werden. Neben den einfachen Verbrauchszahlen werden auch Trendwerte sowie Umrechnungen angezeigt. So erklärt mir Ecowizz beispielsweise, dass mein Tagesverbrauch auf ein Jahr hochgerechnet drei Quadratmetern Waldfläche zur CO2-Kompensation entspricht beziehungsweise Ausgaben von CHF&nbsp;28.70 oder 0.1 100-Watt-Glühlampen im Dauerbetrieb.</li>
<li>Blog<br />Im Ecowizz-Blog findet sich eine Mischung aus News, Geschichten und Gewinnspielen rund ums Thema Energie- und Ressourcensparen. Erklärtes Ziel von Geroco ist es, innerhalb der Ecowizz-Community Diskussionen anzuregen, so richtig klappen will das auf dem Blog aber noch nicht. Kommentare gibt es – Überraschung! – fast ausschliesslich bei Wettbewerben.</li>
<li>Der Shop<br />Im Shop können weitere Ecowizz&#8217; bestellt werden. </li>
</ol>
<p>Was im Testbetrieb negativ auffiel, die Ecowizz-Website verlangte meinem Rechner ganz schön was ab. Sowohl Prozessor- als auch Arbeitsspeicherbelastung waren erstaunlich hoch (erstere lag bei bis zu 70%, im Schnitt um 40%, zweitere bei rund 400&nbsp;MB) Das dürfte relativ gesehen bei neuen Rechnern (ich arbeite mit einem knapp fünfjährigen MacBook Pro) weniger ins Gewicht fallen – dennoch fragt man sich, warum die Website so viele Ressourcen beansprucht.</p>
<p>Etwas verwirrend war auch, dass Smartplug und Dongle nicht immer fehlerfrei miteinander kommunizieren. Häufig sprachen zwar alle Indikatoren dafür, dass Dongle und Smartplug verbunden seien, jedoch wurde weder der aktuelle Stromverbrauch im Dashboard angezeigt, noch die Triggerbuttons, um den Stromkreislauf manuell zu unterbrechen respektive zu schliessen. Als daran mitschuldig erwies sich Apples Browser Safari (in der Version 5.1.2); mit Googles Chrome traten diese Probleme nämlich nicht auf.</p>
<p>Ein browserunabhängiges Ärgernis war der Loginprozess auf ecowizz.net. Die offensichtlich frankophile Website wollte sich partout nicht merken, welche Sprache ich beim letzten Login festgelegt hatte und empfing mich nach jedem Login von neuenm mit einem freundlichen aber sturen «Bonjour Simon Wüthrich» und das obwohl mein Browser Cookies akzeptiert. Dazu passt, dass bei jedem Zugriff auf ecowizz.net Benutzername und Passwort neu eingeben musste – da hätte ich lieber etwas mehr Komfort gehabt.</p>
<h3>Die Hardware</h3>
<p>Dongle und Smartplug sind in freundlichem Grün und weiss gehalten. Beide sind für meinen Geschmak etwas gross geraten, insbesondere der USB-Dongle. Der Smartplug verfügt über einen grossen Taster, mit dem der Stromfluss manuell unterbrochen und geschlossen werden kann. Einen Druckpunkt hat der Taster nicht wirklich, allein das deutlich hörbare Klicken des Relais im  Smartplugs und eine LED, welche von Grün auf Rot wechselt, lässt erkennen, dass der Stromfluss erfolgreich unterbrochen respektive geschlossen worden ist. Da würde man sich mehr haptisches Feedback wünschen.</p>
<p>Generell gilt: Sollen sich Smartplugs unauffällig in einen Haushalt integrieren, müssen sie deutlich kleiner werden – schön wäre, wenn sich die Technologie in Steckdosen oder Stromschienen integrieren liesse. Hersteller drahtloser Mäuse und Memorysticks zeigen, dass in extrem kleinen Gehäusen viel Speicherplatz respektive einwandfrei funktionierende Funktechnologie untergebracht werden kann. Es würde Ecowizz gut anstehen, den Dongle kompakter zu bauen, gerade wenn dieser an einem Notebook angschlossen ist: Wer seinen Laptop mit ausser Haus nehmen will, muss den Dongle ausstecken, wer den Laptop zuhause rumträgt muss aufpassen, dass er mit diesem nirgends hängen bleibt… Diese Überlegungen führen zur Frage: Warum setzt Ecowizz auf den Funkstandard Zigbee?</p>
<p>Zigbee, so Geroco, zeichne sich durch einen sehr geringen Stromverbrauch aus und bietet sich daher für die Datenübertragung in einem solchen Gerät an – schliesslich geht es beim Ecowizz ja darum, Strom zu sparen, auch bei der Datenübertragung zwischen Dongle und Smartplug – Ecowizz verbraucht 0.02&nbsp;W (inaktiv) repsektive 0.09&nbsp;W (aktiv). Jedoch gibt es eine ernstzunehmende Alternative: Bluetooth Version 4.0. Der Funkstandard ist beim letzten grossen Versionssprung um energieeffiziente Technologie, <a href="http://www.bluetooth.com/Pages/Low-Energy.aspx">Low Energy</a>, erweitert worden, erste Geräte unterstützen den Standard bereits (Kai Zantke hat von einer <a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/g-shock-gb-6900-bluetooth-uhr-als-smartphone-companion/">Casio G-Shock berichtet</a>, die auf diesen Standard setzt). Würde Geroco in der nächsten Version des Ecowizz auf Bluetooth&nbsp;V&nbsp;4.0&nbsp;(Smart) setzen, wäre kein Dongle mehr nötig und auch Tablets und Smartphones mit Bluetooth (Smart Ready) könnten mit dem Smartplug kommunizieren. Geroco liess auf Anfrage durchblicken, dass man diese Entwicklung selbstverständlich im Auge behalte und auch in der Lage wäre, diesen Standard zu implementieren… Es ist also wahrscheinlich, dass Ecowizz dereinst ohne Dongles auskommen wird und deutlich kleinere Smartplugs den Stromfluss messen und steuern werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Ecowizz verrichtet seinen Dienst unauffälig und zuverlässig. Ein deutlicher Gewinn für die Usability wäre, wenn der Smartplug direkt aus einer Applikation heraus getriggert werden könnte. Aktuell muss man über ecowizz.net (wo man sich jedes Mal neu einloggen muss) oder mittels Druck auf den grossen grünen Taster den Stromkreislauf unterbrechen respektive wieder schliessen. Einen deutlichen Komfortgewinn brächten in diesem Zusammenhang  Apps für Tablets oder Smartphones. Auch wenn Hard- und Software noch nicht perfekt sind, zeigt der Ecowizz, wie einfach es ist, den eigenen Stromverbrauch zu messen und zu optimieren. Mit Sicherheit werden solche Geräte in absehbarer Zeit in zahlreichen Haushalten zu finden sein. Wenn Geroco die Miniaturisierung des Ecowizz konsequent vorantreibt, den Preis senken kann (aktuell kosten ein Smartplug und ein Dongle zusammen CHF&nbsp;159.00) und seine Plattform optimiert, sollte dem Erfolg des Startups eigentlich nichts mehr im Wege stehen.</p>
<p>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee">Ein Problem jenseits von Hardware-Design und User Experience dürfen Anbieter von Smartmeters wie dem Ecowizz keinesfalls unterschätzen: Datenschutzbedenken. Wer sein Smartplug steuern will, muss einen Webaccount haben und hat auch nur über diesen Zugriff auf seine Verbrauchsdaten respektive die Möglichkeit, seinen Smartplug zu programmieren oder zu steuern. Das bedeutet, Geroco weiss ganz genau Bescheid über den Stromverbrauch seiner eindeutig identifizierbaren Nutzer – das könnte sensible Naturen misstrauisch stimmen. Geroco sieht in der Plattformlösung hauptsächlich zwei Vorteile: Erstens kann der Verbrauch über mehrere Geräte abgefragt werden und zweitens kann ein Social Network um die Verbrauchsdaten aufgezogen werden, was den Nutzern beispielsweise erlauben soll, sich über ihre Stromspartipps auszutauschen.</p>
<p>Gravierender sind die Befürchtungen, dass Smartmeters zu Schnüffeleien missbraucht werden können. So wurde im September 2011 von deutschen <a href="http://www.smartgridnews.com/artman/publish/Technologies_Metering/Smart-meters-can-spy-on-TV-viewing-habits-researchers-claim-4017.html">Forschern behauptet</a>, es sei theoretisch möglich, anhand der Schwankungen im Stromverbrauch eines Haushaltes zu eruieren, zu welcher Zeit welches Fernsehprogramm in selbigem geschaut worden sei. Solche (Schauer)Geschichten machen klar: Unternehmen wie Geroco müssen überzeugende Antworten bereithalten, auf die Frage, die ihnen unweigerlich von Konsumenten und oder Regulatoren gestellt werden wird: «Wie schützt Ihr die Daten zu meinem Stromverbrauch gegen Missbrauch.» (Die «European Regulators Group for Electricity and Gas» hat am 8. Februar 2011 <a href="www.metering.com/i/E10.pdf">entsprechende Richtlinien</a> erlassen.)</td></tr>
    </table>
    
<ul><li><a href="http://neuerdings.com/2011/12/01/geroco-ecowizz-im-test-12-zeig-mir-meinen-stromverbrauch/">Geroco Ecowizz im Test (1/2): Zeig mir meinen Stromverbrauch</a> (1. Dezember 2011)</li><li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/11/geroco-ecowizz-im-test-22-ich-zeig-dir-was-du-verbrauchst/">Geroco Ecowizz im Test (2/2): Ich zeig&#8217; Dir, was Du verbrauchst</a> (11. Februar 2012)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/01/geroco-ecowizz-im-test-12-zeig-mir-meinen-stromverbrauch/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/11/Ecowizz-Smartplug-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/01/geroco-ecowizz-im-test-12-zeig-mir-meinen-stromverbrauch/">Geroco Ecowizz im Test (1/2): Zeig mir meinen Stromverbrauch</a></b><br /><font size="2">Router, Drucker und Konsorten laufen nicht selten 24-7 und selbst wenn sie automatisch in den Standby wechseln, fressen sie ordentlich Strom. Der Geroco Ecowizz will da Abhilfe schaffen. </font><font color="#aaa">(1. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/Toshiba-Z830-Pressebild-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/">Toshiba Satellite Z830-10J im Kurztest: Einmal einen «Clean Install» bitte!</a></b><br /><font size="2">Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet. </font><font color="#aaa">(8. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Pressebild-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/">Philips Fidelio L 1 im Kurztest: Einer der Erwartungen weckt</a></b><br /><font size="2">Philips hat mit dem Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L&nbsp;1 hinter hohen Erwartungen zurück. </font><font color="#aaa">(1. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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		<title>Sony Cybershot DSC-W630 im Kurztest: Günstiges Einstiegsmodell mit Schwächen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Remmers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Cybershot]]></category>
		<category><![CDATA[DSC-W630]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony präsentiert mit der Cybershot DSC-W630 ein günstiges Einstiegsmodell, das im Kurztest nur begrenzt zu überzeugen vermag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Sony präsentiert mit der Cybershot DSC-W630 ein günstiges Einstiegsmodell, das im Kurztest nur begrenzt zu überzeugen vermag.</h4>
<p><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/02/10/sony-cybershot-dsc-w630-im-kurztest-gunstiges-einstiegsmodell-mit-schwachen/w630-front/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/W630-front-200x100.jpg" width="200" height="100"  alt="Sony Cybershot DSC-W630 (Bild: pd Sony)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Anfang Januar kündigte Sony neue Kompaktkameras der W-Serie an, darunter das Modell Cybershot DSC-W630, nach eigener Aussage für den gehobenen Anspruch gedacht. Der Winzling ist mit einem fünffach-Zoomobjektiv von Zeiss und einem optischen Bildstabilisator ausgestattet und hat einen CCD-Sensor, der 16&nbsp;MP auflöst.</p>
<p>Wir zitieren ausnahmsweise etwas ausführlicher aus der Pressemitteilung: «Einfach nur gute Fotos machen. Das wollen alle, die gern und viel fotografieren. Praktisch, wenn einem die Kamera hier die gesamte Arbeit abnimmt. Die neuen Cyber-shot Kameras der W-Serie sind so konzipiert, dass selbst diejenigen, die zum ersten Mal eine Digitalkamera in den Händen halten und schnell makellose Fotos aufnehmen möchten, sie leicht bedienen können.»  Hält die Kamera wirklich, was die Mitteilung verspricht?<br />
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Sony DSC-W630 im Kurztest</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/10/sony-cybershot-dsc-w630-im-kurztest-gunstiges-einstiegsmodell-mit-schwachen/w630-back/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/W630-back-gallery2.jpeg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/10/sony-cybershot-dsc-w630-im-kurztest-gunstiges-einstiegsmodell-mit-schwachen/w630-front/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/W630-front-gallery2.jpeg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/10/sony-cybershot-dsc-w630-im-kurztest-gunstiges-einstiegsmodell-mit-schwachen/dsc-w630-testfoto-objekt-im-gegenlicht9/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC-W630-Testfoto-Objekt-im-Gegenlicht9-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/10/sony-cybershot-dsc-w630-im-kurztest-gunstiges-einstiegsmodell-mit-schwachen/dsc-w630-testfoto-mit-blitz/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/DSC-W630-Testfoto-mit-blitz-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-53061"></span></p>
<h3>Viel Software…</h3>
<p>Es gibt erwartungsgemäss eine Reihe von Motivprogrammen, eine «intelligente Automatik», die aus den Motivprogrammen das als passend erkannte auswählt, sowie einige künstlerische Filter (zum Beispiel «Spielzeug-Kamera», «Soft High Key»). Das klingt alles komfortabel, die Medaille hat aber wie so oft bei Kompaktkameras auch eine Kehrseite: Es gibt nur wenig Möglichkeiten zur freien Entfaltung, denn die Benutzer sind den Beschränkungen der Motivprogramme unterworfen. Und in diesem Fall nicht nur das: Scharfe und unverrauschte Bilder scheinen Glückssache zu sein.</p>
<p>Wir hatten nämlich kurz Gelegenheit, die kleine W630 in die Hand zu nehmen. Im ersten Selbstversuch haben wir ein paar Fotos für eBay gemacht, die Qualität kann nicht überzeugen. Auf den Versuchsbildern sind die Ränder im Weitwinkel verzerrt, Detailstrukturen gehen im fröhlich-bunten Rauschen unter, von «makellosen Fotos» kann keine Rede sein.</p>
<h3>… im kleinen Gehäuse</h3>
<p>Ausserdem fällt das kleine Gehäuse eher unangenehm auf. Die Taste zum Ein- und Ausschalten ist sehr klein und reagiert nicht immer auf den ersten Versuch. Über das Display kann man wirklich nicht meckern, denn in so einer kleinen Kamera hat eben kein 15-Zoll-Megabildschirm Platz &#8211; die 2,7 Zoll sind da schon in Ordnung. Auch die 230&#8217;000 Bildpunkte des LCDs sind ausreichend. Immerhin reicht die Auflösung bereits aus, um das teilweise deutliche Rauschen noch bei der Bildwiedergabe auf dem Bildschirm der Kamera sichtbar zu machen. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nach dem ersten, spontanen Eindruck lässt sich die Kamera kaum empfehlen. Aber wer Sonys Ergonomie mag und ohne hohe fotografische Ansprüche eine wirklich kleine Kamera sucht, sollte sich unbedingt selbst ein Bild machen. Im Handel ist sie jedenfalls ab Februar 2012 in den Farben  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006VS4010?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006VS4010">Silber (Affiliate-Link)</a>,  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006VS3XTK?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006VS3XTK">Schwarz (Affiliate-Link)</a>,  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006VS3Y5S?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006VS3Y5S">Gold (Affiliate-Link)</a>,  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006VS40C4?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006VS40C4">Violett (Affiliate-Link)</a> und  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006VS3ZKM?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006VS3ZKM">Pink (Affiliate-Link)</a> erhältlich. Die UVP liegt bei EUR&nbsp;149, die Kamera kostet bei Amazon je nach Farbe ein paar Cents mehr oder weniger.</p>
<p>Wer bereit ist, für eine Einsteigerkamera bis zu EUR&nbsp;150 hinzublättern, bekommt bei den Mitbewerbern mehr für sein Geld. Panasonic, Nikon und auch Samsung bieten kompakte Einsteigerkameras um die hundert Euro an, die vielleicht weniger schick und klein sind, aber bessere Fotoqualität abliefern. Vergleichen lohnt sich!</p>
<p>Wer die Kennzahlen der Kamera studieren möchte, findet diese <a href="http://www.sony.ch/lang/de/product/dsc-w-series/dsc-w630?source=rss#/TechnicalSpecs">hier</a>.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/02/10/sony-cybershot-dsc-w630-im-kurztest-gunstiges-einstiegsmodell-mit-schwachen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/02/01/jetzt-verfuegbar-lexmark-genesis-iomega-superhero-pebble-smartskin-dell-vostro-v130/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/02/jeve1211.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/02/01/jetzt-verfuegbar-lexmark-genesis-iomega-superhero-pebble-smartskin-dell-vostro-v130/">Jetzt verfügbar: Lexmark Genesis, Iomega Superhero,  Pebble Smartskin, Dell Vostro V130</a></b><br /><font size="2"><p>Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.</p> </font><font color="#aaa">(1. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/01/11/sony-cybershot-dsc-tx100v-kompakte-mit-3d-und-full-hd/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/01/Cyber-shot-DSC-TX100V-von-Sony_Schwarz_03-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/01/11/sony-cybershot-dsc-tx100v-kompakte-mit-3d-und-full-hd/">Sony Cybershot DSC-TX100V: Kompakte mit 3D und Full HD</a></b><br /><font size="2">Gleich elf neue Kameras stellte Sony auf der CES 2011 vor. Besonders stylish ist die neue DSC-TX100V geraten. Die Cybershot Kamera ist die erste Digitalkamera der Welt, die Full HD-Videos im 1080p Format (50 Vollbilder pro Sekunde) aufnimmt </font><font color="#aaa">(11. Januar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/09/23/jetzt-verfuegbar-nikon-d7000-contourgps-samsung-nx100-desire-hd/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/09/verfuegsept23.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/09/23/jetzt-verfuegbar-nikon-d7000-contourgps-samsung-nx100-desire-hd/">Jetzt verfügbar: Nikon D7000, ContourGPS,  Samsung NX100, Desire HD</a></b><br /><font size="2"><p>Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.</p> </font><font color="#aaa">(23. September 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Das mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse: Die Stromfrage</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/02/09/das-mobile-buro-%e2%80%93-ladegerate-fur-die-kfz-buchse-die-stromfrage/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bensch Blaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Graumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Hama]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Netzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man unterwegs seine Gadgets mit Strom versorgen? Beispielsweise mit einem Autoadapter. Wir haben einen solchen getestet, der auch MacBook Air und Co. lädt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie kann man unterwegs seine Gadgets mit Strom versorgen? Beispielsweise mit einem Autoadapter. Wir haben einen solchen getestet, der auch MacBook Air und Co. lädt.</h4>
<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/02/09/das-mobile-buro-%e2%80%93-ladegerate-fur-die-kfz-buchse-die-stromfrage/noname-autoladegerat-mit-magsafe/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/02/Noname-Autoladegerät-mit-MagSafe-200x147.jpg" width="200" height="147"  alt="No Name, dafür MagSafe (Bild: beb)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Nachdem wir in unserer Serie zum Thema «das mobile Büro» bereits darüber geschrieben haben, wie Gadgets auf Geschäftsreisen am besten transportiert werden, wenden wir uns nun der nächsten entscheidenden Problematik zu, der mobilen Stromversorgung.</p>
<p>Wer mit einem Auto unterwegs ist, muss sich eigentlich kaum Sorgen machen um den Stromhunger seiner Gadgets. Dank  12&nbsp;V Gleichstrom KFZ-Buchse sind Laptop, Smartphone, Tablet oder Kamera stets einsatzbereit, entsprechend gross die Palette an Adaptern, die Gadgets mit Autostrom versorgen. Dabei ist nebst einem vernünftigen Preis eine Reihe weiterer Punkte zu beachten.</p>
<p>Leider ist es den Herstellern bisher noch nicht gelungen, sich auf einen Ladegeräte-Standard zu einigen. So muss man darauf achten, dass Ausgangsspannung und Steckerform den Bedürfnissen der eigenen Geräte entsprechen oder allenfalls mit einem Schalter angepasst werden können. Ein solches Gerät im Angebot hat beispielsweise <a href="http://www.hama.de/00039726/hama-notebook-netzteil-fuer-kfz-universell-120-w">Hama</a> . natürlich gibt es noch unzählige andere Anbieter mit ähnlichen Produkten. Diese alle zu testen würde den Rahmen dieser Serie aber sprengen. Wir widmen uns daher erstmal einer etwas spezifischeren Problematik: KFZ-Ladegeräte für Apple Notebooks mit Magsafe-Stecker.<span id="more-53056"></span></p>
<h3>Magsafe als Patent-Knackpunkt</h3>
<p>Apples Magsafe-Stecker hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber klassischen Rundsteckern: Stolpert man über das Kabel, zupft es dieses einfach vom Gerät ab. Dank magnetischer Befestigung geht dabei im Normalfall weder das Kabel, noch das Notebook kaputt und man reisst auch nichts mehr vom Tisch. Der Nachteil ist etwas weniger offensichtlich: Apple hat es bisher unterlassen, selber ein KFZ-Ladegerät für seine mit Magsafe ausgestatteten Laptops anzubieten. Zwar gibt es den <a href="http://store.apple.com/ch-de/product/MB441Z/A?">Magsafe Airline Adapter</a> zu kaufen, dieser ist aber für die 20mm/EmPower-Steckdosen in Flugzeugen ausgelegt, die mit rund 15V arbeiten. Dazu kommt, dass die Elektronik im Airline Adapter verhindert, dass das MacBook aufgeladen werden kann, nur der Betrieb des Geräts ist möglich… Gleichzeitig haben Dritthersteller wie etwa <a href="http://www.belkin.com>Belkin</a> bisher kein entsprechendes Ladegerät auf den Markt bringen können, weil der Magsafe-Stecker patentiert ist und Apple bisher keine Lizenzen vergeben hat. So war man bis dato im eigenen Auto mit leerem Akku ziemlich aufgeschmissen.</p>
<h3>Des Rätsels Lösung</h3>
<p>Abhilfe schafft einmal mehr der Graumarkt, der im Internet floriert. Aus ausgedienten Magsafe Ladegeräten entnehmen findige Kleinhersteller die begehrten Stecker und verbauen diese in ihren eigenen Geräten. Damit begehen sie keinen Patentbruch und können dennoch – in kleineren Stückzahlen – neue Produkte auf den Markt bringen. Zweifellos gibt es aus China mittlerweile auch Kopien des Magsafe-Steckers. Hier muss wohl jeder selber wissen, wo er die Grenze zieht.</p>
<p>Für mich ist jedenfalls klar: Da ich im April eine Weltreise antrete, in welcher ich oft mit dem Auto unterwegs sein werde, muss eine Lösung her, wie ich mein MacBook Air während der Zeit ohne Wandsteckdosen laden kann.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Via KFZ-AC-Inverter mit dem Standardladegerät, das mit jedem MacBook mitgeliefert wird. Der Nachteil hier ist, dass die Inverter eine hohe Leistungsaufnahme haben, aber nur einen bescheidenen Wechselstrom-Output generieren. Von Gleichstrom auf Wechselstrom auf Gleichstrom zu transformieren ist entsprechend nicht sonderlich sinnvoll. Besser also, wenn man gleich ein Gleichstromladegerät besorgt. Auf <a href="www.ebay.com">ebay</a> oder <a href="www.ricardo.ch">Ricardo</a>  gibt es verschiedene Angebote von meist unbekannten Herstellern. Ich habe mich für ein <a href="http://www.ricardo.ch/kaufen/computer-und-netzwerk/apple/zubehoer/60w-aufladegeraet-ladegeraet-fuer-macbooks-mit-magsafe-f-auto/v/an667557124/">Modell mit 60W Ausgangsleistung und einer zusätzlichen 5V USB Buchse</a> entschieden.</p>
<h3>Der Test</h3>
<p>Obschon das Gerät keinen bekannten Namen trägt und der Verkäufer offensichtlich ein Privatimporteur ist, erfolgte die Lieferung im Handumdrehen. Das erstandene Produkt macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Die Plastikverschalung ist solide, das Gerät liegt einigermassen schwer in der Hand und vermittelt so einen wertigen Eindruck – ich bin zufrieden. Kaum in das Auto gestiegen, stecke ich das Gerät in die Zigarettenanzünder-Buchse und schliesse gleichzeitig mein MacBook Air (2010) und mein iPhone 3GS (via USB) an. Eine grellblaue LED leuchtet auf und beide Geräte werden anstandslos mit Strom geladen. Test bestanden, Geld nicht umsonst ausgegeben.</p>
<h3>Details und Spezifikationen</h3>
<p>Der mit 1 Ampère bezeichnete USB-Port sollte theoretisch auch ein iPad laden, allerdings nicht dauerhaft betreiben, können. Für die Grosse Mehrheit der Mobiltelefone, Smartphones und Navigationsgeräte dürfte dies kein Problem darstellen. Der mit 60W spezifizierte (16.5V 3.65A) Magsafe Ausgang soll für den dauerhaften Betrieb eines MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm ausreichen. Für die grösseren Modelle mit 15&#8243; und 17&#8243; wird es bei Volllast nicht reichen. Zum Laden reicht es aber allemal. Für sämtliche MacBook Airs reicht die Leistung. Ein 85W Modell ist von einem anderen Hersteller ebenfalls erhältlich. Eine Suche nach dem Stichwort &#8220;Magsafe&#8221; hilft normalerweise weiter.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das namenlose Gerät tut genau das, was ich von ihm erwartet habe. Wieso Apple bisher nicht auf die Idee kam, ein entsprechendes Gerät selber ins Sortiment aufzunehmen, ist mir ein Rätsel. Umso mehr, als dass die üblichen Dritthersteller wegen des Patentschutzes ihrerseits keine Alternative anbieten dürfen. So bleibt dem Reisenden nichts anderes übrig, als sich bei privaten oder kleineren Anbietern umzusehen – Wie man sieht, mit Erfolg.</p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/">Das mobile Büro &#8211; Dicota Mobile Traveler: Die Transportfrage</a> (26. Januar 2012)</li><li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/09/das-mobile-buro-%e2%80%93-ladegerate-fur-die-kfz-buchse-die-stromfrage/">Das mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse: Die Stromfrage</a> (9. Februar 2012)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/02/09/das-mobile-buro-%e2%80%93-ladegerate-fur-die-kfz-buchse-die-stromfrage/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/02/09/das-mobile-buro-%e2%80%93-ladegerate-fur-die-kfz-buchse-die-stromfrage/&title=Das mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse: Die Stromfrage&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-35-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/">Das mobile Büro - Dicota Mobile Traveler: Die Transportfrage</a></b><br /><font size="2">Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport. </font><font color="#aaa">(26. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/04/hama-avinity-hdmi-kabel-stressfest-bis-4k/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/02/hamaavinity1_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/04/hama-avinity-hdmi-kabel-stressfest-bis-4k/">Hama Avinity HDMI-Kabel: Stressfest bis 4K</a></b><br /><font size="2">Hama hat jetzt die Avinity-HDMI-Kabel im Angebot, die vor allem bei höheren Auflösungen für das entscheidende Quentchen mehr Bildqualität sorgen sollen. </font><font color="#aaa">(4. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/14/hama-usb-travel-charger-set-im-test-wenn-es-um-die-kleinen-dinge-geht/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/HAMA-Ladegerät-2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/14/hama-usb-travel-charger-set-im-test-wenn-es-um-die-kleinen-dinge-geht/">Hama USB Travel Charger Set im Test: Wenn es um die kleinen Dinge geht...</a></b><br /><font size="2">Manche microUSB-Geräte zicken am Ladeport herum - mit dem Hama USB Travel Charger Set umgeht man dieses Problem elegant. </font><font color="#aaa">(14. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Toshiba Satellite Z830-10J im Kurztest: Einmal einen «Clean Install» bitte!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Satellite]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiba]]></category>
		<category><![CDATA[Ultrabook]]></category>
		<category><![CDATA[Z830-J1']]></category>

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		<description><![CDATA[Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.<br />
<h4>
<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/toshiba-z830-pressebild/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/Toshiba-Z830-Pressebild-200x216.jpg" width="200" height="216"  alt="Toshiba Z830 {pd Toshiba;http://www.flickr.com/photos/toshiba_laptops/sets/72157627401870897/}" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12&nbsp;kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.</p>
<h3>Viele Anschlussmöglichkeiten</h3>
<p>Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB&nbsp;3.0- und eine USB&nbsp;2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.<br />
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Toshiba Satellite Z830-J10</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/toshiba-z830-pressebild/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/Toshiba-Z830-Pressebild-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/toshiba-z830-ruckseite/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/Toshiba-Z830-Rückseite-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/toshiba-z830-rechte-seite/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/Toshiba-Z830-Rechte-Seite-gallery2.jpg"></a></td><td><a href=""><img src=""></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /></p>
<p>Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. <span id="more-52670"></span>Dank einer SSD (128&nbsp;GB) bootet das Ultrabook blitzschnell, ein Intel iCore 5 (Modell 2467&nbsp;M mit 1,6&nbsp;GHz getaktet) und 4&nbsp;GB RAM (DDR3) sorgen dafür, dass sämtliche Alltagsarbeiten schnell von der Hand gehen – der Akku hält gemäss Herstellerangaben acht Stunden durch, wir konnten im Praxistest ähnlich gute Werte erreichen; Praxistest heisst bei uns: Skype läuft, im Browser sind zahlreiche Tabs geöffnet (Gmail, Google Docs, WordPress et cetera). Als kleines Usability-Zückerchen hat Toshiba dem Ultrabook eine beleuchtete Tastaur spendiert.</p>
<h3>Bloatware trübt den guten Eindruck</h3>
<p>Wie andere PC-Herstellern auch, gibt Toshiba seinen Computern aus  reiner Liebe zum Kunden jede Menge vorinstallierter Software mit. Mit an Bord: Demo- oder Lite-Versionen von McAfee Internet Security, Microsoft Office 2010 oder der Medienverwaltungssoftware Nero Kwik Media (was dadaistisch anmutet, hat das Z830 doch gar kein Laufwerk, mit dem CDs oder DVDs eingelesen oder gebrannt werden könnten). Ebenso sind die kostenlosen Anwendungen Skype und Googles Crome schon vorinstalliert. Diese Anwendungen (insbesondere Office, Skype und Chrome) mögen Nutzen stiften. Anders verhält es sich mit den vielen kleinen Helferchen, mit denen Toshiba Windows 7 (Home Premium 64&nbsp;Bit) ergänzt: Diese Anwendungen nerven gewaltig. </p>
<p>Kaum ist der Rechner gestartet, wird der Bildschirm von Fensterchen überflutet, die um Aufmerksamkeit buhlen: die toshibaeigenen Applikation «TEMPRO» will über den Systemzustand informieren sowie wichtige Updates herunterladen und installieren. Dann ist da «Toshiba Online Product Information». Mit diesem Dienst «kann Ihr Computer automatisch nach Updates für Toshiba-Software oder anderen wichtigen Mitteilungen, darunter auch Marketing-Informationen von Toshiba, die speziell Ihren Computer und die darauf installierten Programme betreffen» suchen. Hat man dieses Fenster weggeklickt, meldet sich das Toshiba Bulletin Board: «Klicken Sie auf den Pin, (…)» und auch die Toshiba Service Station fordert auf: «Klicken Sie hier, um wichtige Informationen von Toshiba zu erhalten.» Wer sich um die Gesundheit seines Ultrabooks sorgt: «Hier klicken, um Toshiba Health Monitor zu starten.» Wer keinen blassen Schimmer hat, was die Popup-Flut soll, wird vielleicht hier schlauer: «Toshiba Online Product Information»…</p>
<h3>Fazit: Ein gutes Stück Hardware</h3>
<p>Noch nie habe ich einen Computer getestet, der so aufdringlich versucht hat, mir unnütze Dienste anzudrehen! Daher die dringende Empfehlung: Ultrabook auspacken, Windows 7 neu aufsetzen. Wer diesen Ratschlag beherzigt (und keinen Wert auf ein Metallgehäuse legt), wird mit dem  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005XM3E62?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005XM3E62">Toshiba Satellite Z830-J10 (Affiliate-Link)</a> bestimmt glücklich: Es ist sehr leicht, schnell, ausdauernd und mit knapp EUR&nbsp;995 etwas günstiger als die Ultrabooks der Konkurrenz; ein vergleichbares  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005QAGL5C?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005QAGL5C">Zenbook (Affiliate-Link)</a> gibt&#8217;s bei Amazon für knapp EUR&nbsp;1&#8217;000, das Series 9 von Samsung für gut EUR&nbsp;1&#8217;350, das  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005DQ0C3G?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005DQ0C3G">MacBook&nbsp;Air (Affiliate-Link)</a> schlägt bei Amazon mit knapp EUR&nbsp;1&#8217;160 zu Buche.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/02/08/toshiba-satellite-z830-10j-im-kurztest-einmal-einen-%c2%abclean-install%c2%bb-bitte/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/04/toshiba-portege-z830-10z/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/12/Toshiba-Portege_Z830_Prod_Full_Aug11_07-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/04/toshiba-portege-z830-10z/">Toshiba Portégé Z830-10Z: Ultraschönes, ultraleichtes Ultrabook</a></b><br /><font size="2">Toshiba beliefert die Schweiz mit einem echten Leichtgewicht, das Portégé Z830-10Z ist ein Ultrabook mit nur 1,12&nbsp;kg Gewicht. </font><font color="#aaa">(4. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/toshiba-tecra-r850-und-satellite-l770-fortschritt-oder-ruckschritt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/01/Toshiba-Satellite-Pro-L770-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/toshiba-tecra-r850-und-satellite-l770-fortschritt-oder-ruckschritt/">Toshiba Tecra R850 und Satellite L770: Fortschritt oder Rückschritt?</a></b><br /><font size="2">Der Toshiba Tegra R850 lockt mit einer interessanten Garantie, während der Satellite Pro L770 mit einem 17" Display den Multimedia-Riesen mimt. </font><font color="#aaa">(27. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Pressebild-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/">Philips Fidelio L 1 im Kurztest: Einer der Erwartungen weckt</a></b><br /><font size="2">Philips hat mit dem Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L&nbsp;1 hinter hohen Erwartungen zurück. </font><font color="#aaa">(1. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage im Test: Optimal leider nicht für alle Smartphones</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth-Headset]]></category>
		<category><![CDATA[Scosche]]></category>

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		<description><![CDATA[Scosche motormouth hat anderen Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird. Mit dieser Bluetooth-Freisprechanlage kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/scosche-motormouth_0327/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Scosche-Motormouth_0327-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Scosche Motormouth Bluetooth-Freisprecheinrichtung (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.</p>
<p>Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.</p>
<p>Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/scosche-motormouth_0328/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Scosche-Motormouth_0328-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/scosche-motormouth_0335/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Scosche-Motormouth_0335-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/scosche-motormouth_0336/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Scosche-Motormouth_0336-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/06/test-scosche-motormouth-bluetooth-freisprechanlage-kabellos-unterwegs/scosche-motormouth_0334/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Scosche-Motormouth_0334-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><br />
<span id="more-52924"></span></p>
<p>Gegenüber fest eingebauten Lösungen kann Scosche Motormouth gleich durch mehrere Eigenschaften punkten. Nicht nur durch größere Mobilität und den günstigen Preis, sondern vor allem durch die Tatsache, dass man kabellos Musik hören kann, die auf dem mit Bluetooth ausgestatteten Smartdevice gespeichert ist.</p>
<p>Viele Freisprecheinrichtungen unterstützen nur Telefonie, die Scosche Motormouth dagegen erspart das Kabel für den Anschluss des MP3-Players an die Anlage. Aufgeladen wird die Freisprecheinrichtung am Rechner über USB oder mit dem dazugehörigen Adapter an der KFZ-Steckdose, in der früher der Zigarettenanzünder steckte. Während des Ladens kann man auch schon Musik, Hörbücher oder Podcasts abspielen, ohne Störgeräusche von der Lichtmaschine befürchten zu müssen. Die gab es bei mir nur, wenn die Scosche geladen wurde, ohne etwas abzuspielen.</p>
<h3>Medienkosum: prima</h3>
<p>In meinem Test funktionierte das Abspielen von Musik und das Hören von Hörbüchern oder Podcasts über die Scosche Motormouth sehr gut, Klang und Lautstärke liessen nichts zu wünschen übrig. Auch die zusätzliche Verwendung eines Navigationssystems auf dem iPhone klappte anstandslos. Bei Navigationsansagen wurde die Musik oder Lesestimme kurzzeitig einfach etwas leiser.</p>
<p>Man muss nur daran denken, die Motormouth Freisprecheinrichtung beim Verlassen des Fahrzeugs durch einen langen Druck auf den Knopf auszuschalten, damit der Akku sich nicht leert. Zwar kann man diesen auch im Betrieb an der Autosteckdose laden, aber man möchte ja gerade weniger störende Kabel im Wagen haben.</p>
<h3>Telefonfunktion: Probleme beim iPhone 4S</h3>
<p>Beim Telefonieren mit dem iPhone 4S allerdings lief es nicht so wie gewünscht. Abgehende Telefonate funktionieren zwar ausgezeichnet. Durch einen Druck auf den Knopf am Mikro der Scosche Motormouth kann sogar Siri zum Wählen von Nummern aufgerufen werden. Und wählt man direkt am iPhone, erhält man ein Menü mit drei Punkten, bei dem man entscheiden kann, ob das Gespräch über iPhone, iPhone Lautsprecher oder Scosche Motormouth laufen soll.</p>
<p>Dieses Menü fehlte leider bei ankommenden Telefonaten. Diese schalteten stattdessen die Bluetooth-Anlage aus, die Gespräche mussten dann über Lautsprecher und Mikro des iPhones geführt werden.</p>
<p>Allerdings scheint es sich um ein iPhone-Problem zu handeln. Beim HTC ChaCha meiner Tochter klappte das Zusammenspiel mit der Scosche Motormouth auch bei ankommenden Telefonaten reibungslos.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für iPhone 4S-Besitzer, die darauf angewiesen sind, ankommende Telefonate mit der Bluetooth-Freisprecheinrichtung anzunehmen, ist die Scosche Motormouth nicht zu empfehlen. Wer aber wie ich eher die Medien seines Bluetooth-fähigen Smartphones oder MP3-Players über die Autoanlage abspielen und manchmal über die Freisprechanlage anrufen will, kann unbesorgt zugreifen. Der Klang ist prima, und der Preis fair.</p>
<p>Mehr Infos gibt es direkt bei <a href="http://www.scosche.eu/Scosche-motorMOUTH-II">Schosche</a>, hier kann man Motormouth für EUR 69,90 (das ist die unverbindliche Preisempfehlung) bestellen.</p>
<p>Bei Amazon gibt es die  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0036ORN2U?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0036ORN2U">Scosche Motormouth (Affiliate-Link)</a> Bluetooth-Freisprecheinrichtung schon für rund EUR 50.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/09/18/logitech-wireless-headset-hor-mal-wer-da-spricht-kabellos/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/09/Logitech-Wireless-Headset-2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/09/18/logitech-wireless-headset-hor-mal-wer-da-spricht-kabellos/">Logitech Wireless Headset: Hör' mal, wer da spricht – ganz ohne Kabel</a></b><br /><font size="2">Logitech erweitert sein Produktspektrum und stellt das neue kabellose Wireless Headset vor, dass sich per Bluetooth mit iPad, iPhone und anderen Geräten verbindet. </font><font color="#aaa">(18. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/02/25/44466/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/02/OT-Bluetooth-Tags-in-Packung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/02/25/44466/">Outdoor Technology Bluetooth Tags: Schwarz-rotes Blauzahn-Headset</a></b><br /><font size="2">Hersteller Outdoor Technology hat mit Bluetooth Tags ein Headset auf den Markt gebracht, das gut aussieht, etwas aushält und bei Nichtgebrauch wie eine «Hundemarke» um den Hals getragen wird </font><font color="#aaa">(25. Februar 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/12/13/maverick-nica-sunrise-bluetooth-headset-schicker-hoerhaken/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/12/Nica-Sunrise-Bluetooth-Headset-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/12/13/maverick-nica-sunrise-bluetooth-headset-schicker-hoerhaken/">Maverick Nica Sunrise Bluetooth Headset: Schicker Hörhaken</a></b><br /><font size="2">Nica Sunrise ist ein Bluetooth Headset, das sich schon durch seine runde Form von den üblichen Headsets unterscheidet und besonders angenehm zu tragen sein soll. </font><font color="#aaa">(13. Dezember 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Datacolor Spyder 4 im Test (2/2): Farbe bekennen</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die unterschiede zu den Vorgängerversionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Erst Farbmanagement macht wirklich sinnvolle Bildbearbeitung am Computer möglich: Andernfalls verschlimmert man mit Photoshop &amp; Co seine Aufnahmen, statt sie zu verbessern. Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/spyder4_lifestyle07-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/spyder4_lifestyle07-small.jpg" width="225" height="150"  alt="Spyder 4 Messung (Bild: Datacolor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Blogwerk begleitet die Spyder-Farbmanagement-Lösungen seit Jahren: Ob <a href="http://neuerdings.com/2007/12/26/test-spyder-und-spyder-tv-bessere-farben-fuer-foto-und-tv/">Spyder 2 und Spyder 2 TV</a>, <a href="http://fokussiert.com/2008/08/30/datacolor-spyder-3-elite-im-test-von-der-farbvision-zur-datenfarbe/">Spyder 3</a> oder <a href="http://neuerdings.com/2008/09/02/spyder-tv-3-farb-statt-buntfernsehen/">Spyder 3 TV</a>, alles wurde bereits ausgiebig getestet und, soviel sei verraten, für gut befunden. Das ganze Programm erneut durchzuhecheln, möchte ich der Leserschaft daher diesmal ersparen und nur die Neuerungen und Unterschiede der aktuellen Versionen beleuchten.</p>
<p>Die einfachste Version,  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006TF3746?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006TF3746">Spyder 4 Express (Affiliate-Link)</a> für knapp EUR 100, kann dabei bereits einen Monitor auf die Standardwerte Gamma 2,2 und 6500 K Farbtemperatur abgleichen. Auch mehrere Monitore an unterschiedlichen Computern, versteht sich, das Spyder-System wird mit einer &#8220;Site Lizenz&#8221; verkauft, die das Kalibrieren von bis zu 50 Monitoren an einem Standort gestattet. Lediglich für mehrere Firmen-Standorte oder mehr als 50 Monitore sind weitere Spyder zu erwerben, was sich dann aber schon aus Handhabungsgründen empfiehlt.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Farbig treiben statt bunt: Spyder 4 (Bilder: wor, Datacolor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/spyder4_lifestyle07-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/spyder4_lifestyle07-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/wr289463cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/wr289463cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/wr289464cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/wr289464cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/wr289465cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/wr289465cr-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52879"></span></p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006TF37H8?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006TF37H8">Spyder 4 Pro (Affiliate-Link)</a> als nächsthöher qualifizierte Version für etwa EUR 125 hat einen etwas modifizierten Sensor, der auch die Umgebungshelligkeit misst und auf Wunsch den Monitor demeinsprechend heller oder dunkler machen kann. Zudem ermöglicht diese Version, auch andere Farbtemperaturen als 6500 K und andere Gamma-Werte als 2,2 einzustellen. Dies ist in der Praxis sehr nützlich, um beispielsweise beim Surfen nach Feierabend die Monitor-Farbtemperatur abzusenken, sodass das Bild besser mit dem vorhandenen Kunstlicht harmoniert und die Augen weniger belastet. Es gibt dazu auf der CD auch ein verstecktes Tool, mit dem man unterschiedliche Profile auswählen kann, beispielsweise, um einen Beamer oder einen externen Bildschirm am Notebook farbrichtig zu betreiben &#8211; oder eben, um abends die Farbtemperatur abzusenken.</p>
<p>Außerdem kann diese Version auch mehrere Monitore an einem Computer abgleichen &#8211; wenn auch mit technisch bedingten Einschränkungen: Nur mit sogenannten Dual-Head-Grafikkarten funktioniert dies problemlos, einfache Grafikkarten haben nur eine Color Lookup Table und können daher nur auf einen Monitor korrekt abgegleichen werden. Mit dem neuen &#8220;Spyder Tune&#8221; wird aber auch eine Möglichkeit mitgeliefert, nach Augeneindruck mehrere Monitore möglichst gleich einzustellen.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006TF36TM?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006TF36TM">Spyder 4 Elite (Affiliate-Link)</a> als &#8220;Vollversion&#8221; bietet für ca. EUR 175 die Möglichkeit, beliebige Farbtemperaturen und Gamma-Werte einzustellen. Außerdem sind hier auch die Farbeinstellungen für die TV- und Film-Farbnormen NTSC, PAL, SECAM, Cineon und L-Star verfügbar. Nützlich, wenn man den Computer benutzt, um ein Heimkino mit Filmen zu beschicken. Sollte man einen DVD- oder BluRay-Spieler als Filmquelle nutzen, so gibt es für weitere EUR 50 den Upgrade zu Spyder 4 TV, in dem eine Test-DVD Normbilder liefert, auf die man dann den angeschlossenen TV-Monitor manuell abgleichen kann &#8211; die Automatik-Funktion über die Grafikkarte entfällt in dieser Zusammenstellung verständlicherweise.</p>
<p>Für Heimkinonutzer ist diese Version damit die richtige, zumal sie auch den Farb-Abgleich von Beamern, auch in DLP-Technik, gestattet. Dazu wird eine Halterung mit Stativmontage mitgeliefert, in die man die Spinne stecken kann und 33 cm vor die Wand stellt, um diese &#8220;abzufilmen&#8221;. Doch auch Röhrenbildschirme kann Spyder immer noch bedienen, ebenso neue Bildschirmtechnologien wie OLED.</p>
<p>Zusätzlich gibt es eine für alle Spyder-Varianten geeignete, kostenlose App für iPad und iPhone, mit dem auch diese in den Genuss des Spyder-Farbmanagements kommen. Allerdings kann die App nicht wie auf dem PC oder Mac im Hintergrund laufen und die Grafik des Telefons oder Tablets justieren. Bei der Spyder-App &#8220;Gallery&#8221; handelt es sich vielmehr um einen hochwertigen Bildbetrachter mit Farbmanagement. Fotos können damit in den richtigen Farben angesehen werden, auf andere Apps und Videos hat &#8220;Gallery&#8221; dagegen prinzipbedingt keinen Einfluss. Zum Abgleich ist zusätzlich ein PC oder Mac erforderlich. Für Android-Handys und -Tablets ist eine ebensolche App geplant.</p>
<p>Sieben Sensoren anstelle von nur dreien für RGB sollen die Messung genauer machen, ebenso wie ein Diffusor und ein Infrarotfilter. In der Fotostrecke ist auch ein zerlegter Spyder-Sensor zu sehen. Zudem liefert die Software einen Monitor-Qualitätsbericht, in dem dessen Helligkeits- und Farbbereich ebenso wie die Farbtreue, der Weißpunkt und die Gleichmäßigkeit in einem Punktesystem von 1 bis 5 bewertet werden.</p>
<p>Im Test von Spyder 4 Elite konnte nicht nur wie gewohnt die Farbqualität der Darstellung erheblich aufgebessert werden &#8211; an Notebooks ist diese im Original meist viel zu bläulich und in den Lichtern kontrastarm. Es war auch möglich, ein Notebook mit RGB-LED-Backlight, der abends immer zu hell war mit 80 cd, auf 60 cd und 4500 K Farbtemperatur herunterzutrimmen. In diesem Zustand nicht mehr zur Bildbearbeitung geeignet, doch entspannend beim abendlichen Schreiben oder Surfen.</p>
<p>Wer mit dem Computer selbst als Fotograf, Filmer oder Webdesigner kreativ arbeitet, sollte auf Spyder 4 nicht verzichten, es sei denn, er kann sich einen echten Proof-Monitor für vierstellige Summen leisten, bei dem bereits ein Colorimeter und eine Kalibrations-Software mitgeliefert wird und er nutzt neben diesem keinen anderen Monitor&#8230;</p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-22-farbe-bekennen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/imag0007cr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/">Datacolor Spyder 4 im Test (1/2): Schweizer Farbupdate</a></b><br /><font size="2">Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet. </font><font color="#aaa">(3. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/05/somikon-foto-ringlicht-im-test-die-sonne-am-objektiv/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/11/somikron-foto-ringlicht-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/05/somikon-foto-ringlicht-im-test-die-sonne-am-objektiv/">Somikon Foto-Ringlicht im Test: Die Sonne am Objektiv</a></b><br /><font size="2">Wie machen wir bei <em>neuerdings.com</em> eigentlich unsere Fotoaufnahmen? Meist deutlich komplizierter, doch das hier getestete Somikon-Ringlicht wäre eine einfache Möglichkeit, schattenfreie Makro-Aufnahmen anzufertigen. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/08/01/aoc-e2352-phz-im-test-3d-mit-hindernissen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2051/06/aoc3dtest3_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/08/01/aoc-e2352-phz-im-test-3d-mit-hindernissen/">AOC e2352 PHz im Test: 3D mit Hindernissen</a></b><br /><font size="2"><p>3D ist "im Büro" angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.</p> </font><font color="#aaa">(1. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Datacolor Spyder 4 im Test (1/2): Schweizer Farbupdate</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Farbmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Spyder]]></category>

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		<description><![CDATA[Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. <em>neuerdings.com</em> war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/imag0007cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/imag0007cr-small.jpg" width="225" height="136"  alt="Für neuerdings.com kaputtgemacht: Innenansicht Spyder 4 Sensor (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Farbe alleine macht nicht immer Freude: In der DDR beklagte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nina_Hagen">Nina Hagen</a> sich noch, dass ihr Micha <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XVMljJk8g8E">den Farbfilm vergessen</a> hatte, doch über das westdeutsche Farbfernsehen verkündete sie dann entnervt &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SfPQB-mtQDY">Alles so schön bunt hier</a>&#8220;.</p>
<p>So geht es auch manchem Fotografen, Videofilmer und Photoshopper am Computer: Es ist zwar tatsächlich alles &#8220;schön bunt&#8221; geworden &#8211; doch leider nicht so, wie es eigentlich gedacht war: Tante Erna beklagt sich, daß sie ist grün im Gesicht sei, die untergehende Sonne dahinter dagegen lila und die weiße Weste des Schwagers ist angeblich rosa. Dabei hatte man doch extra alles in Photoshop nachbearbeitet und richtig eingestellt. Was ist passiert?</p>
<p>Nun, man hat es am eigenen Monitor zwar gewissenhaft auf scheinbar richtige Werte eingestellt, sodass alles gut aussah &#8211; doch der war selbst nicht farbrichtig eingestellt und so hat man stattdessen alles erst so richtig vermurkst!</p>
<p>Einfache Monitore und auch der neue große TV-Flachbildschirm sind ab Werk selten farbrichtig eingestellt und haben hierfür auch gar keine grossen Einstelloptionen. Das Farbmanagementsystem Datacolor <em>Spyder</em> soll hier abhelfen:</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>So misst man Monitore ein (Bilder: wor und Datacolor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/spyder4_lifestyle03-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/spyder4_lifestyle03-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/spyder4_lifestyle14-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/spyder4_lifestyle14-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/imag0005cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/imag0005cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/03/datacolor-spyder-4-im-test-12-schweizer-farbupdate/imag0007cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/imag0007cr-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52873"></span></p>
<p>Dazu vermisst der namensgebende, spinnenförmige Sensor zunächst einmal den Ist-Zustand: Eine Software zeigt bestimmte Farbtöne am Bildschirm an und der Sensor stellt fest, was tatsächlich bei ihm ankommt. Daraus werden Korrekturwerte berechnet, der Sensor misst erneut und pirscht sich so an eine korrekte Farbdarstellung an.</p>
<p>Ist schließlich eine optimale Einstellung gefunden, so schreibt die Spyder-Software diese in die Color Lookup Table (CLT) der Grafikkarte, womit diese den Farbfehlern des Monitors automatisch und mit allen auf dem Computern eingesetzten Programmen entgegenwirkt, ohne dass an diesen etwas justiert werden muss.</p>
<p>Datacolor hat übrigens bereits 40 Jahre Erfahrung im Farbmanagement, und zwar in der Industrie. Soll beispielsweise ein lindgrüner BH gefertigt werden, so ist darauf zu achten, daß die unterschiedlichen Komponenten und Materialien wie Halteklammern, Körbchen und Plastikteile auch wirklich im selben Farbton enden &#8211; und diesen auch bei Kerzenlicht noch zeigen, statt daß plötzlich die Körbchen in ein unansehnliches Laubbraun abdriften. Andernfalls würde dieses Fiasko schnell zum Ende der betreffenden Dessousmarke führen.</p>
<p>Farbmanagement am Computer klingt gegenüber solchen verantwortungsvollen Aufgaben fast schon harmlos, doch ist es auch nicht trivial. Hiermit beschäftigt sich <a href="http://www.datacolor.com/de/">Datacolor</a> nun seit 10 Jahren. In der neuen  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006TF37H8?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006TF37H8">Spyder-4 (Affiliate-Link)</a>-Version werden dabei auch iPhone und iPad unterstützt.</p>
<p><em>Welche Fortschritte Spyder 4 gegenüber den älteren Versionen bringt und was die verschiedenen Versionen unterscheidet, verrät Teil 2 des Tests.</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/05/somikon-foto-ringlicht-im-test-die-sonne-am-objektiv/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/11/somikron-foto-ringlicht-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/05/somikon-foto-ringlicht-im-test-die-sonne-am-objektiv/">Somikon Foto-Ringlicht im Test: Die Sonne am Objektiv</a></b><br /><font size="2">Wie machen wir bei <em>neuerdings.com</em> eigentlich unsere Fotoaufnahmen? Meist deutlich komplizierter, doch das hier getestete Somikon-Ringlicht wäre eine einfache Möglichkeit, schattenfreie Makro-Aufnahmen anzufertigen. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/08/01/aoc-e2352-phz-im-test-3d-mit-hindernissen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2051/06/aoc3dtest3_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/08/01/aoc-e2352-phz-im-test-3d-mit-hindernissen/">AOC e2352 PHz im Test: 3D mit Hindernissen</a></b><br /><font size="2"><p>3D ist "im Büro" angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.</p> </font><font color="#aaa">(1. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/07/30/test-lg-d42p-uberzeugender-3d-bildschirm/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/07/LG-D42P-floating-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/07/30/test-lg-d42p-uberzeugender-3d-bildschirm/">LG D42P im Test: Überzeugender 3D-Bildschirm</a></b><br /><font size="2">Der LG D42P 3D Monitor muss sich noch einmal einem intensiven Test unterziehen und beweist, dass 3D sehr beeindruckend sein kann – solange auch die BluRay gute Bilder und Effekte liefert. </font><font color="#aaa">(30. Juli 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Philips Fidelio L 1 im Kurztest: Einer der Erwartungen weckt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Fidelio]]></category>
		<category><![CDATA[Hifi]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Philips hat mit dem Fidelio&#160;L&#160;1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L&#160;1 hinter hohen Erwartungen zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Philips hat mit dem Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L&nbsp;1 hinter hohen Erwartungen zurück.</h4>
<p><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/fidelio-l-1-pressebild/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Pressebild-200x287.jpg" width="200" height="287"  alt="Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623349681104/}" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10&nbsp;-&nbsp;25&#8217;000&nbsp;Hz, Impendenz 26&nbsp;Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.</p>
<p>Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.</p>
<p>Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250&nbsp;gr, regelmässig auf dem Kopf.</p>
<p>Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.</p>
<p>«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF&nbsp;450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…<br />
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/fidelio-l-1-ohrmuschel/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Ohrmuschel-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/fidelio-l-1-scharnier/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Scharnier-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/fidelio-l-1-verpackung/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Verpackung-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/fidelio-l-1-kabel-stecker/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Kabel-Stecker-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52824"></span><br />
Die Enttäuschung ist gross! Nicht weil, der Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 schlecht klingen würde. Er klingt ganz einfach nicht gut genug. Die hohen Erwartungen, welche Design, Materialien, Kennzahlen und nicht zuletzt der Preis wecken, können nicht erfüllt werden. Werden die mittleren und hohen Frequenzen noch transparent wiedergegeben, lassen Mitteltiefen und insbesondere Tiefen etwas Druck, vor allem aber Transparenz vermissen. Klassik (Hindemiths «Mathis der Maler»), Jazz (Bugge Wesseltofts «Black Pearl Makes Dream») und Progressive Rock (Dream Theaters «Count of Tuscany») und Rock (Elbows «Mirrorball») leiden besonders unter dieser Schwäche. Lediglich Electro- (Modeselektors «2000007»), Hip-Hop- (Radio 2000s «Hose») oder R&#8217;n'B-Tracks (The Roots&#8217; «Don&#8217;t say Nuthin&#8217;»), denen beim Abmischen ordentlich Bass mitgegeben wurde, klingen akzeptabel; wird&#8217;s aber etwas komplexer im Bassbereich, verfliegt die Freude aber schnell wieder. Wer das HiFi-Segment anpeilt, muss mehr bieten.</p>
<p>Audiophilen ist dieser Kopfhörer nicht zu empfehlen. Wer Wert auf satten und klaren Klang legt, sollte beispielsweise den  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00009ZSYG?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B00009ZSYG">Sennheiser HD&nbsp;25-1 II (Affiliate-Link)</a> genauer anschauen. Dieser spielt klanglich ein paar Ligen höher und belastet das Budget viel weniger – dafür kann er aber auch nicht die herausragende Materialanmutung des Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 bieten. Wer dagegen auf edle Materialien und hochwertige Verarbeitung steht und nicht unbedingt auf herausragende Klanqualität, darf sich den Fidelio ruhig näher anschauen. Fazit: «Obsessed with Design» wäre der ehrlichere Slogan gewesen.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/06/29/philips-oneill-the-stretch-headset-im-test-stabil-mit-stil/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/06/Philips-ONeill-Verpackung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/06/29/philips-oneill-the-stretch-headset-im-test-stabil-mit-stil/">Philips O’Neill The Stretch Headset im Test: Stabil mit Stil</a></b><br /><font size="2">Elektronik-Hersteller und Surfermarke präsentieren zusammen und ein Überohr-Headset, das sportlich und stylisch aussieht und einiges aushalten soll. Wir haben es getestet. </font><font color="#aaa">(29. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://neuerdings.com/2008/08/13/test-philips-she9850-zwei-ohren-voller-musik/">Philips SHE9850 im Test: Zwei Ohren voller Musik</a></b><br /><font size="2">Wer Geld in die Ohrhörer <a href="http://www.onlyfeelthemusic.philips.com/de/de/Headphones_SeeTheDifference.html">SHE9850</a> von Philips investiert, wird mit Tragkomfort und perfektem Sound belohnt. Und muss sich nicht mehr mit den billigen Dingern rumärgern, die selbst teuren MP3-Playern beigelegt werden. </font><font color="#aaa">(13. August 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/11/19/cocaine-kopfhorer-im-test-langes-kabel-guter-klang/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/11/Cocaine_IMG_0330-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/11/19/cocaine-kopfhorer-im-test-langes-kabel-guter-klang/">Cocaine Kopfhörer im Test: Langes Kabel, guter Klang</a></b><br /><font size="2">Das Bremer Unternehmen Hightech Media Components produziert Kopfhörer für eine ganz klare Zielgruppe: junge urbane Hipster und Skater, deren Kopfhörer auch ein modisches Statement sein soll. Wir haben uns das Modell Co:caine Headphone 05 urbanstyle angesehen und angehört </font><font color="#aaa">(19. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Nikon Coolpix AW-100 im Test: Die immer-dabei-Kamera</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Coolpix]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor-Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikons Coolpix AW-100 soll man ohne lange nachzudenken in die Tasche stecken und auch beim stärksten Schauer bedenklos hervorholen können. Wir haben die Outdoor-Nikon für Euch getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nikons Coolpix AW-100 soll man ohne lange nachzudenken in die Tasche stecken und auch beim stärksten Schauer bedenklos hervorholen können. Wir haben die Outdoor-Nikon für Euch getestet.</h4>
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/nikon-coolpix-aw-100_0343/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Nikon-Coolpix-AW-100_0343-200x200.png" width="200" height="200"  alt="Outdoor-Kamera Nikon Coolpix AW 100 (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Einige der spannendsten Fotos werden wahrscheinlich aus Angst um die Kamera nie geschossen. Bevor man sie aus der dick gepolsterten Schutztasche geholt hat, ist die einmalige Situation schon wieder vorbei. Oder man traut sich nicht, das empfindliche Stück Elektronik aus der Tasche zu holen, um diesen unglaublichen Regenguss festzuhalten, in dem man steht. Bei der Nikon AW-100 kann man solche Bedenken vergessen. </p>
<p>Die Kamera ist in verschiedenen Designs erhältlich (wir hatten passenderweise ein Testexemplar im Camouflage-Look), soll einen Fall aus einer Höhe von 1,5&nbsp;m aushalten und auch Tauchgänge bis 10&nbsp;m Tiefe überstehen. Und tatsächlich, nimmt man die Nikon AW-100 in die Hand, fühlt sich das ganz anders an als bei herkömmlichen Kompaktkameras. </p>
<p>Sie wirkt mit ihren 178&nbsp;g schwer und solide, man hat überhaupt nicht das Gefühl, vorsichtig mit ihr umgehen zu müssen. Um das staub- und wassergeschützte Fach öffnen zu können, in dem Anschlüsse, Akku und SD-KArte untergebracht sind, reicht es nicht, einfach einen Schieber zu betätigen. </p>
<p>Dazu muss man viel mehr einen Knopf auf einem gerändelten Metallrad drücken, und dieses dann drehen, dann erst öffnet sich das Fach und man kann Akku und SD-Karte einlegen. Ein Druck auf den Ein- und Ausschalter, die Nikon startet blitzschnell. </p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Nikon Coolpix AW-100 im Test: Die immer-dabei-Kamera</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/nikon-coolpix-aw-100_0342/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Nikon-Coolpix-AW-100_0342-gallery2.png" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/nikon-coolpix-aw-100_0345/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Nikon-Coolpix-AW-100_0345-gallery2.png" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/nikon-coolpix-aw-100_0346/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Nikon-Coolpix-AW-100_0346-gallery2.png" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/nikon-coolpix-aw-100-menu-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Nikon-Coolpix-AW-100-Menu-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (16 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><span id="more-52680"></span></p>
<p>Die AW-100 ist mit einem 16&nbsp;MP-CMOS-Sensor und einem fünffachen optischen Zoom mit Stabilisator ausgestattet, kann HD-Videos mit 1920&nbsp;x&nbsp;1080 aufnehmen und über mini HDMI an einen Fernseher angeschlossen werden. Die Empfindlichkeit lässt sich manuell zwischen ISO&nbsp;125 und ISO&nbsp;3200 einstellen, automatisch zwischen ISO 125 und ISO 800. Allerdings erzielt man die besten Ergebnisse deutlich unterhalb der 800. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/27/nikon-coolpix-aw-100-im-test-die-immer-dabei-kamera/nikon-aw-100-selective-farbe/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Nikon-AW-100-Selective-Farbe-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Nikon AW 100 Selective Farbe" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Eine Zeit- oder Blendenautomatik gibt es bei der Coolpix AW-100 nicht, als echte Schnappschusskamera verfügt sie aber über zwei Automatik- und 19 Motivprogramme, ausserdem über ein Programm, das man nicht in jeder Kamera findet. Es bildet nur selektierte Farben ab und wandelt die anderen Bestandteile des Spektrums in Graustufen um. Die Beispielbilder zeigen, wie man sich das vorzustellen hat. </p>
<p>Ob die Nikon Coolpix AW-100 wirklich bis 10&nbsp;m wasserdicht ist, konnte ich nicht überprüfen, aber den Tauchgang in der Badewanne hat sie schadlos überstanden. </p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/RoAQxdXiKPk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><small><em>Musik: <a href="http://www.archive.org/details/BlindBlakeDiddieWaDiddie1929">Blind Blake &#8211; Diddie Wa Diddie</a></em></small></p>
<p>Über einen Objektivaufsatz lassen sich Filter mit dem Durchmesser von 40,5&nbsp;mm verwenden, und durch die Makrofunktion kann man in der Weitwinkelstellung bis auf einen Zentimeter an das Motiv herangehen. </p>
<p>Verglichen mit der  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MKNBMI?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B004MKNBMI">Canon Ixus 115 HS (Affiliate-Link)</a> fallen die Farben etwas weniger kräftig aus. </p>
<p>Manuelle Einstellungen lassen sich nicht gross vornehmen, aber dafür hat Nikon andere Kameras im Programm. Die AW-100 ist für die Situationen gedacht, in denen man normalerweise zögert, seine empfindliche Kamera aus der Tasche zu holen, und in solchen Situationen macht sie ein gute Figur.</p>
<p>Fazit: Die Nikon Coolpix AW-100 ist eine Allround-Kamera für jeden Tag, die man bedenkenlos in der Tasche bei sich trägt. Im Urlaub kann man sie mit an den Strand nehmen, ohne Wasserschäden befürchten zu müssen und selbst beim Schnorcheln unter Wasser Bilder mit ihr schiessen und Filme drehen. Ideal, wenn man nach dem Grundsatz lebt, dass die beste Kamera diejenige ist, die man immer dabei hat. </p>
<p>In der  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005IFX1EY?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005IFX1EY">Camouflage-Ausführung (Affiliate-Link)</a> kostet die Nikon AW-100 auf Amazon rund EUR&nbsp;283, in  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005IFX14E?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005IFX14E">schwarz (Affiliate-Link)</a> bekommt ihr sie schon ab ungefähr EUR&nbsp;260. </p>
<p>Mehr Infos über die <a href="http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/coolpix/all-weather/coolpix-aw100">Coolpix AW-100</a> gibt es direkt bei Nikon. </p>

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        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/19/actionpro-sd20f-im-test-1-2-vorbild-figur/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2060/12/Actionpro-sd20f-92-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/19/actionpro-sd20f-im-test-1-2-vorbild-figur/">Actionpro SD20F im Test (1/2): Vorbild-Figur</a></b><br /><font size="2">Die Actionpro SD20F will ein ständiger Begleiter bei aufregenden Sportarten und Unternehmungen sein. Hat sie das Zeug dazu? Dieser Test wird es zeigen. </font><font color="#aaa">(19. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/08/31/nikon-coolpix-aw-100-gebaut-furs-abenteuer/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/08/Nikon-AW-100-orange-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/08/31/nikon-coolpix-aw-100-gebaut-furs-abenteuer/">Nikon Coolpix AW 100: Gebaut fürs Abenteuer</a></b><br /><font size="2">Nikon präsentiert mit der AW 100 seine erste robuste Outdoor-Kamera, die nicht nur Schauer aushalten, sondern dicht bis 10 Meter Wassertiefe sein soll. </font><font color="#aaa">(31. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/06/29/philips-oneill-the-stretch-headset-im-test-stabil-mit-stil/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/06/Philips-ONeill-Verpackung-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/06/29/philips-oneill-the-stretch-headset-im-test-stabil-mit-stil/">Philips O’Neill The Stretch Headset im Test: Stabil mit Stil</a></b><br /><font size="2">Elektronik-Hersteller und Surfermarke präsentieren zusammen und ein Überohr-Headset, das sportlich und stylisch aussieht und einiges aushalten soll. Wir haben es getestet. </font><font color="#aaa">(29. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Das mobile Büro &#8211; Dicota Mobile Traveler: Die Transportfrage</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Dicota]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisezubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «Das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport.</h4>
<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-35/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-35-200x243.jpg" width="200" height="243"  alt="Dicota Mobile Traveler - Der Umhängegurt kann bei Bedarf abgenommen werden(Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Reisen mit Gadgets kann ganz schön anstrengend sein: Die Klapptische sind viel zu klein für den 15-Zoll-Laptop, die Steckdose wird von Mitreisenden belegt und all die Gerätschaften wirken doppelt so schwer in der Umhängetasche. Hätte man sich doch etwas besser vorbereitet, kurz überlegt, was wirklich mit auf die Reise muss&#8230; Doch keine Sorge, in unserer Serie «Das mobile Büro» könnt Ihr nachlesen, worauf es bei Kurztripps ankommt. Die brennenden Fragen: Was muss ich bei der Auswahl der Tasche beachten? Rucksack oder Trolley? Wo kriege ich Strom her? Welches Smartphone macht auch auf langen Reisen fernab von Steckdosen nicht schlapp? Diese und viele andere Fragen rund um die Mobilität mit der Elektronik beantworten wir Euch.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Dicota Mobile Traveler</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-08/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-08-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-573/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Dicota-Mobile-Traveler-573-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-45/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-45-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-46/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-46-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (13 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52585"></span></p>
<p>Den Auftakt macht das wichtigste Teil der Ausrüstung, dem meist die geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird: dem Transportsack. Ohne eine entsprechende Tasche, in der all die «Mitbringsel» verstaut werden, ist das Reiseticket ziemlich nutzlos. Die Auswahl fällt im riesigen Sortiment von Taschen nicht leicht: Will man die Hände frei haben und einen Rucksack schleppen? Soll es lieber die schicke Leder-Umhängetasche sein oder aber ein bequemer Trolley? Der Trend zeigt klar zum Trolley hin. Statt schwer zu tragen, zieht man. Trolleys sind für Geschäftsreisende die erste Wahl, da sie auf der Schulterpartie des Sakkos keine Falten durch aufliegende Gurte zurücklassen. Am Beispiel des Dicota Mobile Traveler soll geklärt werden, worauf es bei einem Trolley ankommt.</p>
<h3>Grösse</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-571/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Dicota-Mobile-Traveler-571-174x300.jpg" width="174" height="300"  alt="Dicota Mobile Traveler (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Für eine kurze Reise per Flugzeug von maximal drei Tagen, sollte man auf Handgepäck setzen. Statt an der Gepäckausgabe zu warten, nimmt man den Trolley direkt mit an Bord. Dafür gelten bestimmte Regelungen: Maximal ein Gepäckstück darf mitgenommen werden und es muss den Abmessungen der IATA entsprechen: 550&nbsp;mm&nbsp;x&nbsp;400&nbsp;mm&nbsp;x&nbsp;200&nbsp;mm, beziehungsweise soll die Gesamtsumme aller drei Masse unterhalb von 1150&nbsp;mm liegen. An Flughäfen stehen meist Metallkäfige herum, passt das Gepäckstück da hinein, so geht es als Handgepäck durch. Obwohl für Economy nur ein Gepäckstück und für Business Class zwei vorgesehen sind, darf man beruhigt darauf bauen, dass das freundliche Service-Personal ein Auge zudrückt, wenn man mehr dabei hat &#8211; solange es nicht sperrig ist. Der Dicota Mobile Traveler erfüllt diese Vorgaben und lässt sich auch durch enge Gänge im Flieger ziehen. </p>
<h3>Material</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-08/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-08-200x139.jpg" width="200" height="139"  alt="Dicota Mobile Traveler - Der Rollgriff versteckt sich hinter der Reissverschlussabdeckung (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Materialauswahl ist eine sehr persönliche Sache. Leder mag zwar robust sein und edel wirken, doch die Exklusivität (das heisst: der Preis) und das hohe Gewicht gefallen nicht jedem. Gängige Materialien sind zur Zeit Nylon-Gewebe und Plastik-Hartschalenkoffer. Der Hartschalenkoffer bietet den grossen Komfort starr zu sein und damit seinen Inhalt optimal zu schützen – auch vor einem Regenschauer. Entsprechende Koffer beginnen meist oberhalb von EUR&nbsp;200 und lassen, bis auf wenige Ausnahmen, Aussentaschen schmerzlich vermissen. Der knapp EUR&nbsp;130 teure  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004L3FKG6?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B004L3FKG6">Dicota-Trolley (Affiliate-Link)</a> setzt auf robustes Nylongewebe und macht die geringere Stabilität durch Verstärkungen rund um die Kanten und Seiten wieder wett. So werden nicht nur Laptop und Tablet geschützt, sondern auch die Hemden und Hosen.</p>
<h3>Taschen und Fächer</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-39/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-39-200x143.jpg" width="200" height="143"  alt="Dicota Mobile Traveler - Durch viele Taschen ist der Innenraum aufgeräumt und übersichtlich (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Riesige Seesäcke haben ausgedient. Jetzt wirft man nicht mehr alle Siebensachen einfach in die Tasche, um sie später mühsam hervor zu kramen. Ein durchdachter Trolley bietet Taschen bis zum Abwinken. Am Beispieltrolley finden sich neben dem grossen Hauptfach und einem separaten Laptopfach, zwei weitere Vordertaschen, sowie jede Menge Netzfächer und Klapptaschen. Durch die Vielzahl dieser ist es ein Leichtes, das passende Stück stets griffbereit zu haben. Man sollte auf jeden Fall mindestens eine schnell zugängliche Tasche verlangen. Dort verstaut man das Bordticket, die Brezel, die Akkus – und weiteren Kleinkram, der mysteriöserweise nicht auf der Packliste stand. Der Mobile Traveler liefert mit zwei Vordertaschen grossen Stauraum und alle Gadgets griffbereit.</p>
<p><em>Obacht: Die Flugkontrollen verlangen, dass man technische Geräte (inklusive Ladeadapter) aus dem Koffer und den Taschen nimmt und in eine extra Schale legt. Man sollte deshalb vorsorgen und nicht alles wahllos im Trolley verteilen. Kabel und Kruscht in eine extra Tüte und im Netzteilfach verstauen, das spart Zeit. Gleiches gilt für den Kulturbeutel: Er soll durchsichtig, mit einem Verschluss versehen sein und maximal einen Liter fassen. Am besten ins Hauptfach in die Netztasche legen.</em> </p>
<h3>Komfort</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-49/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-49-200x126.jpg" width="200" height="126"  alt="Dicota Mobile Traveler - Robuster und wasserfester Boden für die leichte Reinigung und trockene Inhalte (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Möchte man nicht wie ein Alteisenhändler rattern und scheppern, so gehören auch das Gestänge und die Rollen auf die Checkliste. Der ebene Boden im Laden vereitelt einen praktischen Test. Um die Akustik auf Pflastersteinen zu simulieren, zieht man den Teleskopgriff heraus und wackelt ganz leicht nach links und rechts, sowie vorne und hinten. Scheppert es, wird dies auch auf der Strasse der Fall sein. Der zweite Blick gilt den Rollen, sie sollten hart und gross ausfallen. Eine häufige Fehleinschätzung erfolgt, wenn man glaubt, die Rollen müssten möglichst lange nachrollen. Kugellager, die direkt aus der Fabrik stammen, benötigen vorwiegend wenigstens 200&nbsp;km, bevor sie völlig rund laufen (genau wie Kugellager in Inlineskates). Stattdessen öffnet man den Innenraum und sieht nach, ob es Schrauben gibt, die den Tausch der Rollen erlauben. Wo wir gerade hier unten sind: eine dickere Plastikabdeckung am Boden schützt vor Dreck und Feuchtigkeit und lässt sich mit einem feuchten Lappen schnell wieder reinigen.</p>
<h3>Details </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/dicota-mobile-traveler-46/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Dicota-Mobile-Traveler-46-200x199.jpg" width="200" height="199"  alt="Dicota Mobile Traveler - Der Platz zwischen dem Gestänge wird klug durch die Taschen genutzt (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Dicota Mobile Traveler überzeugt durch viele kleine Details: Das Gestänge verschwindet hinter einem Reissverschlussfach, durch den abnehmbaren Gurt kann der Trolley als Umhängetasche getragen werden &#8211; sehr praktisch in überfüllten Zügen, die vielen gepolsterten Einschubfächer schützen zuverlässig und erleichtern die Ordnung. Zudem verstecken sich unter der flachen Abdeckung vor dem Gestänge noch drei weitere gepolsterte Taschen für Kleinigkeiten. So kann der Zwischenraum im Gestänge optimal ausgenutzt werden. </p>
<p>Kleinigkeiten gibt es dann aber doch zu bemängeln: Die herausnehmbare Laptop-Tasche hat zwar Griffe zum Tragen, aber wie toll wäre es, wenn man den Tragegurt auch noch daran befestigen könnte&#8230; Zwei Laschen anzunähen dürfte kein Problem sein. Ausserdem sollte man die «Geheimfächer» zwischen dem Gestänge über die gesamte Länge und Breite verteilen, dann greift man auch besser hinein. Die beiden Sperrgurte, um zu verhindern dass die Tasche vollständig aufklappt, sollte man in der Mitte mit Klettfaser nachrüsten, dann kann man sie auch halbgeöffnet bedienen. Und zu guter Letzt vermisse ich schmerzlich einen Spanngurt, der die Hemden diagonal fixiert. So rutschen die Hemden hin und her, wenn Stauraum frei geblieben ist &#8211; hier behilft man sich mit einem extra Hemdensack.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für einen Businesstrip braucht es den richtigen Trolley. Der sollte den IATA-Empfehlungen entsprechen, leicht und langlebig sein. Und vor allem Stauraum auf viele Taschen verteilt bieten. Als gutes Beispiel geht hier Dicota mit dem Mobile Traveler voran: Etliche Netz- und Einschubfächer, teilweise gepolstert, robuste Materialien, verstärkter Korpus, sowie ein klassisch-dezentes Äusseres sorgen für unbeschwertes Reisen &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. Klare Kaufempfehlung.</p>
<p>Die Produkthomepage findet sich bei <a href="http://www.dicota.com/de/content/mobile-traveler-15-164">Dicota Mobile Traveler</a>.</p>
<p>Der Dicota Mobile Traveler ist zum Beispiel bei  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004L3FKG6?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B004L3FKG6">Amazon (Affiliate-Link)</a> für nicht ganz EUR&nbsp;130 zu haben.</p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2012/01/26/das-mobile-buro-dicota-mobile-traveler-die-transportfrage/">Das mobile Büro &#8211; Dicota Mobile Traveler: Die Transportfrage</a> (26. Januar 2012)</li><li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/09/das-mobile-buro-%e2%80%93-ladegerate-fur-die-kfz-buchse-die-stromfrage/">Das mobile Büro – Ladegeräte für die KFZ-Buchse: Die Stromfrage</a> (9. Februar 2012)</li></ul>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/05/23/skross-world-usb-charger-ladt-gadgets-in-150-landern/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/05/SKross-World-USB-Charger-Europ-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/05/23/skross-world-usb-charger-ladt-gadgets-in-150-landern/">Skross World USB Charger: Lädt Gadgets in 150 Ländern</a></b><br /><font size="2">Der Schweizer Hersteller Skross hat ein USB-Netzteil entwickelt, das an Steckdosen in 150 Ländern passt und bis zu zwei Gadgets gleichzeitig mit Strom über USB-Kabel versorgt. </font><font color="#aaa">(23. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2008/10/06/nokia-e71-im-langzeit-test-13-manager-glanzstueck/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/10/e71-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2008/10/06/nokia-e71-im-langzeit-test-13-manager-glanzstueck/">Nokia E71 im Langzeit-Test (1/3): Manager-Glanzstück</a></b><br /><font size="2">Nokias E71 ist für den Arbeitssüchtigen, was das iPhone für den Trendsüchtigen. Es kann etwas mehr als das E61i - aber vor allem alles besser. </font><font color="#aaa">(6. Oktober 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://neuerdings.com/2008/05/09/genius-traveler-350-reisemaus-in-rueckenlage/">Genius Traveler 350: Reisemaus in Rückenlage</a></b><br /><font size="2">Es gibt Anwender, die sind hartnäckige Mausverweigerer und setzen eher auf die "umgedrehte Maus", den Trackball. Jetzt stellt <a href="http://www.genius-europe.com/startseite.php">Genius</a> ein solches Gerät für den mobilen Einsatz vor, den Traveler 350. </font><font color="#aaa">(9. Mai 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Basteln mit Bensch: Speicherupgrade für das MacBook Air (2010/2011)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bensch Blaser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook Air]]></category>
		<category><![CDATA[OWC]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst ist der Geek]]></category>
		<category><![CDATA[Speichererweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Der interne Speicher in Apples MacBook Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. Wir haben einem MacBook Air eine neue SSD von OWC verpasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der interne Speicher in Apples MacBook&nbsp;Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. So hat es denn auch bei den MacBook Airs der Jahrgänge 2010 und 2011 nicht lange gedauert, bis der Hardwarespezialist OWC ein SSD-Upgrade auf den Markt brachte. Wir haben die rund USD&nbsp;1&#8217;150 teure 3G Mercury Aura Pro Express in seiner 180GB Ausführung getestet.</h4>
<p><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-4-mba-inhalt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/OWC-4-MBA-Inhalt-200x266.jpg" width="200" height="266"  alt="Speicherbaustein und Werkzeuge (Bild: bbl)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Other World Computing bietet die auf der SandForce DuraClass Technologie basierenden Upgrades in zwei Versionen an: Für das MacBook&nbsp;Air 2010 und 2011 gibt es die Ausführung mit SATA 2.0 Schnittstelle (3&nbsp;Gbit/s) und nur für das MacBook&nbsp;Air 2011 auch in SATA 3.0 (6&nbsp;Gbit/s). Die Speicherkapazitäten beim Mercury&nsbp;Aura&nbsp;Pro&nbsp;Express&nbsp;3G betragen 180, 240 oder satte 480&nbsp;GB; das 6G gibt’s derzeit mit 120, 240 und 480&nbsp;GB. OWC berichtet von Leseraten knapp unter 200&nbsp;MB/s und Schreibraten von knapp 180&nbsp;MB/s für den langsameren Chip, während die 6G-Variante mehr als doppelt so schnell arbeiten soll. Wir haben mit QuickBench selber ein paar Messwerte ermittelt, welche in der Bildstrecke nachzulesen sind. Tatsächlich arbeitet auch die langsamere 3G-Variante bei grösseren Dateien mit Schreibraten von über 210MB/s und Leseraten von über 260MB/s. Beim Härtetest mit einer 1&nbsp;GB grossen Datei erzielt der OWC Chip gar 271&nbsp;MB/s Lese- und 216&nbsp;MB/s Schreibrate. Im direkten Vergleich dazu leistet der ab Werk gelieferte 64GB Chip von Toshiba lediglich eine Leserate von 215&nbsp;MB/s und eine Schreibrate von 186&nbsp;MB/s. Das Upgrade von OWC ist damit 16 bis 26% schneller als der von Apple verbaute Speicher. Und das in der langsameren 3G-Version.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Speicherupgrade leicht gemacht: OWC Mercury Aura Pro</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/toshiba-standard-64gb/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Toshiba-Standard-64GB-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-standard-180gb/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/OWC-Standard-180GB-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-extended-180gb/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/OWC-Extended-180GB-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/toshiba-extended-64gb/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/01/Toshiba-Extended-64GB-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52598"></span></p>
<h3>Cleveres Management auf Hardwareebene</h3>
<p>Anders als zahlreiche andere Solid State Disks verfügt das SandForce Chipset über plattform- und softwareunabhängiges Speichermanagement. Die gefürchtete Ermüdung durch wiederholtes Lesen/Schreiben soll der Chipsatz von sich aus minimieren, indem er immer wieder andere Speicherblöcke verwendet. Zudem verschiebt er die gespeicherten Daten regelmässig auf dem Speicher, was Datenkorruption verhindern soll. Schliesslich wird auch die «garbage collection» vom Chip selber gehandhabt. All dies geschieht wie erwähnt unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und hängt deshalb auch nicht davon ab, ob das System TRIM Support bietet. Das ist insbesondere für Mac OS X User nützlich, da Lion nur eingeschränkten TRIM Support anbietet. Zu guter Letzt verfügen die Disks über rund 7% Overprovisioning. Das bedeutet, dass ein Teil des effektiv vorhandenen Speichers reserviert ist, um defekte Blöcke in Zukunft ersetzen zu können. Daher rühren auch die etwas seltsam anmutenden Speichergrössen. Das von uns getestete Modell mit 180&nbsp;GB ist in Wahrheit also eine 192-GB-Platte mit 12&nbsp;GB Speicherreserve inklusive.</p>
<h3>Einbau ist ein Kinderspiel</h3>
<p>Der Einbau der Mercury Aura Pro Express SSD ist, wie man sich das von OWC mittlerweile gewohnt ist, ziemlich einfach. Die nötigen Werkzeuge liefert der Hersteller gleich mit – Apple verwendet beim MacBook&nbsp; Air einmal mehr einen speziellen Schraubenkopf, der im normalen Haushalt nicht gebräuchlich ist. Für einen kleinen Aufpreis kann man sich mit der Bestellung der Mercury Aura Pro auch gleich noch ein externes USB oder FireWire Gehäuse für den alten Speicherriegel mitliefern lassen. Dank USB&nbsp;3.0 beiziehungsweise FireWire&nbsp;800 holt man so aus der recycelten Harddisk auch extern flotte Geschwindigkeiten heraus.</p>
<p>Einmal geöffnet, reichen beim MacBook Air ein paar Handgriffe, um die ab Werk verbaute «Harddisk» gegen den neuen Chip auszutauschen. Wie immer gilt es dabei ein paar grundsätzliche Vorsichtsmassnahmen zu beachten. OWC stellt auf ihrer Website <a href=”http://eshop.macsales.com/installvideos/macbook_air_2010_2011/”>Montagevideos</a> zur Verfügung, so dass es auch für einen kompletten Laien kein Problem sein sollte, die wenigen Schritte erfolgreich nachzuvollziehen. Wir haben am Ende dieses Postings eine kurze Fotostrecke mit den wichtigsten Schritten für Euch zusammengestellt.</p>
<p>Wer seine bestehenden Daten nicht verlieren möchte und auf den Kauf eines externen Gehäuses verzichtet hat, kommt nicht umhin, die alte Installation mittels eines vorher erstellten Backups wieder aufzuspielen. Es gibt viele Möglichkeiten, naheliegend ist wohl das Backup über Apples Timemachine, welche mittlerweile eine Mehrheit der Mac User zu Hause im Einsatz haben dürfte. Noch einfacher geht es mit dem allseits beliebten CarbonCopyCloner von <a href=”http://www.bombich.com/”>Bombich Software</a>.</p>
<p>Die Mercury Aura Pro Express SSDs sind bisher die einzigen Speicher-Upgrades für die MacBook Airs der Jahre 2010 und 2011 (sowohl 11“ als auch 13“) und können lediglich <a href="http://eshop.macsales.com/shop/SSD/OWC/Aura_Pro_Express">online</a> bezogen werden.<br />
Die Preise variieren zwischen USD&nbsp;265,00 US für das 3G-Modell mit 180&nbsp;GB und knapp USD&nbsp;1’150,00 für das 6G-480-GB-Modell. Bei letzterem ist es fraglich, ob sich ein Upgrade lohnt, das unter Umständen mehr kostet, als der Computer selber. Die Preise für Solid State Disks sind allerdings in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken und so kann man wohl auch bei OWC damit rechnen, dass die Speicherkapazitäten in Zukunft wachsen und die Preise abnehmen werden. </p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p>Wer mit seinem MacBook Air in Sachen Leistung noch vollumfänglich zufrieden ist, sich aber für unterwegs etwas mehr Speicher leisten möchte, ist mit den SSD-Upgrades von OWC bestens bedient. In den kleineren Speicherkapazitäten stehen Preis und Leistung in einem guten Verhältnis, die Lieferung ist unkompliziert und der Einbau dank mitgeliefertem Werkzeug kinderleicht. Empfehlenswert.</p>
<h3>Speichererweiterung leicht gemacht</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-4-mba-verpackung/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/OWC-4-MBA-Verpackung-350x262.jpg" width="350" height="262"  alt="Die Verpackung enthält nebst dem Speichermodul auch gleich das nötige Werkzeug. (Bild: bbl)" /></a><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-4-mba-aufschrauben/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/OWC-4-MBA-Aufschrauben-225x300.jpg" width="225" height="300"  alt="Mit dem Pentalobe-­Schraubenzieher lässt sich das MacBook Air fachgerecht öffnen. (Bild: bbl)" /></a><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-4-mba-originalbauteil/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/OWC-4-MBA-Originalbauteil-350x262.jpg" width="350" height="262"  alt="Das Innere des MacBook Air präsentiert sich aufgeräumt und schlicht. (Bild: bbl)" /></a><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-4-mba-entfernen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/OWC-4-MBA-Entfernen-350x262.jpg" width="350" height="262"  alt="Das alte Modul wird nach dem Lösen der Halteschraube vorsichtig entfernt… (Bild: bbl)" /></a><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/owc-4-mba-ersatzbauteil/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/OWC-4-MBA-Ersatzbauteil-350x262.jpg" width="350" height="262"  alt="... und das neue Modul eingesetzt. Deckel drauf, zuschrauben, Job done. (Bild: bbl)" /></a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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          <a href="http://neuerdings.com/2012/01/25/basteln-mit-bensch-speicherupgrade-fur-das-macbook-air-20102011/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Bandee-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/">Bandee Gadgettasche im Test: Praktische Schärpe für Taschenhasser</a></b><br /><font size="2">Bandee ist der Name einer Gadgettasche, die im Prinzip aus einem Gurt mit vier Fächern besteht, der getragen wird wie eine Kuriertasche ohne Tasche </font><font color="#aaa">(24. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/19/samsung-mv-800-im-test-33-fazit-oder-%c2%abwessen-kamera-kann-das-sein%c2%bb/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/SamsungMV800_800px-11-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/19/samsung-mv-800-im-test-33-fazit-oder-%c2%abwessen-kamera-kann-das-sein%c2%bb/">Samsung MV 800 im Test (3/3): Fazit oder «Wessen Kamera kann das sein?»</a></b><br /><font size="2">Die Samsung MV&nbsp;800 macht einen guten Eindruck im Praxistest. Zum Schluss gibt es eine Frage zu beantworten: Wer sollte den Kauf dieser Kompaktkamera in Erwägung ziehen? </font><font color="#aaa">(19. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/18/samsung-mv-800-im-test-23-hollywood-lasst-grussen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/SamsungMV800_800px-1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/18/samsung-mv-800-im-test-23-hollywood-lasst-grussen/">Samsung MV 800 im Test (2/3): Hollywood lässt grüssen</a></b><br /><font size="2">Die Samsung MV 800 schiesst nicht nur Bilder, sie dreht auch Filme und hat jede Menge Software an Bord. Damit lassen sich Bilder sowohl auf der Kamera als auch am Computer nachbearbeiten. </font><font color="#aaa">(18. Januar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bandee Gadgettasche im Test: Praktische Schärpe für Taschenhasser</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[tasche]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Bandee ist der Name einer Gadgettasche, die im Prinzip aus einem Gurt mit vier Fächern besteht, der getragen wird wie eine Kuriertasche ohne Tasche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bandee ist der Name einer Gadgettasche, die im Prinzip aus einem Gurt mit vier Fächern besteht, der getragen wird wie eine Kuriertasche ohne Tasche.</h4>
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/bandee/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Bandee-200x200.png" width="200" height="200"  alt="Bandee Gadgettasche (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Bandee ist eine Tasche für Gadgeteers, die eigentlich keine Tasche mit sich herumtragen wollen, die aber doch zu viele Utensilien mit sich führen, um sie Tag für Tag von einer Hosen- oder Jackentasche in die andere zu transferieren. Vielleicht ist man auch nur vergesslich und möchte nicht mit rotem Kopf und vollem Einkaufswagen an der Kasse stehen, weil man seine Geldbörse in der anderen Jacke gelassen hat? </p>
<p>Bandee kann solche Situationen verhindern. Der Schultergurt besitzt 2 abnehmbare, aber gesicherte Taschen sowie zwei versteckte Fächer, in denen man sein Smartphone mit wichtigem Zubehör, Papiere, Schlüssel oder Ähnliches unterbringen kann. Reduktion auf das Wesentliche lautet hier das Motto. </p>
<p>Der Vorteil: anders als bei den üblichen Umhängetaschen läuft man mit dem Bandee nicht Gefahr, unnötigen Ballast mit sich herumzuschleppen, weil sich die Tasche auf geheimnisvolle Weise immer weiter füllt, wenn man nicht alle paar Wochen mal ausmistet. </p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Bandee Gadgettasche: Praktische Schärpe für Taschenhasser</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/bandee-gadgettasche_0469/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Bandee-Gadgettasche_0469-gallery2.png" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/bandee-gadgettasche_0474/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Bandee-Gadgettasche_0474-gallery2.png" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/bandee-gadgettasche_0471/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Bandee-Gadgettasche_0471-gallery2.png" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/bandee-gadgettasche_0472/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/Bandee-Gadgettasche_0472-gallery2.png" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><span id="more-52572"></span></p>
<p>Bandee bietet dafür gar nicht genug Stauraum. Hier bekommt man sein Handy oder seine Schnappschusskamera unter, seine Geldbörse, Stifte und Schlüssel. Es gibt </p>
<ul>
<li>1 durchsichtige Tasche mit Klettverschluss für Handy etc. aussen (14x6x2cm)</li>
<li>1 blickdichte Tasche mit Klettverschluss für Handy etc. aussen (14x6x2cm)</li>
<li>2 Gummilaschen für Stifte an dieser Tasche</li>
<li>2 Fächer mit Reißverschluss für Geld und Dokumente innen (22x8cm)</li>
</ul>
<p>iPhone oder iPod-Touch lassen sich auch durch die durchsichtige Tasche bedienen. Diese und die blickdichte Tasche sind am Schultergurt festgeklettet und können einfach abgenommen werden. Damit aber ein eventueller Taschendieb sie nicht einfach abreissen und sich davonmachen kann, sind beide Taschen durch einen zusätzlichen Klickverschluss gesichert. </p>
<p>Eine Gummierung auf der Innenseite des Schultergurtes sorgt dafür, dass Bandee nicht verrutscht und die Taschen ihre Position behalten. Die Feineinstellung kann man ebensfalls per Klettverschluss vornehmen und Bandee etwas weiter stellen, wenn man die Gadgettasche über eine dickeren Jacke trägt, beziehungsweise enger, wenn man nur ein T-Shirt anhat. </p>
<p>Bandee ist nicht ganz unauffällig, ermöglicht es aber, die wichtigsten Utensilien direkt am Körper zu tragen, ohne dass man Gefahr läuft, sie zu verlieren, zu vergessen, oder sich auf sein Smartphone zu setzen. </p>
<p>Bei GetDigital bekommt Ihr die <a href="http://www.getdigital.de/products/Bandee_Gadgettasche">Bandee Gadgettasche</a> für EUR&nbsp;29,95 in zwei Grössen und mehreren Farben. Braun, rosa und hellgrün sind die Farben, die der kleinen Version für die Konfektionsgrössen XS-M vorbehalten ist, die einen Umfang von rund 100&nbsp;cm besitzt. Die grössere Variante mit circa 130&nbsp;cm für die Grössen M-XXL gibt es in den Farben schwarz, rot und dunkelgrün. </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/01/24/bandee-gadgettasche-im-test-praktische-scharpe-fur-taschenhasser/&title=Bandee Gadgettasche im Test: Praktische Schärpe für Taschenhasser&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/10/15/sonoro-cubogo-im-test-design-radio-made-in-germany/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/10/Sonoro-cuboGo--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/10/15/sonoro-cubogo-im-test-design-radio-made-in-germany/">Sonoro cuboGo im Test: Design-Radio made in Germany</a></b><br /><font size="2">Das mobile und spritzwassergeschützte Radio cuboGo vom Kölner Unternehmen Sonoro haben wir vor kurzem hier vorgestellt. Jetzt konnten wir das Radio to go auf seine Alltagstauglichkeit testen. </font><font color="#aaa">(15. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/12/28/kickstarter-solar-vox-ladestation-sonnenstrom-zum-mitnehmen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/12/Kickstarter-Solar-Vox-Solarladestation-mit-rotem-Rahmen-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/12/28/kickstarter-solar-vox-ladestation-sonnenstrom-zum-mitnehmen/">Kickstarter Solar Vox Ladestation: Sonnenstrom zum Mitnehmen</a></b><br /><font size="2">Das Kickstarter Projekt Solar Vox ist eine Solar-Ladestation, die so designt ist, dass sie sich leicht in verschiedenen Winkeln zur Sonne ausrichten lässt und gleichzeitig das aufzuladende Handy, Smartphone oder den MP3-Player vor der Sonne schützt </font><font color="#aaa">(28. Dezember 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://neuerdings.com/2008/05/05/htc-touch-diamond-noch-ein-diamanten-design/">HTC Touch Diamond: Noch ein Diamanten-Design</a></b><br /><font size="2">HTC kündigt diese Woche neue Smartphone-Modelle an. Bereits sind einige Infos zu einem <a title="HTC Touch Diamond" href="http://www.newsmobile.it/notizia/anteprima-htc-diamond-prime-foto-ufficiali_1.html">Touch Diamond</a> durchgesickert. </font><font color="#aaa">(5. Mai 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Zirko-Kontroll im Test: Stromsparend Heisswasser</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/24/zirko-kontroll-im-test-stromsparend-heisswasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grünerdings]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Heisswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>
		<category><![CDATA[Pumpe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuerdings.com/2040/01/23/zirko-kontroll-im-test-stromsparend-heisswasser/</guid>
		<description><![CDATA[Zentralheizungen erzeugen oft auch Warmwasser für ein ganzes Haus mit. Umlaufpumpen, die dafür sorgen, dass der Wasserkreislauf konstant warm bleibt, verbrauchen teils 100 Watt und mehr. Eine intelligente Steuerung kann Energie und Geld sparen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zentralheizungen erzeugen oft auch das Warmwasser für ein ganzes Haus mit. Die Umlaufpumpen, die dafür sorgen, dass dieses auch ohne minutenlange Wartezeiten an den Entnahmestellen ankommt, saugen teils 100 Watt und mehr konstant aus dem Netz. Eine intelligente Steuerung kann Energie und Geld sparen. Rentiert sie sich auch?</h4>

<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/24/zirko-kontroll-im-test-stromsparend-heisswasser/zirko-kontroll-jpg-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/zirko-kontroll.jpg-small.jpg" width="225" height="136"  alt="Zirko-Kontroll (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Während in Bürogebäuden oft kleine Boiler in den WCs und Küchen montiert sind, sind Duschen und Badewannen in Wohngebäuden auf diese Art nicht versorgbar. Stattdessen sind entweder starke Gas-Durchlauferhitzer oder zentrale, grosse Boiler üblich, die von der Zentralheizung mitbedient werden, welche deshalb in diesem Fall auch im Sommer in Betrieb bleiben muss.</p>
<p>Von alleine kommt das heisse Wasser allerdings nicht vom Boiler zum Hahn: Es benötigt nach dem Aufdrehen des Heisswasserhahns schon einmal einige Minuten, bis erst einmal der erkaltete Leitungsinhalt abgelaufen ist. Das ist weder komfortabel noch umweltfreundlich. Eine Zirkulationspumpe sorgt daher üblicherweise dafür, das Heisswasser in Umlauf ist, um so die Leitungen bei Temperatur zu halten.</p>
<p>Moderne Heizungsanlagen besitzen für die Warmwasserverteilung aus diesen Boilern eine eigene Zirkulationspumpensteuerung, die nur dann das Wasser einmal durch die Leitungen spült, wenn die Temperatur in diesen deutlich abgesunken ist. </p>
<p>Bis vor wenigen Jahren war es dagegen üblich, die Pumpe einfach an einer freien Steckdose anzustöpseln und durchlaufen zu lassen. Das treibt die Stromkosten leicht um EUR&nbsp;200,00 im Jahr nach oben.</p>
<p><span id="more-52584"></span>
<p>Es hilft, eine Zeitschaltuhr vorzuschalten, die nur alle Stunden für 15 Minuten einschaltet und nachts den Stromfluss dauerhaft unterbricht. Doch dann gibt es nachts nur kaltes Wasser, bis der Kreislauf neu gefüllt ist. Andererseits ist das Einschalten der Pumpe überflüssig, wenn ohnehin gerade eine Badewanne gefüllt wird &#8211; die Zirkulationspumpe wird nur im Leerlauf der Anlage benötigt.</p>
<p>Mit zwei Temperatursensoren misst die für knapp EUR&nbsp;65,00 bis etwas über EUR&nbsp;90,00 bei den einschlägigen Elektronikhändlern erhältliche  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005LG8F5K?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005LG8F5K">«Zirko-Kontroll» (Affiliate-Link)</a> von IVT-Technik die Temperaturdifferenz zwischen Zu- und Ablauf des Warmwasserkessels und schaltet die Pumpe dann ein, wenn der Kreislauf nicht durchweg warm ist. Dabei lassen sich drei «Spargrade» einstellen: «Öko» mit maximal eineinhalb Betriebsstunden am Tag, «Standard» mit einem mittleren Wert und «Komfort» mit maximal 4,8&nbsp;Betriebsstunden am Tag. Selbst in letzterem Fall reduziert sich der Stromverbrauch also erheblich. Der Eigenverbrauch des Geräts liegt bei nur einem Watt nach Herstellerangabe.</p>
<p>Im Praxistest war die Montage der Sensoren kein Problem, lediglich die Kabel waren etwas zu kurz, weil die Pumpensteckdose zu weit entfernt vom Warmwasserkessel montiert ist. Ist alles montiert und der gewünschten Modus eingestellt, kann man der Gerät getrost vergessen &#8211; es amortisiert sich in der Regel innerhalb eines Jahres. Die Garantie beträgt zwei Jahre. Das finanzielle Risiko der Investition ist also tragbar und das Ergebnis warmes Wasser ohne Warten und Stromverschwendung.</p>
<p>Die  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005LG8F5K?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005LG8F5K">«Zirko-Kontroll» (Affiliate-Link)</a> ist bei Amazon für EUR&nbsp;79,95 zu haben.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/bracketron-mushroom-green-zero-oko-ladegerat-fur-smartphones-und-andere-gadgets/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/mushroom-green-usside_usb_portsmall-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/bracketron-mushroom-green-zero-oko-ladegerat-fur-smartphones-und-andere-gadgets/">Bracketron Mushroom Green Zero: Öko-Ladegerät für Smartphones und andere Gadgets</a></b><br /><font size="2">Bracketron stellt auf der CES 2012 seine Mushroom Green Zero-Reihe vor. Interessant gestaltete Ladegeräte, die sich automatisch abschalten, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist. </font><font color="#aaa">(10. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/29/hama-xavax-max-heizungssteuerung-aus-dem-internet/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/xavaxmax1_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/29/hama-xavax-max-heizungssteuerung-aus-dem-internet/">Hama Xavax Max: Heizungssteuerung aus dem Internet</a></b><br /><font size="2">Hama stellt eine Steuerung für herkömmliche Zentralheizungskörper vor, bei der die Ventile zusätzlich per Funk geöffnet und geschlossen werden können. </font><font color="#aaa">(29. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/05/31/idapt-i1-eco-ladegerat-im-test-vielseitig-und-grun/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/05/IDAPT-i1-Eco-Alleslader1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/05/31/idapt-i1-eco-ladegerat-im-test-vielseitig-und-grun/">IDAPT i1 Eco Ladegerät im Test: Vielseitig und grün</a></b><br /><font size="2">Das i1 Eco Ladegerät des spanischen Herstellers IDAPT ist jetzt endlich erhältlich, nachdem es schon auf der CES 2011 im Januar einen Innovationspreis eingeheimst hat. Wir haben es für Euch getestet. </font><font color="#aaa">(31. Mai 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Amazon Kindle im Test (3/3): Futter für den Leser</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Ink]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neuerdings.com/2040/01/04/amazon-kindle-im-test-33-artgerechte-haltung-und-futterung/</guid>
		<description><![CDATA[Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? Und tut es nicht auch eine Smartphone-App?</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/wr249446cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/kindle_webbrowser.jpg" width="225" height="235"  alt="Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Toll, da hat man nun EUR 99 für ein elektronisches Buchlesegerät gezahlt, doch wird kein einziges Buch mitgeliefert, das muss man sich auch noch extra anschaffen. Und eventuell sogar noch ein zweites, damit man etwas mehr Auswahl beim Lesen hat. Irgendwie doof, oder?</p>
<p>Nein, nicht wirklich: Amazon hat selbst bereits ein umfangreiches Sortiment kostenloser, gemeinfreier Bücher im Angebot, auch außerhalb der <a href="http://neuerdings.com/2011/12/24/kostenlose-ebucher-kostenlose-apps-weiche-geschenke-zur-weihnacht/">Feiertage</a>. In deutscher Sprache gibt es bereits etliche 100 Werke, in englischer gar Tausende. Unter den deutschen Gratis-Büchern finden sich neben Tolstois <a href="http://amzn.to/yNkY0K">Krieg &amp; Frieden</a>, Lena Christs <a href="http://amzn.to/AC9xko">Erinnerungen einer Überflüssigen</a> oder den <a href="http://amzn.to/xw64LF">Gedichten</a> von Rainer Maria Rilke auch die Expeditionsberichte der <a href="http://amzn.to/zIJx5q">Südseereisen von James Cook</a>, aufgeschrieben von Georg Forster. Gedruckt nicht billig, als Kindle-E-Book gratis, da die Urheberrechte abgelaufen sind.</p>
<p>Ebenso kann man dem Kindle aber auch andere Buchdateien per USB-Port unterschieben. Am besten natürlich im Kindle-Format Mobipocket (.mobi, .prc oder auch .azw), Textdateien (.txt) gehen aber auch, ebenso HTML-Dateien, wenn man sie in .txt umbenennt &#8211; und auch die allgegenwärtigen PDFs. Diese sind allerdings nicht so gut zu lesen, wie bereits in Teil 1 und 2 erläutert.</p>
<p>Doch hat man mit dem Kindle von Amazon auch einen Datenspeicher in der Cloud und einen Konvertierungsdienst erworben:</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Surfen und PDF lesen auf dem Kindle (Bilder: wor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/kindle_webbrowser-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/kindle_webbrowser-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/wr249444cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr249444cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/wr239429cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr239429cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/wr259458cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr259458cr-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (15 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52128"></span></p>
<p>Jedem Kindle ist mit dem zugehörigen Amazon-Account ein Menüpunkt <em>Mein Kindle</em> sowie eine eigene E-Mail-Adresse zugeordnet (<a href="mailto:xxx@kindle.com">xxx@kindle.com</a>), an die Dateien geschickt werden können, die auf diesem gespeichert werden sollen. Hier sind nun auch Word-Dateien &#8211; ob .doc oder .docx &#8211; möglich, .rtf oder Bilder (.jpg, .png, .gif und .bmp) Der Download auf den Kindle erfolgt dann über <em>Amazon Whispernet</em> &#8211; sprich: die Synchronisierung mit dem Amazon-Account via WLAN.</p>
<p>Der Vorteil, wenn man eine Datei an diese Adresse schickt, statt sie einfach über USB in das Gerät zu stopfen: Sie steht nun auch automatisch den Kindle-Apps für Smartphones (Android, iPhone/iPad, Windows Phone 7), Mac und PC zur Verfügung. Wo man auf dem einen Gerät aufgehört hat zu lesen, kann man auf dem anderen automatisch an der richtigen Stelle weitermachen. Zudem können hier auch Texte archiviert werden, für die auf dem Kindle oder den Smartphones nicht genügend Platz ist &#8211; bis zu 5 GB.</p>
<h3>PDF-Konverter in der Cloud</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/wr259458cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/kindlemed1.jpg" width="220" height="144"  alt="Unformatierte PDF-Seite im Kindle (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ausserdem kann man sich jedoch die auf dem kleinen Bildschirm schwer lesbaren PDF-Dateien in Kindle-tauglichere unformatierte Textdateien umwandeln lassen: Hierzu ist die E-Mail mit dem PDF nur mit dem Betreff CONVERT zu versehen &#8211; Amazon macht den Rest, und zwar via WLAN kostenlos. (Bei den englischsprachigen Modellen können Gebühren für die Datenübertragung über UMTS anfallen). Danach ist das Layout des PDF weg, doch der Text ist nun als Fliesstext gut lesbar. Beispiele der PDF-Darstellung vor und nach der Kovertierung finden sich in der Fotostrecke.</p>
<p>Nur das «Konkurrenzformat» Epub verweigert Amazon. Wer Epub-E-Books auf den Kindle bringen will, muss sie selbst, beispielsweise mit dem kostenlosen Programm <a href="http://calibre-ebook.com">Calibre</a>, umsetzen. Allerdings dürfen die Fremdformate kein DRM haben, sonst ist die Umsetzung nicht möglich. Calibre kann auch Bücher suchen und Zeitschriften und RSS-Feeds für den Kindle laden.</p>
<p>Davor, nun auch jeden Morgen 500 brandneue Viagra-Ratgeber auf seinem Kindle vorzufinden, und das dümmstenfalls (bei einem Kindle mit UMTS) auch noch kostenpflichtig, muss man sich im Normalfall nicht fürchten: Die Kindle-E-Mail-Adresse nimmt nur Post von vorher dafür freigeschalteten Absende-E-Mail-Adressen an. Ist diese Absendeadresse also nicht öffentlich bekannt und auch nicht leicht zu erraten, sollte eine ungewollte Kindle-Befüllung auszuschliessen sein. Allerdings könnte man guten Freunden die Adresse freischalten, um so untereinander (ungeschützte) E-Books zu tauschen.</p>
<h3>Mit Wörterbüchern und Browser</h3>
<p>Übrigens wird der Kindle doch bereits mit einigen Büchern geliefert: Wörterbüchern! Unter anderem dem <em>Duden</em> und dem <em>Oxford Dictionary</em>. Diese werden aufgerufen, wenn man ein Wort im gelesenen Text anklickt, womit dieses sofort nachgeschlagen werden kann.</p>
<p>Ebenso angeklickt werden die Kapitel im Inhaltsverzeichnis eines E-Books &#8211; der Reader springt dann sofort ins entsprechende Kapitel -, Fußnoten und Links.</p>
<p><em>Links?</em></p>
<p>Aber ja, der Kindle enthält auch einen einfachen Webbrowser, der beim Anklicken von Weblinks aufgerufen wird.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/20120110wr259445crjpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/kindlemed2.jpg" width="220" height="144"  alt="Einen Browser gibt es auch (Bild: wor)" align="right" hspace="5" vspace="5"/></a>Via WLAN lädt der die zugehörige Website. Das Programm stell natürlich keine Farben, Animationen oder Töne dar &#8211; was aber auch ein Vorteil sein kann -, doch Texte auf Websites sind durchaus lesbar. Über die Bildschirmtastatur und den Menüpunkt &#8220;Experimentell&#8221; ist der Browser auch direkt aufrufbar. Einige Screenshots finden sich in der Fotostrecke.</p>
<h3>Bitte nicht zublättern!</h3>
<p>Der Punkt, in dem sich der Kindle von einem echten Papierbuch unterscheidet, ist das automatische Abschalten nach 10 Minuten. Wen dies stört, kann den «Bildschirmschoner« abschalten. Dazu ist die Bildschirmtastatur aufzurufen und die beiden folgenden Befehle einzutippen:</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p>;debugOn</p>
<p>~disableScreensaver</p></blockquote>
<p>Danach bleibt die aktuell gelesene Seite dauerhaft auf dem Schirm und jede Tastenberührung führt zu sofortiger Reaktion.</p>
<p>Allerdings steigt der Stromverbrauch des Kindle in dieser Einstellung &#8211; der Akku leert sich etwas schneller, insbesondere, wenn auch noch das WLAN aktiv ist. Wenn er komplett leer ist, geht diese Einstellung wieder verloren und muss neu eingetippt werden.</p>
<p>Wenn der Ausschalter über fünf Sekunden lang gedrückt wird, schaltet sich der Kindle allerdings «richtig» aus &#8211; erkennbar an einem dann leeren, weißen Schirm. In diesem Zustand ist die Gefahr des Akku-Leerlaufens gebannt, wenn man das Gerät nicht gerade Monate in die Ecke legt.</p>
<h3>Vom Leser zum Schreiber</h3>
<p>Und schliesslich gibt es noch eine weitere Möglichkeit, den Kindle mit Lesestoff zu füllen &#8211; frei nach dem Motto «Das bisschen, das ich lese, schreibe ich mir doch gleich selbst»: Es ist wesentlich einfacher, ein E-Book zu veröffentlichen als ein gedrucktes &#8211; teils wird dies sogar kostenlos angeboten (<a href="http://www.miller-e-books.de">Beispiel</a>, vom Autor konzipiert). Wer also immer schon einen Roman im Schreibtisch liegen hatte, doch bei den Verlagen nicht landen konnte, kann ihn nun nicht nur auf seinen eigenen Kindle laden, sondern auch bei Amazon als eigenes Kindle-E-Book anbieten.</p>
<p>Bleibt nur die Frage: Benötige ich wirklich einen richtigen Kindle, wenn ich Kindle-E-Books doch auch auf dem Smartphone oder iPad lesen kann? Die gute Bildqualität, das gegenüber einem Smartphone grössere Display und das geringe Gewicht des Kindle führen zur klaren Antwort: Zwingend notwendig ist es vielleicht nicht &#8211; doch deutlich angenehmer.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/wr319462cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/kindlemed4.jpg" width="400" height="203"  alt="Kindle und HTC Smartphones im Grössenvergleich (Bild: wor)" /></a><br />
<ul><li><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/">Amazon Kindle 3 im Test: Zehn Gründe  für den e-Ink-Reader</a> (30. September 2010)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/01/10/amazon-kindle-im-test-33-futter-fur-den-leser/&title=Amazon Kindle im Test (3/3): Futter für den Leser&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-03-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/">Amazon Kindle im Test (2/3): Einfach - tolles Gerät!</a></b><br /><font size="2">Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet? </font><font color="#aaa">(9. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/kindle_mit_bildschirmschoner-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/">Amazon Kindle im Test (1/3): Bücher lesen neu definiert</a></b><br /><font size="2">Den E-Book-Leser <em>Kindle</em> von Amazon gibt es nun schon eine Weile - doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR&nbsp;100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden? </font><font color="#aaa">(6. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/09/kindle3.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/">Amazon Kindle 3 im Test: Zehn Gründe  für den e-Ink-Reader</a></b><br /><font size="2"><p>Der Kindle 3 von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Der Preis macht den Kauf oder ein Update attraktiv.</p> </font><font color="#aaa">(30. September 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Amazon Kindle im Test (2/3): Einfach &#8211; tolles Gerät!</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Ink]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?</h4>
<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-03/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-03-200x158.jpg" width="200" height="158"  alt="Amazon Kindle (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Amazon Kindle begeistert die Leser seit geraumer Zeit und mausert sich zu einem Verkaufsschlager. Nicht umsonst legt Amazon seinen EBook-Reader immer wieder neu auf. Und als Antwort für die eingangs gestellte Frage gibt es ein kurzes, aber überzeugtes: Ja!</p>
<h3>Einfach</h3>
<p>Ein Gerät, das ein Buch ersetzen soll, muss zuerst einmal eines sein: Einfach. Dem unbedarften Papierkrieger muss sich die Bedienung sofort erschließen. Und das tut sie.<br />
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Amazon Kindle</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-05/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-05-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-22/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-22-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-23/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-23-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-19/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-19-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-51720"></span><br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-05/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-05-200x173.jpg" width="200" height="173"  alt="Amazon Kindle - Vergleich Buchseite und E-Ink (Bild: kaz)" align="right" hspace="5" vspace="5"/></a>Schaltet man den Kindle ein, erscheint sofort die Bibliothek, und mit dem Steuerkreuz wählt man das entsprechende Buch aus. Das mittlerweile zum Standard erhobene &#8220;Haussymbol&#8221; bringt den Leser wieder zur Bücherauswahl zurück. Geblättert wird mit den großen Tasten an der Seite. Das geht flink und fast unterbrechungsfrei. Anfangs war ich jedoch etwas verwirrt, wenn ich die gegenüberliegende Taste drücke blättere ich nicht etwa zurück, sondern vorwärts. Auf beiden Seiten liegen sowohl die Funktionstasten für Vorwärts als auch Rückwärts.</p>
<p>Vier Menütasten am unteren Ende sollen durch das Menü führen. Dabei erhält jede Taste eine klare Funktion: Der rückweisende Pfeil, geht jeweils einen Schritt zurück, dabei werden die Einstellungen jedoch nicht zurückgenommen. In Büchern blättert man sich so schnell über die vorherigen Kapitel zum Anfang. Die Taste mit den vielen Punkten öffnet die Tastatur, die ein schnelles Durchforsten der Bibliothek oder des Dokumentes erlaubt. Die Strichliste führt in die Untiefen des Menüs und das Haussymbol kennen wir ja bereits.</p>
<h3>Das Menü</h3>
<p>Im Menü finden sich selbst wenig technikaffine Menschen zurecht &#8211; solange sie gewillt sind zu lesen. Jede Option wird übersichtlich auf einer einzigen Seite dargestellt oder durch einen Einrichtungsassisten begleitet. Im Panikfall drückt man entweder die Haus-Taste oder den Zurückpfeil und gelangt auf schnellstem Wege zurück in die Bibliothek.</p>
<h3>Buchformate</h3>
<p>Die Formatauswahl beschränkt sich auf das amazon-eigene Buchformat AZW, PDF-, HTML-, TXT- und Word-Dateien. Die weitverbreitete EPUB-Datei versteht der Kindle nicht, dafür muss sie erst in ein MOBI-Format umgewandelt werden. Der Kindle erweist sich im Umgang mit PDF-Dateien als bedingt tauglich: Die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus geschieht innerhalb einer akzeptablen Zeit und die Vergrößerung auf 150% läßt die Schrift ausreichend groß erscheinen ohne das Layout aus dem Bildbereich zu schieben &#8211; sofern das PDF entsprechend formatiert ist; Seiten mit breiten Einzügen werden dagegen unleserlich.<br />
<a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-23/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-23-200x220.jpg" width="200" height="220"  alt="Amazon Kindle - Einstellungsmenü (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Option auf &#8220;Seitenbreite&#8221; zu verkleinern erlaubt ein Lesen ohne seitwärts scrollen, kann aber für Menschen ohne Lesebrille schnell zu einer Tortur werden. Hier empfiehlt sich eine vorherige Konvertierung ins Mobipocket-Format über die platformübergreifende Software Calibre &#8211; wie das geht, wird im dritten Teil des Tests erklärt.</p>
<p>Denn der Kindle ist prinzipiell offen für «alles». So ist man nicht nur auf den Amazon-Store festgelegt und kann problemlos Bücher über eine USB-Verbindung aufspielen, auch die heruntergeladenen Bücher (abhängig von Verlag bzw. Autor mit DRM-Kopierschutz) können auf dem PC archiviert werden. Alternativ geschieht dies sowohl in der «Cloud» als auch über die Kindle-Software, die beide an das Amazon-Konto gebunden sind.</p>
<h3>Alltägliche Nutzung</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/09/amazon-kindle-im-test-23-tolles-gerat/amazon-kindle-13/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/Amazon-Kindle-13-200x145.jpg" width="200" height="145"  alt="Amazon Kindle - (Bild: kaz)" align="right" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Kindle ist super. Die schiere Leichtigkeit, die bequeme Lesehaltung und das klare E-Ink-Display machen richtig Spass. Aufgrund der stromsparenden Elektronik, mache ich mir überhaupt keine Gedanken über Akkuladung, sondern kann mich ganz dem Lesespass widmen. Auch E-Ink ist dem weißen Papier weiterhin unterlegen, doch die Unterschiede schwinden zusehends. An einem wolkigen Tag, in einem Zimmer mit nur einem Fenster, wünscht man sich eine zweite Lichtquelle, wenngleich der Text weiterhin lesbar bleibt &#8211; in diesem Moment wäre die Ausleuchtung für echtes, weißes Papier noch ausreichend gut. Trotzdem würde ich den Kindle kaufen. Studenten, die häufig Formeln im Unterricht sehen, sollten sich zuerst Gedanken über die Größe des Displays machen: Viele wissenschaftliche Ebooks sind als PDF-Dateien kostenlos in der Uni-Bilbiothek verfügbar, aber nur selten als Epub oder Mobipocket-Datei. Dadurch ist das Layout nicht immer korrekt und man muss auf einem kleinen Display viel hin und herscrollen &#8211; hier lohnt sich ein 10 Zoll-Ebookreader oder entsprechender Tablet-PC.</p>
<h3>Vorläufiges Fazit</h3>
<p>Der Kindle überzeugt durch die riesige Auswahl an Büchern aller Genres, die einfache Bedienung und die bequeme Haltung beim Lesen. Der Spagat zwischen Papierbüchern und digitalem Papier ist gelungen, ganz besonders im Bereich der Belletristik. Für wissenschaftliche Literatur empfehle ich weiterhin Geräte mit wenigstens 10 Zoll Diagonale, um nicht auf winzige Buchstaben starren zu müssen. Für knapp unter hundert Euro ist der  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0051QVF7A">Kindle (Affiliate-Link)</a> eine gute Investition.</p>
<p><em>Im nächsten Teil des Tests geht es um die praktische Benutzung mit unterschiedlichen Dateitypen.</em></p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/">Amazon Kindle 3 im Test: Zehn Gründe  für den e-Ink-Reader</a> (30. September 2010)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/kindle_mit_bildschirmschoner-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/">Amazon Kindle im Test (1/3): Bücher lesen neu definiert</a></b><br /><font size="2">Den E-Book-Leser <em>Kindle</em> von Amazon gibt es nun schon eine Weile - doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR&nbsp;100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden? </font><font color="#aaa">(6. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/09/kindle3.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/">Amazon Kindle 3 im Test: Zehn Gründe  für den e-Ink-Reader</a></b><br /><font size="2"><p>Der Kindle 3 von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Der Preis macht den Kauf oder ein Update attraktiv.</p> </font><font color="#aaa">(30. September 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/06/23/amazon-kindle-jetzt-mit-gratisweb-und-twitter-funktion/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/06/kindle-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/06/23/amazon-kindle-jetzt-mit-gratisweb-und-twitter-funktion/">Amazon Kindle: Jetzt mit Gratisweb  und Twitter-Funktion</a></b><br /><font size="2"><p>Amazon hat die Software auf dem Lesegerät Kindle aufdatiert und gibt damit auch in Europa den Internetzugriff frei.</p> </font><font color="#aaa">(23. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Amazon Kindle im Test (1/3): Bücher lesen neu definiert</title>
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		<comments>http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Ink]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Den E-Book-Leser <em>Kindle</em> von Amazon gibt es nun schon eine Weile - doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR&#160;100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Den E-Book-Leser <em>Kindle</em> von Amazon gibt es nun schon eine Weile &#8211; doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR&nbsp;100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden?</h4>
<blockquote>
<p>E-Books? Sparen Holz und Geld, können vom Ingenieurgrad aufwärts ohne Probleme am Computer gelesen werden und sind nur ein anderes Wort für PDF-Dateien.</p>
<p>E-Book-Reader? Sind so <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35625/1.html">sinnvoll, unentbehrlich und ganzjährig vielseitig verwendbar</a> wie Waffeleisen oder elektrische Eiswürfelcrusher.</p>
</blockquote>
<p>So die gängigen &#8211; und falschen &#8211; Vorurteile zum Thema.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/kindle_mit_bildschirmschoner-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/kindle_mit_bildschirmschoner-small.jpg" width="225" height="226"  alt="Kindle mit Bildschirmschoner (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Am Computer liest natürlich niemand gerne ganze Bücher, nicht mal, wenn es ein handliches Notebook ist und das E-Book gratis ergattert wurde.</p>
<p>Auch ein iPad als Lesegerät ist nur bedingt beliebt: Es wird in der Hand auf Dauer einfach zu schwer &#8211; ganz abgesehen davon, dass es auch zu wertvoll ist, um es in den Urlaub zum Lesen an den Strand mitzunehmen.</p>
<p>Ein Smartphone ist dagegen eigentlich viel zu klein, um darauf &#8220;Krieg &amp; Frieden&#8221; zu lesen, doch man hat es halt sowieso schon dabei. Und die E-Book-Lese-App gibt es umsonst dazu. Also wozu noch einen extra Reader?</p>
<p>Erste Versuche mit E-Book-Readern riefen bei mir ohnehin keine Begeisterung hervor: Die üblichen, wie ein gedrucktes Buch und auch auf dessen Grösse hin gelayouteten PDF-Dateien mutieren auf dem E-Book-Reader zum Mäusekino: Es ist in Ganzseitenansicht nichts mehr zu erkennen und wer zwecks vernünftiger Schriftgröße ins Bild zoomt, scrollt sich beim Lesen in den Wahnsinn.</p>
<p>Das allerdings ist ein Fehler des statischen Print-Formates PDF. Nicht ohne Grund sind Webseiten in HTML. So passt sich das Layout der Bildschirmgrösse an – Okay, nur bei <em>gut</em> designten Webseiten, versteht sich. Doch ebenso etwas benötigt man für E-Books: Die beiden wichtigsten Formate heissen <em>Epub</em> und <em>Kindle</em>. Sie kann man sogar noch auf dem Smartphone lesen. Wenn auch nicht perfekt.</p>
<p>Grund, sich deshalb nun den «richtigen» E-Book-Reader von Amazon vorzuknöpfen:</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Amazon Kindle (Bilder: wor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/wr239423cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/wr239423cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/wr239425cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/wr239425cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/wr239427cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/wr239427cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/06/amazon-kindle-im-test-13-bucher-lesen-neu-definiert/wr249432cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/wr249432cr-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (12 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-51959"></span>
<p>Das vierte Kindle-Modell (mitunter deshalb auch <em>Kindle 4</em> genant, dies ist aber keine offizielle Modellbezeichnung von Amazon, diese lautet für die hierzulande vertriebene Version <em>D01100</em>) bietet wie alle Vorgänger eine Auflösung von 600&nbsp;x&nbsp;800&nbsp;px bei einer Bildschirmdiagonale von 6&nbsp;Zoll. Da ist manches Smartphone höher auflösend. Doch ist die Bildschirmtechnologie eine andere: Es handelt sich um <em>E-Ink</em> &#8211; Elektrotinte.</p>
<p>Der Bildschirm ist nur schwarzweiss und nicht hinterleuchtet &#8211; wer unter der Bettdecke lesen will, braucht also noch die berühmte Taschenlampe. Dafür klappt es auch im Sonnenschein &#8211; die Bildqualität ähnelt einer Zeitungsseite oder einer Kopie auf Recyclingpapier. Also nicht ganz wie ein Buch, doch weit besser als ein normales LC-Display. Zudem wird nur bei einem Wechsel des anzuzeigenden Bildinhalts &#8211; also beim Umblättern &#8211; Strom verbraucht: Eine Akkuladung kann den ganzen Urlaub halten.</p>
<p>Die Folge: Der Kindle 4 liegt mit nur 8,7&nbsp;mm Dicke und 170&nbsp;g Gewicht &#8211; weniger, als manches Smartphone auf die Waage bringt &#8211; leicht in der Hand. Und man reist mit leichtem Gepäck und hat trotzdem jede Menge Lesestoff dabei.</p>
<p>Die Bedienung ähnelt der, eines Smartphone, nur ist der Einschalter unten statt oben und «gewischt» wird bei den hierzulande angebotenen Kindle-Modellen nicht: Der <em>Kindle touch</em> wird von Amazon nur in den USA verkauft. Stattdessen wird über zwei Tasten rechts und links am Gerät geblättert &#8211; und der Bildschirm ist matt statt glänzend und nicht ständig durch Fingerabdrücke verschmiert.</p>
<p>Ein Netzteil wird nicht mitgeliefert, nur ein Micro-USB/USB-Kabel, doch sind die USB-Netzteile gängiger Smartphones gut verwendbar &#8211; ein Gerät weniger, das auf Reisen mitzuschleppen ist. Wichtiger ist eine Schutzhülle, wenn man die E-Books nicht nur zuhause auf dem Sofa lesen will. Schutzhüllen gibt es auch mit ansteckbarer LED-Leselampe. Die Hüllen von Amazon selbst schlagen teils nochmal mit über 50 Prozent des Kindle-Preises zu Buche, es gibt aber auch günstigere Modelle direkt aus China &#8211; echtes Leder verwenden sie jedoch alle nicht, das gibt es höchstens in Handarbeit gefertigt bei <a href="http://de.dawanda.com/">Dawanda</a>. Das Gewicht verdoppelt sich mit Schutzhülle allerdings unter Umständen.</p>
<p>Beim Auspacken findet sich auf der Display-Schutzfolie eine Skizze, wie der Kindle an den Computer anzuschliessen ist. Wenn man diese Folie abzieht, gibt es lange Gesichter: Sie hat auf das Display abgefärbt, die Skizze hat sich durchgepaust. Bis man begreift, daß die Skizze gar nicht auf die Folie gedruckt war, sondern das Display mit dieser bereits ab Werk programmiert ist: E-Ink hält die Anzeige auch ohne Strom. Bei der erfolgreichen Inbetriebnahme des Kindle wird die Skizze gelöscht.</p>
<p>Später zeigt das E-Ink-Display in Deutschland einen «Bildschirmschoner», wenn das Gerät abschaltet, dekorative Bilder mit Motiven aus der Schreiberei. In den USA gibt es auch werbefinanzierte Kindles, die dann Werbung anzeigen und dafür weniger kosten. Mit einem kleinen Hack, den ich später beschreibe, kann man den «Bildschirmschoner» auch stillegen &#8211; wie bei einem Buch bleibt die zuletzt gelesene Seite dann dauerhaft auf dem Display.</p>
<p>Über das USB-Kabel wird das Gerät mit Strom und Daten gefüttert. Es hat aber auch einen eigenen WLAN-Empfänger nach IEEE 802 b/g/n, kann also auch drahtlos Lesestoff laden, wenn man ein WLAN im Haus hat. Sogar im Internet surfen kann man mit gewissen Einschränkungen mit dem Kindle &#8211; auch hierzu später mehr. Surfen unterwegs liegt aber nicht drin, da kein UMTS-Zugang verfügbar ist wie bei anderen Kindle-Modellen, doch diese Einschränkung ist verschmerzbar.</p>
<p>Eine Tastatur hat der Kindle 4 im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht &#8211; doch während ich diese an Smartphones stets vermisse, ist sie am E-Book-Reader entbehrlich: Gelegentliche Texteingaben sind immer noch über eine Bildschirmtastatur in Verbindung mit den Cursortasten möglich.</p>
<p>Über 1&nbsp;GB verfügbarer Speicher reichen für Tausende E-Books. Leider ist das Ordnungssystem des Kindle etwas ungeschickt: Statt der vom PC gewohnten Ordner gibt es «Sammlungen». Auf den ersten Blick erfüllen diese dieselbe Funktion, man kann seine E-Books so beispielsweise in <em>Sachbücher</em>, <em>Romane</em> und <em>Lyrik</em> sortieren und hat ein aufgeräumtes Startmenü. Dumm dabei ist jedoch, dass bei der Einstufung einer Datei diese stets aus allen vorhandenen E-Books gewählt werden muss statt nur aus den noch unsortierten; auch ist es nicht möglich  weitere «Untersammlungen» anzulegen.</p>
<p><em>Zur Bedienbarkeit des Kindle im Alltag und der Konkurrenzfähigkeit zu einem Buch aus <del><em>Fleisch und Blut</em></del> Papier schreibt Kollege Kai Zantke mehr in Teil 2 des Tests</em></p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/">Amazon Kindle 3 im Test: Zehn Gründe  für den e-Ink-Reader</a> (30. September 2010)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/09/kindle3.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/09/30/amazon-kindle-3-im-test-zehn-gruende-fuer-den-e-ink-reader/">Amazon Kindle 3 im Test: Zehn Gründe  für den e-Ink-Reader</a></b><br /><font size="2"><p>Der Kindle 3 von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Der Preis macht den Kauf oder ein Update attraktiv.</p> </font><font color="#aaa">(30. September 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/06/23/amazon-kindle-jetzt-mit-gratisweb-und-twitter-funktion/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/06/kindle-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/06/23/amazon-kindle-jetzt-mit-gratisweb-und-twitter-funktion/">Amazon Kindle: Jetzt mit Gratisweb  und Twitter-Funktion</a></b><br /><font size="2"><p>Amazon hat die Software auf dem Lesegerät Kindle aufdatiert und gibt damit auch in Europa den Internetzugriff frei.</p> </font><font color="#aaa">(23. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2009/10/20/barnes-noble-e-reader-nook-schlupfwinkel-mit-etwas-farbe/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2009/10/nook_tmb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2009/10/20/barnes-noble-e-reader-nook-schlupfwinkel-mit-etwas-farbe/">Barnes & Noble E-Reader "Nook": Schlupfwinkel mit (etwas) Farbe</a></b><br /><font size="2">Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes &amp; Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst "Nook". </font><font color="#aaa">(20. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>QLOCKTWO im Test (2/2): Wir sprechen auch Ostdeutsch!</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[QLOCKTWO]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>neuerdings.com</em> hat nach einem Blick auf die Alternativen gewagt, das Original der QLOCKTWO zu testen. Das Erlebnis übertrifft die Eröffnung eines Apple-Stores eindeutig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><em>neuerdings.com</em> hat nach einem Blick auf die Alternativen gewagt, das Original der QLOCKTWO zu testen. Das Erlebnis übertrifft die Eröffnung eines Apple-Stores eindeutig!</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/wr179356cr-1-jpg-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr179356cr-1-small.jpg" width="225" height="182"  alt="QLOCKTWO spricht ostdeutsch (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Kurier brachte ein überraschend grosses Paket vorbei, das auf allen Seiten mit roten «Vorsicht, zerbrechlich»-Warnungen beklebt war &#8211; und dies, obwohl die QLOCKTWO nur Plexiglas oder Edelstahl als Frontmaterial verwendet, kein Mineralglas, und daher nicht extrem zerbrechlich ist. Aber klar, runterwerfen sollte man das teure und mit etwa 4&nbsp;kg für die Grösse durchaus gewichtige Stück keinesfalls, und eine angedullte Ecke wäre dem Design sicher nicht zuträglich.</p>
<p>Schon das Auspacken einer QLOCKTWO ist ein Erlebnis wie es auch Apple seinen Kunden beschert. Aus dem Paket kommt ein schlanker Koffer, in dem sich dann neben Uhr mit Frontplatte noch Zubehör findet wie ein Sortiment aus Mini-Frontplatten in anderen Farben. Auch hier ist die Analogie zu Apple iMacs und iPods in unterschiedlichen Farben offensichtlich, und der Wunsch, der Käufer möge sich mehrere verschiedenfarbige Frontplatten anschaffen und dann die Frontplatte passend zur Tagesstimmung (oder dem Abendkleid) auswechseln.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Tickt nicht und geht doch (Bilder: wor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/wr179343cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr179343cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/wr179347cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr179347cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/wr179348cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wr179348cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/wb250003cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/wb250003cr-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (21 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52082"></span>
<p>Zusätzliche Frontplatten kosten jeweils EUR&nbsp;95, die Edelstahl-Frontplatte EUR&nbsp;295 und die Gold-Frontplatte mit arabischer Schrift (!) vermutlich deutlich mehr – auch die Preispolitik erinnert an die edle <a href="http://www.inside-it.ch/articles/26843" title="Apple Nummer 1 im Schweizer Consumer-PC-Markt @ inside-it.ch">Massenware</a> aus Cupertino.</p>
<p>Hinzu kommen ein weiches Tuch zur Reinigung, Plexiglasständer für das Aufstellen auf Regalen oder Tischen, ein Wandhalter mit Montageschrauben, zwei USB-Anschlusskabel (1&nbsp;x&nbsp;lang, 1&nbsp;x&nbsp;kurz), ein USB-Steckernetzteil und ein Adapterkabel, wenn man die Uhr an eine feste Installation unter Putz anschliessen will statt an eine normale Steckdose. Dies ist natürlich besonders elegant, weil dann die Verdrahtung unsichtbar bleibt.</p>
<p><iframe height="281" src="http://www.youtube.com/embed/1re8jdHVm3Q" frameborder="0" width="495" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1re8jdHVm3Q">QLOCKTWO Stripteasevideo</a></p>
<p>Ja, die QLOCKTWO spricht auch Fremdsprachen: Neben Deutsch, Englisch und Französisch auch Italienisch, Spanisch, Dänisch, Schwedisch, Russisch, Arabisch&#8230;und, natürlich, auch Schwiizer Dütsch!</p>
<p>Die Uhr selbst kann nach einer kurzen Umprogrammierung die Zeit in jeder Sprache anzeigen, allerdings muss auch die dazu gehörende Frontplatte aufgesetzt sein, sonst entsteht nur Buchstabensalat. Man kann also nicht eben mal die QLOCKTWO bei hohem Besuch aus dem Ausland von deutsch auf holländisch umschalten, wenn man sich vorher nicht die entsprechende Frontplatte angeschafft hat und diese mit auswechselt.</p>
<p>Zwei Sprachen kann die QLOCKTWO aber schon ab Werk und ohne Wechsel der Frontplatte: Deutsch (West) und Deutsch (Ost), kurz «D» und «D2». Nein, die Uhr spricht nicht sächsisch oder bayrisch, obwohl es sicher eines Tages auch noch solche Varianten geben wird, sondern reinstes Hochdeutsch. Doch gibt es einen Unterschied in der gesprochenen Angabe der Uhrzeit, der vermutlich den meisten gar nicht bewusst ist, weil sie es gar nicht anders kennen. Doch wenn ich einem Rheinländer erkläre, es sei gerade <em>dreiviertel Vier</em>, schaut der mich meistens ratlos an wie ein Auto. Ich kenne dagegen, obwohl im Westen aufgewachsen, genau diese Art der Zeitangabe für 15.45.</p>
<p><em>Viertel Fünf</em> führt dafür wiederum bei mir zu Grübeln, ob dies nun 16.15, 17.15 oder 16.45 sein könnte. Letztere Definition zeigen teils die QLOCKTWO-Nachbauten an, wenn man sie auf «ostdeutsch» einstellt. Das Original wechselt dagegen bei Sprach-Einstellung auf «D2» nur zur erwähnten <em>dreiviertel</em>-Schreibweise und einigen anderen kleinen Variationen wie <em>es ist zehn vor halb zwei</em>, die mir ebenso seit jeher geläufig sind, anderswo jedoch eher als <em>es ist zwanzig nach eins</em> wiedergegeben würde. Von daher trifft die QLOCKTWO in Einstellung «D2» genau mein Sprachempfinden, die Nachbauten dagegen nicht.</p>
<p>Doch auch ansonsten hat mich die Uhr überzeugt. So wird die Anzeigehelligkeit automatisch geregelt, mit einem Lichtsensor auf der Uhrenrückseite – das schnörkellose Design der Frontplatte soll ja nicht leiden! Dies erschien mir etwas gewagt, doch es funktioniert perfekt: In einem dunklen Raum regelt die QLOCKTWO nachts so weit herunter, dass man auf den ersten Blick denkt, es scheine nur etwas Licht durch einen nicht ganz geschlossenen Rollladen. Bei Sonne dreht sie dagegen immer weiter auf und bleibt stets gut lesbar.</p>
<p>Einzige Einschränkung: Die Anzeige ist aus Effizienzgründen getaktet und flimmert bei höherer Helligkeit ganz leicht &#8211; direkt neben den Fernseher sollte man die Uhr daher nicht hängen, was sich aber wegen der alle fünf Minuten umspringenden und damit ablenkenden Anzeige ohnehin empfiehlt. Erstaunlich dabei: Der Energieverbrauch ist selbst bei maximaler Helligkeit noch unmessbar gering!</p>
<p>Dass das Produkt QLOCKTWO designorientiert ist, hat den Hersteller also nicht daran gehindert, auch technisch eine optimale Lösung zu liefern. Nur der Preis dürfte dazu führen, dass die QLOCKTWO eher ein &#8211; wenn auch sehr hübsches &#8211; Nischenprodukt bleiben wird.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/01/04/qlocktwo-im-test-22-wir-sprechen-auch-ostdeutsch/&title=QLOCKTWO im Test (2/2): Wir sprechen auch Ostdeutsch!&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/blackicetea_screen_de-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/">QLOCKTWO im Test 1/2: «Können Sie mir die aktuelle Zeit sagen?»</a></b><br /><font size="2">Die Zeit in Worten statt in Ziffern oder mit Zeigern? Beim Sprechen völlig normal, geschrieben ungewohnt – zweifelsohne jedoch ein interessantes Erlebnis. <em>neuerdings.com</em> hat die Design-Uhr QLOCKTWO von Biegert & Funk getestet. </font><font color="#aaa">(3. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/04/19/flip-clock-mit-text-es-ist-viertel-vor-neun/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/04/fliclock_mini.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/04/19/flip-clock-mit-text-es-ist-viertel-vor-neun/">Flip Clock mit Text: Es ist viertel vor neun</a></b><br /><font size="2"><p>Diese Flip Clock sagt die Zeit in grossen Buchstaben - und noch dazu in der Flip-Umblätter-Technik.</p> </font><font color="#aaa">(19. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/04/17/bring-tim-konferenz-kosten-kalkulator/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/04/Bring-TIM-Konferenz-Kosten-Kalkulator-Vorschau-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/04/17/bring-tim-konferenz-kosten-kalkulator/">Bring TIM: Konferenz-Kosten-Kalkulator </a></b><br /><font size="2">Bring TIM sieht aus wie ein Wecker, ist aber dazu gedacht, lange Meetings abzukürzen, indem die Kosten der laufenden Konferenz jedem Teilnehmer sekundengenau vor Augen geführt werden </font><font color="#aaa">(17. April 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>QLOCKTWO im Test 1/2: «Können Sie mir die aktuelle Zeit sagen?»</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[QLOCKTWO]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit in Worten statt in Ziffern oder mit Zeigern? Beim Sprechen völlig normal, geschrieben ungewohnt – zweifelsohne jedoch ein interessantes Erlebnis. <em>neuerdings.com</em> hat die Design-Uhr QLOCKTWO von Biegert &#038; Funk getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Zeit in Worten statt in Ziffern oder mit Zeigern? Beim Sprechen völlig normal, geschrieben ungewohnt – zweifelsohne jedoch ein interessantes Erlebnis. <em>neuerdings.com</em> hat die Design-Uhr QLOCKTWO von Biegert &amp; Funk getestet.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/blackicetea_screen_de-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/blackicetea_screen_de-small.jpg" width="169" height="176"  alt="QLOCKTWO mit BlackIceTea-Font (Bild: Biegert &amp; Funk)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Originelle Uhren gab es über die Jahre schon viele &#8211; Berlin kennt alleine zwei davon, im ehemaligen Osten die <em><a href="http://www.terra-human.de/kurzurlaub/berlin-weltzeituhr.htm">Weltzeituhr</a></em> am Alexanderplatz und gar nicht weit davon, doch im ehemaligen Westen, die <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mengenlehreuhr">Mengenlehreuhr</a></em> am Europa<del datetime="2012-01-05T17:59:08+00:00">platz</del>center.</p>
<p>Auch <em>neuerdings.com</em> <a href="http://neuerdings.com/2008/02/08/theone-binary-watch-und-neolog-a-24-ii/">hat</a> <a href="http://neuerdings.com/2010/09/10/mintpass-fortschrittsbalken-uhr-strukturiert-den-tagesablauf/">schon</a> <a href="http://neuerdings.com/2007/10/29/mathematiker-und-einstein-uhr-die-krumme-stunde-nach-pi/">viele</a> <a href="http://neuerdings.com/2009/09/26/test-the-singularity-rechenkuenste-gefordert/">originelle</a> <a href="http://neuerdings.com/2008/08/28/rogue-watch-es-ist-genau-zwei-klotz-und-ein-strich/">Uhren</a> <a href="http://neuerdings.com/2009/04/07/epoch-clock-es-ist-genau-aehhm/">vorgestellt</a>, <a href="http://neuerdings.com/2011/11/06/cathode-corners-nixie-watch-die-rohren-armbanduhr/">wirklich</a> <a href="http://neuerdings.com/2011/11/08/lego-mindstorms-uhr-tack-tack-bssssss-tack-tack/">verdammt</a> <a href="http://neuerdings.com/2011/11/15/clayton-boyers-holz-tech-steampunk-das-war-gestern-2/">viele</a> &#8211; zugegeben sehr oft ähnlich der Mengenlehreuhr Modelle, bei denen die Zeit möglichst kompliziert abzulesen ist, um die Mitmenschen zu foppen. Teils sogar mit Absicht: In Hochbegabtenklassen in der DDR war es verbreitet, Uhren extra nach einem bestimmten Modus «falsch» einzustellen, sodass nur «Wissende» sie korrekt ablesen konnten &#8211; so wie <a href="http://www.orrl.de/2007/08/05/wenn-du-das-lesen-kannst-bist-du-kein-dummer-wessi/">diese Autoaufkleber</a>.</p>
<p><iframe height="281" src="http://www.youtube.com/embed/SociH9g4_5Q" frameborder="0" width="495" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>QLOCKTWO von Biegert &amp; Funk: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SociH9g4_5Q">Herstellervideo</a></p>
<p>Nur selten trifft man dagegen auf ein Modell, welches das Ablesen der Zeit vereinfacht. Hierzu gehört ohne Zweifel die <a href="http://neuerdings.com/2009/08/24/biegert-funk-qlocktwo-zeigt-die-genaue-uhrzeit-ungefaehr/">QLOCKTWO von Biegert &amp; Funk</a>. Mit ihr vergleichbar ist nur die <a href="http://neuerdings.com/2011/04/19/flip-clock-mit-text-es-ist-viertel-vor-neun/">Text-Flip-Clock</a>, die aber leider <a href="http://www.sowaswillichauch.de/klapptext-flip-clock">nicht mehr lieferbar ist</a>.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Die Uhr, die keine Ziffern hat (Bilder: Biegert &#038; Funk)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/frozenblackberry_screen_de-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/frozenblackberry_screen_de-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/limejuice_screen_se-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/limejuice_screen_se-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/q2touch_blackicetea_de_screen-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/q2touch_blackicetea_de_screen-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/01/03/qlocktwo-im-test-12-konnen-sie-mir-die-aktuelle-zeit-sagen/q2touch_bluecandy_de_screen-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/q2touch_bluecandy_de_screen-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-52059"></span>
<p>Die QLOCKTWO ist eine interessante Mischung aus High-Tech, Design und Simplifizierung. Bei normalen Uhren muss man ja immer im Kopf die Anzeige in eine Uhrzeit umsetzen &#8211; entweder aus Ziffern oder Zeigerstellungen. Das passiert natürlich automatisch, doch hat dies immer unbewusste Auswirkungen:</p>
<p>Eine Digitalanzeige wirkt sehr exakt, kann einen aber genau deshalb auch stressen und gibt einem kein Gefühl, welche Tageszeit gerade ist. Eine Uhr mit Zeigern gibt einem wiederum ein sehr klares Gefühl über die Tageszeit, doch wenn es darum geht, ob man den Zug auf dem anderen Bahnsteig beim Umsteigen noch erreichen kann, wird es schwierig.</p>
<p>Die QLOCKTWO ist für beides ungeeignet: Sie zeigt die Zeit so an, wie sie gesprochen wird. Das geht einerseits direkt in den Kopf, wirkt andererseits auch sehr entspannend, weil keine Sekunden ticken. Tatsächlich wird die Anzeige nur alle fünf Minuten aktualisiert; lediglich vier kleine Leuchtpunkte in den vier Ecken der Uhr zeigen zusätzlich noch die Minuten. Damit kann die QLOCKTWO durchaus zum «de-stressen» dienen: Man erfährt, wie spät es ist, muss dabei auch nicht lange nachdenken, fühlt sich aber nicht gedrängt. Und wenn einen jemand am Telefon fragt, wie spät es eigentlich ist, braucht man es nur vorzulesen.</p>
<p>Materialien und Design sind extrem hochwertig: Eine magnetisch befestigte, auswechselbare Edelstahlfront enthält die Buchstaben, die von einer  12 x 12-Matrix weisser LEDs hinterleuchtet werden und so die gewünschte Anzeige ergeben. Diese LEDs werden wiederum von einem Mikroprozessor gesteuert, der die richtige Kombination aus Uhrzeit und eingestellter Sprache generiert. Und die Uhrzeit selbst kommt bei aller Lässigkeit dennoch sekundengenau per DCF-77-Funksignal.</p>
<p>Optisch wirkt das gute Stück wie aus dem Hause Apple, Bauhaus-Ästhetik pur. Prompt hat die QLOCKTWO mehrere Designpreise, darunter den <a href="http://en.red-dot.org/product-design.html">reddot design award 2010</a> und den <a href="http://www.ifdesign.de/awards_product_index_d">IF Product Design Award 2010</a>, eingeheimst. Preislich wirkt die QLOCKTWO allerdings leider auch wie aus dem Hause Apple: EUR&nbsp;885 ist viel für eine Uhr, die nicht am Arm getragen wird und keine Edelsteine enthält. Allerdings wird sie mit einem hohen Anteil von Handarbeit gefertigt, wie dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TmShcLTT83M">Blick in die Produktion des Herstellers</a> zeigt:</p>
<p><iframe height="281" src="http://www.youtube.com/embed/TmShcLTT83M" frameborder="0" width="495" allowfullscreen=""></iframe></p>
<p>Für einen Geek ist so etwas natürlich etwas, das ihm keine Ruhe lässt, und so <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o1wQWv6EfX4">gibt</a> <a href="http://www.nodch.de/qlocktwo-nachbau-inklusive-bauanleitung/2235/">es</a> <a href="http://diy-community.de/showthread.php?24177-Projekt-Nachbau-der-QLOCKTWO-UHR&amp;s=c48cd2ad59f84c3889e57847c0b01b89">inzwischen</a> <a href="http://www.roboternetz.de/community/threads/49392-QlockTwo-Die-zweite">auch</a> <a href="http://christians-bastel-leben.blogspot.com/2011/04/neue-tipps-zum-qlocktwo-nachbau.html">etliche</a> <a href="http://www.caschoff.de/Bauanleitung_einer_Wortuhr/Bauanleitung/Bauanleitung.html">Nachbauten</a>. Allerdings sind all dies reine <a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/Word_Clock">Bastelprojekte</a>, bei denen man <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xBQmo5p7YOM">etliches</a> <a href="http://groups.google.com/group/qlocktwo/browse_thread/thread/12363f4402d50521?pli=1">selbst fertigen muss</a>, keine Komplettbausätze: Da das Design der QLOCKTWO geschützt ist, darf sie nicht einfach 1:1 nachgebaut und dann so angeboten werden. Manch Nachbau schaut daher auch eher <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yWA8QwEjKYg">wie eine Bombe</a> aus, andere bieten zusätzlich noch den Service, anzuzeigen, ob es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iX8pFzIUuiQ">Morgen, Mittag, Nachmittag, Abend oder Nacht</a> ist.</p>
<p>Ein Nachbau <a href="http://www.youtube.com/watch?v=op7XkYUkCz4">funktioniert dabei ein Pong-Spiel um</a>, eine weitere Idee, die die Zeitschrift c&#8217;t umgesetzt hat, ist es, einen handelsüblichen elektronischen Bilderrahmen mit entsprechenden Buchstabenabbildungen zu füttern und diese zeitgesteuert abzuspielen.</p>
<p>Wenn ich jetzt euch einen der Nachbauten vorführen wollte, gäbe es wohl ein paar Monate keinen Blogpost mehr und es wäre auch noch lange nicht gesagt, dass euer eigener Nachbau dann ebenso ausfallen würde wie meiner. Deshalb habe ich mir doch lieber das Original vorgeknöpft. Wem dies zu teuer ist, der kann sich entweder mit der wesentlich billigeren App für <a href="https://market.android.com/details?id=com.biegertfunk.clocktwo">Android</a> oder  <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1986034&url=http://itunes.apple.com/us/app/time-in-words-qlocktwo/id317894604?mt=8"&partnerId=2003"> (Affiliate-Link)</a>iPhone/iPad[/itunes  begnügen, oder zur neuen und kleineren Version für den Schreib- oder Nachttisch greifen, der <a href="http://www.qlocktwo.com/touch.php?lang=de">QLOCKTWO Touch</a>, die EUR 395 kostet und auch wecken kann.</p>
<p>Schliesslich bietet auch noch die <a href="http://www.biegertfunk.com/">Homepage des Herstellers selbst</a> eine kostenlose Anzeige der Uhrzeit in Worten&#8230;</p>
<p><em>Teil II schildert meine persönlichen Erfahrungen mit dem edlen Teil</em></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/04/19/flip-clock-mit-text-es-ist-viertel-vor-neun/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/04/fliclock_mini.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/04/19/flip-clock-mit-text-es-ist-viertel-vor-neun/">Flip Clock mit Text: Es ist viertel vor neun</a></b><br /><font size="2"><p>Diese Flip Clock sagt die Zeit in grossen Buchstaben - und noch dazu in der Flip-Umblätter-Technik.</p> </font><font color="#aaa">(19. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/04/17/bring-tim-konferenz-kosten-kalkulator/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/04/Bring-TIM-Konferenz-Kosten-Kalkulator-Vorschau-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/04/17/bring-tim-konferenz-kosten-kalkulator/">Bring TIM: Konferenz-Kosten-Kalkulator </a></b><br /><font size="2">Bring TIM sieht aus wie ein Wecker, ist aber dazu gedacht, lange Meetings abzukürzen, indem die Kosten der laufenden Konferenz jedem Teilnehmer sekundengenau vor Augen geführt werden </font><font color="#aaa">(17. April 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2009/07/22/bedol-wasser-uhr-giessen-nicht-vergessen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/07/Bedol-waterclock-lemon-mini.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2009/07/22/bedol-wasser-uhr-giessen-nicht-vergessen/">Bedol Wasser-Uhr: Gießen nicht vergessen!</a></b><br /><font size="2"><p>Bedol leistet seinen Beitrag zur Umwelt, indem sie eine Uhr mit Wasser betreiben.</p> </font><font color="#aaa">(22. Juli 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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