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	<title>neuerdings.com &#187; Tests</title>
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	<description>Das deutschsprachige Gadget-Blog</description>
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		<title>HTC One XL im Kurztest: One X mit LTE-Speed</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 13:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Android 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>

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		<description><![CDATA[Das HTC One XL erweitert die One-Familie um ein LTE-Modell. Da es im Prinzip die gleichen Daten wie das One X bietet, könnte man von einer Evolution nach nur wenigen Wochen sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das HTC One XL erweitert die One-Familie um ein LTE-Modell. Da es im Prinzip die gleichen Daten wie das One X bietet, könnte man von einer Evolution nach nur wenigen Wochen sprechen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/27/htc-one-xl-im-kurztest/exif_jpeg_picture-206/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/HTC-One-XL-200x169.jpg" width="200" height="169"  alt="HTC One XL - (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Kreischende Kinder, der Duft von Grillwurst und Pommes, riesige Stahlbauten und merkwürdige Comicfiguren in Plüschanzügen &#8211; keine Frage, ich befinde mich in einem Freizeitpark. Um genau zu sein im Europapark Rust, der Kulisse für die Neuvorstellung des HTC One XL ist. Das HTC One XL ist nicht nur e-&#8221;X&#8221;-tra-größer als viele andere, es hat auch &#8220;L&#8221;-TE, deshalb wohl die Bezeichnung &#8220;XL&#8221;. Es stellt den schnellsten Vertreter der One-Serie dar – aber nicht im Sinne der Ausstattung, denn da kann das One X mit Quad-Core sicherlich mehr CPU-Power bieten. Doch was die Verbindungsgeschwindigkeit betrifft, ist das One XL dem HTC Velocity ebenbürtig: LTE ist eingebaut und damit das Mobilfunknetz der nächsten Generation. Was es sonst noch zu sehen gibt, werden wir in diesem Kurztest kennenlernen.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>HTC One XL</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/27/htc-one-xl-im-kurztest/exif_jpeg_picture-206/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/HTC-One-XL-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/27/htc-one-xl-im-kurztest/exif_jpeg_picture-207/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/HTC-One-XL-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/27/htc-one-xl-im-kurztest/htc-one-xl-14/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/HTC-One-XL-14-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/27/htc-one-xl-im-kurztest/htc-one-xl-01/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/HTC-One-XL-01-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-56619"></span></p>
<h3>&#8220;Der König ist tot, lange lebe der König&#8221;</h3>
<p>Das HTC One XL sieht verdächtig bekannt aus. Ein kurzer Blick in die technischen Daten und es wird klar, dass dieser Bekannter ein Schaf im Wolfspelz ist: gleiches Aussehen wie das HTC One X, schwächere CPU, dafür LTE. </p>
<ul>
<li>Dual-Core Prozessor mit 1,5&nbsp;GHz</li>
<li>4,7&nbsp;Zoll IPS-Display bei 720p </li>
<li>1&nbsp;GB Arbeitsspeicher </li>
<li>32&nbsp;GB interner Speicher, Lizenz für zwei Jahre	Dropbox mit 25&nbsp;GB </li>
<li>8-Megapixel-Kamera und 1,3-Megapixel-Frontkamera </li>
<li>LTE, UMTS, n-WLAN, Bluetooth 4.0, NFC </li>
<li>Akku mit 1.800 mAh </li>
</ul>
<p>Als Oberfläche auf dem Android-4.0-Smartphone kommt abermals die bekannte HTC Sense UI 4.0 zum Einsatz. Im Prinzip sehen wir hier ein HTC One X mit LTE-Modul und bauartdingt ohne Quad-Core, da bisher weder Qualcomm noch Nvidia einen Quad-Core mit LTE vereinen konnten. Vom Glanz des hervorstechenden One S hat dieser Vertreter jedoch nichts geerbt. Ein Plastik-Rücken und ein seltsamer Grauton hüllen die potente Hardware ein. Man verstehe mich nicht falsch: Das HTC One XL ist ein sehr attraktives Smartphone, doch so schön und begehrenswert wie ein One S oder iPhone, die mit edlen Materialien locken, ist dieses hier nicht.</p>
<h3>&#8220;LTE&#8221; bedeutet schnell! </h3>
<p>GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, HSDPA+ &#8211; die Liste von Übertragungsmöglichkeiten ist endlos. Mit was surft man denn nun? Steht da ein &#8220;H&#8221;, ein &#8220;3G&#8221;, ein &#8220;3.5G&#8221; im Display? Meist wird mit superschnellen 14,4&nbsp;Mbit/s geworben, in der Realität sieht das dann weitaus schlechter aus. Auch LTE soll schnell sein. Doch im Gegensatz zu den vorherigen Standards, bei denen erst der Blick ins Display zeigt, was man denn nun genau nutzt, geht bei LTE tatsächlich der Datenturbo durch: Bis zu 100&nbsp;Mbit/s sind aktuell machbar. Die tatsächlich zu erreichende Geschwindigkeit liegt bei optimaler Abdeckung bei der Hälfte. Und im Durchschnitt, wenn man weiter entfernt steht und sich auch mehrere Nutzer in der gleichen Zelle tummeln, kommt man auf respektable 20&nbsp;Mbit/s. In diesem Zusammenhang ist Vodafone der erste Netzbetreiber, der LTE-Smartphones im Sortiment hat, wie das HTC Velocity oder das HTC One XL.</p>
<h3>Und sonst? </h3>
<p>Der erste Kurztest fördert keine Schwächen zutage: guter Klang mit &#8220;beats audio&#8221;, gute Kamera mit leichter Überzeichnung und gutes Display. Insbesondere die Kamera, die im Serienbildmodus bis zu fünf Fotos pro Sekunde schießt, macht einen wirklich guten Eindruck. Auf einem Full-HD-Monitor wirken die Bilder ausgewogen, allerdings stört der etwas prominente Schärfefilter.</p>
<p>Das HTC One XL stellt eine Iteration des bekannten HTC One X dar und man mag sich fragen, wieso man nicht gleich auf das &#8220;X&#8221; verzichtete, anstatt dem Käufer jetzt die lange Nase zu zeigen &#8211; ich hielte das XL für die bessere Version dieser zweieiigen Zwillinge.</p>
<p>Das HTC One XL wird Anfang Juni für 660&nbsp;Euro in den Handel kommen.</p>
<p><iframe width="490" height="367" src="http://www.youtube.com/embed/6tNYAoJEMVY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/htc-desire-c-die-neue-c-klasse-billig-aber-vollausgestattet/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/05/HTC-Desire-C-FRONT-LEFT-RED-JPEG-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/htc-desire-c-die-neue-c-klasse-billig-aber-vollausgestattet/">HTC Desire C: Billig, aber voll ausgestattet</a></b><br /><font size="2">Trotz eines geringen Preises schafft es HTC seinem Desire C das neueste Android 4.0 aufzudrücken und dabei alles in das Gerät zu stopfen, was technisch möglich ist. Nur der Prozessor mit lediglich 600&nbsp;MHz macht etwas Kopfschmerzen... </font><font color="#aaa">(15. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://neuerdings.com/2008/05/05/htc-touch-diamond-noch-ein-diamanten-design/">HTC Touch Diamond: Noch ein Diamanten-Design</a></b><br /><font size="2">HTC kündigt diese Woche neue Smartphone-Modelle an. Bereits sind einige Infos zu einem <a title="HTC Touch Diamond" href="http://www.newsmobile.it/notizia/anteprima-htc-diamond-prime-foto-ufficiali_1.html">Touch Diamond</a> durchgesickert. </font><font color="#aaa">(5. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/03/samsung-galaxy-s3-direkvergleich-der-alten-hasen-mit-dem-neuling/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Samsung-Galaxy-S3-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/03/samsung-galaxy-s3-direkvergleich-der-alten-hasen-mit-dem-neuling/">Samsung Galaxy S3: Direktvergleich der alten Hasen mit dem Neuling</a></b><br /><font size="2">Das Samsung Galaxy S3 im Direktvergleich - wieso man upgraden sollte oder doch nicht? Dieser kleine Vergleich zeigt, wie sich die technischen Daten an der Konkurrenz messen. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jabra Clipper Bluetooth-Headset im Test: Fruchtige Farben für Freizeit</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 13:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth-Headset]]></category>
		<category><![CDATA[GN Netcom]]></category>
		<category><![CDATA[Jabra]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-199/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-6-200x187.jpg" width="200" height="187"  alt="Jabra Clipper - Schlümpfe würden Jabra Clipper lauschen (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!</p>
<h3>Design </h3>
<p>GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man <a href="http://neuerdings.com/2010/02/17/jabra-clipper-bluetooth-stereo-am-revers/">den bekannten Jabra Clipper</a> nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Jabra Clipper</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-194/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-195/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-196/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-197/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-56048"></span></p>
<p>Hinter der Gummierung sitzt ein Metallclip, der für die nötige Straffheit sorgt: Egal was der Clipper zwischen die Zähne kriegt &#8211; er verbeißt sich und lässt nicht eher locker, bis man ihn abzieht. Leider kriegt der Clip nur schwer die Zähne auseinander, weshalb man etwas Gewalt anwenden muss, um den Clipper am Hemd oder der Hose zu befestigen. Am T-Shirt dagegen ist es aussichtslos – es sei denn, man riskiert eine dicke Falte, an der man den Clipper befestigt oder nutzt den Hemdsärmel.</p>
<ul>
<li>A2DP &#8211; für Stereosound </li>
<li>3,5&nbsp;mm Klinkenstecker </li>
<li>AVRCP &#8211; zur Fernsteuerung der Musik</li>
<li>Multi-Use &#8211; um zwei Geräte gleichzeitig zu koppeln</li>
<li>bis zu sechs Stunden Akkulaufzeit &#8211; Laden über microUSB</li>
</ul>
<h3>Musik </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-197/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-4-200x112.jpg" width="200" height="112"  alt="Jabra Clipper - Harmoniert perfekt mit einem Nokia Lumia in Cyan (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Marke &#8220;Jabra&#8221; hat eine lange Tradition im Headset Bereich &#8211; bisher getestete Modelle mit festangebrachten Kopfhörern lagen meist nur im Durchschnitt. Mit dem Clipper beweist GN Netcom, dass man die Technik dahinter gut beherrscht. Über den 3,5-mm-Klinkenstecker ersetzt man die gar nicht so schlecht klingenden In-Ears mit den guten eigenen. Ab diesem Moment merkt man dann keinen Unterschied mehr zu all den anderen auf dem Markt befindlichen Stereo-Headsets (denn noch immer klingt der SBC schlechter, als jeder verbaute Audiochip). Bei der Musikwiedergabe drückt man lange auf &#8220;Plus&#8221; um Vorzuspulen und ein Klick in die Mitte stoppt den &#8220;Lärm&#8221;. Bei Anschluss an ein Ladegerät lässt sich die Musik weiterhin abspielen, so kann man die Musik aus dem Smartphone auch auf die Hi-Fi-Anlage streamen.</p>
<h3>Telefonate </h3>
<p>Erstaunlich gut klingen Telefonanrufe. In Ermangelung eines zweiten Mikrofons muss eine Software die Geräuschunterdrückung bewältigen, was zuverlässig klappt und für monotone Geräusche reicht. Um Telefonanrufe zu starten, drückt man zweimal etwas länger auf den mittleren Knopf. Da frage ich mich: Wieso hat man nicht eine extra Anruftaste genutzt? Das wäre nicht zu viel verlangt und hätte den Komfort enorm erhöht. Bei Wind streckt der Clipper seine Waffen: Außer Rauschen hört die Gegenseite dann nicht mehr viel.</p>
<h3>Alternativen</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/exif_jpeg_picture-198/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Jabra-Clipper-5-200x232.jpg" width="200" height="232"  alt="Jabra Clipper - Vorteil gegenüber dem Nokia: microUSB, aber keine separate Hörertaste (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Falls einen der Jabra Clipper doch nicht so recht überzeugt, gibt es Alternativen. Das etwas größere <a href="http://neuerdings.com/2011/10/29/der-grosse-bluetooth-headset-vergleichstest-67-nokia-bh-111-und-ein-nachzugler-jawbone-icon/">Nokia BH-111</a> beispielsweise nutzt den Platz geschickt und hat für jede Funktion eine eigene Taste, die auch mit Motorrad-Handschuhen bedienbar bleiben &#8211; muss aber mit einem extra Nokia-Ladegerät geladen werden und klingt etwas schlechter bei Telefonaten. Das <a href="http://neuerdings.com/2011/10/22/der-grose-bluetooth-headset-vergleichstest-3b7-sony-ericsson-mw600-und-lg-hbm570/">Sony MW600</a> verzichtet gänzlich auf Farbe, kann jedoch mit bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit und einem OLED-Display glänzen. Auch Wind kann ihm nichts anhaben, jedoch gibt es keine Geräuschunterdrückung. Der Clipper hat hier genau seine Nische gefunden.</p>
<h3>Fazit </h3>
<p>Jabras Clipper ist ein richtig robuster Outdoor-Held: Guter Klang, leichte Bedienung und eine Farbe, die man lieben muss. Wer auf die Farbe verzichten kann,  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035LXN9Q?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0035LXN9Q">erhält den Jabra Clipper schon für 35&nbsp;Euro statt 50 Euro (Affiliate-Link)</a>. Leider ist die Anbringung mit dem Clip etwas fummelig und mir ist er einen Tick zu straff. Abgesehen davon ist es ein super Headset mit Kaufempfehlung.</p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/yKaXCQfrp0o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Technische Daten bei <a href="http://www2.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabraclipper.aspx">Jabra</a>.</p>
<p>P.S.: Wir verlosen auf unserer <a href="https://www.facebook.com/neuerdings/">Facebook-Fanpage</a> ab Montag, 28. Mai, acht Jabra-Clipper!</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/05/25/jabra-clipper-test/&title=Jabra Clipper Bluetooth-Headset im Test: Fruchtige Farben für Freizeit&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/06/gn-netcom-jabra-halo2-im-test-22-nicht-perfekt-trotzdem-gut/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/12/jabra-Halo2-cu-cable2-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/06/gn-netcom-jabra-halo2-im-test-22-nicht-perfekt-trotzdem-gut/">GN Netcom Jabra Halo2 im Test (2/2): Nicht perfekt, trotzdem gut</a></b><br /><font size="2">Jabra hält mit dem Halo2 ein paar nette Überraschungen parat, die auf der Packung nicht angekündigt werden - wo dieses Understatement herrührt, will sich nicht erschliessen... </font><font color="#aaa">(6. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/05/gn-netcom-jabra-halo2-im-test-12-klangreif-fur-bewegte-menschen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/12/Jabra-Halo2-folded-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/05/gn-netcom-jabra-halo2-im-test-12-klangreif-fur-bewegte-menschen/">GN Netcom Jabra Halo2 im Test (1/2): Klangreif für bewegte Menschen</a></b><br /><font size="2">Ein Heiligenschein wie das Jabra Halo2 der Firma GN Netcom macht sich immer gut, wenn der auch noch klingt, dann muss unbedingt ein Test dazu her. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/jabra-clipper-die-farben-des-fruehlings-mit-bluetooth/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/05/Jabra_CLIPPER_Farbpalette-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/jabra-clipper-die-farben-des-fruehlings-mit-bluetooth/">Jabra Clipper: Die Farben des Frühlings mit Bluetooth</a></b><br /><font size="2">Der Jabra Clipper erfährt ein Revival mit neuen Farben passend zum Modetrend. Abgesehen davon handelt es sich um ein Stereo-Bluetooth-Headset mit Multi-Use und sechs Stunden Laufzeit. </font><font color="#aaa">(11. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Nokia 808 PureView: Jede Kompaktknipse wäre neidisch</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 07:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[pureview]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.</h4>
<h3>Design im Detail </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-200x150.jpg" width="200" height="150"  alt="Nokia 808 - (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Im Prinzip haben wir bereits genug zum Nokia gesagt, weshalb ich euch auf <a href="http://neuerdings.com/2012/03/17/nokia-blogger-event-22-das-nokia-808-im-ersten-kurzreview/">meinen ersten Bericht zum Nokia 808</a> verweisen möchte. Noch immer stört die Wölbung am Rückenteil die schöne Linie und noch immer ist das Nokia ein riesiges Telefon, obwohl man im Vergleich zum HTC One X (4,7 Zoll versus 4 Zoll) natürlich von einem kleinen und schnuckeligen Gerät ausgehen könnte. Doch leider ist das PureView enorm dick: 13,9&nbsp;mm Damit gewinnt es keinen Blumentopf, wohl aber den Preis der TIPA für eine herausragende Smartphone-Kamera im Bereich &#8220;Best Innovation Imaging&#8221;. Der wechselbare Akku ist ein erfreuliches Detail, das man nur noch selten antrifft und selbst über den microSD-Kartenslot könnte man sich fast schon freuen &#8211; erinnert man sich an die Spitzenreiter HTC One S oder das iPhone 4S, bzw. das Lumia 900, die ganz ohne Erweiterung auskommen müssen. Der Single-Core-Prozessor mit 1,3&#038;nbspGHz gibt Symbian die nötige Geschwindigkeit an die Hand, wodurch man sich nun nicht mehr vor der Konkurrenz verstecken muss.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Nokia 808 PureView</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-7-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview-1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview-3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-56568"></span></p>
<h3>Drumherum </h3>
<p>Das Smartphone mit Symbian Belle als Betriebssystem wartet mit allen Nettigkeiten auf, die man von einem vollgestopften Nokia erwarten würde, hier eine Gedächtnishilfe:</p>
<ul>
<li>AMOLED mit 360&#215;640&nbsp;px </li>
<li>1,3&nbsp;GHz Single Core CPU </li>
<li>16&nbsp;GB interner Speicher, microSD-Slot </li>
<li>n-WLAN, Bluetooth 3.0, FM-Transmitter, DLNA, UPnP</li>
<li>USB On-The-Go (USB-Host), HDMI-Out </li>
<li>41-Megapixel-Kamera mit 1/1,2 Zoll Sensor und Xenon-Blitz (laut Nokia der stärkste, der je in einem Nokia verbaut wurde </li>
</ul>
<h3>Kamera </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview-1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-1-200x112.jpg" width="200" height="112"  alt="Nokia 808 - Ausschnitt in Originalgröße (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>&#8220;Wir haben uns heute hier versammelt, um diese&#8230;&#8221; Smartphone Kamera zu testen. Und endlich lässt man mich auch. Bisherige Modelle waren Prototypen, und damit kein falsches Bild der vermutlich außergewöhnlichen Kameraqualität entstehen könnte, gab es nur Demos ohne die Möglichkeit zum Nachprüfen. Auf dem Display des 808 dürfe man sich die Bilder ansehen, doch bei 360&#215;640&nbsp;px sieht wohl jedes Bild ansehnlich aus. Dies ändert sich endlich und nun darf ich erfreut feststellen: Diese Kamera rockt. Die Bildschärfe ist wie zu erwarten auf höchstem Niveau, der Farbabgleich neutral und stimmig und auf das Bildrauschen wäre eine kleine Kompaktknipse neidisch. Selbst Dachziegel in einem weit entfernten Panorama bleiben erkennbar, wo andere Smartphones bereits schlapp machen und nur noch Farb- und Pixelbrei liefern. Die Detailschärfe ist grandios, und die Farben wirken lebendig. Kurzum: Carl Zeiss und Nokia geben ein hervorragendes Team ab.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/25/nokia-808-pureview-fotoqualitaet/nokia-808-pureview-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Nokia-808-PureView-7-200x187.jpg" width="200" height="187"  alt="Nokia 808 - Originalausschnitt, oben Nokia 808 38MP, mitte Nokia 808 auf 12MP skaliert, unten Nokia N8 (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Durch das potente System sind auch Full-HD-Videos bei 30fps kein Hindernis. Bei einem Nokia fast schon eine kleine Sensation, da die Flaggschiffe wie Nokia N8 oder Lumia 800 sich bisher nur auf 720p verstanden. Die gute Qualität setzt sich bei Videos natürlich fort, allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden: Auch hier ziert sich Nokia noch etwas und feilt bis zum endgültigen Verkaufsstart in wenigen Wochen noch ein wenig.</p>
<p>Das Kameramenü jedenfalls erinnert stark an eine ausgewachsene Amateurkamera und bietet eine Fülle von Einstellungen. Es sind gar so viele, dass Nokia gleich noch drei Speicherplätze für persönliche Präferenzen integriert. </p>
<h3>Klangqualität </h3>
<p>Beim Klang gibt es nichts zu meckern. Das lässt sich an zwei Punkten festmachen: Zum einen arbeitet der Soundchip zuverlässig und klingt über das gesamte Spektrum ausgewogen und klar. Zum anderen hat Nokia ein spezielles Mikrofon verbaut, das einen höheren Dynamikumfang gewährleistet und so selbst bei enorm lauten Konzertmitschnitten nicht verzerren oder klirren soll. Dies bleibt leider ungeprüft, da ich mit meiner eigenen Stimme die angegebenen 90dB niemals erreichen werde. </p>
<h3>Fazit </h3>
<p>Auch diesmal hatte ich das Nokia 808 PureView leider nur für einen Tag in Händen, doch es zeichnet sich bereits ein klares Urteil ab: Das Betriebssystem Symbian Belle läuft auf der schnellen CPU hervorragend und ausgesprochen flüssig. Die Kamera, das Hauptargument für ein Symbian, zeigt über den HDMI-Ausgang was den Ingenieuren in mühevoller Kleinarbeit gelungen ist. Natürlich kann man mehr Megapixel nicht mit mehr Qualität gleichsetzen. Doch beim Nokia 808 stimmt alles: hochwertige Carl-Zeiss-Optik, ein riesiger Sensor, ein guter Weißabgleich und eine kurze Auslöseverzögerung. </p>
<p>Leider steht Nokia einem großen Problem entgegen: Das 808 wird vermutlich bei 600&nbsp;Euro liegen. Ein Preis, bei dem sich auch ein iPhone 4S, BlackBerry Bold 9900 oder ein Samsung Galaxy S3 tummeln. Alles Geräte, die sehr viel edler wirken. Natürlich kann ein iPhone 4S  in Sachen Bildqualität nicht mit einem Nokia 808 PureView mithalten, aber es ist auch nicht so schlecht, dass man nun sein iPhone verkaufen müsste, nur um ein gutes Foto zu ergattern. Aus diesem Grunde wird es das Nokia 808 schwer haben, obwohl es alles bietet, was man sich wünschen würde.</p>
<p><strong>Weitere Berichte zum Nokia 808 PureView hier auf neuerdings.com:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/28/nokia-808-41-megapixel-sind-nicht-das-limit/">Nokia 808: 41 Megapixel sind nicht das Limit</a></li>
<li><a href="http://neuerdings.com/2012/02/29/nokias-41-megapixel-schocker/">Nokia 808 mit 41-Megapixel-Kamerasensor: Worum es wirklich geht</a></li>
<li><a href="http://neuerdings.com/2012/03/17/nokia-blogger-event-22-das-nokia-808-im-ersten-kurzreview/">Nokia Blogger-Event (2/2): Das Nokia 808 PureView im ersten Kurztest</a></li>
</ul>
<h3>Video Nokia 808 PureView Hands-on</h3>
<p><iframe width="490" height="275" src="http://www.youtube.com/embed/yhCR-oAQ2Kk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Video: Pressekonferenz zum Nokia 808 PureView</h3>
<p><iframe width="490" height="275" src="http://www.youtube.com/embed/t085B6lsfXQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/17/nokia-blogger-event-22-das-nokia-808-im-ersten-kurzreview/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/Nokia-808-PureView-kai-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/17/nokia-blogger-event-22-das-nokia-808-im-ersten-kurzreview/">Nokia Blogger-Event (2/2): Das Nokia 808 PureView im ersten Kurztest</a></b><br /><font size="2">Auf Nokias Blogger-Event in Düsseldorf konnte ich das viel diskutierte Nokia 808 PureView einem ersten Kurztest unterziehen. Es überzeugt trotz Megapixel-Marketing mit einer überragenden Bildqualität. </font><font color="#aaa">(17. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/29/nokias-41-megapixel-schocker/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/700-nokia-808-pureview-white-portrait-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/29/nokias-41-megapixel-schocker/">Nokia 808 mit 41-Megapixel-Kamerasensor: Worum es wirklich geht </a></b><br /><font size="2">Das Nokia 808 macht Schlagzeilen mit einem 41-MP-Sensor. Was kann man von einer solchen Smartphonekamera erwarten? Und müssen sich etablierte Kamerahersteller jetzt vor Nokia fürchten? </font><font color="#aaa">(29. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/28/nokia-808-41-megapixel-sind-nicht-das-limit/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Nokia_808_PureView_black-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/28/nokia-808-41-megapixel-sind-nicht-das-limit/">Nokia 808: 41 Megapixel sind nicht das Limit</a></b><br /><font size="2">Das Nokia 808 zieht am MWC alle Aufmerksamkeit auf sich, denn mit 41&nbsp;MP scheint die Grenze des bisher Möglichen und Denkbaren erreicht. </font><font color="#aaa">(28. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Entertainment des Audi A3 im Test: Vier Räder und jede Menge Technik</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-4/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-4-200x112.jpg" width="200" height="112"  alt="Audi A3 (Bild: Audi)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen &#8211; das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für &#8220;Car of the Year&#8221; weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen &#8220;Audi connect&#8221; hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen. </p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Audi A3</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-2-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-3-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-9/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-9-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-1-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (12 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-56387"></span></p>
<h3>Im Netz gefangen </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-6/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-6-200x133.jpg" width="200" height="133"  alt="Audi A3 (Bild: Audi)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die digitale Vernetzung nimmt kein Ende. Alles geht ins Netz: Laptop, Smartphone, Stromzähler, Heizung&#8230; Audi führt dies konsequent fort und auch das Auto muss demnach &#8220;always connected&#8221; sein. Aus diesem Grunde verteilt der neue Audi A3 das Internet über WLAN (WPA2) an die Insassen. Und auch wenn kein Smartphone zur Hand ist, zeigt der Audi A3 seinen &#8220;Vorsprung durch Technik&#8221;: Auf dem ausfahrbaren 7-Zoll-Screen mit 800&nbsp;x&nbsp;480&nbsp;px locken Facebook, Twitter, Google Earth oder auch ein Videoplayer. Die Qualität ist trotz der scheinbar schlechten Auflösung recht gut. Neben hübschen, aber doch eher unnötigen Spielereien wie einem animierten Fahrzeug-Modell stellt der Screen sogar Google-Streetview oder Filme dar – der Tegra-2-Chipsatz im Innern macht’s möglich. Dieser sitzt auf einer Karte, der sogenannten Multi-Media eXtension (MMX) und kann modular getauscht werden. Im Moment werkelt ein T20-Grafikprozessor darin. Meiner Meinung nach ist das mehr, als man für ein Auto benötigt.</p>
<h3>&#8220;Audi App Market&#8221;? </h3>
<p>Ständig ist von Apps zu lesen und so beugt sich auch Audi diesem Anspruch: &#8220;Der Audi A3 kann mit Apps nachgerüstet werden&#8221;, so Matthias Schikowsky, Abteilung Elektronik. Fantasien zu &#8220;Jailbreaks&#8221; oder eigenen Programmiereskapaden sind jedoch ausgeschlossen, denn es wird keinen frei zugänglichen App-Market geben. Audi verspricht aber, dass im Laufe das Jahres Apps und Erweiterungen folgen – das Fahrzeug wird erst im August 2012 verfügbar sein. Was es noch alles zu sehen gibt, erklärt Matthias Schikowski persönlich im Video:</p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/KL406JIkTMk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Anfangs hatte ich große Probleme mit der Navigation: Während die Musik über einen eigenen Schalter wie am CD-Player direkt bedient werden kann, erfolgt die Bedienung der Hauptfunktionen über das Touchwheel – aber wer hätte gedacht, dass man damit auch in die vier Ecken klicken kann? Nach dieser trivialen, aber wichtigen Erkenntnis stand der Einstellung meines Ziels nichts mehr im Wege. </p>
<h3>Das Smartphone als Zubehör</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-3-200x133.jpg" width="200" height="133"  alt="Audi A3 (Bild: Audi)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Autos können seit einiger Zeit auch Bluetooth. Und nicht umsonst gibt es im Smartphone Profile wie &#8220;SIM-Access-Control&#8221; oder &#8220;PBAP&#8221;. Denn mit diesen zugegeben wenig aussagekräftigen Begriffen erlaubt das Smartphone dem Fahrzeug nicht nur die Nutzung der SIM-Karte, sondern auch den Abgleich der Kontakte. Alternativ ist im Audi A3 ein Autotelefon verbaut, das man mit einer eigenen SIM-Karte füttern kann. Hat man sich den Weg ins Internet gebahnt, steht eine Fülle von Diensten zur Auswahl. Zu nennen wären zum Beispiel Twitter und Facebook. Posts liest der A3 vor und mit Textbausteinen (&#8220;Bin an GPS_POSITION, komme bald an&#8221;) bleibt die Umwelt selbst während der Fahrt immer auf dem neuesten Stand. </p>
<p>Jedes gute Navi hat eine Point-Of-Interest-Datenbank. Audi hält sie per Online-Abfrage aktuell. Meine Frage: &#8220;Wo gibt es leckere Paella?&#8221; leitet das System direkt an Google weiter und nutzt so deren Spracherkennung und Ergebnisse für die Antwort. Wie gut so etwas klappt, kann jeder mit seinem Android-Smartphone nachstellen.</p>
<p>Um den Empfang zu verbessern und Elektrosmog im Auto zu verringern, ist die &#8220;Phone Box&#8221; in die Mittelkonsole integriert. Hier werden die Handystrahlen aufgefangen und an die Außenantenne auf dem Dach weitergeleitet. Die Audi Phone Box dient insgesamt vor allem vier Zielen:</p>
<ul>
<li>Minimierung der EM-Strahlung (vorausgesetzt die Bordelektronik ist auch nach innen geschirmt!) </li>
<li>Verbesserung des Handyempfangs, da im Fahrzeuginnenraum die Wellen häufig reflektiert werden </li>
<li>Anschluss des Smartphones um die Musik wiederzugeben </li>
<li>Aufladen ohne Zigarettenanzünder </li>
</ul>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/22/entertainment-des-audi-a3-im-test/audi-a3-1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Audi-A3-1-200x112.jpg" width="200" height="112"  alt="Audi A3 (Bild: Audi)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Für mich ist der integrierte USB-Ladeport die wichtigste Neuerung: Endlich kann man das Smartphone aufladen, ohne einen Zigarettenanzünderadapter mitnehmen zu müssen, der bei manchen Nokias und Blackberrys noch nicht mal richtig funktioniert. iPhone-Freaks werden sich über die zweite Buchse in der Phone Box freuen: Über einen Kabeladapter kann man die Musik vom iPhone direkt über die Bang&#038;Olufsen-Anlage des A3 wiedergeben. Andere Adapter für diverse Smartphones sind ebenfalls erhältlich. Die B&#038;O-Surround-Anlage tönt über 14(!) Lautsprecher &#8211; ehrlich gesagt hätten es auch acht sein können, mir wäre der Unterschied nicht aufgefallen. Doch selbst Störgeräusche sollen über ein Mikrofon im Innenraum registriert und entsprechend durch die Klangeinstellungen eliminiert werden. Was mir dagegen auffiel: Guter Klang und wenig Motorengeräusch im Innenraum – so soll es sein. Übrigens werden Motorfreaks sehr enttäuscht sein: Der A3 in &#8220;Sport&#8221;-Ausführung ist zwar schnell und zieht gut, doch im Innenraum hört man bei geschlossenen Fenstern nur wenig davon.</p>
<h3>Fazit </h3>
<p>Von der technischen Seite und der Smartphone-Integration her gesehen ist der A3 ein Auto für Nerds und Geeks. Für ein Auto hat Audi hier alles verbaut, was man mit und ohne Smartphone benötigt, um im Internet aktiv zu sein. Allerdings steigt der Preis für ein so ausgestattetes Auto von Serie 21.600 Euro schnell auf 40.000 Euro an. Hierbei kommen noch Spurassistent, Distanzmesser, Einparkhilfe und viele weitere Funktionen hinzu. Die kann ich, wenn ihr Interesse daran habt, gerne noch ausführlich erläutern.</p>
<p><em>Was meint ihr: Markiert der neue Audi A3 endlich die Symbiose von Smartphone und Fahrzeug oder muss da noch mehr Technik hinein? Oder sollten wir lieber auf Bordcomputer verzichten? Eure Meinung zählt, ich bin gespannt.</em></p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/o8HYIJ6LiCg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hinweis: Audi ist für alle Kosten für die Reise nach Palma de Mallorca aufgekommen. Es wurde jedoch kein Einfluss auf meine Berichterstattung genommen. Ich bin unabhängig und das bleibt auch so!</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/19/audi-e-bike-woerthersee-concept/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/05/audi-e-bike-woerthersee-concept-16-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/19/audi-e-bike-woerthersee-concept/">Audi Wörthersee Concept: Atemberaubendes Super-E-Bike</a></b><br /><font size="2">Ein Fahrrad, mit dem man bis zu 80 km/h erreicht, das einen Bordcomputer mit Touchscreen mitbringt und als Spezialfeature auch nur auf dem Hinterrad fahren kann? Das Audi E-Bike Wörthersee Concept ist das wohl derzeit ungewöhnlichste und aufwändigste Elektro-Fahrrad. </font><font color="#aaa">(19. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/18/google-brille-handgesten/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/google-brille-patent-01-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/18/google-brille-handgesten/">Neue Patente zu Googles Project Glass: Die Google-Brille mit Handgesten steuern</a></b><br /><font size="2">Google hat drei neue Patente im Zusammenhang mit der Augmented-Reality-Brille "Project Glass" zugesprochen bekommen. Sie zeigen, wie man ihre Funktionen mit Handgesten steuern könnte und dass Google mit seiner Brille noch sehr viel mehr vor hat, als manche zunächst gedacht haben. </font><font color="#aaa">(18. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/12/bracketron-universal-usb-power-dock-pro-flex-smartphone-dock-fuer-die-bordsteckdose/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/small2_1_1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/12/bracketron-universal-usb-power-dock-pro-flex-smartphone-dock-fuer-die-bordsteckdose/">Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex: Smartphone-Dock für die Bordsteckdose</a></b><br /><font size="2">Das US-amerikanische Unternehmen Bracketron entwickelt laut eigener Aussage &quot;clevere Lösungen für Ihren mobilen Lebensstil&quot;. Eine der neuesten dieser Lösungen ist das Power Dock Pro Flex, eine Smartphone-Halterung für die Bordsteckdose im Auto </font><font color="#aaa">(12. April 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Powerbrick Multiladegerät im Test: Energiezentrale für die ganze Familie</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Feligan]]></category>
		<category><![CDATA[Ladegerät]]></category>
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		<category><![CDATA[Powerbrick]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Powerbrick vom italienischen Unternehmen Feligan Technology ist ein extrem vielseitiges und individuell konfigurierbares Multiladegerät, das in der Lage ist, den Energiebedarf der Gadgets einer ganzen Familie zu decken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Powerbrick vom italienischen Unternehmen Feligan Technology ist ein extrem vielseitiges und individuell konfigurierbares Multiladegerät, das in der Lage ist, den Energiebedarf der Gadgets einer ganzen Familie zu decken.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/21/feligan-technology-powerbrick-test/powerbrick-4/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Powerbrick-3-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Feligan Powerbrick Ladegerät (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Multiladegerät Powerbrick belegt nur eine einzige Steckdose, stellt aber im Gegenzug 11 Energieschnittstellen für Gadgets und andere Geräte zur Verfügung. Das Powerbrick lässt sich ebenso wie zum Beispiel <a href="http://neuerdings.com/2010/02/11/messless-im-test-universal-ladestation-im-edlen-design/">Messless</a> oder <a href="http://neuerdings.com/2011/02/21/idapt-i4-multilader-im-test-eines-fuer-alle/">IDAPT i4</a> individuell konfigurieren, bietet aber mit insgesamt sechs Anschlüssen für Wechseladapter mehr Möglichkeiten. </p>
<p>Außerdem kommen sich die Geräte beim Aufladen am Powerbrick nicht ins Gehege, denn die Ladestecker lassen sich an Kabeln herausziehen und werden nach Gebrauch wieder eingespult. Die Kabel der Micro- und Mini-USB-Stecker sind rund 70&nbsp;cm lang, diejenigen zum Aufladen von Apple-Geräten immerhin rund 50&nbsp;cm. </p>
<p>Welche Ladeadapter man benötigt, gibt man direkt beim Kauf an. Mein Testgerät ist mit zwei Apple-Steckern ausgestattet, dazu drei Micro-USB-Steckern sowie einem Mini-USB-Stecker. Damit sollte die Familie auskommen. Schließlich ist das ja noch nicht alles. Das folgende Video zeigt kurz alle Anschlüsse. </p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Feligan Technology Powerbrick</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/21/feligan-technology-powerbrick-test/powerbrick-3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Powerbrick-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/21/feligan-technology-powerbrick-test/powerbrick-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Powerbrick-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/21/feligan-technology-powerbrick-test/powerbrick-5/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Powerbrick-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/21/feligan-technology-powerbrick-test/powerbrick-6/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Powerbrick-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-56359"></span></p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/0W7xvvtadQs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An der Vorderseite des Feligan Powerbrick sind zwei USB-Buchsen angebracht, die das Laden beliebiger Geräte mit dem dazugehörigen Originalkabel ermöglichen. </p>
<h3>Nicht nur für Gadgets</h3>
<p>Neben diesen Niedervolt-Anschlüssen gibt es noch drei Steckdosen für Geräte, die 110 bis 220&nbsp;V benötigen. An der Rückseite befindet sich eine ausschließlich für Euro-Stecker, an der Vorderseite zwei geniale Multisteckdosen, in die nicht nur deutsche Schuko-Stecker passen, sondern auch fremdartig geformte wie zum Beispiel japanische, UK- oder US-Stecker. </p>
<p>Man kann also mit dem Powerbrick nicht nur seine diversen Gadgets laden, sondern auch sein Notebook, und sich nebenbei noch die Haare mit dem Gerät föhnen, das man auf der letzten Reise in London kaufen musste. </p>
<h3>Zwei kleine Wünsche an den Powerbrick</h3>
<p>Schön wäre es, wenn die blaue Leuchtdiode, die anzeigt, dass der Powerbrick am Strom hängt, ein Schalter wäre. Dann könnte man das Gerät direkt dort ausschalten, statt den Stecker ziehen zu müssen. </p>
<p>Auch finde ich es schade, dass man den Powerbrick nicht mit der Rückseite bündig an die Wand schieben kann, weil dort der Anschluss für das Stromkabel sitzt. Aber das sind nur Kleinigkeiten. </p>
<h3>Fazit: Das vielseitigste Ladegerät auf dem Markt</h3>
<p>Davon abgesehen ist das Powerbrick wirklich extrem praktisch. Sollte es ein Ladegerät geben, das sich noch vielseitiger einsetzen lässt, so ist es mir bisher nicht begegnet. An das Feligan Powerbrick kann man wirklich so ziemlich alles anschließen, solange es nicht mehr als 2.000 Watt zieht. </p>
<p>Mehr Infos über das <a href="http://www.powerbrick-charger.com/">Powerbrick Ladegerät</a> gibt es auf der Seite von Feligan Technology, dort findet man auch alle <a href="http://www.powerbrick-charger.com/technical-specifications.html">technischen Angaben</a> zu den <a href="http://www.powerbrick-charger.com/what-does-it-charge.html">einzelnen Anschlüssen</a>. Im dazugehörigen <a href="http://www.feligan.com/ing/electronic_gadgets_accessories_phones.php?cat=96&amp;id=1332">Online-Shop</a> kann man ein Ladegerät in seiner Wunschkonfiguration in schwarz oder weiß ordern. Und das zu einem Preis von 69 Euro. </p>
<p>Bei  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007780H5Q?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B007780H5Q">Amazon (Affiliate-Link)</a> kostet es noch einen Cent weniger, aber dort kann man es leider nicht individuell konfigurieren. </p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/05/21/feligan-technology-powerbrick-test/&title=Powerbrick Multiladegerät im Test: Energiezentrale für die ganze Familie&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/02/joao-lammoglia-designkonzept-aire-atemmaske-soll-gadgets-laden/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/L01-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/02/joao-lammoglia-designkonzept-aire-atemmaske-soll-gadgets-laden/">João Lammoglia Designkonzept Aire: Atemmaske soll Gadgets laden</a></b><br /><font size="2">Der brasilianische Designer João Lammoglia wurde für sein Designkonzept Aire mit einem Red Dot Award ausgezeichnet. Das Gerät sieht aus wie eine Darth-Vader-Halbmaske in weiss und soll nach Lammoglias Vorstellung kleine Turbinen enthalten, die mit dem Atem des Nutzer angetrieben werden. Mit der so erzeugten Energie soll man dann Gadgets aufladen. </font><font color="#aaa">(2. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/bracketron-mushroom-green-zero-oko-ladegerat-fur-smartphones-und-andere-gadgets/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/01/mushroom-green-usside_usb_portsmall-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/10/bracketron-mushroom-green-zero-oko-ladegerat-fur-smartphones-und-andere-gadgets/">Bracketron Mushroom Green Zero: Öko-Ladegerät für Smartphones und andere Gadgets</a></b><br /><font size="2">Bracketron stellt auf der CES 2012 seine Mushroom Green Zero-Reihe vor. Interessant gestaltete Ladegeräte, die sich automatisch abschalten, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist. </font><font color="#aaa">(10. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/02/16/illumicharger-wandsteckdose-laedt-gadgets-mit-solarstrom/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/02/IllumiCharger-macht-sich-an-jeder-Wand-gut-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/02/16/illumicharger-wandsteckdose-laedt-gadgets-mit-solarstrom/">IllumiCharger: Wandsteckdose lädt Gadgets  mit Solarstrom</a></b><br /><font size="2">IllumiCharger will den Stromverbrauch durch Gadgets auf Null senken. Statt Strom aus dem Netz zu beziehen, sollen die Geräte über Nacht an die fest eingebaute Wandsteckdose angeschlossen werden, die sich tagsüber durch das Raumlicht auflädt </font><font color="#aaa">(16. Februar 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Philips Citiscape Uptown im Kurztest: Gediegener Kopfhörer für störungslosen Musikgenuss</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Leder]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[urban]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen - auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen &#8211; auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/philips-citiscape-uptown-9/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Philips-Citiscape-Uptown-5-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.</p>
<p><strong>Komfort geht vor</strong><br />
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Philips Citiscape Uptown</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/philips-citiscape-uptown-6/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Philips-Citiscape-Uptown-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/philips-citiscape-uptown-4/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Philips-Citiscape-Uptown--gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/philips-citiscape-uptown-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Philips-Citiscape-Uptown-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/philips-citiscape-uptown-10/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Philips-Citiscape-Uptown-6-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><span id="more-55889"></span></p>
<p>Auch klanglich machen sie eine recht gute Figur, ohne allerdings herausragend zu sein. Sie klingen etwas zu mittenbetont für meinen Geschmack (was bei vielen Kopfhörern der Fall ist). Außerdem sind sie deutlich leiser als die <a href="http://neuerdings.com/2011/06/29/philips-oneill-the-stretch-headset-im-test-stabil-mit-stil/">Philips O&#8217;Neill The Stretch</a>, die ich schon mal getestet habe.</p>
<p><strong>Fernsteuerung mit kleinen Schwächen</strong><br />
Die Fernsteuerung beider Modelle funktioniert ähnlich. Auch die Philips Citiscape Uptown Kopfhörer besitzen einen Schiebeschalter für die Lautstärke. Mir persönlich sagen ja Lautstärkeregler mit zwei Knöpfen für lauter und leiser mehr zu. Der Schieberegler verstellt sich leichter, wenn man dagegen kommt und lässt sich nach meinem Gefühl durch die kurze Schiebestrecke weniger fein regulieren.</p>
<p>Neben diesem Schieber gibt es noch einen gut tastbaren Knopf, mit dem man zwischen &#8220;Play&#8221; und &#8220;Pause&#8221; wechseln sowie Gespräche annehmen und beenden kann. Und für Geräte von Nokia, Samsung und Sony-Ericsson, die eine andere Kontaktbelegung als Apple haben, liegt noch ein kurzer 3,5-mm-Adapter bei. Laut Philips ist der Citiscape Uptown kompatibel zu iPhone, BlackBerry, HTC, LG, Motorola, Nokia, Palm, Samsung, Sony Ericsson.</p>
<p><strong>Flaches Kabel verhindert Knoten</strong><br />
Der um 90 Grad abgewinkelte Stecker erinnert an ein Lego-Steinchen, von dem ein Kabel abgeht. Dieses ist sehr dünn und flach, wirkt aber trotzdem ziemlich stabil, etwas edler und moderner als die üblichen runden Kabel. Der eigentliche Vorteil ist aber die Tatsache, dass diese Bauform nerviges Verknoten und Verdrehen im Zaum hält.</p>
<h3>Fazit zum Philips Citiscape Uptown</h3>
<p>Philips Citiscape Uptown sind gut aussehende und sehr bequeme Kopfhörer, die für meinen Geschmack nur etwas lauter sein könnten. Andererseits dichten sie mit ihrer Musiksiegel-Technik so gut gegen Umweltgeräusche ab, dass dies nicht wirklich nötig ist.</p>
<p>Auf Amazon kosten die  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0077860BG?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0077860BG">Philips Citiscape Uptown (Affiliate-Link)</a> momentan knapp 100 Euro. Mehr Infos über die Kopfhörer gibt es direkt bei <a href="http://www.philips.de/c/Kopfhoerer/citiscape-collection-uptown-shl5905bk_10/prd/">Philips auf der offiziellen Produktseite zu den Citiscape Uptown</a>. Hier findet man auch ein dreiseitiges <a href="https://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fwww.newscenter.philips.com%2Fpwc_nc%2Fmain%2Fshared%2Fassets%2Fch%2FSmallParagraphImage%2Fnews%2Fconsumerelectronics%2F2012%2FDattenblatt_Kopfh%25C3%25B6rer%2520Uptown.pdf">Produktblatt</a> als PDF zum Herunterladen.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/05/15/philips-citiscape-uptown-test/&title=Philips Citiscape Uptown im Kurztest: Gediegener Kopfhörer für störungslosen Musikgenuss&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/08/philips-citiscape-uptown-downtown-und-shibuya-kopfhoerer-fuer-urbane-ohren/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/Philips-Citiscape-Uptown--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/08/philips-citiscape-uptown-downtown-und-shibuya-kopfhoerer-fuer-urbane-ohren/">Philips Citiscape Uptown, Downtown und Shibuya: Kopfhörer für urbane Ohren</a></b><br /><font size="2">Philips stellt mit «Citiscape» eine Serie neuer Kopfhörer vor, die laut Hersteller «in Look, Haptik und Technologie kosmopolitischen Lifestyle zeigt». Die Modelle tragen Namen wie Uptown, Downtown und Shibuya. </font><font color="#aaa">(8. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Pressebild-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/">Philips Fidelio L 1 im Kurztest: Einer der Erwartungen weckt</a></b><br /><font size="2">Philips hat mit dem Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L&nbsp;1 hinter hohen Erwartungen zurück. </font><font color="#aaa">(1. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/11/19/cocaine-kopfhorer-im-test-langes-kabel-guter-klang/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/11/Cocaine_IMG_0330-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/11/19/cocaine-kopfhorer-im-test-langes-kabel-guter-klang/">Cocaine Kopfhörer im Test: Langes Kabel, guter Klang</a></b><br /><font size="2">Das Bremer Unternehmen Hightech Media Components produziert Kopfhörer für eine ganz klare Zielgruppe: junge urbane Hipster und Skater, deren Kopfhörer auch ein modisches Statement sein soll. Wir haben uns das Modell Co:caine Headphone 05 urbanstyle angesehen und angehört </font><font color="#aaa">(19. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Buffalo Ministation Extreme 1TB im Test: So robust ist sie wirklich</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/14/buffalo-ministation-extreme-1tb-test/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/05/14/buffalo-ministation-extreme-1tb-test/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/14/buffalo-ministation-extreme-1tb-test/exif_jpeg_picture-192/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Buffalo-MiniStation-Extreme-2-200x168.jpg" width="200" height="168"  alt="Buffalo MiniStation Extreme (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>07:30 Uhr. Termin verschlafen. In aller Hektik stürme ich zum PC und kopiere schnell den Präsentationsfilm auf die externe Festplatte. Während ich meinen Kopf durch das Loch im Pulli zwänge laufe ich weiter und stoße an die Festplatte, die fällt vom Schreibtisch und&#8230; wandert von dort direkt in die Mülltonne. Tod. Headcrash, oder in meinem Fall eine Art Headbang. Damit euch das nicht passiert hier ein Tipp: die Buffalo MiniStation Extreme HD-PZU3.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Buffalo Ministation Extreme 1TB</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/14/buffalo-ministation-extreme-1tb-test/exif_jpeg_picture-191/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Buffalo-MiniStation-Extreme-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/14/buffalo-ministation-extreme-1tb-test/exif_jpeg_picture-192/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Buffalo-MiniStation-Extreme-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/14/buffalo-ministation-extreme-1tb-test/exif_jpeg_picture-193/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Buffalo-MiniStation-Extreme-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (3 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55930"></span></p>
<h3>Buffalo Ministation Extreme 1TB im Video</h3>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/ao3XtdiYUkI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Aussehen </h3>
<p>Die Buffalo MiniStation Extreme gibt sich extrem unscheinbar, aber edel: Die Rückseite ziert ein Lederimitat, das für einen rutschfesten Halt auf dem Schreibtisch sorgt. Nebenbei fühlt es sich noch enorm hochwertig an. Die Oberseite macht das Mitführen eines Schminkspiegels überflüssig, glatt poliert steckt man stattdessen ein Putztuch ein. Das USB-Kabel ist clever im Gehäuse integriert. Sollte der USB-Port weiter entfern liegen, packt man noch das mitgelieferte USB-Verlängerungskabel ein.</p>
<h3>&#8220;Speeeeeed&#8221; </h3>
<p>Die MiniStation zeigt durch die integrierte LED farblich an, ob man die &#8220;grüne&#8221; Standard USB-2.0-Verbindung oder die blaue USB-3.0-HighSpeed-Strecke nutzt. Das sieht schick aus, ist aber völlig überflüssig, denn beim Kopieren merkt man das sofort: Die Buffalo MiniStation Extreme ist mit Abstand eine der schnellsten externen 2,5-Zoll-Platten, die der Markt hergibt. Beim Test mit einer 5-GB-Datei erreichte die MiniStation Extreme etwas mehr als 74&nbsp;MB/s Schreibrate. Die Lesegeschwindigkeit lag bei kurz unter 87&nbsp;MB/s – hervorragende Werte. Nur die Iomega eGo, die ich ebenfalls noch einem Test unterziehen werde, konnte da teilweise mithalten, bei den Schreibgeschwindigkeiten liegt sie jedoch zurück.</p>
<h3>Freefall </h3>
<p>Um zum Anfang der Geschichte zurück zu kehren: Wir suchen eine robuste Festplatte. Die MiniStation Extreme ist die einzige Platte, die nach militärischem Standard für eine Fallhöhe von 2,3&nbsp;m ausgelegt ist. Doch ehrlich gesagt, vertraue ich lieber auf eigene Tests. Und so musste die MiniStation Extreme ein paar Fallübungen über sich ergehen lassen.</p>
<ul>
<li>Mehrere simulierte Stürze aus 1,2&nbsp;m Höhe auf Treppenstufen, wie sie beim Tragen unter dem Arm auftreten können. </li>
<li>Mehrere wahllose Würfe auf den Boden.</li>
<li>Mehrmals ein Fall vom Schreibtisch während eines Datentransfers.</li>
</ul>
<p> Die MiniStation Extreme überlebte alles. Nach dem Test war vor dem Test: Sämtliche Daten konnten weiterhin ausgelesen werden. Nur das Kabel sprang aus der Buchse und ließ sich nicht ohne weiteres wieder einstecken. Schuld daran ist die Gummilippe, die gegen eindringendes Wasser schützt. Doch das Gehäuse nahm außer den zu erwartenden Kratzern keinen Schaden. Erstaunlich genug blieb die glatte Seite fast völlig unbeschadet.</p>
<h3>Fazit </h3>
<p>Festplatten sind per se ziemlich langweilig &#8211; eben eine &#8220;Blackbox&#8221;, die Daten speichert. Das Aufregende an dieser Externen ist jedoch die Robustheit. Meine neue, externe Festplatte steht fest: eine Buffalo MiniStation Extreme. Robust, schnell und zuverlässig.</p>
<p>Bei Amazon gibt es die  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005UGLIV4?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005UGLIV4">Buffalo MiniStation Extreme (Affiliate-Link)</a> für rund 140 Euro.<br />
Weitere Infos gibt es bei <a href="http://www.buffalotech.co.uk/de/ministation-extreme-usb-3-0-portable-hdd.html">Buffalo</a>.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/08/28/western-digital-nomad-test-mit-dem-festplatten-kopf-durch-die-wand/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2060/06/WD-Nomad-mini.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/08/28/western-digital-nomad-test-mit-dem-festplatten-kopf-durch-die-wand/">Western Digital Nomad im Test: Mit dem (Festplatten-)Kopf durch die Wand</a></b><br /><font size="2">Je hektischer das Berufsleben, desto mobiler wird die benötigte Hardware. Die Western Digital Nomad soll wichtigen Daten auch unter harten Bedingungen gegen mechanische Einflüsse schützen. Unser Test zeigt, ob ihr das gelingt. </font><font color="#aaa">(28. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/02/18/buffalo-microstation-ssd-schnelle-zusatzplatte/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/10/Buffalo_Microstation_SSD_mini.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/02/18/buffalo-microstation-ssd-schnelle-zusatzplatte/">Buffalo Microstation SSD: Schneller Zusatzfestspeicher</a></b><br /><font size="2"><p>Die Buffalo Microstation SSD ist eine externe SSD eine externe SSD mit USB-2.0-Schnittstelle.</p> </font><font color="#aaa">(18. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2009/12/29/adata-sh93-hdd-robust-und-wasserdicht/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/12/AData-WdFP1_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2009/12/29/adata-sh93-hdd-robust-und-wasserdicht/">AData SH93 externe Harddisk: Robust und wasserdicht</a></b><br /><font size="2">AData präsentiert mit dem SH93 die nach eigenen Angaben "erste wasserdichte und schockresistente Festplatte" für "Studenten, Straßenkämpfer und Sport-Enthusiasten". </font><font color="#aaa">(29. Dezember 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Mag-Lite LED im Test: Suchscheinwerfer für die Hosentasche</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/13/mag-lite-led-im-test-suchscheinwerfer-fur-die-hosentasche/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Grünerdings]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Glühlampe hat ausgedient. Auch und gerade als Lichtquelle in Taschenlampen. Nun gibt es auch die Mag-Lite in vollwertiger LED-Ausführung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Glühlampe hat ausgedient. Auch und gerade als Lichtquelle in Taschenlampen. Nun gibt es auch die Mag-Lite in vollwertiger LED-Ausführung.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/13/mag-lite-led-im-test-suchscheinwerfer-fur-die-hosentasche/wr059597cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059597cr-small.jpg" width="222" height="232"  alt="LED-Mag-Lite (blau, 2. von rechts) mit Glühlampen-Mag-Lite (schwarz, 2. von links) und zwei einfacheren LED-Taschenlampen im Vergleich auf 2,5 Meter Entfernung bei Tage (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Beim <a href="http://neuerdings.com/2008/07/07/led-taschenlampen-im-test-mag-lite-gegen-den-rest/">Vergleichstest 2008</a> musste die Mag-Lite, das US-Polizeilicht, noch mit gebremstem Schaum mitspielen: Die konventionelle Glühlampenvariante, 1998 selbst in den Staaten beschafft, durfte gegen moderne, weit kleinere LED-Taschenlampen antreten und lag in der Nähe immerhin gleichauf &#8211; auf weite Entfernungen half ihr der besser gebündelte Lichtstrahl zum Sieg.</p>
<p>Dass damals keine LED-Variante der Mag-Lite mitspielen durfte, die 2008 noch aus einem Nachrüstsatz bestand, der in vorhandenen Mag-Lites gegen die Glühlampe auszutauschen war, lag am Unwillen des Deutschlandimporteurs, der zwar teuer in der ADAC-Motorwelt inserierte, doch nicht lieferte.</p>
<p>Nun fand ich eine Vollblut-LED-Mag-Lite &#8211; kein Nachrüstsatz, sondern ab Werk mit LED ausgerüstet &#8211; bei einem <a href="http://www.source-werbeartikel.com/MAGLITE+MAG+LED+2+D+Cell+Stablampe+blau/33011">Werbemittel-Hersteller</a>, der dann größere Stückzahlen mit Firmenlogos versieht. Die Preise liegen im Bereich des damaligen US-Eigenimports, richten sich exklusive Mehrwertsteuer allerdings an Unternehmen. <em>neuerdings.com</em> durfte aber ein Exemplar testen:</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Taschenlampen im Vergleich (Bilder: wor)</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/13/mag-lite-led-im-test-suchscheinwerfer-fur-die-hosentasche/wr059592cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059592cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/13/mag-lite-led-im-test-suchscheinwerfer-fur-die-hosentasche/wr059594cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059594cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/13/mag-lite-led-im-test-suchscheinwerfer-fur-die-hosentasche/wr059599cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059599cr-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/13/mag-lite-led-im-test-suchscheinwerfer-fur-die-hosentasche/wr059598cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059598cr-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-55842"></span>
<p>Die US-Cops verwenden üblicherweise die Größe &#8220;4D&#8221; mit vier 1,5-V-Monozellen, da diese am schwersten ist, am längsten mit einem Batteriesatz läuft und notfalls auch als Schlagstock verwendbar ist. Ich hatte damals eine &#8220;3D&#8221; importiert, was aber mittlerweile lästig ist, da Mono-Zellen heutzutage eigentlich nur noch im Zweierpack verkauft werden und so beim nur selten notwendigen Batteriewechsel öfters eine bereits gut abgelagerte Monozelle gemeinsam mit einer frischen eingebaut werden muss, was wenig empfehlenswert ist: Eine beim Umpolen einer entladenen Alkali-Monozelle  mögliche Explosion dürfte in ihrer Kraft auch die stabile Mag-Lite überfordern und beim Benutzer und dessen Behausung zu massiven Schäden führen.</p>
<p>Da die &#8220;4D&#8221; in Deutschland kaum zu finden ist, wählte ich eine &#8220;2D&#8221; zum Test &#8211; mit zwei Monozellen. 28 Stunden am Stück soll sie mit diesen laufen können.</p>
<p>Im Gegensatz zur Glühlampenvariante wird keine Ersatz-LED mitgeliefert &#8211; diese soll ja nun lange halten. Überraschend ist jedoch, wie gut Mag-Lite die ursprünglich schlechtere Fokussierbarkeit des LED-Lichstrahls gegenüber der Glühlampe in den Griff bekommen hat: Tatsächlich fokussiert die LED-Variante sogar besser als das Glühlampen-Modell und liefert einen um ein Vielfaches helleren Strahl.</p>
<p>Schon der Vergleichstest bei Tage &#8211; wie 2008 und ein weiteres Mal mit 2,5 Metern Abstand &#8211; zeigt, wie groß die Unterschiede zum bisherigen Testfeld ausfallen. Ein nächtlicher Test von einem Hügel aus musste gar nach weniger als einer Minute wegen massiver Störung der Nachtruhe abgebrochen werden, da beim ersten Einschalten der LED-Mag-Lite und dem Scannen der Umgebung etliche Vögel von den Bäumen kreischend aufflogen und nach einem Beleuchten der Häuser im etwa 1 km entfernten Tal auch noch dutzendweise Hunde anschlugen. Das Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage könnte also noch stehen, wenn es in der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ORgsstGBWhU">Reihenhaussiedlung Önkelstieg</a> seinerzeit zu Weihnachten LED-Mag-Lites gegeben hätte&#8230;</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/led-dynamo-lampe-im-test-nicht-wirklich-okologisch/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059600cr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/led-dynamo-lampe-im-test-nicht-wirklich-okologisch/">LED-Dynamo-Lampe im Test: Der ökologische Schein</a></b><br /><font size="2">Eine LED-Taschenlampe mit Kurbel? Das klingt nach einer guten Notleuchte, die durch Verzicht auf Batterien zudem die Umwelt schont. Doch leider handelt es sich bei unserem Testgerät eher um einen Wegwerfartikel - der aber selbstverständlich nicht weggeworfen werden darf. </font><font color="#aaa">(11. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2008/11/10/511-tactical-uc3-400-revolutionaere-lampe-ohne-batterie/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/11/511-tactical-uc3-400_vor.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2008/11/10/511-tactical-uc3-400-revolutionaere-lampe-ohne-batterie/">5.11 Tactical UC3 400: Revolutionäre Lampe ohne Batterie</a></b><br /><font size="2">Eine Taschenlampe namens 5.11 Tactical UC3 400 verspricht 90 Minuten Licht bei einer Aufladezeit von nur 90 Sekunden. </font><font color="#aaa">(10. November 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/03/aoc-e2251fwu-usb-monitor-ein-kabel-fuer-alles/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/e2251Fwu_side_to_right_300dpi_RGB-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/03/aoc-e2251fwu-usb-monitor-ein-kabel-fuer-alles/">AOC e2251Fwu USB-Monitor: Ein Kabel für alles</a></b><br /><font size="2">Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt und keine Grafikkarte braucht, sondern nur USB. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>LED-Dynamo-Lampe im Test: Der ökologische Schein</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/11/led-dynamo-lampe-im-test-nicht-wirklich-okologisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter Roth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine LED-Taschenlampe mit Kurbel? Das klingt nach einer guten Notleuchte, die durch Verzicht auf Batterien zudem die Umwelt schont. Doch leider handelt es sich bei unserem Testgerät eher um einen Wegwerfartikel - der aber selbstverständlich nicht weggeworfen werden darf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine LED-Taschenlampe mit Kurbel? Das klingt nach einer guten Notleuchte, die durch Verzicht auf Batterien zudem die Umwelt schont. Doch leider handelt es sich bei unserem Testgerät eher um einen Wegwerfartikel &#8211; der aber selbstverständlich nicht weggeworfen werden darf.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/led-dynamo-lampe-im-test-nicht-wirklich-okologisch/wr059600cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059600cr-small.jpg" width="225" height="128"  alt="LED-Taschenlampe Exquisite LED dynamo torch (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Taschenlampen finden sich in jedem Haushalt, alleine schon für den Fall, dass der Strom ausfällt, weil eine Sicherung oder gar der FI-Schalter fliegt &#8211; letzteres verdunkelt dann gleich die ganze Wohnung auf einmal. Damit die Taschenlampe dann auch gefunden wird, legt man sie sinnvollerweise in die Nähe der Sicherungen. Bei mir liegt sie gleich im Sicherungskasten, damit niemand, der nur mal eben eine Taschenlampe braucht, sie verschleppt.</p>
<p>Dabei handelt es sich um ein altes Modell mit 3-V-Stabbatterie. Der Nachteil dieser alten Möhre: Die 3-V-Stabbatterien gibt es kaum noch, es sind einfache Zink-Kohle-Batterien, die zudem leider auch bei Nichtgebrauch nach einigen Jahren leer sind, dann auslaufen und die Taschenlampe versauen &#8211; fällt der Strom aus, geht die Not-Taschenlampe eventuell auch nicht mehr. Früher gab es Dynamo-Taschenlampen, wäre das keine Idee?</p>
<p><span id="more-55827"></span></p>
<p>Radios mit Kurbel oder &#8220;Schüttelllampen&#8221; sind eher wenig nützlich: Die Kurbel bricht nach ein paar Stunden Radiohören ab, wenn man beim Wetterbericht schnell &#8220;nachfüllen&#8221; will, um nichts zu verpassen und die Schüttelllampen sind mir durch die für sie werbenden Spamfaxe ohnehin verhasst, die Dutzende Blätter höchst unökologisch zu Abfall werden ließen. Außerdem ist die Kombination aus erschütterungsempfindlicher Glühlampe und Schütteln nicht wirklich intelligent. Aber mit LED&#8230;?</p>
<h3>LED-Kurbeltaschenlampe für kleines Geld</h3>
<p>Als ich eine LED-Kurbeltaschenlampe für weniger als 5 Euro fand, schlug ich daher zu. Das Modell &#8220;Exquisite LED dynamo torch&#8221; leuchtet wahlweise mit einer oder drei LED, kann auch blinken und sogar das leere Handy laden. Genauer gesagt: Das behauptet der Hersteller, der aber sicherheitshalber anonym geblieben ist: Die Anleitung hat nur eine misslungene deutsche Übersetzung zu bieten (&#8220;Nachdem gependelt die Spannung stabilisiert und gefiltert wurde, wird die innere aufladbare Batterie geladen&#8221;), doch keinen Herstellernamen, auf der Verpackung steht nur &#8220;XD&#8221;.</p>
<p>Leider ist die Taschenlampe jedoch &#8211; typisch für China-Produkte &#8211; sehr unintelligent konstruiert: Die Kurbel lädt nicht etwa einen Superkondensator, wie er beispielsweise in den LED-Fahrradrückleuchten zu finden ist, die auch beim Halt an der Ampel noch eine Minute weiter leuchten. Stattdessen sind drei NiMh-Akkuzellen zu je 1,2 V / 50 mAh verbaut.</p>
<p>Derartige Akkus lassen sich im Gegensatz zu Supercaps jedoch nicht in ein paar Sekunden füllen, sie benötigen bei Extrem-Schnellladung eine Stunde, regulär 14 Stunden. Bis dahin ist einem entweder die Kurbel oder der Arm abgefallen, man bekommt also den Akku nie voll.</p>
<h3>Fragwürdige Nützlichkeit</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/led-dynamo-lampe-im-test-nicht-wirklich-okologisch/wr059601cr-jpg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/wr059601cr-small.jpg" width="225" height="154"  alt="Kurbel-Taschenlampe im Akku-Betrieb (Bild: wor)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Auch das über einen integrierten, unter der Kurbel versteckten USB-Port zu ladende Handy lädt nicht schneller &#8211; und aus den 50-mAh-Akkuzellchen wäre es sowieso nicht ladbar, hat so ein modernes Smartphone doch locker die 50-fache Kapazität. Ob ein paar Minuten Kurbeln zumindest für einen Notruf reichen, wäre auszuprobieren, aber ich fürchte, ein leergelaufenes Smartphone lässt sich damit gerade einmal booten und ist dann auch schon wieder leer.</p>
<p>Die Taschenlampe funzelt im Akkubetrieb deshalb auch ausgesprochen und wird nur während des Kurbelns wirklich hell. Das wäre ja ok, bei den alten Dynamo-Taschenlampen war es ja schließlich nicht anders, die hatten zwar ein Schwungrad, um für einige Sekunden Licht zu sorgen, doch keinen Akku. Allerdings ist unklar, ob der in einigen Jahren wegen chronischer Leere defekte Akku dann nicht die Taschenlampe komplett kurzschließt. Wechselbar ist er ohnehin nicht, das ist nicht anders als beim Smartphone. Die Taschenlampe muss dann zum Wertstoffhof.</p>

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		<title>Casio Exilim Tryx TR-150: Ungewöhnliche Kamera im Kurztest</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Remmers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Casio]]></category>
		<category><![CDATA[exilim]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/casio-exilim-tryx-tr-150-ungewoehnliche-kamera-im-kurztest/casiotryx_haltung/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/CasioTryx_Haltung-200x150.jpg" width="200" height="150"  alt="Haltung Casio Exilim Tryx (Foto: gar)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die seltsam anmutende Rahmenkonstruktion der Tryx fällt wirklich sofort ins Auge. Ganz insgeheim war mein erster Gedanke: &#8220;Was für ein Tüddelkram&#8230; Das sieht zwar spannend aus, hat aber bestimmt keine vernünftige Funktion.&#8221; Denn: Was hat man davon, wenn sich LCD und Objektiv fast beliebig gegeneinander drehen und schwenken lassen? </p>
<p>Mein vorschnelles Urteil nehme ich zurück: Am aufgeklappten Rahmen lässt sich die Kamera prima festhalten, ob nun für Fotos oder Videos. Wer sich bisher gar mit einem Taschenstativ abgeplagt hat, könnte das bei der Tryx getrost zuhause lassen. Einfach den Rahmen ausklappen und wie gewünscht positionieren, dann hat die Kamera in vielen Lagen einen sicheren Stand. </p>
<p>Aber was steckt technisch dahinter, welche Features machen sie besonders und stimmt am Ende auch die Bildqualität?</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Casio Exilim Tryx TR-150</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/casio-exilim-tryx-tr-150-ungewoehnliche-kamera-im-kurztest/casiotryx_haltung/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/CasioTryx_Haltung-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/casio-exilim-tryx-tr-150-ungewoehnliche-kamera-im-kurztest/casiotryx_cimg0055/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/CasioTryx_CIMG0055-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/casio-exilim-tryx-tr-150-ungewoehnliche-kamera-im-kurztest/casiotryx_cimg0059/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/CasioTryx_CIMG0059-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/11/casio-exilim-tryx-tr-150-ungewoehnliche-kamera-im-kurztest/casiotryx_cimg0050/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/CasioTryx_CIMG0050-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55892"></span></p>
<h3>Was steckt drin?</h3>
<p>Im unkonventionellen Mäntelchen verbergen sich ein 3-Zoll-Touchscreen und ein Objektiv mit Festbrennweite, umgerechnet auf Kleinbildformat ist es ein 21-mm-Weitwinkelobjektiv. Der CMOS-Sensor löst 12 Megapixel auf, und im Videomodus lassen sich Full-HD-Videos (in Mono und mit 30 fps) aufnehmen, die über den integrierten HDMI-Ausgang auf geeigneten Wiedergabegeräten abgespielt werden können. </p>
<h3>Softskills</h3>
<p>Im Vergleich zu anderen Casio-Modellen ist der Funktionsumfang beinahe dürftig zu nennen. Neben der &#8220;normalen&#8221; Aufnahmeautomatik gibt es &#8211; sofern ich mich nicht verzählt habe &#8211; nur zehn weitere Automatiken. Das sind sechs sogenannte &#8220;Bestshot&#8221;-Programme, sowie die Funktion Premium Auto (automatische Wahl des besten Programms), HDR Art, Make-up und Motion Shutter. </p>
<p>Spannendste Neuerung dabei ist die Funktion Motion Shutter &#8211; zu deutsch so ungefähr &#8220;Bewegungsauslöser&#8221;. Man wählt die Funktion und drückt den Auslöser, um die Kamera scharf zu machen. Danach löst die Kamera immer wieder aus, wenn sie eine Bewegung registriert. Es gibt eine Verzögerung von zwei Sekunden, die mit blinkender Anzeige signalisiert wird. So hat man noch gerade eben Zeit, sich in Positur zu werfen. Eine sehr lustige Funktion für den Selbstauslöser!</p>
<p>Auch die Videofunktion ist ganz prima, so weit ich das Video-Abstinenzler beurteilen kann. Durch den stabilen Griff lässt sich eine einigermaßen ruhige Kameraführung realisieren, und die Tonwiedergabe wirkt kristallklar. <a href="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/CIMG0047.mov">Hier findet ihr ein Beispielvideo (MOV, 41,3 MB).</a></p>
<h3>Und die Bildqualität?</h3>
<p>Kommen wir zur Kehrseite der Medaille &#8211; äh: der Tryx. Bei allem Spaß, den man mit dieser Kompakten haben kann, muss unterm Strich die Bildqualität stimmen. Und da schlägt leider mal wieder ein aggressiver Rauschfilter zu. Auf dem LCD sehen die Fotos einfach super aus – leuchtende Farben und scharf scheinen sie auch zu sein. Erst bei der Wiedergabe am PC lässt sich feststellen, dass die Detailwiedergabe nicht toll ist. Feine Strukturen werden ziemlich glattgebügelt, wie Blätter und Blüten in meinen Testfotos. Mir persönlich fehlt zudem ein optisches Zoom, denn wie üblich leidet die Bildqualität beim Einsatz des digitalen Zooms noch zusätzlich. </p>
<p>Wer sich im wörtlichen Sinne selbst ein Bild machen will, <a href="http://ge.tt/2ogLiTH">kann sich hier drei Testaufnahmen ansehen, die ich im unbearbeiteten Original auf ge.tt hochgeladen habe</a>.</p>
<h3>Preis und Verfügbarkeit</h3>
<p>Laut Casio ist die Exilim Tryx EX-TR150 in Deutschland ab Mitte Mai in den Farben Rot und Weiß erhältlich. Einen Preis hat Casio Deutschland nicht genannt, aber auf der <a href="http://www.casio.com/products/Digital_Cameras/TRYX/TRYX_White/">Casio USA-Webseite</a> wird sie für 249 US-Dollar (rund 190 Euro) angekündigt. </p>
<h3>Mein Fazit zur Casio Exilim Tryx TR-150</h3>
<p>Unterm Strich ist die Tryx eine prima Einsteiger-Kompakte, mit der man besonders problemlos Selbstportraits und Videos aufnehmen kann. Ich finde das seltsame Ding trotz der Schwächen sympathisch, doch eine jüngere Zielgruppe hat daran wahrscheinlich noch mehr Spaß als ich alter Foto-Hase.</p>
<p><a href="http://www.casio-europe.com/de/exilim/exilimnewstyle/extr150/">Mehr Informationen über die Casio Exilim Tryx TR-150 auf der offiziellen Produktseite</a>. </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/19/casio-exilim-tryx-ex-tr150-trickreiche-kompaktkamera/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/casio-exilim-tryx-weiss-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/19/casio-exilim-tryx-ex-tr150-trickreiche-kompaktkamera/">Casio Exilim Tryx EX-TR150: Trickreiche Kompaktkamera</a></b><br /><font size="2">Die neue Casio Exilim Tryx EX-TR150 hat ein paar Tricks beim Gehäusedesign und den Features in petto, mit denen sie gegen die zahlreiche Konkurrenz bei den Kompaktkameras punkten will. Ungewöhnlich ist die 21-Millimeter-Festbrennweite. </font><font color="#aaa">(19. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/19/verflucht-schnell-die-exilim-zr200-von-casio/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/02/ZR200-front-blau-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/19/verflucht-schnell-die-exilim-zr200-von-casio/">Verflucht schnell: Die Exilim ZR200 von Casio</a></b><br /><font size="2">Casio bringt mit der Exilim ZR200 eine Kompaktkamera auf den Markt, die mit Funktionsumfang, vor allem aber bemerkenswertem Arbeitstempo punkten kann. Wir haben die ZR200 für Euch getestet. </font><font color="#aaa">(19. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/10/07/casio-exilim-ex-zr15-ein-bisschen-geschummelt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/10/casioexilimex-zr15_mini-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/10/07/casio-exilim-ex-zr15-ein-bisschen-geschummelt/">Casio Exilim EX-ZR15: Ein bisschen geschummelt</a></b><br /><font size="2"><p>Die neue Exilim EX-ZR15 von Casio behauptet ein 17mm Weitwinkel zu besitzen. Das ist so aber nicht ganz richtig.</p> </font><font color="#aaa">(7. Oktober 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Teufel Smart Speaker for Android im Test: Auch Androiden können streamen</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Teufel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Streaminglösung für Smartphones mit Android-Betriebssystem kommt neu von Teufel: Der Smart Speaker for Android ist eine neue Version des bereits im Januar diesen Jahres vorgestellten "Raumfeld One" und bietet nun die Möglichkeit, Musik per WLAN-Streaming von Android-Smartphones oder -Tablets zu empfangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine Streaminglösung für Smartphones mit Android-Betriebssystem kommt neu von Teufel: Der Smart Speaker for Android ist eine neue Version des bereits im Januar 2012 vorgestellten &#8220;Raumfeld One&#8221; und bietet nun die Möglichkeit, Musik per WLAN-Streaming von Android-Smartphones oder -Tablets zu empfangen.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-02/" rel="attachment wp-att-55941"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-02-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Teufel Smart Speaker for Android (Quelle: Teufel)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Teufels <a href="http://neuerdings.com/2012/01/07/teufel-raumfeld-one-musik-liegt-in-der-luft/" title="Teufel Raumfeld One bei neuerdings.com">Raumfeld One</a> wurde hier auf neuerdings.com schon im Reigen der Neuvorstellungen präsentiert. Diese kompakte 2.1-Stereobox bekommt nun von Teufel ein Update und wird somit auch für Smartphones oder Tablets mit Android-Betriebssystem streamingfähig. Neuerdings.com hatte vorab schon die Gelegenheit den Smart Speaker von Teufel zu testen.</p>
<h3>Der Smart Speaker im Einsatz</h3>
<p>Das Setup des Smart Speaker dauert nur wenige Minuten. Wenn das Gerät per Strom- und Netzwerk-Kabel mit der lokalen Spannungs- und Informationsversorgung verbunden wurde, muss nur noch die &#8220;Raumfeld&#8221;-App aufs Smartphone geladen werden. Danach startet man in der App die Suche nach neuen Raumfeld-Geräten und teilt diesen mit, welches Drahtlos-Netzwerk genutzt werden soll und wie die dazu notwendigen Zugangsdaten lauten. Danach kann man das Netzwerkkabel wieder entfernen und der Smart Speaker ist fortan drahtlos angebunden. Das zum ersten Setup jedoch der Anschluss per Netzwerkkabel notwendig ist, ist gegenüber ähnlichen Geräten, wie zum Beispiel dem iTeufel Air, ein Rückschritt: Deren initiales Setup ist meist ohne Netzwerkkabel möglich.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Teufel Smart Speaker for Android</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-02/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-02-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-01/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-01-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-03/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-03-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-09/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-09-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55903"></span></p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-01/" rel="attachment wp-att-55954"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-01-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Teufel Smart Speaker for Android (Quelle: Teufel)" align="right" hspace="5" vspace="5"/></a>Danach kann man über die Raumfeld-App das Streaming starten. Hierzu greift die App direkt auf die Musiksammlung des Android-Geräts zu und bietet bereits beim Start an, die eigene Musik direkt über den Smart Speaker abzuspielen. Hiervon abgesehen stehen viele weitere Musik-Quellen zur Verfügung. Netzwerk-Freigaben oder UPnP- beziehungsweise DLNA-Server mit Musik-Archiven können genauso genutzt werden wie die Web-Services Last.fm, Simfy, Napster und einige weitere. Teufel verspricht eine beständige Weiterentwicklung des Angebots, um weitere Webservices in die Raumfeld-App zu integrieren.</p>
<p>Leider erreicht Teufel hier nicht die Flexibilität von Apples AirPlay: Mit AirPlay kann jede beliebige App ihr Audio-Signal an den externen Lautsprecher senden, Teufels Smart Speaker hingegen nimmt Musik nur von der Raumfeld-App entgegen. Darüber hinaus zeigte sich beim Test: Die Connectivity zum Smart Speaker ist nicht wirklich stabil. Immer wieder wird das Abspielgerät von der Raumfeld Controller App auf dem Smartphone nicht gefunden. Dann hilft meist ein Reset des Smart Speaker und ein Neustart der Raumfeld App weiter. Da die zum Test verwendete Software aber noch im Beta-Status war, wird dies von Teufel sicher bald behoben sein.</p>
<p>Überrascht hatte mich im Verlauf des Tests, dass die Raumfeld-App auch andere streamingfähige Endgeräte im Netzwerk fand und in der Lage war, diese fernzusteuern. So konnte ich zum Beispiel auch meine Sonos Play:3 mit der Raumfeld-App steuern.</p>
<h3>2.1-System mit Downfire-Subwoofer</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/teufel-smart-speaker-for-android-im-test-auch-androiden-koennen-streamen/teufel-smart-speaker-for-android-06/" rel="attachment wp-att-55952"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Teufel-Smart-Speaker-for-Android-06-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Teufel Smart Speaker for Android (Quelle: Teufel)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Smart Speaker for Android basiert auf dem Raumfeld One und verfügt genau wie dieser im Inneren des kompakten Gehäusees über zwei 65-mm-Konustöner und zwei 25-mm-Gewebekalotten sowie einen 130-mm-Subwoofer in Downfire-Konfiguration. Befeuert wird das System von einer digitalen Endstufe mit 100 Watt Ausgangsleistung. </p>
<p>Zusätzlich zur LAN- und WLAN-Schnittstelle bietet der Smart Speaker einen USB- und einen Line-In-Eingang, um weitere Musik-Quelle anzuschließen. Auch diese Eingänge sind dann über die Raumfeld-App ansteuerbar.</p>
<h3>Preis und Verfügbarkeit</h3>
<p>Wie immer, wenn Teufel ein Produkt neu vorstellt, ist auch der Smart Speaker for Android sofort verfügbar. Im hauseigenen Shop bietet Teufel seine neue Streaming-Lösung für 449,99 Euro zum Kauf: <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?20784533C834046311T&#038;ULP=[[landingpage-teufel-smart-speaker-for-android.html]]">Teufel Smart Speaker for Android (Affiliate-Link)</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/11/iteufel-air-airplay-die-horner-aufgesetzt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/01/iteufel_air_1-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/11/iteufel-air-airplay-die-horner-aufgesetzt/">iTeufel Air: AirPlay die Hörner aufgesetzt</a></b><br /><font size="2">Der brandneue HiFi-Stereo-Lautsprecher iTeufel Air bietet mit der drahtlosen Übertragungstechnologie AirPlay einen einfachen Zugang zum eigenen Musikarchiv. </font><font color="#aaa">(11. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/01/07/teufel-raumfeld-one-musik-liegt-in-der-luft/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/01/raumfeld_one_lifestyle_DSC3094-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/01/07/teufel-raumfeld-one-musik-liegt-in-der-luft/">Teufel Raumfeld One: Musik liegt in der Luft</a></b><br /><font size="2">Audio-Streaming wird eines der großen Themen in diesem Jahr. Viele grosse Hersteller bauen derzeit ihr Sortiment in diesem Bereich aus. Auch Teufel mischt hier mit und erweitert die Raumfeld-Reihe um den kompakten All-in-One Streaming-Stereo-Speaker Raumfeld One. </font><font color="#aaa">(7. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/das-smartphone-als-pc-ersatz-ein-kommentar/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Ubuntu-Android-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/das-smartphone-als-pc-ersatz-ein-kommentar/">Das Smartphone als PC-Ersatz - ein Kommentar</a></b><br /><font size="2">Immer mehr Gigahertz-Power schlummert in aktuellen Smartphones. Damit diese auch voll ausgenutzt wird, bietet Canonical sein Ubuntu für Android-Smartphones an.  </font><font color="#aaa">(8. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Kurztest Mipow Power Tube 4000: Energieriegel für Smartphone und Tablet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mipow Power Tube 4000 gehört wohl zu den vielseitigsten und praktischsten mobilen Akkus, mit denen man Smartphone und Tablets unterwegs mit Energie versorgen kann. Wir haben den kompakten Energieriegel im Alltag getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Mipow Power Tube 4000 gehört wohl zu den vielseitigsten und praktischsten mobilen Akkus, mit denen man Smartphone und Tablets unterwegs mit Energie versorgen kann. Wir haben den kompakten Energieriegel im Alltag getestet.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/mipow-power-tube-4000-5/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Mipow-Power-Tube-4000-4-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Mipow Power Tube 4000 (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wer hat noch nicht alarmiert die leidige Batteriewarnung auf dem Display seines Smartphones oder Tablet-PCs aufploppen sehen, ohne dass eine Steckdose in der Nähe gewesen wäre? Das sind die Situationen, in denen man sich besonders darüber freut, einen geladenen Reserveakku wie den Mipow Power Tube 4000 zur Hand zu haben. Die Zahl im Namen steht dabei für die Kapazität: 4.000&nbsp;mAh stellt der 3,7-V-Akku zur Verfügung. Das soll ausreichen, um ein iPhone anderthalb Mal aufzuladen. Er liefert einen Ladestrom von 5&nbsp;V bei 1&nbsp;A. </p>
<p>Der Akku besteht aus zwei Teilen, die über ein textilummanteltes Kabel miteinander verbunden sind. Im größeren Teil ist der eigentliche Energiespeicher untergebracht, in der Kappe finden sich die Anschlüsse sowie der Ein-/Ausschalter. Besonders praktisch beim Power Tube 4000: Besitzer eines iPhones, iPods oder iPads können ihr Gerät ohne zusätzliche Kabel mit Energie versorgen. Denn in der Kappe ist nicht nur ein von außen zugänglicher USB-Anschluss untergebracht, über den man sein HTC, Samsung, Blackberry oder anderes Gadget mit dem dazugehörigen USB-Kabel laden kann. Zieht man die Kappe ab, kommt auch ein verborgener Stecker für das 30-Pin-Dock zum Vorschein, mit dem man sein iOS-Gadget direkt aufladen kann. </p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Kurztest Mipow Power Tube 4000</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/mipow-power-tube-4000-9/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Mipow-Power-Tube-4000-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/mipow-power-tube-4000-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Mipow-Power-Tube-4000-6-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/mipow-power-tube-4000-6/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Mipow-Power-Tube-4000-5-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/mipow-power-tube-4000-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Mipow-Power-Tube-4000-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55888"></span></p>
<p>Übrigens: Die Kappe sitzt fest und sollte vorsichtig, nicht mit Gewalt abgezogen werden, damit man nicht zu sehr am Verbindungskabel reißt und es vielleicht beschädigt. </p>
<p>Den Ladezustand des Mipow Power Tube 4000 erkennt man an der Farbe der integrierten Leuchtdiode. Leuchtet sie blau, heißt das, der Akku hat 100 bis 70&nbsp;Prozent seiner Kapazität, von 70 bis 40&nbsp;Prozent wechselt die Farbe zu grün, orange bedeutet 40 bis 15&nbsp;Prozent und unter 15&nbsp;Prozent wird die LED rot. Dann sollte man spätestens daran denken, sein Power Tube 4000 über den integieren USB-Stecker wieder aufzuladen. Das dauert circa fünf bis sechs Stunden. Laut Mipow ist der Akku für 500 Ladezyklen gut.</p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/mipow-power-tube-4000-8/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/05/Mipow-Power-Tube-4000-350x262.gif" width="350" height="262"  alt="Mipow Power Tube 4000" /></a></p>
<p>Zum Transport liefert Mipow ein kleines Samttäschchen, in dem man sein Power Tube 4000 unterbringen kann. Mit etwas Mühe passen auch noch das USB-Verlängerungskabel sowie das USB-auf-microUSB-Kabel mit hinein. So ausgerüstet, kann einem unterwegs keine &#8220;Energiekrise&#8221; mehr etwas anhaben. </p>
<p>Der mobile Reserveakku  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005XX8R72?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B005XX8R72">Power Tube 4000 (Affiliate-Link)</a> kostet rund 47 Euro, passt mit 108,5&nbsp;x&nbsp;30,4&nbsp;x&nbsp;21,4&nbsp;mm in jede Tasche und ist in den Farben Dunkelblau, Grau, Gold, Silber, Hellblau, Pink, Schwarz, Rot, Lila sowie Grün erhältlich. <a href="http://www.mipow.com/product_detail.php?pid=44&amp;lang=en">Mehr Infos zum Mipow Power Tube 4000 gibt es auch auf der Seite des Herstellers</a>.</p>

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        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/05/08/kurztest-mipow-power-tube-4000-energieriegel-fuer-smartphone-und-tablet/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/08/11/veho-pebble-mobiles-ladegeraet-kraft-kiesel-fuer-mobile-geraete/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/08/pebble_mini.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/08/11/veho-pebble-mobiles-ladegeraet-kraft-kiesel-fuer-mobile-geraete/">Veho Pebble: Kraft-Kiesel Gadget-Ladegerät</a></b><br /><font size="2">Pebble ist der Name eines kleinen mobilen Ladegeräts, das über 5 Adapter die meisten Gadgets mit Strom versorgen kann </font><font color="#aaa">(11. August 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/11/02/test-duracell-mobiles-usb-ladegerate-teil-2-genug-energie-fur-zwei/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/10/Duracell_IMG_0327-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/11/02/test-duracell-mobiles-usb-ladegerate-teil-2-genug-energie-fur-zwei/">Duracell mobiles USB-Ladegeräte im Test (2/2): Genug Energie für zwei</a></b><br /><font size="2">Im zweiten Teil unseres Tests berichten wir über ein mobiles Ladegerät von Duracell, das mit 1800&nbsp;mAh genug Energie hat, um ein stromhungriges Tablet wie ein iPad oder zwei anspruchslosere Gadgets gleichzeitig zu laden. </font><font color="#aaa">(2. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/09/26/elecom-de-a01d-1908-bundelt-4-batterien-in-einem-iphone-ladegerat/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/09/Elecom-Ladegeraet--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/09/26/elecom-de-a01d-1908-bundelt-4-batterien-in-einem-iphone-ladegerat/">Elecom DE-A01D-1908: Bündelt 4 Batterien in einem iPhone-Ladegerät</a></b><br /><font size="2">Saft für iPhone und Co. bietet das Elecom Ladegerät mit dem sperrigen Namen DE-A01D-1908. Dabei bezieht das Ladegerät die Energie nicht aus einem eingebauten Akku, sondern bündelt einfach die Kraft von 4 AA-Batterien </font><font color="#aaa">(26. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Gear4 Airzone Series 1 im Test: Kompaktes AirPlay-Dock zum guten Preis</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Airplay]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Gear4 bietet mit dem Airzone Series 1 eine kompakte Airplay-Anlage mit integriertem Dock für iPad und iPhone, die durch ihren günstigen Preis auffällt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Gear4 bietet mit dem Airzone Series 1 eine kompakte AirPlay-Anlage mit integriertem Dock für iPad und iPhone, die durch ihren günstigen Preis auffällt.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/gear4-airzone-series-1-3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Gear4-Airzone-Series-1-2-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Gear4 Airzone Series 1 (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://www.apple.com/de/itunes/airplay/">AirPlay</a> ist schon eine extrem praktische Art, seine Musik vom Rechner oder iOS-Gerät auf Anlagen mit einem ordentlichen Klang zu befördern. Kein Wunder, dass viele Hersteller inzwischen ein AirPlay-fähiges Gerät im Programm haben. </p>
<p>Gear4 erweitert das Angebot mit einem AirPlay-Dock, das sich <a href="http://www.gear4.com/product/_/417/airzone-series-1/">Airzone Series 1</a> nennt. Es zählt zu den günstigsten, aber erfüllt es trotzdem alle Ansprüche? Wir konnten es antesten. </p>
<p>Was zunächst auffällt, ist die kompakte Form. Obwohl das Airzone Series 1 sogar ein iPad in seinem Dock aufnehmen kann, nimmt es nicht viel Platz weg. Durch seine rot gummierte Standfläche steht es auf allen Untergründen sicher und rutschfest, selbst wenn man mal etwas mehr Bass gibt. Die Bassreflex-Öffnung befindet sich übrigens auf der Rückseite.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Gear4 Airzone Series 1</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/gear4-airzone-series-1-3/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Gear4-Airzone-Series-1-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/gear4-airzone-series-1-6/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Gear4-Airzone-Series-1-5-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/gear4-airzone-series-1-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Gear4-Airzone-Series-1-6-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/gear4-airzone-series-1-5/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Gear4-Airzone-Series-1-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55861"></span></p>
<p>Direkt nach dem Auspacken sollte man sich natürlich in heimische WLAN einloggen, schließlich ist das die Grundvoraussetzung für AirPlay. Dank des Multifunktions-Drehrades des Airzone Series 1 geht das einigermaßen zügig. Man muss zwar die Buchstaben und Zahlen einzeln auswählen und bestätigen, aber selbst bei meinem ellenlangen WLAN-Kennwort mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen gab es keine Probleme. Außerdem macht man das ja in der Regel nur einmal. </p>
<h3>Drei Betriebsarten: Radio, AirPlay und iPod</h3>
<p>Dann heißt es, ein wenig mit dem Airzone Series 1 herumspielen, um das Menü etwas besser kennenzulernen. Es gibt ein Radio mit 10 Sendespeichern, das selbst mit aufgewickelter Wurfantenne einen guten Empfang bietet. </p>
<p>Auch einen Equalizer besitzt das Airzone Series 1. In den meisten Einstellungen und auch ganz ohne ist der Klang für mich persönlich nicht so überzeugend, aber wählt man &quot;Rock&quot;, kann sich das Dock durchaus hören lassen. </p>
<p>Stellt man ein iPad, einen iPod oder ein iPhone in das Dock, schaltet es automatisch in den iPod-Modus und spielt Musik vom angedockten Gerät. Auch über iTunes ist das Airzone Series 1 jetzt erreichbar. Wählt man es am Rechner als Ausgabegerät, dauert es zirka zwei Sekunden, bis der Ton aus den Lautsprechern kommt. Auch beim Beenden klingt die Musik noch für zwei Sekunden aus den Lautsprechern. Das irritiert zunächst, stört aber nicht weiter. Immerhin spielt die Musik ansonsten reibungslos und ohne Stocken. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/05/07/test-gear4-airzone-series-1-kompaktes-airplay-dock-zum-guten-preis/gear4-airzone-series-1-2/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/Gear4-Airzone-Series-1-1-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Gear4 Airzone Series 1" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>
<p>Die beiliegende Fernbedienung ist klein, leicht und handlich. Sie bietet alle grundlegenden Funktionen, um das Dock zu steuern, so lange kein iPad drinsitzt. Das verdeckt nämlich leider den Empfänger, wenn man nicht aus sehr spitzem Winkel von der Seite her zielt. Immerhin kann man das iPad aber in der Regel andocken, ohne es aus der Hülle nehmen zu müssen. Das klappt sogar bei meinem alten iPad der ersten Generation in der <a href="http://neuerdings.com/2011/03/08/joby-gorillamobile-yogi-und-ori-fuer-ipad-im-test-teil-1-klammeraffe-haelt-ipad-in-jeder-position/">Gorillamobile Yogi</a>-Hülle. </p>
<p>Und der Klang des Airzone Series 1 ist bei der entsprechenden Equalizer-Einstellung und angesichts der Größe und des Preises völlig in Ordnung. Für meinen Geschmack ohne Equalizer etwas mittig, aber das ist bei so ziemlich allen Geräten dieser Größe so, die ich bisher getestet habe, und liegt wohl auch an meinen persönlichen Hörvorlieben. </p>
<p>Auf Amazon kostet das AirPlay-Dock  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0073PXE3A?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0073PXE3A">Gear4 Airzone 1 (Affiliate-Link)</a> momentan rund 185 Euro. Qualität lässt sich zwar nicht quantitativ messen, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass eine  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006WL80EO?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006WL80EO">AirPlay Docking-Station von Sony (Affiliate-Link)</a> zum dreifachen Preis auch dreimal so gut klingt. </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2010/09/21/altec-lansing-octiv-duo-doppel-dock-lautsprecher-fuer-iphone-und-ipod/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/09/Altec-Lansing-Octiv-Duo-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2010/09/21/altec-lansing-octiv-duo-doppel-dock-lautsprecher-fuer-iphone-und-ipod/">Altec Lansing Octiv Duo: Mit dem zweiten hört man besser</a></b><br /><font size="2">Diese iPod/iPhone-Dockingstationen nimmt zwei Geräte gleichzeitig auf und gibt deren Musik im Mix wieder. </font><font color="#aaa">(21. September 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/04/bang-olufsen-beoplay-v1-fernseher-mit-versteck-fuer-apple-tv/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/BeoPlay-V1-05-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/04/bang-olufsen-beoplay-v1-fernseher-mit-versteck-fuer-apple-tv/">Bang & Olufsen BeoPlay V1: Fernseher mit Versteck für Apple-TV</a></b><br /><font size="2">Flachbildfernseher mit unkonventionellem Aufstellungskonzept und zwei Lautsprecherdocks für Apples iPad sollen "digital vernetzter Gesellschaft Hör- und Seherlebnisse der Spitzenklasse" bieten. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/03/denon-av-art-einfache-bedienung-und-reduziertes-design/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/Denon-Remote-App-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/05/03/denon-av-art-einfache-bedienung-und-reduziertes-design/">Denon AV-Art: Einfache Bedienung und reduziertes Design</a></b><br /><font size="2">Denons neue AV-Art-Serie soll einfach zu bedienende Surround-Technologie" mit hochwertigem Design verbinden vermittelt. Fünf neue AV-Receiver und ein Blu-ray-Player sind die ersten Vertreter dieser neuen Heimkino-Serie von Denon. </font><font color="#aaa">(3. Mai 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Technotrend C834 HDTV für Unitymedia im Test: HD-Sender via Kabel auch ohne Miete</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/05/02/technotrend-c834-hdtv-fur-unitymedia-im-test-fit-fur-hd-auch-in-hessen-und-nrw/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/05/02/technotrend-c834-hdtv-fur-unitymedia-im-test-fit-fur-hd-auch-in-hessen-und-nrw/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jungbluth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[HD]]></category>
		<category><![CDATA[Kabel-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Unitymedia]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Technotrend macht den Weg frei für HD-Angebote von unitymedia, ohne dass man ein Recorder oder CI-Plus-Modul des Kabelanbieters dazu mieten muss.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Technotrend macht den Weg frei für HD-Angebote von Unitymedia, darunter seit neuestem auch alle HD-Sender der Privaten. Wir haben das Gerät ausprobiert.</h4>
<p align="center"><a href="http://neuerdings.com/2012/05/02/technotrend-c834-hdtv-fur-unitymedia-im-test-fit-fur-hd-auch-in-hessen-und-nrw/technotrendtest1_large/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/05/technotrendtest1_medium.jpg" width="400" height="105"  alt="Technotrend C834 HDTV {pd Technotrend Görler;http://www.ttgoerler.de/2678/PRESSE.html}" /></a></p>
<p>Seit Mitte November 2011 gab es ein paar freie Privatsender in HD-Auflösung nicht nur über Satellit, sondern auch über Kabel (in meinem Fall Unitymedia). Dank Technotrend-Receiver ist man zum Schauen dieser Kanäle nicht auf die Mietbox des Anbieters angewiesen, man braucht noch nicht mal dessen CI+-Modul. Der C834 funktioniert auch mit der normalen Unitymedia-S2-Karte, wie sie in vielen Standard-Receivern des Anbieters steckt.</p>
<p>Man muss nur anrufen und die HD-Kanäle dazu buchen. Das klappte in der Anfangszeit (bis Anfang dieser Woche) auch wunderbar. Seit 24.9. sind sogar alle Privatsender dabei, zurzeit sieht man allerdings schwarz (bzw. die Fehlermeldung &#8220;204 &#8211; nicht freigeschaltet&#8221;). Jetzt braucht man aber nicht bei Unitymedia anzurufen und die Sender freizuschalten, sondern muss die Receiver-Betriebssoftware aktualisieren (die <a href="http://www.ttgoerler.de/Dokumente/87/manuals-stb/C834/Manual_C834_de.pdf">Bedienungsanleitung</a> verrät, wie). Danach gehen die Sender wieder, und man erkennt bei Let&#8217;s Dance beispielsweise jede Schweißperle und jede gegelte Strähne&#8230;</p>
<p><span id="more-51079"></span></p>
<p>Der Technotrend C834 bietet auf normalen und HD-Kanälen eine ausgezeichnete Bild- und Tonqualität. Die Umschaltung geht schnell und reibungslos. Stichwort Umschaltung: an einem automatischen HDMI-Umschalter für den Anschluss mehrerer Geräte an eine Buchse eines Fernsehers mochte der Technotrend nicht angeschlossen werden und streikte. An einem mechanischen Schaltpult versieht er dagegen seinen Job ohne Streik.</p>
<p>Der Receiver verfügt auch über eine rudimentäre Videorecorderfähigkeiten via externer USB-Festplatte. Neben Aufnahme stehen aber nur die Grundfertigkeiten Start, Stopp und <del>Schade</del> Vorlauf/Rücklauf zur Verfügung &#8211; keine Schnittfunktionen, und bei den HD+-Sendern ist selbst das eingeschränkt. Zudem ist die Aufzeichnung etwas hakelig: Die externe Festplatte muss im FAT32-Format agieren, was bei längeren Aufzeichnungen in HD dazu führt, dass die Dateien gesplittet werden.</p>
<h3>Alles kostet extra</h3>
<p>Eines muss man bei Kabel-TV beachten: die Kosten. Ob mit oder ohne Internet und Telefon, ob das Grundprogramm oder mit Pay-TV, ob das von Sky oder Unitymedia selbst &#8211; eine Fülle von verschiedenen Kombinationen gilt es mit dem spitzen Stift zu addieren und <a href="http://www.unitymedia.de/produkte/kombipakete.html">kombinieren</a>. Die HD-Option für normale TV-Sender (ohne die Pay-TV-Zusatzpakete) kostet etwa 4 Euro monatlich (das ist umgerechnet genauso viel wie man für die Satelliten-HD+-Karte löhnen muss).</p>
<p>Öffentlich-rechtliche Sender (ARD, ZDF, Arte) in HD sind mit dem C834 übrigens ohne zusätzliche Gebühr empfangbar. Allerdings sind die dritten und Zusatzprogramme in HD (3sat, Phoenix, etc.), die den Satellitenzuschauern für die Analogabschaltung geschenkt wurden, noch nicht dabei. Unitymedia muss sich noch mit den Sendeanstalten über die Einspeisung einigen, hörte man.</p>
<p>Wenn im Haus noch gar kein Kabel liegt, kommen Installationskosten hinzu, die der Besitzer der Immobilie tragen muss. Wenn Kabel-TV bereits analog im Mietvertrag enthalten ist, muss man die Zusatzkosten für Digital, HD etc. selbst tragen.</p>
<p>Da ist der Technotrend C834 HDTV eine interessante und empfehlenswerte Alternative für alle, die statt einer monatlichen Miete für ein HD-fähiges Gerät lieber auf Einmalzahlung (ursprünglich ca. 200 Euro, inzwischen jedoch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038WQQZU?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0038WQQZU">deutlich günstiger (Affiliate-Link)</a>) setzen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kabel-TV bietet bequemen Empfang aller deutschsprachigen Sender in normaler und HD-Qualität sowie sämtliche Pay-TV-Angebote &#8211; ohne Schüssel auf dem Dach und ohne aufwändige Kabelage zu den Verbrauchern. Wer nur Analog schaut, braucht keine zusätzliche Set-Top-Box, für das digitale Angebot muss man eine Box sowie eine Karte vom Anbieter haben &#8211; mit dem Technotrend C834 reicht die Karte, um auch HD-Sender zu schauen, und man bindet sich keine Hardware-Miete ans Bein &#8211; die Kabelgebühren sind schon hoch genug.</p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/05/02/technotrend-c834-hdtv-fur-unitymedia-im-test-fit-fur-hd-auch-in-hessen-und-nrw/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/05/02/technotrend-c834-hdtv-fur-unitymedia-im-test-fit-fur-hd-auch-in-hessen-und-nrw/&title=Technotrend C834 HDTV für Unitymedia im Test: HD-Sender via Kabel auch ohne Miete&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/18/somikon-dv-853-ir-im-test-33-wie-sind-die-fotofahigkeiten/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/file0005-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/18/somikon-dv-853-ir-im-test-33-wie-sind-die-fotofahigkeiten/">Somikon DV-853.IR im Test (3/3): Wie sind die Fotofähigkeiten?</a></b><br /><font size="2">Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat? </font><font color="#aaa">(18. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/17/somikon-dv-853-ir-im-test-23-der-akku-auf-dem-nagelbrett/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/wr169307cr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/17/somikon-dv-853-ir-im-test-23-der-akku-auf-dem-nagelbrett/">Somikon DV-853.IR im Test (2/3): Der Akku auf dem Nagelbrett</a></b><br /><font size="2">Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? <em>neuerdings.com</em> hat es ausprobiert. </font><font color="#aaa">(17. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/16/somikon-dv-853-ir-im-test-13-infrarot-tauglicher-low-cost-camcorder/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/wr169303cr-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/16/somikon-dv-853-ir-im-test-13-infrarot-tauglicher-low-cost-camcorder/">Somikon DV-853.IR im Test (1/3): Infrarot-tauglicher Low-Cost-Camcorder</a></b><br /><font size="2">Camcorder? Nachtsichtgerät? Überwachungskamera? Der Somikon DV-853.IR scheint für technisch interessierte Filmer recht interessant zu sein, weil er auch infrarottauglich ist. Doch ist zu seinem günstigen Preis etwas Brauchbares zu erwarten? </font><font color="#aaa">(16. April 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>LG Optimus True HD LTE: Super Inhalt, maue Verpackung</title>
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		<comments>http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Android 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Optimus True HD LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[Das LG Optimus True HD LTE kann technisch völlig überzeugen, doch bei der Optik fehlt der "Wow-Faktor".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das LG Optimus True HD LTE kann technisch völlig überzeugen, doch bei der Optik fehlt der &#8220;Wow-Faktor&#8221;. </h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/exif_jpeg_picture-186/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-9-200x116.jpg" width="200" height="116"  alt="Das LG Optimus True HD LTE bietet echte 720p-Auflösung dank sehr gutem IPS-Panel (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es ist ein sonniger Freitagmittag. Ein Schiff tuckert einsam über den Rhein und im Hintergrund ragt neben den pittoresken Gebäuden ein Turm mit LTE-Sendestation in den Himmel. Im Innern der &#8220;Pebbles Bar&#8221; präsentiert derweil der Produktmanager G. Eicker gerade die Geschwindigkeit von LTE auf dem LG Optimus True HD LTE: rund 18.759&nbsp;kbps Download und 8.671&nbsp;kbps Upload erreicht das Smartphone in dem durch Metallakzente und Stahlträger abgeschirmten Raum. Doch diese Werte gehen in den erwartungsvollen Blicken der Teilnehmer unter &#8211; denn soeben werden die Testgeräte auf dem Tisch im hinteren Teil der Bar aufgereiht. Jeder Teilnehmer der Veranstaltung erhält für den Verlauf des Tages sein eigenes Testmuster, um einen Blick auf die noch nicht vollständig angepasste Version des LTE-Modells zu erhalten.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>LG Optimus True HD LTE</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/exif_jpeg_picture-183/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/exif_jpeg_picture-184/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-6-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/lg-optimus-lte-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-7-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/exif_jpeg_picture-185/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-8-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55645"></span></p>
<h3>Design </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/exif_jpeg_picture-187/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-10-200x110.jpg" width="200" height="110"  alt="Die Rückseite des LG Optimus True HD LTE ist nicht jedermanns Sache (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>LG verwendet weiterhin Plastik und das veraltete Android 2.3.6 &#8211; aktuell ist Version 4.0 Ice Cream Sandwich. Begründet wird dies von Seiten LGs mit dem Argument, das LG Optimus True HD LTE sei bereits in anderen Ländern verfügbar und habe sich dort mit dem bestehenden Betriebssystem bewährt. Neukunden sollten sich nicht grämen, da in absehbarer Zeit ein Update auf die neueste Version verfügbar sein werde. Doch um die Auslieferung nicht zu verzögern und Kunden nicht mit unausgereifter Ware zu vergrätzen, setzt LG auf ein sicheres Spiel. </p>
<p>Das LG Optimus True HD LTE ist zurückhaltend, um nicht zu sagen schlicht. Schwarzes Plastikgehäuse, texturierter Plastikakkudeckel große Displayfront und drei Knöpfe. Der Einschalter sitzt am oberen Ende, die Lautstärkeeinstellung links. Kein Kameraknopf. Stattdessen drei sensorische Homebuttons. Fertig. Mit einer Dicke von knapp 10&nbsp;mm gehört es zu den Durchschnittshandys hinsichtlich der Größe. Unter den LTE-Modellen hingegen kann es sich schon fast als schlankes Smartphone positionieren.</p>
<h3>Erste Eindrücke</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/lg-optimus-lte/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/LG-Optimus-LTE-200x150.jpg" width="200" height="150"  alt="Schöner Farbabgleich, unscheinbares Rauschen und hoher Detailerhalt (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da es sich um eine Vorversion handelt, möchte ich nicht zu tief in die Software einsteigen – bis zum Marktstart sind Änderungen noch möglich. Ein erster Hörtest bescheinigt dem Optimus True HD LTE eine sehr gute Klangqualität mit ausreichend Spielraum für anspruchsvollere Musikstücke mit hoher Bitrate. Die zuschaltbare Dolby-Verbesserung verändert je nach Geschmack den Klangeindruck.</p>
<p>Die Kamera auf der Rückseite verspricht Aufnahmen mit 8 Megapixel. Doch wir wissen längst, dass es auch auf Qualität und Detailreichtum ankommt. Beim Optimus True HD LTE tue ich mir etwas schwer, denn ich muss neidvoll zugeben: Hier stimmt alles. Die Koreaner haben genau den richtigen Mix aus Kontrast, Schärfe, Farbtreue und Rauschverhalten gewählt. Bilder wirken realistisch, zeigen nur wenig Nachbearbeitung und sind in einem Bereich bis ungefähr fünf Meter Entfernung sehr gut. Durch den offenbar größeren Öffnungswinkel des Objektivs erkenne ich unter extremen Bedingungen ganz leichte Verzerrungen (Fisheye-Effekt), hier könnte LG die Firmware nochmals etwas besser auf die Optik abstimmen. Insgesamt jedoch eine wirklich gute Kamera, die auch mit einem HTC One S oder iPhone 4S mithalten kann &#8211; und meiner Meinung nach sogar übertrifft.</p>
<p>Der Bildschirm löst mit 720p klar und unwahrscheinlich schön auf. Bilder wirken gestochen scharf und können anderen Herstellern spielend die Stirn bieten. Die HD-Testvideos stellt das IPS-Display überragend dar. Ganz klar: Dieses Smartphone ist für Videos, YouTube, Bilder und anderen Augenschmaus prädestiniert. Das bescheinigen ihm auch der rasend schnelle Dual-Core-Prozessor mit 1,5&nbsp;GHz und einer leistungsfähigen Grafikeinheit im Anhang. Leider versagt das Display bei voller Sonneneinstrahlung, die Spiegelungen stören und verleiden das Ablesen bei Sonnenlicht. </p>
<h3>Fazit zu einem Vorserienmodell des LG Optimus True HD LTE</h3>
<p>LG hat mit dem Optimus True HD LTE einen konkurrenzfähigen Wettstreiter im Rennen: Gute Kamera, toller Sound und wunderschönes Display begeistern die Menge. Leider fehlt eine Antireflexbeschichtung, um auch bei Sonnenlicht glücklich zu werden. Bei der Haptik und dem Aussehen erhält das LG Optimus True HD LTE nur eine Durchschnittsbewertung, der &#8220;Haben-Will-Faktor&#8221;, wie bei einem Motorola Razr oder einem HTC One S kommt hier nicht auf. Doch das ist ein entscheidender, wichtiger Faktor: Immerhin kämpft man hier in der Premiumliga bei 500 bis 600&nbsp;Euro. Man sieht dem Smartphone seinen Preis einfach nicht an. Der Kauf wird eher zur logischen Schlussfolgerung auf der Suche nach einem potenten Begleiter werden, als einer Impulsiv-Handlung aufgrund des Aussehens.</p>
<p><em>Was meint ihr: Gutes Design? Tolle Leistung? Werdet ihr auf LTE &#8220;upgraden&#8221;? Ich bin gespannt auf eure Meinung.</em></p>
<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/5QjtWECFbew" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/04/30/lg-optimus-true-hd-lte-super-inhalt-maue-verpackung/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/26/lg-optimus-lte-tag-smartphone-mit-nfc/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2050/02/lg-optimus-tag-lte-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/26/lg-optimus-lte-tag-smartphone-mit-nfc/">LG Optimus LTE Tag: Smartphone mit NFC</a></b><br /><font size="2">LG hat in Korea ein Android-Smartphone vorgestellt, das über NFC mit speziellen Aufklebern kommunizieren und so automatisch Einstellungen anpassen kann. Das Optimus LTE Tag ist mit einem 4,3 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 px ausgestattet. </font><font color="#aaa">(26. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/easypix-easypad-junior-4-0-kindgerechter-tablet-pc/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/easypad_junior_4_overview-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/easypix-easypad-junior-4-0-kindgerechter-tablet-pc/">Easypix Easypad Junior 4.0: Kindgerechter Tablet-PC</a></b><br /><font size="2">Das Easypad Junior 4.0 von Easypix ist ein 7-Zoll-Tablet mit geringem Preis und der Zielgruppe Kinder. </font><font color="#aaa">(26. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/17/lg-event-in-duesseldorf-1000-jahre-datensicherung-und-jede-menge-3d/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/LG-3D-Brillen-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/17/lg-event-in-duesseldorf-1000-jahre-datensicherung-und-jede-menge-3d/">LG Event in Düsseldorf: 1000 Jahre Datensicherung und jede Menge 3D</a></b><br /><font size="2">LG Electronics zeigte in Düsseldorf sein 3D-Sortiment und stellte nochmals das noch recht unbekannte Produkt M-Disk vor. </font><font color="#aaa">(17. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>A4 Tech DustFree HD Mouse im Test: Wie kommen die Löcher in die Mäuse?</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[A4Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DustFree HD Mouse von A4Tech kommt ganz ohne Loch für den Laser aus und soll deshalb besonders langlebig und präzise sein - stimmt das? Der Test verrät euch die Antwort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die DustFree HD Mouse von A4Tech kommt ganz ohne Loch für den Laser aus und soll deshalb besonders langlebig und präzise sein &#8211; stimmt das? Der Test verrät euch die Antwort. </h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-181/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-6-200x167.jpg" width="200" height="167"  alt="Die A4 Tech DustFree HD Maus passt überall in die Tasche und verstaubt nicht (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wenn wir an Mäuse denken, kommen uns bestimmt Bilder weißer Labormäuse in den Kopf oder der Ausspruch &#8220;arm wie eine Kirchenmaus&#8221;. Der eine oder andere wird auch an das Loch in der Wand wie bei Tom&nbsp;&amp;&nbsp;Jerry denken. Und genau dieses begleitet alle Computermäuse dieser Welt: ein Loch auf dem Boden für den Laser. Daran hat sich bisher auch niemand gestört, Büro- und Gaming-Mäuse gehen allesamt den gleichen Weg &#8211; Loch rein, Laserlicht raus. A4 Tech wirbt jedoch mit grausigen Bildern verdreckter und eingestaubter Löcher am Boden und deckt es deshalb bei seiner <a href="http://www.a4tech.com/w_product.asp?cid=213&#038;scid=&#038;id=791">DustFree HD Mouse</a> ab. Ist da was dran? Kann die DustFree HD Mouse überzeugen?</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>A4 Tech DustFree HD Mouse</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-177/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-180/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-5-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-181/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-6-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-182/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-7-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55335"></span></p>
<h3>Blister! </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-177/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-2-200x170.jpg" width="200" height="170"  alt="Die A4 Tech DustFree HD Maus hat eine super Verpackung! Einfach aufreißen und fertig (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Jeder von uns musste sicherlich mindestens einmal im Leben mit diesen &#8220;%§$%?!!&#8221;-Blisterverpackungen kämpfen. Diese starren riesigen Plastikumhüllungen, die Gauner davor bewahren sollen, einen Artikel im Laden einzustecken. Zuhause weiß man dann nie, wie man so eine Verpackung am besten öffnen soll. Haare raufen hat ein Ende, denn A4Tech denkt an seine Kunden: einfach den Finger in das Loch stecken und an der Perforierung aufreißen. Toll. Bevor ich zu sehr ins Detail gehe und davon schwärme &#8211; wir wollten die Maus besprechen! </p>
<h3>Design </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-179/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-4-200x205.jpg" width="200" height="205"  alt="Der Nano-Receiver der A4 Tech DustFree HD Maus ist Multilink-fähig (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Maus <a href="http://www.a4tech.com/w_product.asp?cid=213&#038;scid=&#038;id=791">G9-530HX</a> oder eben freundlicher &#8220;DustFree HD Mouse&#8221; eignet sich sowohl für Links- wie auch für Rechtshänder und erinnert mich sehr an die LX7 von Logitech. Schmales, tailliertes Ende und eine breite Klickfläche für die Finger. Dazu noch zwei Spezialtasten: die eine öffnet standardmäßig den Browser, die andere verändert die Empfindlichkeit. Sie liegt gut in der Hand, ist griffig und gleitet weich über das Mauspad. Der Einschalter sitzt an der Rückseite, dort findet sich auch eine Aussparung für den USB-Funkstecker und für eine Mignon-Batterie.</p>
<h3>Bedienung </h3>
<p>Die DustFree HD Mouse muss sich gegen eine Logitech V470 und eine Razer Krait behaupten. Verglichen damit kratzen die kleinen Füßchen über die Matte. Auch die Tasten sind einen Tick zu schwergängig. Das ist etwas schade, denn nicht nur funktioniert die Maus auf fast allen Oberflächen (ausgenommen Glas) , sie bietet sich durch ihre hohe Präzision und verzögerungsfreie Reaktion auch ideal für Spiele an.</p>
<p>Mal eben zwischen Sniper-Fadenkreuz und Close Quarter Combat umschalten? Kein Problem, ein Klick und schon ist die dpi-Zahl verändert und man zielt besser.</p>
<h3>Wie kommen die Löcher in die Mäuse? </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/26/a4-tech-dustfree-hd-mouse-im-test-wie-kommen-die-loecher-in-die-maeuse/exif_jpeg_picture-176/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/DustFreeHD-Mouse-1-200x184.jpg" width="200" height="184"  alt="Dieser Gamingmaus haben 5 Jahre Krümel, LAN-Parties und Transporte keine Schmutzdecke oder Einschränkungen gebracht (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Bleibt also die Frage übrig: Loch oder nicht Loch? Meine gute, alte und auch schon verdreckte Gamingmaus läuft seit mehr als 5 Jahren tadellos &#8211; und präzise. Der Vorteil einer Abdeckung liegt deshalb zwar auf der Hand, kommt in der Praxis jedoch nicht zum Tragen. Im Gegensatz: wo eine Abdeckung, die Licht durchlassen muss, da ein Problem. Von Kameralinsen kennt man Fingerabdrücke und Kratzer, die die Bildqualität beeinflussen. Dies könnte auch der DustFree HD Mouse passieren, gerade beim Transport unterwegs. Herkömmliche Mäuse verdrecken zwar, doch durch die Verlagerung nach innen, verkratzen sie selten oder gar nicht.</p>
<h3>Fazit </h3>
<p>Die DustFree HD Mouse macht Spaß in der Bedienung, liegt gut in der Hand und hat das richtige Gewicht für meinen Geschmack. Im Prinzip gibt es nichts Negatives dazu zu berichten. Grundsolide Technik zu&#8230; hier liegt der Pferdefuß: 30&nbsp;Euro UVP. Das ist leider zu hoch gegriffen, denn angesprochene  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003DQ89TC?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B003DQ89TC">Logitech LX7 (Affiliate-Link)</a> kann nicht nur mit der Hälfte des Preises dagegen halten, sie hat auch noch ein Seitwärts-Scrollrad. Schade drum.</p>
<p>Die  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007W6XNYK?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B007W6XNYK">DustFree HD Mouse (Affiliate-Link)</a> ist erhältlich bei Amazon für rund 30 Euro.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/30/genius-ring-presenter-im-test-ringen-statt-mausen/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/03/Ring-presenter-Hand-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/30/genius-ring-presenter-im-test-ringen-statt-mausen/">Genius Ring Presenter im Test: Ringen statt Mausen</a></b><br /><font size="2">Wie ein Schmuckstück für "Geek Girls" sieht der Genius Ring Presenter auf den ersten Blick aus. Ein Fazit aus dem Test: Die ungewöhnliche Alternativ-Maus spielt ihre Stärken vor allem gemeinsam mit Powerpoint aus. </font><font color="#aaa">(30. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/21/genius-pen-mouse-stift-maus-im-praxistest/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/PenMouse-Groesse-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/21/genius-pen-mouse-stift-maus-im-praxistest/">Genius Pen Mouse: Stift-Maus im Praxistest</a></b><br /><font size="2">Ein Maus-Ersatz in Stiftform soll ergonomischer sein und auch bei längerer Nutzung nicht zum Maus-Arm-Syndrom führen. Ich habe für euch die «Penmouse» in der Praxis ausprobiert. Warum sie mich nicht wirklich überzeugt hat, lest ihr hier. </font><font color="#aaa">(21. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/09/%c2%abpenclic%c2%bb-diese-maus-geht-stiften/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/Penclic_Cebit-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/09/%c2%abpenclic%c2%bb-diese-maus-geht-stiften/">«Penclic»: Diese Maus geht stiften</a></b><br /><font size="2">Auf der CeBIT lässt sich allerlei entdecken: kuriose Gadgets, innovative Entwicklungen oder praktische Helfer. «Penclic» als Alternative zu herkömmlichen Mäusen fällt wohl in die letzte Kategorie. </font><font color="#aaa">(9. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Filter fürs feine Ohr</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/</link>
		<comments>http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[PFE 232]]></category>
		<category><![CDATA[Phonak]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie "Platinum" geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie &#8220;Platinum&#8221; geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/audeo-pfe-232-14/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audéo-PFE-232-2-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Audéo PFE 232 (Bilder: frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen. </p>
<p>Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen. </p>
<p>Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann. </p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/audeo-pfe-232-16/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audéo-PFE-232-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/audeo-pfe-232-15/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audéo-PFE-232-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/audeo-pfe-232-12/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audéo-PFE-232--gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/audeo-pfe-232-17/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audéo-PFE-232-5-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55452"></span></p>
<p>Nach einer internen Studie von Phonak wird der Klang außerdem als zu agressiv empfunden, wenn exakt die Kurve des offenen Ohrs nachgeahmt wird. Die Audiofilter bilden nun einen Kompromiss zwischen einem Frequenzbereich, der die Kurve des offenen Ohrs kompensiert, und einem, der die Bässe und Hochtöne hervorhebt. Laut Phonak wird dies subjektiv von den meisten Menschen bevorzugt.</p>
<p>Die drei unterschiedlichen Audiofilter sollen eine möglichst große Bandbreite abdecken. Die folgende Grafik zeigt die Frequenzkurven der drei Filter. </p>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/prod_tech_bg/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/prod_tech_bg-200x104.jpg" width="200" height="104"  alt="Audéo PFE 232" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die schwarzen Audiofilter verstärken Bässe und Höhen, die grauen Audiofilter betonen die Mitteltöne und die grünen sollen perfekten Bass liefern. Ich bevorzuge allerdings nach wie vor die grauen Audiofilter, die insgesamt den höchsten Schalldruckpegel besitzen und nach meinem Gefühl am klarsten klingen. Wer es genau wissen möchte: </p>
<p>• Grauer Filter: 109 dBSPL/mW, 1 kHz<br />
• Schwarzer Filter: 107 dBSPL/mW, 1 kHz<br />
• Grüner Filter: 104 dBSPL/mW, 1 kHz</p>
<p>Das <a href="http://www.audeoworld.com/de/DE/Service/CareandMaintenance/Changingtheaudiofilters.htm">Auswechseln der Audiofilter</a> dauert bei aller Sorgfalt und mit Durchlesen der Anleitung nur zwei bis drei Minuten, so dass jeder schnell testen kann, welche Filter für sein Gehör am besten geeignet sind. </p>
<h3>Fazit zu den In-Ohr-Kopfhörern Phonak Audéo PFE 232</h3>
<p>Ich war schon von den <a href="http://neuerdings.com/2012/04/06/phonak-audeo-pfe-132-im-test-1-headset-vom-hoergeraete-spezialisten/">Audéo PFE 132</a> sehr angetan und gespannt, ob die deutlich teureren Audéo PFE 232 tatsächlich noch einmal einen (für mich) hörbaren Unterschied bringen können. Das Ergebnis: sie können. Gerade im Bassbereich klingen die Phonak Audéo PFE 232 noch einmal etwas satter, ohne dumpf zu werden. Insgesamt sind die PFE 232 die bestklingenden und -sitzenden In-Ohr-Kopfhörer die ich bisher testen durfte. </p>
<p>Natürlich stellt sich die Frage, ob Klangverbesserung und finanzieller sowie technischer Aufwand im Verhältnis zueinander stehen. Aber für Audiophile mit dem nötigen Kleingeld lohnt sich die Anschaffung der Phonak Audéo PFE 323 definitiv.</p>
<p>Mehr Informationen über die <a href="http://www.audeoworld.com/de/DE/Products/PFEwithMicrophone/AudeoPFE232.htm">Audéo PFE 232</a> gibt es auf der Produkseite. Außerdem kann man sie natürlich im Onlineshop kaufen. Für den Preis von 499,90 Euro gibt es immerhin noch ein Paar Audéo PFE 022 im Wert von 109,90&nbsp;Euro gratis dazu. </p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/">Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Filter fürs feine Ohr</a> (25. April 2012)</li></ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-6-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/">Phonak Audéo PFE 232 im Test (1): Der Klang von Platin</a></b><br /><font size="2">Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist. </font><font color="#aaa">(24. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/08/phonak-audeo-pfe-132-im-test-2-unerhoert-gut-ausgestattet/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audeo-PFE-132_2--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/08/phonak-audeo-pfe-132-im-test-2-unerhoert-gut-ausgestattet/">Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet</a></b><br /><font size="2">Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren. </font><font color="#aaa">(8. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/06/phonak-audeo-pfe-132-im-test-1-headset-vom-hoergeraete-spezialisten/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/Audeo-PFE-132--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/06/phonak-audeo-pfe-132-im-test-1-headset-vom-hoergeraete-spezialisten/">Phonak Audéo PFE 132 im Test (1): Headset vom Hörgeräte-Spezialisten</a></b><br /><font size="2">Phonak ist bisher vor allem als Hersteller hochwertiger Hörgeräte bekannt. Mit seinen Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 will der Schweizer Akustik-Experte aber auch die Ohren von Musikliebhabern öffnen, die ein besonders feines Gehör haben </font><font color="#aaa">(6. April 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>AOC i2352Vh 23-Zoll-Monitor im Test: Gut, durchdacht, aber nicht schön</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[AOC]]></category>
		<category><![CDATA[IPS]]></category>
		<category><![CDATA[TFT]]></category>

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		<description><![CDATA[AOC zeigt mit dem Monitor i2352Vh, dass Qualität nicht teuer sein muss und schon gar nicht Kompromisse verlangt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>AOC zeigt mit dem Monitor i2352Vh, dass Qualität nicht teuer sein muss und schon gar nicht Kompromisse verlangt.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/exif_jpeg_picture-172/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-2-200x275.jpg" width="200" height="275"  alt="AOC i2352Vh - VESA-Halterung in 75mm Ausführung (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Mit Monitoren hat man seine liebe Mühe: glänzende Rahmen, blendende Status-LEDs, spiegelnde Displays und andere Grausamkeiten verleiden einem den Genuss. In all diesem Wirrwarr kommt ausgerechnet eine der weniger etablierten Marken zu Hilfe &#8211; der <a href="http://www.aocmonitorap.com/hongkong_eng/monitor_318.php">AOC i2352Vh</a>.</p>
<h3>Willkommen in der 23. Dimension </h3>
<p>Die kleinen 17- oder 19-Zöller gehören einer längst vergangenen Epoche an, jetzt wird zur Großwildjagd geblasen: Unter 21-Zoll Displaydiagonale geht es nicht mehr. Und mit 23-Zoll liegt man perfekt im Trend. AOC bedient den Kunden gerne und liefert die marktüblichen Standards: Full-HD-Auflösung, HDMI-, DVI- und VGA-Eingänge und ein Paar eingebauter Lausprecher.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>AOC i2352Vh</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/aoc-i2352vh-1/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-1-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/exif_jpeg_picture-172/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/exif_jpeg_picture-173/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/exif_jpeg_picture-174/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55500"></span></p>
<p>Die Stereo-Lautsprecher werden allerdings alles, nur nicht zur Jagd blasen: Sie klingen fad und ausgenudelt. Doch die sind ja ohnehin nur Notbehelf. Völlig ohne Not blickt man stattdessen auch aus extremen Winkeln auf das blickwinkelstabile IPS-Panel. Es zeigt kräftige Farben, starke Kontraste und leuchtet sehr hell.</p>
<h3>Zurücklehnen und entspannen </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/exif_jpeg_picture-174/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-4-200x155.jpg" width="200" height="155"  alt="AOC i2352Vh - die grüne LED: klein und damit fein (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Was mir immer wieder an Monitoren auffällt, sind die spiegelnden Rahmen. So etwas mag schick aussehen, doch wenn ich jedes Mal meine Fingerabdrücke abwischen muss, wenn ich den Bildschirm verschiebe, stört das. AOC versteht meinen Kummer und rauht das Gehäuse an. Zugegeben wirkt das nicht so edel wie Lackflächen, doch ein anderer Vorteil wiegt das wieder auf &#8211; es spiegelt sich auch nichts im Rahmen. Genauso verhält es sich mit dem Display, auch dieses ist reflexionsarm – für ernsthaftes Arbeiten meiner Meinung nach unabdingbar.</p>
<p>Ein anderes positives Merkmal ist die kleine grüne LED rechts unten. Das oft anzutreffende Blau ist im ersten Moment toll anzusehen, aber blendet bei Filmen im Dunkeln. Hier aber scheint die LED in zartem Grün vor sich hin. Schwach und unscheinbar verschwindet sie hinter den hellen Actionszenen von Kinofilmen. So sollte eine LED verbaut werden!</p>
<h3>Design-Standpunkt </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/aoc-i2352vh-gut-durchdacht-aber-nicht-schoen/exif_jpeg_picture-173/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/AOC-i2352Vh-3-200x137.jpg" width="200" height="137"  alt="AOC i2352Vh - Etwas unschön wirken die lotrecht herausragenden Stecker (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Wie oben erwähnt, verschiebe ich gerne den Monitor, um ergonomisch arbeiten zu können, wenn ich z.B. eher im Sessel hänge, als aufrecht zu sitzen. Damit dies möglich wird, benötigt man eine VESA-Wandhalterung. AOC setzt auf die kleinere 75-mm-Variante. Doch damit müssen wir uns nicht aufhalten, stattdessen ärgern wir uns in diesem Moment über den Stumpf des Monitorständers, der unten hervorlugt. Das sieht unschön aus, auch wenn es im Alltag nicht weiter stört.</p>
<p>Umso mehr stört bei frei stehenden Monitoren die Rückwand. Die ist zwar flach, doch die Stecker werden lotrecht dazu ins Display gesteckt. Selbst mir als Designmuffel stößt das unangenehm auf.</p>
<h3>Fazit </h3>
<p>AOC macht im Prinzip alles richtig: mattierte Oberflächen und gutes IPS-Panel, ganz ohne störende Designakzente. Es sind die Details, die den Monitor so gut werden lassen und gleichzeitig entwerten. Wieso konnte man den Ständer nicht tiefer im Gehäuse verbauen? Wieso müssen die Kabel direkt nach hinten zeigen, anstatt nach unten wie bei allen anderen? Wer den Bildschirm in Richtung Wand zeigen lässt, wird von alledem nur wenig mitbekommen und sich stattdessen über die schönen Farben freuen. Designverliebte könnten diese Kleinigkeiten jedoch dauerhaft stören.</p>
<p>Der  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006ICOGU4?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006ICOGU4">AOC i2352Vh (Affiliate-Link)</a> kostet rund 170&nbsp;Euro und ist ab sofort erhältlich.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/12/aoc-e2343fi-led-monitor-mit-dockingstation-fur-ipod-oder-iphone/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/03/aoce2343fi1_medium-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/12/aoc-e2343fi-led-monitor-mit-dockingstation-fur-ipod-oder-iphone/">AOC e2343Fi: LED-Monitor mit Dockingstation für iPod oder iPhone</a></b><br /><font size="2">AOC stellt einen Monitor vor, der im Fuss eine Dockingstation für einen iOS-Mediaplayer besitzt und diesen darüber nicht nur auflädt, sondern auch Inhalte davon abspielt. </font><font color="#aaa">(12. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/12/22/thomas-jungbluth-gadgets-fur-den-gabentisch/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2051/12/weih0_thumb-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/12/22/thomas-jungbluth-gadgets-fur-den-gabentisch/">Thomas Jungbluth: Gadgets für den Gabentisch</a></b><br /><font size="2"><p>Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen - mit etwas zum Selberbauen!</p> </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/09/17/jetzt-verfugbar-nokia-500-aoc-3d-monitor-und-edifier-tick-tock/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/09/ticktock-gallery05-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/09/17/jetzt-verfugbar-nokia-500-aoc-3d-monitor-und-edifier-tick-tock/">Jetzt verfügbar: Nokia 500, AOC 3D-Monitor, Edifier Tick Tock und noch mehr...</a></b><br /><font size="2">Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden. </font><font color="#aaa">(17. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Phonak Audéo PFE 232 im Test (1): Der Klang von Platin</title>
		<link>http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Heimelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
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		<category><![CDATA[Phonak]]></category>
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		<description><![CDATA[Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/audeo-pfe-232-8/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-7-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Audéo PFE 232 (Bilder:frm)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat. </p>
<p>Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung. </p>
<p>Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klinkenstecker#Stereo-Stecker_.28dreipolig.29">dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker</a> ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung. </p>
<p>Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo&nbsp;PFE&nbsp;232</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Phonak Audéo PFE 232</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/audeo-pfe-232-4/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-3-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/audeo-pfe-232-5/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/audeo-pfe-232-9/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-8-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/audeo-pfe-232-7/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-6-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /> <span id="more-55439"></span></p>
<p>Das eine Werkzeug dient zum Säubern der Ohrkomfort-Stücke. Phonak hat dem Audéo 232 wie dem 132 drei Paar Silikon-Aufsätze mitgegeben. Und auch von den Schaumstoff-Aufsätzen liegen 3 Größen bei, nicht nur eins in der Größe M. </p>
<p>Dann ist da noch die winzige Box mit Audiofiltern, zu der auch ein Wechselwerkzeug gehört. Neben grauen und schwarzen Filtern wie beim Audéo 132 gibt es noch ein paar grüne. Zum Sinn und den Auswirkungen dieser Filter schreibe ich im Teil 2 dieses Tests etwas. </p>
<h3>Technik und Klang der Audéo PFE 232</h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/audeo-pfe-232-10/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2030/04/Audéo-PFE-232-9-200x200.jpg" width="200" height="200"  alt="Audéo PFE 232" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Jetzt noch ein Blick auf die Ohrhörer als solche. Betrachtet man sie genauer, fällt auf, dass sie etwas größer sind als die PFE 132. Mit 16&nbsp;g sind sie auch um 2&nbsp;g schwerer. Das liegt daran, dass sie mit zwei aufeinander abgestimmten Lautsprechern pro Ohrhörer ausgestattet sind, sogenannten Dual Balanced Armature-Wandlern. Und die machen tatsächlich noch einmal einen Unterschied zu den an sich schon hervorragenden Balanced Armature-Wandlern der Audéo PFE 132. Besonders im Bassbereich ist das hörbar. </p>
<p>Obwohl sie etwas größer sind, sitzen die PFE 232 mindestens so gut wie die kleineren PFE 132. Die Abkürzung PFE steht übrigens für &#8220;Perfect Fit Earphones&#8221; und das kann ich hier nur bestätigen: Man kann sie auch über längere Zeit tragen, ohne dass sie stören. Die bewährte Kabelführung aus Silikon sorgt dafür, dass die Kabel der Audéo PFE 232 über die Ohren laufen und nicht an den Ohrhörern ziehen. </p>
<p>Insgesamt handelt es sich bei den Audéo PFE 323 des Schweizer Audio-Spezialisten Phonak wirklich um die Oberklasse der In-Ear-Kopfhörer. Das macht sich leider auch im Preis bemerkbar: Mit 499&nbsp;Euro sind die PFE 323 nur etwas für gut betuchte Audiophile. Wer nicht so viel ausgeben kann oder will, ist aber mit den  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006GAKKQM?ie=UTF8&tag=blwneu-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B006GAKKQM">Audéo PFE 132 (Affiliate-Link)</a> auch sehr gut bedient. Wer mehr darüber erfahren will, liest meinen <a href="http://neuerdings.com/2012/04/06/phonak-audeo-pfe-132-im-test-1-headset-vom-hoergeraete-spezialisten/">Test der Phonak Audéo PFE 132</a>. </p>
<p><em>Mehr Infos gibt es auf der <a href="http://www.audeoworld.com/de/DE/Products/PFEwithMicrophone/AudeoPFE232.htm">Produktseite der Audéo PFE 323</a> und morgen im zweiten Teil des Tests.</em></p>
<p><ul><li><a href="http://neuerdings.com/2012/04/25/phonak-audeo-pfe-232-im-test-2-die-platinklasse/">Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Filter fürs feine Ohr</a> (25. April 2012)</li></ul>

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        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/04/24/phonak-audeo-pfe-232-im-test-1-die-platinklasse/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/08/phonak-audeo-pfe-132-im-test-2-unerhoert-gut-ausgestattet/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Audeo-PFE-132_2--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/08/phonak-audeo-pfe-132-im-test-2-unerhoert-gut-ausgestattet/">Phonak Audéo PFE 132 im Test (2): Unerhört gut ausgestattet</a></b><br /><font size="2">Die Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 vom Schweizer Schweizer Akustik-Experten Phonak haben wir im ersten Teil unseres Tests kurz vorgestellt. Jetzt berichten wir darüber, wie sie sich im Alltag bewähren. </font><font color="#aaa">(8. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/04/06/phonak-audeo-pfe-132-im-test-1-headset-vom-hoergeraete-spezialisten/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/04/Audeo-PFE-132--neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/04/06/phonak-audeo-pfe-132-im-test-1-headset-vom-hoergeraete-spezialisten/">Phonak Audéo PFE 132 im Test (1): Headset vom Hörgeräte-Spezialisten</a></b><br /><font size="2">Phonak ist bisher vor allem als Hersteller hochwertiger Hörgeräte bekannt. Mit seinen Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 will der Schweizer Akustik-Experte aber auch die Ohren von Musikliebhabern öffnen, die ein besonders feines Gehör haben </font><font color="#aaa">(6. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/02/Fidelio-L-1-Pressebild-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/02/01/philips-fidelio-l-1-im-kurztest-einer-der-erwartungen-weckt/">Philips Fidelio L 1 im Kurztest: Einer der Erwartungen weckt</a></b><br /><font size="2">Philips hat mit dem Fidelio&nbsp;L&nbsp;1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L&nbsp;1 hinter hohen Erwartungen zurück. </font><font color="#aaa">(1. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Buffalo Cloudstation CS-X: Per Plug and Play zur eigenen Cloud</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Zantke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Buffalo Cloudstation CS-X brilliert durch einfache Installation und kostenlose Zugaben. Leider trübt das hörbare Klackern den Gesamteindruck etwas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Buffalo Cloudstation CS-X brilliert durch einfache Installation und kostenlose Zugaben. Leider trübt das hörbare Klackern den Gesamteindruck etwas.</h4>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-168/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-11-200x218.jpg" width="200" height="218"  alt="Buffalo CloudStation CS-X (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gestern noch mühevoll die Hausarbeit bis spät in die Nacht geschrieben und morgens vergessen auf den USB-Stick zu ziehen? Mit dem Smartphone ein paar Urlaubsfotos geschossen und die Desktop-Software hat die Originale auf dem Smartphone gelöscht? Alles kein Problem mehr, denn es gibt ja die Cloud. Inzwischen wandert sogar das Heimnetzwerk mit Internetanbindung in die Wolke: Mit der <a href="http://www.buffalo-technology.com/de/cs-x-cloud-station.html">Buffalo Cloudstation CS-X</a> kommt man auch unterwegs an die Daten. Wie leicht der Weg dorthin ist, klärt dieser Test.</p>
<h3>Auspacken </h3>
<p>Die Cloudstation liefert das Nötigste und ein klein wenig mehr: Netzstecker und LAN-Kabel gehören zum Standard. Ein Ausschalter, den man zwischen Festplatte und Netzteil hängt, jedoch nicht. Da Netzwerkfestplatten (NAS) im Normalfall im Dauerbetrieb am Netz hängen, sparen sich die Hersteller die Schalter, aber Buffalo gibt ihn kostenlos oben drauf. Die CS-X kann man sowohl liegend, als auch stehend aufstellen. Leider stört mich von Zeit zu Zeit das Klackern der Festplatte auf dem Schreibtisch. Schade, denn Vibrationsgeräusche sind nicht hörbar und optisch macht sie sich eigentlich ganz gut.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Buffalo Cloudstation CS-X</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-168/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-11-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-169/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-21-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-171/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-4-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-170/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-31-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><span id="more-55428"></span></p>
<h3>Keine Softwareinstallation?! </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-169/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-21-200x123.jpg" width="200" height="123"  alt="Buffalo CloudStation CS-X (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Was ich jedoch vergeblich suche ist die CD mit der Software, um die Festplatte einzurichten. Auch online gibt es keine Software zum Download. Was tun? Die Werbebroschüre spricht davon, dass &#8220;das Einrichten der Buffalo CloudStation etwa eine Minute dauert – es muss keine Software installiert werden. Schließen Sie die CloudStation an Ihren Router an, rufen Sie <a href="https://cloudstation.pogoplug.com/">https://cloudstation.pogoplug.com/</a> auf, und klicken Sie zum Registrieren auf &#8220;Aktivieren&#8221;.&#8221; Und tatsächlich: Nach der Registrierung habe ich über das Webinterface Zugriff auf den Speicher.</p>
<p>Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit: Erst wenn ich die Pogoplug-Software installiere, kann ich die Cloudstation auch wie eine externe Festplatte adressieren, als Medienserver erscheint sie hingegen sowohl für einen Windows-7-Rechner oder ein DLNA-zertifiziertes Smartphone sofort. Alternativ kann man im Router nachschauen, welche IP-Adresse zugeordnet wurde und dann die IP nebst Ordner als Netzlaufwerk verbinden. Wer sich die Mühe nicht machen will, lädt die Pogoplug-Software herunter. Hier macht sich die Kooperation von Buffalo und Pogoplug bezahlt: keine Einstellungen, keine Laufwerkszuweisung, einfach Software installieren und fertig. </p>
<h3>Kleine Nettigkeiten </h3>
<p><a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/exif_jpeg_picture-171/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/04/Buffalo-Cloudstation-CS-X-4-200x117.jpg" width="200" height="117"  alt="Buffalo CloudStation CS-X (Bild: kaz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Unterwegs kommt man sowohl über den PC, als auch über das Smartphone an die Daten, vorausgesetzt es handelt sich um ein iOS- oder Android-Gerät. Interessant ist dabei die Funktion &#8220;Optimize Now&#8221;. Sie soll Videos in ein für Smartphones kompatibles, Bandbreite sparendes Format konvertieren. Steht der Film noch nicht als mobile Version zur Verfügung, hilft nur der profane Download-Button.</p>
<p>Eine andere nennenswerte Funktion ist der automatische &#8220;Schaltplan&#8221;: Man kann die Festplatte nach einem individuellen Zeitplan ausschalten oder hochfahren lassen. Und wer über BitTorrent Downloads laufen hat, braucht dafür keinen PC mehr, denn die Cloudstation CS-X führt völlig autark die Downloads durch – sehr beeindruckend.</p>
<h3>Fazit zur Buffalo Cloudstation CS-X</h3>
<p>Die <a href="http://www.buffalo-technology.com/de/cs-x-cloud-station.html">Buffalo Cloudstation CS-X</a> ist fast schon erschreckend einfach in der Bedienung. Hier macht sich die Kooperation mit Pogoplug bezahlt. Durch die Pogoplug-Unterstützung gelingt die Einrichtung auf Anhieb und ohne komplizierte Eingriffe. An der Hardware gibt es nichts auszusetzen, abgesehen vom störenden Klackern ab und an. Abseits dieser Kleinigkeiten funktioniert die CS-X tadellos und ist dem direkten Mitbewerber Western Dgitial in Sachen Bedienkomfort einen kleinen Tick voraus.</p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://neuerdings.com/2012/04/23/buffalo-cloudstation-cs-x/&title=Buffalo Cloudstation CS-X: Per Plug and Play zur eigenen Cloud&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=neuerdings">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/10/22/buffalo-linkstation-live-ls-xl-1-2-3-terabyte-nas-mit-viel-komfort/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/10/ls-xl_1_400x416-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/10/22/buffalo-linkstation-live-ls-xl-1-2-3-terabyte-nas-mit-viel-komfort/">Buffalo Linkstation Live LS-XL: 1, 2, 3 Terabyte NAS mit viel Komfort</a></b><br /><font size="2">Buffalo stellt seine Linkstation Life vor: Ein Network Attached Storage (NAS) mit viel Komfort und 1, 2 oder 3&nbsp;TB Speicherplatz. </font><font color="#aaa">(22. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2011/03/07/buffalo-terastation-8-bay-riesenspeicher-fuers-netzwerk/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2011/03/buffaloterastation8bay_thumb.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2011/03/07/buffalo-terastation-8-bay-riesenspeicher-fuers-netzwerk/">Buffalo TeraStation 8 Bay: Riesenspeicher fürs Netzwerk</a></b><br /><font size="2"><p>Buffalo Technology zeigte auf der CeBIT 2011 einen Netzwerkspeicher, der sich mit bis zu acht Laufwerken bestücken lässt und somit 16 Terabyte an Daten aufnehmen kann.</p> </font><font color="#aaa">(7. März 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://neuerdings.com/2012/03/31/western-digital-my-book-live-duo/"><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2040/03/WD-My-Book-Live-Duo-00-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://neuerdings.com/2012/03/31/western-digital-my-book-live-duo/">Western Digital My Book Live Duo: Die heimische Netzwerkfestplatte kann auch Cloud</a></b><br /><font size="2">Die Western Digital My Book Live Duo ist eine Netzwerkfestplatte und bringt die Cloud nach Hause - kann die Daten aber auch unterwegs liefern. </font><font color="#aaa">(31. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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