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Die neuen Marshall Monitor sind Over-Ear-Kopfhörer im legendären Marshall-Look, die nicht nur durch Design und Verarbeitung überzeugen wollen, sondern auch durch ihren Klang. Wir haben sie ausprobiert.

Marshall Monitor Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)
Der Name Marshall genießt unter Musikern wie Musikliebhabern einen legendären Klang. Wir haben getestet, ob die neuen Marshall Monitor Kopfhörer diesem Anspruch gerecht werden.
Die erste Reaktion meiner zweitältesten, siebzehnjährigen Tochter (T2), die das Paket entgegennahm und per WhatsApp darum bat, es auspacken zu dürfen (Originaltext per Kopieren und Einfügen): Ohha nice – Die kopfhörer sind sauuu cool – Voll weich und bequem – Sau geil sind die.
Marshall Monitor Kopfhörer
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Nikon steckt den Sensor einer Spiegelreflexkamera in den Körper einer Kompaktkamera: Die Coolpix A mit Festbrennweite soll die ideale Urlaubskamera sein und entfaltet ihre Stärke vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen. Für den Spaß verlangen die Japaner allerdings von Haus aus über 1.000 Euro. Zu Recht? Wir haben sie getestet.

Nikon Coolpix A
Warum nicht gleich so? Seit Jahren droht der klassischen Kompaktkamera der “Tod durch das Smartphone”. Panorama-Funktion, HDR, Autofokus, Lichtstärke ab f/1.8 – wozu noch eine Kompaktkamera mitnehmen, wenn die Kameras besserer Smartphones das alles beherrschen? Sehr spät besinnen sich jetzt die etablierten Hersteller auf die eigentlichen Stärken der Point-and-Shoots: Wenn schon kompakt, warum dann nicht wenigstens einen starken Sensor dort einbauen und der Kamera die Funktionalität einer Spiegelreflex- oder Systemkamera mit auf den Weg geben?
Gesagt getan: Fujifilm spendierte der X100S ebenso den APS-C-Sensor einer Spiegelreflexkamera wie nun Nikon mit der Coolpix A. Kompakt, unauffällig und doch solide. Der Sensor hält, was er verspricht. Die Kamera lieferte bei uns im Test starke Bilder. Schwierig allerdings wird die Suche nach der passenden Zielgruppe werden.
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Wir haben den Reserveakku Anker Astro E4 mit satten 13.000 mAh Kapazität ausprobiert, der auch als Nottaschenlampe dienen kann. Anker wurde 2008 von einigen ehemaligen Google Mitarbeitern gegründet und hat sich seitdem besonders als Hersteller von Akkus einen Namen gemacht.

Anker Astro E4 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)
Anker – der Name passt. Denn der Anker Astro E4 Reserveakku wiegt mehr als alle anderen externen Akkus, die ich bisher ausprobiert habe. Allerdings hat er auch mehr Saft als alle anderen. Mit 13.000 mAh sollte er die meisten Handys mehr als sechs Mal aufladen können.
Aber bevor wir zu den inneren Werten kommen, betrachten wir doch erst einmal das Äußere. Mit 126 x 77 x 24 mm ist der Anker Astro E4 ungefähr so groß wie eine kleine externe Festplatte. Sein Gehäuse ist aus glattem (im Falle meines Testgerätes weißem) Kunststoff, der sich angenehm anfühlt und sehr solide wirkt. Mich erinnert er an die weißen MacBooks, die es bis 2011 gab.
Anker Astro E4 Reserveakku
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Die Majestouch Tenkeyless-Tastatur von Filco ist eine solide und kompakte USB-Tastatur mit mechanischen Schaltern. Gedacht ist sie vor allem für Vielschreiber, die es kompakt mögen und auf einen Ziffernblock verzichten können.

Filco Majestouch Tenkeyless (Bilder: Frank Müller)
Ganz unspektakulär sieht die Filco Majestouch Tenkeyless aus. Aber schon beim Auspacken merkt man, dass sie etwas Besonderes ist. Mann, die wiegt was.
Dabei ist sie mit 36 cm x 14 cm ziemlich kompakt. Aber wie alle Tastaturen mit mechanischen Schaltern ist sie auch recht hoch. Die obere Tastenreihe liegt ungefähr 4 cm über dem Tisch, die untere circa 3 cm.
Das ist etwas ungewohnt, wenn man wie ich in den letzten Jahren ausschließlich am flachen Wireless Keyboard von Apple gesessen hat. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt.
Die Filco Tenkeyless besitzt, wie der Name schon sagt, keinen Ziffernblock. Die Cursortasten sowie die anderen Zusatztasten darüber sind aber vorhanden. Damit ist die Tastatur nicht zu breit, bietet aber allen Komfort, den ich brauche.
USB-Anschlüsse sucht man übrigens vergebens. So einen Schnick-Schnack gibt es bei der reduzierten Tenkeyless nicht. Gerade mal ein USB-auf-PS/2-Adapter ist dabei, damit wenigstens am PC kein kostbarer USB-Port besetzt werden muss.
Filco Majestouch Tenkeyless (14 Fotos)
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Das Unternehmen PNY hat seinen Hauptsitz in New Jersey. Neben Speichererweiterungen, Grafikkarten und anderem Zubehör stellt es auch Reserveakkus für Smartphones und Tablets her. Wir haben das PowerPack 5200 mAh ausprobiert.

PNY PowerPack 5200 (Bilder: Frank Müller)
Ohne Reserveakku auf die Straße? Bei dem Energieverbrauch der modernen Smartphones ist das schon ziemlich gewagt. Kein Wunder, dass immer mehr handliche Energieriegel für Smartphones und Tablets auf den Markt kommen. Der US-amerikanische Hersteller PNY hat drei davon im Angebot, in unterschiedlichen Kapzitäten und Größen. Ich habe mir das mittlere PNY PowerPack 5200 mAh näher angesehen.
Akku PNY PowerPack 5200 mAh (10 Fotos)
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Mic von Apogee ist ein Kondensatormikrofon mit Nierencharakteristik, das sich für Podcasts ebenso eignet wie für Instrumentalaufnahmen oder Videos. Es lässt sich als USB-Mikrofon am Mac anschließen oder direkt am 30-Pin-Connector von iPad oder iPhone. Wir haben es ausprobiert.

Apogee Mic (Bilder: Frank Müller)
In aller Regel muss man sich entscheiden, mit welchen Geräten man ein Mikro verwenden möchte: Mit dem Rechner oder unterwegs mit iPad und iPhone? Beim Mic von Apogee ist das anders. Das Kondensatormikrofon mit Nierencharakteristik wird mit einem Kabel für den 30-Pin-Connector und mit einem USB-Kabel geliefert.
Dank eines eingebauten Vorverstärkers und eines Gain-Rädchens an der Seite lässt sich auch die Empfindlichkeit stufenlos regeln, ganz nach momentaner Anforderung der Aufnahmesituation. Und eine LED signalisiert die Aussteuerung.
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Babyphones gibt es schon länger, mit denen man nicht im Kinderzimmer bleiben muss, um zu hören, ob das Baby weint. Motorola liefert nun auch das Bild zum Ton.

Motorola MBP28 Sende- und Empfangseinheit (Bild: W.D.Roth)
Wer nachts gut durchschlafen kann, hört ein hungriges Baby erst schreien, wenn auch die Nachbarn bereits entnervt an die Wände hämmern. Sitzt man im Garten oder ist im Urlaub am Strand, nicht einmal dann. Dafür wurden Babyphones erfunden, die über CB-Funk oder Stromnetz das Babygeschrei drahtlos übertragen. Was die CB-Funker meist verärgert, manchmal aber auch erheitert, wenn die Eltern vor der Produktion des nächsten Babys vergessen, das Gerät abzuschalten…
Abhilfe schafft der Babyphone-Modus gängiger DECT-Telefone: Da hört sonst niemand mit und die Reichweite ist auch noch für die Übertragung vom Hotelzimmer bis an den Hotelpool geeignet. Bleibt allerdings das Problem, von jedem Gluckser des Babys aus dem Schlaf gerissen zu werden.
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Kaum ein Hersteller verzichtet bei einem neuen Ultrabook mit Windows 8 heute auf einen Touchscreen. Lenovo geht sogar noch einen Schritt weiter: Der Screen des IdeaPad Yoga 13 lässt sich beliebig nach hinten klappen, das Gerät dann als Tablet benutzen oder hochkant aufstellen. Bei uns im Praxistest gab es dabei nur wenige Tücken, während an anderen Stellen das Nutzererlebnis leidet.

Bei Laptops isst das Auge mit. Bereits auf der IFA im vergangenen Jahr fiel mir der Prototyp von Lenovos IdeaPad Yoga ins Auge, und weil mir das Design gefiel, wollte ich es testen. Nicht aus Uneigennutz, sei hier der Ehrlichkeit halber gesagt. Fünf Jahre ist mein altes MacBook nun alt und so langsam muss mal etwas Neues her. Kann das IdeaPad Yoga ein Nachfolger sein? Jein.
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Die Gehörganghörer MA-150 sind die günstigsten Kopfhörer der schottischen Audiospezialisten RHA. Wir haben geprüft, wie gut das Preis-/Leistungsverhältnis der MA-150 ist.

RHA MA-150 Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)
Die Im-Ohr-Kopfhörer MA-150 von RHA dürften besonders Vielhörer mit einem hohen Verschleiß interessieren, die trotzdem Wert auf einen guten Klag legen. Es soll ja Menschen geben, die jedes halbe Jahr ein neues Paar Kopfhörer brauchen, weil die alten durch Dauernutzung verschlissen sind. Da lohnt es sich natürlich nicht, immer zu den Teuersten zu greifen. Andererseits sollte der Klang trotzdem ordentlich sein. Hier kommen die RHA MA-150 ins Spiel.
Die schottischen Kopfhörerentwickler RHA haben im letzten Jahr eine ganze Reihe von Produkten vorgestellt. Ich habe die RHA MA-350 ausprobiert und war angesichts des Preises ziemlich vom Sound angetan. Die MA-150 sind noch einmal günstiger. Kann das noch gut klingen?
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CloudFTP war eines der Kickstarter-Projekte, das richtig viel Geld eingesammelt hat. Eine Menge Leute wollten den kleinen Kasten, der in wenigen Sekunden die Inhalte von USB-Sticks und Festplatten per WLAN auf Rechner, iOS- und Android-Geräte bringen kann. Jetzt ändert sich der Name zu iUSBport. Und wir stellen uns die Frage: ist iUSBport der USB-Anschluss, der iPhone und iPad schon immer gefehlt hat?

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)
Ein ewiger Kritikpunkt an iPhone und iPad ist der fehlende USB-Anschluss. Natürlich ist es für Apple viel attraktiver, fest verbauten Speicher zu Luxuspreisen anzubieten. Warum sollte man dem iOS-Nutzer die Möglichkeit geben, den Speicher selbst kostengünstig zu erweitern? Der iUSBport erlaubt es jetzt immerhin, über WLAN auf USB-Sticks und Festplatten zuzugreifen.
iUSBport ist ein kleiner Kasten, der Dateien von angeschlossenen USB-Speichern per WLAN zur Verfügung stellt. Besonders schön ist, das man keine proprietäre Software benötigt, sondern mit jedem Browser darauf zugreifen kann – egal, ob Mac, PC, Android oder iOS. Mit Programmen, die eines der folgenden Protokolle beherrschen, ist sogar eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich: FTP, SMB, UPNP und DLNA.
iUSBport: baut WLAN für USB-Geräte auf
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