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Deuba Sandkasten mit Veranda im Test:
Low-Tech-Sandkastenspiele

Manche Gadgets sind schlecht gefertigt. Manche sind schlecht konstruiert. Kommt beides zusammen, verzweifelt auch ein geübter Tester….

Warum sind von mir jetzt etliche Wochen keine Berichte erschienen? Nun, das hatte mehrere familiäre Gründe. Einer davon war ein online bestellter Sandkasten, der sich nicht nur als Montags-, sondern mindestens als Neujahrsprodukt herausstellte und über Wochen alle Freizeit beanspruchte. Damit blieb einfach keine Zeit mehr für andere Dinge.

Sandkästen sind wohl eins der ersten Gadgets in Flachbildschirmgröße, das man im Laufe eines Lebens ausprobiert. Kein High-Tech und sogar völlig ohne Batterien, was bei Babyspielzeug hingegen schon lange nicht mehr der Fall ist. Also auch einfach aufzubauen? Eigentlich ja, aber…

Bei einer bekannten elektronischen Sandkastenbucht hatte sich für etwa 100 € ein Sandkastenmodell gefunden, das zusätzlich zum eigentlichen Sandbehälter noch eine Abdeckung, ein Sonnendach und eine Art Veranda bieten sollte. Gut, damit Nachbars Katzen den Sandkasten nicht als Katzenklo benutzen, die spielenden Kinder vor der Sonne geschützt sind und noch eine kleine zusätzliche Bühne/Veranda zum Spielen haben.

Der stets zuverlässige DPD brachte eine riesige Schachtel. Nach dem Auspacken fanden sich neben einer Unmenge Schrauben und zwei Rädern ein Stapel Blätter, die eine Bauanleitung simulieren sollten: Im Gegensatz zu IKEA-Anleitungen stellten sie nämlich eher Bilderätsel dar. Es war kaum klar, was wie zusammengebaut werden sollte.

Relativ schnell klar war allerdings, dass Teile falsch geliefert waren: Teil B1 war 4x statt 2x geliefert, Teil B dafür 2x statt 4x. Der Klassiker bei jedem Selbstbaumöbel, dafür gibt es ja eine Hotline, um die beiden fehlenden Teile B nachliefern zu lassen. Doch es war schwierig, überhaupt das Sandkastenmodell zu bestimmen: Dies ging nur über die DPD-Sendungsnummer, die nicht in der Anleitung stand, auch nicht im Mailverkehr, sondern auf dem angesichts seiner Größe bereits entsorgten Pappkarton.

Deuba Sandkasten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Phonesoap im Test:
Diese “Sonnenbank” killt (angeblich) Keime auf Smartphones

Phonesoap sieht aus wie eine geschrumpfte Sonnenbank, hat aber eine ganz andere Funktion: Mit UV-C-Licht sollen Keime auf Smartphones abgetötet werden. Wir haben uns das Reinigungsgerät angeschaut.

Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)

Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)

Sind wir mal ehrlich: Viele Smartphone-Besitzer nutzen ihr Gerät nicht nur auf der Couch oder im Büro. Es gibt sicherlich viele, die ihr Handy auf der Toilette im Einsatz haben. Oder auf Konzerten, bei Festivals, in Bus und Bahn oder an anderen Orten, wo es nicht gerade sauber zugeht. Deswegen tummeln sich auf Smartphones mehr als nur Apps und Mails: Wie verschiedene Studien herausgefunden haben, beherbergen Mobiltelefone teilweise mehr Krankheitskeime als Türgriffe, Hundeschüsseln oder öffentliche Toiletten.

Wer sein Smartphone sauber halten will, sollte nicht nur seine Hände regelmäßig waschen, sondern auch sein mobiles Device reinigen. Zum Beispiel mit Reinigungstüchern. Oder dem Phonesoap. Nachdem ich kürzlich hier darüber berichtete, habe ich mir ein Modell bestellt und genauer angeschaut.

Phonesoap
Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)
Phonesoap (Bild: Jürgen Kroder)

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Demgo Smart Home LED:
Konkurrenz für Philips Hue? Im Praxistest!

Das sächsische Unternehmen Demgo möchte mit dem hauseigenen Smart Home LED-System unter anderem Philips Hue Paroli bieten. Reguläre Glühlampen lassen sich bequem mittels Smartphone oder Tablet steuern – auf Wunsch in der ganzen Wohnung. Wir haben uns das „Starterpaket“ angeschaut.

Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)

Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)

Für aktuell 150 Euro erhalten Käufer das Demgo Smart Home LED, welches aus drei E27-LED-Leuchten, einer Wireless Bridge und einer Fernbedienung besteht. Schon nach dem Auspacken folgt die erste Überraschung…

Demgo
Der Inhalt der Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Die Remote ist nicht überzeugend. (Foto: Sven Wernicke)Die Bridge. (Foto: Sven Wernicke)Die Bridge. (Foto: Sven Wernicke)
Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Inhalt. (Foto: Sven Wernicke)Gutes System. (Foto: Sven Wernicke)Sehen wir reguläre LEDs aus. (Foto: Sven Wernicke)
Mit LEDs zum Smart Home. (Foto: Sven Wernicke)
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Leef iBridge ausprobiert:
Praktischer USB-Stick als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co.

iBridge von Leef ist ein USB-Stick, der am anderen Ende mit einem Lightning-Stecker für aktuelle iOS-Geräte wie iPhone und iPad ausgestattet ist. Raffiniert ist auch die gebogene Form. Wir haben ausprobiert, wie gut sich der Stick als Speichererweiterung einsetzen lässt.

Leef iBridge 07

Das Design des Leef iBridge unterscheidet sich von allen anderen Sticks dieser Art. Beide Stecker, sowohl Lightning als auch USB, zeigen in dieselbe Richtung, denn das Ende, an dem der Lightning-Stecker sitzt, ist umgebogen. Und das mit voller Absicht.

Auf diese Art steht der Stick nicht so abbruchgefährdet hervor wie andere. Stattdessen wird der größte Teil hinter das iPhone geführt, so dass man das Gerät mit oder ohne Stick annähernd gleich gut in der Hand halten kann. Da hat sich der Designer etwas bei gedacht. Auch eine iPhone-Hülle ist in der Regel kein Problem, wie man auf den Bildern sehen kann.

USB-Stick als Speichererweiterung
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Leef iBridge 13Leef iBridge 04Leef iBridge 08Leef iBridge 01
Leef iBridge 07
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Arctic P324 BT im Test:
Leichtes Bluetooth-Headset für die Fitneß

Sporteln ohne Kabelsalat? Entsprechende Bluetooth-Headsets sollen es möglich machen. Wie läuft das in der Praxis? neuerdings.com hat es getestet.

Der PC-Kühlungshersteller Arctic macht nun ja auch in Kopfhörern. Die ersten waren noch etwas schwerer, doch mit dem P324 BT ist nun ein Sport-Headset mit nur 78 g im Angebot. Das gibt es in 6 Farben, neben schwarz und weiß auch lila, rosa, apfelgrün und jeansblau, wobei die beim Tragen nicht sichtbaren Teile des rosa Modells, die waschbaren Ohrmuschelüberzüge, weiß gehalten sind. Ansonsten sind sie alle gleich.

Das klingt schon mal positiv: Die Schaumstoff-Ohrmuschelüberzüge üblicher Walkman-Kopfhörer überstehen Joggen samt Schweißausbrüchen nicht so lange. Und abgewetzte Überzüge soll man auch als Ersatzteil nachkaufen können.

Im Gegensatz zu den ersten Arctic-Kopfhörern und vielen anderen Sport-Headsets sitzen die P324 BT zwar sicher, doch ohne Druck auf den Ohren. sie sind wirklich leicht und angenehm zu tragen. Der Funktionsumfang ist ebenfalls gut: Es kann telefoniert und Musik gehört werden, mit Steuerbarkeit von Titelauswahl und Rufannahme sowie Lautstärke in beiden Modi. Doch wie steht es mit dem Klang?

Arctic P324 BT im Test, Bilder: W.D.Roth
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Doro Liberto 820 Mini im Test:
Wie gut ist das Smartphone für Senioren?

Ein 4“-Display, Android 4.2.2 und ein Preis von rund 170 Euro: Das neue Smartphone von Doro will nicht mit innovativen Leistungsdaten punkten, sondern mit einem perfekt abgestimmten Gesamtpaket für Senioren. Gelingt das? Wir haben das Liberto 820 Mini getestet.

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

 

Obwohl es in Deutschland und in vielen anderen Ländern immer mehr Menschen jenseits der 50, 60, 70 und 80 Jahre gibt, scheinen viele Hersteller diese Zielgruppen auszuklammern. Wer schon mal einem älteren, unerfahrenen Menschen ein Android-Smartphone in die Hand gedrückt hat, weiß, was ich meine.

Für viele Vertreter der sogenannten „Silver Generation“ sind die modernen Spielereien und Vorzüge von Handys böhmische Dörfer. Das muss nicht so sein. Unter anderem bietet Doro als einer der wenigen Hersteller seit einigen Jahren Mobiltelefone für Nutzer außerhalb der typischen Handy-Altersschichten an. Das aktuellste Modell nennt sich Doro Liberto 820 Mini, womit es sich um den kleineren und auch leistungsschwächeren Nachfolger des Liberto 820 handelt.

Doro Liberto 820 Mini
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)

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LED-Kühlschranklampe im Test:
Birne raus, Maiskolben rein!

LED-Lampen ersetzen inzwischen überall Glüh- und Energiesparlampen. Auch die Lampe im Kühlschrank ist nun dran. neuerdings.com hat einen Kühlschrank mit kühlem LED-Licht ausgestattet.

Es gibt ein paar Orte im Haushalt, an denen die Glühlampe nicht ersetzbar ist. Der Backofen gehört dazu: Bei über 200°C überleben nur Glühlampen, LED-Lampen verschmoren schon bei niedrigeren Temperaturen.

Am gegenteiligen Ort, dem Kühlschrank, sind LED-Lampen dagegen bestens aufgehoben: Die Glühlampe wirkt hier der Kühlung entgegen. Zwar ist sie ohnehin nur bei offener Kühlschranktür aktiv, wenn die Kühlung sowieso ausfällt, doch wird sie ziemlich heiß und bleibt dies auch noch einige Minuten nach dem Schließen der Kühlschranktür. Arbeit für das Kühlaggregat, das hierbei noch mehr Strom verbrät als die Lampe zuvor, als sie eingeschaltet war.

Eine LED-Lampe benötigt statt der 15 Watt der Glühlampe nur 3,5 Watt und hält länger. Bei Pearl wurde uns die Bauform “Mais” empfohlen.

LED-Kühlschranklampe im Test, Bilder: W.D.Roth
LED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, Nachtsichtgerät
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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

LED-Lampen u.a.

An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Blue Microphones Mo-Fi Headphones:
Solide Kopfhörer mit ungewöhnlichem Look und integriertem Verstärker

Blue Microphones ist ein us-amerikanisches Unternehmen, das seit seiner Gründung 1995 vor allem – der Name lässt es vermuten – Mikrofone produziert hat. Mit den MoFi Headphones betritt der Hersteller neues Terrain. Die Kopfhörer sollen vor allem für Nutzer mobiler Geräte HiFi bieten. Wir haben sie ausprobiert.

Mo-Fi Headphones 03

Eine Revolution sollen die MoFi Headphones sein, verspricht Hersteller Blue Microphones. Solche vollmundigen Versprechen sind immer gefährlich, schrauben Sie doch die Erwartungen unnötig in die Höhe. Auf jeden Fall macht die Verpackung schon mal einen hochwertigen Eindruck.

Und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. Ein langes Kabel (3m) plus Adapter von 3,5 mm Klinke auf 6,35 mm Klinke zum Anschließen an eine Anlage, ein Flugzeug-Adapter, ein (amerikanisches) USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein kurzes Kabel (1,2 m) mit der üblichen Drei-Knopf-Fernbedienung für mobile Geräte. Außerdem ist noch eine Transporttasche mit Magnetverschluss dabei, in der man alles verstauen kann.

Die MoFi Kopfhörer selbst sind mit 466 g ziemlich schwer. Dadurch fühlen sie sich sehr solide und hochwertig an. Aber die Nackenmuskeln müssen erst einmal mehr leisten als sie gewohnt sind.

Blue Microphones Mo-Fi Kopfhörer
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Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert:
I can hear your Heartbeat

Die neuen schnurlosen Sport-Kopfhörer von Jabra haben mehr zu bieten als die Konkurrenz. Mit der dazugehörigen App dienen sie als Herzfrequenzmesser und Trainings-Coach. Wir haben die Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert.

Jabra Sport Pulse Wireless

Bei seinen neuen Sportkopfhörern hat Jabra auf kleinstem Raum wirklich eine Menge Funktion untergebracht. Und schon beim Auspacken wird klar, dass auch die Ausstattung nichts zu wünschen übrig lässt. Jabra hat nicht nur vier Paar Silikonstöpsel in unterschiedlichen Größen beigelegt, sondern ebensoviele Aufsätze, die die Kopfhörer sicher und bequem in der Ohrmuschel verankern.

Dazu vier kleine Kabelhalter, mit denen man das Kabel zwischen den Ohrhörern ganz nach Wunsch verkürzen kann. Und natürlich ist auch ein kurzes Micro-USB-Kabel zum Aufladen dabei. Verstaut wird das alles in der stabilen kleinen Transportbox.

Das Besonders an diesen Sportkopfhörern ist aber nicht die Ausstattung, sondern das, was an Technik in ihnen steckt. Mit der dazugehörigen kostenlosen App sollen die Jabra Sport Pulse Wireless helfen, die bestmögliche Leistung aus ihren Trägern herauszuholen. Das folgende Video gibt einen kleinen Überblick darüber, wie das funktionieren soll.

Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert
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