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Slide Bluetooth Tastatur:
So wird das Samsung Galaxy S4 fast zum Arbeitstier

Licht und Schatten liegen hier sehr nah beieinander: Einerseits ist die S4-Hülle mit Schiebe-Tastatur sehr gut gemacht, andererseits verliert sie bei wichtigen Punkten an Boden. Wir haben uns das Smartphone-Keyboard angeschaut.

Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)

Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)

Wer viel unterwegs ist und Mails beantworten oder chatten will, der setzt am besten ein Notebook ein. Oder ein Tablet. Lange Texte auf dem Smartphone zu tippen ist dagegen ein Graus, finde ich. Deswegen habe ich mir für mein Samsung Galaxy S4 nach einer Lösung gesucht und gefunden. Dachte ich zumindest.

Die vermeintliche Lösung nennt sich „Slide Bluetooth Tastatur“, die mir bei meiner Online-Recherche in die Augen stach. Hierbei handelt es sich nicht um eine drahtlose Tastatur, sondern um ein Case für mein S4, das ein Mini-Keyboard integriert hat. Das kann man je nach Bedarf aus der Hülle rein und raus schieben – wie bei Slider-Handys, die vor dem Smartphone-Boom noch angesagt waren.

S4 Tastatur Hülle
Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: Jürgen Kroder)Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: Jürgen Kroder)Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)
Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)

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booncover:
Mit dieser Hülle können Tablets im Bad oder im Auto sicher befestigt werden

Filme in der Badewanne schauen oder während der Fahrt die Route anzeigen lassen: Tablets eigenen sich für verschiedene Einsatzzwecke. Damit das Mobilgerät auch in ungewöhnlichen Situationen hält, dafür soll “booncover” sorgen.

booncover (bild: reboon)

booncover (bild: reboon)

Auf den ersten Blick sieht booncover wie eine gewöhnliche Hülle aus, in die man sein Tablet zum Schutz steckt. Doch die Idee dahinter funktioniert anders. Einerseits lassen sich eBook-Reader und Tablets dank eines ausgeklügelten Systems stufenlos in vielen Winkeln aufstellen.

Andererseits ermöglicht das booncover, dass man sein Mobilgerät beispielsweise an den Badkacheln (um zum Beispiel in der Badewanne oder beim Toilettengang Videostreams zu schauen) oder im Auto auf der Mittelkonsole (um das Tablet als Navi zu nutzen) befestigen kann.

booncover
booncover (bild: Jürgen Kroder)booncover (bild: reboon)booncover (bild: reboon)booncover (bild: reboon)
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Wandelbar und vielseitig einsetzbar

Wie das funktioniert? Zu jedem booncover kriegt man zwei sogenannte „boons“ mitgeliefert. Diese bestehen aus zwei Seiten: Auf der Rückseite sind Vakuumpads, die sich leicht auf glatten Oberflächen anbringen und entfernen lassen. Auf der Vorderseite ist ein Klettverschluss. So kann das booncover flexibel an verschiedenen Orte „geklebt“ werden. Wie das im Einsatz aussieht, zeigt dieses Video:

Das booncover gibt es aktuell in drei Größen (von 208×143 über 249×181 bis hin zu 251×195 Millimeter), wodurch es für eine Vielzahl am Markt erhältliche Tablets und eBook-Reader wie iPad mini 3, Kindle Fire HDX oder iPad 4 genutzt werden kann.

So schlägt es sich im Einsatz

Ich habe einen näheren Blick auf booncover geworfen und es ein paar Tage im Einsatz gehabt. Obwohl keine Anleitung beiliegt, sondern nur ein kleines Bildchen auf der Verpackung den Umgang zeigt, versteht man schnell, wie die Einzelteile genutzt werden können.

Das Schöne an booncover ist seine Vielseitigkeit: Durch die zwei boons, die verschiedenen Stellen mit Klett-Überzug sowie der Falze kann die Erfindung von reboon wirklich flexibel eingesetzt werden.

Meine größte Sorge war, dass die Pads, nicht stark genug sind und mein Tablet auf den Boden fällt. Das kam aber bei meinen verschiedenen Tests nie vor. An glatten Oberflächen – von Keramikfliesen über Türen bis hin zu Tapeten (Achtung, diese könnten sich ablösen!) – hielt es stehts bombenfest. Für meinen Geschmack sind die Vakuumklebeflächen sogar einen Tick zu stark. So kam es vor, dass beim schnellen Ablösen die Rückseite meines Android-Tablets aufging. 

Das booncover kostet rund 45 Euro und kann unter anderem im Onlineshop des Herstellers gekauft werden.

Bose QC25 im Test:
Geschlossenes System plus Geräuschunterdrückung

Wenn man absolut genug von der Welt hat und endlich seine Ruhe will, ist ein geschlossener Kopfhörer die optimale Wahl. Der Bose QC25 ermöglicht diese Abschottung auch unterwegs.

High End 2015

Nach dem In-Ear-Kopfhörer QC20 mit aktiver Geräuschunterdrückung, der dank seines Tragekomforts mein Liebling für Musikgenuss unterwegs geworden ist, bringt Bose ein Modell mit ähnlicher Technik, doch die Ohren umfassenden Muscheln. So etwas hatte man bis vor ein paar Jahren nur zuhause in Gebrauch, unterwegs wäre man mit so einem Satz “Mickymausohren” zu sehr aufgefallen. Doch seitdem Kopfhörer für unterwegs auch in besonders knalligen Farben angeboten werden, zeigt mancher auch hier ungeniert, dass er den Größten hat…

Der QC25 kostet dasselbe wie der QC20: knapp 300 €. Dafür wiegt er 220 statt 42 g, ist also im Gepäck etwas schwerer und voluminöser. Statt eines Akkus wird er mit einer Microbatteriezelle betrieben, die in Alkali-Ausführung 35 Stunden halten soll. Das klingt jetzt erstmal ungünstiger, hat aber den Vorteil, dass man nicht plötzlich ohne Geräuschunterdrückung dasteht, wenn die Batterie leer ist, sondern eine andere einsetzen kann. Dies kann natürlich auch ein Akku sein.

Etwas irritierend nur die “Abschaltwarnung” bei sich leerender Batterie: Zunächst blinkt die Einschaltkontroll-LED, was eher die Umgebung des Musikhörers als jener selbst wahrnehmen wird. Wenn es ernst wird, wird dagegen nicht etwa nur die Geräuschunterdrückung abgeschaltet, sondern der Ton rhythmisch stummgeschaltet. Hört man ein Hörbuch oder einen anderern Wortbeitrag, stört dies, bis der aktive Zweig abschaltet oder man selbst den Schalter umlegt: Rein passiv ist der QC25 dann durchaus wieder zu gebrauchen, besser als der QC20, der passiv deutlich im Klang nachlässt.

Bose QC25 im Test (Bilder: W.D.Roth)
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High End 2015

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Aiptek PocketCinema A100W:
Der flexible Pico-Projektor im Praxistest

Mit dem PocketCinema A100W hat Aiptek einen kleinen Projektor am Start, der vor allem eines ist: sehr flexibel. Der Praxistest.

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Tatsächlich gibt sich der Pico-Beamer überaus vielseitig bei seinen Anschlüssen. HDMI gehört natürlich zu einer Selbstverständlichkeit heutzutage, für manche interessanter sind sicherlich Airplay, Miracast, MHL und WLAN. Und mobil ist der kleine Kerl dank Akku ebenfalls.

Aiptek PocketCinema A100W
Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)Das ist drin. (Foto: Sven Wernicke)aiptek-beamerScharf stellen. (Foto: Sven Wernicke)
Helligkeit und Lautstärke. (Foto: Sven Wernicke)Ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Hier wird er eingeschaltet. (Foto: Sven Wernicke)
Anschlüsse auf der Rückseite. (Foto: Sven Wernicke)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 2/2:
Was ist bei der Software zu beachten?

Wer größere Mengen an Daten sichern will, benötigt eine große externe Festplatte. Doch auch die richtige Software ist auszusuchen. Was wird hierzu benötigt?

Hauptprogrammfenster

An sich kann man einen Backup mit Windows-Bordmitteln durchführen. Nein, nicht dem Windows Explorer, mit diesem kann man zwar einzelne Dateien und Verzeichnisse kopieren, aber kein komplettes System. Zudem ist der Update schwierig, wenn mach spätestens einer Woche neu Hinzugekommenes oder Geändertes gesichert werden soll.

Aktuelle Windows-Versionen bieten jedoch eine Backup-Funktion, die den kompletten oder selektierten Inhalt des PCs auch im Betrieb sichern und das Backup nur durch Hinzufügen der Änderungen auch laufend aktualisieren können. Mancher Anbieter von USB-Festplatten liefert mit diesen ebenfalls ein entsprechendes Werkzeug, das dann aber oft tatsächlich nur mit dieser Festplatte zusammenspielt – ungünstig, wenn diese irgendwann durch ein größeres Modell eines anderern Herstellers ersetzt werden soll.

Noch besser sind Tools wie Acronis True Image oder Paragon Backup & Recovery Home: Hier übersteht ein Backup-Lauf auch eine versehentliche Unterbrechung der USB-Verbindung zur Festplatte, die schnell einmal passiert ist und unterstützt beim Anlegen eines Notfall-Mediums für einen nicht mehr startfähigen PC..

Backup-Software im Test (Bilder: Paragon Software)
HauptprogrammfensterLoeschassistentpartition-erstellenpartition-manager-hauptprogrammfenster
partition-teilenRetention-Assistent

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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 1/2:
Was ist bei der Hardware zu beachten?

Dass Computer und ihre Festplatten kaputtgehen, wird meist erst wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Datensicherung wird im Privathaushalt leicht vergessen. Wie macht man es richtig?

In Unternehmen wird der Inhalt der Netzlaufwerke meist automatisch auf Servern gesichert. Privat wird so etwas gerne vergessen, schließlich geht es ja vermeintlich nicht um Wertgegenstände. Doch spätestens wenn die Fotos der letzten drei Jahre nach einem Festplatten-Headcrash verloren sind, wird man dies anders sehen. Aber auch “nur” das Neuaufsetzen eines Rechners macht Arbeit und eventuell auch Probleme mit verlorenen/verbrauchten Softwarelizenzen.

Online-Backups sind eine elegante Lösung für Notebooks, aber bei Festplatten im Terabyte-Bereich und langsamen Online-Verbindungen nicht mehr wirklich praktisch, wenn der Backup erst nach Monaten endlich komplett wäre. Eine lokale Speichermöglichkeit ist hier dann doch geschickter.

Intenso 5 TB externe USB-Festplatte im Test (Bilder: W.D.Roth)
DatensicherungDatensicherungDatensicherungDatensicherung
Datensicherung

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tizi Turbolader 4x Mega:
Das Turbo-Aufladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto im Praxistest

Wer viel unterwegs ist und oftmals mehrere mobile Geräte gleichzeitig aufladen möchte, erhält mit dem Equinux tizi Turbolader 4x Mega eine echte Bereicherung.

Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)

Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)

Der tizi Turbolader 4X Mega ist ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder-Anschluss, den man quasi in jedem Auto findet. Praktisch hierbei: Vier USB-Ports stehen bereit, um mit größtmöglicher „Power“ die Batterien von Smartphones, Tablets und anderen Geräten zu füllen. Der Praxistest.

tizi
Der Schlingel. (Foto: Sven Wernicke)Schlingel geöffnet. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Frank Müller)Ausgepackt. (Foto: Frank Müller)
Ausgepackt. (Foto: Frank Müller)Relativ groß. (Foto: Frank Müller)Einfach einstecken und los geht's. (Foto: Sven Wernicke)Eine gute Investition. (Foto: Sven Wernicke)
Im Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)Ladegerät mit dem Schlingel. (Foto: Sven Wernicke)Im Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)
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SanDisk Dual Drive USB-C:
Zukunftssicherer USB-Stick

Der neue Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ist wohl einer der zukunftssichersten USB-Sticks, die zur Zeit zu bekommen sind. Schließlich ist er nicht nur mit dem üblichen USB-Stecker ausgerüstet, sondern besitzt noch einen Stecker für den neuen USB Typ-C-Anschluss, der in Zukunft immer häufiger zu finden sein wird und momentan schon im neuen MacBook und ChromeBook Pixel verbaut ist.

SanDisk Dual Drive-C 04

Der neue USB Typ-C-Anschluss ist der einzige im neuen MacBook. Er versorgt es mit Strom ebenso wie mit Daten. Es stellt sich zwar die Frage, ob ein einziger Anschluss ausreicht, so universell er auch sein mag, aber außer Frage steht, dass USB Typ-C einen echten Fortschritt gegenüber den bekannten USB-Anschlüssen darstellt. Mit dem SanDisk Dual Drive USB-C gibt es jetzt einen Stick, der sowohl an den bisherigen USB-Ports Anschluss findet als auch am neuen USB Typ-C-Anschluss. Wir haben ihn ausprobiert. Allerdings nur am alten MacBook Pro.

Mangels Zugriff auf ein neues MacBook mit alleinigem USB-C-Anschluss haben wir nur eine Seite des Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ausprobieren können. Aber da macht er schon eine gute Figur.

SanDisk Dual Drive USB-C
SanDisk Dual Drive-C 01SanDisk Dual Drive-C 05SanDisk Dual Drive-C DiskSpeedTestSanDisk Dual Drive-C 06
SanDisk Dual Drive-C 03SanDisk Dual Drive-C 02SanDisk Dual Drive-C 04
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BMW i3 im Test 5/5:
Ab in den Zoo!

Als Erst-Auto ist der BMW i3 nicht wirklich gedacht, sofern man auch mal längere Distanzen fahren muss. Aber wie macht er sich als Familien-Auto? neuerdings.com stürzte sich ins Karfreitags-Chaos um den Augsburger Zoo.

BMW i3

Will man mit dem i3 einkaufen, so ist der Platz im Kofferraum begrenzt, wenn dort schon das Schnelladekabel liegt, mit dem man am Bahnhof und an öffentlichen Strom-Zapfsäulen aufladen kann. Für Ikea oder C&C sicher nicht das richtige Fahrzeug. Für den Weg zum Bäcker dagegen schon, zumal dieser nur selten über einen Bergpaß führt, wie eine aktuelle SUV-Werbung spottet. Und auch die Familie findet darin Platz: Der Kinderwagen passt noch in den Kofferraum, wenn dieser gut faltbar ist und eine Isofix-Halterung für Kindersitze ist vorhanden. Hier ist die Türkonstruktion sogar von Vorteil: Der Kindersitz ist durch die fehlende B-Säule sogar leichter zugänglich als bei normal öffnenden Türen.

Nach etlichen stürmischen und regnerischen Tagen ging es also mit Sonne nach Augsburg in den Zoo. Dort wartete nämlich eine Elektro-Zapfsäule, die mit dem LWE-Auto benutzbar sein sollte.

test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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BMW i3 im Test 4/5:
Durch Orkan und Schneesturm

Mädels erschrecken kann man mit dem BMW i3 also. Aber kann man mit so einem “Sonderfahrzeug” auch vernünftig fahren, im Alltag zurechtkommen? neuerdings.com fuhr durch Sturm und Schnee.

BMW i3

Fährt man mit dem i3 so, wie bislang beschrieben, macht das zwar durchaus Spaß (zumindest dem Fahrer), aber das Vergnügen ist begrenzt: Die Akkus sind dann schon nach 60 km bedenklich entladen. Für ständige Spurts und vor allem schnelle Autobahnfahrten ist dieses Auto im Gegensatz zu den üblichen BMWs nicht gebaut, es ist eher für den täglichen Stadt- und Pendelverkehr auf Kurzstrecken gedacht. Und zugegeben, die meisten Autofahrten liegen unter 100 km.

Der Weg ins Büro allerdings nicht, weswegen dieser normalerweise auch öffentlich zurückgelegt wird. 160 bis 180 km soll der i3 zwar mit einer Akkuladung schaffen, aber dann nicht gerade auf der Autobahn und möglichst ohne Heizung oder Klimaanlage. Für Hin- und Heimweg etwas knapp.

Zunächst wurde daher mit einem Hotel in der Nähe des Arbeitsplatzes ein “Ladeparken” vereinbart, um am Abend wieder ein vollgeladenes Elektroauto zu haben. Doch dann bot LEW an, nach einer Woche den reinen Elektro-i3 gegen ein Modell mit Range Extender zu tauschen. Damit sollte in etwa der doppelte Weg möglich sein, bevor der “Saft” aus ist.

Test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
BMW i3BMW i3BMW i3BMW i3
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BMW i3BMW i3BMW i3

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