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Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert:
I can hear your Heartbeat

Die neuen schnurlosen Sport-Kopfhörer von Jabra haben mehr zu bieten als die Konkurrenz. Mit der dazugehörigen App dienen sie als Herzfrequenzmesser und Trainings-Coach. Wir haben die Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert.

Jabra Sport Pulse Wireless

Bei seinen neuen Sportkopfhörern hat Jabra auf kleinstem Raum wirklich eine Menge Funktion untergebracht. Und schon beim Auspacken wird klar, dass auch die Ausstattung nichts zu wünschen übrig lässt. Jabra hat nicht nur vier Paar Silikonstöpsel in unterschiedlichen Größen beigelegt, sondern ebensoviele Aufsätze, die die Kopfhörer sicher und bequem in der Ohrmuschel verankern.

Dazu vier kleine Kabelhalter, mit denen man das Kabel zwischen den Ohrhörern ganz nach Wunsch verkürzen kann. Und natürlich ist auch ein kurzes Micro-USB-Kabel zum Aufladen dabei. Verstaut wird das alles in der stabilen kleinen Transportbox.

Das Besonders an diesen Sportkopfhörern ist aber nicht die Ausstattung, sondern das, was an Technik in ihnen steckt. Mit der dazugehörigen kostenlosen App sollen die Jabra Sport Pulse Wireless helfen, die bestmögliche Leistung aus ihren Trägern herauszuholen. Das folgende Video gibt einen kleinen Überblick darüber, wie das funktionieren soll.

Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert
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St. Leonhard Sprechende Seniorenuhr im Test:
Kann mir mal jemand sagen, wie spät es ist?

Ältere Menschen und Blinde schätzen Zeitansagen. Diese Zeitansage trägt sich am Arm, ist funkgesteuert und solarversorgt. neuerdings.com hat sie getestet.

Digitaluhren mit Zeitansage stündlich und auf Knopfdruck gab es als Tischuhr schon in den 90ern. Sie halfen dabei, die Mittagspause nicht zu verpassen – denn damals lief ja noch keine Zeitanzeige am PC mit – und erschreckten bereits um 7 Uhr im Büro arbeitende Kollegen zu Tode.

Später folgten auch Armband-Modelle. Leider wie vieles aus Fernost mit komplizierten Menüs mit mindestens vier unabhängig einstellbaren Alarmzeiten, die sich auch leicht versehentlich einschalteten und dann die Batterien entluden sowie den Benutzer um Mitternacht aus dem Schlaf holten. Jeder Batteriewechsel war dann eine höchst komplizierte Angelegenheit für einen nicht Sehenden.

Die Seniorenuhr von St. Leonhard, bei Pearl für knapp 50 € zu finden, erscheint eleganter:

St. Leonhard Seniorenuhr im Test, Bilder: W.D.Roth
LED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, Nachtsichtgerät

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Fujitsu ScanSnap iX100:
Mobiler Scanner im Test

Fujitsu ist vor allem für seine hervorragenden Scanner bekannt und man findet diese oft im professionellen Einsatz bei Behörden und Ämtern. Zum Beispiel auch in Zulassungsstellen, wo mit ScanSnap-Produkten Unterlagen mit beeindruckender Geschwindigkeit digitalisiert und der Dokumentenverwaltung übergeben werden. Ob der mobile Fujitsu ScanSnap iX100 hier mithalten kann, oder ob seine Stärken ganz anders gelagert sind, soll er im neuerdings-Test zeigen.

Fujitsu ScanSnap iX100

Fujitsu ScanSnap iX100

Der neue Fujitsu ScanSnap iX100 soll vor allem für mobile Anwender die perfekte Lösung sein. Sein mobiler Bruder, der ScanSnap s1300i, zeigte im neuerdings-Test bereits, dass er nicht ganz so mobil war wie erwartet. Ob Fujitsu hier nachgebessert hat, soll der neuerdings usability-Test des ScanSnap iX100 zeigen und zumindest bei den reinen Äußerlichkeiten fallen die ersten Unterschiede auf: Der Scanner selbst ist sehr klein und schlank und mit rund 400 Gramm findet sich in den allermeisten Notebook-Taschen eine Platz. Das alleine macht ihn schon sehr mobil. Dem kommt auch zugute, dass der Scanner kein Netzteil benötigt: ein Micro-USB-Anschluss reicht aus um ihn am USB-Port eines Notebooks aufzuladen.

Fujitsu ScanSnap iX100
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Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz im Test:
Wassertemperaturanzeige und Waschbeckenbeleuchtung

“Aua!”. Wieder mal am Wasserhahn verbrüht. Das muss jetzt nicht mehr sein – ein Lichtspiel zeigt an, wie warm das Wasser ist. neuerdings.com hat es getestet.

Zugegeben, eigentlich haben wir alle bereits ein fein abgestimmtes Organ, um die Temperatur des aus dem Wasserhahn strömenden Wassers festzustellen: Die Hand. Und bei modernen Einhand-Mischbatterien sollte es auch nicht so schwierig sein, eine geeignete Temperatur einzustellen, bevor man in den Strahl langt. Wer allerdings noch eine jener legendären “Frier oder krepier”-Duschen aus Jugendherbergszeiten sein Eigen nennt, mag dies anders sehen.

Lösungsansätze gab es hier schon einige, von digital anzeigenden Apps bis zu Klebepunkten, die sich entsprechend verfärben – aber in Duschen nicht lange halten. Auch Elektronik, die dann aber Batterien benötigt.

Nicht so der Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz NX5049 von Pearl für knapp 10 €. Der läßt das Wasser unter 32°C blau leuchten für “kalt”, bis 41°C grün für “warm” und ab 42°C rot für “heiß”. Ab 45°C blinkt es dann rot als Warnung für “wirklich heiß!”. Dank integriertem Dynamo sind auch keine Batterien erforderlich

Funktioniert das?

Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz im Test, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Pizza Boss 3000 im Test:
Pizzasäge für harte Männer und Pizzen

Die Pizza ist wegen nicht artgerechtem Aufwärmens in der Mikrowelle zäh wie Kaugummi und läßt sich nicht mehr zerteilen? Diese Kreissäge schafft Abhilfe!

Für Weihnachten übergab mir eine Anzeigenverkäuferin Ende Dezember ein kleines Päckchen. Es klapperte beängstigend und signalierte damit “Vorsicht, zerbrechlich”, also trug ich es lieber erstmal nicht heim. Doch diese Vorsicht wäre überflüssig gewesen, zerbrechlich war der Inhalt keinesfalls. Vorsichtig transportieren sollte man “Pizza Boss 3000″ allerdings trotzdem, wenn man keine Verletzungen davontragen will.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, dass spezielle Pizzaschneider oft noch viel schlechter Pizza schneiden als selbst das stumpfeste Messer. Diese “Pizzasäge für richtige Männer” hat dagegen gleich Kreissägenformat (allerdings nicht deren Größe). Und etliche Warnhinweise, dass dies kein Spielzeug und nur etwas für Erwachsene sei (sind denn nicht die meisten Dinge “nur für Erwachsene” Spielzeuge?). Es erinnerte etwas an die Macho-Magneten.

Pizza Boss 3000, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Lightcase:
Mobiles Fotostudio für Kleinigkeiten

Lightcase ist ein faltbares Fotostudio, das es ganz einfach machen soll, ordentliche, sauber ausgeleuchtete Produktfotos für eBay, etsy oder das eigene Blog zu erstellen. Wir haben das Lightcase ausprobiert.

Lightcase mobiles Fotostudio

Bei jedem Test hier auf neuerdings steht man vor dem Problem, mit einfachen Mitteln halbwegs vernünftige und aussagekräftige Produktfotos zu machen. Das ist gar nicht so einfach. In der einen Ecke ist es zu dunkel, in der anderen ist das Licht zu hart und wirft störende Schatten, bei dritten Versuch lenkt etwas im Hintergrund vom eigentlichen Objekt ab.

Das Lightcase soll es viel einfacher machen, diese Probleme zu vermeiden. Es handelt sich dabei um eine zusammengefaltete Box aus milchigem Kunststoff, die als mobiles Fotostudio für kleinere Gegenstände wie Schmuck oder Gadgets dient.

Man stellt die Box am besten direkt ins helle Licht, beispielsweise ans Fenster. Das Lightcase streut das Licht und vermeidet störende Schlagschatten. Das Resultat ist eine weiche, helle Ausleuchtung.

Mobiles Fotostudio
Lightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles Fotostudio
Lightcase mobiles FotostudioEin Produktfoto mit LightcaseEin Produktfoto mit LightcaseLightcase mobiles Fotostudio 02
Lightcase mobiles Fotostudio
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Esto Move LED-Lese-Tischlampe im Test:
Warm oder kalt umschaltbar

Wer eine Leselampe sucht, musste sich bislang entscheiden: Tageslicht oder Glühlampenlicht? Jetzt kann er beides haben.

Am Abend hat man gerne gemütliches, warmes Licht, wie es bislang Glühlampen lieferten. Das Licht von Energiesparlampen war hier nie wirklich zufriedenstellend, mit LEDs bekommt man es dagegen durchaus hin.

Tagsüber allerdings ist solches Warmtongefunzel eher lästig, hier benötigt man etwas, das sich mit dem mitunter unzureichenden Tageslicht von draußen verträgt und einen nicht müde macht. Abends würde einen so ein Licht dagegen vom späteren Schlaf abhalten.

Will man eine Lampe, die sowohl tagsüber als auch abends von Nutzen sein soll, so waren bislang zwei verschiedene Exemplare notwendig. Doch nun gibt es ein Modell zum Umschalten:

Esto Move bei Sonnenschein, Bilder: W.D.Roth
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