828 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Kobo Aura im Test:
Guter E-Reader für E-Books und Webinhalte

Aura ist der jüngste E-Book-Reader des Herstellers Kobo. Wir haben ein paar Bücher und einige Internetseiten darauf gelesen und berichten über unsere Erfahrungen.

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

Im Sommer stellt man wieder einmal fest, dass sich Smartphones und Tablets bei aller Vielseitigkeit nicht zum Lesen im Freien eignen. In Innenräumen kann man auf diesen Geräten prima lesen, aber sobald es nach draußen geht, muss ein E-Reader her. Diese haben auch noch andere Vorteile: Die Akkulaufzeit ist unschlagbar, der Bildschirm ist größer als der eines Smartphones, das Gewicht geringer als das eines Tablets.

Bisher habe ich einen Kobo Mini benutzt, der mit 5 Zoll in jede Hemdtasche passt und mit einer Hand gut zu halten und zu bedienen ist. Der Kobo Aura ist mit einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll nur ein Stückchen größer, trotzdem ist der Unterschied zwischen den Geräten beträchtlich.

Beide passen in die Hosentasche einer herkömmlichen Jeans und beide lassen sich gut mit einer Hand halten, ohne das diese ermüdet. Der Kobo Aura wiegt 174 g bei einer Größe von 150 x 114 x 8,1 mm, lässt sich also sehr gut mit einer Hand halten. Ein normales Taschenbuch wiegt in der Regel mehr. (Die drei jedenfalls, die ich zur Stichprobe auf die Küchenwaage gelegt habe, hatten 230 g, 260 g und 380 g.)

Kobo Aura
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kobo Aura eReader
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Dysons rotorloser Ventilator AM06 im Test:
Das Tor in eine kühlere Welt

Dyson ist bekannt für originelle Produkte wie den beutellosen Zyklonstaubsauger oder den Händetrockner Airblade. Ein Ventilator aus dem Hause der Briten passt in diese Reihe: Er kommt ohne Rotoren aus. Bei uns im Test zeigt sich: Das funktioniert sehr gut. Viel besser als andere Ventilatoren aber ist das neue Modell AM06 nicht.

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Was man Dyson lassen muss: Der Hersteller schafft innovative Produkte mit einem Kniff. Da kommt ein Staubsauger auch ohne einen Beutel oder einen Filter aus (DC52). Der Händetrockner funktioniert endlich einmal effektiv und versucht, Keime dabei zu bekämpfen (Airblade). Oder: Warum den Boden erst saugen, dann wischen, wenn das mit dem passenden Gerät (Dyson Hard) in einem Arbeitsschritt möglich ist?

Das Problem an Dyson-Geräten ist für gewöhnlich der Preis: Man zahlt auch schon einmal das drei- bis fünffache dafür, was weniger innovative Geräte kosten. Ähnlich ist es auch mit dem Ventilator Dyson AM06, kurz für Air Multiplier, ein Produkt der Dyson-Cool-Serie. Der ist im Handel kaum unter 300 Euro zu haben, bietet aber dafür den Luxus, ohne Rotorblätter auszukommen, endlich leise zu sein und sich kinderleicht aufstellen zu lassen. Ist das den hohen Preis wert?

Dyson Air Multiplier 06 im Test
AM06 30cm_schwarz_Front_A5_WsAM08 schwarz_Front_A4_WsSONY DSCKeine Rotoren: Durch den Dyson Cool kann man einfach durchgreifen.
SONY DSCSONY DSCEinfachster Aufbau: Einstecken, einmal drehen, fertig.Selbsterklärende Fernbedienung
SONY DSCDyson-Werbebild: Macht sich gut in Designerwohnungen.Dyson Cool AM06
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ACME Zoopa Q 410 Movie:
Die „Billigdrohne“ mit Kamera im Praxistest

Eine Flugdrohne mit integrierter Kamera für unter 100 Euro? Das kann doch nichts taugen. Billigplastik aus China? Miese Kamera? Beides richtig. Und doch ist der Zoopa Q 410 Movie von ACME ein echter Spaß. Der Praxistest.

Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Eine riesige Verpackung. We Like – also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Reduziert auf die reine Hardware ist die Zoopa Q 410 eine Flugdrohne aus dem niedrigen Preissegment. Die 170 g leichte Plastik-Konstruktion ist typisch für ein solches Fluggerät, verbaut wird ein 6-Achsen-Gyroskop für ein stabiles Flugverhalten. Der Quadrocopter ist 410 x 410 x 80 mm groß und passt damit durchaus in einen Rucksack – sehr praktisch. Der 500 mAh Lithium-Polymer-Akku hält zwischen sieben und neun Minuten und lässt sich bei Bedarf auch austauschen. Gesteuert wird das gute Stück mittels einer recht wuchtigen Fernbedienung, die mit 2,4 GHz (Känäle 4+3 – Foto, Video, Licht) funkt. Bis zu 120 m kann sich der Q 410 vom Nutzer entfernen. Die Kamera besitzt eine VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte). Bildstabilistator und andere technischen Spielereien? Pustekuchen.

Alles in allem reden wir hier also keinesfalls über kein Highend-Monster. Aber? ABER?

Zoopa
Der Akku kann entfernt werden. (Foto: Sven Wernicke)Das Handbuch ist wirklich gut. Sollte auch jeder lesen. (Foto: Sven Wernicke)Nicht so toll: Die Verarbeitung könnte überzeugender sein. (Foto: Sven Wernicke)Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)
Wuchtige Remote - liegt aber gut in der Hand. (Foto: Sven Wernicke)Praktischer LCD. (Foto: Sven Wernicke)ACME zoopa Q 410 MovieNahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
Die Unterseite wirkt nicht gerade wertig und stabil. (Foto: Sven Wernicke)
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Logitech G502 Gaming-Mouse ausprobiert:
Nichts für zu kurze Finger

Linke Mousetaste, rechte Mousetaste und vielleicht noch ein Scrollrad – das sind die Ansprüche, die man normalerweise an eine Mouse stellen würde. Die G502 Gaming-Mouse von Logitech ist dagegen mit vielen Tasten bestückt, die während des Gamings nützlich sind. Seit einigen Wochen ist sie bei mir im Einsatz und daher möchte ich meine Eindrücke einmal zusammenfassen.

g502-proteus-core

Viele Tasten sind für Gamer ausgelegt

Als die Mouse bei mir ankam, war ich zuerst recht skeptisch. Sie schaut sehr kantig aus und hat zudem auch zwischen den einzelnen Bereichen große Spalten. Alles in allem konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie sonderlich gut dazu geeignet ist, lang und viel zu Spielen. Ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es befinden sich neben den beiden Mousetasten noch sieben weitere Tasten an der Mouse. Sie alle sind schon mit einer Funktion vorbelegt, können aber über die Logitech-Software noch einmal neu belegt werden. Für das normale Arbeiten ergeben diese Tastenbelegungen wenig Sinn, im Spiel sind sie allerdings sehr nützlich.

Mouse und Software zusammen erleichtern die Anpassung
Logitech G502 Gaming-Mouseg502-proteus-coresoftware 2maussoftware
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Balmuda GreeFan Cirq ausprobiert:
Schicke kleine Windmaschine

Der GreenFan Cirq des japanischen Herstellers Balmuda ist ein Ventilator, der nicht nur im Sommer nützlich ist, sondern als modern designter Luftzirkulator auch im Winter die Heizrechnung positiv beeinflussen soll.

Balmuda GreenFan Cirq (Bilder: Frank Müller)

Balmuda GreenFan Cirq (Bilder: Frank Müller)

Der GreenFan Cirq ist ein Ventilator, laut Wikipedia also eine „fremd angetriebene Strömungsmaschine, die meist mittels eines in einem Gehäuse rotierenden Laufrads ein gasförmiges Medium fördert und verdichtet“. Hersteller Balmuda nennt seinem GreenFan Cirq einen Luftzirkulierer, denn er soll nicht nur im Sommer die Luft bewegen und für Abkühlung sorgen, sondern auch im Winter die Heizungsluft besser im Raum verteilen und so für eine niedrigere Stromrechnung sorgen. Das Video zeigt, wie sich das auswirkt.

Balmuda GreeFan Cirq
Balmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan Cirq
Balmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan Cirq
Balmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan Cirq
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Kingston MobileLite Wireless G2 im Test:
Mobiler Fastalleskönner mit Ethernet-Anschluss

Warum eine externe Festplatte, einen Reserveakku und einen mobilen Router mitschleppen, wenn man alles in einem Gerät haben kann? Das zumindest will der Kingston MobileWireless G2 bieten. Im unserem Test schlägt sich das optisch aufgehübschte Gerät auch gut – bis auf ein kleines Detail, das uns in leichte Panik versetzte.

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Ich brauche eigentlich beides mittlerweile für mein Nexus 4: einen Reserveakku und eine mobile Festplatte. Beim Kauf damals ging ich davon aus, dass ich mit den 8 GB internen Speicher und dem Akku schon irgendwie über den Tag käme. Falsch gedacht.

Ideal für diese Zwecke eigentlich: ein Reserveakku mit zusätzlichem Speicher. Kingston hat hier vor gut einem Jahr bereits den MobileLite Wireless vorgestellt – und diesen nun optisch und funktionell verbessert. Interessantestes Detail: Die Kombination aus Reserveakku und mobilem Datenserver verfügt nun über eine Ethernet-Schnittstelle. Im Test schlägt er sich gut, wenn man einige Dinge beachtet.

Kingston MobileLite Wireless G2: Mobiler Fastalleskönner
61him-iOcVL._SL1500_Optisch deutlich verbessert: Der Wireless G2 ist "ein hübscher".71+AWzxhSBL._SL1500_618+mLT1l7L._SL1500_
SONY DSCMobileLite Wireless G2 in BetriebSONY DSCKingston MobileLite Wireless G2
Mobiler Allerkönner mit Ethernet-Anschluss: Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, KingstonRetro-Charme: Der mobile Router kann Daten über eine LAN-Verbindung beziehen.SONY DSCSicherheit auf Wunsch zuschaltbar...
Leichter Zugriff, hohe Funktionalität. Die App zur Box überzeugt im Test.
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Logitech K310:
Waschbare Tastatur im Alltagstest

Wer lange Texte schreiben muss, aber gleichzeitig am PC auch noch Computerspiele spielt, hat bei der Tastaturauswahl oft ein Problem. Beides stellt an eine Tastatur unterschiedliche Ansprüche. Nach langer Suche entschied ich mich dann, die Version K310 von Logitech zu erwerben. Ob sie den Ansprüchen stand hält, erfahrt ihr im Test.

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Die Tastatur kommt mit einem Reinigungspinselchen

Bislang nutzte ich eine mechanische Tastatur von Microsoft. Sie war unglaublich laut, hatte einen sehr schweren Tastenanschlag. Bis der Tastendruck von der Tastatur tatsächlich erkannt wurde, brauchte es schon etwas Kraftaufwand. Das hat die Tastatur beim Vieltippen zu einer schlechten Wahl gemacht.

Als ich in den letzten Tagen immer wieder Schmerzen in den Fingerknöcheln spürte, nachdem ich längere Texte getippt hatte, entschied ich mich, eine neue Tastatur zu kaufen. Für das reine Tippen hätte ich eigentlich am liebsten eine sehr flache Tastatur, wie ich sie auf dem Chromebook 11 von HP habe. Fürs Gaming sind diese Tastaturen aber denkbar ungeeignet, weil ich im Halbdunkel die einzelnen Tasten klar erfühlen muss, möchte ich ein Spiel über Maus und Tastatur spielen.

Waschbare Tastatur für den Vielgebrauch
DSC_1472IMG_20140703_100917IMG_20140703_101010Logitech 310
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Cerevo Enebrick ausprobiert:
Reserveakku macht USB-Tastaturen Bluetooth-fähig

Enebrick von Cerevo ist ein Reserveakku, der sich auch als Ständer für mobile Geräte verwenden lässt. Das eigentlich Besondere aber: Enebrick verbindet eine beliebige USB-Tastatur über Bluetooth mit Smartphone oder Tablet – ideal für Vielschreiber.

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Jahrelang habe ich auf Apples Wireless Keyboard geschrieben, weil ich die Tastatur für Tablet, Smartphone und Rechner verwenden konnte und mich nicht bei jedem Gerät an ein anderes Tippgefühl und leicht anders angeordnete Tasten gewöhnen musste.

Dann verfiel ich Tastaturen mit mechanischen Schaltern, die sich leider nur per USB anschließen lassen und damit für iPad und iPhone ausfallen. Enebrick schließt diese Lücke, denn der Energieklotz ist mehr als nur Reserveakku und Halter für mobile Geräte. Wir haben schon einmal über Enebrick berichtet, jetzt hatte ich Gelegenheit, einen der ersten auszuprobieren.

Das folgende Video zeigt, dass man auch mit einem original iPad der ersten Generation und einer USB-Tastatur mit mechanischen Schaltern sehr gut schreiben kann.

Cerevo Enebrick
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick
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Smartphone-Thermometer Thermodo im Test:
It’s getting (too) hot in here

Thermodo wird in die Kopfhörerbuchse eines Smartphones gesteckt und zeigt ab dann mit Hilfe einer App die aktuelle Temperatur an. Nur welche eigentlich? Das wurde bei uns im Test leider nicht so ganz klar und das macht das ansonsten eigentlich praktische Gerät fast unbrauchbar.

Thermodo: Kleiner Stecker mit einem Thermometer, der wie eine alte Antenne aussieht. Bilder: Jürgen Vielmeier, Thermodo

Thermodo: Kleiner Stecker mit einem Thermometer, der wie eine alte Antenne aussieht. Bilder: Jürgen Vielmeier, Thermodo

Thermodo war das erste Gadget, das ich jemals auf Kickstarter geordert habe. Dann kam es bei mir an – und spielte komplett verrückt. In meiner Küche sollten es an einem kalten Wintertag einmal zunächst 25 Grad gewesen sein. Die Anzeige kletterte dann nach und nach auf 37 Grad, obwohl ich das Gerät möglichst weit weg von der Energiequelle Mensch gelegt habe. Ich dachte mir: Manchmal ist es vielleicht besser, wenn man den Test verschiebt, bis ein Startup die Möglichkeit hatte, seine App zu finalisieren.

Ich gab ihnen die Chance. Nun, ein gutes halbes Jahr später, kramte ich Thermodo also wieder heraus und unterzog dem kleinen Stecker einen Test. Doch das Fazit bleibt dasselbe: Ein feines Stück Hardware, eine tolle App und die Temperatur ist halt das, was das Ding so ungefähr schätzt.

Thermodo Smartphone-Thermometer
24,4 Grad nach der Wahl "starke Wärmeentwicklung" auf kalter Fensterbank in Fensternähe (draußen 18 Grad)."Heiße" Fensterbank mit Nexus 4 und ThermodoSONY DSCThermodo
Edles schwarz, niedlicher kleiner Stecker, aber was bringt das, wenn die Technik versagt?Thermodo_29_GradThermodo_schwarzThermodo
Thermodo3
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Photofast i-Flashdrive HD ausprobiert:
Speichererweiterung für iOS-Geräte – praktisch, simpel und schnell

Der Photofast i-Flashdrive ist ein USB-Stick mit einem zweiten Stecker für Lightning-Buchsen und einer dazugehörigen kostenlosen App. Damit können Inhalte zwischen i-Flashdrive HD und iOS-Gerät ausgetauscht werden – und zwar in beide Richtungen. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

i-Flashdrive von Photofast ist nicht ganz neu auf dem Markt. Schon vor drei Jahren stellte das Unternehmen eine Version mit 30-Pin-Stecker vor. Jetzt gibt es eine neue Generation des i-Flashdrive HD mit Apples aktuellem Lightning-Stecker. Sowohl USB- als auch Lightning-Stecker sind dabei durch fest sitzende Kunststoffkappen geschützt.

Die Handhabung ist ganz einfach: Zunächst lädt man sich die kostenlose App iFlashdrive HD (Affiliate-Link) herunter. Mit dieser kann man Dateien zwischen iOS-Gerät und i-Flashdrive HD hin- und herkopieren und sogar auf seine Dropbox zugreifen. Das heißt, wenn man online ist, kann man Dateien aus der Dropbox (die sich nicht auf dem iOS-Gerät befinden) direkt auf den i-Flashdrive kopieren – oder umgekehrt. Äußerst sinnvoll, dazu ganz einfach und ziemlich flott.

Photofast i-Flashdrive HD
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD Speed Test
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD
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