901 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Luminea LED-Automatik-Leuchte im Test:
Hände frei für die Wäschekörbe

Kellerbeleuchtung kann – weil gerne vergessen – ein wahrer Energiefresser sein. Energiesparlampen wiederum sind erst hell, wenn man längst wieder an der Erdoberfläche ist. Zudem hat man oft die Hände voll. Eine Automatik-Lampe mit LEDs ist die – wenn auch nicht billige – Lösung.

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Das Licht im Keller wird gerne mal vergessen und ist dann als Glühlampe schnell “durch” und zudem ein Stromfresser. Energiesparlampen wiederum benötigen oft Minuten, bis sie ihre richtige Helligkeit erreichen und werden deshalb – und weil billige Modelle beim häufigen Schalten schnell kaputtgehen – erst recht angelassen, womit sich die Energiesparabsicht ins Gegenteil verkehrt.

Neben dem unnötigen Stromverbrauch ist auch die “Birnenwechslerei” ein stetes Ärgernis: Aus unerfindlichen Gründen bilden sich die Designer von einfachen Kellerlampen nämlich ein, dass Schrauben ein sehr obszönes Bauteil sind, das sich nicht öffentlich zeigen darf. Die Schrauben, mit denen die Glaskuppel einer üblichen Kellerleuchte befestigt wird, sind daher stets so tief wie möglich unter diese zurückgezogen. Damit wird nicht nur jeder Leuchtmittel-Wechsel zu einer halbstündigen Aktion, bei der man mit dem Schraubenzieher in uneinsehbaren Regionen herumstochert; es ist auch kaum möglich, Energiesparlampen einzubauen, weil nur für Standard-“Birnen” Platz genug ist.

Eine mögliche Abhilfe ist eine Automatik-Leuchte wie die Luminea Deckenleuchte mit Mikrowellensensor zu 30 €. Dieser Sensor ist hoch empfindlich und im 5-GHz-Band aktiv, in dem auch WLAN übertragen wird, was sich aber nicht gegenseitig behindern soll. Einbauen kann man neben einer Glühlampe auch eine LED-Lampe – eine Energiesparlampe ist dagegen nicht sinnvoll, s.o.

Warum aber eine LED-Lampe einbauen und nicht gleich eine LED-Leuchte nehmen?

Luminea LED-Automatik-Leuchte, Bilder: W.D.Roth
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Mipow Playbulb Garden:
Schicke Gartenlampe mit Smartphone-Steuerung im Praxistest

Hersteller Mipow bewirbt die Playbulb Garden als erste smarte Gartenlampe. Ob sie das wirklich ist? Das spielt keine Rolle, denn so oder so handelt es sich hierbei um eine wirlich schöne Leuchte für den Garten, aber auch für die Terrasse oder gar den Balkon.

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)

Die Playbulb Garden reiht sich perfekt in die hauseigene Plattform von Mipow ein. Mit nur einer App können alle LEDs des Herstellers kontrolliert, einzeln oder in Gruppen angesprochen und mit Leuchteffekten versehen werden. Und sonst so?

Mipow Playbulb Garden
Schönes Licht. (Foto:Sven Wernicke)Schöne Farben. (Foto: Sven Wernicke)Die Solar-Fläche. (Foto: Sven Wernicke)Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)
Frisch ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
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Spültischarmatur “Gloria” im Test:
Wenn’s “a weng eng” ist…

Wenn die Spüle einer Einbauküche vor ein Fenster gebaut wurde, ist der Wasserhahn dem Öffnen des Fensters im Weg. Dann gibt es dicke Luft in der Küche. neuerdings.com entdeckte eine interessante Alternative.

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Wer eine Küchenzeile in eine vorhande Küche einbaut, ist froh, wenn die wichtigen Arbeitsorte, wozu auch die Spüle zählt, ordentlich beleuchtet sind. Im Gegensatz zu Herd oder Arbeitsplatte kann über die Spüle oft keine Beleuchtung montiert werden. Deshalb ist es durchaus praktisch, wenn sie vor einem Fenster ist – allerdings nur, bis man dieses öffnen möchte. Dann ist der Wasserhahn plötzlich im Weg.

Im konkreten Fall hätte es schon gereicht, wenn der Wasserhahn ein paar Zentimeter weniger hoch gewesen wäre. Alternativ schlugen die Baumarkt-Mitarbeiter vor, ihn außerhalb der Spüle zu montieren. Dann wäre sein Anschluss aber durch den Geschirrschrank gegangen. Nicht sehr sinnvoll. Doch beim Stöbern im Baumarkt fand sich eine interessante Alternative, die zeigt, dass das Problem wohl öfter auftritt:

Spültischarmatur im Test, Bilder: W.D.Roth
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Slide Bluetooth Tastatur:
So wird das Samsung Galaxy S4 fast zum Arbeitstier

Licht und Schatten liegen hier sehr nah beieinander: Einerseits ist die S4-Hülle mit Schiebe-Tastatur sehr gut gemacht, andererseits verliert sie bei wichtigen Punkten an Boden. Wir haben uns das Smartphone-Keyboard angeschaut.

Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)

Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)

Wer viel unterwegs ist und Mails beantworten oder chatten will, der setzt am besten ein Notebook ein. Oder ein Tablet. Lange Texte auf dem Smartphone zu tippen ist dagegen ein Graus, finde ich. Deswegen habe ich mir für mein Samsung Galaxy S4 nach einer Lösung gesucht und gefunden. Dachte ich zumindest.

Die vermeintliche Lösung nennt sich „Slide Bluetooth Tastatur“, die mir bei meiner Online-Recherche in die Augen stach. Hierbei handelt es sich nicht um eine drahtlose Tastatur, sondern um ein Case für mein S4, das ein Mini-Keyboard integriert hat. Das kann man je nach Bedarf aus der Hülle rein und raus schieben – wie bei Slider-Handys, die vor dem Smartphone-Boom noch angesagt waren.

S4 Tastatur Hülle
Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: Jürgen Kroder)Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: Jürgen Kroder)Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)
Slide Bluetooth Tastatur für Samsung Galaxy S4 (Bild: SC-Prestige)

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booncover:
Mit dieser Hülle können Tablets im Bad oder im Auto sicher befestigt werden

Filme in der Badewanne schauen oder während der Fahrt die Route anzeigen lassen: Tablets eigenen sich für verschiedene Einsatzzwecke. Damit das Mobilgerät auch in ungewöhnlichen Situationen hält, dafür soll “booncover” sorgen.

booncover (bild: reboon)

booncover (bild: reboon)

Auf den ersten Blick sieht booncover wie eine gewöhnliche Hülle aus, in die man sein Tablet zum Schutz steckt. Doch die Idee dahinter funktioniert anders. Einerseits lassen sich eBook-Reader und Tablets dank eines ausgeklügelten Systems stufenlos in vielen Winkeln aufstellen.

Andererseits ermöglicht das booncover, dass man sein Mobilgerät beispielsweise an den Badkacheln (um zum Beispiel in der Badewanne oder beim Toilettengang Videostreams zu schauen) oder im Auto auf der Mittelkonsole (um das Tablet als Navi zu nutzen) befestigen kann.

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booncover (bild: Jürgen Kroder)booncover (bild: reboon)booncover (bild: reboon)booncover (bild: reboon)
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Wandelbar und vielseitig einsetzbar

Wie das funktioniert? Zu jedem booncover kriegt man zwei sogenannte „boons“ mitgeliefert. Diese bestehen aus zwei Seiten: Auf der Rückseite sind Vakuumpads, die sich leicht auf glatten Oberflächen anbringen und entfernen lassen. Auf der Vorderseite ist ein Klettverschluss. So kann das booncover flexibel an verschiedenen Orte „geklebt“ werden. Wie das im Einsatz aussieht, zeigt dieses Video:

Das booncover gibt es aktuell in drei Größen (von 208×143 über 249×181 bis hin zu 251×195 Millimeter), wodurch es für eine Vielzahl am Markt erhältliche Tablets und eBook-Reader wie iPad mini 3, Kindle Fire HDX oder iPad 4 genutzt werden kann.

So schlägt es sich im Einsatz

Ich habe einen näheren Blick auf booncover geworfen und es ein paar Tage im Einsatz gehabt. Obwohl keine Anleitung beiliegt, sondern nur ein kleines Bildchen auf der Verpackung den Umgang zeigt, versteht man schnell, wie die Einzelteile genutzt werden können.

Das Schöne an booncover ist seine Vielseitigkeit: Durch die zwei boons, die verschiedenen Stellen mit Klett-Überzug sowie der Falze kann die Erfindung von reboon wirklich flexibel eingesetzt werden.

Meine größte Sorge war, dass die Pads, nicht stark genug sind und mein Tablet auf den Boden fällt. Das kam aber bei meinen verschiedenen Tests nie vor. An glatten Oberflächen – von Keramikfliesen über Türen bis hin zu Tapeten (Achtung, diese könnten sich ablösen!) – hielt es stehts bombenfest. Für meinen Geschmack sind die Vakuumklebeflächen sogar einen Tick zu stark. So kam es vor, dass beim schnellen Ablösen die Rückseite meines Android-Tablets aufging. 

Das booncover kostet rund 45 Euro und kann unter anderem im Onlineshop des Herstellers gekauft werden.

Bose QC25 im Test:
Geschlossenes System plus Geräuschunterdrückung

Wenn man absolut genug von der Welt hat und endlich seine Ruhe will, ist ein geschlossener Kopfhörer die optimale Wahl. Der Bose QC25 ermöglicht diese Abschottung auch unterwegs.

High End 2015

Nach dem In-Ear-Kopfhörer QC20 mit aktiver Geräuschunterdrückung, der dank seines Tragekomforts mein Liebling für Musikgenuss unterwegs geworden ist, bringt Bose ein Modell mit ähnlicher Technik, doch die Ohren umfassenden Muscheln. So etwas hatte man bis vor ein paar Jahren nur zuhause in Gebrauch, unterwegs wäre man mit so einem Satz “Mickymausohren” zu sehr aufgefallen. Doch seitdem Kopfhörer für unterwegs auch in besonders knalligen Farben angeboten werden, zeigt mancher auch hier ungeniert, dass er den Größten hat…

Der QC25 kostet dasselbe wie der QC20: knapp 300 €. Dafür wiegt er 220 statt 42 g, ist also im Gepäck etwas schwerer und voluminöser. Statt eines Akkus wird er mit einer Microbatteriezelle betrieben, die in Alkali-Ausführung 35 Stunden halten soll. Das klingt jetzt erstmal ungünstiger, hat aber den Vorteil, dass man nicht plötzlich ohne Geräuschunterdrückung dasteht, wenn die Batterie leer ist, sondern eine andere einsetzen kann. Dies kann natürlich auch ein Akku sein.

Etwas irritierend nur die “Abschaltwarnung” bei sich leerender Batterie: Zunächst blinkt die Einschaltkontroll-LED, was eher die Umgebung des Musikhörers als jener selbst wahrnehmen wird. Wenn es ernst wird, wird dagegen nicht etwa nur die Geräuschunterdrückung abgeschaltet, sondern der Ton rhythmisch stummgeschaltet. Hört man ein Hörbuch oder einen anderern Wortbeitrag, stört dies, bis der aktive Zweig abschaltet oder man selbst den Schalter umlegt: Rein passiv ist der QC25 dann durchaus wieder zu gebrauchen, besser als der QC20, der passiv deutlich im Klang nachlässt.

Bose QC25 im Test (Bilder: W.D.Roth)
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Aiptek PocketCinema A100W:
Der flexible Pico-Projektor im Praxistest

Mit dem PocketCinema A100W hat Aiptek einen kleinen Projektor am Start, der vor allem eines ist: sehr flexibel. Der Praxistest.

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Tatsächlich gibt sich der Pico-Beamer überaus vielseitig bei seinen Anschlüssen. HDMI gehört natürlich zu einer Selbstverständlichkeit heutzutage, für manche interessanter sind sicherlich Airplay, Miracast, MHL und WLAN. Und mobil ist der kleine Kerl dank Akku ebenfalls.

Aiptek PocketCinema A100W
Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)Das ist drin. (Foto: Sven Wernicke)aiptek-beamerScharf stellen. (Foto: Sven Wernicke)
Helligkeit und Lautstärke. (Foto: Sven Wernicke)Ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Hier wird er eingeschaltet. (Foto: Sven Wernicke)
Anschlüsse auf der Rückseite. (Foto: Sven Wernicke)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 2/2:
Was ist bei der Software zu beachten?

Wer größere Mengen an Daten sichern will, benötigt eine große externe Festplatte. Doch auch die richtige Software ist auszusuchen. Was wird hierzu benötigt?

Hauptprogrammfenster

An sich kann man einen Backup mit Windows-Bordmitteln durchführen. Nein, nicht dem Windows Explorer, mit diesem kann man zwar einzelne Dateien und Verzeichnisse kopieren, aber kein komplettes System. Zudem ist der Update schwierig, wenn mach spätestens einer Woche neu Hinzugekommenes oder Geändertes gesichert werden soll.

Aktuelle Windows-Versionen bieten jedoch eine Backup-Funktion, die den kompletten oder selektierten Inhalt des PCs auch im Betrieb sichern und das Backup nur durch Hinzufügen der Änderungen auch laufend aktualisieren können. Mancher Anbieter von USB-Festplatten liefert mit diesen ebenfalls ein entsprechendes Werkzeug, das dann aber oft tatsächlich nur mit dieser Festplatte zusammenspielt – ungünstig, wenn diese irgendwann durch ein größeres Modell eines anderern Herstellers ersetzt werden soll.

Noch besser sind Tools wie Acronis True Image oder Paragon Backup & Recovery Home: Hier übersteht ein Backup-Lauf auch eine versehentliche Unterbrechung der USB-Verbindung zur Festplatte, die schnell einmal passiert ist und unterstützt beim Anlegen eines Notfall-Mediums für einen nicht mehr startfähigen PC..

Backup-Software im Test (Bilder: Paragon Software)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 1/2:
Was ist bei der Hardware zu beachten?

Dass Computer und ihre Festplatten kaputtgehen, wird meist erst wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Datensicherung wird im Privathaushalt leicht vergessen. Wie macht man es richtig?

In Unternehmen wird der Inhalt der Netzlaufwerke meist automatisch auf Servern gesichert. Privat wird so etwas gerne vergessen, schließlich geht es ja vermeintlich nicht um Wertgegenstände. Doch spätestens wenn die Fotos der letzten drei Jahre nach einem Festplatten-Headcrash verloren sind, wird man dies anders sehen. Aber auch “nur” das Neuaufsetzen eines Rechners macht Arbeit und eventuell auch Probleme mit verlorenen/verbrauchten Softwarelizenzen.

Online-Backups sind eine elegante Lösung für Notebooks, aber bei Festplatten im Terabyte-Bereich und langsamen Online-Verbindungen nicht mehr wirklich praktisch, wenn der Backup erst nach Monaten endlich komplett wäre. Eine lokale Speichermöglichkeit ist hier dann doch geschickter.

Intenso 5 TB externe USB-Festplatte im Test (Bilder: W.D.Roth)
DatensicherungDatensicherungDatensicherungDatensicherung
Datensicherung

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tizi Turbolader 4x Mega:
Das Turbo-Aufladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto im Praxistest

Wer viel unterwegs ist und oftmals mehrere mobile Geräte gleichzeitig aufladen möchte, erhält mit dem Equinux tizi Turbolader 4x Mega eine echte Bereicherung.

Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)

Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)

Der tizi Turbolader 4X Mega ist ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder-Anschluss, den man quasi in jedem Auto findet. Praktisch hierbei: Vier USB-Ports stehen bereit, um mit größtmöglicher „Power“ die Batterien von Smartphones, Tablets und anderen Geräten zu füllen. Der Praxistest.

tizi
Der Schlingel. (Foto: Sven Wernicke)Schlingel geöffnet. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Frank Müller)Ausgepackt. (Foto: Frank Müller)
Ausgepackt. (Foto: Frank Müller)Relativ groß. (Foto: Frank Müller)Einfach einstecken und los geht's. (Foto: Sven Wernicke)Eine gute Investition. (Foto: Sven Wernicke)
Im Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)Schlingel und Aufladegerät. (Foto: Sven Wernicke)Ladegerät mit dem Schlingel. (Foto: Sven Wernicke)Im Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)
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