863 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

tizi Turbolader Mega ausprobiert:
Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose für bis zu drei Geräte

tizi hat seinen Dreifach-Stecker für die Bordsteckdose verbessert. Der neue tizi Turbolader Mega wird zusätzlich zum bisherigen tizi Turbolader verkauft. Er bietet diverse Verbesserungen, wie mehr Power und die sogenannte Max Power™ Technologie, die automatisch den optimalen Ladestrom für das jeweils angeschlossene Gerät bereitstellt.

tizi Turbolader Mega

Vor wenigen Monaten konnten wir Euch den tizi Turbolader vorstellen, der gleichzeitig bis zu drei Geräte an der KFZ-Bordsteckdose aufladen kann. Jetzt hat tizi den Turbolader Mega vorgestellt, der etwas mehr kostet, dafür aber auch mehr bietet.

Der tizi turbolader Mega unterscheidet sich rein äußerlich zunächst durch die Farbe von seinem Vorgänger. Der Kopf mit den drei USB-Anschlüssen ist in weihnachtlichem Rot gehalten. Aufmerksamen Beobachtern fällt zudem auf, dass die Zeichen neben den Ports sich unterscheiden. Während beim Vorgänger die Stärke des Ladestroms von oben nach unten abnimmt (erkennbar daran, dass der untere Port nur noch ein Blitzsymbol aufweist), ist es beim tizi Turbolade Mega ganz egal, wo man das anspruchsvolle Tablet und wo das Smartphone einsteckt.

Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose
tizi Turbolader Megatizi Turbolader Megatizi Turbolader Megatizi Turbolader Mega
tizi Turbolader Megatizi Turbolader Mega
» weiterlesen

Jabra Evolve 80 UC Stereo:
Bequemes Profi-Headset mit klarem Klang und aktiver Geräuschunterdrückung

Bessere Konzentration und bessere Konversation verspricht das Jabra Evolve 80 UC Stereo Headset. Wir haben die Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, hochklappbarem Mikrofon und optionalem USB-Controller ausprobiert.

Jabra Evolve 80 UC Stereo

Jabra hat sich einen Namen als Hersteller von professionellen Headsets gemacht. Auch das Jabra Evolve 80 UC Stereo ist ein solches. Es wurde entwickelt, um die Konzentration und Konversation in offenen Büroumgebungen zu verbessern. Un des erfüllt – das sei schon mal vorweggenommen – seinen Zweck hervorragend.

Ich habe zu Hause kein eigenes Büro, sondern tippe meist Wohn- oder Essbereich, häufig umgeben vom Familientrubel. Das geht meist ganz gut, weil ich es zwangsläufig gelernt habe, meine Umgebung beim Arbeiten auszublenden. (Sogar soweit, dass meine Töchter mir genervt nach dem dritten vergeblichen Ansprechen doch mal den Gang zu einem Hörgeräte-Akustiker empfehlen.) Manchmal jedoch gelingt es mir nicht, mich soweit zu Konzentrieren. Da kommt der Test des Jabra Evolve 80 UC Stereo gerade recht.

Aber sehen wir uns doch erst einmal an, was im Paket ist.

Bequemes Profi-Headset mit klarem Klang
Jabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC Stereo
Jabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC Stereo
Jabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC StereoJabra Evolve 80 UC Stereo
Jabra Evolve 80 UC Stereo
» weiterlesen

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0:
Schneller Speicherzwerg

SanDisk Ultra Fit ist ein USB-3.0-Stick, der dadurch auffällt, dass er nicht auffällt. Er ist nicht viel größer als der USB-Stecker selbst und steht gerade so weit aus dem USB-Schacht, dass man ihn mit den Fingerspitzen greifen und herausziehen kann. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Ultra Fit (Bilder: Frank Müller)

Der SanDisk Ultra Fit ist ähnlich klein wie der PKparis K’1. Statt eines Bändchens mit Minikarabiner verfügt er über eine transparente Schutzkappe, so dass man ihn gut in der Geldbörse aufbewahren kann. Eine kleine Öse besitzt er auch, so dass man ein eigenes Bändchen einfädeln kann, um ihn am Schlüsselbund zu befestigen.

Gegenüber dem K1 kann der SanDisk Ultra Fit allerdings durch eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit punkten. In meinem Test erreichte der kleine SanDisk Ultra Fit eine Lesegeschwindigkeit von knapp 136 MB/s. Das liegt sogar noch über den Angaben, die SanDisk selbst macht.

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0
SanDisk Ultra Fit 04SanDisk Ultra Fit 06SanDisk Ultra Fit 08SanDisk Ultra Fit Speed Test
SanDisk Ultra Fit 07SanDisk Ultra Fit 05SanDisk Ultra Fit 03SanDisk Ultra Fit 01
SanDisk Ultra Fit
» weiterlesen

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert:
Messenger Bag aus Feuerwehrschlauch für alle Fälle

Die neue Messenger Bag Gordon 15L besteht wie alle Produkte von Feuerwear aus recyceltem Feuerwehrschlauch und ist ein echtes Unikat. Keine Tasche ist genau wie die andere. Aber alle sind ungemein praktisch. Wir haben die Gordon 15L ausprobiert.

Feuerwear Gordon 15L (Bilder: Frank Müller)

Gordon 15L fasst – der Name lässt es vermuten – 15 l Inhalt. Die meisten werden aber eher in Zoll Bildschirmdiagonale rechnen. Ein Laptop mit 15 Zoll passt aber nicht mehr in das spezielle Fach.

Gordon 15L ist mit seinen Abmessungen von 290 mm x 370 mm x 145 mm für Rechner bis 13 Zoll ideal. Auch einen dicken Ordner und diversen Kleinkram wie Netzteile, externe Festplatten und Ähnliches bekommt man gut in der Messenger Bag unter. Aber sehen wir uns die Tasche doch einmal im Einzelnen an.

Hauptfach

Klappt man den Deckel hoch, sieht man das große Hauptfach mit Platz für einen dicken DIN A 4-Ordner plus Trinkflasche, Schreibblöcke und Pausenbrote oder Ähnliches. In einem elastischen Fach an der Seite kann man seinen Laptop bis 13 Zoll Bildschirmdiagonale sicher verstauen.

Feuerwear Gordon 15L ausprobiert
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
Feuerwear Gordon 15LFeuerwear Gordon 15L
» weiterlesen

Sigma dp2 quattro:
Kompaktkamera mit dem etwas anderen Sensor

Der japanische Hersteller Sigma ist in erster Linie für seine Spiegelreflex-Objektive und Blitzgeräte bekannt. In letzter Zeit haben die Japaner aber nicht nur durch die beeindruckende Qualität der Objektive der Sigma Art Serie von sich reden gemacht. Auch der Foveon-Sensor ist seit geraumer Zeit ein Aushängeschild dieses Herstellers und mit den Kompaktkameras der Sigma dp Quattro Reihe bietet Sigma ein echtes Juwel an, auch wenn dieses auf den ersten Blick so gar nicht nach einem Juwel aussieht. Die Sigma dp2 Quattro, das erste Modell der dp Quattro Reihe, hat nun den Weg zur neuerdings-Redaktion gefunden.

sigma dp2 quattro 02

sigma dp2 quattro 02

Das etwas andere Gehäuse

Wer die Kamera zum ersten Mal in der Hand hat, dem wird die die ungewöhnliche Form auffallen: Bei diesem Gehäusedesing nur von “gewöhnungsbedürftig” zu Reden, ist schlichtweg untertrieben: Im Grunde besteht die Sigma dp2 Quatro aus einem sehr flachen Gehäuse mit großem Monitor auf der Rückseite und ein relativ voluminösen Festbrennweite auf der Vorderseite. Denkt man sich den ungewöhnlichen Knubbel an der rechten Gehäuseseite weg, sieht sie aus wie viele andere Systemkameras. Diese wiederum haben das Manko, dass sie aufgrund ihrer geringen Größe und den schwach ausgeprägten Griffschalen, meist schlecht in der Hand liegen. Vor allem dann wenn die eigenen Greiforgane etwas robuster designed sind. Es scheint man hat bei Sigma genau hierauf Rücksicht genommen und den “Knubbel” auf der rechten Seite derart ausladend gestaltet um die Kamera immer gut im Griff zu haben. Und das wiederum ist Sigma ziemlich gut gelungen … wenn da nicht ein kleines “aber” wäre: leider entsprechen die Tasten auf der Rückseite und vor allem das unglücklich positionierte Steuerkreuz dann eher wieder dem Bedarf von Kleinkinderhänden. Insgesamt hat man mit der dp2 Quattro aber eine recht ergonomische Kamera in der Hand, welche sich auch ohne Handschlaufe stets sicher halten und benutzen lässt.

Sigma dp2 quattro: Kompakte Kamera mit Foveon-Sensor
sigma dp2 quattro 10sigma dp2 quattro 01sigma dp2 quattro 02sigma dp2 quattro 03
sigma dp2 quattro 04sigma dp2 quattro 05sigma dp2 quattro 06sigma dp2 quattro 07
sigma dp2 quattro 08sigma dp2 quattro 09Foveon X3 Sensor

» weiterlesen

Muse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

Mit der Multifunktionalität der Smartphones ist auch die der Peripherie mehr gefragt: Ein Kopfhörer muss nun für Sprache und Musik ebenso geeignet sein, außerdem ein Mikrofon haben und das am besten auch noch alles drahtlos. Geht das? Der Muse M-280 BT verspricht es und neuerdings.com hat es überprüft.

Früher hatte man bei Bedarf ein Telefon zum Telefonieren und einen Ipod zum Musik hören dabei. Der Ipod benötigte einen einfachen Stereo-Kopfhörer, das Telefon ein Headset mit einer Hörmuschel und einem Mikrofon, wenn man nicht normal ins Telefon sprechen wollte, beispielsweise im Auto.

Ein Smartphone kann nun neben noch vielen anderen Dingen beides: Musik abspielen und telefonieren. Also benötigt man nun einen Kopfhörer mit zwei Hörmuscheln, einem Mikrofon und noch ein paar Knöpfen, um Gespräche annehmen und die Musik während des Gesprächs abstellen zu können.

Hochwertig kann dies beispielsweise der Bose QC-20. Manchen stört allerdings das Kabel zwischen Kopfhörer und Smartphone, auf das Bose aus Qualitätsgründen nicht verzichten will. Geht es denn auch ohne, drahtlos? Der Muse M-280 BT verspricht dies.

Muse M-280 BT, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
» weiterlesen

Livescribe 3 im Langzeittest:
Stift hört mit

Den Livescribe 3 hatte Kollege Frank Busch bereits angetestet. Ob er wirklich hält, was er verspricht, habe ich in einer Langzeitbeobachtung untersucht: Taugt er zum Mitschreiben von Vorlesungen und Seminaren? Dabei interessierten nicht nur die Digitalisierfähigkeiten, sondern auch wie sich der Stift zusammen mit dem iPad als Ton-Aufnahmemedium eignet.

Livescribe 3

Livescribe 3

Wenn man einem Vortrag lauscht, noch dazu einem technischen, dann kann man unter Umständen gar nicht so schnell notieren, wie die Informationen auf einen einstürzen. Eine Idee ist es deswegen, nicht nur mitzuschreiben, sondern auch den Ton aufzuzeichnen. Der Livescribe 3 erledigt das zum Glück, wenn man ihn mit einem iOS-Gerät zusammen benutzt.

Livescribe 3
Livescribe 3Livescribe 3Livescribe 3Livescribe 3
» weiterlesen

Improv electronics Boogie Board Sync 9.7 eWriter:
Digitales Schreib- und Zeichenbrett.

Ein Schreib- und Zeichenblock mit 1.000 Seiten, ein Eingabetablet für Smartphones und Rechner, und dadurch auch ein virtuelles Whiteboard, wenn der Rechner an einen Beamer angeschlossen ist. Das alles ist Boogie Board Sync 9.7 eWriter von Improv Electronics. Wir haben es ausprobiert.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter ist ein digitales Zeichen- und Notizbrett, bei dem man mit einem besonderen Stift in weiß auf schwarz malt und zeichnet. In Meetings wird Wichtiges in der Regel immer noch handschriftlich festgehalten. Wenn man die Notizen dann noch mit kleinen Skizzen in der Art von Sketchnotes verbindet, soll man sich deutlich mehr Inhalte merken können als bei herkömmlichen Notizen.

Der Boogie Board Sync 9.7 eWriter speichert bis zu 1.000 Seiten im PDF-Format. Einfach schreiben, und wenn die Seite voll ist, auf den leicht erhabenen "Save"-Knopf drücken. Oder auf den etwas vertieften "Erase"-Knopf, wenn man sich gegen das Speichern entschieden hat. Die Knöpfe liegen zwar nebeneinander, lassen sich aber durch die unterschiedliche Form nicht verwechseln.

Die gelöschten Seiten sind noch nicht endgültig verschwunden, sondern werden in einem speziellen Ordner des eWriters abgelegt. Man kann sie genau wie die gespeicherten Dateien später auf den Rechner übertragen, indem man das Boogie Board über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel anschließt.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
» weiterlesen

Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
» weiterlesen

Dicota Trace Your Bag ausprobiert:
Wenn deine Tasche weiß wo du bist

Wer schon einmal seine Notebook-Tasche mit dem darin befindlichen Notebook verloren oder entwendet bekommen hat, wird sich so etwas wünschen: Eine Tasche, die ihrem Besitzer regelmäßig mitteilt, wo sie sich gerade befindet. Nicht mehr und nicht weniger gibt es nun von Dicota, einem schweizerischen Taschen-Hersteller.

Dicota Trace Your Bag

Dicota Trace Your Bag

Dicota-Taschen gibt es in verschiedenen Größen und man deckt damit jeden Bedarf ab, der eigentliche Clou sind aber die mitglieferten „Tracer“. Diese bestimmen kontinuierlich die eigene Position und senden diese an einen Online-Service – von hier aus stehen die Positionsdaten dann in einer Smartphone-App zur Verfügung. Diesen Service bietet Dicota zusammen mit dem schweizerischen Unternehmen Lost n Found an.

Dicota 'Trace Your Bag'
Lokalisierung per GSM im Vergleich zur GPS-VarianteDicotaTraceYourBag_03Dicota Trace Your BagDicotaTraceYourBag_06
DicotaTraceYourBag_01DicotaTraceYourBag_02
» weiterlesen