853 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

JVC GZ-R15 Camcorder im Test:
Wasser marsch!

Camcorder verlieren aktuell gegenüber Fotokameras mit Videofunktion und Actioncams. Sie sind nur bedingt urlaubstauglich. Mit den Everio-Camcordern füllt JVC diese Lücke mit interessanten Geräten zu einem akzeptablen Preis. neuerdings.com hat den JVC GZ-R15 getestet.

JVC GZ-R15

(Bilder: W.D.Roth)

Die Digitalisierung war zur Jahrtausendwende bei Videokameras weiter fortgeschritten als bei Fotokameras. Inzwischen hat sich das geändert: Fast jeder aktuelle Fotoapparat kann jetzt auch Videos drehen und das in bester Qualität. Allerdings sind die wenigsten Geräte wetterfest – sie im Urlaub an den Strand mitzunehmen, wagt dann doch nicht jeder. Die wenigen Ausnahmen wie die Olympus Tough-Kameras waren lange Zeit nicht sehr lichtempfindlich und damit nicht für Unterwasseraufnahmen geeignet. Die neuen Modelle wurden uns zudem zwei Jahre lang trotz Zusage nicht zum Testen zur Verfügung gestellt. Billig-Alternativen konnten nicht überzeugen.

Actioncams sind die Alternative und drohen die Camcorder abzulösen. Doch muss man die Aufnahmen im Fischaugenstil und die feste kurze Brennweite ebenso wie den meist mangelhaften Ton mögen. Für Bergab-Radrenn-Aufnahmen sicher das Richtige, für den Familienurlaub schon weniger.

JVC hat nun mit den 2014er-Everio „Quadproof“ Camcordern versucht, aus all diesen Produkten eine eierlegende wasserfeste Wollmichsau zu zimmern. Ist das gelungen?

JVC GZ-R15 Camcorder im Test
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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Just Mobile Alu Pen Digital:
Spitze dank AAA-Batterie

Der Alu Pen Digital von Just Mobile ist ein Stylus für kapazitive Displays. Der aktive Stift wird mit einer AAA-Batterie betrieben und kommt dadurch mit einer nur 1,8 mm dünnen Spitze aus. Lässt sich damit besser schreiben und zeichnen als mit dicken Gummispitzen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Viele Stift für kapazitive Displays besitzen eine fingerdicke Gummispitze, die beim Schreiben meist den Buchstaben verdeckt, den man gerade zu Display bringt. Das kann ziemlich störend sein. Der Alu Pen Digital mit seiner ultradünnen Spitze von nur 1,8 mm dagegen bietet freie Sicht auf das Geschriebene.

Seine Spitze ist so dünn wie die eines normalen Kugelschreibers. Eigentlich dürfte das auf kapazitiven Displays, wie sie von Smartphones verwendet werden, nicht funktionieren. Die erwarten eine dicke (Finger-)Spitze. Aber der Alu Pen Digital von Just Mobile erzeugt ein elektrisches Feld das dem eines Fingers entspricht.

Ein- und Ausschalten funktioniert durch eine Drehung der oberen Hälfte um 180 Grad, wie im Video zu sehen ist. Ist der Alu Pen Digital eingeschaltet, schiebt sich die Spitze heraus und eine winzige grüne LED leuchtet. Drehung zurück, die Spitze gleitet in den Stift zurück und die LED erlischt.

Just mobile Alu Pen Digital
Just Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen Digital
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HiFi-Man HM-901 im Test:
Besser hören als mit Äpfeln in den Ohren

Der Apple iPod ist zwar der bekannteste MP3-Spieler, aber natürlich nicht der Beste, auch wenn er auch unkomprimierte Formate wie FLAC abspielen kann. Einer der besten tragbaren Musikspieler am Markt ist der HiFi-Man HM-901. neuerdings.com hat ihn getestet.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

MP3 wurde lange als das Ende guter Musikwiedergabe betrachtet. Doch solange man nicht das Standardformat mit 128 kB/s benutzt, sondern besseres, oder gar unkomprimierte WAV- oder FLAC-Dateien, mit 24 Bit und 96 kHz, ist das Ergebnis mindestens gleichwertig zur CD oder deutlich besser.

Es gibt weitere die Tonqualität einschränkende Punkte: Die Hardware des MP3-Spielers und die Aufnahme. Letztere ist im Pop-/Rock-Bereich leider seit einigen Jahren totkomprimiert: Der Aufnahmepegel nutzt nicht einmal die 16 Bit der CD, sondern hängt ständig am oberen Anschlag. Das wiederum führt beim iPod zu Ärger: Dieser übersteuert bereits intern, wenn man ihm derartige Aufnahmen vorsetzt und dabei einen Equalizer eingeschaltet hat.

Wir haben uns die auf der High End 2014 gesehenen Geräte des chinesischen Herstellers HiFi-Man ansehen können.

HiFi-Man HM-901
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Pure Jongo im Test:
Sound vom Handy synchron im ganzen Haus

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen viele. WLAN-Multiroom-Systeme auch. Pure Jongo will beides kombinieren und dabei absolut synchron spielen. neuerdings.com hat es ausprobiert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Immer mehr Menschen haben ihre Musik komplett auf dem Smartphone gespeichert. Das ist meist nicht High-End-Qualität und bei den heutigen Smartphones ist die Speicherkapazität auch meist deutlich geringer als bei einem dedizierten MP3-Spieler wie einem iPod Classic – das iPhone 6 könnte in der Version mit maximalem Speicher Abhilfe bringen – doch für jene, die ohnehin alles mit ihrem Smartphone machen, sehr praktisch.

Mit Bluetooth-Lautsprechern, von klein bis ganz groß, kann das Smartphone auch zur Stereoanlage werden. Allerdings muss man dann die Lautsprecher mitschleppen, wenn man statt in der Küche im Schlafzimmer Musik hören will.

Pure Jongo
Pure JongoPure JongoPure JongoPure Jongo
Pure Jongo(Bilder: W.D.Roth)Pure JongoPure Jongo
Pure Jongo
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Divoom Voombox Outdoor ausprobiert:
Bluetooth-Box – schwer, solide und laut

Die Voombox von Divoom ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der einiges mitmacht. Wassergeschützt und robust, mit einer stabilen Gummierung und Metallgittern vor den Lautsprechern. Wir haben sie ausprobiert.

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Die Voombox beeindruckt schon beim Auspacken. Mit einem Gewicht von 730 g laut Küchenwaage ist sie kein Leichtgewicht – vor allem angesichts ihrer handlichen Größe von nur 18,5 x 8 x 6 cm.

Man spürt sofort, dass diese Voombox ein paar Knüffe vertragen kann. Es ist der erste von mir getestete tragbare Bluetooth-Lautsprecher, den ich ohne Zögern, ohne Schutzhülle und ohne Angst vor Beschädigung in den Rucksack werfen würde.

Die umlaufende, elastische Silikonhülle bekommt so schnell keine Kratzer, die Metallgitter vor den Lautsprechern sind sehr engmaschig und solide. Sie sind durch je acht Schrauben fest mit dem Rahmen verbunden.

Divoom Voombox Outdoor ausprobiert
Divoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox Outdoor
Divoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox Outdoor
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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
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Wallum A1 und M1:
Minimale Börsen bündeln Kreditkarten und Geldscheine und blocken NFC-Signale

Der Wiener Student Maximilian Mueller hat eine Börse für Scheine und Kreditkarten entwickelt, die aus zwei Aluminiumplatten und ein paar Gummiringen besteht. Eigentlich sind es sogar zwei minimalistische Börsen. Wir haben uns die Wallum A1 und die Wallum M1 angesehen.

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Nicht jeder ist glücklich über die in einigen Kredit- und Bankkarten eingebauten NFC-Chips, die berührungsloses Bezahlen ermöglichen. Das Risiko unbemerkter Abbuchung mag nicht sehr hoch sein, aber es ist immerhin vorhanden. Eine der Eigenschaften der Wallum-Börsen M1 und A1 ist es, die NFC-Signale zu blockieren und dieses Risiko dadurch zu beseitigen.

Sie bestehen jeweils aus zwei Aluminiumplatten, die von vier Gummiringen zusammengehalten werden. Durch diesen minimalistischen Aufbau beanspruchen sie einerseits kaum Platz in der Tasche, sind aber andererseits in der Lage, bis zu 15 Kredit- und Bankkarten aufzunehmen. Dann dürften die Gummibänder an den Grenzen ihrer Dehnbarkeit angekommen sein. Aber das sollte auch für jeden reichen. in der Regel wird man wahrscheinlich höchstens drei bis vier Bank- oder Kreditkarten und eventuell noch einige Kundenkarten mit sich führen. Zusätzlich zu den Karten kann man sowohl bei der Wallum M1 als auch bei der Wallum A1 einige Scheine unterbringen.

Wallum A1 und M1
Wallum A1Wallum A1Wallum A1Wallum M1
Wallum M1Wallum M1Wallum M1Wallum Geldbörsen
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FiiO X5 High-Res-Player ausprobiert:
Scrollrad statt Touchscreen

FiiO X5 ist der neueste High-Res-Mediaplayer des chinesischen Spezialisten FiiO. Der große Bruder des FiiO X3 verfügt über eine Drehrad-Steuerung, die ein wenig an den iPod Classic erinnert, den Apple gerade diese Woche aus dem Programm genommen hat. Er spielt Daten in allen möglichen gängigen Audioformaten ab, darunter die sechs verlustfreien DSD, APE, FLAC, ALAC, WMA und WAV.

FiiO X5 Mediaplayer (Bilder: Frank Müller)

FiiO X5 Mediaplayer (Bilder: Frank Müller)

Ein iPod als Abspielgerät für MP3-Dateien? Audiophile Hörer lässt diese Vorstellung erschauern. Statt MP3 hört man nach Möglichkeit ein verlustfreies Audioformat, als Audioplayer kommt also nur ein High-Res-Gerät in Frage. Der FiO X5 ist so ein Audioplayer.

Er ist – verglichen mit einigen anderen Abspielgeräten in diesem Bereich – relativ günstig und punktet gegenüber dem kleinen Bruder FiiO X3 durch verbesserte Bedienung, mehr Speicher und einige andere Kleinigkeiten. Ich konnte den FiiO X5 ausprobieren.

FiiO X5 High-Res-Player
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Alcatel OneTouch Idol 2 mini S im Test:
Langer Name, kleiner Preis, gutes Smartphone

Das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S offenbarte bei uns im Test, dass die Einstiegsklasse mittlerweile alles bietet, was ein Smartphone-Fan braucht. Er muss dabei nur auf einige Spielereien verzichten – und mit einem etwas altbackenen Design Vorlieb nehmen.

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Was muss man heute für ein Top-Smartphone auf den Tresen legen? 400 Euro, 500 oder gar 600? Die meisten Topgeräte in der höchsten Preisklasse haben immer noch etwas mehr zu bieten, doch rechtfertigt das einen Preis um mehrere hundert Euro über der Einstiegklasse?

Nicht, wenn man auf Spielereien keinen Wert legt und nur ein solides Telefon will. Ein solches ist das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S, das eigentlich alles bietet, was man von einem guten Smartphone erwartet und dabei kaum mehr als 200 Euro kostet. “Solide” heißt in diesem Falle allerdings auch: kleine Schwächen hier und da und eine recht langweilige Oberfläche.

Alcatel OneTouch Idol 2 mini S
Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.comSONY DSCSONY DSCqHD tut's auch: Das Display des OneTouch macht Spaß.
SONY DSCHandlich und griffigSONY DSCSONY DSC
SONY DSCDesign erinnert an das HTC One M7.SONY DSCidol-2-mini-s-01
IMG_20140908_194540IMG_20140908_194922_1Beispielbild: Nicht gerade ein Farbwunder.IMG_20140908_195034_1
IMG_20140908_195045_1Nah dran, dann aber doch leicht verwackelt: Der Makro-Modus erfordert eine sehr ruhige Hand.IMG_20140908_195121Nicht gerade eine Augenweide: Die Standard-Oberfläche links. Die omnipräsenten Bedienungshilfen nerven ein wenig.
Screen2
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