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Braun Funkreisewecker im Test:
Handlicher Reisewecker im schicken Design

Ein Wecker muss nicht nur praktisch, sondern sollte auch schick sein. Ob der rund 30 Euro teure Braun Funkreisewecker diese Anforderungen erfüllt? Zumindest optisch ist er ein echter Hingucker. Im Test offenbarte das Designerstück allerdings ein paar Mängel.

Der Braun Funkreisewecker  im schicken Minimal-Design (Bild: Braun)

Der Braun Funkreisewecker im schicken Minimal-Design (Bild: Braun)

Was muss ein Wecker alles können? Die aktuelle Uhrzeit anzeigen und einen zuverlässig wecken. Und eventuell noch ein besonderes Goodie bieten. Das dachte ich zumindest bis vor kurzem und legte mir den Star Wars Wecker R2D2 zu, der sich in meinem Test leider als Flop herausstellte. Deswegen fand bei mir ein Umdenkprozess statt: Weg mit dem Schnickschnack, zurück zu den Basisfunktionen. So landete ich beim Braun Funkreisewecker.

Als ich im Kaufhaus meines Vertrauens in der Uhrenabteilung nach Weckern schaute, begrüßten mich zuerst die Standard-Modelle mit ihrer zeitlosen und unspektakuläre Plastik-Optik sowie günstigen Preisen zwischen zehn und 20 Euro. Doch dann stach mir der Braun Funkreisewecker ins Auge. Mit seinem schlichten, aber überzeugenden Design hatte er es mir sofort angetan.

Auch bei der angenehmen Haptik, die durch das hochwertig erscheinende Plastik zustande kam, war der Kauf-Impuls gegeben. Was mir ebenso auf den ersten Blick gefiel: Die Tasten des Braun Funkreisewecker sind schön ins Gehäuse integriert. So stechen nicht heraus, sondern fügen sich elegant in die Form ein.

Braun Funkreisewecker
Die Zahlen des Braun Funkreisewecker sind bei Tageslicht gut abzulesen. In der Dunkelheit sind sie fast nicht zu sehen. (Bild: Braun)Bei Nacht kann über die Snooze-Funktion das Display kurz beleuchtet werden. (Bild: Braun)Den schicken Wecker gibt es in drei verschiedenen Farben: Weiß, Schwarz und Grau. (Bild: Braun)Der Funkreisewecker hat auch einen größeren Bruder. Der verfügt über einen Standfuß nach hinten und ein größeres Display. (Bild: Braun)
Der kleinere Funkreisewecker, den ich hier getestet habe, liegt selbst mit Verpackung kompakt in der Hand. (Bild: Jürgen Kroder)Lediglich eine AAA-Batterie wird benötigt. (Bild: Jürgen Kroder)Die Anleitung ist grauenhaft, da sie viel kleingedruckten Text bietet. Zum Glück braucht man sie nicht, um die Funktionen des Braun-Gerätes zu verstehen! (Bild: Jürgen Kroder)
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Test des Star Wars Wecker R2D2:
Ein Wecker mit hohem Kult-Faktor – und leider vielen Macken

Wer ein Star-Wars-Fan ist, zeigt sich empfänglich für Gadgets, welche die Weltraum-Saga in die eigenen vier Wände bringen. Also habe ich mir einen neuen Wecker in Form von R2D2 geholt. Der sollte mich wecken und mir die aktuelle Uhrzeit mittels Projektion anzeigen. Aber leider ging er mir das Plastik-Abbild schnell auf den Zeiger. Warum, das verrät mein Test.

Star Wars Wecker R2D2 (Bild: Joy Toy / Amazon)

Star Wars Wecker R2D2 (Bild: Joy Toy / Amazon)

Mein bisheriger Elektrowecker hat vor kurzem seinen Geist aufgegeben. Er war irgend so ein unauffällig designtes Modell, das ich mal an einer Supermarkt-Kasse mitgenommen habe. Jahrelang hat er seinen Zweck erfüllt und mich stets zuverlässig geweckt. Aber er war optisch langweilig. Massenware eben. Das sollte sich für seinen Nachfolger ändern! Nun war es an der Zeit, mal etwas Schickes auf den Schlafzimmertisch zu stellen. Etwas, das Coolness ausstrahlt. Und natürlich technische Raffinessen besitzt. Drei Dinge in einem – wie bei einem Überraschungs-Ei.

Also durchstöberte ich das Web, surfte über diverse Gadget-Webseiten zur Inspiration und wurde schließlich bei Amazon fündig: Mein neuer Ich-hole-dich-aus-dem-Schlaf-Freund sollte R2D2 sein, genauer gesagt der „Star Wars Wecker R2D2“ (Affiliate-Link). Da pochte es wieder, mein Fan-Herz, das noch mit dem einzig wahren ersten Teil der Weltraum-Saga aufwuchs, der damals in Deutschland noch „Krieg der Sterne“ und nicht „Star Wars“ hieß.

Normale Wecker kosten in der Regel um die 10 bis 15 Euro, der R2D2-Wecker schlug mit genau 31,08 Euro (man beachte die 8 Cent) zu Buche. Also rund das Doppelte. Egal! Als Fan muss man eben etwas mehr ausgeben. Gesagt, getan, bestellt.

R2D2 Wecker
Dieses Produktfoto zeigt, dass der R2D2-Wecker die Uhrzeit an die Wand projizieren kann. (Bild: Joy Toy / Amazon)Ein weiterer, offizieller Shot. Er zeigt sehr gut, wie detailreich das Plastik-Abbild gelungen ist. Echt schick. (Bild: Joy Toy / Amazon)So kam der Wecker bei mir an: handlich und gut verpackt. (Bild: Jürgen Kroder)Auch in Wirklichkeit besticht der Wecker durch viele Details - sehr schön! (Bild: Jürgen Kroder)
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Fiftythree Pencil ausprobiert:
Schöner Stylus mit Extra-Funktionen, leider teuer

Pencil von Fiftythree ist ein Bluetooth-fähiger Stylus für das iPad und andere Tablets, der seine Stärken vor allem in der Zusammenarbeit mit der iPad App „Paper“ ausspielt. Wir haben Pencil mit Paper und anderen Apps ausprobiert.

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

„Pencil. Made for Paper.“ So bewirbt das Unternehmen Fiftythree seinen Stylus. Anders als ein passiver Stylus ist Pencil nicht nur ein Schaft mit einer Gummispitze. Er verbindet sich per Bluetooth mit dem iPad und ergänzt speziell die kostenlose App Paper (Affiliate-Link) um einige interessante Funktionen.

Aber dazu muss Pencil erst einmal aufgeladen werden. Einfach die Gummispitze herausziehen, und schon kommt die Elektronik zum Vorschein, darunter auch ein USB-Stecker, mit dessen Hilfe man Pencil an jedem USB-Anschluss aufladen kann. Aber bevor wir zu den Sonderfunktionen kommen, betrachten wir den Pencil doch erst einmal wie einen normalen, passiven Stylus.

Fiftythree Pencil ausprobiert
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil Stylus
Fiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit Paper
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil
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Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio im Test:
Fast wie Festeinbau

Neue Autos haben inzwischen ganze Multimedia-Zentralen verbaut. Wer einen Gebrauchtwagen fährt, muss sich dagegen mit Saugnapf-Radioerweiterungen, Saugnapf-Navis und verkehrsgefährdendem Spiralkabelsalat am Lenkrad abfinden. Doch es geht auch anders, wie der Test des Kenwood DNX4250DAB zeigt.

Kenwood (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kenwood DNX4250DAB (Alle Bilder: W.D.Roth)

Früher war es eigentlich so, dass man nach dem Kauf eines neuen (bei den meisten Menschen also gebrauchten) Autos erstmal das Radio gegen ein brauchbares Modell austauschte. Mitunter verdoppelte sich so gleich auf einen Schlag der Wert des fahrbaren Untersatzes…

Auch Neuwagenkäufer ließen sich oft nur einen Radio-Kabelsatz und Lautsprecher einbauen und kauften sich ihr Wunsch-Autoradio separat. Die Werksradios waren nämlich nicht nur völlig überteuert, sondern auch nicht leistungsfähig.

Seit einigen Jahren ist das vorbei, weil die Autohersteller dies sabotieren: Man soll sich das gewünschte Radio gefälligst ab Werk einbauen lassen oder gar nicht. Dazu wird das Radio möglichst merkwürdig angeschlossen – bei VW mit vertauschten Stromanschlüssen, bei anderen Herstellern gleich so, dass ohne Werksradio am CAN-BUS plötzlich weder Fensterheber noch Alarmanlage funktionieren. Will man DAB oder USB nachrüsten, ist dann also eine Saugnapflösung oder eine Zusatzeinheit notwendig.

Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio (Bilder: W.D.Roth)
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Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus:
Schreiben und Zeichnen, analog und digital

Der neue Rotring 800+ ist sowohl Feinminenstift mit 0,5-mm-Bleistiftmine als auch Stylus. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entscheiden, ob man auf Papier oder einem kapazitiven Display schreibt oder zeichnet.

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Seit 1928 produziert Rotring Präzisionsstifte zum Zeichnen und Schreiben. Berühmt sind vor allem die eckigen Feinminenstifte aus Metall, wie der Rotring 800. Dieser hat jetzt eine zusätzliche Stylus-Spitze erhalten und ist zum Hybridstift Rotring 800+ mutiert. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entweder auf Papier oder einem Display schreiben und zeichnen.

In erster Linie ist der Rotring 800+ für mich ein Feinminenstift. Durch sein solides Metallgehäuse macht er einen sehr hochwertigen Eindruck. Er liegt gut ausgewogen in der Hand, und der markante Sechskantschaft mit der gerändelten Griffzone gibt ihm den unverwechselbaren Look. Die Mechanik zum Minenvorschub arbeitet präzise und tadellos. Und mit einem kleinen Dreh an der oberen Rändelung lässt man die Feinminenspitze erscheinen oder wieder im Schaft verschwinden. Dann verwandelt er sich in einen Stylus für kapazitive Displays. Allerdings unterscheidet sich die Gummispitze von der anderer Stifte.

Rotring 800+ Feinminenstift
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
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WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)WowWee MiPMiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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Kobo Aura im Test:
Guter E-Reader für E-Books und Webinhalte

Aura ist der jüngste E-Book-Reader des Herstellers Kobo. Wir haben ein paar Bücher und einige Internetseiten darauf gelesen und berichten über unsere Erfahrungen.

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

Im Sommer stellt man wieder einmal fest, dass sich Smartphones und Tablets bei aller Vielseitigkeit nicht zum Lesen im Freien eignen. In Innenräumen kann man auf diesen Geräten prima lesen, aber sobald es nach draußen geht, muss ein E-Reader her. Diese haben auch noch andere Vorteile: Die Akkulaufzeit ist unschlagbar, der Bildschirm ist größer als der eines Smartphones, das Gewicht geringer als das eines Tablets.

Bisher habe ich einen Kobo Mini benutzt, der mit 5 Zoll in jede Hemdtasche passt und mit einer Hand gut zu halten und zu bedienen ist. Der Kobo Aura ist mit einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll nur ein Stückchen größer, trotzdem ist der Unterschied zwischen den Geräten beträchtlich.

Beide passen in die Hosentasche einer herkömmlichen Jeans und beide lassen sich gut mit einer Hand halten, ohne das diese ermüdet. Der Kobo Aura wiegt 174 g bei einer Größe von 150 x 114 x 8,1 mm, lässt sich also sehr gut mit einer Hand halten. Ein normales Taschenbuch wiegt in der Regel mehr. (Die drei jedenfalls, die ich zur Stichprobe auf die Küchenwaage gelegt habe, hatten 230 g, 260 g und 380 g.)

Kobo Aura
kobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReader
kobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReader
kobo Aura eReader
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Dysons rotorloser Ventilator AM06 im Test:
Das Tor in eine kühlere Welt

Dyson ist bekannt für originelle Produkte wie den beutellosen Zyklonstaubsauger oder den Händetrockner Airblade. Ein Ventilator aus dem Hause der Briten passt in diese Reihe: Er kommt ohne Rotoren aus. Bei uns im Test zeigt sich: Das funktioniert sehr gut. Viel besser als andere Ventilatoren aber ist das neue Modell AM06 nicht.

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Was man Dyson lassen muss: Der Hersteller schafft innovative Produkte mit einem Kniff. Da kommt ein Staubsauger auch ohne einen Beutel oder einen Filter aus (DC52). Der Händetrockner funktioniert endlich einmal effektiv und versucht, Keime dabei zu bekämpfen (Airblade). Oder: Warum den Boden erst saugen, dann wischen, wenn das mit dem passenden Gerät (Dyson Hard) in einem Arbeitsschritt möglich ist?

Das Problem an Dyson-Geräten ist für gewöhnlich der Preis: Man zahlt auch schon einmal das drei- bis fünffache dafür, was weniger innovative Geräte kosten. Ähnlich ist es auch mit dem Ventilator Dyson AM06, kurz für Air Multiplier, ein Produkt der Dyson-Cool-Serie. Der ist im Handel kaum unter 300 Euro zu haben, bietet aber dafür den Luxus, ohne Rotorblätter auszukommen, endlich leise zu sein und sich kinderleicht aufstellen zu lassen. Ist das den hohen Preis wert?

Dyson Air Multiplier 06 im Test
AM06 30cm_schwarz_Front_A5_WsAM08 schwarz_Front_A4_WsSONY DSCKeine Rotoren: Durch den Dyson Cool kann man einfach durchgreifen.
SONY DSCSONY DSCEinfachster Aufbau: Einstecken, einmal drehen, fertig.Selbsterklärende Fernbedienung
SONY DSCDyson-Werbebild: Macht sich gut in Designerwohnungen.Dyson Cool AM06
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ACME Zoopa Q 410 Movie:
Die „Billigdrohne“ mit Kamera im Praxistest

Eine Flugdrohne mit integrierter Kamera für unter 100 Euro? Das kann doch nichts taugen. Billigplastik aus China? Miese Kamera? Beides richtig. Und doch ist der Zoopa Q 410 Movie von ACME ein echter Spaß. Der Praxistest.

Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Eine riesige Verpackung. We Like – also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Reduziert auf die reine Hardware ist die Zoopa Q 410 eine Flugdrohne aus dem niedrigen Preissegment. Die 170 g leichte Plastik-Konstruktion ist typisch für ein solches Fluggerät, verbaut wird ein 6-Achsen-Gyroskop für ein stabiles Flugverhalten. Der Quadrocopter ist 410 x 410 x 80 mm groß und passt damit durchaus in einen Rucksack – sehr praktisch. Der 500 mAh Lithium-Polymer-Akku hält zwischen sieben und neun Minuten und lässt sich bei Bedarf auch austauschen. Gesteuert wird das gute Stück mittels einer recht wuchtigen Fernbedienung, die mit 2,4 GHz (Känäle 4+3 – Foto, Video, Licht) funkt. Bis zu 120 m kann sich der Q 410 vom Nutzer entfernen. Die Kamera besitzt eine VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte). Bildstabilistator und andere technischen Spielereien? Pustekuchen.

Alles in allem reden wir hier also keinesfalls über kein Highend-Monster. Aber? ABER?

Zoopa
Der Akku kann entfernt werden. (Foto: Sven Wernicke)Das Handbuch ist wirklich gut. Sollte auch jeder lesen. (Foto: Sven Wernicke)Nicht so toll: Die Verarbeitung könnte überzeugender sein. (Foto: Sven Wernicke)Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)
Wuchtige Remote - liegt aber gut in der Hand. (Foto: Sven Wernicke)Praktischer LCD. (Foto: Sven Wernicke)ACME zoopa Q 410 MovieNahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
Die Unterseite wirkt nicht gerade wertig und stabil. (Foto: Sven Wernicke)
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Logitech G502 Gaming-Mouse ausprobiert:
Nichts für zu kurze Finger

Linke Mousetaste, rechte Mousetaste und vielleicht noch ein Scrollrad – das sind die Ansprüche, die man normalerweise an eine Mouse stellen würde. Die G502 Gaming-Mouse von Logitech ist dagegen mit vielen Tasten bestückt, die während des Gamings nützlich sind. Seit einigen Wochen ist sie bei mir im Einsatz und daher möchte ich meine Eindrücke einmal zusammenfassen.

g502-proteus-core

Viele Tasten sind für Gamer ausgelegt

Als die Mouse bei mir ankam, war ich zuerst recht skeptisch. Sie schaut sehr kantig aus und hat zudem auch zwischen den einzelnen Bereichen große Spalten. Alles in allem konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie sonderlich gut dazu geeignet ist, lang und viel zu Spielen. Ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es befinden sich neben den beiden Mousetasten noch sieben weitere Tasten an der Mouse. Sie alle sind schon mit einer Funktion vorbelegt, können aber über die Logitech-Software noch einmal neu belegt werden. Für das normale Arbeiten ergeben diese Tastenbelegungen wenig Sinn, im Spiel sind sie allerdings sehr nützlich.

Mouse und Software zusammen erleichtern die Anpassung
Logitech G502 Gaming-Mouseg502-proteus-coresoftware 2maussoftware
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