839 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Penclic Mouse B3 ausprobiert:
Bluetooth-Maus in Stiftform soll
Mausarm verhindern

Das schwedische Unternehmen Penclic stellt Eingabegeräte her, die modernes Design mit hoher Ergonomie verbinden. Penclic Mouse B3 ist eine Bluetooth-Maus für Rechts- und Linkshänder, mit der sich ganz anders arbeitet als mit herkömmlichen Mäusen. Wir haben ausprobiert, wie genau.

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

„Mausarm“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Repetitive Strain Injury Syndrom. Dabei verursacht die dauernde Arbeit mit Maus oder Tastatur Beschwerden in Nacken, Schulter, Arm und Hand. Die Penclic B3 Bluetooth-Maus wird gehalten und geführt wie ein Stift. Durch diese Bedienung soll sie das Risiko eines Mausarms deutlich herabsetzen.

Die Verpackung ist schon mal sehr schön und durchdacht. Und es ist alles dabei, was man benötigt, um loszulegen: Die Penclic B3 selbst, ein ausziehbares Micro-USB-Kabel sowie ein Stoffbeutel für den Transport. Nach dem Aufladen der Batterie ist die Maus für rund einen Monat einsatzfähig. Jetzt noch den Schalter auf der Unterseite auf „On“ stellen, durch Druck auf den „Connect“-Knopf mit dem Rechner verbinden und neugierig ausprobieren.

Und was passiert? Der Zeiger saust kreuz und quer über den Bildschirm. Kein Wunder, die Empfindlichkeit lässt sich in drei Stufen einstellen, und ist von Haus aus auf sehr empfindlich gestellt. Denn die Penclic B3 ist dazu gedacht, mit minimalen Bewegungen der Fingerspitzen gesteuert zu werden. Nicht, indem man das Unterteil mit Schulter- und Armmuskeln über den Tisch schiebt wie eine herkömmliche Maus. Darauf muss man sich erst einmal einlassen.

Penclic Mouse B3
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Penclic Mouse B3
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FiiO E10K Olympus 2 ausprobiert:
Kleiner, günstiger USB-DAC wertet Rechner-Sound für Kopfhörer auf

FiiO bringt in den nächsten Wochen seinen lang erwarteten USB-DAC und Kopfhörerverstärker FiiO E10K auf den Markt – auch Olympus 2 genannt. Wir haben ihn uns schon einmal angesehen und angehört.

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

Der FiiO E10K trägt wie alle FiiO-Geräte den Namen eines Berges. Und weil es die aktualisierte Ausgabe des Klassikers E10 Olympus ist, hängt eine 2 daran. Der Olympus 2 also ist ein Digital-Analog-Umsetzer (DAC). Er wird über USB an den Rechner angeschlossen, um als externe Soundkarte den Klang der Songs zu verbessern, die auf dem Rechner abgespielt werden.

Anschluss und Bedienung des robusten kleinen Klangkastens aus gebürstetem Aluminium sind kinderleicht: Einfach mit dem mitgelieferten USB-auf-Micro-USB-Kabel an den Rechner anschließen und den FiiO E10K als Ausgabequelle auswählen.

FiiO E10K Olympus 2
FiiO E10K Olympus 2FiiO E10K Olympus 2FiiO E10K Olympus 2FiiO E10K Olympus 2
FiiO E10K Olympus 2FiiO E10K Olympus 2
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Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen.

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der vom Format her etwas schmaler und etwas flacher ausfällt als der gelbe Duden. Aber wie bei diesem steckt auch im Sound Blaster Roar SR20 eine Menge drin.

Zunächst fällt aber auf, dass der Sound Blaster nicht auf der schmalen Seite aufrecht steht, sondern sozusagen liegt – also auf einer sehr breiten Basis ruht. Der aktive 2,5-Zoll-Treiber für Bässe und Mitten strahlt dabei nach oben ab, die beiden kleineren 1,5-Zoll-Hochtöner sitzen an der schmalen langen Seite. Rechts und links davon, an den kurzen schmalen Seiten, sind passive Membranen zur Bassverstärkung untergebracht.

Creative Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
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Kenu Airframe+ ausprobiert:
Minimalistische Autohalterung fixiert jetzt auch Phablets im Auto.

Kenu Airframe ist eine der einfachsten und dabei vielseitigsten Autohalterungen für Smartphones und ähnliche Geräte. Mit dem Kenu Airframe+ gibt es jetzt eine Aktualisierung, die vor allem Besitzer größerer Geräte freuen wird.

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Ein gutes Jahr ist vergangen, seitdem Kenu seine Autohalterung Airframe auf den Markt brachte. Inzwischen gibt es immer mehr Smartphones mit Displaygrößen über fünf Zoll. Laut einem Bericht des Analysedienstes Canalys waren es im ersten Quartal 2014 weltweit rund ein Drittel aller Geräte.

Da kommt die neue Version des praktischen Smartphonehalters von Kenu genau rechtzeitig. Der neue Kenu Airframe+ sieht auf den ersten Blick bis auf einen kleinen Farbunterschied nicht anders aus als der Vorgänger Kenu Airframe, den wir bei der Einführung vorgestellt haben. Entscheidend ist aber das + (=Plus) im Namen. Dabei handelt es sich um ein Plus sowohl in der Tiefe als auch in der Breite.

Kenu Airframe+ ausprobiert
Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+
Kenu Airframe+Kenu Airframe und Airframe+
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Franzis Gewitterwarner-Bausatz im Test:
Hochspannungs-Warner

Kann man noch mit Kind und Kegel spazierengehen oder gar bergsteigen oder droht Blitzschlag? Der Franzis Gewitterwarner soll Gewitter auf 50 km Entfernung erkennen und so die “Vorwarnzeit” erhöhen. Allerdings muss man ihn zunächst zusammenbauen. neuerdings.com hat für euch den Lötkolben geschwungen.

Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.

Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.

Vor zwei Jahren haben wir den neuen Gewitterwarn-Chip AS3935 vorgestellt und waren gespannt auf das erste Gerät hiermit.

Das kam schließlich als Bausatz von ELV, doch ist dieser mehr als Steuergerät für ein automatisiertes Haus gedacht, der die Markisen bei Gewitterwarnung einfahren lässt und empfindliche Geräte stilllegt. Auf eine Wanderung mitnehmen lässt er sich nicht ohne weiteres – Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen.

Burkhard Kainka ließ dies keine Ruhe und er entwickelte eine alternative Schaltung – ohne den Spezialchip, doch dafür mit Batteriebetrieb.

Diese Schaltung wurde nun in einen Bausatz umgesetzt.

Franzis Gewitterwarner (Bilder: W.D.Roth)
SchaltbildGewitterwarner Jongo LEDGewitterwarner Jongo LEDGewitterwarner Jongo LED
Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.
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Braun Funkreisewecker im Test:
Handlicher Reisewecker im schicken Design

Ein Wecker muss nicht nur praktisch, sondern sollte auch schick sein. Ob der rund 30 Euro teure Braun Funkreisewecker diese Anforderungen erfüllt? Zumindest optisch ist er ein echter Hingucker. Im Test offenbarte das Designerstück allerdings ein paar Mängel.

Der Braun Funkreisewecker  im schicken Minimal-Design (Bild: Braun)

Der Braun Funkreisewecker im schicken Minimal-Design (Bild: Braun)

Was muss ein Wecker alles können? Die aktuelle Uhrzeit anzeigen und einen zuverlässig wecken. Und eventuell noch ein besonderes Goodie bieten. Das dachte ich zumindest bis vor kurzem und legte mir den Star Wars Wecker R2D2 zu, der sich in meinem Test leider als Flop herausstellte. Deswegen fand bei mir ein Umdenkprozess statt: Weg mit dem Schnickschnack, zurück zu den Basisfunktionen. So landete ich beim Braun Funkreisewecker.

Als ich im Kaufhaus meines Vertrauens in der Uhrenabteilung nach Weckern schaute, begrüßten mich zuerst die Standard-Modelle mit ihrer zeitlosen und unspektakuläre Plastik-Optik sowie günstigen Preisen zwischen zehn und 20 Euro. Doch dann stach mir der Braun Funkreisewecker ins Auge. Mit seinem schlichten, aber überzeugenden Design hatte er es mir sofort angetan.

Auch bei der angenehmen Haptik, die durch das hochwertig erscheinende Plastik zustande kam, war der Kauf-Impuls gegeben. Was mir ebenso auf den ersten Blick gefiel: Die Tasten des Braun Funkreisewecker sind schön ins Gehäuse integriert. So stechen nicht heraus, sondern fügen sich elegant in die Form ein.

Braun Funkreisewecker
Die Zahlen des Braun Funkreisewecker sind bei Tageslicht gut abzulesen. In der Dunkelheit sind sie fast nicht zu sehen. (Bild: Braun)Bei Nacht kann über die Snooze-Funktion das Display kurz beleuchtet werden. (Bild: Braun)Den schicken Wecker gibt es in drei verschiedenen Farben: Weiß, Schwarz und Grau. (Bild: Braun)Der Funkreisewecker hat auch einen größeren Bruder. Der verfügt über einen Standfuß nach hinten und ein größeres Display. (Bild: Braun)
Der kleinere Funkreisewecker, den ich hier getestet habe, liegt selbst mit Verpackung kompakt in der Hand. (Bild: Jürgen Kroder)Lediglich eine AAA-Batterie wird benötigt. (Bild: Jürgen Kroder)Die Anleitung ist grauenhaft, da sie viel kleingedruckten Text bietet. Zum Glück braucht man sie nicht, um die Funktionen des Braun-Gerätes zu verstehen! (Bild: Jürgen Kroder)
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Test des Star Wars Wecker R2D2:
Ein Wecker mit hohem Kult-Faktor – und leider vielen Macken

Wer ein Star-Wars-Fan ist, zeigt sich empfänglich für Gadgets, welche die Weltraum-Saga in die eigenen vier Wände bringen. Also habe ich mir einen neuen Wecker in Form von R2D2 geholt. Der sollte mich wecken und mir die aktuelle Uhrzeit mittels Projektion anzeigen. Aber leider ging er mir das Plastik-Abbild schnell auf den Zeiger. Warum, das verrät mein Test.

Star Wars Wecker R2D2 (Bild: Joy Toy / Amazon)

Star Wars Wecker R2D2 (Bild: Joy Toy / Amazon)

Mein bisheriger Elektrowecker hat vor kurzem seinen Geist aufgegeben. Er war irgend so ein unauffällig designtes Modell, das ich mal an einer Supermarkt-Kasse mitgenommen habe. Jahrelang hat er seinen Zweck erfüllt und mich stets zuverlässig geweckt. Aber er war optisch langweilig. Massenware eben. Das sollte sich für seinen Nachfolger ändern! Nun war es an der Zeit, mal etwas Schickes auf den Schlafzimmertisch zu stellen. Etwas, das Coolness ausstrahlt. Und natürlich technische Raffinessen besitzt. Drei Dinge in einem – wie bei einem Überraschungs-Ei.

Also durchstöberte ich das Web, surfte über diverse Gadget-Webseiten zur Inspiration und wurde schließlich bei Amazon fündig: Mein neuer Ich-hole-dich-aus-dem-Schlaf-Freund sollte R2D2 sein, genauer gesagt der „Star Wars Wecker R2D2“ (Affiliate-Link). Da pochte es wieder, mein Fan-Herz, das noch mit dem einzig wahren ersten Teil der Weltraum-Saga aufwuchs, der damals in Deutschland noch „Krieg der Sterne“ und nicht „Star Wars“ hieß.

Normale Wecker kosten in der Regel um die 10 bis 15 Euro, der R2D2-Wecker schlug mit genau 31,08 Euro (man beachte die 8 Cent) zu Buche. Also rund das Doppelte. Egal! Als Fan muss man eben etwas mehr ausgeben. Gesagt, getan, bestellt.

R2D2 Wecker
Dieses Produktfoto zeigt, dass der R2D2-Wecker die Uhrzeit an die Wand projizieren kann. (Bild: Joy Toy / Amazon)Ein weiterer, offizieller Shot. Er zeigt sehr gut, wie detailreich das Plastik-Abbild gelungen ist. Echt schick. (Bild: Joy Toy / Amazon)So kam der Wecker bei mir an: handlich und gut verpackt. (Bild: Jürgen Kroder)Auch in Wirklichkeit besticht der Wecker durch viele Details - sehr schön! (Bild: Jürgen Kroder)
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Fiftythree Pencil ausprobiert:
Schöner Stylus mit Extra-Funktionen, leider teuer

Pencil von Fiftythree ist ein Bluetooth-fähiger Stylus für das iPad und andere Tablets, der seine Stärken vor allem in der Zusammenarbeit mit der iPad App „Paper“ ausspielt. Wir haben Pencil mit Paper und anderen Apps ausprobiert.

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

„Pencil. Made for Paper.“ So bewirbt das Unternehmen Fiftythree seinen Stylus. Anders als ein passiver Stylus ist Pencil nicht nur ein Schaft mit einer Gummispitze. Er verbindet sich per Bluetooth mit dem iPad und ergänzt speziell die kostenlose App Paper (Affiliate-Link) um einige interessante Funktionen.

Aber dazu muss Pencil erst einmal aufgeladen werden. Einfach die Gummispitze herausziehen, und schon kommt die Elektronik zum Vorschein, darunter auch ein USB-Stecker, mit dessen Hilfe man Pencil an jedem USB-Anschluss aufladen kann. Aber bevor wir zu den Sonderfunktionen kommen, betrachten wir den Pencil doch erst einmal wie einen normalen, passiven Stylus.

Fiftythree Pencil ausprobiert
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil Stylus
Fiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit Paper
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil
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Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio im Test:
Fast wie Festeinbau

Neue Autos haben inzwischen ganze Multimedia-Zentralen verbaut. Wer einen Gebrauchtwagen fährt, muss sich dagegen mit Saugnapf-Radioerweiterungen, Saugnapf-Navis und verkehrsgefährdendem Spiralkabelsalat am Lenkrad abfinden. Doch es geht auch anders, wie der Test des Kenwood DNX4250DAB zeigt.

Kenwood (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kenwood DNX4250DAB (Alle Bilder: W.D.Roth)

Früher war es eigentlich so, dass man nach dem Kauf eines neuen (bei den meisten Menschen also gebrauchten) Autos erstmal das Radio gegen ein brauchbares Modell austauschte. Mitunter verdoppelte sich so gleich auf einen Schlag der Wert des fahrbaren Untersatzes…

Auch Neuwagenkäufer ließen sich oft nur einen Radio-Kabelsatz und Lautsprecher einbauen und kauften sich ihr Wunsch-Autoradio separat. Die Werksradios waren nämlich nicht nur völlig überteuert, sondern auch nicht leistungsfähig.

Seit einigen Jahren ist das vorbei, weil die Autohersteller dies sabotieren: Man soll sich das gewünschte Radio gefälligst ab Werk einbauen lassen oder gar nicht. Dazu wird das Radio möglichst merkwürdig angeschlossen – bei VW mit vertauschten Stromanschlüssen, bei anderen Herstellern gleich so, dass ohne Werksradio am CAN-BUS plötzlich weder Fensterheber noch Alarmanlage funktionieren. Will man DAB oder USB nachrüsten, ist dann also eine Saugnapflösung oder eine Zusatzeinheit notwendig.

Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio (Bilder: W.D.Roth)
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Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus:
Schreiben und Zeichnen, analog und digital

Der neue Rotring 800+ ist sowohl Feinminenstift mit 0,5-mm-Bleistiftmine als auch Stylus. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entscheiden, ob man auf Papier oder einem kapazitiven Display schreibt oder zeichnet.

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Seit 1928 produziert Rotring Präzisionsstifte zum Zeichnen und Schreiben. Berühmt sind vor allem die eckigen Feinminenstifte aus Metall, wie der Rotring 800. Dieser hat jetzt eine zusätzliche Stylus-Spitze erhalten und ist zum Hybridstift Rotring 800+ mutiert. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entweder auf Papier oder einem Display schreiben und zeichnen.

In erster Linie ist der Rotring 800+ für mich ein Feinminenstift. Durch sein solides Metallgehäuse macht er einen sehr hochwertigen Eindruck. Er liegt gut ausgewogen in der Hand, und der markante Sechskantschaft mit der gerändelten Griffzone gibt ihm den unverwechselbaren Look. Die Mechanik zum Minenvorschub arbeitet präzise und tadellos. Und mit einem kleinen Dreh an der oberen Rändelung lässt man die Feinminenspitze erscheinen oder wieder im Schaft verschwinden. Dann verwandelt er sich in einen Stylus für kapazitive Displays. Allerdings unterscheidet sich die Gummispitze von der anderer Stifte.

Rotring 800+ Feinminenstift
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
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