846 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Wallum A1 und M1:
Minimale Börsen bündeln Kreditkarten und Geldscheine und blocken NFC-Signale

Der Wiener Student Maximilian Mueller hat eine Börse für Scheine und Kreditkarten entwickelt, die aus zwei Aluminiumplatten und ein paar Gummiringen besteht. Eigentlich sind es sogar zwei minimalistische Börsen. Wir haben uns die Wallum A1 und die Wallum M1 angesehen.

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Wallum Geldbörsen (Bilder: Frank Müller)

Nicht jeder ist glücklich über die in einigen Kredit- und Bankkarten eingebauten NFC-Chips, die berührungsloses Bezahlen ermöglichen. Das Risiko unbemerkter Abbuchung mag nicht sehr hoch sein, aber es ist immerhin vorhanden. Eine der Eigenschaften der Wallum-Börsen M1 und A1 ist es, die NFC-Signale zu blockieren und dieses Risiko dadurch zu beseitigen.

Sie bestehen jeweils aus zwei Aluminiumplatten, die von vier Gummiringen zusammengehalten werden. Durch diesen minimalistischen Aufbau beanspruchen sie einerseits kaum Platz in der Tasche, sind aber andererseits in der Lage, bis zu 15 Kredit- und Bankkarten aufzunehmen. Dann dürften die Gummibänder an den Grenzen ihrer Dehnbarkeit angekommen sein. Aber das sollte auch für jeden reichen. in der Regel wird man wahrscheinlich höchstens drei bis vier Bank- oder Kreditkarten und eventuell noch einige Kundenkarten mit sich führen. Zusätzlich zu den Karten kann man sowohl bei der Wallum M1 als auch bei der Wallum A1 einige Scheine unterbringen.

Wallum A1 und M1
Wallum A1Wallum A1Wallum A1Wallum M1
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FiiO X5 High-Res-Player ausprobiert:
Scrollrad statt Touchscreen

FiiO X5 ist der neueste High-Res-Mediaplayer des chinesischen Spezialisten FiiO. Der große Bruder des FiiO X3 verfügt über eine Drehrad-Steuerung, die ein wenig an den iPod Classic erinnert, den Apple gerade diese Woche aus dem Programm genommen hat. Er spielt Daten in allen möglichen gängigen Audioformaten ab, darunter die sechs verlustfreien DSD, APE, FLAC, ALAC, WMA und WAV.

FiiO X5 Mediaplayer (Bilder: Frank Müller)

FiiO X5 Mediaplayer (Bilder: Frank Müller)

Ein iPod als Abspielgerät für MP3-Dateien? Audiophile Hörer lässt diese Vorstellung erschauern. Statt MP3 hört man nach Möglichkeit ein verlustfreies Audioformat, als Audioplayer kommt also nur ein High-Res-Gerät in Frage. Der FiO X5 ist so ein Audioplayer.

Er ist – verglichen mit einigen anderen Abspielgeräten in diesem Bereich – relativ günstig und punktet gegenüber dem kleinen Bruder FiiO X3 durch verbesserte Bedienung, mehr Speicher und einige andere Kleinigkeiten. Ich konnte den FiiO X5 ausprobieren.

FiiO X5 High-Res-Player
FiiO X5 MediaplayerFiiO X5 MediaplayerFiiO X5 MediaplayerFiiO X5 Mediaplayer
FiiO X5 MediaplayerFiiO X5 MediaplayerFiiO X5 MediaplayerFiiO X5 Mediaplayer
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Alcatel OneTouch Idol 2 mini S im Test:
Langer Name, kleiner Preis, gutes Smartphone

Das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S offenbarte bei uns im Test, dass die Einstiegsklasse mittlerweile alles bietet, was ein Smartphone-Fan braucht. Er muss dabei nur auf einige Spielereien verzichten – und mit einem etwas altbackenen Design Vorlieb nehmen.

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Was muss man heute für ein Top-Smartphone auf den Tresen legen? 400 Euro, 500 oder gar 600? Die meisten Topgeräte in der höchsten Preisklasse haben immer noch etwas mehr zu bieten, doch rechtfertigt das einen Preis um mehrere hundert Euro über der Einstiegklasse?

Nicht, wenn man auf Spielereien keinen Wert legt und nur ein solides Telefon will. Ein solches ist das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S, das eigentlich alles bietet, was man von einem guten Smartphone erwartet und dabei kaum mehr als 200 Euro kostet. “Solide” heißt in diesem Falle allerdings auch: kleine Schwächen hier und da und eine recht langweilige Oberfläche.

Alcatel OneTouch Idol 2 mini S
Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.comSONY DSCSONY DSCqHD tut's auch: Das Display des OneTouch macht Spaß.
SONY DSCHandlich und griffigSONY DSCSONY DSC
SONY DSCDesign erinnert an das HTC One M7.SONY DSCidol-2-mini-s-01
IMG_20140908_194540IMG_20140908_194922_1Beispielbild: Nicht gerade ein Farbwunder.IMG_20140908_195034_1
IMG_20140908_195045_1Nah dran, dann aber doch leicht verwackelt: Der Makro-Modus erfordert eine sehr ruhige Hand.IMG_20140908_195121Nicht gerade eine Augenweide: Die Standard-Oberfläche links. Die omnipräsenten Bedienungshilfen nerven ein wenig.
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tizi Turbolader ausprobiert:
Dreifach-Power aus der Kfz-Bordsteckdose

tizi Turbolader ist ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose von Kraftfahrzeugen. Mit dem Turbolader kann man gleichzeitig zwei Tablets und ein Smartphone laden. Wir haben es ausprobiert.

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

Drei Geräte lassen sich gleichzeitig im Wagen aufladen, wenn man den tizi Turbolader in der Bordsteckdose platziert hat. Mehr USB-Ladeanschlüsse braucht man nun wirklich nicht. Schließlich sitzen in der Regel nur zwei Personen auf den vorderen Plätzen.

Der tizi Turbolader macht einen sehr soliden Eindruck. Es sitzt wackelfrei und sicher in der Bordsteckdose. Das solide Kunststoff-Gehäuse ist gut gearbeitet, da wackelt nichts. Der Alu-Kopf mit den drei USB-Buchsen verstärkt diesen Eindruck noch.

tizi Turbolader ausprobiert
tizi Turboladertizi Turboladertizi Turboladertizi Turbolader
tizi Turboladertizi Turbolader
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CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
SONY DSCSurface Pro 3 im TestSONY DSCSONY DSC
SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Das Keyboard 4 Professional ausprobiert:
Tastatur für Vielschreiber

Das Keyboard 4 ist die aktuelle Version der Tastatur mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern. Sie hat dabei keine Gamer-Spielereien wie eine programmierbare Tastaturbeleuchtung, sondern ist ein Angebot an Vielschreiber, ergänzt um einen Lautstärkeregler, Multimedia-Tasten und zwei USB-Ports.

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Schon mehrfach habe ich hier über Tastaturen mit mechanischen Schaltern berichtet, die mich für immer für die üblichen Chiclet-Tastaturen verdorben haben. Das Keyboard 4 Professional ist so eine Tatstatur. Es unterscheidet sich von den meisten anderen durch den Anspruch, der sich schon im Namen zeigt, sowie durch das klare Design. Hier gibt es keine verspielten Lauflichter, die so manches Gamer-Herz erfreuen. Keine WASD-Tasten in anderen Farben. Die Tastatur kommt aber trotzdem mit einigen Extras daher, man bei anderen vermisst.

Das Keyboard 4 Professional ist vor allem für das Arbeiten am Rechner gedacht. Die Tasten meines Testgeräts sind mit angenehm klickenden Cherry MX Blue-Schaltern ausgerüstet, die das Tippen mit zehn Fingern durch haptisches und akustisches Feedback zum Vergnügen machen.

Wer kein Freund der klickenden blauen Schalter ist, kann Das Keyboard 4 Professional auch mit den ebenfalls sehr schreibfreundlichen braunen Schaltern ordern. Die bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt ohne zusätzliches Klicken.

Zahlen und Buchstaben der Tasten sind in einer klaren, gut lesbaren Schrift lasergraviert. So soll eine Abnutzung der Beschriftung verhindert werden.

Das Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 Professional
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Penclic Mouse B3 ausprobiert:
Bluetooth-Maus in Stiftform soll
Mausarm verhindern

Das schwedische Unternehmen Penclic stellt Eingabegeräte her, die modernes Design mit hoher Ergonomie verbinden. Penclic Mouse B3 ist eine Bluetooth-Maus für Rechts- und Linkshänder, mit der sich ganz anders arbeitet als mit herkömmlichen Mäusen. Wir haben ausprobiert, wie genau.

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

„Mausarm“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Repetitive Strain Injury Syndrom. Dabei verursacht die dauernde Arbeit mit Maus oder Tastatur Beschwerden in Nacken, Schulter, Arm und Hand. Die Penclic B3 Bluetooth-Maus wird gehalten und geführt wie ein Stift. Durch diese Bedienung soll sie das Risiko eines Mausarms deutlich herabsetzen.

Die Verpackung ist schon mal sehr schön und durchdacht. Und es ist alles dabei, was man benötigt, um loszulegen: Die Penclic B3 selbst, ein ausziehbares Micro-USB-Kabel sowie ein Stoffbeutel für den Transport. Nach dem Aufladen der Batterie ist die Maus für rund einen Monat einsatzfähig. Jetzt noch den Schalter auf der Unterseite auf „On“ stellen, durch Druck auf den „Connect“-Knopf mit dem Rechner verbinden und neugierig ausprobieren.

Und was passiert? Der Zeiger saust kreuz und quer über den Bildschirm. Kein Wunder, die Empfindlichkeit lässt sich in drei Stufen einstellen, und ist von Haus aus auf sehr empfindlich gestellt. Denn die Penclic B3 ist dazu gedacht, mit minimalen Bewegungen der Fingerspitzen gesteuert zu werden. Nicht, indem man das Unterteil mit Schulter- und Armmuskeln über den Tisch schiebt wie eine herkömmliche Maus. Darauf muss man sich erst einmal einlassen.

Penclic Mouse B3
Penclic Mouse B3Penclic Mouse B3Penclic Mouse B3Penclic Mouse B3
Penclic Mouse B3
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FiiO E10K Olympus 2 ausprobiert:
Kleiner, günstiger USB-DAC wertet Rechner-Sound für Kopfhörer auf

FiiO bringt in den nächsten Wochen seinen lang erwarteten USB-DAC und Kopfhörerverstärker FiiO E10K auf den Markt – auch Olympus 2 genannt. Wir haben ihn uns schon einmal angesehen und angehört.

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

Der FiiO E10K trägt wie alle FiiO-Geräte den Namen eines Berges. Und weil es die aktualisierte Ausgabe des Klassikers E10 Olympus ist, hängt eine 2 daran. Der Olympus 2 also ist ein Digital-Analog-Umsetzer (DAC). Er wird über USB an den Rechner angeschlossen, um als externe Soundkarte den Klang der Songs zu verbessern, die auf dem Rechner abgespielt werden.

Anschluss und Bedienung des robusten kleinen Klangkastens aus gebürstetem Aluminium sind kinderleicht: Einfach mit dem mitgelieferten USB-auf-Micro-USB-Kabel an den Rechner anschließen und den FiiO E10K als Ausgabequelle auswählen.

FiiO E10K Olympus 2
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FiiO E10K Olympus 2FiiO E10K Olympus 2
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Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen.

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der vom Format her etwas schmaler und etwas flacher ausfällt als der gelbe Duden. Aber wie bei diesem steckt auch im Sound Blaster Roar SR20 eine Menge drin.

Zunächst fällt aber auf, dass der Sound Blaster nicht auf der schmalen Seite aufrecht steht, sondern sozusagen liegt – also auf einer sehr breiten Basis ruht. Der aktive 2,5-Zoll-Treiber für Bässe und Mitten strahlt dabei nach oben ab, die beiden kleineren 1,5-Zoll-Hochtöner sitzen an der schmalen langen Seite. Rechts und links davon, an den kurzen schmalen Seiten, sind passive Membranen zur Bassverstärkung untergebracht.

Creative Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
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