613 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

HTC One XL im Kurztest:
One X mit LTE-Speed

Das HTC One XL erweitert die One-Familie um ein LTE-Modell. Da es im Prinzip die gleichen Daten wie das One X bietet, könnte man von einer Evolution nach nur wenigen Wochen sprechen.

Kreischende Kinder, der Duft von Grillwurst und Pommes, riesige Stahlbauten und merkwürdige Comicfiguren in Plüschanzügen – keine Frage, ich befinde mich in einem Freizeitpark. Um genau zu sein im Europapark Rust, der Kulisse für die Neuvorstellung des HTC One XL ist. Das HTC One XL ist nicht nur e-”X”-tra-größer als viele andere, es hat auch “L”-TE, deshalb wohl die Bezeichnung “XL”. Es stellt den schnellsten Vertreter der One-Serie dar – aber nicht im Sinne der Ausstattung, denn da kann das One X mit Quad-Core sicherlich mehr CPU-Power bieten. Doch was die Verbindungsgeschwindigkeit betrifft, ist das One XL dem HTC Velocity ebenbürtig: LTE ist eingebaut und damit das Mobilfunknetz der nächsten Generation. Was es sonst noch zu sehen gibt, werden wir in diesem Kurztest kennenlernen.

HTC One XL
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Jabra Clipper Bluetooth-Headset im Test:
Fruchtige Farben für Freizeit

Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.

Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!

Design

GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.

Jabra Clipper
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Nokia 808 PureView:
Jede Kompaktknipse wäre neidisch

Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.

Design im Detail

Im Prinzip haben wir bereits genug zum Nokia gesagt, weshalb ich euch auf meinen ersten Bericht zum Nokia 808 verweisen möchte. Noch immer stört die Wölbung am Rückenteil die schöne Linie und noch immer ist das Nokia ein riesiges Telefon, obwohl man im Vergleich zum HTC One X (4,7 Zoll versus 4 Zoll) natürlich von einem kleinen und schnuckeligen Gerät ausgehen könnte. Doch leider ist das PureView enorm dick: 13,9 mm Damit gewinnt es keinen Blumentopf, wohl aber den Preis der TIPA für eine herausragende Smartphone-Kamera im Bereich “Best Innovation Imaging”. Der wechselbare Akku ist ein erfreuliches Detail, das man nur noch selten antrifft und selbst über den microSD-Kartenslot könnte man sich fast schon freuen – erinnert man sich an die Spitzenreiter HTC One S oder das iPhone 4S, bzw. das Lumia 900, die ganz ohne Erweiterung auskommen müssen. Der Single-Core-Prozessor mit 1,3 GHz gibt Symbian die nötige Geschwindigkeit an die Hand, wodurch man sich nun nicht mehr vor der Konkurrenz verstecken muss.

Nokia 808 PureView
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Entertainment des Audi A3 im Test:
Vier Räder und jede Menge Technik

Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.

Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen – das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für “Car of the Year” weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen “Audi connect” hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen.

Audi A3
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Powerbrick Multiladegerät im Test:
Energiezentrale für die ganze Familie

Powerbrick vom italienischen Unternehmen Feligan Technology ist ein extrem vielseitiges und individuell konfigurierbares Multiladegerät, das in der Lage ist, den Energiebedarf der Gadgets einer ganzen Familie zu decken.

Das Multiladegerät Powerbrick belegt nur eine einzige Steckdose, stellt aber im Gegenzug 11 Energieschnittstellen für Gadgets und andere Geräte zur Verfügung. Das Powerbrick lässt sich ebenso wie zum Beispiel Messless oder IDAPT i4 individuell konfigurieren, bietet aber mit insgesamt sechs Anschlüssen für Wechseladapter mehr Möglichkeiten.

Außerdem kommen sich die Geräte beim Aufladen am Powerbrick nicht ins Gehege, denn die Ladestecker lassen sich an Kabeln herausziehen und werden nach Gebrauch wieder eingespult. Die Kabel der Micro- und Mini-USB-Stecker sind rund 70 cm lang, diejenigen zum Aufladen von Apple-Geräten immerhin rund 50 cm.

Welche Ladeadapter man benötigt, gibt man direkt beim Kauf an. Mein Testgerät ist mit zwei Apple-Steckern ausgestattet, dazu drei Micro-USB-Steckern sowie einem Mini-USB-Stecker. Damit sollte die Familie auskommen. Schließlich ist das ja noch nicht alles. Das folgende Video zeigt kurz alle Anschlüsse.

Feligan Technology Powerbrick
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Philips Citiscape Uptown im Kurztest:
Gediegener Kopfhörer für störungslosen Musikgenuss

Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.

Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.

Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.

Philips Citiscape Uptown
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Buffalo Ministation Extreme 1TB im Test:
So robust ist sie wirklich

Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.

07:30 Uhr. Termin verschlafen. In aller Hektik stürme ich zum PC und kopiere schnell den Präsentationsfilm auf die externe Festplatte. Während ich meinen Kopf durch das Loch im Pulli zwänge laufe ich weiter und stoße an die Festplatte, die fällt vom Schreibtisch und… wandert von dort direkt in die Mülltonne. Tod. Headcrash, oder in meinem Fall eine Art Headbang. Damit euch das nicht passiert hier ein Tipp: die Buffalo MiniStation Extreme HD-PZU3.

Buffalo Ministation Extreme 1TB
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Mag-Lite LED im Test:
Suchscheinwerfer für die Hosentasche

Die Glühlampe hat ausgedient. Auch und gerade als Lichtquelle in Taschenlampen. Nun gibt es auch die Mag-Lite in vollwertiger LED-Ausführung.

Beim Vergleichstest 2008 musste die Mag-Lite, das US-Polizeilicht, noch mit gebremstem Schaum mitspielen: Die konventionelle Glühlampenvariante, 1998 selbst in den Staaten beschafft, durfte gegen moderne, weit kleinere LED-Taschenlampen antreten und lag in der Nähe immerhin gleichauf – auf weite Entfernungen half ihr der besser gebündelte Lichtstrahl zum Sieg.

Dass damals keine LED-Variante der Mag-Lite mitspielen durfte, die 2008 noch aus einem Nachrüstsatz bestand, der in vorhandenen Mag-Lites gegen die Glühlampe auszutauschen war, lag am Unwillen des Deutschlandimporteurs, der zwar teuer in der ADAC-Motorwelt inserierte, doch nicht lieferte.

Nun fand ich eine Vollblut-LED-Mag-Lite – kein Nachrüstsatz, sondern ab Werk mit LED ausgerüstet – bei einem Werbemittel-Hersteller, der dann größere Stückzahlen mit Firmenlogos versieht. Die Preise liegen im Bereich des damaligen US-Eigenimports, richten sich exklusive Mehrwertsteuer allerdings an Unternehmen. neuerdings.com durfte aber ein Exemplar testen:

Taschenlampen im Vergleich (Bilder: wor)
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LED-Dynamo-Lampe im Test:
Der ökologische Schein

Eine LED-Taschenlampe mit Kurbel? Das klingt nach einer guten Notleuchte, die durch Verzicht auf Batterien zudem die Umwelt schont. Doch leider handelt es sich bei unserem Testgerät eher um einen Wegwerfartikel – der aber selbstverständlich nicht weggeworfen werden darf.

Taschenlampen finden sich in jedem Haushalt, alleine schon für den Fall, dass der Strom ausfällt, weil eine Sicherung oder gar der FI-Schalter fliegt – letzteres verdunkelt dann gleich die ganze Wohnung auf einmal. Damit die Taschenlampe dann auch gefunden wird, legt man sie sinnvollerweise in die Nähe der Sicherungen. Bei mir liegt sie gleich im Sicherungskasten, damit niemand, der nur mal eben eine Taschenlampe braucht, sie verschleppt.

Dabei handelt es sich um ein altes Modell mit 3-V-Stabbatterie. Der Nachteil dieser alten Möhre: Die 3-V-Stabbatterien gibt es kaum noch, es sind einfache Zink-Kohle-Batterien, die zudem leider auch bei Nichtgebrauch nach einigen Jahren leer sind, dann auslaufen und die Taschenlampe versauen – fällt der Strom aus, geht die Not-Taschenlampe eventuell auch nicht mehr. Früher gab es Dynamo-Taschenlampen, wäre das keine Idee?

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Casio Exilim Tryx TR-150:
Ungewöhnliche Kamera im Kurztest

Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.

Die seltsam anmutende Rahmenkonstruktion der Tryx fällt wirklich sofort ins Auge. Ganz insgeheim war mein erster Gedanke: “Was für ein Tüddelkram… Das sieht zwar spannend aus, hat aber bestimmt keine vernünftige Funktion.” Denn: Was hat man davon, wenn sich LCD und Objektiv fast beliebig gegeneinander drehen und schwenken lassen?

Mein vorschnelles Urteil nehme ich zurück: Am aufgeklappten Rahmen lässt sich die Kamera prima festhalten, ob nun für Fotos oder Videos. Wer sich bisher gar mit einem Taschenstativ abgeplagt hat, könnte das bei der Tryx getrost zuhause lassen. Einfach den Rahmen ausklappen und wie gewünscht positionieren, dann hat die Kamera in vielen Lagen einen sicheren Stand.

Aber was steckt technisch dahinter, welche Features machen sie besonders und stimmt am Ende auch die Bildqualität?

Casio Exilim Tryx TR-150
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