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Der Alltagstest zeigt: Mit den Smartplugs des Schweizer Startups Ecowizz lässt sich einfach und effektiv Strom sparen.
Das Walliser Startup Geroco seine Energiespar- und -management-Lösung Ecowizz neu auch in der Deutschschweiz, Deutschland und Österreich vertreiben – in der französischsprachigen Schweiz ist Ecowizz bereits in über 4’000 Haushalten installiert. Wir haben während rund eines Monats einen Ecowizz getestet.
Registrierung und Setup
Ein Ecowizz ist in vier Schritten in Betrieb genommen: 1. Ecowizz-Account einrichten, 2. Ecowizz-Applikation installieren, 3. Smartplug anschliessen und 4. Smartplug konfigurieren. Das ganze lief dank der konzisen Kurzanleitung weitgehend problemlos ab:
- Der Ecowizz-Account
Ecowizz ist nicht als Offlinelösung zu haben. Wer seinen Energieverbrauch nachvollziehen und sein Smartplug so konfigurieren will, dass Strom nur zu definierten Tageszeiten fliesst, muss auf ecowizz.net einen Online-Account einrichten. Dabei müssen persönliche Angaben wie Email- und Wohnadresse, Alter, Geschlecht und Telefonnummer angegeben werden.
- Die Instllation
Wer sich registriert hat kann die Ecowizz-Software herunterladen. Unterstützt werden Windows XP, Vista und 7 sowie Mac OS X Leopard, Snow Leopard und Lion (unter letzterem haben wir Ecowizz getestet). Ein kleines aber entscheidendes Detail gilt es bei diesem Schritt unbedingt zu beachten: Auf der Webseite, auf der man das Programm herunterladen kann, ist unterhalb der Schaltfläche «Programm Herunterladen» eine persönliche Nummer zu finden, die man in die Zwischenablage kopieren und während der Programminstallation einfügen muss. Ist dies erledigt, muss der Ecowizz-USB-Dongle an den Rechner angeschlossen werden.
- Anschluss des Smartplugs
Nach der Installation legt die Software ein kleines grünes Icon in der Menuleiste an. Will man einen Ecowizz mit dem Account verknüpfen, muss man auf selbiges und dann auf «Add device» klicken. In unserem Test war der erste Versuch nicht von Erfolg gekrönt – erst ein Reboot des Rechners führt dann doch noch zum erhofften Erfolg. Etwas irritiert hat, dass, nachdem Dongle und Smartplug verbunden worden sind, das Installationsprogramm automatisch eine Webseite öffnet, jedoch nicht jene, die man aufgrund der Kurzanleitung erwartet hätte. Ein Klick auf «My account» in der Menuleiste hilft weiter.
- Konfiguration des Smartplugs
Nun gilt es im Ecowizz-Account den Standort des Smartplugs zu definieren: Ist er in einem Büro angeschlossen oder zu Hause? Weiter will Ecowizz wissen, Wieviele Zimmer die Wohnung respektive das Bürogebäude hat? Und weiter: Wo im Raum ist der Smartplug genau angeschlossen? Bei welchem Stromanbieter bezieht man seine Energie und wie viel bezahlt man pro KWh? (Marginales Detail: Einige der Dialogfenster sind auch in der deutschen Umgebung französisch und vereinzelte Übersetzungfehler sind auszumachen.) In unserem Test war der Smartplug im Blogwerkbüro placiert und überwachte respektive schaltete die Stromschine an meinem Arbeitsplatz; angeschlossen waren ein Drucker, das Netzteil meines Laptops sowie meines Telefons.
Geroco Ecowizz im Test
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Sony präsentiert mit der Cybershot DSC-W630 ein günstiges Einstiegsmodell, das im Kurztest nur begrenzt zu überzeugen vermag.
Anfang Januar kündigte Sony neue Kompaktkameras der W-Serie an, darunter das Modell Cybershot DSC-W630, nach eigener Aussage für den gehobenen Anspruch gedacht. Der Winzling ist mit einem fünffach-Zoomobjektiv von Zeiss und einem optischen Bildstabilisator ausgestattet und hat einen CCD-Sensor, der 16 MP auflöst.
Wir zitieren ausnahmsweise etwas ausführlicher aus der Pressemitteilung: «Einfach nur gute Fotos machen. Das wollen alle, die gern und viel fotografieren. Praktisch, wenn einem die Kamera hier die gesamte Arbeit abnimmt. Die neuen Cyber-shot Kameras der W-Serie sind so konzipiert, dass selbst diejenigen, die zum ersten Mal eine Digitalkamera in den Händen halten und schnell makellose Fotos aufnehmen möchten, sie leicht bedienen können.»
Hält die Kamera wirklich, was die Mitteilung verspricht?
Sony DSC-W630 im Kurztest
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Wie kann man unterwegs seine Gadgets mit Strom versorgen? Beispielsweise mit einem Autoadapter. Wir haben einen solchen getestet, der auch MacBook Air und Co. lädt.
Nachdem wir in unserer Serie zum Thema «das mobile Büro» bereits darüber geschrieben haben, wie Gadgets auf Geschäftsreisen am besten transportiert werden, wenden wir uns nun der nächsten entscheidenden Problematik zu, der mobilen Stromversorgung.
Wer mit einem Auto unterwegs ist, muss sich eigentlich kaum Sorgen machen um den Stromhunger seiner Gadgets. Dank 12 V Gleichstrom KFZ-Buchse sind Laptop, Smartphone, Tablet oder Kamera stets einsatzbereit, entsprechend gross die Palette an Adaptern, die Gadgets mit Autostrom versorgen. Dabei ist nebst einem vernünftigen Preis eine Reihe weiterer Punkte zu beachten.
Leider ist es den Herstellern bisher noch nicht gelungen, sich auf einen Ladegeräte-Standard zu einigen. So muss man darauf achten, dass Ausgangsspannung und Steckerform den Bedürfnissen der eigenen Geräte entsprechen oder allenfalls mit einem Schalter angepasst werden können. Ein solches Gerät im Angebot hat beispielsweise Hama . natürlich gibt es noch unzählige andere Anbieter mit ähnlichen Produkten. Diese alle zu testen würde den Rahmen dieser Serie aber sprengen. Wir widmen uns daher erstmal einer etwas spezifischeren Problematik: KFZ-Ladegeräte für Apple Notebooks mit Magsafe-Stecker. » weiterlesen
Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.
Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12 kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.
Viele Anschlussmöglichkeiten
Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.
Toshiba Satellite Z830-J10
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Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. » weiterlesen
Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.
Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.
Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.
Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?
Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage
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Erst Farbmanagement macht wirklich sinnvolle Bildbearbeitung am Computer möglich: Andernfalls verschlimmert man mit Photoshop & Co seine Aufnahmen, statt sie zu verbessern. Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen.
Blogwerk begleitet die Spyder-Farbmanagement-Lösungen seit Jahren: Ob
Spyder 2 und Spyder 2 TV,
Spyder 3 oder
Spyder 3 TV, alles wurde bereits ausgiebig getestet und, soviel sei verraten, für gut befunden. Das ganze Programm erneut durchzuhecheln, möchte ich der Leserschaft daher diesmal ersparen und nur die Neuerungen und Unterschiede der aktuellen Versionen beleuchten.
Die einfachste Version, Spyder 4 Express (Affiliate-Link) für knapp EUR 100, kann dabei bereits einen Monitor auf die Standardwerte Gamma 2,2 und 6500 K Farbtemperatur abgleichen. Auch mehrere Monitore an unterschiedlichen Computern, versteht sich, das Spyder-System wird mit einer “Site Lizenz” verkauft, die das Kalibrieren von bis zu 50 Monitoren an einem Standort gestattet. Lediglich für mehrere Firmen-Standorte oder mehr als 50 Monitore sind weitere Spyder zu erwerben, was sich dann aber schon aus Handhabungsgründen empfiehlt.
Farbig treiben statt bunt: Spyder 4 (Bilder: wor, Datacolor)
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Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.
Farbe alleine macht nicht immer Freude: In der DDR beklagte
Nina Hagen sich noch, dass ihr Micha
den Farbfilm vergessen hatte, doch über das westdeutsche Farbfernsehen verkündete sie dann entnervt “
Alles so schön bunt hier“.
So geht es auch manchem Fotografen, Videofilmer und Photoshopper am Computer: Es ist zwar tatsächlich alles “schön bunt” geworden – doch leider nicht so, wie es eigentlich gedacht war: Tante Erna beklagt sich, daß sie ist grün im Gesicht sei, die untergehende Sonne dahinter dagegen lila und die weiße Weste des Schwagers ist angeblich rosa. Dabei hatte man doch extra alles in Photoshop nachbearbeitet und richtig eingestellt. Was ist passiert?
Nun, man hat es am eigenen Monitor zwar gewissenhaft auf scheinbar richtige Werte eingestellt, sodass alles gut aussah – doch der war selbst nicht farbrichtig eingestellt und so hat man stattdessen alles erst so richtig vermurkst!
Einfache Monitore und auch der neue große TV-Flachbildschirm sind ab Werk selten farbrichtig eingestellt und haben hierfür auch gar keine grossen Einstelloptionen. Das Farbmanagementsystem Datacolor Spyder soll hier abhelfen:
So misst man Monitore ein (Bilder: wor und Datacolor)
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Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.
Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle:
pd Philips)
«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.
Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.
Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.
Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.
«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…
Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Nikons Coolpix AW-100 soll man ohne lange nachzudenken in die Tasche stecken und auch beim stärksten Schauer bedenklos hervorholen können. Wir haben die Outdoor-Nikon für Euch getestet.
Einige der spannendsten Fotos werden wahrscheinlich aus Angst um die Kamera nie geschossen. Bevor man sie aus der dick gepolsterten Schutztasche geholt hat, ist die einmalige Situation schon wieder vorbei. Oder man traut sich nicht, das empfindliche Stück Elektronik aus der Tasche zu holen, um diesen unglaublichen Regenguss festzuhalten, in dem man steht. Bei der Nikon AW-100 kann man solche Bedenken vergessen.
Die Kamera ist in verschiedenen Designs erhältlich (wir hatten passenderweise ein Testexemplar im Camouflage-Look), soll einen Fall aus einer Höhe von 1,5 m aushalten und auch Tauchgänge bis 10 m Tiefe überstehen. Und tatsächlich, nimmt man die Nikon AW-100 in die Hand, fühlt sich das ganz anders an als bei herkömmlichen Kompaktkameras.
Sie wirkt mit ihren 178 g schwer und solide, man hat überhaupt nicht das Gefühl, vorsichtig mit ihr umgehen zu müssen. Um das staub- und wassergeschützte Fach öffnen zu können, in dem Anschlüsse, Akku und SD-KArte untergebracht sind, reicht es nicht, einfach einen Schieber zu betätigen.
Dazu muss man viel mehr einen Knopf auf einem gerändelten Metallrad drücken, und dieses dann drehen, dann erst öffnet sich das Fach und man kann Akku und SD-Karte einlegen. Ein Druck auf den Ein- und Ausschalter, die Nikon startet blitzschnell.
Nikon Coolpix AW-100 im Test: Die immer-dabei-Kamera
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Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «Das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport.
Reisen mit Gadgets kann ganz schön anstrengend sein: Die Klapptische sind viel zu klein für den 15-Zoll-Laptop, die Steckdose wird von Mitreisenden belegt und all die Gerätschaften wirken doppelt so schwer in der Umhängetasche. Hätte man sich doch etwas besser vorbereitet, kurz überlegt, was wirklich mit auf die Reise muss… Doch keine Sorge, in unserer Serie «Das mobile Büro» könnt Ihr nachlesen, worauf es bei Kurztripps ankommt. Die brennenden Fragen: Was muss ich bei der Auswahl der Tasche beachten? Rucksack oder Trolley? Wo kriege ich Strom her? Welches Smartphone macht auch auf langen Reisen fernab von Steckdosen nicht schlapp? Diese und viele andere Fragen rund um die Mobilität mit der Elektronik beantworten wir Euch.
Dicota Mobile Traveler
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