872 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

» weiterlesen

Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
DSC_0002AR_FUN_20141211062652AR_FUN_20141211062748AR_FUN_20141211062912

» weiterlesen

Pizza Boss 3000 im Test:
Pizzasäge für harte Männer und Pizzen

Die Pizza ist wegen nicht artgerechtem Aufwärmens in der Mikrowelle zäh wie Kaugummi und läßt sich nicht mehr zerteilen? Diese Kreissäge schafft Abhilfe!

Für Weihnachten übergab mir eine Anzeigenverkäuferin Ende Dezember ein kleines Päckchen. Es klapperte beängstigend und signalierte damit “Vorsicht, zerbrechlich”, also trug ich es lieber erstmal nicht heim. Doch diese Vorsicht wäre überflüssig gewesen, zerbrechlich war der Inhalt keinesfalls. Vorsichtig transportieren sollte man “Pizza Boss 3000″ allerdings trotzdem, wenn man keine Verletzungen davontragen will.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, dass spezielle Pizzaschneider oft noch viel schlechter Pizza schneiden als selbst das stumpfeste Messer. Diese “Pizzasäge für richtige Männer” hat dagegen gleich Kreissägenformat (allerdings nicht deren Größe). Und etliche Warnhinweise, dass dies kein Spielzeug und nur etwas für Erwachsene sei (sind denn nicht die meisten Dinge “nur für Erwachsene” Spielzeuge?). Es erinnerte etwas an die Macho-Magneten.

Pizza Boss 3000, Bilder: W.D.Roth
LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.
LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.pizzaboss3000

» weiterlesen

Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

» weiterlesen

Lightcase:
Mobiles Fotostudio für Kleinigkeiten

Lightcase ist ein faltbares Fotostudio, das es ganz einfach machen soll, ordentliche, sauber ausgeleuchtete Produktfotos für eBay, etsy oder das eigene Blog zu erstellen. Wir haben das Lightcase ausprobiert.

Lightcase mobiles Fotostudio

Bei jedem Test hier auf neuerdings steht man vor dem Problem, mit einfachen Mitteln halbwegs vernünftige und aussagekräftige Produktfotos zu machen. Das ist gar nicht so einfach. In der einen Ecke ist es zu dunkel, in der anderen ist das Licht zu hart und wirft störende Schatten, bei dritten Versuch lenkt etwas im Hintergrund vom eigentlichen Objekt ab.

Das Lightcase soll es viel einfacher machen, diese Probleme zu vermeiden. Es handelt sich dabei um eine zusammengefaltete Box aus milchigem Kunststoff, die als mobiles Fotostudio für kleinere Gegenstände wie Schmuck oder Gadgets dient.

Man stellt die Box am besten direkt ins helle Licht, beispielsweise ans Fenster. Das Lightcase streut das Licht und vermeidet störende Schlagschatten. Das Resultat ist eine weiche, helle Ausleuchtung.

Mobiles Fotostudio
Lightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles Fotostudio
Lightcase mobiles FotostudioEin Produktfoto mit LightcaseEin Produktfoto mit LightcaseLightcase mobiles Fotostudio 02
Lightcase mobiles Fotostudio
» weiterlesen

Esto Move LED-Lese-Tischlampe im Test:
Warm oder kalt umschaltbar

Wer eine Leselampe sucht, musste sich bislang entscheiden: Tageslicht oder Glühlampenlicht? Jetzt kann er beides haben.

Am Abend hat man gerne gemütliches, warmes Licht, wie es bislang Glühlampen lieferten. Das Licht von Energiesparlampen war hier nie wirklich zufriedenstellend, mit LEDs bekommt man es dagegen durchaus hin.

Tagsüber allerdings ist solches Warmtongefunzel eher lästig, hier benötigt man etwas, das sich mit dem mitunter unzureichenden Tageslicht von draußen verträgt und einen nicht müde macht. Abends würde einen so ein Licht dagegen vom späteren Schlaf abhalten.

Will man eine Lampe, die sowohl tagsüber als auch abends von Nutzen sein soll, so waren bislang zwei verschiedene Exemplare notwendig. Doch nun gibt es ein Modell zum Umschalten:

Esto Move bei Sonnenschein, Bilder: W.D.Roth
P1040442crP1040443crP1040444crP1040445cr
P1040446cr

» weiterlesen

Arctic P614 im Test:
Eiskalter Studiokopfhörer mit Kabelanschluss

Der Kühlsystem-Anbieter Arctic bietet nun auch einen Satz heiße Ohren an – Kopfhörer mit und ohne Kabel. Nach der Drahtlos-Variante testet neuerdings.com heute das Modell mit Kabelanschluss.

Gegenüber seinem großen Bruder, dem Arctic P614 BT, fehlt dem P614 die Bluetooth-Funktion. Das muss kein Nachteil sein, denn so muss er auch nicht aufgeladen werden – wobei der Arctic P614 BT stolze 30 Stunden mit einer Ladung funktionieren soll – und kann auch an Geräte angeschlossen werden, die kein Bluetooth bieten, wie Heim-Stereoanlagen oder klassische iPods.

Und auch da, wo Bluetooth wie aller Funk ohnehin unerwünscht ist – im Flugzeug – ist man mit dem Arctic P614 besser dran. Es wird auch ein Adapter für die im Flugzeug üblichen Spezial-Doppel-Klinkenstecker mitgeliefert, sodass man das Bordprogramm dann mit dem eigenen Kopfhörer genießen kann statt dem billigen Leihmodell der Fluggesellschaft.

Arctic P614, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

» weiterlesen

Arctic P614 BT im Test:
Eiskalter Bluetooth-Studiokopfhörer

Von Arctic gibt es demnächst ein Bluetooth-Headset im Stil eines Heimkopfhörers. neuerdings.com konnte es vorab testen.

Arctic ist bislang vor allem als Anbieter von PC-Kühlsystemen bekannt. Diese müssen möglichst leise arbeiten – und kühl. Ein Kopfhörer soll dagegen sogar Geräusche erzeugen, wenn auch nur innerhalb der Ohrmuscheln. Ein Bluetooth-Headset enthält außerdem noch ein ebenfalls drahtloses Mikrofon. Wie gut ist Arctic der Einstieg in diesen neuen Markt gelungen?

Arctic P614 BT, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

» weiterlesen

Hengedocks Vertical Dock ausprobiert:
Einfache Docking Station für MacBook

Das Unternehmen Henge Docks produziert Docking Stations für Apple-Laptops. Die schlichten Kunststoffständer werden mit (fast) allen nötigen Kabeln geliefert und sind innerhalb weniger Minuten montiert. Wir haben ein Vertical Dock von Henge Docks ausprobiert.

Henge Docks Vertical Dock

Ein Laptop ist schon eine feine Sache. Transportabel und unabhängig von Steckdosen, kann man den Rechner auch einfach als Mediacenter für den Fernsehabend nutzen oder als vollwertigen Rechner, wenn man ihn an einen externen Monitor und eine vernünftige Tastatur anschließt.

Damit man nicht jedes Mal Strom, Ethernetkabel, USB-Kabel für externe Festplatten oder Tastatur und Monitorkabel gesondert ein- und Ausstöpseln muss, biete sich eine Docking Station an. Bei MacBooks ist die Auswahl da eher klein. Ich habe das Vertical Dock des Herstellers Henge Docks ausprobiert.

Bei diesen Docks wird das MacBook senkrecht in geschlossenem Zustand in das Dock eingesetzt. Dadurch steht zwar der interne Monitor nicht zur Verfügung, aber es spart Platz und der Rechner muss nur einen Bildschirm mit einem Bild versorgen.

Henge Docks Vertical Dock
Henge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical Dock
Henge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical Dock
Henge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical DockHenge Docks Vertical Dock
Henge Docks Vertical Dock
» weiterlesen

tizi Turbolader Mega ausprobiert:
Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose für bis zu drei Geräte

tizi hat seinen Dreifach-Stecker für die Bordsteckdose verbessert. Der neue tizi Turbolader Mega wird zusätzlich zum bisherigen tizi Turbolader verkauft. Er bietet diverse Verbesserungen, wie mehr Power und die sogenannte Max Power™ Technologie, die automatisch den optimalen Ladestrom für das jeweils angeschlossene Gerät bereitstellt.

tizi Turbolader Mega

Vor wenigen Monaten konnten wir Euch den tizi Turbolader vorstellen, der gleichzeitig bis zu drei Geräte an der KFZ-Bordsteckdose aufladen kann. Jetzt hat tizi den Turbolader Mega vorgestellt, der etwas mehr kostet, dafür aber auch mehr bietet.

Der tizi turbolader Mega unterscheidet sich rein äußerlich zunächst durch die Farbe von seinem Vorgänger. Der Kopf mit den drei USB-Anschlüssen ist in weihnachtlichem Rot gehalten. Aufmerksamen Beobachtern fällt zudem auf, dass die Zeichen neben den Ports sich unterscheiden. Während beim Vorgänger die Stärke des Ladestroms von oben nach unten abnimmt (erkennbar daran, dass der untere Port nur noch ein Blitzsymbol aufweist), ist es beim tizi Turbolade Mega ganz egal, wo man das anspruchsvolle Tablet und wo das Smartphone einsteckt.

Optimaler Ladestrom aus der Bordsteckdose
tizi Turbolader Megatizi Turbolader Megatizi Turbolader Megatizi Turbolader Mega
tizi Turbolader Megatizi Turbolader Mega
» weiterlesen