856 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Improv electronics Boogie Board Sync 9.7 eWriter:
Digitales Schreib- und Zeichenbrett.

Ein Schreib- und Zeichenblock mit 1.000 Seiten, ein Eingabetablet für Smartphones und Rechner, und dadurch auch ein virtuelles Whiteboard, wenn der Rechner an einen Beamer angeschlossen ist. Das alles ist Boogie Board Sync 9.7 eWriter von Improv Electronics. Wir haben es ausprobiert.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter ist ein digitales Zeichen- und Notizbrett, bei dem man mit einem besonderen Stift in weiß auf schwarz malt und zeichnet. In Meetings wird Wichtiges in der Regel immer noch handschriftlich festgehalten. Wenn man die Notizen dann noch mit kleinen Skizzen in der Art von Sketchnotes verbindet, soll man sich deutlich mehr Inhalte merken können als bei herkömmlichen Notizen.

Der Boogie Board Sync 9.7 eWriter speichert bis zu 1.000 Seiten im PDF-Format. Einfach schreiben, und wenn die Seite voll ist, auf den leicht erhabenen "Save"-Knopf drücken. Oder auf den etwas vertieften "Erase"-Knopf, wenn man sich gegen das Speichern entschieden hat. Die Knöpfe liegen zwar nebeneinander, lassen sich aber durch die unterschiedliche Form nicht verwechseln.

Die gelöschten Seiten sind noch nicht endgültig verschwunden, sondern werden in einem speziellen Ordner des eWriters abgelegt. Man kann sie genau wie die gespeicherten Dateien später auf den Rechner übertragen, indem man das Boogie Board über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel anschließt.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter
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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
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Dicota Trace Your Bag ausprobiert:
Wenn deine Tasche weiß wo du bist

Wer schon einmal seine Notebook-Tasche mit dem darin befindlichen Notebook verloren oder entwendet bekommen hat, wird sich so etwas wünschen: Eine Tasche, die ihrem Besitzer regelmäßig mitteilt, wo sie sich gerade befindet. Nicht mehr und nicht weniger gibt es nun von Dicota, einem schweizerischen Taschen-Hersteller.

Dicota Trace Your Bag

Dicota Trace Your Bag

Dicota-Taschen gibt es in verschiedenen Größen und man deckt damit jeden Bedarf ab, der eigentliche Clou sind aber die mitglieferten „Tracer“. Diese bestimmen kontinuierlich die eigene Position und senden diese an einen Online-Service – von hier aus stehen die Positionsdaten dann in einer Smartphone-App zur Verfügung. Diesen Service bietet Dicota zusammen mit dem schweizerischen Unternehmen Lost n Found an.

Dicota 'Trace Your Bag'
Lokalisierung per GSM im Vergleich zur GPS-VarianteDicotaTraceYourBag_03Dicota Trace Your BagDicotaTraceYourBag_06
DicotaTraceYourBag_01DicotaTraceYourBag_02
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JVC GZ-R15 Camcorder im Test:
Wasser marsch!

Camcorder verlieren aktuell gegenüber Fotokameras mit Videofunktion und Actioncams. Sie sind nur bedingt urlaubstauglich. Mit den Everio-Camcordern füllt JVC diese Lücke mit interessanten Geräten zu einem akzeptablen Preis. neuerdings.com hat den JVC GZ-R15 getestet.

JVC GZ-R15

(Bilder: W.D.Roth)

Die Digitalisierung war zur Jahrtausendwende bei Videokameras weiter fortgeschritten als bei Fotokameras. Inzwischen hat sich das geändert: Fast jeder aktuelle Fotoapparat kann jetzt auch Videos drehen und das in bester Qualität. Allerdings sind die wenigsten Geräte wetterfest – sie im Urlaub an den Strand mitzunehmen, wagt dann doch nicht jeder. Die wenigen Ausnahmen wie die Olympus Tough-Kameras waren lange Zeit nicht sehr lichtempfindlich und damit nicht für Unterwasseraufnahmen geeignet. Die neuen Modelle wurden uns zudem zwei Jahre lang trotz Zusage nicht zum Testen zur Verfügung gestellt. Billig-Alternativen konnten nicht überzeugen.

Actioncams sind die Alternative und drohen die Camcorder abzulösen. Doch muss man die Aufnahmen im Fischaugenstil und die feste kurze Brennweite ebenso wie den meist mangelhaften Ton mögen. Für Bergab-Radrenn-Aufnahmen sicher das Richtige, für den Familienurlaub schon weniger.

JVC hat nun mit den 2014er-Everio „Quadproof“ Camcordern versucht, aus all diesen Produkten eine eierlegende wasserfeste Wollmichsau zu zimmern. Ist das gelungen?

JVC GZ-R15 Camcorder im Test
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15JVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManOLYMPUS DIGITAL CAMERA
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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Just Mobile Alu Pen Digital:
Spitze dank AAA-Batterie

Der Alu Pen Digital von Just Mobile ist ein Stylus für kapazitive Displays. Der aktive Stift wird mit einer AAA-Batterie betrieben und kommt dadurch mit einer nur 1,8 mm dünnen Spitze aus. Lässt sich damit besser schreiben und zeichnen als mit dicken Gummispitzen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Viele Stift für kapazitive Displays besitzen eine fingerdicke Gummispitze, die beim Schreiben meist den Buchstaben verdeckt, den man gerade zu Display bringt. Das kann ziemlich störend sein. Der Alu Pen Digital mit seiner ultradünnen Spitze von nur 1,8 mm dagegen bietet freie Sicht auf das Geschriebene.

Seine Spitze ist so dünn wie die eines normalen Kugelschreibers. Eigentlich dürfte das auf kapazitiven Displays, wie sie von Smartphones verwendet werden, nicht funktionieren. Die erwarten eine dicke (Finger-)Spitze. Aber der Alu Pen Digital von Just Mobile erzeugt ein elektrisches Feld das dem eines Fingers entspricht.

Ein- und Ausschalten funktioniert durch eine Drehung der oberen Hälfte um 180 Grad, wie im Video zu sehen ist. Ist der Alu Pen Digital eingeschaltet, schiebt sich die Spitze heraus und eine winzige grüne LED leuchtet. Drehung zurück, die Spitze gleitet in den Stift zurück und die LED erlischt.

Just mobile Alu Pen Digital
Just Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen Digital
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HiFi-Man HM-901 im Test:
Besser hören als mit Äpfeln in den Ohren

Der Apple iPod ist zwar der bekannteste MP3-Spieler, aber natürlich nicht der Beste, auch wenn er auch unkomprimierte Formate wie FLAC abspielen kann. Einer der besten tragbaren Musikspieler am Markt ist der HiFi-Man HM-901. neuerdings.com hat ihn getestet.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

MP3 wurde lange als das Ende guter Musikwiedergabe betrachtet. Doch solange man nicht das Standardformat mit 128 kB/s benutzt, sondern besseres, oder gar unkomprimierte WAV- oder FLAC-Dateien, mit 24 Bit und 96 kHz, ist das Ergebnis mindestens gleichwertig zur CD oder deutlich besser.

Es gibt weitere die Tonqualität einschränkende Punkte: Die Hardware des MP3-Spielers und die Aufnahme. Letztere ist im Pop-/Rock-Bereich leider seit einigen Jahren totkomprimiert: Der Aufnahmepegel nutzt nicht einmal die 16 Bit der CD, sondern hängt ständig am oberen Anschlag. Das wiederum führt beim iPod zu Ärger: Dieser übersteuert bereits intern, wenn man ihm derartige Aufnahmen vorsetzt und dabei einen Equalizer eingeschaltet hat.

Wir haben uns die auf der High End 2014 gesehenen Geräte des chinesischen Herstellers HiFi-Man ansehen können.

HiFi-Man HM-901
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
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JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
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Pure Jongo im Test:
Sound vom Handy synchron im ganzen Haus

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen viele. WLAN-Multiroom-Systeme auch. Pure Jongo will beides kombinieren und dabei absolut synchron spielen. neuerdings.com hat es ausprobiert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Immer mehr Menschen haben ihre Musik komplett auf dem Smartphone gespeichert. Das ist meist nicht High-End-Qualität und bei den heutigen Smartphones ist die Speicherkapazität auch meist deutlich geringer als bei einem dedizierten MP3-Spieler wie einem iPod Classic – das iPhone 6 könnte in der Version mit maximalem Speicher Abhilfe bringen – doch für jene, die ohnehin alles mit ihrem Smartphone machen, sehr praktisch.

Mit Bluetooth-Lautsprechern, von klein bis ganz groß, kann das Smartphone auch zur Stereoanlage werden. Allerdings muss man dann die Lautsprecher mitschleppen, wenn man statt in der Küche im Schlafzimmer Musik hören will.

Pure Jongo
Pure JongoPure JongoPure JongoPure Jongo
Pure Jongo(Bilder: W.D.Roth)Pure JongoPure Jongo
Pure Jongo
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Divoom Voombox Outdoor ausprobiert:
Bluetooth-Box – schwer, solide und laut

Die Voombox von Divoom ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der einiges mitmacht. Wassergeschützt und robust, mit einer stabilen Gummierung und Metallgittern vor den Lautsprechern. Wir haben sie ausprobiert.

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Die Voombox beeindruckt schon beim Auspacken. Mit einem Gewicht von 730 g laut Küchenwaage ist sie kein Leichtgewicht – vor allem angesichts ihrer handlichen Größe von nur 18,5 x 8 x 6 cm.

Man spürt sofort, dass diese Voombox ein paar Knüffe vertragen kann. Es ist der erste von mir getestete tragbare Bluetooth-Lautsprecher, den ich ohne Zögern, ohne Schutzhülle und ohne Angst vor Beschädigung in den Rucksack werfen würde.

Die umlaufende, elastische Silikonhülle bekommt so schnell keine Kratzer, die Metallgitter vor den Lautsprechern sind sehr engmaschig und solide. Sie sind durch je acht Schrauben fest mit dem Rahmen verbunden.

Divoom Voombox Outdoor ausprobiert
Divoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox Outdoor
Divoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox OutdoorDivoom Voombox Outdoor
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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
Parrot Zik (01)Parrot Zik (02)Parrot Zik (06)Parrot Zik (03)
Parrot Zik (04)Parrot Zik (05)Parrot Zik (07)Parrot Zik (08)
Parrot Zik (10)Parrot Zik (09)
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