812 Artikel in der Kategorie Tests auf neuerdings.com.

Dice+ im Test:
Mit dem elektronischen Würfel gespielt

Der gute, alte Spielwürfel hat ausgedient. Zumindest wenn es nach dem polnischen Unternehmen Game Technologies geht. Dieses hat das Original mit moderner Technik versehen, um das klassische Brettspiel mit Dice+ zu revolutionieren. Klingt gut, aber ist es das auch? Wir haben es ausprobiert.

Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)

Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)

Die Erfinder nennen ihren Dice+ einen elektronischen Würfel. Und die Bezeichnung passt perfekt, wie man schon beim Auspacken feststellt. Für knapp 40 Euro erhalten Käufer einen Würfel ohne fest vorgegebene Zahlenwerte, dafür mit einem Micro-USB-Anschluss. Der dient zum Aktualisieren der Firmware sowie zum Aufladen des integrierten Akkus. Der soll bei aktiver Verwendung 20 Stunden halten – zumindest bei meinen ausgiebigen Versuchen musste ich ihn nicht ständig aufladen.  In der Verpackung befinden sich das nötige USB-Kabel, ein kleiner, praktische Aufbewahrungsbeutel und ein kleines Heftchen mit ersten Schritten. Und nun? Womit soll man jetzt spielen?

Dice+
Inhalt des Pakets. (Foto: Sven Wernicke)Dice+Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)Schick sehen sie aus. (Foto: Sven Wernicke)
Versteckter USB-Steckplatz. (Foto: Sven Wernicke)Alles in allem ein gutes Gadget. (Foto: Sven Wernicke)Spielen. (Foto: Sven Wernicke)Backgamming ist recht langweilig. (Foto: Sven Wernicke)
Etliche Familienspiele fehlen natürlich nicht. (Foto: Sven Wernicke)Twister fürs Tablet?! (Foto: Sven Wernicke)Recht öde: Gedächtnisspiel für Kids. (Foto: Sven Wernicke)Manche Spielideen sind gut, manche weniger. (Foto: Sven Wernicke)
Hier steuert man mit Dice+ ein Flugzeug. (Foto: Sven Wernicke)Die offizielle App funktioniert prima und bereitet keine Probleme. (Foto: Sven Wernicke)Etliche Spiele kommen auch in Zukunft. (Foto: Sven Wernicke)
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Bluelounge Sanctuary 4 ausprobiert:
Energietanke für die Familie

Das Sanctuary 4 ist eine Energietankstelle und Ablagefläche für die Smartphones der ganzen Familie. Mehrere Smartphones und ein Tablet können gleichzeitig aufgeladen werden, egal ob Team Android oder Apple.

Bluelounge Sanctuary 4  (Bilder: Frank Müller)

Bluelounge Sanctuary 4 (Bilder: Frank Müller)

Bluelounge stellt Zubehör für Smartphones und andere Gadgets her, das manche für unnötig, andere für unverzichtbar halten. Auch Sanctuary 4 fällt in diese Kategorie. Denn natürlich kann man seine Gadgets einfach mit dem mitgelieferten Kabel und Netzteil aufladen. Aber so eine schlicht gestaltete Station hat doch einfach etwas mehr Stil. Bis zu vier Smartphones gleichzeitig lassen sich mit Sanctuary 4 aufladen, wobei es dabei auf der Ablagefläche etwas eng werden dürfte. Ein Tablet und zwei Smartphones oder zwei Tablets gleichzeitig sind dagegen sowohl vom Ladestrom des Netzteils als auch vom Platzangebot her ohne Probleme machbar.

Das folgende Video führt die Vorteile der Ladestation kurz vor.

Bluelounge Sanctuary 4
Bluelounge Sanctuary 4Bluelounge Sanctuary 4Bluelounge Sanctuary 4Bluelounge Sanctuary 4
Bluelounge Sanctuary 4Bluelounge Sanctuary 4Bluelounge Sanctuary 4
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Parrot Flower Power:
Der Pflanzensensor im Praxistest

Wer keinen grünen Daumen besitzt, wird sich womöglich an gelbe Blätter, faulig riechenden Boden und den regelmäßigen Weg zur Biotonne gewöhnt haben. Mit Parrot Flower Power soll das Wegwerfen der geliebten Wohnzimmerpflanzen ein Ende haben. Nur taugt der smarte Sensor für den Blumentopf wirklich etwas? Wir haben das gute Stück getestet.

Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Etwas erschreckend ist eines: Ein Exemplar von Flower Power kostet rund 50 Euro. Mit der Peripherie ist es zwar möglich, mehrere voneinander getrennte Pflanzen in der Wohnung oder gar auf dem Balkon zu überwachen – nur leider nicht gleichzeitig. Denn das witzig anmutende Gerät wird in die Erde gesteckt und prüft fortan regelmäßig und auf Wunsch sogar in Echtzeit die aktuellen Bedingungen, denen die Pflanze ausgesetzt ist. Würde man das Gadget woanders platzieren, würde dies die Ergebnisse verfälschen, vor allem wenn eine gänzlich andere Pflanze geprüft werden soll. Aus diesem Grund ist das Verwalten mehrere Gewächse möglich, für aussagekräftige Ergebnisse muss man aber eine Pflanze mindestens einen Tag, besser eine Woche mit Flower Power „verbinden“. Selbst konzentrierte ich mich auf ein Bäumchen in meiner Wohnung – eine Clivia. Stichprobenmäßig probierte ich auch zwei weitere aus. Hinweis: Befinden sich zum Beispiel in einem Blumenkasten mehrere verschiedene Pflanzen, können diese mit einem Flower Power gleichzeitig analysiert werden, wenn sie sich nah beieinander befinden und die gleichen Umgebungseinflüsse, also Sonneneinstrahlung oder Bodenbeschaffenheit, „teilen“.

Und wie funktioniert das jetzt nun?

Parrot Flower Power
Alles in Ordnung. (Foto: Sven Wernicke)Infos gibt es teils in Echtzeit. (Foto: Sven Wernicke)Oh. Hier muss nachgebessert werden. (Foto: Sven Wernicke)Details zu den Pflanzen erhält man auch. (Foto: Sven Wernicke)
Welche Pflanze besitze ich? Tja... (Foto: Sven Wernicke)Was habe ich da eigentlich für eine Pflanze? (Foto: Sven Wernicke)Statistiken. (Foto: Sven Wernicke)Eine regelmäßige Synchronisation ist nötig. (Foto: Sven Wernicke)
Temperatur? Die gefällt der Pflanze. (Foto: Sven Wernicke)App-Version. (Foto: Sven Wernicke)Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Der Sensor ist recht groß, für kleine Pflanzen ist er ungeeignet. (Foto: Sven Wernicke)
Batterieeinschub. (Foto: Sven Wernicke)Parrot Flower Power
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Elephant Wallet:
Minimalistische iPhone-Hülle, Geld- und Kartenbörsen

Das polnische Familienunternehmen Elephant Wallet produziert verschiedene minimalistische Geld- und Kartenbörsen. Wir haben uns die „S Wallet“ für iPhone 4 und 5 sowie die „P Wallet“ angesehen.

Elephant Wallets {Elephant Wallets;http://elephantwallet.com} + Frank Müller

Elephant Wallets (Quelle: Elephant Wallets) + Frank Müller

Die Elephant Wallet Geldbörsen sind wirklich minimalistisch: Zum größten Teil bestehen sie aus stabilen elastischen Bändern, die auf raffinierte Art zu Karten- und Geldbörsen zusammengeschweißt sind. Durch die Dehnbarkeit der Bänder kann man zum Beispiel die S Wallet nicht nur für das iPhone 4(S), sondern auch für das iPhone 5(S) verwenden. Kredit- Geld- und Visitenkarten halten in den Fächern sicher, ohne herauszufallen. Einige dieser minimalistischen Geldbörsen besitzen sogar Münzfächer. Aber schauen wir uns doch zunächst die beiden an, die mir zum Test vorlagen.

Elephant Wallet: Minimalistische iPhone-Hülle
Elephant Wallet SElephant Wallet SElephant Wallet SElephant Wallet S
Elephant Wallet SElephant Wallet SElephant Wallet SElephant Wallet S
Elephant Wallet PElephant Wallet PElephant Wallet PElephant Wallet P
Elephant Wallet PElephant Wallets
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Sonoro Radio im Test:
Kleine, klangvolle Schlafzimmeranlage mit Radiowecker

Das Unternehmen Sonoro sitzt ausnahmsweise mal nicht in Fernost, sondern in der Kölner Innenstadt. Es produziert hauptsächlich Musiksysteme, die auf die Anforderungen in den unterschiedlichen Wohnräumen ausgerichtet sind. Das Sonoro Radio, das wir getestet haben, soll seinen Platz im Schlafzimmer finden.

Sonoro Radio  (Bilder: Frank Müller)

Sonoro Radio (Bilder: Frank Müller)

Das Sonoro Radio lässt sich schon beim Auspacken die Chance nicht entgehen, einen guten ersten Eindruck zu machen. Die Sonoro-Handschuhe sind wohl eher ein Gag als Notwendigkeit, aber sie signalisieren, dass man es mit einem Gerät zu tun hat, das es wert ist, mit Sorgfalt behandelt zu werden.

Was sonst noch so im Paket ist, zeigt das folgende kleine Auspackvideo, das ich gedreht habe. Sowohl in die umfangreiche Fernbedienung als auch in das Sonoro Radio selbst muss zunächst eine Batterie eingelegt werden, die zum Glück beigelegt ist.

Sonoro Radio Schlafzimmeranlage mit Radiowecker
SonoroRADIOSonoroRADIOSonoroRADIOSonoroRADIO
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Neues Testgerät eingetroffen:
Parrot Flower Power – Smarte Überwachung für Grünpflanzen

Die schönsten Gadgets sind doch die, auf die man wirklich ernsthaft gespannt ist, oder? Die Neugierde auf das Parrot Flower Power war groß, denn dieses Gerät macht Pflanzen in den eigenen vier Wänden „smart“. Wir werden den Wireless Plant Monitor die nächsten Wochen testen.

Flower Power

Eine Pflanze? Nicht ganz – ein Sensor für Grünpfanzen. (Foto: Sven Wernicke)

Spätestens nach dem ersten Anschauen des Parrot Flower Power ist das Interesse geweckt. Die Verpackung ist wirklich herrlich witzig – in dem Plastikblumentopf steckt der kabellose Pflanzensensor, der sogar untalentierte Städter in Hobbygärtner mit einem grünen Daumen verwandeln möchte. Vorausgesetzt, man besitzt ein iOS-Gerät neueren Datums – also ein iPhone ab dem 4S, ein iPad mit Retina-Display, ein iPod Touch ab der 4. Generation oder ein iPad Mini. Android? Windows Phone? Sorry, aktuell gibt’s keine Unterstützung.

Parrot Flower Power
Eine Pflanze? Nicht ganz - ein Sensor für Grünpfanzen. (Foto: Sven Wernicke)Das Design ist schon sehr witzig und schick. (Foto: Sven Wernicke)Flower PowerFlower Power! (Foto: Sven Wernicke)
Das steckt in der Packung. Links unten ist die Anleitung. (Foto: Sven Wernicke)Angetrieben von einer AAA-Batterie. (Foto: Sven Wernicke)Ein Signallicht. (Foto: Sven Wernicke)Flower Power
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Lenovos IdeaPad A10 im Test:
Wie gut arbeitet es sich mit dem Android-Netbook?

Android als Desktop-Betriebssystem ist die heimliche Leidenschaft dieses Autors. Lenovo hat ihm den Gefallen getan und das Netbook IdeaPad A10 mit Android ausgestattet. Im Test zeigt sich: Im Vergleich zu Windows 8 hat man sich hier schneller eingelebt, vermisst so manchen Komfort dann aber doch.

Multimode-Netbook mit Android: IdeaPad A10. Bilder: Lenovo, neuerdings

Multimode-Netbook mit Android: IdeaPad A10. Bilder: Lenovo, neuerdings

Dieser Beitrag kann nur eine Randnotiz der schnelllebigen PC-Geschichte sein. Netbooks waren einst eine erfrischende, leichtgewichtige Abwechslung zu großen, schweren Laptop-Ungetümen. Weil sich das damals vorherrschende Betriebssystem Windows Vista nicht für die technisch schwächeren Kleingeräte eignete, waren einige Hersteller so experimentierfreudig, Netbooks mit Linux auszustatten. Dann kamen Tablets und Ultrabooks, und die Netbooks verschwanden wieder in ihrer Nische.

Doch von dort schafft es hin und wieder ein Gerät ins Rampenlicht. Und experimentiert wird nach wie vor: PC-Marktführer Lenovo hat sich beim IdeaPad A10 sogar getraut, es mit Android zu versuchen. Warum auch nicht? Denn Netbook-Fans werden hier auf ihre Kosten kommen und der eine oder andere Windows-müde Nutzer wohl auch.

Lenovo A10 - Netbook mit Android
HomescreenHotbar als Taskleisten-Ersatz untenIdeaPad_A10_1Multimode-Netbook mit Android: IdeaPad A10. Bilder: Lenovo, neuerdings
IdeaPad_A10_3IdeaPad A10Beispielbild der schwach auflösenden Kamera mit Selfie dieses AutorsIdeaPad_A10_5
IdeaPad_A10_6IdeaPad_A10_7Spieglein, SpiegleinKaum höher als ein MacBook Air
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Fitbit Flex ausprobiert:
Überwachung mit positivem Effekt

Wie lebt es sich so mit einem Aktivitäts-Tracker wie dem Fitbit Flex am Handgelenk? Motiviert er wirklich dazu, aktiver zu leben? Wie funktionieren Aufzeichnung und Synchronisation? Wir haben es ausprobiert.

Fitbit Flex Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Fitbit Flex Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Mehrere Wochen ist das Fitbit Flex bisher in der Familie, vier Mitglieder haben es je eine Woche getragen und können ihre Meinung dazu abgeben. Ein paar grundsätzliche Dinge habe ich ja schon in meinem ersten kurzen Artikel über das Fitbit Flex berichtet, jetzt möchte ich darüber schreiben, wie die Träger über das Fitbit Flex denken.

Bevor es allerdings Kommentare über die mangelnde Genauigkeit oder Vergleiche mit anderen Fitness-Trackern gibt: Das Flex ist das erste, das ich, bzw. die Mitglieder meiner Familie ausprobiert haben. Und da es am Arm getragen wird, muss man sich, glaube ich, keinen Illusionen darüber hingeben, dass die genaue Anzahl der Schritte wiedergegeben wird.

Absolute Messgenauigkeit sollte man von einem Armband-Tracker generell nicht erwarten. Aber das Fitbit Flex gibt einen Hinweis auf die tägliche Aktivität sowie auf die Veränderungen gegenüber anderen Tagen und es motiviert dazu, sich mehr zu bewegen. Aber schauen wir uns doch einmal an, was die verschiedenen Trägerinnen dazu sagen.

Fitbit Flex
Fitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex Fitnesstracker
Fitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex Fitnesstracker
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Conrad Electronic NiZn-Akkus:
Spannung wie aus Einwegbatterien

Conrad Electronic bietet ein neues Akku-System auf Basis von Nickel-Zink an. Wir haben es ausprobiert und berichten hier über die Ergebnisse. Zudem erklären wir, welche Besonderheiten diese Akkus auszeichnet.

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Früher waren Elektronik-Geräte mit Batteriebetrieb so ausgelegt, dass sie von einer Batteriespannung von 1,5 V hinab bis zu einer Entladeschlussspannung von 1,0 V funktionierten. So wird die Kapazität der üblichen Zink-Kohle- und Alkali-Mangan- (eigentlich: Zink-Mangan)-Zellen optimal ausgenutzt. NiCd- und NiMh-Akkus, die ziemlich konstant 1,2 V liefern, konnten deshalb gut Batterien ersetzen und alte Batterien, die nicht mehr genug Strom für Taschenlampen oder Motoren liefern, ließen sich prima in Uhren oder Fernbedienungen aufbrauchen.

Heutige Elektronikprodukte sind oft nicht mehr so vernünftig ausgelegt: Die Schaltung funktioniert noch mit nagelneuer Batterie mit 1,5 V Zellenspannung, doch bei 1,4 oder 1,3 V streikt sie bereits. So müssen nicht nur fast nagelneue Batterien bereits weggeworfen werden, es ist auch nicht mehr möglich, Akkus mit 1,2 V einzusetzen.

Conrad Electronic NiZn-Akkus
Conrad NiZnConrad NiZnDas Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)Conrad NiZn
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Tabü Lümen TL800 im Test:
Bluetooth-Glühbirne zaubert wechselnde Lichtstimmungen

Tabü Lümen TL 800 macht Philips Hue Konkurrenz: Auch hier kann man das Licht der Glühbirne über eine App steuern. Allerdings funktioniert das bei der TL800 nicht über WLAN, sondern über Bluetooth 4.0. Dadurch wird auch der Start mit Tabü Lümen deutlich günstiger. Wir haben ein Dreierset Tabü Lümen ausprobiert.

Tabu Lumen TL800 Bluetooth-LED (Bilder: Frank Müller)

Tabu Lumen TL800 Bluetooth-LED (Bilder: Frank Müller)

Als Philips sein Hue-System auf den Markt brachte, wurde viel darüber berichtet, auch von uns. Die Bluetooth-Glühbirne Tabü Lümen kann ebenfalls über eine kostenlose App gesteuert werden und unterschiedlichste Farbstimmungen zaubern. Aber man muss sie nicht ins WLAN einbinden und kann viel günstiger starten.

Tabü Lümen passt in normale E 27-Fassungen und hat einen Aluminiumkörper, in dem RGBW-LEDs sitzen. Das heißt, über das Mischen von Rot, Grün und Blau können alle möglichen Farbtöne erzeugt werden. Außerdem kann die TL800 auch warmweißes Licht mit rund 400 Lumen Leuchtkraft ausstrahlen, das entspricht ungefähr einer herkömmlichen 40-Watt-Birne. Dabei benötigt die Tabü Lümen TL800 nur rund 7 W im weißen Modus und nur 3 W im farbigen.

Tabü Lümen TL800
Tabu Lumen TL800 Bluetooth-LEDTabu Lumen TL800 Bluetooth-LEDTabu Lumen TL800 Bluetooth-LEDTabu Lumen TL800 Bluetooth-LED
Tabu Lumen TL800 Bluetooth-LEDTabu Lumen TL800 Bluetooth-LEDTabu Lumen TL800 Bluetooth-LEDTabu Lumen TL800 Bluetooth-LED
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