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Scharfschützen sollen GPS implantieren

Peter Sennhauser, 11. März 2007 um 3.55 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

“ID Sniper” der dänischen Firma Empire North ist ein Gerät zur Implantierung von GPS-Wanzen in Überwachungsopfer

 

Nette Aussichten. Demnächst werden staatliche und andere Spitzel ihren nichtsahnenden Opfern GPS-Tracking-Geräte einpflanzen können, ohne dass die etwas davon merken - mit einem gut gezielten Schuss aus der “ID-Sniper (TM) Rifle”.

Das unheimliche Scharfschützengerät ist ein halbautomatisches Gas-Gewehr mit Schalldämpfer und Digitalkamera: Die “markierte” Person wird während der Schussabgabe zugleich in hoher Auflösung fotografiert, damit die Schlapphüte angesichts der vielen Verdächtigen, die schon bald auf virtuellen Weltkarten als farbige Punkte auftauchen,nicht den Überblick verlieren. Ein zwölf-Schuss-Magazin sorgt dafür, dass der Schütze ganze Schulklassen markieren kann.

Die Opfer verspüren bei einem Treffer laut Hersteller nicht viel mehr als den Stich einer Mücke.

Genau genommen ist dieser Text insofern falsch, als das “Demnächst” überholt ist. Das Gewehr ist bereits vor fünf Jahren an einer Polizeiausstellung in China vorgestellt worden. Demnach sollten wir uns alle auf Narben von alten Mückenstichen untersuchen.

(Ach ja - und wer das hier alles für bare Münze nimmt, sollte sich die Homepage der Firma genau ansehen - es handelt sich zweifelsfrei um einen gut gemachten verfrühten Aprilscherz.)

[via Navigadget]

iPod-Wecker für Pink-Fans

Damian Amherd, 8. März 2007 um 18.35 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

(und mit Pink ist die Farbe gemeint, nicht die Sängerin…)

Retro iPod WeckerDieser iPod- Wecker von Edifier geisterte schon mal im Netz herum, wobei damals jedoch noch keine genaueren Informationen erhältlich waren. Sicher steht schon mal so viel: alle iPods mit DockConnector sind mit dem Wecker kompatibel. Dieser spielt zur eingestellten Weckzeit das eingestellte Lied (die beiden Glocken sind in Tat und Warheit kleine Lautsprecher), wodurch ein gaaaanz sanftes Erwachen möglich ist (ich empfehle hierfür “Make You Dance” von einer absolut furchtbaren CD und “Psycho” von System of a Down - diese “Lieder” verwenden meine Freunde immer in den Ferien, um notorische Langschläfer zu wecken). Wie sich das für einen Wecker gehört, kann man sich mittels “Snooze”-Button nochmals für neun Minuten hinlegen. Strom bezieht der Wecker über die Steckdose - da die Weckzeit jedoch auf dem iPod gespeichert wird, sollte ein eventueller Stromausfall nicht dazu führen, dass man am nächsten Tag zu spät zur Arbeit erscheint. Wie bei jedem anderen pinken Gadget auch, wird dieser Wecker wohl vor allem der weiblichen Welt gefallen. Zwei Dinge finde ich jedoch eher komisch: 1.) Gibts den Wecker bei Firebox unter der Brand Edifier während er bei RadioShack unter der Hausmarke Accurian vertrieben wird - wohlgemerkt mehr als 50% billiger! 2.) Hat jeder iPod diese Weckerfunktion eingebaut. Man müsste den iPod nur an Lautsprecher (z.B. PC-Lautsprecher) anschliessen und schon hätte man ein annähernd gleichwertiges Setup. Aber ich sehe natürlich schon ein, dass ein solches Setup nicht pink deshalb überhaupt nicht attraktiv wäre. Der iPod Wecker in pink kostet bei Firebox knapp ?60 und in weiss bei RadioShack (falls man Connections in die USA hat) knapp ?25.

Accurian

Added Value:
Retro iPod Alarm Clock - Firebox
Accurian Alarm Clock - RadioShack

Autos im CD-Wechsler

Peter Sennhauser, 8. März 2007 um 8.41 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Roboter-Garage in New York parkiert Autos auf Paletten im Tiefregal-Lager

Raum ist teuer im big Apple - ein Parkplatz in einer Tiefgarage eines Mittelstands-Condos kostet schnell mal 500 Dollar im Monat. das ist der Grund, weshalb die Stadt laut einem Artikel im «New Yorker» ein extrem gutes Umweltverhalten pro Kopf aufweisen kann: Sehr viele New Yorker leisten sich nämlich ganz einfach kein Auto.

Das könnte sich ändern mit dem Einbau dieses Robot-Parksystems in einem Nobel-Wohnhaus in Chinatown, das auf der Standfläche von 24 Fahrzeugen 67 unterbringt, indem sie wie von einem CD-Wechsler rein-und rausgeschoben werden. Video auf Popular Mechanic (Bild anklicken):

Laut dem Autor des Beitrags ist das System in Europa bereits populär - ich hab sowas noch nirgends gesehen.

Ich habe sofort ein paar Bedenken. Zunächst dauert es 90 Sekunden, bis die Karre, vom Fahrer auf einer mobilen Plattform parkiert, im Tiefregallager plaziert und die nächste Kiste herumgeschoben werden kann - zu Stosszeiten könnte es da schon mal zu roten Köpfen kommen. (Ich hab mal in Miami eine Stunde in meinem Mietwagen im Parkhaus-Stau verbracht: Weil in vielen US-Parkhäusern nicht an Kassen im Fussgängerbereich, sondern aus dem Wagenfenster an der Ausfahrt bezahlt wird, kommts nach Veranstaltungen in der Garage zum Verkehrskollaps, auch wenn die Strasse vor dem Parkhaus völlig verkehrsfrei ist…) Dann wird das Ding hier von Computern gesteuert, und die sind bekanntlich anfällig für Stromausfälle, Viren und Kaffee in der Tastatur. Und schliesslich macht im Internet die Geschichte einer andern Robot-Parkingfirma die Runde, die in New Jersey eine ganze Reihe geparkter Autos als Geiseln festhielt, weil der Betreiber der Anlage die Lizenzgebühr für die Software nicht bezahlt hatte…

Tinchilla - mal schnell eine Dose Bier in 60 Sekunden runterkühlen

Damian Amherd, 7. März 2007 um 18.10 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

tinchillaNichts nervt mehr als lauwarme Getränke (speziell Bier). Sollte man trotzdem mal eine Dose möglichst schnell runterkühlen müssen (z.B. bei einem wichtigen Fussballspiel), muss man meist auf die Tiefkühltruhe zurückgreifen und auch das dauert meistens gut 30 Minuten (sprich die erste Halbzeit verläuft bierfrei). Innovative Geek-Stores wie zum Beispiel Brando haben bereits Produkte im Angebot, welche eine Getränkedose innerhalb von 10 Minuten etwas herunterkühlen können (bis maximal 10 oder 11 Grad). Der Haken dabei ist, dass besagter “USB Chiller” (wie es der Name vermuten lässt) via USB betrieben wird, was die Mobilität natürlich etwas einschränkt. Der Tinchilla seinerseits wird mit Batterien betrieben und nach 60 Sekunden im Tinchilla ist eine Getränkedose (bis zu 350ml) eiskalt. Doch auch diese Sache hat einen Haken: nebst Batterien werden einige Eiswürfel benötigt, wodurch das Teil ebenfalls einiges an Mobilität einbüsst. Andererseits kostet der Tinchilla auch nur ?8 und düfte somit immer noch als lustiges Geek-Toy durchgehen.

Added Value:
Tinchilla
USB Chiller

[via Übergizmo]

GPS-Radarwarner mit Laser-Detektor

Peter Sennhauser, 6. März 2007 um 7.05 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Pogo Alert von Origin Technologies - in der Schweiz zweifellos illegal

Das Global Positioning System GPS wird ja eigentlich in der Regel für die Navigation von A nach B verwendet. Dabei lassen sich in die Geräte mit den interaktiven Routen allerdings nette Zusatzinformationen einbauen, die teils aktuell via Handy-Netz übermittelt werden - bei TomTom zum Beispiel Stau- und Baustellenmeldungen, und bei vielen Herstellern auch Radarfallen.

Origin Technologies vertreibt allerdings einige Geräte, die nicht den Weg zu etwas hin, sondern um etwas herum weisen - um eben diese Radarfallen, worauf beispielsweise dieser kleine Geselle namens Pogo Alert spezialisiert ist. Abgesehen von den mit Koordinaten gespeicherten radarfallen, deren Nähe via GPS ermittelt wird, weist das Winzgerät auch einen laser-Detektor auf, um noch die letzten Reste Verantwortungsbewusstsein nachhaltig zu zerstören.

Über den Zweck solcher Warner kann man wahrlich streiten, und wer dafür bereit ist rund 500 Dollar auf den Tisch zu legen, offenbart eine Raser-Haltung, die meiner Meinung nach eine Zwangs-Verkehrsschulung rechtfertigt.

Trotzdem kann ich über das absurde Gesetz, welches die Schweiz auf den 10. Januar in Kraft gesetzt hat, nur den Kopf schütteln: Radarwarngeräte waren bei den Eidgenossen ja schon immer illegal, und das finde ich richtig; dass der Pogo Alert in diese Kategorie fällt, scheint mir auch klar.

Dass jetzt aber neuerdings Routenplaner verboten sein sollen und sogar eingezogen und zerstört werden können, wenn sie Radarfallen oder Rotlichtkameras anzeigen können, das ist vollkommen absurd. Etwas deutlicher als der knappe Text auf der Webseite des ASTRA ist zwar diese Wegleitung, aber sie beantwortet einige Fragen noch immer nicht, wie beipielsweise die, ob Polizisten bei Verkehrskontrollen inskünftig das Recht haben, mein Treo Smartphone (mit all meinen Privaten Daten!) auf “illaegale Warn-POIs” zu überprüfen. Ich habe deshalb dem ASTRA ein enstprechende Anfrage zugestellt. Zumindest scheint die blosse Fähigkeit, Warn-Pois nachzuladen, noch kein Grund für die Illegalität eines geräts zu sein - und das ist gut so. (Die Antwort des Budnesamtes für Strassen werde ich umgehend nach Eingang hier publizieren).

Diese Fähigkeit hat nämlich via GoogleMaps für Mobiltelefone demnächst jedes Handy. Ganz zu schweigen von all den Routenplanern wie jenen von TomTom, die offenbar im zentralen Alpenraum nicht einmal mehr verkauft werden können - Mein Treo mit der TomTom-Software wird also bei meinem nächsten Heimatbesuch an der Grenze beschlagnahmt oder wie?

Das ist insofern völlig idiotisch, als Einheimische über jede Rotlicht-Fotofalle im Bilde sind und zugleich die Lokalradios fröhlich weiter Radarfallen melden (was laut dem zuständigen Bundesamt demnächst “überprüft” werden soll).

Ich werd mir sicher keinen Pogo Alert zulegen, aber ich kann nur hoffen, dass mein Palm Treo bis zum nächsten Heimaturlaub wieder legal ist. Oder aber, dass der Grundgedanke hinter dem Gesetz konsequent umgesetzt wird: Demnach sind Radioempfänger und Mobiltelefone inskünftig in Fahrzeugen illegal, können eingezogen und zerstört werden.

Auf den Spuren Jacques Cousteaus

Damian Amherd, 5. März 2007 um 12.40 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Schnorchelst du noch oder tauchst du schon? Mit den Mini U-Booten von U-Boat Worx kann man auf bis zu 50m Tiefe die Unterwasser-landschaft erkunden.

uboat-worxDie Unterwasserschätze dieser Welt muss man mal gesehen haben: Korallen, Fischschwärme, Schiffwracks … Normales Sporttauchen oder gar Schnorkeln ist jedoch nichts für den ambitiösen Geek von heute. Ein U-Boot muss her. Ab knapp ?100′000 ist man mit einem C-Quester am Start und kann trockenen Fusses die Unterwasserlandschaft erkunden. U-Boat Worx hat sowohl einen Einsitzer als auch einen Zweisitzer im Angebot, welche beide bis auf 50m Tiefe tauchen können und über Luftreserven für bis zu 36h verfügen. Mit einer Batterieladung kann man 2.5h durch die Tiefen des Meeres düsen (das Ladegerät möchte ich ja mal sehen), was jedoch auf Grund des konstant herrschenden Drucks von 1 bar für den Körper keine Gefahr darstellt. Damit man für die anderen U-Boot Piloten ebenfalls keine Gefahr darstellt, bietet U-Boat Worx ein viertägiges Seminar an, in welchem man zum U-Boot Piloten ausgebildet wird. Auch wenn ich mir garantiert nie solch ein Teil kaufen werde - den Spass mal auszuprobieren wäre sicherlich eine tolle Erfahrung.

Added Value:
U-Boat Worx

Das Dreigestirn der Geek-Telefone ist komplett

Damian Amherd, 2. März 2007 um 18.49 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Retro ist chic. Dieses Schnurlostelefon sieht zwar wie ein Modell von Anno Tobak aus, kann aber genau so viel wie ein modernes Telefon.

RetrophoneWenn man bereits das Retro-Handy und das Retro-Bluetooth-Handset besitzt, fehlt nur noch ein Gadget, um das “Dreigestirn der Telefonie” (diesen Begriff habe ich jetzt spontan erfunden…) zu komplettieren: ein Festnetztelefon. Die Tatsache, überhaupt ein Festnetztelefon zu besitzen wäre in Anbetracht dessen, dass die klassische Festnetztelefonie eh am aussterben ist, eigentlich schon genug retro. Doch dank dem amerikanischen Innenausstatter Pottery Barn kann man auf der Retro-Skala nochmals ein oder zwei Stufen zulegen. Das PB Grand Cordless Phone sieht zwar wie das durchschnittliche Telefon der 50er Jahre aus, hat jedoch den Vorteil, schnurlos zu funktionieren. Auf andere moderne Funktionen wie zum Beispiel Anrufererkennung oder “Anklopfen” muss man ebenso wenig verzichten wie auf ein 3-Zeilen-Display. Dafür kostet das Retro-Telefon dann auch knapp ?100.

Wer das Geld lieber für ein “Original” ausgibt, findet zum Beispiel bei Phone Vault Telefone aus verschiedenen Epochen der Telefonie - schade nur, dass solche Klassiker wie z.B. das Tritel Ascona oder das Tritel Brig dort nicht erhältlich sind (wobei man jedoch bei Ricardo noch einige Exemplare findet). Wie dem auch sei, ob man ein neues Telefon im Retrolook oder ein uraltes Originaltelefon rumstehen hat, spielt keine Rolle. Geekig ist man allemal.

Added Value:
Pottery Barn Grand Cordless
Phone Vault
Tritel-Telefone bei Ricardo

Mit dem Phaser gegen schlechte TV-Sender ankämpfen

Damian Amherd, 2. März 2007 um 9.36 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Phaser-FernbedienungNachdem letzte Woche alle Star Trek Fans bei sich zu Hause den Star Trek Lichtdimmer installiert haben und das Licht in bester Captain Picard-Manier ein- und ausschalten, können sie nun den Fernseher in bester Captain Kirk-Manier steuern. Diese wahre Schönheit von einer Multifunktions-Fernbedienung sieht nämlich genau so aus wie die Phaser auf der ursprünglichen Enterprise und wenn James Tiberius damit Klingonen bekämpfen konnte, können wir sicherlich damit gegen schlechte Fernsehsender ankämpfen. Die Phaser-Fernbedienung kann man für verschiedene Geräte (Fernseher, DVD-Player etc.) programmieren und kommt mit vielen lustigen Sounds (da diese einem wohl spätestens nach zehn Minuten auf die Nerven gehen, kann man sie auch ausschalten). Wem die Liebe zu Star Trek gut ?50 wert ist, kann die Fernbedienung hier bestellen (sie sind zwar gerade ausverkauft, aber Phone Phun versucht, noch mehr Exemplare aufzutreiben).

Added Value:
Phone Phun

[via Gizmodo]

Gedankensteuerung für Nerds

Peter Sennhauser, 2. März 2007 um 8.39 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Was sind die beiden aussichtsreichsten Märkte für neue Technologien? Richtig - Waffen und Spielzeug (OK, und Pornographie). Kein Wunder also, dass nach dem Erfolg der Wii Remote auch die Gedankenles-Technologie aus der Medizin in den Videospielbereich hinüber schwappt.

Emotiv heißt der Hersteller dieses eleganten Kopfschmucks, der gleich drei verschiedene Spielsteuerungen in einem einzigen vereint: Project Epoc mit angeblich die ersten Erkenntnisse aus der Neurologie in die Welt der Hard core Gamer. Die “Bewusstseins-Suite” bietet Entwicklern gewissermaßen Schnittstellen zur Stimmungslage, zu dem Gedanken, oder zum Ausdruck des Spielers, welcher den Helm trägt.

In Zukunft werden wir also wieder zu den absoluten Couchpotatoes, die vor den Bildschirmen mit Videospielen sitzen und sich buchstäblich nicht mehr bewegen.

Und wenn wir dann krank, fett und unbeweglich geworden sind, werden uns Ärzte in Hightech-Spitälern mit genau der gleichen Technologie wieder auf die Beine helfen.

[via Medgagdet]

PS: Die etwas ungelenk wirkenden “stilistischen Eigenheiten” dieses Texts - sprich Grammatik-Fehler - sind darauf zurückzuführen, dass ich seit ein paar Tagen nicht mehr tippe, sondern diktiere. Schönstes Missverständnis der Software bis jetzt: Syrien-Schleim Inhaber = Führerscheininhaber”. Bericht mit vielen netten Beispielen folgt später…

Dinge die ich hasse:
kalter Kaffee und nicht genügend USB-Ports

Damian Amherd, 2. März 2007 um 7.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

HubuccinoUnd für beides gäbe es ja bereits Lösungen: USB-Hubs gibts inzwischen bei Tschibo für 14,95 und verschiedenste Anbieter haben bereits USB-Heizplatten für Tassen im Angebot (z.B. hier). Was macht also der findige Produktentwickler? Er kombiniert diese beiden Gadgets und gibt der Sache einen lustigen Namen: Hubuccino. Damit bleibt der Cappucino garantiert warm und im 4-fach USB-Hub finden USB-Sticks, Digicams oder PDAs immer einen freien USB-Port. Für knapp ?20 kriegt man die nackte Standardversion bereits. Etwas billiger wird es wohl, wenn bei CustomUSB gleich eine grössere Menge bestellt und dabei auch noch das Firmenlogo aufdrucken lässt. Wer weiss, vielleicht gibts schon bald solche Hubuccinos als neuerdings.com-Werbegeschenke…

Added Value:
CustomUSB
USB Cup Warmer & Hub

 
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