Alle 972 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com:

Eagle-I(2):
Sonnenbrille mit Videokamera

Thomas Jungbluth, 29. Oktober 2008 um 11.39 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Bisher kannten wir sowas nur aus “Mission Impossible”: Eine Brille, die gleichzeitig zur Videoaufnahme taugt. Die Sonnenbrille Eagle-I(2) von Banana Factory enthält tatsächlich die entsprechende Technik.

Benutzt ein drittes Auge zur Aufzeichnung von Videos: Bananafactory Eagle-I (2) (Bilder: Banana Factory)

Die Spy Cam Brille hatten wir hier schon mal vorgestellt, aber die kann nur Fotos machen, keine Videos. Die Kamera, ein 0,07-Megapixel-Sensor, sitzt hierbei genau in der Mitte zwischen den beiden Gläsern der Sonnenbrille. Die erforderliche Elektronik ist in den Bügeln untergebracht - zusammen mit einer USB-Mini-Buchse, über die Aufnahmen dann auf einen Computer überspielt werden können. Da die Miniaturisierung zwar stark fortgeschritten, aber noch nicht am Ende des möglichen angekommen ist, tragen die beiden Bügel (noch) ziemlich stark auf. Das mag bei späteren Versionen der Brille besser gelöst sein.

» weiterlesen

Sizilianische Scheidung in Online-Welt:
Realer Knast für virtuellen Mord

Wolf-Dieter Roth, 28. Oktober 2008 um 10.48 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Eine Japanerin, die in einer virtuellen Welt von ihrem virtuellen Ehemann geschieden wurde und diesen daraufhin virtuell ermordete, muß nun reell in den Knast.

Virtuelle Damen kuscheln in Second Life (Bild: Hypathia Callisto, Artseduction)

In virtuellen Welten wie Second Life wird virtuell geheiratet, virtuell fremdgegangen - und virtuell geschieden. Letzteres geht dann schon einmal etwas rüde vor sich: Die 43-jährige Japanerin stellte bein Login in die koreanische virtuelle Welt “Maple Story” fest, daß ihr virtueller Ehemann sie virtuell abserviert hatte. Daraufhin sann sie auf Rache:

» weiterlesen

Deletionpedia:
Friedhof gelöschter Weisheiten

Wolf-Dieter Roth, 27. Oktober 2008 um 12.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mancher macht sich viel Mühe, Lexikon-Artikel für die Wikipedia zu verfassen - doch dann wird sein Artikel wieder gelöscht. Deletionpedia will solche Kurzzeit-Enträge vor dem Vergessen retten.

Deletionpedia: Gelöschte Wikipedia-Einträge erhalten

Die deutsche Wikipedia ist zwar nicht unbedingt zuverlässiger, doch aktueller und vielseitiger als gedruckte Lexika wie der Brockhaus geworden. Letzterer ist viel zu teuer und umständlich zu benutzen - bei jedem Querverweis ist ein anderer der 25 schweren Bände aus dem Regal zu wuchten und darin zu blättern, bei Wikipedia reicht ein Klick. Weshalb auch der Brockhaus mittlerweile nur noch online erscheint.. Im Brockhaus sorgte eine Redaktion dafür, dass sich keine “Enten” (Falschmeldungen) oder unwichtige Dinge einschlichen. Das funktionierte nicht immer, aber meistens. Ähnlich wird in der Wikipedia “aufgeräumt”. Das kann frustrierend sein:

» weiterlesen

Jambot:
Roboter als Bandmitglied

Wolf-Dieter Roth, 27. Oktober 2008 um 9.32 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Band soll auftreten, doch es gibt erst zwei Mitspieler? Ein Robot-Begleiter könnte zukünftig aushelfen!

Toby Gifford, Entwickler der Jambot-Algorithmen (Bild: QUT)

“Da da da” - ein Trio mit einem Casio-Synthesizer, das war einmal ein Hit. Im Normalfall kommt jedoch eine solche Mininmalinstrumentierung bei Live-Konzerten nicht gut an. Und in vielen Bands sind einige der Musiker nur ab und zu für Studioaufnahmen verfügbar. Auf der Bühne steht man dann plötzlich nur zu zweit oder dritt. Doch jetzt gibt es Abhilfe:

» weiterlesen

Mr. Wilson Handtuchhalter:
Nimmt den Mund ganz schön voll

Kathrin Grannemann, 27. Oktober 2008 um 7.55 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Will man ein Handtuch aufhängen, fehlt diesem oft ein entscheidendes Feature: Die Aufhängeschlaufe.

Mr. Wilson hält Handtücher und alles, womit man ihm den Mund stopft.

Gut, dass es Handtuchhalter gibt, die auch Handtücher ohne Schlaufe halten. Mr. Wilson zum Beispiel. Meine Damen und Herren, begrüßen sie zusammen mit mir Mr Wilson! Wundern sie sich nicht über seine Farbe, er ist nunmal ein Tennisball. Und mag sehr gerne Handtücher, wie man sieht. » weiterlesen

Pepperball:
Mit Pfeffer gegen Angreifer

Don Dahlmann, 26. Oktober 2008 um 13.43 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Der Pepperball verbindet zwei Welten, die sich jetzt auch nicht haben träumen lassen, mal zusammen geschmissen zu werden: Taschenlampen und Pfefferspray.

Die Pepperball Taschenlampe dient der Selbstverteidigung

Meine Grossmutter hat mir mal gesagt, dass die eigene Welt und die Menschen darin dann schlecht sind, wenn man sie sich selbst schlecht macht. Das mag sein, hilft einem im Notfall, wenn man seiner Brieftasche beraubt wird, auch nur sekundär weiter. Etwas praktischer in Sachen Selbstverteidigung erscheint mir da schon der “Pepperball”. Eine Taschenlampe, die nicht nur Licht gibt, sondern auch “scharf” schiessen kann:

» weiterlesen

Kunst-Kunsteisbahn:
Die Schweizer Rutschen auf Plastik

Peter Sennhauser, 25. Oktober 2008 um 17.20 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Eishockey muss möglicherweise bald umbenannt werden: Das Schweizer Sportamt testet während zwölf Monaten eine Kunststoff-Eisanlage.

Das Kunststoff-Eis (Keystone)

Es gibt Hockey, Eishockey und seit neustem Kunsteis-Hockey. Oder Kunst-Eiskunstlauf.

Das ist kein alter Hut, auch wenn die meisten Eisbahnen ohnehin mit künstlichem Eis betrieben werden - das Schweizer Sportamt testet in Magglingen eine völlig neue Technik: Jetzt kommt das künstliche Kunsteis:

» weiterlesen

Fiat-Werbung:
Echtes Weltformat

Peter Sennhauser, 24. Oktober 2008 um 11.09 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Die Automarke Fiat wirbt mit einem neuen Plakat von ultimativem-Welt-Format: Statt flacher Bilder kleben fünf Autos in “Lebensgrösse” drauf.

Fünf Fiat 500 an einer Hauswand (Keystone)

“Bring mich hier raus!” steht nur auf dem Plakat, das derzeit in Genf für Aufsehen sorgt (oder, dem Bild nach zu schliessen, die Menschen nicht mal den Kopf drehen lässt).

Eine nicht ganz unbekannte italienische Automarke wirbt damit für ihren Kleinwagen, den Fiat 500: Gleich fünf Stück des Kompaktfahrzeugs kleben an der Hauswand mit dem übergrossen Plakat:

» weiterlesen

Messer Sterilisator:
Killt Keime auf dem Küchenmesser

Don Dahlmann, 24. Oktober 2008 um 9.54 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Der Messer Sterilisator ist eine Erfindung für Hygiene Freaks in der Küche. Keime auf Messern werden hier beseitigt.

Keime werden im Messer Sterilisator mit UV-C Licht bekämpft

Gute Messer sind in der Küche ein wichtiger Bestandteil. Ich hasse stumpfe Messer, mit denen man stundenlang rumsäbeln muss, bis sich was tut. Ebenso wichtig ist es, die Messer zu pflegen. Hühnchen schneiden, das Messer zwei Stunden liegen lassen und dann das Gemüse? Keine gute Idee, denn gemeine Keime freuen sich in der Zwischenzeit über den wohligen Brutplatz. Ein Sterilisator für Küchenmesser ist da keine schlechte Idee:

» weiterlesen

Spy Pass Card Micro Camera:
Unsichere Sicherheitskarte

Don Dahlmann, 24. Oktober 2008 um 7.49 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die Spy Pass Card Micro Camera ist eine Sicherheitskarte, in der sich eine winzige Kamera versteckt.

Die Kamera der Spy Card ist wirklich gut versteckt

Wirtschaftsspionage gehört angeblich zu den Sparten, mit denen sich die Geheimdienste der Welt nach dem Terrorismus am häufigsten beschäftigen. Offenbar wird in dem Berich kopiert, geklaut und fotografiert, was nicht niet- und nagelfest ist. Die hier gezeigte Sicherheitskarte macht dass Leben der Spionageabwehr aber nur auf den ersten Blick schwerer:

» weiterlesen

 
blogoscoop