Alle 972 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com:

How to Be a Geek Godess:
Wie Frauen Technologie lernen

Peter Sennhauser, 17. November 2008 um 7.28 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

No Starch Press und O’Reilly bringen mit “How To Be a Geek Godess” - Wie man eine Geek-Göttin wird - die Anleitung für Frauen, wie sie mit Technologie umgehen können. Oder Männer beeindrucken.

How to be a Geek Goddess: Wie man eine Geek-Göttin wird. (Bild No Starch Press)

So ganz ernst gemeint scheint das Buch dem PR-Text nach nicht zu sein. Dafür spricht auch, dass der Verlag “No Starch Press” sich für “das Beste in Geek-Unterhaltung” anpreist.

Frauen interessieren sich nun mal weniger für Schnittstellen und APIs. Das beweist, das sie das klügere Geschlecht sind. Irgendein Geek wird das Problem immer lösen.

Insofern liegt einige Ironie darin, dass Autorin Christina Tynan-Wood mit dem Werk versucht, was bisher Millionen von Männern in den Wahnsinn getrieben hat:

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Feueralarm Wecker:
Wecken auf die harte Tour

Don Dahlmann, 16. November 2008 um 16.39 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Dieser Wecker imitiert nicht nur eine alte Feueralarmklingel, er ist tatsächlich eine und lässt Langschläfern keine Chance.

Der Feueralarm Wecker sollte Langschläfer wach bekommen

Ich werde meist vor meinem Wecker wach, aber es soll ja Leute geben, die im Schlaf alles überhören. Schimpfende Partner, schreiende Kinder oder andere Dinge. Wer jeden Abend zwei bis acht Wecker im Schlafzimmer verteilen muss damit er am anderen Tag aus dem Bett kommt, sollte sich eventuell mal diesen Wecker anschauen. Der Wecker besteht aus einer alten Feueralarmklingel, also so ein Ding, das früher in Schulen hing und einen Mordslärm gemacht hat, wenn mal wieder eine Alarm-Übung anstand.

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Modeschmuck-Fingerring-Uhr:
Zeitangabe statt Gift

Peter Sennhauser, 16. November 2008 um 14.14 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Statt eines geheimen Giftbehälters haben diese Modeschmuck-Fingerringe eine geheime Uhr eingebaut. Sie passen auf jeden Finger und kosten fast nichts.

Die Uhr im Fingerring.

Giftringe sind ein neckisches detail der Geschichte (und aus den Abenteuern von Asterix, dem wackeren Gallier): Wenn eine Kabale eine etwas gar garstige Wendung nahm, sorgte einer der Barocken Mitspieler dafür, dass er mal eben kurz den Inhalt seines Rings in den Schlummertrunk des Widersachers schütten konnte, um diesen in einen ewigen Tiefschlaf zu versetzen. Oder zumindest stellen wir uns das alles so vor.

Das Bild muss revidiert werden - in Fingerringen haben nämlich auch andere Dinge als nur Giftbehälter Platz:

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Kamikami Kauzähler:
Fitness für den Magen

Peter Sennhauser, 16. November 2008 um 8.38 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Kamikami ist ein elektronisches Gerät, das die Anzahl der Kaubewegungen des Trägers erfasst. Damit wir auch alle schön brav jeden Bissen 32 mal kauen.

Der Kau-Zähler Kamikami

Schon mal ausprobiert? Nach der gängigen Ernährungslehre soll ja jeder Bissen nicht ganz drei Dutzend mal gekaut werden. Das macht dann für einen Teller Spaghetti so gegen 67 Minuten. Und Muskelkater ist auch programmiert.

Hilft alles nichts: Die Japaner wollen ihren Kindern beibringen, die nötige Musse beim Essen zugunsten des Magens zu entwickeln. Mit diesem formschönen Kau-Zähler namens Kamikami:

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Philips iPill:
Mikroprozessor zum Schlucken

Don Dahlmann, 15. November 2008 um 11.23 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Philips iPill ist nicht der neue Name eines kleinen mp3 Players, sondern eine richtige Pille die mit Technik vollgestopft ist.

iPill von Philips: Computer im Bauch.

Die Medizin sucht immer wieder neue Methoden, wie man Wirkstoffe genau da hinbekommt, wo sie hin sollen. Das Problem vieler Medikamente ist, dass eben meist komplett freigesetzt werden und auf ihrem Weg zum eigentlichen Ziel jede Menge Nebenwirkungen verursachen. Philips hat eine Pille entwickelt, die voller Technik steckt und sich erst aktiviert, wenn sie da ist, wo sie sein soll:

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Aircraft Aluminum Koffer:
136 kg Gepäck

Don Dahlmann, 15. November 2008 um 9.03 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Der Aircraft Aluminum Koffer dürfte beim Check-In am Flughafen für hochgezogene Augenbrauen sorgen. Und für einen teuren Flug.

136 Kilo soll der Aircraft Aluminum Koffer vertragen

Wer verreist, hat viel zu schleppen. Je länger die Reise dauert, desto voller ist der Koffer. Und dann sind da auch noch die Schnäppchen, die man meist am Ziel seiner Reise machen kann. Da wird der Platz schon mal eng, und der Griff des Koffers dehnt sich bis zu fragwürdigen Graden. So etwas muss ja nicht sein, meint ein Hersteller und hat einen Koffer mit einem Aluminiumrahmen entwickelt:

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Carbon Copies:
Die Schrift der Toten

Don Dahlmann, 13. November 2008 um 16.24 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Carbon Copies sind Bleistifte, die aus der Kohlenstoffresten verbrannter Menschen entstanden sind. Das Konzept klingt im ersten Moment abschreckend, hat aber auch etwas für sich.

Carbon Copies - die etwas andere Urne

Der Tod ist unserer Gesellschaft ein Tabu, obwohl, und vielleicht auch gerade, er uns jeden Tag umgibt und man sich seiner eigenen Sterblichkeit durchaus bewusst ist. Die Designerin Nadine Jarvis hat ein etwas gewöhnungsbedürftiges Konzept entwickelt, wie man auf eine sehr bestimmte Art und Weise von jemanden Abschied nehmen kann:

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Star Trek TNG Lichtschalter:
Nostalgie für die Wand

Don Dahlmann, 13. November 2008 um 14.10 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Die Star Trek TNG Lichtschalter richten sich eindeutig an Hardcore Star Trek Fans, die ihr Heim verschönern wollen.

Plasma Flux Hazard jetzt auch zu Hause mit den Star Trek Schaltern

Zeit für Geständnisse. Bis Mitte der 90er Jahre war ich ein leidenschaftlicher Zuschauer der Star Trek “Next Generation” Serie und verfolgte tatsächlich alle Folgen, derer ich habhaft werden konnte. Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, auf eine Star Trek Convention zu gehen. Was mich zurückhielt war, ehrlich gesagt, eine Prüfung an der Uni. Und hätte es damals diese Verkleidungen für Lichtschalter gegeben, ich hätte sie gekauft:

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Picturebook:
Der richtige Rahmen für Bücher

Martin Wisniowski, 13. November 2008 um 10.08 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In dem britischen Online-Versandhandel Suck UK gibt es diese pfiffige Idee für Bücher. Anstatt das Buch in ein Regal zu stellen, gibt man dem Schriftwerk die gehörige Portion Aufmerksamkeit und Präsenz durch einen Bilderrahmen fürs Buch.

Picturebook: Sichtbarer Mehrwert fürs Gedruckte

Viele gute Designideen sind unglaublich einfach. Das Picturebook ist so eine. Es handelt sich um eine Mischung aus Regal und Bilderrahmen. Der Glaskasten wird an der Wand montiert und bietet einem guten Buch ein gemütliches Plätzchen, wo es seine “Schokoladenseite”, also das Buchcover, würdevoll zur Geltung bringen kann. Zum Anbeginn des E-Book-Zeitalters sicherlich eine schöne Geschenkidee, nicht nur für Buchleser, die “Farbe bekennen wollen”.

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Hyperion Mini-Atomkraft:
Für einen leuchtenden Rasen

Don Dahlmann, 12. November 2008 um 16.00 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Der US-Hersteller Hyperion nutzt die Energiekrise und fertig angeblich schon die ersten Mini-Atomkraftwerke für Privathaushalte.

Der Hyperion Atommeiler für den Garten leistet 25 Megawatt

Von den 50 Jahren bis Ende der 70er Jahre versprachen uns Forscher, dass nun aber bald wirklich ganz schnell der eigene Atommeiler im Keller werkelt. Seit den 80er Jahren ist das Thema nicht mehr so richtig angesagt, weil sich ein paar Leute mal Gedanken darüber gemacht haben, wohin man eigentlich den strahlenden Abfall entsorgen soll. Doch mit der Energiekrise wird die Atomkraft wieder modern. Hyperion will sie zu uns in den eigenen Garten bringen:

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