1945 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com.

IO Hawk:
Wie ein Segway ohne Lenker

Die deutsche Capteq GmbH produziert das IO Hawk, eine Art Kreuzung zwischen Segway und Skateboard. An ein Skateboard erinnert das Aussehen, auch wenn man etwas anders darauf steht und keine großen Sprünge damit macht. Vom Segway hat es die Funktion.

IO Hawk 05

Seit März 2015 ist das IO Hawk in Deutschland zu haben. Dabei handelt es sich um ein 60 Zentimeter breites und 10 Kilo schweres Board mit je zwei Trittbrettern, Rädern, Frontleuchten und Elektromotoren. Das Laden der integrierten Hochleistungsakkus dauert rund drei Stunden. Mit vollen Akkus befördert das IO Hawk eine Person 15 bis 20 Kilometer weit.

Gesteuert wird das IO Hawk ähnlich wie ein Segway über Gewichtsverlagerung. Lehnt sich der Fahrer nach vorn, setzt sich das Board in Bewegung. Die Geschwindigkeit lässt sich dabei variieren. Man kann sich mit bis zu 10 km/h bewegen oder das IO Hawk bei 6 km/h abriegeln, um keine Straßenzulassung zu benötigen.

Das folgende Video führt vor, wie man sich mit und auf dem Board bewegt.

IO Hawk
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Spültischarmatur “Gloria” im Test:
Wenn’s “a weng eng” ist…

Wenn die Spüle einer Einbauküche vor ein Fenster gebaut wurde, ist der Wasserhahn dem Öffnen des Fensters im Weg. Dann gibt es dicke Luft in der Küche. neuerdings.com entdeckte eine interessante Alternative.

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Wer eine Küchenzeile in eine vorhande Küche einbaut, ist froh, wenn die wichtigen Arbeitsorte, wozu auch die Spüle zählt, ordentlich beleuchtet sind. Im Gegensatz zu Herd oder Arbeitsplatte kann über die Spüle oft keine Beleuchtung montiert werden. Deshalb ist es durchaus praktisch, wenn sie vor einem Fenster ist – allerdings nur, bis man dieses öffnen möchte. Dann ist der Wasserhahn plötzlich im Weg.

Im konkreten Fall hätte es schon gereicht, wenn der Wasserhahn ein paar Zentimeter weniger hoch gewesen wäre. Alternativ schlugen die Baumarkt-Mitarbeiter vor, ihn außerhalb der Spüle zu montieren. Dann wäre sein Anschluss aber durch den Geschirrschrank gegangen. Nicht sehr sinnvoll. Doch beim Stöbern im Baumarkt fand sich eine interessante Alternative, die zeigt, dass das Problem wohl öfter auftritt:

Spültischarmatur im Test, Bilder: W.D.Roth
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Solar Portable Charger:
Das Handy-Ladegerät für Flugreisen

Wer sein Smartphone laden will, benötigt in der Regel eine Steckdose. Oder im Falle des Solar Portable Charger viel Sonnenlicht und eine Fensterscheibe.

Solar Backup Battery (Bild: Hammacher Schlemmer)

Solar Backup Battery (Bild: Hammacher Schlemmer)

Wer lange unterwegs ist und dabei sein Smartphone intensiv nutzt, hat nach ein paar Stunden immer das gleiche Problem: Der Akku hat keinen Saft mehr. Leider gibt es immer noch viele Situationen, in denen man keine Steckdose zum Aufladen parat hat. Eine passable Lösung wäre eine Powerbank. Oder vielleicht die Solar Backup Battery.

Einerseits handelt es sich dabei um einen gewöhnlichen externen Akku, der laut dem Hersteller mit seinen 1.000 mAh ein iPhone 6 bis zu 44 Prozent aufladen können soll. Das ist nicht viel, dürfte aber für den Notfall ausreichen.

Anderseits hat die Solar Backup Battery eine Besonderheit: Wie es der Name schon besagt, kann der mobile Stromspender über Sonnenenergie aufgeladen werden. Dafür sorgen zwei Panele auf der Oberseite des kreisrunden Zubehörs.

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“Beam me up, Scotty”:
Der Communicator ist da!

Oft wird behauptet, der “Communicator” aus Raumschiff Enterprise sei Vorbild für die heutigen Mobiltelefone gewesen. Für einige Modelle trifft dies definitiv zu. Doch nun hat “The Wand Company” das “Original” zum Leben erweckt!

Käpt’n Kirk macht eine Bewegung mit dem Armgelenk, ein messingfarbener, durchlochter Deckel fliegt auf, ein zwitscherndes Geräusch ertönt – und die Funkverbindung zur “Enterprise” steht! Meist folgt nun ein “Scotty, beam me up” – es ist mal wieder brenzlig und Kirk muss die Fliege machen. Doch mit dem coolen “Communicator” wirkt dies stets ultra lässig, auch wenn der Expeditionscrew schon Laserstrahlen und geschmolzene Steine um die Ohren fliegen.

Viele Mobiltelefonhersteller haben versucht, dieses Feeling auszunutzen, ob Mokia mit dem “Communicator 9000” oder Motorola mit den “StarTac” (statt “Star Trek”)-Handys, den ersten Handys mit Klappdeckel, die seinerzeit fast zu Statussymbolen wurden.

Startrek Communicator, Bilder: The Wand Company
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Greek Bailout Fund:
Crowdfunding für Griechenland

Tom Feeney, der 29jährige Initiator des Crowdfunding-Projekts betont, die Aktion sei kein Scherz. Er hat eben mal eine IndieGogo-Kampagne für Griechenland ins Leben gerufen, weil er von dem Hin und Her der Minister genervt war. 1.600.000.000 € sollten doch von der Netzgemeinde innerhalb weniger Tage zusammenzubekommen sein? Nach einem Tag sind es immerhin schon rund 130.000 Euro.

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Über 8.000 Unterstützer haben sich innerhalb eines Tages bereit gefunden, Geld zu spenden, um damit Griechenland zu unterstützen. Tom Feeney rechnet vor, dass jeder Europäer nur etwas mehr als 3 Euro zahlen müsste, um die 1,6 Milliarden zusammenzubekommen, die Griechenland benötigt. Das sollte doch zu machen sein.
Zwar weiß er noch nicht, wie das Geld im Erfolgsfall zur griechischen Regierung kommen soll, aber er geht davon aus, dass mit Sicherheit eine Menge qualifizierter Menschen nur zu gern bereit sein werden, dabei zu helfen.

Der Initiatior arbeitet in einem Schuhgeschäft in London und hat noch nie etwas mit Indiegogo oder Griechenland-Politik zu tun gehabt, geht das ganze Thema aber erfrischend unvoreingenommen an. Zunächst hatte er eine sehr kleine griechische Insel als eine Belohnung für denjenigen angeboten, der bereit wäre, die gesamte Summe von 1,6 Milliarden Euro zu zahlen. Aber da die griechische Regierung diesem Handel nicht offiziell zugestimmt hatte, musst er die Insel streichen. Stattdessen werden Investoren jetzt kleinere Dinge für kleinere Summen geboten.

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Spinali Design:
“Smarte” Bikinis warnen vor Sonnenbrand

Nie mehr Sonnenbrand – das könnte mit der maßgeschneiderten Bademode von Spinali Design wahr werden. Deren Bikinis, Badeanzüge und Handtücher verfügen über spezielle Sensoren. Die Preise sind entsprechend gesalzen.

Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)

Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)

Das Internet der Dinge kommt mit großen Schritten auf uns zu. Immer mehr Gegenstände werden “smart”, indem sie Daten erheben und diese an unsere Smartphones senden. So verwundert es kaum noch, dass ein französischer Bademoden-Hersteller smarte Bikinis vorgestellt hat.

Für die neue Kollektion von Spinali Design gibt es eine iOS- und Android-App. Bei dieser gibt man an, welcher Hauttyp man ist, dann geht es ab in die Sonne zum Bräunen. Kleine, wasserfeste Sensoren in den Bikinis messen die UV-Einstrahlung, die Daten werden an das Smartphone geschickt. Hat man einen gewisse Grenze erreicht, wird man von seinem Smartphone gewarnt. Dann ist es an der Zeit, neue Sonnencreme aufzutragen oder das Sonnenbad zu verlassen, ansonsten riskiert man einen Sonnenbrand.

Smarte Bademode von Spinali
Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)
Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)

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Die Ecocapsule ermöglicht autarkes Leben auf kleinstem Raum

Globetrotter und moderne Nomaden aufgepasst: Die Ecocapsule ist ein winziges Ei für zwei Personen. Mobil und auf das autarke Leben ausgelegt.

Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)

Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)

Knapp acht Quadratmeter genügen offenbar, um einen Lebensraum für zwei Menschen zu schaffen – inklusive Wasser- und Stromgewinnung. Und schick ist die Ecocapsule von den slowakischen Architekten von Nice Architects ebenfalls.

Ecocapsule
Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)Gefährlich? (Foto: Nice Architects)Am Strand. (Foto: Nice Architects)Ausgefahrene Turbine. (Foto: Nice Architects)
Sieht auch innen schick aus. (Foto: Nice Architects)So sieht es innen aus. Nice Architects)

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iPhone Lighter Case:
Das iPhone mit integriertem Feuerzeug

Während die Displays von Smartphones immer besser werden und Kratzer gut wegstecken können, sind die Rahmen oft noch eine Schwachstelle (man erinnere sich an #Bendgate). Deswegen sind Schutzhüllen immer noch ein Verkaufshit. Viele Cases sind aber mehr als nur ein Schutz – sie wollen mit zusätzlichen Features punkten. Zum Beispiel mit einem Zigaretten-Anzünder.

iPhone 6 Plus Lighter Back Case (Bild: Brando.com)

iPhone 6 Plus Lighter Back Case (Bild: Brando.com)

Wenn man durchs Netz surft, stößt man immer wieder auf kuriose Dinge. Nein, ich rede hier nicht von Katzenvideos, UFO-Beweisen oder irgendwelchen Challenges, sondern von Gadgets (natürlich, immerhin sind wir hier bei neuerdings.com). Gerade wenn es um Smartphones geht, sind die Zubehör-Hersteller ziemlich kreativ, immerhin kann man damit eine bereits extrem große und stets wachsende Zielgruppe ansprechen.

Obwohl Handys in der Regel immer edler und stabiler werden, scheint der Markt der Schutzhüllen nicht auszusterben. Hier ist viel Bewegung drin. Deswegen versuchen einige Produzenten mit ausgefallenen Features zu punkten.

Eine Funktion scheint es schon seit einiger Zeit zu geben, mir als Nichtraucher war sie aber verschlossen geblieben: Smartphone Cases mit integriertem Feuerzeug. Bei meinem Streifzug durchs Netz sind mir dabei ein paar Modelle ins Auge gesprungen.

iPhone Cases mit Feuerzeug-Funktion
(Bild: Vertrieb Wildermuth)(Bild: Labato)(Bild: Pearl)(Bild: Vakind)
(Bild: Vktech)(Bild: Lightercase)(Bild: Brando.com)

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Calculator Power Bank:
Der Taschenrechner mit der extra großen Portion Power

Was hier auf den ersten und zweiten Blick wie ein klassischer Taschenrechner aussieht, bietet unter der klassischen Haube viel mehr: In dem Retro-Calculator steckt eine leistungsstarke Powerbank.

Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)

Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)

In Zeiten von Smartphones benötigt eigentlich kein Mensch mehr einen Taschenrechner. Die mobilen Begleiter besitzen die millionenfache Rechenpower und dank verschiedener Apps kann man damit selbst komplizierteste Formel blitzschnell lösen.

Somit erscheint es fast sinnlos, einen Taschenrechner als Gadget vorzustellen. Wenn da nicht eine ganz spezielle Eigenschaft unter der Haube stecken würde. Bei diesem Zubehör ist der Name Programm: Die Calculator Power Bank stellt nur vordergründig einen digitalen Rechenschieber dar, denn unter der dicken Hülle steckt ein Ersatzakku mit extra viel Leistung.

Die Taschenrechner Powerbank
Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)

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High End 2015:
Waschen, legen, fönen

Ok, also Töpferei gab es auf der High End 2015 nicht zu sehen. Doch dafür einiges anderes Ausgefallenes.

High End 2015

Unerwartet war ein Stand des Bauelemente-Distributors Bürklin, doch kaufen viele High-End-Hersteller bei diesem ein und Ralf Bürklin hat das Jazz-Musiklabel Pirouet Records mitgegründet. Besonders audiophile Kondensatoren bot dagegen ClarityCap an.

Schallplattenwaschmaschinen gibt es seit Jahren auf der High End, doch das Modell KD-CLN-LP200 von Klaudio reinigt ohne Rückstände hinterlassende Reinigungsmittel nur mit Ultraschall und trocknet die Scheiben anschließend auch gleich ab – bis zu fünf Stück im Stapelbetrieb.

Die Röhrenverstärker werden dagegen immer größer, 170 Watt Ausgangsleistung bot die Monsterröhre von NAT Audio, vor der die kleine Vorstufenröhre fast verschwindet.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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