1950 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com.

Ungaro Ring:
Wenn der Schmuckring bei Anrufen plötzlich vibriert

Er ist weder günstig, noch besonders hübsch, aber dafür vernetzt: Dieser Designer-Ring meldet sich, wenn ein VIP anruft.

Ungaro x Omate (Bild: Omate)

Ungaro x Omate (Bild: Omate)

Sie messen den Puls oder zeigen Mails an: Wearables wie Fitness-Armbänder und Smartwatches liegen im Trend. Das Modelabel Emanuel Ungaro und der Uhrenhersteller Omate haben sich zusammengetan, um ein ungewöhnliches Gadget zu entwickeln: einen “smartes” Schmuckstück.

Hierbei handelt es sich um einen Ring, der aktuell noch unter dem Namen “Ungaro x Omate” firmiert und eigentlich nicht wirklich “intelligent”, also smart, erscheint.

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Fun-USB-Stick im Test:
“Liebe Lisa, ich BABBLING TO MYSELF Dich!”

NSA liest mit? Wer diesen USB-Stick am Computer hat, wird eher glauben, die NSA schreibt mit. Wobei der Stick durchaus auch der Polizei helfen könnte…

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Mehr oder weniger gehobener Blödsinn mit Elektronik war immer schon ein beliebter Spaß mit Risiko. Mit Computern läßt sich dies noch perfekter ausführen. So textete einst auf einer Party jemand eine Kurzgeschichte an einem C64 und entschwand auf Toilette. Doch die Partygäste langweilten sich und ergänzten das gerade am Bildschirm zu sehende Textende mit “oder aber nicht”. Das Ergebnis: Der junge Dichter grübelte etwa eine halbe Stunde, was er sich mit dem “oder aber nicht” wohl gedacht haben könnte und kam nicht weiter, bis er über dessen Fremdherkunft aufgeklärt wurde.

Der Playtastic Fun-USB-Stick “Fake-Unsinn” mit Zeitsteuerung – so die offizielle Bezeichung – tut für knapp 8 € unter anderem dieses: Er schreibt zufallsgesteuert spontan eigene Texte in das gerade offene Bildschirmfenster.

USB-Fun-Stick, Bilder: Pearl
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Brikk Lux iPhone 6S:
Das ganz besondere iPhone 6S, das bis zu 200.000 Dollar kostet

Während Apple schweigt, startet eine Luxus-Schmiede bereits den Vorverkauf des iPhone 6S. Das ist allerdings nicht ganz billig.

Brikk Lux iPhone 6s Plus Diamonds Select (Bild: Brikk)

Brikk Lux iPhone 6s Plus Diamonds Select (Bild: Brikk)

Im September wird Apple das iPhone 6S vorstellen – darüber sind sich die Gerüchteküche und die Fachwelt sicher. Denn damit würde der Konzern aus Cupertino seiner Linie treu bleiben. Doch wie immer mauert Apple und kommentiert die Spekulationen in keinster Weise. Nun gießt eine Luxus-Manufaktur Öl ins Feuer der Vermutungen und kündigt ganz offiziell seine ganz besondere Variante des (wahrscheinlich) kommenden iPhones an.

Lux iPhone 6S heißt das Gerät, das Brikk mittels Pressemitteilung enthüllte. Die Firma ist keine unbekannte Größe, wer neuerdings.com regelmäßig liest, hat von Brikk sicherlich schon gehört. Denn die US-Amerikaner veredeln beispielsweise die Apple Watch (Lux Watch genannt), das noch aktuelle iPhone 6-Modell, aber auch Fotokameras und Hundehalsbänder. Das Ergebnis sind edelste Stücke, die sich Otto-Normal-Bürger definitiv nicht mehr leisten kann.

Brikk Lux iPhone 6s All Colors (Bild: Brikk)Brikk Lux iPhone 6s Diamonds SelectBrikk Lux iPhone 6s All Colors (Bild: Brikk)Brikk Lux iPhone 6s Plus Diamonds Omni (Bild: Brikk)

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Ripple Maker:
Bilder in Kaffeetassen auf Milchschaum drucken

Das Produkt des israelischen Unternehmens Ripples nutzt Milchschaum als Leinwand, Kaffeeextrakt als Farbe: Der Ripple Maker ist ein Drucker, der die Oberfläche von Cappuccino und Latte Macchiato verziert. Laut Hersteller lassen sich kurze, gestaltete Nachrichten ebenso auf den Milchschaum drucken wie beliebige andere monochrome Bilder.

Ripples 01

Latte Art wird zwar bisher noch immer von fähigen Baristas gemacht, aber der Ripple Maker soll diese Kunstform auf ein neues Level heben. Meint jedenfalls Yossi Meshulam, der Geschäftsführer von Steam CC, dem Mutterunternehmen von Ripples.

Der Ripple Maker soll in rund 10 Sekunden ein Bild auf den Milchschaum drucken können. Gedacht ist die Maschine vor allem für die Gastronomie. Durch nette Botschaften oder kleine Bilder auf dem Kaffee kann man schließlich schon vor dem Genuss ein kleines Lächeln auf das Gesicht des Kunden zaubern. Und dafür sorgen, dass er wiederkommt.

Die beiden folgenden Videos zeigen den Kaffeedrucker in Aktion.

Bilder auf Milchschaum drucken
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Electrified World Record 2015:
Weltrekordfahrt mit Elektroauto geplant

Elektroautos sind zwar schnell, doch etwas für Kurzstrecken. Doch nun soll auf Veranlassung eines Kopfhörerherstellers eine Strecke von Spanien bis zum Nordkap mit einem Elektroauto zurückgelegt werden und damit ins Guiness Buch der Rekorde kommen. Hoffentlich hat der Fahrer eine Reservebatterie dabei…

Ja, elektrisch fahren macht Spaß und ist auch ökologisch, wenn die Versorgung mit Strom aus nicht fossilen Quellen gesichert ist und die Batterieproblematik weitere Fortschritte macht. Bislang allerdings ist es eher etwas für die Kurzstrecke, auch wenn zumindest ein Tesla mehrere 100 km mit einer Akkuladung schafft.

Der Kopfhörerhersteller Ultrasone nutzt bereits einen Tesla S als Firmenwagen und Michael Willberg, Vorstand der Ultrasone AG, hat nun einen Rekordversuch inittiert: Eben solche Tesla S – insgesamt vier Fahrzeuge – sollen ab dem 7. August im spanischen Tarifa starten und nach bereits 96 Stunden am Nordkap ankommen. Dazu müssen die Ladestopps auf den insgesamt 6600 km Fahrstrecke so kurz wie möglich gehalten werden.

Tesla S Weltrekordfahrt, Bilder: Dino Eissele
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IO Hawk:
Wie ein Segway ohne Lenker

Die deutsche Capteq GmbH produziert das IO Hawk, eine Art Kreuzung zwischen Segway und Skateboard. An ein Skateboard erinnert das Aussehen, auch wenn man etwas anders darauf steht und keine großen Sprünge damit macht. Vom Segway hat es die Funktion.

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Seit März 2015 ist das IO Hawk in Deutschland zu haben. Dabei handelt es sich um ein 60 Zentimeter breites und 10 Kilo schweres Board mit je zwei Trittbrettern, Rädern, Frontleuchten und Elektromotoren. Das Laden der integrierten Hochleistungsakkus dauert rund drei Stunden. Mit vollen Akkus befördert das IO Hawk eine Person 15 bis 20 Kilometer weit.

Gesteuert wird das IO Hawk ähnlich wie ein Segway über Gewichtsverlagerung. Lehnt sich der Fahrer nach vorn, setzt sich das Board in Bewegung. Die Geschwindigkeit lässt sich dabei variieren. Man kann sich mit bis zu 10 km/h bewegen oder das IO Hawk bei 6 km/h abriegeln, um keine Straßenzulassung zu benötigen.

Das folgende Video führt vor, wie man sich mit und auf dem Board bewegt.

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Spültischarmatur “Gloria” im Test:
Wenn’s “a weng eng” ist…

Wenn die Spüle einer Einbauküche vor ein Fenster gebaut wurde, ist der Wasserhahn dem Öffnen des Fensters im Weg. Dann gibt es dicke Luft in der Küche. neuerdings.com entdeckte eine interessante Alternative.

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Wer eine Küchenzeile in eine vorhande Küche einbaut, ist froh, wenn die wichtigen Arbeitsorte, wozu auch die Spüle zählt, ordentlich beleuchtet sind. Im Gegensatz zu Herd oder Arbeitsplatte kann über die Spüle oft keine Beleuchtung montiert werden. Deshalb ist es durchaus praktisch, wenn sie vor einem Fenster ist – allerdings nur, bis man dieses öffnen möchte. Dann ist der Wasserhahn plötzlich im Weg.

Im konkreten Fall hätte es schon gereicht, wenn der Wasserhahn ein paar Zentimeter weniger hoch gewesen wäre. Alternativ schlugen die Baumarkt-Mitarbeiter vor, ihn außerhalb der Spüle zu montieren. Dann wäre sein Anschluss aber durch den Geschirrschrank gegangen. Nicht sehr sinnvoll. Doch beim Stöbern im Baumarkt fand sich eine interessante Alternative, die zeigt, dass das Problem wohl öfter auftritt:

Spültischarmatur im Test, Bilder: W.D.Roth
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Solar Portable Charger:
Das Handy-Ladegerät für Flugreisen

Wer sein Smartphone laden will, benötigt in der Regel eine Steckdose. Oder im Falle des Solar Portable Charger viel Sonnenlicht und eine Fensterscheibe.

Solar Backup Battery (Bild: Hammacher Schlemmer)

Solar Backup Battery (Bild: Hammacher Schlemmer)

Wer lange unterwegs ist und dabei sein Smartphone intensiv nutzt, hat nach ein paar Stunden immer das gleiche Problem: Der Akku hat keinen Saft mehr. Leider gibt es immer noch viele Situationen, in denen man keine Steckdose zum Aufladen parat hat. Eine passable Lösung wäre eine Powerbank. Oder vielleicht die Solar Backup Battery.

Einerseits handelt es sich dabei um einen gewöhnlichen externen Akku, der laut dem Hersteller mit seinen 1.000 mAh ein iPhone 6 bis zu 44 Prozent aufladen können soll. Das ist nicht viel, dürfte aber für den Notfall ausreichen.

Anderseits hat die Solar Backup Battery eine Besonderheit: Wie es der Name schon besagt, kann der mobile Stromspender über Sonnenenergie aufgeladen werden. Dafür sorgen zwei Panele auf der Oberseite des kreisrunden Zubehörs.

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“Beam me up, Scotty”:
Der Communicator ist da!

Oft wird behauptet, der “Communicator” aus Raumschiff Enterprise sei Vorbild für die heutigen Mobiltelefone gewesen. Für einige Modelle trifft dies definitiv zu. Doch nun hat “The Wand Company” das “Original” zum Leben erweckt!

Käpt’n Kirk macht eine Bewegung mit dem Armgelenk, ein messingfarbener, durchlochter Deckel fliegt auf, ein zwitscherndes Geräusch ertönt – und die Funkverbindung zur “Enterprise” steht! Meist folgt nun ein “Scotty, beam me up” – es ist mal wieder brenzlig und Kirk muss die Fliege machen. Doch mit dem coolen “Communicator” wirkt dies stets ultra lässig, auch wenn der Expeditionscrew schon Laserstrahlen und geschmolzene Steine um die Ohren fliegen.

Viele Mobiltelefonhersteller haben versucht, dieses Feeling auszunutzen, ob Mokia mit dem “Communicator 9000” oder Motorola mit den “StarTac” (statt “Star Trek”)-Handys, den ersten Handys mit Klappdeckel, die seinerzeit fast zu Statussymbolen wurden.

Startrek Communicator, Bilder: The Wand Company
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Greek Bailout Fund:
Crowdfunding für Griechenland

Tom Feeney, der 29jährige Initiator des Crowdfunding-Projekts betont, die Aktion sei kein Scherz. Er hat eben mal eine IndieGogo-Kampagne für Griechenland ins Leben gerufen, weil er von dem Hin und Her der Minister genervt war. 1.600.000.000 € sollten doch von der Netzgemeinde innerhalb weniger Tage zusammenzubekommen sein? Nach einem Tag sind es immerhin schon rund 130.000 Euro.

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Über 8.000 Unterstützer haben sich innerhalb eines Tages bereit gefunden, Geld zu spenden, um damit Griechenland zu unterstützen. Tom Feeney rechnet vor, dass jeder Europäer nur etwas mehr als 3 Euro zahlen müsste, um die 1,6 Milliarden zusammenzubekommen, die Griechenland benötigt. Das sollte doch zu machen sein.
Zwar weiß er noch nicht, wie das Geld im Erfolgsfall zur griechischen Regierung kommen soll, aber er geht davon aus, dass mit Sicherheit eine Menge qualifizierter Menschen nur zu gern bereit sein werden, dabei zu helfen.

Der Initiatior arbeitet in einem Schuhgeschäft in London und hat noch nie etwas mit Indiegogo oder Griechenland-Politik zu tun gehabt, geht das ganze Thema aber erfrischend unvoreingenommen an. Zunächst hatte er eine sehr kleine griechische Insel als eine Belohnung für denjenigen angeboten, der bereit wäre, die gesamte Summe von 1,6 Milliarden Euro zu zahlen. Aber da die griechische Regierung diesem Handel nicht offiziell zugestimmt hatte, musst er die Insel streichen. Stattdessen werden Investoren jetzt kleinere Dinge für kleinere Summen geboten.

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