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Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.
Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…
Go-Go Dog Pals
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Roboter können inzwischen laufen, fliegen, klettern, kriechen und auf unheimliche Weise einem Menschen ähnlich sehen. Die folgenden 15 Videos zeigen trotz allem nur einen kleinen Ausschnitt dessen, woran derzeit geforscht wird.
Zweibeiner, der sich nach einem Anrempler selbst stabilisiert.
Roboter werden in den nächsten Jahren vermehrt Einzug in unsere Welt und in unser alltägliches Leben halten. Bislang sind sie vor allem in Fabriken zu finden und bauen unermüdlich und präzise andere Maschinen zusammen. Was heute aber in den Forschungslaboren zu sehen ist, geht weit darüber hinaus. Roboter können uns künftig im Alltag unterstützen, Krankenpflegern helfen, gefährliche Missionen auf der Erde oder im Weltraum übernehmen und natürlich (leider) auch: für uns in den Krieg ziehen.
Die folgenden Videos geben einen Einblick in die vielen Forschungsprojekte in diesem Bereich.
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Honda stellt ein persönliches Mobilitäts-Gerät vor, den oder das UNI-CUB. Wie ein Segway reagiert das Fahrzeug auch auf Gewichtsverlagerung, ist jedoch kleiner, leichter, und fährt auch seitwärts.
Ist Honday UNI-CUB ein Fortschritt oder geht das Fahrzeug eher einen Schritt zu weit? Wenn man bedenkt, dass wir uns alle schon jetzt im Alltag viel zu wenig bewegen und dass viele zum Ausgleich im Fitnessstudio auf dem Laufband rennen, ist es eigentlich nur logisch, dass UNI-CUB uns das Gehen jetzt ganz abgewöhnen soll.
Anders als ein Segway lässt sich UNI-CUB auch gut in Gebäuden einsetzen. Auf dem kleinen Fahrzeug nimmt man nicht viel mehr Platz ein als beim Gehen. Und wie man im folgenden Video sieht, reagiert es selbst auf kleine Bewegungen. Auch ein seitliches Ausweichen ist möglich, ganz intuitiv.
Ein-Personen-Fahrzeug Honda UNI-CUB: Kein Schritt zu viel
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Als Radfahrer im großstädtischen Verkehr ist man einigen Gefahren ausgesetzt. The Hornster ist der Versuch, mit 178 dB die nötige Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zu erlangen.
In meiner Kindheit waren sogenannte Sturmklingeln (offiziell als Radlaufglocken bezeichnet) sehr beliebt, wenn auch verboten. The Hornster toppt nicht nur diese und jede andere Fahrradklingel, sondern auch Lkw-Hupen und sogar den offiziellen Guiness-Lautstärke-Rekord (139 dB) von
Manowar.
Damit dürfte The Hornster kaum die Zulassung für deutsche Straßen erhalten, wenn man sie nicht gerichtlich erkämpft, wie es 1985 ein Radfahrer für seine Sturmklingel tat.
Denn in Deutschland ist laut StVZO §64a eine helltönende Glocke vorgeschrieben und: "Andere Einrichtungen für Schallzeichen dürfen an diesen Fahrzeugen nicht angebracht sein". In England hingegen kann man sich mit The Hornster anscheinend auf die Straße wagen, wie das folgende Video zeigt.
The Hornster: Pressluft-Horn mit Fahrrad
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Auf der Website “Build The Enterprise” finden sich detaillierte Pläne für eine Idee, die auf den ersten Blick nach totalem Nonsense klingt: Das Raumschiff “Enterprise” aus Star Trek in einer funktionierenden Form nachbauen. Zeithorizont: 20 Jahre. Auf dem zweiten Blick ergibt die Idee sogar Sinn.
Auf dem Höhepunkt des Weltraum-Wettlaufs zwischen den USA und der UdSSR schien alles möglich. Innerhalb kürzester Zeit war nicht nur der erste Satellit im Erdorbit, sondern auch der erste Mensch im Weltraum und schließlich der erste Mensch auf dem Mond. Wäre das Rennen in dieser Geschwindigkeit fortgesetzt worden, hätten wir heute mindestens feste Stationen auf Mond und Mars.
Stattdessen aber ist das Space Shuttle in Rente geschickt. Ein bemannter Flug zum Mars ist in weite Ferne gerückt. Die einst antreibende Nation USA gibt das Geld inzwischen anderweitig aus – allein der Verteidigungsetat hat sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 von rund 370 Milliarden US-Dollar auf derzeit knapp 700 Milliarden US-Dollar erhöht.
Und nun kommt jemand daher, der sich selbst “BTE Dan” nennt, und schlägt vor, das Raumschiff “Enterprise” aus Star Trek zu bauen. Auf seiner Website “Build The Enterprise” zeigt er im Detail auf, die wie das Gefährt in 20 Jahren startklar sein könnte. Dabei dient die bekannte Form aber eher dazu, Aufmerksamkeit zu erregen. Denn im Innern ist das Schiff komplett anders aufgebaut.
Build The Enterprise
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Die QLOCKTWO ist eine schicke, originelle, doch auch nicht billige Wand- und Tischuhr. Im Herbst soll nun auch eine Armbanduhrvariante kommen.
QLOCKTWO W (Bild: Biegert & Funk)
Das Thema “originelle Uhr” und speziell “originelle Armbanduhr” ist unerschöpflich – und wieder top aktuell seitdem “originelles Handy” als Thema eigentlich durch ist – von überformatigen Senioren- oder Retromodellen mal abgesehen.
Bei der Armbanduhr ist mir persönlich eigentlich nur wichtig, dass sie genau geht und einfach abzulesen ist – schließlich muss ich sie beim Sprint zum Zug ablesen können, ohne dabei gegen irgendwelche Hindernisse zu laufen. Die zahlreichen “Binärcode-Rätseluhren” sind da weniger mein Fall und Funksteuerung ist sehr sinnvoll.
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Hello Neo stellt zwei Geräte vor, mit denen sich schon die Kleinsten ab 3 Jahre an den Umgang mit Laptop und Handy gewöhnen können.
I-Wood ist ein Notebook und I-Woody ein Smartphone. Beide sind nicht nur ökologisch so grün, wie das kein anderes Gerät je sein könnte, sie erfüllen auch das, was man landläufig als “pädagogisch wertvoll” definieren könnte. Es handelt sich nämlich um Holzplatten mit schwarzer Oberfläche, die mit Kreide bemalt werden.
Somit kann sich jedes Kind schon einmal an die äußere Form gewöhnen und den Umgang mit dem Gerät ausgiebig testen. Da sowohl Tastatur als auch Display frei mit Kreide bemalt werden können, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Und immerhin: Wenigstens besteht bei den beiden nicht die Gefahr des Elektrosmogs. Aber Spaß beiseite: Ob Kinder heutzutage, wo schon in der Kinderwiege die Technik dominiert, an diesen Spielzeugen mehr als 15 Minuten Freude haben, wage ich zu bezweifeln.
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Wenn man mit der “Descriptive Camera” des New Yorkers Matt Richardson ein Foto macht, bekommt man das Bild nie zu sehen. Stattdessen spuckt das Gerät wenige Minuten später einen beschreibenden Text des Motivs aus. Klingt sinnlos? Ist aber technisch interessant umgesetzt.
Der New Yorker
Matt Richardson ist nach eigenen Worten ein Technikfreund, Schwimmer, Läufer, Erdnussbutterfan, Fotograf, Filmer und vor allem: “Maker of things”. Da wundert es einen auch nicht, dass er derzeit neben seinem Studium an der New York University beim Bastlermagazin “Make” arbeitet. Und sein neuester Streich
“Descriptive Camera” ist so verblüffend wie kurios.
Der Prototyp steckt in einer Plastikbox, durch deren Wände man auch die verbaute Technik bewundern kann. Ansonsten gibt es nur einen Auslöseknopf und drei Statuslampen: Grün für “Bereit”, Gelb für “Wird entwickelt” und Rot für “Fehler”. Man visiert ein Motiv an, drückt auf den Knopf und muss dann in der Regel drei bis sechs Minuten warten, bis die Kamera einen kleinen Zettel ausdruckt. Und auf dem Zettel steht dann eine Beschreibung dessen, was man fotografiert hat.
Aber wie funktioniert das? Besitzt die Kamera etwa künstliche Intelligenz? Nein, die Lösung ist eine andere.
Descriptive Camera
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Ein chinesischer Bauer erfüllt sich einen Traum und baut ein ungewöhnliches Elektromobil.
Böse Zungen behaupten, wenn die Chinesen etwas gut könnten, dann kopieren. Ein wenig deckt sich das auch mit persönlichen Erfahrungen: Auf der Messe
ACHEMA soll es tatsächlich vorgekommen sein, dass ein deutscher Konzern die eigenen Prospekte an einem anderen Stand vorgefunden hat. Nur das Logo war mit dem Namen des Konkurrenzunternehmens überklebt.
Doch das ist nur ein Aspekt. Wie einfallsreich, kreativ und begabt Chinesen tatsächlich sein können, beweist ein Bauer aus China. Er baute sich sein eigenes Elektromobil zusammen. Der Einsitzer fährt nicht unbedingt leise und auch nicht besonders schnell – doch mit einer Reichweite von angeblich 140 km kommt man schon ein wenig herum. » weiterlesen
“Octopus Integrating Project” klingt zwar wie aus einem klassischen James-Bond-Film, doch hinter dem Namen verbirgt sich ein außergewöhnliches und interessantes Projekt einiger europäischer und internationaler Institutionen: Sie wollen einen Roboter erschaffen, der einem echten Kraken nachempfunden ist.
Der falsche Oktopus
So schnell, flexibel und geschickt wie ein Oktopus soll sich der Roboter unter Wasser fortbewegen, an dem unter anderem das Weizmann Institute of Science aus Israel, die Universität Zürich, das Italian Institute of Science und die britische University of Reading forschen. Das mechanische Meeresungeheuer soll außerdem Hindernisse selbständig erkennen und generell auf Umgebungseinflüsse reagieren. Das Team aus Roboteringenieuren, Mathematikern, Biologen und Neuro-Wissenschaftlern wird von der Scuola Superiore Sant’Anna (Italien) koordiniert.
Herausforderung “Soft Robotics”
Dass das nicht so einfach ist, liegt bei näherer Betrachtung auf der Hand. Die Arme eines solchen Oktopus werden durch winzige Motoren nachgebildet, trotzdem müssen die Bewegungen flüssig und ruhig sein. Neuartige Sensoren, weiche Baumaterialen und ein ausgeklügeltes Kontrollsystem sind hier vorgesehen. Da die Vorlage aus dem Meer nicht über Knochen verfügt, ist die Nachbildung besonders aufwändig: Die Tentakel müssen schließlich zugleich flexibel und stabil sein und sich auch noch gezielt steuern lassen.
Sichtlich machen die Arbeiten an dem Roboter-Oktopus Fortschritte, trotz der Herausforderungen, die diese “Soft Robotics” mit sich bringen. Im folgenden, unkommentierten Video sind einige Funktionen des Wesens zu erkennen. Es kann bereits laufen – im kühlen Nass, versteht sich.
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