1801 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com.
Die Lampen von TRoweDesign auf Etsy strahlen in der Regel einen gewissen Steampunk-Charme aus. Eine jedoch bringt vor allem die Augen der Fans von Mario, Luigi, Yoshi und Co. zum Leuchten.

Super Mario Lampe (Quelle: Etsy)
Bei Donkey Kong hieß er noch Jumpman, aber seit 1983 das Spiel Mario Bros. herauskam, kennen Gamer auf der ganzen Welt den kleinen Klempner als Mario. Zusammen mit seinem Bruder Luigi sucht er sich seinen Weg durch die Röhren der Kanalisation. Oder er dient als Zugschalter an der handgemachten Lampe von TRoweDesign.
Die ist stilgerecht aus eisernen Rohrleitungen zusammengeschraubt, der Lampenschirm besteht aus einem gebrauchten Glass-Isolator. Mario (nach Wunsch auch Yoshi, Luigi oder Toad) schwebt an einer Kette über der Öffnung eines zweiten Rohrs. Zieht man an dieser Kette, schaltet man damit das Licht an oder aus.
» weiterlesen
Trotz zahlreicher Initiativen, die uns das papierlose Büro versprechen, türmen sich immer noch Papierberge auf unseren Schreibtischen. Ein wichtiger Schritt hin zu Lösung des Problems könnte ein Gadget sein, mit dem Aufräumen plötzlich Spaß machen würde: eine Kombination aus mobilem Scanner und Aktenvernichter mit WLAN und intelligenter OCR-Software. Es müsste nur noch jemand erfinden.

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller
Es wird soll noch kommen, das papierlose Büro. Im Gespräch ist es etwa so lange, wie es die E-Mail gibt. Doch es kam nicht, dafür kam noch mehr Papier und der Gedanke, das Papier für immer abzuschaffen, rückte in weite Ferne. In jüngster Zeit nimmt eine zweite Welle wieder Wind auf: Startups, viele davon aus Deutschland, sagen dem Papier erneut den Kampf an. Doch Doo sucht noch nach dem täglichen Use Case, Smarchive scheint für immer in der Erprobungsphase gefangen zu sein, ebenso wie fileee. Doctape hat sich längst ein anderes Geschäftsfeld gesucht und sich zum intelligenten Cloudspeicher gewandelt. Und noch immer sind wir das Papier nicht los.
Immerhin: Es gibt immer bessere Möglichkeiten, das, was an Papier noch kommt, zu digitalisieren. Wir haben viel gesehen und ausprobiert in den vergangenen Jahren: Natürlich Scan-Apps für das Smartphone und Mobile Scanner, die Einzug in die Elektronikmärkte gehalten haben. Sie kommen eigenständig daher, integriert in Tastaturen oder in Form eines Stiftes. Intelligente mobile Scanner wie Doxie oder Iriscan gehen noch einen Schritt weiter und speichern Eingescanntes direkt in der Cloud. Ein echtes Killergerät ginge einen Schritt weiter und würde noch eine Funktion integrieren: einen Aktenvernichter.
Scanner und Aktenvernichter. Optisch ähnlich.
» weiterlesen
FitBark ist ein kleiner Plastikknochen fürs Hundehalsband, mit dem man bis zu zehn Tage ohne Aufladung in Echtzeit erfahren kann, was der tierische Kumpel so treibt. Möglich wird dies durch einen integrierten Drei-Achsen-Beschleunigungssensor, einen Mikrocontroller, etwas Arbeitsspeicher und Bluetooth 3.0.

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)
FitBark erfasst ähnlich wie Fitbit & Co. für Menschen die Bewegungen des Vierbeiners. Sie werden schnurlos an ein Smartphone mit iOS geschickt. Eine entsprechende App wertet die Daten aus und stellt diese abhängig vom Tag, der Woche oder des Monats sowie im Bezug zu den Eigenschaften des eigenen Hundes statistisch dar. Aber was, wenn der Hund alleine daheim bleiben muss? Dann kommt die sogenannte Home Base zum Einsatz. Ein Gerät, das sicher nicht zufällig wie eine Hundehütte aussieht, schickt Informationen über das heimische Netzwerk ins Internet. Dank einer Online-Plattform der Erfinder können Besitzer auf die Messergebnisse über eine Internetseite oder besagte App zugreifen.
FitBark und die dazugehörige App
» weiterlesen
Mein in der Hosentasche transportiertes Blackberry Z10 meldet sich ohne mein Zutun bei meinen Freunden, ruft sie an und schickt ihnen sogar selbst formulierte Nachrichten. Es klingt nur auf den ersten Blick nach falschen Einstellungen, Pech oder einem schwerwiegenden Softwarefehler. Was ist, wenn das alles kein Zufall ist?

BB10_Geisterphone
Gleich vorweg: Ich mag das Blackberry Z10, das ich seit einigen Wochen im Dauertest habe. Für ein neues System hat es erstaunlich wenig Macken, das Bedienkonzept wirkt stimmig und innovativer als das so mancher Konkurrenten. Auch in Sachen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit steht es anderen Spitzen-Smartphones eigentlich in nichts nach. Kurzum: nicht schlecht, das Ding. Dann allerdings, ich ging gerade nichts ahnend in der Stadt spazieren, erreichte mich vergangene Woche obige SMS eines Freundes.
Leicht panisch warf ich einen Blick in den Blackberry-Hub, der die letzten ausgehenden Anrufe auflistete. Dort standen fast zwanzig Nachrichten. Bei genanntem Freund hatte es das Blackberry gar sieben Mal probiert, ferner ließ es noch bei meiner Freundin, der ADAC-Pannenhilfe und zuletzt bei einem Freund mehrmals klingeln, der sich wenig später besorgt erkundigte, ob alles in Ordnung sei. In Ordnung? Ja, bei mir schon, denke ich. Und beim Blackberry?
Blackberry Z10, das Geisterphone?
» weiterlesen
Die kleine, handliche Taschenlampe NiteCore TM26 “Tiny Monster” sieht harmloser aus, als sie ist. Locker in eine Hand passend, hat sie eine Leuchtkraft von 3500 Lumen – zum Vergleich: Durchschnittliche Taschenlampen kommen auf ungefähr 140 Lumen. Anders gesagt: Während man mit einer normalen Taschenlampe die Nacht ein wenig heller macht, macht man sie mit der NiteCore TM26 “Tiny Monster” zum Tag.

NiteCore TM26 “Tiny Monster”
Die Einsatzgebiete von Taschenlampen wie diesen sind vielfältig. In jedem Fall ist die NiteCore TM26 eine Outdoor-Taschenlampe, denn sie ist nicht nur äußerst robust, stoßfest und bis zu 2 Meter wasserdicht, sondern sie beherrscht außerdem noch vorgegebene Morsesignale wie SOS, für den Fall, dass man sich in einer Notsituation befindet.
NiteCore TM26 Tiny Monster: 3500 Lumen Taschenlampe
» weiterlesen
Lento ist ein Rauchmelder, der anders aussieht als die üblichen schmucklosen Dosen an der Decke. Die finnische Modedesignerin Paola Suhonen hat Lento als riesige stilisierte Motte in fünf Farben gestaltet.

Rauchmelder Lento (Quelle: Jalo)
Die finnische Designerin Paola Suhonen entwirft sonst eher Mode. Aber ihre Kreation Lento für Jalo Helsinki wird man wohl kaum auf einem Laufsteg antreffen. Denn Lento ist ein Rauchmelder – aber kein gewöhnlicher. Er sieht aus wie eine riesige Motte aus Kunststoff und ist in fünf verschiedenen Farben und mit zwei unterschiedlichen Mustern erhältlich.
Hersteller Jalo aus Helsinki stellte sich eine ganz einfache Frage: Warum nicht einmal einen Rauchmelder produzieren, der auch interessant aussieht? Schließlich ist ein Rauchmelder ein essentielles Gerät, das Leben retten kann und das darum in keinem Haushalt fehlen sollte.
Lento: Motte als Rauchmelder
» weiterlesen
Der Münchner Stefan Reiling bietet unter dem Namen Databrick auf Etsy und Dawanda handgemachte USB-Sticks, WLAN-Dongles etc. an, die er in Lego-Steine und -Figuren einbaut.
Gadgets im Lego-Look sind im Prinzip nicht Neues, aber so individuell wie bei Databrick gibt es sie wohl nirgendwo. Denn die Databrick WLAN-Dongles, USB-Sticks und -Hubs werden erst nach der Bestellung handgefertigt und auf Wunsch auch noch mit zusätzlicher Software bespielt. Vor allem aber verwendet Stefan Reiling original Lego-Steine. Das ist ideal, um z.B. seine geheimen Daten auf einem Stick zu verstecken, der als ganz normaler Pirat getarnt unter etlichen anderen auf dem Lego-Piratenschiff steht. Der folgende Clip zeigt, das so ein Stick wirklich gut getarnt ist.
Databrick: Handgemachte Lego-Gadgets (10 Bilder)
» weiterlesen
Das Utility Charge Tool von Fred Flare sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser aus Plastik. Es enthält allerdings keine Klingen und Werkzeuge, sondern diverse Stecker zum Aufladen von Gadgets.
Wer mehr als ein elektronisches Gadget mit sich herumträgt, kennt das Problem. Fast jedes braucht ein eigenes Kabel zum Laden oder Synchronisieren.
Und diese Kabel fliegen dann in allen möglichen Taschen oder auf dem Boden des Messenger Bag herum. Das Utility Charge Tool des New Yorker Online-Shops Fred Flare will als Multi-Werkzeug all diese Kabel überflüssig machen.
Dieses besondere Werkzeug hilft also nicht, wenn man sich in der Wildnis einen Unterschlupf bauen will, aber es hilft beim Laden der mitgeführten Gadgets.
Multitool mit Ladesteckern (5 Bilder)
» weiterlesen
Elektro-Scooter gibt es schon seit einiger Zeit, aber selten sah ein Vertreter dieser Gattung so schräg aus wie der Zeit Eco, der derzeit bei Kickstarter auf die Unterstützung der Community hofft.

Elektroroller Zeit Eco
Elektrische Mobilität mit Einspurfahrzeugen ist in aller Munde und die Nutzung von stromgetriebenen Zweirädern kann durchaus als Trend dieser Zeit bezeichnet werden. Neue Scooter und Bikes mit Elektro-Unterstützung erscheinen fast täglich und auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter stellt sich nun ein weiteres Exemplar aus der Gattung E-Scooter vor: Der Zeit Eco fällt vor allem durch sein kantiges Äußeres auf und zeigt einige interessante Details. Aber kann er die Kickstarter-Nutzer damit überzeugen?
E-Bike Zeit Eco (19 Bilder)
» weiterlesen
RITW steht für “Reinventing The Wheel”, und beim Rad, das hier neu erfunden wird, handelt es sich um das Lenkrad des Autos. Denn die Hülle RITW des kleinen Unternehmens Smack Attack wird einfach über das Lenkrad gezogen und verwandelt es in ein elektronisches Schlagzeug.

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer
Bald beginnt wieder die Urlaubszeit, gerade in den ersten Tagen kann man sich auf der Autobahn auf längere Wartezeiten gefasst machen. Wenn gar nichts mehr geht, heißt es, Ruhe bewahren. Oder aber, sich trommelnd abreagieren – mit Smack Attack, einem Gadget, das jedes Lenkrad in ein elektronisches Schlagzeug verwandeln soll.
Man zieht Smack Attack über das Lenkrad, startet eine dazugehörige App auf seinem iPhone und trommelt zu einem iTunes-Song seiner Wahl. Wie sich das anhören könnte, zeigt das folgende Video des Entwicklers.
Smack Attack RITW (11 Bilder)
» weiterlesen