1927 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com.

Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz im Test:
Wassertemperaturanzeige und Waschbeckenbeleuchtung

“Aua!”. Wieder mal am Wasserhahn verbrüht. Das muss jetzt nicht mehr sein – ein Lichtspiel zeigt an, wie warm das Wasser ist. neuerdings.com hat es getestet.

Zugegeben, eigentlich haben wir alle bereits ein fein abgestimmtes Organ, um die Temperatur des aus dem Wasserhahn strömenden Wassers festzustellen: Die Hand. Und bei modernen Einhand-Mischbatterien sollte es auch nicht so schwierig sein, eine geeignete Temperatur einzustellen, bevor man in den Strahl langt. Wer allerdings noch eine jener legendären “Frier oder krepier”-Duschen aus Jugendherbergszeiten sein Eigen nennt, mag dies anders sehen.

Lösungsansätze gab es hier schon einige, von digital anzeigenden Apps bis zu Klebepunkten, die sich entsprechend verfärben – aber in Duschen nicht lange halten. Auch Elektronik, die dann aber Batterien benötigt.

Nicht so der Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz NX5049 von Pearl für knapp 10 €. Der läßt das Wasser unter 32°C blau leuchten für “kalt”, bis 41°C grün für “warm” und ab 42°C rot für “heiß”. Ab 45°C blinkt es dann rot als Warnung für “wirklich heiß!”. Dank integriertem Dynamo sind auch keine Batterien erforderlich

Funktioniert das?

Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz im Test, Bilder: W.D.Roth
LED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, Nachtsichtgerät
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GhostArk:
Praktisches (?) Gadget für Hobby-Geisterjäger

Fake oder ernsthaftes Produkt? Im Fall GhostArk ist das gar nicht so leicht zu beantworten, schließlich soll dieses Gerät Geister aufspüren. Die Erfinder betonen, dass der Apparat, der aus einem „Ghostbusters“-Film stammen könnte, wirklich existiert und im Sommer erscheint.

Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)

Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)

Bei GhostArk soll es sich um einen handlichen Begleiter handeln, den man in mysteriösen Orten anwendet. Mit allerlei Technik darf man so paranormale Situationen wahr- und aufnehmen können. Und was steckt dahinter?

Ghostark
Existiert wirklich schon ein Prototyp? (Foto: GhostArk)Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)Schicke Rendergrafik. Mehr nicht. (Foto: GhostArk)Seitenansicht. (Foto: GhostArk)
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Coolbox:
Dieser Werkzeugkasten ist tatsächlich cool!

Das erfolgreichste Kickstarter-Projekt 2014 war eine Kühltruhe. Der Coolest Cooler sammelte über 13 Millionen US-Dollar ein. Die Coolbox ist derzeit nicht ganz so populär, aber hierbei handelt es sich auch um einen Werkzeugkasten, der mit praktischen Elementen um die Gunst der (Hobby-)Handwerker buhlt.

Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)

Eine Werkzeugkiste. Aber…? (Foto: Project Copilot)

Ein wenig scheinen sich die Erfinder der Coolbox vom Coolest Cooler inspirieren lassen zu haben, denn die Kiste zum Verstauen der Schraubenzieher, Hammer und anderer Gerätschaften verfügt über ein paar trendige Funktionen, die man beim Bauen,  Basteln und Reparieren gebrauchen könnte.

Coolbox
Für jeden Einsatz geeignet? (Foto: Project Copilot)Die weiße Fläche ist ein Whiteboard. (Foto: Project Copilot)Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)Robust ist die Coolbox auch. (Foto: Project Copilot)
Tragen und fahren. (Foto: Project Copilot)Mehrere Farben? Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Mit Tablet-Ständer. Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Lautsprecher. (Foto: Project Copilot)
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Januar 2015

Ein Zwölftel des neuen Jahres ist schon wieder vergangen, es wird Zeit für unsere monatliche Auflistung der neuen Artikel, welche die meisten Klicks auf sich versammeln konnten.

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Das erstplatzierte Gadget unserer monatlichen Hitparade hat abgehoben wie eine Feuerwerksrakete. Auch, was die Finanzierung auf Kickstarter betrifft. Aber nicht nur Aufsehenerregendes hat es in unsere Top Ten gebracht, sondern auch kleine, alltagstaugliche Gegenstände wie längenvariable Kabel, die sich nicht verheddern und Küchentelefone. Sogar ein Spaß-Gadget ist dabei, ein Pizzaschneider in Form einer Motorsäge.

Außerdem in unserer Gadget-Show: gasbetriebene Reserveakkus, eine Smartphone W-LAN Videotürklingel, ein kabelloses Eingabegerät und der perfekte iPad-Stift.

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© photo Colombe Cliercordcruncher-tangle-free-003300x300xsymbol-sieger-gewinner-300x300-300x300.jpg.pagespeed.ic.vqD-am8ejq
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Pizza Boss 3000 im Test:
Pizzasäge für harte Männer und Pizzen

Die Pizza ist wegen nicht artgerechtem Aufwärmens in der Mikrowelle zäh wie Kaugummi und läßt sich nicht mehr zerteilen? Diese Kreissäge schafft Abhilfe!

Für Weihnachten übergab mir eine Anzeigenverkäuferin Ende Dezember ein kleines Päckchen. Es klapperte beängstigend und signalierte damit “Vorsicht, zerbrechlich”, also trug ich es lieber erstmal nicht heim. Doch diese Vorsicht wäre überflüssig gewesen, zerbrechlich war der Inhalt keinesfalls. Vorsichtig transportieren sollte man “Pizza Boss 3000″ allerdings trotzdem, wenn man keine Verletzungen davontragen will.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, dass spezielle Pizzaschneider oft noch viel schlechter Pizza schneiden als selbst das stumpfeste Messer. Diese “Pizzasäge für richtige Männer” hat dagegen gleich Kreissägenformat (allerdings nicht deren Größe). Und etliche Warnhinweise, dass dies kein Spielzeug und nur etwas für Erwachsene sei (sind denn nicht die meisten Dinge “nur für Erwachsene” Spielzeuge?). Es erinnerte etwas an die Macho-Magneten.

Pizza Boss 3000, Bilder: W.D.Roth
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Sakral-ironische Reliquien:
Der Schrein für die Apple Watch

Was früher unter dem Namen “Fimo” als Kinderspielzeug herhalten musste, wird heute unter dem neudeutschen Alias “Polymer Clay” deutlich anspruchsvolleren Zielen gerecht. Georg Dinkel, aufmerksame neuerdings-Leser kennen diesen Namen bereits, erschafft auf Basis dieses Werkstoffs ganz eigene Kunstwerke und sein neuestes Werk soll der für dieses Jahr angekündigten Apple Watch schon vorab als würdige Aufbewahrungsstätte dienen.

Dinkels Apple Watch Reliquary

Dinkels Apple Watch Reliquary

Georg Dinkel, Fotograf aus Zirndorf nahe Nürnberg, hat ein aufwendiges Hobby: er verwandelt harmlose Knetmasse in Kunstwerke, welche, von gotischen Sakralbauten inspiriert, moderner Technik ein neues Zuhause geben. Diese sakrale Tonkunst beheimatet meist Gerätschaften aus dem Hause Apple in sich und so widmet sich auch die neue “Watch Reliquary”, wie der Name schon vermuten lässt, der Apple Watch.

Die Entstehung der Watch Reliquary
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CES 2015:
Von Bildschirmen eingekreist…

Flachbild-Fernseher? Das war einmal! Inzwischen sind die Bildschirme wieder krumm – wenn auch anders als einst mit den Röhrenfernsehern…

Ein großes Thema auf der CES 2015 in Las Vegas sind UHD-Fernseher mit der vierfachen Auflösung des heutigen HDTV. Doch die Bilder dazu muss man bislang selbst aufnehmen. Selbst eine Actioncam, welche bekanntermaßen ja eher verzerrte Fischaugenbilder liefert, soll deshalb nun in UHD-Auflösung aufnehmen, die Sony FDR-X1000V für knapp 450 €. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht wie die UHD-fähigen Sony Xperia-Z-Smartphones im 4K-Modus wegen Überhitzung nach kurzer Zeit abschaltet.

Immerhin: Panasonic präsentiert auf der CES einen Blu-Ray-Spieler, der echte UHD-Bilder liefern kann, nicht nur hochgerechnete. Wann dieser serienreif ist – und vor allem, wann auch die zugehörigen BluRays lieferbar sind – ist noch offen.

Vorbei die Träume davon, den Flatscreen an die Wand hängen zu können, er krümmt sich nun in den Raum und nimmt dort Platz weg. Gebogene Fernseher gab es schon letztes Jahr auf der CES zu sehen. Dieses Jahr kommen bei Samsung mit den Curved Soundbars 8500, 6500 und 6000 auch die passenden gebogenen Lautsprecher dazu, die man unter die Fernseher montiert, damit deren Ton nicht so flach ist wie ihr Bild.

Krumme Flachbildschirme
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CES 2015:
Alles redet miteinander

Das Motto der aktuellen Consumer-Electronic-Messe CES 2015 in Las Vegas ist offiziell “IoT”, Internet of Things, das Internet der Dinge. Über 900 Aussteller widmen sich diesem Thema.

“Internet der Dinge” bedeutet nicht, dass die Geräte nun auch im Web herumsurfen. Es bedeutet, die Haushaltsgeräte, aber auch die mobile Elektronik, “redet miteinander”. Allerdings wird nicht der Fernseher mit dem DVD-Spieler über den schlechten Filmgeschmack ihres gemeinsamen Besitzers ablästern oder das Auto mit dem Smartphone über dessen überdenkenswerte Fahrkünste. Vielmehr geht es darum, das Haus zu automatisieren und mit dem Smartphone oder Tablet zu vernetzen, um unter anderem die berühmte Frage “Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet?” aus Mallorca auch ohne Hilfe der Nachbarn klären zu können.

Bewegtes Internet der Dinge
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“Mein erstes Smartphone”:
Über die Psychologie des Touch-Screens

Wieso mögen die einen Smartphones mit Touchscreen und Windows 8, während die anderen nur über “dieses blöde, dauernde WISCHEN” schimpfen? Es könnte etwas mit der unzureichenden motorischen Befriedigung als Säugling zu tun haben, meint ein Professor an der Goethe-Universität Frankfurt.

Die Nutzung elektronischer Geräte mit Alltagspsychologie zu kombinieren, ergibt immer wieder putzige Erkenntnisse. Doch nicht nur ich erlaubte mir in meiner Jugend solche derben Scherze mit meinen musikhörenden Mitmenschen, die damals noch alles glaubten, was ich so veröffentlichte. Nein, ein gestandener Prof., nämlich Dr. Georg Peez vom Institut für Kunstpädagogik auf dem Campus Bockenheim der Goethe-Universität Frankfurt, hat nun in einer wisssenschaftlichen Untersuchung das Verschmieren von Brei durch Babys mit der Bedienung von Smartphones durch Erwachsene verglichen:

Wenn Kinder zwischen acht und 13 Monaten beginnen, mit ihrem Zeigefinger den Brei auf der Tischplatte zu verschmieren, dann startet damit eine neue wichtige Erkundungsphase. Der Frankfurter Kunstpädagoge Prof. Dr. Georg Peez beobachtet, wie frühkindliche Bewegungsmuster mit der Bedienung eines Touchscreens korrespondieren.

Babys, Brei und Smartphones, Bilder: Goethe-Universität, Frankfurt
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Lo-Fi SES:
Das Musikinstrument für Chiptunes-Liebhaber

Lo-Fi SES könnte das perfekte Musikinstrument für Retroliebhaber, Nostalgiker und ältere Semester sein, die mit Spielautomaten, C64 und NES aufgewachsen sind. Denn die kleine Peripherie erzeugt typische Chiptunes-Melodien.

Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)

Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)

Das 8bit-Piepen nostalgischer Arcade-, Computer- und Videospiele ist wohl vielen bestens bekannt. Die Klänge früherer Tage erzeugen auch heutzutage noch sehr viel Charme, vor allem bei Soundtracks legendärer Games. Und es gibt nach wie vor Musiker, die sich an den technischen Limitierung von damals versuchen, um so nostalgisch anmutende Töne zu erzeugen. Mit dem Lo-Fi SES soll dies bald schon zu einer Leichtigkeit werden. Denn es handelt sich hierbei um ein elektronisches Instrument, das genau diese „Geräusche“ erzeugen kann.

Lo-Fi SES
Der kleine Controller. (Foto: Assorted Wires)Speaker. (Foto: Assorted Wires)Speaker. (Foto: Assorted Wires)Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. (Foto: Assorted Wires)
Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. (Foto: Assorted Wires)Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)Gemütlich musizieren. (Foto: Assorted Wires)
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