1941 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com.

Greek Bailout Fund:
Crowdfunding für Griechenland

Tom Feeney, der 29jährige Initiator des Crowdfunding-Projekts betont, die Aktion sei kein Scherz. Er hat eben mal eine IndieGogo-Kampagne für Griechenland ins Leben gerufen, weil er von dem Hin und Her der Minister genervt war. 1.600.000.000 € sollten doch von der Netzgemeinde innerhalb weniger Tage zusammenzubekommen sein? Nach einem Tag sind es immerhin schon rund 130.000 Euro.

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Über 8.000 Unterstützer haben sich innerhalb eines Tages bereit gefunden, Geld zu spenden, um damit Griechenland zu unterstützen. Tom Feeney rechnet vor, dass jeder Europäer nur etwas mehr als 3 Euro zahlen müsste, um die 1,6 Milliarden zusammenzubekommen, die Griechenland benötigt. Das sollte doch zu machen sein.
Zwar weiß er noch nicht, wie das Geld im Erfolgsfall zur griechischen Regierung kommen soll, aber er geht davon aus, dass mit Sicherheit eine Menge qualifizierter Menschen nur zu gern bereit sein werden, dabei zu helfen.

Der Initiatior arbeitet in einem Schuhgeschäft in London und hat noch nie etwas mit Indiegogo oder Griechenland-Politik zu tun gehabt, geht das ganze Thema aber erfrischend unvoreingenommen an. Zunächst hatte er eine sehr kleine griechische Insel als eine Belohnung für denjenigen angeboten, der bereit wäre, die gesamte Summe von 1,6 Milliarden Euro zu zahlen. Aber da die griechische Regierung diesem Handel nicht offiziell zugestimmt hatte, musst er die Insel streichen. Stattdessen werden Investoren jetzt kleinere Dinge für kleinere Summen geboten.

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Spinali Design:
“Smarte” Bikinis warnen vor Sonnenbrand

Nie mehr Sonnenbrand – das könnte mit der maßgeschneiderten Bademode von Spinali Design wahr werden. Deren Bikinis, Badeanzüge und Handtücher verfügen über spezielle Sensoren. Die Preise sind entsprechend gesalzen.

Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)

Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)

Das Internet der Dinge kommt mit großen Schritten auf uns zu. Immer mehr Gegenstände werden “smart”, indem sie Daten erheben und diese an unsere Smartphones senden. So verwundert es kaum noch, dass ein französischer Bademoden-Hersteller smarte Bikinis vorgestellt hat.

Für die neue Kollektion von Spinali Design gibt es eine iOS- und Android-App. Bei dieser gibt man an, welcher Hauttyp man ist, dann geht es ab in die Sonne zum Bräunen. Kleine, wasserfeste Sensoren in den Bikinis messen die UV-Einstrahlung, die Daten werden an das Smartphone geschickt. Hat man einen gewisse Grenze erreicht, wird man von seinem Smartphone gewarnt. Dann ist es an der Zeit, neue Sonnencreme aufzutragen oder das Sonnenbad zu verlassen, ansonsten riskiert man einen Sonnenbrand.

Smarte Bademode von Spinali
Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)
Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)Spinali Bademoden (Bild: Spinali Design)

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Die Ecocapsule ermöglicht autarkes Leben auf kleinstem Raum

Globetrotter und moderne Nomaden aufgepasst: Die Ecocapsule ist ein winziges Ei für zwei Personen. Mobil und auf das autarke Leben ausgelegt.

Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)

Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)

Knapp acht Quadratmeter genügen offenbar, um einen Lebensraum für zwei Menschen zu schaffen – inklusive Wasser- und Stromgewinnung. Und schick ist die Ecocapsule von den slowakischen Architekten von Nice Architects ebenfalls.

Ecocapsule
Sooo schön, oder? (Foto: Nice Architects)Gefährlich? (Foto: Nice Architects)Am Strand. (Foto: Nice Architects)Ausgefahrene Turbine. (Foto: Nice Architects)
Sieht auch innen schick aus. (Foto: Nice Architects)So sieht es innen aus. Nice Architects)

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iPhone Lighter Case:
Das iPhone mit integriertem Feuerzeug

Während die Displays von Smartphones immer besser werden und Kratzer gut wegstecken können, sind die Rahmen oft noch eine Schwachstelle (man erinnere sich an #Bendgate). Deswegen sind Schutzhüllen immer noch ein Verkaufshit. Viele Cases sind aber mehr als nur ein Schutz – sie wollen mit zusätzlichen Features punkten. Zum Beispiel mit einem Zigaretten-Anzünder.

iPhone 6 Plus Lighter Back Case (Bild: Brando.com)

iPhone 6 Plus Lighter Back Case (Bild: Brando.com)

Wenn man durchs Netz surft, stößt man immer wieder auf kuriose Dinge. Nein, ich rede hier nicht von Katzenvideos, UFO-Beweisen oder irgendwelchen Challenges, sondern von Gadgets (natürlich, immerhin sind wir hier bei neuerdings.com). Gerade wenn es um Smartphones geht, sind die Zubehör-Hersteller ziemlich kreativ, immerhin kann man damit eine bereits extrem große und stets wachsende Zielgruppe ansprechen.

Obwohl Handys in der Regel immer edler und stabiler werden, scheint der Markt der Schutzhüllen nicht auszusterben. Hier ist viel Bewegung drin. Deswegen versuchen einige Produzenten mit ausgefallenen Features zu punkten.

Eine Funktion scheint es schon seit einiger Zeit zu geben, mir als Nichtraucher war sie aber verschlossen geblieben: Smartphone Cases mit integriertem Feuerzeug. Bei meinem Streifzug durchs Netz sind mir dabei ein paar Modelle ins Auge gesprungen.

iPhone Cases mit Feuerzeug-Funktion
(Bild: Vertrieb Wildermuth)(Bild: Labato)(Bild: Pearl)(Bild: Vakind)
(Bild: Vktech)(Bild: Lightercase)(Bild: Brando.com)

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Calculator Power Bank:
Der Taschenrechner mit der extra großen Portion Power

Was hier auf den ersten und zweiten Blick wie ein klassischer Taschenrechner aussieht, bietet unter der klassischen Haube viel mehr: In dem Retro-Calculator steckt eine leistungsstarke Powerbank.

Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)

Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)

In Zeiten von Smartphones benötigt eigentlich kein Mensch mehr einen Taschenrechner. Die mobilen Begleiter besitzen die millionenfache Rechenpower und dank verschiedener Apps kann man damit selbst komplizierteste Formel blitzschnell lösen.

Somit erscheint es fast sinnlos, einen Taschenrechner als Gadget vorzustellen. Wenn da nicht eine ganz spezielle Eigenschaft unter der Haube stecken würde. Bei diesem Zubehör ist der Name Programm: Die Calculator Power Bank stellt nur vordergründig einen digitalen Rechenschieber dar, denn unter der dicken Hülle steckt ein Ersatzakku mit extra viel Leistung.

Die Taschenrechner Powerbank
Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)Calculator Power Bank (Bild: Brando.com)

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High End 2015:
Waschen, legen, fönen

Ok, also Töpferei gab es auf der High End 2015 nicht zu sehen. Doch dafür einiges anderes Ausgefallenes.

High End 2015

Unerwartet war ein Stand des Bauelemente-Distributors Bürklin, doch kaufen viele High-End-Hersteller bei diesem ein und Ralf Bürklin hat das Jazz-Musiklabel Pirouet Records mitgegründet. Besonders audiophile Kondensatoren bot dagegen ClarityCap an.

Schallplattenwaschmaschinen gibt es seit Jahren auf der High End, doch das Modell KD-CLN-LP200 von Klaudio reinigt ohne Rückstände hinterlassende Reinigungsmittel nur mit Ultraschall und trocknet die Scheiben anschließend auch gleich ab – bis zu fünf Stück im Stapelbetrieb.

Die Röhrenverstärker werden dagegen immer größer, 170 Watt Ausgangsleistung bot die Monsterröhre von NAT Audio, vor der die kleine Vorstufenröhre fast verschwindet.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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wipowerband:
Ein weiterer Apple-Watch-Ersatzakku fürs Armgelenk

Uhren-Schutz und mehr Power in einem: Das “wipowerband” ist ein ergonomisch geformter Akku für die Apple Watch. Die Auswahl an Farben fällt aber noch gering aus.

wipowerband (Bild: Screenshot wipowerband.com)

wipowerband (Bild: Screenshot wipowerband.com)

 

Nun ist sie endlich da. Besser gesagt: Ab jetzt kann sie vorbestellt werden: die Apple Watch. Wenn man den ersten Tests glauben mag, scheint die Smartwatch technisch gelungen zu sein. Mit einem Manko: Der Akku hält lediglich rund einen Tag durch. Das ist für eine Uhr – auch wenn sie „smart“ sei – viel zu wenig. Eigentlich. Trotzdem verkauft sich die Apple Watch wie geschnitten Brot.

Nicht nur Apple will mit seinem Gadget das große Geld verdienen, auch zahlreiche Zubehör-Herstellern möchten die Kassen klingeln lassen. Da wären zum einen die, die den üblichen Kram wie Ladegeräte, Schutzfolien und Tragetaschen anbieten. Andererseits offerieren Manufakturen veredelte Modelle mit Platin und Diamanten für Preise von über 80.000 Euro.

Und dann gibt es noch die Sparte der Erfinder, die eben das bereits genannte Problem lösen wollen: die kurze Laufzeit. Kürzlich stellten wir die „Reserve Strap“ vor. Hierbei handelt es sich um ein komplett neues Armband für die Apple Watch, in das zusätzliche Akkus integriert werden. Keine gute Lösung, denn gerade für das Armband legen die „iWatch“-Käufer am meisten Geld hin.

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MINI Augmented Vision:
Die AR-Brille für Autofahrer

Man könnte meinen, die Idee von MINI Augmented Vision sei ein verspäteter Aprilscherz Autoherstellers BMW. Doch die AR-Brille könnte tatsächlich erscheinen und das Autofahren gravierend verbessern.

Eine AR-Brille von BMW? (Foto: BMW)

Eine AR-Brille von BMW? (Foto: BMW)

Das Herzstück von MINI Augmented Reality ist die sogenannte „See-Through-Technologie“, die BMW gemeinsam mit Qualcomm sowie Tochterunternehmen des Chipherstellers entwarf. Für Autofahrer relevante Informationen werden dank der speziellen Brille direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert.

MINI Augmented Vision
Model mit Brille. (Foto: BMW)Stylisch? Naja. (Foto: BMW)Schick soll das Zubehör sein. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)
Anzeigen während der Fahrt. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)MINI Augmented Vision. (Foto: BMW)
Kann man die Brille noch für andere Dinge verwenden? (Foto: BMW)Eine AR-Brille von BMW? (Foto: BMW)Bisher nur ein Konzept. (Foto: BMW)Nur für Minis gedacht? (Foto: BMW)
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Roto:
Motorisierter Drehstuhl für virtuelle Welten

Um Virtual-Reality kommen wir wohl nicht herum. Seit Oculus Rift und Co. scheint es ein großes Bestreben zu sein, unbedingt virtuelle Welten erschaffen zu wollen, in denen man sich bewegt. Doch genau das ist das Problem: Wie soll man am besten laufen, sich drehen und sich orientieren? Wie wäre es mit Roto, dem sich drehenden Stuhl?

Ein Stuhl für Virtual Reality. (Foto: RotoVR)

Ein Stuhl für Virtual Reality. (Foto: RotoVR)

Roto bringt Bewegung ins Spiel – durch einen Motor, der in der Lage ist, einen Stuhl zum…tja…Drehen zu bringen. Genau dies soll für Virtual Reality-Software eine große Bereicherung sein.

Roto
Mit Tisch und Pedale. (Foto: RotoVR)Aufbau. (Foto: RotoVR)Der Tisch. (Foto: RotoVR)Die Pedale. (Foto: RotoVR)
Ein Stuhl für Virtual Reality. (Foto: RotoVR)

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Disco Dog:
Dinge, die das Haustier (nicht) braucht

Was ist nur mit den Herrchen und Frauchen dieser Welt los? Bereitwillig geben sie Geld für ein Kleidungsstück, mit dem ihr Hund im Dunkeln in den lustigsten Farben leuchtet. Und das Disco Dog getaufte Produkt ist sogar erfolgreich!

Armer Dackel. Oder? (Foto: Party NYC)

Armer Dackel. Oder? (Foto: Party NYC)

Man stelle sich das vor: Bevor man am Abend mit seinem Fellfreund zum Gassi geht, zieht man ihm eine Weste an, startet eine Smartphone-App und wählt lustige Farbverläufe oder gar Schriftzüge für die integrierten LEDs aus. Der Hund bekommt davon allerdings nicht viel mit…

Disco Dog
Armer Dackel. Oder? (Foto: Party NYC)Oder alle LEDs leuchten. (Foto: Party NYC)Schriftzüge? Kein Problem. (Foto: Party NYC)Eine App fehlt nicht. (Foto: Party NYC)
Glückliche Hunde sehen anders aus. (Foto: Party NYC)
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