1902 Artikel in der Kategorie Kurioses auf neuerdings.com.

Lux iPhone 6:
Das iPhone 6 vorbestellen – zumindest in seiner Luxus-Variante

Während Apple noch immer Geheimniskrämerei um sein nächstes iPhone betreibt, sind die Zubehörhersteller deutlich offener. Die Veredlungsmanufaktur Brikk preist bereits offiziell „sein“ iPhone 6 an, inklusive vermeintlicher Fakten zu Größe und Speicher.

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Wie wird das nächste iPhone aussehen? Wird es wirklich iPhone 6 heißen? Welche Maße hat es? Wie viel Speicher bietet es? Und wann kommt das heiß ersehnte Smartphone auf den Markt? Lauter Fragen, die derzeit niemand wirklich beantworten kann. Zum kommenden iPhone-Modell – wir nennen es mal iPhone 6 – gibt es fast so viele Gerüchte wie Sand am Meer. Aber definitive, klare Aussagen sind Mangelware.

Dass bald ein neues iPhone kommt, darüber sind sich alle einig. Und dass es wieder einmal für einen Mega-Hype und gewaltige Umsätze sorgen wird, das scheint so sicher wie das Amen in der Kirche. Deswegen bereiten sich gerade die Zubehörhersteller mit Hochdruck auf den Release des nächsten Apple-Smartphones vor. Dabei kommt es gerne mal zu Kuriositäten wie beispielsweise beim Luxus-Anbieter Brikk.

Brikk iPhone 6
Auf der Homepage von Brikk kann das veredelte iPhone 6 bereits bestellt werden.Drei verschiedene Gold-Töne sind verfügbar. Plus eine Platin-Version.Bei den Größenangaben scheint sich Brikk ganz sicher zu sein.
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„Zurück in die Zukunft“-Scherz wird wahr:
Der Fluxkompensator fürs Auto kommt – etwas anders als ihr denkt

Fans des 1980er-Jahre-Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ haben den Fluxkompensator für das Auto erfunden. Durch die Zeit reisen kann man damit leider nicht, aber eine praktische Funktion erfüllt er dennoch.

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Da lege ich mich jetzt fest: Zu den zehn besten Filmprojekten der 1980er Jahre gehört die Zeitreise-Trilogie „Zurück in die Zukunft“. Fans des Sci-Fi-Komödien-Dreiteilers versuchen seit geraumer Zeit, einige der dort vorgeführten Gadgets wahr werden zu lassen. In Hinblick auf fliegende Autos oder das Hoverboard aus dem zweiten Teil bisher eher mit bescheidenem Erfolg, wenn auch mit teils atemberaubenden Videos.

Und nun also der Fluxkompensator, „der Reisen in die Zeit überhaupt erst möglich macht“ (Zitat Doc Brown). Der ist bei ThinkGeek nun wirklich als Gadget für das Auto erschienen, erhältlich ab September. Damit lässt sich zwar nicht durch die Zeit reisen, aber er erfüllt eine andere Funktion sehr gut und benötigt dabei auch kein Plutonium.

Fluxkompensator für das Auto
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Toasted Selfies:
Der personalisierte Toaster

Wie es der Name passend beschreibt, brennt der Toasted Selfies eben Selfies aufs Toastbrot – und auch andere Dinge, die man der Firma als Vorlage schickt. Ein Gimmick, das gar nicht so teuer ist wie man vermuten mag.

Toasted Selfies (Bild: Vermont Novelty Toaster Corp)

Toasted Selfies (Bild: Vermont Novelty Toaster Corp)

Toaster, die nicht nur die Brote braungebrannt auswerfen, sondern auch Symbole einbrennen sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Über derlei Dinge wurde bei neuerdings.com schon mehrmals berichtet. Zum Beispiel über den Battlestar Galactica- oder Darth Vader-Toaster, sowie die Toast-e-Card. Auch wenn das Thema bei manch einem einen Gähn-Reflex auslösen mag, möchte ich trotzdem einen neues derartiges Gimmick vorstellen: den Selfie-Toaster.

Fotos von sich zu schießen und diese via Twitter, Facebook, Instagram, Mail, MMS oder WhatApp an seine Freunde zu senden, das ist ein alter Hut. Wie wäre es, wenn man seinen Liebsten mal mit einem Bild von sich auf der Frühstücks-Weißbrotscheibe überrascht? Genau dafür eignet sich der Toasted Selfie.

Selfie Toaster
(Bild: Vermont Novelty Toaster Corp)(Bild: Vermont Novelty Toaster Corp)(Bild: Vermont Novelty Toaster Corp)(Bild: Vermont Novelty Toaster Corp)
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StorkStand:
Mobiler Aufsatz verwandelt Bürostuhl in Stehtisch

StorkStand ist ein mobiler Aufsatz, der einen normalen Bürostuhl mit wenigen Handgriffen in einen Stehtisch verwandeln soll. Er ist so konzipiert, dass er über 22 Kilo Tragkraft bieten soll.

StorkStand Stehtisch-Aufsatz {StorkStand;http://www.storkstand.com}

StorkStand Stehtisch-Aufsatz (Quelle: StorkStand)

Sitzen soll ja das neue Rauchen sein. Aber einen kompletten Arbeitstag nur zu stehen ist auch nicht das Wahre. Und höhenverstellbare Tische kosten ein Vermögen. StorkStand bietet eine (vergleichsweise) preiswerte Alternative. Mit Hilfe der mobilen Stehtischplatte verwandelt man einen herkömmlichen Bürodrehstuhl in einen Steh-Arbeitsplatz, der zudem noch mobil ist, wenn der Stuhl über Rollen verfügt – was ja meist der Fall ist.

Im folgenden Video stellt der Erfinder Mike Goldberg seine Idee vor.

StorkStand: Stehtisch-Aufsatz für Bürostühle
StorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-Aufsatz
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The Coolest Cooler:
Diese Kühlbox ist eine Lebenseinstellung und auf dem Weg zu einem Kickstarter-Rekord

Ryan Grepper aus Portland im US-Bundesstaat Oregon will die coolste Kühlbox der Welt erfunden haben. Und nachdem der Betrachter seine Kampagne gesehen hat, muss er zweifellos feststellen: Der Mann hat Recht. Und das honorieren seine Fans gerade mit einer rekordverdächtigen Summe auf Kickstarter.

Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler

Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler

Vielleicht haben die meisten von euch nicht einmal eine Kühlbox zu Hause, weil die Dinger einfach keinen Spaß machen. Sie sind schwer, unhandlich, einfach von gestern. Greppers Coolest Cooler soll nun eine Kühlbox sein, die Spaß macht, zum Mittelpunkt der Party wird und die man einfach gerne mitnimmt.

Was genau aber macht Greppers Kühlbox zur coolsten unter dem Firmament? Ein integrierter Mixer, ein eingebauter, wasserfester Bluetooth-Lautsprecher, eine Ladetankstelle für Smartphones und Tablets, ein Flaschenöffner und vieles mehr.

The Coolest Cooler, die coolste Kühlbox auf der Erde
Geschirr, Besteck, alles dabei.06e7afcb0b2283bcffb877cd8ce48adc_large9f472dcef77caaaf87a2398c93da2f3a_largeLautsprecher und Flaschenöffner sind mit drin.
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Cube:
Ein Aluminiumwürfel und andere revolutionäre Crowdfunding-Projekte

Das müsst ihr einfach gesehen haben: Cube ist die großartigste, wichtigste Erfindung überhaupt. Jetzt auf Kickstarter! Cube ist ein Würfel. Aus Aluminium. Er ist so simpel. Vielseitig. Braucht keinen Akku. Und überhaupt.

Schlicht und einfach: Cube

Schlicht und einfach: Cube

„Schlichtheit ist die höchste Form der Verfeinerung“ – ein solches Zitat wird Leonardo da Vinci zugeschrieben. Vor allem im Zusammenhang mit minimalistischem Design kramen es Marketingabteilungen und Werbeagenturen gern hervor. Fragt sich nur, ob der gute Leonardo dabei so etwas wie den Cube im Sinn hatte. Denn dieses Kickstarter-Projekt ist nichts weiter als ein Würfel aus Aluminium. Jetzt könnte man nur noch darüber streiten, ob eine Kugel nicht schlichter gewesen wäre als ein Würfel. Und wäre es nicht die höchste Form der Schlichtheit, überhaupt gar nichts mehr herzustellen und das dann via Kickstarter vorzufinanzieren? Fast habe ich das Gefühl, das muss es schon gegeben haben…

Aber schaut euch doch mal das Kickstarter-Werbevideo zum Cube an und ich bin mir sicher, ihr wollt dann auch unbedingt dieses Wundergadget haben:

Cube & Co
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paper-planeInternetberühmtheit KartoffelsalatDer Weg zur Quantum Energie...
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Dreidimensionale Selfies:
Mit Insta3D wird man selbst zur Spielzeugfigur

Selfies zum Anfassen? Ja, das ist die Idee hinter Insta3D. Eigentlich sehen sie ziemlich kitschig aus, trotzdem sind die eigenen Abbilder aus dem 3D-Drucker eine ganz interessante, aber auch sehr teure Geschäftsidee.

So soll das Endergebnis aussehen.

So soll das Endergebnis aussehen.

Selfies, Belfies oder #Aftersex – mittlerweile treiben die Selbstbildnisse kuriose Blüten. Da verwundert es kaum noch, dass taiwanesische Erfinder sich selbst auch im Wohnzimmer als Miniatur-Abbild ins Regal stellen wollen, oder?

Auf Kickstarter buhlt die Firma Speed 3D Inc. um Aufmerksamkeit. Und um das Geld von Spendern. Denn sie wollen mit ihrer Insta3D-Technologie aus Selfies „high quality and realistic 3D“ Avatare erstellen. Das soll angeblich ganz einfach gehen.

Insta3D
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Dubstein:
Tönender Bierkrug

Jeder von uns hat doch schon einmal gedacht: Ach, wenn mein Bierkrug doch nur zugleich ein Bluetooth-Lautsprecher wäre! Oder umgekehrt! Na, okay: vielleicht nicht jeder. Wahrscheinlich nur einige wenige. Eventuell auch so gut wie niemand. Ähem. Wir präsentieren: den Dubstein!

Hurra, ein getränkehaltender Lautsprecher bzw. lautsprechender Getränkehalter!

Hurra, ein getränkehaltender Lautsprecher bzw. lautsprechender Getränkehalter!

Bei einem muss man den Machern des „Dubstein“ ja zustimmen: Getränke und Musik haben durchaus miteinander zu tun. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie so sehr miteinander zu tun haben, wie sie sich das vorstellen… Denn der Dubstein hat große Ähnlichkeit mit einem Bierkrug und ist zugleich ein Bluetooth-Lautsprecher. Nun kann man also sein Bier, seinen Kaffee oder einen Cocktail trinken und zugleich Musik hören. Der Dubstein lässt sich dabei auch als Freisprecheinrichtung verwenden.

Im folgenden Video wirbt der kanadische Kopf hinter der ganzen Unternehmung, Jansen White, um Unterstützer auf Kickstarter:

Dubstein
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HotBlack London:
Analoguhr zeigt an, wie es beim Fußball steht

Die spinnen, die Briten! Weil sie Fußball so sehr lieben, haben sie jetzt eine Armbanduhr erfunden, die nichts weiter kann als die Uhrzeit anzuzeigen – und den aktuellen Spielstand des Lieblingsteams in Form analoger Zeiger. Die Hotblack London ist dabei nicht unter 500 Euro zu haben.

Fußball-Armbanduhr HotBlack London. Alle Bilder: Hoptroff

Fußball-Armbanduhr HotBlack London. Alle Bilder: Hoptroff

Stellt euch vor, ihr seid in einer Besprechung, aber gleichzeitig spielt euer Lieblingsfußballteam. Ihr habt keine Möglichkeit, euer Smartphone zu zücken und euch über den aktuellen Spielstand zu informieren. Was also tun?

Laut dem britischen Uhrmacher Hoptroff ist die Lösung einfach: Ihr schaut auf die Armbanduhr namens HotBlack London. Und die zeigt euch den aktuellen Spielstand ebenso wie die Restzeit, die noch zu spielen ist, auf dem Ziffernblatt an. Ohne Zutun. Um zu sehen, ob für eine solche Uhr überhaupt Bedarf ist, wirbt Unternehmenschef Richard Hoptroff zunächst um Spenden auf Kickstarter.

HotBlack London: Die Fußball-Armbanduhr
04485a563fa127309b542eb1d7a2fd12_largeBeim Spiel wird die HotBlack zur Fußballuhrc8892aa8251e0a39b0df1f061b4b7f7e_largeca55d11aefda0bbc547a2f59bfe5fab7_large
Fußball-Armbanduhr HotBlack London. Alle Bilder: Hoptroff
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Frebble:
Händchenhalten übers Internet

Da wird so mancher einen verspäteten Aprilscherz vermuten: Frebble ist ein Gadget fürs Händchenhalten übers Internet. Die Macher empfehlen es besonders für Videochats und suchen auf Kickstarter nach Unterstützern.

Frebble in Aktion

Frebble in Aktion

Das Kickstarter-Projekt Frebble ist eine Schnapsidee. Und das behaupte nicht ich, das erzählen die Macher selbst so. Die Idee sei nämlich bei einer Runde in der Bar entstanden. Frederic Petrignani studierte zu der Zeit an der Rotterdam School of Management. Gemeinsam mit seinen Kommilitonen überlegte er: Wäre es nicht großartig, wenn man geliebte Menschen auch aus der Ferne umarmen oder doch zumindest ihre Hand halten könnte? Auf die Online-Umarmung müssen wir noch warten. Vielleicht wird Frederic Petrignani das später noch angehen. Aber digitales, weltweites, per Gadget unterstütztes Händchenhalten soll nun Wirklichkeit werden.

Das folgende Video stellt die Idee vor:

Frebble
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