1815 Artikel in der Kategorie Kommunikation auf neuerdings.com.
Das neue Samsung Galaxy SIII wird aller Wahrscheinlichkeit nach mit einem Quad-Core-Prozessor aus eigener Produktion ausgestattet sein.
Der Star im High-End-Smartphone-Himmel ist eindeutig das Samsung Galaxy SII. Auf der Amazon-Bestseller-Liste ist es beispielsweise auf Platz 4 (Zeitpunkt: 20. März 2012, 10:00 Uhr). Damit folgt es gleich nach den Samsung-Smartphones auf Platz 1 bis 3. Unter diesem Licht betrachtet, versteht man erst, wieso an jeder Stelle Gerüchte um den Nachfolger Samsung Galaxy SIII auftauchen. Was haben wir denn Handfestes zu berichten?
Ein nicht namentlich genannter Manager bei Samsung verriet der Korean Times, dass das neue Flaggschiff auf den hauseigenen «Exynos 4412 Chip» setzen wird. Bevor sich hier Stirnen runzeln: Das bedeutet Quad-Core-Power satt. Die einzigen, die sich jetzt sorgen müssen, sind die Jungs bei Qualcomm. Denn deren Geschäft wird durch den Wegfall Samsungs natürlich weniger Umsatz bringen – obwohl Samsung einiges zahlt, um aus dem Qualcomm-Deal früher aussteigen zu können.
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Der Bügel-Kopfhörer Beewi BBH300 verbindet sich schnurlos nicht nur via Bluetooth, sondern auch per NFC – schnell und einfach, verspricht der Hersteller.
Bluetooth-Hardware miteinander zu verheiraten kommt häufig der Verkupplung von Panda-Bären gleich: Sie wollen nicht immer miteinander und vergessen sich häufig. Wie viel angenehmer ist da die
NFC-Technik – und die gibt es jetzt im neuen Kopfhörer Beewie BBH 300.
So müssen sich Hörer und NFC-fähiges Handy nur kurz berühren, um Kontakt aufzunehmen. Der Hörer erlaubt zudem die Bedienung des verkuppelten Geräts: Lautstärke und Wiedergabegeschwindigkeit kann man durch seitliches Antippen einstellen. Auf diese Weise kann man sogar Gespräche annehmen oder per Sprachwahl anrufen.
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Auf Nokias Blogger-Event in Düsseldorf konnte ich das viel diskutierte Nokia 808 PureView einem ersten Kurztest unterziehen. Es überzeugt trotz Megapixel-Marketing mit einer überragenden Bildqualität.
Update: Videos hinzugefügt.
Bei der Vorstellung in Düsseldorf waren alle Augen gespannt auf die Hände des Produktmanagers gerichtet: Links ein rotes, rechts ein weisses Nokia 808 PureView. Das 41-Megapixel-Monster war das technische Highlight auf Nokias Veranstaltung. Wie eine Meute hungriger Hyänen lauerten alle nur darauf, es endlich in die Finger zu kriegen.
Äusserlichkeiten
Von vorne betrachtet, bleibt es dem Nokia-typischen Design treu. Man könnte es mit einem der üblichen Symbian-Smartphones verwechseln: Abgerundete Ecken, ein grosses AMOLED-Display in einem farbenfrohen Gehäuse. Nur die seltsame Schrägstellung verrät: Auf der Rückseite muss irgendetwas Grosses verborgen sein. Doch das «808» hebt sich klar von den Mitbewerbern ab, denn die dicke Ausbeulung am Kopfende traut sich sonst kein anderer Hersteller. Etwas nach innen versetzt residiert hier die Linse, gut geschützt gegen Kratzer und Fingerabdrücke. Darüber befindet sich der Xenon-Blitz mit einer LED als Videoleuchte – Nokia ist der erste Hersteller, der beides in einem Gerät verbaut. Ansonsten bleibt die Rückseite recht schmucklos. Auf der Seite gibt es die Lautstärketasten, mittig den Verriegelungsschieber und am Fussende die Kamerataste. Das Kopfende bringt die Oberklasse-Features zum Vorschein: HDMI, USB-OTG und einen 3,5-mm-Klinkenstecker. USB-OTG erlaubt über einen Kabeladapter das Einstecken von USB-Sticks, Digitalkameras (als Kartenleser) oder auch einer Tastatur.
Nokia 808 PureView
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Das Nokia Blogger-Event erlaubte ein Hands-On der ersten Prototypen des Nokia 808 PureView – die Bildqualität ist tatsächlich überzeugend.
Am 14.03. lud Nokia zum Nokia Bloggerevent nach Düsseldorf ein und zeigte nicht nur die Neuigkeiten der Branchenmesse MWC, sondern gab auch Einblick hinter die Kulissen. Während uns Nokia Marketing Manager Benjamin Lampe durch die strategische Entwicklung der Finnen navigierte, erlaubte uns der Produktmanager Kai Plätke ein Hands-On der beiden neuen «Windows Phone 7.5»-Smartphones Lumia 900 und Lumia 610. Sie waren bereits auf der CeBIT ausgestellt und wurden von neuerdings auch bereits vorgestellt.
Nokia Event in Düsseldorf
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Sony hat mit dem Xperia Sola ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das als Besonderheit Eingaben auch ohne direkte Berührung des Touchscreens erkennen kann.
Sony Xperia Sola mit 3,7 Zoll grossem Touchscreen (Quelle:
pd Sony)
Auf der Messe CES in Las Vegas hatte Sony kürzlich
die ersten Geräte seiner neuen Smartphone-Reihe vorgestellt, die jetzt bekanntlich ohne Ericsson entstehen. Kurz nach dem grossen Branchenevent «Mobile World Congress» präsentieren die Japaner nun bereits das nächste Modell.
Das Xperia Sola ist dabei mit einem 3,7 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 854 x 480 px ausgestattet, dessen Sensoren Finger bereits ab einer Entfernung von 22 mm erkennen können. Mit der Floating Touch genannten Technologie werden so beispielsweise im Web-Browser Links bereits vor der Berührung hervorgehoben und Menüs automatisch geöffnet. Dies wird im folgenden Video demonstriert:
Sony Xperia Sola
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Die Samsung Roadshow in der Nähe Stuttgarts bot neben Altbekanntem auch einige Neuigkeiten, wie eine grössere Variante des Samsung Galaxy S Wifi in 4.2 Zoll und ein Hands-On des Galaxy Beam.
Am 13.03. lud Samsung ins schwäbische Ludwigsburg ein. Dort versammelte sich nicht nur die Bloggerszene, sondern auch Einkäufer und Distributoren. Hier ein paar Highlights aus dem riesigen Sortiment von Kühlschränken, Fernsehern, Smartphones, Kameras und Laptops.
Samsung Galaxy S Wifi 4.2
Das Samsung Galaxy S Wifi 4.2 wird Anfang April in die Läden kommen: Optisch lehnt es sich an den grossen Bruder Samsung GalaxyTab 10.1N an und man kann es als einen Konkurrenten von Apples iPod touch ansehen. Es bietet zwei Stereolautsprecher auf der Frontseite und ein helles 4.2-Zoll-IPS-Panel. Postitiv fällt sofort der wechselbare Akku auf, die dazugehörige Akkuabdeckung sitzt fest und wirkt robust, obwohl der Deckel erstaunlich dünn ausgeführt ist. Hinter der Verkleidung versteckt sich ein 1 GHz-Prozessor, dem 512 MB RAM und wahlweise 8 oder 16 GB Festspeicher zur Seite stehen. Durch die Erweiterungsmöglichkeit per microSD-Karte (bis zu 32 GB) dürfte die Wahl nicht allzu schwer fallen. Die üblichen Standards, wie n-WLAN und Bluetooth Version 3.0 darf man genauso erwarten, wie auch einen Lage- und Bewegungssensor, sowie einen digitalen Kompass. Die rückwärtige 2-Megapixel-Kamera versteht sich auf einen guten Weissabgleich, doch die Qualität der Bilder ist unterirdisch. Für mehr als eine unscharfe, detailarme Erinnerung reicht sie leider nicht. Die Frontkamera hat VGA-Auflösung und kann für Videochats eingesetzt werden.
Samsung Roadshow
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Die «Freeway AX»-Tablets von Modecom definieren sich über den Preis und eine Ausrichtung auf Navigationsaufgaben. Ich stelle sie euch hier kurz vor.
Mit zwei Android-Tablets versucht die polnische Firma Modecom in Europa Fuss zu fassen: Dem Modecom Freeway AX 5 und dem Freeway AX 7.
Leider differenziert man sich nur über den Preis, denn die Hardware stammt aus irgendeiner OEM-Firma in China und findet sich in jedem fernöstlichen Tablet wieder. Bei der CPU handelt es sich einen ARM 11 infotmic mit 1 GHz Taktung, dem 256 MB RAM zur Seite stehen, für eine neuere Android-Version ist das zu wenig. Das vorinstallierte Android 2.2 gibt sich genügsamer und wird auf einem 800 x 480 px Display dargestellt. Der 7 Zoll grosse Bruder unterscheidet sich übrigens nur nicht nur durch die Displayabmessungen – (Update: Modecom hat mich darauf hingewiesen, dass ich am CeBIT-Stand die falschen Infos aufgeschnappt habe. Das 7 Zoll-Tablet wird deshalb in einem gesonderten Artikel beschrieben werden.). Auch er Das 5 Zoll-Tablet muss sich mit 4 GB internem Speicher herumschlagen und kann nur mit maximal 8 GB grossen microSD-Karten aufgerüstet werden.
Modecom Freeway AX 7
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Acer ist stark bei Laptops und die Innovation hinter dem Acer Aspire S5 sichert vielleicht den Vorsprung bei den Ultrabooks. Mit den Smartphones versucht man erst einmal Fahrt aufzunehmen.
Es ist gar nicht lange her, da stand Acer Synonym für billige Notebooks. Mittlerweile haben die Taiwanesen den Fuss im Business-Bereich, bieten robuste Konsumenten-Laptops an und können auch eine Smartphone-Palette vorweisen. Auf der CeBIT zeigte Acer seine neuen Laptops und Smartphones.
Acer Aspire S5
Mein persönliches Highlight war das Acer Aspire S5 mit ausfahrbarer Anschlussplatte: Im normalen Mobilalltag sind damit sämtliche Ports sicher geschützt. Das ist jedoch nicht durch Plastikabdeckungen oder ähnliches gelöst, sondern durch das Gehäuse: Per Knopfdruck fährt die Anschlussleiste motorgetrieben heraus und verschwindet ebenso elegant und geradezu angeberisch wieder im Gehäuse. Ich habe das einmal für euch im folgenden Video festgehalten.
Acer Aspire-Laptops und Smartphones auf der CeBIT
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Movon stellt mit seiner Bluetooth-Tastatur MC710 und MC720 eine Freisprecheinrichtung, eine Daumen-Tastatur und eine Fernbedienung in einem für Android und iPhones bereit.
Bluetooth ist mittlerweile in jedem Smartphone enthalten. Angepriesen wird es zur drahtlosen Kommunikation zwischen Smartphones, zum Datenaustausch und auch für die Freisprecheinrichtung. Doch ein Blick über die CeBIT zeigt schnell, dass der Großteil das Smartphone lieber ans Ohr hält, als mit einem Stück Plastik im Ohr zu telefonieren. Nun gut, auf der CeBIT habe ich noch etwas entdeckt, das man sich ans Ohr halten kann und per Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert: Das Movon MC710 für Android Smartphones beziehungsweise das baugleiche Movon MC720 in weiss für iPad und iPhones.
Movon MC710 auf der CeBIT 2012
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Huawei versucht sich in den Smartphone-Markt zu drängen und nutzt dazu sowohl niedrige Preise, als auch außergewöhnliche Spezifikationen.
Hierzulande ist die Marke Huawei recht unbekannt, doch mit aggressiver Preispolitik, fortschrittlicher Hardware und einer Menge Werbung dürfte sich das bald ändern. Den Schritt in die öffentliche Aufmerksamkeit tut Huawei mit dem
Ascend D Quad, welches bereits durch uns vorgestellt wurde. Auf der CeBIT ergab sich eine Möglichkeit für einen ersten Eindruck.
Auf den ersten Blick wirkt es zwar schick und flach, doch wenig aufregend. Das Gehäuse fasst sich wertig an, gibt bei stärkerem Druck nicht nach und liegt griffig in der Hand.
Huawei
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