2360 Artikel in der Kategorie Kommunikation auf neuerdings.com.

Im Gerüchtecheck:
Apples neues iPhone alias „iPhone 6“

Apples iPhone ist derzeit die einzige Bastion, die Androids enormem Erfolg standhalten kann und wie es scheint, erlebt die überaus profitable Smartphone-Reihe die bislang radikalste Erneuerung. Wir haben uns in der Gerüchteküche umgeschaut und bewerten für euch, was wir gefunden haben.

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Bei Smartphones gibt es aktuell zwei glänzende Marktführer: Auf der einen Seite ist dort Googles Android, das laut einiger Zahlen inzwischen weltweit 85 Prozent aller neu verkauften Geräte ausmacht. Es überzeugt u.a. mit seiner unvergleichlichen Anpassbarkeit, der enormen Hardware-Auswahl und dem prallvollen App Store. Die enge Verzahnung zu Googles Diensten werden manche als positiv, andere als negativ ansehen. Android hat alles in allem die Rolle, die Windows bei PCs hat: Es ist die führende, universelle Plattform.

Ebenso wie bei den PCs gibt es aber einen zweiten Marktführer: Apple. Niemand verdient auch nur ansatzweise so viel Geld mit seinen Produkten und das ist es schließlich, worauf es bei einem Wirtschaftsunternehmen ankommt. Die Marke steht heute glänzend da. Laut einiger Zahlen sind sowohl das iPhone 5s als auch das iPhone 5c weltweit die am meisten verkauften Smartphones. Das kurz vor der Ablösung stehende iPhone 5s soll sich dabei gar besser verkauft haben als das erst dieses Jahr vorgestellte Flaggschiff von Konkurrent Samsung. Nicht zuletzt kommen weiterhin zahlreiche Apps zuerst für iOS heraus, das Apple mit der Version 7 im letzten Jahr komplett neu gestaltet hat und das in diesem Jahr mit iOS 8 wichtige Verbesserungen erfährt.

Bislang aber hatte sich Apple standhaft gegen einen Branchentrend gewehrt: größere Displays. Das scheint sich mit der nächsten iPhone-Generation nun zu ändern.

Apples neues iPhone
Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: technobuffalo.com)Gehäusedummys des 4,7-Zoll-iPhone im Vergleich zu Samsung Galaxy S5 und HTC One M8. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: 9to5mac)
(Quelle: 9to5mac)Angeblich entfleuchte Grafik zeigt iPhone 5,5 Zoll, iPhone 4,7 Zoll sowie das iPhone 5s. (Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)
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“Like it”-Ring:
Hebt ihr den Daumen, postet der Ring ein Bild auf Facebook

Japanische Designstudenten wollen das Facebook-Prinzip auf das echte Leben übertragen: Der “Like it”-Ring schießt ein Foto und postet es auf Facebook, sobald ihr den Daumen hebt. Geniale Idee oder völlig überflüssig?

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Was wir auf Facebook mögen, dem geben wir ein “Gefällt mir”, also ein “Like”. Aber was ist mit Dingen im echten Leben?

Wenn uns da etwas gefällt, müssen wir erst das Gespräch mit unseren Freunden unterbrechen, das Smartphone zücken, eine App starten, das Objekt fotografieren und bei Facebook hochladen. Wäre doch schöner, wenn das automatisch ginge. Dafür soll es nach dem Wunsch von Designstudenten an der Universität Tsukuba unweit Tokyos bald den “Like it”-Ring geben. Der bunte Ring fotografiert und facebookt das, was uns gefällt, automatisch.

Der Like it-Ring
usr-705-img-1406646909-b0014-611x356usr-705-img-1406647289-093da-530x356Schmeckt's euch? Dann Daumen hoch!usr-705-img-1406647776-00f64-582x356
usr-705-img-1406648133-2cdac-634x356usr-705-img-1406648597-51794-608x356usr-705-img-1406648756-1130a-474x356Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren
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Cyspo OmniStation:
Ein Gerät, sie alle zu laden

Wer täglich mehrere elektronische Geräte aufladen muss, der sollte sich die Cyspo OmniStation anschauen. Die lädt bis zu neun Geräte gleichzeitig, eins davon auf Wunsch kabellos.

Kaulquappe mit Ladefunktion: Cyspo OmniStation.

Kaulquappe mit Ladefunktion: Cyspo OmniStation.

Ihr seid Konsumopfer wie wir, ihr habt nicht nur ein Smartphone, sondern auch ein Tablet, einen E-Book-Reader, eine Digitalkamera, eine Smartwatch, vielleicht auch noch ein Fitness-Gadget, Bluetooth-Lautsprecher oder ein Zweit-Smartphone? Dann werdet ihr wahrscheinlich einen ähnlichen Kabelsalat an eurer Steckdosenleiste haben wie wir.

Wenn ihr Ordnung schaffen wollt, dann kommt vielleicht das Kickstarter-Projekt Cyspo OmniStation für euch in Frage. Denn das bietet euch eine Ladestation, die nicht weniger als neun Geräte gleichzeitig aufladen kann. Sechs Stecker davon lassen sich mit beliebigen USB-Ladekabeln ausstatten, ein Gerät könnt ihr kabellos aufladen, ein weiterer USB-Port bietet mit 2,1 A genug Saft, um auch ein Tablet mit Strom zu versorgen.

Cyspo OmniStation, neun Smart Devices, ein Ladegerät
14baa39f85834247748f0ab0471ff54b_large348db3680171258433b66884447080c7_large615737d1e77cdb81623f214eaabed9a3_largea0ca403f40c84d4b29c35c47fbc91bba_large
c61447760bba4b9f0104336ee9ad49a4_largef93b89c6655b50d40b862fe4fd263670_largeKaulquappe mit Ladefunktion: Cyspo OmniStation.
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NoPhone:
Handschmeichler ohne jegliche Smartphone-Funktion

Das NoPhone ist ein Smartphone-großes Placebo aus – ja aus was eigentlich? Es bietet keinerlei elektronische Funktionen, es soll aber gut in der Hand liegen. Ein Entwöhnungsmittel für Smartphone-Süchtige.

Kein Telefon, ein NoPhone. Bilder: Ingmar Larsen

Kein Telefon, ein NoPhone. Bilder: Ingmar Larsen

Dieses Ding geistert seit einigen Tagen durch die Technikmedien: NoPhone, ein Stück Irgendwas, das ungefähr die Form eines iPhone 5 hat, sich dabei aber besser anfühlen soll. Funktionen ansonsten: keine.

Damit allerdings auch keine NSA-Überwachung, keine Handystrahlung, kein Zwang, immer aufs Display starren zu müssen, kein Akku, der andauernd leer ist. Das könnte in der Tat den mittlerweile etwas zombiehaften Alltag, in dem alle stets gebannt auf irgendein Display starren, etwas verschönern.

NoPhone, das Nicht-Telefon
Kein Telefon, ein NoPhone. Bilder: Ingmar LarsenclosupNoPhoneNoPhone2
Der iStone von Horst Bohnet erinnert an das NoPhone.
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One M8 mit Windows Phone:
HTC gibt Microsoft eine letzte Chance

HTC hat das aktuelle Android-Flaggschiff One M8 in einer Version mit Windows Phone vorgestellt. Für die Taiwaner dürfte das ein Testlauf sein – und eine letzte Chance für den Partner Microsoft.

HTC One M8 mit Windows Phone. Alle Bilder: Verizon/HTC

HTC One M8 mit Windows Phone. Alle Bilder: Verizon/HTC

Der Marktanteil von Windows Phone mag rückläufig sein, viele Fans hat das System dennoch. Smartphone-Anbieter HTC hatte ganze zwei Jahre lang kein neues Modell mit Microsofts mobilem Betriebssystem mehr vorgestellt, nun melden sich die Taiwaner mit einem neuen Gerät zurück.

Neu zumindest, was die Ausrüstung mit dem Betriebssystem angeht. Denn das One M8 ist bereits seit einigen Monaten als HTCs aktuelles Spitzenmodell mit Android zu haben. Die Hardware des neuen Modells mit Windows Phone ist nahezu identisch. Verkaufen wird HTC es erst einmal nur im Netz des US-Carriers Verizon.

HTC One M8
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HTC_One_M8_WP5HTC_One_M8_WP6HTC One M8 mit Windows Phone. Alle Bilder: Verizon/HTCHTC_One_M8_WP8
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Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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The Defender:
Pfefferspray schießt gleichzeitig Foto vom Täter und ruft die Polizei

Bei einem gewaltsamen Übergriff kann man den Täter eventuell mit einem Pfefferspray abwehren, doch kommt dieser oft trotzdem ungeschoren davon. Das “smarte” Pfefferspray The Defender will das ändern, indem es bei der Betätigung gleichzeitig ein Foto des Täters schießt und die Rettungsdienste alarmiert.

The Defender: Pfefferspray alarmiert via Smartphone die Rettungsdienste.

The Defender: Pfefferspray alarmiert via Smartphone die Rettungsdienste.

Pfeffersprays kommen im absoluten Notfall zum Einsatz: Man könnte auf dunkler Straße tätlich angegriffen werden. Die letzte Chance, sich gegen einen stärkeren Gegner zu wehren: das Spray. Oft können die Täter dann aber fliehen oder nicht ausreichend abgewehrt werden, die Polizei kommt meist zu spät oder wird gar nicht gerufen, das Opfer trägt so oder so vielleicht Verletzungen davon.

The Defender will dieses Problem beheben. Das Pfefferspray schießt bei Betätigung gleichzeitig ein Foto – die Kamera arbeitet mit einem LED-Blitz – und der Notfalldienst wird alarmiert, Polizei und Rettungsassistenten kommen. Auf Wunsch können auch Freunde per SMS benachrichtigt werden. The Defender kann allerdings auch so eingestellt werden, dass der Service im Falle eines medizinischen Notfalls den Notdienst alarmiert.

The Defender, 'schlaues' Pfefferspray
Geschickte Anordnung? Knöpfe und Düse befinden sich auf derselben Seite.The Defender: Pfefferspray alarmiert via Smartphone die Rettungsdienste.20140426125824-3D-PrintingSo soll es funktionieren. Bitte klicken, um das Bild zu vergrößern.
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Skully AR1:
Bordkonsole für das Motorrad direkt im Helm

Das Internet kommt langsam aber sicher ins Auto, doch Motorradfahrer müssen sich bislang ohne Navi oder wichtige Verkehrsinfos durchschlagen. Skully will das ändern. Der smarte Helm verbindet sich mit dem Smartphone und bringt bei der Gelegenheit mit Hilfe einer Kamera eine Art Rückspiegel mit.

Skully: Motorradhelm mit Internetanschluss. Alle Bilder: Skully Systems

Skully: Motorradhelm mit Internetanschluss. Alle Bilder: Skully Systems

Diese besinnlichen, internetfreien Momente, in denen man über die Autobahn schoppert – sollen bald der Vergangenheit angehören, wenn Skully AR1 auf den Markt kommt. Denn mit diesem smarten Helm soll der Motorradfahrer dank einer Kopplung mit dem Smartphone mit allen notwendigen Infos versorgt werden. Im März hatten wir euch einen ersten Ausblick auf dieses Projekt gegeben.

“Smart” ist ja mittlerweile fast schon zum Schimpfwort geworden, aber Skully AR1 klingt nach einer wirklichen Unterstützung für den Fahrer. Denn der Helm ist das Pendant zur Bordkonsole eines Autos. Er zeigt die Geschwindigkeit an, lässt den Nutzer über ein Smartphone kommunizieren, etwa Anrufe entgegen nehmen, und bietet über eine integrierte, rückwärtige Ultraweitwinkelkamera eine Art Rückspiegel.

Skully AR1: Die Bordkonsole für das Motorrad direkt im Helm
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Virtual Reality:
So sieht Samsungs Konkurrent zu Facebooks Oculus Rift aus

Es sind erste Fotos von Samsungs Virtual-Reality-Brille alias „Project Moonshine“ aufgetaucht, die Details über den Konkurrenten zu Facebooks Oculus Rift verraten. Wir werfen für euch einen Blick darauf und auf andere VR-Brillen.

Samsungs VR-Brille, Codename „Project Moonlight“. (Quelle: The Verge)

Samsungs VR-Brille, Codename „Project Moonlight“. (Quelle: The Verge)

Satte zwei Milliarden US-Dollar hatte sich Facebooks Mark Zuckerberg den Kauf von Oculus VR im März kosten lassen. Das Unternehmen arbeitet an einer Virtual-Reality-Brille. Sprich: Man setzt sie auf und befindet sich in einer künstlichen Realität. Die Brille ist wie eine Taucherbrille komplett abgeschlossen und registriert zugleich die Kopfbewegungen – das angezeigte Bild ändert sich also entsprechend, wenn man sich umschaut. Eine Anwendung sind angepasste Computerspiele. Aber das Potenzial der Virtuellen Realität ist deutlich größer. Schon in seiner Ankündigung des Deals hatte „Zuck“ höchstpersönlich über die Möglichkeiten fantasiert. Angeblich ist Facebook momentan beispielsweise im Gespräch mit Filmstudios.

Samsungs Project Moonlight und die Konkurrenz
Samsungs VR-Brille, Codename „Project Moonlight“. (Quelle: The Verge)Oculus Rift DK2Oculus Rift DK2Oculus Rift DK2
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Ein ähnliches Konzept wie Samsung verfolgt vrAse.vrAseGoogle CardboardGoogle Cardboard
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Steckdose für unterwegs:
ChargeAll ist der Reserveakku für wirklich alles

Schön und gut, wenn es Reserveakkus mit immer mehr Kapazität für Smartphones und Tablets gibt. Aber der Laptop-Akku wird auch irgendwann leer. Und was ist, wenn man unterwegs mal einen Stecker für eine Lampe braucht? Für all das will ChargeAll die Lösung parat haben.

ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.

ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.

Ihr seid mal wieder in der Pampa verschollen und könntet gerade so richtig gut eine Steckdose gebrauchen? Tja, sieht schlecht aus, denn das nächste Kraftwerk ist tausende Kilometer entfernt. Gut dran also, wer seine Steckdose gleich mitgebracht hat.

Und das soll jetzt möglich sein dank ChargeAll. Der Reserveakku bietet nicht nur wahlweise eine Kapazität von 12.000 oder 18.000 mAh, sondern verfügt neben USB-Buchsen auch über eine Steckdose für handelsübliche Netzstecker. Daran lässt sich etwa eine Schreibtischlampe oder ein Glätteisen anschließen.

ChargeAll ist das Ladegerät für wirklich alles
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