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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Juli 2014

Das meistgeklickte Gadget im vergangenen Monat ist überhaupt keines. Und auch sonst finden sich viele Kuriositäten in unseren Monats-Top-10 für den Juli 2014.

Foto: kallejipp / photocase.com

Foto: kallejipp / photocase.com

Wir heißen zwar neuerdings, aber nicht ohne Grund haben wir eine Rubrik „alterdings“: Es ist schließlich interessant zu wissen, woher wir (technologisch) kommen. In diesem Monat hat es eine alterdings-Story sogar auf Platz 1 unserer Top 10 geschafft. Wolf-Dieter Roths Bericht über einen Besuch beim Kurzwellensender Wertachtal, der kurz vor dem Abriss steht.

Darüber hinaus finden sich etliche kuriose Fundstücke, sowie Crowdfunding-Projekte und auch ganz praktische Gadgets in unserer Hitliste des Monats. Hier nun die zehn meistabgerufenen Beiträge im Juli 2014 auf neuerdings.com:

Die Top 10 der Leser im Juli 2014
Kurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Bild: W.D.Roth)Coolest Cooler06e7afcb0b2283bcffb877cd8ce48adc_large9f472dcef77caaaf87a2398c93da2f3a_large
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JiboCube
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Lux iPhone 6:
Das iPhone 6 vorbestellen – zumindest in seiner Luxus-Variante

Während Apple noch immer Geheimniskrämerei um sein nächstes iPhone betreibt, sind die Zubehörhersteller deutlich offener. Die Veredlungsmanufaktur Brikk preist bereits offiziell „sein“ iPhone 6 an, inklusive vermeintlicher Fakten zu Größe und Speicher.

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Wie wird das nächste iPhone aussehen? Wird es wirklich iPhone 6 heißen? Welche Maße hat es? Wie viel Speicher bietet es? Und wann kommt das heiß ersehnte Smartphone auf den Markt? Lauter Fragen, die derzeit niemand wirklich beantworten kann. Zum kommenden iPhone-Modell – wir nennen es mal iPhone 6 – gibt es fast so viele Gerüchte wie Sand am Meer. Aber definitive, klare Aussagen sind Mangelware.

Dass bald ein neues iPhone kommt, darüber sind sich alle einig. Und dass es wieder einmal für einen Mega-Hype und gewaltige Umsätze sorgen wird, das scheint so sicher wie das Amen in der Kirche. Deswegen bereiten sich gerade die Zubehörhersteller mit Hochdruck auf den Release des nächsten Apple-Smartphones vor. Dabei kommt es gerne mal zu Kuriositäten wie beispielsweise beim Luxus-Anbieter Brikk.

Brikk iPhone 6
Auf der Homepage von Brikk kann das veredelte iPhone 6 bereits bestellt werden.Drei verschiedene Gold-Töne sind verfügbar. Plus eine Platin-Version.Bei den Größenangaben scheint sich Brikk ganz sicher zu sein.
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“Sollten alle In-Ear-Buds haben”:
Clevere Lösung gegen Kabelsalat in Kopfhörern für Amazons Fire Phone

Amazons erstes eigenes Smartphone erhält von den Kritikern eine mittelmäßige Bewertung, und mit den Kopfhörern des Fire Phones sieht es nicht viel besser aus. Doch ein cleveres Detail der Kopfhörer lässt aufhorchen: Die Ear Buds sind magnetisch und sollen so den üblichen Kabelsalat vermeiden.

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Manchmal sind es nur kleine Details, die ein Alltagsproblem (na gut, ein „First World Problem“) lösen können: den Kabelsalat, wenn man In-Ear-Kopfhörer aus der Tasche zieht und wieder entwirren muss. Man kann sich mit cleveren Aufwickeltechniken oder einer Art Halsband behelfen. Doch richtig praktisch ist beides nicht.

Der Standard-Kopfhörer, den Amazon seinem neuen Fire Phone beilegt, löst dieses Problem auf charmante Art und Weise: Die beiden Ohrstöpsel sind magnetisch und halten in der Tasche stets zusammen. Ein Kabelwirrwarr wird damit deutlich unwahrscheinlicher.

Amazon Fire Phone Kopfhörer mit magnetischer Arretierung
51gmY1SjsrL._AA1500_Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon51Zs0Y+nydL._AA1500_So war es früher: Kabelsalat.
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Alterdings:
Fotos und Videos vom Kurzwellensender Wertachtal, kurz vor dem Abriss

Die „Deutsche Welle“ strahlte einst in die ganze Welt – als Programm für Urlauber, aber auch als Darstellung Deutschlands und Informationsquelle für die Hörer besonders im Ostblock. Die Kurzwellensendestelle Wertachtal bei Ettringen im Ostallgäu war hierfür gebaut worden. Nun wird sie abgerissen. neuerdings.com konnte an einer letzten Führung teilnehmen.

Kurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Alle Bilder: W.D.Roth)

Wie die Erdfunkstelle Raisting war die Kurzwellensendeanlage im Wertachtal ein Pflichtprogramm für jeden Funkinteressierten; wir besichtigten sie unter anderem im Nachrichtentechnik-Studium mit unserem Prof. Dr. Janssen, auch Funkamateur. Die Erklärungen zur Sende- und Antennenanlage, die über die Mikrofonanlage im Bus liefen, gingen allerdings im Antennennahfeld im Programm der Deutschen Welle unter, das plötzlich so stark in die Anlage einstrahlte, dass es alles andere „überbügelte“.

Die Sendeanlage war zur Olympiade 1972 errichtetet worden, ehemals größte Kurzwellen-Sende-Anlage Europas und nach Radio Moskau und der Stimme Amerikas drittgrößte weltweit. 67 Antennen mit bis zu 17 dB Gewinn und 16 Kurzwellen-Sender mit je bis zu 500 kW Output strahlten deutsche und fremdsprachige Sendungen in alle Welt ab. Die effektiven Sendeleistungen (EIRP) erreichten bis zu 40 Megawatt. Alle Antennen konnten beliebig auf die Sender geschaltet werden, um so eine Richtwirkung in das gewünschte Land/auf den zu versorgenden Kontinent zu erreichen. Auch am anderen Ende der Welt konnte man mit einem kleinen Radio die Deutsche Welle empfangen. Auch dort, wo es kein Handynetz gab.

Kurzwellensendeanlage Wertachtal (Bilder: W.D.Roth)
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Kurzwellensender Wertachtal letzte Führung
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AirType:
Schreiben wie auf einer Tastatur, nur ohne Tastatur

Das Schreiben auf einer physischen Tastatur ist nach wie vor das schnellste, eignet sich aber nicht für jedes heute webfähige Gerät. Also weg mit der Tastatur, dachten sich die Gründer eines Startups namens AirType. Dank der Technik der Texaner geht das Tippen auf einer Tastatur auch ohne Tastatur.

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die Idee des Startups aus Austin, Texas, klingt fast zu schön um wahr zu sein: Wenn wir eh möglichst mobil und leicht unterwegs sein wollen, dann stört eine Tastatur ja nur. Weil das Tastatur-Tippen aber trotzdem das effektivste ist, wird die Bewegung beibehalten, nur ohne Tastatur.

Der Gewinn wäre natürlich erheblich: Dann wäre wirklich kein Laptop mehr von Nöten. Ein stark ausgerüstetes Tablet mit Kickstand, wie zum Beispiel das Surface Pro 3, wäre genug, auch zum Arbeiten. Erreichen will AirType dies mit leichten Manschetten, die an beide Hände geschnallt werden.

AirType, Tippen ohne Tastatur
AirType1AirType2AirType3Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType
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Nach Microsofts Quadcore-Vorstoß:
17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

Microsoft hat das preiswerteste Einsteiger-Windows Phone im Preis halbiert und ihm einen Quadcore spendiert. Nun geht der Preiskampf bereits ab 99 Euro los. Was hat die Konkurrenz dem derzeit entgegen zu setzen? Eine Übersicht.

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Das Lumia 530 ist nicht das erste Smartphone, das für weniger als 100 Euro über die Ladentheke geht, aber es dürfte das erste Quadcore-Telefon sein, das schon von Beginn an 99 Euro kostet. Das Vorgängermodell Lumia 520 war UVP noch für 199 Euro zu haben gewesen, hatte aber nur einen Dualcore vorzuweisen. Microsoft hat also die Preisschraube kräftig nach unten gedreht bei einem Telefon, das sich sehen lassen kann. Was hat der Rest der Welt dem derzeit entgegen zu setzen?

Der Marktvergleich zeigt, dass Microsoft in dieser Preiskategorie nicht alleine ist. Doch wer für weniger als 100 Euro zuschlägt, muss nach wie vor einige Schwächen in Kauf nehmen. Unsere Bedingung, um in diese Übersicht aufgenommen zu werden: Mindestens ein Dualcore-Prozessor mit 1,0 GHz sollte drin sein. Das schränkte die Auswahl bereits deutlich ein, doch es gibt einige freudige Überraschungen.

Smartphones unter 100 Euro
Acer Liquid Z4Acer_Liquid_Z4_2Acer_Liquid_Z4Alcatel_OneTouch_Pop_C3_2
OneTouch Pop C3: Alcatel mag's bunt.Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: HerstellerHuawei_Ascend_Y330Huawei bietet gleich mehrere Modelle in der Einstiegsklasse.
LG Optimus L7 IILG_Optimus_L7_IIMobistel_CynusE1_2Mobistel Cynus E1
Sony_Xperia_E1_2Sony Xperia E1xperia-m-gallery-03-1240x840-ae1ce9b59abfb1ffc49499b08f8d9c85xperia-m-hero-black-1240x840-c00bb3e67dd5d5753cbf42350e87fa52
THVtaWEtNTMwLUdyb3VwTVd0cWFI-1000x1000Mischt die Karten neu: Das Lumia 530 ist das erste Quadcore-Smartphone unter 100 Euro.THVtaWEtNTMwLVNpbmdsZU1XdHFh-1000x1000Wiko_Cink_Slim
Kleiner Hingucker: Wiko Cink SlimWarum so traurig? Das chinesische Modell Cubot P9 braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.In DACH leider bisher noch nicht erschienen: Das 99-Euro-Wunder Asus ZenFone 4Nur noch knapp über 100 Euro: Auch namhafte Hersteller wie Motorola (hier das Moto E) entdecken die Einstiegsklasse.
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goTenna:
Verschlüsselte Nachrichten auch ohne Netz senden und empfangen

goTenna ist ein Unternehmen, das handliche kleine Langwellen-Sender und -Empfänger herstellt. Diese verbinden sich via Bluetooth Low Energy mit Android- oder iOS-Smartphones und ermöglichen den Versand und das Empfangen von Nachrichten auch ohne Mobilfunknetz oder WLAN.

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goTenna (Quelle: pd goTenna)

goTenna richtet sich an alle, die immer und unter allen Umständen erreichbar sein wollen oder müssen. Beim Wandern in Gegenden ohne Netzabdeckung ebenso wie bei Massenveranstaltungen, bei denen gerne mal die Mobilfunknetze zusammenbrechen. Alles kein Problem, wenn man goTenna im Gepäck hat – so das Versprechen.

goTenna ist ein kleiner, stabförmiger Langwellen-Sender und -Empfänger, der es ermöglicht, Textnachrichten und Positionsdaten zu verschicken. Dazu koppelt man goTenna über Bluetooth Low Energy (BLE) mit seinem Android-Smartphone oder iOS-Gerät. Die Nachricht geht vom Smartphone über Bluetooth zur goTenna, wird dann über Langwelle bis zu 80 km weit gesendet, von der anderen goTenna empfangen und ebenfalls via BLE auf dem Empfänger-Smartphone angezeigt.

Das folgende Video stellt goTenna vor.

goTenna
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Hilfe für Millionen Diabetiker könnte teuer werden:
Schweizer Pharmariese Novartis stellt Googles schlaue Kontaktlinse her

Der Basler Pharmariese Novartis hat bekannt gegeben, dass er Googles smarte Kontaktlinse bauen wird. Diese soll Diabetikern die Last abnehmen, ständig den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Doch Novartis hat sich den Ruf eingehandelt, ein Preistreiber zu sein.

Googles smarte Kontaktlinse - bald hergestellt von Novartis. Alle Bilder: Google

Googles smarte Kontaktlinse - bald hergestellt von Novartis. Alle Bilder: Google

Im Januar haben wir an dieser Stelle – noch unter dem Eindruck von Googles Datensammelwut – die vernetzte Kontaktlinse für Diabetiker vorgestellt. Die soll sekündlich den Blutzuckerspiegel über die Tränenflüssigkeit messen und diesen dank einer kleinen Antenne an einen Glukosemonitor oder ein Smart Device, zum Beispiel ein Mobiltelefon, übermitteln.

Nun hat sich der Bau dieser Linse ein wenig konkretisiert: Finalisiert werden soll sie in der Schweiz vom Basler Medizintechnik- und Pharmariesen Novartis. Dass es ausgerechnet der wird, dürfte nicht jedem gefallen.

Novartis baut Googles Diabetiker-Kontaktlinse
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Kahlschlag:
Microsoft streicht 18.000 Stellen, stellt Nokia X und Asha ein

Microsoft macht Kleinholz aus dem, was einst Nokia war, und beendet dabei das Experiment Nokia X sowie auch die Feature-Phone-Plattform Asha. Künftig will sich der Konzern nur noch auf Windows Phone konzentrieren.

Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/Nokia

Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/Nokia

Die Meldung an sich kommt nicht überraschend, wohl aber der Zeitpunkt: Mitten im Sommer, kurz nach einschwörenden Worten des neuen Chefs Satya Nadella und vor dem Start des geplanten X2 hat Microsoft die Kürzung von 18.000 Stellen verkündet, davon 12.500 beim übernommenen finnischen Mobilfunk-Urgestein Nokia.

Damit beendet der IT-Riese auch alle Experimente abseits des Kerngeschäfts. Nokias Ausflug in die Androidwelt mit dem Nokia X und dem X2 sollen ebenso enden wie die Lowcost-Plattform S40, die Asha-Telefone vor allem in Entwicklungsländer gebracht hat.

Auf Wiedersehen, Asha und Nokia X
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Nokia X: Ende eines kurzen Experiments. Alle Bilder: Microsoft/NokiaNokia_XL_liegendNokia_XL4Nokia_X1
Bunt und mit einzelnen Smartphone-Apps ausgestattet: Nokia Asha700-nokia_asha_230_dual_sim_red_front_motion_lock700-nokia_asha_230_dual_sim_red-front_lock_screen700-nokia_asha_230_dual_sim_yellow_front_fastlane
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Ritot:
Smartwatch projiziert Uhrzeit und Tweets auf euren Handrücken

Es war klar, dass der aktuelle Smartwatch-Trend sich mit Displays nicht zufrieden geben würde. Ritot geht einen Schritt weiter und projiziert alle wichtigen Informationen auf eure Hand: Uhrzeit, Statusupdates, eingehende Anrufe. Wir werden uns in wenigen Jahren dafür schämen.

Schöner Lächeln dank einer Smartwatch mit Uhrzeit-Projektor. Alle Bilder: Ritot

Schöner Lächeln dank einer Smartwatch mit Uhrzeit-Projektor. Alle Bilder: Ritot

Die deutsche Nationalmannschaft ist ja „neulich“ nach 24 Jahren wieder Weltmeister geworden, und die Medien machen sich deswegen einen Spaß daraus, uns daran zu erinnern, wie die Welt beim Titelgewinn 1990 ausgesehen hat. Wisst ihr noch, damals? Diese geschmacklosen Frisuren, hässlichen Leggins, kastenförmigen Computer, schreibmaschinengroßen Handys, David Hasselhoff?

Was das alles mit einer Smartwatch zu tun hat, die statt eines Displays einen Projektor verwendet? Dass wir uns, meiner Prognose nach, irgendwann dafür schämen werden, so etwas hergestellt zu haben. Und zwar nicht erst in 24 Jahren.

Ritot: Armband mit Projektor
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Photo5Schöner Lächeln dank einer Smartwatch mit Uhrzeit-Projektor. Alle Bilder: RitotPhoto9Photo10
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