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Mota:
Sorry Freunde, aber an diesem Smart Ring dürftet ihr kaum eure Freude haben

Auf Indiegogo können Social-Media-Junkies derzeit einen Smart Ring fördern, der Benachrichtigungen per LED und auf einem kleinen Display anzeigt. Klingt pfiffig, allerdings bleiben große Zweifel, ob sich das attraktiv umsetzen lässt.

Smart Ring: Kann die Akkulaufzeit bei einem derart kleinen Gadget ausreichen? Alle Bilder: Mota

Smart Ring: Kann die Akkulaufzeit bei einem derart kleinen Gadget ausreichen? Alle Bilder: Mota

Eigentlich eine schöne Kampagne: Ein Team aus Sunnyvale in Kalifornien hat den Smart Ring Mota vorgestellt. Der soll sich – klaro – einfach um den Ring- oder Mittelfinger tragen lassen und über einen LED-Touchscreen ebenso wie eine kleine Benachrichtigungs-LED verfügen.

Darauf zeigt das kleine Wunderding dann Nachrichten aus sozialen Netzwerken ebenso an, wie es über eingehende Telefonate oder Mails informiert. Die Idee des jungen Teams: Wer gerne auf dem laufenden bleiben möchte, muss dafür nicht immer sein Smartphone zücken, gerade wenn er im echten Leben mit Freunden unterwegs ist. Eine praktische Alternative zur Smart Watch also? Man darf gespannt sein, sehr gespannt.

Mota Smart Ring
20140903114157-mobile-companionMota-Werbebotschaft20140903115559-stay-in-touch_copy20140903120056-upgradeable
20140905185759-battring20140908090141-accessible_anywhere_copySmart Ring: Kann die Akkulaufzeit bei einem derart kleinen Gadget ausreichen? Alle Bilder: Motawelfilxheutuxga3kqrj
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Alterdings in Österreich:
Die Funkhäuser des ORF

Der deutsche Rundfunk startete 1923 im Vox-Haus eher in einem Wohnzimmer. In Wien plante man kurz darauf weit größer, baute ein akustisch optimiertes Rundfunk-Gebäude, doch dann kam der Krieg dazwischen. Heute will der österreichische Rundfunk das denkmalgeschützte Funkhaus aufgeben. Wir waren zu einer Führung vor Ort.

Zu Besuch beim ORF. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Zu Besuch beim ORF. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Der Österreichische Rundfunk bietet unter dem schönen deutschen Begriff “Backstage” bereits sehr sehenswerte Führungen durch seine Studios. ORF-Mitarbeiter Wolf Harranth bot “FM Kompakt“, einer Gruppe Funk- und Radiobegeisterter, jedoch eine technische Spezialführung durch die Sender und Studios. Sehenswert für jeden, der schon mal ORF gehört hat, aber auch Radio Stephansdom war sehenswert

Rundfunksender in Österreich (Bilder: W.D.Roth)
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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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Alcatel OneTouch Idol 2 mini S im Test:
Langer Name, kleiner Preis, gutes Smartphone

Das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S offenbarte bei uns im Test, dass die Einstiegsklasse mittlerweile alles bietet, was ein Smartphone-Fan braucht. Er muss dabei nur auf einige Spielereien verzichten – und mit einem etwas altbackenen Design Vorlieb nehmen.

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Was muss man heute für ein Top-Smartphone auf den Tresen legen? 400 Euro, 500 oder gar 600? Die meisten Topgeräte in der höchsten Preisklasse haben immer noch etwas mehr zu bieten, doch rechtfertigt das einen Preis um mehrere hundert Euro über der Einstiegklasse?

Nicht, wenn man auf Spielereien keinen Wert legt und nur ein solides Telefon will. Ein solches ist das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S, das eigentlich alles bietet, was man von einem guten Smartphone erwartet und dabei kaum mehr als 200 Euro kostet. “Solide” heißt in diesem Falle allerdings auch: kleine Schwächen hier und da und eine recht langweilige Oberfläche.

Alcatel OneTouch Idol 2 mini S
Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.comSONY DSCSONY DSCqHD tut's auch: Das Display des OneTouch macht Spaß.
SONY DSCHandlich und griffigSONY DSCSONY DSC
SONY DSCDesign erinnert an das HTC One M7.SONY DSCidol-2-mini-s-01
IMG_20140908_194540IMG_20140908_194922_1Beispielbild: Nicht gerade ein Farbwunder.IMG_20140908_195034_1
IMG_20140908_195045_1Nah dran, dann aber doch leicht verwackelt: Der Makro-Modus erfordert eine sehr ruhige Hand.IMG_20140908_195121Nicht gerade eine Augenweide: Die Standard-Oberfläche links. Die omnipräsenten Bedienungshilfen nerven ein wenig.
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Apple Watch:
Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

Mit einem unüberhörbaren Paukenschlag ist Apple in den Smartwatch-Markt eingestiegen. Viele trauen der Firma zu, aus einem Spielzeug für Geeks ein Fashion-Statement für die Masse zu machen. Das kann ihnen gelingen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wenn sich neue Apple-Produkte anbahnen, entsteht der Hype normalerweise von ganz allein. Das Unternehmen hat eben viele Fans und viele Feinde. Und ob man Apple nun mag oder nicht: Sie zeigen oftmals, wo es langgeht – und das obwohl sie vielfach erst später dazukommen. Das war bei MP3-Playern so, bei Smartphones und bei Tablets. Und nun also Smartwatches?

Apple hatte diesmal den Hype selbst angefeuert wie noch nie zuvor. Sie leiteten ihre US-Homepage beispielsweise auf einen Countdown um, der die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Event anzeigte. Und sie kehrten an einen für Apple geschichtsträchtigen Ort zurück: Im Flint Center for the Performing Arts hatte Steve Jobs einst persönlich den ersten Mac vorgeführt – damals waren sie die Aufmüpfigen und Revoluzzer. Viele Jahre später zeigte der zurückgekehrte Steve Jobs an gleicher Stelle den so wichtigen iMac. Apple stand da kurz vor der Pleite.

Und nun also die schlichtweg „Apple Watch“ genannte Uhr. Diesmal geht es dem Unternehmen glänzend, es verdient sagenhaft viel Geld und hat eine erhebliche Menge Barvermögen angehäuft. Entsprechend schöpft es bei der ersten neuen Produktkategorie seit dem iPad 2010 aus dem Vollen. Denn eines ist klar: Apple muss rennen, um nicht von der Konkurrenz überrannt zu werden.

Präsentation der Apple Watch
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Apples schärfte Konkurrenten sind nicht andere Smartwatches, sondern die hohe Auswahl an prestigeträchtigen, klassischen Armbanduhren.Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.Apple klopfte sich für die Benutzeroberfläche und Bedienung ordentlich selbst auf die Schulter. Wie gelungen die ist, muss man abwarten.apple-watch-08
apple-watch-09apple-watch-10apple-watch-11Eine eher kuriose Idee: Man kann sich kleine Zeichnungen schicken – oder auch den eigenen Herzschlag.
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apple-watch-17apple-watch-18apple-watch-19apple-watch-20
Was hier nach Gold aussieht, ist tatsächlich 18 Karat Gold.apple-watch-22Das Aufladen ist elegant gelöst, aber die Batterielaufzeit bislang ein Geheimnis – kein gutes Zeichen.Apple kaschiert geschickt, das sie im Grunde nur ein Modell anbieten – in zig Variationen.
Familienfoto mit „Beats by Dr Dre“ links und Apple Watch rechts. Für die Uhr wird sich Apple beim Marketing einiges von den Kopfhörern abschauen.
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IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
Sony Xperia Z3 Tablet Compactxperia-z3-tablet-compact-02xperia-z3-tablet-compact-03xperia-z3-tablet-compact-04
xperia-z3-tablet-compact-05xperia-z3-tablet-compact-06Xperia Z3 Tablet Compact_white_left_hiresXperia Z3 Tablet Compact_white_right_hires
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CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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Moto X2, G2, 360 und Hint:
Motorolas neue Produktserie mit Hinguckern, aber auch Schwächen

Motorola hat im Zuge der IFA in Berlin neue Versionen der Smartphones Moto G und Moto X vorgestellt. Auch der Moto Maker zur Personalisierung des Moto X kommt nach Deutschland. Darüber hinaus hieß es: Bühne frei für die sehnsüchtig erwartete Smartwatch Moto 360 und das interessante Headset Moto Hint.

Motorola Moto G2

Motorola Moto G2

Motorola war mehrere Jahre lang kaum noch auf dem Radar von Mobilfunkfreunden aufgetaucht. Mittlerweile bauen die Amerikaner wieder attraktive Telefone. Im vergangenen Jahr überraschte uns besonders das Moto G, das mit tollen Leistungen für weniger als 200 Euro die Einstiegsklasse aufmischte.

Heute gibt es eine neue, laut Motorola verbesserte Version: das Moto G2. Zusätzlich stellte der Anbieter das Moto X2, die Smartwatch Moto 360 und das erstaunlich attraktive Bluetooth-Headset Moto Hint vor.

Motorola Moto G2, X2, 360 und Hint
Moto 360 Dock FrontMoto 360 Dock SideMoto 360 Dynamic BlackMoto 360 Dynamic Gray
Moto 360 Front BlackMoto 360 Front GrayMoto 360 Front Tilt BlackMoto 360 Front Tilt Gray
Moto 360 in CafeMoto 360 Side View BlackMoto 360 Side View GrayMoto G Back Dynamic
Moto G FrontMoto G SideMotorola Moto G2Moto G2
Moto X2
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IFA 2014:
Samsung Galaxy Note 4 im Hands-on-Video

Auf der IFA 2014 in Berlin hatten wir Gelegenheit, Samsungs neuestes Phablet Galaxy Note 4 in die Hand zu nehmen. In einem Video geben wir euch einige Eindrücke davon.

Samsung Galaxy Note 4

Samsung Galaxy Note 4

Das Galaxy Note 4 mag nicht so spektakulär sein wie das Note Edge mit seinem um die Ecke gehenden Display. Dafür muss man beim „klassischen“ Galaxy Note aber auch nicht rätseln, was sich die Ingenieure dabei gedacht haben: Es ist schlichtweg ein Phablet mit Stift. Samsung hat es gegenüber dem Vorgänger an diversen Stellen verbessert und die technischen Daten lesen sich beeindruckend. Johannes Knapp ist für uns mit Videokamera vor Ort und hat euch mal ein paar Eindrücke mitgebracht:

Samsung Galaxy Note 4
Das offizielle Pressefoto zeigt die verfügbaren Farben.003_detail007_detail009_detail
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025_detail039_detail040_detail041_detail
043_detail045_detail046_detail047_detail
049_detail052_detail056_detailSamsung Galaxy Note 4
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Smartwatches mit Android Wear:
Was die Uhrzeit-Androiden können

Zur Elektronikmesse IFA 2014 in Berlin stellen etliche weitere Hersteller ihre Smartwatches mit Googles Android Wear vor. Ein guter Zeitpunkt, sich die Sinnfrage bei diesen schlauen Armbanduhren zu stellen. Ist ihre Zeit gekommen? Und falls ja: Warum sollte mich das überhaupt interessieren?

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Wenn von Smartwatches die Rede ist, geht es im Prinzip um den Urenkel der Taschenrechner-Armbanduhr: Wir haben etwas am Handgelenk, das auch die Uhrzeit anzeigen kann – so wie man mit einem Smartphone eben auch telefonieren kann. Hauptmerkmal einer Smartwatch: Was die Uhr kann, lässt sich per Apps erweitern. Wie man sie nutzt, legt man also selbst fest.

Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Stoßrichtungen: Erstens Smartwatches als Zubehör zu einem Smartphone oder Tablet. Sie sind als zweiter Bildschirm des Hauptgeräts gedacht, den man am Handgelenk trägt. Zweitens gibt es Smartwatches wie beispielsweise die gerade vorgestellt Gear S von Samsung, die ein kleines Smartphone sind. Ich würde sie am ehesten als Zweithandy ansehen – eben für alle Situationen, in denen man zwar erreichbar sein möchte, aber nicht zwingend sein komplettes Hauptgerät braucht. Beispiele: Man ertüchtigt sich beim Sport oder ist am Samstag Abend auf der Suche nach dem Sinn des Lebens auf den Tanzflächen der Stadt.

Bislang gab es für Smartwatches aber kein einheitliches System, auf das alle interessierten Hersteller setzen konnten. Das hat sich mit Googles Android Wear nun geändert.

Smartwatches mit Android Wear
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Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360Samsung Gear Live
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LG G Watch RSony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3
Sony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3Asus ZenWatchAsus ZenWatch
Asus ZenWatch
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