1818 Artikel in der Kategorie Kommunikation auf neuerdings.com.

SpareOne:
Simples Reservehandy für den Notfall

SpareOne ist ein Handy vom Hersteller der “Energizer”-Batterien, das weniger für den Alltag gedacht ist als vielmehr als Reservehandy für den Notfall. Denn es funktioniert selbst dann noch, wenn man es ein paar Jahre unbenutzt im Handschuhfach liegen lässt.

XPAL SpareOne Notfallhandy {pd futuretrends;http://www.flickr.com/photos/65481079@N03/sets/72157629876330650/}
XPAL SpareOne Notfallhandy (Quelle: pd futuretrends)
SpareOne ähnelt auf den ersten Blick mit seinen minimalen Grundfunktionen John’s Phone, das wir hier auch schon vorgestellt haben. Aber SpareOne ist nicht für den täglichen Einsatz als Hipster-Handy gedacht, sondern als Notfallhandy, das auch wirklich funktioniert, wenn man es braucht.

Deshalb besitzt das SpareOne keinen proprietären Akku als Energiequelle, der nach kurzer Liegezeit leer ist, sondern eine normale AA-Batterie. Mitgeliefert wird eine “Energizer Ultimate Lithium” AA-Batterie, die auch nach einer Liegezeit von bis zu 15 Jahren noch genug Energie liefern soll, um das SpareOne in Betrieb zu nehmen. Der folgende Clip stellt SpareOne kurz vor.

SpareOne
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Kickstarter-Projekt cookoo:
SmartWatch ohne Akkuprobleme

Kickstarter hat erneut ein Gadget für echte Geeks in seinen Top-Projekten: “Die erste Uhr, die sich mit deinem Samrtphone verbindet und die man nicht aufladen muss”, wirbt die cookoo SmartWatch auf Kickstarter um Unterstützung.

Nach dem Überraschungs-Erfolg der Pebble-Uhr auf Kickstarter, ist schon die nächste SmartWatch auf dem Weg zu unseren Handgelenken, um die digitale Welt ein kleines Stückchen einfacher zu machen. Das Kickstarter-Projekt cookoo SmartWatch verfolgt hier aber einen reduzierteren Ansatz: Anstatt zahlreiche Informationen auf einem wahrscheinlich doch zu kleinen Display anzuzeigen, soll cookoo einfach nur unauffällig auf neu eingegangene Informationen hinweisen.

Das Besondere an der cookoo, die ein wenig den wohlbekannten swatch-Uhren gleicht, soll vor allem die Batterielaufzeit sein: Mit einer einzelnen CR2032-Lithiumzelle soll cookoo etwa ein Jahr durchhalten. Gegenüber anderen SmartWatches ist das ein deutliches Alleinstellungsmerkmal.

Kickstarter-Projekt cookoo
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HTC One XL im Kurztest:
One X mit LTE-Speed

Das HTC One XL erweitert die One-Familie um ein LTE-Modell. Da es im Prinzip die gleichen Daten wie das One X bietet, könnte man von einer Evolution nach nur wenigen Wochen sprechen.

Kreischende Kinder, der Duft von Grillwurst und Pommes, riesige Stahlbauten und merkwürdige Comicfiguren in Plüschanzügen – keine Frage, ich befinde mich in einem Freizeitpark. Um genau zu sein im Europapark Rust, der Kulisse für die Neuvorstellung des HTC One XL ist. Das HTC One XL ist nicht nur e-”X”-tra-größer als viele andere, es hat auch “L”-TE, deshalb wohl die Bezeichnung “XL”. Es stellt den schnellsten Vertreter der One-Serie dar – aber nicht im Sinne der Ausstattung, denn da kann das One X mit Quad-Core sicherlich mehr CPU-Power bieten. Doch was die Verbindungsgeschwindigkeit betrifft, ist das One XL dem HTC Velocity ebenbürtig: LTE ist eingebaut und damit das Mobilfunknetz der nächsten Generation. Was es sonst noch zu sehen gibt, werden wir in diesem Kurztest kennenlernen.

HTC One XL
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Jabra Clipper Bluetooth-Headset im Test:
Fruchtige Farben für Freizeit

Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.

Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!

Design

GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.

Jabra Clipper
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Nokia 808 PureView:
Jede Kompaktknipse wäre neidisch

Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.

Design im Detail

Im Prinzip haben wir bereits genug zum Nokia gesagt, weshalb ich euch auf meinen ersten Bericht zum Nokia 808 verweisen möchte. Noch immer stört die Wölbung am Rückenteil die schöne Linie und noch immer ist das Nokia ein riesiges Telefon, obwohl man im Vergleich zum HTC One X (4,7 Zoll versus 4 Zoll) natürlich von einem kleinen und schnuckeligen Gerät ausgehen könnte. Doch leider ist das PureView enorm dick: 13,9 mm Damit gewinnt es keinen Blumentopf, wohl aber den Preis der TIPA für eine herausragende Smartphone-Kamera im Bereich “Best Innovation Imaging”. Der wechselbare Akku ist ein erfreuliches Detail, das man nur noch selten antrifft und selbst über den microSD-Kartenslot könnte man sich fast schon freuen – erinnert man sich an die Spitzenreiter HTC One S oder das iPhone 4S, bzw. das Lumia 900, die ganz ohne Erweiterung auskommen müssen. Der Single-Core-Prozessor mit 1,3 GHz gibt Symbian die nötige Geschwindigkeit an die Hand, wodurch man sich nun nicht mehr vor der Konkurrenz verstecken muss.

Nokia 808 PureView
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Entertainment des Audi A3 im Test:
Vier Räder und jede Menge Technik

Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.

Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen – das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für “Car of the Year” weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen “Audi connect” hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen.

Audi A3
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HTC Desire C:
Billig, aber voll ausgestattet

Trotz eines geringen Preises schafft es HTC seinem Desire C das neueste Android 4.0 aufzudrücken und dabei alles in das Gerät zu stopfen, was technisch möglich ist. Nur der Prozessor mit lediglich 600 MHz macht etwas Kopfschmerzen…

Der Sommer wird im Zeitungsjargon “saure Gurkenzeit” genannt – wenig Neues, alle im Urlaub. HTC passt sich da an und serviert dem Kunden ebenfalls eine “saure Gurke”: Das HTC Desire C mit 600 MHz ist alles andere als eine Rakete, düst der Konkurrenz mit Android 4.0 jedoch trotzdem davon.

Ein wenig geschockt bin ich, denn obwohl die Gigahertz-Taktzahl nichts über eine flüssige Bedienung aussagt (bestes Beispiel ist hier das HTC One X mit Quadcore und Rucklern), klingen 600 MHz für Android 4.0 doch enorm langsam. Andererseits erinnern wir uns an das ChaCha oder das Salsa, die nicht höher getaktet sind und das betagte Android 2.3 spielend gestemmt haben. HTC tut dies mit Bedacht, immerhin will man einen Preis von 220 Euro UVP erreichen.

HTC Desire C
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Jabra Clipper:
Die Farben des Frühlings mit Bluetooth

Der Jabra Clipper erfährt ein Revival mit neuen Farben passend zum Modetrend. Abgesehen davon handelt es sich um ein Stereo-Bluetooth-Headset mit Multi-Use und sechs Stunden Laufzeit.

Hach, die Blumen blühen, die Wiesen grünen und die MP3-Player tönen. Damit man endlich aus dem tristen Winterfeeling herauskommt, spendiert Jabra mit dem Bluetooth-Headset “Clipper” die passenden Farben dazu: Tangerine Tango, New Pink, Turqoise und Weiß.

Die Farbe in Kleidungsstücken, auf Ausdrucken und anderen Dingen, wird nicht in Mailand bestimmt, sondern von anderen. Auch Pantone mischt da im Farbtopf mit und stellt für den Frühling den Fashion Report Spring 2012 vor. Und was hat das mit Jabra zu tun? Damit der Clipper zum Outfit passt, sind die Farben des BT-Headsets auf die neue Farbpalette abgestimmt – daher die blumigen Farbnamen.

Jabra Clipper
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iOS-Apps Teletweet und Drafts:
Twittern für Nostalgiker und Pragmatiker

Wir starten heute ein Experiment und stellen zwei sehr gegensätzliche iOS-Apps vor. Drafts ist auf Effizienz ausgelegt und vielseitig verwendbar, Teletweet ist alles andere als praktisch, spricht aber designorientierte Nostalgiker an. Beide Apps lassen sich zum Twittern verwenden.

Natürlich gibt es die originale Twitter-App und starke Konkurrenten wie den beliebten Tweetbot (Affiliate-Link). Aber die beiden Apps Drafts und Teletweet wollen gar keine Konkurrenz zu diesen Apps sein. Sie setzen dagegen ganz andere Schwerpunkte. Dass man mit ihnen twittern kann, ist dabei nur ein Teil ihrer Funktionalität – und nicht einmal unbedingt der wichtigste.

Drafts: Zettelkasten für Entwürfe

Der Name Drafts (Affiliate-Link) deutet schon an, dass es nur zum Teil um Texte für Twitter geht. Vielmehr soll Drafts als App für alle Entwürfe dienen. Ist man zufrieden mit dem Geschriebenen, kann man es twittern, mailen, als SMS versenden oder in die Zwischenablage kopieren.

Der Wort- und Zeichenzähler sorgt dafür, dass man die 140-Zeichen-Grenze nicht sprengt, und man kann schon auf Vorrat Geistreiches anlegen. Die integrierte Suchfunktion macht Drafts zum idealen Zettelkasten und zur vielseitigen Ideensammlung, wie der folgende Clip (auf Englisch) zeigt.

iOS Apps Teletweet und Drafts
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RIM BlackBerry Curve 9320:
Im Bann der Preisspirale

Um der Konkurrenz im unteren Preissegment die Stirn zu bieten, tauscht Research in Motion (RIM) alle teuren Komponenten im BlackBerry Curve 9360 aus – und kastriert sein Multimedia-Gerät zu einer reinen Textmaschine. Was im BlackBerry Curve 9320 dann noch übrig bleibt, zeigen wir euch hier.

Nachdem RIM mit der BlackBerry 10 Dev Alpha gerade einen Ausblick auf die Zukunft der Plattform gegeben hat, hält der BlackBerry-Hersteller nicht inne. Immerhin muss die Zeit bis zum voraussichtlichen Start im Oktober (gerüchteweise schon im August) überbrückt werden. Dass man in der RIM-Zentrale in Kanada nicht in Totenstarre verfällt, merkt man an der kürzlichen Kooperation mit dem Navigationsspezialisten TomTom. Aber auch technisch gibt es etwas Neues und zwar für die Sparfüchse: einen BlackBerry für den kleinen Geldbeutel oder war’s die kleine Hosentasche?

Aus der Sicht eines 4-Zoll-Smartphone-Nutzers ist das, was hier vorgestellt wird, lächerlich klein. Doch ein BlackBerry ist nur bedingt zum Surfen im Internet geeignet, weshalb ein winziges Display den Kohl auch nicht mehr fett macht.

Ein kleines Ratespiel mit technischen Daten gefällig? Okay, hier die Hinweise: » weiterlesen

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