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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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DoorBird:
Vielseitige Smartphone W-LAN Videotürklingel

DoorBird ist eine Türklingel mit HDTV-Videokamera, die sich mit dem heimischen LAN oder WLAN verbinden lässt und Besucher an bis zu acht Smartphones oder Tablets meldet. Diese dienen dann als Gegensprechanlage.

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DoorBird ist eine smarte Türklingel mit Videokamera und WLAN-Anschluss, die ausnahmsweise mal nicht von einem us-amerikanischen Unternehmen stammt. Der Hersteller, die Bird Home Automation GmbH, besitzt zwar auch eine Niederlassung in San Francisco, hat hierzulande seinen Sitz aber in Berlin. Entwickelt und gestaltet wurde DoorBird in Deutschland.

In Minutenschnelle soll Doorbird montiert sein und den normalen Klingelknopf ersetzen. Der Hersteller betont, dass keine professionelle Hilfe oder spezielles Werkzeug erforderlich sein soll. Mit dem 10 cm x 18 cm großen DoorBird wird eine Montageplatte geliefert, außerdem ein weltweit nutzbares Netzteil (110-240V), ein Schraubenpaket sowie eine Schnellstart-Anleitung. Und der Funktionsumfang ist beträchtlich.

Smartphone W-LAN Videotürklingel
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CES 2015:
Von Bildschirmen eingekreist…

Flachbild-Fernseher? Das war einmal! Inzwischen sind die Bildschirme wieder krumm – wenn auch anders als einst mit den Röhrenfernsehern…

Ein großes Thema auf der CES 2015 in Las Vegas sind UHD-Fernseher mit der vierfachen Auflösung des heutigen HDTV. Doch die Bilder dazu muss man bislang selbst aufnehmen. Selbst eine Actioncam, welche bekanntermaßen ja eher verzerrte Fischaugenbilder liefert, soll deshalb nun in UHD-Auflösung aufnehmen, die Sony FDR-X1000V für knapp 450 €. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht wie die UHD-fähigen Sony Xperia-Z-Smartphones im 4K-Modus wegen Überhitzung nach kurzer Zeit abschaltet.

Immerhin: Panasonic präsentiert auf der CES einen Blu-Ray-Spieler, der echte UHD-Bilder liefern kann, nicht nur hochgerechnete. Wann dieser serienreif ist – und vor allem, wann auch die zugehörigen BluRays lieferbar sind – ist noch offen.

Vorbei die Träume davon, den Flatscreen an die Wand hängen zu können, er krümmt sich nun in den Raum und nimmt dort Platz weg. Gebogene Fernseher gab es schon letztes Jahr auf der CES zu sehen. Dieses Jahr kommen bei Samsung mit den Curved Soundbars 8500, 6500 und 6000 auch die passenden gebogenen Lautsprecher dazu, die man unter die Fernseher montiert, damit deren Ton nicht so flach ist wie ihr Bild.

Krumme Flachbildschirme
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Invoxia Triby:
Smartes Heimtelefon mit Freisprecheinrichtung und Post-It-Funktion

In modernen Haushalten finde das Leben häufig in der Küche statt. Gemeinsam bereitet man Gerichte zu, unterhält sich und führt nebenbei auch Telefonate. Mit Triby hat Invoxia ein smartes Heimtelefon parat, das doch mit einigen reizvollen Elementen ausgestattet ist.

Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)

Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)

Triby ist digitales Post-It, Radio und Heimtelefon in einem Gerät. Und dieses sollte sich möglichst in der Küche befinden, zum Beispiel am Kühlschrank. Dank magnetischer Rückseite, Metall-Hülle und abnehmbarem Gummirahmen ist es robust und kann bei Beschmutzung problemlos gesäubert werden.

Invoxia Triby
Integriert in den Alltag. (Foto: Invoxia)Integriert in den Alltag. (Foto: Invoxia)Unscheinbar. (Foto: Invoxia)Text und Zeichnungen werden dargestellt. (Foto: Invoxia)
Optimal am Kühlschrank. (Foto: Invoxia)Es kann auch ein Radio sein. (Foto: Invoxia)Robuste Bauweise. (Foto: Invoxia)Robuste Bauweise. (Foto: Invoxia)
Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)Seitenansicht. (Foto: Invoxia)
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Montblanc TimeWalker Urban Speed e-Strap:
Die Smartwatch im Armband

Träger hochwertige analoger Armbanduhren zählen sicher nicht zur typischen Zielgruppe von Smartwatches. Montblanc, der deutsche Hersteller hochwertiger Uhren und Schreibgeräte, bietet mit dem Montblanc e-Strap aber nun die Möglichkeit eine analoge Armbanduhr mit den Funktionen einer Smartwatch zu ergänzen.

Montblanc Urban Speed e-Strap

Montblanc Urban Speed e-Strap

Das Design des Montblanc e-Strap ist nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Ein kleines Gehäuse, recht ähnlich dem Withings Pulse und mit touch screen display, wird zum Teil des Uhrenarmbandes und versteckt sich dort, wo normalerweise die Schließe des Armbandes zu finden ist. Dieses wiederum wandert ein wenig zur Seite, was zu Beginn sicherlich ungewohnt sein dürfte und beim An- und Ablegen der Uhr vielleicht etwas irritiert. Trotzdem ist dies aber zugleich der größte Vorteil des e-Strap: man trägt wie gewohnt eine hochwertige analoge Armbanduhr und outet sich nicht gleich als technikverliebter Geek, denn der e-Strap versteckt sich unauffällig unter dem Handgelenk und tritt nur dann in Erscheinung, wenn er gerade gebraucht wird.

e-Strap:
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Connected Cycle:
Smartes Fahrradpedal als Alarmanlage und Fitness-Tracker

Das Fahrrad wird zunehmend zu einem smarten Vehikel. Einen frischen Ansatz hat das französische Unternehmen Connected Cycle auf der diesjährigen CES vorgestellt. Das Pedal für Fahrräder ist eine Fitness-Tracker und sogar eine Alarmanlage.

Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)

Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)

Das Smart-Pedal des Startups nimmt nicht – wie man womöglich meinen könnte – eine Verbindung über Bluetooth mit dem eigenen Smartphone auf. Stattdessen verfügt es über ein eigenes GPS-Modul und ein GPRS-Modem. Beim Kauf des Pedals erhält man eine zweijährige Verbindung mit der Cloud des Herstellers, danach fallen monatliche Kosten an.

Connected Cycle
Die App ist für iOS verfügbar, für Android ist sie geplant. (Foto: Connected Cycle)Stylisch und leicht zu montieren. (Foto: Connected Cycle)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Connected Cycle)Informationen werden dank Google Maps dargestellt. (Foto: Connected Cycle)
Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)Das Pedal. (Foto: Connected Cycle)
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Arctic P614 BT im Test:
Eiskalter Bluetooth-Studiokopfhörer

Von Arctic gibt es demnächst ein Bluetooth-Headset im Stil eines Heimkopfhörers. neuerdings.com konnte es vorab testen.

Arctic ist bislang vor allem als Anbieter von PC-Kühlsystemen bekannt. Diese müssen möglichst leise arbeiten – und kühl. Ein Kopfhörer soll dagegen sogar Geräusche erzeugen, wenn auch nur innerhalb der Ohrmuscheln. Ein Bluetooth-Headset enthält außerdem noch ein ebenfalls drahtloses Mikrofon. Wie gut ist Arctic der Einstieg in diesen neuen Markt gelungen?

Arctic P614 BT, Bilder: W.D.Roth
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Tonino Lamborghini 88 Tauri:
6.000 Dollar teures Smartphone für Sportwagen-Enthusiasten

Unter dem Familiennamen Lamborghini entstehen nicht nur sündteure Super-Sportwagen, sondern auch Smartphones. Ein kürzlich enthülltes Modell spaltet die Meinungen und wirft Fragen auf.

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Wer wohlhabend ist, der greift gerne zu bekannten Marken, die nach Reichtum, aber auch Sportlichkeit klingen. Das nutzen beispielsweise einige Autohersteller aus, um ihr Angebot in andere Segmente zu verlängern: Porsche-Sonnenbrillen, Mountainbikes von BMW oder Parfüms mit Ferrari-Logo. Und was seit ein paar Jahren ebenso „en vogue“ ist: Handys von Sportwagenherstellern.

Nachdem wir kürzlich das „Vertu for Bentley“ vorgestellt haben, geistert nun ein Smartphone von einer italienischen Schmiede durch die Presse: das Tonino Lamborghini 88 Tauri. Jenes richtet sich verständlicherweise auch nur an reiche Kunden. Wobei der Preis recht moderat ausfällt: Es soll „nur“ 6.000 US-Dollar (umgerechnet 4.850 Euro kosten). Das mag für den Otto-Normal-Verdiener extrem teuer klingen, ist aber in der Riege der Luxus-Handys fast schon ein Schnäppchen.

Lamborghini Smartphone
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

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