2407 Artikel in der Kategorie Kommunikation auf neuerdings.com.

“Beam me up, Scotty”:
Der Communicator ist da!

Oft wird behauptet, der “Communicator” aus Raumschiff Enterprise sei Vorbild für die heutigen Mobiltelefone gewesen. Für einige Modelle trifft dies definitiv zu. Doch nun hat “The Wand Company” das “Original” zum Leben erweckt!

Käpt’n Kirk macht eine Bewegung mit dem Armgelenk, ein messingfarbener, durchlochter Deckel fliegt auf, ein zwitscherndes Geräusch ertönt – und die Funkverbindung zur “Enterprise” steht! Meist folgt nun ein “Scotty, beam me up” – es ist mal wieder brenzlig und Kirk muss die Fliege machen. Doch mit dem coolen “Communicator” wirkt dies stets ultra lässig, auch wenn der Expeditionscrew schon Laserstrahlen und geschmolzene Steine um die Ohren fliegen.

Viele Mobiltelefonhersteller haben versucht, dieses Feeling auszunutzen, ob Mokia mit dem “Communicator 9000” oder Motorola mit den “StarTac” (statt “Star Trek”)-Handys, den ersten Handys mit Klappdeckel, die seinerzeit fast zu Statussymbolen wurden.

Startrek Communicator, Bilder: The Wand Company
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Deus Ex Aria bringt clevere Gestensteuerung für aktuelle Smartwatches

In Zukunft können wir unsere Smartwatches ohne Tasten bedienen. Einfach Finger bewegen und so Optionen wechseln oder gar das Smartphone steuern. Deus Ex Aria möchte dies ermöglichen.

Finger steuern andere Geräte. Praktisch. (Foto: Deus Ex Technology Ltd)

Finger steuern andere Geräte. Praktisch. (Foto: Deus Ex Technology Ltd)

Ein kleiner Sensor ist es, der Gestensteuerung und smarte Armbanduhren zusammenbringen will. Diesen trägt man als Clip direkt am Band der Uhr und vereinfacht die Kontrolle ungemein. So die Theorie.

Deus Ex Aria
Praktisch für den Alltag. (Foto: Deus Ex Technology)Fällt kaum auf. (Foto: Deus Ex Technology)Einsatzgebiete. (Foto: Deus Ex Technology)Finger steuern andere Geräte. Praktisch. (Foto: Deus Ex Technology Ltd)
An der Pebble. (Foto: Deus Ex Technology)
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Internet überall? Besonderheiten und was zu beachten ist

Nach Aussagen des Branchenverbands Bitkom ging 2014 etwa jeder zweite Deutsche im Alter zwischen 16 und 74 Jahren mobil ins Internet. Immer mehr Menschen rufen unterwegs ihre E-Mails ab, agieren auf sozialen Netzwerken und beziehen wichtige Informationen aus dem Netz.

Damit verbunden ist eine Reihe von Vorteilen, auch im Berufsleben. Allerdings gibt es einiges zu beachten bei mobiler Internetnutzung – angefangen bei den Kosten bis hin zu Sicherheitsaspekten. Hier haben wir einige Tipps zusammengestellt, die sowohl für Einsteiger gedacht sind als auch für diejenigen, die schon länger mit Smartphone oder Tablet das Internet nutzen und einen neuen Tarif abschließen oder den Datenverkehr sicherer gestalten möchten.

© Unsplash (CCO-Lizenz) / pixabay.com

© Unsplash (CCO-Lizenz) / pixabay.com

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Bose QC25 im Test:
Geschlossenes System plus Geräuschunterdrückung

Wenn man absolut genug von der Welt hat und endlich seine Ruhe will, ist ein geschlossener Kopfhörer die optimale Wahl. Der Bose QC25 ermöglicht diese Abschottung auch unterwegs.

High End 2015

Nach dem In-Ear-Kopfhörer QC20 mit aktiver Geräuschunterdrückung, der dank seines Tragekomforts mein Liebling für Musikgenuss unterwegs geworden ist, bringt Bose ein Modell mit ähnlicher Technik, doch die Ohren umfassenden Muscheln. So etwas hatte man bis vor ein paar Jahren nur zuhause in Gebrauch, unterwegs wäre man mit so einem Satz “Mickymausohren” zu sehr aufgefallen. Doch seitdem Kopfhörer für unterwegs auch in besonders knalligen Farben angeboten werden, zeigt mancher auch hier ungeniert, dass er den Größten hat…

Der QC25 kostet dasselbe wie der QC20: knapp 300 €. Dafür wiegt er 220 statt 42 g, ist also im Gepäck etwas schwerer und voluminöser. Statt eines Akkus wird er mit einer Microbatteriezelle betrieben, die in Alkali-Ausführung 35 Stunden halten soll. Das klingt jetzt erstmal ungünstiger, hat aber den Vorteil, dass man nicht plötzlich ohne Geräuschunterdrückung dasteht, wenn die Batterie leer ist, sondern eine andere einsetzen kann. Dies kann natürlich auch ein Akku sein.

Etwas irritierend nur die “Abschaltwarnung” bei sich leerender Batterie: Zunächst blinkt die Einschaltkontroll-LED, was eher die Umgebung des Musikhörers als jener selbst wahrnehmen wird. Wenn es ernst wird, wird dagegen nicht etwa nur die Geräuschunterdrückung abgeschaltet, sondern der Ton rhythmisch stummgeschaltet. Hört man ein Hörbuch oder einen anderern Wortbeitrag, stört dies, bis der aktive Zweig abschaltet oder man selbst den Schalter umlegt: Rein passiv ist der QC25 dann durchaus wieder zu gebrauchen, besser als der QC20, der passiv deutlich im Klang nachlässt.

Bose QC25 im Test (Bilder: W.D.Roth)
High End 2015High End 2015High End 2015High End 2015
High End 2015

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“Gedächtnis der Nation”:
Der “alte Ami” erzählt von AFN und RIAS

Gespräche mit Zeitzeugen als Videoaufnahmen sammelt das Projekt “Unsere Geschichte: Das Gedächtnis der Nation”. Dazu werden einerseits bereits bekannte “Gesichter” gefilmt, andererseits kann man auch selbst Videos einreichen.

Rik de Lisle ist ein amerikanischer Radio-DJ, dessen Karriere beim AFN begann. Dort machte er auch den Spruch “Rock’n Roll is just a state of mind” bekannt, mit dem seine Show “Old Gold Retold” endete. Später wechselte er zum RIAS und erlebte dort den Fall der Mauer.

In den Folgejahren arbeitete er als DJ bei Privatsendern und als Rundfunkberater.

Von den “Ami-Jahren”, der damals ebenso wie heute vorhandenen Diskriminierung, den unangenehmen, aber auch den lustigen Erlebnissen erzählt er nun in 18 Youtube-Videoclips. » weiterlesen

Arctic P324 BT im Test:
Leichtes Bluetooth-Headset für die Fitneß

Sporteln ohne Kabelsalat? Entsprechende Bluetooth-Headsets sollen es möglich machen. Wie läuft das in der Praxis? neuerdings.com hat es getestet.

Der PC-Kühlungshersteller Arctic macht nun ja auch in Kopfhörern. Die ersten waren noch etwas schwerer, doch mit dem P324 BT ist nun ein Sport-Headset mit nur 78 g im Angebot. Das gibt es in 6 Farben, neben schwarz und weiß auch lila, rosa, apfelgrün und jeansblau, wobei die beim Tragen nicht sichtbaren Teile des rosa Modells, die waschbaren Ohrmuschelüberzüge, weiß gehalten sind. Ansonsten sind sie alle gleich.

Das klingt schon mal positiv: Die Schaumstoff-Ohrmuschelüberzüge üblicher Walkman-Kopfhörer überstehen Joggen samt Schweißausbrüchen nicht so lange. Und abgewetzte Überzüge soll man auch als Ersatzteil nachkaufen können.

Im Gegensatz zu den ersten Arctic-Kopfhörern und vielen anderen Sport-Headsets sitzen die P324 BT zwar sicher, doch ohne Druck auf den Ohren. sie sind wirklich leicht und angenehm zu tragen. Der Funktionsumfang ist ebenfalls gut: Es kann telefoniert und Musik gehört werden, mit Steuerbarkeit von Titelauswahl und Rufannahme sowie Lautstärke in beiden Modi. Doch wie steht es mit dem Klang?

Arctic P324 BT im Test, Bilder: W.D.Roth
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Smartphones auf dem neuesten Stand – was ein gutes Gerät heute können sollte

Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und allgegenwärtigem mobilen Internet hat sich unsere Art zu kommunizieren in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Verbraucher sind in den letzten Jahren vom klassischen Handy auf ein Smartphone umgestiegen.

© helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com - http://pixabay.com/de/iphone-smartphone-schreibtisch-518101/

Smartphones – die Gewinner der mobilen Endgeräte – © helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Laut Branchenverband-BITKOM machten Smartphones im vergangenen Jahr mehr als 90 Prozent des Umsatzes am Handymarkt aus. Klassische Handys geraten immer weiter ins Hintertreffen.

Damit ändert sich auch die Nutzung. Smartphones sind eher mobile Taschen-Computer, mit denen man eben auch noch telefonieren kann. Es reicht, sich in der U-Bahn oder an der Busshaltestelle mal umzusehen: Statt in eine Zeitung oder ein Buch zu schauen, greifen viele Nutzer zum Smartphone – und lesen, spielen, chatten, rufen E-Mails ab.

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Runcible:
Smarte Taschenuhr als Alternative zum Smartphone

Was kommt nach dem Smartphone? Das Unternehmen Monohm möchte die Antwort auf diese Frage parat haben. Mit Runcible stellte man auf dem Mobile World Congress in Barcelona die sogenannte „Anti-Smartphone“ vor.

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Anti? Das mag dezent übertrieben sein, schließlich verfügt Runcible ebenfalls über moderne Elemente. Allerdings ist ein Unterschied zum Mobiltelefon sofort ersichtlich, orientieren sich die Schöpfer doch an der guten, alten Taschenuhr.

Runcible
Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)Zu schade, um sie in den Erdboden zu stecken. (Foto: Monohm)Ungewöhnlich und nicht auf Schnellebigkeit ausgelegt. (Foto: Monohm)Minimalistisch. (Foto: Monohm)
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Mophie Juice Pack:
Diese Hülle gibt dem Samsung Galaxy S6 zusätzliche Akkupower

Beim neuen Samsung Galaxy S6 und S6 Edge wurde der austauschbare Akku gestrichen, was Samsung viel negative Presse einbrachte. Der Zubehör-Hersteller Mophie wittert hier nun goldene Zeiten, denn er hat eine spezielle Hülle mit integrierter Batterie angekündigt.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Der Mobile World Congress 15 ist vorüber. Auf der Messe wurden zahlreiche Neuheiten präsentiert. Das Smartphone, das wohl für den meisten Wirbel sorgte, ist das Samsung Galaxy S6 bzw. das Pendant S6 Edge. Das neue Flaggschiff der Koreaner bietet ein edles Design, gepaart mit viel Power unter der Haube und einem satten Preis (bis zu 1.050 Euro).

Kurz: Samsung will mit einer Premium-Positionierung dem Hauptkonkurrenten Apple Paroli bieten. Das scheint einerseits gelungen, denn das S6 Edge wurde von einer Jury als das beste Gerät der Messe ausgezeichnet.

Andererseits musste Samsung kurz nach der Enthüllung des S6 viel Hohn und Spott ertragen. Der Grund dafür ist das Streichen des microSD-Slots und des wechselbaren Akkus. Beide sind bislang Markenzeichen für Samsungs Top-Smartphones gewesen, die nun über Bord geschmissen werden.

Mophies Antwort auf Samsungs Streichaktion

Was ein Nachteil für Samsung-Fans ist, wird prompt zum Vorteil von Zubehör-Herstellern. Einer der Gewinner könnte Mophie sein. Die Kanadier bringen schon seit ein paar Jahren externe Akkus und Hüllen mit integrierten Batterien für Smartphones heraus, wie beispielsweise das „Space Pack“ fürs iPhone 5.

Das gleiche Konzept verfolgt Mophie nun beim neuen Top-Handy von Samsung: Das rund 100 US-Dollar teure „Juice Pack“ für Galaxy S6 und S6 Edge soll einen Akku mit 3.300 mAh bieten, was angeblich für eine komplette, zusätzliche Ladung ausreicht.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Da das S6 in die Mophie-Hülle gesteckt wird, verliert es seine schlanke Bauform. Das Feature, das S6 kabellos zu laden, dürfte damit höchstwahrscheinlich auch nicht mehr funktionieren. Stattdessen wird man wohl wie bisher den USB-Anschluss in das Juice Pack stecken. Das wird laut Mophie zuerst das Handy laden, dann sich selbst.

Konkrete Fakten fehlen noch

Wie genau das die neue Batterie-Hülle von Mophie aussieht und wie sie im Detail funktioniert, ist bislang nicht bekannt. Der Hersteller teasert das Juice Pack auf seiner Webseite aktuell nur mit einem angeschnittenen Bild an, gibt aber nur spärlich weitere Informationen preis. Wer die schnellstmöglich haben will, kann sich für einen Newsletter anmelden.

Auch im Mophie-Onlineshop hält man sich noch ziemlich bedeckt.

Laut Presseberichten soll das Juice Pack für das Galaxy S6 und S6 Edge zeitgleich zur Veröffentlichung des Samsung-Smartphones erscheinen, also am 10. April.

Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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