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Tonino Lamborghini 88 Tauri:
6.000 Dollar teures Smartphone für Sportwagen-Enthusiasten

Unter dem Familiennamen Lamborghini entstehen nicht nur sündteure Super-Sportwagen, sondern auch Smartphones. Ein kürzlich enthülltes Modell spaltet die Meinungen und wirft Fragen auf.

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Wer wohlhabend ist, der greift gerne zu bekannten Marken, die nach Reichtum, aber auch Sportlichkeit klingen. Das nutzen beispielsweise einige Autohersteller aus, um ihr Angebot in andere Segmente zu verlängern: Porsche-Sonnenbrillen, Mountainbikes von BMW oder Parfüms mit Ferrari-Logo. Und was seit ein paar Jahren ebenso „en vogue“ ist: Handys von Sportwagenherstellern.

Nachdem wir kürzlich das „Vertu for Bentley“ vorgestellt haben, geistert nun ein Smartphone von einer italienischen Schmiede durch die Presse: das Tonino Lamborghini 88 Tauri. Jenes richtet sich verständlicherweise auch nur an reiche Kunden. Wobei der Preis recht moderat ausfällt: Es soll „nur“ 6.000 US-Dollar (umgerechnet 4.850 Euro kosten). Das mag für den Otto-Normal-Verdiener extrem teuer klingen, ist aber in der Riege der Luxus-Handys fast schon ein Schnäppchen.

Lamborghini Smartphone
Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)
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Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

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Electronica 2014:
The need for more speed

Wie sollen die immer höheren Datenmengen übertragen werden? Diese Frage stellte sich auch auf der Profi-Elektronikmesse Electronica 2014 in München. neuerdings.com hat ein paar interessante Exponate angesehen.

Die immer komplexeren Computer- und Elektronik-Anwendungen mit kontinuierlich steigenden Datenraten fordern ihren Tribut – ob nun immer höhere Auflösungen der Fernsehtechnik oder der Bus im Auto, der mittlerweile nebenbei auch noch Monitorbilder höchster Auflösung übertragen soll.

Die Fraunhofer-Institute zeigten mögliche zukünftige Entwicklungen im Forschungsstadium, wie einen “Wake-up-Receiver”, der mit nur 2 µA Standby-Strom eine Fernsteuerung von Geräten auf 868 MHz oder 2,4 GHz ermöglichen soll, ein Feuchtemess-System, für das eine passive Einheit in Gemäuer eingelassen und dann über Funk wie ein RFID-System ausgelesen wird, oder eine Datenübertragung mit über 10 GBit/s über ein einfaches Twisted-Pair-Telefonkabel von bis zu 15 m Länge mit weniger als einem Watt Leistungsbedarf für Sende- und Empfangseinheiten. Diese Technologie ist dann für Bussysteme im Auto ebenso geeignet wie in der Medizin oder im Broadcasting-Bereich. Vorausgesetzt, die Sache ist stabil und störstrahlungsfest.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
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Electronica 2014

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Electronica 2014:
Labor-Ausstattung

neuerdings.com besuchte statt den einschlägig bekannten Consumer- und Anwendungsmessen diesmal eine Messe für elektronische Bauteile und Baugruppen, die Electronica. Dort gab es ebenfalls so einiges Interessantes zu sehen.

Auch mit Digitaltechnik lässt sich nicht alles per Software erledigen. Daher sind Labortische immer noch gefragt, wenn man profesionell entwicklt und repariert. Hier zeigte Hera einige neue Modelle.

Leuchtlupen sind im SMD-Zeitalter ebenfalls eine unverzichtbare Laborausrüstung, wobei am Stand von LICO in Farbwiedergabe der LEDs und Qualität der von 3 bis 5 Dioptrien wählbaren Vergrößerungslinsen deutlich über dem Standard liegende Modelle zu sehen waren – allerdings zu Preisen von knapp über 700 Euro. Diese sind auch in Elektronik-Fertigungen bei der Qualitätskontrolle im Dauereinsatz verwendbar, ohne die Augen der Mitarbeiter zu überanstrengen. Für gelegentliche Reparaturen bei Bastlern (neudeutsch: Makern) sind selbstverständlich auch preisgünstigere Varianten lieferbar.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
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“Mein erstes Smartphone”:
Über die Psychologie des Touch-Screens

Wieso mögen die einen Smartphones mit Touchscreen und Windows 8, während die anderen nur über “dieses blöde, dauernde WISCHEN” schimpfen? Es könnte etwas mit der unzureichenden motorischen Befriedigung als Säugling zu tun haben, meint ein Professor an der Goethe-Universität Frankfurt.

Die Nutzung elektronischer Geräte mit Alltagspsychologie zu kombinieren, ergibt immer wieder putzige Erkenntnisse. Doch nicht nur ich erlaubte mir in meiner Jugend solche derben Scherze mit meinen musikhörenden Mitmenschen, die damals noch alles glaubten, was ich so veröffentlichte. Nein, ein gestandener Prof., nämlich Dr. Georg Peez vom Institut für Kunstpädagogik auf dem Campus Bockenheim der Goethe-Universität Frankfurt, hat nun in einer wisssenschaftlichen Untersuchung das Verschmieren von Brei durch Babys mit der Bedienung von Smartphones durch Erwachsene verglichen:

Wenn Kinder zwischen acht und 13 Monaten beginnen, mit ihrem Zeigefinger den Brei auf der Tischplatte zu verschmieren, dann startet damit eine neue wichtige Erkundungsphase. Der Frankfurter Kunstpädagoge Prof. Dr. Georg Peez beobachtet, wie frühkindliche Bewegungsmuster mit der Bedienung eines Touchscreens korrespondieren.

Babys, Brei und Smartphones, Bilder: Goethe-Universität, Frankfurt
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Alterdings mit einem Explosé zur Lage der Detonation:
High Noon im Wertachtal

neuerdings.com durfte einer öffentlichen Hinrichtung beiwohnen und diese filmen. Im Folgenden unser Augenzeugenbericht!

Kurzellensender Wertachtal Sprengung 4.11.2014

Im Wertachtal im Ostallgäu knallt es dieser Tage regelmäßig, und daraufhin kippt auch jedesmal jemand um und fällt am hellichten Tag vor aller Augen zu Boden. Die Polizei ist gegen das Gemetzel jedoch machtlos: Gegen die Hinrichtung von Sendemasten durch ihren Eigentümer gibt es kein Gesetz.

Ja, gemeint ist die bereits angekündigte Sprengung der Sendemasten der Kurzwellensendeanlage Wertachtal – der letzte Schritt von deren “Rückbau”. Interessanterweise sind die Bürgerinitiativen, die einst gegen den Aufbau der Anlage waren, nun auch um deren umweltgerechten Abbau besorgt.

Bislang versuchte der Eigentümer der Sendeanlage, die Media Broadcast, diese Termine nicht öffentlich zu machen, um Probleme mit Zuschauern zu vermeiden, die dann aus dem Sicherheitsbereich heraus gehalten werden müssen. neuerdings.com erfuhr jedoch kurzfristig von einem Sprengtermin am Nachmittag des 4. Novembers.

Sprengung der Antennenmasten der Kurzwellensendestation Wertachtal, Bilder: W.D.Roth
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Kurzwellensendeanlage Wertachtal:
Ein selbstversorgendes, ökologisches Rotlichtviertel

Die Kurzwellensendeanlage Wertachtal, drittgrößte der Welt, die dieser Tage platt gemacht wurde, war selbstversorgend und erzeugte mehr Strom, als sie verbrauchte. Ein Alterdings-Rückblick auf ein faszinierendes Stück Technik.

Kurzwellensendeanlage Wertachtal

Es ist ärgerlich, dass Sendeanlagen dieser Tage nur noch im Zusammenhang mit “Rückbau” (= Abriss), Stilllegung und Abschaltung Schlagzeilen machen. Angst vor “Strahlen” (wobei “Radioaktivität” trotz des Namens technisch etwas ganz anderes ist als Rundfunk, sich am anderen Ende des Spektrums befindet) und Großtechnik kommt hinzu.

Dabei sind Sendeanlagen auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle trotz ihrer auf den ersten Blick hohen Sendeleistungen und somit hohen Energiebedarfs auch ökologisch durchaus effektiv: Mit der Aussendung ist der Großteil des Stromverbrauchs abgedeckt; zur Verteilung und zum Empfang benötigt man weder stromfressende Set-Top-Boxen für Digitalfunk – ob terrestrisch oder via Satellit -, noch aufwendige und ebenfalls stromfressende Infrastruktur wie Kabelfernsehen, Internet, Mobilfunk oder auch UKW: Um eine größere Fläche mit Rundfunk zu versorgen, sind Dutzende, ja Hunderte in der Ebene nur etwa 60 km weit reichende UKW-Sender notwendig, aber nur ein Sender auf Lang-, Mittel- oder Kurzwelle. Mit letzterer ist sogar weltweiter Empfang möglich, der auch von Sonneneruptionen und Meteorschauern, die Satelliten von heute auf morgen dauerhaft lahmlegen könnten, und Infrastrukturausfällen im Internet – ob technisch oder politisch bedingt – nicht beeinträchtigt wird. Lediglich während einer Sonneneruption können hier Empfangsbeeiträchtigungen auftreten. Ein Kurzwellenempfänger kann zudem notfalls auch mit Solarzellen oder einer Handkurbel versorgt werden; er braucht keine stabile, leistungsfähige Netzstromversorgung.

Antennenmasten der Kurzwellensendestation Wertachtal (teils bereits ohne Antennen) kurz vor dem Abriss, Bilder: W.D.Roth
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OnBeep Onyx:
Der Kommunikator aus Star Trek wird Realität

Es scheint, als würde jede Idee aus Science-Fiction-Serien und -Filmen der letzten Jahrzehnte einmal Realität werden. Mit Onyx hat sich OnBeep den Kommunikator aus Star Trek vorgenommen. Ab Ende des Jahres kann das Gerät erworben werden.

Für Jacke und Shirt. (Foto: OnBeep)

Für Jacke und Shirt. (Foto: OnBeep)

Onyx ist genau das, was Star Trek-Fans zum Beispiel in The Next Generation zahllose Male gesehen und sich womöglich auch gewünscht haben. Über ein rundes, ansteckbares Gadget darf man sich mit anderen Menschen in Echtzeit unterhalten. Hierzu drückt man auf die Oberseite und spricht. Möglich wird dies durch ein an sich ganz simples Konzept.

Onyx
Typisch für ein potentielles Trendprodukt: eine schöne Packung. (Foto: OnBeep)Für Jacke und Shirt. (Foto: OnBeep)Stylisch. Nunja... (Foto: OnBeep)Ein kleines Stück Plastik. (Foto: OnBeep)
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Muse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

Mit der Multifunktionalität der Smartphones ist auch die der Peripherie mehr gefragt: Ein Kopfhörer muss nun für Sprache und Musik ebenso geeignet sein, außerdem ein Mikrofon haben und das am besten auch noch alles drahtlos. Geht das? Der Muse M-280 BT verspricht es und neuerdings.com hat es überprüft.

Früher hatte man bei Bedarf ein Telefon zum Telefonieren und einen Ipod zum Musik hören dabei. Der Ipod benötigte einen einfachen Stereo-Kopfhörer, das Telefon ein Headset mit einer Hörmuschel und einem Mikrofon, wenn man nicht normal ins Telefon sprechen wollte, beispielsweise im Auto.

Ein Smartphone kann nun neben noch vielen anderen Dingen beides: Musik abspielen und telefonieren. Also benötigt man nun einen Kopfhörer mit zwei Hörmuscheln, einem Mikrofon und noch ein paar Knöpfen, um Gespräche annehmen und die Musik während des Gesprächs abstellen zu können.

Hochwertig kann dies beispielsweise der Bose QC-20. Manchen stört allerdings das Kabel zwischen Kopfhörer und Smartphone, auf das Bose aus Qualitätsgründen nicht verzichten will. Geht es denn auch ohne, drahtlos? Der Muse M-280 BT verspricht dies.

Muse M-280 BT, Bilder: W.D.Roth
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Apple iPhone 6 im Test:
Ist das flach, Mann!

Das neueste iPhone nach Erscheinen zu testen, das hat bei Neuerdings schon Tradition. Ich wartete sehnsüchtig auf dieses Handy, nachdem ich mein iPhone-5-Testgerät im Frühjahr abgeben musste und mich zwischendurch mit einem kleinen Windows-Phone-Gerät begnügte. Ich will hier keine Glaubenskriege anzetteln oder etwas gegen Windows Phone sagen, aber für mich persönlich gibt es nun mal keinen Ersatz für das Original.

iPhone 6

Es traf sich gut, dass ich just zu dem Zeitpunkt ein neues Handy für meine Vertragsverlängerung wählen durfte, als das iPhone 6 vor mehr als einem Monat vorgestellt wurde. Also nahm ich den Telekom-Reservierungsservice in Anspruch, und hielt mein neues Gerät auch wirklich am ersten Liefertag 19.9. mittags in den Händen. Hut ab vor dieser Leistung, liebe Magentafarbenen, schließlich wollten ja viele ein solches Ding. Mein erster Eindruck: das ist ja wirklich mal ein neues iPhone.

Apple iPhone 6
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Dicota Trace Your Bag ausprobiert:
Wenn deine Tasche weiß wo du bist

Wer schon einmal seine Notebook-Tasche mit dem darin befindlichen Notebook verloren oder entwendet bekommen hat, wird sich so etwas wünschen: Eine Tasche, die ihrem Besitzer regelmäßig mitteilt, wo sie sich gerade befindet. Nicht mehr und nicht weniger gibt es nun von Dicota, einem schweizerischen Taschen-Hersteller.

Dicota Trace Your Bag

Dicota Trace Your Bag

Dicota-Taschen gibt es in verschiedenen Größen und man deckt damit jeden Bedarf ab, der eigentliche Clou sind aber die mitglieferten „Tracer“. Diese bestimmen kontinuierlich die eigene Position und senden diese an einen Online-Service – von hier aus stehen die Positionsdaten dann in einer Smartphone-App zur Verfügung. Diesen Service bietet Dicota zusammen mit dem schweizerischen Unternehmen Lost n Found an.

Dicota 'Trace Your Bag'
Lokalisierung per GSM im Vergleich zur GPS-VarianteDicotaTraceYourBag_03Dicota Trace Your BagDicotaTraceYourBag_06
DicotaTraceYourBag_01DicotaTraceYourBag_02
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