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RIM lud uns zur BlackBerry DevCon nach Amsterdam ein. Die rege Teilnahme zeugte vom ungebrochenen Interesse am BlackBerry OS, das in letzter Zeit Marktanteile verliert.
Am 07.02. und 08.02. 2012 trafen sich mehr als 2’000 Entwickler auf der BlackBerry DevCon in Amsterdam, der allerersten Entwicklermesse der Kanadier in Europa. Schon zwei Wochen vor Beginn der Konferenz, waren alle Plätze vergeben. Ob es am kostenlosen Playbook Tablet lag, das jeder Programmierer erhielt, am ungebrochenen Vertrauen in den Erfolg der Firma oder dem Interesse an BlackBerrys App World, sei dahingestellt. Eins steht fest, wen immer man an der DevCon ansprach, man traf auf einen Begeisterten.
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Nach dem Defy und dem Defy+ bringt Motorola mit dem Defy Mini ein weiteres Smartphone, welches resistent gegen Umwelteinflüsse ist. Das Gerät bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px.
Motorola Defy Mini mit Android 2.3.6 (Quelle:
pd Motorola)
Motorola hat mit dem Defy Mini eine kompaktere Variante des Outdoor-Smartphones Defy vorgestellt, welche unempfindlich gegenüber Wasserspritzern ist und der auch Staub nichts anhaben kann. Das Gerät ist mit einem 3,2 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px ausgestattet, der dank Gorilla Glas gegen Kratzer resistent sein soll. Der Prozessor des Defy Mini ist mit 600 MHz etwas langsamer als derjenige des Defy+, welcher mit 1 GHz getaktet ist. Diesem stehen wie beim grösseren Modell 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite.
Mit Massen von 109 x 58,5 x 12,55 mm passt das Gerät auch in kleinere Hosentaschen und ist mit einem Gewicht von 107 g zudem angenehm leicht. Ebenfalls klein ist leider auch der interne Speicher des Smartphones, welcher lediglich Platz für 128 MB Daten bietet – immerhin kann dieser mit bis zu 32 GB grossen microSD-Speicherkarten erweitert werden. Grösser ist mit einer Kapazität von 1‘650 mAh dafür der Akku, was laut Motorola eine Sprechzeit von 10 Stunden und eine Standby-Zeit von 21 Tagen ermöglichen soll.
Motorola Defy Mini
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Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.
Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.
Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.
Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?
Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage
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Mit guten Designstudien und etwas Glück hat ein Designstudent sein eigenes Smartphone verwirklicht – und wird von ADzero kräftig unterstützt.
Oft genug lese ich, dass dieses oder jenes Gerät besonders umweltschonend produziert wurde. «Zero Emission» und ähnliches prangt auf den Verpackungen. Damit täuscht man uns über die Tatsache hinweg, dass in Asien die meisten High-Tech-Geräte produziert werden und dort Chemikalien teilweise ungefiltert ins Abwasser gelangen. Und auch Mitarbeiterschutz gegen karzinogene oder erbschädigende Stoffe stellt dort leider ein eher seltenes Thema dar. Ohne zu tief ins Detail zu tauchen: Es geht auch anders, und den Weg liefert ein Material, das auch vor allem in asiatischen Ländern zu finden ist: Bambus.
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Das neue Windows Phone 8 steht schon in den Startlöchern und zeigt sehr vielversprechende Möglichkeiten auf.
Windows Phone 7 ist ein noch junges Betriebssystem und erfährt durch Microsoft einen satten Schub nach vorne. In kürzester Zeit ist die Auswahl an Applikationen auf mehr als 60’000 angestiegen. Durch die enge Partnerschaft mit Nokia erlangten die Redmonder auch Zugriff auf ein bestehendes Händler- und Distributorennetz. Nun wollte Nokia vorab mit Informationen zur neuen Version 8 versorgt werden, die erhielten sie in Form eines Videos. Und aus unerfindlichen Gründen auch
Pocketnow, die uns an ihrem Wissen teilhaben lassen.
Es wird sich einiges verbessern, um den Kundenwünschen zu entsprechen: Laut Pocketnow werden ein microSD-Kartenslot und NFC-Chip in allen neuen WP8-Geräten zu finden sein. Auch die marketingwirksame «DualCore»-Plakette kann in zukünftigen Geräten Verwendung finden. Und als wäre die Auflösung auf den kleinen Displays mit 480*800 Pixeln nicht schon genug, werden wir demnächst vier weitere noch näher zu spezifizierende Auflösungen zu sehen bekommen. » weiterlesen
Casio zeigte auf der CES den Prototypen eines Android-Smartphones, das mit dicker Aussenhaut zehn Meter Wassertiefe und eine Tonne Druck aushält.
«The cult is back». Harder. Stronger. Und ausgefallener. In den 90er Jahren war die G-Shock ein Statement. Sie schaffte es gar an das Handgelenk Keanu Reeves’ in «Speed» oder Tom Cruises aus «Mission Impossible». Entweder bin ich alt oder ich stehe auf so unförmiges Zeugs, denn G-Shock steht nicht nur für fast unzerstörbare Uhren, sondern auch klobiges Design. Das stellt Casio mit dem neuesten Prototypen klar unter Beweis.
Das G-Shock Smartphone wurde auf der CES als «proof of concept» vorgestellt, sozusagen eine Machbarkeitsstudie ohne konkrete Absicht auf Serienproduktion. Die technischen Daten sind entsprechend mit Vorsicht zu geniessen, bis zu einem eventuellen Verkaufsstart kann sich noch viel daran ändern. » weiterlesen
Mit dem Hammacher Schlemmer Bluetooth-Headset-Camcorder gelingen Video-Aufnahmen freihändig und Telefonate lassen sich auch noch damit führen.
Als selbst erklärter Bluetooth-Geek wage ich mich ohne Blauzahn-Plastik-Dings nicht mehr aus dem Haus. Wo immer ich gehe und stehe, steckt so ein Knubbel in meinem Ohr – meist für Podcasts oder ein (leises) Telefonat. Irgendwann erreicht man dann den Punkt, an dem man sich fragt, ob es denn nicht auch noch andere Gerätschaften gibt, die man sich hinters Ohr klemmen kann. Die Antwort liefert Hammacher Schlemmer mit dem Bluetooth-Headset-Camcorder.
Das Plantronics-ähnliche Headset steckt man sich aufs Ohr und hat nun die Qual der Wahl: » weiterlesen
Das Headset Jabra Pro 930 buhlt um einen Platz auf dem Schreibtisch und wirft Reichweite und Ausdauer in die Wagschale.
«Home Office», ein tolles Wort: es steht für uneingeschränkte Gleitzeit, null Anfahrtszeiten zum Büro sowie frei einteilbare Pausen. Der Arbeitgeber spart Büroflächen, Mobiliar und technische Ausstattung – ein Gewinn für beide Seiten. Allerdings häufen sich in einem solchen Arbeitsumfeld auch die Video- und Telefonkonferenzen. Letzten Endes kommt man nicht umhin sich professionelles Equipment zu besorgen, wenn man sich seine Freiheit erhalten will.
Anfangs hatte ich mich auf Bluetooth-Headsets eingeschossen: Klein, leicht, mit dem Smartphone kompatibel. Doch unter Linux ist die Sprachqualität über HSP grausig. Hinzu kommt die kurze Reichweite. Also musste eine richtige Lösung her: Das Jabra Pro 930. » weiterlesen
Wer den Schaden hat muss für den Spott nicht sorgen. Und wer Liquipel einsetzt, soll sich angeblich um Wasserschäden keine Sorgen mehr machen müssen.
Bei den Smartphones entwickelt sich der Akku immer mehr zur Achillesferse, doch dafür machen wir in anderen Bereichen große Fortschritte. Das kürzlich vorgestellte Motorola Razr (Test folgt demnächst) zeugt mit seiner wasserfesten Beschichtung davon. Nun muss es nicht ein Motorola sein, um in den Genuss wasserresistenter Elektronik zu gelangen. Auch die vielen Schutzboxen dürfen getrost in ihren Regalen verstauben. «Liquipel» verspricht einen Schutzfilm gegen Feuchtigkeit und soll das Smartphone gegen Wasser schützen.
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Die nächsthöhere Stufe der Geschwindigkeit bei WLAN steht bevor, die entsprechende Norm nennt sich IEEE802.11ac – Trendnet stellt auf der CES 2012 erste Geräte dafür vor.
Trendnet TEW 811DR mit 1,3 Gigabit/s (Quelle:
pd Trendnet)
Für das bisschen Surfen oder das eine oder andere HD-Video mag WLAN nach IEEE 802.11n mit theoretischen 300 MBit je Sekunde ausreichen, aber wenn die Großfamilie einmal in jedem Zimmer einen Fernseher mit 4K-Auflösung stehen hat, der per IP-TV mit HD-Filmen in 3D gefüttert werden soll, dann dürfte es eng werden.
Deswegen steht auch schon die nächste Steigerung der Funkgeschwindigkeit an: bei IEEE802.11ac sollen die Daten mit bis zu 6,8 Gigabit je Sekunde «durch den Äther» flitzen können. Erste Geräte gibt es auf der CES 2012 schon zu sehen: Trendnet zeigt den Dual Band Wireless Router TEW-811DR und die Media-Funkbrücke TEW-800B. Beide reizen die Geschwindigkeit allerdings noch nicht voll aus,
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