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Das Plugbook des Designers Dave Hakkens ist eine praktische Mehrfachsteckdose mit zusätzlichen USB-Buchsen, die sich griffbereit und unsichtbar zwischen Büchern im Regal verstecken lässt. Auf Kickstarter sammelt er das nötige Startkapital, um die Produktion starten zu können.
Stammlesern wird Plugbook vom niederländischen Designer Dave Hakkens seltsam bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es als
Stekkerboek in etwas anderer Form vor einem guten Jahr schon einmal hier aufgetaucht ist.
Damals scheint aus der Idee kein Produkt hervorgegangen zu sein, aber mit Kickstarter im Rücken sollte sich das schnell ändern. Schließlich ist die Idee wirklich nett: Statt in der Kabelkiste im Keller zu wühlen, wenn man mal eine Verlängerungsschnur oder zweite Steckdose braucht, greift man einfach ins Buchregal.
Dort ist das natürliche Habitat von Plugbook. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass es sich dabei nicht um Gedanken auf Totholz handelt, sondern um elektrisierendes Zubehör für Gadgets und anderes stromhungriges Gerät.
Kickstarter Plugbook: Elektrisierendes im Buchregal
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Yamaha erweitert sein Portfolio hochwertiger Heimkino-Geräte: Zwei neue AV-Receiver bringen Airplay-Unterstützung und 4K-Upscaling in die gute Stube.
Yamaha RXV-673 (Quelle: pd Yamaha)
Yamaha, dieser japanische Großkonzern, der außer Motorrädern, Quads und ATVs, Booten und dafür passende Motoren auch hochwertige Musikinstrumente und vor allem HiFi- und Heimkino-Equipment produziert, stellt vor wenigen Wochen bereits seine neue AV-Receiver-Serie V73 vor. Diese Produktlinie bekommt nun Verstärkung in Form der beiden neuen Modelle RX-V673 und RX-V773. Beide Receiver bringen gegenüber den bereits vorgestellen Modellen vor allem das integrierte 4K-Upscaling mit. Jedoch scheiden sich beim Thema 4K derzeit noch die Geister: Während so mancher dieses Thema nur für die nächste Marketingsau hält, welche durchs Dorf gejagt wird, schätzen andere die hochgerechneten Details auf den wenigen verfügbaren 4K-Display. Unstreitbar ist jedoch, dass echte 4K-Inhalte derzeit kaum aufzutreiben sind. Wer also mit dem Kauf von 4K-Hardware liebäugelt, wartet vielleicht doch die Verfügbarkeit solcher Inhalte ab, sein Geldbeutel wird es ihm danken.
Yamaha RX-V673/V773: Verstärkung für die Oberklasse
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Es gibt weitere Details zu Ikeas Blu-ray-spielender, netzwerkfähigen und Internet-affinen Fernsehlösung: Landesspezifische Apps passen das Heimkino-Paket an den Kundengeschmack an und es gibt ein Wiedersehen mit einem altbekannten Browser.
Ikea TV Uppleva (Quelle: pd Ikea)
Vorgestellt hatte neuerdings.com Ikeas LED-TV schon Mitte April, inzwischen gibt es aber einige neue Details zur Connectivity des Entertainment-Systems. Die Rede ist von einer Vielzahl Apps und Services, welche die Anbindung an die Medienvielfalt des Internets sicherstellen sollen. Interessanterweise will der schwedische Möbelriese diese Apps auch für das jeweilige Land, in welchem die Uppleva-Fernsehgeräte angeboten werden, individuell anpassen.
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Früher einmal besaßen Fernsehgeräte ein paar Drehknöpfe, mehr nicht. Heutzutage sind sie zu Multimedia-Alleskönnern mutiert. Und da die Preise auch noch fortlaufend sinken, erhält man mittlerweile für recht wenig Geld Geräte, die vielseitiger kaum sein können. Den Odys Prime von Axdia International kann man beispielsweise durch Apps erweitern.
Der Odys Prime. (Foto: Odys)
Der Odys Prime, den der Hersteller übrigens als optimalen Zweitfernseher bewirbt, verfügt an sich nicht über sensationelle Innovation, vielmehr verbindet er aktuellen TV-Genuss mit Entertainment-Inhalten, welche man eher von Smartphones und Tablets kennt. Denn in dem 23 Zoll großen Full-HD-fähigen LED-TV mit integriertem DVB-T-Empfänger steckt die Technik eines handelsüblichen Mobiltelefons. Unter anderem ist ein 1GHz schneller Cortex A9-Singlecore-Prozessor verbaut, der Unterstützung von 512 MB RAM und 4 GB Flash-Speicher erhält. Dies ermöglicht das Nutzen von Android 2.3, welches zugleich die Basis für die Benutzeroberfläche des HDTVs ist. Die modifizierte Version des Google-Betriebssystems ist von Haus aus mit E-Mail-Dienst, Suchfunktion, Internetbrowser samt Flash-Unterstützung und Zugang zu sozialen Netzwerken ausgestattet. Verbindung zum Netz baut der Odys Prime via integriertem WLAN-Empfänger auf.
Odys Prime
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Mit dem Sportcomputer “screen-eye x” der Marke O-Synce behält man stets die persönlichen Leistungsdaten im Blick. Dazu setzt man sich die Kappe auf und liest im Schild die Daten ab – wie bei einem Heads-Up-Display.
Joggen macht Spaß. Sport generell ist nicht nur gesund, sondern auch entspannend. Aber man sollte es damit nicht übertreiben, weshalb es Puls- und GPS-Uhren gibt. Allerdings muss man beim Laufen immer wieder den Blick von der Straße auf das Handgelenk wandern lassen. Einen völlig neuen Weg beschreitet die deutsche Firma “O-Synce” mit ihrem “screen-eye x”: Alle Daten werden in einem Heads-Up-Display dargestellt.
Statt Pulsuhr gibt es eine Kappe auf, statt stromfressender Beleuchtung 30 Stunden Akkulaufzeit! Im Schild ist ein Laufcomputer integriert, dessen Display durch das Umgebungslicht von hinten beleuchtet wird. Laut Susan Ethé, Öffentlichkeitsarbeit O-Synce, reicht selbst Sternenlicht noch aus, um das Display ablesen zu können – dafür gibt es die “Lichtsammelfolie”; im Schild als grünes Dreieck zu erkennen.
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Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.
Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.
Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.
Philips Citiscape Uptown
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Apple soll dem deutschen TV- und Home-Entertainment-Spezialisten Loewe ein Übernahmeangebot vorgelegt haben, über das bis Ende der Woche zu entscheiden ist. Das ist das neueste Gerücht rund um den von vielen erwarteten Apple-Fernseher “iTV”. Die Loewe-Aktie schoss trotz eines zwischenzeitlichen Dementi in die Höhe.
Normalerweise halten wir uns hier bei neuerdings.com mit Gerüchten zurück. Aber eine kleine Ausnahme hier und da ist wohl erlaubt. Und in diesem Fall kommen gleich zwei Dinge auf einmal zusammen: Zum einen geht es um den lange erwarteten Apple-Fernseher, bei dem sich viele fragen, ob die Marke mit dem Apfel ebenso wie bei Smartphones und Tablets einen Bestseller landen könnte. Und zum anderen ist ein deutsches Traditionsunternehmen involviert: die Loewe AG, gegründet 1923 in Berlin, heute mit Sitz und Fabrikationsstätte in Kronach (Oberfranken).
Laut einem nicht näher benannten Informanten der Seite AppleInsider bietet Apple 87,3 Millionen Euro. Für Apple mit seinen rund 77 Milliarden Euro Geldreserven wäre das eher ein Schnäppchen.
Apple iTV von Loewe?
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Die Glühlampe hat ausgedient. Auch und gerade als Lichtquelle in Taschenlampen. Nun gibt es auch die Mag-Lite in vollwertiger LED-Ausführung.
Beim
Vergleichstest 2008 musste die Mag-Lite, das US-Polizeilicht, noch mit gebremstem Schaum mitspielen: Die konventionelle Glühlampenvariante, 1998 selbst in den Staaten beschafft, durfte gegen moderne, weit kleinere LED-Taschenlampen antreten und lag in der Nähe immerhin gleichauf – auf weite Entfernungen half ihr der besser gebündelte Lichtstrahl zum Sieg.
Dass damals keine LED-Variante der Mag-Lite mitspielen durfte, die 2008 noch aus einem Nachrüstsatz bestand, der in vorhandenen Mag-Lites gegen die Glühlampe auszutauschen war, lag am Unwillen des Deutschlandimporteurs, der zwar teuer in der ADAC-Motorwelt inserierte, doch nicht lieferte.
Nun fand ich eine Vollblut-LED-Mag-Lite – kein Nachrüstsatz, sondern ab Werk mit LED ausgerüstet – bei einem Werbemittel-Hersteller, der dann größere Stückzahlen mit Firmenlogos versieht. Die Preise liegen im Bereich des damaligen US-Eigenimports, richten sich exklusive Mehrwertsteuer allerdings an Unternehmen. neuerdings.com durfte aber ein Exemplar testen:
Taschenlampen im Vergleich (Bilder: wor)
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Wenn ein handelsüblicher Bumper für das iPhone zu profan ist oder nicht genug Schutz bietet, schlägt die Stunde der ungewöhnlichen iPhone-Hüllen. Wir stellen vier davon vor.
Um sein iPhone vor den Gefahren des Alltags zu schützen, kann man auf den klassischen Bumper oder edle Ledertaschen zurückgreifen. Man kann aber auch eine Hülle wählen, die ganz neue Einsatzmöglichkeiten bietet oder dem iPhone einen völlig neuen Look gibt. Wir stellen vier der ungewöhnlichsten Hüllen vor, die bei unserem Sponsor
“Sowas will ich auch” neu im Programm sind.
Im Einzelnen sind das folgende vier Kandidaten:
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iPhone Protective Case: Eine stoßgeschützte Schutzhülle, die sich mit einem Karabinerhaken befestigen lässt.
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iPhone Retro Hülle: eine leichte Hülle in zwei Varianten, die entweder einen nostalgischen Taschenrechner oder einen NES-Controller simuliert.
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Aqua Phone Case: Eine wasserdichte Hülle für iPhone und Blackberry, mit der man sogar unter Wasser Filmen und Fotografieren kann
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iPhone Doodle Case: Eine Hülle, die dazu gedacht ist, dass man sie nach Herzenslust beschmiert.
Wie man sieht, ist für jeden etwas dabei.
Gadget-Fundstücke: 4 ungewöhnliche iPhone-Hüllen von retro bis wasserdicht
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Eine LED-Taschenlampe mit Kurbel? Das klingt nach einer guten Notleuchte, die durch Verzicht auf Batterien zudem die Umwelt schont. Doch leider handelt es sich bei unserem Testgerät eher um einen Wegwerfartikel – der aber selbstverständlich nicht weggeworfen werden darf.
Taschenlampen finden sich in jedem Haushalt, alleine schon für den Fall, dass der Strom ausfällt, weil eine Sicherung oder gar der FI-Schalter fliegt – letzteres verdunkelt dann gleich die ganze Wohnung auf einmal. Damit die Taschenlampe dann auch gefunden wird, legt man sie sinnvollerweise in die Nähe der Sicherungen. Bei mir liegt sie gleich im Sicherungskasten, damit niemand, der nur mal eben eine Taschenlampe braucht, sie verschleppt.
Dabei handelt es sich um ein altes Modell mit 3-V-Stabbatterie. Der Nachteil dieser alten Möhre: Die 3-V-Stabbatterien gibt es kaum noch, es sind einfache Zink-Kohle-Batterien, die zudem leider auch bei Nichtgebrauch nach einigen Jahren leer sind, dann auslaufen und die Taschenlampe versauen – fällt der Strom aus, geht die Not-Taschenlampe eventuell auch nicht mehr. Früher gab es Dynamo-Taschenlampen, wäre das keine Idee?
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