3914 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

High End 2015:
Panasonic macht krumme Sachen und Nubert Verstärker

Zum guten Ton gehört auch ein gutes Bild. Und wenn schon die Lautsprecher mitunter sehr eigenwillig gebogen sind, so dürfen die Fernseher dem natürlich nicht nachstehen.

High End 2015

Panasonic präsentierte deshalb auf der High End 2015 seine neueste 4K-UHD-TV-Linie, darunter mit dem TX-55CRW434 das erste gebogene 4K-Gerät mit 55 Zoll Bildschirmgröße und 400 Hz Bildverarbeitung. Die Empfangsvielfalt mit HD Triple Tuner bietet Flexibilität, während das integrierte WLAN einen schnellen Zugriff auf vorinstallierte Apps, Webbrowser (Firefox) und HbbTV ermöglicht. Das Gerät soll samt Subwoofern knapp 1800 € kosten.

Weitere Modelle bieten mit Accurate Colour Drive durch die Verwendung von 8.000 Referenzfarbpunkten, die nicht nur die Grundfarben Rot, Grün und Blau kontrollieren, sondern ebenso Cyan, Magenta und Gelb mit einbeziehen, eine natürlichere Farbdarstellung und -reinheit mit brillanten und lebendigen Bildern. Der Prozessor mit 10 Bit Rechentiefe erzeugt 1024 Helligkeitsabstufungen und der 4K Studio Master Prozessor kann auch HDR (High Dynamic Range)-Content wiedergeben.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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SensorWake:
Sich mit leckeren Gerüchen wecken lassen

Das hat uns gerade noch gefehlt: Statt nervige Geräusche, versprüht der Wecker der Zukunft appetitliche Gerüche. diese sollen uns wach machen – ganz ohne Lärm.

Mehr als ein Wecker. (Foto: SensorWake)

Mehr als ein Wecker. (Foto: SensorWake)

Beschäftigt man sich ein klein wenig mit der Idee von SensorWake, möchte man diesen Wecker irgendwie schon gerne mal ausprobieren. Denn: Ob es wirklich klappt, sich mit dem Duft nach Espresso oder Croissants wecken zu lassen?

SensorWake
Es ist auch ein normaler Wecker. (Foto: SensorWake)Ohne Geräusche wach werden? (Foto: SensorWake)Die Kapseln werden einfach gewechselt. (Foto: SensorWake)Große Auswahl. (Foto: SensorWake)
Mehr als ein Wecker. (Foto: SensorWake)
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High End 2015:
Rock im Rolls

Musik im Auto ist inzwischen kein “Tuner”-Thema mehr: Es geht nicht mehr um Autos, bei denen die Anlage den Motor übertönt und die Fenster kilometerweit erzitetrn lässt, sondern um HiFi-Genuss im Auto, weil es zuhause aus zeitlichen oder familiären Gründen nicht mehr möglich ist. Deshalb nimmt das Thema “Auto” auch auf der High End einen immer größeren Platz ein.

High End 2015

“High End on wheels” bekam 2015 deshalb eine eigene Messehalle, die allerdings mit zwei anderen zusammengelegt wurde. Burmester beschallte hier wieder ausgewählte Porsche- und Mercedes-Modelle, Meridian einen McLaren-Sportwagen und einen Range Rover, Canton einen Skoda und Dynaudio einen Golf R, einen Golf GTI und einen Passat. Interessant dabei, dass der Subwoofer hier nicht wie sonst oft im Kofferraum oder unter den Sitzen Platz als Box oder gar Röhre wegnimmt, sondern praktisch unsichtbar in der Reserverad-Halterung versteckt ist. Damit sind die Anlagen auch von außerhalb nicht erkennbar und locken keine Diebe an.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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High End 2015:
Waschen, legen, fönen

Ok, also Töpferei gab es auf der High End 2015 nicht zu sehen. Doch dafür einiges anderes Ausgefallenes.

High End 2015

Unerwartet war ein Stand des Bauelemente-Distributors Bürklin, doch kaufen viele High-End-Hersteller bei diesem ein und Ralf Bürklin hat das Jazz-Musiklabel Pirouet Records mitgegründet. Besonders audiophile Kondensatoren bot dagegen ClarityCap an.

Schallplattenwaschmaschinen gibt es seit Jahren auf der High End, doch das Modell KD-CLN-LP200 von Klaudio reinigt ohne Rückstände hinterlassende Reinigungsmittel nur mit Ultraschall und trocknet die Scheiben anschließend auch gleich ab – bis zu fünf Stück im Stapelbetrieb.

Die Röhrenverstärker werden dagegen immer größer, 170 Watt Ausgangsleistung bot die Monsterröhre von NAT Audio, vor der die kleine Vorstufenröhre fast verschwindet.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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High End 2015:
Woher kommt der gute Ton?

Alle Jahre zu Himmelfahrt versammeln sich in München Liebhaber des guten Tons. Oder doch in Dießen am Ammersee?

High End 2015

Der Schreck kam aus dem Autoradio bei der Fahrt zur High End 2015 im Münchner M.O.C.: “Dießen am Ammersee ist diese Woche Deutschlands Hauptstadt des guten Tons” verkündeten die Nachrichten auf Rockantenne. Dießen? Nein, natürlich war die High End weiterhin in München – in Dießen fand zeitgleich hingegen ein – ähem – Töpfermarkt statt…

Auch wenn man beim kommerziellen Sender Antenne Bayern bei gutem Ton spätestens seit der Umstellung von DAB auf DAB+ infolge starken Soundprocessings und knapper Bandbreite offensichtlich nicht mehr an etwas Gutes für die Ohren sondern eher an etwas Schmutzigem unter den Fingern denkt, so ist dies beim öffentlich-rechtlichen Bayrischen Rundfunk selbstverständlich weiterhin der Fall:

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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SanDisk iXpand Flash Drive:
Mehr Speicher für iPhone, iPad und Co.

SanDisk stellt einen neuen USB-Stick vor, der in Kombination mit der passenden App als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co. dient. Der SanDisk iXpand Flash Drive verfügt über einen Lightning-Stecker am flexiblen Kurzkabel und ist in Kapazitäten von 16 GB bis 128 GB erhältlich. Wir haben die kleinste Version ausprobiert.

SanDisk iXpand Flash Drive

Der (Die? Das?) iXpand Flash Drive von SanDisk ist nicht der erste USB-Stick, der auch mit dem Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Wir haben zum Beispiel bereits über den SanDisk DualDrive berichtet, der neben dem Standard-USB-Stecker noch über einen Micro-USB-Stecker verfügt. Und der SanDisk Connect Wireless Flash Drive verbindet sich kabellos mit iOS, Android und Kindle Fire.

iXpand Flash Drive dagegen wird mit einem integrierten kurzen Lightning-Kabel an das iOS-Gerät gesteckt. Sofort öffnet sich ein Fenster mit dem Hinweis auf die kostenlose App. Ein Klick auf OK führt (zumindest auf iOS) in den App Store, wo man die App für iPhone (Affiliate-Link) herunterladen kann.

SanDisk iXpand Flash Drive
SanDisk iXpand Flash Drive 05SanDisk iXpand Flash Drive 08SanDisk iXpand Flash Drive 09SanDisk iXpand Speed
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Miito:
Wasser kochen ohne Wasserkocher

Ein Berliner Startup möchte den Wasserkocher in Rente schicken. Direkt in der Tasse sollen Flüssigkeiten zum Kochen gebracht werden – mit dem Induktionsstab Miito.

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

Die Idee: Man stellt ein Gefäß mit Flüssigkeit auf eine spezielle Fläche und platziert den Stab direkt in den Behälter, in dem sich das Wasser, die Suppe oder was auch immer befindet. Miito  bringt das Gewünschte zum Kochen.

Miito
Für Tee und mehr. (Foto: Miito)Sicher. (Foto: Miito)Schick sieht das Gerät ja aus. (Foto: Miito)Minimalistisches Design. (Foto: Miito)
Zum Vergleich. (Foto: Miito)Möchte man den Wasserkocher immer so verwenden? (Foto: Miito)Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

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Senic Nuimo:
Vielseitiger Controller für das Smart Home

Ein kleines, flaches und sehr stylisches Gerät, mit dem man durch Wischen, Drehen und Gesten Geräte steuern kann? Moment! Hatten wir das nicht schon einmal? Richtig. Flow heißt jetzt allerdings Nuimo.

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Die mit über 285.000 US-Dollar erfolgreich abgeschlossene Indiegogo-Kampagne war der Anfang für einen modernen Controller, der jetzt in die zweite Runde geht. Zum Start von Kickstarter Deutschland möchte das hiesige Startup Senic noch weiteres Geld einsammeln. Wieso?

Senic Nuimo
Unauffälliger Schalter. (Foto: Senic)Auch im Schwarz geplant. (Foto: Senic)Senic_Lifestyle_12Als Schalter an der Wand? Der integrierte Akku hält vier Monate. (Foto: Senic)
Lifestyle. (Foto: Senic)Winzig und vielseitig. (Foto: Senic)Um dieses kleine Gerät geht es. (Foto: Senic)Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)
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Marshall Kilburn:
Der erste tragbare Bluetooth-Lautsprecher von Marshall

Marshall Headphones und Marshall Amplifications haben Ihrer Reihe Lautsprecher einen neuen hinzugefügt. Der Marshall Kilburn ist der erste tragbare Bluetooth-Lautsprecher von Marshall. Er ist nicht auf einen Netzanschluss angewiesen, sondern verfügt über einen integrierten Akku, der für 20 Stunden Betrieb ausreichen soll.

Marshall Kilburn 08

Wer öfter auf neuerdings.com oder anderen Technik-Blogs reinschaut, weiß längst, dass Marshall nicht mehr nur Gitarren-Lautsprecher baut. Bislang gibt es vier verschiedene Modelle, den Hanwell, Stanmore, Woburn und Acton. Mit dem Kilburn ist jetzt das fünfte Modell dazugekommen.

Anders als die bisherigen Lautsprecher von Marshall besitzt Kilburn einen integrierten Akku, der eine Beschallung ohne Steckdose in Reichweite ermöglicht. Sieht man sich den Kilburn näher an, glaubt man zunächst, einen Acton vor sich zu haben. Aber bis auf wenige Details und den typischen Marshall Look überwiegen doch die Unterschiede.

Marshall Kilburn
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Marshall Kilburn 04Marshall Kilburn 05Marshall Kilburn 08
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Zami Life:
Smarter Stuhl verbessert die Sitzhaltung und gibt Trainingstipps

Zami Life ist der erste Stuhl mit Smartphone-Anbindung. Na, wer denkt jetzt an „Dinge, die die Welt nicht braucht!“?

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Aber mal ehrlich: Wer tagtäglich viele Stunden bei sitzender Tätigkeit verbringt, wird es vielleicht doch ganz praktisch finden, wenn der Stuhl darüber Auskunft gibt, ob man womöglich dazu neigt, sich in falscher Position zu befinden und so seinem Körper zu schaden. Und hier soll Zami Life helfen.

Zami Life
Die App. (Foto: Zami Life)Die App. (Foto: Zami Life)Bequem? (Foto: Zami Life)Das Essential-Modell verzichtet auf Technik. (Foto: Zami Life)
Zami Smart mit Sensoren. (Foto: Zami Life)Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)Etwas mehr als ein Hocker? (Foto: Zami Life)
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