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JVC RV-NB90 BoomBlaster:
Jetzt mit Digitalradio und Bluetooth

Der “Ghettoblaster für die Generation iPhone” wurde von JVC auf den neuesten Stand der Technik gebracht und versteht sich jetzt auch mit beliebigen anderen Gadgets, vorausgesetzt sie senden ihre Audiosignale per Bluetooth.

Mehr Wumms geht fast nicht für iPhone & Co.: Zwar hat Kollege Frank Busch gleich 11 Sound-Docks auf einen Streich gezeigt. Doch so vielseitig und gleichzeitig klangstark wie der JVC RV-NB90, genannt “BoomBlaster”, ist wohl kaum einer der Kandidaten. Immerhin vier Verstärker treiben je einen eigenen Schallwandler an – zwei davon mit 5 und zwei mit 15 Watt. Der neue BoomBlaster folgt unmittelbar auf den RV-NB70, der vor etwas über einem Jahr vorgestellt worden war und bereits ein iPod-Dock statt eines schnöden Kassettenrecorders bot.

Und JVC hat auch ein Einsehen, dass nicht nur Besitzer von iPhones und iPods solche Geräte kaufen: Die neueste Version des Ghettoblasters kann auch Musik von beliebigen Bluetooth-Quellen wiedergeben. Ach ja, und DAB+, also Digitalradio, beherrscht der BoomBlaster auch noch.

JVC RV-NB90 BoomBlaster
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The Owl 360:
Das Kameraauge am Fahrradsattel

The Owl 360 ist eine nach hinten gerichtete Kamera, die an der Sattelstange des Fahrrads befestigt wird. Der dazugehörige LCD-Monitor am Lenker zeigt dem Fahrer an, was sich hinter ihm abspielt, ohne dass er ständig den Kopf drehen muss.

Wer beim Rad fahren nicht ständig wie eine Eule den Kopf nach hinten drehen möchte, greift zum Rückspiegel oder rüstet sein Fahrrad technisch hoch. Zu Variante 2 haben wir etwas Neues: The Owl 360. Das ist eine Kombination aus Kamera und LCD-Monitor, die die Sicherheit und Übersicht für Radfahrer erhöhen soll.

Die Kamera wird an der Sattelstütze befestigt und erhöht durch 10 rotblinkende LEDs auch die Sichtbarkeit des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Diese LEDs schalten sich automatisch ein, sobald es dunkel wird.

Am Lenker befindet sich der LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll (rund 9 cm), der das rückwärtige Bild in Farbe anzeigt. Die Verbindung zwischen den beiden Modulen erfolgt über ein rund 2 Meter langes Kabel.

The Owl 360: Kamera statt Rückspiegel am Fahrrad
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Auf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod

Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.

Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte.

11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
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Elecom DVB-T:
Überallfernsehen auch für Android

Elecom präsentiert einen DVB-T-Empfänger, der für die große Gemeinde der Android-Tablets und -Smartphones geeignet ist.

Hätte ich ein Android-Gerät, wär ich ja mächtig neidisch auf den Zubehörmarkt für Apples mobile Geräte. Denn für iPhone, iPod, iPad gibt es so ziemlich alles vom wollgewirkten Wams bis zum Kinoadapter für das Wohnzimmer und natürlich auch einen DVB-T-Empfänger. Und für Android-Geräte? Nichts, kein DVB-T bisher. Doch Elecom hat ein Einsehen und präsentiert einen solchen Adapter.

Dank USB passt er prima auf, unter oder hinter das Tablet oder Smartphone. Das gefällt mir schon einmal besser als beim oben verlinkten EyeTV mobile, der immer nur direkt am iDings sitzen muss und leicht abknicken kann. Eine zugehörige App gibt es im Marketplace. Mit dem Elecom-Gerät kann man nicht nur fernsehen, sondern auch aufzeichnen und wiedergeben.

Elecom DVB-T
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TreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch

TreadDesk ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen: Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze.

TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz {TreadDesk;http://www.treaddesk.com/}
TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz (Quelle: TreadDesk)
TreadDesk bringt das Laufband an den Arbeitsplatz: Statt unbeweglich vor dem Bildschirm zu hocken, sollen die Menschen sich bewegen und den Kreislauf zusammen mit den Gedanken in Schwung bringen. Mit einem Steharbeitsplatz oder einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem dazugehörigen Laufband – einem Gehtisch eben.

TreadDesk erspart es damit Büroarbeitern, nach den langen, im Sitzen verbrachten Stunden am Schreibtisch ins Fitness-Studio hetzen zu müssen, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.

Statt dessen reißt man seine Kilometer mit TreadDesk direkt am Arbeitsplatz runter. Ein Ansatz, den auch das Bürofahrrad We-Bike verfolgt. Der folgende Werbeclip zeigt, wie das Arbeiten am TreadDesk aussieht.

TreadDesk: Gehtisch statt Stehtisch
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Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS:
Aufladen per Handkurbel

Sony bringt eine Kombination aus Akku und Handkurbelgenerator, mit dem man seine Gadgets wirklich komplett unabhängig von Steckdosen mit Energie versorgen kann.

Sony USB-Ladegerät {pd Sony;http://www.sony.jp/CorporateCruise/Press/201205/12-0515/}
Sony USB-Ladegerät (Quelle: pd Sony)
Sony nimmt sich des leidigen Energieproblems an, mit dem sich Smartphonenutzer tagtäglich konfrontiert sehen. Das CP-A2LAKS USB-Ladegerät ist mit einem Akku ausgestattet, der eine Speicherkapazität von 4.000 mAh besitzt und ganz traditionell über die Steckdose geladen werden kann.

Soweit unterscheidet es sich nicht von vielen anderen USB-Ladegeräten, wie dem Mipow Power Tube 4000, die dazu gedacht sind, Gadgets unterwegs länger durchhalten zu lassen.

Nur darf man bei diesen nicht vergessen, den Reserveakku auch immer voll geladen zu lassen. Bei Sonys CP-A2LAKS spielt das keine so große Rolle. Denn dessen Akku kann nicht nur über die Steckdose geladen werden, sondern auch mit Muskelkraft. Ein Handkurbelgenerator erzeugt mit drei Minuten Kurbeln genug Strom für ungefähr eine Minute Gesprächszeit am Smartphone, fünf Minuten sollen ausreichen, um eine Minute im Internet zu surfen.

Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS
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Go-Go Dog Pals:
Hunde-Fitness mit Fernsteuerung

Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.

Go-Go Dog Pal Hundespielzeug {Go-Go Dog Pals;http://www.gogodogpals.com/}
Go-Go Dog Pal Hundespielzeug (Quelle: Go-Go Dog Pals)
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.

Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…

Go-Go Dog Pals
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gTar:
Lerngitarre mit iPhone-Dock ist der Hit auf Kickstarter

Jeder kann Gitarre spielen – das ist die Grundidee der “gTar”, einer E-Gitarre der besonderen Art. Bei ihr steckt man sein iPhone in das integrierte Dock und eine App führt den Nutzer durch mehrere Schwierigkeitsgrade zum Erfolg. Auf der Plattform Kickstarter ist die gTar schon jetzt ein großer Hit.

Die gTar kombiniert eine digitale Gitarre mit einem iPhone.
Die gTar kombiniert eine digitale Gitarre mit einem iPhone.
Ob am Lagerfeuer oder auf der Bühne: Gitarristen umweht dieses besondere Flair. Das Greifen der Akkorde, das Anschlagen der richtigen Saiten und dann auch noch alles im Takt zu spielen, erfordert allerdings wie so oft im Leben vor allem drei Dinge: üben, üben und üben. Wege dahin gibt es einige. Ganz klassisch geht man zur Lehrerin oder zum Lehrer, man versucht es mit Lehrbüchern und -videos oder aber man greift sich sein iPhone und kauft sich eine “gTar”. Die nämlich leitet einen nicht nur an, sondern sorgt vor allem für schnelle Erfolgserlebnisse: Fehlgriffe werden im einfachsten Spielmodus schlichtweg ignoriert. Das folgende Video stellt die Idee hinter der iPhone-Lerngitarre vor.

gTar iPhone-Lerngitarre
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Philips Wireless Music System DCW 8010:
Music-Dock für iDevices mit CD-Laufwerk

Der niederländische Elektronikkonzern Philips verstärkt seine Hi-Fi-Serie namens “Fidelio” und bringt mit dem Wireless Music System DCW8010 ein umfangreich ausgestattetes Music-Dock mit integriertem CD-Laufwerk für Apples iDevices.

Music-Docks für iDevices von Apple gibt es derer viele, selten jedoch verfügen diese zusätzlich über ein integriertes CD-Laufwerk. Ein solches Gerät wurde nun vom niederländischen Elektronikkonzern Philips vorgestellt. DasWireless Music System DCW8010 verstärkt deren Hi-Fi-Serie namens Fidelio und bietet zusätzlich drahtloses Musik-Streaming nicht nur über Apples Airplay-Schnittstelle, sondern auch per DLNA.

Philips Wireless Music System DCW 8010
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Entertainment des Audi A3 im Test:
Vier Räder und jede Menge Technik

Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.

Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen – das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für “Car of the Year” weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen “Audi connect” hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen.

Audi A3
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