3767 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)Von vorne. (Foto: Sven Wernicke)MiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
» weiterlesen

Radfan:
Wenn die Heizung zum Heizlüfter wird

Ein kleiner Aufsatz für die Heizung soll wie ein Heizlüfter wirken: Der „Radfan“ bläst die warme Luft direkt in Richtung des Bewohners und nicht erst zur Decke. Geld sparen wird man damit allerdings – anders als die Erfinder versprechen – kaum.

Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: Radfan

Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: Radfan

Wer im Winter durchgefroren ins eiskalte Zimmer kommt, der will nicht erst warten, bis die Heizung den ganzen Raum mühsam aufgeheizt hat. Er will sich sofort aufwärmen. Dabei helfen soll ein Aufsatz namens Radfan, der die warme Luft schlicht abfängt und direkt ins Zimmer leitet, bevor sie zur Decke aufsteigen kann.

Die Idee dahinter: Der Hausbewohner sitzt im Normalfall in der Mitte des Raumes und ihm wird dabei viel schneller warm. Mit dem Patent nehmen zwei Briten am diesjährigen James Dyson Award teil. Das Versprechen, dass man mit Radfan Energie spart, dürfte sich allerdings kaum bewahrheiten.

Radfan, Heizlüfter aus Heizungsluft
At_WorkKalt ohne Radfan, weil die Hitze oben hängen bleibt? Stimmt nicht.Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: RadfanRadfan in Aktion
image_7image_8installation_pagePositioned
Radfan_Milchmädchenrechnungradfan_shilling_1technology_pageusr-278-img-1402476223-46109-684x271
usr-278-img-1402476299-ffa19-611x356usr-278-img-1402476329-e7953-469x356usr-278-img-1402476349-7fb49-262x356usr-278-img-1402476373-a637b-566x356
usr-278-img-1402476781-bb20a-610x356usr-278-img-1402476846-51387-684x342Warm_Benefitwarm_direction
Kaum haltbares Werbeversprechen: Mit Radfan wird alles sofort warm.
» weiterlesen

„Zurück in die Zukunft“-Scherz wird wahr:
Der Fluxkompensator fürs Auto kommt – etwas anders als ihr denkt

Fans des 1980er-Jahre-Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ haben den Fluxkompensator für das Auto erfunden. Durch die Zeit reisen kann man damit leider nicht, aber eine praktische Funktion erfüllt er dennoch.

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Da lege ich mich jetzt fest: Zu den zehn besten Filmprojekten der 1980er Jahre gehört die Zeitreise-Trilogie „Zurück in die Zukunft“. Fans des Sci-Fi-Komödien-Dreiteilers versuchen seit geraumer Zeit, einige der dort vorgeführten Gadgets wahr werden zu lassen. In Hinblick auf fliegende Autos oder das Hoverboard aus dem zweiten Teil bisher eher mit bescheidenem Erfolg, wenn auch mit teils atemberaubenden Videos.

Und nun also der Fluxkompensator, „der Reisen in die Zeit überhaupt erst möglich macht“ (Zitat Doc Brown). Der ist bei ThinkGeek nun wirklich als Gadget für das Auto erschienen, erhältlich ab September. Damit lässt sich zwar nicht durch die Zeit reisen, aber er erfüllt eine andere Funktion sehr gut und benötigt dabei auch kein Plutonium.

Fluxkompensator für das Auto
Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeekFluxkompensator1Fluxkompensator2Fluxkompensator3
» weiterlesen

Kobo Aura im Test:
Guter E-Reader für E-Books und Webinhalte

Aura ist der jüngste E-Book-Reader des Herstellers Kobo. Wir haben ein paar Bücher und einige Internetseiten darauf gelesen und berichten über unsere Erfahrungen.

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

kobo Aura eReader (Bilder: Frank Müller)

Im Sommer stellt man wieder einmal fest, dass sich Smartphones und Tablets bei aller Vielseitigkeit nicht zum Lesen im Freien eignen. In Innenräumen kann man auf diesen Geräten prima lesen, aber sobald es nach draußen geht, muss ein E-Reader her. Diese haben auch noch andere Vorteile: Die Akkulaufzeit ist unschlagbar, der Bildschirm ist größer als der eines Smartphones, das Gewicht geringer als das eines Tablets.

Bisher habe ich einen Kobo Mini benutzt, der mit 5 Zoll in jede Hemdtasche passt und mit einer Hand gut zu halten und zu bedienen ist. Der Kobo Aura ist mit einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll nur ein Stückchen größer, trotzdem ist der Unterschied zwischen den Geräten beträchtlich.

Beide passen in die Hosentasche einer herkömmlichen Jeans und beide lassen sich gut mit einer Hand halten, ohne das diese ermüdet. Der Kobo Aura wiegt 174 g bei einer Größe von 150 x 114 x 8,1 mm, lässt sich also sehr gut mit einer Hand halten. Ein normales Taschenbuch wiegt in der Regel mehr. (Die drei jedenfalls, die ich zur Stichprobe auf die Küchenwaage gelegt habe, hatten 230 g, 260 g und 380 g.)

Kobo Aura
kobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReader
kobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReaderkobo Aura eReader
kobo Aura eReader
» weiterlesen

Hello Sense:
Schlaue Kugel für besseren Schlaf

Das kleine, kugelige Gadget „Sense“ soll seinen Besitzern etwas schenken, das wir alle gut gebrauchen können: erholsamen Schlaf. Zugleich soll es erkennen können, warum wir vielleicht schlechter schlafen als wir uns das wünschen würden. Das Startup „Hello“ nutzt Kickstarter, um für sein Gerät zu trommeln – mit Erfolg.

Sense reagiert auf Handgesten, um bspw. den Alarm auszuschalten. (Bilder: Hello)

Sense reagiert auf Handgesten, um bspw. den Alarm auszuschalten. (Bilder: Hello)

Guten Morgen! Gut geschlafen? Erholt? Schöne Träume gehabt? Oder doch wieder geschaffter aufgewacht als eingeschlafen? Viele von uns werden das zumindest phasenweise kennen: Man ist müde und braucht Erholung und kann trotzdem nicht einschlafen. Oder man wacht morgens auf und fühlt sich wie gerädert. Wir haben immer mal wieder Gadgets vorgestellt, die sich rund um dieses Thema drehen. Manche versprechen interessantere Träume und effektiveren Schlaf. Die zahlreichen Fitnesstracker sollen uns ebenfalls aufzeigen, wie gut wir schlafen und idealerweise auch, wie wir noch besser schlafen könnten. Und dann gibt es spezialisierte Angebote wie Beddit (die allerdings ihre Unterstützer auf Indiegogo mit dem fertigen Produkt offensichtlich enttäuscht haben).

Das Startup Hello will nun mit dem „Sense“ den Stein der Weisen alias die Kugel des Schlafens gefunden haben. Das folgende Video bewirbt das Projekt:

Hello Sense
alarmcurrentlyproblemwakeup
In diesem Bild ist ein Gadget versteckt, das den Schlaf verbessern soll.Bedroom 2Sense reagiert auf Handgesten, um bspw. den Alarm auszuschalten. (Bilder: Hello)sense_hand_charcoal_unlit
sense_charcoal_litsense_charcoal_unlitsense_cotton_litsense_cotton_unlit_sleep_pill
sense_cotton_unlitsense_hand_cotton_litsense_hand_cotton_unlit
» weiterlesen

Swash:
Waschmaschine, Trockner und Bügeleisen in einem

Wer bislang mit Waschen, Trocken und Bügeln die Zeit verbracht hat, kann sein Leben mit „Swash“ erleichtern. Die Erfindung von Whirlpool ist zwar eine gute Sache, aber nicht für schwere Flecken und zum Einsatz in einer mehrköpfigen Familie gedacht.

Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)

Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)

Diese Situationen kennt jeder: Man muss dringend auf einen Geschäftstermin, aber das schicke Hemd oder die Business-Bluse sind noch ungewaschen im Wäschekorb. Oder über Nacht gab es einen Temperatur-Sturz und der einzig verfügbare Pulli müffelt im Schrank vor sich hin. Was nun?

Im Normalfall müsste man entweder eine überstürzte Wasch-Aktion starten oder auf die gewünschten Kleidungsstücke verzichten. Das muss nicht sein. Zumindest wenn man über ein gut gefülltes Portemonnaie verfügt. Denn dann könnte man sich einen Helfer namens Swash zulegen.

Swash
Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)
Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)Swash, der Express-Reiniger (Bild: Whirlpool)
» weiterlesen

Dysons rotorloser Ventilator AM06 im Test:
Das Tor in eine kühlere Welt

Dyson ist bekannt für originelle Produkte wie den beutellosen Zyklonstaubsauger oder den Händetrockner Airblade. Ein Ventilator aus dem Hause der Briten passt in diese Reihe: Er kommt ohne Rotoren aus. Bei uns im Test zeigt sich: Das funktioniert sehr gut. Viel besser als andere Ventilatoren aber ist das neue Modell AM06 nicht.

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Was man Dyson lassen muss: Der Hersteller schafft innovative Produkte mit einem Kniff. Da kommt ein Staubsauger auch ohne einen Beutel oder einen Filter aus (DC52). Der Händetrockner funktioniert endlich einmal effektiv und versucht, Keime dabei zu bekämpfen (Airblade). Oder: Warum den Boden erst saugen, dann wischen, wenn das mit dem passenden Gerät (Dyson Hard) in einem Arbeitsschritt möglich ist?

Das Problem an Dyson-Geräten ist für gewöhnlich der Preis: Man zahlt auch schon einmal das drei- bis fünffache dafür, was weniger innovative Geräte kosten. Ähnlich ist es auch mit dem Ventilator Dyson AM06, kurz für Air Multiplier, ein Produkt der Dyson-Cool-Serie. Der ist im Handel kaum unter 300 Euro zu haben, bietet aber dafür den Luxus, ohne Rotorblätter auszukommen, endlich leise zu sein und sich kinderleicht aufstellen zu lassen. Ist das den hohen Preis wert?

Dyson Air Multiplier 06 im Test
AM06 30cm_schwarz_Front_A5_WsAM08 schwarz_Front_A4_WsSONY DSCKeine Rotoren: Durch den Dyson Cool kann man einfach durchgreifen.
SONY DSCSONY DSCEinfachster Aufbau: Einstecken, einmal drehen, fertig.Selbsterklärende Fernbedienung
SONY DSCDyson-Werbebild: Macht sich gut in Designerwohnungen.Dyson Cool AM06
» weiterlesen

Bistro:
Die smarte Futterstation für Katzen

Nicht nur Menschen benötigen eine ausgewogene Ernährung, sondern auch unsere heimischen Vierbeiner. Die Futterstation Bistro misst mit verschiedenen Sensoren das Fressverhalten von Katzen und schickt die Daten ans Smartphone.

Bistro (Bild: 42ark.com)

Bistro (Bild: 42ark.com)

Wir lesen Diät-Bücher, treiben Sport mit Fitness-Armbändern und achten mittels Medizin-Apps auf unsere Gesundheit. Und was machen Tiere? Sie folgen in der Regel ihren Instinkten. Das kann gelegentlich dazu führen, dass sie sich falsch ernähren und überfressen – gerade bei Haustieren wie beispielsweise Katzen. Also müssen wir Menschen auf unsere Liebsten aufpassen. Zum Glück gibt es dafür Unterstützung durch moderne Technik.

Bistro Indiegogo
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)
» weiterlesen

Wink:
Der endgültige Versuch, um mit einer App das vernetzte Zuhause zu steuern?

Wink ist nicht der erste Versuch, die Smart-Home-Systeme unterschiedlicher Hersteller über nur eine Plattform zu steuern. Doch mit einigen Industriepartnern wie General Electric auf seiner Seite hat das unabhängige System gute Chancen, bald den US-Markt zu dominieren.

Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky

Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky

Kaufe mein System und werde damit glücklich – das war lange Zeit die Devise der Anbieter für Smart-Home-Lösungen. Die Kompatibilität untereinander wird durch proprietäre Systeme und unterschiedliche Funkstandards erschwert. Dass sich in diesem Monat mit dem Open Interconnect Concortium (OIC) und der Thread Group gleich zwei verschiedene Herstellergruppen zusammengetan haben, um – wieder einmal – unterschiedliche Standards für das vernetzte Haus zu entwickeln, hilft da nicht wirklich weiter.

Und hier kommt Quirkys Wink ins Spiel: Die App des unabhängigen New Yorker Ideenstartups Quirky wird auf Anhieb von Industriepartnern wie General Electric, Honeywell und Philips (für die Hue-Lichtsteuerung) unterstützt. Mit der Anwendung für iOS, Android und Android Wear lassen sich alle unterstützten Geräte verschiedener Hersteller von einer Stelle aus steuern.

Quirky Wink: Eine App für alle Home-Automation-Systeme
51dr89H696L._SL1500_51iWGfG8HiL._SL1500_Tür zu? Heizung an? Wink kann es kontrollieren.Quirky Wink Hub: Auf Wunsch gibt es den Router zum System.
Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky414gb4eqhEL._SL1500_519M+j11x-L._SL1500_Wink Icon knockout
Wink-Logowink-hub
» weiterlesen

ACME Zoopa Q 410 Movie:
Die „Billigdrohne“ mit Kamera im Praxistest

Eine Flugdrohne mit integrierter Kamera für unter 100 Euro? Das kann doch nichts taugen. Billigplastik aus China? Miese Kamera? Beides richtig. Und doch ist der Zoopa Q 410 Movie von ACME ein echter Spaß. Der Praxistest.

Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Eine riesige Verpackung. We Like – also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Reduziert auf die reine Hardware ist die Zoopa Q 410 eine Flugdrohne aus dem niedrigen Preissegment. Die 170 g leichte Plastik-Konstruktion ist typisch für ein solches Fluggerät, verbaut wird ein 6-Achsen-Gyroskop für ein stabiles Flugverhalten. Der Quadrocopter ist 410 x 410 x 80 mm groß und passt damit durchaus in einen Rucksack – sehr praktisch. Der 500 mAh Lithium-Polymer-Akku hält zwischen sieben und neun Minuten und lässt sich bei Bedarf auch austauschen. Gesteuert wird das gute Stück mittels einer recht wuchtigen Fernbedienung, die mit 2,4 GHz (Känäle 4+3 – Foto, Video, Licht) funkt. Bis zu 120 m kann sich der Q 410 vom Nutzer entfernen. Die Kamera besitzt eine VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte). Bildstabilistator und andere technischen Spielereien? Pustekuchen.

Alles in allem reden wir hier also keinesfalls über kein Highend-Monster. Aber? ABER?

Zoopa
Der Akku kann entfernt werden. (Foto: Sven Wernicke)Das Handbuch ist wirklich gut. Sollte auch jeder lesen. (Foto: Sven Wernicke)Nicht so toll: Die Verarbeitung könnte überzeugender sein. (Foto: Sven Wernicke)Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)
Wuchtige Remote - liegt aber gut in der Hand. (Foto: Sven Wernicke)Praktischer LCD. (Foto: Sven Wernicke)ACME zoopa Q 410 MovieNahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
Die Unterseite wirkt nicht gerade wertig und stabil. (Foto: Sven Wernicke)
» weiterlesen