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Orbnext:
Der allwissende, bunt leuchtende Wi-Fi-Würfel

Aus der Rubrik „Wir haben nicht danach gefragt, aber hier ist es trotzdem“: eine ans Internet angeschlossene Würfellampe, die Informationen wie die Außentemperatur oder einen Aktienkurs in farbiges Leuchten umwandelt. Vielleicht die Lavalampe der Internet-Generation?

Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.

Der Chef Mark Costigliola mit einem Orbnext-Prototypen.

Wir wissen ja schon, dass eine Idee nichts wert ist ohne die richtige Umsetzung. Und manchmal bringt auch die beste Umsetzung nichts, wenn das Marketing nicht stimmt. Im Zusammenhang mit dem Kickstarter-Projekt Orbnext wundere ich mich deshalb, warum die Macher ihr Produkt so verkaufen wie sie es tun: Ihr leuchtender, ans Internet angeschlossene Quader soll demnach viel besser geeignet sein als beispielsweise ein Smartphone, um uns auf dem Laufenden zu halten. Das folgende Werbevideo stellt die Orbnext-Lampe vor, leider ist die Sprachqualität teilweise miserabel:

Orbnext
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Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.orbnext-14orbnext-15orbnext-16
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Lix 3D Pen:
Eleganter 3D-Drucker-Stift zum kleinen Preis

Der Lix 3D Pen ist nicht der erste 3D-Drucker in Stiftform, aber definitiv der bisher kompakteste und eleganteste Vertreter seiner Art. Die Macher wollen die ersten Exemplare demnächst über Kickstarter vertreiben.

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Talent und Geduld vorausgesetzt, lassen sich mit 3D-Drucker-Stiften interessante Objekte erzeugen, einige Beispiele findet ihr in der Bildergalerie unten. Man kann mit ihnen entweder in der Fläche arbeiten oder auch in allen drei Dimensionen „zeichnen“. Dabei sind sie technisch gesehen sozusagen der Druckkopf eines 3D-Printers in Stiftform. Ein wahrer Hit auf Kickstarter war Anfang 2013 beispielsweise der 3Doodler. Mit unter 60 Euro war er auch noch sehr preisgünstig. Inzwischen haben wohl alle Kickstarter-Unterstützer ihr Exemplar bekommen. Über die Website kann man momentan nur vorbestellen. Versprochen ist, dass ab diesem Monat wieder versendet wird. Ein eher ominöses Produkt ist der Swisspen: In den Kommentaren unter meinem Beitrag berichten mehrere Nutzer, kein Exemplar erhalten zu haben. Das Unternehmen hat meine beiden E-Mail-Anfragen dazu nicht beantwortet.

Nun kommt mit dem Lix 3D Pen ein weiterer Vertreter heraus, der vor allem in einem Punkt Erstaunliches verspricht: Er ist erheblich kompakter als die beiden genannten Konkurrenten und ist kaum von einem normalen Stift zu unterscheiden. Das folgende Video stellt ihn euch vor:

Lix 3D Pen
GrößenvergleichLIX-specificationALL_render_v004fulRES_-(1184)ALL_render_v004fulRES_-(2553)
jewelleryPROMO_PRESS_v1_lix_pen_draw_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_hand_3dALL_render_v004fulRES_-(1580)
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TinkerBots:
Roboter-Bastelsets nicht nur für Kinder

Als „lebendes Lego“ werden die TinkerBots bisweilen bezeichnet und das trifft es schon ganz gut: Aus einer Vielzahl an Bauteilen kann man sich hier seinen sich bewegenden und interaktiven Roboter zusammensetzen. Das soll Kindern spielerisch Einblicke in Technik geben, wird aber sicher zugleich so manche Eltern begeistern.

Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.

Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.

Das Berliner Startup TinkerBots wollte auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo mindestens 100.000 US-Dollar einsammeln und hat dieses Ziel innerhalb der ersten Woche bereits erreicht. Ihre Idee eines modularen Roboter-Sets kommt also offenbar gut an. Ein Grund ist vielleicht, dass sie sich zum Ziel gesetzt haben, dass auch schon fünfjährige Kinder etwas damit anfangen können. Denn Programmieren ist zwar möglich, aber nicht notwendig.

TinkerBots
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tinkerbots-05tinkerbots-06tinkerbots-07tinkerbots-08
tinkerbots-09tinkerbots-10tinkerbots-11Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.
tinkerbots-13tinkerbots-14tinkerbots-15Die Auswahl wird hier künftig noch größer.
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Künftig wird man sich auch Drohnen mit TinkerBots bauen können.
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Gramofon:
Streamingbox für Spotify & Co.

Die Macher des weltweiten „Fon“-Wi-Fi-Netzwerks haben etwas Neues in der Mache: Gramofon ist eine Streamingbox für Musik und zugleich ein WLAN-Router und -Repeater.

Streamingbox Gramofon

Streamingbox Gramofon

Wie man Spotify-Musik drahtlos auf die heimische Hi-Fi-Anlage bekommt, ist ein Dauerbrennerthema. Spotify selbst hat auch schon reagiert und Spotify Connect angekündigt. Dort soll man sich aber gleich neue Geräte kaufen. Was aber, wenn man seine vorhandene Anlage oder Aktivboxen anschließen möchte? Und was macht man, wenn man kein Spotify-Nutzer ist?

Gramofon
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gramofon-05Streamingbox Gramofongramofon-07gramofon-08
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gramofon-17Smartphone oder Tablet dienen als Fernsteuerung.gramofon-19gramofon-20
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Carbon:
Solar-Armbanduhr als Ersatzakku fürs Smartphone

Wir können unterwegs nie genug Strom für unsere Gadgets haben und die „Carbon“-Armbanduhr fungiert dabei nicht nur als externer Akku, sondern lädt sich per Solarzelle auch selbst wieder auf.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Inzwischen verlasse ich das Haus nicht mehr ohne meinen Zusatzakku. Nur dann habe ich die Gewissheit, dass ich mein Nexus 4 auch wirklich den ganzen Tag benutzen kann, ohne eine Steckdose zu brauchen. Manche Smartphones haben da mehr Spielraum, aber viele Nutzer werden das Problem kennen. Die „Generation Ladekabel“ eben. Für sie ist die „Carbon“ Armbanduhr gedacht. Sie ist zwar keine Smartwatch, aber dennoch ziemlich schlau gedacht. Sie hat einen Akku integriert, mit dem man einem Smartphone bis zu drei Stunden mehr Akkulaufzeit für Telefonate oder das Websurfen spendieren kann. Zugleich lädt sie sich einfach per Solarzelle selbst wieder auf.

Carbon Solar-Armbanduhr
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carbon-solar-armbanduhr-05Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.carbon-solar-armbanduhr-07carbon-solar-armbanduhr-08
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Spaced360:
Britische Bluetooth-Box mit Rundum-Sound

Ein britisches Startup will den Markt der Bluetooth-Lautsprecher aufmischen: mit dem Spaced360. Diese Box soll nicht nur durch ihren Sound überzeugen, sondern verbreitet den auch noch rundherum im Raum. Mono und Stereo seien ja vollkommen von gestern, sagen die Macher.

Der Spaced360 verspricht ein einzigartiges Klangerlebnis.

Der Spaced360 verspricht ein einzigartiges Klangerlebnis.

Der Markt der Bluetooth-Lautsprecher ist bereits vielseitig und bunt. Da muss sich ein Neuling schon etwas einfallen lassen, um gegen die etablierte Konkurrenz z.B. der Jawbone Jambox anzukommen. Ein gern gebrauchtes Mittel der Wahl ist dann ein möglichst einzigartiges Design – sei es nun retro, futuristisch oder schlichtweg überraschend. Die Macher der Spaced360 wollen nun sowohl mit dem Design als auch dem Sound überzeugen.

Spaced360
Der Spaced360 verspricht ein einzigartiges Klangerlebnis.spaced360-02spaced360-03spaced360-04
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Jive Bike:
Faltbares E-Bike mit Raspberry Pi

Aus London kommt der neueste Wettbewerber im Markt der Falträder mit Elektroantrieb: das Jive Bike. Mit interessanten technischen Details wie einem kettenlosen Antrieb will es sich von der Konkurrenz absetzen.

Das Jive Bike aus London

Das Jive Bike aus London

Kompakte Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind vielleicht kein Hype wie Smartwatches und Fitnessarmbänder, aber auf jeden Fall ein Trend. Wir hatten hier in letzter Zeit beispielsweise mit dem Faltroller Urb-E einen besonders kleinen Vertreter, mit dem Commute Case einen besonders kuriosen und mit dem GiBike einen besonders schicken. Das Jive Bike des Londoner Unternehmens Jam Vehicles findet seinen Platz dazwischen.

Jive Bike
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jive-bike-07Das Jive Bike aus Londonjive-bike-09jive-bike-10
Jive Bike fahrbereit......und zusammengeklappt.
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Bluelounge Sanctuary 4 ausprobiert:
Energietanke für die Familie

Das Sanctuary 4 ist eine Energietankstelle und Ablagefläche für die Smartphones der ganzen Familie. Mehrere Smartphones und ein Tablet können gleichzeitig aufgeladen werden, egal ob Team Android oder Apple.

Bluelounge Sanctuary 4  (Bilder: Frank Müller)

Bluelounge Sanctuary 4 (Bilder: Frank Müller)

Bluelounge stellt Zubehör für Smartphones und andere Gadgets her, das manche für unnötig, andere für unverzichtbar halten. Auch Sanctuary 4 fällt in diese Kategorie. Denn natürlich kann man seine Gadgets einfach mit dem mitgelieferten Kabel und Netzteil aufladen. Aber so eine schlicht gestaltete Station hat doch einfach etwas mehr Stil. Bis zu vier Smartphones gleichzeitig lassen sich mit Sanctuary 4 aufladen, wobei es dabei auf der Ablagefläche etwas eng werden dürfte. Ein Tablet und zwei Smartphones oder zwei Tablets gleichzeitig sind dagegen sowohl vom Ladestrom des Netzteils als auch vom Platzangebot her ohne Probleme machbar.

Das folgende Video führt die Vorteile der Ladestation kurz vor.

Bluelounge Sanctuary 4
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Jasper:
Open-Source-Sprachsteuerung für den Raspberry Pi

Iron Mans sprechender Computer „Jarvis“ war die Inspiration für zwei Princeton-Studenten, eine Open-Source-Sprachsteuerung auf Basis des Raspberry Pi zu entwickeln. Nun haben sie ihr „Jasper“ genanntes Projekt vorgestellt.

Jasper-Informationsseite auf GitHub

Jasper-Informationsseite auf GitHub

Computer, mit denen wir uns wie mit einem Menschen unterhalten können, sind eines der Lieblingsthemen in der Science Fiction. Man denke nur an den eigensinnigen HAL 9000 aus Stanley Kubricks „2001“, an den allwissenden Computer an Bord der Enterprise oder eben an Tony Starks freundlichen Jarvis. Während wir von der künstlichen Intelligenz dieser fiktionalen „Elektronengehirne“ noch weit entfernt sind, ist Sprachsteuerung inzwischen schon sehr weit gekommen: Apples Siri, Google Now oder Microsofts Cortana sind hier die prominentesten Beispiele. Was aber diese drei gemeinsam haben: Sie sind keine freien Systeme, auf die Entwickler für ihre Projekte aufbauen können.

Jasper
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Jasper-Informationsseite auf GitHub
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Zuta Pocket Printer:
Diesen Mini-Drucker muss man in Aktion gesehen haben

Der „Zuta Pocket Printer“ ist nur einige Zentimeter größer als ein Tennisball. Die Macher schaffen dieses kleine Wunder, in dem sie neu erfinden, wie ein Drucker funktioniert: Man legt das Blatt Papier flach auf den Tisch und der Mini Printer fährt ausdruckend darüber.

In diesem Bild ist ein Drucker versteckt.

In diesem Bild ist ein Drucker versteckt.

Es gibt verschiedene Ideen, wie man einen Drucker noch kompakter machen könnte. Eine der ungewöhnlicheren Exemplare ist dabei sicherlich der „Stack“, der auf ein Papierfach verzichtet. Stattdessen setzt man ihn direkt auf einen Stapel und er arbeitet sich nach unten durch. Aber abgesehen davon, dass er nur eine Designstudie ist, ist auch er durch eine rein physikalische Grenze eingeschränkt: Er muss mindestens so breit wie ein Blatt Papier sein. Ganz anders nun der „Zuta Pocket Printer“: Er fährt selbsttätigend über ein Blatt Papier, das man dafür natürlich sehr glatt hingelegt haben muss. Im folgenden Video seht ihr einen Prototypen in Aktion und bekommt auch gezeigt, wie das fertige Produkt aussehen soll:

Zuta Pocket Printer
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