3925 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

Luzi:
Diese smarte Nachttischlampe möchte das Schlafen verschönern

Dank smarter Ideen ist es nicht mehr abwegig, mit Lampen zu sprechen. Im Fall von Luzi soll sich das auch lohnen.

Ganz schön groß... (Foto: Inventjin, LLC)

Ganz schön groß… (Foto: Inventjin, LLC)

Auf den ersten Blick sieht Luzi wie eine wuchtige Lampe für den Nachttisch aus. Doch dank moderner Technik soll die Leuchte den Schlaf verbessern, Spaß bereiten und zugleich Smartphone oder Smartwatch laden.

Luzi
Funktionsweise.(Foto: Inventjin, LLC)Funktionsweise.(Foto: Inventjin, LLC)Farbwechsel. (Foto: Inventjin, LLC)Ganz schön groß... (Foto: Inventjin, LLC)
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Mikmi:
Kleines Gadget nimmt Musik und Podcasts in optimaler Qualität auf

Ein kleines Gerät möchte das Aufnehmen von Podcasts oder Musik nicht nur vereinfachen, sondern die Resultate sollen sich auch qualitativ hören lassen können. Das ist das Versprechen von Mikme.

 

In der kleinen Box steckt einiges. (Foto: Mikme)

In der kleinen Box steckt einiges. (Foto: Mikme)

Mikme verspricht Studioqualität auf kleinstem Raum. Sogar kabellos wird Akustik aufgenommen und zu einem mobilen Gerät übertragen.

Mikme
Immer dabei, wo etwas aufgenommen werden soll. (Foto: Mikme)Gut für Video-Aufnahmen geeignet. (Foto: Mikme)Passt prima zu Actioncams. (Foto: Mikme)Mikmi ist ein mobiles Mikrofon. (Foto: Mikme)
Die App ist für iOS und später für Android gedacht. (Foto: Mikme)Zum Musizieren. (Foto: Mikme)Für Podcasts. (Foto: Mikme)In der kleinen Box steckt einiges. (Foto: Mikme)

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IK Multimedia iRig Mic Studio ausprobiert:
Das professionellste Mikrofon der Serie

IK Multimedia iRig Mic Studio ausprobiert:

IK Multimedia hat ein neues Mikrofon im Programm, dass an Smartphones, Tablets und Rechner angeschlossen werden kann. Das iRig Mic Studio ist ein Kondensatormikrofon mit einer 1 Zoll (2,54 cm) großen Kapsel und einem integrierten 24-bit Konverter mit einer Sampling Rate von 44.1/48 Khz. Wir haben es ausprobiert.

IK Multimedia iRig Mic Studio 08

Das iRig Mic Studio ist das neueste Mitglied der iRig Mic Familie von IK Multimedia. Das Unternehmen hat schon eine ganze Reihe Mikros produziert, zum Beispiel das münzgroße IK Multimedia iRig Mic Cast oder das IK Multimedia iRig Mic. Außerdem hat IK Multimedia eine ganze Reihe von Apps zum Aufnehmen entwickelt.

Das iRig Mic Studio ist nun – der Name sagt es schon – das wohl professionellste Mikrofon des Unternehmens. Folgende kleine Hörprobe gibt einen kleinen Eindruck der Klangqualität.

IK Multimedia iRig Mic Studio
IK Multimedia iRig Mic Studio 02IK Multimedia iRig Mic Studio 03IK Multimedia iRig Mic Studio 04IK Multimedia iRig Mic Studio 05
IK Multimedia iRig Mic Studio 06IK Multimedia iRig Mic Studio 07IK Multimedia iRig Mic Studio 01IK Multimedia iRig Mic Studio 08
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Hank the beer Tank:
Die mobile Zapfanlage für Parkplatz-Picknicks

Hank the Beer Tank ist eine mobile Zapfanlage, die auf der Schwarmfinanzierungs-Plattform Kickstarter Unterstützer sucht. Hank benötigt kein Eis, sondern kühlt mit Strom. Er kann an der KFZ-Steckdose oder am Stromnetz betrieben werden und zapft Mehrwegfässer (KEGs) mit Co2-Flaschen an.

Hank the Beer Tank 02

Ideal für Parkplatz-Picknicks oder etwas größere Grill-Events. Hank the beer tank verspricht, der Mittelpunkt jeder Zusammenrottung von Bierliebhabern zu werden. Die Idee einer mobilen Zapfanlage wurde von Adam Koeppel und Sebastian Ehreiser entwickelt, zwei Freunden, die in Washington leben. In den letzten 18 Monaten bastelten sie verschiedene Prototypen zusammen, bis sie das Gefühl hatten, mit dem jetzt ausgereiften Modell an die Öffentlichkeit gehen zu können.

Wie man das jetzt so macht, starteten sie eine Kickstarter-Kampagne mit einem Video, in dem sie das Prinzip und das Besondere an Hank the beer Tank erklären und um Unterstützer werben.

Hank the beer Tank
Hank the Beer Tank 03Hank the Beer Tank 06Hank the Beer Tank 07Hank the Beer Tank 01
Hank the Beer Tank 05Hank the Beer Tank 02
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Bose QC25 im Test:
Geschlossenes System plus Geräuschunterdrückung

Wenn man absolut genug von der Welt hat und endlich seine Ruhe will, ist ein geschlossener Kopfhörer die optimale Wahl. Der Bose QC25 ermöglicht diese Abschottung auch unterwegs.

High End 2015

Nach dem In-Ear-Kopfhörer QC20 mit aktiver Geräuschunterdrückung, der dank seines Tragekomforts mein Liebling für Musikgenuss unterwegs geworden ist, bringt Bose ein Modell mit ähnlicher Technik, doch die Ohren umfassenden Muscheln. So etwas hatte man bis vor ein paar Jahren nur zuhause in Gebrauch, unterwegs wäre man mit so einem Satz “Mickymausohren” zu sehr aufgefallen. Doch seitdem Kopfhörer für unterwegs auch in besonders knalligen Farben angeboten werden, zeigt mancher auch hier ungeniert, dass er den Größten hat…

Der QC25 kostet dasselbe wie der QC20: knapp 300 €. Dafür wiegt er 220 statt 42 g, ist also im Gepäck etwas schwerer und voluminöser. Statt eines Akkus wird er mit einer Microbatteriezelle betrieben, die in Alkali-Ausführung 35 Stunden halten soll. Das klingt jetzt erstmal ungünstiger, hat aber den Vorteil, dass man nicht plötzlich ohne Geräuschunterdrückung dasteht, wenn die Batterie leer ist, sondern eine andere einsetzen kann. Dies kann natürlich auch ein Akku sein.

Etwas irritierend nur die “Abschaltwarnung” bei sich leerender Batterie: Zunächst blinkt die Einschaltkontroll-LED, was eher die Umgebung des Musikhörers als jener selbst wahrnehmen wird. Wenn es ernst wird, wird dagegen nicht etwa nur die Geräuschunterdrückung abgeschaltet, sondern der Ton rhythmisch stummgeschaltet. Hört man ein Hörbuch oder einen anderern Wortbeitrag, stört dies, bis der aktive Zweig abschaltet oder man selbst den Schalter umlegt: Rein passiv ist der QC25 dann durchaus wieder zu gebrauchen, besser als der QC20, der passiv deutlich im Klang nachlässt.

Bose QC25 im Test (Bilder: W.D.Roth)
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High End 2015

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Aiptek PocketCinema A100W:
Der flexible Pico-Projektor im Praxistest

Mit dem PocketCinema A100W hat Aiptek einen kleinen Projektor am Start, der vor allem eines ist: sehr flexibel. Der Praxistest.

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)

Tatsächlich gibt sich der Pico-Beamer überaus vielseitig bei seinen Anschlüssen. HDMI gehört natürlich zu einer Selbstverständlichkeit heutzutage, für manche interessanter sind sicherlich Airplay, Miracast, MHL und WLAN. Und mobil ist der kleine Kerl dank Akku ebenfalls.

Aiptek PocketCinema A100W
Was taugt der kleine Beamer? (Foto: Sven Wernicke)Das ist drin. (Foto: Sven Wernicke)aiptek-beamerScharf stellen. (Foto: Sven Wernicke)
Helligkeit und Lautstärke. (Foto: Sven Wernicke)Ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Die Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Hier wird er eingeschaltet. (Foto: Sven Wernicke)
Anschlüsse auf der Rückseite. (Foto: Sven Wernicke)
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GravityLight2:
Die Schwerkraft als Energiequelle für Beleuchtung

Der Name sagt eigentlich schon alles. GravitiyLight2 ist die zweite Generation einer Lampe, die die Schwerkraft – Gravitation – als Energiequelle nutzt. Sie soll als Alternative zu gefährlichen Petroleumlampen insbesondere in Afrika dienen und wird in Kenia produziert.

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Die Schwerkraftlampe GravityLight2 ist eine verbesserte Version der ersten Generation, über die wir schon 2012 berichtet haben. Die neue Generation ist Einfacher zu benutzen, liefert helleres Licht und ist robuster. Die grundlegende Funktionsweise ist dabei gleich geblieben. Im Prinzip funktioniert GravityLight2 wie eine Standuhr.

Die Lampe GravityLight2 wird an der Decke oder einem Balken befestigt, daran hängt man ein Gewicht und zieht es in die Höhe, zum Beispiel ein Beutel mit Sand oder Steinen. Das langsam zu Boden sinkende Gewicht generiert dabei genug Energie, um die integrierte LED zum Leuchten zu bringen. Das folgende Video zeigt den Gedanken hinter GravitiyLight2, wie es funktioniert.

Schwerkraft als Energiequelle
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Thync System:
Wearable verspricht Entspannung oder Energie auf Knopfdruck durch Neurosignale

Thync ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Boston, dass ein System entwickelt hat, mit dem man auch Knopfdruck seine Stimmung ändern können soll. Thync System soll dem Anwender innerhalb von 5 Minuten Energie oder Ruhe bescheren.

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Menschen haben schon immer unterschiedlichste Techniken angewandt, um ihre Stimmung zu beeinflussen. Meditation, Autogenes Training und andere Techniken erfordern allerdings kontinuierliches Üben, um zu Ergebnissen zu gelangen. Thync System soll nun auf Knopfdruck Energie oder Entspannung bringen. Alles, was der Anwender tun muss: Ein Bluetooth-Modul mit auswechselbaren Elektroden an der Stirn befestigen und auf der App den entsprechenden Modus auswählen: Energy oder Calm.

Das Pad soll dann durch Niedrigenergie-Impulse bestimmte Nerven stimulieren und so den gewünschten Zustand hervorrufen. Das folgende Video erklärt das Thync System und die einzelnen Komponenten.

Entspannung oder Energie auf Knopfdruck
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Gloveone:
Handschuh für virtuelle Welten

Früher hieß das mal Cyber-Handschuh. Letztlich ist der Gloveone von NeuroDigital Technologies genau das: Mit ihm soll man Virtual-Reality-Welten fühlen können.

Der Handschuh für VR-Welten. (Foto: NeuroDigital Technologies)

Der Handschuh für VR-Welten. (Foto: NeuroDigital Technologies)

Gloveone möchte die beste Art sein, sich künftig durch VR-Szenarien zu bewegen beziehungsweise fiktive Orte zu fühlen. Möglich wird dies durch moderne Technik.

Gloveone
Er sieht sehr dezent aus. (Foto: NeuroDigital Technologies)Der Handschuh für VR-Welten. (Foto: NeuroDigital Technologies)Ob er auch so gut funktioniert?. (Foto: NeuroDigital Technologies)Recht attraktiv. (Foto: NeuroDigital Technologies)
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Besser Fernsehen:
So findet man den richtigen Receiver

Der Receiver bildet zusammen mit dem TV-Gerät das Herzstück der heimischen Multimedia-Installation. Aber es gibt gewaltige Unterschiede zwischen den Geräten, die Preisspanne reicht von knapp 30 Euro bis hin zu über 900 Euro. Wie findet man den richtigen Receiver für seine Ansprüche und worauf muss man achten?

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Das TV-Gerät ist längst smart geworden und kann selbständig ins Internet. Streaming-Dienste wie Watchever, Netflix und Amazon Instant Video gewinnen an Zulauf, und sowohl Apple als auch Google und Amazon bieten kleine Begleiter, die TV-Streaming ermöglichen. Trotzdem ist und bleibt der Receiver in der Regel immer noch das wichtigste Zubehör für das TV-Gerät.

Die Frage lautet: wie findet man den richtigen Receiver, worauf muss man beim Kauf achten?

Wie wird empfangen? Über Satellit, Kabel oder Antenne?

Welchen Receiver man benötigt, hängt davon ab, wie das TV-Programm empfangen wird. Viele Mehrfamilienhäuser haben eine große Satellitenschüssel auf dem Dach oder sind an das Kabelnetz angeschlossen, die Mieter zahlen meist mit der Miete bereits ihren Beitrag.

  • DVB-S – für den Empfang über Satellit
  • DVB-C – für den Empfang über Kabelanschluss
  • DVB-T – für den Empfang über Antenne

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