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Solar Paper:
Hauchdünne Fläche lädt Smartphone in weniger als drei Stunden auf

Ladegeräte mit Solar gibt’s mittlerweile einige – auch gute und leistungsstarke. Das US-Startup Yolk möchte allerdings den Grundgedanken perfektioniert haben.

Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)

Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)

Hauchdünn, leicht und auch noch flexibel möchte das Solar Paper sein. Der Akku eines Smartphones soll sich im besten Fall in 2,5 Stunden füllen lassen. Die Versprechen kommen bereits jetzt gut bei potentiellen Geldgebern an.

Solar Paper
Mehrere Tablets lassen sich andocken. (Foto: York)Solar Paper mit einem zusätzlichen Panel. (Foto: York)Wasserdicht. (Foto: York)Größenvergleich. (Foto: York)
Am Rucksack einfach zu befestigen. (Foto: York)Passt überall rein. (Foto: York)Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Juli 2015

Man merkt, dass die Urlaubszeit beginnt. Das Thema Reisen ist in Form unterschiedlichster Gadgets auf der Hitliste unserer meistgeklickten Gadgets im Monat Juli gut vertreten. Aber auch diejenigen, die zu Hause bleiben, finden Interessantes in unserer Monatsbilanz.

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Ein smarter Reisekoffer, Ein Ladegerät für Flugreisen und ein Lebensretter für Wasserratten belegen die ersten drei Plätze unserer diesmonatigen Monatsbilanz. Packen, Verreisen und Baden also. Und was bleibt den Zurückgebliebenen? Eine Mini-Klimaanlage für die Hosentasche, Spültischbasteleien, ein neuartiger Mülltütenhalter und eine smarte Nachttischlampe.

Aber auch eine Art Mini-Segway, der auf großes Interesse zu stoßen scheint, wenn man nach den Kommentaren geht. Platz 10 schließlich belegt ein Gadget, was nach Meinung zumindest eines Lesers gar nicht hierher gehört. Aber seht selbst.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
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Branto:
Kleine Kugel dient als Alarmanlage, Smart-Home-Steuerung und Kamera für Video-Telefonate

Eine kleine Kugel möchte den Alltag in den eigenen vier Wänden verbessern. Branto ist eine Alarmanlage, Bereicherung fürs Smart Home, Fernbedienung, Kamera und noch vieles mehr.

Eine kleine, schicke Kugel. (Foto: Branto)

Eine kleine, schicke Kugel. (Foto: Branto)

Branto ist ein handliches Gerät, das an einem beliebigen Ort in der Wohnung, aber durchaus auch im Büro Platz finden soll. Doch erst zusammen mit einem Smartphone sollen sich die zahlreichen Möglichkeiten des unscheinbaren Gadgets mit einem LED-Farbrahmen entfalten.

Branto
Passt in die Hand. (Foto: Branto)So viele Möglichkeiten. (Foto: Branto)Attraktiv. Also Branto. (Foto: Branto)Für Wohnzimmer und Büro. (Foto: Branto)
Vielfältig. (Foto: Branto)Eine kleine, schicke Kugel. (Foto: Branto)
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Lumenati CS1 Smartcase:
Das iPhone als Super-8-Kamera

Lumenati CS1 Smartcase: Das iPhone als Super–8-Kamera

Das Lumenati CS1 Smartcase sieht aus wie eine alte Super–8-Kamera. Es handelt sich dabei jedoch um eine Hülle für das iPhone 6 (später sollen auch Versionen für andere Modelle folgen). Diese ermöglicht es, zusätzliche Linsen und anderes Zubehör zu nutzen und das iPhone zu verwenden wie eine Filmkamera.

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Das Lumenati CS1 scheint der Traum eines jeden filmbegeisterten Hipsters zu sein. Filmen wie mit einer Super–8-Kamera, aber ohne das Risiko der Fehlbelichtung, die Ungewissheit, ob eine Szene etwas geworden ist und ohne das Warten auf die Entwicklung beziehungsweise den Kauf neuen Filmmaterials.

Statt einer Filmkassette kommt ein iPhone 6 in das Lumenati CS1 Smartcase. Die dazugehörige App erkennt den ermöglicht es, zwischen verschiedenen Filmtypen zu wechseln und den physikalischen Knopf des Lumenati CS1 Smartcase zu verwenden. Beim Druck auf den Knopf wird gefilmt, so lange der Zeigefinger den Knopf gedrückt hält. Lässt man los, endet das Filmen.

Im folgenden Kickstarter-Video stellt einer der Entwickler das Lumenati CS1 Smartcase genauer vor.

Lumenati CS1 Smartcase
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Luminea LED-Automatik-Leuchte im Test:
Hände frei für die Wäschekörbe

Kellerbeleuchtung kann – weil gerne vergessen – ein wahrer Energiefresser sein. Energiesparlampen wiederum sind erst hell, wenn man längst wieder an der Erdoberfläche ist. Zudem hat man oft die Hände voll. Eine Automatik-Lampe mit LEDs ist die – wenn auch nicht billige – Lösung.

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Das Licht im Keller wird gerne mal vergessen und ist dann als Glühlampe schnell “durch” und zudem ein Stromfresser. Energiesparlampen wiederum benötigen oft Minuten, bis sie ihre richtige Helligkeit erreichen und werden deshalb – und weil billige Modelle beim häufigen Schalten schnell kaputtgehen – erst recht angelassen, womit sich die Energiesparabsicht ins Gegenteil verkehrt.

Neben dem unnötigen Stromverbrauch ist auch die “Birnenwechslerei” ein stetes Ärgernis: Aus unerfindlichen Gründen bilden sich die Designer von einfachen Kellerlampen nämlich ein, dass Schrauben ein sehr obszönes Bauteil sind, das sich nicht öffentlich zeigen darf. Die Schrauben, mit denen die Glaskuppel einer üblichen Kellerleuchte befestigt wird, sind daher stets so tief wie möglich unter diese zurückgezogen. Damit wird nicht nur jeder Leuchtmittel-Wechsel zu einer halbstündigen Aktion, bei der man mit dem Schraubenzieher in uneinsehbaren Regionen herumstochert; es ist auch kaum möglich, Energiesparlampen einzubauen, weil nur für Standard-“Birnen” Platz genug ist.

Eine mögliche Abhilfe ist eine Automatik-Leuchte wie die Luminea Deckenleuchte mit Mikrowellensensor zu 30 €. Dieser Sensor ist hoch empfindlich und im 5-GHz-Band aktiv, in dem auch WLAN übertragen wird, was sich aber nicht gegenseitig behindern soll. Einbauen kann man neben einer Glühlampe auch eine LED-Lampe – eine Energiesparlampe ist dagegen nicht sinnvoll, s.o.

Warum aber eine LED-Lampe einbauen und nicht gleich eine LED-Leuchte nehmen?

Luminea LED-Automatik-Leuchte, Bilder: W.D.Roth
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Mipow Playbulb Garden:
Schicke Gartenlampe mit Smartphone-Steuerung im Praxistest

Hersteller Mipow bewirbt die Playbulb Garden als erste smarte Gartenlampe. Ob sie das wirklich ist? Das spielt keine Rolle, denn so oder so handelt es sich hierbei um eine wirlich schöne Leuchte für den Garten, aber auch für die Terrasse oder gar den Balkon.

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)

Die Playbulb Garden reiht sich perfekt in die hauseigene Plattform von Mipow ein. Mit nur einer App können alle LEDs des Herstellers kontrolliert, einzeln oder in Gruppen angesprochen und mit Leuchteffekten versehen werden. Und sonst so?

Mipow Playbulb Garden
Schönes Licht. (Foto:Sven Wernicke)Schöne Farben. (Foto: Sven Wernicke)Die Solar-Fläche. (Foto: Sven Wernicke)Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)
Frisch ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
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Teufel Cinebar 11:
Schlanker Bluetooth-Soundbar mit 90-Watt Subwoofer

Der Teufel Cinebar 11 ist ein schlanker Soundbar, der mit zwei Hoch- und sechs Mitteltönern plus Subwoofer ausgestattet ist. Noch ein paar Tage wird sie mit 50 € Rabatt angeboten. Und wer gar nichts ausgeben möchte, kann sie mit etwas Glück sogar gewinnen.

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Der Klang, der aus den Lautsprechern aktueller großer TV-Bilschirme kommt, kann mit dem Bildern meist nicht mithalten. Soundbars wie die Teufel Cinebar 11 ändern das. Der schlanke Balken des Cinebar 11 mit den zwei Hoch- und sechs Mitteltönern wird direkt am Fuße des Fernsehers platziert, es ist aber auch ein Wandhalter integriert, mit dem man ihn über dem Fernseher aufhängen kann. Außerdem kommt beim Cinebar 11 noch ein 90-Watt-Subwoofer dazu – laut Teufel der stärkste seiner Klasse.

Damit keine Kabel quer durchs Wohnzimmer verlegt werden müssen, verbindet sich der Subwoofer kabellos mit dem Cinebar 11. Er braucht nur einen Stromanschluss und kann stehend oder liegend platziert werden, wo gerade Platz ist. Mit seinem Bassreflexsystem und dem 165-mm-Tieftöner soll der Subwoofer Bässe bis zu echten 42 HZ entwickeln können.

Teufel Cinebar 11 (Bilder: Teufel)
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Jewelbots:
Armband soll Mädchen zum Programmieren inspirieren

Jewelbots nennt sich ein programmierbares Freundschaftsarmband, dass Mädchen zum Programmieren inspirieren soll. Herzstück des programmierbaren Armbands ist ein Arduino-Prozessor.

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Auch ohne Programmierkenntnisse soll sich das Jewelbots-Freundschaftsarmband nutzen lassen können. Mit der dazugehörigen App können Mädchen das Blinken und Vibrieren ihrer Armbänder bestimmen. Über Bluetooth erkennt so zum Beispiel ein Armband, dass sich die Freunding mit dem Gegenstück in der Nähe befindet und beginnt zu Vibrieren oder in der gleichen Farbe zu leuchten.

Die intelligenten Freundschaftsbänder sollen auch zu komplexerer Kommunikation taugen. So könnten sich Trägerinnen per Vibrations-Morsecode untereinander im Geheimen verständigen. Von diesen Eigenschaften inspiriert, sollen Mädchen dafür begeistert werden, die Funktionalität ihres Jewelbots-Armbands durch einfaches Programmieren noch zu erweitern. Das folgende Kickstarter-Video zeigt, wie sich die Entwicklerin Sara Chipps und ihre Freundin Brock das gedacht haben.

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Marshall London:
Smartphone mit Marshall-DNA

Marshall Headphones produziert nicht nur Kopfhörer und Lautsprecher im typischen Look der legendären Marshall-Verstärker. Jetzt bringt das Unternehmen auch noch ein eigenes Smartphone auf den Markt. Das Marshall London.

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Marshall erkennt man auf den ersten Blick. Das trifft auf alle Produkte zu, die im ikonischen Design der berühmten Gitarren- und Bassverstärker gehalten sind. bisher waren das in der Produktpalette von Marshall Headphones vor allem Kopfhörer und Bluetooth-Lautsprecher. Jetzt soll auch ein Smartphone dazukommen, das Marshall London heißt.

Das Marshall London soll seinem berühmten Namen gleich auf mehrere Weisen gerecht werden. Seine Rückseite ist mit einer griffigen Oberfläche versehen, die an die der Marshall Verstärker erinnert. Als Betriebssystem kommt Android in der Version Lollipo zum Einsatz, allerdings mit einigen Marshall-typischen Eigenschaften versehen. Ein systemweiter Equalizer soll dafür sorgen, dass man den Sound global an seine persönlichen Vorlieben anpassen kann, ohne in jeder Musik-App die Einstellungen extra neu zu wählen.

Marshall London
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Werbung Creative Muvo Mini:
Klein, laut und wetterfest

Creative hat mit dem Muvo Mini einen Bluetooth-Lautsprecher entwickelt, der gut aussieht, auch als Freisprechanlage nutzbar ist, mit einer Akkuladung rund 10 Stunden durchhält und zudem noch wetterfest nach IP66 ist.

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Wetterfest nach IP66 bedeutet, dass der Creative Muvo Mini staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt ist. Man kann ihn also ohne weiteres in die Badetasche packen oder mal im Regen vergessen. Das ist schon mal eine Eigenschaft, die ihn zum idealen Begleiter für unterwegs macht. Aber es gibt noch einige weitere.

Was gleich auffällt: Der Creative Muvo Mini sieht gut aus. Das Design ist schlicht aber eigenständig, die leicht samtige Oberfläche fasst sich gut an, ist weder glatt noch besonders anfällig für Kratzer. Die Bedienung ist auch ganz einfach. Ein Druck auf den Ein-/Ausschaltknopf, und der Creative Muvo Mini meldet auf Englisch, dass er sich gerade eingeschaltet hat. Daneben befindet sich noch ein Bluetooth-Knopf auf der Oberseite sowie ein Lautstärkeregler.

Creative Muvo Mini Bluetooth-Lautsprecher
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