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Das eBay Preisversprechen:
Verkaufen ohne Risiko

eBay hat eine Aktion gestartet, um alle diejenigen zu locken, die sich bisher noch nicht getraut haben, ihre alten Smartphones zu versteigern. Mit dem eBay-Preisversprechen für Smartphones ist es bis zum 31. März möglich, sein funktionstüchtiges Smartphone besonders einfach und risikolos auf eBay anzubieten. Falls der versprochene Verkaufspreis nicht erreicht wird, gibt es einen eBay-Gutschein in Höhe der Differenz

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Das eBay-Preisversprechen für Smartphones wendet sich an alle Menschen, die noch ein altes Smartphone in der Schublade liegen haben,das langsam der Nutzlosigkeit entgegendämmert. Viele scheuen sich davor, ihr gebrauchtes Smartphone auf eBay zu Geld zu machen, dabei gäbe es genug Abnehmer, die nicht die Preise für eine neues Smartphone zahlen wollen oder können.

Warum also landen nicht viel mehr dieser Smartphones auf eBay, um auf diesem Weg Käufer und Verkäufer glücklich zu machen? Zum Beispiel, weil Verkäufer zwar am liebsten Artikel mit einem Startpreis von 1 Euro einstellen würden, um Gebühren zu sparen, aber andererseits befürchten, dass das Smartphone dann zu einem Spottpreis weggeht.

Um Verkäufern diese Angst zu nehmen, hat sich eBay das Preisversprechen für Smartphones einfallen lassen, das im folgenden (leider etwas hölzernen)Video kurz vorgestellt wird.

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Mipow PlayBulb Garden:
Schöne LED-Lichtspielereien für den Vorgarten

LED-Spielereien, wohin das Auge blicken kann. Die Wohnung lässt sich bereits mit dem Smartphone illuminieren? Dann wird’s Zeit, um den (Vor-)Garten zum Strahlen zu bringen. Das junge US-Unternehmen Mipow hat mit PlayBulb Garden eine schöne Lösung parat.

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)

Mipow besitzt bereits ein kleines Portfolio an LED-Lösungen, auch hierzulande sind beispielsweise die attraktiven PlayBuld Candle-Leuchten erhältlich. Mit den Garden-Varianten kommen nun Lampen für den Outdoor-Einsatz hinzu, die vor allem dann reizvoll werden, wenn man von ihnen möglich viele besitzt.

PlayBulb Candle
Im Dunkeln kommen sie besonders zur Geltung. (Foto: Mipow)Im Dunkeln kommen sie besonders zur Geltung. (Foto: Mipow)So sieht die Lampe am Tag aus. (Foto: Mipow)Einheitliche Farbe - wenn man möchte. (Foto: Mipow)
Im Dunkeln. (Foto: Mipow)So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Februar 2015

Der Februar war eine besondere Herausforderung. Die Hälfte unserer Mannschaft wurde vom grassierenden Infekt der oberen Atemwege zeitweilig ausgeschaltet und erst langsam ebben die Fieberschübe ab. Trotz des dadurch leicht heruntergfahrenen Outputs gab es natürlich wieder einige Artikel, die besonders häufig angeklickt wurden. Hier kommt die Hitliste Eurer Lieblingsartikel im Februar.

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Auf dem ersten Platz unserer Hitliste steht erstaunlicherweise ein Gadget, das ohne Stromversorgung auskommt, eine wasserfeste iPhone-Hülle. Auf Platz zwei landet dann gleich eine bunte LED-Spielerei fürs Bad. Weiter finden sich alte bekannte wie der Raspberry Pi oder die Smartwatch Pebble in der Liste, wenn auch in der jeweils neuesten Version. Und natürlich sind generell einige Crowdfunding-Projekte vertreten.

Aber bevor ich hier alles oberflächlich aufzähle, seht Euch die Hitliste doch selbst an.

10 meistgeklickten Gadgets
bellroy-elements-phone-pocketLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, Nachtsichtgerätred-dirty2-coolboxcalou-front-freigestellt
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myFC JAQ:
kleinstes Brennstoffzellen-Ladegerät der Welt als Reserveakku

Das schwedische Unternehmen myFC (FC = Fuel Cell = Brennstoffzelle) hat sich auf die Entwicklung und produktion mobiler Brennstoffzellen spezialisiert. Nachdem das erste Produkt Powertrekk noch etwas klobig ausfiel, stellt myFC jetzt mit dem neuen JAQ auf dem Mobile World Congress in Barcelona das kleinste Brennstoffzellen-Ladegerät der Welt vor.

JAQ Purple Hero

Das kleine Brennstoffzellen-Ladegerät JAQ sieht schon schick aus. Deutlich eleganter als das erste Produkt von myFC, das PowerTrekk, über das wir vor ziemlich genau 4 Jahren berichtet haben, und das inzwischen zum Preis von 149 Euro zu haben ist.

Allerdings handelt es sich bei den schicken Bildern vorerst nur um Renderings, wenn mich mein Auge nicht täuscht. Das JAQ wird – so ist die Planung – erst im vierten Quartal 2015 serienreif sein. Aktuell wird dieses, laut Aussage von myFC, kleinste Brennstoffzellen-Ladegerät der Welt auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

myFC JAQ Brennstoffzellen-Ladegerät
JAQ Connected to PhoneJAQ FAMILYJAQ ORTHOJAQ devices
JAQ deviceJAQ Purple Hero
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Equil Smartpen 2:
Analog wird digital

Der Equil Smartpen 2 digitalisiert analoge Notizen, ohne auf besonderes Papier oder spezielle Minen angewiesen zu sein. Im Stift können bis zu 1.000 Seiten gespeichert und später auf Tablet, Smartphone oder Rechner übertragen werden. Wir haben ausprobiert, wie gut das funktioniert.

Equil Smartpen 2 07

Equil hat für den Smartpen 2 ein schönes rundes Paket geschnürt. Beziehungsweise ein dreieckiges. Der Smartpen, ein Clip für das Papier und die Ladestation bilden eine Einheit, die in ihrer Form an eine kleine Tafel Toblerone erinnert. Eine Art Smartcover mit Magnetverschluss schützt den Stift beim Transport.

Die Ladestation lädt nicht nur den Stift selbst, sondern auch den Clip, der oben an der Seite befestigt wird, auf der man schreibt. Denn das ist der Vorteil von Equil Smartpen 2 gegenüber einigen anderen, ähnlichen Stiften. Der Smartpen 2 benötigt keine speziellen Minen oder besonderes Papier. Man befestigt einfach einen kleinen Clip oben an der Seite, auf der man schreiben will, kann also seinen Lieblingsblock benutzen.

Equil Smartpen 2
Equil Smartpen 2 06Equil Smartpen 2 10Equil Smartpen 2 09Equil Smartpen 2 12
Equil Smartpen 2 11Equil Smartpen 2 13Equil Smartpen 2 03Equil Smartpen 2 08
Equil Smartpen 2 04Equil Smartpen 2 05Equil Smartpen 2 07Equil Smartpen 2 01
Equil Smartpen 2 02
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Sinuscase:
Klangvolle Koffer mit Hunderten von Watt

Sinuscase ist ein kleines Unternehmen aus dem Berliner Wedding, das alte Koffer in Handarbeit in mobile Boomboxen verwandelt. Durch dieses Upcycling entstehen ganz individuelle Klangkoffer, die jede Menge Watt bieten.

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Die Idee, alte Koffer, Beautycases oder Kühlboxen mit Lautsprecher, Verstärker und Stromversorgung zu mobilen Boxen umzubauen, ist nicht ganz neu aber immer wieder reizvoll. Was die Einzelstücke von Sinuscase auszeichnet, ist neben den ausgesucht schönen Gehäusen vor allem die Wattstärke.

Zudem sind andere Hersteller individueller Klangkoffer entweder im Ausland, wie Case of Bass, oder anscheinend nicht mehr im Geschäft, wie Amazing Mono. Deren letzter Tumblr-Eintrag ist über zwei Jahre alt.

Sinuscase dagegen sitzt im Berliner Wedding und bietet weiterhin individuelle Klangkoffer an. Sogar einen eigenen Film hat man produziert, der Lust darauf machen soll, mit seinem Sinuscase ins Freie zu ziehen.

Klangvolle Koffer
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Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

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Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Phonesoap:
Die kompakte Reinigungskammer für Smartphones

Wer sein Handy schnell und einfach von Bakterien und Viren säubern will, der könnte sich die Anschaffung der Phonesoap-Box überlegen. Für 70 Euro werden hier alle Krankheitserreger binnen fünf Minuten abgetötet.

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

An welchen Orten tummeln sich die meisten Bakterien? Auf Türgriffen oder auf den Sitzen von öffentlichen Toiletten. Die Antwort lautet: auf Smartphones. Moderne Handys beherben laut wissenschaftlichen Untersuchungen bis zu 18 Mal mehr Krankheitserreger als Orte und Stellen, wo man sie eher vermuten möge.

Wer gegen die „Mitbewohner“ auf seinem Smartphone vorgehen will, der sollte es regelmäßig putzen – aber wer macht das schon? Einfacher wäre es, wenn sich der mobile Begleiter quasi von selbst reinigen würde. Das geht zwar nicht, aber es gibt eine Lösung, wie man angeblich ganz bequem sein Handy keimfrei bekommt: mit dem Phonesoap.

Phonesoap
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Smart Metering – Energie-Effizienz und Verbrauchstransparenz

Smart Meter, intelligente Zähler also, sollen private Haushalte bei der Messung von Strom und Gas unterstützen. Wer ein digitales, fernauslesbares Messgerät einsetzt, kann rund um die Uhr seinen aktuellen Energieverbrauch aufrufen. Das soll viele neue Arten ermöglichen, effektiv zu sparen.

Varianten der modernen Messtechnik

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pixabay.com Nikiko

Es gibt verschiedene Variationen des Smart Metering, in der Regel funktionieren sie entweder über Funk oder über den Anschluss des Zählers ans Internet. Nach der korrekten Einrichtung sammeln die Zähler laufend Zählerstände, werten diese aus und bieten dadurch einen transparenteren Einblick in den Stromverbrauch. Der Vorteil für Verbraucher besteht darin, dass sie bisher unbekannte Stromfresser ausfindig machen können und wertvolle Ansatzpunkte zum Sparen finden.
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pixabay.com Alexander Stein (CC0 1.0)

Ein grundlegender Vorteil gegenüber den bisher bereits bekannten Messgeräten für Steckdosen ist außerdem, dass nun auch Geräte ohne Netzstecker (etwa die Beleuchtung oder der Durchlauferhitzer) geprüft werden können. Die Darstellung der gesammelten Daten erfolgt mithilfe von Webportalen, Displays oder auch Apps, sodass die Nutzung sehr komfortabel und problemlos ist.

Durch die Anbringung eines Smart Meters wird der herkömmliche Stromzähler komplett ersetzt, wobei die meisten Geräte an eine feste Vertragslaufzeit gebunden sind. Läuft der Vertrag aus oder wird er gekündigt, so baut ein Elektriker den alten Zähler wieder ein. Bei Smart-Meter-Systemen mit Funkverbindung sieht es ein wenig anders aus, denn hier kann der alte Zähler weiterverwendet werden, zudem besteht auch keine Vertragslaufzeit. Während einige Modelle außerdem direkt durch den Verbraucher installiert werden können, so wird für andere ein Fachmann benötigt – diese speziellen Anforderungen sind jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und sollten am besten direkt im Vorfeld erfragt werden.

Grundsätzliches

    • Voraussetzungen: Damit ein Smart-Metering-Produkt genutzt werden kann, muss in jedem Fall ein direkter Zugang zum Stromzähler bestehen. Dieser kann aber sowohl analog als auch digital sein. Ebenso wird ein Internetanschluss oder eine Steckdose benötigt. Damit das Gerät eine Funkverbindung aufbaut, sollten zwischen Zähler und Empfänger nicht mehr als 20-40 Schritte liegen.
    • Kosten: Die Kosten für ein Smart-Meter-Gerät sind unterschiedlich, beginnen allerdings bei etwa 100 Euro für die Anschaffung. Wie so häufig gibt es nach oben hin kaum Grenzen, wenngleich ein gutes Gerät nicht zwangsläufig teuer sein muss. Weiterhin wird für die Anwendung ab dem zweiten Jahr in der Regel eine jährliche Grundgebühr fällig. Hier muss man sich im Vorfeld genau überlegen, ob sich die Stromeinsparungen noch rechnen, wenn die Grundgebühr recht hoch ausfällt.

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Quistnix at nl.wikipedia [CC BY 2.5], vom Wikimedia Commons

  • Anwendung: Normalerweise hängt das Display des Smart Meters direkt am Stromzähler und dieser befindet sich in der Regel im Keller. Aber wer steigt schon mehrmals am Tag in den Keller, um seinen Verbrauch zu prüfen? Die meisten Anbieter umgehen dieses Problem, indem sie ihren Kunden einfach eine Onlineplattform zur Verfügung stellen oder – noch besser – eine passende App anbieten.

So kann man den Verbrauch selbst unterwegs kontrollieren. Einige Systeme bieten darüber hinaus weitere Funktionen, etwa, um eine angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu überwachen. Einige Zählertypen können außerdem auch direkt an den jeweiligen Elektrogeräten oder Stromfressern angebracht werden und informieren so während der Nutzung über den Verbrauch. Wir haben zum Beispiel bereits über den Amphiro A1 berichtet, einen cleveren Wasserzähler.

Motivationsproblem

Wenngleich die Vorteile der Smart-Meter-Technik durchaus beachtlich sind, so zeigt sich doch, dass die Langzeitmotivation bei den Nutzern schnell wieder abnimmt. Dementsprechend bleiben die tatsächlichen Einsparmöglichkeiten weit hinter den Erwartungen zurück. Für Energieversorger und Systemanbieter besteht die Herausforderung also nicht nur darin, die Verbrauchsdaten möglichst verständlich für den Konsumenten darzulegen, sondern auch Anreize zu schaffen, um ein langfristiges Energiesparen zu erzielen. So kritisiert Thorsten Staake, Leiter des „Bits to Energy Labs“ an der ETH Zürich beispielsweise die mangelhafte Aufbereitung: “Wenn ein Energieversorger lediglich Verbrauchskurven und einige Kennzahlen angibt, ist das ungefähr so spannend wie das Online-Portal zur Steuererklärung.”

Zukunftsaussichten für Smart Meter

Auch eine mögliche Gefährdung der Privatsphäre ist ein Kritikpunkt an Smart Metering, da die Kundenverbräuche langfristig und in großen Mengen gespeichert werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat zur Datensicherheit eine Technische Richtlinie und Schutzprofile für Smart Metering-Systeme erarbeitet, die diese Bedenken zerstreuen und für mehr verbindliche Datensicherheit sorgen soll.

Verbraucher, die sich über Smart Metering informieren wollen, finden im Internet viele Informationen, unter anderem auch schnelle, verständliche Web Based Trainings. So stellt beispielsweise der Spezialist für Elektroinstallationen Hager spezielle e-Learning-Programme ins Netz, die die technischen Grundlagen und Technologien verständlich näherbringen. Zudem werden über die Website auch weitere mediale Inhalte wie Podcasts angeboten, die verschiedene Systemlösungen des Unternehmens vorstellen, detailliert erläutern und bei Bedarf eine Hilfestellung bieten.

Spannend bleibt die Diskussion um die Zähler aber in jedem Fall. Momentan sieht es allerdings nicht so aus, als ob die ein verpflichtender Rollout des Smart Metering für Privathaushalte vorteilhaft wäre. Die Kosten würden nach einer Studie, die Ernst & Young für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellt hat, die Einsparmöglichkeiten übertreffen. Bleibt abzuwarten, inwieweit das Smart Metering auf freiwilliger Basis mit den darauf aufbauenden Dienstleistungen sich durchsetzen kann und wie es das Benutzerverhalten letztendlich verändert.

St. Leonhard Sprechende Seniorenuhr im Test:
Kann mir mal jemand sagen, wie spät es ist?

Ältere Menschen und Blinde schätzen Zeitansagen. Diese Zeitansage trägt sich am Arm, ist funkgesteuert und solarversorgt. neuerdings.com hat sie getestet.

Digitaluhren mit Zeitansage stündlich und auf Knopfdruck gab es als Tischuhr schon in den 90ern. Sie halfen dabei, die Mittagspause nicht zu verpassen – denn damals lief ja noch keine Zeitanzeige am PC mit – und erschreckten bereits um 7 Uhr im Büro arbeitende Kollegen zu Tode.

Später folgten auch Armband-Modelle. Leider wie vieles aus Fernost mit komplizierten Menüs mit mindestens vier unabhängig einstellbaren Alarmzeiten, die sich auch leicht versehentlich einschalteten und dann die Batterien entluden sowie den Benutzer um Mitternacht aus dem Schlaf holten. Jeder Batteriewechsel war dann eine höchst komplizierte Angelegenheit für einen nicht Sehenden.

Die Seniorenuhr von St. Leonhard, bei Pearl für knapp 50 € zu finden, erscheint eleganter:

St. Leonhard Seniorenuhr im Test, Bilder: W.D.Roth
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