3823 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

Archos VR Glasses:
Virtual-Reality-Brille für 25 Euro. Ob sich das lohnt…?

Eine VR-Brille für knapp 25 Euro? Billiger geht es kaum, abgesehen vielleicht von Googles Papp-Peripherie Cardboard. Archos‘ VR Glasses macht den Einstieg in die virtuelle Realität zu einem Schnäppchen. Was erwartet uns ab November 2014?

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Es ist immerhin auf gewisse Weise mutig, ein solches Zubehör großflächig weltweit in den Handel zu bringen. Denn während Firmen wie Samsung, Carl Zeiss und Oculus VR versuchen, ihre hochwertigen Lösungen zu entwerfen, kommt das französische Unternehmen daher und besetzt das Niedrigpreissegment mit einer VR-Brille für Smartphones mit iOS, Android oder Windows Phone. Hightech steckt in der Apparatur allerdings nicht.

Archos VR Glasses
Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
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PlexiDrone:
Der Quadrocopter, der wunschlos glücklich macht?!

Ein Quadrocopter ist schon ein spannendes „Spielzeug“. Doch beim Kauf muss man zwangsläufig Kompromisse eingehen – bei der Steuerung, dem Funktionsumfang oder der Flexibilität. Die Alternative hört auf den Namen PlexiDrone, eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ für Flugfans.

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Die Idee für die PlexiDrone stammt von dem kanadischen Startup DreamQii, das offenbar gut analysieren konnte, welche Anforderungen Quadrocopter-Liebhaber  heutzutage stellen. Herausgekommen ist ein Flugobjekt, das man wohl am ehesten mit der erfolgreichen DJI Phantom Vision vergleichen könnte. Sie richtet sich an ambitionierte Flieger, die weit mehr wollen, als nur sporadisch mal abzuheben und ein kleines Video für Youtube zu drehen.

PlexiDrone
Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)Schnittiges Design. (Foto: DreamQii)Ähnelt durchaus der DJI Phantom Vision. (Foto: DreamQii)Schnell zusammenstecken, los geht's.(Foto: DreamQii)
Sie kann auch sicher landen.(Foto: DreamQii)Von oben. (Foto: DreamQii)Seitenansicht. (Foto: DreamQii)
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Tempescope:
Wetterstation mit echten Wettereffekten

Eine Wetterstation. Schön. Gut. Langweilig. Sie zeigt eben die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit an. Spektakulär sind die wenigsten solcher Geräte. Ganz anders sieht es bei Tempescope aus.

Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)

Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)

Tempescope ist eine selbstgebaute Wetterstation, die in der Lage ist, abhängig vom aktuellen bzw. anstehenden Wetter draußen – also im echten Leben – authentische Effekte darzustellen. Blitz, Regen, Wolken, Sonne – all das holt man sich mit Tempescope ins Wohnzimmer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei ist das glücklicherweise eine recht ungefährliche Angelegenheit, kommen doch weder Starkstrom noch Chemtrails zum Einsatz.

Tempescope
Wie wird das Wetter? (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Nebel und Wolken. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Regen. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)
Schnell sieht man, wie das Wetter ist bzw. sein wird. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)
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Carl Zeiss VR One:
VR-Brille für 99 Euro! Konkurrenz für Gear VR?

Das Unternehmen Carl Zeiss bringt bereits dieses Jahr mit der VR One eine preisgünstige VR-Brille ins Rennen. Im Visier hat der Hersteller Konkurrenten wie Samsung Gear VR, aber so gesehen auch Googles Pappbastelei Cardboard oder Durovis Dive und Co.

VR zum Niedrigpreis. (Foto: Carl Zeiss)

VR zum Niedrigpreis. (Foto: Carl Zeiss)

Erstaunlich ist schon im Vorfeld der kommunizierte Preis von 99 Euro. Für diesen soll man eine hochwertige VR-Apparatur für den Kopf erhalten. Doch letztlich reden wir nicht über komplexe Technologie, denn im Inneren steckt auch hier ein Smartphone. Zwei Modelle der VR One sind zum Start geplant – eines mit Einschub für das iPhone 6 und eines für das Samsung Galaxy S5. Ohne Telefon gibt’s also auch kein VR-Erlebnis.

Carl Zeiss VR One
VR zum Niedrigpreis. (Foto: Carl Zeiss)Seitenansicht. (Foto: Carl Zeiss)Von oben. (Foto: Carl Zeiss)Von vorne. (Foto: Carl Zeiss)
Mit Linsen von Carl Zeiss. (Foto: Carl Zeiss)Mit Seiteneinschub fürs Smartphone. (Foto: Carl Zeiss)

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beyerdynamic iDX 160 iE:
Klangstarke In-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung und optionalen Otoplastiken.

Die Im-Ohr-Kopfhörer beyerdynamic iDX 160 iE sind so umfangreich ausgestattet wie nur wenige. Zum Umfang gehören Kabelclip, Adapter zum Mithören, Kabel für VoiP, Apple- und andere Geräte, außerdem ein stabiles Transportetui, sieben Paar Ohreinsätze aus Silikon und ein paar aus Comply-Schaum. Wir konnten sie ausprobieren und die NeoDym-Treiber einer Hörprobe unterziehen.

beyerdynamic iDX 160 iE (Bilder: Frank Müller)

beyerdynamic iDX 160 iE (Bilder: Frank Müller)

Der Name beyerdynamic hat zu Recht einen guten Klang – genau wie die Kopfhörer beyerdynamic iDX 160 iE, um das schon mal vorwegzunehmen. Kraftvoll und differenziert über das ganze Spektrum der 10 – 25.000 Hz (oder was ich in meinem Alter noch davon wahrzunehmen in der Lage bin). Die haben das Zeug zu Lieblingskopfhörern.

Nicht nur vom Klang her, sondern auch von der Ausstattung und wegen der vielen kleinen Details, denen man anmerkt, dass beyerdynamic nicht erst seit Kurzem hochwertige Kopfhörer anfertigt. Anders als die meisten Kopfhörer treffen sich die flachen Kabel der beyerdynamic iDX 160 iE schon nach knapp 40 cm in einem 3,5-mm-Stecker. Das reicht gerade, um mit einem einen Player in der Brusttasche zu hören.

Aber das Unternehmen hat nicht einfach am Kabel gespart. Im Gegenteil. Gleich zwei 90 cm lange Verlängerungskabel liegen bei. Eines mit einem Apple-kompatiblen vierpoligen Klinkenstecker, ein zweites, dass für anders gepolte Geräte gedacht ist.

beyerdynamic iDX 160 iE
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Microsoft RoomAlive:
Interaktives Spielzimmer trifft auf Holodeck

Anfang des letzten Jahres präsentierte Microsoft mit IllumiRoom eine reizvolle Möglichkeit, Inhalte von einem HDTV – beispielsweise ein Spiel oder ein Film – durch Kinect-Sensor und Projektor auch an die Wand eines Zimmers zu bringen. Mit RoomAlive geht das Konzept in die nächste Runde. Diese Idee von Microsoft Research erinnert fast an ein Holodeck.

Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)

Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)

Im Januar 2013 zeigten Mitarbeiter von Microsoft Research mit IllumiRoom einen Prototypen, der Inhalte vom Fernseher auf die Wand dahinter projizierte. Somit konnten beispielsweise Explosionen aus Spiel oder Film aus dem HDTV heraus dargestellt werden – eine sicherlich unterhaltsame Illusion. RoomAlive ist eine Fortführung des Grundgedanken, diesmal wird aber der gesamte Raum zu einem interaktiven Erlebnisspielplatz.

RoomAlive
Sozusagen wird die Wand lebendig. (Foto: Microsoft)Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)Auf dem Boden bewegt sich etwas?! (Foto: Microsoft)Solch ein Controller kann beispielsweise verwendet werden. (Foto: Microsoft)
Die Procams passen sich automatisch der Position des Nutzers an. (Foto: Microsoft)Steuerung mit Controllern ist auch möglich. (Foto: Microsoft)
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Marshall Mode ausprobiert:
In-Ear-Kopfhörer mit dem großen M

Marshall hat sein Kopfhörersortiment um In-Ear-Kopfhörer mit 9-mm-Treibern erweitert. Durch ihre spezielle Form sollen Marshall Mode besonders gut im Ohr halten, dabei aber komfortabel sitzen. Wir haben die Kopfhörer ausprobiert.

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Marshall Mode Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)

Die Marke Marshall steht für satten, warmen Klang. Dieser Ruf kommt natürlich vor allem von den Röhren-Gitarrenverstärkern, mit denen Marshall berühmt geworden ist. Ich konnte mich mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob der Marshall Mode diesem Ruf gerecht wird.

Aber zunächst einmal auspacken. In einer sehr stabilen Schachtel mit einem raffiniert gefalteten Einsatz finden sich die Kopfhörer Marshall Mode, dazu 3 Paar Silikonaufsätze in verschiedenen Größen und eine mehrsprachige Bedienugnsanleitung.

Marshall Mode
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
Marshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode KopfhörerMarshall Mode Kopfhörer
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Creative Sound Blaster E5:
Mobiler Kopfhörerverstärker mit SB-Axx1-Audioprozessor

Creative hat ein neues Mitglied der Sound Blaster-Familie entwickelt: Der Sound Blaster E5 ist ein tragbarer Kopfhörerverstärker, bei dem man den Klang dank integriertem Soundprozessor ganz an seine Vorlieben und die aktuelle Hörsituation anpassen kann.

Creative Sound Blaster E5{pd Sound Blaster;http://www.trademarkpr.eu/creative/external/SB%20E5/}

Creative Sound Blaster E5(Quelle: pd Sound Blaster)

Der Sound Blaster E5 soll als Kopfhörerverstärker auch hochohmige Kopfhörer antreiben können und mit seinem Digital-Analog-Umsetzer (DAC) Cirrus Logic CS4398 dafür sorgen, dass Rechner, Tablet oder Smartphone auch von audiophilen Hörern als vollwertige Audioquellen akzeptiert werden. Der Sound Balster E5 liefert Stereo-Klang mit 24 Bit und 192 kHz und besitzt zwei Kopfhörerausgänge.

Einen DAC und genug Power für hochwertige Kopfhörer besitzen alle mobilen Kopfhörerverstärker. Was den Sound Blaster E5 hervorhebt, ist sein integrierter Audioprozessor SB-Axx1. Dadurch lässt sich die Klangdynamik über eine kostenlose App für iOS oder Android äußerst variantenreich anpassen.

Creative Sound Blaster E5
Creative Sound Blaster E5Creative Sound Blaster E5Creative Sound Blaster E5Creative Sound Blaster E5
Creative Sound Blaster E5Creative Sound Blaster E5Creative Sound Blaster E5Creative Sound Blaster E5

Von Haus aus soll der Sound Blaster E5 darauf ausgelegt sein, einen möglichst unverfälschten Klang zu liefern. Drückt man jedoch den SBX-Knopf an der Seite, kann man zwischen verschiedenen Voreinstellungen in den Kategorien Musik, Gaming und Film wechseln. Die Voreinstellungen in den verschiedenen Kategorien kann der Nutzer ganz nach seinen Wünschen verändern.

Ebenso vielseitig wie die Einstellmöglichkeiten sind auch die Klangquellen, die der Sound Blaster E5 akzeptiert. Audio kann via USB an den Sound Blaster E5 geschickt werden, über einen optischen Audio-Eingang, 3,5-mm-Klinke oder via reguläre Bluetooth-Verbindung (wobei der E5 auch eine schnelle Koppelung über NFC unterstützt).

Das heißt also, dass der E5 nicht nur in der Lage ist, die anspruchsvollen hochpreisigen Hi-Fi-Kopfhörer mit einem ordentlichen Signal zu versorgen – er macht sie auch noch Bluetooth-fähig. Die Audioquelle sollte allerdings Bluetooth 4.1 (BLE) unterstützen. Der integrierte Akku soll für bis zu acht Stunden Betrieb ausrechen, wenn er voll geladen ist. Zur Not dient er auch als Reserveakku, mit dem man laut Pressemitteilung ein Android-Gerät aufladen kann (warum kein anderes, wird leider nicht erklärt).

Zu guter Letzt besitzt der Sound Blaster E5 zwei eingebaute Mikrofone, mit deren Hilfe man Stereo-Aufnahmen anfertigen oder aber die Sprachqualität bei Skype- oder Telefonkonferenzen verbessern kann.

Der Sound Blaster E5 soll ab November für eine UVP von 199 Euro erhältlich sein. Falls wir ein Testgerät erhalten, berichten wir ausführlicher darüber. Bis dahin gibt es weitere Infos auf der US-amerikanischen Produktseite zum Sound Blaster E5. Dort findet man auch eine Liste kompatibler Smartphones. Auf der deutschen Seite zur Sound Blaster Serie gibt es bislang noch keine Informationen zum E5.

JVC GZ-R15 Camcorder im Test:
Wasser marsch!

Camcorder verlieren aktuell gegenüber Fotokameras mit Videofunktion und Actioncams. Sie sind nur bedingt urlaubstauglich. Mit den Everio-Camcordern füllt JVC diese Lücke mit interessanten Geräten zu einem akzeptablen Preis. neuerdings.com hat den JVC GZ-R15 getestet.

JVC GZ-R15

(Bilder: W.D.Roth)

Die Digitalisierung war zur Jahrtausendwende bei Videokameras weiter fortgeschritten als bei Fotokameras. Inzwischen hat sich das geändert: Fast jeder aktuelle Fotoapparat kann jetzt auch Videos drehen und das in bester Qualität. Allerdings sind die wenigsten Geräte wetterfest – sie im Urlaub an den Strand mitzunehmen, wagt dann doch nicht jeder. Die wenigen Ausnahmen wie die Olympus Tough-Kameras waren lange Zeit nicht sehr lichtempfindlich und damit nicht für Unterwasseraufnahmen geeignet. Die neuen Modelle wurden uns zudem zwei Jahre lang trotz Zusage nicht zum Testen zur Verfügung gestellt. Billig-Alternativen konnten nicht überzeugen.

Actioncams sind die Alternative und drohen die Camcorder abzulösen. Doch muss man die Aufnahmen im Fischaugenstil und die feste kurze Brennweite ebenso wie den meist mangelhaften Ton mögen. Für Bergab-Radrenn-Aufnahmen sicher das Richtige, für den Familienurlaub schon weniger.

JVC hat nun mit den 2014er-Everio „Quadproof“ Camcordern versucht, aus all diesen Produkten eine eierlegende wasserfeste Wollmichsau zu zimmern. Ist das gelungen?

JVC GZ-R15 Camcorder im Test
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15JVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiMan
JVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManJVC GZ-R15 HiFiManOLYMPUS DIGITAL CAMERA
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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