3760 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

Bistro:
Die smarte Futterstation für Katzen

Nicht nur Menschen benötigen eine ausgewogene Ernährung, sondern auch unsere heimischen Vierbeiner. Die Futterstation Bistro misst mit verschiedenen Sensoren das Fressverhalten von Katzen und schickt die Daten ans Smartphone.

Bistro (Bild: 42ark.com)

Bistro (Bild: 42ark.com)

Wir lesen Diät-Bücher, treiben Sport mit Fitness-Armbändern und achten mittels Medizin-Apps auf unsere Gesundheit. Und was machen Tiere? Sie folgen in der Regel ihren Instinkten. Das kann gelegentlich dazu führen, dass sie sich falsch ernähren und überfressen – gerade bei Haustieren wie beispielsweise Katzen. Also müssen wir Menschen auf unsere Liebsten aufpassen. Zum Glück gibt es dafür Unterstützung durch moderne Technik.

Bistro Indiegogo
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)
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Wink:
Der endgültige Versuch, um mit einer App das vernetzte Zuhause zu steuern?

Wink ist nicht der erste Versuch, die Smart-Home-Systeme unterschiedlicher Hersteller über nur eine Plattform zu steuern. Doch mit einigen Industriepartnern wie General Electric auf seiner Seite hat das unabhängige System gute Chancen, bald den US-Markt zu dominieren.

Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky

Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky

Kaufe mein System und werde damit glücklich – das war lange Zeit die Devise der Anbieter für Smart-Home-Lösungen. Die Kompatibilität untereinander wird durch proprietäre Systeme und unterschiedliche Funkstandards erschwert. Dass sich in diesem Monat mit dem Open Interconnect Concortium (OIC) und der Thread Group gleich zwei verschiedene Herstellergruppen zusammengetan haben, um – wieder einmal – unterschiedliche Standards für das vernetzte Haus zu entwickeln, hilft da nicht wirklich weiter.

Und hier kommt Quirkys Wink ins Spiel: Die App des unabhängigen New Yorker Ideenstartups Quirky wird auf Anhieb von Industriepartnern wie General Electric, Honeywell und Philips (für die Hue-Lichtsteuerung) unterstützt. Mit der Anwendung für iOS, Android und Android Wear lassen sich alle unterstützten Geräte verschiedener Hersteller von einer Stelle aus steuern.

Quirky Wink: Eine App für alle Home-Automation-Systeme
51dr89H696L._SL1500_51iWGfG8HiL._SL1500_Tür zu? Heizung an? Wink kann es kontrollieren.Quirky Wink Hub: Auf Wunsch gibt es den Router zum System.
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Wink-Logowink-hub
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ACME Zoopa Q 410 Movie:
Die „Billigdrohne“ mit Kamera im Praxistest

Eine Flugdrohne mit integrierter Kamera für unter 100 Euro? Das kann doch nichts taugen. Billigplastik aus China? Miese Kamera? Beides richtig. Und doch ist der Zoopa Q 410 Movie von ACME ein echter Spaß. Der Praxistest.

Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Eine riesige Verpackung. We Like – also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Reduziert auf die reine Hardware ist die Zoopa Q 410 eine Flugdrohne aus dem niedrigen Preissegment. Die 170 g leichte Plastik-Konstruktion ist typisch für ein solches Fluggerät, verbaut wird ein 6-Achsen-Gyroskop für ein stabiles Flugverhalten. Der Quadrocopter ist 410 x 410 x 80 mm groß und passt damit durchaus in einen Rucksack – sehr praktisch. Der 500 mAh Lithium-Polymer-Akku hält zwischen sieben und neun Minuten und lässt sich bei Bedarf auch austauschen. Gesteuert wird das gute Stück mittels einer recht wuchtigen Fernbedienung, die mit 2,4 GHz (Känäle 4+3 – Foto, Video, Licht) funkt. Bis zu 120 m kann sich der Q 410 vom Nutzer entfernen. Die Kamera besitzt eine VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte). Bildstabilistator und andere technischen Spielereien? Pustekuchen.

Alles in allem reden wir hier also keinesfalls über kein Highend-Monster. Aber? ABER?

Zoopa
Der Akku kann entfernt werden. (Foto: Sven Wernicke)Das Handbuch ist wirklich gut. Sollte auch jeder lesen. (Foto: Sven Wernicke)Nicht so toll: Die Verarbeitung könnte überzeugender sein. (Foto: Sven Wernicke)Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)
Wuchtige Remote - liegt aber gut in der Hand. (Foto: Sven Wernicke)Praktischer LCD. (Foto: Sven Wernicke)ACME zoopa Q 410 MovieNahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
Die Unterseite wirkt nicht gerade wertig und stabil. (Foto: Sven Wernicke)
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Clime:
Ein Sensor, der Thermometer, Hygrometer und andere Messinstrumente arbeitslos macht

Clime ist ein kleiner praktischer Helfer für die Wohnung: Der Sensor misst beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit und übermittelt die Daten ans Smartphone. So hat man beispielsweise das Klima seiner Pflanzen immer im Blick.

Clime (Bild: Clime)

Hat das Klima im “Blick”: Clime (Bild: Clime)

Alles wird „smart“ heutzutage: Armbänder, Uhren, Autos, Fernseher und sogar Türschlösser. Wie wäre es, wenn auch Fenster, Wände und Pflanzen Daten sammeln und übermitteln könnten? Und das ohne, das man sie austauschen oder aufrüsten muss? Das klingt nach einer interessanten Idee. Clime setzt diese um.

Clime ist etwa so groß wie ein Daumen und kann wie ein Kaugummi an Oberflächen geklebt werden. Dort misst er dann mit seinen Sensoren die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit und Bewegungen. Als kommende Features sind CO2-Gehalt und Luftdruck angedacht. Damit sind Thermometer, Hygrometer und ähnliche Messinstrumente, die man so in seiner Wohnung hängen und stehen hat, reif für die Rente.

Clime
(Bild: Clime)(Bild: Clime)(Bild: Clime)
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The Coolest Cooler:
Diese Kühlbox ist eine Lebenseinstellung und auf dem Weg zu einem Kickstarter-Rekord

Ryan Grepper aus Portland im US-Bundesstaat Oregon will die coolste Kühlbox der Welt erfunden haben. Und nachdem der Betrachter seine Kampagne gesehen hat, muss er zweifellos feststellen: Der Mann hat Recht. Und das honorieren seine Fans gerade mit einer rekordverdächtigen Summe auf Kickstarter.

Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler

Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler

Vielleicht haben die meisten von euch nicht einmal eine Kühlbox zu Hause, weil die Dinger einfach keinen Spaß machen. Sie sind schwer, unhandlich, einfach von gestern. Greppers Coolest Cooler soll nun eine Kühlbox sein, die Spaß macht, zum Mittelpunkt der Party wird und die man einfach gerne mitnimmt.

Was genau aber macht Greppers Kühlbox zur coolsten unter dem Firmament? Ein integrierter Mixer, ein eingebauter, wasserfester Bluetooth-Lautsprecher, eine Ladetankstelle für Smartphones und Tablets, ein Flaschenöffner und vieles mehr.

The Coolest Cooler, die coolste Kühlbox auf der Erde
Geschirr, Besteck, alles dabei.06e7afcb0b2283bcffb877cd8ce48adc_large9f472dcef77caaaf87a2398c93da2f3a_largeLautsprecher und Flaschenöffner sind mit drin.
Kühlbox mit integriertem Mixer und vielem mehr: The Coolest Cooler067422a4d229347a573c07d2c4d5079f_largea4b882f533894507675063b87ff34ae2_largeb0c802af80a71a196e037377b5a42022_large
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Jibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Gestatten: Jibo

Gestatten: Jibo

Technologie allein ist nichts ohne die richtige Verpackung und die passende Schnittstelle zum Nutzer – das ist einer der Punkte, die beispielsweise Unternehmen wie Apple oder Nest von ihren Konkurrenten unterscheidet. Und Jibo möchte in diesem Sinne den Durchbruch für den Haushaltsroboter schaffen. Die Macher um die MIT-Professorin und „Social Robotics“-Spezialistin Cynthia Breazeal verzichten dabei u.a. auf den Versuch, optisch einen Menschen nachzuahmen. Das führt schließlich sehr viel schneller zu Grusel vor der Maschine als zum erhofften emotionalen Bund. Stattdessen ist Jibo ein Gerät mit ganz eigenem, dabei freundlichem Charakter. Das folgende Video zeigt ihn in Aktion:

Jibo
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Wie sicher sind die eigenen Daten wohl in der „Jibo Cloud“?jibo-06jibo-07jibo-08
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Alltagserledigungen:
Ich freue mich auf die Automatisierung

Alltägliche Erledigungen erfordern eine Vielzahl Interaktionen mit anderen Menschen. Manche davon sind kaum notwendig. Zeit, dass Technologie übernimmt.

(Bild: Polycart, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0)

(Bild: Polycart, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0)

Mit anderen Menschen zu kommunizieren, kann bereichernd sein und viel Freude bereiten – sofern man dies freiwillig gewählt und sich die Personen selbst ausgesucht hat. Viele Male pro Tag sind wir jedoch zu Interaktionen mit anderen Menschen gezwungen, ohne dass ein Interesse aneinander besteht. Diese Vorgänge bieten keinerlei der Vorteile des sozialen Austauschs, dafür aber viele Nachteile. Meist sind sie zudem hochineffizient und rauben Zeit. Früher oder später wird Technologie diese Aufgaben übernehmen. Ich freue mich darauf. Hier sind vier Beispiele:

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Qhartz:
Drahtlose Ladestation und Zusatzakku für unterwegs

Drahtlosen Strom ganz ohne Kabel – dieses nur scheinbar unsinnige Ziel verfolgt das Kickstarter-Projekt Qhartz. Konkret gesprochen handelt es sich um einen Zusatzakku, der Gadgets nicht nur via USB-Kabel, sondern auch per Qi-Standard aufladen kann.

Qhartz – für den Stromhunger zwischendurch

Qhartz – für den Stromhunger zwischendurch

An sich klingt „drahtloser Strom“ nach einer praktischen Sache und Nikola Teslas Vision wäre heute im kleinen Maßstab sogar technisch machbar – aber wie ich in diesem Marktüberblick aufgezeigt hatte, krankt das Thema vor allem daran, dass es zahlreiche miteinander konkurrierende Standards gibt. So gab die Kaffeehauskette Starbucks kürzlich bekannt, dass sie „Duracell Powermat“ installieren wird, das auf dem Power Matters Consertium aufsetzt. In mobilen Geräten ist hingegen der Qi-Standard sehr viel mehr verbreitet – immerhin über 500 Produkte führt die Website auf. Kein Wunder also, dass es vor allem Zubehör für Qi gibt.

Dazu gehört auch das zungenbrecherisch benannte Kickstarter-Projekt Qhartz. Das folgende Video stellt es euch vor:

Qhartz
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Über ein Dutzend smarte Geräte steuern:
IFTTT wird zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge

2011 ging IFTTT als Dienst an den Start, um verschiedene Online-Apps miteinander interagieren zu lassen. Heute unterstützt der Service eine schnell steigende Zahl an smarten, internetfähigen Geräten. IFTTT wird zur zentralen Plattform für das Internet der Dinge.

„Rezepte“-Sammlung zum Internet der Dinge auf IFTTT.

„Rezepte“-Sammlung zum Internet der Dinge auf IFTTT.

Außenstehenden prägnant zu erklären, was genau IFTTT macht, ist nicht leicht. Ich benutze in Artikeln zu dem US-Dienst gerne die Analogie des „digitalen Klebebands“. Dass jemand ohne Vorwissen anhand dessen aber versteht, was man mit IFTTT anstellen kann, erwarte ich natürlich nicht. Womöglich erübrigt sich das Thema jedoch bald. Denn immer deutlicher wird, in welche Richtung sich das Angebot entwickelt: zum Steuerungsorgan aller mit dem Internet verbundenen Geräte; zur zentralen Plattform für das Internet der Dinge (IdD).

Im Laufe der letzten Monate hat das Unternehmen die Zahl der mit dem persönlichen IFTTT-Konto verknüpfbaren Smart Devices und IdD-Produkte kontinuierlich erhöht. Weiterhin lässt sich der Service natürlich auch dafür nutzen, um reine Web- und Smartphone-Apps zusammenzuschalten und automatisiert miteinander interagieren zu lassen. Doch je vielfältiger das in unserem Alltag vorkommende Spektrum an digitalen, mit dem Internet verbundenen Geräten ist, desto stärker rücken bei IFTTT Einsatzszenarien in den Vordergrund, bei denen ausgelöste Aktionen nicht allein die konventionelle Nutzung von PCs, Smartphones oder Tablets betreffen.

Die folgende Zusammenstellung von mit IFTTT steuerbaren und zusammenschließbaren IdD-Produkten verdeutlicht, wie weit die Metamorphose von IFTTT zur Schaltzentrale für das Internet der Dinge bereits vorangeschritten ist.

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Monolyth:
Die Klimaanlage von unterwegs steuern

Das deutsche Projekt Tado Cooling hat Konkurrenz aus Slowenien bekommen: Monolyth lässt die Klimaanlage per Smartphone und über die Cloud steuern. Lernfähig soll sie natürlich auch sein und dabei die Luftqualität messen.

Moderne Klimaanlagen-Steuerung. Alle Bilder: Monolyth

Moderne Klimaanlagen-Steuerung. Alle Bilder: Monolyth

Bald werdet ihr in eurem Zuhause nie mehr frieren oder schwitzen müssen. Denn spätestens (aber nicht erst) seit dem milliardenschweren Kauf des Unternehmens hinter dem lernfähigen Thermostat Nest durch Google kommt Bewegung in den Markt. Der deutsche Anbieter Tado hat nach einer lernfähigen Steuerung für die Heizung kurze Zeit später selbiges für die Klimaanlage vorgestellt.

Und etwas ganz Ähnliches kommt nun aus Slowenien: Monolyth ist eine moderne Steuerung für die Klimaanlage. Sie soll sich von überall unterwegs bedienen lassen, sowie am Wetterbericht und an Kalenderdaten des Nutzers orientieren.

Monolyth: Die Klimaanlage von unterwegs steuern
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