3836 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

Electronica 2014:
The need for more speed

Wie sollen die immer höheren Datenmengen übertragen werden? Diese Frage stellte sich auch auf der Profi-Elektronikmesse Electronica 2014 in München. neuerdings.com hat ein paar interessante Exponate angesehen.

Die immer komplexeren Computer- und Elektronik-Anwendungen mit kontinuierlich steigenden Datenraten fordern ihren Tribut – ob nun immer höhere Auflösungen der Fernsehtechnik oder der Bus im Auto, der mittlerweile nebenbei auch noch Monitorbilder höchster Auflösung übertragen soll.

Die Fraunhofer-Institute zeigten mögliche zukünftige Entwicklungen im Forschungsstadium, wie einen “Wake-up-Receiver”, der mit nur 2 µA Standby-Strom eine Fernsteuerung von Geräten auf 868 MHz oder 2,4 GHz ermöglichen soll, ein Feuchtemess-System, für das eine passive Einheit in Gemäuer eingelassen und dann über Funk wie ein RFID-System ausgelesen wird, oder eine Datenübertragung mit über 10 GBit/s über ein einfaches Twisted-Pair-Telefonkabel von bis zu 15 m Länge mit weniger als einem Watt Leistungsbedarf für Sende- und Empfangseinheiten. Diese Technologie ist dann für Bussysteme im Auto ebenso geeignet wie in der Medizin oder im Broadcasting-Bereich. Vorausgesetzt, die Sache ist stabil und störstrahlungsfest.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
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Electronica 2014

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Pip:
Winziger GPS-Tracker mit langer Akku-Kapazität für Hund und Katze

Mittlerweile gibt’s zahllose Lösungen, um sein Haustier zu überwachen, wenn es irgendwo draußen in der Pampa seinen Spaß hat. GPS-Tracker besitzen in der Regel monatliche Grundgebühren, andere Ansätze sind unpräzise oder zählen höchstens die Schritte des Vierbeiners. Pip möchte hier alles besser machen als die Konkurrenten.

Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)

Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)

Wie es sich für ein Startup gehört, besitzt Pip natürlich eine schöne Hintergrundgeschichte. So entlief namensgebender Pip, der junge Hund des Gründers. Die Familie war erschüttert. Als sie ihn dann müllfressend irgendwann einmal fand und einige Zeit später auch die Katze ausbüchste, stand fest: Ein GPS-Tracker musste her.  Und der wurde – selbstverständlich – selbst entworfen. Herausgekommen ist ein winziges Gerät, das in der Tat einige Vorzüge besitzt.

Pip
Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)Activity Tracker fehlt nicht. (Foto: Pip)Genaue GPS-Ortung. (Foto: Pip)Klein und vielseitig. (Foto: Kickstarter)
Mehrere Farben geplant. (Foto: Pip)
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Electronica 2014:
Labor-Ausstattung

neuerdings.com besuchte statt den einschlägig bekannten Consumer- und Anwendungsmessen diesmal eine Messe für elektronische Bauteile und Baugruppen, die Electronica. Dort gab es ebenfalls so einiges Interessantes zu sehen.

Auch mit Digitaltechnik lässt sich nicht alles per Software erledigen. Daher sind Labortische immer noch gefragt, wenn man profesionell entwicklt und repariert. Hier zeigte Hera einige neue Modelle.

Leuchtlupen sind im SMD-Zeitalter ebenfalls eine unverzichtbare Laborausrüstung, wobei am Stand von LICO in Farbwiedergabe der LEDs und Qualität der von 3 bis 5 Dioptrien wählbaren Vergrößerungslinsen deutlich über dem Standard liegende Modelle zu sehen waren – allerdings zu Preisen von knapp über 700 Euro. Diese sind auch in Elektronik-Fertigungen bei der Qualitätskontrolle im Dauereinsatz verwendbar, ohne die Augen der Mitarbeiter zu überanstrengen. Für gelegentliche Reparaturen bei Bastlern (neudeutsch: Makern) sind selbstverständlich auch preisgünstigere Varianten lieferbar.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
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Electronica 2014Electronica 2014

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RHA T10i Im-Ohr-Kopfhörer:
Edelstahl, wechselbare Filter und jede Menge Zubehör

Der schottische Kopfhörerspezialist RHA hat mit dem Modell RHA T10i sein neues Spitzenmodell auf den Markt gebracht. Die Kopfhörer punkten neben ihrem guten, individuell anpassbaren Klang durch weitere interessante Eigenschaften, die nicht jeder Im-Ohr-Kopfhörer bietet.

RHA T10i (Bilder: Frank Müller)

Bei den RHA T10i steht Rot für rechts und Blau für links. Die Kopfhörer sind farbig gekennzeichnet, so dass man nicht lange nach R und L suchen muss, wenn man sie anlegen will. Diese Markierungen finden sich allerdings auch auf den Edelstahlgehäusen, die im Metallspritzgussverfahren hergestellt werden.

Die handgefertigten Treiber dynamischen Treiber (Model 770.1) sollen für alle Genres geeignet sein und über das ganze Klangspektrum klare, naturgetreue Wiedergabe ermöglichen.

Eine Besonderheit der RHA T10i sind die sogenannten Tuning Filter. Diese können einfach abgeschraubt und gegen andere ausgetauscht werden, ein Merkmal, das man ich nur von deutlich teureren Kopfhörern kenne.

Von Haus aus sind die silbernen Refenrenz-Filter eingeschraubt, die mit ihrem flachen Frequenzgang darauf ausgelegt sind, möglichst alle Genres detailreich, ausgewogen und präzise wiederzugeben.

RHA T10i Im-Ohr-Kopfhörer
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Mr. Coffee:
Smarte Kaffeemaschine mit App-Steuerung

Alle Welt spricht von Heimautomatisierung, doch nüchtern betrachtet gibt’s kaum Geräte, die in unserer Wohnung das Leben verbessern. Belkin möchte es mit der smarten Kaffeemaschine Mr. Coffee in den Trendmarkt der Zukunft vorpreschen.

Die smarte Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)

Die smarte Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)

Mr. Coffee ist – welch Überraschung – eine Kaffeemaschine, die regulär dank typischer Tasten verwendet werden kann. Gegenüber diversen Mitbewerbern soll sie bis zu 20 Prozent schneller sein, in elf Minuten sind zehn Tassen Kaffee zubereitet und werden in der Thermoskanne warm gehalten. Von einer perfekten Temperatur von 205 Grad Fahrenheit bzw. 96,1 Grad Celsius ist ebenfalls die Rede. Interessanter wird Mr. Coffee allerdings durch die smarten Funktionen.

Mr. Coffee
Die smarte Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)Die Kaffeemaschine. (Foto: Belkin)Mit Smartphone-Steuerung. (Foto: Belkin)
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Bleen:
Der erste 3D-Projektor bringt Science-Fiction in die heimischen vier Wände

Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der R2-D2 den Hilferuf von Prinzessin Leia in den Raum projizierte? Was vor Jahrzehnten noch Science-Fiction aus Star Wars war, soll mit Bleen bald zur Realität werden.

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Das bisher nicht weiter in Erscheinung getretene Unternehmen Bleen möchte mit seinem gleichnamigen Produkt für Aufsehen sorgen. So arbeitet man bereits seit 2011 an einem 3D-Projektor, der räumliche Bilder in eine Höhe von bis zu 2,5 Metern in den Raum projizieren kann. Das eigenständige Gerät wird hierzu beispielsweise auf dem Boden gestellt, es präsentiert nicht nur Standbilder, sondern komplette Bewegungen – in Form von (interaktiven) Videos oder gar Spielen.

Bleen
Aus diesem Gerät kommt die Projektion. (Foto: Bleen)Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. (Foto: Bleen)Große Projektionsfläche. (Foto: Bleen)Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)
Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)Auch als Ei erhältlich. (Foto: Bleen)Mehrere Modelle, die sich nur optisch voneinander unterscheiden, sind geplant. (Foto: Bleen)
Anderes Design, gleiche Technik. (Foto: Bleen)
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Amazon Echo:
Boombox trifft auf Siri! Sind Hearables die Zukunft?

Mutig, mutig! Eine Boombox, die Begehrlichkeiten wecken möchte? Amazons Echo ist eine seltsame Mischung aus Lautsprecher und Sprachsteuerung im Stil von Siri und Co.. Diese braucht vermutlich niemand, aber so mancher könnte sie sich wünschen. Oder?

Eine Röhre? Nein, Echo! (Foto: Amazon)

Eine Röhre? Nein, Echo! (Foto: Amazon)

Ein wenig erinnert Amazon Echo an einen Standlautsprecher, letztlich ist diese Apparatur auch nichts anderes. Ein Mono-Speaker bringt einen Rundumklang in jede gewünschte Richtung, ein integrierter Subwoofer mitsamt „Reflex Port“ sorgt für tiefe Töne. Das alleine dürfte wohl nicht wirklich beeindrucken. Doch die Möglichkeiten, die der Lichtring, das Mikrofon und der Action-Button auf der Oberseite mit sich bringen, könnten das Interesse so mancher Anwender wecken. » weiterlesen

Fizzly:
Leuchtender Motion-Tracker für Freizeit, Spiel und Spaß

Ein kleines Gadget möchte das eigene Leben auf vielfältige Weise bereichern. Fizzly ist ein Motion-Tracker für Spaß, Sport, Spiel und was einem noch so einfällt.

Winzig und vielseitig. (Foto: Fizzly)

Winzig und vielseitig. (Foto: Fizzly)

Fizzly ist ein recht kleines Gerät, das an beliebigen Orten befestigt wird. Am Skateboard und an den Schuhen zum Beispiel. Vielleicht sogar im Tennis- oder Fußball? Wie wäre es mit einem Schlüsselanhänger mit Auffindfunktion? Letztlich sollen hier der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt werden. Fizzly verfügt über Bewegungssensoren, eine farbig leuchtende LED und ein Bluetooth Low Energy (BLE)-Modul, über das es Verbindung zum Smartphone oder Tablet aufbaut.

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Muse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

Mit der Multifunktionalität der Smartphones ist auch die der Peripherie mehr gefragt: Ein Kopfhörer muss nun für Sprache und Musik ebenso geeignet sein, außerdem ein Mikrofon haben und das am besten auch noch alles drahtlos. Geht das? Der Muse M-280 BT verspricht es und neuerdings.com hat es überprüft.

Früher hatte man bei Bedarf ein Telefon zum Telefonieren und einen Ipod zum Musik hören dabei. Der Ipod benötigte einen einfachen Stereo-Kopfhörer, das Telefon ein Headset mit einer Hörmuschel und einem Mikrofon, wenn man nicht normal ins Telefon sprechen wollte, beispielsweise im Auto.

Ein Smartphone kann nun neben noch vielen anderen Dingen beides: Musik abspielen und telefonieren. Also benötigt man nun einen Kopfhörer mit zwei Hörmuscheln, einem Mikrofon und noch ein paar Knöpfen, um Gespräche annehmen und die Musik während des Gesprächs abstellen zu können.

Hochwertig kann dies beispielsweise der Bose QC-20. Manchen stört allerdings das Kabel zwischen Kopfhörer und Smartphone, auf das Bose aus Qualitätsgründen nicht verzichten will. Geht es denn auch ohne, drahtlos? Der Muse M-280 BT verspricht dies.

Muse M-280 BT, Bilder: W.D.Roth
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Oktober 2014

Monatsbilanz: Die 10 meistgeklickten Gadgets im Oktober 2014

Auch zu Allerheiligen präsentieren wir Euch eine Hitliste unserer Artikel aus dem vergangenen Monat. Ihr habt Gadgetsnach oben geklickt, die den Traum vom Fliegen, aber auch um Alltägliches wie das Wetter, ums Schreiben und Musikhören.

Foto: kallejipp / photocase.com

Foto: kallejipp / photocase.com

Viele lassen im Oktober Drachen steigen, Ihr habt den Quadrocopter PlexiDrone zum Überflieger unserer herbstlichen Top 10 gemacht. Auch das Wetter spielte in Form des schirmlosen Regenschirms Air Umbrella und der Tempescope Wetterstation eine Rolle. Und Wassertröpfchen bilden auch den Hauptbestandteil des Displays von Leia Display System.

Die anderen Gadgets unserer Hitliste werden dann vorzugsweise in trockener Umgebung verwendet. Beispielsweise beim entspannten Musikhören oder beim Verfassen des nächsten Bestsellers. Aber genug der Vorrede, hier kommen unsere Top 10 des vergangenen Monats.

PlexiDrone QuadrocopterBoogie Board Sync 9.7 eWriterAir UmbrellaHemingwrite
TempescopeVertu Bentleybeyerdynamic iDX 160 iEMarshall Mode
Leia Display SystemGriffin MultidockFoto: kallejipp / photocase.com
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