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Aus dem roboterverrückten Japan kommt ein elektronischer Hund, dessen Kopf aus einem iPhone besteht. Mit dessen Hilfe analysiert er Stimme und Bewegungen seines Herrchens oder Frauchens.
Smartpet ist eine niedliche Frankenstein-Kreatur, die aus einem stilisierten Hundekörper und einem iPhone als Kopf besteht. Natürlich stammt dieses Smartpet aus Japan, dem
Land der Roboter. Das Unternehmen hinter Smartpet hat schon das virtuelle Küken
Tamagotchi erfunden, das in den 90er Jahren weltweit die Menschen beschäftigte.
Das Besondere am Hundesimulator Smartpet ist der Einsatz der iPhone-Technik. Statt selbst die ganze teuere Hardware im Smartpet zu verbauen, schreibt man eine App für die Schnittstelle zum Körper. Ziemlich clever, so kann man die Kosten für das Spielzeug klein halten.
Das Gesicht des Smartpet-Roboters wird auf dem Bildschirm des iPhones angezeigt. Angeblich soll der Robohund in der Lage sein, rund 100 verschiedene Gesichtsausdrücke anzuzeigen. Einen Eindruck davon gibt euch das folgende Video:
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Das Android-Tablet Modecom Freeway Tab 01 zielt auf Navigation und Multimedia ab und soll den Geldbeutel dabei nicht belasten.
Im Markt der Android Tablets tummeln sich viele. Neben den etablierten und bekannten Namen finden sich hier auch weniger klangvolle Firmen, die um die Gunst des Kunden werben. Auf der CeBIT lernte ich Modecom kennen, eine Firma aus Polen, die auch Tablets vertreibt. Neben dem billigen Einsteigertablet im 5-Zoll-Format kündigte Modecom auch ein 7-Zoll-Tablet mit verbesserten Daten an, das mit einigen Dreingaben und Zubehör mächtig aufgewertet wird.
Die Hauptmerkmale des kommenden Tablets sollen umfassen: » weiterlesen
Commodore USA hält Legenden am Leben: Zum C64 gesellt sich jetzt auch ein “Amiga mini”. Computer-Legenden erhalten so eine zweite Chance.
C64 (Quelle: Commodore USA)
Amiga und C64 – den älteren und erfahreneren Lesern von neuerdings treiben diese beiden Produkte vielleicht auch heute noch kleine Schauer der Wehmut über den Rücken. Wer hatte ihn nicht zu Hause, den kleinen graubraunen Computer von Commodore, dessen Design an einen Brotkasten erinnerte, und verbrachte Nächte damit, seitenlange Programmlistings aus Computerzeitschriften abzutippen. Und was er alles konnte! Anlässlich seines 30. Geburtstag hatte neuerdings schon im Januar über den guten alten Brotkasten C64 und seine Fähigkeiten berichtet.
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Das neue iPad präsentiert sich als leistungsfähiges und ausgereiftes Gerät, das sogar vergleichsweise günstig ist. Doch was leistet Apples neuestes Tablet wirklich? Wir benutzen ein iPad 3 über einen längeren Zeitraum und berichten dann regelmäßig davon – hier meine ersten Eindrücke.
Die Fanfaren sind verklungen, die Fakten liegen auf dem Tisch – jetzt muss das iPad 3 beweisen, “wo der Frosch die Locken hat”. Wir haben ein Gerät im Test und benutzen es bei Arbeit, Sport und Spiel. Dabei interessiert uns: Reicht ein besseres Display als Argument für das iPad aus? Welche offensichtlichen und versteckten Eigenschaften bietet das iPad 3, die eine Empfehlung rechtfertigen? Und wo muss man sagen: lieber noch warten?
Stichwort Grafik: Eine fast 3 Megapixel hohe Display-Auflösung ist für einen Einstiegspreis von unter 500 Euro verlockend. So verbreitet das Gerät einen echten Augenschmaus, denn bei knapp 10 Zoll Bildschirm-Diagonale sind ohne optische Hilfsmittel natürlich keine Treppen sichtbar. Diese Eigenschaft des neuen iPad wird von anderen vergleichbaren Geräten nicht erreicht, nicht einmal von Desktop- oder Notebook-PCs.
Apple iPad (3. Generation)
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Medion stellt ab 29. März 2012 erneut ein Tablet mit Android-Oberfläche und umfangreicher Ausstattung in die Aldi-Läden. Hier die wichtigsten Daten auf einen Blick.
Mit seinen Eckdaten ist das Medion Lifetab ein interessantes Angebot, denn die meisten anderen Tablets sind entweder deutlich teurer oder bieten nur unbefriedigende Leistungen. Gegenüber dem bereits Ende letzten Jahres offerierten Lifetab P9514 hat das P9516 einen größeren Akku und natürlich die Option, bei nächster Gelegenheit auf Android 4.0 (“Ice Cream Sandwich”) aktualisiert zu werden. Es wird für 399 Euro zu haben sein.
Basis ist ein 1 GHz flotter Nvidia Tegra-Prozessor mit Dual Core, die Auflösung des Multitouch-Displays beträgt 1.280 x 800 Bildpunkte – genug für HD-Content also. Als Funkschnittstellen gibt es neben schnellem WLAN (n-Standard, 300 MBit/s) auch schnelles UMTS. Wie bei Aldi schon immer üblich, gibt es zu dem Computer eine Reihe von Dreingaben, die man sonst (wenn auch nur für einige Euro) selbst dazu kaufen müsste.
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Die Router der Marke Sitecom beschreiten neue Wege: Die X-Serie schützt die angeschlossenen PCs vor Viren und anderen Gefahren – ganz ohne Software-Installation.
Jaja, das Internet: Dort, wo die Anarchie regiert. Wo die Viren und Trojaner hausen! Das Internet ist ein gefährliches Pflaster und wer sich dort aufhält, kommt meist nicht ohne Virenscanner und Firewall aus. Aber für jedes Gerät eine eigene Lizenz erwerben? Den PC im Kinderzimmer warten, den Wohnzimmer-PC absichern und sich dann auch noch um Netbook, Tablet und Smartphone kümmern? Es geht einfacher: mit der „Sitecom Cloud Security“ im X6-Router.
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Das Headset Plantronics Savi 440 bietet eine umfangreiche Ausstattung und eine gute Sprachqualität. Aber auch hier gilt die alte Lebensweiseheit: «Irgendwas ist ja immer.» Denn an einem wichtigen Punkt konnte ich mich nicht mit dem Testgerät anfreunden.
Um nicht ständig an den PC gefesselt zu sein, benötigt man ein kabelloses Headset. Bluetooth bietet sich hier an, kann aber nicht die Reichweite bieten. Also muss man sich bei den professionellen Headsets umschauen. Das
Jabra Pro 930 konnte bisher überzeugen, doch es geht noch kleiner, noch teurer – aber auch besser? Was hat z.B. das Plantronics Savi 440 zu bieten?
Design und Ausstattung
In puncto Design hält Plantronics meiner Meinung nach weiterhin das Zepter in der Hand. Die Amerikaner wissen, wie gutes Design aussieht und wie wichtig eine gute Ausstattung ist: Das Headset sieht schick aus, ist kaum dicker als ein normaler USB-Stick und wird mit reichhaltigem Zubehör geliefert. Neben einem Kopfbügel stehen beispielsweise auch ein Nacken- und ein Ohrbügel zur Auswahl. Die Ohrbügel gibt es in drei unterschiedlichen Größen, wahlweise mit Fleeceüberzug. Zudem wählt man aus vier verschiedenen Silikon-Ohrstöpseln und als wäre das nicht schon genug, werden neben der Tischladestation auch ein mobiles Ladegerät für den USB-Port geliefert, ein Etui und der obligatorische, mobile Funkstick.
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Ich hatte die Gelegenheit, den brandneuen Stromspeicher PowerTank XXL-60 der Schweizer Firma SIStech unter die Lupe zu nehmen. Er musste vor allem beweisen, ob er leistungsfähig und flexibel genug für meine Weltreisepläne ist.
Wahlweise sind die PowerTanks XXL von
SIStech in Ausführungen mit 60, 100 oder 150 Wh Kapazität erhältlich. Gegenüber dem älteren Modell PowerTank XXL mit 75 Wh unterscheiden sich die neuen Stromspeicher vor allem durch ein neues Design, verbesserte Technik und die bis zu zweimal höhere Kapazität. Dennoch wiegen sie weniger und haben wesentlich handlichere Abmessungen.
Technische Daten und Lieferumfang
Der getestete PowerTank XXL-60 ist ein wahrer Tausendsassa: Nicht nur beherrscht er Ausgangsspannungen von bis zu 20 V bei 3,25 A und spielt damit leistungsmässig in der Königsklasse, er verfügt auch über einen High-Power-USB Anschluss mit 5 V bei 2 A und lädt damit nativ auch die anspruchsvollsten Tablets mühelos. Der PowerTank kann nicht nur gleichzeitig ein Gerät am USB-Anschluss und am Stromausgang laden, er kann auch noch gleichzeitig befüllt werden. Dieses Kunststück beherrschen längst nicht alle gängigen mobilen Stromspeicher (siehe dazu mein Test des Powertraveller minigorilla).
Test: SIStech PowerTank XXL-60
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Das Plantronics-Headset Gamecom 780 überzeugt im Test auf voller Linie. Das gilt sogar für den Klang im Stereobetrieb, der bei Geräten dieser Art eigentlich gar nicht im Vordergrund steht.
Wenn es ums Gaming geht, versteht man als Zocker keinen Spass, kennt keine Gnade und vor allem: Man geht keine Kompromisse ein! Da wird um jeden Frame gekämpft, jede Einstellung getweaked und es werden verschiedenste Mausunterlagen getestet (manche schwören auf DIN-A4-Blätter als Mauspad). In dieser High-End-Abstimmung spielt das Headset eine wichtige Rolle, schliesslich kommuniziert man darüber mit dem Team und spürt die versteckten Gegner auf. Aber auch Musik und Kinofilme will man damit zum Leben erwecken lassen. Taugt das Plantronics Gamecom 780 für diesen Zweck? Die kurze Antwort lautet: Ja.
Und hier die längere Antwort:
Starker Auftritt
Zur Optik des Headsets: «Wuchtig und schwarz» bezeichnet das Gamecom 780 wohl am besten. Das schwarze Plastik wechselt zwischen polierten und mattierten Flächen ab. Nicht so schön: Auf den glatten Flächen hinterlasse ich schon bald meine Fingerabdrücke und die mattierten zieren Kratzer.
Plantronics Gamecom 780
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Ein Maus-Ersatz in Stiftform soll ergonomischer sein und auch bei längerer Nutzung nicht zum Maus-Arm-Syndrom führen. Ich habe für euch die «Pen Mouse» in der Praxis ausprobiert. Warum sie mich nicht wirklich überzeugt hat, lest ihr hier.
Eine ergonomische Alternative zur klassischen Maus? Nach der Kurzvorstellung der
«Penclic»-Maus hat mich die Neugier gepackt, wie gut oder schlecht alternative Eingabegeräte funktionieren und ob der angepriesene ergonomische Vorteil wirklich gegeben ist.
Der Anbieter «Genius» hat mir entsprechende Testgeräte zur Verfügung gestellt. Zuerst habe ich mir die «Pen Mouse» angesehen. Das Gerät wird beispielsweise bei Amazon angeboten (Affiliate-Link) und kostet zwischen EUR 22 und 30. In dieser Preisklasse und darunter gibt es zahlreiche konventionelle Mäuse – auch drahtlose wie die Pen Mouse.
Auf Grund der Stiftform fühlen sich viele User an Grafiktabletts erinnert. Die sind erstens teurer und zweitens für andere Anwendungen gedacht. Die Pen Mouse ist trotz der Stiftform kein Zeichengerät, sondern tatsächlich ein Eingabegerät, das die Mausfunktion übernimmt.
Pen Mouse
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