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blogscout.de macht dicht

Blogscout LogoVielen Blogbetreibern wird Blogscout sicher ein Begriff sein. Kostenlose Statistiken, Rankings, ein kompakter Überblick über die deutschsprachige Blogosphäre: All das bot blogscout.de bis heute an. Richtig gehört. Bis heute. Was heute morgen anfing mit einem Anmeldestopp für Neunutzer, endete heute nachmittag in einem Blogeintrag.

Ich wollte mit Blogscout einen Wegweiser für die Blogosphäre schaffen. Diesem Anspruch kann ich aber nicht ansatzweise gerecht werden. Die breite Masse – oder auch ?Longtail? – ist entweder gar nicht bei Blogscout vertreten, oder ist unterrepräsentiert.

Macher Dirk Olbertz lag es von Anfang an sehr daran, die gesamte Blogosphäre zu präsentieren, bis zum Schluss hielten sich trotz diverser Umstellungen im Ranking-Algorithmus immer die gleichen Blogs an der Spitze der Toplisten.

Ich möchte außerdem den Blogbetreibern, die wirklich meinen, dass Quantität die Qualität aussticht und mit aller Macht versuchen, SEO mit Blogs machen zu wollen, keine Unterstützung bieten – sei sie auch noch so klein. Ich glaube nicht, dass Blogscout so wichtig ist, dass es als Ziel einer Optimierung gesehen wird, aber durch die Arbeitsweise von Blogscout ist es eben anfällig dafür.

Die Details des traurigen Abgangs:
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Bluetooth-Sicherungs- Papierkorb-Dingens

Schon der Name ist Programm: Tempo. Der papierkorbförmige Zylinder (für mich eher ein Eisbecher der guten alten blauen Frisco Café-Glacé) ist eine gut getarnte externe Harddisk, die via Bluetooth mit dem Rechner verbunden wird und das tut, wozu Papierkörbe gut sind: Müll schlucken.

“Tempo” speichert nämlich – gemäss Konzept-Studie des Teams von Franco Cagnina für Intech – sämtliche Dateien, die der Anwender im virtuellen Papierkorb auf dem Vista- oder Aqua- Desktop entsorgt.

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iPhone-Entsperrungswelle erfasst die Schweiz

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Jetzt geht’s Schlag auf Schlag. Nachdem in den Staaten bereits die Anwälte AT&Ts auf der Lauer liegen, um Software-Crack-Anbietern eine Stolperschnur zu spannen, wagen sich zunehmend auch Leute auf dem europäischen Festland ans muntere iPhone-Freischalten.

Der Zürcher Jonas Schnelli stellt echt schweizerische Beweisfotos und -Videos inklusive Taschenmesser bereit, welche die Echtheit und Simplizität des Hacks beweisen sollen, da anscheinend nicht einmal ein Lötkolben Verwendung findet.

Die dahintersteckende Web-Software-Entwicklerfirma Include7 verspricht in Bälde eine Deutsche Anleitung fürs Freischalten bereitzustellen.

deutschsprachiger Blog-Eintrag

Pressemitteilung Include7

[Via MacTechNews]

AT&T-Anwälte stoppenkommerzielle iPhone-Hacks

Die Hacker von iphonesimfree wollen ihre Software-Lösung zur Löschung der iPhone-Fessel “demnächst” kommerziell anbieten. Die andere Gruppe, UniqueiPhone, hat ihren “Softwarerelease” angeblich nach Drohungen der AT&T-Anwälte “verschoben”.

iphone hackDie beiden Gruppen, die beide behaupten, reine Software-Lösungen zur Entfesselung des Apple-Telefons gefunden zu haben (im Gegensatz zum 18jährigen George Hotz, der eine Hardware-Lösung inklusive Kurzschliessen zweier Kontakte auf der iPhone-Platine mittels Lötkolben vorschlägt) wollten beide bereits diese Woche mit dem Verkauf von “Lizenzen” an Einzelkunden “pro Einheit” beginnen.

Bereits am Samstag liess allerdings die Gruppe UniquePhones, die um drei Uhr früh mit der “Auslieferung” ihrer Software für angeblich irgendwas um die 25 Dollar pro iPhone beginnen wollte, auf ihrem Blog verlauten, eine Anwaltsfirma aus dem Silicon Valley habe ihr im Namen von AT&T mitten in der Nacht mit juristischen Schritten gedroht (erstaunlich, nicht wahr? Wer hätte DAMIT gerechnet?). Deshalb lasse man sich jetzt zurerst juristisch beraten und entscheide dann, wies weitergehe. Ob die Gruppe überhaupt eine funktionierende Software in ihre Besitz hat, ist allerdings derzeit noch absolut unbewiesen.

Anders im Fall der zweiten Gruppe, iphonesimfree. Die Hacker wollen nicht nur drei (3!) Medienoutlets mit einem “Gratishack” von iPhones beglücken, um die Funktionalität ihrer Software unter Beweis zu stellen – das gadget-Blog Engadget hatte bereits Gelegenheit, ein auf T-Mobile umgestelltes iPhone zu testen und der Öffentlichkeit im Video zu präsentieren.

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Ein iPhone für ein Auto- Hacker will Jobs treffen

Mit einem Nissan 350Z und drei 8GB-iPhones hat George Hotz sich sein gehacktes 4GB-iPhone bezahlen lassen. In TV-Interviews bat er um ein Treffen mit Steve Jobs.

http://www.youtube.com/watch?v=9Hk-OTqx8hQ

(Klassisches amerikanisches gute-Laune “Interview” mit einigem Unterhaltungs- und sehr geringem Informationsgehalt)

Am Ende dieses Sommers wollte er einfach ein Auto haben, und jetzt hat er eins (und ausserdem nach eigener Aussage eine Praktikumsstelle bei Google im kommenden Sommer): Statt sich Zeit zu nehmen und auf die Verrückten zu warten, die bereit sind, Monsterbeträge für das angeblich zweite simlock-befreite iPhone hinzublättern, das der knapp 18jährige George Hotz aus New Jersey selber als “ein Stück Handy-Geschichte” bezeichnet und zuerst auf Ebay versteigern wollte, hat er sich am Wochenende von einem Interessenten zu einem Tauschhandel bewegen lassen: Einen Nissan 350Z (empfohlener Basis-Verkaufspreis gemäss Nisan USA: 27’900 Dollar – teuerste Version Nismo mit Heckflügel, Brembo Bremssystem und Fuchsschwanz 38’070 Dollar) plus drei 8GB-iPhones rückte ein gewisser Terry Daidone gegen das krakelig signierte iPhone heraus.

Der Käufer dürfte es aber gar nicht so sehr auf das Mobiltelefon abgesehen haben als darauf, etwas vom Rummel rund um den jugendlichen Hacker abzukriegen:

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Toshiba setzt auf grosse Karten

Willkommen in der Zukunft. Langsam muss man ernsthaft drüber nachdenken, warum man weiterhin kleine Festplatten mit sich herumschleppt, um Musik zu hören.

toshibasd.jpg

Toshiba präsentiert ihre neueste Generation an SD-Karten, welche die Speicherkapazität auf grosszügige 32 GB hochschrauben. Da gibt’s eigentlich nichts daran zu bemängeln, ausser vielleicht den Preis – sagenhafte 500 Euro wird dieser Spass kosten. Doch Branchenkundige werden wissen, dass jener nicht in Stein gemeisselt ist.

Einen weiteren Haken hat die Geschichte aber. Mit diesen neuen Speichermonstern sind auch neue Geräte nötig, welche mit solch grossen Kapazitäten auch umgehen können. Abwarten empfiehlt sich demnach auf jeden Fall.

Eins ist sicher: In ein paar Jahren werd ich mich kichernd darüber amüsieren, dass ich hier 32-GB-Speicherkarten als “Speichermonster” bezeichnet habe.

Artikel bei Yahoo News UK
[Via Sci Fi Blog]

iPhone-Hacker stoppt Auktion, plant live-Verkauf auf CNN

Nachdem die Ebay-Auktion für “geohot” alias George Hotz’ zweites sim-entfesseltes iPhone aufgrund zahlloser Spass-Gebote geplatzt ist, bietet der Teenager dem Käufer einen Auftritt auf CNN.

Anfangs dürfte er noch mitgefiebert haben, aber dann wird sich der 18jährige George Hotz (im Bild: Ein George Hotz als Finalist der Intel-Wissenschaftsmesse 2005, damals 15jährig, aus NJ – Ident. nicht gesichert) nur noch über seine Ebay-Auktion für sein zweites freigeschaltetes iPhone geärgert haben – gegen 16 Uhr liefen die Gebote am Freitag bis auf 99 Mio Dollar hoch.

Inzwischen bietet der junge Hacker ernsthaften Kaufinteressenten an, ihn telefonisch zu kontaktieren. Das höchste Gebot bis heute Samstag Nachmittag um 15 Uhr (21 Uhr in Europa) erhält den Zuschlag, Hotz bietet zudem an, das Handy vor laufenden Kameras des Nachrichtensenders CNN zu übergeben. Für Bieter aus Kalifornien ist es bereits zu spät, einen Flug an die Ostküste zu buchen…

Er habe nie geglaubt, dass jemand Millionen für das Telefon bezahlen würde, schreibt Hotz in seinem Blog. Aber mit einem ansehlichen Betrag scheint er doch gerechnet zu haben:

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Unlocked iPhone:
Versteigerung auf Ebay
und Hack-Software

Ein siebzehnjähriger Teenager aus New Jersey hat das Simlock des iPhone geknackt. Jetzt versteigert er sein zweites Testgerät auf Ebay – als ein Stück “Handy-Geschichte”. >>Update: Reiner Software-Hack macht US-iPhones europatauglich.

Es sei das zweite gehackte iPhone, sagt George Hotz, ein Teenager aus dem Bundesstaat New Jersey – das erste werde er für sich behalten. Hotz beschreibt in seinem Blog haareklein, wie das iPhone vom ausschliesslichen Gebrauch mit dem amerikanischen GSM-Dienstanbieter At&T befreit werden kann.

Das zweite Telefon, welches er für seine Demonstration auf seinem Blog geknackt hat, bietet er jetzt auf Ebay zum Verkauf an – der Preis steigt im Minutentakt, steht derzeit bei über 10’000 Dollars, und Hotz sagt selber:

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Acer bringt günstige Stromlinienform

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Die bereits veröffentlichten, recht schicken Laptops aus Acers Aspire-Serie haben ein Einsteigermodell als neues Familienmitglied spendiert bekommen. Das von der amerikanischen BMW Design Group gestaltete Notebook kommt nicht an die Leistung der Centrino Duo-Maschinen ran, jedoch zielt dieses Produkt auch nicht den Poweruser an.

Der Windows Vista-Laptop ist mit einem AMD Turion 64 X2-Prozessor und einer nVidia 8400M G-Grafikkarte, welche mit 128 MB RAM betrieben wird, ausgestattet. Ausserdem bietet das Notebook ein 15.4 Zoll grosses Guckloch ins System und einen Dual-Layer-DVD-Brenner. In Sachen Speicherkapazität schluckt das Gerät bis zu 4 GB RAM und kann eine Festplatte mit bis zu 250 Gigabytes Grösse betreiben. Des weiteren ist kabellose Kommunikation wie’s sich gehört per 802.11b/g-WLAN und Bluetooth möglich.

Dieser Einstieg zu portabler Produktivität ist um günstige 1000$ erhältlich, was die Leistungseinbussen doch rasch vergessen lässt.

Produkteseite auf acer.com
[Via Gadgetizer]

Nimm den Shuffle ans Handgelenk

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Der iPod shuffle hat ein grosses Problem: das Gerät ist so klein, dass es entweder verloren geht, oder aber irgendwo störend in der Gegend herumhängt. Zumal der Clip auch nicht für unseren urbanen, mehrschichtigen Look konzipiert ist, da er nicht so viel Stoff fixieren kann, wie Otto Stadtmensch sich überwirft.

Die Leute von usbfever wollen uns nun diesbezüglich aushelfen und bieten die iPod shuffle-Hülle an, welche es uns ermöglicht, den MP3-Player ums Handgelenk zu schnallen.

Diese kleine Portabilitätshilfe in 6 knalligen Farben, welche aber eher zum Strand-Outfit denn zum metropolitanen Chic passen, ist für magere 9.99 $ erhältlich.

usbfever Online-Shop
[Via Technabob]