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“Modische” Gadget-Präser

“Fashionable protection cases” nennt die Firma zCover ihre Silikonüberzieher für Gadgets aller Art- von Handy bis Kamera sind diverse Modelle zu haben. Wie fashionable sie tatsächlich sind, das bleibt dem Geschmack jedes einzelnen überlassen.

zCover Case

Wer ein Handy, einen MP3-Player oder ein anderes portables Gerät hat, der wird das kennen: Kaum dass man es einmal benutzt hat, hat die hochglanzpolierte Hülle Kratzer und wird unansehnlich. Schutzfolien und Geräteschutzhüllen helfen dann nicht unerheblich dabei, den Neuzustand des Gehäuses länger beizubehalten. das gilt wohl nicht zuletzt für die wohlgestalteten Apfel-Geräte:

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Im Vorbeigehen bezahlen

Visa hat sein “PayWave”-System lanciert, einen Zusatz zur Kreditkarte, mit dem Kleinbeträge kontaktfei überwiesen werden können.

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Es wird immer bequemer, seine Kröten loszuwerden. Jetzt schon fast buchstäblich im Vorbeigehen: Mit Visas “PayWave”-Schlüsselanhänger können Inhaber von Visa-Karten in den USA ihr Sixpack Bier im Cornerstore künftig bezahlen, ohne eine Unterschrift oder eine PIN abzuliefern oder auch nur ein Gerät anzufassen. In Europa wird das System zunächst getestet, unter anderem in Frankfurt durch das Verkehrsverbundsprojekt RMV2go.

Ganz freihändig gehts aber nicht:

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Apple vs. Hacker:
1:1

Einen Monat hielt die Freiheit von bindenden AT&T-Verträgen und Software von Drittanbietern. Durch Apples neues iPhone-Firmware-Update wird das Gerät wieder in den verriegelten Urzustand versetzt – im besten Fall.

iphone_home.jpg
Gespannt wurde letzte Nacht vielerorts die neue Software geladen, getestet und untersucht. Wie zu erwarten war, wurden alle Modifikationen, welche von Endnutzern auf dem iPhone angewendet wurden, durch die neue Firmware wieder neutralisiert.

Im Klartext heisst dies:

  • - Installer.App, die Software zur Ausführung von Homebrew-Programmen, funktioniert nicht mehr.
  • - Allgemein werden keine Drittprogramme mehr ausgeführt.
  • - Entsperrte iPhones akzeptieren die “fremde” Sim-Karte nicht mehr, eine nachträgliche Aktivierung ist ebenfalls nicht möglich.
  • Insofern ist allen internationalen Benutzern an dieser Stelle zu empfehlen, die Firmware nicht zu aktualisieren, da es momentan keinen Weg zurück gibt, ausser man hätte Freude an einem glänzenden, teuren Briefbeschwerer.

    [Via Gizmodo]

    Beleuchtetes Gel-Keyboard:
    Tastatur für Kleckser

    Beleuchtetes Gel-Keyboard macht Tippen flexibel.

    Brando illuminated Keyboard

    Brando illuminated Keyboard

    Und hier ausnahmsweise mal ein Schmuckstück aus der Gadget-Schmiede namens Brando, von welchem ich mir sogar vorstellen könnte, dass ich es mal kaufen könnte. Diese regelrechte Trouvaille von einem Keyboard ist nämlich nicht nur aus Silikon gefertigt und damit gegen Staub und Wasser geschützt, sie überzeugt auch noch dadurch, dass man sie auf Knopfdruck beleuchten kann. Keine Ironie, ich mein das todernst: Mit so einer Tastatur kann man auch problemlos im Dunkeln tippen und Bier darüber verschütten bzw. sie mit Chips-Krümeln attackieren.

    Die beleuchtete Tastatur (Affiliate-Link)kostet in Deutschland rund 30 Euro.

    Wilderer im Klingeltonparadies

    Klingeltöne sind ein Milliardengeschäft, an dem auch Apple via iTunes und iPhone teilhaben will. Doch inzwischen wildern Anbieter wie ToneThis in den Jagdgründen: Die Klingeltöne im Eigenbau sind kostenlos und werden durch Werbung finanziert.

    ToneThis Website

    Ist mein Kind blöd? Das fragen sich besorgte Eltern, wenn der Nachwuchs zuerst im Internetshop einen Song für 1.50 Euro / 2 Franken kauft und danach noch den passenden Klingelton – ein 20-Sekunden-Schnipsel desselben Songs – für 3 Euro / 4 Franken per SMS bestellt.

    Nicht blöd ist jedenfalls die Idee von Apple, in einigen Wochen via iTunes auch Klingeltöne zu verkaufen. Dort bezahlen iPhone-Besitzer erst mal 99 Cent für den ganzen Song. Danach darf er für nochmals 99 Cent einen 20-Sekunden-Schnipsel aus dem Song rausschneiden und auf sein iPhone als Klingelton laden.

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    MacBook, Eiche furniert

    Deko-Aufkleber für den Laptop hatten wir schon mal – diejenigen von iamhuman sind mit ihrem edlen Look aber deutlich stilvoller als die Produkte anderer Hersteller.

    iamhuman cover

    Bewohner von Parkettboden-Heimen sollten allerdings vorsichtig sein – herumliegende Notebooks sind nach Anbringen dieses Klebers kaum mehr zu erkennen. Deswegen gibts den Cover-Schutz für MacBooks und Powerbooks aller Grössen neben Holz- auch im Stoffdesign:

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    Elektronischer Wespenkampf

    Kampfheli

    Die Wespensaison ist vorbei. Stattdessen kann man nun mit elektronischen Minihubschraubern um die Lufthoheit im Wohnzimmer kämpfen.

    PicooZ Attack heissen die 9 Gramm leichten Minihubschrauber, welche rund 10 Minuten durch die Luft surren und via Infrarot ferngesteuert werden. Während der Werbepause im Fernseher lassen sich damit sogar Luftduelle abhalten. Trifft der Lichtstrahl eines Helikopters auf den feindlichen, stürzt dieser ab. Der Spass kostet in der Schweiz bei Brack 99 Franken, in Deutschland gibt es das Set bei Dtoys für knapp 60 Euro.

    Zelda-Spinoff mit Wii-Armbrust

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    Nach vielen Details zum neuen Zelda-Spinoff “Link’s Crossbow Training” wird jetzt die Reminiszenz an den originalen NES-Zapper greifbar. Das Zubehör/Spiele-Bundle für die Wii soll gemäss Nintendo am 19. November erscheinen – zumindest in den Vereinigten Staaten.

    Link’s Crossbow Training ist eine Sammlung von 27 Minigames, welche in Rotation mit 3 weiteren Spielern zu schlagen sind. Diese 27 Spielchen sind erneut in einem “Defender”, einem “Target Shooting” und “Ranger”-Modus unterteilt.

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    Internetfernsehen auch fürs Kinderzimmer

    Zattoo hat sein kostenlos übertragenes Internet-TV Programmangebot erweitert. Neu hinzugekommen ist beispielsweise der Kinderkanal Ki.Ka.

    Zattoo

    Steht also in jedem Zimmer der Jüngsten ein Windows- oder Mac-PC mit Breitbandanschluss, muss sich der Nachwuchs in der guten Stube nicht mehr um die Hoheit über die Fernsehfernbedienung prügeln.

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    OLPCs XO für alle erhältlich

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    Ach, lieber XO, was hast du schon alles durchlebt. Nachdem teilnehmende Länder nun doch an einen Rückzug ihrer Bestellungen des fast doppelt so teuren Billiglaptops denken, geht der Spass in die nächste Runde.

    Weiterhin vom guten Geber-Geist für die Bewohner der 3. Welt angestiftet, rief nun der Patron des OLPC-Projekts, Nicolas Negroponte, die industrialisierten Länder auf, doch für ein bedürftiges Kind in der 3. Welt 200 Dollar zu spenden, damit es auch in den Genuss des technischen Fortschritts kommen kann. » weiterlesen