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Tackernadel adé

Tackernadel-freier TackerSo, Aufsatz fertig. Ausgedruckt habe ich ihn auch, kann ich ihn ja doch noch rechtzeitig einreichen. Und nun noch schnell zusammentack… aah! Verdammt! Keine Tackernadeln mehr!

So oder so ähnlich dürfte es jeder schon einmal erlebt haben. Wenn man gerade Ersatztackernadeln braucht, sind sie nie aufzufinden oder alle. Grund genug, sich einen Tackernadel-freien Tacker zu besorgen. Klingt komisch, funktioniert aber bestens. Papier in den Tacker schieben, oben draufdrücken und schon wird ins Papier eine kleine Lasche geschnitten, die dann umgeklappt wird.

Sicher nichts für Doktorarbeiten (oder auch andere größere Druckwerke), aber für die üblichen paar Seiten im Büro eine durchaus ökologische und ökonomische Sache.

[Gefunden bei ThinkGeek]

Mailbombe gezündet- durch die US-Staatssicherheitsbehörde

Eine Konfigurationspanne, die schon öfters passiert ist: eine Newsletterliste wird versehentlich zur Mailingliste, bei der jeder Teilnehmer eine Mitteilung an die ganze Liste schicken kann. Peinlich allerdings, wenn dies ausgerechnet dem Departement for Homeland Security in den USA passiert.

Es gibt zwei Sorten von Mailinglisten: In der einen kann nur der Besitzer der Mailingliste Nachrichten an alle angemeldeten Teilnehmer schicken. Diese nennt man “Newsletter” oder “One-Way-List”. Bei der anderen kann jeder eine Mitteilung an alle schicken, die “Two-Way-Lists”.

Die erste Listenart wird normalerweise von Verlagen, Unternehmen und Behörden verwendet, um Interessenten über Neuigkeiten zu informieren. Die zweite Sorte ist dagegen eine der ersten Internet-Communityformen und nicht unproblematisch, da zuviel Listenaktivität bei großen Verteilern ein enormes Mailaufkommen erzeugt.

Ausgerechnet das Homeland Security Department hatte nun seinen Newsletter falsch konfiguriert: Als ein Teilnehmer an den Admin schrieb, dass dieser doch bitte seine E-Mail-Adresse umstellen möge, ging dies stattdessen über die gesamte Liste.

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Rauschen im digitalen Blätterwald

Sonys neues Digital Book stellt in der Version PR-505 mehr Graustufen dar und lässt die Speicherung beliebiger Dateien zu.

Wer heutzutage zu Recherchezwecken bestimmte Fachbücher benötigt, der ist nicht mehr zwangsläufig angewiesen auf dicke Wälzer, die man sich per Fernleihe aus Timbuktu zuschicken lassen muss. Digitale Bibliotheken sind auf dem Vormarsch und immer mehr Leute lesen e-Books anstatt physisch vorhandene Bücher bei sich zu haben.

Sony Reader Digital Book

Sony hat mit dem Reader Digital Book schon seit längerem ein spezielles Lesegerät für solcherlei Literatur, und hat nun die neue Version PR-505 herausgebracht. Neben einer Verbesserung der Darstellung von vier auch acht Graustufen bietet das Digital Book auch die Möglichkeit, auf ihm alle Arten von Dateien zu speichern. Lesen kann man mit dem digitalen Buch verschiedenste Dateiformate:

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Ein Airbag für Wii-Remote

Wenn es so richtig heiß her geht beim Spielen, dann fliegen schon mal die Fetzen. Wenn man mit dem Joystick so richtig hart zugange ist, gehen schlechtere Modelle auch mal zu Bruch. Ärgerlich, aber nicht gefährlich.

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Mit Reißleine und Überzieher: Die nun doppelt gesicherte Wii-Fernbedienung (Bild: Screenshot)

Mit der Fernbedienung der Spielkonsole Nintendo Wii fuchtelt man aber schon bei bestimmungsgemäßer Nutzung wild in der Gegend herum oder wirft sie – wenn man Ballspiele simuliert – kräftig in Richtung Ziel.

Dann vor lauter Illusion, tatsächlich einen Ball zu werfen, die Fernbedienung am Ende der Wurfbewegung loszulassen, ist ein verständlicher Reflex. Die Folgen sind jedoch etliche zertrümmerte Wii-Fernbedienungen und ernsthafte Verletzungen von Mitspielern durch tieffliegende Wii-Controller.

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Und wo sind die Bilder?

Inzwischen kann jeder PC Speicherchips lesen – aber um der Geschwindigkeit willen hängen wir dann doch noch ein Highspeed-Lesegerät an den USB-Hub. und Schon geht die Sucherei los: Auf welchem Laufwerksbuchstaben sind die Fotos zu finden? Fokussiert.com beendet das Rätselraten.

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Je nach Einstellung des Betriebssystems öffnet sich beim Einlegen einer Speicherkarte in ein Lesegerät ein neues Fenster – das erspart das Herumraten. Doch dies geschieht nicht immer.

Es gibt weit bessere Methoden als “Brute-Force”-Mausklickorgien, um das richtige Laufwerk zu finden. Unser Fotoblog weiss, welche – und noch so einiges mehr:

Weiterlesen – bei Fokussiert.com:

Magnet-Sicherung für Audio

Replugs Adapter für Audio-Anschlüsse bietet die Funktionalität des “MagSafe”-Stromkabels an den Macbooks: Der Audio-Anschluss wird per Magnet am Gerät festgehalten.

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…und dann gibts da noch die Geschichte von dem MacBook-Besitzer, der sich so sehr daran gewöhnt hatte, dass das Stromkabel an seinem Notebook das Gerät niemals zu Boden reisst, weil es statt eingesteckt nur mit Magneten am Kontakt festgehalten wird, dass er sich nie mehr um Kabel kümmerte und sein MacBook per Kopfhörerkabel in den Tod riss.

Die Geschichte ist frei erfunden, aber sie könnte wahr werden -wäre da nicht Replug, der Magnet-Adapter für sämtliche Audio-Anschlüsse mit 3,5mm-Stecker.

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Freiheit für Burma

In Burma helfen Gadgets derzeit, wenigstens ein Minimum an Information über die brutale Unterdrückung der friedlichen Demonstrationen gegen das Militärregime an die Aussenwelt zu übermitteln.

Free Burma!

Wir nehmen dies zum Anlass, uns mit diesem Text der internationalen Blogger-Aktion “Free Burma” anzuschliessen, um am heutigen 4. Oktober 2007 auf das Unrecht aufmerksam zu machen, das sich in Burma (oder Birma oder Myanmar) derzeit abspielt.

Wer mitmachen und einen kleinen Beitrag leisten will, klickt auf obiges Banner und unterzeichnet die Internet-Petition. Wer eine eigene Webseite oder ein Blog hat, findet hier die fixfertigen Vorlagen für ähnliche Posts.

Microsofts Nano-Zunes

Windows-Hersteller Microsoft verschlankt den Zune-Musikplayer und lanciert in den USA gleich zwei weitere Modelle. Beide weisen statt einer Harddisk einen Flash-Speicher auf – und liegen preislich exakt auf dem Niveau des Apple iPod Nano.

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Eine vier- und eine acht Gigabyte-Version des Zune sollen das bisherige Verlustgeschäft für Microsoft mit den Mediaplayern rausreissen.

Die neuen Flash-Player beherrschen wie ihr etwas klobigerer Vorgänger, der von 30 auf 80 Gigabyte aufgebohrt und in einer abgespeckten, dünneren Version auf den Markt kommt, Musik, Video, aber auch Radioempfang und Wifi-Funk.

Der Clou: Die neuen Zunes synchronisieren sich automatisch mit dem PC, sobald sie im Empfangsbereich des WLans sind. Weitere Neuerungen:

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GUI nach eigenem Gusto

Wer sich dazu durchgerungen hat, seine PSP-Firmware auf 3.70 zu aktualisieren, wird jetzt wenigstens optisch dafür belohnt.

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Eine Kleine Checkliste, um das ganz kleine Benutzeroberflächen-Glück herzustellen, anbei.

PSP mit Software 3.70? Check. Windows-PC? Check. Japanischkenntnisse um mit der Software umgehen zu können? Hmm, nicht ganz check. Bei den meisten mir bekannten Mitteleuropäern hört der Wortschatz nach “Domo Origato” jedenfalls ziemlich bald auf.

Wer sich trotzdem voller Abenteuerlust in die magische, japanische Welt stylisher Benutzeroberflächengestaltung begeben will, dem ist mit Sonys Custom Theme Maker geholfen.

Nachwuchs-Tuftes der Welt, euch gilt der Appell!

Custom Theme Maker bei Sony Japan
[Via El Habib]

Dünner gehts nimmer

USB-Speicher für die Brieftasche? Freecom präsentiert mit der USBCard eine bloss 2mm dicke Speicherlösung.

Freecom USB Card

Wir mögen nur etwas mehr als dünne Gadgets: dünne Gratis-Gadgets. Die USBCard von Freecom ist zwar nicht gratis, trumpft aber mit einer “Dicke” von bloss 2mm auf – da sind wir auch gerne bereit, etwas dafür zu bezahlen.

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