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Pocket Web ogo – jetzt “kostenlos”

Das Gerät “Pocket Web” haben wir vor einem Jahr bereits ausführlich vorgestellt – und sind zum Schluss gekommen, dass das “1&1″-Angebot einen Haken hat: Die Mail- und Messagebox ist eher ein Spielzeug als ein Arbeitsgerät. Jetzt wird sie in Verbindung mit einem Vertrag “verschenkt”.

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Satte 328 Euro sparen angeblich Kunden, die Plastik-Gerät des Internetunternehmens 1&1 (Web.de, GMX) und Vodafone “kaufen”: das Pocket Web Gerät gibts umsonst statt für die (unverbindliche Preisempfehlung) 179 Euro, die “Bereitstellungsgebühr” von 29.99 Euro entfällt, die Profi-Mailoption ist inbegriffen (fünf Euro über eine Laufzeit von 24 Monaten = 120 Euro).

Nur scheint uns das eine Milchbüchleinrechnung zu sein. Die UVP von 179 Euro war nämlich schon immer unverbindlich. Das Pocket Web gabs vor einem Jahr bereits für knappe 50 Euro Pauschale (bei Abschluss eines 24-Monate-Vertrags über 9.90 Euro). Gucken wir uns die Kosten des Angebots jetzt mal genauer an:

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Die Notausgänge bef… (II)

Noch mehr Airline-inspirierte Notebooktaschen. Heute stellen wir die F1 Safety von Flight 001 vor.

Flight 001

Wir lieben Notebooktaschen. Dieses Modell aus dem Hause Flight 001 brilliert mit einem coolen Design. Statt in öden Uni-Farben ist die F1 Safety Tasche im Stil der Sicherheitsmerkblätter, die man in Flugzeugen vorfindet, gestaltet.

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Multi Touch-Pad für einen Euro

Mit Hilfe eines Plasticksacks, seiner iSight-webcam und einem kleinen Programm hat Erling Ellingsen ein funktionierendes Multi-Touch Interface gebaut. Beeindruckendes Bastel-Experiment.

http://www.youtube.com/watch?v=yzNh31q61gc

Die vollkommen intuitive Steuerung von Computern via berührungssensitiven Bildschirmen, auf denen mit beiden Händen Inhalte herumgeschoben, gedreht und bearbeitet werden können, ist seit der Demonstration von Jeff Han an der TED-Konferenz in Monterey einem breiten Publikum bekannt (Video hier)

Apple hat eine simple Version der Technologie im iPhone verbaut, Microsoft ein eigenes Grossystem vorgestellt. Und Erling Ellingsen hat mit Kosten von rund einem Euro seine MacBook mit Webcam zu einem Mutlitouch-gesteuerten Rechner umgebaut.

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Optimus Prime für den USB-Port

Transformers USB

Auch wenn Transformers überhaupt nicht meine Welt sind (und es wohl auch nie sein werden), irgendwie stehen die sich in Autos verwandelnden Roboter zur Zeit ziemlich hoch im Kurs. Insofern ist es überhaupt nicht erstaunlich, dass nun Transformers-USB-Sticks auf den Markt kommen. Der geneigte Fan hat dabei die Wahl zwischen dem Insigne der “guten” Autobots mit einer Kapazität von 1GB (links im Bild) und demjenigen der “bösen” Decepticons mit total 2GB Speicher (rechts im Bild). Die kleiner Variante kostet umgerechnet ?35, während man für die grössere ?42 berappen muss. Erhältlich sind die Dinger bislang nur bei Amazon UK.

Amazon: Autobots USB Drive
Amazon: Decepticons USB Drive

[via EverythingUSB]

Gehalt bitte mit Excel berechnen

ImageMicrosoft hat sich in Excel 2007 wohl den Rechenfehler des Jahres geleistet. Oder aber in Redmond ist man zu grosszügigen Rundungen übergegangen. Die simple Multiplikation 850 mal 77.1 (das ist die, die wir alle täglich brauchen, für, nun, für, ähm…) ergibt in der Tabellenkalkulation nämlich 100’000.

Gut geschätzt, liebe Microsoft, aber leider falsch. Das korrekte Ergebnis wäre 65535.

Laut Microsoft “arbeitet man an dem Problem”. Erstmals aufgetaucht ist die Meldung übrigens in der Excel-Newsgroup.

“Modische” Gadget-Präser

“Fashionable protection cases” nennt die Firma zCover ihre Silikonüberzieher für Gadgets aller Art- von Handy bis Kamera sind diverse Modelle zu haben. Wie fashionable sie tatsächlich sind, das bleibt dem Geschmack jedes einzelnen überlassen.

zCover Case

Wer ein Handy, einen MP3-Player oder ein anderes portables Gerät hat, der wird das kennen: Kaum dass man es einmal benutzt hat, hat die hochglanzpolierte Hülle Kratzer und wird unansehnlich. Schutzfolien und Geräteschutzhüllen helfen dann nicht unerheblich dabei, den Neuzustand des Gehäuses länger beizubehalten. das gilt wohl nicht zuletzt für die wohlgestalteten Apfel-Geräte:

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Im Vorbeigehen bezahlen

Visa hat sein “PayWave”-System lanciert, einen Zusatz zur Kreditkarte, mit dem Kleinbeträge kontaktfei überwiesen werden können.

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Es wird immer bequemer, seine Kröten loszuwerden. Jetzt schon fast buchstäblich im Vorbeigehen: Mit Visas “PayWave”-Schlüsselanhänger können Inhaber von Visa-Karten in den USA ihr Sixpack Bier im Cornerstore künftig bezahlen, ohne eine Unterschrift oder eine PIN abzuliefern oder auch nur ein Gerät anzufassen. In Europa wird das System zunächst getestet, unter anderem in Frankfurt durch das Verkehrsverbundsprojekt RMV2go.

Ganz freihändig gehts aber nicht:

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Apple vs. Hacker:
1:1

Einen Monat hielt die Freiheit von bindenden AT&T-Verträgen und Software von Drittanbietern. Durch Apples neues iPhone-Firmware-Update wird das Gerät wieder in den verriegelten Urzustand versetzt – im besten Fall.

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Gespannt wurde letzte Nacht vielerorts die neue Software geladen, getestet und untersucht. Wie zu erwarten war, wurden alle Modifikationen, welche von Endnutzern auf dem iPhone angewendet wurden, durch die neue Firmware wieder neutralisiert.

Im Klartext heisst dies:

  • - Installer.App, die Software zur Ausführung von Homebrew-Programmen, funktioniert nicht mehr.
  • - Allgemein werden keine Drittprogramme mehr ausgeführt.
  • - Entsperrte iPhones akzeptieren die “fremde” Sim-Karte nicht mehr, eine nachträgliche Aktivierung ist ebenfalls nicht möglich.
  • Insofern ist allen internationalen Benutzern an dieser Stelle zu empfehlen, die Firmware nicht zu aktualisieren, da es momentan keinen Weg zurück gibt, ausser man hätte Freude an einem glänzenden, teuren Briefbeschwerer.

    [Via Gizmodo]

    Beleuchtetes Gel-Keyboard:
    Tastatur für Kleckser

    Beleuchtetes Gel-Keyboard macht Tippen flexibel.

    Brando illuminated Keyboard

    Brando illuminated Keyboard

    Und hier ausnahmsweise mal ein Schmuckstück aus der Gadget-Schmiede namens Brando, von welchem ich mir sogar vorstellen könnte, dass ich es mal kaufen könnte. Diese regelrechte Trouvaille von einem Keyboard ist nämlich nicht nur aus Silikon gefertigt und damit gegen Staub und Wasser geschützt, sie überzeugt auch noch dadurch, dass man sie auf Knopfdruck beleuchten kann. Keine Ironie, ich mein das todernst: Mit so einer Tastatur kann man auch problemlos im Dunkeln tippen und Bier darüber verschütten bzw. sie mit Chips-Krümeln attackieren.

    Die beleuchtete Tastatur (Affiliate-Link)kostet in Deutschland rund 30 Euro.

    Wilderer im Klingeltonparadies

    Klingeltöne sind ein Milliardengeschäft, an dem auch Apple via iTunes und iPhone teilhaben will. Doch inzwischen wildern Anbieter wie ToneThis in den Jagdgründen: Die Klingeltöne im Eigenbau sind kostenlos und werden durch Werbung finanziert.

    ToneThis Website

    Ist mein Kind blöd? Das fragen sich besorgte Eltern, wenn der Nachwuchs zuerst im Internetshop einen Song für 1.50 Euro / 2 Franken kauft und danach noch den passenden Klingelton – ein 20-Sekunden-Schnipsel desselben Songs – für 3 Euro / 4 Franken per SMS bestellt.

    Nicht blöd ist jedenfalls die Idee von Apple, in einigen Wochen via iTunes auch Klingeltöne zu verkaufen. Dort bezahlen iPhone-Besitzer erst mal 99 Cent für den ganzen Song. Danach darf er für nochmals 99 Cent einen 20-Sekunden-Schnipsel aus dem Song rausschneiden und auf sein iPhone als Klingelton laden.

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