4180 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

Spülmaschinenfeste Tastatur

Die Waschbare Eingabe-Gerätegarnitur von Silver Seal macht dem Albtraum von dreckstarrenden Tastaturen an fremden Rechnern theoretisch ein Ende.

Silver Seal Tastatur

Vor allem in Büros, wo verschiedene Leute gerne mal den gleichen Rechner benutzen gruselt es mich regelmäßig vor Tastaturen und Mäusen, die vor Dreck geradezu starren, von der Bakterienbelastung mal ganz zu schweigen. Seal Shield macht sich genau dieses Problem zu Nutze und hat eine komplett waschbare Tastatur-Maus-Kombination entwickelt.

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Festplatten einfach andocken

Stage Rack macht all die alten Harddisks, die bei Bastlern häufig rumliegen, zu Wechselmedien.

Festplattendock

Heureka. Endlich mal ein Gerät, das das Leben eines Geeks wirklich praktisch macht! Man hat ja doch gerne mal alte Festplatten herumliegen, auf denen sich im Zweifelsfall noch wichtige Daten befinden. Aber dafür direkt das Rechnergehäuse aufmachen und die Festplatte anschließen? Viel zu umständlich, wenn man mich fragt.

Stage Rack ist quasi sowas wie ein Festplattendock.

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Externe USB-Soundkarte simuliert 7.1-Kanal Sound

Notebooks bieten häufig nur Stereo-Sound. Wer dennoch räumliche Klänge will, kann ihn von externen USB-Soundkarten simulieren lassen.

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Dieser Klotz von Brando hat es angeblich in sich: Er verwandelt jedes lahme Stereo-Notebook in eine Surround-Sound-Maschine. Allerdings nur in eine virtuelle: Die externe Soundkarte hat genauso einen Stereo-3,5mm-Klinkenstecker und einen Mikrofoneingang zu bieten, wie das aufzurüstende Notebook wahrscheinlich ohnehin auch schon hat. Der Mehrkanal-Ton wird simuliert.

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Realsound von Resound:
Ohrhörer vom Spezialisten

Es klingt wie ein lukratives Zusatzgeschäft: Ein Hörgerätefabrikant stellt nun auch Im-Ohr-Kopfhörer her, um überall und jederzeit MP3s hören zu können – die Ursache für Hörschäden bei vielen Ipod-Usern. Offiziell ist die Sache allerdings etwas anders gemeint: als HiFi-Kopfhörer…

Re-Sound-In-Ohr-Hoerer
Werden vom Akustiker individuell auf das Ohr angepasst und dann eingeklebt individuell angepasst: Ipod-Ohrhörer von Resound (Bild: Resound)

In der iPod-Community sollen sie als Geheimtipp gelten: die ersten individuell gefertigten Im-Ohr-Kopfhörer “Realsound” von “Resound”. Ersteres ist der Produkt-, letzteres der Firmenname, bitte nicht verwechseln!

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Für Leute mit Kick – ein Tritt

Gamer sollen eine eigenartige Truppe mit ebenso eigenartigem Geschmack sein, haben wir uns sagen lassen. Offenbar werden sie nicht nur von uns in diese Schublade geschmissen.

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Dieses Produkt hier zielt nämlich auf XBox- und andere Konsolenfans. Aber es ist – ha! Erwischt! – kein Controller in Form eines Schuhs. Na, was denn sonst?

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Sansa TakeTV USB-Videoplayer?

Nur auf Vorab-Publikationen auf amerikanischen Online-Shops beruht diese Information über einen SansaTv-Videoplayer von Sandisk, der mittels eines kleinen Docks Videos auf den Fernseher ausgeben kann.

Sansa TakeTV

Weder der Preis noch detaillierte technische Informationen sind über diesen unscheinbaren USB-Stab mit dem vielversprechenden Namen verfügbar – aber ein paar Bilder sprechen Bände. Offenbar handelt es sich bei dem Sandisk-Gerät um einen Videoplayer, der allerlei rippige Formate (wie DivX, Xvid und MPEG4) abspielen und durch ein paar zusätzliche Stecker auf dem TV-Gerät in einer Auflösung von 720 x 576 ausgeben kann.

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Pfeilschnelle Monster-Kärtchen

 

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In Zeiten, in denen immer häufiger Bilder im RAW-Modus geschossen werden, möchte der Prosumer seine kostbare Freizeit nicht damit vergeuden, stundenlange Wartezeiten zur Übertragung seiner soeben geknipsten Fotos über sich ergehen zu lassen. Schliesslich bewegen sich die Rohdaten-Bilder im zweistelligen Megabyte-Bereich.

Nachdem in den letzten Jahren Speicherplatz immer stärker in den Hintergrund gerückt ist, fordern die User nun grössere maximale Übertragungsgeschwindigkeiten. Kombiniert mit dem Aspekt, dass ein zwischenzeitlich viel höheres Angebot an Kameras auftaucht, welche kompatibel zu SDHC-Karten sind , können wir auf eine Zukunft mit minimierten Intervallen zwecks Datenübertragung und Zwischenspeicherung bei Serienfotos anstossen. Sandisk hat die Wünsche der Käufer erkannt und kombiniert nun beide Welten mit ihren Extreme III-SD-Karten: Hohe Datendichte mit schnellen Durchsatzraten.

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Ende der Single-Ära:
Labels setzen auf USB-Sticks

Die Grossen Labels wollen sich von der Single-CD verabschieden – und auf USB-Sticks setzen. Erste Experimente starten Universal, EMI und Warner noch dieses Jahr.

ImageWeil die Jungen Leute zwischen 12 und 24 “die CD nicht länger für cool halten”, setzt Universal Music UK gemäss einem Bericht der englischen Times jetzt auf USB-Sticks als Medien für den Verkauf von einzelnen Songs, respektive kleinen Kollektionen aus Liedern und Videos.

Die Sticks werden in Grossbritannien Ende dieses Monats auf den Markt kommen und 5 statt der 3 englischen Pfund kosten, die bisher für Single-CD fällig wurden.

Den Anfang machen Sticks von der Rockband Keane und Nicole, der Leadsängerin der Pussycat Dolls.

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Die Cola-Bombe

Warum ist es nicht mehr erlaubt, mehr als 100 ml Getränke ins Flugzeug mitzunehmen? Richtig, Terroristen könnten eine “binäre Bombe” basteln und damit eine riesige Sauerei veranstalten…

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“Kinder, probiert dies nicht bei uns zuhause aus – geht damit bitte zum Nachbarn!” (Bild: Geysertube.com)

Der Gag, jemand eine Cola zu schenken, die man kurz vorher kräftig geschüttelt hat, war auch an unserer Schule sehr beliebt. Schüler mögen nunmal klebrige Sauereien und Explosionen. Noch effektiver ist es, wenn man Zucker ins Cola schüttet – bei “Jugend forscht” flogen wir für diese übermütige Sondereinlage nach der Preisverleihung seinerzeit fast aus dem Lokal. Doch wirklich durchschlagend sind Mentos Kaubonbons in Cola!

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Hitzköpfe zur Lösung der Energiekrise?

Hitzköpfe sollen mit ihrer Wärme den Strom erzeugen, der für ihre eigene Erforschung mittels EEG nötig ist.

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Eine heiße Frau soll hier den Strom für das EEG-Gerät erzeugen, das gerade ihre Gedanken liest (Bild:IMEC)

Strom aus Bioenergie? Da denkt man eher an Galvanis Froschschenkel, die Batterien aus Zitronen, Zucker- und Fliegenverbrennung oder schlichtweg an manuell zu betätigende Kurbeln an den Geräten.

Wenn allerdings weniger als ein Milliwatt gefragt ist, wie bei dem EEG-Messgerät (Elektroenzephalogramm, Hirnwellenmessung, im Gegensatz zum EKG, Elektrokardiogramm, dem Messen der Herzströme) von IMEC aus Belgien, einem Nanotechnikforschungszentrum, reicht jedoch auch ein Thermogenerator. Beziehungsweise hier zehn in Reihe geschaltete, die über die Stirn verteilt sind.

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