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IFA 2007 re-live:
Die mobile Solarstromstation

IMG 4909Von der “Solar Mobile Power Bank” von funGaia gibt es eine helle Ausgabe, Zubene, die etwas aussieht wie ein Babyphone, und eine dunkle Ausgabe, Regulus , die etwas aussieht wie das portable Teil eines Festnetztelefons. So sieht aber nur das Kontrollmodul aus, das ein “Standard power output interface” (USB 2.0 und 5 W @ 5V/6V) hat.

Damit da auch Strom rauskommt, muss erst mal Strom gemacht werden. Mit dem Solarmodul nämlich, das sich auf die dreifache Grösse aufklappen lässt. Wie mir der Herr von funGaia versichert hat, funktioniert das auch noch, wenn die Sonne schon längst wieder weg ist. Anschliessen kann man daran kleinere elektronische Alltagsgeräte wie die Digicam, das Handy oder den MP3-Player.

Als ich ihn frage, ob das denn wirklich neuartig sei, fragt er mich: “Have you ever seen it before?” Entwaffnend.

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Offener Brief von Steve Jobs:
Apple entschädigt iPhone-Kunden

“Hunderte” erboster iPhone-Käufer haben Apple-Boss Steve Jobs dazu bewegt, denjenigen Kunden, die den alten Preis bezahlt haben, nachträglich zu entschädigen. A-Blogger Robert Scoble hätte lieber die Öffnung des iPhones für Programmierer.

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Jobs: “Bitte, bitte entschuldigt!”
“So ist das mit Technologie. wer immer auf den nächsten Preisnachlass wartet, wird nie etwas kaufen.”

[Updates nach dem Sprung]

Einen Gutschein über 100 Dollar für ihren nächsten Apple-Einkauf verspricht Jobs allen frühen iPhone-Kunden, von denen ihm nach der gestrigen massiven Preissenkung für das Apple-Telefon um einen Drittel des Einstandspreises offenbar “hunderte” erboste Emails geschickt haben. Das verspricht er in einem “Offenen Brief” auf der Apple-Webseite – eine für ihn nie dagewesene Art, die Kunden anzusprechen (vielleicht braucht Steve doch ein eigenes Blog?).

Die Mitteilung erschien auf der Webseite nach Börsenschluss in New York, wo sich die Indizes nach einem Rückgang am Mittwoch am Donnerstag leicht erholt, die Apple-Aktie, die nach der Keynote am Mittwoch schon um über 5 Prozent abgestürzt war, aber weitere 1,28 Prozent verlor.

Prominente “Early Adopter” wie Robert Scoble, der mit Freunden zum Verkaufsstart des iPhone vor dem Apple-Shop in Palo Alto gecampt und die Warterei live per Video gestreamt hatte, reagieren leicht säuerlich. Scoble antwortet Jobs, er solle das iPhone lieber sofort für Programmierer öffnen, die leidige Flash-Sperre entfernen, die Kamera für Video nutzbar machen (und er vergisst leider dabei das wichtigste, das mich zum Verkauf des Geräts nach zehn Tagen veranlasst hat: Copy/Paste einbauen…).

Im Wortlaut:

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Logitech MX Air im Test Fuchteln statt schubsen

Wenn der Bürokollege demnächst wild im Büro rumfuchtelt, sind weder Wespen noch Partypillen schuld. Der Kollege arbeitet. Statt aber eine gewöhnliche Maus auf der Pultplatte rumzuschubsen, versucht er sich in der Dressur der jüngsten Logitech-Kreatur: Die MX Air ist nämlich bewegungsempfindlich und setzt Lage- und Positionsveränderungen in Mauszeigerbewegungen oder Kurzbefehle um.

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Irgendwie kennen wir das schon alle: Die Spielkonsole Wii machte als erste drahtlose bewegungsempfindliche Steuerknüppel stubenfähig. Nun erobert die Technik auch Büros. Die Marketingabteilung von Logitech nennt das Ganze deshalb edel “Freespace motion control technology” und bezeichnet es als ein Zusammenspiel aus MEMS (microelectromechanical systems) Sensoren, DSP (digital signal processing) und RF (radio frequency) Funktechnik. Wer nicht alle Abkürzungen ohne Stottern über die Lippen bringt, darf die Maus trotzdem kaufen. Will man genau wissen, wie das technische Wunder funktioniert, findet sich bei Logitech ein technischer Backgrounder.

Pult oder Luft

Die MX Air kennt zwei Arbeitsmodi: Auf der Pultplatte verhält sie sich wie eine drahtlose optische Maus. Wird sie allerdings abgehoben, funktioniert sie eher im Stil eines Laserpointers: Man zeigt damit auf den Schirm und bewegt den Mauszeiger durch Lageänderung der MX Air. Je nach Arbeitstempo erinnert dieses Gestikulieren dann an Tai Chi, Aerobic oder einen epileptischen Anfall.

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IFA 2007 live:
Speichershow mit Buffalo

Buffalo ist ein japanischer Hersteller von externen Speichern. Von USB-Sticks und externen Laufwerken zum Beispiel, aber auch von Netzwerkspeicher.

Dazu gehört die Link Station Pro zum Beispiel, die es von 250 Gigabytes bis zu einem Terabyte gibt, auf die man via FTP-Server von überallher zugreifen kann. IMG 4896Diese Boxen sind weder richtig gross noch richtig teuer: 500 GB kosten 249 Euro, 750 GB 399 Euro, sagt mir jedenfalls der Mann am Stand.

Wer noch mehr heruntergeladene gekaufte Filme auf seinen bisherigen Festplatten hat, kann sich auch die TeraStation Pro II kaufen, einen Schnellwechselrahmen für Laufwerke, in den man bis zu vier Terabytes packen kann.

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Apple strafft iPod/-Phone – KollektionWallstreet ist nicht amused

Der Winz-iPod Shuffle kommt in vielen neuen Pastell-Farben; der Nano schrumpft und wird Video- und Coverflow-fähig, der “Classic” benannte iPod legt massiv Kapazität zu, der iPod Touch ist ein iPhone ohne Phone – und das iPhone gibts nur noch in 8GB, dafür 200 Dollar oder 30% billiger. Dieser Preiscut dürfte für den Taucher der Apple-Aktie am Mittwoch verantwortlich sein.

07nano silverhandVor einigen hundert Gästen und etwa halb so vielen Journalisten hat Steve Jobs in San Francisco die Weihnachts-Kollektion der iPod-Musikplayer vorgestellt.

Die Neuheiten sind ein etwas geschrumpfter iPod Nano, der um ein hochauflösendes Display, Video- und Coverflow-Fähigkeit erweitert wurde; der Einstieg von Apple mit iTunes ins Klingelton-Geschäft; der sogenannte iPod Touch, der im Wesentlichen ein iPhone ohne -phone ist, aber auch Funknetzanbindung beherrscht und wie das iPhone mit einem direkten Link zum Musikshop iTunes ergänzt wird; eine Kooperation mit Starbucks zur Vermarktung von Musik via Wifi in den Cafés direkt an den iPhones /iPod Touches und, zu guter letzt, die Ankündigung, dass das iPhone nur noch mit 8 Gigabyte und neu für fast 200 Dollar weniger, nämlich für 399 Dollar erhältlich sein wird.

So begeistert die Claquere an der Keynote mit Steve Jobs all dies aufnahmen – die Börse in New York sah die Geschichte deutlich nüchterner und verschaffte der Apple-Aktie einen Taucher von 5,15 Prozent (16 Uhr New Yorker Zeit am Mittwoch) oder 7,43 Dollar auf 136.70 Dollar.

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Palm zieht die Notbremse

Ed Colligan

Ed Colligan

Wie Ed Colligan, CEO von Palm, gestern Abend in Firmenblog der auf PDAs spezialisierten Firma bekannt gegeben hat, wird das als “Mobile Companion” positionierte Foleo (wir haben hier darüber berichtet) nun doch nicht ausgeliefert und alle Arbeiten am Projekt werden eingestellt.

Dies ist einerseits wohl nachvollziehbar, denn schon im Juni hatte ich Bedenken über den Markterfolg eines solchen Geräts geäussert (und stand damit in der Welt der Gadgets alles andere als alleine da). Andererseits ist es aber auch erstaunlich, dass Palm so kurz vor der Markteinführung die Notbremse zieht – da muss im Entwicklungsprozess einiges schief gelaufen sein, damit man erst so spät erkennt, dass man es besser bleiben lassen sollte. Vor allem auch, nachdem der Asus EEE soviel Aufmerksamkeit gekriegt hat -er kostet einen Bruchteil des geplanten Preises des Foleo.

Ich frage mich nun, ob Palm noch zu retten ist, oder ob das Foleo-Debakel dem Unternehmen den Todesstoss versetzt hat. Am gestrigen Börsentag hat die Palm-Aktie nach der Veröffentlichung der Information stark an Wert verloren – wie es heute weitergeht, dürfte sicherlich nicht ganz langweilig sein.

Palm Blog: A Message to Palm Customers

Live-Berichterstattung Apple-Event30% Preissenkung auf iPhone

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Nachdenklicher Steve Jobs: Die iPhone-Preise sind zu hoch, niemand wollte das 4GB-iPhone – also wird es gekillt und der Preis des 8GB iPhone auf 399 Dollar gesenkt. (Copyright Blogwerk/PS)

Apple hat auf heute mal wieder eine geheimnisvolle Einladung lanciert. Peter Sennhauser berichtet live aus dem Moscone West in San Francisco.

20:16h – So, das war’s. Nach einer Performance von KT Tungsten KT Tunstall ging die Veranstaltung zu Ende.

20:06h – Massive Preissenkung auf dem iPhone:
399 Dollar für das 8GB iPhone – 200 Dollar runter, das 4GB iPhone fällt weg.
Das spricht Bände und dürfte einige der ersten Kunden ziemlich aufregen. Zusammen mit dem Umstand, dass Jobs keine Verkaufszahlen des iPhone bekanntgegeben hat, sondern nur über die ‘herausragende Kundenzufriedenheit’ gesprochen hat – man wird sehen, wie die Analysten das werten

 

20:02h – Kooperation mit Starbucks: ‘Kulturelles Phänomen’ nennt Steve die Kette. In Starbucks mit eigenem Wifi poppt ein Knopf in iPod touch auf, mit dem man auf Knopfdruck den Song kaufen kann, den das Starbucks grade spielt.
(Grosse Begeisterung – für einen Werbeknopf in einem Gerät, der dazu dient, noch mehr zu verkaufen?)
Starbucks hat 14000 Restaurants, öffnet 7 neue jeden Tag, und der durchschnittliche Kunde kommt 18 Mal pro Monat vorbei.
Die ideale Partnerschaft für Apple, die eine ähnlich treue Kundschaft haben. Starbucks-CEO sieht es als eine grosse Partnerschaft, die den Markt verändern wird.
Er verkündet, dass der iTunes-Shop per Wifi in den Starbucks kostenlos sein wird. Grosse Begeisterung im Publikum.
(interessant an dem ganzen ist, dass das Wifi in den Starbucks von TMobile stammt – dem Erzkonkurrenten von AT&T).

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IFA 2007 live:
Alles dabei mit dem Universal-Travel-Kit

Man packt seine Laptop-Tasche, fährt damit irgendwo hin und packt sie dort wieder aus. Was passiert? Alle Kabel sind verknotet, man findet die Maus nicht mehr und die Webcam ist kaputt. Ordnung ins Zubehör bringen Travel-Kits.

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Und zwar auf kleinstem Raum. Mit einer Mini-Maus, einer Mini-Webcam und einem Tastaturblock. Das links unten in der Mitte ist übrigens ein USB-Ventilator. Und alles passt in ein Etui, das nicht viel grösser ist als das, welches man als ABC-Schütze oder so mit sich rumtrug, mit dem Lineal, dem Zirkel und dem Geodreieck drin.

Von der Firma Yii Cherng aus Taiwan gibt es nicht nur die Travel Kit Series, sondern allerlei kleine, den Alltag bereichernde Tools.

Wie wärs mit einem leuchtenden und sich selbst in einer Box aufrollendem USB-Kabel?

Oder einem Skype-Phone, das, wenn man es zuklappt, eine Maus ist?

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IFA 2007 live:
Der Handlinker, das perfekte Give-Away

Give-Aways werden immer wichtiger in der von Werbeprodukten übersäten Landschaft. Jeder möchte seinen Produktnamen gerne überall sehen, am besten nachhaltig. Warum also nicht auf einem Ding, das sich als schnell, praktisch und stabil (bis 40 Kilo) anpreist?

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Der Koreaner am Stand, CEO Jaeho Kim (Tony), führt mir die Funktionalität beeindruckend vor, ich fühl mich etwas wie am Jahrmarkt, aber das muss ja nichts Negatives sein. Den Handlinker kann man, in dem man auf den Knopf in der Mitte drückt, ein- und ausklinken, aber auch nervtötend um den Finger wirbeln lassen. Vor allem aber kann man ihn mit seinem Firmennamen bedrucken, der das Gehirn des angesprochenen Werbeopfers nachhaltig beeinflusst. Und dieses dann im Laden zum betreffenden Produkt greifen lässt.

Mit 2000 Stück Mindestbestellmenge kostet der Handlinker gerade mal 2.50 Dollar. Als ich ihm sage, dass ich vom bekannten Gadgetblog neuerdings.com komme, zögert er einen Moment (angepisst oder beeindruckt?). Dann greift er unter den Tisch und schenkt mir einen. Einen echten Handlinker, auf dem auch noch Handlinker steht. Und nicht etwa Köpel. Ich mach jetzt gleich mal den 40kg-Test.

Mehr dazu auf der Website von Moacorp.

Die Notausgänge befinden sich…

All the Kings Men 1

All the Kings Men 1

Dass ich Laptoptaschen liebe, dürfte keine Neuigkeit sein (und dabei laufe ich mit einer hundskommunen Timbuk2-Tasche durch die Gegend). Insofern wäre es ein Ding der Unmöglichkeit, nicht über die All The Kings Men Tasche zu schreiben.

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