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In Zeiten intensiver Mausnutzung habe ich mir schon des öfteren eine Alternative gewünscht. Denn wenn das Handgelenk wegen Überanstregung schmerzt, ist die Arbeit nicht nur schmerzhaft, sondern auch nervenzehrend.
Eine Lösung für dieses Problem könnte Footime sein, eine Maus zugeschnitten für den Gebrauch mit den Füßen. Für den stolzen Preis von 199$ kann man sich das Gerät nach Hause holen. Das Funktionsspektrum umfasst Scrollfunktion, programmierbare Tasten und ein sandalenartiges Cursorpad, das man sich um den Fuß kletten kann.

Gemacht ist diese Maus sicherlich nicht nur für all jene, die ihren Computer sehr intensiv nutzen (Grafikdesigner, Architekten, Gamer), sondern auch für all jene, die ihre Hände nicht benutzen können.
[Bezugsquelle: Bili Inc]

Kanguru Eco Drive
Öko ist “in”. Dummerweise verbraten wir Geeks mit unseren Gadgets so einiges an Strom, obwohl man an vielen Orten ohne spürbare Bequemlichkeitsverluste sparen könnte. Ein solcher Ort ist die externe Festplatte, welche oft permanent läuft, obwohl sie gar nicht benutzt wird (das ist bei mir zugegebenermassen ebenfalls der Fall – meistens bin ich einfach zu faul, um hinter den Schreibtisch zu robben und dort die Festplatte auszuschalten). Dank dem Eco Drive von Kanguru kann nun jeder Geek mithelfen, Strom zu sparen. Die externe USB-Festplatte verfügt nämlich über drei verschiedene Stromsparmodi, wodurch man bis zu 75% weniger Strom verbraucht. Zudem wird bei der Herstellung der Eco Drives darauf geachtet, dass keine umweltschädigenden Materialien verwendet werden. Bei allen Modellen dreht die Platte mit 7200 Umdrehungen pro Minute.
Die Eco Drives gibt es in Kapazitäten zwischen 80GB und 750GB, wofür man zwischen ?70 und ?250 berappen muss.
Kanguru Eco Drives
[via Übergizmo]
Ich bin ein grosser Fan von SSD (flashbasiertem Speicher) und freue mich, dass nun auch immer mehr externe Lösungen erscheinen. Die SHD-UH SSD von Buffalo sind mit 5.7cm x 1.4cm x 9cm nicht nur sehr klein, sondern verbrauchen auch so wenig Strom, dass sie problemlos via USB mit Saft versorgt werden können.

Buffalo SHD-UH
Der Spass ist jedoch leider alles andere als billig (wie immer bei SSD). Die 8GB Variante kostet gut ?100 (dafür kauft man sich besser ein oder zwei normale USB-Sticks), während die 56GB Version mit ?560 zu Buche schlägt. Da macht es keinen grossen Unterschied, wenn Buffalo auch noch Acronis True Image beilegt.
In Japan sollen die externen SSD (mit Ausnahme der 56GB Version, deren Releasetermin noch nicht bekannt ist) übrigens ab Ende Juli erhältlich sein.
Buffalo SHD-UH
[via Akihabara]
Wer häufiger mal mit dem Laptop unterwegs ist und dabei auf eine echte Maus nicht verzichten kann oder will, der kennt das Problem: Jedes Mal
wenn man den Laptop auspackt, muss man erstmal Kabel oder Funkempfänger einstöpseln. Mit der VX Nano Cordless Laser Mouse und ihrem winzig kleinen Empfänger will Logitech die Sache vereinfachen- er steht nur 8mm aus der Buchse heraus. So soll man ihn einfach im USB-Port stecken lassen können. An sich eine nette Idee, nur besteht immer die Gefahr, dass bei einem Stoß auf den Empfänger das Innenleben des Laptops in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.
Das Funktionsspektrum der Maus macht einen durchaus anständigen Eindruck. Mit dem Scrollrad kann man je nach Bedarf scrollen, mal schneller und mal langsamer- ein Antippen des Rädchens sorgt für die nötige Feinjustierung. Die fünf Tasten lassen sich per Software auf die persönlichen Bedürfnisse belegen. Dank Lasertechnik ist die VX Nano Cordless außerdem etwas genauer als herkömmliche optische Mäuse.

Kostenpunkt: 69,99?. Erhältlich ab August 2007.
40 Gigabit pro Sekunde
oder anders ausgedrückt: 5 Gigabyte pro Sekunde (übrigens: normale Festplatten können pro Sekunde zwischen 50MB und 60MB aufzeichnen). Die 75-jährige Sigbritt Löthberg aus Karlstad (Schweden) dürfte mit ihren 40 Gbps wohl mit deutlichem Abstand die schnellste Internetleitung der Welt haben. Ihr Sohn Peter, welcher inzwischen für Cisco arbeitet, hat die Leitung sozusagen zu Demozwecken verlegt, um zu zeigen, dass billige Glasfaserleitungen auch in den eigenen vier Wänden Realität sein können. Wie Löthberg der schwedischen Zeitung “The Local” sagte, sei übrigens der schwierigste Teil der ganzen Übung gewesen, Windows auf dem PC seiner Mutter zu installieren …
The Local: Sigbritt, 75, has world’s fastest broadband

Se7en
Der Windows Vista-Nachfolger heisst nicht wie angenommen “Vienna”, sondern “7″ (mindestens ist das die interene Microsoft-Bezeichnung) und soll in zirka drei Jahren auf den Markt kommen. Interessanterweise wird es auch von “Windows 7″ noch 32-bit-Versionen geben – ich war bislang der Meinung, dass fortan alles nur noch auf 64 bit laufen soll. Zudem überlegt sich Microsoft angeblich, im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem eine Art Abonnementsdienst anzubieten, wobei jedoch noch keine Details bekanntgegeben wurden (meine Vorahnung: ein Dienst namens “.win”, mit welchem man Online-Backups erstellen, Fotos und Webseiten publizieren kann). Drei Jahre sind ja noch eine lange Zeit – um den Windows-Fans das Warten etwas zu versüssen, soll nun gegen Ende Jahr endlich das erste Service Pack für Vista erscheinen.
[via Engadget]

Brando Angel Speaker
Gadgethersteller Brando ist bei uns bisher eher bekannt geworden für praktische Kühlaggregate, doch die Firma aus Hong Kong hat auch noch etwas mehr zu bieten. Die “Angel Speakers”, zu haben in den aparten 70er-Jahre-Farben rot-orange und grün, lassen sich einfach per USB-Port betreiben und per Klinkenstecker an ein Gerät nach Wahl stöpseln. Kostenpunkt für die “Tanzpüppchen”: 10 Dollar pro Stück. Zu haben bei Brando selbst.

SanDisk Ducati SD
Dass SanDisk das Ducati Corse MotoGP Team sponsert, ist ja seit
Anfang Jahr bekannt. Nun hat der Speicherspezialist aus Milpitas das getan, was zu erwarten gewesen ist: Speicherkarten und USB-Sticks im Ducati-Look lanciert. Da hätten wir einerseits eine CF- (4GB und 8GB) sowie eine SD-Karte (4GB) in Ducati-Rot. Speziell hervorzuheben ist höchstens der eingebaute USB-Adapter bei der SD-Karte, ansonsten handelt es sich um ganz normale Speicherkarten. Während die SD-Karte für $129 über den Ladentisch gehen soll, wird die CF-Karte $165 (4GB) bzw. $315 (8GB) kosten.

Ducati SanDisk
Der USB-Stick ist da schon etwas ausgefallener, ist er doch dem Chassis der Renn-Motorräder von Ducati nachempfunden – bis hin zum Aufleuchten des Bremslichts, wenn man den Stick in den USB-Port steckt, was allerdings wenig logisch erscheint, zumal er mit Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von bis zu 20MB/s der schnellste USB-Stick im Sortiment von SanDisk ist.
$125 für einen 4GB-Stick sind zwar viel Geld, aber wahren Ducati-Fans dürfte dies wohl egal sein. Der USB-Stick soll, wie die beiden Speicherkarten übrigens auch, ab August erhältlich sein, wobei die genauen Preise für Europa noch nicht bekannt sind.
SanDisk Ducati Team
Heute morgen haben wir bereits das neue Angebot von Colorware präsentiert, über das man sein eventuell bereits vorhandenes iPhone farblich auffrischen lassen kann. Wem das Umlackieren zu unpraktisch (oder zu teuer) ist, der kann sich ab sofort bei SkinIt seinen ganz persönlichen Vinylsticker drucken lassen, den man dann bequem auf das Gerät aufkleben kann. Kostenpunkt: $14.95.

Es gibt mittlerweile Tausende Designs für jeden Geschmack und Bedarf, die zur Verfügung stehenden Designs reichen von Comicfiguren wie SpongeBob über Bandlogos bis hin zu grafischen Designs. Und wer sich etwas ganz Einmaliges herstellen lassen will, der kann auch eigene Designs drucken lassen.
SkinIt stellt wohlgemerkt nicht nur Sticker für iPhones, sondern auch für alle gängigen PDAs, MP3-Player, Laptops, Handys und sonstiges elektronische Zubehör her. Da kann man seinen Klappcomputer doch mal richtig schick in Schale schmeißen.
[via forevergeek]
Der klare Trend, was Festplattenkapazität angeht, ist klar: Immer mehr für immer weniger Geld. Auch LaCie lässt sich diesen Trend nicht entgehen und
präsentiert uns die Big Disk Extreme. Insgesamt 2TB Speicherplatz bietet die Platte, die sich per Firewire 800, Firewire 400 und USB 2.0 an jeden Rechner anschließen lässt. RAID 0 macht es außerdem einfacher, mehrere Platten zu einem Volume zu machen – sofern man bei einem Nennwert von 2TB überhaupt noch eine zweite braucht.
Sonstige Fakten: 32MB Cache, 7200rpm, Plug and Play unter Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Mac OS X. Zu kaufen sein wird die Platte ab August zu einem Preis von 849$. Alternativ kann man natürlich auch zwei 1TB-Platten in der gleichen Optik kaufen, die sind dann mit insgesamt rund 700$ auch direkt mal billiger.