4182 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

OLPC XO Libyen & Nigeria springen ab

Der OLPC XO-Computer verliert Erstbesteller Libyen und Nigeria – Intel übernimmt die Kunden mit dem weniger weit entwickelten “Classmate”.

XO OLPC 100-Dollar PC

Der Preis ist heiss – aber kaum der Grund für den Absprung von OLPC-Bestellern wie Libyen und Nigeria. Das Intel-Konkurrenzprodukt Classmate kostet schliesslich mehr als der XO von Nicholas Negroponte, auch nach dessen Preissteigerung .

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OLPC XO 100$-Laptop jetzt 200$

OLPC XO 100 Dollar Laptop

Nachdem wir vor einigen Monaten über eine Preissteigerung auf 188$ berichtet hatten, kommt nun die nächste Ohrfeige für willige OLPC-Käufer. Der Preis des XO wurde neu auf 200$ angesetzt.

Doch damit die Kauflust der teilnehmenden Länder nicht völlig versiegt, beträgt jetzt die Mindestbestellmenge für das Gerät zum neuen Preis 10’000 Stück.

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Wieviele Bytes sind ein Mega? Seagate entschädigt Kunden

Seagate bietet den Käufern ihrer “zu kleinen” Harddisk.

Seagate HD

Seagate HD

Anfang Jahr wurde hier bei uns darüber diskutiert, wie die Festplattenhersteller die User eigentlich betrügen, zumal für sie ein Gigabyte 1’000’000’000 Bytes entspricht und nicht den rechnerisch eigentlich korrekten 1’073’741’824 Bytes (ein Gigabyte = 1024^3 Bytes).

Einer gewissen Sara Cho gefiel das scheinbar gar nicht, und sie hat deshalb gegen Seagate in San Francisco Klage eingereicht.

Nun hat Seagate allen Betroffenen eine aussergerichtliche Einigung vorgeschlagen.

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Eye-Fi:
Speicher heiratet Wifi

Eye-Fi ist eine clevere Kombination aus SD-Speicherkarte mit WLAN-Funktionalität.

Image

Für weniger als hundert Dollar kriegen Hobbyfotografen das, wofür Profis ein Vielfaches bezahlen: Wifi in der Kamera, aus der die Bilder vollautomatisch aufs Heimnetz geladen werden, sobald sie in Reichweite des heimischen WLAN eingeschaltet wird. Die Karte bietet aber noch viel mehr.

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Digidesign Mbox 2 Micro Unterwegs abmischen

 

Ein Mischpult für den USB-Anschluss gibts in Form des Mbox 2 Micro von Digidesign. Der Winzling dient als Dongle zum Bearbeiten von ProTools-Sessions des gleichen Herstellers unterwegs.

Digidesign avid mbox 2 micro

Kein Musiker, der was auf sich hält, hat Zeit, um ganze Wochen im Studio zu verbringen. Zwischen euphorischen Live-Gigs findet er kaum Platz in seinem Terminkalender, um die frisch aufgenommenen Spuren für das nächste Release abzumischen – die Plattenfirma macht aber bereits Druck für die Lieferung neuer musikalischer Meisterwerke.

 

Aus dieser völlig alltäglichen Zwickmühle befreit uns dieses Mal Digidesign mit ihrem portablen “Mbox 2 Micro”-Mixer-Dongle. Diesen hat der Hersteller auf der Wiedergabeseite mit einer Abtastrate von 48kHz, 24bit-Sampling und einer 3,5mm-Klinkenbuchsae – Lautstärkenregler inklusive – zum analogen live-Monitoren bepackt.

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Cowon iAudio D2 DAB Mobilplayer mit Digitalradio

Cowon iAudio D2 DAB

Der tragbare Multimediaplayer Cowon iAudio D2 DAB spielt nicht nur Videos und MP3-Musik ab, sondern empfängt unterwegs auch DAB (Digital Audio Broadcasting) . Diese Radionorm bringt kristallklaren Sound und zusätzliche Sender.

Der koreanische Hersteller Cowon hat in der Vergangenheit bereits mit langen Akkuzeiten, Touchdisplay und Designideen neue Trends geschaffen. Nun statten die Asiaten auch als einer der ersten Hersteller mobile Multimediaplayer mit einem DAB-Empfänger aus.

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Mac OS X 10.5 Leopard im Test (III/III)Fazit:
Unspektakulär solide

Ist ein Upgrade auf OS XLeopard wirklich ein Muss für Mac-Besitzer? Und kann Apple den Innovationsabstand zu Windows Vista wieder herstellen? Wir ziehen Bilanz.

Teil II: Mac OS X Leopard – Viel Neues, wenig Spektakuläres

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Ohne Zweifel: 2007 war ein wichtiges Jahr für die Personal-Computer-Branche. Microsoft lancierte Windows Vista und Office 2007, und im Apple-Lager wurden mit iLife’08, iWork’08 und jetzt Leopard ebenfalls alle wichtigen Softwareprodukte rundumerneuert. Auf der Windows-Seite musste Vista reichlich Kritik einstecken. Die ressourcenfressenden Spezialeffekte und ständigen Sicherheitswarnungen konnten das Publikum nicht begeistern. Kann das neue Mac-Betriebssystem da besser abschneiden?

In der Mac-Szene wurden die bisherigen Updates dieses Jahres wohlwollend, aber ohne grosse Aufregung zur Kenntnis genommen. Diese Reaktion scheint unter dem Strich auch für Leopard angebracht: Es ist eine solide neue Version mit viel Zusatznutzen, aber kein Grund zur übermässigen Begeisterung oder gar zum Schlangestehen (wobei diese Warnung für viele Mac-Fans natürlich zu spät kommt…).

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Büro-Alarmanlage mit Selbstschuss- Mechanismus

Nach der Klingel für die Cubicle genannten Mini-Büros, präsentiert ThinkGeek nun eine Alarmanlage für die eigenen vier Bürowände.

Cubicle Alarm System

Nicht nur in unseren Büros finden sich Dinge, die andere Leute gerne haben möchten – Sei es ein cooles Testgerät oder einfach nur Ware für das leibliche Wohl . Und häufig wünscht man sich, dass die Arbeitskollegen ihre Wurstfinger davon lassen. Genau hierbei soll einem das Cubicle Alarm System von ThinkGeek zu Hilfe kommen. Das dreistufige “Verteidigungssystem” verspricht Eindringlinge mit Lärm und notfalls mit roher Gewalt in die Flucht zu schlagen.

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iPhone-Tarife bei T-Mobile:
Flatrate für Daten im Vertrag

Die Preise für den iPhone-Vetrag bei T-Mobile sind bekannt. Zum Apple-Telefon gibts sowas wie eine Flatrate – die mal wieder nur eine halbe Sache ist.

Nun, es hätte sicher schlimmer kommen können: Für den nur durch EDGE statt UMTS – was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muß – gezähmten Datenverkehr eines iPhones bieten alle drei neuen T-Mobile-Tarife eine Datenflatrate. Man darf also hemmungslos rumklicken, -surfen und -mailen.

Update: Die hemmunglose Klickerei gilt theoretisch. Denn die Flatrate

Gilt nur für die Nutzung mit dem iPhone im nationalen T-Mobile Netz und an deutschen HotSpots der Telekom oder von T-Mobile (WLAN). Ab einem Datenvolumen von 200 MB (Complete M), 1 GB (Complete L) oder 5 GB (Complete XL) pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt.

(Danke, mds.) das ist nun wirklich die Leute an der Nase herumgeführt. Als ob EDGE nicht schon langsam genug wäre. Offenbar ist der Konkurrenzkampf der Telcos noch immer nicht gross genug, um diese idiotischen Beschränkungen fallen zu lassen und endlich eine wahre Flatrate anzubieten.

Dabei sähen die Details des Deals gar nicht so schlecht aus:

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Mathematiker- und Einstein-Uhr Die krumme Stunde nach Pi

Die Mathematiker- und die Einstein-Uhr vom Wissenschafts-Shop lösen die funkgestellten Atomuhren mit mehr Originalität ab. neuerdings.com hat beide getestet.

wissenschaft
Es gibt ja so manche Leute, die auf die Ziffern auf dem Ziffernblatt aus Designgründen verzichten. Diese Mathematiker-Uhr vom Wissenschaft-Shop zeigt einem allerdings eher krumme Stunden an… (Bild: W.D.Roth)

Die Zeit, sie hetzt uns – vor allem durch ihren Mangel. Die eine Stunde, die wir heute nacht hinzugewonnen haben, geht alleine schon für das notwendig gewordene Stellen der ganzen Nicht-Funkuhren in Toaster, Küchenwaage, Tankanzeige im Auto und Thermometer drauf.

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