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Keyspan liefert einen USB-Netzwerk-Server aus, der für wenig Geld beliebige USB-Geräte (ausser Video/Audio) im Heimnetz verfügbar macht.

Solche kleinen Helferlein, die namentlich externe Harddisks oder Drucker für alle Rechner am eigenen Heimnetzwerk zur Verfügung stellen (unabhängig davon, ob der “Hauptrechner” läuft), gibts zwar zu Hauf. Aber bisher beherrschen nur wenige von ihnen den Umgang mit verschiedenen Typen von Geräten – es sei denn, man kauft sich den NSLU2 von Linksys und wandelt ihn dank umfangreicher Hacker-Software in einen vollwertigen Linux-Server um. Der Keyspan-Server kann aber vieles bereits von Haus aus:
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Jeden ersten Montag im Monat erscheinen hier die neuerdings.com-Gadgetblogcharts.
Im Ferienmonat Juli hat sich auch in der Rangliste der deutschsprachigen gadgetblogs nicht viel getan. Zwar lässt sich an den steigenden Linkzahlen der Frontrunner ablesen, dass sich Tech-Blogs zunehmender Beliebtheit erfreuen – aber auf die Rangliste hatte das keinen Einfluss. Die Top 15 aus 22 erfassten Blogs:
Zu den Spalten in der Liste:
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Rang: Der aktuelle Rang des Blogs in den Blogwerk-Gadgetblogcharts.
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Vm.: Der Rang im Vormonat.
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Blog: Der verlinkte Name des betreffenden Blogs.
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Blogs: Die Anzahl der auf das betreffende Blog verlinkenden Blogs gemäss Technorati.com.
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+/-: Die Veränderungen der Zahl der verlinkenden Blogs im Vergleich zum Vormonat.
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Ich weiss, der Obsthändler aus Cupertino ist immer wieder in der Kategorie “Die Zahl der Woche” zu Gast, aber auch dieses Mal finde ich die Präsenz gerechtfertigt. Apple hat nämlich bis Ende Juli 2007 drei Milliarden Songs via iTunes Music Store verkauft. Diese Zahl ist an sich erstaunlich, was mich aber aus den Socken haut, ist die Tatsache, dass Steve Jobs erst an der MacWorld Keynote im letzten Januar gesagt hat, dass Apple via iTunes 2 Milliarden Songs verkauft habe. Sprich, für die ersten beiden Milliarden benötigte Apple knapp vier Jahre (den iTunes Store gibt es seit Frühling 2003), während die nächste Milliarde in bloss einem halben Jahr verbucht werden konnte. Das nenne ich Wachstum.
» iTunes Store Tops Three Billion Songs
Wie hat unser Kollege Andreas Göldi nur seine Simcard aus dem iPhone rausgekriegt? Er hat ja kaum zwei Tage nach dem Kauf des Geräts bereits über das Spezialwerkzeug verfügt, das dazu nötig ist? Wahrscheinlich genau gleich wie ich: Briefklammer aufbiegen und in das kleine Auswurfloch auf der Oberseite des iPhones stossen.
Apple lässts nicht darauf ankommen und verschickt ein Original-Tool an Kunden, die mit diesem Vorgehen Probleme haben:

Scheint bei Ikea abgeguckt: Die grafische Anleitung und der Selber-Bau-Faktor – die Briefklammer muss ja vom Anwender noch richtig aufgebogen werden.
Matt hat sich übrigens entschieden, dieses seltene Werkzeug auf Ebay zu versteigern. Bisher sind 21 Gebote in Höhe von über 40 Dollar eingegegangen.
Und wenn das Teil eine Fälschung ist – wovon auszugehen ich bereit bin – macht er vielleicht sogar ein Geschäft.
Matts Flickr-Seite
Die Versteigerung auf Ebay
Der Stockholmer PC-Bauer Medison will mit dem von Skepsis umrankten 150-Dollar-PC indirekt Geld durch Werbung auf der Webseite verdienen. Das hat Firmenchef Ivancic an einer Pressekonferenz gesagt.
Weitere (non-) Informationen zum Billigstnotebook aus Stockholm: Die schwedische Zeitschrift Computer Sweden hat ihren Bericht über die Pressekonferenz, an der drei Vertreter der umstrittenen Firma Medison anwesend gewesen seien und die sage und schreibe zwei Stunden dauerte, im Wissen um das Aufsehen auf Englisch publiziert.
Die Aussagen des Firmenchefs Valdi Ivancic, der angeblich neunzig Prozent der Firma besitzt, sollen der Glaubwürdigkeit des Projekts allerdings nicht besonders zuträglich gewesen sein. Dazu mag auch der Umstand beigetragen haben, dass Ivancic verkündete, er fasse eine Kandidatur für das Amt des Schwedischen Ministerpräsidenten ins Auge – aber lassen wir die Politik bei Seite:
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Die amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat gemäss Berichten aus der Szene eine grossangelegte Aktion gegen “Modder” gestartet. Ein Betroffener berichtet.

Wer in den USA sein Geld mit dem Abändern von Playstation- und XBox-Konsolen durch sogenannte Modding-Chips verdient, lebt derzeit gefährlich. Die Behörden haben – offenbar auf Druck der Konsolenhersteller Microsoft und Nintendo – gemäss einschlägigen Foren Dutzende von Hausdurchsuchungen und Materialbeschlagnahmungen durchgeführt. Der Bericht eines Betroffenen folgt weiter unten.
Nach Meinung einiger Blogger und Experten sind von der strikten Auslegung des “Digital Millenium Copyright Acts” nicht nur die Amerikaner betroffen, ähnliche Aktionen gegen das, was offenbar als Verletzung der Urheberrechte der Konsolenhersteller interpretiert wird, drohten auch den Europäern mit der EU Copyright Directive, die 2001 beschlossen wurde und dem DMCA in vielen Punkten ähnelt.
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MicroSD-Karten erfreuen sich bei den Herstellern, sofern sie keinem Speicherkarten-Kartell angehören, immer grösserer Beliebtheit. Die Vorteile sind auch nicht von der Hand zu weisen: sehr kompakt, marktkonforme Grössen und ein anständiger Preis zeichnen diese kleinen Dinger aus.
Genau diese Gründe sind auch für die Konsumenten ausschlaggebend, dass diese Chips zuhauf eingekauft werden. Somit ergibt sich eine wunderschöne Balance zwischen Angebot & Nachfrage, was über kurz oder lang dazu führt, dass alle glücklich sind.
Nun sitzt der Normkonsument zuhause und regt sich vielleicht darüber auf, dass sein Kartenleser (noch?) nicht mit MicroSD-Karten kompatibel ist. Selbstverständlich hat er den mitgelieferten MiniSD-Adapter schon längst den regionalen Entsorgungsdiensten übergeben. Was tun, wenn er nun trotzdem den Speicherkarteninhalt einfach und unkompliziert auf seinen PC kopieren will?
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Die Koreanische Firma Yukyung hat mit dem viliv X7 ein GPS System mit 3D-Software, Rückfahrkamera, Auto-Tagebuch, TV-Empfänger und Karaoke-Funktion auf den Markt gebracht.

In den USA sieht man so allerlei Tätigkeiten, die sich offenbar hinter einem Autosteuer erledigen lassen. Nicht nur ist der Gebrauch des Handys ohne Freisprechanlage erst in wenigen Staaten verboten. Die Freeways sind noch dazu immer wieder über Dutzende von Meilen einfach nur schnurgerade.
Was Wunder, dass da so mancher die Zeitung übers Steuerrad legt und liest, manche Damen sich inbrünstig der Maniküre hingeben oder Trucker sich nachts durch den blauen Schimmer in ihrer hoch gelegenen Fahrerkabine als TV-Zuschauer bei 100 Sachen entlarven?
Das dürfte die Kundschaft für die koreanische Yukyung sein, die sich bald schon um viliv X7 bemüht – wenn das System denn für rund 600 bis 700 US$ auf den Markt kommt.
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Die meisten USB-Gadgets sind reine Spassgeräte und dienen kaum einem vernünftigen Zweck wie beispielsweise dem Kühlen einer Bierdose.

Diese rollbare Matte in den modischen Farben Schwarz und Weiss hingegen erfüllt Elternträume: Wenn der Nachwuchs sich ein Klavier oder zumindest ein E-Piano wünscht, kann man ihn zunächst mit diesem abwaschbaren Zubehörteil für den USB-Steckplatz abspeisen, auf dass er zuerst via MIDI beweise, dass es ihm wirklich ernst ist mit den Klavierlektionen.
Die Tech Specs lassen sich durchaus sehen:
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Nach fast genau einem Monat erschien gestern das erste Software-Update fürs iPhone.
Bei dieser Aktualisierung sind anscheinend mehr Features aufgetaucht, als von Apple kommuniziert.
Es wurden deshalb keine bahnbrechende Anpassungen gemacht, jedoch sind es kleine, aber feine Änderungen, die doch darauf hinweisen, dass sich Apple Kundenwünschen, den Möglichkeiten und Interessen entsprechend, annimmt.
Die folgenden Anpassungen wurden unternommen:
Lautstärke: der Ton ist nun, wie oftmals erwünscht, lauter.
Safaris Stabilität wurde verbessert.
Im Mail ist es nun möglich, BCC-Empfänger hinzuzufügen.
Die Eingabe des Sicherheitscodes kann nun automatisiert werden, so dass man nach einer, 5, 10, 15, 30 oder 60 Minuten dazu aufgefordert wird.
SSL ist bei neuen Mail-Konten standardmässig aktiviert.
Zuunterst auf der Kontaktliste wird die Anzahl Einträge nicht mehr angezeigt (Scheint ein Bug zu sein und konnte noch nicht flächendeckend reproduziert werden).
Also, liebe iPhone-Besitzer: Ran ans Software-Update! Ob diese Aktualisierung jedoch der “Homebrew”-Szene einen Dämpfer verpasst, bleibt abzuwarten.
[Via Wired Blog]