4196 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

Die Zahl der Woche Baggern per SMS

235’000’000

Eine in Grossbritannien durchgeführte Studie hat etwas interessantes und zugleich auch trauriges ans Tageslicht geführt. Im Inselreich werden 235 Millionen Flirt-SMS verschickt – pro Monat nota bene. Dabei geht es jedoch nicht um irgendwelche Dating-Dienste, sondern um private Nachrichten à la “ich vermisse dich und denke die ganze Zeit an dich” oder auch weniger jugendfreie Sachen. Etwas per SMS anzubahnen, ist zwar ziemlich unpersönlich, dafür werden wohl die meisten einen Korb per Textnachricht besser verkraften können als von Angesicht zu Angesicht. Übrigens: überträgt man diese Zahl auf den Handy-Markt in Deutschland, kommt man pro Monat auf knapp 285 Millionen SMS “mit Flirt-Charakter”. Nimmt man einen SMS-Preis von 10 Cent an, kommt man demnach auf einen Gegenwert von ?28.5 Millionen – Liebe geht also nicht nur durch den Magen, sondern auch durchs Portemonnaie.

[via Geeksugar]

Toshiba Vardia RD-A301 HD auf normalen DVD

Mit dem Vardia RDA301 bringt Toshiba ein Gerät, mit dem HDTV auf normale DVDs gebrannt werden kann. Vorerst nur in Japan, denn in Europa fürchten sich Filmbranche und Pay-TV-Anbieter schon beim normalen Angebot in PAL-Auflösung vor digitalen Mitschnitten.

toshiba HD-DVD Vardia-rd-a301
Brennt HDTV auf normale DVDs: Toshiba Vardia RDA301 (Bild: Toshiba)

Der Vardia RD-A301 von Toshiba codiert das in Japan noch übliche ältere MPEG2-HDTV-Format auf MPEG 4 AVC, von dem bis zu zwei Stunden auf eine ganz gewöhnliche 4,7-GB-DVD-R passen. Ohne Qualitätsverlust, so Toshiba. Keine teuren BluRay- oder HD-DVD-Medien. Keine Copyrightprobleme.

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USB-Stick, 1GB, blumig im Abgang

USB-Weinflasche

USB-Weinflasche

Weinkenner und Winzer haben bei uns bislang nicht unbedingt die Liste der geekigsten Bürger angeführt, aber so kann man sich täuschen. Dieser 1GB-USB-Stick im Look einer Weinflasche kostet zwar ?35, dafür kriegt man aber nicht bloss Speicherplatz, sondern auch “lustige” Handy-Klingeltöne (wie zum Beispiel das Geräusch, wie eine Flasche Wein entkorkt und eingeschenkt wird) und mehr:

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Der Micra unter den Notebooks

NEC Nissan Micra

NEC scheint eine Marktlücke entdeckt zu haben: Special Edition-Laptops, welche unspeziellen Autos gewidmet sind. Nach dem semi-coolen Nissan X-Trail-Laptop präsentiert NEC nun ein dem farbenfrohen Nissan Micra March nachempfundenes Notebook. Die Specs sind nicht gerade atemberaubend (1.8 GHz Sempron Prozessor, 512MB RAM, kein DVD-Brenner), der Rechner ist aber zumindest putzig.

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Asus EEE PC 701 “Multipack” für Erstkunden

Der Asus EEE PC Mini-Linuxrechner ist selbst in der Verpackung derart klein, dass Online-Händler in den USA den ersten Kunden statt jeweils eines gleich fünf Geräte schickten…

Asus eee PC 701 5pack

Die ersten Asus EEE PC -Kunden des US-Online-Elektronikhändlers Newegg staunten nicht schlecht, als die Verpackung mit dem ersehnten Kleinstrechner eintraf – statt eines Geräts erhielten mehrere Kunden nämlich gleich fünf:

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Wuala-CEO Dominik Grolimund Technik erklärt:
Online-Speicher

Wuala-Gründer Dominik Grolimund liefert technische Hintergründe und Einblicke in sein Unternehmen im TechTalk am Google-Hauptsitz in Mountainview.

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Wuala-Gründer Dominik Grolimund steht bei Google Red’ und Antwort (Screenshot Youtube Google Techtalk).

Das Interesse an Wuala, einem Online-Speicherdienst auf Basis von Filesharing-Technologie, ist bereits sehr gross. Dazu ist der Co-Gründer der Zürcher Caleido AG auch durchs Silicon Valley getingelt und hat via neuerdings.com einige hundert Alpha-Tester eingeladen.

Wer technische Hintergründe des Systems verstehen will, das die Rechner der Teilnehmer als Speicher benutzt und deshalb theoretisch beliebig skalierbar ist und dabei schneller wird, kriegt jetzt Gelegenheit: Am Dienstag hat Grolimund einen 50 minütigen TechTalk am Google-Hauptsitz in Mountain View bestritten und dabei die Formeln und Hintergründe von Wuala erklärt.

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HP Pavilion Elite m9090 Bezahlbarer Gamer-PC

Mit dem HP Pavilion Elite m9090 erhält einen gelungenen Kompromiss aus Leistung und Preis, wer sich einen flinken, aber bezahlbaren Spiele-PC unter den Weihnachtsbaum wünscht.

HP Pavilion Elite m9090

Ein Quad-Core Intel (Q6600), eine flinke Grafikkarte (NVIDIA GeForce 8600GT), 4 Gigabyte Speicher (in Deutschland gibt es nur drei) und ein Terabyte Festplattenplatz (in Deutschland 500 Gigabyte) versprechen Spielspass auch bei anspruchsvollen Games.

Mit einem Preis von 1399 Euro beziehungsweise 2199 Franken ist die Spasskiste sogar bezahlbar. Die absolute Gamermaschine von HP allerdings ist das hier:

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Philips SPE9025CC und SPC8020CC Netz-Film- und Musik-Festplatten

Philips bringt Multimedia-Festplatten mit USB und Videoanschluß fürs Wohnzimmer. Oder als NAS mit Netzwerk-Anschluss.

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Festplatte mit TV-Ausgang und Fernbedienung: Philips SPE9025CC (Bild: Philips)

Die externe Multimedia-Festplatte Philips SPE9025CC ersetzt den eher störenden, lärmenden Wohnzimmer-PC: Über USB 2.0 auf sie übertragene Filme, Musikstücke oder Bilder müssen nicht mehr umständlich konvertiert oder gar auf DVD gebrannt werden – die Festplatte hat bereits Anschlüsse für Fernseher und Stereoanlage.

Beim Philips SPC8020CC handelt es sich dagegen um ein konventionelleres NAS-Laufwerk (Network Attached Storage) ohne TV- und Anlagenanschlüsse, das sich beispielsweise an einen Router anschließen und damit ins heimische Netzwerk einbinden lässt.

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OSX Leopard Server Apple erlaubt Virtualisierung

Apple lässt Leopard ein bisschen freier laufen: Die Server-Version des OSX darf nach neuer Lizenzbestimmung mehrfach auf Apple-Rechnern laufen. Ein grosser Schritt für Apple, ein kleiner für die Menschheit.

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Lizenzänderung für Mac OSX Server – ein unerwähntes neues Feature.

Es gibt Hoffnung: Die Controllfreaks in Cuppertino schienen mit der Ankündigung eines Development-Kits für das iPhone schon Boden verloren zu haben, jetzt rutscht ein weiteres Stücklein Erde den Abhang hinunter: Apple erlaubt den Käufern, zwei oder mehr OSX Leopard (Server) auf einem (Apple-) Rechner zu installieren.

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Devolo dLAN Audio Extender Musik aus der Steckdose

Der dLAN Audio extender von Devolo verwandelt das Stromkabel in ein Audiokabel für die Verteilung von Musik. Vom PC wird der Sound ins Stromnetz eingespiesen und kommt in einem anderen Raum als analoges Audiosignal aus einem Steckdosen-Adapter. Leider hat die Lösung weder einen integrierten Verstärker noch ist sie multiroom-fähig.

Devolo dLAN Audio extender room

Devolo dLAN Audio extender room

Wer seine Musik auf dem PC, aber die Stereoanlage im Wohnzimmer hat, kann mit der Audio-Lösung von Devolo das Stromkabel für die Musikübertragung nutzen. Am PC wird dazu via Ethernet ein PLC-Adapter mit Steckdose und Rechner verbunden.

Ein Treiber für Windows XP und Vista sorgt dann dafür, dass der Adapter als eine zusätzliche Soundkarte im System erscheint. Dadurch kann jede Software Musik direkt an das Stromkabel übermitteln. Maximal 200 Meter Audiokabel lassen sich mit dem System für die Musikübertragung nutzen.

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