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Wem das letzte Stündchen schlägt

Dead iPod

Ein Webdienst namens “iPod Deathclock” berechnet, wie lange Dein iPod noch lebt.

Als ich vor etwa anderthalb Jahren stolze Besitzerin eines iPod wurde, habe ich mir noch nicht so die Gedanken darüber gemacht, mittlerweile aber überlege ich mir schon, wie lange der Kleine noch macht.

Viel hat er erlebt. Ein paar Mal den Fußboden geküsst. In seine Einzelteile habe ich ihn auch schon zerlegt. Mechanisch ist alles in Ordnung, aber was ist mit dem Akku? Lohnt sich der Austausch überhaupt noch, oder solls direkt ein Neuer sein? Und vor allem: Wann?

Mit der iPod Deathclock kann man der Frage nun genauer nachgehen. Sie berechnet anhand des Modelltypen und der Benutzungsgewohnheiten, wie lang der Player noch zu leben hat.

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iPhone wagt den Ausbruch

Irgendwann musste es so kommen: Apple hat heute offiziell bekanntgegeben, dass ein Entwickler-Kit (SDK) in Arbeit ist, welches es offiziell für Dritte ermöglicht, Software für das iPhone und den iPod touch herauszugeben.

Anscheinend brauchen die Jungs aus Cupertino noch Bedenkzeit bis Februar 2008, bis dahin müssen sich findige Entwickler gedulden, von Papa Steve offiziell beglaubigte Applikationen für die Touchscreen-Geräte programmieren zu können, bzw. dürfen.

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iTunes Plus wird billiger

itunesWie erst gerade in den USA geschehen, senkt Apple nun auch in Europa die Preise für die DRM-freien iTunes Plus Songs – in der Schweiz jedenfalls: von Deutschland haben wir bislang noch nichts gehört – es ist aber zu erwarten, dass es dort nicht anders sein wird. Die mit einer Bitrate von 256KBit/s angebotenen Tracks kosten nun mit 1.50 Franken gleich viel wie die “normalen” Tracks mit bösen DRM-Einschränkungen. Zudem hat Apple die Menge der angebotenen Songs auf über 2 Millionen aufgestockt. Na, geht doch…

Apple iTunes

Geek-Taschen mit Geltungsdrang

Lifepops Taschen sind in jeder Hinsicht auffällig: Zur optischen Exravaganz gesellt sich dank Lautsprecher-Set die akustische.

Lifepop Chillout

Den iPod oder MP3-Player seiner Wahl trägt man gerne mit sich herum, und viele Leute verlassen das Haus nur ungerne ohne Tasche. “Diese beiden Sachen müssen wir doch kombinieren!”, werden sich die Kollegen von Lifepop wohl gedacht haben, als sie ihre extravaganten Taschen entworfen haben, von denen es für jeden Zweck eine gibt:

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Sony verschiebt Kernkompetenzen

Mit Online-Filmen und Musik via Online-Plattform will Sony die schwächlichen Verkaufszahlen der Playstation 3 künftig stärken.

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Bisher schwächelten die Verkaufszahlen der technisch höchst fortschrittlichen PS3. VGchartz zeigt, dass bis anhin nur ca. 5 Millionen Geräte abgesetzt wurden; verglichen mit den 12.4 Millionen Wii und 11.8 Millionen Xbox 360 scheint die schleppende Nachfrage doch ein wenig stark hinter den hoch gesteckten Erwartungen herzuhinken.

Sony meint, mit einem Angriff auf der medialen Ebene diesen Rückstand wieder aufholen zu können. Sie planen, mit einem Auge auf Microsofts Xbox-360-Service schielend, in Zukunft auch Filme und Musik über deren Online-Kanal feil zu bieten. Dies soll als zusätzliches Standbein, neben der in der EU geplanten PVR-Lösung, für erhöhte Umsätze sorgen.

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Micro-Heimserver von NEC

Der Thin Client US110 von NEC ist ein lüfterloser Micro-PC mit VPN- und Multimedia-Fähigkeiten auf Basis des Minimal-betriebssystems Windows CE.

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Sind damit die Tage der Schnecke als günstigstem Heimserver (knapp 70 Euro) gezählt? NEC bringt einen lüfterlosen Mikro-Rechner, der dank VPN- und VOIP-Vorbereitung als Gateway nach aussen und dank Multimediafähigkeiten im Verbund mit USB-Harddisks wohl als kostengünstiger Heimserver dienen kann. Eine eigene Harddisk fehlt dem Handteller-Rechner ebenso wie ein lärmiger Lüfter: Er verfügt über 128MB RAM und ebenso viel Flash-Speicher, Audio-Ports für Telefonie und Multimedia und einen VGA-Ausgang mit 1600*1200 Pixeln Auflösung, sowie einen Gigabit-Ethernetanschluss.

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Der Festplatten-Flachmann

externe HD aus Leder

externe HD aus Leder

Auch wenn es aussieht wie ein Flachmann – dieses Teil darf jeder Student getrost an die Uni mitnehmen. Es handelt sich um ein Gehäuse für externe Festplatten des japanischen Herstellers Evergreen. Der kleine Kerl sieht zwar aus wie gemacht für Säufer, ist aber selber keiner – er gibt sich mit dem Strom aus dem USB-Kabel zufrieden.

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Das Küchen-Internetradio

Webradio ist für manchen das Höchste, weil er mit dem Programmangebot auf UKW schon lange nicht mehr zufrieden ist und keine Satellitenschüssel aufstellen kann. Was aber benutzt man am besten in der Küche?

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So eine schicke Streaming-Musikbox mit glänzender Oberfläche gehört nach Ansicht der Philips-Fotografen aber auch ganz nah an den Herd – der klebrige Fettschmierfilm rundet wohl den Klang ab (Bild: Philips)

Mittlerweile soll es ja sogar schon Fernsehen in der Küche geben – zumindest von einem Touchscreen sehen die Hersteller in diesem Ambiente bislang ab. Doch was, wenn man nicht fernsehen, sondern nur Radio hören will, doch kein Freund von Dudelfunk ist? Im Gegensatz zu Fernsehen ist Radio über IP ja inzwischen durchaus real, wenn auch kein Massenmedium.

Das oben zu sehende Philips-Gerät dürfte nur in Küchen Freude machen, in denen es nur Sushi gibt. Es ist nichts für ein Bratkartoffelverhältnis. Viele andere Internet-Radios sind ebenfalls viel zu wertvoll für die Küche. Terratecs Noxon war dagegen ursprünglich nur zum Anschluss an der Stereoanlage gedacht. Mittlerweile gibt es hiervon jedoch auch eigenständige Modelle, die wie ein Radio der 50er-Jahre aussehen oder gar einen iPod aufnehmen können.

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Mac OS 10.5 angekündigt:Der Leopard kommt angerannt

 

Was lange währt wird (hoffentlich) endlich gut. Apple hat den Release von Mac OS 10.5, genannt Leopard, auf den 26. Oktober datiert.

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Es wirkte wie eine der Dienstags üblichen Wartungsarbeiten und doch stand es am Ende schwarz auf weiß auf dem Bildschirm: In etwas weniger als zwei Wochen können sich Apple-User auf das neue System freuen. Einhergehend mit dem neuen System kommen interessante neue Features wie “Time Machine”:

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Fett und schnell

Der Fotospeicher Giga One Ultra von Jobo wird als besonders schnell, mit vielen Kartenformaten kompatibel und von hoher Kapazität angepriesen.

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Nein, die Fotos zeigt er nicht an (wer das und noch viel mehr an Zusatzfunktionen will, sollte sich das Profi-Gerät auf fokussiert.com anschauen), dafür aber stellt der Fotospeicher Giga One Ultra des deutschen Herstellers Jobo den aktuellen Batteriezustand, die Belegung der Festplatte, die Zahl der Ordner und Dateien nach dem letzten Download etc auf dem Monitor dar. Der Bildertank wird mit einer Übertragungsrate von mehr als 5MB pro Sekunde als besonders schnelle Digi-Foto-Ablage beworben. Es gibt ihn ausserdem mit beachtlich grossem Speicher und er versteht sich mit sehr vielen Karten:

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