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Quantified Self für Kids – Teil 1:
Wir werden zu einer Gesellschaft von Self-Trackern

Die Quantified-Self-Bewegung findet weltweit immer mehr Anhänger. Kein Wunder, wenn bereits Kinder für diesen Trend begeistert werden. Ein krasses Beispiel dafür habe ich Estland gefunden.

(Bild: )

(Bild: Brad Flickinger, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0.)

Unter den imgriff-Autoren sind die Meinungen zum Thema Quantified Self bekanntlich geteilt: Patrick Mollet steht der Bewegung eher aufgeschlossen gegenüber;  Sabine Gysi, Martin Weigert und ich selbst sind eher skeptisch. Martin will nun ein Abflauen dieses Booms ausgemacht haben.

Auch wenn ich dies bezweifle, würde ich es sehr begrüßen: Die Begeisterung dafür, sich selbst in allen Details zu vermessen und Selbstverbesserung zu betreiben, ist mir schlicht ein wenig unheimlich – auch wenn die Self-Tracker auf diese Weise sicherlich Ergebnisse gewinnen, die ihnen bei der Selbstoptimierung und Effizienzsteigerung behilflich sind.

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Brinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für Wi-Fi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku.

Brinell Private Cloud {pd Brinell;http://www.brinell.net/files/Presse/medienpaket_private_cloud-de.zip}

Brinell Private Cloud (Quelle: pd Brinell)

Mehr Speicher! Das dürfte einer der Hauptwünsche der meisten Tablet- und Smartphone-Nutzer sein. Gleich nach mehr Akku-Laufzeit. Brinells Private Cloud erfüllt beide Wünsche gleichzeitig. Der edle kleine Kasten ist unverkennbar von Brinell, mit einem Edelstahlrahmen und Oberflächen in Leder, Makassar-Holz oder im Carbon-Look.

Als Datenspeicher dient ein Brinell Single-Action USB-Stick, der mit dem Dateisystem exFAT formatiert ist. Dadurch können auch Dateien aufgespielt werden, die größer als 4 GB sind. Bei den heutigen hochaufgelösten Filmen schon fast ein Muss.

Brinell private Cloud
Brinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private Cloud
Brinell StickBrinell StickBrinell StickBrinell Private Cloud
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Hitchbot:
Niedlicher Roboter trampt durch Kanada und twittert über seine Reise

Ein Forscherteam hat einen goldigen Roboter erschaffen, der sprechen kann und dank Wikipedia alles über die Welt weiß, die er bereist. Und das tut er, denn der Hitchbot wurde Ende Juli in Neuschottland ausgesetzt und soll dank der Hilfe anhalterfreundlicher Autofahrer durch ganz Kanada reisen.

Hitchbot. Roboter trampt durch Kanada

Sommerzeit, Reisezeit. Das gilt auch für den Roboter Hitchbot, den seine Erfinder im kanadischen Halifax ausgesetzt haben. In der Hoffnung, dass er während seiner Reise vom Osten Kanadas in Neuschottland bis ans westliche Ende nach Victoria in British Columbia etwas über Land und Leute lernt. Jeder, der ihn sieht, kann ihn mitnehmen und an einer beliebigen Stelle wieder aussetzen.

Während dessen twittert, facebookt und instagramt der Hitchbot von unterwegs. Aber mehr noch: Er kann sich mit seinem Fahrer unterhalten und über LEDs einen passenden Gesichtsausdruck annehmen. Die notwendige Energie bezieht er aus Solarzellen und dem Zigarettenanzünder der Autos, die ihn mitnehmen.

Hitchbot, kleiner Roboter allein auf Reisen durch Kanada
BtzGaRcCQAE4ysKHitchbot_HomiesHitchbot_InstagramhitchBOT_RockyMountain
Hitchbot_RouteHitchbot. Roboter trampt durch KanadaHitchbot1Hitchbot und einige der Leute, die er unterwegs traf.
Hitchbot3In Halifax ging es los
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AirType:
Schreiben wie auf einer Tastatur, nur ohne Tastatur

Das Schreiben auf einer physischen Tastatur ist nach wie vor das schnellste, eignet sich aber nicht für jedes heute webfähige Gerät. Also weg mit der Tastatur, dachten sich die Gründer eines Startups namens AirType. Dank der Technik der Texaner geht das Tippen auf einer Tastatur auch ohne Tastatur.

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die Idee des Startups aus Austin, Texas, klingt fast zu schön um wahr zu sein: Wenn wir eh möglichst mobil und leicht unterwegs sein wollen, dann stört eine Tastatur ja nur. Weil das Tastatur-Tippen aber trotzdem das effektivste ist, wird die Bewegung beibehalten, nur ohne Tastatur.

Der Gewinn wäre natürlich erheblich: Dann wäre wirklich kein Laptop mehr von Nöten. Ein stark ausgerüstetes Tablet mit Kickstand, wie zum Beispiel das Surface Pro 3, wäre genug, auch zum Arbeiten. Erreichen will AirType dies mit leichten Manschetten, die an beide Hände geschnallt werden.

AirType, Tippen ohne Tastatur
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StorkStand:
Mobiler Aufsatz verwandelt Bürostuhl in Stehtisch

StorkStand ist ein mobiler Aufsatz, der einen normalen Bürostuhl mit wenigen Handgriffen in einen Stehtisch verwandeln soll. Er ist so konzipiert, dass er über 22 Kilo Tragkraft bieten soll.

StorkStand Stehtisch-Aufsatz {StorkStand;http://www.storkstand.com}

StorkStand Stehtisch-Aufsatz (Quelle: StorkStand)

Sitzen soll ja das neue Rauchen sein. Aber einen kompletten Arbeitstag nur zu stehen ist auch nicht das Wahre. Und höhenverstellbare Tische kosten ein Vermögen. StorkStand bietet eine (vergleichsweise) preiswerte Alternative. Mit Hilfe der mobilen Stehtischplatte verwandelt man einen herkömmlichen Bürodrehstuhl in einen Steh-Arbeitsplatz, der zudem noch mobil ist, wenn der Stuhl über Rollen verfügt – was ja meist der Fall ist.

Im folgenden Video stellt der Erfinder Mike Goldberg seine Idee vor.

StorkStand: Stehtisch-Aufsatz für Bürostühle
StorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-Aufsatz
StorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-Aufsatz
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Griffin Wired Keyboard for iOS:
Viele Geräte, eine Kabeltastatur

Zubehörspezialist Griffin hat eine neue Tastatur für iOS-Geräte im Programm, die gegen den Trend geht: Sie verbindet sich nicht kabellos mit iPhone, iPad oder iPod touch, sondern per Lightning- oder 30-Pin-Kabel.

Griffin Wired Keyboard for iOS

Griffin Wired Keyboard for iOS

Auf den ersten Blick scheint es ein Rückschritt zu sein: eine kabelgebundene Tastatur für iPhone, iPad und Co? Aber Zubehörspezialist Griffin hat sich schon etwas bei seinem neuen Wired Keyboard for iOS gedacht.

Im folgenden Video wird das Gerät vorgestellt und dabei erwähnt, dass man bei der Entwicklung besonders Schulen im Sinn hatte. Wenn die Schüler einer ganzen Klasse versuchen, ihr jeweiliges iPad mit der dazugehörigen Tastatur zu koppeln, treten zwangsläufig Verbindungsprobleme auf. Statt sich mit diesen beschäftigen zu müssen, kann man einfach loslegen, wenn man die Tastatur direkt ins iPad einstöpselt.

Griffin Wired Keyboard for iOS
Griffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOSGriffin Wired Keyboard for iOS
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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Digitales Zeitalter:
Wie das Internet unsere Identität beeinflusst und verändert

Die Gegner des ausgeprägten Trends zum Leben und Arbeiten im Internet wettern schon seit Jahren: Das Internet lenkt ab, verschlechtert unsere Konzentrationsfähigkeit, lässt unsere reale Identität verschwimmen, wenn nicht sogar verschwinden. Auf der anderen Seite stehen die Befürworter des technologischen Fortschritts und der globalen Vernetzung. Für viele Menschen sind beide Positionen fühlbar.

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

Das Internet verändert unsere Identität und Realität und konstruiert diese gleichzeitig neu, denn ohne dieses Medium gäbe es viele alltägliche Dinge und Möglichkeiten gar nicht. Stundenlanges kostenfreies Skypen mit der besten Freundin in Neuseeland, über die Live-Cam das Wetter in Tokyo checken oder unzählige Online-Kurse besuchen, um einen Abschluss zu erlangen, ohne jemals ein Hochschulgebäude von innen gesehen zu haben (so genannte Massive Open Online Courses – MOOC). Durchschnittlich verbringen die Deutschen außerhalb ihrer Arbeitszeit 169 Minuten pro Woche im Netz72 Prozent der Befragten geben an, dass sie „zielgerichtet bestimmte Angebote/ Informationen suchen“ und 44 Prozent, dass sie vor allem „einfach so im Internet surfen“.

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Jibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Gestatten: Jibo

Gestatten: Jibo

Technologie allein ist nichts ohne die richtige Verpackung und die passende Schnittstelle zum Nutzer – das ist einer der Punkte, die beispielsweise Unternehmen wie Apple oder Nest von ihren Konkurrenten unterscheidet. Und Jibo möchte in diesem Sinne den Durchbruch für den Haushaltsroboter schaffen. Die Macher um die MIT-Professorin und „Social Robotics“-Spezialistin Cynthia Breazeal verzichten dabei u.a. auf den Versuch, optisch einen Menschen nachzuahmen. Das führt schließlich sehr viel schneller zu Grusel vor der Maschine als zum erhofften emotionalen Bund. Stattdessen ist Jibo ein Gerät mit ganz eigenem, dabei freundlichem Charakter. Das folgende Video zeigt ihn in Aktion:

Jibo
Gestatten: Jibojibo-02jibo-03jibo-04
Wie sicher sind die eigenen Daten wohl in der „Jibo Cloud“?jibo-06jibo-07jibo-08
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jibo-13jibo-14jibo-15jibo-16
jibo-17Full of love...jibo-19
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Wer hat Angst vor Chromebooks:
Wie Microsoft sich auf einem Nebenkriegsschauplatz verzettelt

Microsoft will nach Aussage des neuen Chefs Satya Nadella künftig in einer Cloud- und Mobile-First-Welt als Innovationstreiber mitmischen. Dass sich der erste Offensivschlag da gegen Chromebooks richtet, überrascht. Der Konzern hat sich viel auf die Schultern geladen und er dürfte so noch weiter hinterher laufen.

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Es ist eigentlich nicht ganz gerecht, dass zwei Unternehmen, die sich mittlerweile so ähnlich sind wie Google und Microsoft, mit zweierlei Maß gemessen werden. Beide vermarkten Betriebssysteme und Services, treten aber nur sporadisch als eigene Hardware-Hersteller auf. Beide wollen eine gewichtige Rolle beim Thema Cloud mitsprechen, beide wollen “Mobile first” sein und es dabei nicht belassen. Beide wollen am liebsten auf jedes elektronische Gerät, das wir täglich nutzen: auf Smartphones, Tablets, PCs, Smartwatches, Fitness-Gadgets, Fernseher, Autos oder das Zuhause der Nutzer.

Unterschiedlich sind nur die Herangehensweisen und die Startpunkte: Google ist die treibende Kraft für mobile Geräte und will Microsoft bei Laptops ein wenig des 90-prozentigen Marktanteils abjagen. Bei Microsoft ist es anders herum: das dominierende Geschäft in der PC-Sparte ist nicht mehr lukrativ, doch bei mobilen Betriebssystemen kommt man nicht über einen mageren Marktanteil von 4 Prozent heraus. Google liegt hier bei 80 Prozent. Und nun gilt die erste Amtshandlung der neuen Strategie, die Microsoft-Chef Satya Nadella vorgestellt hat, erst einmal dem Machterhalt bei den Laptops: Er will Googles Chromebooks angreifen.

Microsofts Lowcost-Laptops
1718Microsofts Lowcost-Pläne für das WeihnachtsgeschäftMicrosoft-CEO Satya Nadella
MS-Nadella-Day1-C-468-RMicrosofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoftms-nadella-satya-2014-02-The-Garage-484TheCore
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