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Galaxy Tab S:
Samsungs neue Edel-Tablets – nur echt mit der Goldkante

„Galaxy Tab S“ heißt die neueste Modellreihe in Samsungs wild wachsendem Tabletgarten. Sie soll vor allem mit ihrem hoch aufgelösten Display überzeugen sowie mit ihrem Design – inklusive Goldkante.

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Wie bei den Smartphones setzt Samsung auch bei seinen Tablets auf eine schier unüberschaubare und schwer zu durchschauende Vielfalt von Modellen. Die „Galaxy Tab S“-Reihe soll hier nun das neue Spitzenmodell sein, bleibt aber bei den Preisen ganz bodenständig: Ab 400 Dollar für das 8,4-Zoll-Modell und ab 500 Dollar für das 10,5-Zoll-Modell sind veranschlagt. Dafür bekommen die Käufer Geräte, die vom Design her sicher nicht von ungefähr an Samsungs Galaxy S5 erinnern. Während ihres Presseevents wurde den versammelten Medienschaffenden gestern aber vor allem eines immer und immer wieder eingetrichtert: Die Displays sind einfach das Beste vom Besten.

Samsung Galaxy S und Zubehör
Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_1Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_4Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_5
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Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_4Galaxy Tab S in 8,4 ZollGalaxy Tab S 10.5_inch_BT keyboard_1
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GALAXY_Tab S_Design_11GALAXY_Tab S_Display_03GALAXY_Tab S_Display_04Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)
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Vernetztes Haus:
Apples HomeKit ist kein Erfolgsgarant, aber die bislang kraftvollste Initiative

Apples Framework für das intelligente Haus, HomeKit, hat gute Voraussetzungen, das smarte Heim endlich salonfähig zu machen. Eine Garantie für Erfolg gibt es nicht. Vieles hängt davon ab, ob sich Gadget-Hersteller ködern lassen – und ob es Apple wirklich ernst ist.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Als Apple auf seiner Entwicklerkonferenz in der vergangenen Woche die Smart-Home-Plattform HomeKit präsentierte, war das keine Überraschung: Eine entsprechende Meldung machte bereits im Vorfeld ihre Runde durch die Presse. Nun, einige Tage nach der offiziellen Ankündigung, bleibt erst einmal offen, inwieweit HomeKit, das als Teil von iOS 8 im Herbst veröffentlich wird, sich zu einem Turbolader für das intelligente Heim entwickeln kann. Vieles hängt davon ab, ob Hersteller von smarten Haushaltsgeräten und Gadgets Apples HomeKit-APIs unterstützen werden.

Das ist durchaus wahrscheinlich. Denn sie können davon ausgehen, dass der Computerhersteller die neuen Möglichkeiten zur Steuerung des Hauses über Apps in seinem Marketing hervorheben wird. Wenn dies geschieht, dürfen die Hersteller von vernetzten Glühbirnen, Waagen, Steckdosen und Klimaanlagen auf eine erhöhte Nachfrage hoffen. Genau deren Fehlen gehörte bislang zu den entscheidenden Hindernissen, was den Aufstieg des Smart Homes anging: Für Konsumenten mangelt es an Anreizen, sich ernsthaft mit dem Theme auseinanderzusetzen und Geld in Geräte zu investieren. Mit einem (oder zwei) Giganten, die in die Bekanntmachung des Themas investieren, würde sich all dies sehr wahrscheinlich ändern.

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Revolutionäre Steuerung:
So sieht das Myo-Gestenarmband final aus

Mit ihrem High-Tech-Armband „Myo“ wollen die Macher die Art und Weise revolutionieren, wie wir mit Computern interagieren. Stichwort: Minority Report. Nun haben sie mit einiger Verspätung das finale Design vorgestellt.

Finales Design des Myo. (Bilder: Thalmic Labs)

Finales Design des Myo. (Bilder: Thalmic Labs)

Es ist schon über zehn Jahre her, dass vor allem ein Element des Films „Minority Report“ die Phantasie von Computerfans nachhaltig beeinflusst hat: Wie Tom Cruise darin mit den Händen herumwedelnd einen Computer bedient. Ob das nur cool aussieht oder auch wirklich einen praktischen Nutzen hat, ist noch nicht wirklich geklärt. Aber es gibt inzwischen mehrere Ansätze, es zu verwirklichen. Microsoft beispielsweise verkauft Kinect in einer speziellen Version für den PC. Oder man denke an das kleine Kästechen „Leap“, das nach anfänglichem Hype dann in den ersten Praxistests schwer enttäuschte, jetzt aber mit neuer Software wesentlich verbessert werden soll. Das kanadische Startup Thalmic will mit seinem Armband Myo ebenfalls mitmischen. Im Februar 2013 hatten wir es euch vorgestellt. Nun ist das finale Design fertig und in der Bildergalerie seht ihr es im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf:

Myo Armband
myo-on-armmyo-front-viewblack_myo_topwhite_myo_top
white_myo_frontFinales Design des Myo. (Bilder: Thalmic Labs)arm_and_signalMyo als Steuerung für eine AR-Drohne.
Myo & AR DroneMyo & SpheroMyo & TetrisMyo & CounterStrike
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Retro-Futurismus:
Microsofts 15 Jahre alte Vision vom Smart Home ist überraschend aktuell

Es geht doch nichts über alte Filme, die die Zukunft vorhersagen… In diesem Fall geht es um Microsofts Vision für das Smart Home aus dem Jahr 1999. Während viele Details auf lustige Weise altmodisch wirken, sind die Grundideen noch immer aktuell. Manches davon ist inzwischen Wirklichkeit. Anderes noch immer nicht.

Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!

Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!

Manchmal könnte man fast den Eindruck bekommen, Bill Gates hätte vielleicht lieber irgendwann eine neue Firma gründen sollen. Er war es schließlich, der etliche Jahre vor dem iPad die Vision des Tablet-PCs hatte. Und er ist es auch, der seit langer Zeit als Fan des „Smart Home“ bekannt ist. Allerdings wurde sein Unternehmen Microsoft in beiden Bereichen von anderen meilenweit überholt. Das folgende Video aus dem Jahr 1999 zeigt, wie Microsoft sich vor 15 Jahren ein schlaues Zuhause vorgestellt hat:

Microsofts Smart Home von 1999
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microsoft-smart-home-05microsoft-smart-home-06microsoft-smart-home-07microsoft-smart-home-08
microsoft-smart-home-09microsoft-smart-home-10microsoft-smart-home-11Man beachte das iPad äh Tablet als Notenanzeigegerät.
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microsoft-smart-home-17microsoft-smart-home-18microsoft-smart-home-19Glückliche Ehe – dank Microsoft Smart Home!
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Künstliche Intelligenz:
Chatterbot „Eugene Goostman“ überlistet Turing-Test

Zum ersten Mal habe eine Maschine den „Turing-Test“ bestanden, heißt es jubelnd in einer Pressemitteilung. „Eugene Goostman“ ist der Name des Programms, das ausreichend Juroren täuschen konnte, in Wirklichkeit ein Mensch zu sein. Schaut man genauer hin, sollte man die Sensationsmeldung doch etwas zurückhaltender aufnehmen.

I Film „her“ verliebt sich Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) in ein künstlich intelligentes Betriebssystem.

Im Film „her“ verliebt sich Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) in ein künstlich intelligentes Betriebssystem.

Eine künstliche Intelligenz zu erschaffen ist Traum und Alptraum zugleich – es kommt auf die eigene Sichtweise auf die Welt an. Die Frage ist dabei: Was würde wohl passieren, wenn eine Maschine denken könnte? Die Pessimisten gehen davon aus, dass eine künstliche Intelligenz erkennen würde, wie überflüssig wir Menschen sind und wie schädlich für die Erde – und uns dementsprechend auslöschen oder unterjochen. Die Optimisten hingegen gehen davon aus, dass wir in Zukunft in einem selbstgeschaffenen Paradies leben, weil Maschinen alles für uns übernehmen und wir zu Freidenkern werden, die unbelastet durchs Leben gehen können – Kriege, Hungersnöte oder gar Arbeiten zu gehen wären alles Dinge der Vergangenheit.

Aber kann man Intelligenz überhaupt nachbauen? Was ist Intelligenz eigentlich? Was ist „Denken“? Und falls wir eine künstliche Intelligenz erschaffen, welche Rechte hat die dann? Müsste sie dann nicht wählen dürfen? Sich selbst reproduzieren dürfen? Und viele solcher Fragen mehr.

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Bttn:
Finnen erfinden Zauberknopf fürs Internet

Bttn ist die wohl einfachste Schnittstelle ins Internet: Der Druck auf den Knopf wird über WLAN oder das Mobilfunknetz an die Bt.tn-Server weitergeleitet, eine festgelegte Aktion wird ausgeführt, und der Knopfdrücker erhält eine optische Rückmeldung, ob alles geklappt hat oder nicht.

Bttn

Bttn

„Auf Knopfdruck“ – mit dieser Redewendung beschreibt man die wohl simpelste Möglichkeit, eine Aktion auszulösen. „Bttn“ ist so ein Knopf, ein modisch verkürzter Button, seiner Vokale beraubt, aber ausgestattet mit jeder Menge Möglichkeiten.

Der „Zauberknopf“ Bttn baut über WLAN oder sogar über eine eingelegte Mobilfunk-SIM eine Verbindung ins Internet auf und nutzt Schnittstellen und Dienste wie HTTP, RSS, IFTTT, SmartThings, Twitter, Facebook, E-Mail oder SMS, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Welche Aktion(en) der simple Knopfdruck auslösen soll, legt der Nutzer vorher fest, indem er seinen Bttn zum Beispiel für die Nutzung mit IFTTT konfiguriert.

Wie IFTTT, SmartThings und andere Dienste das Internet der Dinge ermöglichen, haben wir euch hier schon mehrfach vorgestellt. Bttn selbst nennt einige weitere Beispiele: So könnte ein Schulkind seinen Eltern durch Knopfdruck signalisieren, dass es jetzt wieder zu Hause ist. Man könnte Bttn auch als elektronische Türklingel konfigurieren oder als Pizza-Bestellknopf.

Zauberknopf fürs Internet
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Bttn
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Sherlybox:
Private Cloud für den Schreibtisch mit Raspberry Pi

Sherlybox ist ein Datenspeicher für den Schreibtisch, der eine Alternative für alle sein will, denen die Cloud zu wenig Speicher und zu wenig Datensicherheit bietet. Die dazugehörige Software soll ganz einfach ein sogenanntes GatelessVPN aufbauen können, ein virtuelles privates Netz, das ohne zentralen Server auskommt. Dadurch soll das Teilen ausgewählter Daten so einfach sein, wie man es von Cloud-Diensten kennt.

Sherlybox Private Cloud {Sherlybox;https://www.kickstarter.com/projects/sherly/sherlybox-a-private-and-shareable-cloud-on-your-de}

Sherlybox Private Cloud (Quelle: Sherlybox)

Mit den Cloud-Diensten ist es wie mit allen anderen Speichermedien auch: Der Platz reicht irgendwie nie aus. Heutzutage rechnet man doch eher in TB als in GB. Und nicht jeder fühlt sich wohl bei dem Gedanken, dass seine Daten auf irgendwelchen Servern gespiegelt werden, Verschlüsselung hin oder her. Sherlybox wendet sich an Nutzer, die genau diese beiden Punkte davon abhalten, ihre Daten Cloud-Diensten anzuvertrauen.

Sicher, es gibt schon einige Möglichkeiten, sich eine Art private Cloud einzurichten. In der Regel ist das ein NAS-Speicher, der über den Router auch von außerhalb des eigenen LANs zugänglich gemacht wird. Auch an aktuelle FritzBox-Modelle kann man externe Festplatten anschließen und sich mit Benutzernamen und Kennwort einloggen, wenn man den Zugriff von außen eingerichtet hat. Aber diese Lösungen erfordern doch einiges an technischem Verständnis und Gefrickel. Sherlybox dagegen wendet sich auch an jene Nutzer, die es so einfach wie möglich haben möchten.

Das folgende Video präsentiert die Vorzüge der Sherlybox in drei Minuten.

Sherlybox - Private Cloud mit Raspberry Pi
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
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Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
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Vesaro Motion Racing Simulator:
Die ultimative Spielemaschine

Spiele-Simulatoren auf PC oder Mac gibt es viele, aber den allermeisten fehlt zur richtigen Simulation das echte Fahrgefühl. Das modulare Simulationssystem von Vesaro kann dem wirklich engagierten Rennspiel-Fan genau das bieten: das realitätsnahe Feeling mit echten G-Kräften.

Vesaro Simulator mit Triple Display

Vesaro Simulator mit Triple Display

Hier auf neuerdings.com wurde schon einige Simulatoren wie der von Vesaro vorgestellt. So hatte Don Dahlmann schonmal einen Fahrradsimulator von Honda und zwei echte Rennwagen-Simulatoren (F1 Showcar und BRD 06) vorgestellt. Auch diese Spiele-Simulatoren brachten ihren Benutzern bereits eine Menge Spaß.

Was der britische Hersteller Vesaro im Angebot hat, geht aber weit darüber hinaus: Der Vesaro Motion Racing Simulator ist ein modulares System, das in vielen Optionen an den Bedarf und den Geldbeutel des interessierten Spielers anzupassen ist.

Vesaro Rennspiel-Simulator
Vesaro_Racing_Simulation_Rig_Evo_Motion_5_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_Immersion_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_ImmersionR_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_Motion_R_2_WEB_RES
Vesaro_Racing_Simulation_Rig_Photo_1_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_V_Core_Black_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_V_Core_Control_WEB_RESVesaro_Twin_Motion_1
Rig_Mounted_Display_StandVesaro Simulator mit Triple DisplayVesaro_Racing_Rig_Fanatec_CSR_Elite_Wheel_WEB_RESVesaro_Racing_Rig_Thrustmaster_T500RS_F1_Wheel_TH8RS_Shifter_WEB_RES
Vesaro_Racing_Simulation_Black_Motion_Rig_2_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Black_Motion_Rig_3_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Black_Motion_Rig_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_Black_Core_WEB_RES
Vesaro_Racing_Simulation_Rig_Evo_and_MotionR_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_Evo_Motion_2_WEB_RESVesaro_Racing_Simulation_Rig_Evo_Motion_3_WEB_RES
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Fünf ist Trümpf:
Das fünffache Multitalent Asus Transformer Book V im Video

Das Asus Transformer Book V vereint Smartphone, Tablet und Laptop in sich und funktioniert sowohl mit Windows als auch mit Android. Insgesamt ergibt das fünf verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Wir haben es uns auf der Computex in Taipei einmal für euch angesehen.

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Vor einem Jahr an gleicher Stelle hatte Asus das Transformer Book Trio vorgestellt. Es ließ sich als Laptop, Tablet oder Desktop benutzen. Nun also das Transformer Book V, das fünf mögliche Nutzungsszenarien in sich vereint: Android-Smartphone, -Tablet und -Laptop sowie Windows-Tablet und -Laptop. Johannes hat in Taipei ein kurzes Video von dem Gerät machen können, das allerdings nur in einer Glasvitrine ausgestellt wird und nicht ausprobiert oder zumindest angefasst werden kann:

Asus Transformer Book V
ASUS Transformer Book V_PR02ASUS unveiled the revolutionary Transformer Book V,  the world’sDemo Area_2Demo Area_3
Demo AreaASUS Computex 2014 press event attracted hundreds journalists frAsus Transformer Book V (Bilder: Asus)
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iOS 8 und OS X Yosemite:
Apples goldener Käfig bekommt mehr Plüsch

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple kein einziges neues Gerät vorgestellt, sondern sich ganz und gar auf seine beiden Betriebssysteme iOS und OS X konzentriert. Eine sinnvolle Entscheidung, denn sie machen schließlich den Unterschied zur Konkurrenz. Und auch an anderer Stelle setzt Apple ganz auf die eigenen Stärken.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten als auch dem Desktop präsent sind.

Ein Freund von mir erzählte mir gerade dieser Tage begeistert von seinem Apple TV. Das kleine Kästchen arbeite nahtlos mit dem iTunes Store und seinem iPad zusammen. Eigentlich wollte er Apple ja nicht mögen, meinte er. Aber wenn man sehe, wie problemlos das alles zusammenarbeite, sei das gar nicht so leicht… Apple ist sich dessen sehr bewusst und legte bei der gestrigen Präsentation von iOS 8 und OS X Yosemite einen Schwerpunkt auf „Continuity“: Apple-Geräte beider Systeme sollen noch mehr als bisher nahtlos und automatisch zusammenarbeiten. Auch die Verbesserungen bei der iCloud gehen genau in diese Richtung.

Ich bin ja selbst (auch) Apple-Nutzer und sehe das immer als einen mit Plüsch ausgeschlagenen goldenen Käfig: Apple lässt einen nicht so schnell wieder raus aus dem eigenen Ökosystem. Aber sie machen das so angenehm, dass es einem überhaupt nicht auffällt. Im Gegenteil: Man will gar nicht mehr raus.

iOS 8 und OS X Yosemite
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wwdc-2014-13wwdc-2014-14wwdc-2014-15Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie als auch auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.
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wwdc-2014-21wwdc-2014-22wwdc-2014-23Extensions und Drittanbieter-Tastaturen sind nun (endlich) bei iOS möglich.
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