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Es spielt eigentlich keine Rolle, ob die Bahn ein intern diskutiertes Bordprogramm in neuen ICEs wirklich einführt. Denn die Idee ist gut und sollte auch bei Fluggesellschaften und Busunternehmen Schule machen: Games oder Videos würden sich vom Server auf ein eigenes Gerät streamen lassen. Bring your own device – auch für das Bordprogramm.

ICE: Künftig mit eigenem Bordprogramm? Bild: Ting Chen via Flickr.
Das beste Bordprogramm, das ich jemals hatte, war auf einem Inlandsflug in den USA. Ich konnte zwischen verschiedenen Spielfilmen wählen, sie starten und anhalten, wann ich wollte. Ich konnte in die neuesten Alben reinhören, einige gar nicht so schlechte Spiele spielen. Was dem verwöhnten Nutzer von heute dafür wenig Spaß machte: die miese Auflösung des im Vordersitz integrierten Screens, die Anfälligkeit des Servers und der träge, nicht gerade berührungssensitive Touchscreen. Immerhin: Es gab ein Bordprogramm, noch dazu ein personalisiertes.
Wie die Zukunft eines modernen Bordprogramms aussehen könnte, wird laut eines Berichts des “Tagesspiegel” derzeit intern bei der Bahn diskutiert. ICEs könnten künftig mit einem personalisierten Bordprogramm ausgerüstet werden, das aber anders als in Flugzeugen üblich nicht über eingebaute Bildschirme verfügbar wäre. Vielmehr würden sich Filme und Games auf die eigenen Notebooks oder Tablets der Fahrgäste streamen lassen. Die nächste Generation Bordprogramm. Sinnvoll oder nicht?
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Fünf Monate nach dem Start gleich drei neuer Betriebssystem-Versionen kämpft Microsoft an ebenso vielen Baustellen. Der Software-Riese hat sich übernommen und viele potenzielle Kunden verschreckt. Werden die sich von der vagen Aussicht auf ein wenig Besserung zurückholen lassen?

Microsoft Surface RT: Tablet mit Kickstand. Bilder: Hersteller.
Vor fünf Monaten hat Microsoft mit einer groß angelegten Kachel-Offensive begonnen. Ich war anfangs begeistert und spielte mit dem Gedanken, mir ein Surface-Tablet zuzulegen. Einen neuen Laptop brauchte ich ohnehin. Fast zeitgleich gingen dann Ende Oktober 2012 die neuen Betriebssysteme Windows 8, Windows RT und Windows Phone 8 an den Start. Und nicht nur das: Zum ersten Mal brachte Microsoft eigene PC-Hardware heraus. Es war der Versuch, das Kachel-System weltweit unters Volk zu bringen und damit eine ähnliche Revolution heraufzubeschwören wie seinerzeit mit Windows 95. Gelungen ist das bisher nicht.
Windows 8, RT und Windows Phone
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Der MiiPC soll das perfekte Unterhaltungsgerät für die ganze Familie sein. Vor allem Eltern mit Kindern wollen die Macher begeistern – zum attraktiven Preis.

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)
Mittlerweile tummeln sich viele Familien- und Kinder-Computer auf dem Markt, zum Beispiel die zahlreichen Android-basierten Kinder-Tablets. Der MiiPC sieht sich hier allerdings mehr als Desktop-Ersatz fürs Kinder- oder Wohnzimmer, am regulären Monitor oder HDTV. Dank des Marvell New Armada Dual Core-Prozessors mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Flashspeicher, WLAN (802.11 b/g/n), Ethernet-Port, Bluetooth 4.0, zwei USB 2.0-Anschlüssen, HDMI-Ausgang (1.080p/720p) und Lautsprecher-Buchse sowie Mikrofon-Eingang soll der attraktiv aussehende Kasten ein vollwertiges System für den Alltag sein. Abgesehen von einem Display samt HDMI-Kabel benötigt man nur noch eine beliebiges Maus und eine Tastatur – fertig ist der Computer für alle Lebenslagen.
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Enttäuschte Hoffnungen? Die Erwartungen für Ultrabooks haben sich laut jüngsten Zahlen noch nicht erfüllt. Angeblich nicht deswegen, sondern weil es möglich ist, will Intel die Preise für Ultrabooks weit nach unten drücken. Nanu, das haben wir doch schon einmal gehört.

Ultrabook Asus Zenbook UX 31A
Die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand: Wer sich ein Ultrabook kauft, der muss sich nicht mehr abschleppen. Schön flach sind die dünnen Laptops auch, und schnell und chic meist noch dazu. Warum sie sich trotzdem nicht verkaufen wie geschnitten Brot, darüber kann man nur spekulieren. Dass Windows 8 nicht für jeden ist, könnte ein Grund sein, dass manche ein Apple MacBook bevorzugen oder dass Laptops sich ganz einfach nicht mehr so gut verkaufen wie vor einigen Jahren, weil Tablets und Smartphones in vielen Lebenslagen die bessere Wahl sind. All das dürften Gründe sein, an denen die Hersteller auch bei noch so top designten Geräten nicht viel ändern können.
Ultrabooks & Convertibles
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Der Markt für Gestensteuerung wird immer spannender und nun mischt auch eine deutsche Firma mit. Die PMD Technologies GmbH aus Siegen hat mit dem CamBoard Pico eine Art Kinect-Konkurrenten im Mikroformat vorgestellt. Videos demonstrieren, wie präzise das Gerät einzelne Finger erkennen kann. PMD will die Technik aber nicht selbst auf den Markt bringen.

CamBoard Pico
Als im Mai 2012 erstmals der Leap Motion Controller in einem beeindruckenden Video gezeigt wurde, konnte ich nicht anders, als ihn blind vorzubestellen – nachdem ich den Artikel für neuerdings.com darüber geschrieben hatte, selbstverständlich. So viel Zeit muss sein. Das Versprechen des Leap Motion: jeden Computer per Fingerzeig steuern. Inzwischen haben wir verschiedene andere Kandidaten wie das Myo Armband oder die Gesture Glove Mouse gesehen. Und Microsoft erweitert Kinect for Windows derweil um neue Funktionen.
Vor allem Microsoft sollte aber nun beim CamBoard Pico aus Deutschland genau hinschauen. Denn das Unternehmen PMD Technologies zeigt hier etwas, das den Redmonder Riesen brennend interessieren sollte.
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Smartwatches sind einer der großen Trends des Jahres. Und jeder der Großen, der etwas auf sich hält, werkelt an einer oder hat zumindest Journalisten, die darüber etwas schreiben. Neuesten Gerüchten zufolge soll auch Google an einer Smart Watch beteiligt sein und der chinesische Anbieter Shanda will eine mit Firefox OS bauen. Auch LG wird eine angedichtet.

Samsung S9110. Smartwatch mit Telefonfunktion, vorgestellt: 2010.
Machen wir uns nichts vor: Gerüchte sind die Diva der Technikwelt. Es wäre fad ohne sie, aber man sollte sich manchmal auch vor ihr in Acht nehmen. Jati hatte euch vor Kurzem bereits vom Gerüchte-Theater um Apples vermeintliche Smartwatch berichtet. Jetzt zieht die Technikpresse den 2. Akt auf. Auch Google soll jetzt an einer eigenen Smartwatch arbeiten. Der chinesische Hersteller Shanda will eine mit Firefox OS ausstatten. LG arbeitet nach einem Bericht der “Korea Times” ebenfalls an einer Smartwatch – und an einem Konkurrenzprodukt zu Google Glass.
Samsung hat bereits bestätigt, an einer Smartwatch zu arbeiten. Und die ersten Medien wie Reuters schreien direkt “Kopie”, dabei hat man von keiner dieser vermeintlichen Watches bisher etwas gesehen. Andere fanden derweil heraus, dass Samsung und Google im Prinzip schon vor Jahren Smart Watches im Programm hatten. Ein absurdes Theater mit garantiertem Feuerwerk am Schluss.
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Der RFduino Microcontroller ist so groß wie eine Münze und ist dabei nicht nur kompatibel zur beliebten Arduino-Plattform, sondern will auch noch vieles besser machen: günstigerer Preis, mehr Leistung und Bluetooth 4.0 gleich mit an Bord.

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an: RFduino ist klein und funkt Bluetooth 4.0.
Neben dem Minimal-Computer Raspberry Pi ist es der Arduino-Microcontroller, der Ideen Wirklichkeit werden lässt, Bastler begeistert und Menschen an diesen Bereich heranführt. Wir haben hier auf neuerdings schon diverse Arduino-Projekte vorgestellt. Ob das ferngesteuerte Auto mit eingebauter Kamera, ein Radio für Twitter oder auch ein automatischer Auslöser für Fotoapparate. Wer noch nicht viel darüber weiß: Hier findet ihr eine Einführung zu Arduino.
Eines ist dabei klar: kleiner ist dabei auf jeden Fall besser. Je kleiner das Board, desto flexibler die Einsatzmöglichkeiten. Auch mehr Rechenpower ist nie verkehrt. Und wenn dann noch eine drahtlose Anbindung per Bluetooth dabei ist, gibt das noch mehr Freiheiten. Alles das will RFduino ermöglichen und wirbt auf Kickstarter sehr erfolgreich um Unterstützer.
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Tatschen oder Winken? Wenn es darum geht, wie wir künftig Computer bedienen, konkurrieren derzeit mehrere Ideen und Produkte um die besten Plätze. Mittendrin: Microsoft Kinect. Zwei sinnvollen Erweiterungen des Entwicklerkits von Kinect for Windows zeigte das Unternehmen jetzt in San Francisco.

Gesten wie eine geballte Faust, um Gegenstände “anzufassen” und zu bewegen, sind nun Teil des SDK.
“Minority Report” dürfte zu den einflussreichsten Filmen gehören, wenn es darum geht, wie wir uns die Bedienung von Computern in der Zukunft vorstellen. Kein Wunder: Die futuristische Benutzeroberfläche, die auf zahlreiche Handgesten reagiert, wurde von Fachleuten erdacht und inzwischen haben dieselben Personen eine passende Firma dazu gegründet. Viele andere versuchen ebenfalls, diese Zukunft in unsere Gegenwart zu holen. Man denke an den Leap Motion Controller, das Myo Armband oder auch die etwas unelegante Gesture Glove Mouse. Ganz vorn dabei: Microsoft mit Kinect. Und das Unternehmen lässt keinen Zweifel daran, dass sie (auch) auf Kinect setzen, wenn es um die Zukunft von Windows geht. Vor gut einem Jahr hatten sie das SDK von Kinect for Windows veröffentlicht und nun wurde es um zwei interessante Features ergänzt.
Microsoft Kinect for Windows auf der Engadget Expand
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Die “Demokratisierung des Alls” hat sich das schweizerische Unternehmen Swiss Space Systems (S3) vorgenommen. Gemeint sind damit Satellitentransporte, die bis zu vier Mal billiger sein sollen als heute üblich. Möglich wird das durch eine geschickte Kombination bekannter Technologien.

Shuttle des S3-Systems
Payerne ist Hauptort des Distrikts Broye-Vully im Kanton Waadt in der Schweiz und hatte zum Stichtag 31. Dezember 2011 exakt 8.996 Einwohner. Das und einiges mehr kann man in der Wikipedia erfahren. Was Wikipedia noch nicht weiß: Payerne wird sozusagen zum Cape Canaveral der Schweiz. Von diesem Ort aus will das Unternehmen Swiss Space Systems Satelliten in die Erdumlaufbahn transportieren. Um sich das vorstellen zu können, muss man sich erst einmal vom klassischen Bild eines “Spaceports” verabschieden, der irgendwo im Nirgendwo aufgebaut wird, bestens abgesichert ist und große Vorrichtungen braucht, um Satelliten per Raketen ins All zu schießen. Die Schweizer werden einen viel alltäglicheren Weg für ihre Trips ins Weltall nutzen: den Flughafen.
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Kein Fanboy weit und breit: In Teil 1 unseres Einblicks in die Gerätewelt des Blogwerk-Teams gab es eigentlich alles an Geräten zu bestaunen, von alten PCs und Handys bis hin zu neuen iPhones. Auch in Teil 2 mag sich aber niemand als Verfechter nur einer Marke outen. Die Stärke liegt im Gerätemix.
Was nutzt die geekigsten Geeks an PCs, Mobiltelefonen oder Tablets? Wir haben die gefragt, die es eigentlich wissen müssen: uns selbst, das Blogwerk-Team. Dass es nicht immer das Neueste vom Neuen sein muss und Bewährtes neue Modetrends schlägt, verrieten euch schon im ersten Teil unsere Kollegen Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler. Heute erzählen euch Frank Müller, Jens Lehmann, Thomas Mauch, Ricarda Riechert und meine Wenigkeit (Jürgen Vielmeier), was sie im Alltag nutzen.
Blogwerker und ihre Gadgets (II)
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