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Easypix Easypad Junior 4.0:
Kindgerechter Tablet-PC

Das Easypad Junior 4.0 von Easypix ist ein 7-Zoll-Tablet mit geringem Preis und der Zielgruppe Kinder.

“Generation Internet” nennt man sie und meint die “Digital Natives”. Wer bei diesem ersten Satz schon aussteigt, hat den Einstieg verpasst. Damit den Kindern das nicht passiert, will Easypix mit dem EasyPad Junior 4.0 Kindern den Zugang zum Internet und zur digitalen Technik ermöglichen.

Das Android-Tablet überrascht: Während viele etablierte Smartphone-Hersteller noch immer bei Android 2.3.5 verharren und den Umstieg nur schwerlich meistern, schießt Easypix mit Ice Cream Sandwich (Android 4.0) davon. Allerdings passiert das in einem eher gemächlichen Tempo, denn der Rockchip 2918 mit 1.2 GHz ist eher ein Außenseiter. Mit 1 GB RAM und 4 GB Speicherplatz will das Easypad Junior 4.0 eine flüssig laufende Betriebsumgebung schaffen.

Easypix Easypad Junior 4.0
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A4 Tech DustFree HD Mouse im Test:
Wie kommen die Löcher in die Mäuse?

Die DustFree HD Mouse von A4Tech kommt ganz ohne Loch für den Laser aus und soll deshalb besonders langlebig und präzise sein – stimmt das? Der Test verrät euch die Antwort.

Wenn wir an Mäuse denken, kommen uns bestimmt Bilder weißer Labormäuse in den Kopf oder der Ausspruch “arm wie eine Kirchenmaus”. Der eine oder andere wird auch an das Loch in der Wand wie bei Tom & Jerry denken. Und genau dieses begleitet alle Computermäuse dieser Welt: ein Loch auf dem Boden für den Laser. Daran hat sich bisher auch niemand gestört, Büro- und Gaming-Mäuse gehen allesamt den gleichen Weg – Loch rein, Laserlicht raus. A4 Tech wirbt jedoch mit grausigen Bildern verdreckter und eingestaubter Löcher am Boden und deckt es deshalb bei seiner DustFree HD Mouse ab. Ist da was dran? Kann die DustFree HD Mouse überzeugen?

A4 Tech DustFree HD Mouse
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AOC i2352Vh 23-Zoll-Monitor im Test:
Gut, durchdacht, aber nicht schön

AOC zeigt mit dem Monitor i2352Vh, dass Qualität nicht teuer sein muss und schon gar nicht Kompromisse verlangt.

Mit Monitoren hat man seine liebe Mühe: glänzende Rahmen, blendende Status-LEDs, spiegelnde Displays und andere Grausamkeiten verleiden einem den Genuss. In all diesem Wirrwarr kommt ausgerechnet eine der weniger etablierten Marken zu Hilfe – der AOC i2352Vh.

Willkommen in der 23. Dimension

Die kleinen 17- oder 19-Zöller gehören einer längst vergangenen Epoche an, jetzt wird zur Großwildjagd geblasen: Unter 21-Zoll Displaydiagonale geht es nicht mehr. Und mit 23-Zoll liegt man perfekt im Trend. AOC bedient den Kunden gerne und liefert die marktüblichen Standards: Full-HD-Auflösung, HDMI-, DVI- und VGA-Eingänge und ein Paar eingebauter Lausprecher.

AOC i2352Vh
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Buffalo Cloudstation CS-X:
Per Plug and Play zur eigenen Cloud

Die Buffalo Cloudstation CS-X brilliert durch einfache Installation und kostenlose Zugaben. Leider trübt das hörbare Klackern den Gesamteindruck etwas.

Gestern noch mühevoll die Hausarbeit bis spät in die Nacht geschrieben und morgens vergessen auf den USB-Stick zu ziehen? Mit dem Smartphone ein paar Urlaubsfotos geschossen und die Desktop-Software hat die Originale auf dem Smartphone gelöscht? Alles kein Problem mehr, denn es gibt ja die Cloud. Inzwischen wandert sogar das Heimnetzwerk mit Internetanbindung in die Wolke: Mit der Buffalo Cloudstation CS-X kommt man auch unterwegs an die Daten. Wie leicht der Weg dorthin ist, klärt dieser Test.

Auspacken

Die Cloudstation liefert das Nötigste und ein klein wenig mehr: Netzstecker und LAN-Kabel gehören zum Standard. Ein Ausschalter, den man zwischen Festplatte und Netzteil hängt, jedoch nicht. Da Netzwerkfestplatten (NAS) im Normalfall im Dauerbetrieb am Netz hängen, sparen sich die Hersteller die Schalter, aber Buffalo gibt ihn kostenlos oben drauf. Die CS-X kann man sowohl liegend, als auch stehend aufstellen. Leider stört mich von Zeit zu Zeit das Klackern der Festplatte auf dem Schreibtisch. Schade, denn Vibrationsgeräusche sind nicht hörbar und optisch macht sie sich eigentlich ganz gut.

Buffalo Cloudstation CS-X
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Convar Bytebench:
Handgefertigter Design-PC aus der Pfalz

Die Firma Convar aus der Pfalz ist eigentlich auf Datenrettung spezialisiert, stellt aber jetzt einen neuen Desktop-PC vor: Bytebench heißt das gute Stück. Und der sieht anders aus, braucht wenig Stellfläche und hat das Zeug zum stylischen Media-PC fürs Wohnzimmer.

Das rheinland-pfälzische Pirmasens ist im allgemeinen eher für seine Schuh-Industrie bekannt. Dass man dort auch Hilfe bei der Wiederbeschaffung verloren geglaubter Daten findet, wissen nur die wenigsten. Convar heißen die pfälzer Datenretter. Ihr Leistungspektrum ist vielfältig und seit einiger Zeit bieten sie auch Hardware zum Kauf an.

Convars neustes Produkt, der Desktop-PC Bytebench, fällt vor allem durch seine Formensprache auf.

Convar Bytebench
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Brother Airscouter:
Head-up-Display für jeden Tag

Brother stellte jetzt auf einer internationalen Pressekonferenz in Berlin ein neues Datensichtgerät vor: eine Brille, bei der vor einem Auge ein Display hängt.

Wer per Videofilm eine komplizierte Tätigkeit lernen oder etwas nachvollziehen will, muss häufig den Kopf zwischen eigenlichem Tun und dem Bildschirm mit den Anweisungen hin- und herbewegen. Praktischer wäre es da doch, die Instruktion immer im Blickfeld zu haben. Und dafür gibt es von Brother den Airscouter.

Bei dieser Brille befindet sich ein halbtransparenter Spiegel vor einem Auge und gibt auf diesem Bilder mit bis zu 800 x 600 Pixel wieder. Es funktioniert also wie ein Head-up-Display zum Mitnehmen und man sieht so gleichzeitig das reale Geschehen und die Instruktionen.

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Western Digital VelociRaptor:
Von 0 auf 1 TB mit 10.000 rpm!

Die neue Festplatte VelociRaptor von Western Digital bietet 1 TB Speicherplatz bei 10.000 Umdrehungen. Durch ihr 2,5-Zoll-Format inklusive Montagerahmen für 3,5 Zoll eignet sie sich sowohl für Laptops als auch für Desktops.

Gamer und Hobby-Filmer gehören zu den anspruchsvollsten PC-Nutzern, die man sich vorstellen kann: Dieses Klientel braucht nicht nur eine möglichst schnelle CPU, um beispielsweise möglichst flink ein Word-Dokument durchforsten zu können, sondern fordert mit hochauflösenden Grafiken und Gigabyte-fressenden Daten die Festplatte bis zum Letzten. Vor allem diejenigen, die im Full-HD-Zeitalter angelangt sind, jede Feier filmen und für die Nachwelt archivieren, erkennen schnell, was eine schnellere Festplatte an Zeitersparnis ausmacht. Nun könnte man zu einer teuren und kleinen SSD greifen, doch der Preis pro GB ist bei SSDs trotz allem noch immer weit höher als bei den klassischen HDDs. Mit der VelociRaptor von Western Digital soll man nun auch bei viel Speicherbedarf nicht auf Leistung verzichten müssen.

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Penclic D2:
Die Maus-Alternative im Test

Penclic bietet eine Alternative zu anderen Mäusen und Eingabegeräten. Das merkwürdig aussehende Gerät Penclic D2 war uns ursprünglich beim Rundgang über die CeBIT ins Auge gefallen. Inzwischen konnten wir die Penclic ganz ausführlich testen und feststellen, wie gut oder schlecht sich mit dem Stift arbeiten lässt.

Hier hatten wir über die Penclic Maus schon berichtet, nachdem sie als Kuriosität auf der CeBIT aufgefallen war. Daraufhin habe ich mich weiter nach Alternativen zu normalen Mäusen umgesehen und auch von der Penclic Maus ein Testexemplar bestellt.

Einstecken und loslegen

Das Testgerät der Penclic D2 – das ist die kabelgebundene Variante – hängt inzwischen seit gut zwei Wochen an meinem Mac, und ich arbeite täglich damit. Nachdem ich die Penclic ausgepackt und angeschlossen hatte, funktionierte alles sofort und einwandfrei. Hat man sich einmal eingeprägt, wo die rechte und die linke Maustaste liegen, lässt sich trefflich damit arbeiten. Allein das Scrollrad liegt etwas seltsam. Für mich bedeutet die Position, dass ich es mit dem Mittelfinger bedienen muss. Vielleicht geht das anderen Usern nicht so, doch ich benutze die scroll-Funktion höchst selten, so dass es mich nicht stört.

Penclic Test
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Intel Letexo:
Ultrabook-Hybrid-Tablet

Wie wichtig Tablets werden, zeigt eine neue Konzeptstudie von Intel. Das “Letexo” soll man sowohl als Tablet, als auch als Laptop einsetzen.

Stereotype machen uns die Welt einfacher und so sagt man beispielsweise, Frauen seien entscheidungsunfähig. Auch beliebt ist das Vorurteil, technische Berufe würden fast ausschließlich von Männern ausgeübt. Doch wie erklärt sich dann der jüngst vorgestellte Slider von Intel? Wer konnte da keine Entscheidung zwischen Laptop und Tablet fällen? War eine Frau für das Design verantwortlich oder können sich Männer auch nicht entscheiden?!

Der ominöse Letexo-Slider gibt leider nicht viel preis. Er wurde im Rahmen des Intel Developer Forums in Beijing vorgestellt, ist jedoch verschwiegen wie ein Mann und attraktiv wie eine Frau. Im Video erkennt man, dass der Letexo sowohl mit einer integrierten Tastatur aufwarten kann, als auch mit einem Touchscreen. Statt aber das Display aufzuklappen, schiebt man es nach hinten wie einen Slider. Der “Asus Eee Slider” begeisterte mit diesem Konzept bereits, lief jedoch noch unter Android. Die hier vorgestellte Ultrabook-Konzeptstudie soll dagegen Windows 8 beherbergen und wird entsprechend mehr Dampf bringen (müssen).

So arbeitet man wahlweise mit einem leistungsstarken Windows 8 Tablet oder einem zeitgemäßen Ultrabook-Laptop. Und dank des Touchscreens genießt man jederzeit das Beste aus beiden Welten. Wenn jetzt noch die Akkulaufzeit stimmt, dann… Allerdings bleibt der große Touchscreen bei diesem Ansatz ungeschützt und schreit förmlich nach einer Schutzhülle – entgegen eines herkömmlichen Laptops.

PlanOn Scanstick:
Der Scanner in der Hemdtasche

Das mobile Büro ist noch immer schwer und unhandlich, mit dem Scanstick von PlanOn spart man sich Platz und Gewicht für einen Scanner.

“Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken.” Ein schöner Spruch unter vielen E-Mails, bei dem ich mich immer wieder frage, ob die Umwelt durch PCs, Tablets und E-Books tatsächlich geschont wird. Aber es geht Hand in Hand mit dem Begriff des “papierlosen Büros”. Ab und an lässt sich Papier jedoch nicht vermeiden – schlau ist, wer auch unterwegs daraus sofort eine PDF-Datei erstellen kann. Das geht zum Beispiel mit dem “Scanstick” von PlanOn.

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