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CES 2015:
Von Bildschirmen eingekreist…

Flachbild-Fernseher? Das war einmal! Inzwischen sind die Bildschirme wieder krumm – wenn auch anders als einst mit den Röhrenfernsehern…

Ein großes Thema auf der CES 2015 in Las Vegas sind UHD-Fernseher mit der vierfachen Auflösung des heutigen HDTV. Doch die Bilder dazu muss man bislang selbst aufnehmen. Selbst eine Actioncam, welche bekanntermaßen ja eher verzerrte Fischaugenbilder liefert, soll deshalb nun in UHD-Auflösung aufnehmen, die Sony FDR-X1000V für knapp 450 €. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht wie die UHD-fähigen Sony Xperia-Z-Smartphones im 4K-Modus wegen Überhitzung nach kurzer Zeit abschaltet.

Immerhin: Panasonic präsentiert auf der CES einen Blu-Ray-Spieler, der echte UHD-Bilder liefern kann, nicht nur hochgerechnete. Wann dieser serienreif ist – und vor allem, wann auch die zugehörigen BluRays lieferbar sind – ist noch offen.

Vorbei die Träume davon, den Flatscreen an die Wand hängen zu können, er krümmt sich nun in den Raum und nimmt dort Platz weg. Gebogene Fernseher gab es schon letztes Jahr auf der CES zu sehen. Dieses Jahr kommen bei Samsung mit den Curved Soundbars 8500, 6500 und 6000 auch die passenden gebogenen Lautsprecher dazu, die man unter die Fernseher montiert, damit deren Ton nicht so flach ist wie ihr Bild.

Krumme Flachbildschirme
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CES 2015:
Alles redet miteinander

Das Motto der aktuellen Consumer-Electronic-Messe CES 2015 in Las Vegas ist offiziell “IoT”, Internet of Things, das Internet der Dinge. Über 900 Aussteller widmen sich diesem Thema.

“Internet der Dinge” bedeutet nicht, dass die Geräte nun auch im Web herumsurfen. Es bedeutet, die Haushaltsgeräte, aber auch die mobile Elektronik, “redet miteinander”. Allerdings wird nicht der Fernseher mit dem DVD-Spieler über den schlechten Filmgeschmack ihres gemeinsamen Besitzers ablästern oder das Auto mit dem Smartphone über dessen überdenkenswerte Fahrkünste. Vielmehr geht es darum, das Haus zu automatisieren und mit dem Smartphone oder Tablet zu vernetzen, um unter anderem die berühmte Frage “Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet?” aus Mallorca auch ohne Hilfe der Nachbarn klären zu können.

Bewegtes Internet der Dinge
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Montblanc TimeWalker Urban Speed e-Strap:
Die Smartwatch im Armband

Träger hochwertige analoger Armbanduhren zählen sicher nicht zur typischen Zielgruppe von Smartwatches. Montblanc, der deutsche Hersteller hochwertiger Uhren und Schreibgeräte, bietet mit dem Montblanc e-Strap aber nun die Möglichkeit eine analoge Armbanduhr mit den Funktionen einer Smartwatch zu ergänzen.

Montblanc Urban Speed e-Strap

Montblanc Urban Speed e-Strap

Das Design des Montblanc e-Strap ist nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Ein kleines Gehäuse, recht ähnlich dem Withings Pulse und mit touch screen display, wird zum Teil des Uhrenarmbandes und versteckt sich dort, wo normalerweise die Schließe des Armbandes zu finden ist. Dieses wiederum wandert ein wenig zur Seite, was zu Beginn sicherlich ungewohnt sein dürfte und beim An- und Ablegen der Uhr vielleicht etwas irritiert. Trotzdem ist dies aber zugleich der größte Vorteil des e-Strap: man trägt wie gewohnt eine hochwertige analoge Armbanduhr und outet sich nicht gleich als technikverliebter Geek, denn der e-Strap versteckt sich unauffällig unter dem Handgelenk und tritt nur dann in Erscheinung, wenn er gerade gebraucht wird.

e-Strap:
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Senic Flow:
Kabelloses Eingabegerät für präzise Steuerung über Klicken, Wischen, Drehen und berührungslose Gesten

Flow ist ein neues kabelloses Eingabegerät, dass aussieht wie ein großer Drehknopf. Es soll die präzise Steuerung des Rechners über eine Vielzahl von Gesten ermöglichen – auch berührungslosen. Das Berliner Startup Senic lässt Flow nach erfolgreicher Finanzierung in Deutschland fertigen.

Flow Controller

Flow sieht aus wie ein großer Drehknopf. Das Gerät verbindet sich über Bluetooth Low Energy mit Rechner, Tablet oder Smartphone und lässt sich über die dazugehörige Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flow-Nutzer sollen die Programme, die sie nutzen, über eine Vielzahl von Gesten steuern können. Zum Beispiel lässt sich die Größe von Photoshop-Pinseln über eine Drehung am Rad präzise und intuitiv verändern, die Lautstärke von Musik durch Heben oder Senken der Hand über Flow anpassen und vieles mehr.

Im folgenden Video wird Flow von seinem Entwickler-Team kurz vorgestellt.

Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
Flow ControllerFlow ControllerFlow ControllerFlow Controller
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EyeLock Myris Iris-Scanner:
Das Auge als Password

Myris ist ein Augen-Scanner, der die Iris abfilmt und den Rechner erst dann freigibt, wenn die gescannte Iris den Nutzer als berechtigt identifiziert. Laut EyeLock ist die Identifikation über die Iris deutlich genauer als die über einen Fingerabdruck.

Myris Augenscanner

Die patentierte Technik, die im Myris Iris-Scanner zum Einsatz kommt, wandelt einzigartige Merkmale der gescannten Iris in einen verschlüsselten Code um, der Zugang zum Rechner oder zu Online Bankkonten, Social Media Diensten und anderen Diensten gewährt, bei denen man sich normalerweise über ein Passwort identifizieren muss.

EyeLock zufolge ist die Identifikation dabei genauer als andere biometrische Verfahren – abgesehen von einem DNA-Vergleich. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand fälschlicherweise als zugangsberechtigt erkannt wird, soll eins zu 1,5 Millionen betragen, bei Apples Fingerabdruckscanner Touch ID dagegen eins zu fünfzigtausend.

EyeLock Myris Iris-Scanner
Myris AugenscannerMyris AugenscannerMyris AugenscannerMyris Augenscanner
Myris Augenscanner
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Hengedocks Vertical Dock ausprobiert:
Einfache Docking Station für MacBook

Das Unternehmen Henge Docks produziert Docking Stations für Apple-Laptops. Die schlichten Kunststoffständer werden mit (fast) allen nötigen Kabeln geliefert und sind innerhalb weniger Minuten montiert. Wir haben ein Vertical Dock von Henge Docks ausprobiert.

Henge Docks Vertical Dock

Ein Laptop ist schon eine feine Sache. Transportabel und unabhängig von Steckdosen, kann man den Rechner auch einfach als Mediacenter für den Fernsehabend nutzen oder als vollwertigen Rechner, wenn man ihn an einen externen Monitor und eine vernünftige Tastatur anschließt.

Damit man nicht jedes Mal Strom, Ethernetkabel, USB-Kabel für externe Festplatten oder Tastatur und Monitorkabel gesondert ein- und Ausstöpseln muss, biete sich eine Docking Station an. Bei MacBooks ist die Auswahl da eher klein. Ich habe das Vertical Dock des Herstellers Henge Docks ausprobiert.

Bei diesen Docks wird das MacBook senkrecht in geschlossenem Zustand in das Dock eingesetzt. Dadurch steht zwar der interne Monitor nicht zur Verfügung, aber es spart Platz und der Rechner muss nur einen Bildschirm mit einem Bild versorgen.

Henge Docks Vertical Dock
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Henge Docks Vertical Dock
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BenQ GW2765HT ausprobiert:
Vielseitiger WQHD-Bildschirm mit angenehmem Bild

BenQ stellt mit dem LED-Monitor GW2765HT einen neuen 27-Zoll-Bildschirm vor. Das Unternehmen selbst bezeichnet ihn als „Premium-Allrounder … für den Einsatz im Office oder Zuhause“. Wir haben den Monitor mit WQHD-Auflösung und IPS Technologie Panel ausprobiert.

BenQ GW2765HT

Als normaler Nutzer denkt man in der Regel, beim Bildschirm komme es allein auf die Größe an. Aber wie so oft spielt eben auch die Technik eine entscheidende Rolle. Der GW2765HT ist iein Bildschirm mit Flüssigkristallanzeige(IPS Panel) und einer WQHD-Auflösung von 2560×1440 Pixeln, wie sie auch Apples Thunderbolt-Display aufweist. Die Größe entspricht 27 Zoll (68,58 cm) im 16:9-Format. BenQ rechnet vor, dass dem Nutzer dadurch über 77% mehr Arbeitsfläche zur Verfügung stehen. als bei herkömmlichen Full HD Monitoren.

Wenn man bisher vor allem an kleinen Bildschirmen gearbeitet hat, muss man sich erst einmal an diese große, helle Fläche gewöhnen. Das geht dank einer weiterer technischen Finessen beim BenQ GW2765HT besser als bei einigen anderen Bildschirmen.

BenQ GW2765HT ausprobiert
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tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel:
Das passt immer.

tizi hat sein Produktsortiment erweitert und bietet jetzt auch von Apple zertifizierte Lightning-auf USB-Kabel. Das tizi flip gibt es in einer kurzen Version mit 10 cm Länge und in einer längeren mit 90 cm. Der Name flip deutet außerdem schon an, dass tizi den Kabeln natürlich noch ein gewisses Etwas mitgegeben hat: Der USB-Stecker passt immer, egal, wie herum man ihn in die Buchse steckt.

tizi flip

Einen USB-Stecker auf Anhieb richtig herum in die Buchse zu stecken, gelingt in den seltensten Fällen. Bei mir klappt es viel zu oft sogar erst beim dritten Anlauf, wenn ich feststelle, dass der erste Versuch wahrscheinlich von Erfolg gekrönt gewesen wäre, hätte ich nicht vermutet, ich müsste ihn doch herumdrehen. Mit dem tizi Flip sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Und zwar ab sofort, nicht erst in einigen Jahren, wenn sich Stecker vom USB Type-C vielleicht mal durchgesetzt haben.

Beim Lightning-Stecker war es ja schon immer egal, wie herum man ihn in sein iOS-Gerät steckt. Beim tizi Flip muss man sich auch um das USB-Ende des Kabels keine Gedanken mehr machen.

tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel
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Sinclair ZX Spectrum Vega:
1980er-Jahre-Computer wird zur Retro-Spielkonsole

Wer in den 1980ern nicht mit dem Commodore 64 aufgewachsen ist, verbrachte womöglich am Sinclair ZX Spectrum zahlreiche Stunden, zum Beispiel beim Spielen. Der 8bit-Computer aus dem Jahre 1982 soll dank der Unterstützung seines Schöpfers Sir Clive Sinclair zu neuem Leben erweckt werden – als Retro-Spielkonsole.

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Vermutlich besteht für den mittlerweile 74-jährigen Briten Sir Clive Sinclair keine zwingende Notwendigkeit, viel Geld verdienen zu müssen. Wohl auch aus diesem Grund stellt er gemeinsam mit dem Startup Retro Computers Ltd. den guten Zweck in den Vordergrund: So möchte man nicht nur den neuen Sinclair ZX Spectrum Vega erschaffen, sondern die erzielten Gewinne dem Kinderkrankenhaus Great Ormond Street in London spenden. Jeder Käufer tut somit auch etwas Gutes.

Sinclair ZX Spectrum Vega
8bit in Reinkultur. (Foto: Retro Computers)Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)Das Rendermodell des Geräts. (Foto: Retro Computers)
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Verkaufen allein genügt nicht:
Online-Shops mit Mehrwert für alle

Online Shops entdecken die Möglichkeit, sich über Zusatzleistungen zu profilieren und Kunden so an sich zu binden. Ein Modell mit Zukunft, von dem alle etwas haben.

Success Starts Here Freeway Style Desert Landscape(Bild: http://www.morguefile.com/archive/display/876828)

Online Shops gibt es heutzutage viele. Wer nicht nur verkaufen will, weil er immer und bei allem den günstigsten Preis bietet, muss sich etwas einfallen lassen. Und so sieht man immer öfter Online Shops, die versuchen, potenziellen Kunden mehr als nur Produkte zu bieten.

Ganz aktuell hat Conrad eine Community „für alle Technik Brains, Start-Ups & Geeks” ins Leben gerufen, bei der Kunden Fragen von Kunden beantworten oder How-Tos bereitstellen können. Das Ganze soll funktionieren wie ein soziales Netzwerk, bei dem sich Nutzer natürlich auch folgen können. Das geht natürlich nur, wenn schon eine ziemlich große Nutzerbasis besteht, auf die man zurückgreifen kann.

Was aber machen Online Shops, die nicht so ein umfangreiches Sortiment bieten können? Die gehen andere Wege.

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