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Leef iBridge ausprobiert:
Praktischer USB-Stick als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co.

iBridge von Leef ist ein USB-Stick, der am anderen Ende mit einem Lightning-Stecker für aktuelle iOS-Geräte wie iPhone und iPad ausgestattet ist. Raffiniert ist auch die gebogene Form. Wir haben ausprobiert, wie gut sich der Stick als Speichererweiterung einsetzen lässt.

Leef iBridge 07

Das Design des Leef iBridge unterscheidet sich von allen anderen Sticks dieser Art. Beide Stecker, sowohl Lightning als auch USB, zeigen in dieselbe Richtung, denn das Ende, an dem der Lightning-Stecker sitzt, ist umgebogen. Und das mit voller Absicht.

Auf diese Art steht der Stick nicht so abbruchgefährdet hervor wie andere. Stattdessen wird der größte Teil hinter das iPhone geführt, so dass man das Gerät mit oder ohne Stick annähernd gleich gut in der Hand halten kann. Da hat sich der Designer etwas bei gedacht. Auch eine iPhone-Hülle ist in der Regel kein Problem, wie man auf den Bildern sehen kann.

USB-Stick als Speichererweiterung
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Artiphon:
Ungewöhnliches Musikinstrument wird zum Kickstarter-Hit

VR-Brillen, Kühltruhen, zahllose Spiele und Gadgets. Wie wäre es mal mit neuen Ideen für spannende Crowdfunding-Projekte dieses Jahr? Ein aktuell erstaunlicher Erfolg ist ein ungewöhnliches Musikinstrument: das Artiphon Instrument 1.

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)

Die Idee klingt aber auch vielversprechend, möchte Artiphon doch mehrere Instrumente in ein Gerät stecken. Klavier, Drums, Geige und Gitarre zusammen vereint? Wie soll das gehen?

Artiphon
Ersetzt es wirklich reguläre Instrumente. (Foto: Artiphon)Viele Tasten für alle Eventualitäten. (Foto: Artiphon)Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)Spaß beim Musizieren. (Foto: Artiphon)
Für mobiles Musizieren geeignet. (Foto: Artiphon)Für Freizeit. (Foto: Artiphon)Vielseitig einsetzbar. (Foto: Artiphon)

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InfiniteUSB:
Das Kabel wird zum USB-Hub

InfiniteUSB ist ein Kabel, das keinen USB-Port belegt. Das heißt, es belegt schon einen, stellt aber auf der Rückseite des USB-Steckers gleichzeitig einen Anschluss zur Verfügung.

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Das InfiniteUSB-Kabel bringt seinen eigenen Hub mit. Dieser besitzt zwar nur einen Port, aber das reicht ja schon aus. Damit ist der Anschluss, in dem der Stecker des InfiniteUSB liegt, für andere Geräte frei. Besonders praktisch ist InfiniteUSB für Nutzer von Laptops, die ja meist nicht besonders üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet sind.

Mit dem InfiniteUSB kann man ein Gerät an seinen Rechner anschließen, ohne den Port zu belegen. Denn es kann immer noch ein weiteres Gerät an der Rückseite des InfiniteUSB-Steckers angeschlossen werden. Theoretisch könnte man so an einem Port mit mehreren InfiniteUSB-Kabeln etliche Geräte anschließen, aber natürlich reicht der Strom aus einem Anschluss nur für eine begrenzte Anzahl Geräte. Unendlich (Infinite) lässt sich das also nicht fortsetzen. Das folgende Video zeigt aber, dass durchaus ein paar Geräte an einem Anschluss Platz finden.

InfiniteUSB
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im März 2015

Bei einigen der meistgeklickten Gadgets im März 2015 könnte man glatt auf die Idee kommen, es handele sich um einen Aprilscherz. Damit das nicht passiert, erscheint unser Rückblick auf den letzten Monat nicht am 1. April, sondern einen Tag später.

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Da sieht man mal, was ein geheimnisvolles Foto ausmacht. Mophie hängte sich an Samsungs "next big thing"-Werbung und bebilderte die neue Akku-Hülle für das noch nicht erhältliche Samsung Galaxy S6 sehr mysteriös. Prompt landete unser Bericht über das Gadget (der natürlich auch dieses Bild verwendete) auf Platz 1 unserer Monatsbilanz.

Dabei sind auf den weiteren Plätzen eigentlich viel spaktakulärere Gadgets zu finden: zum Beispiel ein Mini-Beamer, der in die Lampenfassung gedreht wird, eine kleine Kamera, die man fast überall platzieren kann, prgrammierbares Spielzeug oder eine smarte Taschenuhr, um nur ein paar zu nennen. Schaut es Euch selbst an.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
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Die Apps der Jobsuchmaschinen:
Mobile Jobsuche – wie sinnvoll sind Apps der Job-Portale?

Um den richtigen Job zu finden, durchsucht man heute immer seltener die entsprechenden Seiten der Tageszeitung. Vielmehr nutzt man spezialisierte Suchmaschinen beziehungsweise Arbeitsmarkt-Portale. Viele dieser Anbieter haben mittlerweile auch eine App im Programm. Sinnvolle Ergänzung der Jobsuche oder überflüssig? Wir haben uns ein paar davon angesehen.

Imgur

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss erst einmal die richtige Suchmaschine finden. Nicht alle Anbieter sind für alle Branchen geeignet. Aber zumindest die großen habe fast alle eine App für die Jobsuche mit Android- oder iOS-Geräten am Start.

Die mobilen Apps machen es möglich, per Smartphone nach dem passenden Job zu fahnden, ohne sich deshalb an den  Rechner setzen zu müssen.

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Samsung Galaxy S6:
Ebenbürtiger iPhone-Gegner

Die neuen Smartphone-Modelle Samsung Galaxy S6 sowie Galaxy S6 Edge sind da. Und sowohl Presse als auch Nutzer äußern sich begeistert. Mit edlen Materialien wie Glas und Aluminium sowie einem eigenständigen Design (beim Edge) ist Samsung offensichtlich eine ebenbürtige Alternative zum iPh9one 6 gelungen.

GALAXY S6 edge

GALAXY S6 edge

Nach unbestätigten Berichten der südkoreanischen “Eletronic Times” soll Samsung mit den Vorbestellungen für das neue Smartphone Galaxy S6 so zufrieden sein, dass das Unternehmen die Produktion gleich mal um eine Million auf acht Millionen aufgestockt hat. Das neue S6 macht aber auch wirklich eine gute Figur.

Das Gehäuse besteht nicht aus Polycarbonat, sondern aus edler wirkenden Aluminium und Glas. Das Super AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 px liegt mit 5,1 Zoll zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Samsung Galaxy S6
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Goldgenie Samsung S6:
Die Samsung-Flagschiffe im goldenen Gewand – für “nur” 2.300 Euro

Wem die neuen Top-Smartphones von Samsung zu günstig sind, der kann sich besondere Einzelanfertigen zulegen. Wie beispielsweise die vergoldeten Modelle der Schmiede Goldgenie. Die gehen fast als Schnäppchen durch.

Bild: Goldgenia Global

Bild: Goldgenia Global

Was ist teurer als ein iPhone? Ein iPhone, das von einer Manufaktur veredelt wurde. So wie beispielsweise das Lux iPhone 6, welches mit Gold und Diamanten verziert einige tausende Euro kostet. Wer noch tiefer in die Tasche für ein smartes Gadget greifen will, kann sich eine einzigartige Apple Watch von der gleichen Firma für 75.000 Dollar gönnen.

Was ist aber, wenn man gar kein Apple-Fans ist, aber trotzdem mit seinem Wohlstand angeben möchte? Dann empfiehlt sich vielleicht der Griff zu einem vergoldeten Samsung Galaxy S6 oder S6 Edge. Wie die Schmiede Goldgenie ankündigte, wird man ab dem offiziellen Start der Samsung-Flaggschiffe derartige Fassungen anbieten.

Auch wenn sich Samsung bei seinen beiden S6-Modellen viel Mühe gegeben hat und beispielsweise auf eine Plastik-Rückseite wie bei den Vorgängern verzichtete, kann das noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Gerade, wenn man vermögend ist. Für dieses Klientel überzieht Goldgenie die Smartphones mit einer dünnen Goldschicht im Wert von 24 Karat. Hierbei kann man zwischen den Farben Gelbgold, Platin und Rosè wählen.

Goldgenie Samsung S6
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Trustbar by Milmio:
Eine hauchdünne Webcam-Abdeckung “made in Germany”

Ein von Studenten entworfener Aluminium-Schieberegler könnte für mehr Sicherheit sorgen: Der “Trustbar” ist eine edel aussehende und leicht zu montierende Webcam-Abdeckung, welche über die Crowd finanziert werden soll.

Trustbar (Bild: Milmio)

Trustbar (Bild: Milmio)

In Notebooks integrierte Webcams sind eine tolle Sache: Ohne großen Aufwand und Kabelsalat kann man Video-Chats starten. Doch die fest verbauten Kameras kommen zunehmend in Verruf. Immer wieder liest man von gehackten Webcams, welche die Besitzer ausspionieren.

Um sich dagegen zu schützen, gibt es mehrere Wege: Einer ist auf jeden Fall der Schutz des eigenen Rechners vor Fremdzugriffen, indem man zum Beispiel seine Sicherheitssoftware aktuell hält und im Internet Vorsicht walten lässt.

Ein weiterer Weg ist, wie ihn sicherlich einige kennen: Man klebt die Webcam zu, zum Beispiel mit Post-It-Stickern. Oder man kauft sich eine professionelle Webcam-Abdeckung. Diese kriegt man beispielsweise in diversen Onlineshops für rund 10 bis 15 Euro.

In letztere Kerbe schlägt das Berliner Start-Up Milmio, welche die „Trustbar“ designt hat.

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Pearl Touchlet XWi.8 3G im Test:
Ein Toaster kann nicht backen

Nachdem Microsoft Windows 8.1 für Hersteller, deren Geräte nicht über 300 Euro kosten, kostenlos als Beigabe hinzufügt, kommen immer mehr preiswerte Tablets auf den Markt, die damit ausgestattet sind. Wir haben uns eines mit einer ganzen Reihe an zusätzlichen Funktionen angesehen.

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Das Pearl Touchlet XWi.8 ist ein Windows-Tablet mit 8-Zoll-Bildschirm – also genau die Größe, die man sich dann doch nicht mehr an die Backe hält. Im Gegenteil, man könnte versucht sein, es mit etwas zusätzlicher Hardware als Notebook oder wenigstens Netbook zu nutzen. Denn trotz des günstigen Preises von etwas mehr als 200 Euro ist es mit Windows 8.1 in der “Vollversion” – also nicht die abgespeckte RT-Variante – ausgestattet.

Pearl Touchlet XWi.8 3G (Fotos: TJ)
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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

LED-Lampen u.a.

An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
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