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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 2/2:
Was ist bei der Software zu beachten?

Wer größere Mengen an Daten sichern will, benötigt eine große externe Festplatte. Doch auch die richtige Software ist auszusuchen. Was wird hierzu benötigt?

Hauptprogrammfenster

An sich kann man einen Backup mit Windows-Bordmitteln durchführen. Nein, nicht dem Windows Explorer, mit diesem kann man zwar einzelne Dateien und Verzeichnisse kopieren, aber kein komplettes System. Zudem ist der Update schwierig, wenn mach spätestens einer Woche neu Hinzugekommenes oder Geändertes gesichert werden soll.

Aktuelle Windows-Versionen bieten jedoch eine Backup-Funktion, die den kompletten oder selektierten Inhalt des PCs auch im Betrieb sichern und das Backup nur durch Hinzufügen der Änderungen auch laufend aktualisieren können. Mancher Anbieter von USB-Festplatten liefert mit diesen ebenfalls ein entsprechendes Werkzeug, das dann aber oft tatsächlich nur mit dieser Festplatte zusammenspielt – ungünstig, wenn diese irgendwann durch ein größeres Modell eines anderern Herstellers ersetzt werden soll.

Noch besser sind Tools wie Acronis True Image oder Paragon Backup & Recovery Home: Hier übersteht ein Backup-Lauf auch eine versehentliche Unterbrechung der USB-Verbindung zur Festplatte, die schnell einmal passiert ist und unterstützt beim Anlegen eines Notfall-Mediums für einen nicht mehr startfähigen PC..

Backup-Software im Test (Bilder: Paragon Software)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 1/2:
Was ist bei der Hardware zu beachten?

Dass Computer und ihre Festplatten kaputtgehen, wird meist erst wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Datensicherung wird im Privathaushalt leicht vergessen. Wie macht man es richtig?

In Unternehmen wird der Inhalt der Netzlaufwerke meist automatisch auf Servern gesichert. Privat wird so etwas gerne vergessen, schließlich geht es ja vermeintlich nicht um Wertgegenstände. Doch spätestens wenn die Fotos der letzten drei Jahre nach einem Festplatten-Headcrash verloren sind, wird man dies anders sehen. Aber auch “nur” das Neuaufsetzen eines Rechners macht Arbeit und eventuell auch Probleme mit verlorenen/verbrauchten Softwarelizenzen.

Online-Backups sind eine elegante Lösung für Notebooks, aber bei Festplatten im Terabyte-Bereich und langsamen Online-Verbindungen nicht mehr wirklich praktisch, wenn der Backup erst nach Monaten endlich komplett wäre. Eine lokale Speichermöglichkeit ist hier dann doch geschickter.

Intenso 5 TB externe USB-Festplatte im Test (Bilder: W.D.Roth)
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SanDisk Dual Drive USB-C:
Zukunftssicherer USB-Stick

Der neue Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ist wohl einer der zukunftssichersten USB-Sticks, die zur Zeit zu bekommen sind. Schließlich ist er nicht nur mit dem üblichen USB-Stecker ausgerüstet, sondern besitzt noch einen Stecker für den neuen USB Typ-C-Anschluss, der in Zukunft immer häufiger zu finden sein wird und momentan schon im neuen MacBook und ChromeBook Pixel verbaut ist.

SanDisk Dual Drive-C 04

Der neue USB Typ-C-Anschluss ist der einzige im neuen MacBook. Er versorgt es mit Strom ebenso wie mit Daten. Es stellt sich zwar die Frage, ob ein einziger Anschluss ausreicht, so universell er auch sein mag, aber außer Frage steht, dass USB Typ-C einen echten Fortschritt gegenüber den bekannten USB-Anschlüssen darstellt. Mit dem SanDisk Dual Drive USB-C gibt es jetzt einen Stick, der sowohl an den bisherigen USB-Ports Anschluss findet als auch am neuen USB Typ-C-Anschluss. Wir haben ihn ausprobiert. Allerdings nur am alten MacBook Pro.

Mangels Zugriff auf ein neues MacBook mit alleinigem USB-C-Anschluss haben wir nur eine Seite des Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ausprobieren können. Aber da macht er schon eine gute Figur.

SanDisk Dual Drive USB-C
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ReVault Smartwatch:
Kabelloser Datenspeicher für das Handgelenk

Die ReVault ist eine Smartwatch aus Schweden, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern zusätzlich bis zu 128 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt, auf den kabellos mit allen möglichen Geräten zugegriffen werden kann. Eine Art private Cloud am Handgelenk.

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Revault ist eine weitere Smartwatch, allerdings deutlich günstiger als die Apple Watch. Und kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen. Neben der Zeitanzeige erfüllt die ReVault Smartwatch vor allem eine Aufgabe: Sie dient als kabelloser Datenträger, als eine Art private Cloud, auf die man via WiFi und Bluetooth zugreifen kann. ReVault Smartwatch soll mit Kapazitäten von 32 GB oder 128 GB produziert werden und am Handgelenk, an einer Kette um den Hals oder in der Hosentasche getragen werden können.

So ganz neu ist die Idee des kabellosen Speichers nicht, schließlich gibt es schon Geräte wie den HyperDrive iUSBport 2 oder den SanDisk Connect Wireless Flash Drive. Aber die Idee, den kabellosen Speicher in einer Smartwatch unterzubringen, die man ja sowieso immer bei sich trägt, hat schon etwas.

ReVault Smartwatch
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Vom Notebook zum Desktop-PC

Da sich die Leistungsfähigkeit von Notebooks dem Desktop-PC immer weiter annähert und auch Grafik und Soundeffekte vergleichbare Qualität haben, benötigt man heutzutage keinen Desktop-PC mehr. Für viele Berufstätige ist das Notebook bereits das bevorzugte Arbeitsgerät. Und auch Gamer entscheiden sich immer häufiger für einen hochwertigen Laptop, anstatt für einen großformatigen PC. Der Trend spiegelt sich in den Verkaufszahlen wieder. Im letzten Jahr wurden in Deutschland über vier Millionen Notebooks verkauft. Und das liegt sicher nicht nur am günstigen Preis. Denn jedes Notebook kann wie ein Desktop-PC eingesetzt werden.

Die Vorteile eines Notebooks

Die Vorteile eines Notebooks liegen auf der Hand. Die Geräte sind flexibel und mobil. Das heißt, man kann sie überall mit hinnehmen. Für Berufstätige, die viel unterwegs sind, ist das sehr praktisch. Aber auch Studenten und Schüler profitieren von einem Laptop, denn sie müssen oft Hausarbeiten schreiben oder in der Bibliothek lernen. Und mit einem Notebook können sie schnell im Internet nach Informationen surfen. Zu Hause wechselt der User mit dem tragbaren Rechner seinen Arbeitsplatz nach Lust und Laune und arbeitet in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer.

Zudem benötigt der Laptop nicht viel Platz. Tastatur, Display, Arbeitsspeicher und Touchpad stecken bereits in diesem Gerät. Da die meisten Notebooks nicht größer als eine DIN-A4 Seite sind, lassen sie sich leichter transportieren. Natürlich wiegen sie auch weniger als ein PC. Die Leistung eines Notebooks hält noch nicht ganz mit einem Desktop PC mit, doch die Unterschiede verringern sich.

Bild 1: Ein Vorteil - mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Bild 1: Ein Vorteil – mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Durch die lange Akku-Laufzeit lassen sich die mobilen Rechner auch ohne Strom über mehrere Stunden bedienen. Was die Auflösung von Notebookdisplays angeht, so wird der Kunde bald eine technische Evolution erleben. Zudem sind die Laptops relativ günstig. Beim Online-Händler Comtech liegen die Preise zwischen 200 und mehreren tausend Euro, je nachdem, welche Anforderungen das Gerät erfüllt und um welchen Hersteller es sich handelt.

Die Verwandlung – vom Notebook zum Desktop PC

Eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture ergab, dass mittlerweile rund 53 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihr eigenes Notebook zum Arbeiten verwenden. Allerdings bringt das lange Sitzen vor dem Laptop auch Nachteile wie Rückenschmerzen, überanstrengte Augen oder Sehnenscheidenentzündungen mit sich. Man kann sich das Arbeiten aber erleichtern und das Notebook mit einem externen Monitor und einer Tastatur zu einem Desktop-PC aufrüsten.

Der EDV-Experte Paul Seifert vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik rät, eine Dockingstation für den Laptop anzuschaffen. Diese Schnittstelle verbindet die Vorteile des PC´s mit denen des Notebooks. Die Dockingstation wird an der Rück- oder Unterseite über einen Spezialanschluss mit dem Laptop verbunden.

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Anschließend kann der Nutzer Monitor, Maus, Tastatur und Festplatte an die Station andocken. Die Hardware bleibt dauerhaft angeschlossen, deshalb eignet sich der Arbeitsplatz am besten für den Aufbau. Wenn der Kunde den Laptop mobil nutzen möchte, kann er ihn jederzeit abstecken und erspart sich dabei den lästigen Kabelsalat. Die Dockingstation lädt das Notebook zudem gleich mit. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Station zum Gerät passt. Es gibt beispielsweise universelle Dockingstationen, die mit allen Notebooks kompatibel sind. Mac-Nutzer können sich auch eine kabellose Tastatur und Maus anschaffen.

Eine Alternative ist der All-in-One-PC

Der All-in-One-PC ist ein notebookähnlicher Computer, der sich im Monitorgehäuse befindet, platzsparend ist, keinen externen Rechner benötigt und keinen Kabelsalat mit sich bringt. Apple hat mit diesen Computern den Markt bereits erobert und auch Windows hat All-in-One-PC´s mit Touchscreen und vielen weiteren Features konstruiert. Die Tastatur und die Maus werden drahtlos gesteuert. Zudem sind die Geräte günstiger als herkömmliche PC´s.

Sie verfügen in der Regel über dünne Displays und ein flaches Gehäuse und sind mit leistungsstarken Arbeitsspeichern ausgestattet. In Vergleichstests zeigte sich, dass die All-in-One-PC´s nicht nur zum Arbeiten taugen, sondern mit ihren eingebauten Lautsprechern und TV-Karten auch im Multimediabereich positiv agieren. Das freut Designer und Gamer sicherlich.

Bildquellen

Bild 1: Pixabay © StartupStockPhotos (CCO Public Domain)

Bild 2: Pixabay © Unsplash (CCO Public Domain)

Werbung Erstellen Sie mit Hilfe der Entwicklungsplattform von Intel® Edison einen automatisierten Arm

Heute, wo Wearables immer mehr im Trend sind, also kleine Geräte, die man am Körper trägt und die Alltagsgeräte und das Internet mit Informationen versorgen, hat Intel ein Board vorgestellt, das speziell darauf ausgelegt wurde, mit einem der Schwergewichte kompatibel zu sein, mit Arduino.

Intel Edison

Seine Plattform, Intel Edison, ist ein Ersatz für das erste Arduino-Projekt, das als Intel Galileo bekannt ist. Sie bietet einen SoC dual-core Intel Atom, 1GB RAM und 4 ROM im Format eMMC, Dualband-Wi-Fi und Bluetooth sowie Quark Intel, einen Mikrocontroller in der Größe einer Briefmarke; außerdem natürlich ein Verbindungsmodul mit der vollen Konnektivität, die man von einem klassischen Arduino-Board erwartet. Grundsätzlich unterstützt es die Arduino-Sprache und C/C++; es ist aber auch möglich (oder wird bald möglich sein), Node.js, Python, RTOS oder Visual Programming zu benutzen. Die Boards haben einen Festpreis und sind bei Händlern unter den RS Components erhältlich.

Angesichts seiner Fähigkeiten ist es relativ einfach, verbundene Anwendungen zu entwickeln, in denen eine Verbindung mit Internetgeräten wie Glühbirnen, Thermostaten und allem anderen, was einem sonst noch in den Sinn kommt, hergestellt werden kann. Wenn man bedenkt, wie verschiedenartig bereits die Lösungen der Arduino-Plattform sind – wie bspw. der Bau eines Oszilloskops oder die Benutzung als Kontrollmodul für 3D-Drucker – kann man sich vorstellen, was man mit einer Plattform-Erweiterung wie dem Edison-Chip alles anstellen kann: einen 3D-Drucker oder netzgesteuerte Roboter vom Handy aus konstruieren.

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Werbung EaseUS Partition Master Free 10.5:
Partitionsformat verlustfrei ändern

Das kostenlose Tool Partition Master von EaseUS ist eine Art Schweizer Taschenmesser für den Umgang mit Partitionen von Festplatten. Ohne Datenverlust kann er zum Beispiel bei Festplatten das Partitionsschema Master Boot Record (MBR) in GUID Partition Table (GPT) ändern. Das Tool für Festplatten-Management hilft auch dabei, Partitionen zu klonen und versehentlich gelöschte Partitionen wiederherzustellen.

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Die neueste Version des EaseUS Partition Master 10.5 unterstützt jetzt alle wichtigen Windows-Versionen. Von Windows XP über Vista bis hin zu den Versionen 7, 8, 8.1 und Windows 10. Über 24 Millionen Nutzer weltweit verwenden den Partition Master, und die Redakteure bei CNET bewerten die hilfreiche Software mit fünf von fünf Sternen.

Aber was ist denn das Besondere an diesem Partitionsmanager, abgesehen davon, dass es ihn in einer kostenlosen Version gibt? Zum einen muss man kein IT-Experte sein, um ihn zu benutzen. Seine Fähigkeiten lassen sich mit ein paar Klicks abrufen, die Bedienung ist einfach und klar strukturiert.

In der neuesten Version kann man sogar das Partitionsschema von MBR zu GPT konvertieren, ohne Datenverlust zu erleiden. Festplatten mit dem Partitionsschema Master Boot Record (MBR) sind eine maximale Größe von ca. 2 TB beschränkt und unterstützen höchstens 4 primäre Partitionen. Das Partitionsschema GUID Partition Table (GPT) dagegen erlaubt unter Windows bis zu 128 primäre Partitionen und die maximale Festplattengröße beträgt 18 Exabyte – das entspricht über 16 Millionen Terabytes.

EaseUS Partition Master Free
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Dicota Smart Connect im Test:
Ein Schweizer Messer? Nein, ein Ladekabel-Adapter!

Er sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser in Weiß. Und die Funktionsweise ähnelt ebenso dem Vorbild. Mit dem großen Unterschied, dass der Smart Connect von Dicota nicht für den Ernstfall in der Wildnis, sondern für Alltag von Technik-affinen Menschen gedacht ist.

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Anstatt kleiner Messer, Feilen oder Korkenzieher verbergen sich in dem nur 20 Gramm leichten Zubehör vier kurze Kabel. Damit soll man für den Notfall gerüstet sein. Den Notfall, wenn unsere mobilen, elektronischen Begleiter geladen werden müssen, aber kein passendes Ladekabel zur Hand ist.

Smart Connect bietet jeweils einen Micro-USB-, Lightning- und 30-poligen Stecker. Damit kann der leichte Helfer beispielsweise an Digitalkameras und eBook-Reader, Android-Smartphones- und Tablets, sowie an ältere und aktuelle iPhone/iPad-Modelle angeschlossen werden. Das vierte Kabel ist ein Standard-USB-Kabel, das man an den Computer, passende Stromsteckdosen oder Ladestationen steckt.

Smart Connect
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

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Hub+:
Dieser Universal-Hub macht das MacBook wieder flexibel

So schön das neue MacBook auch sein mag – der USB-C-Port sorgte nicht ohne Grund für Aufmerksamkeit. Denn wer herkömmliche USB-Geräte verwenden möchte, braucht einen Adapter und dergleichen. Mit dem Hub+ hat das Startup Nonda eine praktische Lösung am Start.

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Hub+ bringt alles mit, was stolze Besitzer eines MacBook benötigen könnten: reguläre USB-Anschlüsse, Speicherkartenlesegerät und sogar die Möglichkeit, Smartphones unterwegs aufzuladen. Und für die wohlhabenden Apfel-Anhänger ist sogar eine Luxus-Variante geplant.

Hub+
Passt in die Hosentasche. (Foto: nonda)Luxus für die Tasche. (Foto: nonda)Für den Alltag. (Foto: nonda)Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)
hubplus-5Auf dem Arbeitsplatz. (Foto: nonda)Klein. (Foto: nonda)
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Intel 2in1-Computer:
Alleskönner oder “Nicht Fisch, nicht Fleisch”?

Zwischen den Mini-Tablets, mit denen man ja ob ihrer geringen Größe kaum richtig arbeiten kann und den richtig großen Notebooks und Ultrabooks, die mindestens eine vierstellige Investition erfordern, wächst eine Geräteklasse, die eigentlich das beste aus allen Welten vereinen sollte: die sogenannten “2in1″-Computer, von Intel so getauft, weil sie sowohl vollwertiges Tablet als auch vollwertiges Notebook sind. Oder sein sollen. Oder auch nur sein wollen.

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Auf dem Tabletmarkt pustet Intel und Microsoft ganz schön der Wind ins Gesicht, allen voran von der die Tablet-Fraktion von Apple und Samsung. Bei letzterem ist es kein Wunder, gibt es doch fast zu jedem Elektrogerät dieses Herstellers ein Galaxy Tablet gratis dazu.

2-in-1-Tablets (Fotos: TJ)
Typischer 2-in-1-Computer Acer Aspire Switch 12 mit abnehmbarer Tastatur und Intel Core MBeim Acer Aspire Switch 11 kann das Display abgenommen und umgedreht wieder aufgesetzt werden. Der Switch 11 wird auch mit passiv gekühlten Intel Core i3 und i5 angebotenBeim Lenovo ThinkPad Helix ist das Display in eine Rille eingelegt. Auch in ihm agiert ein Intel Core MAuch preiswerte Laptops wie das Toshiba Satellite Radius 11 segeln unter der 2-in-1-Flagge, hier mit Klappscharnier und Intel Celeron-CPU
Für das 2-in-1-Gerät Yoga 3 setzt Lenovo auf eine ausgeklügelte Scharniertechnik

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