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Neues Testgerät eingetroffen:
Fritz!Box 7490 – WLAN-Router, DECT-Anlage, NAS und Mediaserver

Die Fritz!Box 7490 ist das Flaggschiff der Fritz!Box-Serie. Ausgestattet mit dem eigenen FritzOS, soll die Fritz!Box als WLAN-Router mit Gastzugang und DECT-Zentrale dienen, als Fritz!NAS und Mediaserver mit VPN-Zugang, als Faxempfänger und Anrufbeantworter. Mein Testgerät ist gerade eingetroffen.

Fritz!Box 7490 (Bilder: Frank Müller)

Fritz!Box 7490 (Bilder: Frank Müller)

Seit einigen Jahren laufen bei uns im Haushalt Telefonie und Internet über eine betagte Fritz!Box 7170, für die Hersteller AVM keinen Support mehr leistet. Sie läuft zwar noch problemlos, unterstützt aber nur den WLAN-Standard 802.11g, was für Streamen im Netz etwas schwachbrüstig ist. Das gilt besonders, wenn zusätzlich zu den beiden Erwachsenen mittlerweile vier Teenager-Töchter das heimische WLAN mit YouTube-Videos, Skype-Gesprächen und Musik-Streamen belasten.

Grund genug also, sich einmal das aktuelle Modell Fritz!Box 7490 anzusehen, auf dem FritzOS 6.0 läuft und das den neuen WLAN-Standard 802.11ac unterstützt.

Fritz!Box 7490
Fritz!Box 7490Fritz!Box 7490Fritz!Box 7490Fritz!Box 7490
Fritz!Box 7490Fritz!Box 7490Fritz!Box 7490
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Lenmar Chugplug:
Energieriegel für MacBooks

Der ChugPlug von Lenmar ist ein externer Akku für das MacBook Air mit 11 oder 13 Zoll sowie das MacBook Pro mit 13 Zoll. Interessant ist vor allem die Art, wie er sich an das Original-Netzteil andockt.

Chugplug Akku für MacBook

Chugplug Akku für MacBook

Die meisten Akkus, die wir hier vorstellen, sind nicht für Rechner gedacht, sondern für Smartphones und Tablets. Nicht so der Lenmar ChugPlug. Dieser Akku ist speziell für MacBook Pro mit 13-Zoll-Monitor und für MacBook Air mit 11 Zoll oder 13 Zoll gedacht.

Die kleineren Rechner sollen mit einem voll geladenen Chugplug bis zu vier Stunden länger durchhalten, die größeren immerhin noch bis zu drei Stunden. Raffiniert am Chugplug ist vor allem die parasitäre Art, in der er sich zwischen das originale Netzteil von Apple und das originale Netzkabel hängt. Der YouTube-Clip von der CES 2014 zeigt das sehr schön.

Lenmar Chugplug Akku
Chugplug Akku für MacBookChugplug Akku für MacBookChugplug Akku für MacBookChugplug Akku für MacBook
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Vergesst Windows:
Android ist das bessere Laptop-Betriebssystem

Wie funktioniert das, wenn auf einem Laptop nicht Windows oder Mac OS installiert ist, sondern Android? Unser Test zeigt: Schon jetzt erstaunlich gut! Google hat hier eine Geheimwaffe im Arsenal, die Microsoft das Fürchten lehren könnte, aber scheut sich noch, sie einzusetzen. Warum eigentlich?

Android als Desktop-System verwenden? Ja, das geht.

Android als Desktop-System verwenden? Ja, das geht.

Vor einigen Monaten musste ich meinen zweiteiligen Test frustriert abbrechen, mein Smartphone als Desktop-PC zu verwenden. Ein technischer Fehler machte es mir unmöglich, gleichzeitig Tastatur und Maus via Bluetooth anzuschließen und drahtlos ins Internet zu gehen. Nichts zu machen.

Also wurde es Zeit, andere Geschütze aufzufahren. Denn die Idee, Android als Desktop-System einzusetzen, wollte nicht mehr aus meinem Kopf. Und so bestellte ich mir ein Testgerät, das praktisch dafür prädestiniert ist: das neue Asus Transformer Pad TF701T, ein 10-Zoll-Android-Tablet mit Andock-Tastatur. Also legte ich mein übliches MacBook Air für zwei Tage zur Seite und erledigte alles mit Android auf diesem, nun ja, Netbook – und wurde positiv überrascht.

Android statt Windows
AviaryBrowser abgestürztMisslungener Versuch, den Twitter-Client Carbon zu startenDie Tastatur reagierte manchmal nicht mehr
Dolphin-BrowserReichhaltige App-AuswahlPolaris OfficeAndroid als Desktop-System verwenden? Ja, das geht.
SwappsSONY DSCTransformer Pad zugeklapptSONY DSC
Watchever-AppChromebook - eigentlich die schlechtere Wahl
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Gadgetszene:
Das sensationelle Windows-7-Comeback bei HP, das gar keines ist

Wegen der großen Nachfrage nehme HP wieder PCs mit Windows 7 ins Programm auf – so war es dieser Tage auf vielen Seiten zu lesen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. HPs Marketingabteilung dürfte es freuen, denn ihr Werbeclaim wurde von vielen Journalisten und Bloggern unverändert übernommen.

Auslöser der Welle: HPs Werbung für PCs mit Windows 7.

Auslöser der Welle: HPs Werbung für PCs mit Windows 7.

Es gibt den Ausspruch im Journalismus: Wenn eine Geschichte zu gut ist, um wahr zu sein, ist sie es wahrscheinlich auch. Und ich muss zugeben: Als ich las, dass HP “wegen der großen Nachfrage” wieder PCs mit Windows 7 ins Programm aufnimmt, fand ich das ebenfalls interessant. Es passt einfach zu gut: Windows 8 mit seinen radikalen Änderungen und der viel diskutierten Kachel-Oberfläche ist bei so manchem unbeliebt. Zudem ist Schadenfreude immer ein Klickbringer: Ob nun Apples iPhone Macken hat, Googles Social Network nicht aus dem Knick kommt oder Microsoft nach großem Marketinggetöse einen Flop landet: Sofort sind die jeweiligen Gegner der Marke zur Stelle, um ihre Häme auszuschütten. Und wo negative Berichterstattung ist, sind die Fanboys zur Verteidigung ihres geliebten Herstellers/Betriebssystems/Smartphones nicht weit. Die Betreiber einer Newswebsite oder eines Blogs freut es: Während sich Gegner und Fans virtuell die Köpfe einschlagen, zählt der Klick-Counter fleißig nach oben. » weiterlesen

Novena:
Tüftler schrauben sich eigenen Open-Source-Laptop zusammen

Zwei Bastler haben einen eigenen Laptop allein aus frei verfügbaren Komponenten zusammengebaut. Das Gehäuse erinnert an einen schmalen Aktenordner, die Tastatur ist die eines ThinkPads. Angeblich war es Angst vor der NSA, die sie dazu brachte, den Traum vom wirklich eigenen Laptop wahr werden zu lassen.

Alles selbst zusammengebaut: Novena

Alles selbst zusammengebaut: Novena

Einsteiger-Laptops gibt es heute für weniger als 300 Euro. Also warum sollte man sich so ein komplexes Gerät selbst zusammen bauen, zumal es doch nie so hübsch, schlank und leicht und vielleicht nicht einmal so günstig werden dürfte, wie das eines Markenherstellers?

Nun, zum einen sei es Angst vor der NSA gewesen, die Falltüren in praktisch alle erdenklichen internetfähigen Geräten auf dem Markt eingebaut habe, wie die Macher des Novena erklären. Wer wirklich anonym arbeiten wolle, müsse sich also selbst helfen. Und klar, natürlich war es auch die Freude am Basteln. Wer kann schon von sich behaupten, seinen eigenen Laptop zusammengeschraubt zu haben? Erste Bilder und eine Anleitung zum Projekt Novena haben die beiden nun veröffentlicht.

Novena - Laptop aus Open-Source-Komponenten
SONY DSCHeftbox mit ElektronikNovenaSONY DSC
Alles selbst zusammengebautnovena_back_smnovena_batt_back_smnovena_batt_labels_sm
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Zaggkeys Cover:
Bluetooth-Tastatur macht iPad Mini zum Netbook

Das Zaggkeys Cover ist eine Bluetooth-Tastatur für das iPad Mini, die gleichzeitig als Cover dient und dem Tablet das Aussehen eines kleinen Netbooks gibt. Wir haben es ausprobiert.

Zaggkeys Cover (Bilder: Frank Müller)

Zaggkeys Cover (Bilder: Frank Müller)

Tippen auf dem iPad ist schon schlimm genug, aber spätestens beim iPad Mini muss ich von zehn Fingern auf sechs wechseln. Ohne haptisches Feedback hacke ich einfach zu oft daneben. Grund genug, mal die Bluetooth Tastatur Zaggkeys Cover auszuprobieren.

Die Tastatur passt farblich zum iPad und ist ebenso schnell angesetzt und wieder abgenommen wie ein normales Cover. Das Scharnier der Zaggkeys verbindet sich magnetisch mit dem iPad. Zaggkeys Cover und iPad bilden eine kompakte Einheit, die sich gut anfühlt und gut zu transportieren ist.

Man kann es so anbringen, dass Tastatur und Tablet zueinander angeordnet sind wie bei einem Netbook, oder man dreht das iPad mini um und steckt die Tastatur an die Rückseite, so dass man besser auf dem Display lesen kann.

Zaggkeys Cover für iPad mini
Zaggkeys CoverZaggkeys CoverZaggkeys CoverZaggkeys Cover
Zaggkeys CoverZaggkeys CoverZaggkeys Cover 01Zaggkeys Cover
Zaggkeys Cover
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Einmal PC zum Mitnehmen, bitte:
Der ICE xPC ist ein Windows-Rechner für die Westentasche

Der ICE xPC ist ein Computer, der kaum größer ist als ein Smartphone und sich deswegen leicht überall mit hinnehmen lässt oder Tablets und Notebooks als Motor dienen kann. Bei Preis und Größe stellt sich allerdings schnell die Frage: Warum nicht gleich ein Smartphone?

ICE xPC: Computer zum Mitnehmen. Alle Bilder: ICE xPC

ICE xPC: Computer zum Mitnehmen. Alle Bilder: ICE xPC

Ein Startup aus Cupertino im Silicon Valley sammelt derzeit über Crowdfunding Geld für die erste Version des ICE xPC ein, einem Mini-PC mit Windows 8, der sich überall mit hinnehmen lässt. Er ist nur ein klein wenig größer und schwerer als ein Smartphone und lässt sich somit in der Westentasche verstauen. Er kann über ein Dock mit einem Bildschirm verbunden, aber auch in ein Tablet eingeschoben werden.

Der Hersteller will seinen Kunden damit Geld sparen, man brauche schließlich nur noch ein Gerät für alles, und will zugleich die Umwelt schonen, weil man weniger Komponenten kaufen und später entsorgen müsste. Ähnliche Konzepten blieben bislang allerdings stets erfolglos.

ICE xPC: Computer für die Westentasche
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Das ICE xPC-Ökosystem20140114234331-xBookICE xPC: Computer zum Mitnehmen. Alle Bilder: ICE xPC20140113132023-Vs_Desktop
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Es fährt ein Zug nach irgendwo:
Google verschläft den Griff nach der Weltherrschaft

Wer Angst vor Google hat, der könnte jetzt alarmiert sein: Die Systeme des Datenstaubsaugers sind nach Tablets, Smartphones und Laptops künftig auch auf PCs, Fernsehern und Autos zu finden. Er könnte sich aber auch entspannt zurücklehnen, denn einige Trendthemen hat Google nahezu sträflich verschlafen. Ein anderer Technikriese ist dafür aufgewacht.

War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

Was man derzeit auf der CES sieht, könnten Google-Kritiker als heimlichen Griff nach der Weltherrschaft interpretieren: Googles Open Automotive Alliance (OAA) will Android ins Auto katapultieren. TP Vision will die Fernseher seiner altgedienten Marke Philips mit Hilfe von Android und Google Play zu besseren Smart TVs machen. Asus hat einen neuen Tablet-Laptop-Hybriden mit Dual-Boot vorgestellt. Es ist das erste mit Intels neuem Dual OS, das sowohl Windows als auch Android auf einem Laptop oder Tablet ermöglichen soll.

Intel-Konkurrent AMD wollte sich da nicht lumpen lassen und hat eine weiter reichende Unterstützung von Bluestacks vorgestellt, die es ermöglicht, ein vollwertiges Android in einer Windows-Umgebung laufen zu lassen. HP hat einen weiteren All-in-One-PC für Business-Nutzer mit Android vorgestellt. Und rechnet man noch hinzu, dass Googles Chromebooks sich immer besser verkaufen und auch Hersteller Toshiba auf der CES seinen ersten Laptop mit Googles Cloud-Betriebssystem vorgestellt hat, dann wird langsam klar: Google will nach dem Mobilfunkmarkt auch andere Felder erobern, möglichst alle, die unseren Alltag betreffen. Oder?

Google everywhere
OAA_1Philips Smart TV mit Android auf der CESOLYMPUS DIGITAL CAMERAIntel_Edison_Logo
Robert Scoble mit Google GlassToshibaChromebookFitness-Tracker wie LGs Lifeband Touch sind ein Trend der diesjährigen CES.Intels Brian Krzanich mit dem Mini-Computer Edison
War einmal: Google TV. Alle Bilder: Hersteller, Robert Scoble

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LaCie Fuel und Sphère:
Festplatten für Multimedia-Fans und Schöngeister

Zur CES 2014 stellt LaCie zwei neue Festplatten vor, die sich aus dem Einerlei der Anbieter abheben. Die LaCie Fuel streamt über ein eigenes WLAN Multimedia-Inhalte an bis zu drei Geräte und bietet 1 TB Speicherplatz. Die LaCie Sphère ist eine von Christophle versilberte Kugel und erst auf den zweiten Blick als Festplatte erkennbar.

LaCie {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/folder/lacie.html}

LaCie (Quelle: pd LaCie)

LaCie ist bekannt für seine außergewöhnlich gestalteten Festplatten, die in Zusammenarbeit mit bekannten Designern wie Philippe Starck entstehen. Für die neue Festplatte LaCie Sphére hat sich das Unternehmen Christofle als Kooperationspartner ausgesucht, einen international bekannten Hersteller von Silberwaren.

Das sieht man der Festplatte auch an. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um eine Kugel – versilbert und mit dem Cristofle-Schriftzug versehen.

Auf den ersten Blick scheint diese Silberkugel nicht mehr zu sein als ein Schmuckstück für den aufgeräumten Schreibtisch eines Vorstandsvorsitzenden, das nichts weiter kann als makellos aussehen. Aber in der Silberkugel verbirgt sich eine Festplatte mit 1 TB Speicherkapazität, die über ein USB–3.0-Kabel an den Rechner angeschlossen wird.

LaCie Fuel und Sphère
LaCie SphereLaCie SphereLaCie FuelLaCie Fuel
LaCie FuelLaCie

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Ozobot:
Kleiner Smartbot fährt vorgegebene Bahnen

Eine Kugel, der man den Weg weisen kann? Ozobot klingt fast so wie eine Sphero-Alternative, ist letztlich aber eine ganz andere Art Roboter, die perfekt zum Spielen auf Tablets und Spielbrettern geeignet zu sein scheint.

Ein smarter Mini-Bot. (Foto: Evollve Inc.)

Ein smarter Mini-Bot. (Foto: Evollve Inc.)

Erstmals auf der CES 2014 zeigte das noch unbekannte Unternehmen Evollve Inc. den Ozobot. Eigenen Aussagen zufolge ist das der kleinste smarte Roboter, der eigenständig auf Spieler reagieren kann. Was genau bedeutet das?

Ozobot
Ein smarter Mini-Bot. (Foto: Evollve Inc.)Nahaufnahme. Das gute Stück ist aber nur 8cm groß. (Foto: Evollve Inc.)Auf dem iPad Mini gespielt. (Foto: Evollve Inc.)

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