4135 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

Just Mobile Alu Pen Digital:
Spitze dank AAA-Batterie

Der Alu Pen Digital von Just Mobile ist ein Stylus für kapazitive Displays. Der aktive Stift wird mit einer AAA-Batterie betrieben und kommt dadurch mit einer nur 1,8 mm dünnen Spitze aus. Lässt sich damit besser schreiben und zeichnen als mit dicken Gummispitzen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Viele Stift für kapazitive Displays besitzen eine fingerdicke Gummispitze, die beim Schreiben meist den Buchstaben verdeckt, den man gerade zu Display bringt. Das kann ziemlich störend sein. Der Alu Pen Digital mit seiner ultradünnen Spitze von nur 1,8 mm dagegen bietet freie Sicht auf das Geschriebene.

Seine Spitze ist so dünn wie die eines normalen Kugelschreibers. Eigentlich dürfte das auf kapazitiven Displays, wie sie von Smartphones verwendet werden, nicht funktionieren. Die erwarten eine dicke (Finger-)Spitze. Aber der Alu Pen Digital von Just Mobile erzeugt ein elektrisches Feld das dem eines Fingers entspricht.

Ein- und Ausschalten funktioniert durch eine Drehung der oberen Hälfte um 180 Grad, wie im Video zu sehen ist. Ist der Alu Pen Digital eingeschaltet, schiebt sich die Spitze heraus und eine winzige grüne LED leuchtet. Drehung zurück, die Spitze gleitet in den Stift zurück und die LED erlischt.

Just mobile Alu Pen Digital
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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
Parrot Zik (01)Parrot Zik (02)Parrot Zik (06)Parrot Zik (03)
Parrot Zik (04)Parrot Zik (05)Parrot Zik (07)Parrot Zik (08)
Parrot Zik (10)Parrot Zik (09)
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CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
SONY DSCSurface Pro 3 im TestSONY DSCSONY DSC
SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Das Keyboard 4 Professional ausprobiert:
Tastatur für Vielschreiber

Das Keyboard 4 ist die aktuelle Version der Tastatur mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern. Sie hat dabei keine Gamer-Spielereien wie eine programmierbare Tastaturbeleuchtung, sondern ist ein Angebot an Vielschreiber, ergänzt um einen Lautstärkeregler, Multimedia-Tasten und zwei USB-Ports.

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Schon mehrfach habe ich hier über Tastaturen mit mechanischen Schaltern berichtet, die mich für immer für die üblichen Chiclet-Tastaturen verdorben haben. Das Keyboard 4 Professional ist so eine Tatstatur. Es unterscheidet sich von den meisten anderen durch den Anspruch, der sich schon im Namen zeigt, sowie durch das klare Design. Hier gibt es keine verspielten Lauflichter, die so manches Gamer-Herz erfreuen. Keine WASD-Tasten in anderen Farben. Die Tastatur kommt aber trotzdem mit einigen Extras daher, man bei anderen vermisst.

Das Keyboard 4 Professional ist vor allem für das Arbeiten am Rechner gedacht. Die Tasten meines Testgeräts sind mit angenehm klickenden Cherry MX Blue-Schaltern ausgerüstet, die das Tippen mit zehn Fingern durch haptisches und akustisches Feedback zum Vergnügen machen.

Wer kein Freund der klickenden blauen Schalter ist, kann Das Keyboard 4 Professional auch mit den ebenfalls sehr schreibfreundlichen braunen Schaltern ordern. Die bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt ohne zusätzliches Klicken.

Zahlen und Buchstaben der Tasten sind in einer klaren, gut lesbaren Schrift lasergraviert. So soll eine Abnutzung der Beschriftung verhindert werden.

Das Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 Professional
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Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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PlusUs Lifestar:
Des Ladekabels neue Kleider

Das australische Unternehmen PlusUs produziert modische Ladekabel, die in verschiedene Stoffe eingenäht und in zwei Längen erhältlich sind. Einen Teil der Erlöse spendet PlusUs für wohltätige Zwecke in Nepal, Indien und Äthiopien.

Plusus Lifestar - modische Kabel (Bilder: Frank Müller)

Plusus Lifestar - modische Kabel (Bilder: Frank Müller)

Die Herbstkollektion der Lifestar von PlusUs umfasst sieben verschiedene Stile modischer Ladekabel. Alle Kabel sind mit Stoff, Leder oder Kunststoff ummantelt. Die Serie "Snake Bite" erinnert an Schlangenleder, "Denim Blues" an eine Jeans. Die weiteren Namen sind "Ruby Sunset", "Fuzzy Mocha", "Vintage Tan", "Cross Turquoise und "Moonlight Silver".

Was das soll? Ganz klar: Mehr Individualität für Smartphones bringen. Es gibt unzählige Hüllen, mit deren Hilfe Smartphone-Besitzer ihr Standardgerät individualisieren, warum sollte man zum Laden und Synchronisieren das schlichte weiße oder schwarze Standardkabel verwenden?

Das folgende Video setzt die Herbstkollektion der Lifestar-Ladekabel stilvoll in Szene.

PlusUs Lifestar
Plusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische Kabel
Plusus Lifestar - modische Kabel
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Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
Slice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-Player
Slice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-Player
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Hitchbot ist am Ziel:
Trampender Roboter verzückt Kanada

Nur gut drei Wochen dauerte die Reise des trampenden Roboters Hitchbot einmal quer durch Kanada. Unterwegs tanzte er den Harlem Shake, trat im Radio auf, fuhr ein Boot und war Ehrengast auf einer Hochzeit. Wir zeigen seine schönsten Momente.

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Seine Reise begann im ostkanadischen Halifax an der Küste Neubraunschweigs. Wir berichteten darüber, wie sich der niedliche Hitchbot Ende Juli aufmachte, um einmal quer durch Kanada zu trampen.

Nun, gerade einmal drei Wochen später, ist er bereits am Ziel im mehr als 5.000 Kilometer entfernten westkanadischen Victoria angekommen. Unterwegs erlebte er weit mehr als ein Durchschnittstourist.

Hitchbot, trampender Roboter
Hitchbot als BeifahrerHitchbot in weiblicher BegleitungHitchbot als Ehrengast auf einer HochzeitHitchbot auf einer seiner vielen Partys
Hitchbot als CowboyHitchbot bei einer GastfamilieHitchbot in einer Hängematte in HamiltonHitchbot beim Harlem Shake
Er leuchtet im DunkelnHitchbot bei Ureinwohnern auf einem StammesfestMein Homie, der HitchbotUnterwegs fand der Hitchbot viele neue Freunde.
Hitchbot und das Wahrzeichen der Start Wiarton, Wiarton Willie.Hitchbots erste MitfahrgelegenheitHitchbotHitchbot1
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Hands on:
Das Acer Chromebook 13 im Video

Im Zuge der Gamescom hatten wir eine Gelegenheit, uns das neue Acer Chromebook 13 anzuschauen. Wir stellen es euch hier im Video kurz vor.

Acer Chromebook 13

Acer Chromebook 13

Die Idee der Chromebooks ist schlichtweg: Da wir am Computer sowieso die meiste Zeit im Browser verbringen, setzt das Betriebssystem Chrome OS dieser Laptops komplett darauf. Alles ist online und funktioniert eher ausnahmsweise auch mal ohne Internetzugang. Wie gut oder schlecht das klappt, hatten wir für euch bereits 2011 in einem Testbericht untersucht. Und ein Jahr danach hatten wir einen Chromebook-Dauernutzer zu Wort kommen lassen. Kurzum: Es gibt natürlich Einschränkungen gegenüber einem Laptop mit bspw. Windows. Aber auch Vorteile: schnelle Startzeiten, keine Sorgen um Schadsoftware, lange Akkulaufzeiten, günstige Preise. Chromebooks sind dabei zum Beispiel an US-Schulen durchaus erfolgreich.

Und es kommen immer wieder neue Modelle heraus, so wie jetzt das Acer Chromebook 13, das erstmals auf den Nvidia Tegra K1 Prozessor setzt. Johannes Knapp konnte es sich bei Nvidia auf der Gamescom ansehen und hat euch dieses Video aufgenommen:

Acer Chromebook 13
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