4109 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

La Metric:
Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

La Metric ist ein Smart Display, das über eine App konfiguriert werden kann, um alle möglichen Informationen in Form eines Tickers anzuzeigen – von Google Analytics-Daten über Wetter, Termine, Social Network-Nachrichten etc. Auch IFTTT-Rezepte lassen sich einbinden.

La Metric Smart Ticker {pd La Metric;http://lametric.com}

La Metric Smart Ticker (Quelle: pd La Metric)

Ein Retina-Display ist es nicht gerade, auf dem La Metric seine Informationen anzeigt: 8 x 8 farbige Pixel stehen zur Verfügung, um das Icon des Dienstes anzuzeigen, dessen Daten gerade auf dem Ticker erscheinen. Dazu 29 x 8 Pixel für die Tickerdaten selbst. Dafür kann man das Display auch aus der Entfernung gut ablesen, und die pixelige Retro-Optik hat ihren ganz eigenen Charme.

La Metric ist dabei 7 cm hoch, 4 cm tief und 22,5 cm breit. Die Daten werden über ein Ethernet-Kabel oder WLAN auf das Display übertragen. Durch den eingebauten Lautsprecher macht la Metric auch akustisch auf sich aufmerksam, wenn neue Daten eintreffen. Das folgende Video listet die Vorteile auf, die La Metric den Nutzern im Alltag verspricht.

La Metric Smart Display
La Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart Ticker
La Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart Ticker
La Metric Smart TickerLa Metric Smart TickerLa Metric Smart Ticker
» weiterlesen

Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Juni 2014

In unser Monats-Top-10 hat es diesmal ein ganz praktisches Gadget auf Platz 1 geschafft. Und die folgenden neun Plätze sind wieder einmal so bunt wie überraschend besetzt.

Foto: kallejipp / photocase.com

Foto: kallejipp / photocase.com

Kickstarter und Indiegogo haben eine Menge Bewegung in die Techszene gebracht. Über sie können Erfinder und Visionäre sowohl eine Anschubfinanzierung bekommen als auch auf ihre Ideen und Produkte aufmerksam machen. Wir finden das sehr spannend und unsere Leser offenbar auch, wie man immer wieder an den Abrufzahlen sieht. Dabei vergessen wir nicht, uns diese Projekte kritisch anzusehen. Denn zwar hat man als Unterstützer die Chance, neue Gadgets besonders früh und oftmals erheblich günstiger zu bekommen. Aber es besteht immer die Möglichkeit, dass das Projekt anders oder gar nicht umgesetzt wird.

Daneben aber berichten wir über viele andere Dinge, die gerade aktuell vorgestellt wurden oder die wir einfach technisch spannend finden. Und das sieht man auch wieder an dieser Top 10, sortiert anhand der Zugriffszahlen:

Die Top 10 der Leser im Juni 2014
keeo-carbon_your-personal-databasekeeo-carbon_doorKeeoBlackberry Passport (li) und Classic.
goalcontrol_referee_watch_brazucaGoal ControlSolar RoadwaysSolar Roadways
Samsung Galaxy Tab SGALAXY_Tab S_Design_11GALAXY_Tab S_Product_03[1]New Matter MOD-t
New Matter MOD-tNew Matter MOD-tSherlyboxSherlybox
MagnetkofferQwerkywriterQwerkywriterQwerkywriter
Foto: kallejipp / photocase.comvessyl3Vessyl
» weiterlesen

Photofast i-Flashdrive HD ausprobiert:
Speichererweiterung für iOS-Geräte – praktisch, simpel und schnell

Der Photofast i-Flashdrive ist ein USB-Stick mit einem zweiten Stecker für Lightning-Buchsen und einer dazugehörigen kostenlosen App. Damit können Inhalte zwischen i-Flashdrive HD und iOS-Gerät ausgetauscht werden – und zwar in beide Richtungen. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

i-Flashdrive von Photofast ist nicht ganz neu auf dem Markt. Schon vor drei Jahren stellte das Unternehmen eine Version mit 30-Pin-Stecker vor. Jetzt gibt es eine neue Generation des i-Flashdrive HD mit Apples aktuellem Lightning-Stecker. Sowohl USB- als auch Lightning-Stecker sind dabei durch fest sitzende Kunststoffkappen geschützt.

Die Handhabung ist ganz einfach: Zunächst lädt man sich die kostenlose App iFlashdrive HD (Affiliate-Link) herunter. Mit dieser kann man Dateien zwischen iOS-Gerät und i-Flashdrive HD hin- und herkopieren und sogar auf seine Dropbox zugreifen. Das heißt, wenn man online ist, kann man Dateien aus der Dropbox (die sich nicht auf dem iOS-Gerät befinden) direkt auf den i-Flashdrive kopieren – oder umgekehrt. Äußerst sinnvoll, dazu ganz einfach und ziemlich flott.

Photofast i-Flashdrive HD
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD Speed Test
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD
» weiterlesen

Just Mobile Xtand Pro ausprobiert:
Der passende Thron für den König der Klapprechner

Xtand Pro von Just Mobile ist eine Halterung, die Apple MacBooks auf Augenhöhe des Nutzers bringen soll. Wir haben ausprobiert, wie sie sich im Alltag bewährt.

Just Mobile Xtand Pro (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Xtand Pro (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile nennt Xtand Pro den „passenden Thron für den König der Laptops“. Es ist so ein Zubehörteil, bei dem man sich zunächst fragt, wie nützlich oder notwendig es ist. Schließlich kommt man mit einem MacBook vor sich auf dem Tisch eigentlich hervorragend klar.

Aber in der Agentur, in der ich arbeite, habe ich noch einen zweiten Monitor, dessen Oberkante deutlich höher ist als die des MacBooks. Xtand Pro könnte also ganz praktisch sein, um den Höhenunterschied auszugleichen.

Das funktionierte auch sehr gut. Wirklich überrascht war ich aber davon, wie nützlich ein Xtand Pro auch dann ist, wenn man nur mit einem MacBook ohne zusätzlichen Monitor arbeitet.

Just Mobile Xtand Pro
Just Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand Pro
Just Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand Pro
Just Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand Pro
» weiterlesen

PocketScan:
Verblüffender Miniscanner aus Zürich

Der PocketScan des Zürcher Startups Dacuda ist nicht nur besonders kompakt, sondern dank einer patentierten Technologie auch noch verblüffend einfach zu bedienen. Jetzt suchen die Macher auf Kickstarter nach Unterstützern.

Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.

Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.

Geräte wie Drucker oder Scanner kann man zwar immer weiter verkleinern, aber ab einem bestimmten Punkt gibt es eine physikalische Grenze. Sollen sie dann noch kompakter werden, muss man sich etwas Neues einfallen lassen. Man denke hier nur an den Zuta Pocket Printer, der selbsttätig über ein Blatt Papier fahren soll. Erst wenn die Macher im Januar 2015 ihre Geräte laut Plan verschicken, werden wir sehen, ob das tatsächlich in der Praxis so klappt.

Ähnlich verhält es sich nun mit dem PocketScan. Allerdings ist das Startup dahinter eine Ausgründung der ETH Zürich, das zudem schon bewiesen hat, das ihre Technik funktioniert. Im folgenden kurzen Video stellen sie ihr Produkt vor:

PocketScan
pocketscan-01pocketscan-02Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.pocketscan-04
pocketscan-05pocketscan-06pocketscan-07pocketscan-08
pocketscan-09pocketscan-10pocketscan-11pocketscan-12
pocketscan-13
» weiterlesen

Umbrella USB:
Adapter bewahrt vor Datenverlust beim Aufladen über USB

Wenn man sein Smartphone oder Tablet über USB an einem Computer auflädt, dann startet auf diesen normalerweise automatisch eine Installationsroutine der Treiber des Geräts oder im schlimmsten Fall eine Synchronisierung der Daten. Auch wenn das am eigenen PC kein Problem ist – an einem fremden Gerät hingegen schon. Der kleine gelbe Adapter Umbrella USB kann dies verhindern.

Klein und unscheinbar – aber ein Datenschützer

Das Ziel von 10.000 US-Dollar (ca. 7400 Euro) hat man auf Kickstarter schon längst erreicht. Das zeigt, dass für dieses kleine Gadget durchaus Bedarf besteht, denn wenn etwas immer noch zutrifft, dann dass die Akkus unserer Smartphones und Tablets nie groß genug sein können. Das Risiko eines Datenverlustes möchte man gleichzeitig hingegen ungern eingehen.

Umbrella USB Adapter
umbrella usb 5Umbrella usbumbrella usb 4umbrella usb 3
umbrella usb 2umbrella usb 1
» weiterlesen

Qwerkywriter:
Tastatur mit mechanischen Schaltern in Steampunk-Optik

Das Kickstarter-Projekt Qwerkywriter will den Spagat schaffen, die ansprechende Optik antiker Schreibmaschinen mit dem Schreibkomfort moderner mechanischer Tastaturen (Stichwort: Cherry MX-Schalter) zu verbinden.

Qwerkywriter Steampunk-Tastatur {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/954250822/the-qwerkywriter-typewriter-inspired-mechanical-ke}

Qwerkywriter Steampunk-Tastatur (Quelle: Kickstarter)

Moderne Tastaturen mit mechanischen Schaltern sind eine Freude für jeden Programmierer, Texter, Journalisten oder anderen Tastaturarbeiter, der täglich viele tausend Zeichen tippt. Cherry MX-Schalter, vorzugsweise in braun oder blau, bieten ein Tippgefühl, das kaum übertroffen werden kann.

Allerdings stecken diese Schalter meist in Tastaturen, die für den Gamer-Geschmack entworfen werden. Der Spiele-Entwickler Brian Min will die begehrten Schalter (Cherry MX Blue) nun in eine Tastatur einbauen, die aussieht, als hätte man eine viktorianische Schreibmaschine ausgeschlachtet. Der Name: Qwerkywriter.

Ein Prototyp wird im folgenden Video vorgestellt:

Qwerkywriter Tastatur in Steampunk-Optik
Qwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-Tastatur
Qwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-Tastatur
» weiterlesen

Galaxy Tab S:
Samsungs neue Edel-Tablets – nur echt mit der Goldkante

„Galaxy Tab S“ heißt die neueste Modellreihe in Samsungs wild wachsendem Tabletgarten. Sie soll vor allem mit ihrem hoch aufgelösten Display überzeugen sowie mit ihrem Design – inklusive Goldkante.

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Wie bei den Smartphones setzt Samsung auch bei seinen Tablets auf eine schier unüberschaubare und schwer zu durchschauende Vielfalt von Modellen. Die „Galaxy Tab S“-Reihe soll hier nun das neue Spitzenmodell sein, bleibt aber bei den Preisen ganz bodenständig: Ab 400 Dollar für das 8,4-Zoll-Modell und ab 500 Dollar für das 10,5-Zoll-Modell sind veranschlagt. Dafür bekommen die Käufer Geräte, die vom Design her sicher nicht von ungefähr an Samsungs Galaxy S5 erinnern. Während ihres Presseevents wurde den versammelten Medienschaffenden gestern aber vor allem eines immer und immer wieder eingetrichtert: Die Displays sind einfach das Beste vom Besten.

Samsung Galaxy S und Zubehör
Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_1Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_4Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_5
Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_6Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_10Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_11Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_1
Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_4Galaxy Tab S in 8,4 ZollGalaxy Tab S 10.5_inch_BT keyboard_1
Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_1Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_2Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_4Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_5
Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_6Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_12Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_13Galaxy Tab S 10.5_inch_Titanium Bronze_6
Galaxy Tab S 10.5_inch_Titanium Bronze_11Galaxy Tab S 10.5_inchGALAXY_Tab S_Connectivity_01GALAXY_Tab S_Connectivity_02
GALAXY_Tab S_Design_02GALAXY_Tab S_Design_03GALAXY_Tab S_Design_06GALAXY_Tab S_Design_08
GALAXY_Tab S_Design_11GALAXY_Tab S_Display_03GALAXY_Tab S_Display_04Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)
GALAXY_Tab S_Model_02[1]GALAXY_Tab S_Model_05[1]GALAXY_Tab S_Product_02[1]GALAXY_Tab S_Product_03[1]
GALAXY_Tab S_Product_04[1]LevelIn_Black_1[1]LevelIn_White_1[1]LevelOn_Black_1[1]
LevelOn_White_1[1]LevelOver_Black_1[1]LevelOver_White_1[1]
» weiterlesen

Vernetztes Haus:
Apples HomeKit ist kein Erfolgsgarant, aber die bislang kraftvollste Initiative

Apples Framework für das intelligente Haus, HomeKit, hat gute Voraussetzungen, das smarte Heim endlich salonfähig zu machen. Eine Garantie für Erfolg gibt es nicht. Vieles hängt davon ab, ob sich Gadget-Hersteller ködern lassen – und ob es Apple wirklich ernst ist.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Als Apple auf seiner Entwicklerkonferenz in der vergangenen Woche die Smart-Home-Plattform HomeKit präsentierte, war das keine Überraschung: Eine entsprechende Meldung machte bereits im Vorfeld ihre Runde durch die Presse. Nun, einige Tage nach der offiziellen Ankündigung, bleibt erst einmal offen, inwieweit HomeKit, das als Teil von iOS 8 im Herbst veröffentlich wird, sich zu einem Turbolader für das intelligente Heim entwickeln kann. Vieles hängt davon ab, ob Hersteller von smarten Haushaltsgeräten und Gadgets Apples HomeKit-APIs unterstützen werden.

Das ist durchaus wahrscheinlich. Denn sie können davon ausgehen, dass der Computerhersteller die neuen Möglichkeiten zur Steuerung des Hauses über Apps in seinem Marketing hervorheben wird. Wenn dies geschieht, dürfen die Hersteller von vernetzten Glühbirnen, Waagen, Steckdosen und Klimaanlagen auf eine erhöhte Nachfrage hoffen. Genau deren Fehlen gehörte bislang zu den entscheidenden Hindernissen, was den Aufstieg des Smart Homes anging: Für Konsumenten mangelt es an Anreizen, sich ernsthaft mit dem Theme auseinanderzusetzen und Geld in Geräte zu investieren. Mit einem (oder zwei) Giganten, die in die Bekanntmachung des Themas investieren, würde sich all dies sehr wahrscheinlich ändern.

Weiterlesen auf netzwertig.com…

Revolutionäre Steuerung:
So sieht das Myo-Gestenarmband final aus

Mit ihrem High-Tech-Armband „Myo“ wollen die Macher die Art und Weise revolutionieren, wie wir mit Computern interagieren. Stichwort: Minority Report. Nun haben sie mit einiger Verspätung das finale Design vorgestellt.

Finales Design des Myo. (Bilder: Thalmic Labs)

Finales Design des Myo. (Bilder: Thalmic Labs)

Es ist schon über zehn Jahre her, dass vor allem ein Element des Films „Minority Report“ die Phantasie von Computerfans nachhaltig beeinflusst hat: Wie Tom Cruise darin mit den Händen herumwedelnd einen Computer bedient. Ob das nur cool aussieht oder auch wirklich einen praktischen Nutzen hat, ist noch nicht wirklich geklärt. Aber es gibt inzwischen mehrere Ansätze, es zu verwirklichen. Microsoft beispielsweise verkauft Kinect in einer speziellen Version für den PC. Oder man denke an das kleine Kästechen „Leap“, das nach anfänglichem Hype dann in den ersten Praxistests schwer enttäuschte, jetzt aber mit neuer Software wesentlich verbessert werden soll. Das kanadische Startup Thalmic will mit seinem Armband Myo ebenfalls mitmischen. Im Februar 2013 hatten wir es euch vorgestellt. Nun ist das finale Design fertig und in der Bildergalerie seht ihr es im Vergleich zum ursprünglichen Entwurf:

Myo Armband
myo-on-armmyo-front-viewblack_myo_topwhite_myo_top
white_myo_frontFinales Design des Myo. (Bilder: Thalmic Labs)arm_and_signalMyo als Steuerung für eine AR-Drohne.
Myo & AR DroneMyo & SpheroMyo & TetrisMyo & CounterStrike
» weiterlesen