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Logitech Keys-to-go:
Ultraschlanke Bluetooth-Tastatur verträgt auch eine Tasse Kaffee.

Logitechs neueste Tastatur Keys-to-go ist dazu gedacht, als mobiler Begleiter immer zur Hand zu sein, wenn etwas zu tippen ist. Sie ist flach, klein und robust. Dank ihrer sogenannten FabricSkin-Oberfläche ist sie vor Schmutz, Krümeln und Flüssigkeiten geschützt.

Logitech Keys-to-go {pd Logitech;https://assets.logitech.com/external/logitech/index.cfm}

Logitech Keys-to-go (Quelle: pd Logitech)

Eine echte Hardware-Tastatur hat gegenüber der Soft-Tastatur von Tablets und Smartphones viele Vorteile. Sie bietet haptisches Feedback beim Tippen, nimmt keinen Platz auf dem Display weg und ermöglicht es, blind mit 10 Fingern zu schreiben. Allerdings sind die meisten Tastaturen zu sperrig und schwer, um sie deswegen ständig mit sich herumzuschleppen. Logitech neue Tastatur Keys-to-go will das ändern.

Keys-to-go ist mit 242 mm x 137 mm x 6 mm besonders klein und handlich, dabei aber gerade noch groß genug, um vernünftig darauf tippen zu können. Dank iOS-Funktionstasten sollen sich gerade Besitzer eines iPads beim Tippen auf der Logitech-Tastatur wie zu Hause fühlen.

Eine Tastatur, die immer dabei sein soll, muss einiges mitmachen. Damit keine Krümel oder verschüttete Getränke die Tastatur außer Gefecht setzen können, hat Logitech die Keys-to-go mit einer wasserfesten Hülle aus sogenanntem FabricSkin überzogen. Das folgende Video führt die Vorteile der mobilen kleinen Tastatur vor.

Logitech Keys-to-go - ultraschlanke Bluetooth-Tastatur
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LG 55EC930V:
OLED-TV erweckt WebOS zum Leben

Der südkoreanische Elektronikkonzern LG stellt mit dem Smart-TV 55EC930V einen OLED-TV vor, welcher mit einem gewölbten 55-Zoll-Display ausgestattet ist und bei der Bedienung ganz auf WebOS setzt. Damit soll das TV vor allem einfacher zu bedienen sein und die Möglichkeit bieten während des Fernsehens im Internet zu surfen, Spiele zu spielen oder nach Webinhalten zu suchen.

LG OLED TV mit WebOS Benutzerschnittstelle

LG OLED TV mit WebOS Benutzerschnittstelle

WebOS – von den Toten auferstanden?

Lange war es still um das Smartphone-Betriebssystem namens “WebOS”, aber wir erinnern uns: von Palm erdacht, an HP verkauft und dort zugrunde gerichtet, dann wieder verkauft um schließlich bei LG zu landen und dort als Plattform für Smart-TVs zu dienen. Nun stellt LG einen neuen Fernseher mit dem Betriebssystem WebOS vor und verspricht damit eine neue Qualität der Bedienbarkeit für Smart-TVs: Kinderleicht soll die Konfiguration und das Setup sein und auch wenig versierte Benutzer sollen mit der Einrichtung eines Internetzugangs problemlos zurecht kommen. Dazu stellt das von LG für die Smart-TV-Plattform angepasste WebOS mit dem WebOS-Launcher eine Menüleiste am unteren Bildschirmrand zur Verfügung, der einfach und schnell den Zugriff auf die unterschiedlichsten Smart-TV-Inhalte bereitstellt. So soll es dann möglich sein auch während dem laufenden Fernsehprogramm auf andere Inhalte zuzugreifen und beispielsweise parallel zur gerade laufenden Tatort-Folge im Web zu surfen.

WebOS-TV mit gewölbtem Screen von LG
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LG OLED (21)LG OLED TV mit WebOS Benutzerschnittstelle
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Hemingwrite:
Das perfekte ablenkungsfreie Schreibgerät?

Hemingwrite ist einer der Semi-Finalisten im Hardware-Wettbewerb Insertcoin von Engadget. Das Gerät richtet sich an Menschen, die viel schreiben und möglichst nicht durch E-Mail, Messenger und die Verlockungen des Internets abgelenkt werden wollen.

Hemingwriter {pd Hemingwrite;http://hemingwrite.com/press-kit/}

Hemingwriter (Quelle: pd Hemingwrite)

Hemingwrite ist die übertechnisierte Schreibmaschine für das 21. Jahrhundert – jedenfalls beschreiben seine Entwickler selbst das Gerät mit diesen Worten. Sie wollten ein Gerät erfinden, das für das Schreiben das gleiche bedeutet wie der Kindle für das Lesen.

Ein wenig erinnert mich Hemingwriter an meine beiden Schreibgeräte von Alphasmart, die ich circa 2006 mit Begeisterung im Einsatz hatte. Nur scheint Hemingwrite noch ausgereifter zu sein. Wenn er wirklich so produziert wird wie geplant gehöre ich mit Sicherheit zu den ersten, die einen kaufen – halbwegs vernünftiger Preis vorausgesetzt.

Denn Hemingwrite kann will nur eine Sache machen, die aber perfekt. Auch George R. R. Martin, der Schöpfer der Vorlage zu Game of Thrones erschafft seine Fantasy-Welten immer noch auf einem DOS-Rechner mit einem 27 Jahre alten Wordstar 4.0-Textverarbeitung. Ohne Internet-Verbindung, ohne Ablenkung, ohne Rechtschreibprüfung und ähnlichen Firlefanz. Das dürfte eines der Geheimnisse seiner Produktivität sein. Und ähnlich hilfreich für die eigene Produktivität dürften die vielen Vorteile des Hemingwrite sein.

HemingwriterHemingwriterHemingwriterHemingwriter
Hemingwriter
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Livescribe 3 im Langzeittest:
Stift hört mit

Den Livescribe 3 hatte Kollege Frank Busch bereits angetestet. Ob er wirklich hält, was er verspricht, habe ich in einer Langzeitbeobachtung untersucht: Taugt er zum Mitschreiben von Vorlesungen und Seminaren? Dabei interessierten nicht nur die Digitalisierfähigkeiten, sondern auch wie sich der Stift zusammen mit dem iPad als Ton-Aufnahmemedium eignet.

Livescribe 3

Livescribe 3

Wenn man einem Vortrag lauscht, noch dazu einem technischen, dann kann man unter Umständen gar nicht so schnell notieren, wie die Informationen auf einen einstürzen. Eine Idee ist es deswegen, nicht nur mitzuschreiben, sondern auch den Ton aufzuzeichnen. Der Livescribe 3 erledigt das zum Glück, wenn man ihn mit einem iOS-Gerät zusammen benutzt.

Livescribe 3
Livescribe 3Livescribe 3Livescribe 3Livescribe 3
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Leia Display System:
Display aus unsichtbaren Wassertröpfchen beeindruckt mit "Minority Report"-Effekten

Das UnternehmenLeia Display System baut Projektionsflächen aus Nebel, die als Touch-Display fungieren können. Wie im Science-Fiction-Film "Minority Report" kann man so gezeigte Objekte scheinbar mit den Händen greifen, um sie zu manipulieren.

Leia Display System {pd Leia Display System;http://www.leiadisplay.com/press.html}

Leia Display System (Quelle: pd Leia Display System)

Ein beherzter Griff in die Daten, Fenster werden beiseite gewischt, vergrößert, herangeholt. Objekte werden mit den Händen gedreht, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Diese Szenen aus Minority Report kennt auch derjenige, der den Film nie gesehen hat. Das polnische Unternehmen Leia Display System baut Displays aus nahezu unsichtbare zerstäubtem, destilliertem Wasser, die solche Interaktion mit dem Display schon heute ermöglichen.

Das Display besteht dabei aus einem Rahmen, innerhalb dessen ultrafein zerstäubtes destilliertes Wasser die Projektionsfläche für einen Projektor bildet. Das reicht vom 95 cm x 70 cm großen Leia S-95 bis hin zum 300 cm x 250 cm großen Leia X-300, durch das bei Messen auch schon mal ein Auto fahren kann.

Das folgende Video zeigt, was mit den Displays alles möglich ist.

Leia Display System
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Leia Display SystemLeia Display SystemLeia Display SystemLeia Display System
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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Improv electronics Boogie Board Sync 9.7 eWriter:
Digitales Schreib- und Zeichenbrett.

Ein Schreib- und Zeichenblock mit 1.000 Seiten, ein Eingabetablet für Smartphones und Rechner, und dadurch auch ein virtuelles Whiteboard, wenn der Rechner an einen Beamer angeschlossen ist. Das alles ist Boogie Board Sync 9.7 eWriter von Improv Electronics. Wir haben es ausprobiert.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter ist ein digitales Zeichen- und Notizbrett, bei dem man mit einem besonderen Stift in weiß auf schwarz malt und zeichnet. In Meetings wird Wichtiges in der Regel immer noch handschriftlich festgehalten. Wenn man die Notizen dann noch mit kleinen Skizzen in der Art von Sketchnotes verbindet, soll man sich deutlich mehr Inhalte merken können als bei herkömmlichen Notizen.

Der Boogie Board Sync 9.7 eWriter speichert bis zu 1.000 Seiten im PDF-Format. Einfach schreiben, und wenn die Seite voll ist, auf den leicht erhabenen "Save"-Knopf drücken. Oder auf den etwas vertieften "Erase"-Knopf, wenn man sich gegen das Speichern entschieden hat. Die Knöpfe liegen zwar nebeneinander, lassen sich aber durch die unterschiedliche Form nicht verwechseln.

Die gelöschten Seiten sind noch nicht endgültig verschwunden, sondern werden in einem speziellen Ordner des eWriters abgelegt. Man kann sie genau wie die gespeicherten Dateien später auf den Rechner übertragen, indem man das Boogie Board über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel anschließt.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
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G-Pack:
Clevere Lösung versteckt den PC im Wohnzimmer

Nach wie vor hat es der gute, alte Desktop-Rechner nicht in das heimische Wohnzimmer geschafft, was durchaus auch an den wuchtigen Ausmaßen und den wenig attraktiven Gehäusen liegt. Eine sehr interessante Alternative nennt sich G-Pack.

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Klar, lüfterlose Mini-PCs kann man mittlerweile ohne Probleme in der gemütlichen Heimkino-Stube verstecken, ohne dass sich Gäste über eine klobige Apparatur wundern müssen. Doch wie sieht es mit leistungsfähigen Gamingrechnern oder Computern aus, die 4K-Auflösungen darstellen sollen? Diese müssen in der Regel gut gekühlt werden und verlangen ihren Platz. Nur wohin dann damit? Die Lösung haben die Erfinder von G-Pack parat. Sie entwarfen ein stabiles Gehäuse, das direkt an der Rückseite fast eines jeden HDTV befestigt werden kann.

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Genius DX-7020 OTG Mouse:
Diese Maus funktioniert auch mit Android

Genius stellt seine neue Maus mit dem schönen Namen DX-7020 OTG Mouse vor. Das Besondere daran: Sie lässt sich mit einem Kabel an den Micro-USB-Port von Android-Tablets oder Smartphone anschließen und tatsächlich als Maus verwenden.

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

USB-OTG steht für On-The-Go. Android-Tablets und Smartphones, die USB-OTG unterstützen, können als Host – also Gastgeber – für angeschlossene Geräte dienen. Das heißt im Fall der Genius DX-7020 OTG Mouse, dass man sie nicht nur mit einem solchen Tablet verbinden kann, sie lässt sich auch tatsächlich als Maus nutzen. Bedingung ist allerdings Android OS 4.0 oder höher.

Genius liefert die DX-7020 mit einem USB-OTG Kabel zum Anschließen an solche Android-Geräte aus. Am Rechner mit Windows® 7/Vista/XP oder Mac OSX ab Version 10.4 ersetzt Funk das Kabel. Dafür liegt ein sehr kleiner Pico-Receiver bei, den man in einen USB-Anschluss stecken und dort belassen kann.

Genius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG Mouse

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PK Paris K’3:
Winziger USB-3.0-Stick funktioniert auch mit Android

PK Paris hat einen neuen USB-Stick mit dem Namen K’3 im Programm. Das Besondere des USB-3.0-Winzlings: Am anderen Ende verbirgt sich unter einer Kappe ein Micro-USB-Stecker. Dadurch kann man ihn direkt mit Android-Geräten koppeln. Unterstützen diese OTG, können Sie auf die Inhalte des PK Paris K’3 zugreifen.

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

Der K’3 von PK Paris ist wirklich klein. Im Prinzip besteht er nur aus einem etwas verlängerten USB-Stecker, der eine Plastikkappe am hinteren Ende trägt, die mit einem stabilen dünnen Band gesichert ist. Mit dem kleinen Karabinerhaken kann man den K’3 schnell und einfach am Schlüsselbund etc. befestigen.

Sieht man genauer hin, entdeckt man unter der Kappe einen Micro-USB-Stecker. Damit eignet sich der K’3 perfekt als Speichererweiterung für moderne Android-Geräte, die USB-On-the-go (OTG) unterstützen. Das Gerät erkennt dabei Dateien, die auf dem K’3 liegen und kann über einen Dateimanager darauf zugreifen. Auch Audioplayer wie der FiiO X5 beherrschen USB-OTG und können Dateien abspielen, die auf einem Stick wie dem PK Paris K’3 liegen, der via Micro-USB angedockt ist.

PK Paris K'3
PK Paris K'3PK Paris K'3PK Paris K'3PK Paris K'3 DiskSpeedTest
PK Paris K'3PK Paris K'3
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