Alle 1659 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com:
Spracherkennung ist interessant, doch immer noch fehleranfällig. Wie gut ist Dragon Naturally Speaking in der Version Preferred Version 10?
Du blöde Kiste, schreib endlich! (Bild: Nuance)
Spracherkennung, das ist immer noch etwas aus Raumschiff Enterprise (”Computer! Auf den Schirm!!”). Doch ist die Spracherkennung inzwischen auf gewöhnlichen PCs möglich. Kurze Texte wie dieser werden von mir zwar weiterhin mit den Fingern getippt, doch längere Prosa wird schon einmal diktiert.
Seit etwa 2005 mit der Version 8 von Dragon Naturally Speaking von Nuance ist die Software bei mir im praktischen Einsatz. Version 9 funktionierte mit deutlich besserer Texterkennung. Und die nun aktuelle Version 10?
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Han Solo im Kohlenstoff-Tiefkühlfach: Ein US-Bastler verkauft USB-Speichersticks mit dem besonderen Etwas für Star Wars-Fans.
Han Solo im Kohlenstoff-Tiefkühler.
Jason ist sehr aktiv auf Etsy, dem US-Bastelshop im Web, wo er als “Jasonscreations” vor allem Modeschmuck und USB-Sticks in diversen “Verkleidungen” vertreibt.
Eine seiner erfolgreichsten Kreationen ist Han Solo, der sympathische Eigenbrötler aus der ersten Star Wars-Trilogie, hier allerdings als Comic-Actionfigur eingefroren in den Kohlenstoff-Block:
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Es war abzusehen, vermutlich nicht zu verhindern und jetzt ist es da. Das Sotec Hello Kitty Netbook.
Hurra - endlich ein Hello Kitty Netbook
Eine der erstaunlich einfachen Wege im Leben sehr viel Geld zu verdienen, scheint die Erfindung einer Comic-Katze zu sein. Ein rundes Gesicht, ein paar Striche für Nase, Pfoten und Barthaare, dazu sehr, sehr viele Dinge, die man rosa einfärbt. Fertig ist die Laube und, mit ein wenig Glück, eine weltweite Hysterie los getreten. Und jetzt gibt es also das erste “Hello Kitty” Netbook auf dem Markt:
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Samsung bohrt sein Flashspeicherangebot weiter auf, und wirft eine Festplatte auf den Markt, die 256 GB Speicher bietet.
Der neue SSD Speicher von Samsung hat 256 GB Speicher
So langsam geht es wohl mit den herkömmlichen Festplatten zu Ende. Zwar gibt es Festplatten mit der alten Technik mittlerweile mit bis zu 2 Terabyte, aber Flashspeicher holt mit großen Schritten auf. Samsung hat bekannt gegeben, dass man nun einen Speicher mit einer Größe von 256 GB auf den Markt bringt. Damit hat man eine Größe erreicht, die schon mal für den Einsatz in Notebooks reicht:
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Kingston legt mit dem neuesten Data Traveler USB-Stick die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher: Der ist mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erhältlich. Das macht den Data Traveler zur ernsthaften Alternative zur Speicherung mobiler Daten oder von Sicherheitskopien auf Festplatte.
Der Kingston Data Traveler 150 speichert bis zu 64 GB (Bild: Kingston)
Sinkende Speicherpreise und fortschreitende Technologie sorgen dafür, dass es heute Geräte gibt, die wir selbst noch vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Dieser USB-Stick fast so viel, wie zuletzt noch maximal auf eine Notebook-Festplatte untergebracht werden konnte: 64 Gigabyte.
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Eine schöne Erweiterung ist das Balmuda iPhone NumberKey Programm. Mittels eines iPhones kann man sein MacBook um eine Zahlentastatur erweitern.
Die Balmuda iPhone NumberKey Applikation auf dem iPhone
So hübsch die neuen MacBooks von Apple sind, und so praktisch sie auch sein mögen - wie allen Notebooks fehlt ihnen die Zahlentastatur. Dabei ist die, vor allem wenn man viel mit Excel arbeiten muss, wirklich sehr praktisch. Ein Softwareentwickler hat nun einen Weg gefunden, wie man auf einem iPhone/iPod Touch ein Zahlenfeld für das MacBook zaubern kann:
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Hewlett Packard, die man ruhig als Pionier der Tablet-PC-Szene bezeichnen darf, bringen jetzt ihr neuestes Modell auf den Markt. Der TouchSmart tx2 bietet ein künstlerisch gestaltetes Gehäuse sowie eine besonders einfach zu bedienende “MultiTouch”-Benutzeroberfläche.
Mit MultiTouch-Oberfläche versucht der HP TouchSmart tx2 zu punkten (Bilder: HP)
Zusammen mit den Netbooks erleben die Touchscreen-Computer einen zweiten Frühling. Ganz vorne mit dabei ist Hewlett Packard, die ja bei den Ganzklein-PCs irgendwie nicht so recht den Dreh raus hatten. Doch der HP TouchSmart tx2 soll immerhin in der “mittleren Größe” Terrain zurückgewinnen. Dazu implementierte Hewlett Packard auf dem Gerät die “MultiTouch”-Oberfläche mit der “MultiSmart”-Software, die auch schon bei den größeren Varianten der “Patsche-PCs” zum Einsatz gelangt. Fotos werden hier durch Auseinanderziehen der Ecken gezoomt, oder hin und her geschoben:
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Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen. Ein findiger Programmierer hat jetzt die Lösung gefunden, sie ist aber nicht einfach zu benutzen.
Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als Modem
Denn die Applikation ist nicht regulär im Appshop von Apple erhältlich, sondern über das Internet (Adresse siehe Artikel) und wird über “Cydia” installiert, denn er erfordert ein “Jailbroken” iPhone. Über das können Macs dann via WLAN-Verbindung ins Internet gelangen. Ganz schön viel Aufwand, aber wenn die Applikation einmal installiert ist, soll der Verbindungsaufbau ein Kinderspiel sein.
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Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente. Die USB-Kamera wedelt indes nicht mit dem Schwanz.
Ein naturnaher Dinosaurier ist die Dinowebcam nun nicht grade.
Videokonferenzen haben eine mühsame Komponente: Wer seinem Gegenüber in die Augen schauen will, muss in die Kamera statt ins auf dem Bildschirm erscheinende Ebenbild des Gesprächspartners gucken. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch nicht immer sonderlich spannend.
Wer höflich sein möchte, aber sich über den Anblick seiner Webcam langweilt, kann mit diesem Dinosaurier einen Selbsterziehungsversuch starten:
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Meggy Jr RGB ist ein Bausatz für eine portable Spielkonsole zum selber Programmieren. Der Clou: Die Action findet auf einer LED-Matrix von acht mal acht farbigen Punkten statt.
Meggy jr RGB: Videospiele in Pixelgrobheit (Bild: Mad Evil Scientist)
Da können PSP und DS einpacken: Wer seine Freunde unterwegs wirklich beeindrucken will, der zieht “Meggy JR RGB” aus der Tasche und spielt eine Runde Breakout - selber programmiert, natürlich.
Die Spezialisten vom Evil Mad Scientist Lab haben den Bausatz für diese Hosentaschen-Spielkonsole entwickelt und vertreiben ihn ab heute in ihrem Shop. Der Monitor der Konsole ist nicht das einzige, was sie von der Stangenware unterscheidet, aber das auffälligste:
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