4209 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

Leitz Akku-Pack mit Lightning-Stecker:
Kreditkartengroßer Akku als Energiereserve für iPhone und Co.

Leitz bietet mit seiner Complete-Serie alles »for mobile Professionals«. Neuestes Mitglied der Produktfamilie ist ein Akku in der Größe einer Kreditkarte, der mit seinem integrierten Lightning-Kabel dafür sorgt, dass dem iPHone unterwegs nicht der Saft ausgeht.

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Wer vorausplant und auf sein iPhone angewiesen ist, packt einen Zusatzakku ein, wenn er das Haus verlässt. Aber nicht jeder hat Lust, nur für den Fall der Fälle immer etwas zusätzlichen Ballast mit sich herumzuschleppen. Der neue Reserveakku von Leitz mit integriertem Lightning-Stecker könnte hier eine Lücke füllen.

Leitz Akku-Pack mit Lightning-Stecker
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Sonder Keyboard:
In jeder App ein neues Layout

Das Sonder Keyboard ist eine Tastatur, die vom Anwender ganz einfach programmiert werden kann, um anwendungsspezifische Beschriftungen anzuzeigen. Denn jede Taste besteht aus einem kleinen E-Ink-Display

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Mit Tastaturkürzeln lassen sich alle Programme schneller und effizienter bedienen. Das Problem ist nur, dass es für so ziemlich jedes Programm solche Kürzel gibt. Und sich alle zu merken überfordert die meisten Nutzer. Das Sonder Keyboard könnte eine Lösung für solche Fälle sein, denn es kann unter anderem so programmiert werden, dass die Tasten in jedem Programm die spezifischen Tastaturkürzel anzeigen.

Man muss sich also nicht mehr merken, welche Taste welche Sonderfunktion auslöst. Mit dem Sonder Keyboard würde ein Blick auf die Tastatur reichen. Laut den beiden Gründern, den Zwillingsbrüdern Francisco und Felipe Serra-Martins, kam die Inspiration zur Entwicklung der variablen Tastatur aus der eigenen Frustration beim vergeblichen Versuch, sich alle unterschiedlichen Kürzel einzuprägen.

Sonder Keyboard
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MacBook Pro Festplatte gegen SanDisk SSD austauschen:
Rechnertuning in wenigen Minuten

Was tun, wenn die Festplatte von einem Moment auf den anderen nicht mehr funktioniert? Am besten, gegen eine SSD austauschen. Das geht beim 3 Jahre alten MacBook Pro innerhalb weniger Minuten. Ein kleiner Erfahrungsbericht.

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Man speichert seine Arbeit, klappt den Rechner zu, öffnet ihn am nächsten Tag wieder und wird statt vom Anblick des Schreibtischhintergrunds von einem blinkenden Ordner mit Fragezeichen begrüßt. Kein schöner Anblick. Die Diagnose ist schnell gestellt: Natürlich hat es die Festplatte erwischt. Schließlich ist es bei den Datenspeichern mit beweglichen Teilen nicht die Frage ob, sondern wann sie ihren Dienst versagen. So richtig dies ist, so falsch war die Diagnose in diesem Fall. Doch dazu später.

Zunächst ist das die Gelegenheit, die in die Jahre gekommene HD durch eine schnelle und moderne SD auszutauschen. Meine Wahl fiel dabei auf die SanDisk SDSSDHII-480G-G25.

Festplatte gegen SSD tauschen
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Aiptek ProjectorPad P70:
Licht aus, Spot an:
Das Tablet mit integriertem Beamer

Dieses 7-Zoll-Gerät zeichnet sich nicht durch satte Power, sondern durch eine pfiffige Erweiterung aus: Das Aiptek ProjectorPad P70 besitzt einen eingebauten Mini-Projektor.

ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

Wer geschäftlich viel unterwegs ist, der möchte sein Notebook nicht mehr missen. Doch für simple Aufgaben wie zum Beispiel eine Web-Recherche, das Lesen von Dokumenten oder die Präsentation von Powerpoint-Folien braucht es nicht gleich einen mobilen Computer. Für solche Einsätze reicht eigentlich ein kompaktes Tablet.

Wer allerdings mehreren Kollegen oder Kunden gleichzeitig etwas zeigen will, der steht vor einem Problem. Ein Beamer muss her! Den an ein Tablet anzuschließen wird frickelig. Besser wäre es, wenn man den Projektor gleich mit dabei hätte. Für solche Fälle ist das Aiptek ProjectorPad P70 gerüstet.

Aiptek Beamer Tablet
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ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

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Immer beliebter:
Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

© istock.com/PeopleImages

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WordPress als klare Nummer eins für Einsteiger

Die erste Option für privat erstellte Urlaubsblogs hört auf den Namen WordPress. Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick:

  • WordPress ist grundsätzlich kostenlos
  • keine Programmierkenntnisse nötig
  • riesige Community mit vielen Support-Möglichkeiten
  • zahlreiche kostenlose Plug-Ins verfügbar, um den Blog beliebig zu individualisieren und zu erweitern

Tatsächlich ist die Einrichtung eines Urlaubsblogs per WordPress so einfach wie kaum eine andere Methode. Aufgrund der hohen Popularität von WordPress bieten große Webhosting Anbieter wie Checkdomain die WordPress-Installation bereits per Software-Installer an; auf diese Weise sind nur wenige Klicks und keinerlei weitere Kenntnisse nötig, um den Blog zu erstellen.
Erfreulich auch die Hardwareanforderungen: WordPress zeigt sich sehr gnädig, was die Rechenleistung angeht; selbst auf wirklich günstigen Systemen kann der Blog problemlos bearbeitet werden.

© istock.com/lucato

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Wichtig: an die Performance denken – schlank bleiben

Nun leben besonders Urlaubsblogs von visuellen Eindrücken. Logischerweise benötigen Fotos mehr Speicherplatz als reiner Text und führen deswegen zu einer Verlangsamung der Webseite, da die Serverlast steigt. Urlaubsblogger sollten deswegen von Anfang an darauf achten, bei den Fotos keine unnötigen Kapazitäten zu verschwenden. So gilt das PNG-Format grundsätzlich als effizienter als JPG-Bilder; außerdem helfen Plug-Ins bei der weiteren Optimierung der Bilder. Eine Liste geeigneter Programme gibt es zum Beispiel hier und erneut zeigt sich die große Optionsvielfalt in der WordPress-Landschaft.

Dasselbe gilt auch für das grundsätzliche Design der Seite. Es existieren unzählige Vorlagen, auch Themes genannt, von denen viele sehr ansprechend sind und optisch perfekt zum Thema Urlaub passen. Allerdings gibt es große Unterschiede bei der Codequalität – für Laien ist das schwer bis unmöglich festzustellen, zum Glück finden sich in der Community meistens Hinweise auf die Geschwindigkeit des Theme-Codes. Diese sollten unbedingt beachtet werden, schließlich gilt auch bei nicht kommerziellen Blogs, dass eine schnelle Seite besser ankommt und mehr Spaß macht als eine langsame.

Soziale Medien als i-Tüpfelchen

Kleiner Tipp zum Abschluss: Unabhängig davon, wie der Blog umgesetzt wurde, schadet es nicht, ihn auch aktiv bei Facebook bzw. in den sozialen Netzwerken zu teilen. Schließlich handelt es sich nicht ohne Grund bei weit über der Hälfte aller Social Media-Inhalte um reisebezogene Themen. Dieses Medium gilt es auszunutzen, vor allem, da dies kostenlos und mit sehr wenig Aufwand möglich ist.

Bild 1: © istock.com/PeopleImages
Bild 2: © istock.com/lucato

Immer beliebter:
Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

© istock.com/PeopleImages

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Micro Lego Computer:
Süße Bauklotz-Rechner für Arbeits- und Wohnzimmer

Desktop-Rechner werden heutzutage immer kleiner. Doch eine Zierde fürs Wohn- oder Arbeitszimmer sind nach wie vor die wenigsten. Eine verspielte Lösung auch für Erwachsene sind die Micro Lego Computer.

Ein großer LEGO-Stein? Nein, ein Computer. (Foto: Mike Schropp)

Ein großer LEGO-Stein? Nein, ein Computer. (Foto: Mike Schropp)

Der Tüftler Mike Schropp spezialisierte sich auf kreative PC-Gehäuse, ein besonderes Auge warf er offenbar auf die dänischen Plastikbausteine. Und so entstanden zuletzt winzige Komplett-Rechner im Bauklotz-Look.

Micro Lego Computer
In Gelb. (Foto: Mike Schropp)Modulare Bauweise. (Foto: Mike Schropp)Das ist drin. (Foto: Mike Schropp)Ein großer LEGO-Stein? Nein, ein Computer. (Foto: Mike Schropp)
Komponenten können gewechselt werden.. (Foto: Mike Schropp)Witziges auf dem Schreibtisch. (Foto: Mike Schropp)Komponenten können gewechselt werden.. (Foto: Mike Schropp)
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Firefox 40:
Unterstützung für Windows 10 inklusive

Pünktlich zum Start des neuen Microsoft Betriebssystems Windows 10 hat Mozilla seinen Browser Firefox auf den neuesten Stand gebracht. Auf den ersten Blick hat sich gegenüber der Vorgängerversion nicht viel verändert. Statt etwas komplett Neuem gab es eher ein Facelift des Altbekannten.

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Zunächst einmal ist der Firefox 40 optimiert für die Anwendung unter Windows 10. Der „Alte“ läuft unter dem neuen Betriebssystem zwar genauso gut, einige spezielle Änderungen fehlen dem Anwender dann jedoch.

Die Benutzeroberfläche kommt optisch leicht verändert daher

Mozilla schwimmt im Strom des Flat Designs mit. Die Adresszeile wirkt unter Windows 10 größer. Ansonsten sind andere optische Veränderungen auch unter anderen Betriebssystemen erkennbar. Beispielsweise wurde der Add-on-Manager überarbeitet. Die Kategorien-Leiste ist nun eher schwarz als das gewohnte Grau. Damit ist deren Look mit dem Einstelldialog vereinheitlicht worden, die schon mit Firefox 38 ihr jetziges Aussehen verpasst bekam. Punkten wird der Browser künftig bei seinen Nutzern auch mit einer besseren Auflösung seiner Symbole.

Mehr Sicherheit beim Herunterladen von Add-ons

Mit Add-ons kann man den Funktionsumfang seines Browsers erweitern. Daran wird sich auch mit der neuen Version nichts ändern. Allerdings hatten User in der Vergangenheit das Problem, dass sie sich mit dem Add-on zugleich Schadsoftware heruntergeladen haben. Um diesem Problem zu begegnen, führt Mozilla mit dem Firefox 40 die Add-on-Signierung ein. In diesem Zusammenhang werden die erhältlichen Add-ons auf bestimmte Kriterien überprüft. Beispielsweise müssen sie sich einfach deaktivieren und deinstallieren lassen. Hierdurch dürfen keine Abstürze verursacht werden.

Werden die Add-ons nun von einer Drittanbieter-Downloadseite aus heruntergeladen und nicht von der offiziellen Bezugsseite, erscheint ein Warnhinweis, der dem User mitteilt, dass das betreffende Add-on nicht lizenziert sei. Darüber hinaus enthält der neue Browser einen Schutz gegen unerwünschte Downloads. Der User scrollt jetzt ruckelfreier und die Ladezeiten für Bilder wurden verringert. An die Geschwindigkeit von Googles Chrome kommt der Firefox 40 dennoch nicht ran.

Werbekacheln auf vormals leeren Seiten

Bei einer Veränderung dürften Nutzer, die sich mit dem Schutz ihrer Daten beschäftigen schlucken. Öffnete man früher einen neuen Tab, erschien zunächst eine leere Seite, die sich nach und nach mit Kacheln bereits besuchter Seiten füllte. Diese leere Seite will Mozilla nun mit Werbekacheln versehen. Die Werbung wird, entsprechend des Suchverlaufs des jeweiligen Nutzers, geschaltet. Keine Bange, die Werbekacheln kann man ausblenden und durch die vormals besuchter Seiten ersetzen.

Mozilla verspricht, seine User hierfür nicht auszuspionieren. Da die Firma sich lediglich über Spendengelder finanziert, ist es mehr als verständlich, dass man sich nach einer weiteren Einnahmequelle umsieht. Mehr Infos zum neuen Firefox 40 gibt es hier. Weitere Meldungen zu den Themen Digital und Internet, sowie Neuigkeiten aus der Welt findet man im Newsbereich der Süddeutschen.

Bildquelle: © Kaboompics_com (CC0 1.0) – Pixabay

Fun-USB-Stick im Test:
“Liebe Lisa, ich BABBLING TO MYSELF Dich!”

NSA liest mit? Wer diesen USB-Stick am Computer hat, wird eher glauben, die NSA schreibt mit. Wobei der Stick durchaus auch der Polizei helfen könnte…

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Mehr oder weniger gehobener Blödsinn mit Elektronik war immer schon ein beliebter Spaß mit Risiko. Mit Computern läßt sich dies noch perfekter ausführen. So textete einst auf einer Party jemand eine Kurzgeschichte an einem C64 und entschwand auf Toilette. Doch die Partygäste langweilten sich und ergänzten das gerade am Bildschirm zu sehende Textende mit “oder aber nicht”. Das Ergebnis: Der junge Dichter grübelte etwa eine halbe Stunde, was er sich mit dem “oder aber nicht” wohl gedacht haben könnte und kam nicht weiter, bis er über dessen Fremdherkunft aufgeklärt wurde.

Der Playtastic Fun-USB-Stick “Fake-Unsinn” mit Zeitsteuerung – so die offizielle Bezeichung – tut für knapp 8 € unter anderem dieses: Er schreibt zufallsgesteuert spontan eigene Texte in das gerade offene Bildschirmfenster.

USB-Fun-Stick, Bilder: Pearl
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Sparrowdock:
Das Dock für Apples MacBook mit nur einem USB-C-Anschluss

Nach Meinung vieler Nutzer hat Apple seinen Minimalismus beim MacBook mit 12" Retina-Display etwas zu weit getrieben. Es verfügt nur über einen einzigen USB-C-Anschluss, über den es auch mit Strom versorgt wird. Will man Zubehör wie Monitor, Tastatur, externe Festplatten oder auch nur mehr als einen USB-Stick anschließen, braucht man ein Hub. Oder das Sparrowdock, das gerade auf Indiegogo um Unterstützer wirbt.

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Wer mit dem neuen Macbook auch nur Dateien von einer externen Festplatte auf die andere kopieren will, hat ohne Zubehör Pech gehabt. Schließlich verfügt der minimaliste Klapprechner bei aller Schönheit nur über einen einzigen USB-C-Anschluss. Das dürfte in den seltensten Fällen ausreichen. Sparrowdock ist eine Docking Station, die speziell für dieses MacBook gestaltet wurde.

Sparrowdock verfügt über einen HDMI- und einen Mini Display-Anschluss, außerdem über eine Ethernet-Buchse, einen Schacht für SD-Karten, einen USB-C-Anschluss und drei USB-3.0-Anschlüsse, einer davon mit einem Ladestrom von 2.1 A. Das sollte für die meisten Ansprüche ausreichen. Im folgenden Video wird das Dock vorgestellt.

Das Dock für Apples MacBook
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