4099 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

StorkStand:
Mobiler Aufsatz verwandelt Bürostuhl in Stehtisch

StorkStand ist ein mobiler Aufsatz, der einen normalen Bürostuhl mit wenigen Handgriffen in einen Stehtisch verwandeln soll. Er ist so konzipiert, dass er über 22 Kilo Tragkraft bieten soll.

StorkStand Stehtisch-Aufsatz {StorkStand;http://www.storkstand.com}

StorkStand Stehtisch-Aufsatz (Quelle: StorkStand)

Sitzen soll ja das neue Rauchen sein. Aber einen kompletten Arbeitstag nur zu stehen ist auch nicht das Wahre. Und höhenverstellbare Tische kosten ein Vermögen. StorkStand bietet eine (vergleichsweise) preiswerte Alternative. Mit Hilfe der mobilen Stehtischplatte verwandelt man einen herkömmlichen Bürodrehstuhl in einen Steh-Arbeitsplatz, der zudem noch mobil ist, wenn der Stuhl über Rollen verfügt – was ja meist der Fall ist.

Im folgenden Video stellt der Erfinder Mike Goldberg seine Idee vor.

StorkStand: Stehtisch-Aufsatz für Bürostühle
StorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-AufsatzStorkStand Stehtisch-Aufsatz
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Griffin Wired Keyboard for iOS:
Viele Geräte, eine Kabeltastatur

Zubehörspezialist Griffin hat eine neue Tastatur für iOS-Geräte im Programm, die gegen den Trend geht: Sie verbindet sich nicht kabellos mit iPhone, iPad oder iPod touch, sondern per Lightning- oder 30-Pin-Kabel.

Griffin Wired Keyboard for iOS

Griffin Wired Keyboard for iOS

Auf den ersten Blick scheint es ein Rückschritt zu sein: eine kabelgebundene Tastatur für iPhone, iPad und Co? Aber Zubehörspezialist Griffin hat sich schon etwas bei seinem neuen Wired Keyboard for iOS gedacht.

Im folgenden Video wird das Gerät vorgestellt und dabei erwähnt, dass man bei der Entwicklung besonders Schulen im Sinn hatte. Wenn die Schüler einer ganzen Klasse versuchen, ihr jeweiliges iPad mit der dazugehörigen Tastatur zu koppeln, treten zwangsläufig Verbindungsprobleme auf. Statt sich mit diesen beschäftigen zu müssen, kann man einfach loslegen, wenn man die Tastatur direkt ins iPad einstöpselt.

Griffin Wired Keyboard for iOS
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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Digitales Zeitalter:
Wie das Internet unsere Identität beeinflusst und verändert

Die Gegner des ausgeprägten Trends zum Leben und Arbeiten im Internet wettern schon seit Jahren: Das Internet lenkt ab, verschlechtert unsere Konzentrationsfähigkeit, lässt unsere reale Identität verschwimmen, wenn nicht sogar verschwinden. Auf der anderen Seite stehen die Befürworter des technologischen Fortschritts und der globalen Vernetzung. Für viele Menschen sind beide Positionen fühlbar.

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

Das Internet verändert unsere Identität und Realität und konstruiert diese gleichzeitig neu, denn ohne dieses Medium gäbe es viele alltägliche Dinge und Möglichkeiten gar nicht. Stundenlanges kostenfreies Skypen mit der besten Freundin in Neuseeland, über die Live-Cam das Wetter in Tokyo checken oder unzählige Online-Kurse besuchen, um einen Abschluss zu erlangen, ohne jemals ein Hochschulgebäude von innen gesehen zu haben (so genannte Massive Open Online Courses – MOOC). Durchschnittlich verbringen die Deutschen außerhalb ihrer Arbeitszeit 169 Minuten pro Woche im Netz72 Prozent der Befragten geben an, dass sie „zielgerichtet bestimmte Angebote/ Informationen suchen“ und 44 Prozent, dass sie vor allem „einfach so im Internet surfen“.

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Jibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Gestatten: Jibo

Gestatten: Jibo

Technologie allein ist nichts ohne die richtige Verpackung und die passende Schnittstelle zum Nutzer – das ist einer der Punkte, die beispielsweise Unternehmen wie Apple oder Nest von ihren Konkurrenten unterscheidet. Und Jibo möchte in diesem Sinne den Durchbruch für den Haushaltsroboter schaffen. Die Macher um die MIT-Professorin und „Social Robotics“-Spezialistin Cynthia Breazeal verzichten dabei u.a. auf den Versuch, optisch einen Menschen nachzuahmen. Das führt schließlich sehr viel schneller zu Grusel vor der Maschine als zum erhofften emotionalen Bund. Stattdessen ist Jibo ein Gerät mit ganz eigenem, dabei freundlichem Charakter. Das folgende Video zeigt ihn in Aktion:

Jibo
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Wie sicher sind die eigenen Daten wohl in der „Jibo Cloud“?jibo-06jibo-07jibo-08
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Wer hat Angst vor Chromebooks:
Wie Microsoft sich auf einem Nebenkriegsschauplatz verzettelt

Microsoft will nach Aussage des neuen Chefs Satya Nadella künftig in einer Cloud- und Mobile-First-Welt als Innovationstreiber mitmischen. Dass sich der erste Offensivschlag da gegen Chromebooks richtet, überrascht. Der Konzern hat sich viel auf die Schultern geladen und er dürfte so noch weiter hinterher laufen.

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Microsofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoft

Es ist eigentlich nicht ganz gerecht, dass zwei Unternehmen, die sich mittlerweile so ähnlich sind wie Google und Microsoft, mit zweierlei Maß gemessen werden. Beide vermarkten Betriebssysteme und Services, treten aber nur sporadisch als eigene Hardware-Hersteller auf. Beide wollen eine gewichtige Rolle beim Thema Cloud mitsprechen, beide wollen “Mobile first” sein und es dabei nicht belassen. Beide wollen am liebsten auf jedes elektronische Gerät, das wir täglich nutzen: auf Smartphones, Tablets, PCs, Smartwatches, Fitness-Gadgets, Fernseher, Autos oder das Zuhause der Nutzer.

Unterschiedlich sind nur die Herangehensweisen und die Startpunkte: Google ist die treibende Kraft für mobile Geräte und will Microsoft bei Laptops ein wenig des 90-prozentigen Marktanteils abjagen. Bei Microsoft ist es anders herum: das dominierende Geschäft in der PC-Sparte ist nicht mehr lukrativ, doch bei mobilen Betriebssystemen kommt man nicht über einen mageren Marktanteil von 4 Prozent heraus. Google liegt hier bei 80 Prozent. Und nun gilt die erste Amtshandlung der neuen Strategie, die Microsoft-Chef Satya Nadella vorgestellt hat, erst einmal dem Machterhalt bei den Laptops: Er will Googles Chromebooks angreifen.

Microsofts Lowcost-Laptops
1718Microsofts Lowcost-Pläne für das WeihnachtsgeschäftMicrosoft-CEO Satya Nadella
MS-Nadella-Day1-C-468-RMicrosofts CEO Satya Nadella spricht zu Mitarbeitern. Alle Bilder: Microsoftms-nadella-satya-2014-02-The-Garage-484TheCore
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Raspberry Pi B+:
Kleines, aber feines Update des Bastel-Microcomputers

Der beliebte Bastel-Minicomputer Raspberry Pi ist einer verbesserten Version erschienen. Die Unterschiede fallen erst auf den zweiten Blick auf, der Preis ist gleich geblieben. Das sei noch keine Version 2 des Raspberry Pi, beeilen sich die Anbieter zu erwähnen. Aber es sei die vollendete Evolution des ersten Modells.

Die Änderungen auf einen Blick. Bilder: Raspberry Pi Foundation, Element 14

Die Änderungen auf einen Blick. Bilder: Raspberry Pi Foundation, Element 14

Der Raspberry Pi kam in den zwei Jahren seines Bestehens bereits in so vielen Experimenten und schlüsselfertigen Produkten zum Einsatz, wir könnten ein ganzes Blog nur dafür einrichten. Nun hat das Model B, die stärkere der beiden Varianten, von der Raspberry Pi Foundation ein Update spendiert bekommen.

Der Raspberry Pi B+ ist nur eine leichte Weiterentwicklung, aber weiterhin ab Werk für 26 Euro zu haben. Größte Veränderung: bessere Energieeffizienz, vier statt zwei USB-Schnittstellen und ein Micro-SD- statt eines SD-Karten-Slots.

Raspberry Pi Model B+: leicht aufgemotzter Tüftel-Computer
Die Änderungen auf einen Blick. Bilder: Raspberry Pi Foundation, Element 14BplusLESIMG_20140714_080142684IMG_20140714_080641851
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Logitech K310:
Waschbare Tastatur im Alltagstest

Wer lange Texte schreiben muss, aber gleichzeitig am PC auch noch Computerspiele spielt, hat bei der Tastaturauswahl oft ein Problem. Beides stellt an eine Tastatur unterschiedliche Ansprüche. Nach langer Suche entschied ich mich dann, die Version K310 von Logitech zu erwerben. Ob sie den Ansprüchen stand hält, erfahrt ihr im Test.

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Die Tastatur kommt mit einem Reinigungspinselchen

Bislang nutzte ich eine mechanische Tastatur von Microsoft. Sie war unglaublich laut, hatte einen sehr schweren Tastenanschlag. Bis der Tastendruck von der Tastatur tatsächlich erkannt wurde, brauchte es schon etwas Kraftaufwand. Das hat die Tastatur beim Vieltippen zu einer schlechten Wahl gemacht.

Als ich in den letzten Tagen immer wieder Schmerzen in den Fingerknöcheln spürte, nachdem ich längere Texte getippt hatte, entschied ich mich, eine neue Tastatur zu kaufen. Für das reine Tippen hätte ich eigentlich am liebsten eine sehr flache Tastatur, wie ich sie auf dem Chromebook 11 von HP habe. Fürs Gaming sind diese Tastaturen aber denkbar ungeeignet, weil ich im Halbdunkel die einzelnen Tasten klar erfühlen muss, möchte ich ein Spiel über Maus und Tastatur spielen.

Waschbare Tastatur für den Vielgebrauch
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iCloak Stik:
Handliche Tarnkappe fürs Internet

Mit einem simplen USB-Stick soll man nahezu jeden Computer der Welt im Handumdrehen in eine abgesicherte Arbeitsstation verwandeln können – neugierige Mitmenschen und staatliche Institutionen haben dann ebenso wenig eine Chance wie Viren und andere Schadsoftware. Das versprechen die Macher des iCloak Stik, die aktuell auf Kickstarter um Unterstützer werben.

iCloak Stik

iCloak Stik

Aus meiner persönlichen Sicht ist es eine wichtige Grundlage einer funktionierenden Demokratie, dass sich Menschen ohne Angst vor Überwachung und Repressionen austauschen können. Wie gerade dieser Tage herauskam, sieht das ja beispielsweise die US-amerikanische NSA etwas anders und klassifiziert alle Menschen, die sich fürs anonyme Surfen via „Tor“ interessieren als Extremisten. Am anderen Ende der Skala finden wir die Electronic Frontier Foundation, die gerade zur Nutzung von Tor aufruft und in diesem Artikel einige populäre Irrtümer aufklärt.

Die gute Nachricht ist aber: Es gibt jede Menge Tools und Möglichkeiten, um sich gegen allzu neugierige staatliche Institutionen zu schützen. Die schlechte Nachricht: Sie erfordern oft einiges an Fachwissen. Die Macher des „iCloak Stik“ wollen das nun erheblich vereinfachen. Man steckt diesen USB-Stick in einen Computer, startet den Rechner neu und schon ist man geschützt – innerhalb der Grenzen des Machbaren. Das folgende Video zeigt wie das funktioniert und aussieht:

iCloak Stik
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Cerevo Enebrick ausprobiert:
Reserveakku macht USB-Tastaturen Bluetooth-fähig

Enebrick von Cerevo ist ein Reserveakku, der sich auch als Ständer für mobile Geräte verwenden lässt. Das eigentlich Besondere aber: Enebrick verbindet eine beliebige USB-Tastatur über Bluetooth mit Smartphone oder Tablet – ideal für Vielschreiber.

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Jahrelang habe ich auf Apples Wireless Keyboard geschrieben, weil ich die Tastatur für Tablet, Smartphone und Rechner verwenden konnte und mich nicht bei jedem Gerät an ein anderes Tippgefühl und leicht anders angeordnete Tasten gewöhnen musste.

Dann verfiel ich Tastaturen mit mechanischen Schaltern, die sich leider nur per USB anschließen lassen und damit für iPad und iPhone ausfallen. Enebrick schließt diese Lücke, denn der Energieklotz ist mehr als nur Reserveakku und Halter für mobile Geräte. Wir haben schon einmal über Enebrick berichtet, jetzt hatte ich Gelegenheit, einen der ersten auszuprobieren.

Das folgende Video zeigt, dass man auch mit einem original iPad der ersten Generation und einer USB-Tastatur mit mechanischen Schaltern sehr gut schreiben kann.

Cerevo Enebrick
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick
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