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Dicota Smart Connect im Test:
Ein Schweizer Messer? Nein, ein Ladekabel-Adapter!

Er sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser in Weiß. Und die Funktionsweise ähnelt ebenso dem Vorbild. Mit dem großen Unterschied, dass der Smart Connect von Dicota nicht für den Ernstfall in der Wildnis, sondern für Alltag von Technik-affinen Menschen gedacht ist.

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

Anstatt kleiner Messer, Feilen oder Korkenzieher verbergen sich in dem nur 20 Gramm leichten Zubehör vier kurze Kabel. Damit soll man für den Notfall gerüstet sein. Den Notfall, wenn unsere mobilen, elektronischen Begleiter geladen werden müssen, aber kein passendes Ladekabel zur Hand ist.

Smart Connect bietet jeweils einen Micro-USB-, Lightning- und 30-poligen Stecker. Damit kann der leichte Helfer beispielsweise an Digitalkameras und eBook-Reader, Android-Smartphones- und Tablets, sowie an ältere und aktuelle iPhone/iPad-Modelle angeschlossen werden. Das vierte Kabel ist ein Standard-USB-Kabel, das man an den Computer, passende Stromsteckdosen oder Ladestationen steckt.

Smart Connect
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)
Dicota Smart Connect (Bild: Jürgen Kroder)

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Hub+:
Dieser Universal-Hub macht das MacBook wieder flexibel

So schön das neue MacBook auch sein mag – der USB-C-Port sorgte nicht ohne Grund für Aufmerksamkeit. Denn wer herkömmliche USB-Geräte verwenden möchte, braucht einen Adapter und dergleichen. Mit dem Hub+ hat das Startup Nonda eine praktische Lösung am Start.

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Hub+ bringt alles mit, was stolze Besitzer eines MacBook benötigen könnten: reguläre USB-Anschlüsse, Speicherkartenlesegerät und sogar die Möglichkeit, Smartphones unterwegs aufzuladen. Und für die wohlhabenden Apfel-Anhänger ist sogar eine Luxus-Variante geplant.

Hub+
Passt in die Hosentasche. (Foto: nonda)Luxus für die Tasche. (Foto: nonda)Für den Alltag. (Foto: nonda)Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)
hubplus-5Auf dem Arbeitsplatz. (Foto: nonda)Klein. (Foto: nonda)
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Intel 2in1-Computer:
Alleskönner oder “Nicht Fisch, nicht Fleisch”?

Zwischen den Mini-Tablets, mit denen man ja ob ihrer geringen Größe kaum richtig arbeiten kann und den richtig großen Notebooks und Ultrabooks, die mindestens eine vierstellige Investition erfordern, wächst eine Geräteklasse, die eigentlich das beste aus allen Welten vereinen sollte: die sogenannten “2in1″-Computer, von Intel so getauft, weil sie sowohl vollwertiges Tablet als auch vollwertiges Notebook sind. Oder sein sollen. Oder auch nur sein wollen.

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Auf dem Tabletmarkt pustet Intel und Microsoft ganz schön der Wind ins Gesicht, allen voran von der die Tablet-Fraktion von Apple und Samsung. Bei letzterem ist es kein Wunder, gibt es doch fast zu jedem Elektrogerät dieses Herstellers ein Galaxy Tablet gratis dazu.

2-in-1-Tablets (Fotos: TJ)
Typischer 2-in-1-Computer Acer Aspire Switch 12 mit abnehmbarer Tastatur und Intel Core MBeim Acer Aspire Switch 11 kann das Display abgenommen und umgedreht wieder aufgesetzt werden. Der Switch 11 wird auch mit passiv gekühlten Intel Core i3 und i5 angebotenBeim Lenovo ThinkPad Helix ist das Display in eine Rille eingelegt. Auch in ihm agiert ein Intel Core MAuch preiswerte Laptops wie das Toshiba Satellite Radius 11 segeln unter der 2-in-1-Flagge, hier mit Klappscharnier und Intel Celeron-CPU
Für das 2-in-1-Gerät Yoga 3 setzt Lenovo auf eine ausgeklügelte Scharniertechnik

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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im April 2015

Zu Beginn des Wonnemonats Mai gibt es wie gewohnt den Rückblick auf die Artikel, die im Vormonat April am häufigsten von Euch geklickt worden sind. Es ist wieder einmal eine bunte Mischung geworden. Aber lest selbst.

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Elektronische Spinnentiere und ein ungewöhnliches Musikinstrument, das auf jeden Fall auf Kickstarter schon einen Hit gelandet hat, sind nur zwei unserer Artikel, die es in die Top Ten unserer meistgeklickten Gadgets im Monat April geschafft haben. Wenig überraschend ist auch ein Zubehörteil für die Apple Watch dabei.

Außerdem berichten wir über einen interessanten Buggy für junge Eltern, einen bösen Scherz und USB-Sticks und -Kabel mit einem besonderen Extra.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
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Lexar Jump Drive P20:
USB-3.0-Stick – schön, schnell und stabil

Lexar hat mit seinem Jump Drive P20 einen USB-3.0-Stick im Programm, der gut aussieht, richtig schnelle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bietet und durch eine Gehäuserückseite aus Metall auch ziemlich stabil ist. Der Stecker kann zum Transport in das Gehäuse eingezogen werden. Wir haben die Version mit 64 GB ausprobiert.

Lexar Jump Drive 01

Je mehr Speicherplatz auf dem USB-Stick, um so wichtiger, dass er sich auch flott befüllen lässt. Der Lexar Jump Drive P20 dürfte so ziemlich der schnellste USB-Stick sein, den ich hier je getestet habe. Zwar hat er in meinem Test am MacBook nicht ganz die Werte erreicht, die auf der Packung stehen, trotzdem liegt er mit weitem Abstand vorne.

Aber sehen wir uns den USB-3.0-Stick vor dem Test doch einmal genauer an. Mit rund 6 cm Länge gehört er nicht zu den Winzlingen, lässt sich aber dank mitgeliefertem Bändchen und stabilem Gehäuse trotzdem gut am Schlüsselbund tragen. Bis auf die Kunststoff-Oberseite ist das Gehäuse des Jujmp Drive P20 aus einer soliden Metalllegierung.

Der Stecker lässt sich mit einem Daumendruck herausschieben, dafür muss man aber schon ein bisschen Kraft aufwenden. Die Mechanik fühlt sich ebenso solide an wie der ganze Stick, der auch schwerer in der Hand liegt als andere. Der Stecker des Jump Drive P20 rutscht bestimmt nicht versehentlich aus dem oder ins Gehäuse. Mit ausgefahrenem Stecker erhöht sich die Länge des Sticks auf 7 cm, die Breite beträgt circa 2 cm. Das Wichtigste aber ist die Geschwindigkeit.

Lexar Jump Drive P20
Lexar Jump Drive 03Lexar Jump Drive 04Lexar Jump Drive 06Lexar Jump Drive DiskSpeedTest
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Just Mobile TopGum:
Reserveakku mit eigener Ladestation und integriertem Kabel

Der Reserveakku TopGum von Just Mobile ist ein kleiner Handschmeichler mit einer Ladekapazität von 6.000 mAh, clever integriertem Lightning-Kabel und zusätzlichem USB-Ladeport. Das besonderes Gimmick ist die eigene Ladestation. Wir haben ihn ausprobiert.

Just Mobile TopGum 01

Warum gibt es immer wieder neue Reservakkus? Weil sich diese Gadget-Gruppe inzwischen zum Standard-Accessoire entwickelt hat, ohne das kaum noch ein Smartphone- oder Tablet-Besitzer auskommt. Der TopGum von Just Mobile ist speziell, aber nicht nur, für Apple-Nutzer gedacht.

Man sieht es schon am Design, auch wenn das kleine Kraftpaket mit seinen Maßen von 8,5 x 5,5 x 2,8 cm deutlich dicker ist als die mobilen Geräte von Apple. Aber vom Look und der Farbgebung passt er sehr gut zum iPhone.

Just Mobile TopGum
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Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert:
Klein, praktisch, leider teuer

Doxie ist eine Scannermarke des Unternehmens Apparent, die nach eigenen Angaben Smart Devices und Software produzieren, die rocken. Die Doxie Scanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders klein und leicht zu bedienen sind. Wir haben den Doxie Go WiFi ausprobiert.

Doxie Go WiFi Scanner 01

Doxie Go Wi kann man bei einer Größe von 26,7 cm x 4,35 cm x 5,6 cm ohne Weiteres in seinen Rucksack oder seine Messenger Bag packen und ständig dabei haben. Ziel ist es, Papiere wie Quittungen, Briefe und andere Objekte der täglichen Zettelwirtschaft auf die Schnelle einzuscannen und dann sofort zu entsorgen. Keine schlechte Idee, und mit dem Doxie Go WiFi Scanner und ein bisschen Disziplin tatsächlich machbar.

Ist der Akku einmal geladen (über den mitgelieferten Netzstecker oder USB), ist der Doxie Go WiFi Scanner ganz autark. Fällt einem ein Zettel in die Hände, drückt man den On-Knopf, wartet 10 Sekunden, bis Doxie soweit ist und füttert den Einzug mit dem Blatt, das bis zu DIN A 4 breit sein darf. Der integrierte Speicher des Scanners fasst über 450 Seiten, eine Akkuladung soll für rund 300 Scans gut sein.

Setzt man eine SD-Karte in den eingebauten SD-Kartenleser, wird zuerst diese mit den Scans befüllt. Dadurch kann man die Kapazität enorm erweitern.

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert
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Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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Anker Unibody 7-fach USB-3.0-Hub:
Power für viel Peripherie

Ein schneller USB-3.0-Hub gehört schon fast zum Standard-Zubehör, wenn man etwas Zubehör an seinen Rechner anschließen will. Speziell, wenn es sich um ein Net- oder Notebook handelt. Wir haben den Anker Unibody USB-Hub mit 7 Anschlüssen und 3A-Netzteil ausprobiert.

Anker USB-Hub 06

Das neueste 12-Zoll-MacBook mit Retina-Display besitzt nur noch einen einzigen Anschluss, noch dazu im USB-C-Format. Aber auch die aktuell erhältlichen Rechner von Apple (beziehungsweise Notebooks allgemein) sind in der Regel nicht üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet. Der USB-Hub von Anker kommt da gerade recht.

Er verfügt über 7 Anschlüsse, das reicht in der Regel aus. In meinem Fall ist ein USB-Lautsprecher angeschlossen, eine Sicherungsfestplatte, ein iPhone-Dock, manchmal noch 2 mobile Festplatten und ein USB-Stick. Passt alles an den Anker USB-Hub. Und das dazugehörige 3A-Netzteil liefert ausreichend Strom, um alle angeschlossenen Geräte zu versorgen (die Sicherungsfestplatte hat allerdings einen eigenen Stecker.)

Anker Unibody 7-fach USB-3.0-Hub
Anker USB-Hub 03Anker USB-Hub 04Anker USB-Hub 05Anker USB-Hub 06
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Leef iBridge ausprobiert:
Praktischer USB-Stick als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co.

iBridge von Leef ist ein USB-Stick, der am anderen Ende mit einem Lightning-Stecker für aktuelle iOS-Geräte wie iPhone und iPad ausgestattet ist. Raffiniert ist auch die gebogene Form. Wir haben ausprobiert, wie gut sich der Stick als Speichererweiterung einsetzen lässt.

Leef iBridge 07

Das Design des Leef iBridge unterscheidet sich von allen anderen Sticks dieser Art. Beide Stecker, sowohl Lightning als auch USB, zeigen in dieselbe Richtung, denn das Ende, an dem der Lightning-Stecker sitzt, ist umgebogen. Und das mit voller Absicht.

Auf diese Art steht der Stick nicht so abbruchgefährdet hervor wie andere. Stattdessen wird der größte Teil hinter das iPhone geführt, so dass man das Gerät mit oder ohne Stick annähernd gleich gut in der Hand halten kann. Da hat sich der Designer etwas bei gedacht. Auch eine iPhone-Hülle ist in der Regel kein Problem, wie man auf den Bildern sehen kann.

USB-Stick als Speichererweiterung
Leef iBridge 06Leef iBridge 03Leef iBridge 05Leef iBridge 09
Leef iBridge 10Leef iBridge 11Leef iBridge 12Leef iBridge DiskSpeedTest
Leef iBridge 13Leef iBridge 04Leef iBridge 08Leef iBridge 01
Leef iBridge 07
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