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Model 01:
Neuartige Tastatur verspricht intuitives Tippen

Teuer und einfach etwas anders. Model 01 von Keyboardio soll eine neuartige Tastatur für ein noch eingängigeres, intuitiveres Tippen sein.

Eine eigenartige Tastatur, oder? (Foto: Keyboardio)

Eine eigenartige Tastatur, oder? (Foto: Keyboardio)

Gebogene Tastaturen bzw. Keyboards mit getrennten Seiten für die linke und rechte Hand gibt’s bereits. Doch Model 01 möchte mehr bieten: Volle Flexibilität für anspruchsvolle Nutzer steht hier im Vordergrund.

Model 01
Eine eigenartige Tastatur, oder? (Foto: Keyboardio)Jede Taste lässt sich individuell beleuchten. (Foto: Keyboard.io)Aus Ahornholz. (Foto: Keyboardio)Eine einzelne Taste kann auch illuminiert werden. (Foto: Keyboardio)
Wie weit sollen die Tasten auseinander sein? (Foto: Keyboardio)Schick. (Foto: Keyboardio)So nutzt man die Tastatur im Alltag. (Foto: Keyboardio)

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SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 ausprobiert:
USB-Stick mit Doppelstecker

Der SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 lässt sich nicht nur mit dem Rechner verbinden, sondern über einen zweiten Micro-USB-Stecker auch mit Smartphones, Tablets oder Audioplayern. Beherrschen diese Geräte USB-OTG (On The Go), dann können sie auf die Dateien auf dem SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 zugreifen. Wir habe es ausprobiert.

SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 01

SanDisk hat bereits einen Dual Drive USB-Stick im Programm, der sowohl über USB- als auch über Micro-USB-Stecker verfügt. Aber der Vorgänger musste noch ohne USB 3.0 auskommen und war dementsprechend träge. Auch die Mechanik war etwas anders.

Der Ultra Dual USB Drive 3.0 besitzt einen Schieber, über den beide Stecker ausgefahren werden können. In der Mittelstellung bleiben beide geschützt im Gehäuse. Das ist praktisch gelöst, so braucht man auch keine Schutzkappe, die meist doch nach kurzer Zeit verlorengeht.

Dank einer kleinen Metallöse am Kunststoffgehäuse kann der Ultra Dual USB Drive 3.0 auch am Schlüsselbund befestigt werden. In Sachen Gehäuse ist die Version mit der 3.0 gegenüber dem Vorgänger tatsächlich verbessert worden. Und wie sieht es mit der Geschwindigkeit aus?

SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0
SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 03SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 04SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 05SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0  DiskSpeedTest
SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 06SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 02SanDisk Ultra Dual USB Drive 3.0 01
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Internet überall? Besonderheiten und was zu beachten ist

Nach Aussagen des Branchenverbands Bitkom ging 2014 etwa jeder zweite Deutsche im Alter zwischen 16 und 74 Jahren mobil ins Internet. Immer mehr Menschen rufen unterwegs ihre E-Mails ab, agieren auf sozialen Netzwerken und beziehen wichtige Informationen aus dem Netz.

Damit verbunden ist eine Reihe von Vorteilen, auch im Berufsleben. Allerdings gibt es einiges zu beachten bei mobiler Internetnutzung – angefangen bei den Kosten bis hin zu Sicherheitsaspekten. Hier haben wir einige Tipps zusammengestellt, die sowohl für Einsteiger gedacht sind als auch für diejenigen, die schon länger mit Smartphone oder Tablet das Internet nutzen und einen neuen Tarif abschließen oder den Datenverkehr sicherer gestalten möchten.

© Unsplash (CCO-Lizenz) / pixabay.com

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ERGO, der smarte und sprechende Standing Desk:
Die eierlegende Wollmilch-Sau in Tisch-Form

ERGO ist ein Stehtisch. Eigentlich nichts Neues. Doch die amerikanischen Erfinder machen das Crowdfunding-Projekt zur sprechenden Assistentin.

ERGO (Bild: Indiegogo.com)

ERGO (Bild: Indiegogo.com)

Wer seinen Rücken schonen will, der sollte im Büro möglichst wenig sitzen. Stehtische sind hierfür seit vielen Jahren eine passable Lösung. Da heutzutage alles irgendwie „smart“ sein soll, um modern zu wirken, gibt es in dieser Richtung in letzter Zeit ein paar Ansätze. Zum Beispiel den TableAir, den wir kürzlich vorgestellt haben.

Das Indiegogo-Projekt ERGO geht noch einen Schritt weiter. Dieser Tisch kann zum Beispiel sprechen – kein Scherz.

ERGO
ERGO (Bild: Indiegogo.com)ERGO (Bild: Indiegogo.com)ERGO (Bild: Indiegogo.com)ERGO (Bild: Indiegogo.com)
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ERGO (Bild: Indiegogo.com)

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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 2/2:
Was ist bei der Software zu beachten?

Wer größere Mengen an Daten sichern will, benötigt eine große externe Festplatte. Doch auch die richtige Software ist auszusuchen. Was wird hierzu benötigt?

Hauptprogrammfenster

An sich kann man einen Backup mit Windows-Bordmitteln durchführen. Nein, nicht dem Windows Explorer, mit diesem kann man zwar einzelne Dateien und Verzeichnisse kopieren, aber kein komplettes System. Zudem ist der Update schwierig, wenn mach spätestens einer Woche neu Hinzugekommenes oder Geändertes gesichert werden soll.

Aktuelle Windows-Versionen bieten jedoch eine Backup-Funktion, die den kompletten oder selektierten Inhalt des PCs auch im Betrieb sichern und das Backup nur durch Hinzufügen der Änderungen auch laufend aktualisieren können. Mancher Anbieter von USB-Festplatten liefert mit diesen ebenfalls ein entsprechendes Werkzeug, das dann aber oft tatsächlich nur mit dieser Festplatte zusammenspielt – ungünstig, wenn diese irgendwann durch ein größeres Modell eines anderern Herstellers ersetzt werden soll.

Noch besser sind Tools wie Acronis True Image oder Paragon Backup & Recovery Home: Hier übersteht ein Backup-Lauf auch eine versehentliche Unterbrechung der USB-Verbindung zur Festplatte, die schnell einmal passiert ist und unterstützt beim Anlegen eines Notfall-Mediums für einen nicht mehr startfähigen PC..

Backup-Software im Test (Bilder: Paragon Software)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 1/2:
Was ist bei der Hardware zu beachten?

Dass Computer und ihre Festplatten kaputtgehen, wird meist erst wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Datensicherung wird im Privathaushalt leicht vergessen. Wie macht man es richtig?

In Unternehmen wird der Inhalt der Netzlaufwerke meist automatisch auf Servern gesichert. Privat wird so etwas gerne vergessen, schließlich geht es ja vermeintlich nicht um Wertgegenstände. Doch spätestens wenn die Fotos der letzten drei Jahre nach einem Festplatten-Headcrash verloren sind, wird man dies anders sehen. Aber auch “nur” das Neuaufsetzen eines Rechners macht Arbeit und eventuell auch Probleme mit verlorenen/verbrauchten Softwarelizenzen.

Online-Backups sind eine elegante Lösung für Notebooks, aber bei Festplatten im Terabyte-Bereich und langsamen Online-Verbindungen nicht mehr wirklich praktisch, wenn der Backup erst nach Monaten endlich komplett wäre. Eine lokale Speichermöglichkeit ist hier dann doch geschickter.

Intenso 5 TB externe USB-Festplatte im Test (Bilder: W.D.Roth)
DatensicherungDatensicherungDatensicherungDatensicherung
Datensicherung

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SanDisk Dual Drive USB-C:
Zukunftssicherer USB-Stick

Der neue Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ist wohl einer der zukunftssichersten USB-Sticks, die zur Zeit zu bekommen sind. Schließlich ist er nicht nur mit dem üblichen USB-Stecker ausgerüstet, sondern besitzt noch einen Stecker für den neuen USB Typ-C-Anschluss, der in Zukunft immer häufiger zu finden sein wird und momentan schon im neuen MacBook und ChromeBook Pixel verbaut ist.

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Der neue USB Typ-C-Anschluss ist der einzige im neuen MacBook. Er versorgt es mit Strom ebenso wie mit Daten. Es stellt sich zwar die Frage, ob ein einziger Anschluss ausreicht, so universell er auch sein mag, aber außer Frage steht, dass USB Typ-C einen echten Fortschritt gegenüber den bekannten USB-Anschlüssen darstellt. Mit dem SanDisk Dual Drive USB-C gibt es jetzt einen Stick, der sowohl an den bisherigen USB-Ports Anschluss findet als auch am neuen USB Typ-C-Anschluss. Wir haben ihn ausprobiert. Allerdings nur am alten MacBook Pro.

Mangels Zugriff auf ein neues MacBook mit alleinigem USB-C-Anschluss haben wir nur eine Seite des Dual Drive USB-C-Stick von SanDisk ausprobieren können. Aber da macht er schon eine gute Figur.

SanDisk Dual Drive USB-C
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ReVault Smartwatch:
Kabelloser Datenspeicher für das Handgelenk

Die ReVault ist eine Smartwatch aus Schweden, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern zusätzlich bis zu 128 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt, auf den kabellos mit allen möglichen Geräten zugegriffen werden kann. Eine Art private Cloud am Handgelenk.

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Revault ist eine weitere Smartwatch, allerdings deutlich günstiger als die Apple Watch. Und kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen. Neben der Zeitanzeige erfüllt die ReVault Smartwatch vor allem eine Aufgabe: Sie dient als kabelloser Datenträger, als eine Art private Cloud, auf die man via WiFi und Bluetooth zugreifen kann. ReVault Smartwatch soll mit Kapazitäten von 32 GB oder 128 GB produziert werden und am Handgelenk, an einer Kette um den Hals oder in der Hosentasche getragen werden können.

So ganz neu ist die Idee des kabellosen Speichers nicht, schließlich gibt es schon Geräte wie den HyperDrive iUSBport 2 oder den SanDisk Connect Wireless Flash Drive. Aber die Idee, den kabellosen Speicher in einer Smartwatch unterzubringen, die man ja sowieso immer bei sich trägt, hat schon etwas.

ReVault Smartwatch
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Vom Notebook zum Desktop-PC

Da sich die Leistungsfähigkeit von Notebooks dem Desktop-PC immer weiter annähert und auch Grafik und Soundeffekte vergleichbare Qualität haben, benötigt man heutzutage keinen Desktop-PC mehr. Für viele Berufstätige ist das Notebook bereits das bevorzugte Arbeitsgerät. Und auch Gamer entscheiden sich immer häufiger für einen hochwertigen Laptop, anstatt für einen großformatigen PC. Der Trend spiegelt sich in den Verkaufszahlen wieder. Im letzten Jahr wurden in Deutschland über vier Millionen Notebooks verkauft. Und das liegt sicher nicht nur am günstigen Preis. Denn jedes Notebook kann wie ein Desktop-PC eingesetzt werden.

Die Vorteile eines Notebooks

Die Vorteile eines Notebooks liegen auf der Hand. Die Geräte sind flexibel und mobil. Das heißt, man kann sie überall mit hinnehmen. Für Berufstätige, die viel unterwegs sind, ist das sehr praktisch. Aber auch Studenten und Schüler profitieren von einem Laptop, denn sie müssen oft Hausarbeiten schreiben oder in der Bibliothek lernen. Und mit einem Notebook können sie schnell im Internet nach Informationen surfen. Zu Hause wechselt der User mit dem tragbaren Rechner seinen Arbeitsplatz nach Lust und Laune und arbeitet in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer.

Zudem benötigt der Laptop nicht viel Platz. Tastatur, Display, Arbeitsspeicher und Touchpad stecken bereits in diesem Gerät. Da die meisten Notebooks nicht größer als eine DIN-A4 Seite sind, lassen sie sich leichter transportieren. Natürlich wiegen sie auch weniger als ein PC. Die Leistung eines Notebooks hält noch nicht ganz mit einem Desktop PC mit, doch die Unterschiede verringern sich.

Bild 1: Ein Vorteil - mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Bild 1: Ein Vorteil – mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Durch die lange Akku-Laufzeit lassen sich die mobilen Rechner auch ohne Strom über mehrere Stunden bedienen. Was die Auflösung von Notebookdisplays angeht, so wird der Kunde bald eine technische Evolution erleben. Zudem sind die Laptops relativ günstig. Beim Online-Händler Comtech liegen die Preise zwischen 200 und mehreren tausend Euro, je nachdem, welche Anforderungen das Gerät erfüllt und um welchen Hersteller es sich handelt.

Die Verwandlung – vom Notebook zum Desktop PC

Eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture ergab, dass mittlerweile rund 53 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihr eigenes Notebook zum Arbeiten verwenden. Allerdings bringt das lange Sitzen vor dem Laptop auch Nachteile wie Rückenschmerzen, überanstrengte Augen oder Sehnenscheidenentzündungen mit sich. Man kann sich das Arbeiten aber erleichtern und das Notebook mit einem externen Monitor und einer Tastatur zu einem Desktop-PC aufrüsten.

Der EDV-Experte Paul Seifert vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik rät, eine Dockingstation für den Laptop anzuschaffen. Diese Schnittstelle verbindet die Vorteile des PC´s mit denen des Notebooks. Die Dockingstation wird an der Rück- oder Unterseite über einen Spezialanschluss mit dem Laptop verbunden.

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Anschließend kann der Nutzer Monitor, Maus, Tastatur und Festplatte an die Station andocken. Die Hardware bleibt dauerhaft angeschlossen, deshalb eignet sich der Arbeitsplatz am besten für den Aufbau. Wenn der Kunde den Laptop mobil nutzen möchte, kann er ihn jederzeit abstecken und erspart sich dabei den lästigen Kabelsalat. Die Dockingstation lädt das Notebook zudem gleich mit. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Station zum Gerät passt. Es gibt beispielsweise universelle Dockingstationen, die mit allen Notebooks kompatibel sind. Mac-Nutzer können sich auch eine kabellose Tastatur und Maus anschaffen.

Eine Alternative ist der All-in-One-PC

Der All-in-One-PC ist ein notebookähnlicher Computer, der sich im Monitorgehäuse befindet, platzsparend ist, keinen externen Rechner benötigt und keinen Kabelsalat mit sich bringt. Apple hat mit diesen Computern den Markt bereits erobert und auch Windows hat All-in-One-PC´s mit Touchscreen und vielen weiteren Features konstruiert. Die Tastatur und die Maus werden drahtlos gesteuert. Zudem sind die Geräte günstiger als herkömmliche PC´s.

Sie verfügen in der Regel über dünne Displays und ein flaches Gehäuse und sind mit leistungsstarken Arbeitsspeichern ausgestattet. In Vergleichstests zeigte sich, dass die All-in-One-PC´s nicht nur zum Arbeiten taugen, sondern mit ihren eingebauten Lautsprechern und TV-Karten auch im Multimediabereich positiv agieren. Das freut Designer und Gamer sicherlich.

Bildquellen

Bild 1: Pixabay © StartupStockPhotos (CCO Public Domain)

Bild 2: Pixabay © Unsplash (CCO Public Domain)

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Heute, wo Wearables immer mehr im Trend sind, also kleine Geräte, die man am Körper trägt und die Alltagsgeräte und das Internet mit Informationen versorgen, hat Intel ein Board vorgestellt, das speziell darauf ausgelegt wurde, mit einem der Schwergewichte kompatibel zu sein, mit Arduino.

Intel Edison

Seine Plattform, Intel Edison, ist ein Ersatz für das erste Arduino-Projekt, das als Intel Galileo bekannt ist. Sie bietet einen SoC dual-core Intel Atom, 1GB RAM und 4 ROM im Format eMMC, Dualband-Wi-Fi und Bluetooth sowie Quark Intel, einen Mikrocontroller in der Größe einer Briefmarke; außerdem natürlich ein Verbindungsmodul mit der vollen Konnektivität, die man von einem klassischen Arduino-Board erwartet. Grundsätzlich unterstützt es die Arduino-Sprache und C/C++; es ist aber auch möglich (oder wird bald möglich sein), Node.js, Python, RTOS oder Visual Programming zu benutzen. Die Boards haben einen Festpreis und sind bei Händlern unter den RS Components erhältlich.

Angesichts seiner Fähigkeiten ist es relativ einfach, verbundene Anwendungen zu entwickeln, in denen eine Verbindung mit Internetgeräten wie Glühbirnen, Thermostaten und allem anderen, was einem sonst noch in den Sinn kommt, hergestellt werden kann. Wenn man bedenkt, wie verschiedenartig bereits die Lösungen der Arduino-Plattform sind – wie bspw. der Bau eines Oszilloskops oder die Benutzung als Kontrollmodul für 3D-Drucker – kann man sich vorstellen, was man mit einer Plattform-Erweiterung wie dem Edison-Chip alles anstellen kann: einen 3D-Drucker oder netzgesteuerte Roboter vom Handy aus konstruieren.

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