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Smart Business Tablet Monitor:
ViewSonic kündigt 22-Zoll-Tablet an

Auf der Computermesse Computex in Taiwan will ViewSonic ein neues Tablet vorstellen, das die Konkurrenz in den Schatten stellt. In diesem Fall ist das durchaus wörtlich zu nehmen, denn hinter dem 22-Zoll-Giganten können sich alle Wettbewerber problemlos verstecken.

Alles, was es noch nicht gibt, ist bekanntlich eine Marktlücke. Ob in dieser Lücke auch Kunden warten, ist eine andere Frage. Und so experimentieren Hersteller beispielsweise im boomenden Markt der Tablets und Smartphones mit den seltsamsten Ideen herum. Ein bislang mäßig erfolgreicher Trend hört auf den unschönen Kosenamen “Phablets” – ein Mittelding zwischen Phone und Tablet. Hersteller ViewSonic vermutet derweil eine lukrative Marktlücke an ganz anderer Stelle: Zwitter aus Tablet und Monitor.

ViewSonic hat auch schon einen Namen gefunden, der ähnlich sperrig ist wie das kommende Gerät: “Smart Business Tablet Monitor”. Der Bestandteil “Business” verrät dabei bereits, dass ViewSonic die Kundschaft eher im Büro als auf der Couch vermutet. » weiterlesen

Medion Erazer X5714 D:
Gamingrechner fürs Volk?

Medion? Das ist doch der deutsche Computerhersteller, bei dem vor geraumer Zeit der chinesische Konzern Lenovo eingestiegen ist und von dem quasi alle Aldi-Rechner stammen? Beides korrekt, doch Medion hat noch mehr im Angebot als preisgünstige Technik für alle: teure Technik für Gamer. Neuestes Beispiel ist der Erazer X5714 D.

Der Medion Erazer X5714 D kostet 1.999 Euro, dürfte also nicht mehr für die Pfennigfuchser-Zielgruppe des Lebensmitteldiscounters gedacht sein. Sicher nicht ohne Grund verkauft das Unternehmen den Gaming-PC bisher nur im hauseigenen Onlineshop. Und der Desktop-Rechner kann sich bezogen auf die technischen Daten wahrlich sehen lassen.

In dem futuristisch anmutenden Gehäuse steckt ein Core i7-3770K-Prozessor mit vier Kernen und standardmäßigem 3,5 GHz Takt. Die neueste CPU-Generation von Intel (Ivy Bridge) ermöglicht ein schnelles Übertakten, der X5714 D bietet hier einen speziellen Overclocking-Button sowie eine “Erazer Control Center”-Software, die ein Betreiben außerhalb der üblichen Spezifikationen mit einfachen Mitteln erlaubt. Der Prozessor kann auf 3,9 GHz gepusht werden. Für flüssige Bilder dürfte auch die Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 680 sorgen, die über 2 GB Speicher verfügt und zu den gegenwärtigen Spitzenmodellen im Gamingbereich gehört.

Medion Erazer X5714 D
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Elgato Game Capture HD:
Game-Replay in Full HD

Der Elgato Game Capture HD zeichnet Signale von HDMI- und A/V-Quellen auf, ohne den Computer zu belasten, da ein Hardwareencoder für den H.264-Codec eingebaut ist.

Links, Rechts, X-Button und dann schnell eine Drehung… Computerspiele sind ein genialer Zeitvertreib. Aber manchmal kann es auch sehr frustrierend sein, wenn man in einer Sackgasse landet und nicht weiterkommt. Kurz YouTube aufgerufen und nach einem “Walkthrough”, also einer Videolösung gesucht und schon kann es weitergehen. Habt ihr euch auch schon gefragt, wie die Spieler diese Videos aufnehmen? Oder wollt ihr einfach nur euren Clan-Kollegen den letzten Scrim vorführen? Mit dem Elgato Game Capture HD ist das mit fast jeder Spielkonsole und auch mit dem PC oder Mac möglich.

Elgato Game Capture HD
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Nvidia Kai:
Android-Tablets mit Quad-Core-Prozessor für 199 Dollar

Unter dem Namen “Kai” hat Nvidia jetzt ein Referenzdesign für einen potenziellen Verkaufsschlager im Tabletmarkt vorgestellt: Darauf aufbauende Geräte könnten mit Vierkern-Prozessoren viel Leistung liefern und trotzdem mit 199 US-Dollar wenig kosten. Das Vorbild: Amazons erfolgreiches Tablet Kindle Fire.

So hat Nvidia Investoren das neue Referenzdesign "Kai" präsentiert. (Quelle: The Verge)
So hat Nvidia Investoren das neue Referenzdesign "Kai" präsentiert. (Quelle: The Verge)
Noch im November 2011 hatte Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang vorausgesagt, Mitte 2012 werde es Tablets mit hauseigenen Quad-Core-Prozessoren für nur noch 299 US-Dollar geben. Das erschien so manchem als gewagte These. Vier Monate später, Ende März 2012, setzte er noch einen drauf: Für 199 US-Dollar werde man im Sommer ein solches Tablet bekommen, das zumindest bei der Prozessorleistung keine schmerzhaften Kompromisse eingeht. Und jetzt hat Nvidia ein passendes Referenzdesign mit dem Namen “Kai” vorgestellt. Die Vorhersage wird sich also sehr wahrscheinlich bewahrheiten.

Nvidia Kai und das Vorbild Amazon Kindle Fire
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VIA APC Android PC System:
Der 49-Dollar-Android-PC

Der taiwanesische Hersteller VIA Technologies hat jetzt ein winziges PC-Board für nur 49 US-Dollar (rund 39 Euro) vorgestellt, das alles mitbringen soll, um mit dem Rechner ins Internet zu gehen. Als Betriebssystem dient ein angepasstes Android.

Der 49-Dollar-Android-PC im Größenvergleich. (Quelle: VIA)
Der 49-Dollar-Android-PC im Größenvergleich. (Quelle: VIA)
Mit einem “historischen” Foto von Steve Jobs und Bill Gates präsentiert sich die offizielle Website zum Android PC System (APC) von VIA und leiht sich zudem noch Jobs’ Ausspruch vom Computer als “Fahrrad für den Geist” (“Bicycle for your mind”). Der PC brauche ein grundlegendes Redesign, heißt es da. Viele Funktionen wie Berechnungen oder Datensicherung hätten sich ins Web verlagert. Deshalb bezahle man beim APC nicht für Features, die man gar nicht brauche.

Soweit das Marketing-Geklingel – aber was steckt wirklich hinter dem 49-Dollar-PC?

VIA APC Android PC System
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The Leap:
Jeden Computer per Fingerzeig steuern

Ein unscheinbares, grau-schwarzes Kästchen von der Größe einer Kaugummipackung soll die Art und Weise revolutionieren, wie wir mit unseren Computer agieren: “The Leap” nennt es sich, wird per USB angeschlossen und schon kann man seinen Rechner per Fingergesten bedienen. Hinter der Erfindung steckt ein Mathegenie.

"The Leap" kann Hand und Finger auf einen Hunderstel Millimeter exakt erfassen.
"The Leap" kann Hand und Finger auf einen Hunderstel Millimeter exakt erfassen.
Was das amerikanische Unternehmen Leap Motion in einem jetzt hochgeladenen Video zeigt (siehe unten), wirkt wie pure Science Fiction, soll aber schon im Dezember 2012 auf dem Markt kommen und ist ab sofort vorbestellbar: Mit dem Kästchen “The Leap” bedient man einen Mac oder PC per Hand- und Fingergesten. Es ist dabei um ein Vielfaches präziser als Kinect.

Der Kopf hinter “The Leap” ist David Holz, den die Financial Times in ihrem Bericht als ein Mathegenie bezeichnet. Und tatsächlich basieren die besonderen Fähigkeiten des neuen Geräts offenbar vor allem auf Algorithmen und weniger auf revolutionärer Hardware. Chris Nuttall, Redakteur der Financial Times, hatte eine Vorabdemo von “The Leap” bekommen und war von dessen Möglichkeiten verblüfft. Insofern ist das Werbevideo wahrscheinlich gestellt, aber es könnte dem sehr nahe kommen, was im Dezember veröffentlicht wird.

The Leap
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Scanbox und Scandock:
Das Smartphone als Scanner

Das Kickstarter-Projekt Scanbox von Phil Bosua besteht hauptsächlich aus einem Faltständer für das Smartphone – und ist sechs Wochen vor dem Ende der Frist schon mehr als finanziert.

Scanbox Smartphone Scanstation {Kickstarter;http://www.kickstarter.com/projects/limemouse/scanbox-turn-your-smartphone-into-a-portable-scann}
Scanbox Smartphone Scanstation (Quelle: Kickstarter)
Scanner-Apps gibt es schon eine ganze Reihe für das iPhone, jetzt soll ein mobiles Zubehör dazukommen, mit dem diese ganz einfach bessere Ergebnisse liefern.

Das Problem beim Scannen mit dem Smartphone ist meist die dazu nötige ruhige Hand. Wenn man nach ein wenig Hin und Her den idealen Abstand zum Blatt Papier gefunden hat, gilt es noch, die Kamera in genau dieser Höhe ruhig zu halten und auch beim Auslösen nicht zu verreißen, wenn man ein optimales Ergebnis haben will. Das gelingt nicht jedem.

Die Scanbox verspricht die Lösung für dieses Problem. Im Prinzip handelt es sich schlicht um eine faltbare Box mit zwei Seiten und einem Loch im Deckel.

Auf ihren Boden passt bequem ein DIN-A4-Blatt, auf dem Deckel gibt es eine Markierung für das iPhone. Legt man es dort ab, erfasst die Kamera durch das Loch im Deckel am Boden abgelegte Dokumente. Und die Seitenteile sorgen für den idealen Abstand, so dass das Dokument am Boden das Bild voll ausfüllt. Der folgende Clip stellt die Scanbox und ihre Anwendung vor.

Scanbox und Scandock: Das Smartphone als Scanner
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Neue Patente zu Googles Project Glass:
Die Google-Brille mit Handgesten steuern

Google hat drei neue Patente im Zusammenhang mit der Augmented-Reality-Brille “Project Glass” zugesprochen bekommen. Sie zeigen, wie man ihre Funktionen mit Handgesten steuern könnte und dass Google mit seiner Brille noch einiges vor hat.

Unter dem namen “Project Glass” hatte Google Anfang April 2012 seine Vision dazu vorgestellt, wie wir künftig mit dem Internet agieren. Gezeigt wurde eine Brille, die Informationen aus dem Internet ins eigene Blickfeld einspielt und sich beispielsweise mit gesprochenen Kommandos bedienen lässt. In diesem Beitrag hatten wir die Google Brille alias Project Glass vorgestellt.

Die Seite Patent Bolt berichtet darüber, dass Google drei sehr interessante Patente passend zu Project Glass eingereicht und zugesprochen bekommen hat. Sie zeigen beispielsweise, wie man die Google-Brille mit Handgesten bedienen könnte und dass wir hier vielleicht den Nachfolger der Smartphones vor der Nase haben.

Wie immer ist bei solchen Patenten nicht klar, inwiefern sie tatsächlich umgesetzt werden. Aber sie geben interessante Einblicke in das, worüber die Ingenieure nachdenken.

Neue Patente für die Google-Brille 'Project Glass'
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MSI & Corsair “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition”:
Chuck Norris lässt grüßen

Der “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition” will einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein. Doch mit einem “Norris” im Namen versucht man in große Fußstapfen zu treten.

Es gibt Legenden und es gibt Chuck: “Chuck Norris hat mehr Kreditkarten als Max Mustermann”, “Chuck Norris ist vor zehn Jahren gestorben – der Tod hatte nur noch keinen Mut es ihm zu sagen.” Und jetzt hat Chuck zusätzlich zu den 20% auf Tiernahrung auch einen eigenen PC, den “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition”, der in Zusammenarbeit von MSI und Corsair entstanden ist. Er soll einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein – wäre Chuck stolz darauf?

MSI & Corsair Gamer's Choice GTX 680 Norris Edition
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Multifunktionsgeräte CJX-1000, CJX-1050W und CJX-2000FW:
Samsung beerbt Kodak

Samsung bringt jetzt nach Laserdruckern auch Geräte auf den Markt, die mit Tinte arbeiten – die Technik stammt von “Aussteiger” Kodak.

Samsung CJX 2000FW, Flaggschiff der neuen Multifunktionsfamilie {pd Samsung;http://de.samsung.com/de/news/bildarchiv.aspx}
Samsung CJX 2000FW, Flaggschiff der neuen Multifunktionsfamilie (Quelle: pd Samsung)
Beim aktuellen Test von Multifunktionsgeräten in der Computerbild 11/2012 sind die Samsungs noch nicht dabei – es ist aber wahrscheinlich, dass sie beim nächsten Mal auf einem der vorderen Plätze landen. Denn wie der Testsieger stammt die Technik in den koreanischen Geräten ebenfalls von Kodak (Quelle: druckerchannel.de) – die haben sich jedoch bekanntlich aus dem Geschäft weitgehend zurückgezogen.

Samsung bringt zum eigenen Marktstart auf Basis der Kodaktechnik gleich drei Modelle, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Einstiegsgerät CJX-1000 ist laut Samsung der “Inkjet-MPF für kreative”, der CJX-1050W das “Wireless Fotostudio” und der CJX-2000FW das 4-in-1-Wireless. Allen gleich soll die gute Druckqualität sein. Mit dem soll sogar Druck mit 3D-Effekt möglich sein – wie das konkret aussehen soll – ohne Brille oder entsprechende Linsenraster - darüber schweigt sich der Hersteller jedoch aus.

Samsung CJX-1000, CJX-1050W und CJX-2000FW
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