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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
Parrot Zik (01)Parrot Zik (02)Parrot Zik (06)Parrot Zik (03)
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Der Klang

Die verwendeten Treiber sorgen im Zik für einen durchaus soliden Klang. Höhen werden allzeit sauber und klar, weitestgehend ohne Verzerrungen wiedergeben, im mittleren Bereich klingt er warm und ausgewogen und nur in den tiefen Frequenzen fehlt es dem Zik etwas an Durchsetzungsvermögen. Aber andererseits ist es auch angenehm, dass man bei Parrot auf die Überbetonung der Bässe à la „Beats“ verzichtet.  Insgesamt spielt sich der Parrot Zik so zwar nicht in die akustische Oberklasse der On-Ear-Kopfhörer, aber er sorgt jederzeit für angenehmen Musikgenuss. Vielleicht hätte Parrot aber doch ein wenig mehr auf die Abstimmung der Treiber achten sollen – der Fokus bei der Entwicklung scheint hingegen eher den weiteren Features des Zik gegolten zu haben.

Eines dieser Features, nämlich die aktive Geräuschunterdrückung, kommt aber auch wieder dem Musikgenuss entgegen. Mit der Hilfe von vier kleinen Mikrofonen erfasst und analysiert die integrierte Elektronik die Umgebungsgeräusche und sorgt durch deren Überlagerung mit einem invertierten Signal für eine Auslöschung eben dieser Umgebungsgeräusche. Soweit die Theorie.

In der Praxis funktioniert das dann auch erstaunlich gut: Parrots Noise Cancelling Funktion ist in gewissen Frequenzbändern erstaunlich effektiv. Wer den Parrot Zik mit aktiviertem Noise Cancelling im Flugzeug verwendet, wird überrascht sein, wie ruhig und angenehm sich ein Flug plötzlich darbieten kann. Der Zik blendet den Triebwerkslärm fast vollständig aus und was übrig bleibt ist ein leises und hochfrequentes Geräusch in der Art eines „weißen Rauschens“, welches gelegentlich durch ein Zwitschern und Knistern ergänzt wird. Das alles wiederum wird aber sehr leicht von Musik überdeckt und ergibt so einen relativ ungetrübten Musikgenuss. Trotzdem hat die aktive Geräuschunterdrückung aber auch ihrer Grenzen: Stimmen werden nicht ausgeblendet und wer sich der Hoffnung hingibt das heimische Kindergeschrei damit auszublenden, wird ebenfalls enttäuscht.

Die Smartphone-App

Parrot bietet für die Steuerung des Parrot Zik eine eigene Smartphone App namens „Parrot Audio Suite“ an. Diese ist inzwischen sowohl für iOS und Android als auch für Windows Phone erhältlich.

App des Parrot Zik

App des Parrot Zik

Nur mit dieser App ist es möglich, den Noise-Cancelling-Modus des Kopfhörers zu aktivieren. Darüber hinaus ermöglicht sie aber auch die Aktivierung eines Sieben-Band-Equalizers, bietet ein voreingestelltes Klang-Profil, welches von Lou Reed mitgestaltet wurde und stellt darüber hinaus einen DSP-Modus zur Verfügung, mit welchem man verschiedene Klangräume simulieren kann.

Die Parrot Audio Suite informiert darüber hinaus auch über den aktuellen Akkustand. Es empfiehlt sich hierauf ein Auge zu haben, der Kopfhörer selbst lässt einen über den Akkustand nämlich im Unklaren, und zwar genau so lange, bis der Akku leer ist, der Zik ein kurzes Warnsignal ausgibt um sich direkt im Anschluss auszuschalten.

Der Tragekomfort

Der Zik wiegt zwar nur etwas mehr als 300 g, auf Dauer übt er damit aber spürbaren Druck auf den Kopf aus. Zwar ist der Kopfbügel gut und angenehm gepolstert, da der Zik aber gleichzeitig auch recht eng am Kopf anliegt, ergibt sich vor allem in horizontaler Richtung  ein störender Druck auf die Schädelstruktur. Nun habe ich aber einen recht großen Kopfumfang, dadurch mag das Problem bei mir stärker zum Tragen kommen als bei Benutzern mit weniger ausgeprägtem Dickkopf.

Die Bedienung

Das Beste zuerst: Mein persönliches Highlight ist die rechte Ohrmuschel, welche auf der Außenseite als Touchpad ausgelegt ist. Darauf lässt sich mit einem einfachen Fingertipp die Musik starten oder pausieren, ankommenden Telefongespräche annehmen oder beenden und mit einfachen Gesten (hoch, runter, vor und zurück) ist die Lautstärke zu verändern oder man wechselt zwischen einzelnen Tracks hin und her. Intuitiv und einfach – deutlich einfacher als die Suche nach der richtigen Taste auf einer Kabelfernbedienung. Leider ist diese Art der Steuerung aber auch sehr empfindlich und so kann es schnell passieren, dass man aus Versehen einen Track weiterspringt, wenn man nur mal schnell der Kopfhörer richtig über die Ohren schieben möchte.

Zusätzlich sind in der rechten Ohrmuschel zwei Sensoren integriert: Diese sorgen dafür, dass Musik pausiert, sobald man den Kopfhörer absetzt, und fortgesetzt wird, wenn man ihn wieder aufsetzt. Telefoniert man mit dem Zik, sorgt das Abnehmen das Kopfhörer automatisch dazu, dass das Telefonat wieder zurück an das Telefon übergeben und dort fortgeführt werden kann.

Insgesamt ist das Bedienkonzept der Zik nahezu perfekt gelungen.

Eine Frage der Verbindung

Parrot spendiert dem Zik mehrere Möglichkeiten der Verbindung: Per USB findet der Zik Anschluss direkt am USB-Port eines Computers. Dies dient aber mitnichten der Audio-Wiedergabe, sondern nur um den Kopfhörer aufzuladen. Dieser Aufladevorgang dauert ungefähr drei Stunden, danach ist der Zik voll geladen und soll laut Parrot bis zu 6 Stunden Musik abspielen. Diese Ausdauer hat das vorliegenden Exemplar jedoch nicht an den Tag gelegt. Stattdessen ging ihm schon nach etwa drei bis vier Stunden die Puste aus.

Die Audiowiedergabe ist kabelgebunden über eine 3,5-mm-Klinkenverbindung oder drahtlos per Bluetooth möglich. Wer von verknoteten Kopfhörerstrippen genug hat wird sich freuen zu hören, dass die mitgelieferten Kabel eine solide Textilhülle bieten, welche die leidige Neigung der Selbstverknotung auf ein vertretbares Minimum reduziert. Aber wer braucht schon Kabel, wenn Bluetooth an Bord ist. Vor allem in der Verbindung mit dem ebenfalls integrierten NFC-Standard vereinfacht das die Sache doch ungemein. Zwar konnte ich es mit dem neuen iPhone 6 noch nicht testen, mit einem vorhandenen HTC One klappte es auf Anhieb und sekundenschnell: Die Bluetooth-Verbindung ist so deutlich einfacher hergestellt, als üblicherweise über die Aktivierung des Pairing-Modus und der anschließenden Eingabe einer PIN.

In diesem Zusammenhang wird der Zik seinem Namen aber dann gelegentlich doch gerecht und gibt sich manchmal etwas Zik-kig (gelungener Wortwitz?) wenn man versucht, den Kopfhörer mit einem zweiten Gerät zu koppeln. Wer daran denkt, dass das Koppeln mit einem zweiten Abspielgerät nur dann funktioniert, wenn nicht gerade schon eine Verbindung zu einem bereits gekoppelten Gerät besteht, erspart sich die langwierige Fehlersuche.

Apropos Fehlersuche: Parrot bietet für den Zik auch einen deutschprachigen Support und dieser ist sowohl telefonisch als auch per E-Mail recht gut zu erreichen.

Das Fazit

Der Zik von Parrot ist aus meiner Sicht eine echte Kaufempfehlung wert. Er klingt gut, ist hervorragend ausgestattet und das Bedienkonzept über die berühungssensitive Oberfläche des rechten On-Ears ist meines Wissens einzigartig. Zwar ist der Listenpreis dieses Kopfhörers mit über 300 Euro recht hoch, bei Amazon bekommt man ihn derzeit günstiger (Affiliate-Link).

CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
SONY DSCSurface Pro 3 im TestSONY DSCSONY DSC
SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Das Keyboard 4 Professional ausprobiert:
Tastatur für Vielschreiber

Das Keyboard 4 ist die aktuelle Version der Tastatur mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern. Sie hat dabei keine Gamer-Spielereien wie eine programmierbare Tastaturbeleuchtung, sondern ist ein Angebot an Vielschreiber, ergänzt um einen Lautstärkeregler, Multimedia-Tasten und zwei USB-Ports.

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Schon mehrfach habe ich hier über Tastaturen mit mechanischen Schaltern berichtet, die mich für immer für die üblichen Chiclet-Tastaturen verdorben haben. Das Keyboard 4 Professional ist so eine Tatstatur. Es unterscheidet sich von den meisten anderen durch den Anspruch, der sich schon im Namen zeigt, sowie durch das klare Design. Hier gibt es keine verspielten Lauflichter, die so manches Gamer-Herz erfreuen. Keine WASD-Tasten in anderen Farben. Die Tastatur kommt aber trotzdem mit einigen Extras daher, man bei anderen vermisst.

Das Keyboard 4 Professional ist vor allem für das Arbeiten am Rechner gedacht. Die Tasten meines Testgeräts sind mit angenehm klickenden Cherry MX Blue-Schaltern ausgerüstet, die das Tippen mit zehn Fingern durch haptisches und akustisches Feedback zum Vergnügen machen.

Wer kein Freund der klickenden blauen Schalter ist, kann Das Keyboard 4 Professional auch mit den ebenfalls sehr schreibfreundlichen braunen Schaltern ordern. Die bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt ohne zusätzliches Klicken.

Zahlen und Buchstaben der Tasten sind in einer klaren, gut lesbaren Schrift lasergraviert. So soll eine Abnutzung der Beschriftung verhindert werden.

Das Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 Professional
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Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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PlusUs Lifestar:
Des Ladekabels neue Kleider

Das australische Unternehmen PlusUs produziert modische Ladekabel, die in verschiedene Stoffe eingenäht und in zwei Längen erhältlich sind. Einen Teil der Erlöse spendet PlusUs für wohltätige Zwecke in Nepal, Indien und Äthiopien.

Plusus Lifestar - modische Kabel (Bilder: Frank Müller)

Plusus Lifestar - modische Kabel (Bilder: Frank Müller)

Die Herbstkollektion der Lifestar von PlusUs umfasst sieben verschiedene Stile modischer Ladekabel. Alle Kabel sind mit Stoff, Leder oder Kunststoff ummantelt. Die Serie "Snake Bite" erinnert an Schlangenleder, "Denim Blues" an eine Jeans. Die weiteren Namen sind "Ruby Sunset", "Fuzzy Mocha", "Vintage Tan", "Cross Turquoise und "Moonlight Silver".

Was das soll? Ganz klar: Mehr Individualität für Smartphones bringen. Es gibt unzählige Hüllen, mit deren Hilfe Smartphone-Besitzer ihr Standardgerät individualisieren, warum sollte man zum Laden und Synchronisieren das schlichte weiße oder schwarze Standardkabel verwenden?

Das folgende Video setzt die Herbstkollektion der Lifestar-Ladekabel stilvoll in Szene.

PlusUs Lifestar
Plusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische Kabel
Plusus Lifestar - modische Kabel
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Five Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Slice Multimedia-Player {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/fiveninjas/slice-a-media-player-and-more}

Slice Multimedia-Player (Quelle: Kickstarter)

Five Ninjas nennt sich das Team, das den Multimedia-Player „Slice“ entwickelt hat. Der Media-Player ist mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Als Herz des Players dient ein Raspberry Pi Compute Modul mit XBMC als Software. Da den Entwicklern die Oberfläche von XBMC noch zu kompliziert schien, haben sie ein eigenes Thema für Slice entwickelt. Eine Benutzer-Oberfläche, die auf den Bildern und im folgenden Video wirklich sehr einfach und elegant aussieht.

Hier stellen die Five Ninjas ihren Multimedia-Player Slice vor.

Slice Multimedia-Player
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Slice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-PlayerSlice Multimedia-Player
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Hitchbot ist am Ziel:
Trampender Roboter verzückt Kanada

Nur gut drei Wochen dauerte die Reise des trampenden Roboters Hitchbot einmal quer durch Kanada. Unterwegs tanzte er den Harlem Shake, trat im Radio auf, fuhr ein Boot und war Ehrengast auf einer Hochzeit. Wir zeigen seine schönsten Momente.

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Seine Reise begann im ostkanadischen Halifax an der Küste Neubraunschweigs. Wir berichteten darüber, wie sich der niedliche Hitchbot Ende Juli aufmachte, um einmal quer durch Kanada zu trampen.

Nun, gerade einmal drei Wochen später, ist er bereits am Ziel im mehr als 5.000 Kilometer entfernten westkanadischen Victoria angekommen. Unterwegs erlebte er weit mehr als ein Durchschnittstourist.

Hitchbot, trampender Roboter
Hitchbot als BeifahrerHitchbot in weiblicher BegleitungHitchbot als Ehrengast auf einer HochzeitHitchbot auf einer seiner vielen Partys
Hitchbot als CowboyHitchbot bei einer GastfamilieHitchbot in einer Hängematte in HamiltonHitchbot beim Harlem Shake
Er leuchtet im DunkelnHitchbot bei Ureinwohnern auf einem StammesfestMein Homie, der HitchbotUnterwegs fand der Hitchbot viele neue Freunde.
Hitchbot und das Wahrzeichen der Start Wiarton, Wiarton Willie.Hitchbots erste MitfahrgelegenheitHitchbotHitchbot1
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Hands on:
Das Acer Chromebook 13 im Video

Im Zuge der Gamescom hatten wir eine Gelegenheit, uns das neue Acer Chromebook 13 anzuschauen. Wir stellen es euch hier im Video kurz vor.

Acer Chromebook 13

Acer Chromebook 13

Die Idee der Chromebooks ist schlichtweg: Da wir am Computer sowieso die meiste Zeit im Browser verbringen, setzt das Betriebssystem Chrome OS dieser Laptops komplett darauf. Alles ist online und funktioniert eher ausnahmsweise auch mal ohne Internetzugang. Wie gut oder schlecht das klappt, hatten wir für euch bereits 2011 in einem Testbericht untersucht. Und ein Jahr danach hatten wir einen Chromebook-Dauernutzer zu Wort kommen lassen. Kurzum: Es gibt natürlich Einschränkungen gegenüber einem Laptop mit bspw. Windows. Aber auch Vorteile: schnelle Startzeiten, keine Sorgen um Schadsoftware, lange Akkulaufzeiten, günstige Preise. Chromebooks sind dabei zum Beispiel an US-Schulen durchaus erfolgreich.

Und es kommen immer wieder neue Modelle heraus, so wie jetzt das Acer Chromebook 13, das erstmals auf den Nvidia Tegra K1 Prozessor setzt. Johannes Knapp konnte es sich bei Nvidia auf der Gamescom ansehen und hat euch dieses Video aufgenommen:

Acer Chromebook 13
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Acer Chromebook 13acer-chromebook-13-06
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Alienware Alpha:
Die PC-basierte Spielkonsole, die niemand braucht?

Ein PC fürs Wohnzimmer. Eine Spielkonsole für PC-Games. Ein einfach zugänglicher, vielseitiger Entertainment-Alleskönner. Das alles möchte Alienware Alpha sein. Nur wer braucht so etwas wirklich?

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Der Reihe nach: Ursprünglich wollten erste Hersteller dieses Jahr ihre eigenen Steam Machines veröffentlichen. Unternehmen wie Alternate, Zotac oder Gigabyte kündigten auf der diesjährigen CES entsprechende Komplettrechner an, die sich besonders gut im Wohnzimmer machen sollen: Ein spezielles Betriebssystem auf Linux-Basis, das SteamOS von Entwickler Valve, sowie ein spezielle Game-Controller sollen aus den an sich regulären PCs Entertainment-Geräte im Stil einer Spielkonsole machen. Doch 2014 wird das allen Anschein nichts mehr, unter anderem weil der Steam Controller nicht fertig ist und auch an SteamOS noch gefeilt wird. Die Verantwortlichen bei Dell möchten jedoch nicht so lange warten und bringen Ende November – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – Alienware Alpha heraus. Schick und an eine Xbox One oder PlayStation 4 erinnernd, verzichtet die sogenannte „PC-Gaming-Konsole“ allerdings auf das Linux-Betriebssystem.

Alienware Alpha
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)
Hat was von einer Xbox One oder PlayStation 4. (Foto: Dell)Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

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