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tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel:
Das passt immer.

tizi hat sein Produktsortiment erweitert und bietet jetzt auch von Apple zertifizierte Lightning-auf USB-Kabel. Das tizi flip gibt es in einer kurzen Version mit 10 cm Länge und in einer längeren mit 90 cm. Der Name flip deutet außerdem schon an, dass tizi den Kabeln natürlich noch ein gewisses Etwas mitgegeben hat: Der USB-Stecker passt immer, egal, wie herum man ihn in die Buchse steckt.

tizi flip

Einen USB-Stecker auf Anhieb richtig herum in die Buchse zu stecken, gelingt in den seltensten Fällen. Bei mir klappt es viel zu oft sogar erst beim dritten Anlauf, wenn ich feststelle, dass der erste Versuch wahrscheinlich von Erfolg gekrönt gewesen wäre, hätte ich nicht vermutet, ich müsste ihn doch herumdrehen. Mit dem tizi Flip sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Und zwar ab sofort, nicht erst in einigen Jahren, wenn sich Stecker vom USB Type-C vielleicht mal durchgesetzt haben.

Beim Lightning-Stecker war es ja schon immer egal, wie herum man ihn in sein iOS-Gerät steckt. Beim tizi Flip muss man sich auch um das USB-Ende des Kabels keine Gedanken mehr machen.

tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel
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Sinclair ZX Spectrum Vega:
1980er-Jahre-Computer wird zur Retro-Spielkonsole

Wer in den 1980ern nicht mit dem Commodore 64 aufgewachsen ist, verbrachte womöglich am Sinclair ZX Spectrum zahlreiche Stunden, zum Beispiel beim Spielen. Der 8bit-Computer aus dem Jahre 1982 soll dank der Unterstützung seines Schöpfers Sir Clive Sinclair zu neuem Leben erweckt werden – als Retro-Spielkonsole.

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Vermutlich besteht für den mittlerweile 74-jährigen Briten Sir Clive Sinclair keine zwingende Notwendigkeit, viel Geld verdienen zu müssen. Wohl auch aus diesem Grund stellt er gemeinsam mit dem Startup Retro Computers Ltd. den guten Zweck in den Vordergrund: So möchte man nicht nur den neuen Sinclair ZX Spectrum Vega erschaffen, sondern die erzielten Gewinne dem Kinderkrankenhaus Great Ormond Street in London spenden. Jeder Käufer tut somit auch etwas Gutes.

Sinclair ZX Spectrum Vega
8bit in Reinkultur. (Foto: Retro Computers)Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)Das Rendermodell des Geräts. (Foto: Retro Computers)
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Verkaufen allein genügt nicht:
Online-Shops mit Mehrwert für alle

Online Shops entdecken die Möglichkeit, sich über Zusatzleistungen zu profilieren und Kunden so an sich zu binden. Ein Modell mit Zukunft, von dem alle etwas haben.

Success Starts Here Freeway Style Desert Landscape(Bild: http://www.morguefile.com/archive/display/876828)

Online Shops gibt es heutzutage viele. Wer nicht nur verkaufen will, weil er immer und bei allem den günstigsten Preis bietet, muss sich etwas einfallen lassen. Und so sieht man immer öfter Online Shops, die versuchen, potenziellen Kunden mehr als nur Produkte zu bieten.

Ganz aktuell hat Conrad eine Community „für alle Technik Brains, Start-Ups & Geeks” ins Leben gerufen, bei der Kunden Fragen von Kunden beantworten oder How-Tos bereitstellen können. Das Ganze soll funktionieren wie ein soziales Netzwerk, bei dem sich Nutzer natürlich auch folgen können. Das geht natürlich nur, wenn schon eine ziemlich große Nutzerbasis besteht, auf die man zurückgreifen kann.

Was aber machen Online Shops, die nicht so ein umfangreiches Sortiment bieten können? Die gehen andere Wege.

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Mini-Power:
Die externe Smartphone-Batterie mit Öko-Touch

Wer unterwegs schnell für ein paar Stunden Handy-Strom braucht, der wird in Zukunft vielleicht auf die “Mini Power”-Batterien zurückgreifen können. Dieses mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Konzept setzt auf wiederverwertbare Batterien.

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Smartphones werden immer größer, schneller, schlanker, billiger, schöner. Doch ein großes Problem bleibt bestehen und tritt nahezu auf der Stelle: Die Laufzeit der Akkus. Bei normalem Gebrauch muss ein modernes Handy mindestens ein Mal pro Tag an die Steckdose. Ein Ärgernis, gerade wenn man keinen Stromanschluss zur Verfügung hat.

Eine Lösung für das Problem sind die vielen Varianten von externen Akkus, die man aber auch irgendwann und irgendwie laden muss. Eine andere Lösung könnte die Idee des Asiaten Tsung Chih-Hsien sein: Externe Mini-Batterien zum Wegwerfen – und die sind teilweise biologisch abbaubar.

Mini Power
Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Screenshot der Red Dot Design Award-Webseite.

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Hashkey:
1-Knopf-Tastatur für die #wichtigste #Taste – #Hashtag

Das Kickstarter-Projekt Hashkey ist eine Zusatztastatur mit nur einer Taste – der Rautetaste oder Hash key. Hashkey wird über ein USB-Kabel an den Rechner angeschlossen und soll die Suche auf der Tastatur nach der wichtigsten Taste überflüssig machen.

Hashkey

Die Rautetaste ist eine der wichtigsten Tasten – wenn nicht gar die wichtigste für Social Media-Menschen. Kein ordentlicher Tweet, kein Instagram-Foto oder Facebook-Posting ohne wenigstens einen Hashtag. Kein Wunder also, dass es ausgerechnet ein Social Media Profi war, der auf die Idee mit Hashkey kam.

Ben Gomori, ist nicht nur DJ, Producer, Journalist und Music Consultant, sondern war früher auch Community Manager. Und als solcher weiß er natürlich um die Wichtigkeit des #Hashtags. Mit dem folgenden Video versucht er darum, Nutzer zu finden, die schon immer nach einer 1-Tasten-Tastatur mit eben diesem Symbol gesucht haben.

Hashkey, die 1-Knopf-Tastatur (Bilder: Kickstarter)
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Flic:
Kabelloser kluger Knopf für Smartphones

Flic ist ein einfacher Knopf, der überall befestigt werden kann und kabellos mit dem Smartphone kommuniziert. Über eine App kann man die Aktion festlegen, die ein Knopfdruck auslösen soll. Die einfachste Benutzerschnittstelle der Welt.

Flic {Indiegogo;http://igg.me/at/flic/x}

Flic ist schon der zweite Zauberknopf aus Skandinavien. Im Juni waren es die Finnen mit ihrem Bttn, jetzt ist es ein schwedisches Team, das auf Indiegogo sehr erfolgreich Geld für die Produktion von Flic einsammelt.

Die Magie eines Knopfs, der alle möglichen Aktionen auslösen kann, erschließt sich wohl jedem auf den ersten Blick. Einfacher als „auf Knopfdruck“ kann man Dinge gar nicht ins Rollen bringen. Das charmante Video der Entwickler zeigt einige Anwendungsmöglichkeiten für einen Flic, der sich dank selbsthaftender Rückseite nahezu überall befestigen und wieder lösen lässt.

Flic - Kabelloser kluger Knopf
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SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0:
Schneller Speicherzwerg

SanDisk Ultra Fit ist ein USB-3.0-Stick, der dadurch auffällt, dass er nicht auffällt. Er ist nicht viel größer als der USB-Stecker selbst und steht gerade so weit aus dem USB-Schacht, dass man ihn mit den Fingerspitzen greifen und herausziehen kann. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk Ultra Fit (Bilder: Frank Müller)

Der SanDisk Ultra Fit ist ähnlich klein wie der PKparis K’1. Statt eines Bändchens mit Minikarabiner verfügt er über eine transparente Schutzkappe, so dass man ihn gut in der Geldbörse aufbewahren kann. Eine kleine Öse besitzt er auch, so dass man ein eigenes Bändchen einfädeln kann, um ihn am Schlüsselbund zu befestigen.

Gegenüber dem K1 kann der SanDisk Ultra Fit allerdings durch eine deutlich höhere Lesegeschwindigkeit punkten. In meinem Test erreichte der kleine SanDisk Ultra Fit eine Lesegeschwindigkeit von knapp 136 MB/s. Das liegt sogar noch über den Angaben, die SanDisk selbst macht.

SanDisk Ultra Fit USB-Stick 3.0
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SanDisk Ultra Fit 07SanDisk Ultra Fit 05SanDisk Ultra Fit 03SanDisk Ultra Fit 01
SanDisk Ultra Fit
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Test Nokia 130:
Das letzte seiner Art

Jemand möchte ein Handy haben und benutzen, aber kein Smartphone. Das gibt es öfter als man glauben mag, und ebenso mag man nicht glauben, dass ausgerechnet Microsoft für diese Klientel das Nokia 130 auf den Markt bringt. Wir haben jemand begleitet und berichten über die Erfahrungen außerhalb der Welt der Apps. Fast jedenfalls, denn ein paar kleine Progrämmchen sind selbst auf diesem Gerät zu finden.

iPhone 6
Wer der Traditionsmarke Nokia anhängt und dieser Tage ein Handy mit diesem Aufdruck im Geschäft sieht, sollte zugreifen, denn lange wird es sie nicht mehr geben. Der neue Eigner Microsoft lässt nach und nach die Erinnerungen an die Traditionsmarke verschwinden, und das dürfte über kurz oder lang auch die Geräte treffen, die man klassischerweise mit “Nokia” verbindet: Solide, einfache, preiswerte, wenn auch nicht zu billige Handys. Das Nokia 130 ist ein solches. Für nur knapp 30 Euro bekommt man es im Handel, und es kann dafür eine ganze Menge.

Nokia 130 - Fotos: Thomas Jungbluth
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Electronica 2014:
The need for more speed

Wie sollen die immer höheren Datenmengen übertragen werden? Diese Frage stellte sich auch auf der Profi-Elektronikmesse Electronica 2014 in München. neuerdings.com hat ein paar interessante Exponate angesehen.

Die immer komplexeren Computer- und Elektronik-Anwendungen mit kontinuierlich steigenden Datenraten fordern ihren Tribut – ob nun immer höhere Auflösungen der Fernsehtechnik oder der Bus im Auto, der mittlerweile nebenbei auch noch Monitorbilder höchster Auflösung übertragen soll.

Die Fraunhofer-Institute zeigten mögliche zukünftige Entwicklungen im Forschungsstadium, wie einen “Wake-up-Receiver”, der mit nur 2 µA Standby-Strom eine Fernsteuerung von Geräten auf 868 MHz oder 2,4 GHz ermöglichen soll, ein Feuchtemess-System, für das eine passive Einheit in Gemäuer eingelassen und dann über Funk wie ein RFID-System ausgelesen wird, oder eine Datenübertragung mit über 10 GBit/s über ein einfaches Twisted-Pair-Telefonkabel von bis zu 15 m Länge mit weniger als einem Watt Leistungsbedarf für Sende- und Empfangseinheiten. Diese Technologie ist dann für Bussysteme im Auto ebenso geeignet wie in der Medizin oder im Broadcasting-Bereich. Vorausgesetzt, die Sache ist stabil und störstrahlungsfest.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
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Electronica 2014

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Electronica 2014:
Labor-Ausstattung

neuerdings.com besuchte statt den einschlägig bekannten Consumer- und Anwendungsmessen diesmal eine Messe für elektronische Bauteile und Baugruppen, die Electronica. Dort gab es ebenfalls so einiges Interessantes zu sehen.

Auch mit Digitaltechnik lässt sich nicht alles per Software erledigen. Daher sind Labortische immer noch gefragt, wenn man profesionell entwicklt und repariert. Hier zeigte Hera einige neue Modelle.

Leuchtlupen sind im SMD-Zeitalter ebenfalls eine unverzichtbare Laborausrüstung, wobei am Stand von LICO in Farbwiedergabe der LEDs und Qualität der von 3 bis 5 Dioptrien wählbaren Vergrößerungslinsen deutlich über dem Standard liegende Modelle zu sehen waren – allerdings zu Preisen von knapp über 700 Euro. Diese sind auch in Elektronik-Fertigungen bei der Qualitätskontrolle im Dauereinsatz verwendbar, ohne die Augen der Mitarbeiter zu überanstrengen. Für gelegentliche Reparaturen bei Bastlern (neudeutsch: Makern) sind selbstverständlich auch preisgünstigere Varianten lieferbar.

Electronica 2014, Bilder: W.D.Roth
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