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Samsung Galaxy S6:
Ebenbürtiger iPhone-Gegner

Die neuen Smartphone-Modelle Samsung Galaxy S6 sowie Galaxy S6 Edge sind da. Und sowohl Presse als auch Nutzer äußern sich begeistert. Mit edlen Materialien wie Glas und Aluminium sowie einem eigenständigen Design (beim Edge) ist Samsung offensichtlich eine ebenbürtige Alternative zum iPh9one 6 gelungen.

GALAXY S6 edge

GALAXY S6 edge

Nach unbestätigten Berichten der südkoreanischen “Eletronic Times” soll Samsung mit den Vorbestellungen für das neue Smartphone Galaxy S6 so zufrieden sein, dass das Unternehmen die Produktion gleich mal um eine Million auf acht Millionen aufgestockt hat. Das neue S6 macht aber auch wirklich eine gute Figur.

Das Gehäuse besteht nicht aus Polycarbonat, sondern aus edler wirkenden Aluminium und Glas. Das Super AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 px liegt mit 5,1 Zoll zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Samsung Galaxy S6
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Goldgenie Samsung S6:
Die Samsung-Flagschiffe im goldenen Gewand – für “nur” 2.300 Euro

Wem die neuen Top-Smartphones von Samsung zu günstig sind, der kann sich besondere Einzelanfertigen zulegen. Wie beispielsweise die vergoldeten Modelle der Schmiede Goldgenie. Die gehen fast als Schnäppchen durch.

Bild: Goldgenia Global

Bild: Goldgenia Global

Was ist teurer als ein iPhone? Ein iPhone, das von einer Manufaktur veredelt wurde. So wie beispielsweise das Lux iPhone 6, welches mit Gold und Diamanten verziert einige tausende Euro kostet. Wer noch tiefer in die Tasche für ein smartes Gadget greifen will, kann sich eine einzigartige Apple Watch von der gleichen Firma für 75.000 Dollar gönnen.

Was ist aber, wenn man gar kein Apple-Fans ist, aber trotzdem mit seinem Wohlstand angeben möchte? Dann empfiehlt sich vielleicht der Griff zu einem vergoldeten Samsung Galaxy S6 oder S6 Edge. Wie die Schmiede Goldgenie ankündigte, wird man ab dem offiziellen Start der Samsung-Flaggschiffe derartige Fassungen anbieten.

Auch wenn sich Samsung bei seinen beiden S6-Modellen viel Mühe gegeben hat und beispielsweise auf eine Plastik-Rückseite wie bei den Vorgängern verzichtete, kann das noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Gerade, wenn man vermögend ist. Für dieses Klientel überzieht Goldgenie die Smartphones mit einer dünnen Goldschicht im Wert von 24 Karat. Hierbei kann man zwischen den Farben Gelbgold, Platin und Rosè wählen.

Goldgenie Samsung S6
Bild: Goldgenia GlobalBild: Goldgenia GlobalBild: Goldgenia GlobalBild: Goldgenia Global
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Trustbar by Milmio:
Eine hauchdünne Webcam-Abdeckung “made in Germany”

Ein von Studenten entworfener Aluminium-Schieberegler könnte für mehr Sicherheit sorgen: Der “Trustbar” ist eine edel aussehende und leicht zu montierende Webcam-Abdeckung, welche über die Crowd finanziert werden soll.

Trustbar (Bild: Milmio)

Trustbar (Bild: Milmio)

In Notebooks integrierte Webcams sind eine tolle Sache: Ohne großen Aufwand und Kabelsalat kann man Video-Chats starten. Doch die fest verbauten Kameras kommen zunehmend in Verruf. Immer wieder liest man von gehackten Webcams, welche die Besitzer ausspionieren.

Um sich dagegen zu schützen, gibt es mehrere Wege: Einer ist auf jeden Fall der Schutz des eigenen Rechners vor Fremdzugriffen, indem man zum Beispiel seine Sicherheitssoftware aktuell hält und im Internet Vorsicht walten lässt.

Ein weiterer Weg ist, wie ihn sicherlich einige kennen: Man klebt die Webcam zu, zum Beispiel mit Post-It-Stickern. Oder man kauft sich eine professionelle Webcam-Abdeckung. Diese kriegt man beispielsweise in diversen Onlineshops für rund 10 bis 15 Euro.

In letztere Kerbe schlägt das Berliner Start-Up Milmio, welche die „Trustbar“ designt hat.

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Trustbar (Bild: Milmio)Trustbar (Bild: Milmio)Trustbar (Bild: Milmio)Trustbar (Bild: Milmio)

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Pearl Touchlet XWi.8 3G im Test:
Ein Toaster kann nicht backen

Nachdem Microsoft Windows 8.1 für Hersteller, deren Geräte nicht über 300 Euro kosten, kostenlos als Beigabe hinzufügt, kommen immer mehr preiswerte Tablets auf den Markt, die damit ausgestattet sind. Wir haben uns eines mit einer ganzen Reihe an zusätzlichen Funktionen angesehen.

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Das Pearl Touchlet XWi.8 ist ein Windows-Tablet mit 8-Zoll-Bildschirm – also genau die Größe, die man sich dann doch nicht mehr an die Backe hält. Im Gegenteil, man könnte versucht sein, es mit etwas zusätzlicher Hardware als Notebook oder wenigstens Netbook zu nutzen. Denn trotz des günstigen Preises von etwas mehr als 200 Euro ist es mit Windows 8.1 in der “Vollversion” – also nicht die abgespeckte RT-Variante – ausgestattet.

Pearl Touchlet XWi.8 3G (Fotos: TJ)
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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

LED-Lampen u.a.

An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Kickstarter-Projekt Voltera V-One:
Platinenlayouts drucken statt ätzen

Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei welchem zahlreiche Personen Kleinstbeträge investieren, um eine für sie interessante Entwicklung zu unterstützen. Da hat also jemand eine mehr oder weniger geniale Idee, entwickelt diese Idee bis zum einem gewissen Punkt, und hat dann die Chance mithilfe einer weltweiten online verfügbaren Plattform für sich und seine Idee das notwendige Kapital einzusammeln. Damit entwickelt sich dann eine echte Chance für die Realisierung eben dieser Idee.
Der Voltera V-One ist so eine Idee: Ein Drucker, der mit leitender Tinte auf Silber-Basis Platinen druckt, anstelle diese zeit- und kostenintensiv zu belichten und zu ätzen. Vor allem für die Herstellung von Schaltungsprototypen verspricht dies einen enormen Zeitgewinn.

Voltera V-One

Voltera V-One

Die Macher rund um den Platinendrucker Voltera V-One scheinen eine Marktlücke punktgenau getroffen zu haben. Mit ihrem Crowdfunding-Projekt auf kickstarter.com konnten sie bereits 35 Minuten nach Start der Funding-Phase das selbst gesteckte Ziel erreichen. Grund genug für neuerdings eine Blick auf dieses Projekt zu werfen.
Bei dem Voltera V-One handelt es sich um einen Drucker, der mit elektrisch leitfähiger Tinte in der Lage ist elektronische Leiterplatten zu drucken.

Voltera V-One
Voltera V-OneVoltera V-One 02Voltera V-One 03Voltera V-One 04
Voltera V-One 05Voltera V-One 06Voltera V-One 07Voltera V-One 08
Voltera V-One 09Voltera V-One 10Voltera V-One 11Voltera V-One 12
Voltera V-One 13Aufbringen von LötpasteVoltera V-One 15Voltera V-One 16
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Microsoft Universal Foldable Keyboard:
Die zusammenfaltbare Smartphone- und Tablet-Tastatur

Microsoft hat eine zusammenklappbare Tastatur für Smartphones, Tablets, Notebooks und Computer vorgestellt, die alle gängigen Betriebssysteme unterstützt. Das klingt gut. Der Preis fällt allerdings happig aus.

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Im Rahmen des diesjährigen Mobile Word Congress (MWC) hat Microsoft nicht nur neue Lumia-Smartphones vorgestellt, sondern auch neues Zubehör: zum Beispiel das „Universal Foldable Keyboard“.

Hierbei handelt es sich um eine drahtloses Tastatur, die sich via Bluetooth mit Smartphones und Tablets verbindet, mit Notebooks und Computer soll die Kommunikation ebenso funktionieren. Laut Microsoft werden auf jeden Fall iOS, Android und Windows unterstützt. Im Grunde dürfte das Keyboard mit allen Geräten zusammenarbeiten, die den HID-Standard (Human Interface Device) unterstützen.

Microsoft Foldable Keyboard
Universal Foldable Keyboard (Bild: Microsoft)Universal Foldable Keyboard (Bild: Microsoft)Universal Foldable Keyboard (Bild: Microsoft)Universal Foldable Keyboard (Bild: Microsoft)
Universal Foldable Keyboard (Bild: Microsoft)

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Fujitsu ScanSnap iX100:
Mobiler Scanner im Test

Fujitsu ist vor allem für seine hervorragenden Scanner bekannt und man findet diese oft im professionellen Einsatz bei Behörden und Ämtern. Zum Beispiel auch in Zulassungsstellen, wo mit ScanSnap-Produkten Unterlagen mit beeindruckender Geschwindigkeit digitalisiert und der Dokumentenverwaltung übergeben werden. Ob der mobile Fujitsu ScanSnap iX100 hier mithalten kann, oder ob seine Stärken ganz anders gelagert sind, soll er im neuerdings-Test zeigen.

Fujitsu ScanSnap iX100

Fujitsu ScanSnap iX100

Der neue Fujitsu ScanSnap iX100 soll vor allem für mobile Anwender die perfekte Lösung sein. Sein mobiler Bruder, der ScanSnap s1300i, zeigte im neuerdings-Test bereits, dass er nicht ganz so mobil war wie erwartet. Ob Fujitsu hier nachgebessert hat, soll der neuerdings usability-Test des ScanSnap iX100 zeigen und zumindest bei den reinen Äußerlichkeiten fallen die ersten Unterschiede auf: Der Scanner selbst ist sehr klein und schlank und mit rund 400 Gramm findet sich in den allermeisten Notebook-Taschen eine Platz. Das alleine macht ihn schon sehr mobil. Dem kommt auch zugute, dass der Scanner kein Netzteil benötigt: ein Micro-USB-Anschluss reicht aus um ihn am USB-Port eines Notebooks aufzuladen.

Fujitsu ScanSnap iX100
Fujitsu ScanSnap iX100Fujitsu iX100 - 2Fujitsu iX100 - 3Fujitsu iX100 - 4
Fujitsu iX100 - 5
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GhostArk:
Praktisches (?) Gadget für Hobby-Geisterjäger

Fake oder ernsthaftes Produkt? Im Fall GhostArk ist das gar nicht so leicht zu beantworten, schließlich soll dieses Gerät Geister aufspüren. Die Erfinder betonen, dass der Apparat, der aus einem „Ghostbusters“-Film stammen könnte, wirklich existiert und im Sommer erscheint.

Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)

Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)

Bei GhostArk soll es sich um einen handlichen Begleiter handeln, den man in mysteriösen Orten anwendet. Mit allerlei Technik darf man so paranormale Situationen wahr- und aufnehmen können. Und was steckt dahinter?

Ghostark
Existiert wirklich schon ein Prototyp? (Foto: GhostArk)Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)Schicke Rendergrafik. Mehr nicht. (Foto: GhostArk)Seitenansicht. (Foto: GhostArk)
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Raspberry Pi 2:
Mini-Computer zum Winzigpreis und mit Windows 10-Unterstützung

Hobbybastler und Tüftler dürften in der Vergangenheit schon häufiger in den Kontakt mit dem überaus flexiblen Raspberry Pi gekommen sein. Auf einer winzigen Platine für in der Regel 35 US-Dollar bzw. Euro findet man einen komplett einsatzbereiten Computer vor, der für allerlei Zwecke geeignet ist. Noch eine Ecke spannender wird der ab sofort erhältliche Nachfolger.

Bezogen aufs Layout hat sich nichts geändert. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Bezogen aufs Layout hat sich nichts geändert. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Recht überraschend veröffentlichte die zuständige Raspbertry Pi Foundation ein Update des flexiblen und überaus beliebten Computers. Der Raspberry Pi 2 erhält einen mit 900 MHz getakteten Quadcore-Prozessor, dem 1GB RAM zur Seite gestellt wird. Hinzu kommen vier USB-Ports und im Grunde alle Schnittstellen, die auch schon der Vorgänger besaß. Denn das neue Modell ist vollständig kompatibel, bietet allerdings eine deutlich höhere Performance.

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