4122 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

Leia Display System:
Display aus unsichtbaren Wassertröpfchen beeindruckt mit "Minority Report"-Effekten

Das UnternehmenLeia Display System baut Projektionsflächen aus Nebel, die als Touch-Display fungieren können. Wie im Science-Fiction-Film "Minority Report" kann man so gezeigte Objekte scheinbar mit den Händen greifen, um sie zu manipulieren.

Leia Display System {pd Leia Display System;http://www.leiadisplay.com/press.html}

Leia Display System (Quelle: pd Leia Display System)

Ein beherzter Griff in die Daten, Fenster werden beiseite gewischt, vergrößert, herangeholt. Objekte werden mit den Händen gedreht, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Diese Szenen aus Minority Report kennt auch derjenige, der den Film nie gesehen hat. Das polnische Unternehmen Leia Display System baut Displays aus nahezu unsichtbare zerstäubtem, destilliertem Wasser, die solche Interaktion mit dem Display schon heute ermöglichen.

Das Display besteht dabei aus einem Rahmen, innerhalb dessen ultrafein zerstäubtes destilliertes Wasser die Projektionsfläche für einen Projektor bildet. Das reicht vom 95 cm x 70 cm großen Leia S-95 bis hin zum 300 cm x 250 cm großen Leia X-300, durch das bei Messen auch schon mal ein Auto fahren kann.

Das folgende Video zeigt, was mit den Displays alles möglich ist.

Leia Display System
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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Improv electronics Boogie Board Sync 9.7 eWriter:
Digitales Schreib- und Zeichenbrett.

Ein Schreib- und Zeichenblock mit 1.000 Seiten, ein Eingabetablet für Smartphones und Rechner, und dadurch auch ein virtuelles Whiteboard, wenn der Rechner an einen Beamer angeschlossen ist. Das alles ist Boogie Board Sync 9.7 eWriter von Improv Electronics. Wir haben es ausprobiert.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter (Bilder: Frank Müller)

Boogie Board Sync 9.7 eWriter ist ein digitales Zeichen- und Notizbrett, bei dem man mit einem besonderen Stift in weiß auf schwarz malt und zeichnet. In Meetings wird Wichtiges in der Regel immer noch handschriftlich festgehalten. Wenn man die Notizen dann noch mit kleinen Skizzen in der Art von Sketchnotes verbindet, soll man sich deutlich mehr Inhalte merken können als bei herkömmlichen Notizen.

Der Boogie Board Sync 9.7 eWriter speichert bis zu 1.000 Seiten im PDF-Format. Einfach schreiben, und wenn die Seite voll ist, auf den leicht erhabenen "Save"-Knopf drücken. Oder auf den etwas vertieften "Erase"-Knopf, wenn man sich gegen das Speichern entschieden hat. Die Knöpfe liegen zwar nebeneinander, lassen sich aber durch die unterschiedliche Form nicht verwechseln.

Die gelöschten Seiten sind noch nicht endgültig verschwunden, sondern werden in einem speziellen Ordner des eWriters abgelegt. Man kann sie genau wie die gespeicherten Dateien später auf den Rechner übertragen, indem man das Boogie Board über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel anschließt.

Boogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
Boogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriterBoogie Board Sync 9.7 eWriter
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G-Pack:
Clevere Lösung versteckt den PC im Wohnzimmer

Nach wie vor hat es der gute, alte Desktop-Rechner nicht in das heimische Wohnzimmer geschafft, was durchaus auch an den wuchtigen Ausmaßen und den wenig attraktiven Gehäusen liegt. Eine sehr interessante Alternative nennt sich G-Pack.

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Klar, lüfterlose Mini-PCs kann man mittlerweile ohne Probleme in der gemütlichen Heimkino-Stube verstecken, ohne dass sich Gäste über eine klobige Apparatur wundern müssen. Doch wie sieht es mit leistungsfähigen Gamingrechnern oder Computern aus, die 4K-Auflösungen darstellen sollen? Diese müssen in der Regel gut gekühlt werden und verlangen ihren Platz. Nur wohin dann damit? Die Lösung haben die Erfinder von G-Pack parat. Sie entwarfen ein stabiles Gehäuse, das direkt an der Rückseite fast eines jeden HDTV befestigt werden kann.

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Genius DX-7020 OTG Mouse:
Diese Maus funktioniert auch mit Android

Genius stellt seine neue Maus mit dem schönen Namen DX-7020 OTG Mouse vor. Das Besondere daran: Sie lässt sich mit einem Kabel an den Micro-USB-Port von Android-Tablets oder Smartphone anschließen und tatsächlich als Maus verwenden.

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

Genius DX-7020 OTG Mouse {pd Genius}

USB-OTG steht für On-The-Go. Android-Tablets und Smartphones, die USB-OTG unterstützen, können als Host – also Gastgeber – für angeschlossene Geräte dienen. Das heißt im Fall der Genius DX-7020 OTG Mouse, dass man sie nicht nur mit einem solchen Tablet verbinden kann, sie lässt sich auch tatsächlich als Maus nutzen. Bedingung ist allerdings Android OS 4.0 oder höher.

Genius liefert die DX-7020 mit einem USB-OTG Kabel zum Anschließen an solche Android-Geräte aus. Am Rechner mit Windows® 7/Vista/XP oder Mac OSX ab Version 10.4 ersetzt Funk das Kabel. Dafür liegt ein sehr kleiner Pico-Receiver bei, den man in einen USB-Anschluss stecken und dort belassen kann.

Genius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG MouseGenius DX-7020 OTG Mouse
Genius DX-7020 OTG Mouse

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PK Paris K’3:
Winziger USB-3.0-Stick funktioniert auch mit Android

PK Paris hat einen neuen USB-Stick mit dem Namen K’3 im Programm. Das Besondere des USB-3.0-Winzlings: Am anderen Ende verbirgt sich unter einer Kappe ein Micro-USB-Stecker. Dadurch kann man ihn direkt mit Android-Geräten koppeln. Unterstützen diese OTG, können Sie auf die Inhalte des PK Paris K’3 zugreifen.

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

PK Paris K'3 (Bilder: Frank Müller)

Der K’3 von PK Paris ist wirklich klein. Im Prinzip besteht er nur aus einem etwas verlängerten USB-Stecker, der eine Plastikkappe am hinteren Ende trägt, die mit einem stabilen dünnen Band gesichert ist. Mit dem kleinen Karabinerhaken kann man den K’3 schnell und einfach am Schlüsselbund etc. befestigen.

Sieht man genauer hin, entdeckt man unter der Kappe einen Micro-USB-Stecker. Damit eignet sich der K’3 perfekt als Speichererweiterung für moderne Android-Geräte, die USB-On-the-go (OTG) unterstützen. Das Gerät erkennt dabei Dateien, die auf dem K’3 liegen und kann über einen Dateimanager darauf zugreifen. Auch Audioplayer wie der FiiO X5 beherrschen USB-OTG und können Dateien abspielen, die auf einem Stick wie dem PK Paris K’3 liegen, der via Micro-USB angedockt ist.

PK Paris K'3
PK Paris K'3PK Paris K'3PK Paris K'3PK Paris K'3 DiskSpeedTest
PK Paris K'3PK Paris K'3
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N2 Neo Smartpen:
Kugelschreiber erzeugt automatisch digitale Kopien

Der N2 Neo Smartpen ist ein Kugelschreiber, der mit ganz normalen D1-Kugelschreiberminen gefüllt wird. Schreibt oder zeichnet man mit ihm auf Papier mit einem bestimmten Muster, speichert der N2 bis zu 1.000 Seiten und gleicht sie über eine kostenlose App mit Smartphone, Tablet, Evernote oder einem Social-Media-Konto ab.

N2 Neo Smartpen {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/749212640/n2-writing-experience-as-a-pen-with-digital-conven}

N2 Neo Smartpen (Quelle: Kickstarter)

Das Bindeglied zwischen analogen und digitalen Notizen soll der N2 Neo Smartpen sein. Und wenn er so funktioniert wie versprochen und auf dem folgenden Video dargestellt, könnte das tatsächlich klappen.

Der N2 Neo Smartpen benötigt dabei nicht wie andere einen speziellen Clip, der oben auf der Seite befestigt wird und die Bewegung des Stiftes erfasst und digitalisiert. Dafür braucht man allerdings Papier mit einem speziellen Muster, das man sich aber auch selbst ausdrucken kann, wenn man einen Windows-Rechner und das kostenlose Programm NeoPDF besitzt. Ansonsten verkauft Hersteller Neo Lab natürlich auch Notizbücher mit entsprechendem Papier.

N2 Neo Smartpen
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Just Mobile Alu Pen Digital:
Spitze dank AAA-Batterie

Der Alu Pen Digital von Just Mobile ist ein Stylus für kapazitive Displays. Der aktive Stift wird mit einer AAA-Batterie betrieben und kommt dadurch mit einer nur 1,8 mm dünnen Spitze aus. Lässt sich damit besser schreiben und zeichnen als mit dicken Gummispitzen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Alu Pen Digital (Bilder: Frank Müller)

Viele Stift für kapazitive Displays besitzen eine fingerdicke Gummispitze, die beim Schreiben meist den Buchstaben verdeckt, den man gerade zu Display bringt. Das kann ziemlich störend sein. Der Alu Pen Digital mit seiner ultradünnen Spitze von nur 1,8 mm dagegen bietet freie Sicht auf das Geschriebene.

Seine Spitze ist so dünn wie die eines normalen Kugelschreibers. Eigentlich dürfte das auf kapazitiven Displays, wie sie von Smartphones verwendet werden, nicht funktionieren. Die erwarten eine dicke (Finger-)Spitze. Aber der Alu Pen Digital von Just Mobile erzeugt ein elektrisches Feld das dem eines Fingers entspricht.

Ein- und Ausschalten funktioniert durch eine Drehung der oberen Hälfte um 180 Grad, wie im Video zu sehen ist. Ist der Alu Pen Digital eingeschaltet, schiebt sich die Spitze heraus und eine winzige grüne LED leuchtet. Drehung zurück, die Spitze gleitet in den Stift zurück und die LED erlischt.

Just mobile Alu Pen Digital
Just Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen DigitalJust Mobile Alu Pen Digital
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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
Parrot Zik (01)Parrot Zik (02)Parrot Zik (06)Parrot Zik (03)
Parrot Zik (04)Parrot Zik (05)Parrot Zik (07)Parrot Zik (08)
Parrot Zik (10)Parrot Zik (09)
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CompLoc Verschlüsselung im Test:
Geheim-Bund

Feind liest mit? Dagegen gibt es Verschlüsselung. Besonders einfach zu handhaben soll der CompLoc USB-Stick sein. neuerdings.com hat ihn getestet.

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der CompLoc USB-Stick. (Fotos: W.D.Roth)

Der “große Bruder” in Amerika hat nicht nur das böse, böse Internet erfunden – er liest auch fleißig mit. Ob nun Facebook eine Erfindung des CIA ist (Affiliate-Link), sei dahingestellt, doch die Stasi wäre über solch Offenheit der Bevölkerung verzückt gewesen.

Es hilft jedoch, nicht jeden Pups auf Facebook öffentlich bekannt zu geben, um sich hiergegen abzusichern. Und bei E-Mails macht mir weniger Sorgen, dass US-Geheimdienste diese mitlesen als dass deutsche, selbsternannte Konkurrenten diese auf dem Rechtsweg konfiszieren und sich so zudem Zugang zu meinen Online-Accounts und meinem Bankkonto verschaffen.

Dennoch mag es Dinge geben, die man nicht im Klartext auf dem Rechner liegen haben oder online verschicken mag. PGP ist hier als Verschlüsselung für E-Mails bewährt, manchem aber zu kompliziert im Einsatz. Truecrypt wiederum ist als Verschlüsselung für Dateien und ganze Verzeichnisse beliebt, wird jedoch nicht mehr weiter entwickelt. Der CompLoc USB-Stick verspricht nun elegante und komfortable, sichere Verschlüsselung für beide Zwecke. Stimmt das?

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