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Lexar Jump Drive P20:
USB-3.0-Stick – schön, schnell und stabil

Lexar hat mit seinem Jump Drive P20 einen USB-3.0-Stick im Programm, der gut aussieht, richtig schnelle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten bietet und durch eine Gehäuserückseite aus Metall auch ziemlich stabil ist. Der Stecker kann zum Transport in das Gehäuse eingezogen werden. Wir haben die Version mit 64 GB ausprobiert.

Lexar Jump Drive 01

Je mehr Speicherplatz auf dem USB-Stick, um so wichtiger, dass er sich auch flott befüllen lässt. Der Lexar Jump Drive P20 dürfte so ziemlich der schnellste USB-Stick sein, den ich hier je getestet habe. Zwar hat er in meinem Test am MacBook nicht ganz die Werte erreicht, die auf der Packung stehen, trotzdem liegt er mit weitem Abstand vorne.

Aber sehen wir uns den USB-3.0-Stick vor dem Test doch einmal genauer an. Mit rund 6 cm Länge gehört er nicht zu den Winzlingen, lässt sich aber dank mitgeliefertem Bändchen und stabilem Gehäuse trotzdem gut am Schlüsselbund tragen. Bis auf die Kunststoff-Oberseite ist das Gehäuse des Jujmp Drive P20 aus einer soliden Metalllegierung.

Der Stecker lässt sich mit einem Daumendruck herausschieben, dafür muss man aber schon ein bisschen Kraft aufwenden. Die Mechanik fühlt sich ebenso solide an wie der ganze Stick, der auch schwerer in der Hand liegt als andere. Der Stecker des Jump Drive P20 rutscht bestimmt nicht versehentlich aus dem oder ins Gehäuse. Mit ausgefahrenem Stecker erhöht sich die Länge des Sticks auf 7 cm, die Breite beträgt circa 2 cm. Das Wichtigste aber ist die Geschwindigkeit.

Lexar Jump Drive P20
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Just Mobile TopGum:
Reserveakku mit eigener Ladestation und integriertem Kabel

Der Reserveakku TopGum von Just Mobile ist ein kleiner Handschmeichler mit einer Ladekapazität von 6.000 mAh, clever integriertem Lightning-Kabel und zusätzlichem USB-Ladeport. Das besonderes Gimmick ist die eigene Ladestation. Wir haben ihn ausprobiert.

Just Mobile TopGum 01

Warum gibt es immer wieder neue Reservakkus? Weil sich diese Gadget-Gruppe inzwischen zum Standard-Accessoire entwickelt hat, ohne das kaum noch ein Smartphone- oder Tablet-Besitzer auskommt. Der TopGum von Just Mobile ist speziell, aber nicht nur, für Apple-Nutzer gedacht.

Man sieht es schon am Design, auch wenn das kleine Kraftpaket mit seinen Maßen von 8,5 x 5,5 x 2,8 cm deutlich dicker ist als die mobilen Geräte von Apple. Aber vom Look und der Farbgebung passt er sehr gut zum iPhone.

Just Mobile TopGum
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Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert:
Klein, praktisch, leider teuer

Doxie ist eine Scannermarke des Unternehmens Apparent, die nach eigenen Angaben Smart Devices und Software produzieren, die rocken. Die Doxie Scanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders klein und leicht zu bedienen sind. Wir haben den Doxie Go WiFi ausprobiert.

Doxie Go WiFi Scanner 01

Doxie Go Wi kann man bei einer Größe von 26,7 cm x 4,35 cm x 5,6 cm ohne Weiteres in seinen Rucksack oder seine Messenger Bag packen und ständig dabei haben. Ziel ist es, Papiere wie Quittungen, Briefe und andere Objekte der täglichen Zettelwirtschaft auf die Schnelle einzuscannen und dann sofort zu entsorgen. Keine schlechte Idee, und mit dem Doxie Go WiFi Scanner und ein bisschen Disziplin tatsächlich machbar.

Ist der Akku einmal geladen (über den mitgelieferten Netzstecker oder USB), ist der Doxie Go WiFi Scanner ganz autark. Fällt einem ein Zettel in die Hände, drückt man den On-Knopf, wartet 10 Sekunden, bis Doxie soweit ist und füttert den Einzug mit dem Blatt, das bis zu DIN A 4 breit sein darf. Der integrierte Speicher des Scanners fasst über 450 Seiten, eine Akkuladung soll für rund 300 Scans gut sein.

Setzt man eine SD-Karte in den eingebauten SD-Kartenleser, wird zuerst diese mit den Scans befüllt. Dadurch kann man die Kapazität enorm erweitern.

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert
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Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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Anker Unibody 7-fach USB-3.0-Hub:
Power für viel Peripherie

Ein schneller USB-3.0-Hub gehört schon fast zum Standard-Zubehör, wenn man etwas Zubehör an seinen Rechner anschließen will. Speziell, wenn es sich um ein Net- oder Notebook handelt. Wir haben den Anker Unibody USB-Hub mit 7 Anschlüssen und 3A-Netzteil ausprobiert.

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Das neueste 12-Zoll-MacBook mit Retina-Display besitzt nur noch einen einzigen Anschluss, noch dazu im USB-C-Format. Aber auch die aktuell erhältlichen Rechner von Apple (beziehungsweise Notebooks allgemein) sind in der Regel nicht üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet. Der USB-Hub von Anker kommt da gerade recht.

Er verfügt über 7 Anschlüsse, das reicht in der Regel aus. In meinem Fall ist ein USB-Lautsprecher angeschlossen, eine Sicherungsfestplatte, ein iPhone-Dock, manchmal noch 2 mobile Festplatten und ein USB-Stick. Passt alles an den Anker USB-Hub. Und das dazugehörige 3A-Netzteil liefert ausreichend Strom, um alle angeschlossenen Geräte zu versorgen (die Sicherungsfestplatte hat allerdings einen eigenen Stecker.)

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Leef iBridge ausprobiert:
Praktischer USB-Stick als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co.

iBridge von Leef ist ein USB-Stick, der am anderen Ende mit einem Lightning-Stecker für aktuelle iOS-Geräte wie iPhone und iPad ausgestattet ist. Raffiniert ist auch die gebogene Form. Wir haben ausprobiert, wie gut sich der Stick als Speichererweiterung einsetzen lässt.

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Das Design des Leef iBridge unterscheidet sich von allen anderen Sticks dieser Art. Beide Stecker, sowohl Lightning als auch USB, zeigen in dieselbe Richtung, denn das Ende, an dem der Lightning-Stecker sitzt, ist umgebogen. Und das mit voller Absicht.

Auf diese Art steht der Stick nicht so abbruchgefährdet hervor wie andere. Stattdessen wird der größte Teil hinter das iPhone geführt, so dass man das Gerät mit oder ohne Stick annähernd gleich gut in der Hand halten kann. Da hat sich der Designer etwas bei gedacht. Auch eine iPhone-Hülle ist in der Regel kein Problem, wie man auf den Bildern sehen kann.

USB-Stick als Speichererweiterung
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Artiphon:
Ungewöhnliches Musikinstrument wird zum Kickstarter-Hit

VR-Brillen, Kühltruhen, zahllose Spiele und Gadgets. Wie wäre es mal mit neuen Ideen für spannende Crowdfunding-Projekte dieses Jahr? Ein aktuell erstaunlicher Erfolg ist ein ungewöhnliches Musikinstrument: das Artiphon Instrument 1.

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)

Die Idee klingt aber auch vielversprechend, möchte Artiphon doch mehrere Instrumente in ein Gerät stecken. Klavier, Drums, Geige und Gitarre zusammen vereint? Wie soll das gehen?

Artiphon
Ersetzt es wirklich reguläre Instrumente. (Foto: Artiphon)Viele Tasten für alle Eventualitäten. (Foto: Artiphon)Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)Spaß beim Musizieren. (Foto: Artiphon)
Für mobiles Musizieren geeignet. (Foto: Artiphon)Für Freizeit. (Foto: Artiphon)Vielseitig einsetzbar. (Foto: Artiphon)

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InfiniteUSB:
Das Kabel wird zum USB-Hub

InfiniteUSB ist ein Kabel, das keinen USB-Port belegt. Das heißt, es belegt schon einen, stellt aber auf der Rückseite des USB-Steckers gleichzeitig einen Anschluss zur Verfügung.

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Das InfiniteUSB-Kabel bringt seinen eigenen Hub mit. Dieser besitzt zwar nur einen Port, aber das reicht ja schon aus. Damit ist der Anschluss, in dem der Stecker des InfiniteUSB liegt, für andere Geräte frei. Besonders praktisch ist InfiniteUSB für Nutzer von Laptops, die ja meist nicht besonders üppig mit USB-Anschlüssen ausgestattet sind.

Mit dem InfiniteUSB kann man ein Gerät an seinen Rechner anschließen, ohne den Port zu belegen. Denn es kann immer noch ein weiteres Gerät an der Rückseite des InfiniteUSB-Steckers angeschlossen werden. Theoretisch könnte man so an einem Port mit mehreren InfiniteUSB-Kabeln etliche Geräte anschließen, aber natürlich reicht der Strom aus einem Anschluss nur für eine begrenzte Anzahl Geräte. Unendlich (Infinite) lässt sich das also nicht fortsetzen. Das folgende Video zeigt aber, dass durchaus ein paar Geräte an einem Anschluss Platz finden.

InfiniteUSB
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im März 2015

Bei einigen der meistgeklickten Gadgets im März 2015 könnte man glatt auf die Idee kommen, es handele sich um einen Aprilscherz. Damit das nicht passiert, erscheint unser Rückblick auf den letzten Monat nicht am 1. April, sondern einen Tag später.

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Da sieht man mal, was ein geheimnisvolles Foto ausmacht. Mophie hängte sich an Samsungs "next big thing"-Werbung und bebilderte die neue Akku-Hülle für das noch nicht erhältliche Samsung Galaxy S6 sehr mysteriös. Prompt landete unser Bericht über das Gadget (der natürlich auch dieses Bild verwendete) auf Platz 1 unserer Monatsbilanz.

Dabei sind auf den weiteren Plätzen eigentlich viel spaktakulärere Gadgets zu finden: zum Beispiel ein Mini-Beamer, der in die Lampenfassung gedreht wird, eine kleine Kamera, die man fast überall platzieren kann, prgrammierbares Spielzeug oder eine smarte Taschenuhr, um nur ein paar zu nennen. Schaut es Euch selbst an.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
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Die Apps der Jobsuchmaschinen:
Mobile Jobsuche – wie sinnvoll sind Apps der Job-Portale?

Um den richtigen Job zu finden, durchsucht man heute immer seltener die entsprechenden Seiten der Tageszeitung. Vielmehr nutzt man spezialisierte Suchmaschinen beziehungsweise Arbeitsmarkt-Portale. Viele dieser Anbieter haben mittlerweile auch eine App im Programm. Sinnvolle Ergänzung der Jobsuche oder überflüssig? Wir haben uns ein paar davon angesehen.

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss erst einmal die richtige Suchmaschine finden. Nicht alle Anbieter sind für alle Branchen geeignet. Aber zumindest die großen habe fast alle eine App für die Jobsuche mit Android- oder iOS-Geräten am Start.

Die mobilen Apps machen es möglich, per Smartphone nach dem passenden Job zu fahnden, ohne sich deshalb an den  Rechner setzen zu müssen.

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