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NEEO Remote Control:
Die universellere Universalfernbedienung

Kickstarter-Projekte sind selten wirklich erfolgreich, manches Mal gibt es jedoch Projekte, die weit übers Ziel hinausschießen. So geschieht dies gerade bei “NEEO – The Thinking Remote”. Das Ziel war vergleichsweise bescheiden, 50.000 Dollar wollte man während der Crowdfunding-Phase einnehmen. Drei Wochen vor Ende der Kamapgne sind jedoch schon über 500.000 Dollar zusammengekommen. Stellt sich die Frage, was an dieser Universalfernbedienung so viel besser sein soll, als bei den Logitechs, One4Alls und Philips’ da draußen.

Neeo Remote Control

Neeo Remote Control

Was ist das Besondere an Neeo, der denkenden Fernbedienung? Wenn Neeo gegenüber den etablierten Anbietern von Universalfernbedienunge bestehen möchte, dann sollte sie zwei Grundvorraussetzungen erfüllen: Die Programmierung muss einfach sein und die Unterstützung von Endgeräten sollten so groß wie nur möglich sein. Die Programmierung soll, laut den Initiatoren der Kampagne, sehr einfach sein: man gibt an, welche Geräte im Einsatz sind und an welchen Anschlüssen diese miteinander interagieren, den Rest regelt das System von alleine: Die Aktion “Heimkino” würde zum Beispiel den Projektor einschalten, die Leinwand herunterlassen, den Media-Player einschalten, den Beamer auf die richtigen Eingangsquelle justieren und den AV-Receiver in den Kino-Modus schalten.

Einfach fernbedient
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Link:
Der Medienserver fürs Handgelenk

Link ist ein Mediaserver, der am Handgelenk getragen wird. Bis zu 1TB Speicherplatz auf SSD soll er bereitstellen können. Die Inhalte können kabellos an alle möglichen Geräte gestreamt werden. Mit Link soll man laut seinen Entwicklern iTunes-Dateien auf Android Geräten abspielen können, Windows Filme auf dem iPad abspielen und alle gespeicherten Daten auf jedem Gerät ansehen können, das man benutzt.

Link Mediaserver

Link ist keines der Wearables, das Körper- und Bewegungsdaten erfasst. Eher im Gegenteil. Nicht Körperbewusste Fitness-Freunde sind die Zielgruppe, sondern Menschen, die schon eher mal ein paar Stunden auf der Couch verbringen, um einen Film zu sehen. Denn Link ist ein kabelloser Medienserver, der am Handgelenk getragen wird.

Auf Indiegogo versuchen die Entwickler noch bis zum 7. März 2015, genügend Unterstützer davon zu überzeugen, dass ihnen genau so etwas noch gefehlt hat. Das folgende Video soll zeigen, wie vielseitig und praktisch so ein Medienserver am Handgelenk sein kann: Um seine Erinnerungen – wie zum Beispiel Bilder und Videos seiner Kinder – ständig bei sich zu tragen, um wichtige Dateien gleich nach dem Erstellen auf dem Rechner noch schnell auf Link zu sichern oder um generell wichtige Daten in einer Form mit sich zu tragen, in der sie nicht Gefahr laufen, abhanden zu kommen.

Medienserver fürs Handgelenk
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Link Mediaserver
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Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB:
Aktives Alu-Hub nicht nur für MacBook

Das USB-3.0-Hub HB7002 der Marke Inateck verfügt über 7 USB-Anschlüsse und wird inklusive USB-3.0-Kabel sowie einem Netzteil mit 4A geliefert. Der Namenszusatz "für MacBook" erklärt sich aus dem Aluminium-Design, das hervorragend zum Look der Apple-Rechner passt. Wir haben das Hub ausprobiert.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB

USB-Steckplätze kann man eigentlich nie genug haben. Die zwei am MacBook sind jedenfalls definitiv zu wenig. Habe ich eine meiner geliebten USB-Tastaturen mit mechanischen Schaltern angeschlossen, kann ich zum Beispiel nicht mehr meine externe Festplatte auf die zweite externe Festplatten sichern. Und wenn man das iPhone sichern will, fehlt noch ein weiterer Anschluss.

Ein Hub muss her. Aber welches? Auf jeden Fall eines mit aktiver Stromversorgung, damit die externen Festplatten auch genug Energie bekommen, um hochzufahren. Das Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB ist so ein aktives Hub. Es wird mit einem 5V/4A-Netzteil geliefert, das ausreichend Energie liefert, um die angeschlossenen Geräte mit Strom zu versorgen oder mal eben das Smartphone zu laden.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB
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Test Wacom Bamboo fineline:
Der perfekte iPad-Stift

Stifte, mit denen man Smartphones oder Tablets wie das iPad bedienen kann, gibt es ja schon viele, doch erst der Wacom Bamboo Stylus fineline gibt einem das richtige “Stift”-Feeling – wie wir in unserem Test feststellen konnten.

Livescribe 3

Wer einen Ersatzstift für den Finger benutzt, um damit ein Tablet oder Smartphone zu bedienen, der ersetzt häufig nur das “Malen mit Fingerfarben” durch einen dicken Pinsel. Denn die meisten Stifte, die es zu kaufen gibt, egal ob für wenig oder viel Geld, haben eine abgerundete Spitze und bieten kein präzises Schreibgefühl. Zum Glück ist das bei dem Wacom Bamboo fineline anders.

Wacom Bamboo fineline (Fotos: Th. Jungbluth)
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Intel Compute Stick:
Linux oder Windows 8.1 am HDTV nutzen

Intel möchte reguläre HDTVs in einen Windows- oder Linux-Computer verwandeln – und das mit einfachsten Mitteln. Möglich wird dies durch den sogenannten Compute-Stick: Schnell einstecken und loslegen.

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Ähnlich wie ein Google Chromecast oder HDMI-Sticks mit Android-Betriebssystem ist der Compute-Stick eine winzige Peripherie, die man in einen HDMI-Steckplatz eines TV-Geräts steckt. Ebenfalls nötig ist eine separate Stromversorgung via MicroUSB – die meisten aktuellen Fernseher bieten einen solchen Port ohnehin.

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CES 2015:
Von Bildschirmen eingekreist…

Flachbild-Fernseher? Das war einmal! Inzwischen sind die Bildschirme wieder krumm – wenn auch anders als einst mit den Röhrenfernsehern…

Ein großes Thema auf der CES 2015 in Las Vegas sind UHD-Fernseher mit der vierfachen Auflösung des heutigen HDTV. Doch die Bilder dazu muss man bislang selbst aufnehmen. Selbst eine Actioncam, welche bekanntermaßen ja eher verzerrte Fischaugenbilder liefert, soll deshalb nun in UHD-Auflösung aufnehmen, die Sony FDR-X1000V für knapp 450 €. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht wie die UHD-fähigen Sony Xperia-Z-Smartphones im 4K-Modus wegen Überhitzung nach kurzer Zeit abschaltet.

Immerhin: Panasonic präsentiert auf der CES einen Blu-Ray-Spieler, der echte UHD-Bilder liefern kann, nicht nur hochgerechnete. Wann dieser serienreif ist – und vor allem, wann auch die zugehörigen BluRays lieferbar sind – ist noch offen.

Vorbei die Träume davon, den Flatscreen an die Wand hängen zu können, er krümmt sich nun in den Raum und nimmt dort Platz weg. Gebogene Fernseher gab es schon letztes Jahr auf der CES zu sehen. Dieses Jahr kommen bei Samsung mit den Curved Soundbars 8500, 6500 und 6000 auch die passenden gebogenen Lautsprecher dazu, die man unter die Fernseher montiert, damit deren Ton nicht so flach ist wie ihr Bild.

Krumme Flachbildschirme
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CES 2015:
Alles redet miteinander

Das Motto der aktuellen Consumer-Electronic-Messe CES 2015 in Las Vegas ist offiziell “IoT”, Internet of Things, das Internet der Dinge. Über 900 Aussteller widmen sich diesem Thema.

“Internet der Dinge” bedeutet nicht, dass die Geräte nun auch im Web herumsurfen. Es bedeutet, die Haushaltsgeräte, aber auch die mobile Elektronik, “redet miteinander”. Allerdings wird nicht der Fernseher mit dem DVD-Spieler über den schlechten Filmgeschmack ihres gemeinsamen Besitzers ablästern oder das Auto mit dem Smartphone über dessen überdenkenswerte Fahrkünste. Vielmehr geht es darum, das Haus zu automatisieren und mit dem Smartphone oder Tablet zu vernetzen, um unter anderem die berühmte Frage “Habe ich eigentlich den Herd abgeschaltet?” aus Mallorca auch ohne Hilfe der Nachbarn klären zu können.

Bewegtes Internet der Dinge
Mercedes-Benz F015 - Luxury in Motionpedal_connectedcyclevwgolfrgestenMercedes-Benz F015 - Luxury in Motion

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Montblanc TimeWalker Urban Speed e-Strap:
Die Smartwatch im Armband

Träger hochwertige analoger Armbanduhren zählen sicher nicht zur typischen Zielgruppe von Smartwatches. Montblanc, der deutsche Hersteller hochwertiger Uhren und Schreibgeräte, bietet mit dem Montblanc e-Strap aber nun die Möglichkeit eine analoge Armbanduhr mit den Funktionen einer Smartwatch zu ergänzen.

Montblanc Urban Speed e-Strap

Montblanc Urban Speed e-Strap

Das Design des Montblanc e-Strap ist nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Ein kleines Gehäuse, recht ähnlich dem Withings Pulse und mit touch screen display, wird zum Teil des Uhrenarmbandes und versteckt sich dort, wo normalerweise die Schließe des Armbandes zu finden ist. Dieses wiederum wandert ein wenig zur Seite, was zu Beginn sicherlich ungewohnt sein dürfte und beim An- und Ablegen der Uhr vielleicht etwas irritiert. Trotzdem ist dies aber zugleich der größte Vorteil des e-Strap: man trägt wie gewohnt eine hochwertige analoge Armbanduhr und outet sich nicht gleich als technikverliebter Geek, denn der e-Strap versteckt sich unauffällig unter dem Handgelenk und tritt nur dann in Erscheinung, wenn er gerade gebraucht wird.

e-Strap:
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Senic Flow:
Kabelloses Eingabegerät für präzise Steuerung über Klicken, Wischen, Drehen und berührungslose Gesten

Flow ist ein neues kabelloses Eingabegerät, dass aussieht wie ein großer Drehknopf. Es soll die präzise Steuerung des Rechners über eine Vielzahl von Gesten ermöglichen – auch berührungslosen. Das Berliner Startup Senic lässt Flow nach erfolgreicher Finanzierung in Deutschland fertigen.

Flow Controller

Flow sieht aus wie ein großer Drehknopf. Das Gerät verbindet sich über Bluetooth Low Energy mit Rechner, Tablet oder Smartphone und lässt sich über die dazugehörige Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flow-Nutzer sollen die Programme, die sie nutzen, über eine Vielzahl von Gesten steuern können. Zum Beispiel lässt sich die Größe von Photoshop-Pinseln über eine Drehung am Rad präzise und intuitiv verändern, die Lautstärke von Musik durch Heben oder Senken der Hand über Flow anpassen und vieles mehr.

Im folgenden Video wird Flow von seinem Entwickler-Team kurz vorgestellt.

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EyeLock Myris Iris-Scanner:
Das Auge als Password

Myris ist ein Augen-Scanner, der die Iris abfilmt und den Rechner erst dann freigibt, wenn die gescannte Iris den Nutzer als berechtigt identifiziert. Laut EyeLock ist die Identifikation über die Iris deutlich genauer als die über einen Fingerabdruck.

Myris Augenscanner

Die patentierte Technik, die im Myris Iris-Scanner zum Einsatz kommt, wandelt einzigartige Merkmale der gescannten Iris in einen verschlüsselten Code um, der Zugang zum Rechner oder zu Online Bankkonten, Social Media Diensten und anderen Diensten gewährt, bei denen man sich normalerweise über ein Passwort identifizieren muss.

EyeLock zufolge ist die Identifikation dabei genauer als andere biometrische Verfahren – abgesehen von einem DNA-Vergleich. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand fälschlicherweise als zugangsberechtigt erkannt wird, soll eins zu 1,5 Millionen betragen, bei Apples Fingerabdruckscanner Touch ID dagegen eins zu fünfzigtausend.

EyeLock Myris Iris-Scanner
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Myris Augenscanner
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