Alle 54 Artikel von Tobias Wildi auf neuerdings.com:
Laut Gerüchten soll anfangs Juni eine Desktop-Version des EEE-PC’s im Stil des Mac Mini erscheinen.

Der Asus EEE-PC - EBOX
Asus strebt nach grösserem: Laut theinquirer und engadget soll anfangs Juni mit der EBOX an der Computex eine Desktop-Version des EEE-PC erscheinen:
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Pong mit Gesundheitsaspekt: Für Hardcore-Nerds und die, die es werden wollen.
Dank den Leuten von Lushprojects ist es nun auch für den Hardcoregamer möglich Sport zu treiben, ohne dabei auf seine Lieblingsbeschäftigung (Pong) zu verzichten.
Aus zwei Fahrrädern und einer Menge Elektronik wurde ein Pong-Controller gebaut, mit welchem der “Schläger” durch Vorwärts- bzw. Rückwärtstrampeln hoch und runter gesteuert wird.
Das Game selbst wird auf einem LCD angezeigt. Das sieht im Video so aus:
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Nach dem Relaunch des Alienware Notebooks wurde nun auch ein neuer Highend-Desktop PC aus der Area-51-Linie vorgestellt.

Highend-Gamer PC Alienware Area-51 ALX
Nach dem Relaunch des Highend-Notebooks von Alienware Ende März folgt nun ein weiteres Modell aus der Area-51-Reihe:
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Samsung Instinct
Samsungs Instinct soll im Juni die Runde der Touchscreen-Smartphones - oder einfach iPhone-Klone - erweitern. Das Touchscreen-Handy kommt allerdings mit GPS-Modul und TV-Empfang.
Mit dem Samsung Instinct wird ab Mitte Juni ein neuer iPhone-Klon ins Rennen geschickt. Diesmal kommt das Smartphone von Samsung. Laut der Herstellerwebseite besitzt das Gerät neben den vom iPhone abgekupferten inspirierten Tools auch ein GPS-Modul und eine mitgelieferte 2GB microSD-Karte. Ebenfalls soll Live-TV verfügbar sein.
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OLPC hat am Global Country Workshop den Prototypen des Billignotebooks in Version 2.0 präsentiert.


Der OLPC 2.0 kommt in Buchform als Tablet.
Das One-Laptop-Per-Child-Projekt lief bisher nicht so ganz wie geplant, dies vor allem aus Kostengründen. Jetzt wurde anlässlich des OLPC Global Country Workshop eine neue Version des Billignotebooks vorgestellt.
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Mit dem Wireless Flash Drive-Key n’ Go will touch360 den drahtlosen Zugriff auf Daten eines USB-Sticks vereinfachen.
Eigentlich seltsam, dass es bisher erst wenige Wireless-USB-Geräte gibt. Immerhin ist es erheblich einfacher, den Stick in Ein Dock statt einen USB-Steckplatz zu stöpseln, richtig?
Das finden jedenfalls die Designer von touch360, und sie stellen das Konzept in Form des Wireless Flash Drive Key n’ Go vor:
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SOSiPhone hat Verständnis für Nostalgie im Touchscreen-Zeitalter und entwickelt mit der iDial iPhone Retro application eine virtuelle Wählscheibe à la Bakelit-Telefon.
Generation-Preisfrage: Wer erinnert sich noch an die schweren, glänzenden Telefonapparate, die beim Klingeln schon fast auf dem Tisch herumhüpften, mit deren Hörer man jemanden erschlagen konnte und die mit viel Geratsche über eine Wählscheibe mit Fingerlöchern bedient werden mussten?
Wer das Gefühl nachholen will, kriegt jetzt die Wählscheibe fürs iPhone (wir sind gespannt auf die Umsetzung der taktilen Rückmeldung):
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RKS Design veröffentlicht in seiner neuen Mimique Designstudie ein Smartphone, welches auf Open-Source à la Google Android basiert.

Das Mimique-Konzept von RKS-Design (Bilder: RKS Design)
Dass mit einer Flut von Touchscreen-Smartphones zu rechnen ist, beweisen schon etliche neue Modelle. Die Designstudie von RKS-Design soll jedoch im Gegensatz zum iPhone, dass ohne Jailbreak bisher nicht gerade mit einer Masse von Programmen überzeugte, auf einem freien Kern basieren, welcher auf Open-Source à la Google Android aufbauen will.
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Microsoft arbeitet schon lange an Multitouch-Interfaces. Am CEO-Gipfel in Seattle präsentierten Bill Gates und Co. die “TouchWall” in der Grösse eines Whiteboards.

Bill Gates demonstriert die TouchWall: Einen MultiTouch-Bildschirm in Whiteboard-Grösse. (Bilder Microsoft)
Der etwa 1,20m x 1.80m grosse Touchscreen ist multitouch-fähig, sprich er kann mehrere Berührungen zur selben Zeit verarbeiten und ist erstaunlich benutzerfreundlich. Das Ein- und Auszoomen erfolgt in der vom iPhone bekannten Weise, die für solche Mehrberührungs-Systeme inzwischen typisch ist.
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Der erste “Raketenmensch” Yves Rossy hat in der Schweiz sein Debüt gegeben. Er stürzte sich mit Klappflügeln und vier Jettriebwerken aus einem Flugzeug und düste zehn Minuten als “Rocketman” durch die Gegend.
Yves Rossy erreichte 300 km/h. Der Raketenmann ist beruflich Airbus-Pilot der Swiss. Zur Bildstrecke(@ Keystone / Anja Niedringhaus)
Hollywood kann einpacken: Fusionman Yves Rossy hat heute vor der Kulisse der Schweizer Alpen sein Debut als leibhaftiger Raketenmann gegeben. Der Flug war nur ein paar Minuten lang, aber absolut spektakulär (Bildstrecke). Rossy startet aus einem Flugzeug:
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