Alle 13 Artikel von tom auf neuerdings.com:
TV-Handys gibts auf der IFA jede Menge zu sehen, allerdings konkurrenzieren sich schon jetzt verschiedene Standards. Die Entscheidung, ob sich die eher DMB (Digital Media Broadcast) oder DVB-H (Digital Video Broadcast Handheld) durchsetzen wird, zeigt sich wohl erst in einigen Jahren. Allerdings hat DMB den Vorteil, dass es in Korea bereits seit einem Jahr erfolgreich läuft. Hier liefern denn auch vor allem von LG und Samsung die entsprechenden TV-Handys. In Deutschland ist Debitel derzeit der einzige Anbieter, der DMB-basiertes Handy-TV mit fünf TV-Sendern für 9,95 Euro im Monat (zusätzlich zum Handy-Vertrag) anbietet. Allerdings ist derzeit lediglich das Samsung SGH-P900 als TV-Handy lieferbar.

Die vier Mobilfunkbetreiber Deutschlands arbeiten allerdings am DVB-H Programm, das derzeit in einem Feldversuch läuft. Für DVB-H spricht vor allem die viel grössere Programmvielfalt. Als voraussichtlicher Starttermin von DVB-H in Deutschland wird derzeit das Jahr 2007 genannt. Bis dahin bleibt wenigstens noch etwas Zeit, die Akkulaufdauer der Endgeräte weiter zu verbessern, denn bisher ist nach rund 2 Stunden HandyTV-Vergnügen bereits wieder Schluss.
Der taiwanesische Herstellter Hannspree geht beim Design seiner Fernseher ganz neue Wege. Auffallen um jeden Preis scheint mir hier die Devise.


Auf meine Frage, ob die Zielgruppe dieser Produkte nicht eher Kinder seien, erhielt ich die verblüffende Antwort, dass die eigentliche Zielgruppe eher verspielte Erwachsene seien. Schliesslich gäbe es beispielsweise genug Männer, die gerne Feuermann würden. Da sei doch ein Fernseher im Spielzeug-Feuerwehrauto genau das Richtige.
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Gestern erst an die Händler in der Schweiz ausgeliefert, und schon auf unserem Tisch: Der neue Zen V mit 1 GB Speicherkapazität von Creative .
Ausser dem zu meiner Jugendzeit obligatorischen Walkman hat es bis heute kein tragbarer Musikplayer geschafft, mein ständiger Begleiter zu werden. Aber vielleicht ändert sich das ja mit dem bevorstehenden Test des Zen V.
Die ziemlich kleine Verpackung erstaunt mich, waren doch die früheren Walkmans in grossen Schachteln verpackt. Und doch findet sich im Innern alles, was es für den täglichen Gebrauch eines solchen Geräts wohl braucht. Kopfhörer, Umhängeschlaufe, Schutztasche, USB- und Line-In Kabel, Software-CD sowie die Kurzanleitung.

Etwas verlegen suche ich nach der Möglichkeit den Zen V für den ersten Test zu laden, doch das geht, wie ein kurzer Blick in die Bedienungsanleitung verrät, ausschliesslich per USB-Kabel. Ein Netzladegerät gehört nicht zum Lieferumfang, was mir auch die Erklärung bringt, wieso die Verpackung so schlank sein konnte. Ganze sechs Stunden soll das komplette Laden des Akkus nun dauern, was meine Freude am neuen Gadget doch schon etwas trübt. Schliesslich will ich Knöpfe drücken und die Möglichkeiten des Zen V ausprobieren.
Im folgenden zweiten Teil möchte ich dann die wirkliche Funktionalität und die Bedienungsfreundlichkeit im Alltag zeigen.