Alle 72 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings.com:
Der Morelink GoodWay hilft weiter, wennd as Auto im parkplatzgewühl unauffindbar ist. Das kleine Kästchen merkt sich nämlich bestimmte Punkte per GPS und führt den Besitzer dorthin zurück.
Das Morelink Goodway zeigt per Pfeil, wo’s zum gespeicherten Ort zurück geht (Bild: NTP).
Das Morelink Goodway kostet etwa 70 Euro und ist ein kleiner GPS-Empfänger, der sich bis zu 100.000 Wegepunkte merken kann. Wenn man einen Punkt speichern lässt, zu dem man später zurückfinden möchte, drückt man den Knopf und auf weiteren Knopfdruck zeigt es über einen kleinen Pfeil die ungefähre Richtung an. Das Gerät ist nicht nur für Menschen mit Orientierungsschwierigkeiten (gleich welchen Geschlechts), geeignet, sondern auch in unübersichtlichen Gegenden, etwa diesen megagroßen Parkplätzen, die sich bei vielen Einkaufszentren befinden.
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Fujitsu stellt eine mobile Festplatte mit 500 GB Kapazität vor, die nicht nur das handliche 2,5-Zoll-Format aufweist und damit kaum größer ist als ein Taschenbuch, sondern auch ohne eigene Stromversorgung auskommt.

Das Fujitsu Handy Drive ist besonders portabel, wenn auch nicht besonders preiswert (Bild: Fujitsu)
Verglichen mit den größeren Geräten im 3,5-Zoll-Format ist der Preis von 230 Euro natürlich ziemlich hoch und zwar mehr als drei Mal, berücksichtigt man den aktuellen Flyer des Mediamarktes, die eine 500-GB-”Storage Bird” von Joint-Venture-Partner Fujitsu Siemens Computers in der nächsten Woche für 69 Euro anbieten.
Doch die braucht auf jeden Fall ein eigenes Netzteil. Anders das HandyDrive:
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Der neue Mitsubishi-Videoprojektor XD500U-ST lässt sich 83 cm vor der Leinwand aufstellen und bringt dann trotzdem immer noch kinoreife 1,52 Meter Bilddiagonale. Der DLP-Projektor ist so besonders flexibel zu platzieren.
Ganz nah an die Projektionsfläche geht der Mitsubishi XD500U-ST (Bild: Mitsubishi)
Die anderen Daten sind vergleichsweise unspektakulär: Mit einem DLP-Panel von 1.024 x 768 Pixel ist er “nativ” nicht für HDTV-Kost ausgelegt, dem Filmvergnügen dürfte das jedoch keinen Abbruch tun, denn er verdaut trotzdem 720p/1080i-Kost, die ihm über den Komponenten-Eingang gereicht wird:
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Nachdem der Formatkrieg vorbei ist, rollt die Masse an Blu-Ray-Disc-Playern auf uns zu. Ganz vorne dabei ist die preiswerte Marke Funai, die mit dem B1-M110 ein Gerät für unter 300 Euro vorstellt.
Der Funai B1-M110
Funai räumt bisher vor allem bei Kombigeräten mit integriertem Videorecorder ab: Wer noch VHS-Kassetten hat, bekommt bei Saturn & Co. meist keine andere Marke mehr, um diese wiederzugeben (oder darauf aufzunehmen). Jetzt engagiert der Hersteller sich auch im Segment der preiswerten Blu-Ray-Disc-Player und stellt zur Funkausstellung in Berlin seinen erstes Abspielgerät vor:
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Fujitsu Siemens Computers bietet das Lifebook 1620P mit edler Ausstattung und Windows Vista für über 2.200 Euro an: Mit der richtigen Menge Kleingeld war es auch schon vor Erscheinen des eeePC möglich, sich ein Mini-Notebook zuzulegen. Wir haben das Lifebook 1620P getestet.
Fujitsu Siemens Computers Lifebook 1620P (© T. Jungbluth)
Etwa so groß wie ein gutes Buch, geringes Gewicht, volle Funktionalität und schneller Internetzugang - das sind Eigenschaften, mit denen eeePC und Nachahmer in der Subsubnotebook-Klasse derzeit auf starkes Kundeninteresse stoßen.
Wer gerne einen kleinen Computer hätte und wem hierfür ein größeres Budget zur Verfügung steht, der kann auch auf die Geräte der Firma Fujitsu Siemens Computers zurückgreifen. Für etwa 2.200 Euro gibt es dann Vollwertkost:
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Qtalk ist eine Internet-Telefonieanwendung und für einige Mobiltelefon-Betriebsysteme verfügbar, nur (noch) nicht für das iPhone.
Bevor Qtalk Verbindung mit dem Internet aufnimmt, warnt es vor eventuellen Kostenfallen. Weitere Bilder (© Qporter)
Zu einem Zeitpunkt, da der Rechtsstreit zwischen T-Mobile und Sipgate schwelt, wenn nicht gar brennt, erscheint die Veröffentlichung einer VoiP-Software für Handys wie eine Einladung zu noch mehr Ärger.
Der Schweizer Anbieter Qporter offeriert Besitzern eines Mobiltelefon mit Symbian S60, Windows Mobile 5 oder 6 (Nokia, Samsung, HTC und andere) einen Voice-over-IP-Service. Die erforderliche Software ist kostenfrei.
Der Dienst wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten und kostet nach Ablauf der Gratis-Testphase (30 Tage nach Anmeldung) 3 Euro bzw. 5 Schweizer Franken monatlich. Versionen für das iPhone und Blackberry sind laut Hersteller in Arbeit - erstere dürfte nach dem Sipgate-Ärger etwas länger auf sich warten lassen:
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Lautsprecherspezialist JBL stellt eine “Box” vor, die diesen Namen nicht verdient, aber deswegen die Lösung vieler Probleme bietet: die Control NOW ist teilweise rund.

JBL Control NOW ist die Lösung vieler Platzprobleme (Bild: JBL)
Wer einen Raumklangreceiver besitzt, kennt das Problem: die Boxen für die hinteren, seitlichen oder sonstwo angeordneten Kanäle lassen sich nur schlecht platzieren. JBL bietet mit den Control NOW-Boxen die Lösung: Sie haben ein viertelkreisförmiges Gehäuse und lassen sich deswegen prima in die Ecke hängen oder mit mehreren zu einer Mono- oder Stereo-Abstrahlstation kombinieren. Es gibt die Box in zwei Ausführungen: für das Wohnzimmer (JBL Control NOW indoor mit schwarzem Gehäuse) und die Terasse oder das Boot (JBL Control NOW outdoor, weißes Gehäuse):
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Soweit hat uns die iPhone-Manie gebracht: Die neueste Genius-SlimStar-330-Tastatur ist nichts für Hacker, sondern hat ein “Touch-Panel” für die Funktionstasten am oberen Rand, die “gestreichelt” werden möchten.
Die Bedienung der Genius SlimStar 330 erfordert “Gefühl”
Das waren noch Zeiten, als man sein Tagewerk im wahrsten Sinne des Wortes in den Computer “hacken” musste. Wer erinnert sich noch an die ersten “Knackfrosch”-Tastaturen von IBM, die heutzutage nur noch mit viel Glück bei eBay zu haben sind? Statt dessen verlangt die Genius-Tastatur SlimStar 330 (ca. 40 Euro) “Gefühl”, wie die Pressemeldung verlauten lässt:
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Im Augenblick erscheint es noch wie Zukunftsmusik, aber Roboter nehmen immer mehr Raum ein, zumindest in der industriellen Welt. “Tartalo” ist ein Geschöpf, das weitgehend autonom agieren kann.
Roboter Tartalo von der spanischen EHU erkennt Türen. (Bild: Alaitz Ochoa de Eribe)
Die Computerwissenschaftler der “Robotics and Autonoumus Systems Group” der “Universidad del Pais Vasco - Euskal Herriko Unibertsitatea” im spanischen Leioa haben auf der Basis eines frei verkäuflichen Roboters der Firma Mobile Robots einen Blechkumpan konstruiert, der mit einer Videokamera und einer Bilderkennung ausgestattet ist.
Damit ist er in der Lage, Türen anhand der Griffe zu erkennen und kann sich in größeren Gebäuden selbst zurechtfinden.
Der Roboter heißt “Tartalo” nach einem einäugigen Riesen aus der baskischen Mythologie.
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Die Flut an neuen Subnotebooks bewirkt eine weitere Flut an nützlichem und weniger nützlichem Zubehör - Modems, mit denen man mobil ins Internet kann, gehören zur ersten Kategorie. Doch weil die Zahl der Schnittstellen begrenzt ist, können die zwei hier vorgestellten Geräte noch mehr.
Das Sony Ericsson MD400 empfängt HSDPA und wahlweise auch GPS-Signale (Bild: Sony Ericsson)
Das Sony Ericsson MD400 ist ein HSDPA-Mobilfunk-Modem, das nebenbei auch noch einen Cardreader enthält und zudem in einer Variante mit GPS-Schnittstelle erhältlich ist.
Das Huawei E510 ist ebenfalls ein HSDPA-Modem. Es kann außerdem als TV-Empfänger für digitales terrestisches Fernsehen (DVB-T/H) genutzt werden. Beide finden Anschluss an die USB-Schnittstelle eines Notebooks (auch die neuen kleinen Geräte von Asus, Acer, HP & Co. In Windows XP dürften sie auch prima funktionieren, bei den zu den Minisystemen gelieferten Linux-Derivaten ist das noch nicht sicher.
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