Thomas Jungbluth

Der Fokus von Thomas Jungbluth lag schon immer auf allem, «was man anfassen kann». Schon seit 1987 ist er Technik- und Computerjournalist, seit 1995 ist er freiberuflich tätig. In dieser Zeit hat er viele Gadgets und Marken kommen und gehen sehen, vom Atari ST über den Commodore 64 und den Apple Newton bis zum Palm Pilot.

Bei neuerdings.com kümmert sich Thomas Jungbluth hauptsächlich um Computer, Drucker, Monitore, Mäuse, aber auch Handys, HiFi und Video – abgehobene Design-Stücke und ausgefallene Gadgets interessieren ihn nur dann, wenn sie auch so gebrauchsfähig sind wie etablierte Technik. «Gut ist, was funktioniert – das Leben ist zu kurz, um sich mit Schrott herumzuärgern», so seine Devise.

Wenn der Computer ausgeschaltet ist, geht Thomas gerne tanzen oder hört gute Musik, zum Beispiel Quincy Jones, Michael Jackson, Diana Krall, Stevie Wonder oder Al Jarreau. Was ihm vor, während und nach seiner Arbeit so auffällt, kann man bei Facebook, Twitter, Google+ und last but not least seinem Blog editorial notes nachlesen.

Thomas ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 844 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings:

Deonet Micro USB:
Kleinster Speicherstick der Welt?

Deonet aus Holland stellt einen USB-Stick vor und reklamiert für das Produkt, es sei “der kleinste lieferbare USB-Stick der Welt”.

Deonet micro USB-Stick {pd Deonet;http://www.perssupport.nl/apssite/persberichten/full/2011/12/19/Foto+DEONET+brengt+kleinste+USB-stick+ter+wereld+op+de+markt}

Deonet micro USB-Stick (Quelle: pd Deonet)

Ob der Stick tatsächlich das Zeug zu einem Rekordhalter in punkto Miniaturisierung hat, können wir nicht feststellen. Aber es gibt so viele verschiedene USB-Sticks, dass wir glauben, es könnte glatt so sein – wobei: kleiner als der Teil des Steckers, der im Gehäuse verschwindet plus einem Nüppel zum Wieder-Herausziehen geht ja gar nicht. Und genau das scheint auch die Größe des Deonet-Sticks zu sein.

Möglich werden soll das durch einen neuen Typ von Speicherchip für USB-Sticks mit der Bezeichnung Micro UDP-Chip, der nur noch halb so gross sei wie der Speicher in herkömmlichen Fingerdicken Speichern, erklärt der Hersteller.

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Thomas Jungbluths Bilanz und Ausblick:
2011 – Was geht, was bleibt

In meinem Jahresrückblick soll es nicht um Gadgets gehen, sondern um Menschen.

Im letzten Jahr haben uns leider einige Menschen verlassen, die uns und das, worüber wir schreiben und womit wir arbeiten über die Jahre beeinflusst haben, ob wir uns dessen bewusst waren oder nicht.

Anfangen will ich mit Dennis Ritchie. Er war Computerwissenschaftler und erfand nicht nur das Betriebssystem Unix mit, sondern auch die Programmiersprache C – beides solide Softwarefundamente vieler Geräte, die wir heute benutzen.

So bildet UNIX die Basis der freien Software Linux und ist auch wesentlicher Unterbau von OS X, das im Apple Mac zu finden ist.

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SolidRun CuBox:
Der kleinste PC der Welt?

Ein vollwertiger Computer mit einem Gehäuse, das eine Kantenlänge von 5,5 cm nicht überschreitet – das rekordverdächtige System läuft mit Linux und kostet unter hundert Euro.

Solidrun CuBox {SolidRun;http://www.solid-run.com/images/CuBox/product%20brief.pdf}

Solidrun CuBox (Quelle: SolidRun)

Streng genommen ist die CuBox gar kein Computer, sondern eine Android AV & Media-Center-Development-Platform. Sie basiert auf dem Marvell 88AP510-System-on-a-Chip, der einen ARMv7-Prozessor enthält und mit 800 MHz getaktet ist. Die CuBox läuft mit Android 2.2, kann aber auch mit einem Linux Betriebssystem operieren.

Auf dieser Basis lassen sich verschiedene Oberflächen platzieren, wie zum Beispiel das XBMC Mediacenter. Um den Anspruch eines Mediacenters zu unterstützen, ist in dem Würfel eine 3D-Grafikelektronik enthalten. Laut SolidRun gibt die CuBox fast alle derzeit üblichen Mediaformate wieder, bis hin zum 1080p-HD-Format H.264 – ruckelfrei, verspricht der Hersteller.

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Kickstarter Touchfire:
Gib mir das Schreibmaschinen-Feeling zurück!

Das Kickstarter-Projekt Touchfire möchte Anwendern, die viel mit ihrem iPad schreiben, etwas von dem Gefühl zurückgeben, das eine “richtige” Tastatur bietet.

Kickstarter TouchfireDer iPad ist keine Schreibmaschine – das haben schon viele Kollegen feststellen müssen, die dachten, ihr Notebook in Rente schicken zu können, nachdem das Erfolgsgadget von Apple angeschafft war. Zwar gibt es viele Zusatztastaturen – doch man trennt sich doch nicht von einem Klappteil, um ein noch klapprigeres mitzuführen! Abhilfe schafft vielleicht die “Touchfire”-Auflage: sie bringt zumindest etwas von dem haptischen Gefühl einer Tastatur wieder zurück.

Software-Designer Steve Isaac hat die dünne, flexible Silikonmatte entwickelt, die passgenau über dem iPad-Display liegt und die einzelnen Tasten der Bildschirmtastatur ertasten lässt. Das Projekt war auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter äußerst erfolgreich und steht kurz vor der Marktreife.

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Hama Xavax Max:
Heizungssteuerung aus dem Internet

Hama stellt eine Steuerung für herkömmliche Zentralheizungskörper vor, bei der die Ventile zusätzlich per Funk geöffnet und geschlossen werden können.

Hama Xavax Max {pd Hama;http://www.hama.de/portal/pageId*4977/action*3499}

Hama Xavax Max (Quelle: pd Hama)

Hama berichtet, dass laut Statistischem Bundesamt in privaten Haushalten zirka 73 Prozent der Energie für Raumwärme aufgewendet werden – und glaubt, dass ein “unglaublicher Teil davon” die Räume heizt, obwohl niemand zuhause sei. Als Lösung bietet Hama die Xavax Max-Steuerung an, die bis zu 30 Prozent Heizkosten einsparen soll – durch Einstellungen über das Internet.

Ein Steuerungsportal erlaubt die einfache Programmierung und kann die Temperatur in bestimmten Räumen. Das zentrale Element von Max, der Cube, bringt alles zusammen: er ist die Schnittstelle zum Router, Funkzentrale für die Ventile und gleicht die Werte aufeinander ab und gibt die im Internet eingestellten Werte weiter.

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Brammo eBikes:
Die Zukunft fährt elektrisch…. Zweirad!?

US-Hersteller Brammo möchte den europäischen Markt mit elektrischen Motorrädern erobern – fragt sich, ob sie damit mehr Erfolg haben könnten als die vierrädrigen Elektromobile.

Brammo Enertia {pd Brammo;http://brammoelectricmotorcycles.smugmug.com/}

Brammo Enertia (Quelle: pd Brammo)

2012 bringt der amerikanische Elektromotorrad-Hersteller Brammo aus Ashland, Oregon, mehrere Elektro-Motorräder auf den europäischen Markt. Während die Elektroautos mit vier Rädern meist jenseits der EUR-30’000-Grenze anfangen, gibt es das Einstiegs-Zweiradmodell “Enertia” schon ab EUR 6’800,-. Brammo betont, dass das Gefährt in Europa produziert wird.

Mit 13 kW Leistung (18 PS) ist man auf dem “alltagstauglichen” Motorrad mit maximal 100 km/h unterwegs. Die maximale Reichweite beträgt laut Hersteller 70 Kilometer, das maximale Drehmoment liegt bei 40 Nm. Der Lithium-Eisen Phosphat-Akku lässt sich binnen drei Stunden Ladezeit auf volle Kapazität aufladen, dazu reicht eine normale Steckdose – das Ladegerät ist in dem Motorrad integriert. Brammo rechnet vor, dass eine “Tankfüllung” etwa 60 Eurocent koste. Der massige Korpus verbirgt vor allem die fetten Akkus.

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Kostenlose eBücher, kostenlose Apps:
Weiche Geschenke zur Weihnacht

eReader-Hersteller Kobo und Amazon verwöhnen ihre (potenziellen) Kunden mit kostenlosen Büchern, und Apple schenkt uns ab 26.12. jeden Tag eine App.

Kobo Umberto Eco Compilation {Kobo-Website;http://www.kobobooks.de/eco}

Kobo Umberto Eco Compilation (Quelle: Kobo-Website)

Heiligabend ist da, die Geschenke werden heute oder morgen ausgepackt, doch was gibt man dem eReader zu futtern, welche Apps oder andere Dateien sollen auf das frisch geschenkte iDings?

Darauf gibt es zweimehrere Antworten (und einen Bonus): Der kanadische eBook-Reader-Hersteller Kobo bietet ab heute die Umberto Eco Compilation. Sie besteht aus fünf Büchern, darunter auch “Der Name der Rose” und der Bestseller von 2011 “Der Friedhof in Prag”. Ab 26. Dezember bietet Apple 12x jeden Tag einen kostenlosen Download für alle Geräte mit iOS (iPhone, iPod touch und iPad). Und von Amazon gibt es ab 25.12. bis zu den heiligen drei Königen jeden Tag ein kostenloses Buch für Kindle (am ersten Tag sogar gleich fünf Stück).

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Samsung Slate PC Serie 7:
Das erwachsene Tablet

Samsung stellt ein grosses Tablet vor, das mit Windows 7 arbeitet – sowie mit Intel Core i5-Prozessor ausgestattet ist.

Samsung Slate PC Serie 7 {pd Samsung;http://samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=cb71d581-0903-4141-80b9-bf4f65501f8d}

Samsung Slate PC Serie 7 (Quelle: pd Samsung)

Sowohl iPad als auch die vielen schönen Android-Tablets haben einen entscheidenden Nachteil: es laufen keine Windows-Programme auf ihnen. Nun mag man das ob der erdrückenden Fülle an Apps für nicht wichtig halten. Aber wer das Tablet unterwegs eben doch mal als hundsgewöhnlichen PC braucht, der braucht ein Windows-Tablet.

Samsung, mit ihrer Android-Galaxy-Flotte derzeit gut unterwegs, schickt nun auch einen Windows-Vertreter ins Rennen. Während im vergleichbaren Asus EeeSlate ein i5-Prozessor der ersten Generation werkelt, ist das Samsung Slate Serie 7 mit einem Sandy-Bridge-Chip ausgestattet. Windows 7 ist zwar per se nicht der Hit in Sachen Tabletunterstützung, aber sobald Windows 8 auf dem Markt ist, sollte es auch problemlos auf dem Samsung Slate laufen.

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Sharp AQUOS LC-70LE835E:
Think Big

Sharp stellt einen neuen LCD-Fernseher vor, der allein schon seiner schieren Grösse wegen für Aufsehen sorgt.

Sharp Aquos LC-70LE835E

Sharp Aquos LC-70LE835E

Sharp ist so etwas wie der Pionier unter den LCD-TV-Anbietern. Sie waren die ersten, die den definitiven Abschied von der Röhrentechnologie propagierten, doch in letzter Zeit war es ruhig geworden um den ehemaligen Vorreiter. Zwar hat man Technologien, die andere nicht bieten, beispielsweise neben Rot, Grün und Blau auch eine gelbe Farbzelle je Bildpunkt. Doch das konnte den Hersteller ebenso wenig ins Rampenlicht zurück bringen wie der 82 Zoll grosse Fernsehbildschirm mit 8K4K-Auflösung (7680 x 4320 Bildpunkte), den man auf der IFA zeigte.

Doch in diesem Massstab denkt man weiter und präsentiert jetzt den Aquos LC-70LE835E, der mit 70 Zoll eine neue Dimension in die Wohnzimmer bringt. 177 cm Diagonale, das ist bei vielen Wohnzimmern schon «wie im Kino». Auch dieser Bolide ist mit der Vierfarbtechnologie Quattron sowie Full-LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.

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Thomas Jungbluth:
Gadgets für den Gabentisch

Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen – mit etwas zum Selberbauen!


Selbstbau-Dockingstation für iPhone

Selbstbau-Dockingstation für iPhone

Weihnachten naht mit grossen Schritten, und wer noch immer kein Geschenk hat, der muss sich beeilen – oder einen Gutschein schenken. Meine Empfehlungen dürften allerdings noch nicht vergriffen sein, denn es sind aussergewöhnliche Gadgets, auf die nicht so schnell jemand kommt.

Fangen wir gross an: wenn der zu Beschenkende gerne 3D-Filme guckt, aber in seinem Wohnzimmer noch ein normaler Fernseher steht, der nicht getauscht werden soll, kann man diesen mit einem 3D-fähigen Einsteigermodell beglücken, zum Beispiel dem Monitor AOC e2352Phz. Er bietet ein akzeptables 3D-Bild und braucht keine schweren Shutter-Brillen.
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Asus Bamboo U53SD:
Bambusholz statt Plastik

Asus stellt ein Notebook vor, das nicht nur mit guter Leistung punkten soll, sondern auch mit einer neutralen Öko-Bilanz.


Asus Bamboo U53SD {pd Asus;http://www.flutlicht.biz/presse/asus/news/pressemeldung/article/141/bamboo.html}

Asus Bamboo U53SD (Quelle: pd Asus)

Das U53SD Bamboo-Notebook soll laut Asus das erste Notebook der Welt sein, das die strengen Vorgaben des PAS 2060:2010-Standards für CO2-Neutralität erfüllt. Das heisst: Der 15-Zöller mit Gehäuseteilen aus Bambus kommt in seinem Produktlebenszyklus bereinigt und aufsummiert ohne CO2-Emissionen aus.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind Teile des Chassis statt aus Kunststoff aus Bambusholz gefertigt. Das verringert nach Angaben des Herstellers die CO2-Bilanz um bis zu 10 Prozent. Den Rest soll die Ausstattung mit energiesparender Hard- und Software bringen.

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Edura iCelsius:
iPod, iPhone oder iPad messen Temperatur

Edura stellt eine Erweiterung für alle Apple-Gadgets mit iOS5 vor, mit denen sich Temperaturen messen und aufzeichnen lassen.

Edura iCelsius (Quelle: pd Edura)

Edura iCelsius (Quelle: pd Edura)

Ein Gadget, das sowieso schon in Benutzung ist, für einen weiteren nützlichen Zweck einzusetzen, das ist der Traum jedes iPhone- iPod- oder iPad-Besitzers – schliesslich sind diese Teile schon fast eierlegende Wollmilchsäue. Und der Dockinganschluss erlaubt zwar vieles nicht, aber erlaubt zumindest die Benutzung mit diversen Messfühlern. Das macht sich die Firma Edura zunutze und macht die iDingsis zu Temperaturmess-, ja man muss fast schon sagen, Stationen.

Stilecht heissen diese Erweiterungen denn auch iCelsius. Sie bestehen aus einem Stab mit Kabel für den iDock-Connectur und einer App für alle Geräte. Es gibt iCelsius in zwei Varianten: die normale erfasst Temperaturen zwischen -30 und +70 Grad Celsius, die «Pro» geht nach oben bis 150 Grad und soll auch genauer agieren (0,2% Messfehler statt 1% bei der normalen). Wenn man nicht gerade in einem Labor arbeitet, sind für iCelsius entsprechende Anwendungen zum Beispiel die Prüfung von Vorlauftemperatur einer Heizung.

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Alienware Aurora:
Flüsterleise und nicht von dieser Welt

Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.


Alienware Aurora {pd Dell;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?ID=07269f3e9e0018587742a4e645b20036#PIPics}

Alienware Aurora (Quelle: pd Dell)


Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der Gilde-Navigatoren aus Dune.

Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).

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VideoWeb TV:
maxdome an Bord

VideoWeb TV erweitert sein Portfolio an Internetdiensten um die maxdome-Plattform.

VideoWeb mit maxdome (Quelle: pd VideoWeb)

VideoWeb mit maxdome (Quelle: pd VideoWeb)

Bereits jetzt kann man bei VideoWeb viele Sendungen und aktuelle Kinofilme abrufen, doch das große Angebot war das bisher nicht. Meist war ein Film gerade dann aus dem Katalog gefallen, wenn man sich doch entschloss, ihn anzusehen (zumindest ging mir das immer so, ich hatte eine VideoWeb 600-Box im Test).

Doch über ein mangelndes Angebot braucht man sich in Zukunft keine Sorgen mehr zu machen: Dank des neu integrierten maxdome-Dienstes stehen über 35.000 Videos und seinen vielen weitere Angeboten auf Abruf bereit.

Wer den HD-fähigen Fernseher mit VideoWeb TV ergänzt, kann auf das Angebot zugreifen – immerhin sind darunter mehr als 600 Gratis-Videos, und das ist definitiv mehr als das Dutzend, was bisher bei videoweb unter dem Punkt Free VOD (kostenloses Video on Demand) abrufbar war.

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Seecode S40:
Bussi-Bär-Smartphone

Das Multimediahandy Seecode S40 ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.


Seecode S40 {pd Seecode;http://pressoffice.talkabout.de/index.php?id=709}

Seecode S40 (Quelle: pd Seecode)

In unserer Kindheit war Bussi-Bär unser Held: er konnte alles und war unglaublich klug, sozusagen ein James Bond in Orange. Normale Geräte im Miniformat bekamen bei uns den Zusatz «Bussi-Bär-…», wie dieses Smartphone von Seecode. Besonders stolz ist der Hersteller auf die ausschiebbare «Volltastatur», die man trotz der geringen Grösse in dem Mini-Gehäuse unterbringen konnte. Doch sonst ist die Technik eher Hausmannskost: Quadband zwar, aber maximal GPRS-Geschwindigkeit und kein EDGE, geschweige denn UMTS.

Da ist es auch nicht so schlimm, dass das Display nur 2 Zoll (circa 5,1 cm) Diagonale misst, auch wenn die Auflösung nicht über Briefmarkengrösse hinausgeht (176 x 220). Aber wer das S40 kauft, dem kommt es sowieso auf die geringen Abmessungen und das Gewicht von weniger als einer Tafel Schokolade an. Da nimmt man die Einschränkungen im Bedienkomfort gerne in Kauf.

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Acer Allegro:
Schnelles Mango-Smartphone

Acer stellt sein neuestes Smartphone vor und setzt dabei auf das Windows Phone 7.5-Betriebssystem.

Acer Allegro Pearl-White

Acer Allegro Pearl-White

Allegro, das steht in der Musik für «Schnelles Tempo», und diesem durch den Namen gesetzten Anspruch sollte das neue Acer-Smartphone auch entsprechen können – dank 1 GHz Dual Core-Prozessor und HSDPA-Datenverbindung. Wie es bei Acer Tradition ist, setzt man auf ein Microsoft-Betriebssystem für Smartphones, und das heisst Windows Phone – es ist auch in der aktuellen Version 7.5 auf dem Allegro zu finden. Acer erweitert damit die Palette der Mango-Smartphones auf dem deutschen Markt.

Das ist auch notwendig, denn ein Lumia allein reicht nicht aus, um den Anteil dieser Geräte in Deutschland signifikant zu steigern und App-Programmierer zu bewegen, ihre Helferlein auch für dieses System anzubieten.

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JBL On Tour micro:
Klang-Pod mit Henkel

JBL rundet seine Lautsprecher-Palette nach unten ab – mit einem runden Klangkörper, der an jedem 3,5-Zoll-Klinkenausgang Anschluss findet.

JBL On Tour micro {pd JBL;http://www.trademarkpr.eu/harman_consumer/external/JBL/On%20Tour%20Micro/}

JBL On Tour micro (Quelle: pd JBL)

Als erstes fällt der Henkel auf: zum Tragen dient er nicht. Wie ein Plastikfinger legt er sich schützend über den offenen Lautsprecher. Und das ist auch nötig, wenn man sich mal im Elektromarkt die zerdellten Kalotten der Multimedia-Brüllwürfel anschaut. Der JBL klingt natürlich besser, das versichert man uns, und das glauben wir. Denn er stammt schließlich aus renommiertem HiFi-Hause, und andere JBL-Schallwandler, die wir schon testen durften, gefielen durch guten und unauffälligen Klang.

Schauen wir auf die Fakten: für die Qualität sollen der 2,2-Watt-Verstärker und der JBL Odyssey-Vollbereichslautsprecher garantieren. Letzterer ist in abgewandelter Bauform auch in grossen Home-Entertainment-Systemen von JBL verbaut (ob auch in denen, die wir ausprobieren durften, ist unbekannt, und ich will nicht deren Hülle aufschlitzen). Befeuert wird der Klangpuck von einem Lithium-Ionen-Akku, der im Minimum sechs Stunden durchhalten soll (kommt wohl auf die Lautstärke an).

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Giada i35/i35G:
Eleganter Kraftzwerg

Giada präsentiert einen Allround-PC der Einsteigerklasse, der durch geringe Abmessungen besticht.


Giada i35 {pd Giada;http://www.globalpr.com.tw/press-room/giada/}

Giada i35 (Quelle: pd Giada)

Die Krone für den «kleinsten PC der Welt» hat dem i35 der jüngst vorgestellte Lenovo IdeaCentre Q180 weggeschnappt, wenn auch ganz knapp: bei gleicher Länge und Breite ist das Gerät von Giada ein paar Millimeter dicker und bringt es insgesamt auf 26,2 mm, der Lenovo kommt auf 22 mm. Der i35 enthält einen Intel Atom D2700-Prozessor und wird mit 2 GB DDR3-RAM ausgeliefert.

Das kaum mehr als ein gutes Buch messende Gerät soll damit trotzdem für alle Herausforderungen an einen solchen Computer gerüstet sein, sogar HD-Videos soll das Kästchen abspielen, verspricht der Hersteller. Dafür sollte man aber die Variante mit dem G wählen, die den Chipsatz noch mit einem Direct-X11-fähigen NVIDIA-Grafikprozessor GF119 unterstützt. Als Massenspeicher ist eine 320 GB-Festplatte eingebaut. Wer DVDs oder Blu Ray Discs ansehen will muss über einen der USB-2-Ports ein entsprechendes Laufwerk eines anderen Herstellers anschliessen.

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Sony Reader Club Adventskalender:
Lesestoff für lau

Sony stellt in seinem «Reader Club» jeden Tag eine Kurzgeschichte vor, die man kostenlos herunterladen und auf jedem Lesegerät konsumieren kann, das EPUB-Dateien verarbeitet.


Sony Reader Club Weihnachtsgeschichte {thj/Reader Club Website;http://reader-club.sony.de}

Sony Reader Club Weihnachtsgeschichte (Quelle: thj/Reader Club Website)

Wer ein Tablet oder einen e-Book-Reader mitnimmt, um lesend die Wartezeit etwa beim Arzt zu verkürzen, will nicht immer einen ganzen Roman verschlingen müssen. Da kommt das «Geschenk» vom Sony Reader Club genau richtig: jeden Tag im Dezember bis einschliesslich Heiligabend gibt es eine neue Kurzgeschichte zum Download. Die Geschichten sind im EPUB-Format, bedingen aber nicht notwendigerweise einen Sony-Reader oder ein sonstiges lesefähiges Tablet des japanischen Herstellers. Alles, was der Hersteller verlangt, ist eine kurze Registrierung. Man kann dann sogar angeben, dass man ein anderes Gerät benutzt.

Die Dateien lädt man herunter, speichert sie auf einem Datenträger der eigenen Wahl, und überträgt sie dann auf das Lesegerät. Auf einem Asus Transformer beispielsweise funktionieren die heruntergeladenen Bücher auch; ich habe sie dort über die MyLibrary-App angeschaut. Sie erscheinen automatisch in der Liste, sobald man den microSD-Chip mit den EPUB-Dateien einsteckt (so einfach hatte ich mir das gar nicht vorgestellt). Ein DRM-Schutz scheint nicht vorhanden zu sein.

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Marmitek BoomBoom:
Musik
aus der Dose

Aus einem schmucken Rundgehäuse beschallt die Marmitek BoomBomm einen ganzen Raum, und das ohne Kabel – der akkubetriebene Schallwandler empfängt die Musik per Bluetooth.

Marmitek Boomboom 152 {pd Marmitek;http://www.marmitek.com/de/presse/presseberichte.php}

Marmitek Boomboom 152 (Quelle: pd Marmitek)

BoomBoom 152 ist ein mobiler Lautsprecher, der drahtlos mit einem iPhone oder iPad und natürlich auch anderen Audiogeräten verbunden werden kann. So kann jeder seine Lieblingsmusik in einer «beispiellos guten Tonqualität» hören, die absolut nicht mit den eingebauten Lautsprechern des iPhone oder iPad zu vergleichen sei, versichert der Hersteller – Joah, es ist auch nicht besonders schwierig, die kleinen Lautsprecherchen klanglich zu übertreffen…

Die BoomBoom entlässt die Schallwellen aus der Mitte des Gehäuses. Mit nur einem einzigen Gehäuse erschafft die Boomboom 152 ein «perfektes Stereo-Erlebnis». Die Klangdose enthält zwei mit Überlegung angeordnete Mittelhochtöner, die eine «leistungsstarke, ausgewogene Tonqualität mit klaren Hoch- und Mittelfrequenzen» liefern. Für das Bassfundament ist ein «Bass-Port an der Unterseite» vorhanden. Diese Angaben wecken Erwartungen, welche die nakten technischen Daten vielleicht etwas relativieren werden: » weiterlesen