Thomas «Hardware Guy» Jungbluth

Der Fokus von Thomas Jungbluth lag schon immer auf allem, «was man anfassen kann». Schon seit 1987 ist er Technik- und Computerjournalist, seit 1995 ist er freiberuflich tätig. In dieser Zeit hat er viele Gadgets und Marken kommen und gehen sehen, vom Atari ST über den Commodore 64 und den Apple Newton bis zum Palm Pilot.

Bei neuerdings.com kümmert sich Thomas Jungbluth hauptsächlich um Computer, Drucker, Monitore, Mäuse, aber auch Handys, HiFi und Video – abgehobene Design-Stücke und ausgefallene Gadgets interessieren ihn nur dann, wenn sie auch so gebrauchsfähig sind wie etablierte Technik. «Gut ist, was funktioniert – das Leben ist zu kurz, um sich mit Schrott herumzuärgern», so seine Devise.

Wenn der Computer ausgeschaltet ist, geht Thomas gerne tanzen oder hört gute Musik, zum Beispiel Quincy Jones, Michael Jackson, Diana Krall, Stevie Wonder oder Al Jarreau. Was ihm vor, während und nach seiner Arbeit so auffällt, kann man bei Facebook, Twitter, Google+ und last but not least seinem Blog editorial notes nachlesen.

Thomas ist unter thomas.jungbluth@blogwerk.com erreichbar.

 

Alle 821 Artikel von Thomas «Hardware Guy» Jungbluth auf neuerdings.com:

Adaptare Klinke-Dock-Adapter:
Hier spielt die Musik auch ohne Apfel

Adaptare stellt einen Adapter vor, mit dem man jedes Gerät mit Audio-Ausgang (fast) überall dort anschliessen kann, wo eigentlich nur iPod oder iPhone vorgesehen sind.


Einige iPhone-/iPod-Docks und Kompaktanlagen mit dem «Dock Connector» für die Apple-Telefon- und Mediaplayergemeinde benehmen sich echt elitär: Sie lassen zwar den Anschluss von allen Geräten von iPod bis iPhone 4S zu, manche sogar vom iPad, doch einen normalen Audio-Eingang sucht man vergebens.

Panasonics Stereoanlage SA-PM48 beispielsweise bietet CD-Player, sogar ein Kassettendeck und USB-Port – doch wer einen anderen Mediaplayer oder ein Handy anschließen will, das kein Apfellogo trägt – Fehlanzeige. Da hilft jetzt der Adaptare Klinke-Dock-Adapter weiter. Er bietet im breiten Stecker den gleichen Anschluss wie die Leiste in den iDingsis, reduziert auf die Leitungen für Audio-In. » weiterlesen

Sony Xperia NXT:
Leuchtender Neustart

Sony Mobile stellt auf dem MWC in Barcelona seine erste komplett eigene Smartphone-Reihe vor.

Sony Xperia S {pd Sony;http://haebmau.filecamp.com/W/download/21uu/21mt}
Sony Xperia S (Quelle: pd Sony)
Im Oktober 2011 hat Sony die volle Kontrolle über das 2001 mit Ericsson gestartete Joint Venture Sony Ericsson übernommen. Auf dem Mobile World Congress stellt die nun solo agierende Abteilung des japanischen Konzerns vor, was sie Eigenes hat: Die nächste Smartphone-Generation nennt Sony Mobile «Xperia NXT».

Sie besteht zunächst aus drei Geräten: dem schon auf der CES vorgestellten Xperia S, dem Xperia P und dem Xperia U. Gemeinsames Element ist ein transparentes Leuchtelement am unteren Rand. Stichwort Leuchten: ein zusätzliches weisses Pixel im 4 Zoll-«Reality»-Display sorgt für mehr diesbezügliche Kraft beim Xperia P, verspricht Sony.

» weiterlesen

Kinekt Gear Ring:
Beschäftigungs-Schmuck

Kinekt bietet einen Ring an, der nervösen Zeitgenossen dieselbe mit kleinen Zahnrädern vertreibt.

Kinekt Gear Ring {Kinekt Website;http://www.kinektdesign.com/product-gear-ring.php}
Kinekt Gear Ring (Quelle: Kinekt Website)
Sind sie auch ein nervöser Herumknibbler und -Fummler? Treiben Sie auch Ihre Umwelt damit in den Wahnsinn, alles mögliche anzufassen, zu drehen, herauszuziehen, nur weil sie nicht still warten können? Sind Kugelschreiber, Büroklammern, Telefone, Kaffeelöffel, nichts vor ihnen sicher? Dann gibt es jetzt die passende Ablenkung für Sie: den Gear Ring von Kinekt.

Zwei Ringe sind über eine Reihe von Zahnrädern miteinander verbunden und können gegeneinander gedreht werden. So kann man seine Nervosität unter Kontrolle halten – und lernt gegebenenfalls auch etwas über Mechanik. Weiterer Vorteil: die Nervosität können Sie weitgehend unbemerkt von anderen in den Griff bekommen, so dass sie damit nicht Ihre Umwelt belästigen. Nur ein kleines Surren könnte die Drehtätigkeit begleiten. In Situationen, in denen Stille gefragt ist (beispielsweise im Konzert oder bei der Rede Ihres Chefs) könnte der Gear Ring deswegen irritieren.

» weiterlesen

Sony XQD:
Nun doch wieder ein neuer Speicherkartentyp

Sony führt für seine Digital-Fotoapparate und Videokameras einen neuen Typ Speicherkarte ein.

Sony XQD-Speicherkarte {pd Sony;http://presscentre.sony.eu/content/detail.aspx?ReleaseID=7354}
Sony XQD-Speicherkarte (Quelle: pd Sony)
Wer glaubte, mit SDXC wäre der für alle selig machende Speicherkartenstandard gefunden, hat sich leider zu früh gefreut: Statt darauf zu setzen, führt Sony jetzt für seine digitalen Aufzeichnungsgeräte für bewegte und unbewegte digitale Bilder einen neuen Typ Speicherkarte ein: XQD nennt sich der Standard, der mit dicken Speicherkarten agiert.

Moment mal, der Formfaktor ist doch nicht unbekannt, werden die älteren unter uns sagen. Tatsächlich beerbt er die CompactFlash-Card, die Eckdaten sind auch vom entsprechenden Konsortium gennehmigt und dort festgelegt. Als Schnittstelle verwendet XQD PC-Express, wodurch theoretisch bis zu 2,5 Gb/s möglich sein sollen. Die tatsächliche Schreibgeschwindigkeit der Karte betrage 125 MB/s, sagt Sony.

» weiterlesen

LaCie 2big Thunderbolt:
Festplatte für die neue Blitzschnittstelle

LaCie stellt eine externe Profi-Festplatte vor, die via Thunderbolt angesprochen wird.


LaCie 2big Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/details/folder/lacie/gallery/2big-thunderbolt-serie.html?tx_lipresscenter_pi1%5BbackPID%5D=43}
LaCie 2big Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Stell dir vor, dein Computer hat eine schnelle Super-Duper-Schnittstelle, und es gibt keine Geräte dafür – so müssen sich Eigner eines Apple MacBook Air und anderer neuerer Computer mit dem markanten Logo ein wenig vorkommen. Denn Peripherie für das hochgelobte Thunderbolt-Interface war bisher eher dünn gesäht.

Doch das ändert sich jetzt mit dem LaCie 2big Festplattenlaufwerk. Das enthält gleich zwei Festplatten mit je bis zu 3 TB Speicher. Die kann man als ein Laufwerk (RAID 0, dann insgesamt maximal 6 TB), im Spiegel-Modus (RAID 1, maximal 3 TB nutzbar) oder als separate Laufwerke (genannt JBOD für «just a bunch of disks», «irgendwie zwei Festplatten», dann auch 6 TB zu gebrauchen) verwalten.

» weiterlesen

Kodak:
Keine Kameras mehr

Eastman Kodak, die erst im letzten Monat Insolvenz nach US-Recht anmeldeten, hat bekannt gegeben, sich aus dem Bereich der Digitalkameras und Bilderrahmen zurückzuziehen.

Kodak baut keine Digitalkameras mehr {David Duprey/File/AP Photo / August 17, 2005 via LA Times online;http://www.latimes.com/business/technology/la-fi-tn-kodak-to-stop-making-cameras-digital-photo-frames-20120209,0,2138581.story}
Kodak baut keine Digitalkameras mehr (Quelle: David Duprey/File/AP Photo / August 17, 2005 via LA Times online)

Wenn man so will, endet damit eine über 130-jährige Geschichte, denn Eastman ist seit 1880 in der Fotoindustrie. Zumindest ist das der Schlussstrich für eine über 37 Jahren andauernde Geschichte, denn Kodak war 1975 der erste Hersteller einer Kamera mit digitaler Bildaufzeichnung, damals noch auf Kassette.

Und jetzt sind sie eine der ersten Firmen, die das Geschäft aufgeben: Kodak konzentriert sich im Consumerbereich ab sofort auf das was hinten rauskommt, also Foto- und Tintendrucker – wobei hier auch ein Preiskampf tobt, der nicht gesund sein kann. Immerhin: auch die Kodak-Drucker in Fotoläden und Einkaufszentren sollen uns erhalten bleiben.

» weiterlesen

HP Wireless Audio:
Rundumversorgung mit Musik

Hewlett Packard präsentiert seine Lösung für das Abspielen von Audiodateien auch entfernt von der Musikquelle – vollständig kabellos und im ganzen Haus.

Oft möchte man Musik dort hören, wo der Rechner nicht gerade steht – Faustregel: das Anschlusskabel ist sowieso immer zu kurz oder liegt unschön oder gar störend in der Gegend rum.

Schnurlose Musik ist deswegen angesagt, und bei vielen Bluetooth-Lautsprechern funktioniert das ja auch ganz passabel. Doch ist es vergleichsweise schwierig, Bluetooth-losen Geräten das beizubiegen. HPs Lösung klingt da vielversprechend. Ein USB-Stick in das Notebook, eine Box an die Stereo-Anlage, und schon überträgt es das Signal per Funk dorthin.

» weiterlesen

Philips Brilliance Moda 248C3:
Schneller Schönling

Philips stellt seinen 24-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung jetzt mit komplett weissem Gehäuse vor.

Wahre Eleganz zeigt sich in strahlendem Weiss – das scheinen viele Anwender so zu sehen, und Hersteller auch, deswegen bieten sie viele Geräte mit einem komplett weissen Gehäuse, wie Philips seinen jüngsten Monitor, den 248C3. Klare Materialien ist der nächste Trend, und so besteht der Fuss aus eloxiertem Aluminium – ein «Design-Statement», so der Hersteller.

Doch entscheidend für die Darstellung sind die inneren Werte, und hier bietet der Philips-24-Zöller eine Auflösung von Full HD (1920 x 1080 Pixel). Eine aktuelle White LED-Hintergrundbeleuchtung soll ein Bild zeigen, sobald das Signal dafür vom Computer gesendet wurde. Daher auch die sehr gute Reaktionszeit von 2 ms.

» weiterlesen

Hama Avinity HDMI-Kabel:
Stressfest bis 4K

Hama hat jetzt die Avinity-HDMI-Kabel im Angebot, die vor allem bei höheren Auflösungen für das entscheidende Quentchen mehr Bildqualität sorgen sollen.

Hama Avinity HDMI-Kabel {pd Hama;http://www.hama.de/portal/pageId*5185/action*3499}
Hama Avinity HDMI-Kabel (Quelle: pd Hama)

Bei HDMI-Kabel scheiden sich die Geister. Da gibt es die ALDI-Fraktion, die behauptet, Material vom Grabbeltisch sei genauso gut wie die Edelstrippen, die verschiedene Hersteller anbieten, wie zum Beispiel hama mit seinen Avinity-Kabeln.

Dabei zeigt sich erst bei höheren Auflösungen, wo der Frosch die Locken hat – und die hier vorgestellten HDMI-Verbindungen von Avinity, die Hama jetzt anbietet, sollen sogar für Verbindungen von 4K-Quellen zu den entsprechenden Sichtgeräten stressfest genug sein. Das Geheimnis der Kabel ist ein patentiertes Konzept, bei dem die Datenleitung für die digitalen Bild- und Toninformationen räumlich getrennt und separat abgeschirmt sind.

» weiterlesen

Xilence SSD-/HDD-Dock mit USB 3:
Daten im schnellen Zugriff

Dieser Einschub für Desktop-PCs nimmt nicht nur zwei 2,5-Zoll-Festplatten oder SSDs auf, sondern stellt auch zwei USB-3.0-Schnittstellen auf der Vorderseite zur Verfügung.

Festplatten sind schon lange nicht mehr fest. Wer brennt für den Transport grösserer Datenmengen schon umständlich DVDs oder jongliert mit Unmengen an USB-Sticks, wenn sich die Geräte dank SATA problemlos sogar im Betrieb anstöpseln und abstecken lassen?

Voraussetzung ist allerdings eine Einrichtung zum schnellen Wechsel der Laufwerke bzw. SSDs. Die liefert Xilence mit diesem SSD-/HDD-Dock gleich für zwei solche Einheiten. Sie wird in den freien 5,25-Zoll-Einbauplatz eines Desktop-Gehäuses eingebaut, ist also für diese «klassischen Art» der Computer gedacht (von denen gibt es noch mehr, als man glauben mag). Ausserdem führt das Modul zwei USB-3.0-Schnittstellen nach vorne.

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren