Thomas Jungbluth

Um moderne Technik wie Notebooks oder iPads zu transportieren, bieten sich zwei Möglichkeiten, die weniger auffallen: Entweder als Briefumschlag oder als gutes, altes Buch.

Immer mehr Anwender benutzen ein Notebook, Netbook, Tablet, eBook oder demnächst auch iPad.

Um diese zu transportieren, empfehlen sich Tragebehältnisse, die ihren edlen Inhalt nicht auf den ersten Blick zu erkennen geben – wie der Undercover Laptop Sleeve, der zunächst wie ein Briefumschlag aussieht oder das Sevensouth BookBook, das ein abgegriffenes Buch zu sein scheint. Doch bei beiden braucht man auf den Schutz der hochwertigen Technik nicht zu verzichten.

BookBook schützt den tragbaren Computer zwischen zwei Hartlederdeckeln und damit laut Aussage des Herstellers besser als mancher Hightech-Neopren-Beutel.

Jedes Exemplar dieser ca. 80 US-Dollar teuren Hülle hat einen Rundum-Reißverschluss und wird in Handarbeit gefertigt. Die Größe ist auf MacBook in 13 und 15 Zoll maßgeschneidert, andere Notebooks der gleichen Größe passen natürlich auch. Und es wird eines für iPads geben, verspricht SevenSouth

Das Undercover Laptop Sleeve benutzt einen abgegriffenen Briefumschlag als Hülle. So sieht es zumindest nach außen aus. Doch der Schein trügt: das Äußere ist aus stabilem Kunstleder und innen gut gepolstert. Es nimmt Geräte mit bis zu 39 x 29 cm Außenmaß auf, ein iPad passt also gut quer da rein. Aber man kann den Couvert dank Klettverschluss flexibel schließen, doppelt knicken oder kürzen, eine stabile Schere und eine gute Nähmaschine vorausgesetzt. Der Undercover Laptop Sleeve (Affiliate-Link) kostet bei Sowaswillichauch 24,95 Euro.

 

Alle 443 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings.com:

SevenSouth BookBook/Undercover Laptop Sleeve:
Analog-Mimikri für edle Technik

Thomas Jungbluth, 29. Januar 2010 um 12.23 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Um moderne Technik wie Notebooks oder iPads zu transportieren, bieten sich zwei Möglichkeiten, die weniger auffallen: Entweder als Briefumschlag oder als gutes, altes Buch.

Immer mehr Anwender benutzen ein Notebook, Netbook, Tablet, eBook oder demnächst auch iPad.

Um diese zu transportieren, empfehlen sich Tragebehältnisse, die ihren edlen Inhalt nicht auf den ersten Blick zu erkennen geben – wie der Undercover Laptop Sleeve, der zunächst wie ein Briefumschlag aussieht oder das Sevensouth BookBook, das ein abgegriffenes Buch zu sein scheint. Doch bei beiden braucht man auf den Schutz der hochwertigen Technik nicht zu verzichten.

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Gigaset Euroset 5040 Magic:
Tritt heran und rede

Thomas Jungbluth, 28. Januar 2010 um 15.42 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Gigaset stellt mit dem Euroset 5040 ein Telefon vor, das auch über einen Bewegungssensor bedient werden kann.

Das Euroset 5040 von Gigaset Communications (eine ehemalige Siemens-Marke) ist das nach eigenen Angaben weltweit erste schnurgebundene Telefon mit Bewegungssensor. Wer möchte, kann also nur durch bloße Annäherung an den ansonsten konventionell wirkenden Telefonapparat die Anrufe im Freisprechbetrieb entgegennehmen – automatisch erleuchten das Display und die Tastatur, und die Verbindung steht. Das “einfache” Telefonieren als Grundgedanke steht auch hinter den großen Tasten und gut lesbaren Buchstaben auf dem Display. Unter den Kurzwahltasten können Nummern von sechs Personen gespeichert werden, und die Verbindung lässt sich auf Knopfdruck herstellen. Bei einem Anruf der gespeicherten Person blinkt die entsprechende Taste auf, bei verpassten Anrufen leuchtet sie.

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Samsung CorbyTXT B3210:
Smartphone für Schreiberlinge

Thomas Jungbluth, 26. Januar 2010 um 8.16 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Samsung präsentiert mit dem CorbyTXT B3210 ein Handy, für das der Hersteller “begeisterte Blogger und Texter” als Zielgruppe sieht.

Für sie bietet das Smartphone eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur und vorinstallierte Social-Media- und Messaging-Anwendungen.

Glaubt man Samsung, geht so jede Zeile einfach von der Hand – und das Gerät kann noch mehr, nämlich unterhalten: MP3-Player, 3,5-mm-Klinkenanschluss und eine 2-Megapixel-Kamera runden das Funktionsangebot ab. “Rund” – und bunt sind die richtigen Stichworte: So lobt die Pressemitteilung nämlich, das “Corby-typische Design”, das es gut in der Hand liegen lasse.

Die “farbenfrohe Optik” lässt sich durch Wechselschalen an den persönlichen Geschmack anpassen. Drei Wechsel-Akkudeckel liegen dem Gerät bei.

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AmigaOne X1000:
Wiedergeburt eines Kultcomputers

Thomas Jungbluth, 23. Januar 2010 um 11.10 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

A-Eon, ein Hersteller aus Belgien, kündigte an, dass es Mitte des Jahres einen neuen Amiga geben werde – Nachfahre des legendären Homecomputers aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts.

AmigaOne X1000: Bis auf Custom Chips noch nicht viel Konkretes
AmigaOne X1000: Bis auf Custom Chips noch nicht viel Konkretes
Das neue Gerät soll “AmigaOne X1000″ heißen. Er bietet die Basis für die jüngste Version des AmigaOS mit der Nummer 4, die von einigen Aufrechten im Netz noch am Leben gehalten wird. Eine Firma aus Belgien mit dem Namen A-Eon hat in dieser Woche einige technische Daten bekannt gegeben (siehe auch unten), die das Gerät haben soll. Prozessor und genaue Taktfrequenz liegen noch nicht fest, sagt A-Eon. Nur dass ein Zweikern-Modell in dem X1000 steckt und dass er nach der PowerPC-Architektur aufgebaut ist, ließen die Belgier sich noch entlocken. Sowie die speziellen Chips, die es nur im Amiga geben kann.

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Jobo Cube CF:
Lesegerät mit Aufbewahrungsbox

Thomas Jungbluth, 20. Januar 2010 um 17.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Jobo stellt ein würfelförmiges Lesegerät für Speicherkarten vor, in dem sich auch gleich ein Fach für die Aufbewahrung befindet.

Jobo Cube CF speichert die Speicherkarten
Jobo Cube CF speichert die Speicherkarten
Wer kennt das nicht: Speicherkarten für Kameras sind meist nicht da, wo man sie sucht, sondern fliegen in Schubladen oder (noch schlimmer) Jackentaschen umher. Jobo löst jetzt das Problem, indem das Unternehmen die Aufbewahrung der Karten dort ermöglicht, wo sie gebraucht werden (wenn sie nicht gerade in der Kamera stecken): Im Lesegerät. Das ist würfelförmig, kompakt und mit einem Deckel versehen, der nicht nur das Fach für die Speichermodule abdeckt, sondern auch die Leseschlitze. Klappt man den durchsichtigen Acryldeckel auf, erhält man Zugriff auf die geschützten Speicherkartenslots sowie die integrierte Aufbewahrungsbox.
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Toshiba Satellite A500:
Mit Core i3 und Blu Ray

Thomas Jungbluth, 19. Januar 2010 um 16.34 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Toshiba präsentiert seine neue Notebook-Reihe mit den neuen Intel Core-Prozessoren. Besonders interessant ist das Satellite A500 mit Blu Ray Disk-Laufwerk.

Der 16-Zöller ist laut Toshiba ein “Alleskönner” und nicht speziell auf Business-Einsatz, Spiele oder mobilen Einsatz optimiert. Das Display im 16:9-Format zeigt sowohl die Arbeitsoberfläche als auch hochauflösende Filme, die vom Blu Ray Disk-Laufwerk kommen können. Der A500 basiert auf dem neuen Intel Core i3-330M mit integrierter Grafikelektronik, verfügt aber zusätzlich über eine Nvidia GeForce GT 330M Elektronik, die 1 GB eigenen VRAM zur Verfügung hat. Für hochauflösende Videochats ist eine Kamera am oberen Displayrand eingebaut.

Toshiba Satellite A500
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Netgear und Intel Push2TV:
HD-Inhalte zum Fernseher funken

Thomas Jungbluth, 19. Januar 2010 um 8.47 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Fast heimlich stellten Netgear und Intel ein Projekt vor, mit dem von Computern mit bestimmten Prozessoren aus hochauflösende Inhalte schnurlos auf einen geeigneten Fernseher dargestellt werden können. Das erlaubt die Platzierung des PCs mit den Filmen außerhalb der Genusszone für den Inhalt.

Anfang Januar zündeten die Hersteller auf der CES so viele Raketen mit Neuheiten, das es viele Produkte gar nicht in den Fokus der Öffentlichkeit schafften. Dazu gehört auch das Wireless Display-Projekt von Intel.

Es erinnert etwas an die Smart Displays, mit denen Microsoft und einige Hardware-Hersteller vor einigen Jahren grandios scheiterten. Ich hatte ein solches Gerät im Einsatz – es war genial, aber leider auch sehr fehleranfällig und fand wenig Freunde, weswegen es von der Industrie beerdigt wurde (auch wenn der Wikipedia-Artikel sich “aktuell” liest) – bis zu einem gewissen Grade ist das Tandem-Notebook/Tablet U1 von Lenovo ein solches Smart Display.

Jetzt nimmt Intel einen erneuten Anlauf, diesmal über den gewöhnlichen Wohnzimmer-Fernseher und Adapter wie Push2TV von Netgear. Das PTV1000 ist ein kleines Gerät, das es Anwendern ermöglicht, das gesamte Display ihres Laptops auf großen Bildschirmen von HD Fernsehern darzustellen – drahtlos, einfach und leicht zu bedienen. Push2TV ist kompatibel zu ausgewählten Laptops, die mit “Intel Wireless Display”-Technik arbeiten, sowie zu der neuen 2010 Intel Core Prozessor-Familie.

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Intel Core i3 und i5:
Evolution bei den Tragbaren

Thomas Jungbluth, 18. Januar 2010 um 15.16 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Pünktlich zum Jahresbeginn hat Intel seine neuen Mobilprozessoren vorgestellt. Centrino gehört ab sofort dem Wireless-Bereich, in Laptops stecken überall nur noch “Core”-Prozessoren, und die enthalten nicht nur die Rechenelektronik, sondern auch den Grafikprozessor.

Auf der CES wurde die Armada der neuen Intel-CPUs offiziell vorgestellt, und in der letzten Woche folgte die Präsentation einer ganzen Palette von Notebooks, in denen eine der mobilen Varianten steckt (in der Intel-Liste immerhin 11). Viele namhafte Hersteller haben bereits neue Geräte angekündigt, die auf den neuen Core-Prozessoren (Codename Arrandale) basieren. Die neuen Desktop-, Mobil- und Embedded-Prozessoren basieren auf der Intel Core-Mikroarchitektur und ermöglichen unter anderem das Design schlanker, weniger als 1 cm dünner Notebooks mit einer “ausgewogenen Mischung aus Leistung, Stil und langer Akkulaufzeit.” (so Intel in seiner Pressemeldung).

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Hama BC-400D:
Babyphone mit Fernsteuerung

Thomas Jungbluth, 15. Januar 2010 um 16.21 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Hama stellt ein Babyphone vor, das gleich zwei Nachteile bisheriger Geräte beseitigt: den rauschenden Empfang und die Abhörunsicherheit.

Wer ein normales Babyphone besitzt, kennt die Probleme: Häufig hört man weniger das Schreien des eigenen Nachwuchses als Knacks- und Störgeräusche. Und wenn der Nachbar das gleiche Modell besitzt, hört man unter Umständen das Kreischkonzert von dessen Kind statt des eigenen. Die Probleme hat man mit dem Baby-Control “BC-400D” nicht, denn es überträgt den Klang digital und verschlüsselt. Das hilft nicht nur gegen Kratzen, sondern auch gegen unerwünschte Mithörer oder -sender.

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Wiesemann und Theis Web-IO-Klimafühler:
Der nächste Schneesturm wird getwittert

Thomas Jungbluth, 15. Januar 2010 um 11.14 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wiesemann und Theis bietet einen “Web-Thermographen”, der Temperaturen misst und die Ergebnisse wahlweise auch über den Microbloggingdienst Twitter verbreitet.

Wer gerne die Wetterdaten von einem Ort wissen möchte, der weiter entfernt liegt, dem bietet Wiesemann und Theis einen Adapter, der diese Werte misst und die Ergebnisse anschließend “twittert” – so können sie entweder öffentlich oder privat (durch Followerschutz) im Internet publiziert werden.

Neben dem Modell “Web-Thermograph NTC PoE”, das Temperaturen misst, gibt es noch weitere für Luftfeuchtigkeit und -druck. Die Geräte werden an einen Router angeschlossen und auch über diesen via PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt. Im in den Kästchen enthaltenen Konfigurationsprogramm kann man die direkte Datenlieferung an Twitter einstellen.

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