Alle 72 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings.com:
Sony erweitert seine Spielekonsole PlayStation 3 um einen TV-Tuner. PlayTV bietet gleich zwei digitale Empfangsteile, die auch HDTV-fähig sein sollen. Allerdings nützt das im Augenblick nicht viel.
Macht aus einer Daddelkonsole ein Multimediacenter: PlayTV für Sony PlayStation 3
Denn die Tuner in “PlayTV” empfangen Digital-TV per Antenne, und darüber werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch keine HDTV-Programme verbreitet (davon, dass noch nicht alle Gebiete mit dem normalen Programm versorgt sind, reden wir hier gar nicht erst). Sonst ist PlayTV eine feine Sache:
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Mit dem Q haben sie’s ja in Texas, seitdem Compaq akquiriert wurde: Hewlett Packard stellt jetzt die TouchSmart-IQ-Computerserie vor, bei der alte und neue Ideen miteinander kombiniert werden. Das Flaggschiff IQ 800 soll im Wohnzimmer von allen in der Familie benutzt werden.
Hängt an der Wand und gehorcht jeder Hand: HP TouchSmart IQ800
Dazu ist der Bildschirm nicht nur 25,5 Zoll groß, sondern der im Gehäuse steckende Computer kann auch “mitti Fingers” bedient werden - er hat einen Touchscreen und ist auch sonst üppig ausgestattet: mit Core 2 Duo-Prozessor, schneller Grafikelektronik (NVIDIA GeForce 9600M mit PureVideo HD), 4 GB RAM und 500-GB-Festplatte.
Der 25,5-Zoll-Bildschirm bietet “Mehr-als-Full HD-Auflösung” (1.920 x 1.200 Pixel) und ist ein “Touch-Screen”: Windows lässt sich per Finger bedienen. Eine eigens entwickelte Software soll es den Anwendern besonders einfach erlauben, per Geste Videos oder Fotos anzuschauen. Sogar eine Schriftenerkennung ist möglich.
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Wenn man schon nichts Neues bringen kann, dann variiert man Bekanntes.
Das Asus Skype-Videotelefon entlastet volle Desktops
Nach diesem Motto scheinen einige Hersteller zu handeln, um im täglichen Newsstrom nicht zu schnell in Vergessenheit zu geraten. Dabei müssen HTC und MSI sich wirklich keine Sorgen machen. Doch zunächst zu den wirklichen Neuheiten:
Asus bringt demnächst das erste Skype-Videotelefon AiGuru SV1. Mit 7-Zoll-XVGA-Bildschirm (800 x 480), WLAN/Ethernet und integrierter VGA-Kamera entlastet es vielbeschäftigte Anwender davon, zwischen allen offenen Fenstern die Skype-Applikation nach vorne holen zu müssen. Der Preis soll bei 250 Euro liegen, berichtet Pressetext.at .
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Das geheimnisvolle Smartphone von PDA-Pionier Palm wird nicht nur im Herstellershop für knapp 500 Euro angeboten werden, sondern auch bei Vodafone, zu etwa einem Drittel des Preises.
Schon für deutlich unter 200 Euro mit Vertrag erhältlich: Palm Treo Pro mit Touchscreen und Windows Mobile 6.1
Mindestens 169,90 Euro wird der rote Mobilfunkanbieter seinen Kunden für den Palm Treo Pro abknöpfen, wenn sie sich dafür einen Zweijahresvertrag ans Bein binden (Vodafone KombiPaket 120 oder höher bzw. Vodafone SuperFlat). Wann genau es soweit ist, verrät Vodafone auch auf Nachfrage noch nicht, außer “definitiv noch im September”, nun ja, das sind ja noch drei Wochen. Außer im Pressefotoarchiv taucht das Handy auf der Vodafone-Website nur noch auf der “Demnächst in diesem Theater”-Seite auf aber ansonsten scheint es sich noch um eine Art Geist zu handeln. Warum sich das alles so hinzieht? Nun, positiv betrachtet könnte man ja sagen, dass die Vorbestellugen für den Treo Pro so hoch sind, dass man erst einmal genügend Geräte herstellen muss. Für den in Sachen Smartphones etwas ins mediale Hintertreffen geratene Palm Konzern wären dies natürlich willkommene Nachrichten. Wer sich das Warten verkürzen möchte - nach dem Klick haben wir noch einmal die wichtigsten Daten zusammen gefasst:
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Die neue Bluetrack Maus von Microsoft soll mit ihrer “revolutionären Abtasttechnik” auf allen Oberflächen arbeiten.
Keine Probleme auf unterschiedlichsten Oberflächen: Microsoft Explorer Bluetrack Maus
Bieten die Blaulichtmäuse in punkto Design nicht viel Neues, so ist das beim zweiten “großen Wurf” anders: der “Arc Mouse” - allerdings verwendet dieses besonders platzsparend zusammenklappbare neue Funk-Zeigegerät noch herkömmliche Lasertechnik. Zur Gestaltung der Maus zitieren wir die Pressemeldung: “Das auffälligste Merkmal der Maus ist ihr stylisches Bogen-Design, das den individuellen Bedürfnissen des Nutzers gerecht wird und gleichzeitig allerhöchsten Bedienkomfort bietet. Durch das Falten der beiden Maussegmente schrumpft die Arc Mouse auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Grösse. So passt das schicke Eingabegerät in jede Tasche und wird auch unterwegs zum eleganten Begleiter für modebewusste User.” Auf die Frage nach einer Kaufempfehlung kann man also nur antworten: Wenn’s sche macht…
Die Arcmouse ist ab September 2008 für 59,99 ?/79,90 CHF erhältlich.
Webinfos zu Microsoft-Hardware
Whitepaper zur Bluetrack-Technologie
Website zur Bluetrack-Technologie
Obwohl der Palm Treo Pro schon vor der Tür steht, ist das 500v beileibe noch kein Auslaufmodell.
Solide Smartphone-Hausmannskost: Palm Treo 500v
Das Palm Treo 500v bietet solide Smartphone-Hausmannskost, wenn man das so sagen darf: Windows Mobile 6, 320 x 200-Pixel-Bildschirm (QVGA), UMTS, QWERTZ-Tastatur. Wer zuvor ein “normales” Handy hatte, muss sich erst daran gewöhnen, das kleine “Brikett” zum Telefonieren ans Ohr zu halten. Doch so dick und schwer wie die meisten PDA-Handys ist es nicht. Die Bedienung ist ok, wenngleich es spitze Finger braucht, um zu wählen oder die Tasten zu bedienen. Mit ein wenig Übung geht das Schreiben von Mails leicht von der Hand. Trotz “Fastvolltastatur” bietet das Gerät übrigens T9-Textvorschläge.
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Während Sandisk, Samsung und Intel bisher SSD-Festplatten vor allem für den Einbau anbieten oder ankündigen, stellt Buffalo zur IFA die ersten externen Geräte vor.
Buffalo MicroStation SSD ist halb so groß und hält doppelt so lange durch wie herkömmliche Festplatten
Das Flaggschiff der “MicroStation SSD”-Reihe, das eine Kapazität von 100 GB bietet, schlägt dabei mit 470 Euro zu Buche. Das ist ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass normale 500-GB-Festplatten schon für unter hundert Euro zu haben sind. Allerdings bieten die stillen Flashspeicher eine ganze Reihe von Vorteilen, die von den herkömmlichen USB-Speicherbriketts nicht zu erwarten sind:
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Ein vermeintlicher “iPhone”-Killer soll das 01 phone sein. Auf der zugehörigen Website finden sich nur zwei Fotos sowie ein Countdown.
iPhone Killer? Das 01 phone
Doch schon die Bilder lassen Interessenten neugierig werden: Im Querformat beispielsweise ist eine per Laser projizierte Tastatur zu sehen, wie sie vor drei Jahren schon als Zubehör für PDAs angeboten wurde. Das Technikmagazin T3 will die weiteren Details kennen: UMTS, Fünf-Megapixel-Kamera und 32 Gigabyte interner Speicher. Das klingt alles sehr vielversprechend, auch wenn nicht verraten wird, mit was für einem Betriebssystem das Gerät ausgestattet ist.
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“An apple a day keeps the doctor away” sagt eine Weisheit. Um ihr gerecht zu werden, hilft der Apfelschäler von Globosoft: er schält, zerteilt und befreit ihn vom Kerngehäuse.
Hilft dabei, die Vitaminbilanz des Tages zu verbessern: GloboeSoft Apfelschäler
Seien wir ehrlich: Häufig sind es so simple Tätigkeiten wie das Schälen und Zerteilen eines Apfels, die uns davon abhalten, die tägliche Ration an Obst zu uns zu nehmen. Zum Glück gibt es Hilfsmittel, die das erleichtern. Eine besonders geniale Konstruktion ist dieser Apfelschäler.
In einem Durchgang entledigt er die Frucht von ihrer Hülle, dem Kern und schneidet sie in eine dünne Spirale. Das Ergebnis kann sofort verzehrt werden. Bei der Energiebilanz kann der Schäler auch glänzen: er verbraucht nämlich keinen Strom.
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Dell liefert die Notebook-Reihe “Studio 15″ bzw. “Studio 17″ jetzt auch wahlweise mit besonders auffällig gestaltetem Gehäuse. Den Anfang machen fünf Varianten eines New Yorker Graffiti-Künstlers.
Nur eines von fünf aufregenden Designvarianten, mit denen Mike Ming die Dell Studio-Notebooks verziert
Schon zuvor konnte, wer wollte, sein Dell-Notebook statt in Einheitssilbergrau mit buntem Deckel ordern. Jetzt geht der Hersteller noch einen Schritt weiter und offeriert die Gehäuseschalen mit Werken verschiedener Künstler. Den Anfang macht Mike Ming, ein Graffiti-Künstler aus New York:
Fünf Designs stehen zur Auswahl: “Red Swirl”, “Seaweed”, “Sunburst”, “Bunch O Surfers” und “Sea Sky”. Kunst am Rechner ist übrigens nicht so teuer wie man denken mag:
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