Gear4 bietet mit seiner Powerstation nicht nur eine robuste Hülle für das iPhone (bzw. den iPod touch), sondern vor allem eine kontaktlose Ladestation.
Das Gear4 PowerPad nutzt Induktion für das Aufladen des iPhones und die Hülle als Stromabnehmer unf Kontakt zum iPhone-Akku.
In eine zweiteilige Hartgummischale schiebt man das iPhone so hinein, dass der untere Teil in die iPhone-Systembuchse passt und setzt den oberen Teil drauf (siehe auch Video nach dem Klick).
Legt man das solchermaßen gekleidete iPhone auf die mit dem Netzteil am Strom angeschlossene Ladeschale, wird es automatisch aufgeladen – ohne elektrische oder mechanische Verbindung, nur durch Induktion (das gleiche Prinzip, nach dem auch die meisten elektrischen Zahnbürsten aufgeladen werden).
Wer zum Nachladen nicht laufend das Apple-Gerät anschließen will, dem bietet Gear4 mit der Powerstation somit eine Buchsenschonende Alternative.
Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Da iPhone und iPod touch zum Synchronisieren weder Bluetooth noch WLAN akzeptiert, muss man es hierfür doch wieder aus seiner Haut fahren lassen und den Rechner anstöpseln (vielleicht erbarmt sich Apple da ja auch noch und ändert das in einer der nächsten iPhone-OS-Versionen oder iPhone/iPod-Generationen).
Die Gummischale wirkt robust, auf dass die Hardware in der Tasche oder im Auto geschützt ist – einen Falltest aus größerer Höhe habe ich allerdings nicht durchgeführt, da das Test-iPhone nicht mir gehört…
Auf zusätzlichen Strom für das iPhone, wie ihn das Mili Power Pack bietet, muss der Anwender verzichten, was schade ist, immerhin würde das System die besten Voraussetzungen für eine Akku-Erweiterung mitbringen.
Aber immerhin kann man das iPhone mit problemlos auf der flachen Ladestation ablegen und “vergisst” damit das Aufladen weniger leicht. Das Gear4 kostet bei www.gear4store.com umgerechnet ca. 90 Euro. Ein Video von Gear4 zeigt, wie die Einheit gehandhabt wird.
Alle 447 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings.com:
Gear4 bietet mit seiner Powerstation nicht nur eine robuste Hülle für das iPhone (bzw. den iPod touch), sondern vor allem eine kontaktlose Ladestation.
Das Gear4 PowerPad nutzt Induktion für das Aufladen des iPhones und die Hülle als Stromabnehmer unf Kontakt zum iPhone-Akku.
In eine zweiteilige Hartgummischale schiebt man das iPhone so hinein, dass der untere Teil in die iPhone-Systembuchse passt und setzt den oberen Teil drauf (siehe auch Video nach dem Klick).
Legt man das solchermaßen gekleidete iPhone auf die mit dem Netzteil am Strom angeschlossene Ladeschale, wird es automatisch aufgeladen – ohne elektrische oder mechanische Verbindung, nur durch Induktion (das gleiche Prinzip, nach dem auch die meisten elektrischen Zahnbürsten aufgeladen werden).
Das lästige an schnurlosen Mäusen ist, dass sie über kurz oder lang neue Batterien brauchen – oder immer in eine Ladestation geparkt werden wollen, damit sie ihren Orientierungssinn und die Verbindung zum PC nicht verlieren (es sei denn, sie haben einen Dynamo am Trackball wie die Corky-Maus). Sandberg stellt jetzt eine Maus vor, die weder Kabel noch Ladestation braucht, denn den Strom erhält sie vom Mauspad per Induktion.
Das weist auch direkt auf die Einschränkung hin: Außerhalb des Pads ist sie wie ein Fisch ohne Wasser: ohne Leben. Neu ist das Prinzip übrigens nicht: Für manche Wacom-Tablets gibt es solche Mäuse auch.
Sony Ericsson stellt in Barcelona zwei weitere Geräte aus der Xperia-Reihe vor. Wie der ältere Bruder X10, arbeiten auch das X10 mini und das X10 mini pro mit Google Android.
Xperia X10 mini und X10 mini pro “kommen ganz nach ihrem großen Vorbild”, ist “Mutti” Sony Ericsson stolz, und auch darauf, dass sie einhändig bedient werden können – mit dem Daumen, darauf sei die auf den Geräten laufende “intuitive Sony Ericsson UX Bedienoberfläche” ausgelegt. Vier individuell konfigurierbare Widgets in den Ecken des Displays sollen die Bedienung beschleunigen und langes Navigieren durch etliche Menüpunkte ersparen. » weiterlesen
Besonderes Kennzeichen der “Computer Engineer”-Barbie sind neben der schlanken Figur und den blonden Haaren die Ausstattung mit Technik: So findet sich nicht nur ein schicker pinker Laptop an ihrem Arm, sondern sie telefoniert auch (wahrscheinlich permanent) mit einem schnurlosen Headset. Auch die Kleidung stimmt: so sind Matrixähnlich Ketten aus Nullen und Einsen aufgedruckt – bekanntlich die Basis unseres digitalen Daseins. Die beiden geschäftigen Ladies sind übrigens das Ergebnis einer Umfrage, die Mattel unter seinen Kund(inn)en durchführte, welche “Arbeitsumgebung” sie denn gerne einmal als Barbie hätten… » weiterlesen
Das Gerät hat einen 10,1-Zoll-Touchscreen und basiert auf einem Qualcomm Snapdragon (QSD8250) – nähere Details sind erst einmal nicht bekannt.
Verbindung zum Internet nimmt das Gerät neben WLAN auch via 3G (UMTS), und als Massenspeicher ist ein 16-GB-SSD enthalten.
Die Akkulaufzeit wird mit 12 Stunden angegeben, die Standbyzeit mit 10 Tagen – so ist das Gerät eine echte Herausforderung für das iPad (auch wenn es mit ausgeklapptem Display zum Lesen nicht so handlich ist):
Steve Ballmer, CEO von Microsoft, hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona die vollständig überarbeitete Generation Windows Phone 7 Series vorgestellt. Im Vordergrund steht Fun und Spiele.
Die Plattform gruppiert Internet, Anwendungen und Inhalte in sechs thematische Bereiche (Hubs). Ein neues sehr sachliches Design und eine verkürzte Menüführung sollen eine hohe Benutzerfreundlichkeit gewährleisten. Microsoft integriert auch erstmals Angebote des Mediaplayer Zune und von Xbox LIVE auf einem Smartphone. Weltweit haben laut Angaben von Microsoft bereits verschiedene Hersteller Windows 7 in der Entwicklung, diese sollen im zweiten Halbjahr 2010 erhältlich sein. Neben dem neuen Outfit wird das neue Windows Mobile 7 auch anders bedient als seine Vorgänger.
Windows Mobile 7
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MeeGo ist der Nachfolger von Maemo und Moblin und ein vollständiges Open Source-Projekt, das auf Linux basiert. Es läuft auf einer breiten Basis an Geräten, vom Smartphone über Netbooks bis zu Tablets. So können alle die für MeeGo geschriebenen Applikationen auf diesen Geräten betreiben. Auch Entwickler profitieren davon, die ihr Programm nur einmal schreiben müssen. Sogar die Benutzung mit Fernsehern oder auf entsprechend intelligenten Mediaplayern oder Navigationssystemen ist denkbar.
“Harmonie und Präzision”, das sind laut Hersteller die beiden herausragenden Merkmale des neuen Gigaset SL400 von der Firma, die so heißt wie ihre Produkte und die Siemens nur noch als Marke aufdruckt.
Echtmetallrahmen und -tastatur bestimmen das Äußere des bisher flachsten und kleinsten Gigaset-Telefons. Bedienkomfort und eine Ausstattung mit Farbdisplay, Freisprechen, Vibrationsalarm, ECO-DECT sowie Bluetooth- und Mini-USB-Schnittstelle sind Funktionen, die man sonst nur bei “echten” Mobiltelefonen findet. » weiterlesen
Little Worlds Studio bietet eine App, die allen weiterhilft, die ihr Handy dauernd verlegen: Auf Pfeifen reagiert es mit einem frei wählbaren Geräusch.
Früher hatte ich oft Schwierigkeiten, meinen Schlüssel wieder zu finden. Da kamen nette Freunde auf die Idee, mir einen “Schlüsselfinder” zu schenken – ein Anhänger mit einer kleinen Elektronik, die auf Pfiff mit einem Piepen reagierte. Genauso etwas gibt es jetzt auch für das iPhone (oder iPod touch) als App für 79 Cent.
Auf das einmal festgelegte Pfeifen des Anwenders antwortet das Apple-Gerät. Dabei muss man sich nicht mit einem Piepton zufrieden geben wie bei meinem (damals noch sündhaft teuren) Gadget, sondern kann das Geräusch frei wählen: Das iPhone meldet sich mit Schweinegrunzen, Krankenwagensirenen, Explosionen, Musik oder Rülpsern – das Video unten gibt einen kleinen Eindruck davon. Der “Handyfinder” ist so empfindlich, dass er auch in Jackentasche oder Rucksack reagiert, verspricht der Hersteller.
Canon stellt die nächste Generation seiner überaus erfolgreichen Mittelklasse-DSLR-Serie vor, die EOS 550D. Was bietet die Kamera außer 18 Megapixel Auflösung noch?
Die neue EOS 550D enthält einen neu entwickelten 18-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, den DIGIC-4-Bildprozessor sowie eine Full-HD-Movie-Funktion. Die ISO-Empfindlichkeit reicht von ISO 100 bis ISO 6.400 und kann sogar auf 12.800 erweitert werden. Optimierte Technologien zur Rauschreduzierung sollen eine Leistungssteigerung bei schwachen Lichtverhältnissen bewirken. Dazu gehören eine 14-Bit-Signalverarbeitung, die für präzise Farbtonabstufung und eine natürlich wirkende Farbwiedergabe sorgt, verspricht Canon. Die Scharfstellung erfolge bei der EOS 550D dank 9-Punkt-Autofokus und einem besonders empfindlichen mittig sitzenden Kreuzsensor bis Lichtstärke 1:2,8 schnell und präzise. Die Reihenaufnahmefunktion arbeitet “superschnell” mit bis zu 3,7 Bildern pro Sekunde. » weiterlesen