Thomas «Hardware Guy» Jungbluth

Der Fokus von Thomas Jungbluth lag schon immer auf allem, «was man anfassen kann». Schon seit 1987 ist er Technik- und Computerjournalist, seit 1995 ist er freiberuflich tätig. In dieser Zeit hat er viele Gadgets und Marken kommen und gehen sehen, vom Atari ST über den Commodore 64 und den Apple Newton bis zum Palm Pilot.

Bei neuerdings.com kümmert sich Thomas Jungbluth hauptsächlich um Computer, Drucker, Monitore, Mäuse, aber auch Handys, HiFi und Video – abgehobene Design-Stücke und ausgefallene Gadgets interessieren ihn nur dann, wenn sie auch so gebrauchsfähig sind wie etablierte Technik. «Gut ist, was funktioniert – das Leben ist zu kurz, um sich mit Schrott herumzuärgern», so seine Devise.

Wenn der Computer ausgeschaltet ist, geht Thomas gerne tanzen oder hört gute Musik, zum Beispiel Quincy Jones, Michael Jackson, Diana Krall, Stevie Wonder oder Al Jarreau. Was ihm vor, während und nach seiner Arbeit so auffällt, kann man bei Facebook, Twitter, Google+ und last but not least seinem Blog editorial notes nachlesen.

Thomas ist unter thomas.jungbluth@blogwerk.com erreichbar.

 

Alle 786 Artikel von Thomas «Hardware Guy» Jungbluth auf neuerdings.com:

Kodak:
Keine Kameras mehr

Eastman Kodak, die erst im letzten Monat Insolvenz nach US-Recht anmeldeten, hat bekannt gegeben, sich aus dem Bereich der Digitalkameras und Bilderrahmen zurückzuziehen.

Kodak baut keine Digitalkameras mehr {David Duprey/File/AP Photo / August 17, 2005 via LA Times online;http://www.latimes.com/business/technology/la-fi-tn-kodak-to-stop-making-cameras-digital-photo-frames-20120209,0,2138581.story}
Kodak baut keine Digitalkameras mehr (Quelle: David Duprey/File/AP Photo / August 17, 2005 via LA Times online)

Wenn man so will, endet damit eine über 130-jährige Geschichte, denn Eastman ist seit 1880 in der Fotoindustrie. Zumindest ist das der Schlussstrich für eine über 37 Jahren andauernde Geschichte, denn Kodak war 1975 der erste Hersteller einer Kamera mit digitaler Bildaufzeichnung, damals noch auf Kassette.

Und jetzt sind sie eine der ersten Firmen, die das Geschäft aufgeben: Kodak konzentriert sich im Consumerbereich ab sofort auf das was hinten rauskommt, also Foto- und Tintendrucker – wobei hier auch ein Preiskampf tobt, der nicht gesund sein kann. Immerhin: auch die Kodak-Drucker in Fotoläden und Einkaufszentren sollen uns erhalten bleiben.

» weiterlesen

HP Wireless Audio:
Rundumversorgung mit Musik

Hewlett Packard präsentiert seine Lösung für das Abspielen von Audiodateien auch entfernt von der Musikquelle – vollständig kabellos und im ganzen Haus.

Oft möchte man Musik dort hören, wo der Rechner nicht gerade steht – Faustregel: das Anschlusskabel ist sowieso immer zu kurz oder liegt unschön oder gar störend in der Gegend rum.

Schnurlose Musik ist deswegen angesagt, und bei vielen Bluetooth-Lautsprechern funktioniert das ja auch ganz passabel. Doch ist es vergleichsweise schwierig, Bluetooth-losen Geräten das beizubiegen. HPs Lösung klingt da vielversprechend. Ein USB-Stick in das Notebook, eine Box an die Stereo-Anlage, und schon überträgt es das Signal per Funk dorthin.

» weiterlesen

Philips Brilliance Moda 248C3:
Schneller Schönling

Philips stellt seinen 24-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung jetzt mit komplett weissem Gehäuse vor.

Wahre Eleganz zeigt sich in strahlendem Weiss – das scheinen viele Anwender so zu sehen, und Hersteller auch, deswegen bieten sie viele Geräte mit einem komplett weissen Gehäuse, wie Philips seinen jüngsten Monitor, den 248C3. Klare Materialien ist der nächste Trend, und so besteht der Fuss aus eloxiertem Aluminium – ein «Design-Statement», so der Hersteller.

Doch entscheidend für die Darstellung sind die inneren Werte, und hier bietet der Philips-24-Zöller eine Auflösung von Full HD (1920 x 1080 Pixel). Eine aktuelle White LED-Hintergrundbeleuchtung soll ein Bild zeigen, sobald das Signal dafür vom Computer gesendet wurde. Daher auch die sehr gute Reaktionszeit von 2 ms.

» weiterlesen

Hama Avinity HDMI-Kabel:
Stressfest bis 4K

Hama hat jetzt die Avinity-HDMI-Kabel im Angebot, die vor allem bei höheren Auflösungen für das entscheidende Quentchen mehr Bildqualität sorgen sollen.

Hama Avinity HDMI-Kabel {pd Hama;http://www.hama.de/portal/pageId*5185/action*3499}
Hama Avinity HDMI-Kabel (Quelle: pd Hama)

Bei HDMI-Kabel scheiden sich die Geister. Da gibt es die ALDI-Fraktion, die behauptet, Material vom Grabbeltisch sei genauso gut wie die Edelstrippen, die verschiedene Hersteller anbieten, wie zum Beispiel hama mit seinen Avinity-Kabeln.

Dabei zeigt sich erst bei höheren Auflösungen, wo der Frosch die Locken hat – und die hier vorgestellten HDMI-Verbindungen von Avinity, die Hama jetzt anbietet, sollen sogar für Verbindungen von 4K-Quellen zu den entsprechenden Sichtgeräten stressfest genug sein. Das Geheimnis der Kabel ist ein patentiertes Konzept, bei dem die Datenleitung für die digitalen Bild- und Toninformationen räumlich getrennt und separat abgeschirmt sind.

» weiterlesen

Xilence SSD-/HDD-Dock mit USB 3:
Daten im schnellen Zugriff

Dieser Einschub für Desktop-PCs nimmt nicht nur zwei 2,5-Zoll-Festplatten oder SSDs auf, sondern stellt auch zwei USB-3.0-Schnittstellen auf der Vorderseite zur Verfügung.

Festplatten sind schon lange nicht mehr fest. Wer brennt für den Transport grösserer Datenmengen schon umständlich DVDs oder jongliert mit Unmengen an USB-Sticks, wenn sich die Geräte dank SATA problemlos sogar im Betrieb anstöpseln und abstecken lassen?

Voraussetzung ist allerdings eine Einrichtung zum schnellen Wechsel der Laufwerke bzw. SSDs. Die liefert Xilence mit diesem SSD-/HDD-Dock gleich für zwei solche Einheiten. Sie wird in den freien 5,25-Zoll-Einbauplatz eines Desktop-Gehäuses eingebaut, ist also für diese «klassischen Art» der Computer gedacht (von denen gibt es noch mehr, als man glauben mag). Ausserdem führt das Modul zwei USB-3.0-Schnittstellen nach vorne.

» weiterlesen

LG BP40NS20 und CP40NG10:
Lesen und Schreiben in
XL und 3D

LG präsentiert zwei externe Blu-ray Disc-Laufwerke, die auch mit XL-Format-Scheiben zurechtkommen.


Bereits vor zwei Jahren hat die Blu-ray Disc-Kommision das Format BDXL ersonnen, das mit drei- oder vierlagigen Medien bis zu 100 GB auf einer Scheibe speichern kann. Doch erst jetzt scheint sich der Standard auf breiter Front durchzusetzen. LG stellt gleich zwei externe Laufwerke vor, die damit umgehen können. Der preiswertere CP40NG10 ist ein «Combo-Laufwerk», soll heissen: es kann die XL-Formatscheiben lesen, brennen kann er aber nur CDs und DVDs (die dann aber in allen Formaten, sogar DVD-RAM und das M-Disc-Format).

Für ein paar Euro mehr gibt es das BP40NS20 (liebe Hersteller: wir wünschen uns eine Klarnamenpflicht für Modellbezeichnungen!). Das kann nicht nur alles lesen, sondern auch brennen – also auch die «grossformatigen» Blu Ray-Schreibformate für einmal beschreibbare Medien (BD-R) und mehrfach nutzbare Scheiben (BD-RE).

» weiterlesen

Sony CDX-DAB700U:
DAB an Bord

Sony startet jetzt sein erstes Autoradio, das die Funksignale wahlweise auch im digitalen Format DAB+ empfängt und wiedergibt.

Sony CDX-DAB300U {pd Sony;http://bild.detailnet.ch/sony/frame_lightbox.asp?id=zeNUxzkMV5X1miTznDa1mADv}
Sony CDX-DAB300U (Quelle: pd Sony)

Wer im Auto gut hören will, ohne von der Konserve die immer wieder gehörten Lieder via CD oder MP3-Player abzunudeln, dem bleibt bei modernen Autoradios nur der Anschluss des Smartphones und eine Webradio-App – doch das nagt häufig am Freikontingent (wenn man nicht aufpasst, sogar unmerklich: bei 128 KBit/s nuckelt das Radio je Stunde circa 58 MB weg).

Beste Alternative ist deswegen das neue DAB+. Zwar ist die Senderzahl noch überschaubar, doch die Qualität ist überragend, und der Empfang verursacht keine laufenden Kosten. Das Sony CDX-DAB700 beherrscht hierfür alle aktuellen Standards, also auch das «alte» DAB beziehungsweise DMB-R. Zudem ist für analoges Radio ein ebenfalls weitgehend digital arbeitender Empfänger vorhanden, der ankommende Signale für den Stereoempfang verstärkt, um so möglichst störungsfreien Empfang zu gewährleisten.

» weiterlesen

BenQ LX60ST/LW61ST:
Lichtstark durch Laserkraft

Auf der Profi-Messe ISE2012 in Amsterdam präsentiert BenQ Projektoren, die statt mit quecksilberhaltigen Lampen mit Lasertechnik arbeiten.

Die beiden LX60ST und LW61ST seien die weltweit ersten mit der «innovativen» BlueCore-Laser-Technologe. Statt herkömmliche Lampen, die meist quecksilberhaltig sind, verwenden die Beamer einen Laser. Der ist übrigens nur die Lichtquelle, die dann auf einen DLP-Chip fällt.

Das bringt gleich mehrere Vorteile: die Lichtquelle hält dreimal so lange wie eine normale Lampe. Sie ist sehr viel schneller betriebsbereit. Die Helligkeit liegt bei 2000 ANSI-Lumen und das Kontrastverhältnis gibt BenQ mit 80’000:1 an, während übliche Geräte nur 2000:1 bieten.

» weiterlesen

Acer P1 Beamer-Familie:
Universalprojektoren für alle Klassen

Die Projektoren P1120, P1220 und P1320 werfen Bilder in allen Formaten an die Wand – mit bis zu 7 Metern Diagonale.

Die Acer-Projektoren sind mit neuester DLP-Technik ausgestattet: ein 6-Segment-Farbrad sowie ein leistungsstarker Bildprozessor sollen eine exzellente Bildqualität garantieren, verspricht Acer. Der P1120 agiert nativ mit SVGA (800 x 600 px), der P1220 mit 1024 x 768 px (XGA) – beide im 4:3-Format – und der P1320 bietet WXGA (1280 x 800 px, 16:10). Alle Geräte lassen sich auch auf 16:9 umschalten sowie der P1320 auch auf 4:3.

Um auch auf farbigen Projektionsflächen richtig zu projezieren, können die drei Projektoren die Darstellung entsprechend anpassen. Eine vertikale Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad erlaubt die schräge Aufstellung. Die «3D-ready»-Technologie stellt das Bild mit 120 Hertz dar, um mit 3D-Brillen benutzt werden zu können.

» weiterlesen

HP Envy 14 Spectre:
Schwarz, stark, schön, Ultra

Hewlett Packard stellt seine Interpretation des Ultrabooks vor. Es hebt sich vom Feld der Mitbewerber ab durch Front- und Rückseite komplett aus Glas.


Die Ultrabooks kommen, und viele gleichen sich äusserlich wie ein Alutablett dem anderen. HP setzt hier Designakzente und fertigt den Deckel statt dessen aus dunklem Glas. Und damit das Gerät stabil genug ist und nicht beim ersten herzhaften Aufsetzen auf den Schreibtisch einen Sprung bekommt, handelt es sich um kratzfestes «Corning Gorilla Glas» – wie auch bei der weissen Fläche vor der Tastatur inklusive Touchpad.

Durch das kompakte Design kann HP das 14-Zoll-Gerät in einem Gehäuse nach 13,3-Zoll-Standard unterbringen. Dabei ist es nur 2 cm dick und wiegt 1,8 kg. Auch die Technik innen ist vom feinsten: Intel Core i5, Intel Rapid Start-Technologie, 4 GB RAM und eine 128-GB-SSD sind dem Anwender zu Diensten. Für die Ansteuerung der Bildpunkte zeichnet Intels HD-Grafik verantwortlich.

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren