Alle 72 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings.com:
Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Das beste: man braucht sich nicht einmal eine Karte des Anbieters zu kaufen, sondern kann jede beliebige hineinstecken.
Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)
Mit 588,90 Euro für das schwarze 8-GB-Modell sowie 674,90 für die 16-GB-iPhones in schwarz oder weiß liegen die Preise nur knapp über dem Angebot von Apple-Partner T-Mobile.
Und bei dem hat man eine Xtra-Prepaidkarte mit Simlock am Bein, für deren Befreiung (frühestens nach 12 Monaten möglich) weitere 50 Euro fällig sind. Da ist es verständlich, dass das Angebot von simyo-Partner retailkeyshop gerade gut gefragt ist.
Das Angebot ist so unschlagbar, dass dem Partner retailshop.com wohl im Augenblick die Regale leergekauft werden:
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Kingston legt mit dem neuesten Data Traveler USB-Stick die Messlatte für USB-Sticks eine Stufe höher: Der ist mit bis zu 64 Gigabyte Kapazität erhältlich. Das macht den Data Traveler zur ernsthaften Alternative zur Speicherung mobiler Daten oder von Sicherheitskopien auf Festplatte.
Der Kingston Data Traveler 150 speichert bis zu 64 GB (Bild: Kingston)
Sinkende Speicherpreise und fortschreitende Technologie sorgen dafür, dass es heute Geräte gibt, die wir selbst noch vor wenigen Jahren kaum für möglich gehalten hätten. Dieser USB-Stick fast so viel, wie zuletzt noch maximal auf eine Notebook-Festplatte untergebracht werden konnte: 64 Gigabyte.
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Hewlett Packard, die man ruhig als Pionier der Tablet-PC-Szene bezeichnen darf, bringen jetzt ihr neuestes Modell auf den Markt. Der TouchSmart tx2 bietet ein künstlerisch gestaltetes Gehäuse sowie eine besonders einfach zu bedienende “MultiTouch”-Benutzeroberfläche.
Mit MultiTouch-Oberfläche versucht der HP TouchSmart tx2 zu punkten (Bilder: HP)
Zusammen mit den Netbooks erleben die Touchscreen-Computer einen zweiten Frühling. Ganz vorne mit dabei ist Hewlett Packard, die ja bei den Ganzklein-PCs irgendwie nicht so recht den Dreh raus hatten. Doch der HP TouchSmart tx2 soll immerhin in der “mittleren Größe” Terrain zurückgewinnen. Dazu implementierte Hewlett Packard auf dem Gerät die “MultiTouch”-Oberfläche mit der “MultiSmart”-Software, die auch schon bei den größeren Varianten der “Patsche-PCs” zum Einsatz gelangt. Fotos werden hier durch Auseinanderziehen der Ecken gezoomt, oder hin und her geschoben:
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Zu den schmerzlich vermissten Eigenschaften des iPhone gehört die Funktion, als Modem für Notebooks zu dienen. Ein findiger Programmierer hat jetzt die Lösung gefunden, sie ist aber nicht einfach zu benutzen.
Davon träumt mancher iPhone-Besitzer: das Telefon als Modem
Denn die Applikation ist nicht regulär im Appshop von Apple erhältlich, sondern über das Internet (Adresse siehe Artikel) und wird über “Cydia” installiert, denn er erfordert ein “Jailbroken” iPhone. Über das können Macs dann via WLAN-Verbindung ins Internet gelangen. Ganz schön viel Aufwand, aber wenn die Applikation einmal installiert ist, soll der Verbindungsaufbau ein Kinderspiel sein.
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Memup stellt zwei neue Multimedia-Festplatten mit besonderen Funktionen vor. So bietet die Mediadisk DNX einen DVD-Brenner und die TWX WLAN nach 802.11g.
Memup Mediadisk DNX brennt Filme ohne Umwege auf DVD (Bilder: Memup)
Beide Festplatten liefern über den HDMI-Ausgang Full-HD-Auflösung (1080p) an die angeschlossenen Bildschirme. Geräte der Mitbewerber geben in der Regel nur 1080i aus, was bei Full-HD-Fernsehern nicht viel Freude bringt. Laut Hersteller enthalten die Laufwerke Sigma-Design-Prozessoren, die eine flüssige Darstellung sicherstellen sollen. Die Mediadisk DNX enthält außerdem einen DVD-Brenner, über den Filme aus dem Heimnetz direkt auf den Silberling (oder Blauling) gebrannt werden können.
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Dinge lassen sich häufig noch schwieriger fotografieren als Kinder oder Tiere - hier bietet die Makro-Ringleuchte von hama Abhilfe.
Die hama Ringleuchte. (Bild: hama)
Wer öfter mal abgelegte Kleidung, Kaffeemaschinen oder sonstige Dinge bei eBay veräußert, kennt die Schwierigkeiten, die Teile so abzulichten, dass sie einigermaßen vernünftig aussehen. Der Frontalblitz, wie ihn die meisten Digitalkameras besitzen, ist hierfür häufig zu hell oder spiegelt sich auf den Oberflächen der Objekte. Nicht jeder hat ein komplettes Ministudio zur Hand, und selten ist der Platz vorhanden, um durch mehrere Leuchten ein gleichmäßiges Licht zu gewährleisten.
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Wer ein zuverlässiges Werkzeug zum Nähen sucht, der sollte die Brother Innovis 30 nehmen. Denn sie ist nicht nur robust, sondern vor allem eines: narrensicher.
Zuverlässig und leicht zu bedienen: Brother Innovis 30
Wer keine Kleiderfabrik besitzt oder zu den Freaks gehört, die sich ihren Zwirn selbst zusammenschneidern, kommt ja eher selten in die Verlegenheit, selbst etwas nähen zu müssen oder wollen. Umso wichtiger ist es, dass das Werkzeug sich dann besonders einfach bedienen lässt. Und hier ist die Brother Innovis 30 eine wirkliche Überraschung. Denn sie bietet Unterstützung in jeder Hinsicht. So sind die Stellen, durch die der Faden auf dem langen Weg von der Spindel zu Nadel geführt werden muss, narrensicher von 1 bis 8 durchnummeriert.
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HixBooks stellt seine Alternative zu Amazon Kindle und den eBooks von Sony und Ectaco vor: gleich zwei Lesegeräte und ein Konzept, dass die Verlage mit einbindet. Mit einem Haken.
Der große Hixbooksreader
Zurzeit ist das System nämlich nur für Österreich vorgesehen, die Ausweitung auf den “gesamten deutschsprachigen” Raum steht noch an. Und noch befindet es sich im “statu nascendi” (lat. Stadium der Geburt), will heissen, der Anbieter sucht noch Kooperationspartner, und Preise stehen auch noch nicht fest.
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Um im grauen Gadgeteinerlei hervorzustechen, wählen die Hersteller immer ausgefeiltere Methoden. Beziehungsweise aufgesetztere.
Edel sei die Kamera, hochauflösend und gut (Bild: obs/Bohème PR)
So ist die SPEED-LINK “Vicious and Divine“-Kamera (deutsch für “verrucht und göttlich”) mit über 1.350 Swarovski-Kristallen zwischen 1,8 und 3,2 Millimeter Durchmesser besetzt und kostet den anspruchsvollen Benutzer (bzw. wohl eher die Benutzerin) knapp 400 Euro. Selbstverständlich wird diese Handarbeit nur auf Bestellung geliefert und erfordert zwei Monate Geduld. Schade nur: In Skype & Co. sieht das niemand, und unterwegs wird man die Kamera wohl kaum einsetzen. Warum man sich eine Webcam mit diesen Steinen besetzen sollte, ist dann wieder eine andere Frage, aber in Sachen Geschmack kann man ja bekanntlich unterschiedlicher Meinung sein. Wie gut, dass es noch andere Dinge gibt, die noch ein wenig …hmm… anders sind:
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Viele HiFi-Enthusiasten trauen der Industrie nicht und bauen sich ihre HiFi-Lautsprecher und Geräte lieber selbst zusammen.
Selbstbau-Lautsprecher sind weder vom Klang noch von der Optik schlechter als Massenware
Einmal im Jahr trifft sich diese Szene auf der “HiFi Music World”, auf der auch viele Hersteller von Komponenten zu finden sind. DIY, die Abkürzung von “Do it yourself”, ist das Prinzip der Teilnehmer und Besucher der “HiFi Music World”. Statt edler und teurer Geräte aus Industriemassenproduktion stehen hier die kreativen Eigenentwicklungen im Mittelpunkt. Seit 2002 treffen sich die Enthusiasten einmal im Jahr auf der “HiFi Music World”, die dieses Jahr vom 7. bis 9. November in Gelsenkirchen im Lichthof der Zeche Rheinelbe stattfindet.
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