Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 99 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

M.O.J.O.:
Mad Catz mit eigener Android-Spielkonsole

Während Sony und Microsoft auf der E3 in Los Angeles ihre neuen Multimedia-Maschinen PlayStation 4 und Xbox One zeigten, präsentierte auch der Zubehörhersteller Mad Catz ein Gerät zum Spielen. M.O.J.O. ist viel kleiner und eine – weil’s gerade trendy ist – Spielkonsole mit Android-Betriebssystem.

M.O.J.O. ist eine Android-basierte Konsole. Wie viele. Oder? (Foto: Mad Catz)

M.O.J.O. ist eine Android-basierte Konsole. Wie viele. Oder? (Foto: Mad Catz)

Es ist nicht so, als gäbe es nicht schon unzählige ähnliche Ansätze. Die Ouya steht kurz vor dem offiziellen Verkaufsstart, konzeptionell in eine ähnliche Richtung gehen auch der GameStick, unu oder GamePop. Statt uns die eierlegende Wollmilchsau zu servieren, soll M.O.J.O. ebenfalls ein winziger Kasten sein, der simpel an den Fernseher angeschlossen wird und dort für gute Unterhaltung sorgen möchte. Reguläre Smartphone-Technik, Android 4 als Betriebssystem und ein hochwertiges Gamepad klingen auf den ersten Blick wenig einfallsreich. Doch M.O.J.O. könnte – wenn es Mad Catz richtig macht – ein interessantes Stück Technik werden.

M.O.J.O.
M.O.J.O. ist eine Android-basierte Konsole. Wie viele. Oder? (Foto: Mad Catz)M.O.J.O. von vorne. (Foto: Mad Catz)M.O.J.O. von der Seite. (Foto: Mad Catz)Von vorne. (Foto: Mad Catz)
Die Anschlüsse auf der Rückseite. (Foto: Mad Catz)Zwei USB 3.0-Ports. (Foto: Mad Catz)Der CTRL-Controller, der auch separat verkauft wird. (Foto: Mad Catz)Der CTRL-Controller, der auch separat verkauft wird. (Foto: Mad Catz)
Der CTRL-Controller, der auch separat verkauft wird. (Foto: Mad Catz)

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Playstation 4:
Die bessere Xbox One?

Alles steht und fällt von einer guten Präsentation. Als die PlayStation 4 angekündigt und nicht einmal das Gehäuse dem Publikum gezeigt wurde, waren die wenigsten potentiellen Käufer überzeugt. Vor der offiziellen Eröffnung der E3 wendete sich das Blatt: Nach Sonys Pressekonferenz ist die PS4 plötzlich eine schicke Konsole, die nicht nur günstiger als der direkte Konkurrent Xbox One ist, sondern nichts von Kamera-Spionage, Regionalcodesperre und Eindämmen des Gebrauchtwarenhandelns wissen möchte. Alles super? Die perfekte Spielekiste also?

Die PlayStation 4 - besser als die Xbox One? (Foto: Sony)

Die PlayStation 4 – besser als die Xbox One? (Foto: Sony)

Die Ankündigungen auf der wohl wichtigsten Spielemesse der Welt, der E3 in Los Angeles, klingen aber auch großartig für Spieler. Das, womit Microsoft bei der Xbox One Konsumenten bevormunden möchte, soll es bei der PS4 nicht geben. Spiele gebraucht erwerben? Das funktioniert wie beim Vorgänger ganz normal. Ebenfalls ist es kein Problem, ein Game auf Blu-ray einem Freund zu leihen oder dergleichen. Händler wie GameStop dürfte das beruhigen. Einerseits. Aber machen wir uns nichts vor: Das ist doch nur Augenwischerei, oder?

Sony PS4
Connectivity ist das Stichwort. (Foto: Sony)PS4 Seitenansicht. (Foto: Sony)PS4 mit Controller und PS Eye-Kamera. (Foto: Sony)Seitenansicht. (Foto: Sony)
Von hinten. (Foto: Sony)Von der Seite. (Foto: Sony)Von vorne. (Foto: Sony)Gamepad inklusive Headset. (Foto: Sony)
Schick oder nicht? (Foto: Sony)

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Ouya:
Die 99-Dollar-Konsole mit Android enttäuscht im ersten Check

Wenn der Hype auf die Realität trifft, folgt oftmals Ernüchterung. Waren auch die Erwartungen an die Android-basierte Spielkonsole Ouya zu hoch? Vielleicht. Allerdings stimmt so einiges nicht mit dem erfolgreich bei Kickstarter finanzierten Gerät. Kein Wunder also, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält. Noch?

Frisch ausgepackt - die Ouya samt Controller. (Foto: Sven Wernicke)

Frisch ausgepackt – die Ouya samt Controller. (Foto: Sven Wernicke)

Wir erinnern uns:  Vor noch nicht einmal einem Jahr, genauer Anfang Juli 2012, stellte ein junges US-Startup namens Ouya Inc. eine Spielkonsole vor. Sie sollte nur 99 US-Dollar (zirka 80 Euro) kosten und noch im gleichen Jahr erscheinen.  Ein paar Tage nach der Vorstellung der Ouya getauften Spielekiste landete das Projekt bei Kickstarter. Innerhalb eines Monats wurden die benötigten 950.000 US-Dollar problemlos erreicht. Am Schluss wollten über 50.000 Unterstützter unbedingt eine Konsole haben, daher kamen mehr als 8,5 Millionen Dollar zusammen. Nüchtern und mit etwas Abstand betrachtet fragt man sich schon, was mit diesem Geld geschah.

Ouya Fotos
Auf der Vorderseite befindet sich ein Touchpad, das als Mauszeiger verwendet wird. (Foto: Sven Wernicke)Ein Dankeschön von den Machern. (Foto: Sven Wernicke)Frisch ausgepackt. (Foto: Sven Wernicke)Zwei Analogsticks besitzt Ouya. Und vier Schultertasten - wie der PlayStation 3-Controller. (Foto: Sven Wernicke)
Auf Bildern sieht er schon besser als in der Realität aus. (Foto: Sven Wernicke)Vier Schultertasten. (Foto: Sven Wernicke)Größenvergleich mit einem Xbox 360-Pad. Ähnlichkeiten sind gewiss zufällig. (Foto: Sven Wernicke)Im Handbuch steht nicht, wie man die Batterien einsetzt. (Foto: Sven Wernicke)
Geöffneter Controller. (Foto: Sven Wernicke)Klein und unscheinbar. (Foto: Ouya)

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Xbox One:
Das Ende der klassischen Spielkonsole

Sind die Spieler mittlerweile zu verwöhnt oder liegt es an der allgemeinen Sättigung? Die neu vorgestellte Xbox One kann viele nicht so recht begeistern. Dabei ist doch der Ansatz gar nicht verkehrt? Ein Multimedia-Alleskönner fürs Wohnzimmer – alles in einer Kiste vereint?! Wieso bleibt  die Vorfreude trotzdem aus?

Die neue Xbox One macht Kinect zur Pflicht für alle. (Foto: Microsoft)

Die neue Xbox One macht Kinect zur Pflicht für alle. (Foto: Microsoft)

Wer am gestrigen Abend im Livestream die Vorstellung der Xbox One verfolgt und vor allem bei Twitter unter dem Schlagwort #XboxReveal geschaut hat, konnte sich schnell ein Bild von der neuen Multimediaschaltzentrale Microsofts machen. Wie schon bei der Ankündigung der PlayStation 4 war es der Unmut der Coregamer, der sich rasend schnell verbreitete.

Zugegeben, ein wenig  steckte der mich auch an. Das sollte also wirklich die dritte Xbox sein? Ein Monstrum, das wie ein riesiger CD-Wechsler aus den 1990er Jahren aussieht? Und wozu dieses „One“? Schon die Bezeichnung klang nach einem Rückschritt. Als die Moderatoren noch ständig über die vielen TV-Optionen sprachen und ein paar Mal der Sprachsteuerungsbefehl „Xbox Go Home“ fiel, war die Ernüchterung perfekt.  Der teils abwertende, vorwiegend sarkastische Humor war die logische Folge.

Xbox One: Pressefotos
Die neue Xbox One macht Kinect zur Pflicht für alle. (Foto: Microsoft)Die Konsole. (Foto: Microsoft)Die Konsole. (Foto: Microsoft)Der Controller wird dezent überarbeitet. (Foto: Microsoft)
Es ist von 40 Änderungen die Rede. (Foto: Microsoft)Das Dashboard wird dezent überarbeitet. (Foto: Microsoft)Der Sensor. (Foto: Microsoft)Der Sensor. (Foto: Microsoft)

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GamePop Android-Spielkonsole:
“Kostenloser” Ouya-Konkurrent – Wo ist der Haken?

Ouya, GameStick und viele andere Hersteller buhlen um die Gunst der Gelegenheitsspieler. Android-basierte Spielkonsolen zum Niedrigpreis – ist das der Trend der Zukunft? Das Unternehmen BlueStacks ist davon überzeugt und stellte GamePop vor: eine Spielekiste, für die Gamer im besten Fall nicht einmal etwas bezahlen sollen. Wie geht das?

So sieht GamePop aus. (Foto: BlueStacks)

So sieht GamePop aus. (Foto: BlueStacks)

BlueStacks, bekannt durch die Android-Emulatoren für Heimrechner, möchte nun mit einer eigenen Konsole der Ouya und ähnlichen Konzepten Paroli bieten. Der Clou: Für den Spielewürfel mit Controller und HDMI-Kabel sollen „Käufer“ vorerst nichts ausgeben. Möglich macht dies eine simple Idee: Für 6,99 US-Dollar pro Monat  (zirka 5,35 Euro) schließt man ein Abonnement ab, durch das Nutzer nicht nur Zugriff auf über 500 Spiele erhalten, sondern ebenfalls den Kaufpreis der Hardware refinanzieren.

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FitBark:
Wie fit ist dein Hund?

FitBark ist ein kleiner Plastikknochen fürs Hundehalsband, mit dem man bis zu zehn Tage ohne Aufladung in Echtzeit erfahren kann, was der tierische Kumpel so treibt. Möglich wird dies durch einen integrierten Drei-Achsen-Beschleunigungssensor, einen Mikrocontroller, etwas Arbeitsspeicher und Bluetooth 3.0.

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)

FitBark erfasst ähnlich wie Fitbit & Co. für Menschen die Bewegungen des Vierbeiners. Sie werden schnurlos an ein Smartphone mit iOS geschickt. Eine entsprechende App wertet die Daten aus und stellt diese abhängig vom Tag, der Woche oder des Monats sowie im Bezug zu den Eigenschaften des eigenen Hundes statistisch dar. Aber was, wenn der Hund alleine daheim bleiben muss? Dann kommt die sogenannte Home Base zum Einsatz. Ein Gerät, das sicher nicht zufällig wie eine Hundehütte aussieht, schickt Informationen über das heimische Netzwerk ins Internet. Dank einer Online-Plattform der Erfinder können Besitzer auf die Messergebnisse über eine Internetseite oder besagte App zugreifen.

FitBark und die dazugehörige App
FitBark mit der Home Base. (Foto: FitBark.com)FitBark mit der Home Base. (Foto: FitBark.com)Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)Nahaufnahme. (Foto: FitBark)
In Action. (Foto: FitBark)Am Hund. (Foto: FitBark)Die iOS-App. (Foto: FitBark)Die iOS-App. (Foto: FitBark)
Eine Android-App ist derzeit nicht vorgesehen. (Foto: FitBark)Einstellungen müssen selbst vorgenommen werden. (Foto: FitBark)Via USB aufladen. (Foto: FitBark)
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Basteldings:
TinkerForge Wetterstation im Eigenbau – ein Selbstversuch

Da hatte ich mir was eingebrockt: Keine Ahnung von Bastelarbeiten, als Linkshänder zwei rechte Hände und dazu noch die brennende Neugierde sowie den Drang, unbedingt mal selbst etwas erschaffen zu wollen. Nur wie und womit sollte ich anfangen, was mich intellektuell und handwerklich nicht überfordert? Die cleveren Jungs von TinkerForge hatten zufällig das perfekte Experiment für Noobs wie mich parat: eine Hightech-Wetterstation zum Selbstbau. Mit Chips, Display, Schrauben und allem, was ich so brauchen könnte….

Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Fotos: Sven Wernicke)

Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Fotos: Sven Wernicke)

Das junge Unternehmen TinkerForge bietet seit geraumer Zeit Komponenten an, die in Form eines intelligenten Baukastensystems speziell erfahreneren Bastlern unzählige Möglichkeiten in die Hand geben. Löten oder spezielle Elektronikkenntnisse werden nicht erwartet. Mittels einzelner Module können Anwender flexibel Maschinen entwerfen und diese sogar dank einer API in zahlreichen Sprachen (C, C#, PHP, Phyton, Java etc.) nach individuellen Vorstellungen programmieren. Nur genau das ist der Punkt: Wer keinerlei Grundkenntnisse besitzt, dem wird der Einstieg nicht einfach gemacht. Es gibt schlicht keinen Grund, sich auf TinkerForge.com einzelne Bauteile, Sensoren oder Motoren zu bestellen, wenn man nicht weiß, was man mit ihnen anstellen kann. Vorhandene, ewig lange Dokumentationen hin oder her – das ist nichts für Anfänger.

Genau hier ist besagte Wetterstation die Lösung für all diejenigen, die noch keine Erfahrungen gesammelt haben, aber endlich mal ihre Finger und ihren Kopf benutzen wollen.

Aufbau der TinkerForge Wetterstation (26 Bilder)
Bei der Arbeit. (Foto: Sven Wernicke)Ein Brick wird montiert. (Foto: Sven Wernicke)Packung eines Bricklet. (Foto: Sven Wernicke)Später wird klar: Falsch herum montiert. (Foto Sven Wernicke)
Auch das ist falsch. Aber...SCHULD waren nur die unpräzisen Bilder. (Foto: Sven Wernicke)Fehler macht halt jeder mal... (Foto: Sven Wernicke)Fertig! (Foto: Sven Wernicke)Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Foto: Sven Wernicke)
Angeschaltet, aber noch nicht programmiert. (Foto: Sven Wernicke)Das noch noch lose Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Die Platten für das transparente Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Das Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)
Fast fertig. Fast. (Foto: Sven Wernicke)Bald wird das Gehäuse geschlossen. (Foto: Sven Wernicke)Alles bereit für die Fertigstellung. (Foto: Sven Wernicke)Der Start. (Foto: Sven Wernicke)
Mal alles sortiert... (Foto: Sven Wernicke)Der montierte LCD. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Geschafft! Die ersten Messwerte! (Foto: Sven Wernicke)Man lernt nie aus. Diesmal richtig montiert. (Foto: Sven Wernicke)Fertig. Seitenansicht. (Foto: Sven Wernicke)Fertig. Rückansicht (Foto: Sven Wernicke)
Fertig. Vorderansicht (Foto: Sven Wernicke)Fertig. Vorderansicht (Foto: Sven Wernicke)
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Headflat:
Seltsame Kopfhalterung verspricht neuartige Smartphone-Kontrolle

Eine neue Erfahrung könnte Headflat vermutlich wirklich sein: Die Kopfhalterung für aktuelle Smartphones möchte schon in Kürze für verhältnismäßig wenig Geld ein gewisses Google-Glass-Gefühl vermitteln und die Nutzungsmöglichkeiten von Android- oder iOS- Geräten erweitern.

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Das von der gleichnamigen Headflat GmbH entworfene Zubehör sieht ähnlich wie eine Schildkappe aus. Das Headflat wird direkt am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge wird mit einer Halterung vor den Augen befestigt. In diese wiederum steckt man ein beliebiges Smartphone. Fertig ist die Vorrichtung, die beispielsweise beim Schauen von Videos oder Lesen von E-Books die Hände freihalten soll. Das Display des Smartphones befindest sich rund 24 Zentimeter von den Augen entfernt.

Schon auf den offiziellen Fotos sieht das Gadget dezent befremdlich aus, für die Öffentlichkeit ist Headflat vermutlich eh nicht gedacht. Sehr wohl aber für die heimischen vier Wände oder allgemein für Freizeitaktivitäten. Denn unter anderem soll die Konstruktion prima dazu geeignet sein, ferngesteuerte Vehikel zu kontrollieren. Durch die integrierten Sensoren des Smartphones  steuert man beispielsweise die AR.Drone mittels Bewegungen von Kopf und Oberkörper.

Headflat
Ferngesteuerte Fahrzeuge mit Headflat steuert. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Headflat besteht aus dem Controller und dem Kopfaufsatz. (Foto: Headflat)
Auch im Liegen verwendbar. (Foto: Headflat)Zum Schauen von Filmen gedacht?! (Foto: Headflat)eBooks lesen. (Foto: Headflat)Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)
So groß wie ein 60-Zoll-Bildschirm. (Foto: Headflat)
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MiiPC Familien-PC:
Kompakter Android-Rechner gibt Eltern die Kontrolle

Der MiiPC soll das perfekte Unterhaltungsgerät für die ganze Familie sein. Vor allem Eltern mit Kindern wollen die Macher begeistern – zum attraktiven Preis.

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)

Mittlerweile tummeln sich viele Familien- und Kinder-Computer auf dem Markt, zum Beispiel die zahlreichen Android-basierten Kinder-Tablets. Der MiiPC sieht sich hier allerdings mehr als Desktop-Ersatz fürs Kinder- oder Wohnzimmer, am regulären Monitor oder HDTV. Dank des Marvell New Armada Dual Core-Prozessors mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Flashspeicher, WLAN (802.11 b/g/n), Ethernet-Port, Bluetooth 4.0, zwei USB 2.0-Anschlüssen, HDMI-Ausgang (1.080p/720p) und Lautsprecher-Buchse sowie Mikrofon-Eingang soll der attraktiv aussehende Kasten ein vollwertiges System für den Alltag sein. Abgesehen von einem Display samt HDMI-Kabel benötigt man nur noch eine beliebiges Maus und eine Tastatur – fertig ist der Computer für alle Lebenslagen.

MiiPC
An sich typische Technik steckt in dem Computer. (Foto: ZeroDesktop)Freude für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)Sieht fast wie eine Spielkonsole aus. (Foto: ZeroDesktop)Attraktiv ist das Gerät auch. (Foto: ZeroDesktop)
Fernsteuerung via Smartphone. (Foto: ZeroDesktop)Eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. (Foto: ZeroDesktop)Nicht nur für Kids. (Foto: ZeroDesktop)Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)
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iKazoo:
Magische Flöte als Spiele-Controller, Instrument und mehr

Früher einmal war das Kazoo ein recht beliebtes Musikinstrument – zum Beispiel im Ursprungsland Afrika. Mittlerweile wird das winzige Membranophon mit seinem quäkenden Klang, der durch Summen entsteht, eher zur Unterhaltung genutzt. Genau dazu dient auch die elektronische Variante mit dem einfallsreichen Namen iKazoo.

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Das originale Musikinstrument statteten die Verantwortlichen bei OGACO Gadgets mit modernsten Funktionen aus. So wurde die Membran durch ein Piezo-Mikrofon ersetzt. Hinzu gesellen sich diverse Sensoren dank Arduino-Komponenten (Multi-Touch, Shock Sensor, Acceleormeter/Gyroskop), eine Bluetooth-Schnittstelle für schnurlose Kommunikation mit mobilen Geräten und farbig leuchtende, individuell programmierbare LEDs. Der integrierte Lithium-Akku wird via Mini USB aufgeladen.

Wozu das alles gut ist? Natürlich zum Musizieren, Spielen, Sport treiben oder gar zum Zeichnen. Das iKazoo sieht sich als multifunktioneller Controller für Smartphones oder Tablets mit iOS beziehungsweise Android. Auch für den Heimrechner sollte sich das Gadget gut eignen.

iKazoo
Für iOS und Android gleichermaßen gedacht. (Foto: Indiegogo)Auch zum Sport eine gute Lösung? (Foto: Indiegogo)Verschiedene Spielmöglichkeiten sollen denkbar sein. (Foto: Indiegogo)Wie wäre es mit einer Flöte? (Foto: Indiegogo)
Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)
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