Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 142 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Dice+ im Test:
Mit dem elektronischen Würfel gespielt

Der gute, alte Spielwürfel hat ausgedient. Zumindest wenn es nach dem polnischen Unternehmen Game Technologies geht. Dieses hat das Original mit moderner Technik versehen, um das klassische Brettspiel mit Dice+ zu revolutionieren. Klingt gut, aber ist es das auch? Wir haben es ausprobiert.

Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)

Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)

Die Erfinder nennen ihren Dice+ einen elektronischen Würfel. Und die Bezeichnung passt perfekt, wie man schon beim Auspacken feststellt. Für knapp 40 Euro erhalten Käufer einen Würfel ohne fest vorgegebene Zahlenwerte, dafür mit einem Micro-USB-Anschluss. Der dient zum Aktualisieren der Firmware sowie zum Aufladen des integrierten Akkus. Der soll bei aktiver Verwendung 20 Stunden halten – zumindest bei meinen ausgiebigen Versuchen musste ich ihn nicht ständig aufladen.  In der Verpackung befinden sich das nötige USB-Kabel, ein kleiner, praktische Aufbewahrungsbeutel und ein kleines Heftchen mit ersten Schritten. Und nun? Womit soll man jetzt spielen?

Dice+
Inhalt des Pakets. (Foto: Sven Wernicke)Dice+Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)Schick sehen sie aus. (Foto: Sven Wernicke)
Versteckter USB-Steckplatz. (Foto: Sven Wernicke)Alles in allem ein gutes Gadget. (Foto: Sven Wernicke)Spielen. (Foto: Sven Wernicke)Backgamming ist recht langweilig. (Foto: Sven Wernicke)
Etliche Familienspiele fehlen natürlich nicht. (Foto: Sven Wernicke)Twister fürs Tablet?! (Foto: Sven Wernicke)Recht öde: Gedächtnisspiel für Kids. (Foto: Sven Wernicke)Manche Spielideen sind gut, manche weniger. (Foto: Sven Wernicke)
Hier steuert man mit Dice+ ein Flugzeug. (Foto: Sven Wernicke)Die offizielle App funktioniert prima und bereitet keine Probleme. (Foto: Sven Wernicke)Etliche Spiele kommen auch in Zukunft. (Foto: Sven Wernicke)
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Parrot Flower Power:
Der Pflanzensensor im Praxistest

Wer keinen grünen Daumen besitzt, wird sich womöglich an gelbe Blätter, faulig riechenden Boden und den regelmäßigen Weg zur Biotonne gewöhnt haben. Mit Parrot Flower Power soll das Wegwerfen der geliebten Wohnzimmerpflanzen ein Ende haben. Nur taugt der smarte Sensor für den Blumentopf wirklich etwas? Wir haben das gute Stück getestet.

Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Etwas erschreckend ist eines: Ein Exemplar von Flower Power kostet rund 50 Euro. Mit der Peripherie ist es zwar möglich, mehrere voneinander getrennte Pflanzen in der Wohnung oder gar auf dem Balkon zu überwachen – nur leider nicht gleichzeitig. Denn das witzig anmutende Gerät wird in die Erde gesteckt und prüft fortan regelmäßig und auf Wunsch sogar in Echtzeit die aktuellen Bedingungen, denen die Pflanze ausgesetzt ist. Würde man das Gadget woanders platzieren, würde dies die Ergebnisse verfälschen, vor allem wenn eine gänzlich andere Pflanze geprüft werden soll. Aus diesem Grund ist das Verwalten mehrere Gewächse möglich, für aussagekräftige Ergebnisse muss man aber eine Pflanze mindestens einen Tag, besser eine Woche mit Flower Power „verbinden“. Selbst konzentrierte ich mich auf ein Bäumchen in meiner Wohnung – eine Clivia. Stichprobenmäßig probierte ich auch zwei weitere aus. Hinweis: Befinden sich zum Beispiel in einem Blumenkasten mehrere verschiedene Pflanzen, können diese mit einem Flower Power gleichzeitig analysiert werden, wenn sie sich nah beieinander befinden und die gleichen Umgebungseinflüsse, also Sonneneinstrahlung oder Bodenbeschaffenheit, „teilen“.

Und wie funktioniert das jetzt nun?

Parrot Flower Power
Alles in Ordnung. (Foto: Sven Wernicke)Infos gibt es teils in Echtzeit. (Foto: Sven Wernicke)Oh. Hier muss nachgebessert werden. (Foto: Sven Wernicke)Details zu den Pflanzen erhält man auch. (Foto: Sven Wernicke)
Welche Pflanze besitze ich? Tja... (Foto: Sven Wernicke)Was habe ich da eigentlich für eine Pflanze? (Foto: Sven Wernicke)Statistiken. (Foto: Sven Wernicke)Eine regelmäßige Synchronisation ist nötig. (Foto: Sven Wernicke)
Temperatur? Die gefällt der Pflanze. (Foto: Sven Wernicke)App-Version. (Foto: Sven Wernicke)Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Der Sensor ist recht groß, für kleine Pflanzen ist er ungeeignet. (Foto: Sven Wernicke)
Batterieeinschub. (Foto: Sven Wernicke)Parrot Flower Power
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Neues Testgerät eingetroffen:
Parrot Flower Power – Smarte Überwachung für Grünpflanzen

Die schönsten Gadgets sind doch die, auf die man wirklich ernsthaft gespannt ist, oder? Die Neugierde auf das Parrot Flower Power war groß, denn dieses Gerät macht Pflanzen in den eigenen vier Wänden „smart“. Wir werden den Wireless Plant Monitor die nächsten Wochen testen.

Flower Power

Eine Pflanze? Nicht ganz – ein Sensor für Grünpfanzen. (Foto: Sven Wernicke)

Spätestens nach dem ersten Anschauen des Parrot Flower Power ist das Interesse geweckt. Die Verpackung ist wirklich herrlich witzig – in dem Plastikblumentopf steckt der kabellose Pflanzensensor, der sogar untalentierte Städter in Hobbygärtner mit einem grünen Daumen verwandeln möchte. Vorausgesetzt, man besitzt ein iOS-Gerät neueren Datums – also ein iPhone ab dem 4S, ein iPad mit Retina-Display, ein iPod Touch ab der 4. Generation oder ein iPad Mini. Android? Windows Phone? Sorry, aktuell gibt’s keine Unterstützung.

Parrot Flower Power
Eine Pflanze? Nicht ganz - ein Sensor für Grünpfanzen. (Foto: Sven Wernicke)Das Design ist schon sehr witzig und schick. (Foto: Sven Wernicke)Flower PowerFlower Power! (Foto: Sven Wernicke)
Das steckt in der Packung. Links unten ist die Anleitung. (Foto: Sven Wernicke)Angetrieben von einer AAA-Batterie. (Foto: Sven Wernicke)Ein Signallicht. (Foto: Sven Wernicke)Flower Power
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Moff:
Alltagsgegenstände in Spielzeuge verwandeln

Man nehme ein paar Sensoren, entwickle eine App und fertig ist das smarte, trendige Wearable Gadget für den Massenmarkt? Auch der Erfinder von Moff möchte mit einem Armband für Aufsehen sorgen – unter anderem bei Kindern, die alles mit diesem in ein Spielzeug verwandeln können.

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Moff ist ein elastisches Armband, das über einen Drei-Achsen-Gyrosensor und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor verfügt. Hinzu gesellen sich ein Button mit LED-Beleuchtung, eine Knopfzellen-Batterie für maximal 30 Stunden Betrieb und ein Bluetooth-4.0-Modul zum Kommunizieren mit dem Smartphone oder Tablet (zunächst iOS, Android kommt eventuell später). Und wozu ist das alles gut?

Moff
So sieht die App aus. (Foto: Moff Inc.)Mehrere Farben sind für Moff denkbar. (Foto: Moff Inc.)Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)Für Kids. (Foto: Moff Inc.)
Viel Technik steckt nicht drin. (Foto: Moff Inc.)Das Armband. (Foto: Moff Inc.)
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Tractive Motion im Test:
Wozu braucht man einen Activity Tracker für Haustiere?

Wie fit ist mein Hund, meine Katze, mein Pferd? Die Frage möchte der österreichische Hersteller Tractive mit seinem “Motion” beantworten. Das ist ein Aktivitätstracker für Haustiere. Dumm nur, dass das 80-Euro-Zubehör nicht so recht etwas taugt…

Ein Tracker mit Mehrwert? Nunja... (Foto: Sven Wernicke)

Ein Tracker mit Mehrwert? Nunja… (Foto: Sven Wernicke)

Das Produkt klingt vielversprechend: Tractive Motion ist ein winziger Halsband-Anhänger, der Bewegungs- und Ruhephasen wahrnimmt und diese Informationen direkt am Display des Geräts anzeigt oder via Bluetooth zu einem iOS- bzw. Android-Telefon schickt, um die Daten dort hübsch zu präsentieren. Bei einem Gewicht von 15 g ist das wasserdichte Tractive Motion mit seiner Größe von 15 x 50 x 9 mm für nahezu alle Haustiere geeignet, nicht also nur für Hunde. Soweit die Theorie.

Tractive Motion
Soso. Der Hund ist neugierig. Liegt es an der Temperatur? (Foto: Sven Wernicke)Tractive MotionGute Zahlen? Tja, schwer zu sagen. (Foto: Sven Wernicke)Ist mein Hund jetzt fit? (Foto: Sven Wernicke)
Aha. Aufschlussreich ist das irgendwie nicht. (Foto: Sven Wernicke)Die Platzierung hat sich während der Testphase nicht verändert. (Foto: Sven Wernicke)Stellen wir mal irgendwelche Zahlen ein... (Foto: Sven Wernicke)Rasse und Geburtstatum definiert man selbst - sie spielen keine Rolle! (Foto: Sven Wernicke)
Völlig egal, welches Haustier man wählt... (Foto: Sven Wernicke)Das eigentliche Gerät. (Foto: Sven Wernicke)Nahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)In die Hülle muss man Petbit stecken. (Foto: Sven Wernicke)
Zum Aufladen. (Foto: Sven Wernicke)Kabelei. (Foto: Sven Wernicke)Ein Tracker mit Mehrwert? Nunja... (Foto: Sven Wernicke)Tagesausbeute. (Foto: Sven Wernicke)
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Entertainment im Schnellrestaurant:
Pizza auf dem Touchscreen kreieren

Wie könnte Erlebnisgastronomie der Gegenwart aussehen? Ein Beispiel hat die Restaurantkette Pizza Hut parat: eine interaktive Speisekarte zum “Basteln” individueller Gerichte.

Was hätten Sie denn gerne? Ach, wer braucht schon noch eine menschliche Bedienung? (Foto: Youtube)

Was hätten Sie denn gerne? Ach, wer braucht schon noch eine menschliche Bedienung?

Gamification, Entertainment, Spaß und Interaktion – all das vereint der Prototyp des Pizza Hut Interactive Concept Table. Das ist zum einen ein regulärer Tisch, an dem Gäste sitzen, um dort ihre Pizza zu verspeisen. Doch bis es soweit ist, geht’s an die eigentliche Bestellung. Diese führt man direkt auf dem Touchscreen aus, der in das Möbelstück integriert ist.

Pizza Hut Tisch
Belag auswählen. (Foto: Youtube)Wie groß soll die Pizza sein? (Foto: Youtube)NFC mach Bezahlen einfach. (Foto: Youtube)Lust auf ein Spielchen? (Foto: Youtube)
Was hätten Sie denn gerne? Ach, wer braucht schon noch eine menschliche Bedienung? (Foto: Youtube)
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Sinister:
Modularer und ultra-flexibler Game-Controller

Eine neue Art, Spiele zu steuern – das verspricht Sinister. Auf den ersten Blick wirkt die Idee von Tivitas Interactive schon recht freakig. Was steckt hinter dem individualisierbaren Controller?

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Bereits Anfang des Jahres stellte Chris Zhao-Holland sein modulares Keypad für den PC vor. Die eigentliche Idee verspricht eine hohe Flexibilität. Denn Spieler können selbst entscheiden, wann und an welcher Stelle sie Knöpfe, Analogstick, Steuerkreuz oder Funktionstasten benötigen. Die sogenannten Flux Elements sind hierbei einzelne Module, die besagten Eingabe-Komponenten entsprechen. On-the-fly können diese in ihrer Position verändert und live verwendet werden. Über Magnetismus werden die Teile des Controllers miteinander verbunden.

Sinister
Auch Größe und Form sind anpassbar. (Foto: Tivitas Interactive)Einen Schönheitswettbewerb gewinnt die Peripherie nicht.(Foto: Tivitas Interactive)Die Hand soll sich gut aufgehoben fühlen.(Foto: Tivitas Interactive)Der Controller. (Foto: Tivitas Interactive)
Verschiedene Farben sind wahrscheinlich. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)
So liegt die Hand auf. (Foto: Tivitas Interactive)Der Prototyp. (Foto: Tivitas Interactive)Das Design. (Foto: Tivitas Interactive)
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Mogees:
Alltagsgegenstände werden zu Musikinstrumenten

Die Heizung, die Kaffeetasse, der Bleistift, die Fensterscheibe – geht es nach den Schöpfern von Mogees, kann alles auf dieser Welt zu einem Musikinstrument werden. Möglich machen dies ein Mikrofon und ein Smartphone.

Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)

Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)

Mit Ototo buhlen aktuell kreative Bastelfreunde bei Kickstarter um die Gunst der Unterstützer. Mit einer Platine soll man selbst aus Pappe und anderen Materialien beliebige Instrumente kreieren können. Die Alternative von Bruno Zamborlin namens Mogees richtet sich dagegen an diejenigen, die gleich zum Musizieren übergehen wollen. Ein kleines Mikrofon nimmt hierbei die Vibrationen von Objekten wahr und wandelt diese in elektrische Schwingungen um. Diese wiederum verwandelt eine App in Echtzeit in digitale Musik um.

Mogees
Das Gerät. (Foto: Bruno Zamborlin)Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)Für Kinder geeignet. (Foto: Bruno Zamborlin)Viele Einsatzmöglichkeiten seien denkbar. (Foto: Bruno Zamborlin)
Viele Einsatzmöglichkeiten seien denkbar. (Foto: Bruno Zamborlin)
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universe2go:
Augmented-Reality-Fernglas für Hobby-Sternengucker

Den Sternenhimmel auf moderne Art und Weise erleben. Planeten und Sternbilder entdecken, die sonst verborgen wären. Oder sich einfach mit praktischen Informationen weiterbilden. Die Peripherie universe2go möchte hier ein günstiges, spannendes und unterhaltsames Arbeitsmittel sein.

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Erfunden wurde universe2go vom deutsche Tüftler Martin Neumann. Das Konzept seiner Idee besteht zum einen aus dem sogenannten Stargazer. Das ist ein Augmented-Reality-Fernglas, in das ein Smartphone mit iOS oder Android gesteckt wird. Mittels einer entsprechenden App entsteht dann die Illusion. Anhand der GPS- und Lagesensor-Daten, die nahezu jedes Mobiltelefon verfügbar machen, werden der eigene Standport und die die Blickrichtung festgestellt. Die App zeigt entsprechend der Position das aktuelle Sternbild – unabhängig von der Tageszeit oder den Witterungsbedingungen. Es ist also kein herkömmliches Fernglas.

universe2go
Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)Sternenbilder werden so dargestellt. (Foto: Martin Neumann)Zur Veranschaulichung werden die Bilder ausgeschmückt. (Foto: Martin Neumann)Informationen gibt es auf Wunsch auch. (Foto: Martin Neumann)
Selbstgebaut. (Foto: Martin Neumann)Die eigentliche Peripherie mitsamt App. (Foto: Martin Neumann)
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Durovis Dive im Test:
Was kann eine Virtual-Reality-Brille für 50 Euro taugen?

Mit Dive hat ein Münsteraner Startup eine gerade mal 50 Euro kostende Virtual-Reality-Lösung parat. Einzig ein aktuelles Smartphone mit iOS oder Android wird benötigt, um in interaktive 3D-Welten einzutauchen. So die Theorie. Die Praxis ist dagegen ernüchternd.

Das gibt's für etwas mehr als 50 Euro: Eine VR-Brille mit etwas Zubehör. (Foto: Sven Wernicke)

Das gibt’s für etwas mehr als 50 Euro: Eine VR-Brille mit etwas Zubehör. (Foto: Sven Wernicke)

Durovis Dive ist im Grunde nichts anderes als eine Art Brillengestell, in das das eigene Smartphone gesteckt wird. Dieses übernimmt alle relevanten Aufgaben: Das Display erzeugt die nötigen 3D-Bilder im Side-by-Side-Verfahren, Bewegungssensor und Gyroskop ermöglichen das Drehen des Kopfes in einem virtuellen Raum. Dive selbst verfügt über keine Elektronik, sondern ist „nur“ die Halterung für das Telefon, das in rund 15 cm Entfernung vor den Augen positioniert wird. Außerdem wird durch das Plastikgehäuse der Raum zwischen Augen und Bildschirm abgedunkelt, zwei justierbare Linsen ermöglichen das Anpassen für kurzsichtige Menschen bis zu 7 Dioptrien. Die Peripherie ist also auf gewisse Weise ein Hilfsmittel, was auch den niedrigen Preis erklärt.

Dive
Das verwendete Smartphone sollte einen möglichst guten Display besitzen. (Foto: Sven Wernicke)Ja, Dive neigt schnell zum Verstauben. (Foto: Sven Wernicke)Das ist drin. (Foto: Sven Wernicke)Das gibt's für etwas mehr als 50 Euro: Eine VR-Brille mit etwas Zubehör. (Foto: Sven Wernicke)
Das aufgelegte Smartphone vor dem Schließen des Gehäuses. (Foto: Sven Wernicke)Verstellbare Linsen - von außen. (Foto: Sven Wernicke)Achterbahnfahrt. Nunja... (Foto: Sven Wernicke)Die Linsen können verstellt werden. (Foto: Sven Wernicke)
Von vorne. (Foto: Sven Wernicke)Dive zugeklappt. (Foto: Sven Wernicke)3DTube für iOS. (Foto: Sven Wernicke)Coaster für iOS. (Foto: Sven Wernicke)
Die meisten Apps sind nicht mehr als Techdemos. Leider. (Foto: Google Play)Praktisch: der Dive Launcher. (Foto: Google Play)Unity Techdemo für iOS und Android. (Foto: Google Play)Dive Wings für Android. (Foto: Google Play)
Gyrotroller für iOS. (Foto: Sven Wernicke)The Height: Techdemo für Android und iOS. (Foto: Google Play)
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