Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 171 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Archos VR Glasses:
Virtual-Reality-Brille für 25 Euro. Ob sich das lohnt…?

Eine VR-Brille für knapp 25 Euro? Billiger geht es kaum, abgesehen vielleicht von Googles Papp-Peripherie Cardboard. Archos‘ VR Glasses macht den Einstieg in die virtuelle Realität zu einem Schnäppchen. Was erwartet uns ab November 2014?

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)

Es ist immerhin auf gewisse Weise mutig, ein solches Zubehör großflächig weltweit in den Handel zu bringen. Denn während Firmen wie Samsung, Carl Zeiss und Oculus VR versuchen, ihre hochwertigen Lösungen zu entwerfen, kommt das französische Unternehmen daher und besetzt das Niedrigpreissegment mit einer VR-Brille für Smartphones mit iOS, Android oder Windows Phone. Hightech steckt in der Apparatur allerdings nicht.

Archos VR Glasses
Sieht wuchtig aus. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
Archos VR Glasses. (Foto: Archos)
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PlexiDrone:
Der Quadrocopter, der wunschlos glücklich macht?!

Ein Quadrocopter ist schon ein spannendes „Spielzeug“. Doch beim Kauf muss man zwangsläufig Kompromisse eingehen – bei der Steuerung, dem Funktionsumfang oder der Flexibilität. Die Alternative hört auf den Namen PlexiDrone, eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ für Flugfans.

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Die Idee für die PlexiDrone stammt von dem kanadischen Startup DreamQii, das offenbar gut analysieren konnte, welche Anforderungen Quadrocopter-Liebhaber  heutzutage stellen. Herausgekommen ist ein Flugobjekt, das man wohl am ehesten mit der erfolgreichen DJI Phantom Vision vergleichen könnte. Sie richtet sich an ambitionierte Flieger, die weit mehr wollen, als nur sporadisch mal abzuheben und ein kleines Video für Youtube zu drehen.

PlexiDrone
Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)Schnittiges Design. (Foto: DreamQii)Ähnelt durchaus der DJI Phantom Vision. (Foto: DreamQii)Schnell zusammenstecken, los geht's.(Foto: DreamQii)
Sie kann auch sicher landen.(Foto: DreamQii)Von oben. (Foto: DreamQii)Seitenansicht. (Foto: DreamQii)
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Tempescope:
Wetterstation mit echten Wettereffekten

Eine Wetterstation. Schön. Gut. Langweilig. Sie zeigt eben die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit an. Spektakulär sind die wenigsten solcher Geräte. Ganz anders sieht es bei Tempescope aus.

Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)

Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)

Tempescope ist eine selbstgebaute Wetterstation, die in der Lage ist, abhängig vom aktuellen bzw. anstehenden Wetter draußen – also im echten Leben – authentische Effekte darzustellen. Blitz, Regen, Wolken, Sonne – all das holt man sich mit Tempescope ins Wohnzimmer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei ist das glücklicherweise eine recht ungefährliche Angelegenheit, kommen doch weder Starkstrom noch Chemtrails zum Einsatz.

Tempescope
Wie wird das Wetter? (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Nebel und Wolken. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Regen. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)
Schnell sieht man, wie das Wetter ist bzw. sein wird. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)
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Carl Zeiss VR One:
VR-Brille für 99 Euro! Konkurrenz für Gear VR?

Das Unternehmen Carl Zeiss bringt bereits dieses Jahr mit der VR One eine preisgünstige VR-Brille ins Rennen. Im Visier hat der Hersteller Konkurrenten wie Samsung Gear VR, aber so gesehen auch Googles Pappbastelei Cardboard oder Durovis Dive und Co.

VR zum Niedrigpreis. (Foto: Carl Zeiss)

VR zum Niedrigpreis. (Foto: Carl Zeiss)

Erstaunlich ist schon im Vorfeld der kommunizierte Preis von 99 Euro. Für diesen soll man eine hochwertige VR-Apparatur für den Kopf erhalten. Doch letztlich reden wir nicht über komplexe Technologie, denn im Inneren steckt auch hier ein Smartphone. Zwei Modelle der VR One sind zum Start geplant – eines mit Einschub für das iPhone 6 und eines für das Samsung Galaxy S5. Ohne Telefon gibt’s also auch kein VR-Erlebnis.

Carl Zeiss VR One
VR zum Niedrigpreis. (Foto: Carl Zeiss)Seitenansicht. (Foto: Carl Zeiss)Von oben. (Foto: Carl Zeiss)Von vorne. (Foto: Carl Zeiss)
Mit Linsen von Carl Zeiss. (Foto: Carl Zeiss)Mit Seiteneinschub fürs Smartphone. (Foto: Carl Zeiss)

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Microsoft RoomAlive:
Interaktives Spielzimmer trifft auf Holodeck

Anfang des letzten Jahres präsentierte Microsoft mit IllumiRoom eine reizvolle Möglichkeit, Inhalte von einem HDTV – beispielsweise ein Spiel oder ein Film – durch Kinect-Sensor und Projektor auch an die Wand eines Zimmers zu bringen. Mit RoomAlive geht das Konzept in die nächste Runde. Diese Idee von Microsoft Research erinnert fast an ein Holodeck.

Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)

Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)

Im Januar 2013 zeigten Mitarbeiter von Microsoft Research mit IllumiRoom einen Prototypen, der Inhalte vom Fernseher auf die Wand dahinter projizierte. Somit konnten beispielsweise Explosionen aus Spiel oder Film aus dem HDTV heraus dargestellt werden – eine sicherlich unterhaltsame Illusion. RoomAlive ist eine Fortführung des Grundgedanken, diesmal wird aber der gesamte Raum zu einem interaktiven Erlebnisspielplatz.

RoomAlive
Sozusagen wird die Wand lebendig. (Foto: Microsoft)Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)Auf dem Boden bewegt sich etwas?! (Foto: Microsoft)Solch ein Controller kann beispielsweise verwendet werden. (Foto: Microsoft)
Die Procams passen sich automatisch der Position des Nutzers an. (Foto: Microsoft)Steuerung mit Controllern ist auch möglich. (Foto: Microsoft)
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Apple Watch für über 80.000 Euro:
Luxus pur! Goldgehäuse und Diamanten!

Dass Apples erste Smartwatch kein Schnäppchen wird, ist bereits bekannt. Dank des Uhrendesigners Yvan Arpa steigt der Preis der Uhr noch einmal in astronomische Höhen.

Ansprechend, aber wirklich sehr teuer. (Foto: Yvan Arpa)

Ansprechend, aber wirklich sehr teuer. (Foto: Yvan Arpa)

Zwar wird die Apple Watch erst im 1. Quartal 2015 erwartet, doch der Schweizer Uhrenexperte Yvan Arpa weiß schon jetzt, dass er diverse Luxus-Modelle der Armbanduhr anbieten möchte. Sein sogenanntes „PineApple“-Modell kostet beispielsweise umgerechnet rund 50.000 Euro. Dafür gibt’s Luxus pur.

Apple Watch
Welches Gold soll es denn sein? (Foto: Yvan Arpa)Ansprechend, aber wirklich sehr teuer. (Foto: Yvan Arpa)Gold und Diamanten. (Foto: Yvan Arpa)Gold und Diamanten. (Foto: Yvan Arpa)

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Pawly:
Das ferngesteuertes Fahrzeug für das geliebte Haustier

Menschen spielen mit ferngesteuerten Autos – wieso nicht auch die Haustiere? Mit Pawly sollen Hund und Katze bespaßt werden, wenn Herrchen und Frauchen gerade nicht daheim sind. So zumindest die Theorie.

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Pawly ist eine Idee von Mayer Elharar und seinem Team, gemeinsam entwarfen sie ursprünglich auf einem Startup Weekend einen fahrbaren Untersatz für das geliebte Haustier. Doch das Gadget darf natürlich nicht von Rex und Mietz gesteuert werden, das sollen gefälligst die Besitzer übernehmen. Letztlich handelt es sich hierbei um ein Vehikel, das über das Smartphone oder Tablet auch aus der Entfernung gesteuert wird. Beispielsweise schaut man in der Mittagspause auf der Arbeit nach, ob sich der Vierbeiner in der Wohnung nicht langweilt. Und sollte das der Fall sein, gibt’s Spaß mit dem Spielzeugpanzer.

Pawly
Auch für Katzen geeignet. (Foto: Pawly)Sieht nach viel Spaß aus, oder? (Foto: Pawly)Zumindest scheinen sich Hunde für ihr Spielzeug zu interessieren. (Foto: Pawly)Robuste Bauweise. (Foto: Pawly)
Pawly kann sogar sprechen. Quasi. (Foto: Pawly)Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)
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G-Pack:
Clevere Lösung versteckt den PC im Wohnzimmer

Nach wie vor hat es der gute, alte Desktop-Rechner nicht in das heimische Wohnzimmer geschafft, was durchaus auch an den wuchtigen Ausmaßen und den wenig attraktiven Gehäusen liegt. Eine sehr interessante Alternative nennt sich G-Pack.

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Klar, lüfterlose Mini-PCs kann man mittlerweile ohne Probleme in der gemütlichen Heimkino-Stube verstecken, ohne dass sich Gäste über eine klobige Apparatur wundern müssen. Doch wie sieht es mit leistungsfähigen Gamingrechnern oder Computern aus, die 4K-Auflösungen darstellen sollen? Diese müssen in der Regel gut gekühlt werden und verlangen ihren Platz. Nur wohin dann damit? Die Lösung haben die Erfinder von G-Pack parat. Sie entwarfen ein stabiles Gehäuse, das direkt an der Rückseite fast eines jeden HDTV befestigt werden kann.

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3D Pocketcopter:
Die kleinste fliegende Kamera der Welt

Ein winziges Fluggerät für die Hosentasche, das hochauflösende Videos aufnehmen kann – das möchte Thomas Pagel erschaffen. Und mit  dem 3D Pocketcopter soll sogar die kleinste fliegende Kamera der Welt entstehen. Eine witzige Idee, die offenbar auch gut ankommt.

Eine fliegende Zigarre? Ja, fast. (Foto: Thomas Pagel)

Eine fliegende Zigarre? Ja, fast. (Foto: Thomas Pagel)

Der 3D Pocketcopter ist rund 19 cm lang und hat einen Durchmesser von 3,5 cm. Im Inneren der „Röhre“ befinden sich ein Akku, eine 3D-fähige HD-Kamera und ein Wi-Fi-Modul, über das man Kontakt zu einem Smartphone oder Tablet mit iOS, Android oder Windows Phone aufnimmt. Alternativ wird wohl auch Bluetooth unterstützt. Ungewöhnlich ist sicherlich die Art des Fliegens, denn das Gadget hebt senkrecht gen Himmel ab, kann aber via Touchscreen in alle Richtungen navigiert werden.

3D Pocketcopter
Funktionsweise. (Foto: Thomas Pagel)Viele Anschlüsse gibt es nicht - aber ist ja auch nicht nötig. (Foto: Thomas Pagel)Das soll das Gadget bieten. (Foto: Thomas Pagel)Auch andere Einsätze sind möglich - dann ohne Rotor. (Foto: Thomas Pagel)
Eine fliegende Zigarre? Ja, fast. (Foto: Thomas Pagel)
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Geschmackvoll (ist was anderes):
Acer präsentiert Selfie-Hut

Ein Sombrero mit integriertem Tablet zum Schießen von Selfies. Klar, so etwas kann man entwerfen. Nur wer möchte so etwas tragen? Auch das ist wohl zweitrangig.

Spaß? Ja, klar! (Foto: Acer)

Spaß? Ja, klar! (Foto: Acer)

Der skurril anmutende Hut wurde im Rahmen der Fashion Week London präsentiert, der Sinn und Zweck dürfte demnach klar sein. Und für Aufmerksamkeit sorgt das Accessoire in jedem Fall, wird doch über die Kreation des Designers Christian Cowan Sanluis berichtet. Der riesige, pinke und glitzernde Sombrero ist schon eine unterhaltsame Kuriosität. Ach, und sie ist dazu gedacht, mit einem Acer-Tablet optimale Selfies zu knipsen.

Acer Selfie-Hut
Case mit Hut für das Tablet. (Foto: Acer)Spaß? Ja, klar! (Foto: Acer)Wie wohl ein Mann mit diesem Hut aussehen würde? (Foto: Acer)Immer im Bild. (Foto: Acer)
Den Hut gibt es wohl nicht zu kaufen. (Foto: Acer)Model mit dem Designer. (Foto: Acer)
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