Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 158 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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Alienware Alpha:
Die PC-basierte Spielkonsole, die niemand braucht?

Ein PC fürs Wohnzimmer. Eine Spielkonsole für PC-Games. Ein einfach zugänglicher, vielseitiger Entertainment-Alleskönner. Das alles möchte Alienware Alpha sein. Nur wer braucht so etwas wirklich?

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Der Reihe nach: Ursprünglich wollten erste Hersteller dieses Jahr ihre eigenen Steam Machines veröffentlichen. Unternehmen wie Alternate, Zotac oder Gigabyte kündigten auf der diesjährigen CES entsprechende Komplettrechner an, die sich besonders gut im Wohnzimmer machen sollen: Ein spezielles Betriebssystem auf Linux-Basis, das SteamOS von Entwickler Valve, sowie ein spezielle Game-Controller sollen aus den an sich regulären PCs Entertainment-Geräte im Stil einer Spielkonsole machen. Doch 2014 wird das allen Anschein nichts mehr, unter anderem weil der Steam Controller nicht fertig ist und auch an SteamOS noch gefeilt wird. Die Verantwortlichen bei Dell möchten jedoch nicht so lange warten und bringen Ende November – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – Alienware Alpha heraus. Schick und an eine Xbox One oder PlayStation 4 erinnernd, verzichtet die sogenannte „PC-Gaming-Konsole“ allerdings auf das Linux-Betriebssystem.

Alienware Alpha
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)
Hat was von einer Xbox One oder PlayStation 4. (Foto: Dell)Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

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TouchPico:
Mini-Projektor verwandelt Wand in riesigen Touchscreen

Eigentlich ein naheliegender Gedanke: Wie wäre es mit einem Mini-Projektor, der Wände in einen großen Touchscreen verwandelt? TouchPico möchte dies möglich machen – auf gar nicht mal so außergewöhnliche Art und Weise.

Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)

Beamer plus Stift… (Foto: TouchPico)

Beamer auf kleinstem Raum – heutzutage gibt es diverse Hersteller, die solche Geräte anbieten. Pico-Projektoren, exemplarisch sei hier der Rollei Innocube erwähnt, bringen (bewegte) Bilder zum Beispiel vom Smartphone direkt auf eine Wand, an die Decke oder Projektionsfläche – das ist im Jahr 2014 wirklich keine Sensation mehr und bezahlbar. Beim TouchPico ist aber einiges anders. Denn ganz so winzig ist dieses Gerät nicht, da in dem Gehäuse noch ein Android-basierter Rechner steckt. Der dient beispielsweise dazu, der Wand, auf dem beispielsweise ein Spiel läuft, Interaktion zu spendieren.

TouchPico
Auch das Streamen vom Smartphone ist möglich. (Foto: TouchPico)Für Präsentationen? (Foto: TouchPico)Mehr als nur zum Spielen. (Foto: TouchPico)Für Kinder und die Ausbildung. (Foto: TouchPico)
Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)Der Beamer soll so groß wie ein Samsung Galaxy S4 sein. (Foto: TouchPico)Film am Strand gucken? Nunja.. (Foto: TouchPico)Malen an der Wand hat keine Konsequenzen. (Foto: TouchPico)
Ob das Zeichnen auch korrekt funktioniert? (Foto: TouchPico)
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PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)WowWee MiPMiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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ACME Zoopa Q 410 Movie:
Die „Billigdrohne“ mit Kamera im Praxistest

Eine Flugdrohne mit integrierter Kamera für unter 100 Euro? Das kann doch nichts taugen. Billigplastik aus China? Miese Kamera? Beides richtig. Und doch ist der Zoopa Q 410 Movie von ACME ein echter Spaß. Der Praxistest.

Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Eine riesige Verpackung. We Like – also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Reduziert auf die reine Hardware ist die Zoopa Q 410 eine Flugdrohne aus dem niedrigen Preissegment. Die 170 g leichte Plastik-Konstruktion ist typisch für ein solches Fluggerät, verbaut wird ein 6-Achsen-Gyroskop für ein stabiles Flugverhalten. Der Quadrocopter ist 410 x 410 x 80 mm groß und passt damit durchaus in einen Rucksack – sehr praktisch. Der 500 mAh Lithium-Polymer-Akku hält zwischen sieben und neun Minuten und lässt sich bei Bedarf auch austauschen. Gesteuert wird das gute Stück mittels einer recht wuchtigen Fernbedienung, die mit 2,4 GHz (Känäle 4+3 – Foto, Video, Licht) funkt. Bis zu 120 m kann sich der Q 410 vom Nutzer entfernen. Die Kamera besitzt eine VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte). Bildstabilistator und andere technischen Spielereien? Pustekuchen.

Alles in allem reden wir hier also keinesfalls über kein Highend-Monster. Aber? ABER?

Zoopa
Der Akku kann entfernt werden. (Foto: Sven Wernicke)Das Handbuch ist wirklich gut. Sollte auch jeder lesen. (Foto: Sven Wernicke)Nicht so toll: Die Verarbeitung könnte überzeugender sein. (Foto: Sven Wernicke)Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)
Wuchtige Remote - liegt aber gut in der Hand. (Foto: Sven Wernicke)Praktischer LCD. (Foto: Sven Wernicke)ACME zoopa Q 410 MovieNahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
Die Unterseite wirkt nicht gerade wertig und stabil. (Foto: Sven Wernicke)
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R-Kaid-R:
Extravagante Handeld-Konsole für den Arcade-Liebhaber von Welt

Der schwedische Designer Love Hultén hat es wieder getan: Mit der R-Kaid-R präsentiert er eine wunderbare Handheld-Konsole für  Holzliebhaber mit einem gut gefüllten Portmonee. Diese tragbare Retro-Maschine verbindet Nostalgie mit Holz und Luxus.

Kleiner Luxus zum Spielen. (Foto: Love Hultén)

Kleiner Luxus zum Spielen. (Foto: Love Hultén)

R-Kaid-R entstand, wie die früheren Werke des talentierten Künstlers, aus Holz. Statt einen weiteren wuchtigen Computer, eine neue Steampunk-Konsole oder gar einen zweiten skurrilen Spielautomaten mit integriertem Projektor zu entwerfen, entschied sich Love Hultén diesmal für tragbare Arcade-Unterhaltung. Wer die edle Holzbox öffnet, entdeckt ein Display, Buttons und einen Analogstick zum Spielen.

R-Kaid-R
Die Tasche für die Handheld-Konsole. Sie kostet aber extra. (Foto: Love Hultén)Eine edle Schatulle? Kann man so sagen... (Foto: Love Hultén)Wie passend. Das ist der Joystick... (Foto: Love Hultén)Und damit kann man sogar spielen! (Foto: Love Hultén)
In Schwarz. (Foto: Love Hultén)Fast zu edel zum Benutzen. (Foto: Love Hultén)Kleiner Luxus zum Spielen. (Foto: Love Hultén)Die SD-Karte füttert den Raspberry Pi. (Foto: Love Hultén)
Retro trifft auf Moderne. (Foto: Love Hultén)Fast schon etwas zu unscheinbar. (Foto: Love Hultén)
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Findster:
GPS-Tracker für Kinder und Haustiere ohne monatliche Kosten

Wo befindet sich meine Katze? Mein Hund? Mein Kind? Meine Schwiegermutter? Ein praktischer Helfer für Haustierbesitzer und Eltern kann ein GPS-Tracker sein. Der verfügt häufig über eine integrierte SIM-Karte und ist nicht nur deshalb mit zusätzlichen Kosten verbunden. Eine alternative und dadurch günstigere Lösung soll Findster sein.

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Findster verzichtet tatsächlich auf das bisher bewährte Konzept, bei dem ein GPS-Tracker über das Mobilfunknetz seine Position übermittelt und die Daten via Smartphone oder Webbrowser abgerufen werden können. Stattdessen gibt es eine Basisstation, die sich beispielsweise in der eigenen Wohnung befindet, und einen Sender, der Kontakt zu dieser hält. Die maximale Reichweite wird mit zwei Kilometern angegeben.

Findster
Die App informiert. (Foto: Findster)Auch eine Kommunikation direkt mit dem Tracker ist möglich.(Foto: Findster)Kontrolle via App. (Foto: Findster)Immer den Überblick behalten. (Foto: Findster)
Die Basisstation - hier als Artwork. (Foto: Findster)Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)Der GPS-Tracker als Hundehalsband. (Foto: Findster)Gleicher in anderer Farbe ist für Kinder und auch Erwachsene gedacht. (Foto: Findster)
Stabile Befestigung - logo. (Foto: Findster)Regelmäßig muss das Gerät aufgeladen werden. (Foto: Findster)
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iKettle:
Der smarte Wasserkocher kocht… auch nur mit Wasser. Der Test!

Neulich habe ich ein Foto bei Instagram veröffentlicht und über Twitter sowie Facebook geteilt. Die Kommentare der Bekannten: „Spielereien, die die Welt nicht braucht.“, „Crazy Sachen gibt’s…“, „Cool!“, „Was für ein Blödsinn!“ oder gar ein ironisches „Hört sich sinnvoll an.“ Mein Fotomotiv: der iKettle, ein smarter Wasserkocher mit Wi-Fi-Verbindung und Smartphone-Steuerung.

Wie jetzt? Ein smarter Wasserkocher? (Foto: Sven Wernicke)

Wie jetzt? Ein smarter Wasserkocher? (Foto: Sven Wernicke)

Mal ehrlich: Ein Wasserkocher für die Küche braucht nun wirklich keine Anbindung ans heimische Wi-Fi-Netz. Oder etwa doch? Die Erfinder von iKettle sind davon überzeugt, dass dies einen Mehrwert darstellt. Dank Händler und neuerdings.com-Sponsor Coolstuff ist das Gerät nun auch in hiesigen Gefilden für knapp 140 Euro erhältlich. Ein stolzer Preis, keine Frage. Denn nach dem Auspacken wird klar: Hey, das ist ja ein Wasserkocher! Mit einem Fassungsvermögen von 1,8 Litern und maximal 2.200 Watt gehört das aus Edelstahl und Plastik bestehende Gadget immerhin zu den großen und leistungsstarken Vertretern.

iKettle
Auch Innen ansprechend designt. (Foto: Sven Wernicke)iKettleKochen via App. (Foto: Sven Wernicke)Ansprechendes Design. (Foto: Sven Wernicke)
Hier kippt nichts daneben. (Foto: Sven Wernicke)Edelstahl und Plastik kommen zum Einsatz. (Foto: Sven Wernicke)ikettle_eingeschaltetDie App gibt Hinweise. (Foto: Sven Wernicke)
Frisch geöffnet. (Foto: Sven Wernicke)Die erste Installation klappt soweit problemlos. (Foto: Sven Wernicke)Der Kocher. (Foto: Sven Wernicke)Wie jetzt? Ein smarter Wasserkocher? (Foto: Sven Wernicke)
Die Station. (Foto: Sven Wernicke)Auch ohne App bedienbar. (Foto: Sven Wernicke)Simple App-Steuerung. (Foto: Sven Wernicke)Geweckt. Und Wasser kochen gefällig? (Foto: Sven Wernicke)
Die Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
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