Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de, bastelt an seiner Gadgetseite GamingGadgets.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 204 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Cubi:
Smartwatch-Communicator für Kids

Wearables sind der Trend der Gegenwart und Zukunft, daran gibt es keinen Zweifel. Logisch, dass die Anzahl beispielsweise an Smartwatches auch für Kinder langsam wächst. Ein neuer Vertreter nennt sich Cubi.

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Cubi möchte eine Art Communicator sein, wie man ihn aus „Star Trek“ kennt. So wird das Gadget zumindest vom Hersteller beworben. Letztlich handelt es sich um eine smarte, kunterbunte, klobige Armbanduhr für den Nachwuchs, der mit dieser natürlich besonders viel Spaß haben soll.

Cubi
Die Funktionen. (Foto: BeLuvv)Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)Taste für die Taschenlampe. (Foto: BeLuvv)Das Roboter-Gesicht kann sich verändern (Foto: BeLuvv)
Die SIM-Karte lässt sich wechseln. (Foto: BeLuvv)Ansprechendes Design. (Foto: BeLuvv)Mit Notfall-Taste. (Foto: BeLuvv)
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Prynt:
Erfolgreicher Mini-Drucker für Smartphones

Möchten die Menschen wieder die Polaroid zurück? Es hat ganz den Anschein, denn der Sofortbilddrucker Prynt erobert gerade die Herzen zahlreicher Smarthpone-Besitzer und Fotografier-Freunde.

Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

Prynt ist auf den ersten Blick ein klobiges Case für reguläre iOS- und Android-Smartphones. Im Inneren steckt allerdings Technik, die das Ausdrucken geknipster Bildern ermöglicht. So kann man nicht nur Selfies schießen, sondern diese auch gleich auf Papier bannen und fremden Menschen in die Hände drücken. Analoges Social Networking quasi.

Prynt
Aufbau des Druckers. (Foto: Prynt)Witzige Idee. Aber auch mehr? (Foto: Prynt)prynt-5Praktisch. (Foto: Prynt)
Die Fotos sind ziemlich klein. (Foto: Prynt)Das Case. (Foto :Prynt)Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

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GhostArk:
Praktisches (?) Gadget für Hobby-Geisterjäger

Fake oder ernsthaftes Produkt? Im Fall GhostArk ist das gar nicht so leicht zu beantworten, schließlich soll dieses Gerät Geister aufspüren. Die Erfinder betonen, dass der Apparat, der aus einem „Ghostbusters“-Film stammen könnte, wirklich existiert und im Sommer erscheint.

Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)

Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)

Bei GhostArk soll es sich um einen handlichen Begleiter handeln, den man in mysteriösen Orten anwendet. Mit allerlei Technik darf man so paranormale Situationen wahr- und aufnehmen können. Und was steckt dahinter?

Ghostark
Existiert wirklich schon ein Prototyp? (Foto: GhostArk)Ein handliches Gerät für Geisterjäger. (Foto: GhostArk)Schicke Rendergrafik. Mehr nicht. (Foto: GhostArk)Seitenansicht. (Foto: GhostArk)
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Sophia:
Das smarte Springseil für Freizeit und Training

Es ist schon amüsant zu sehen, wie allerlei Hersteller krampfhaft versuchen, herkömmliche Geräte mit smarten Elementen auszustatten. Im Fall Sophia ist der Ansatz allerdings ganz interessant. Denn das gute, alte Springseil wird nun zu einem intelligenten Trainingsgerät.

Das Springseil wird intelligent. (Foto: FitFox)

Das Springseil wird intelligent. (Foto: FitFox)

Im Grunde ist Sophia ein Activity Tracker, bei dem die sportliche Ertüchtigung des Nutzers wahrgenommen, gespeichert und ausgewertet wird. Dies soll zum einen Spaß bereiten, zum anderen aber dem eigenen Wohlbefinden förderlich sein.

Sophia
Macht total viel Spaß. Ganz bestimmt. (Foto: FitFox)Erfolge in den sozialen Netzwerken teilen? Kein Problem. (Foto: FitFox)Nunja... (Foto: FitFox)Das Springseil wird intelligent. (Foto: FitFox)
Modern und praktisch? (Foto: FitFox)Das steckt drin. (Foto: FitFox)Die Halterungen. (Foto: FitFox)Für Alltag und Sport. (Foto: FitFox)

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Luna:
Bezug verwandelt Matratze in ein smartes Bett

Einige Wearables möchten bereits die Schlafgewohnheiten verbessern, oftmals können sie allerdings keine präzisen Informationen liefern oder echte Mehrwerte bieten. Anders soll es bei Luna aussehen. Das ist ein Bezug, mit dem man herkömmliche Matratzen beziehen kann.

Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

Im besten Fall wird durch Luna aus einem normalen Bett ein „Smartbed“, wie es die Erfinder selbst nennen. Der Bezug kann über WIFI eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet aufnehmen, um beispielsweise Daten zu sammeln oder gar aus der Ferne das Bett fernzusteuern.

Luna
Mit moderner Technik ausgestattet. (Foto: Luna)Besserer Schlaf? (Foto: Luna)Keine vollständige Matratze, was sicherlich eine gute Idee ist. (Foto: Luna)Unauffällig. (Foto: Luna)
Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

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Calou:
Dieses Gadget möchte den guten, alten Wandkalender ersetzen

Jedes Jahr das gleiche Problem: Welchen Wandkalender hängt man sich ins Büro oder in die Wohnung? Und lohnt es sich zu warten, bis sie im Februar eines neuen Jahres im Preis gesenkt werden? Mit Calou stellt sich die Frage nicht mehr.

Dieses Stück Holz mit Display ersetzt den klassischen Wandkalender. (Foto: TECHNIKmanufaktur)

Dieses Stück Holz mit Display ersetzt den klassischen Wandkalender. (Foto: TECHNIKmanufaktur)

Calou ist ein elektronischer Kalender mit e-Paper-Display, der weit mehr als nur eine Alternative zur Papiervorlage darstellen möchte. Vielmehr will das Gerät eine Bereicherung für die ganze Familie darstellen, in der der Alltag geplant werden muss.

Calou
Fernsicht. (Foto: TECHNIKmanufaktur)Das soll mit Calou möglich sein. (Foto: TECHNIKmanufaktur)Auch eine Pinwand. (Foto: TECHNIKmanufaktur)Nahansicht. (Foto: TECHNIKmanufaktur)
Dieses Stück Holz mit Display ersetzt den klassischen Wandkalender. (Foto: TECHNIKmanufaktur)Der Monat im Überblick. (Foto: TECHNIKmanufaktur)Das Konzept. (Foto: TECHNIKmanufaktur)

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Coolbox:
Dieser Werkzeugkasten ist tatsächlich cool!

Das erfolgreichste Kickstarter-Projekt 2014 war eine Kühltruhe. Der Coolest Cooler sammelte über 13 Millionen US-Dollar ein. Die Coolbox ist derzeit nicht ganz so populär, aber hierbei handelt es sich auch um einen Werkzeugkasten, der mit praktischen Elementen um die Gunst der (Hobby-)Handwerker buhlt.

Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)

Eine Werkzeugkiste. Aber…? (Foto: Project Copilot)

Ein wenig scheinen sich die Erfinder der Coolbox vom Coolest Cooler inspirieren lassen zu haben, denn die Kiste zum Verstauen der Schraubenzieher, Hammer und anderer Gerätschaften verfügt über ein paar trendige Funktionen, die man beim Bauen,  Basteln und Reparieren gebrauchen könnte.

Coolbox
Für jeden Einsatz geeignet? (Foto: Project Copilot)Die weiße Fläche ist ein Whiteboard. (Foto: Project Copilot)Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)Robust ist die Coolbox auch. (Foto: Project Copilot)
Tragen und fahren. (Foto: Project Copilot)Mehrere Farben? Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Mit Tablet-Ständer. Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Lautsprecher. (Foto: Project Copilot)
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Raspberry Pi 2:
Mini-Computer zum Winzigpreis und mit Windows 10-Unterstützung

Hobbybastler und Tüftler dürften in der Vergangenheit schon häufiger in den Kontakt mit dem überaus flexiblen Raspberry Pi gekommen sein. Auf einer winzigen Platine für in der Regel 35 US-Dollar bzw. Euro findet man einen komplett einsatzbereiten Computer vor, der für allerlei Zwecke geeignet ist. Noch eine Ecke spannender wird der ab sofort erhältliche Nachfolger.

Bezogen aufs Layout hat sich nichts geändert. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Bezogen aufs Layout hat sich nichts geändert. (Foto: Raspberry Pi Foundation)

Recht überraschend veröffentlichte die zuständige Raspbertry Pi Foundation ein Update des flexiblen und überaus beliebten Computers. Der Raspberry Pi 2 erhält einen mit 900 MHz getakteten Quadcore-Prozessor, dem 1GB RAM zur Seite gestellt wird. Hinzu kommen vier USB-Ports und im Grunde alle Schnittstellen, die auch schon der Vorgänger besaß. Denn das neue Modell ist vollständig kompatibel, bietet allerdings eine deutlich höhere Performance.

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Intel Compute Stick:
Linux oder Windows 8.1 am HDTV nutzen

Intel möchte reguläre HDTVs in einen Windows- oder Linux-Computer verwandeln – und das mit einfachsten Mitteln. Möglich wird dies durch den sogenannten Compute-Stick: Schnell einstecken und loslegen.

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Ähnlich wie ein Google Chromecast oder HDMI-Sticks mit Android-Betriebssystem ist der Compute-Stick eine winzige Peripherie, die man in einen HDMI-Steckplatz eines TV-Geräts steckt. Ebenfalls nötig ist eine separate Stromversorgung via MicroUSB – die meisten aktuellen Fernseher bieten einen solchen Port ohnehin.

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