Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 187 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Twiink:
Der Zauberwürfel kann einpacken! Smartes Puzzlespiel mit LED-Beleuchtung!

Wer sich mit dem guten, alten Zauberwürfel mittlerweile langweilt, könnte mit Twiink eine reizvolle Alternative erhalten. Das Puzzlespiel besitzt dank Smartphone-Anbindung sogar unzählige Spielmodi und weitere Einsatzmöglichkeiten.

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Twiink besteht aus mindestens sechs und maximal 24 Blöcken, die durch magnetische Flächen miteinander verbunden und jederzeit neu angeordnet werden können. Zusätzlich befinden sich in jedem Puzzleteil farbige LEDs, die abhängig vom gewählten Einsatz leuchten. Via Bluetooth nimmt Twiink Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet auf. Dort wiederum wählt man passende Spielmodi oder Funktion – was man eben gerade wünscht.

Twiink
Wer möchte, verwandelt Twiink in eine Lampe. (Foto: Twiink)Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)Eine Lampe fürs Wohnzimmer? (Foto: Twiink)Ein großes Spielzeug für Jung und Alt. (Foto: Twiink)
Gesteuert wird via Smartphone. (Foto: Twiink)
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Jambanz:
Der Lautsprecher für das Handgelenk

Der Wearables-Trend führt zu seltsamen Entwicklungen, wie Jambanz zeigt. Auf den ersten Blick sieht das Gerät wie eine kunterbunte Armbanduhr für Kinder aus. Doch in Wirklichkeit ist es ein tragbarer Speaker.

Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)

Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)

Bezogen aufs Design erinnert Jambanz etwas an die 1990er Jahre, doch im Inneren steckt aktuelle Technik – auf gewisse Weise. Denn mehr als ein kleiner Lautsprecher, ein Akku und ein Bluetooth-Modul erhält man hier nicht. Doch das soll für diverse Einsatzmöglichkeiten genügen.

Jambanz
Sieht wie eine Uhr aus, ist aber keine. (Foto: Jambanz)Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)Auffällige Farben. (Foto: Jambanz)Auch Erwachsene sollen ihren Spaß haben. (Foto: Jambanz)
Drei Designs stehen zur Verfügung. (Foto: Jambanz)
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Cobi:
Smartphone wird Bordcomputer fürs Fahrrad

Das Frankfurter Startup iCradle präsentiert mit Cobi eine Lösung, mit der das eigene Fahrrad zu einem smarten Begleiter wird. Alarmanlage, Navigationsgerät und ein modernes LED-System sorgen für Sicherheit. Und schon jetzt scheint das Interesse an der Peripherie groß zu sein.

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)

In erster Linie ist Cobi eine Apparatur, mit der man sein Smartphone an der Lankerstange eines Fahrrads befestigt. Offiziellen Aussagen zufolge sei jeder Lenker mit einem Durchmesser von 25 bis 34mm geeignet, aktuelle Smartphones wie das Samsung Galaxy S4, das Galaxy S5, das Nexus 5 oder das iPhone (5, 5S, 5C, 6, 6+) werden zu Beginn unterstützt. Interessant wird Cobi allerdings durch andere Elemente als die Halterung, die zusätzlich vor Regen und Stürze geschützt ist.

Cobi
Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Bei der Fahrt. (Foto: iCradle)Modern und mit LEDs ausgestattet. (Foto: iCradle)Ein Fahrrad aus der Zukunft? Sozusagen. (Foto: iCradle)
Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Platz für aktuelle, größere Smartphones. (Foto: iCradle)Das Display zeigt aktuelle Informationen. (Foto: iCradle)Schick. (Foto: iCradle)
Modernes Design. (Foto: iCradle)
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ClickStick:
Das erste Deodorant mit Verbindung zum Smartphone

Das erste smarte Deodorant der Welt. Muss das sein? Offenbar, das Interesse am ClickStick ist erstaunlich groß. Denn es ist nicht nur ein vermutlich gut duftendes Gadget, sondern es möchte auch den jährlich anfallenden Plastikmüll verringern.

Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)

Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)

Vielleicht liegt es an dem witzigen Video, das Gilad Arwatz und sein Team veröffentlichten, um die eigene Erfindung vorzustellen? Womöglich ist die Idee auch eine interessante, die die Leute dazu bewegte, bei Kickstarter die Kampagne erfolgreich zu beenden? Denn ClickStick ist ein nachfüllbares Deo, das mit einer speziellen Basisstation ausgestattet wurde. Diese hat praktische Informationen parat und ermöglicht eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet.

ClickStick
ClickStick im Alltag. (Foto: ClickStick)Verschiedene Modelle. (Foto: ClickStick)Für den Transport - eine Verpackung. (Foto: ClickStick)Kickstarter-exklusive Variante in Chrom. (Foto: ClickStick)
Einfach zu bedienen, aber doch recht groß. (Foto: ClickStick)Die Zukunft des Deos? (Foto: ClickStick)Die LEDs stellen Informationen dar. (Foto: ClickStick)
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Plan V:
Schlüsselanhänger als Notstromversorgung für das Smartphone

Fernab der Großstadt, die externe Stromquelle hat den Geist aufgegeben, aber der Akku im Smartphone braucht dringend Futter. Was tun? Mit Plan V benötigt man nur eine 9-Volt-Batterie, die es auch an jeder Tankstelle dieser Welt zu kaufen gibt.

Klein und praktisch. (Foto: Flintu)

Klein und praktisch. (Foto: Flintu)

Plan V von Flintu ist im Grunde genommen eine winzige Notfalllösung für alle Einsätze – egal, ob man gerade auf einer Wandertour in Südamerika ist oder auf der Geschäftsreise das Ladekabel fürs Mobiltelefon vergessen hat und noch einen dringenden Anruf erwartet.  Es ist ein wirklich winziges Gadget, das als gewöhnlicher Schlüsselanhänger verwendet wird. Sollte es nun einmal nötig werden, da keine Stromquelle in der Nähe ist, greift man zu einer gewöhnlichen 9-Volt-Batterie.

Plan V
Diverse Prototypen. (Foto: Flintu)Klein und praktisch. (Foto: Flintu)Diverse Prototypen. (Foto: Flintu)Handlich und klein. (Foto: Flintu)
Normalerweise ein Schlüsselanhänger. (Foto: Flintu)

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Sinclair ZX Spectrum Vega:
1980er-Jahre-Computer wird zur Retro-Spielkonsole

Wer in den 1980ern nicht mit dem Commodore 64 aufgewachsen ist, verbrachte womöglich am Sinclair ZX Spectrum zahlreiche Stunden, zum Beispiel beim Spielen. Der 8bit-Computer aus dem Jahre 1982 soll dank der Unterstützung seines Schöpfers Sir Clive Sinclair zu neuem Leben erweckt werden – als Retro-Spielkonsole.

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)

Vermutlich besteht für den mittlerweile 74-jährigen Briten Sir Clive Sinclair keine zwingende Notwendigkeit, viel Geld verdienen zu müssen. Wohl auch aus diesem Grund stellt er gemeinsam mit dem Startup Retro Computers Ltd. den guten Zweck in den Vordergrund: So möchte man nicht nur den neuen Sinclair ZX Spectrum Vega erschaffen, sondern die erzielten Gewinne dem Kinderkrankenhaus Great Ormond Street in London spenden. Jeder Käufer tut somit auch etwas Gutes.

Sinclair ZX Spectrum Vega
8bit in Reinkultur. (Foto: Retro Computers)Ein 3D-Modell der geplanten Konsole. (Foto: Retro Computers)Das Rendermodell des Geräts. (Foto: Retro Computers)
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Puzzle Phone:
Modulares Smartphone nimmt Project Ara ins Visier

Project Ara, Vsenn und jetzt auch Puzzle Phone. Es existieren bereits erste konkrete Konzepte für modulare Smartphones. Der jetzt von Circular Devices vorgestellte Ansatz klingt ganz danach, als könnte das erste Telefon zum Zusammenbau schon bald erscheinen.

Auf den ersten Blick ganz normale Smartphones... (Foto: Circular Devices)

Auf den ersten Blick ganz normale Smartphones… (Foto: Circular Devices)

Das finnische Startup Circular Devices sammelte bei einer ersten Finanzierungsrunde bereits Geld ein und erhielt sogar Unterstützung vom Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), um das Puzzle Phone bereits 2015 an den Start zu bringen. Ähnlich wie Googles Project Ara wird das Smartphone in mehrere Komponenten gesplittet, die man bei Bedarf durch leistungsfähigere ersetzen kann. Die Idee des jungen Unternehmens ist allerdings absichtlich einfacher gehalten.

Puzzle Phone
Auf den ersten Blick ganz normale Smartphones... (Foto: Circular Devices)Die modulare Rückseite. (Foto: Circular Devices)Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)Rückseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)
Vorderseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)Rückseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)Rückseite. Konzeptbild. (Foto: Circular Devices)
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Aura:
Die schnurlosen Weihnachtskugeln mit Fernsteuerung

Wie nervig! Beim alljährlichen Schmücken des Weihnachtsbaums muss diese furchtbare Lichterkette von ihren Knoten befreit werden. Immer diese Kabelei! Dabei gibt’s mit Aura doch eine ansprechende Alternative: Leuchtende, schnurlose Weihnachtskugeln, die ihren Strom via Induktion beziehen. Aura kann bis zu 100 solcher Kugeln sogar via Smartphone ansprechen.

Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr... (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr… (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

Kugeln mit WLAN

Wer keine Lust mehr auf verhedderte Weihnachtsbaumbeleuchtung hat, kann bereits jetzt zu schnurlosen Weihnachtskugeln mit integrierten Akkus bzw. Batterien zurückgreifen. Aura geht allerdings noch einen Schritt weiter. So wird nur ein spezieller Ring benötigt, der beispielsweise auf dem Boden am Fuß des Christbaums liegt oder zwischen die Äste gehängt wird. Durch diesen erhalten die Aura-Kullern dauerhaft ihre Energie – kabelfrei und eigenen Aussagen zufolge auch absolut ungefährlich. So sei das System mit den leuchtenden LEDs sicherer als Kerzen, wobei dies natürlich keine Überraschung sein dürfte.

Aura
Die Elektronik ist nicht zwangsläufig erkennbar. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)Eine Weihnachtskugel mit etwas mehr... (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)Verschiedene Motive. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)So wird der Ring abhängig von der Größe des Baumes platziert. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)
Wie normale Weihnachtsbaumbeleuchtung. (Foto: Chris Higgins & Hardeep Johar)

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Pip:
Winziger GPS-Tracker mit langer Akku-Kapazität für Hund und Katze

Mittlerweile gibt’s zahllose Lösungen, um sein Haustier zu überwachen, wenn es irgendwo draußen in der Pampa seinen Spaß hat. GPS-Tracker besitzen in der Regel monatliche Grundgebühren, andere Ansätze sind unpräzise oder zählen höchstens die Schritte des Vierbeiners. Pip möchte hier alles besser machen als die Konkurrenten.

Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)

Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)

Wie es sich für ein Startup gehört, besitzt Pip natürlich eine schöne Hintergrundgeschichte. So entlief namensgebender Pip, der junge Hund des Gründers. Die Familie war erschüttert. Als sie ihn dann müllfressend irgendwann einmal fand und einige Zeit später auch die Katze ausbüchste, stand fest: Ein GPS-Tracker musste her.  Und der wurde – selbstverständlich – selbst entworfen. Herausgekommen ist ein winziges Gerät, das in der Tat einige Vorzüge besitzt.

Pip
Auch für kleinere Haustiere gut geeignet. (Foto: Pip)Activity Tracker fehlt nicht. (Foto: Pip)Genaue GPS-Ortung. (Foto: Pip)Klein und vielseitig. (Foto: Kickstarter)
Mehrere Farben geplant. (Foto: Pip)
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EWaste:
Der 3D-Drucker aus alten Elektronikteilen im Eigenbau

Was tun mit alten, womöglich defekten Elektronikteilen vom PC oder Laptop? Verkaufen lohnt sich für viele gar nicht mehr, meist wandert solcher Schrott in den Sperr- oder gar Restmüll. Dabei könnte man doch beispielsweise einen vollständigen 3D-Drucker aus diesen bauen?!

Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)

Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)

Der Instructables-Nutzer mikellc präsentiert mit seinem 3D-Drucker ein funktionsfähiges Gerät, das zum einem aus nicht mehr benötigten PC-Komponenten besteht. Zum anderen möchte er auf die Verschwendung von Rohstoffen aufmerksam machen. Recht hat er, man denke nur an die Schrottberge in Afrika mit ihren fatalen Folgen. Im Fall des EWaste-Printers wird einmal mehr ersichtlich, was man mit nicht ganz taufrischer Hardware anstellen kann.

EWaste
Die Anleitung gibt's im Netz. (Foto: Instructables)Teile aus alten Laufwerken. (Foto: Instructables)Motoren und Kabel. (Foto: Instructables)Ein PC-Netzteil war auch noch nötig. (Foto: Instructables)
Der Frosch aus dem selbstgebauten Drucker. (Foto: Instructables)
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