Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven kann via sven.wernicke@blogwerk.com erreicht werden.

 

Alle 95 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

GamePop Android-Spielkonsole:
“Kostenloser” Ouya-Konkurrent – Wo ist der Haken?

Ouya, GameStick und viele andere Hersteller buhlen um die Gunst der Gelegenheitsspieler. Android-basierte Spielkonsolen zum Niedrigpreis – ist das der Trend der Zukunft? Das Unternehmen BlueStacks ist davon überzeugt und stellte GamePop vor: eine Spielekiste, für die Gamer im besten Fall nicht einmal etwas bezahlen sollen. Wie geht das?

So sieht GamePop aus. (Foto: BlueStacks)

So sieht GamePop aus. (Foto: BlueStacks)

BlueStacks, bekannt durch die Android-Emulatoren für Heimrechner, möchte nun mit einer eigenen Konsole der Ouya und ähnlichen Konzepten Paroli bieten. Der Clou: Für den Spielewürfel mit Controller und HDMI-Kabel sollen „Käufer“ vorerst nichts ausgeben. Möglich macht dies eine simple Idee: Für 6,99 US-Dollar pro Monat  (zirka 5,35 Euro) schließt man ein Abonnement ab, durch das Nutzer nicht nur Zugriff auf über 500 Spiele erhalten, sondern ebenfalls den Kaufpreis der Hardware refinanzieren.

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FitBark:
Wie fit ist dein Hund?

FitBark ist ein kleiner Plastikknochen fürs Hundehalsband, mit dem man bis zu zehn Tage ohne Aufladung in Echtzeit erfahren kann, was der tierische Kumpel so treibt. Möglich wird dies durch einen integrierten Drei-Achsen-Beschleunigungssensor, einen Mikrocontroller, etwas Arbeitsspeicher und Bluetooth 3.0.

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)

FitBark erfasst ähnlich wie Fitbit & Co. für Menschen die Bewegungen des Vierbeiners. Sie werden schnurlos an ein Smartphone mit iOS geschickt. Eine entsprechende App wertet die Daten aus und stellt diese abhängig vom Tag, der Woche oder des Monats sowie im Bezug zu den Eigenschaften des eigenen Hundes statistisch dar. Aber was, wenn der Hund alleine daheim bleiben muss? Dann kommt die sogenannte Home Base zum Einsatz. Ein Gerät, das sicher nicht zufällig wie eine Hundehütte aussieht, schickt Informationen über das heimische Netzwerk ins Internet. Dank einer Online-Plattform der Erfinder können Besitzer auf die Messergebnisse über eine Internetseite oder besagte App zugreifen.

FitBark und die dazugehörige App
FitBark mit der Home Base. (Foto: FitBark.com)FitBark mit der Home Base. (Foto: FitBark.com)Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)Nahaufnahme. (Foto: FitBark)
In Action. (Foto: FitBark)Am Hund. (Foto: FitBark)Die iOS-App. (Foto: FitBark)Die iOS-App. (Foto: FitBark)
Eine Android-App ist derzeit nicht vorgesehen. (Foto: FitBark)Einstellungen müssen selbst vorgenommen werden. (Foto: FitBark)Via USB aufladen. (Foto: FitBark)
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Basteldings:
TinkerForge Wetterstation im Eigenbau – ein Selbstversuch

Da hatte ich mir was eingebrockt: Keine Ahnung von Bastelarbeiten, als Linkshänder zwei rechte Hände und dazu noch die brennende Neugierde sowie den Drang, unbedingt mal selbst etwas erschaffen zu wollen. Nur wie und womit sollte ich anfangen, was mich intellektuell und handwerklich nicht überfordert? Die cleveren Jungs von TinkerForge hatten zufällig das perfekte Experiment für Noobs wie mich parat: eine Hightech-Wetterstation zum Selbstbau. Mit Chips, Display, Schrauben und allem, was ich so brauchen könnte….

Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Fotos: Sven Wernicke)

Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Fotos: Sven Wernicke)

Das junge Unternehmen TinkerForge bietet seit geraumer Zeit Komponenten an, die in Form eines intelligenten Baukastensystems speziell erfahreneren Bastlern unzählige Möglichkeiten in die Hand geben. Löten oder spezielle Elektronikkenntnisse werden nicht erwartet. Mittels einzelner Module können Anwender flexibel Maschinen entwerfen und diese sogar dank einer API in zahlreichen Sprachen (C, C#, PHP, Phyton, Java etc.) nach individuellen Vorstellungen programmieren. Nur genau das ist der Punkt: Wer keinerlei Grundkenntnisse besitzt, dem wird der Einstieg nicht einfach gemacht. Es gibt schlicht keinen Grund, sich auf TinkerForge.com einzelne Bauteile, Sensoren oder Motoren zu bestellen, wenn man nicht weiß, was man mit ihnen anstellen kann. Vorhandene, ewig lange Dokumentationen hin oder her – das ist nichts für Anfänger.

Genau hier ist besagte Wetterstation die Lösung für all diejenigen, die noch keine Erfahrungen gesammelt haben, aber endlich mal ihre Finger und ihren Kopf benutzen wollen.

Aufbau der TinkerForge Wetterstation (26 Bilder)
Bei der Arbeit. (Foto: Sven Wernicke)Ein Brick wird montiert. (Foto: Sven Wernicke)Packung eines Bricklet. (Foto: Sven Wernicke)Später wird klar: Falsch herum montiert. (Foto Sven Wernicke)
Auch das ist falsch. Aber...SCHULD waren nur die unpräzisen Bilder. (Foto: Sven Wernicke)Fehler macht halt jeder mal... (Foto: Sven Wernicke)Fertig! (Foto: Sven Wernicke)Der Weg ist das Ziel: Eine Wetterstation soll gebaut werden. (Foto: Sven Wernicke)
Angeschaltet, aber noch nicht programmiert. (Foto: Sven Wernicke)Das noch noch lose Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Die Platten für das transparente Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Das Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)
Fast fertig. Fast. (Foto: Sven Wernicke)Bald wird das Gehäuse geschlossen. (Foto: Sven Wernicke)Alles bereit für die Fertigstellung. (Foto: Sven Wernicke)Der Start. (Foto: Sven Wernicke)
Mal alles sortiert... (Foto: Sven Wernicke)Der montierte LCD. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Geschafft! Die ersten Messwerte! (Foto: Sven Wernicke)Man lernt nie aus. Diesmal richtig montiert. (Foto: Sven Wernicke)Fertig. Seitenansicht. (Foto: Sven Wernicke)Fertig. Rückansicht (Foto: Sven Wernicke)
Fertig. Vorderansicht (Foto: Sven Wernicke)Fertig. Vorderansicht (Foto: Sven Wernicke)
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Headflat:
Seltsame Kopfhalterung verspricht neuartige Smartphone-Kontrolle

Eine neue Erfahrung könnte Headflat vermutlich wirklich sein: Die Kopfhalterung für aktuelle Smartphones möchte schon in Kürze für verhältnismäßig wenig Geld ein gewisses Google-Glass-Gefühl vermitteln und die Nutzungsmöglichkeiten von Android- oder iOS- Geräten erweitern.

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Das von der gleichnamigen Headflat GmbH entworfene Zubehör sieht ähnlich wie eine Schildkappe aus. Das Headflat wird direkt am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge wird mit einer Halterung vor den Augen befestigt. In diese wiederum steckt man ein beliebiges Smartphone. Fertig ist die Vorrichtung, die beispielsweise beim Schauen von Videos oder Lesen von E-Books die Hände freihalten soll. Das Display des Smartphones befindest sich rund 24 Zentimeter von den Augen entfernt.

Schon auf den offiziellen Fotos sieht das Gadget dezent befremdlich aus, für die Öffentlichkeit ist Headflat vermutlich eh nicht gedacht. Sehr wohl aber für die heimischen vier Wände oder allgemein für Freizeitaktivitäten. Denn unter anderem soll die Konstruktion prima dazu geeignet sein, ferngesteuerte Vehikel zu kontrollieren. Durch die integrierten Sensoren des Smartphones  steuert man beispielsweise die AR.Drone mittels Bewegungen von Kopf und Oberkörper.

Headflat
Ferngesteuerte Fahrzeuge mit Headflat steuert. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Headflat besteht aus dem Controller und dem Kopfaufsatz. (Foto: Headflat)
Auch im Liegen verwendbar. (Foto: Headflat)Zum Schauen von Filmen gedacht?! (Foto: Headflat)eBooks lesen. (Foto: Headflat)Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)
So groß wie ein 60-Zoll-Bildschirm. (Foto: Headflat)
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MiiPC Familien-PC:
Kompakter Android-Rechner gibt Eltern die Kontrolle

Der MiiPC soll das perfekte Unterhaltungsgerät für die ganze Familie sein. Vor allem Eltern mit Kindern wollen die Macher begeistern – zum attraktiven Preis.

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)

Mittlerweile tummeln sich viele Familien- und Kinder-Computer auf dem Markt, zum Beispiel die zahlreichen Android-basierten Kinder-Tablets. Der MiiPC sieht sich hier allerdings mehr als Desktop-Ersatz fürs Kinder- oder Wohnzimmer, am regulären Monitor oder HDTV. Dank des Marvell New Armada Dual Core-Prozessors mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Flashspeicher, WLAN (802.11 b/g/n), Ethernet-Port, Bluetooth 4.0, zwei USB 2.0-Anschlüssen, HDMI-Ausgang (1.080p/720p) und Lautsprecher-Buchse sowie Mikrofon-Eingang soll der attraktiv aussehende Kasten ein vollwertiges System für den Alltag sein. Abgesehen von einem Display samt HDMI-Kabel benötigt man nur noch eine beliebiges Maus und eine Tastatur – fertig ist der Computer für alle Lebenslagen.

MiiPC
An sich typische Technik steckt in dem Computer. (Foto: ZeroDesktop)Freude für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)Sieht fast wie eine Spielkonsole aus. (Foto: ZeroDesktop)Attraktiv ist das Gerät auch. (Foto: ZeroDesktop)
Fernsteuerung via Smartphone. (Foto: ZeroDesktop)Eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. (Foto: ZeroDesktop)Nicht nur für Kids. (Foto: ZeroDesktop)Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)
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iKazoo:
Magische Flöte als Spiele-Controller, Instrument und mehr

Früher einmal war das Kazoo ein recht beliebtes Musikinstrument – zum Beispiel im Ursprungsland Afrika. Mittlerweile wird das winzige Membranophon mit seinem quäkenden Klang, der durch Summen entsteht, eher zur Unterhaltung genutzt. Genau dazu dient auch die elektronische Variante mit dem einfallsreichen Namen iKazoo.

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Das originale Musikinstrument statteten die Verantwortlichen bei OGACO Gadgets mit modernsten Funktionen aus. So wurde die Membran durch ein Piezo-Mikrofon ersetzt. Hinzu gesellen sich diverse Sensoren dank Arduino-Komponenten (Multi-Touch, Shock Sensor, Acceleormeter/Gyroskop), eine Bluetooth-Schnittstelle für schnurlose Kommunikation mit mobilen Geräten und farbig leuchtende, individuell programmierbare LEDs. Der integrierte Lithium-Akku wird via Mini USB aufgeladen.

Wozu das alles gut ist? Natürlich zum Musizieren, Spielen, Sport treiben oder gar zum Zeichnen. Das iKazoo sieht sich als multifunktioneller Controller für Smartphones oder Tablets mit iOS beziehungsweise Android. Auch für den Heimrechner sollte sich das Gadget gut eignen.

iKazoo
Für iOS und Android gleichermaßen gedacht. (Foto: Indiegogo)Auch zum Sport eine gute Lösung? (Foto: Indiegogo)Verschiedene Spielmöglichkeiten sollen denkbar sein. (Foto: Indiegogo)Wie wäre es mit einer Flöte? (Foto: Indiegogo)
Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)
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Breathometer:
Betrunken? Mit dem Smartphone auf Nummer sicher!

Ein Bierchen am Abend – warum nicht? Nur was, wenn es ein wenig mehr wird? Schnell kommt so ein Promille zusammen. Dann noch mit dem Auto nach Hause? Ob das eine gute Idee ist, soll bald der Breathometer verraten: ein kleiner Atemtest für Smartphones.

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)

Der Breathometer von der gleichnamigen Breathometer Inc. soll eine einfache Möglichkeit darstellen, selbst herauzufinden, wie hoch der eigene Promillewert nach dem Genuss von Bier, Wein, Prosecco und Cocktails ausfällt. Das kleine Gerät wird an den Kopfhörereingang eines Smartphones gesteckt – unabhängig ob iOS (ab iOS 5) oder Android (ab Version 2.3). Schon kann der eigene Alkoholgehalt über den Atem analysiert werden. Geprüft wird nach dem bewährten BAC-Verfahren, der so den Blutalkohol-Wert feststellt.

Breathometer
An der Bar mit Breathometer. (Foto: Breathometer Inc.)Immer dabei. (Foto: Breathometer Inc.)Die App gibt es dazu. (Foto: Breathometer Inc.)Einfach und schnell soll das Gerät funktionieren. (Foto: Breathometer Inc.)
Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)Besser Kontrolle statt Unfall. (Foto: Breathometer Inc.)

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Asus Transformer AiO:
Windows-8-PC und Android-Tablet in einem

Für Asus sind All-in-One-Computer ein bekanntes Terrain, doch der kürzlich vorgestellte Asus Transformer AiO verfolgt doch ein recht frisches Konzept. Ob die Mischung aus Android-Tablet und Windows-Desktop-Rechner funktioniert?

Tablet trifft auf Desktop-Rechner. (Foto: Asus)In erster Linie dürfte der Transformer AiO wohl ein regulärer Computer für den Schreibtisch sein. Denn mit einer Größe von 18,4 Zoll ist der Bildschirm nicht gerade handlich ausgefallen. Wer möchte, entfernt diesen von der Dockingsstation und nutzt ihn als reguläres Tablet – auf der Couch oder unterwegs. Mobil kommt automatisch Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz, angetrieben wird der Touchscreen-Rechner mit Nvidias Tegra-3-Chip. 2 GB RAM und 32 GB Flash-Speicher können verwendet werden, die Akkuleistung wird mit maximal vier Stunden angegeben. Ob man das 2,4 kg schwere Monster mit Bluetooth 3.0 EDR, WLAN (802.11.a/b/g/n) und SD-Kartenslot wirklich auf dem Schoß haben möchte? Vermutlich nicht immer. Aber: Es ist möglich!

Asus Transformer AiO
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Tablet trifft auf Desktop-Rechner. (Foto: ASUS)
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RetroN 4:
Vier klassische Spielkonsolen in einem Gerät

Heutzutage hat man nicht mehr viel Platz im Wohnzimmer. Neben aktuellen Spielkonsolen, Receivern, Mediaplayern und natürlich dem riesigen HDTV fehlt es an Raum für die guten, alten Retro-Konsolen wie NES, SNES oder Megadrive. Die Lösung hat der Hersteller Hyperkin parat. Sie nennt sich RetroN und geht bald in die vierte Runde.

Der RetroN 3 bekommt jetzt einen Nachfolger. (Foto: Hyperkin)

Der RetroN 3 bekommt jetzt einen Nachfolger. (Foto: Hyperkin)

Hinter dem Namen RetroN verbirgt sich ein Gerät, das mehrere alte Spielkonsolen in einem Gehäuse vereint. Das seit gut zwei Jahren erhältlich RetroN 3 ermöglicht es, mit einer kleinen Plastikkiste originale NES-, SNES- und Megadrive- Module zu verwenden, also Games aus alten 8- und 16-Bit-Tagen. Der jetzt angekündigte RetroN 4 fügt eine weitere Plattform hinzu, nämlich den Gameboy Advance. Somit gibt’s einen vierten Modulslot für das Verwenden der Spiele für die mittlerweile über zehn Jahre alten Handheld-Konsole.

RetroN 3
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Der RetroN 3 ist bereits seit geraumer Zeit erhältlich. (Foto: Hyperkin)Noch ist nicht ganz klar, wie RetroN 4 aussehen wird. (Foto: Hyperkin)
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PS4:
Das bietet Sonys neue Spielkonsole

Die Gerüchte überschlugen sich die letzten Wochen, jetzt haben sie ein Ende. Die PlayStation 4 kommt, bereits Ende des Jahres. Zumindest in die Staaten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Details über die erwartete Spielkonsole, die jetzt nur noch PS4 heißt.

Immerhin zeigte Sony den neuen Controller. (Foto: Sony)Es geht weg vom doch speziellen Cell-Prozessor der PlayStation 3, hin zur programmierfreundlichen x86-Architektur. Die PS4 erhält einen 8-Kern-Prozessor von AMD, der bisher noch nicht näher beschrieben wurde. Er erhält Unterstützung von einer AMD Radeon-GPU mit 18 Computing Units, die bis zu 1,85 TFLOPS erzielen können. Inwieweit diese Zahl zum Beispiel mit der erst kürzlich vorgestellten Nvidia-Grafikkarte GeForce GTX Titan mit 4,5 TFLOPS verglichen werden kann? Unklar.

Sowieso hielt sich Sony bei der nächtlichen und zweistündigen PS4-Präsentation mit Feinheiten zurück. Nicht einmal die Konsole selbst wurde der Öffentlichkeit gezeigt, vermutlich existiert noch kein finales Design dieser. Verraten wurde dagegen offiziell, dass ein 6-fach-Blu-ray-Laufwerk integriert wird, genauso gibt es übliche Anschlüsse wie GBit-Ethernet, WLAN, USB (3.0), Bluetooth 2.1, Analog-AV, SPDIF und HDMI-Ausgang. Ob und inwieweit die PS4 3D-Ausgabe (wahrscheinlich) und 4K oder Ultra-HD unterstützt? Keine konkreten Aussagen seitens Sony.

PS4
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Immerhin zeigte Sony den neuen Controller. (Foto: Sony)ps4-controllerps4-camera-3ps4-camera-1
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