Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 163 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

3D Pocketcopter:
Die kleinste fliegende Kamera der Welt

Ein winziges Fluggerät für die Hosentasche, das hochauflösende Videos aufnehmen kann – das möchte Thomas Pagel erschaffen. Und mit  dem 3D Pocketcopter soll sogar die kleinste fliegende Kamera der Welt entstehen. Eine witzige Idee, die offenbar auch gut ankommt.

Eine fliegende Zigarre? Ja, fast. (Foto: Thomas Pagel)

Eine fliegende Zigarre? Ja, fast. (Foto: Thomas Pagel)

Der 3D Pocketcopter ist rund 19 cm lang und hat einen Durchmesser von 3,5 cm. Im Inneren der „Röhre“ befinden sich ein Akku, eine 3D-fähige HD-Kamera und ein Wi-Fi-Modul, über das man Kontakt zu einem Smartphone oder Tablet mit iOS, Android oder Windows Phone aufnimmt. Alternativ wird wohl auch Bluetooth unterstützt. Ungewöhnlich ist sicherlich die Art des Fliegens, denn das Gadget hebt senkrecht gen Himmel ab, kann aber via Touchscreen in alle Richtungen navigiert werden.

3D Pocketcopter
Funktionsweise. (Foto: Thomas Pagel)Viele Anschlüsse gibt es nicht - aber ist ja auch nicht nötig. (Foto: Thomas Pagel)Das soll das Gadget bieten. (Foto: Thomas Pagel)Auch andere Einsätze sind möglich - dann ohne Rotor. (Foto: Thomas Pagel)
Eine fliegende Zigarre? Ja, fast. (Foto: Thomas Pagel)
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Geschmackvoll (ist was anderes):
Acer präsentiert Selfie-Hut

Ein Sombrero mit integriertem Tablet zum Schießen von Selfies. Klar, so etwas kann man entwerfen. Nur wer möchte so etwas tragen? Auch das ist wohl zweitrangig.

Spaß? Ja, klar! (Foto: Acer)

Spaß? Ja, klar! (Foto: Acer)

Der skurril anmutende Hut wurde im Rahmen der Fashion Week London präsentiert, der Sinn und Zweck dürfte demnach klar sein. Und für Aufmerksamkeit sorgt das Accessoire in jedem Fall, wird doch über die Kreation des Designers Christian Cowan Sanluis berichtet. Der riesige, pinke und glitzernde Sombrero ist schon eine unterhaltsame Kuriosität. Ach, und sie ist dazu gedacht, mit einem Acer-Tablet optimale Selfies zu knipsen.

Acer Selfie-Hut
Case mit Hut für das Tablet. (Foto: Acer)Spaß? Ja, klar! (Foto: Acer)Wie wohl ein Mann mit diesem Hut aussehen würde? (Foto: Acer)Immer im Bild. (Foto: Acer)
Den Hut gibt es wohl nicht zu kaufen. (Foto: Acer)Model mit dem Designer. (Foto: Acer)
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PlayBulb:
Smarte Kerzenlichter zum Auspusten

Es sind oftmals die kleinen Ideen, die trotz ihrer Einfachheit in den Bann ziehen, begeistern und zur Geldbörse greifen lassen. Und wenn der Preis stimmt und smarte LEDs zum Einsatz kommen, was spricht da noch gegen den Kauf? Von PlayBulb zum Beispiel?

Stimmungsvolles LED-Licht mit dem gewissen Etwas. (Foto: Mipow)

Stimmungsvolles LED-Licht mit dem gewissen Etwas. (Foto: Mipow)

Das US-Unternehmen Mipow hat sich das Ziel gesetzt, die mittlerweile sehr günstigen LED-Kerzenlichter zu ersetzen. Diese gibt’s mittlerweile regulär für ein paar Euro zu kaufen, sie sollen in erster Linie klassische Teelichter durch flackernde LEDs ersetzen. Wertig sind die wenigsten dieser Stimmungslampen, vielfältig schon gar nicht. Das soll sich mit PlayBulb ändern. Zwar ist diese Alternative etwas größer und benötigt immerhin drei AA-Batterien, dafür kann sie flexibler eingesetzt werden und so für eine schöne Atmosphäre sorgen.

PlayBulb
Aus zum Auspusten geeignet. (Foto: Mipow)Gemütlich am Smartphone die Farbe einstellen. (Foto: Mipow)Nachtlicht? Auch praktisch. (Foto: Mipow)Stimmungsvolles LED-Licht mit dem gewissen Etwas. (Foto: Mipow)
Unscheinbares Design. (Foto: Mipow)Die App ermöglicht die Individualisierung. (Foto: Mipow)Unscheinbares Design. (Foto: Mipow)Die Verpackung der smarten LED. (Foto: Mipow)
Funktionsweise. (Foto: Mipow)
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Orbotix Ollie:
Wendiger Mini-Panzer von den Sphero-Machern

Anfang des Jahres zeigten die Macher des Sphero auf der CES 2014 ihren neuesten Spross: Sphero 2B sollte eine günstigere Alternative zum Robotic Ball sein. Jetzt steht der Kumpel der ferngesteuerten Kugel in den Startlöchern.

Aus Sphero 2B wird Ollie. (Foto: Orbotix)

Aus Sphero 2B wird Ollie. (Foto: Orbotix)

Der Hersteller Orbotix gab dem flotten Roboter einen neuen Namen: Aus Sphero 2B wird jetzt Ollie. Die veränderte Bezeichnung macht auch deutlich: Das soll kein neuer Ball sein, sondern ein eigenständiges „Spielzeug“. Der Flitzer besitzt am linken und rechten Rand Räder, die durch robuste sowie wechselbare Gummi-Reifen geschützt werden und für genügend Grip sorgen. Dadurch wird Ollie zu einem Vehikel, das keine großen Probleme mit schlechteren Straßenbedingungen besitzt. Asphalt, schmutziger Boden oder Sand? Alles kein Problem.

Ollie
Aus Sphero 2B wird Ollie. (Foto: Orbotix)Schicker Kerl. (Foto: Orbotix)Das gibt es beim Kauf. (Foto: Orbotix)Der Standard-Ollie. (Foto: Orbotix)
Noch teurer, aber mit allerlei Boni. (Foto: Orbotix)Ollie in Schwarz. (Foto: Orbotix)
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Samsung Gear VR:
Ein Blick auf Samsungs neue Virtual-Reality-Brille

Samsung sieht in der virtuellen Realität ebenfalls die Zukunft. Oder wieso sonst wollte das Unternehmen Gear VR auf der IFA 2014 der Öffentlichkeit präsentieren? Doch unnötige Risiken möchte der Elektronikriese bei seiner ersten VR-Brille offenbar nicht eingehen.

Gear VR - Samsungs Virtual Reality-Brille. (Foto: Samsung)

Gear VR – Samsungs Virtual Reality-Brille. (Foto: Samsung)

Samsungs Gear VR ist eine 3D-Brille, die sich nicht ganz zufällig prima mit der Oculus Rift vom Facebook-Unternehmen Oculus VR vergleichen lässt. Denn gemeinsam mit dem potentiellen Mitbewerber entstand Gear VR, der Technologie-Austausch dürfte einige Vorzüge bringen.

Gear VR
Das Galaxy Note 4 steckt man wohl in die Brille. (Foto: Samsung)Gear VR - Samsungs Virtual Reality-Brille. (Foto: Samsung)Weiche Materialien sollen verwendet werden. (Foto: Samsung)
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Alienware Area 51:
Seltsames Design trifft auf edlen Gaming-Rechner

Es muss nicht immer das 08/15-Towergehäuse sein. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PC-Hersteller Alienware. Herausgekommen ist das 2014er-Modell der hauseigenen Area-51-Reihe. Der Komplett-PC richtet sich an ambitionierte Gamer, die sich ein unkonventionelles Design wünschen.

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)

Alienware veröffentlichte das erste Area-51-Modell bereits 2006 – damals erhielten Käufer einen stylisches, aber doch recht gewöhnliches PC-Gehäuse. Die 2009er-Variante sah noch eine Ecke futuristischer aus, ist aber kein Vergleich zu dem neuesten Area 51. Denn diesmal bekommen Interessierte ein Gerät mit 12 Ecken und einer ziemlich eigenartigen Gesamtform, die ganz sicher zu einem Blickfang wird, aber auch viel Platz verschwenden dürfte.

Alienware Area-51
Die Software ermöglicht das Programmieren der LED-Flächen am Gehäuse. (Foto: Alienware)Drei Monitore und bis zu 4K-Auflösung - alles möglich. (Foto: Alienware)Vorne kommt die Luft rein, hinten wieder raus. (Foto: Alienware)Viel Platz ist nicht. (Foto: Alienware)
Ein seltsames, aber doch reizvolles Gehäuse. (Foto: Alienware)
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Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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Alienware Alpha:
Die PC-basierte Spielkonsole, die niemand braucht?

Ein PC fürs Wohnzimmer. Eine Spielkonsole für PC-Games. Ein einfach zugänglicher, vielseitiger Entertainment-Alleskönner. Das alles möchte Alienware Alpha sein. Nur wer braucht so etwas wirklich?

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

Der Reihe nach: Ursprünglich wollten erste Hersteller dieses Jahr ihre eigenen Steam Machines veröffentlichen. Unternehmen wie Alternate, Zotac oder Gigabyte kündigten auf der diesjährigen CES entsprechende Komplettrechner an, die sich besonders gut im Wohnzimmer machen sollen: Ein spezielles Betriebssystem auf Linux-Basis, das SteamOS von Entwickler Valve, sowie ein spezielle Game-Controller sollen aus den an sich regulären PCs Entertainment-Geräte im Stil einer Spielkonsole machen. Doch 2014 wird das allen Anschein nichts mehr, unter anderem weil der Steam Controller nicht fertig ist und auch an SteamOS noch gefeilt wird. Die Verantwortlichen bei Dell möchten jedoch nicht so lange warten und bringen Ende November – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft – Alienware Alpha heraus. Schick und an eine Xbox One oder PlayStation 4 erinnernd, verzichtet die sogenannte „PC-Gaming-Konsole“ allerdings auf das Linux-Betriebssystem.

Alienware Alpha
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)
Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha Vorderseite. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)Alienware Alpha. (Foto: Dell)
Hat was von einer Xbox One oder PlayStation 4. (Foto: Dell)Schicker PC fürs Heimkino. (Foto: Dell)

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TouchPico:
Mini-Projektor verwandelt Wand in riesigen Touchscreen

Eigentlich ein naheliegender Gedanke: Wie wäre es mit einem Mini-Projektor, der Wände in einen großen Touchscreen verwandelt? TouchPico möchte dies möglich machen – auf gar nicht mal so außergewöhnliche Art und Weise.

Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)

Beamer plus Stift… (Foto: TouchPico)

Beamer auf kleinstem Raum – heutzutage gibt es diverse Hersteller, die solche Geräte anbieten. Pico-Projektoren, exemplarisch sei hier der Rollei Innocube erwähnt, bringen (bewegte) Bilder zum Beispiel vom Smartphone direkt auf eine Wand, an die Decke oder Projektionsfläche – das ist im Jahr 2014 wirklich keine Sensation mehr und bezahlbar. Beim TouchPico ist aber einiges anders. Denn ganz so winzig ist dieses Gerät nicht, da in dem Gehäuse noch ein Android-basierter Rechner steckt. Der dient beispielsweise dazu, der Wand, auf dem beispielsweise ein Spiel läuft, Interaktion zu spendieren.

TouchPico
Auch das Streamen vom Smartphone ist möglich. (Foto: TouchPico)Für Präsentationen? (Foto: TouchPico)Mehr als nur zum Spielen. (Foto: TouchPico)Für Kinder und die Ausbildung. (Foto: TouchPico)
Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)Der Beamer soll so groß wie ein Samsung Galaxy S4 sein. (Foto: TouchPico)Film am Strand gucken? Nunja.. (Foto: TouchPico)Malen an der Wand hat keine Konsequenzen. (Foto: TouchPico)
Ob das Zeichnen auch korrekt funktioniert? (Foto: TouchPico)
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PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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