Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de, bastelt an seiner Gadgetseite GamingGadgets.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 228 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Miito:
Wasser kochen ohne Wasserkocher

Ein Berliner Startup möchte den Wasserkocher in Rente schicken. Direkt in der Tasse sollen Flüssigkeiten zum Kochen gebracht werden – mit dem Induktionsstab Miito.

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

Die Idee: Man stellt ein Gefäß mit Flüssigkeit auf eine spezielle Fläche und platziert den Stab direkt in den Behälter, in dem sich das Wasser, die Suppe oder was auch immer befindet. Miito  bringt das Gewünschte zum Kochen.

Miito
Für Tee und mehr. (Foto: Miito)Sicher. (Foto: Miito)Schick sieht das Gerät ja aus. (Foto: Miito)Minimalistisches Design. (Foto: Miito)
Zum Vergleich. (Foto: Miito)Möchte man den Wasserkocher immer so verwenden? (Foto: Miito)Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)

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Arduboy:
Winzige Handheld-Konsole für Hobby-Programmierer und Retro-Gamer

Winzig, handlich, offene Strukturen und voll auf Retro-Entertainment ausgelegt. Der Arduboy ist eine kleine Handheld-Konsole für Nostalgiker und Hobby-Programmierer.

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Bereits vor über einem Jahr stellte der Bastelfreund Kevin Bates seinen Arduboy vor. Dieses Gerät war so groß und so dünn wie eine Kredit- bzw. Visitenkarte und sollte Spiele ermöglichen. Aus dieser Idee ist nun ein echtes Produkt geworden, das doch in vielerlei Hinsicht verlockend ist.

Arduboy
Farben wie beim alten Gameboy. (Foto: Arduboy)Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)Wirklich klein, oder? (Foto: Kevin Bates)Viele Stunden Spaß. (Foto: Kevin Bates)
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Senic Nuimo:
Vielseitiger Controller für das Smart Home

Ein kleines, flaches und sehr stylisches Gerät, mit dem man durch Wischen, Drehen und Gesten Geräte steuern kann? Moment! Hatten wir das nicht schon einmal? Richtig. Flow heißt jetzt allerdings Nuimo.

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Die mit über 285.000 US-Dollar erfolgreich abgeschlossene Indiegogo-Kampagne war der Anfang für einen modernen Controller, der jetzt in die zweite Runde geht. Zum Start von Kickstarter Deutschland möchte das hiesige Startup Senic noch weiteres Geld einsammeln. Wieso?

Senic Nuimo
Unauffälliger Schalter. (Foto: Senic)Auch im Schwarz geplant. (Foto: Senic)Senic_Lifestyle_12Als Schalter an der Wand? Der integrierte Akku hält vier Monate. (Foto: Senic)
Lifestyle. (Foto: Senic)Winzig und vielseitig. (Foto: Senic)Um dieses kleine Gerät geht es. (Foto: Senic)Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)
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Zami Life:
Smarter Stuhl verbessert die Sitzhaltung und gibt Trainingstipps

Zami Life ist der erste Stuhl mit Smartphone-Anbindung. Na, wer denkt jetzt an „Dinge, die die Welt nicht braucht!“?

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Aber mal ehrlich: Wer tagtäglich viele Stunden bei sitzender Tätigkeit verbringt, wird es vielleicht doch ganz praktisch finden, wenn der Stuhl darüber Auskunft gibt, ob man womöglich dazu neigt, sich in falscher Position zu befinden und so seinem Körper zu schaden. Und hier soll Zami Life helfen.

Zami Life
Die App. (Foto: Zami Life)Die App. (Foto: Zami Life)Bequem? (Foto: Zami Life)Das Essential-Modell verzichtet auf Technik. (Foto: Zami Life)
Zami Smart mit Sensoren. (Foto: Zami Life)Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)Etwas mehr als ein Hocker? (Foto: Zami Life)
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Hub+:
Dieser Universal-Hub macht das MacBook wieder flexibel

So schön das neue MacBook auch sein mag – der USB-C-Port sorgte nicht ohne Grund für Aufmerksamkeit. Denn wer herkömmliche USB-Geräte verwenden möchte, braucht einen Adapter und dergleichen. Mit dem Hub+ hat das Startup Nonda eine praktische Lösung am Start.

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)

Hub+ bringt alles mit, was stolze Besitzer eines MacBook benötigen könnten: reguläre USB-Anschlüsse, Speicherkartenlesegerät und sogar die Möglichkeit, Smartphones unterwegs aufzuladen. Und für die wohlhabenden Apfel-Anhänger ist sogar eine Luxus-Variante geplant.

Hub+
Passt in die Hosentasche. (Foto: nonda)Luxus für die Tasche. (Foto: nonda)Für den Alltag. (Foto: nonda)Für mehr Flexibilität. (Foto: Nonda)
hubplus-5Auf dem Arbeitsplatz. (Foto: nonda)Klein. (Foto: nonda)
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GoSun Grill:
Grillen mit der Kraft der Sonne

Kein Strom, keine Kohle – wie soll man sonst etwas grillen? Wie wäre es mit der Energie der Sonne? Der GoSun Grill könnte mit seiner Thermalbatterie vielleicht auch eines der liebsten Hobbys der Deutschen verändern.

Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)

Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)

Thermalbatterie? Dabei handelt es sich um keine grundsätzlich neue Idee, die allerdings in dieser Form wohl noch nicht in einem modernen Grill verbaut wurde. Sonnenstrahlen werden mit Parabolreflektoren „eingefangen“ und laden diese Batterie gewissermaßen auf. In einer Röhre wird diese so im Inneren gespeicherte Hitze an Gemüse, Flüssigkeiten, Würstchen und andere Leckereien abgegeben.

GoSun Grill
Das ist dabei. (Foto: GoSunStove)Yummi? (Foto: GoSunStove)Der Grill. (Foto: GoSunStove)Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)
Auch der Hund bekommt gesünderes Futter. Oder? (Foto: GoSunStove)

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Bruno:
Der smarte Mülleimer, der eigentlich Staubsauger werden wollte

Was ist das? Eine stationäre Maschine, die Staub und Schmutz einfach wegsaugt? Bruno soll laut Aussagen der Erfinder der erste smarte Mülleimer der Welt sein.

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Bei Kickstarter wurde er bereits finanziert, doch stellt sich trotzdem die Frage: Wer braucht sowas? Menschen, die sich nicht bücken wollen? Denn dank eines Saugmechanismus genügt es, wenn man Dreck einfach vor das Gerät fegt…

Bruno
Einfach den Dreck vor den Eimer fegen. (Foto: Poubelle LLC)Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Poubelle LLC)Attraktiv, oder? (Foto: Poubelle LLC)
Er lässt sich auch öffnen. (Foto: Poubelle LLC)Passt in die stylische Küche. (Foto: Poubelle LLC)Unauffällig und hoch.(Foto: Poubelle LLC)
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Ottobox:
Steckdosen mit smarten Funktionen nachrüsten

Das Smart Home ist einer der Trends der Zukunft. Einen Haushalt soll man mit Ottobox schnell nachrüsten können, indem man Steckdosen mit einer Art Adapter versieht.

Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)

Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)

Einfach und schnell soll Ottobox die eigenen vier Wände in ein Smart Home verwandeln. Dazu steckt man das Gerät in eine reguläre Steckdose, den Rest kann man via App am Smartphone erledigen.

Ottobox
Um die Steckdose herum befinden sich LEDs. (Foto: Ottobox)Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)Mehrere Ottobox-Geräte machen Sinn. (Foto: Ottobox)Überwachung am Rechner. (Foto: Ottobox)
Beispiele für den Einsatz. (Foto: Ottobox)Verwendung. (Foto: Ottobox)USB-Geräte werden auch unterstützt. (Foto: Ottobox)Seitenansicht. (Foto: Ottobox)
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Spido:
Krabbel-Spinne im Eigenbau

Ferngesteuerte Roboter sind voll im Trend. In eine andere Richtung schielt Spido. Denn das ist eine Spinne, die sich selbständig bewegt.

Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)

Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)

Bei Spido handelt es sich um einen Baukasten, bei dem Bastelfreunde einen eigenen Spinnenroboter erschaffen. Zahlreiche Teile setzt man zusammen, um so ein solches Getier zum Leben zu erwecken. Dank moderner Technik bewegt sich Spido allerdings autonom, Einfluss nimmt man nur indirekt.

Spido
Der Baukasten. (Foto: Variobot)Appetitlich? Nicht so recht. (Foto: Variobot)Vorlage oder Roboter? Tja... (Foto: Variobot)Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)
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mBot:
Kleiner, sehr günstiger Roboter-Baukasten für Kids

Günstig, flexibel und für Kinder besonders attraktiv. Der mBot ist ein kleiner Roboter mit zahllosen Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Experimentieren – daheim oder in der Schule.

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

Die Schöpfer von Makeblock haben bereits etliche Roboter-Baukästen im Angebot, die unter anderem auch via Kickstarter finanziert werden oder wurden. Der neueste Spross nennt sich mBot und möchte mit einem niedrigen Preis punkten: Ein Bot für den Nachwuchs soll ab 49 US-Dollar (rund 40 Euro) kosten – und das, obwohl er eine Menge bietet.

mBot
In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)Für Kids. (Foto: Makeblock)Er lädt zum Basteln ein. (Foto: Makeblock)Süß. (Foto: Makeblock)
Blaues Modell. (Foto: Makeblock)Fernsteuerung? Kein Problem. (Foto: Makeblock)Zahlreiche Einsatzgebiete. (Foto: Makeblock)Bluetooth-Modell. (Foto: Makeblock)
WIFI-Modell. (Foto: Makeblock)
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