Sven Wernicke

Sven liebt Spiele. Nicht nur bezogen auf die reine Unterhaltung, sondern auch auf das Dahinter, die Technik, der Aufwand hinter millionenschweren Produktionen, die langfristigen Trends – das alles sind Aspekte, die ihn gleichermassen faszinieren.

Quasi alle relevanten Spielkonsolen der letzten 20 Jahre stehen bei Sven im Arbeitszimmer, genauso Hunderte Spiele. Als wäre das nicht schon platzraubend genug, muss es möglichst immer das Neueste sein, was der Markt hergibt. Das Leben als «Early Adopter» kann ganz schön kostspielig sein. Und um diesen dekadenten Luxus zu finanzieren, schreibt Sven für diverse Onlineportale und berät kleine Unternehmen, die im Netz präsent sein wollen – Als gelernter Fachinformatiker kennt er sich damit auch aus.

Etwas Freizeit gönnt sich Sven hin und wieder. Dann schreibt er etwas für sein kleines Blogmagazin Polygamia.de oder faselt unverständliche Dinge bei Twitter. Und sind dann noch immer ein paar Minuten übrig, schaut er Filme. Ganz viele davon!

Sven ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 195 Artikel von Sven Wernicke auf neuerdings:

Intel Compute Stick:
Linux oder Windows 8.1 am HDTV nutzen

Intel möchte reguläre HDTVs in einen Windows- oder Linux-Computer verwandeln – und das mit einfachsten Mitteln. Möglich wird dies durch den sogenannten Compute-Stick: Schnell einstecken und loslegen.

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Windows 8.1 geschrumpft. (Foto: Intel)

Ähnlich wie ein Google Chromecast oder HDMI-Sticks mit Android-Betriebssystem ist der Compute-Stick eine winzige Peripherie, die man in einen HDMI-Steckplatz eines TV-Geräts steckt. Ebenfalls nötig ist eine separate Stromversorgung via MicroUSB – die meisten aktuellen Fernseher bieten einen solchen Port ohnehin.

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PiKit:
Baukasten verwandelt Raspberry Pi in Roboter

Tüftler wissen längst, was man alles mit dem Raspberry Pi anstellen kann. Doch wer nicht ganz so viel technische Know How mitbringt, aber trotzdem die Stärken des Linux-basierten Mini-Rechners nutzen möchte, könnte mit PiKit den richtigen Baukasten erhalten.

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)

PiKit ermöglicht es, recht schnell und unkompliziert einen Raspberry Pi in einen flexiblen Roboter zu verwandeln. Diverse Module stehen zur Verfügung, die für Einsteiger zahlreiche Optionen offenbaren.

PiKit
Aufbau des PiController. (Foto: animarobotics)Das Herz dieser Spinne ist ein Raspberry Pi. (Foto: animarobotics)Das benötigt man für einen Roboter. (Foto: animarobotics)Ein balancierender Roboter. (Foto: animarobotics)
Der PiController. (Foto: animarobotics)

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Invoxia Triby:
Smartes Heimtelefon mit Freisprecheinrichtung und Post-It-Funktion

In modernen Haushalten finde das Leben häufig in der Küche statt. Gemeinsam bereitet man Gerichte zu, unterhält sich und führt nebenbei auch Telefonate. Mit Triby hat Invoxia ein smartes Heimtelefon parat, das doch mit einigen reizvollen Elementen ausgestattet ist.

Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)

Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)

Triby ist digitales Post-It, Radio und Heimtelefon in einem Gerät. Und dieses sollte sich möglichst in der Küche befinden, zum Beispiel am Kühlschrank. Dank magnetischer Rückseite, Metall-Hülle und abnehmbarem Gummirahmen ist es robust und kann bei Beschmutzung problemlos gesäubert werden.

Invoxia Triby
Integriert in den Alltag. (Foto: Invoxia)Integriert in den Alltag. (Foto: Invoxia)Unscheinbar. (Foto: Invoxia)Text und Zeichnungen werden dargestellt. (Foto: Invoxia)
Optimal am Kühlschrank. (Foto: Invoxia)Es kann auch ein Radio sein. (Foto: Invoxia)Robuste Bauweise. (Foto: Invoxia)Robuste Bauweise. (Foto: Invoxia)
Klein, unscheinbar, aber auch praktisch. (Foto: Invoxia)Seitenansicht. (Foto: Invoxia)
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Snail Games:Spielkonsole und Gaming-Smartphone mit Android. Ob das was wird?

Eine neue Spielkonsole und Handheld-Spielemaschine aus China? Was vielleicht nach weiteren Billig-Klonen klingt, könnte doch deutlich interessanter sein. Denn das Unternehmen Snail Games meint es mit der OBox und dem W3D ernst.

Erstmals auf der CES 2015 gezeigt: OBox und W3D. (Foto: Snail Games)

Erstmals auf der CES 2015 gezeigt: OBox und W3D. (Foto: Snail Games)

Snail Games? Hierzulande ist der Konzern weniger bekannt, im Heimatland dagegen ist dies nicht nur ein erfolgreicher Browserspiele-Hersteller, sondern auch der fünfgrößte Mobilfunkanbieter Chinas. Zusätzlich stellt er auch Hardware her. Das gesammelte Wissen fließt nun in eine Spielkonsole und ein Smartphone. » weiterlesen

kraftwerk:
Akku für mobile Geräte mit Gaspatronen aufladen

Spannende Ideen kommen auch häufig aus Deutschland. Ein aktuelles Beispiel nennt sich kraftwerk. Das ist ein Ladegerät für mobile Geräte, das mit Gas betrieben wird und eine enorme Ausdauer besitzt.

Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)

Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)

Es wiegt nur 200 Gramm und könnte am besten als – ja, richtig – Kraftwerk für die Hosentasche bezeichnet werden. Eine spezielle Brennstoffzellen-Technologie macht es möglich, Energie für Smartphones, Tablets, Actioncams, Modellflugzeuge und dergleichen freizugeben, ohne dass man in irgendeiner Weise auf eine Steckdose angewiesen ist.

kraftwerk
Mehrere Modelle sind denkbar. (Foto: Ezelleron)In der Praxis. (Foto: eZelleron)Ein Kraftwerk für die Hosentasche. (Foto: eZelleron)Wird mit Gaspatronen befüllt. (Foto: eZelleron)
USB-Anschluss. (Foto: eZelleron)
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Connected Cycle:
Smartes Fahrradpedal als Alarmanlage und Fitness-Tracker

Das Fahrrad wird zunehmend zu einem smarten Vehikel. Einen frischen Ansatz hat das französische Unternehmen Connected Cycle auf der diesjährigen CES vorgestellt. Das Pedal für Fahrräder ist eine Fitness-Tracker und sogar eine Alarmanlage.

Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)

Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)

Das Smart-Pedal des Startups nimmt nicht – wie man womöglich meinen könnte – eine Verbindung über Bluetooth mit dem eigenen Smartphone auf. Stattdessen verfügt es über ein eigenes GPS-Modul und ein GPRS-Modem. Beim Kauf des Pedals erhält man eine zweijährige Verbindung mit der Cloud des Herstellers, danach fallen monatliche Kosten an.

Connected Cycle
Die App ist für iOS verfügbar, für Android ist sie geplant. (Foto: Connected Cycle)Stylisch und leicht zu montieren. (Foto: Connected Cycle)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Connected Cycle)Informationen werden dank Google Maps dargestellt. (Foto: Connected Cycle)
Sieht wie ein Pedal aus, nicht? (Foto: Connected Cycle)Das Pedal. (Foto: Connected Cycle)
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Broon F8:
Schicker Luxus-Rennwagen mit Android-Herz für Kinder

Der südkoreanische Hersteller Henes möchte mit seinem Broon F8 zeigen, dass nicht nur Erwachsene in den Genuss schicker Hightech-Rennwagen kommen dürfen. Der schicke Bolide ist für Kinder gedacht, die keine Kompromisse eingehen wollen.

Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)

Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)

Vorausgesetzt, die Eltern besitzen das nötige Kleingeld, erhält der Nachwuchs mit den drei F8-Modellen alles, was das Herz begehrt: Bis zu zwei Elektromotoren werden verbaut, das Herz des Vehikels ist zudem ein 7-Zoll-Tablet mit Android.

Broon F8
Drei Farbvarianten sind vorgesehen. (Foto: Henes)Schicker Flitzer. (Foto: Henes)Auch die Lampen funktionieren. (Foto: Henes)Auf den ersten Blick kaum von einem großen Auto zu unterscheiden. (Foto: Henes)
Modulares System. (Foto: Henes)Innenansicht. (Foto: Henes)Innenansicht. (Foto: Henes)Broon F8. (Foto: Henes)
Broon F8. (Foto: Henes)
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3DRacers:
OpenSource-Rennbahn aus dem 3D-Drucker

Wer den Wunsch verspürt, eine eigene Rennbahn zu erschaffen, statt sich mit vorgefertigten Bahnen und Autos zufriedengeben zu müssen, sollte sich 3DRacers vormerken. Hier kommt der Racing-Spaß fürs Wohnzimmer aus dem 3D-Drucker.

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Die Schöpfer von 3DRacers haben ein Ziel: Sie wollen ein System erschaffen, mit dem jeder seinen winzigen Rennwagen selbst erstellt und diesen dank eines 3D-Druckers „baut“. Zudem soll die verwendete Technologie offen für Verbesserungen und eigene Programmierungen sein. 3DRacers ist also quasi eine OpenSource-Rennbahn.

3DRacers
Die Daten kann man sich nach dem Erstellen herunterladen. (Foto: 3DRacers)Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)Eine aufgebaute Rennbahn. (Foto: 3DRacers)Das Auto aus dem Drucker. Vermutlich wird es auch passende Kits geben, sollte man keinen 3D-Printer besitzen. (Foto: 3DRacers)
Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)So wird der Editor aussehen. (Foto: 3DRacers)Bemalen? Das muss man wohl auch selbst tun. (Foto: 3DRacers)
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Twiink:
Der Zauberwürfel kann einpacken! Smartes Puzzlespiel mit LED-Beleuchtung!

Wer sich mit dem guten, alten Zauberwürfel mittlerweile langweilt, könnte mit Twiink eine reizvolle Alternative erhalten. Das Puzzlespiel besitzt dank Smartphone-Anbindung sogar unzählige Spielmodi und weitere Einsatzmöglichkeiten.

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Twiink besteht aus mindestens sechs und maximal 24 Blöcken, die durch magnetische Flächen miteinander verbunden und jederzeit neu angeordnet werden können. Zusätzlich befinden sich in jedem Puzzleteil farbige LEDs, die abhängig vom gewählten Einsatz leuchten. Via Bluetooth nimmt Twiink Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet auf. Dort wiederum wählt man passende Spielmodi oder Funktion – was man eben gerade wünscht.

Twiink
Wer möchte, verwandelt Twiink in eine Lampe. (Foto: Twiink)Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)Eine Lampe fürs Wohnzimmer? (Foto: Twiink)Ein großes Spielzeug für Jung und Alt. (Foto: Twiink)
Gesteuert wird via Smartphone. (Foto: Twiink)
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Jambanz:
Der Lautsprecher für das Handgelenk

Der Wearables-Trend führt zu seltsamen Entwicklungen, wie Jambanz zeigt. Auf den ersten Blick sieht das Gerät wie eine kunterbunte Armbanduhr für Kinder aus. Doch in Wirklichkeit ist es ein tragbarer Speaker.

Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)

Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)

Bezogen aufs Design erinnert Jambanz etwas an die 1990er Jahre, doch im Inneren steckt aktuelle Technik – auf gewisse Weise. Denn mehr als ein kleiner Lautsprecher, ein Akku und ein Bluetooth-Modul erhält man hier nicht. Doch das soll für diverse Einsatzmöglichkeiten genügen.

Jambanz
Sieht wie eine Uhr aus, ist aber keine. (Foto: Jambanz)Eine Uhr? Nein! (Foto: Jambanz)Auffällige Farben. (Foto: Jambanz)Auch Erwachsene sollen ihren Spaß haben. (Foto: Jambanz)
Drei Designs stehen zur Verfügung. (Foto: Jambanz)
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