Alle 50 Artikel von Sebastian Czub auf neuerdings.com:
Das Samsung Rugby ist gut auf Terroranschläge, Krieg und Umweltkatastrophen vorbereitet. Telefonieren kann man mit dem notgelben Robustling auch.
Samsungs Rugby: Gelb und stabil. (Bild Samsung)
Gefertigt nach dem US-Militärstandard MIL-STD-810F widersteht das Mobiltelefon Staub, Erschütterungen, Regen, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und extremste Temperaturen.
Wer weiß, vielleicht stellt sich das Handy ja auch bei einer Invasion Außerirdischer als nützlich heraus.
Während andere Mobiltelefone immer dünner und eleganter werden, wirkt Samsungs Rugby wohl mit Absicht klobig:
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Humanscales Switch Maus ist das ergonomisch korrekte Zeigegerät: Leicht nach aussen geneigt, erlaubt der Pfeil-Nager eine Entlastung des Handgelenks.
Humanscale Switch Mouse: ergonomisch abgewinkelt. (Bild Humanscale)
“Ergonomie ist wichtig”, sage ich als Person, die gerne ihre Füße nach oben legt, während auf dem Notebook getippt wird. Auf den Rücken kommt es dabei nicht an, was zählt ist schließlich das Handgelenk:
Diese Humanscale-Maus soll dabei helfen und sieht, nunja - sagen wir “asymmetrisch” aus. Das soll sie der Gesundheit zu liebe auch sein, denn die Hand und ihr Gelenk sind es ja auch:
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Ab Oktober wird es das Apple iPhone 3G auch in Deutschland mit Prepaid-Karte und alternativen Vertragstarifen geben. Das teilte ein T-Mobile Sprecher auf einer Pressekonferenz mit.
Das iPhone gibt es jetzt auch für Prepaid Kunden
Ab dem 1. Oktober gibt es das iPhone auch Vertragsfrei in Deutschland. Das teilte nach Informationen von teltarif.de ein T-Mobile Sprecher vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz in Bonn mit. Das 8GB Modell soll den Informationen zufolge 569 Euro kosten und im “T-Mobile XtraPac” mit einem Guthaben von 100 Euro kommen. Das 16GB Modell soll vorerst nicht angeboten werden:
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Mit dem T-Eye ADR 3000 gehört bei Autounfällen das Problem der Schuldzuweisung der Vergangenheit an. Wohl aber auch bei Raser-Vorfällen.
Ein wenig beängstigend - der T-Eye ADR 3000
Das T-Eye sieht alles. Ähnlich einer Blackbox im Flugzeug übernimmt der Digitalzeuge die “All-Round-Beweisführung”. Zwei 170-Grad-Kameras in VGA-Qualität, ein GPS Empfänger und ein Recorder, der die gesamte Fahrt mit 20 FPS aufzeichnet, gehören zum T-Eye dazu. Sobald es zu einem Zusammenstoß - egal ob mit Baum, Laterne, Reh oder PKW kommt, erkennt das Gerät den Aufprall via integriertem Beschleunigungssensor. Die letzten vier aufgezeichneten Minuten werden gesichert.
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Spore punktet wider Erwarten durch Inhalte - leider bleibt hingegen das Feeling der “großen Online-Welt” ein kleiner Globus: Echtzeit-Onlinegaming mit anderen Spielern ist nicht.
Nach etwa 30 Minuten Spielzeit bin ich in der Stammphase angekommen. Mein ?ALF? ist mittlerweile etwas klüger geworden, hat das Feuer entdeckt und kann sich seiner Hände bedienen.
Durch verschiedene Gebäude, die ich an festen Punkten um mein Haupthaus errichten kann, statte ich meine Kreaturen entweder mit Werkzeugen zur ?Bekehrung? der anderen Nationen oder aber mit Waffen aus. Für mich allerdings war von Anfang an klar, dass ich meine Wesen schon früh auf die harten Zeiten im Jahre 2008 vorbereiten muss, somit habe ich mich gleich für die Waffen entschieden. Auch ein Mischverhältnis ist möglich.
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Leben erschaffen! - Das ist nicht neu in der Gamerwelt, denn bereits ?Black & White? ermöglichte dem Spieler in die Rolle von Gott zu schlüpfen. Spore von EA eröffnet dem Spieler weitaus mehr Möglichkeiten.
Spore - DRM-Verseucht aber leider interessant
Nicht nur das Handeln seiner Kreaturen steuert er - er erschafft sie und führt sie durch die Evolution. Dabei stößt der Spieler immer wieder auf kleinere oder größere Probleme, wie zum Beispiel den umstrittenen Kopierschutz oder ein feindliches Volk im Spiel. “Jemand hat sie auf ihrem Weg (gemeint ist die Evolution) geleitet - dieser jemand bist DU!? - Mit diesem Spruch wirbt EA für den erhofften Spielehit Spore. Die Chancen stehen gut, immerhin haben die Entwickler schon andere Erfolge wie zum Beispiel Sims und Sims 2 entwickelt. Dennoch wird das Spiel in den letzten Tagen von Verbrauchern und - mehr oder weniger selbst ernannte - Experten zerrissen. Grund dafür sind der extrem benutzerunfreundliche Kopierschutz und die Instabilität des Spiels.
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Slydial liefert Zugang direkt zu den Anrufbewantwortern der angerufenen. Denn jeder kennt das: man muss noch das ein oder andere Telefonat erledigen, will aber gar nicht mit der Person sprechen.
Slydial Beta hilft vorerst den Amerikanern bei diesem Problem. Wer nicht auf Widerworte oder Konversation steht, sollte nun die Ohren spitzen: Das System ist denkbar einfach - Slydial verbindet direkt zum Anrufbeantworter des Gegenübers.
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Was gefährlich aussieht, ist ganz harmlos: Buttons zum Aufkleben auf die Haut.
Klebe-Tattoos waren vor allem bei Kindern schon immer sehr beliebt und das Buttons auf dem Vormarsch sind, hat glaube ich schon jeder gemerkt:
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Akku-Strom zum Wärmen einer Heizschlange? Effizienz war noch nie der Zweck von USB-Gadgets.
Taucht, siedet aber nicht: Die USB-Heizschlange.
“Tee oder Kaffee?” - “Heißes Wasser, bitte.” - “Tee?” - “Nein, nur heißes Wasser.”
Diesen Werbeslogan hat der Erfinder des USB-Getränke-Warmhalter vermutlich zu ernst genommen.
Mit seinem Heizstab kann man das Wasser im Glas nicht zum kochen bringen, sondern nur sein Getränk warmhalten. Zugleich kann mit dem 5V-Verbrater garantiert jeder Akku in Rekordzeit leer gesaugt werden.
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Das sprechende VTTFT-Thermometer macht die Temperaturabnahme zum Kinderspiel - für die kleinen patienten und die kurzsichtige Oma.
Sprechendes Thermometer.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das in meiner Kindheit gehasst habe: da liegt man schon krank im Bett, dann kommt die Mutter und will auch noch die Temperatur messen.
Ganz zu schweigen vom Ort, wo sie Temperatur nehmen wollte…
Leider gab es zu meiner Zeit noch kein VTTFT oder ausgeschrieben: Voice Thermo Talking Forehead Thermometer (warum da zweimal Thermo drin ist, weiss niemand):
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