Alle 19 Artikel von Ricarda Riechert auf neuerdings:
Heute Vormittag hat Nokia in London das neue Lumia 925 vorgestellt. Das Windows Phone der Finnen ist das neue Aushängeschild des Portfolios.

Die Farbvariationen des Lumia 925
Begleitet mit der neuen Song “Get Lucky” von Daft Punk wurde heute vormittag das neue Smartphone-Modell von Nokia vorgestellt. In London hatte man Pressevertreter geladen, um an der Veranstaltung teilzunehmen, bei der das neue Windows Phone der Öffentlichkeit präsentiert werden sollte. Nachdem man kurz das Nokia Lumia 928 vorstellte, das allerdings ein “Verizon-exklusives” Modell ist, wurde das für uns relevante Lumia 925 gezeigt.
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Die kleine, handliche Taschenlampe NiteCore TM26 “Tiny Monster” sieht harmloser aus, als sie ist. Locker in eine Hand passend, hat sie eine Leuchtkraft von 3500 Lumen – zum Vergleich: Durchschnittliche Taschenlampen kommen auf ungefähr 140 Lumen. Anders gesagt: Während man mit einer normalen Taschenlampe die Nacht ein wenig heller macht, macht man sie mit der NiteCore TM26 “Tiny Monster” zum Tag.

NiteCore TM26 “Tiny Monster”
Die Einsatzgebiete von Taschenlampen wie diesen sind vielfältig. In jedem Fall ist die NiteCore TM26 eine Outdoor-Taschenlampe, denn sie ist nicht nur äußerst robust, stoßfest und bis zu 2 Meter wasserdicht, sondern sie beherrscht außerdem noch vorgegebene Morsesignale wie SOS, für den Fall, dass man sich in einer Notsituation befindet.
NiteCore TM26 Tiny Monster: 3500 Lumen Taschenlampe
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Man kann den Vergleich nicht lassen, das Sandwichbike als “Ikea”-Fahrrad zu bezeichnen, denn nach dem Prinzip wird es verkauft. Man bekommt einen Karton mit allen Bauteilen und dem passenden Werkzeug und kann sich innerhalb kurzer Zeit sein eigenes Fahrrad zusammenbauen.

Dieses Fahrrad lässt sich zuhause von Hand montieren.
Wieso heißt da Fahrrad eigentlich Sandwichbike? Die Konstruktion des in den Niederlande designten und hergestellten Fahrrads funktioniert nach der “Sandwichbauweise”. Dieser Begriff wird in der Bautechnik verwendet und beschreibt ein Bauteil, das aus mehreren verschiedenen Materialschichten aufgebaut ist. Bei dem Fahrrad hat man einen Rahmen, der aus zwei verleimten und verstärkten Holzkonstruktionen besteht.
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Diese Dockingstation hat es in sich – und zwar euer Smartphone, denn mit ihr könnt ihr euer Samsung-Smartphone einfach in ein Tablet umwandeln oder die Station als mobile Spielkonsole verwenden.

Das Smartphone in ein Tablet verwandelt
Wer ein Smartphone besitzt, kommt irgendwann an den Punkt, an dem er feststellt, dass ihm das Display zu klein ist. Sei es beim Schauen von Videos oder beim Mobile Gaming. Die Alternative hierzu war oft der Kauf eines Tablets. Wenn man aber ein ähnlich gut ausgestattetes Tablet haben wollte, durfte man tief in die Tasche greifen. Zudem musste man sich auch mit der Synchronisierung der Daten herumschlagen. Eine gute Idee hatte Asus mit dem Padfone. Bei dem Modell bekommt man ein Smartphone und kann es in einen Tablet-Body stecken. Das Smartphone ist dann sozusagen “das Herz” des Tablets. Alle Daten des Smartphones können auf dem Tablet weiterbenutzt werden.
Das Phonepad ist wandelbar
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Auch wenn es den Anschein hat, dass Smartphones und Tablets nur als Kommunikations- und Unterhaltungstool eingesetzt werden, gibt es auch noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Sogar die Medizin kann davon profitieren. Zwei Ideen könnten dabei helfen, Krankheiten vorherzusagen und Epidemien frühzeitig zu erkennen.

Das Smart-Thermometer von Kinsa wird mit dem Smartphone verbunden
Mit dem Smartphone haben wir nicht nur ein Telefon in der Tasche, sondern einen kleinen Computer mit Internetzugang. Unser Smartphone ermöglicht es uns, dass wir uns anderen mitteilen und Daten übermitteln können. Zwei Konzepte wollen dies nun dazu nutzen, um Krankheiten, beispielsweise Grippewellen, und ihre Ausbreitung lokalisieren zu können.
Kinsa Smart-Thermometer und App
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Eine Londoner Designerin hat mit ihrer selbstgebauten Lochkamera einiges an Aufsehen erregt. Die Kamera besteht lediglich aus umweltfreundlicher Pappe, ist aber trotzdem in der Lage Fotos zu machen. Auf Kickstarter möchte sie nun genug Geld sammeln, um ihre Lochkamera als Selbstbau-Kit anzubieten.

Lochkameras können auch richtig gut aussehen
Was ist eine Lochkamera?
Bei einer Lochkamera handelt es sich um die einfachste Form der Fotoaufnahme, die es gibt. Lochkameras lassen sich aus allen möglichen Materialien herstellen. Es müssen allerdings zwei Bedingungen gegeben sein: Das Innere der Lochkamera muss absolut dunkel sein und das Loch, durch das das Licht eintritt, muss die richtige Größe haben.
Der einfachste Aufbau einer Lochkamera, mit der sich auch Fotos schießen lassen, besteht aus einem abgedunkelten Kasten mit einem kleinen Loch vorne und der Möglichkeit einen 35-mm-Fotofilm hinten einzuspannen. Die Lochkamera braucht keine Linse, da das Loch als solche fungiert. Stimmen Lochgröße und Abstand zum Film, erhält man ein Bild, das zwar in Sachen Schärfe nicht mit einer Fokuskamera mithalten kann, aber dennoch seinen eigenen Charme besitzt.
Videre Pinhole und Dirkon Lochkameras (9 Bilder)
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Maki ist ein Roboter, der sich beinahe vollständig mit einem 3D-Drucker herstellen lässt. Lediglich für die Elektronik muss man auf einen Drittanbieter zurückgreifen.

Maki ist ein humanoider Roboter, der sich zuhause drucken lässt
Der humanoide Roboter Maki ist ein Open-Source-Projekt, sodass jeder Programme für ihn entwickeln kann. In einer Kickstarter-Kampagne kann man nun für umgerechnet rund 23 Euro die nötigen Dateien erwerben, mit denen sich der Maki-Roboter drucken lässt. Für einen Höchstbetrag von knapp 2.450 Euro bekommt man sogar einen fertigen und funktionsfähigen Maki-Roboter.
Was kann Maki? Das hängt ganz davon ab mit welchem Programm man ihn füttert. Er soll allerdings auf Menschen reagieren können. Mittels Mikrofon und Webcam “hört” und “sieht” er. Denkbar wären zum Beispiel Anwendungen bei denen er auf Gesprochenes reagieren und antworten kann. Er kann außerdem Objekte mit seinem Kopf verfolgen und filmen.
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Ein findiger Entwickler hat seinen Kindle Paperwhite E-Book-Reader mit einem Raspberry Pi zu einem mobilen Computer kombiniert. Der E-Book-Reader dient dabei als stromsparendes und beleuchtetes Display, das man auch noch draußen im Sonnenlicht ablesen kann.

Kindleberry Lesbarkeit bei Sonnenlicht
Die Idee zum “Wireless Kindleberry” stammt von Max Odgen, der sich im Rahmen des CampJS in Australien mit anderen Entwicklern abseits der hektischen Zivilisation traf, um neue Dinge zu lernen, an neuen Projekten zu arbeiten und dank der Ruhe neue Inspiration für seine Arbeit zu finden.
Als er mit seinem Laptop draußen in der Sonne saß, störte ihn das glänzende Display des Geräts, denn es reflektierte die Sonne so stark, dass er kaum etwas erkennen konnte. Er fragte sich, ob es einen mobilen Computer gibt, der nicht nur dazu konzipiert wurde, im direkten Sonnenlicht eingesetzt zu werden, sondern der auch noch eine bessere Akkulaufzeit besitzt.
Kindleberry und Kindleberry Pi (5 Fotos)
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Der 3D-Drucker B9Creator 1.1 bietet für seinen verhältnismäßig niedrigen Preis eine hohen Auflösung und damit eine hohe Druckqualität. Er ist ein Upgrade des letztjährig über Kickstarter finanzierten B9Creator und wirbt wiederum über diese Plattform um Unterstützer.

B9Creator, ein 3D-Drucker mit hoher Auflöung
Wer im letzten Jahr den B9Creator über Kickstarter erworben hat, konnte bereits hochauflösende 3D-Druckstücke erstellen. Das aktuell über Kickstarter angebotene Modell ist eine Verbesserung dieses Modells. Die Macher haben die Hardware an vielen Stellen überarbeitet. So wurden nach ihren Worten die Präzision, die Genauigkeit und die Druckauflösung verbessert. Wer letzten Jahr bereits den B9Creator erworben hat, muss auf diese Verbesserung nicht verzichten: Da es ein DIY-3D-Drucker ist, kann man gegen eine relativ niedrige Gebühr nicht nur das Projekt finanzieren und unterstützen, sondern auch ein Upgrade-Pack erwerben. Damit bringt man sein Vorjahresmodell auf den Stand des aktuellen Modells.
Ergebnisse des B9Creators
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Wer nicht auf Googles “Wunderbrille” Glass warten will, kann sich jetzt zumindest eine Sonnenbrille mit integrierter Full-HD-Kamera kaufen. Nur wer braucht sowas?

Kamerabrille Pivothead Durango Smoke
Die Idee von Google Glass ist nett, das muss auch ich zugeben: ein Android-Device, befestigt an einer Art Brillengestell. Mit der integrierten Kamera kann man jederzeit fotografieren oder filmen, was man selbst gerade sieht. Apps erweitern den Funktionsumfang von Google Glass. Das Ganze ist derzeit noch in einem Prototypen-Stadium, wird aber dennoch heiß diskutiert.
Kamerabrillen boomen
So mancher Hersteller hat sich diesem Hype nun angeschlossen und entwickelt eigene Versionen “intelligenter” Brillen. Darunter Pivothead mit Sonnenbrillen inklusive Full-HD-Kamera. Die Idee dahinter: Man erlebt spannende Dinge und nimmt sie gleichzeitig über die Sonnenbrille in Full HD auf. Ein 44,4 kHz Mikrofon auf der Vorderseite der Brille sorgt für die Soundaufnahmen.
Pivothead Full-HD-Kamerabrillen
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Wer sich zwar für 3D-Druck interessiert, aber nicht so viel Geld für ein solches Gerät ausgeben will, sollte aufhorchen: 3D-Druck-Automaten kommen. Aber nicht nur das treibt diese neue Technologie mit großen Schritten voran, sondern auch andere neue Entwicklungen.
Man stelle sich einmal vor, man könne jedes beliebige Objekt zu Hause einfach klonen. Man legt es in einen Scanner, dort wird es abgetastet und vermessen und dann käme aus dem 3D-Drucker nebenan direkt das identische Objekt heraus. Davon sind wir nicht mehr weit entfernt, denn die Technik dazu ist bereits vorhanden. Nur ist sie noch nicht massenkompatibel.
3D-Drucker haben schlichtweg noch enge Grenzen. Sind sie vormontiert, kosten sie eine Menge, sind sie als Bausatz vorhanden, erfordert es einiges an Kenntnissen und Geschick, um sie zusammenzubauen. Dann müssen sie justiert werden, damit sie auch genau drucken. Die Feinheit des Druckbildes ist abhängig von der Düse und diese ist bei günstigeren Modellen eher grob, sodass man jede Druckschicht erkennt.
Die 3D-Printing-Revolution
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Am 14. März will Samsung in New York sein neues Flaggschiff-Smartphone vorstellen. Das Samsung Galaxy S4 soll wieder alle Rekorde brechen und der Konkurrenz zeigen, wohin der Weg gehen wird. Einige Gerüchte rund um das Smartphone geben einen kleinen Einblick, wie das S4 aussehen könnte.
Neben zahlreichen guten und noch sehr viel mehr schlechteren Mockups, die angeblich das S4 zeigen sollen, finden wir einige technisch Daten, die größtenteils bei allen Quellen übereinstimmen. Das bedeutet nicht, dass die Daten glaubhafter sind, denn fast alle Seiten im Netz beziehen sich auf Informationen der Webseite sammobile. Lediglich einige kleinere Details unterscheiden sich je nach Webseite und Autor.
Super AMOLED oder SoLux?
Das Samsung Galaxy S4 soll mit einem 4.99 Zoll (5 Zoll) großen Display auf den Markt kommen. Hier scheiden sich allerdings die Geister, welche Art Display verwendet wird. Die einen sind sich sicher, dass ein Super AMOLED Display eingesetzt wird, andere sprechen von einem SoLux-Display. Quelle dieser Aussagen sind Fotos, auf denen angeblich ein Samsung Galaxy S4 zu sehen ist und das Display starke Lichteinblutungen (Lichthöfe) erkennen lässt. Lichthöfe sind kein Bug oder Fehler, solang sie nicht das normale Bild einschränken und nur bei einem gleichmäßig schwarzen Screen sichtbar sind. Einig ist man sich aber über die Auflösung: FullHD (1080p) soll es sein.
Samsung Galaxy S4 Mockups
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Microsoft ist arg gebeutelt. Springen dem IT-Riesen nicht nur die Hersteller für Windows Phone einer nach dem anderen ab, hat man jetzt auch Probleme mit Windows RT und dem eigentlichen Zugpferd Samsung. Die Südkoreaner hatten im August auf der IFA 2012 mit großem Paukenschlag ihr Ativ-Tablet vorgestellt, auf dem Windows RT als Betriebssystem vorinstalliert war. Nun will Samsung es nicht weiter verkaufen.
In die USA hat es das Tablet erst gar nicht geschafft und die Anstecktastatur, die als Zubehör vorgesehen war, wurde bei uns nie in den Handel gebracht. Auf der CeBIT in Hannover bestätigte Samsung, dass das RT-Tablet nicht weiter ausgeliefert werde und Händler jetzt nur noch ihre Lagerware verkaufen. Wie das US-Techblog The Verge vermutet, liegt es daran dass die Nachfrage zu gering sei, dass sich der Verkauf lohne. Unwahrscheinlich ist das nicht, denn Samsung ist sogar mit den eigenen Android-Tablet-Verkäufen mehr als unzufrieden und hier ist definitiv ein größerer Markt vorhanden, als bei Windows RT.
Nachdem nun also LG und HTC Abstand zu den Systemen des Softwareriesens überlegen – wenn auch auf Smartphone-Ebene – verabschiedet sich Samsung bei den Tablets. Einige Hersteller, die Windows RT-Geräte anbieten, gibt es allerdings immer noch: Dell, Asus, Lenovo und auch Microsoft selbst bieten Geräte mit Windows RT an.
Samsung Ativ Tab mit Windows RT
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Die Firma Caterpillar Inc. bringt in diesem Monat das erste Smartphone ihrer neuen Produktgruppe der “rugged Phones” auf den Markt. Bis 2015 will sie den Markt der robusten Outdoor-Smartphones anführen.

Optik ist nicht alles. Dieses Smartphone ist robust.
Wenn ein Marktsegment von den Herstellern bisher eher halbherzig beachtet wurde, dann das der Outdoor-Smartphones. Dabei handelt es sich um beinahe unkaputtbare Modelle, die nicht nur wasser- und staubgeschützt sind, sondern unter anderem auch Stürze aus normalen Höhen problemlos überstehen.
In der Vergangenheit haben sich zwar einige Hersteller an diesem sehr speziellen Produkt probiert, große Aufmerksamkeit oder Erfolge konnte jedoch keiner von ihnen einfahren. Das Problem lag in meinen Augen allerdings vor allem daran, dass diese Modelle mit einer recht veralteten Hardware auf den Markt gekommen sind. Schaut man sich zum Beispiel die Motorola Defy Modelle an, sind diese zwar sehr günstig, aber für die heutigen Ansprüche an ein Smartphone absolut unzureichend. Auch das Xcover von Samsung wurde zwar mit einer großen PR-Aktion beworben, konnte sich aber nicht als Mainstream-Gerät durchsetzen.
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NEC hat das Medias W Dual-Screen vorgestellt, ein Smartphone mit zwei Bildschirmen. Und wäre das nicht schon Besonderheit genug, hat dieses Modell einen Klappmechanismus, mit dem sich das Smartphone in eine Art Tablet verwandeln kann.

Das NEC Medias W besitzt zwei Displays und lässt sich aufklappen.
NEC hat das Medias W Dual-Screen-Smartphone mit Android erstmalig Ende Januar in Japan gezeigt. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht sicher, ob NEC sich damit ins Ausland wagen würde. Nachdem man es aber nun auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigt hatte, kann man davon ausgehen, dass der Hersteller hinter dem Smartphone nun auch nach internationaler Aufmerksamkeit für dieses Modell sucht.
Mittelklassige Technik – gute Idee
Die Technik, die im Medias W steckt, ist dabei nicht herausragend. Ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,5 GHz, 1 GB RAM, eine 8-Megapixel-Kamera und 16 GB interner Speicher ordnen das Smartphone eher in die Kategorie “obere Mittelklasse” ein. Interessant ist das Konzept, das dahinter steckt, denn das Smartphone lässt sich aufklappen. Auf beiden Seiten befindet sich jeweils ein Screen mit einer Größe von 4,3 Zoll. Auseinandergeklappt sind diese Screens direkt nebeneinander und können gleichzeitig benutzt werden.
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Auf dem Mobile World Congress hat der irre Wettkampf vorläufig seinen Höhepunkt gefunden. Mit Smartphones jenseits der 6 Zoll Größe bewegen wir uns mit großen Schritten auf Tablets zu. Die Hersteller scheinen dies als besonderen Fortschritt zu sehen, doch treffen sie damit den Kundengeschmack? Ich behaupte, die meisten Kunden wollen gar keine übergroßen Smartphones.

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig
Als ich mein erstes Handy bekam, herrschte noch das allgemeine Verständnis, dass Handys dann besser wären, wenn sie klein sind. Kaum kam ein kleineres Modell auf den Markt, stürzten sich alle genau darauf. Mit den ersten Smartphones und der Bedienung über das Display, änderte sich diese Einstellung schnell und man lernte ein großes Display durchaus zu schätzen. Verständlicherweise mussten Touchscreen-Displays eine gewisse Mindestgröße haben, damit man auf ihnen vernünftig tippen konnte, und je nach Nutzer variierte diese Größe auch. Aber langsam bewegen wir uns auf etwas zu, das nicht im Sinne der Kunden ist – nicht im Sinne der Kunden sein kann.
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Der Mobile World Congress ist neben der Consumer Electronics Show, der Internationalen Funkausstellung und der Computex die wichtigste jährliche Veranstaltung für Mobilfunkhersteller, Konsumenten und auch die Presse. Bei diesen Veranstaltungen werden viele neue Smartphones hergestellt, die im Verlauf des Jahres den Markt bestimmen. Mit jedem Jahr werden diese Veranstaltungen aber uninteressanter und das Rauschen der Informationen lauter.

Es gab einmal Zeiten, in denen waren Messen, Kongresse und ähnliche Veranstaltungen für den Mobilfunkmarkt sehr wichtig. Jeder war vertreten, der etwas Besonderes vorzustellen hatte und der sich in der Branche einen Namen machen wollte. Die Zeiten gehen vorbei und vom reinen Informationswert driften die Messen mittlerweile nach und nach in die Bedeutungslosigkeit. Dafür gibt es nicht nur einen Grund sondern mehrere Dinge spielen hier mit hinein und diese werden sich vermutlich auch erst einmal so nicht ändern.
Mobile World Congress Kuriositäten
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Auf dem Mobile World Congress hat Asus das Fonepad vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein sieben Zoll großes Smartphone, das zu einem vergleichsweise interessanten Preis von 220 Euro auf den Markt kommen soll.

In Zeiten, in denen die Leute darüber streiten, ob ein Gerät nun ein Smartphone, Smartlet, Fablet oder Tablet ist, macht es sich Asus einfach, die Menschen noch mehr zu verwirren. Die Taiwaner bringen ein Smartphone in Tabletgröße heraus und nennen es dann einfach Fonepad. Was es der Definition nach nun aber wirklich ist – das verursacht auch bei mir Schulterzucken, denn mit sieben Zoll würde ich es definitiv zu den Tablets zählen, auch wenn es eine Telefonfunktion besitzt. Vielleicht sollten wir uns gerade in dieser Zeit aber auch von der Idee verabschieden, mobile Devices wie das Fonepad und auch wie die Note-Modelle von Samsung in eine dieser Kategorien einordnen zu wollen, denn dieser Einordnung würden sie vermutlich nie ganz gerecht werden.
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Samsung ist der erfolgreichste Hersteller von Android-Smartphones und sein Modellangebot ist zugleich fast unüberschaubar groß. Wir geben euch hier einen Überblick zur “Galaxy”-Familie und werfen dabei außerdem einen Blick in die Zukunft. Schließlich wird das neue Topmodell Galaxy S4 von vielen gespannt erwartet.

Einige Modelle der aktuellen Samsung Galaxy-Familie 2012
Im vergangenen Jahr hat Samsung in Deutschland vierzehn Smartphones auf den Markt gebracht. Zwar begegnen einem zwei bis drei Modelle häufiger in der Presse oder der Werbung, aber das Sortiment des Herstellers bewegt sich durch alle Preisbereiche. Klassischerweise unterscheidet man bei Smartphones drei verschiedene Kategorien: Einsteiger, Mittelklasse, High-End.
Samsung Galaxy Smartphone-Familie
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