Ricarda Riechert

Ihre Berufswurzeln hat Ricarda Riechert nicht im Journalismus, auch wenn Schreiben immer eine Leidenschaft von ihr war.

Seit 2008 hat sie Erfahrungen in Online-Redaktionen und im Printbereich sammeln können. Dass es der Bereich “Technik” wurde, mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch schon als Kind hat sie sich eher über Technikspielzeug gefreut, als über Puppen. Sie besaß nie eine Barbie, mit 10 allerdings bereits ein eigenes Teleskop und ein Mikroskop.

Bevor sie zum Schreiben kam, schloss sie eine Ausbildung zur Denkmaltechnischen Assistentin ab, konzentrierte sich auf die Archäologie und Bodendenkmalpflege. Einige Zeit arbeitete sie auf Ausgrabungen, in Museen oder Archiven.

Parallel führte sie ein eigenes privates Blog und wurde irgendwann einmal angesprochen, ob sie dies nicht beruflich machen wolle. Recherchearbeiten, wie Ricarda sie schon in den Archiven lernte, mit kreativem Schreiben zu verbinden, war genau das, was sie sich beruflich vorstellen konnte. Also wagte sie es.

Seit 2013 ist sie bei neuerdings. Davor war sie zwei Jahre lang festes Bestandteil der Redaktion von Stereopoly. In ihrer Freizeit fotografiert sie und liebt es, lange Abende auch einmal mit Computerspielen zu verbringen, denn Gaming ist eine weitere Leidenschaft, über die sie auch im eigenen Projekt “Elvun” berichtet.

Ricarda erreicht man über fast jedes soziale Netzwerk. Hauptanlaufpunkte sind jedoch Google Plus und Twitter.

 

Alle 110 Artikel von Ricarda Riechert auf neuerdings:

Knochen, Muskeln, Organe:
Vom 3D-Druck profitiert vor allem die Medizin

Wie weit die Medizin im Bereich 3D-Druck ist, kann und will niemand so wirklich vorhersagen. Auch nicht, wann verschiedene Techniken produktiv eingesetzt werden können. Diese Projekte zeigen jedoch, dass es gerade die Medizin ist, die von der 3D-Technik am meisten profitiert.

Continuing Promise 2011

Werden 3D-Drucker bald im OP-Saal Standard sein?

Es gibt viele Anwendungsbereiche in der Medizin, in denen 3D-Druck nicht nur die Behandlung vereinfachen würde, sondern auch die Leidensgeschichte des Patienten verkürzt. Es gibt zum Beispiel Operationen, die weder eine Linderung des Leidens versprechen können und selbst wenn sie erfolgreich durchgeführt werden, eine lange Behandlung nach sich ziehen. Darunter fallen Knieoperationen.

An den folgenden Projekten kann man sehen, welchen Stellenwert der 3D-Druck für die Medizin in Zukunft haben kann. Das ist nur ein kleiner Auszug einiger Projekte der Gegenwart und Zukunft. Fast wöchentlich gibt es neue Berichte aus der medizinischen Forschung.

3D-Drucker könnten die Medizin grundlegend verändern
Continuing Promise 20117654811400_bf8c1120e2_b7654819886_3b1bdc8791_b8544475139_2be404faf7_b
8737797305_9b095820f9_b2571305493_2cd4721656_b
» weiterlesen

Smartphones 2014:
Hersteller, überrascht mich mal wieder

Wie wird 2014 im Bereich Smartphones ausfallen? Der am Montag beginnende Mobile World Congress in Barcelona wird uns dazu einiges zeigen. In dieser kleinen Analyse beleuchte ich die Zukunft der klugen Handys in diesem Jahr und fasse meine Erwartungen an die Hersteller zusammen.

lggflexprice3

LG G Flex ist gebogen

Die Schritte bei den High-End-Smartphones sind von Jahr zu Jahr eher klein – die Optimierung an den Geräten sind überschaubar und teilweise ändern sich nur Kleinigkeiten. Das Jahr 2014 könnte dennoch den Markt zumindest für die nächsten Jahre verändern. Während LG ein “kleines” High-End-Smartphone mit dem Namen LG G2 Mini auf den Markt bringen möchte, das immerhin noch eine Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll besitzen soll, hat Sony in diesem Jahr das gemacht, was sich die Hersteller vorher nicht trauten: ein handliches Smartphone mit Spitzenhardware.

Neuerungen der Hersteller
Blackberry z30LG L Serie 3LG-G2-minilggflexprice3
» weiterlesen

So funktioniert’s:
Gameplay aufnehmen – Let’s Plays, Walkthroughs oder Tutorials

Die Sparte der Let’s Plays, dem kommentierten Aufzeichnen von Spieleszenen, ist auf der Videoplattform YouTube sehr beliebt. Dafür braucht es einiges an Hardware und Software, um ein Mindestmaß an Video- und Tonqualität zu realisieren. Ich bewege mich seit etwa einem Jahr in dieser Szene und mein Equipment stellt mich mittlerweile so zufrieden, dass es wert ist, eine Aufstellung dessen zu machen.

t-bone SC440

Wichtig für die Audioaufnahme: Das richtige Mikrofon

Wer ein “Let’s Play”-Video oder etwas Vergleichbares aufnehmen will, muss vor allem eines wissen: Das Wichtigste ist ein guter, leistungsstarker Computer. Denn dieser muss nicht nur für die Spiele ausreichen, sondern er muss ebenfalls das gleichzeitige Aufnehmen stemmen können und im besten Fall später auch das Rendern der Aufnahmen übernehmen.

Die wichtigsten Komponenten sind hier: eine starke CPU, genügend Arbeitsspeicher (mindestens 8 GB), eine leistungsstarke Grafikkarte und mindestens zwei große Festplatten. SSD wären hier von Vorteil, da diese in angemessener Größe aber recht viel kosten, reicht für die Aufnahmen auch eine reguläre Festplatte.

Soft- und Hardware für Let's Plays
Vollbildaufzeichnung 24.01.2014 190133.bmpVollbildaufzeichnung 24.01.2014 190627.bmpVollbildaufzeichnung 24.01.2014 190919.bmpVollbildaufzeichnung 24.01.2014 191155.bmp
Vollbildaufzeichnung 24.01.2014 191246.bmp
» weiterlesen

QX100:
Die Linsenkamera von Sony im Alltagstest

Mit seinen Linsenkameras (oder Kameralinsen?) QX10 und QX100 hatte Sony überrascht: Sie sind wie kompakte Digitalkameras, aber ohne Kamera. Man hat im Grunde nur das Objektiv in der Hand und als Steuereinheit dient das Smartphone. Ist das nun eine gute Idee oder eine Spielerei? Ich habe es ausprobiert.

DSC_0062

QX100 am Sony Xperia U

Zwei Kameras bestimmen meinen Alltag: zum einen meine Bridge-Kamera von Panasonic und zum anderen meine Smartphone-Kamera von Sony. Letztere befindet sich in einem Einsteiger-Telefon und ist zwar ausreichend gut, aber sicherlich nichts für hohe Fotografie-Ansprüche. Zusammen mit meinem Smartphone Xperia U habe ich nun Sonys QX100 Linsenkamera im Alltag ausprobiert.

Erster Eindruck: Die Sony QX100 ist handlich. Am Smartphone befestigt, sorgt sie dann aber doch für einiges an Gewicht. Dementsprechend sollte man beim Fotografieren eine Hand an der Kameralinse haben, um nicht nur das Smartphone zu stabilisieren, sondern zugleich vor dem Herunterfallen zu sichern. Es gibt zusätzlich eine Handschlaufe.

QX100 und einige Beispielfotos
DSC_0050DSC_0053DSC_0056DSC_0062
Sony QX100DSC00104DSC00233PICT_20131125_175723
PICT_20131125_190757PICT_20131125_191247PICT_20131125_191525PICT_20131125_191632
PICT_20131202_135521PICT_20131202_135623PICT_20131202_135725PICT_20131202_135753
PICT_20131202_135844PICT_20131202_135920PICT_20131202_135958PICT_20131202_140700
PICT_20131202_144406PICT_20131204_105515PICT_20131210_183909PICT_20131210_184019
PICT_20131210_184334
» weiterlesen

Neues Testgerät eingetroffen:
Xperia Z1 compact – Sonys kleiner Neuzugang

Die Entwickler bei Sony haben mit dem Xperia Z1 compact das gemacht, wovor sich die meisten Hersteller scheuen: Sie haben die neuste Technik nicht etwa in ein möglichst großes, sondern in ein kleines Gehäuse gepackt und damit mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wir werden es für euch testen.

Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (6)

Das Sony Xperia Z1 compact im Test

Das Sony Xperia Z1 compact vereint all die Vorzüge des Xperia Z1 in einem Smartphone mit 4,3-Zoll-Display. Doch ist die Aufregung um das Gerät überhaupt berechtigt? Schafft es Sony hier, ein High-End-Smartphone für all die herauszubringen, die keinen Wert auf ein fast tabletgroßes Smartphone legen? Diese und andere Fragen werden wir in unserem Test beantworten. Doch auch eure Fragen sind wichtig: Was interessiert euch an diesem Smartphone besonders?

Sony Xperia Z1 compact im Vergleich mit dem Xperia U + Zubehör
Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (2)Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (5)Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (6)Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (7)
Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (9)Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (10)Sony Xperia Z1 compact Smartphone und Zubehoer (11)
» weiterlesen

PixPro SL10 und 25:
Kodak entwickelt eigene Linsenkameras

Kodak bringt zwei Linsenkameras auf den Markt, die bestehende Smartphones um eine hochwertige Kamera erweitern sollen. Mittels einer Halterung lassen sie sich auf das Smartphone aufstecken und per App verbinden. Irgendwo haben wir das doch schon mal gesehen? Richtig: bei Sony.

kodak pixpro3

Kodak PixPro SL25

Sony stellte mit den Modellen QX10 und QX100 im vorigen Jahr dieses Kamerakonzept vor und erntete begeisternde Worte bis Spott – eigentlich normal, wenn man etwas Neues vorstellt. Nun aber kopiert zu werden ist eine besondere Form der Anerkennung. Völlig wertfrei kann man hier von einer Kopie reden, denn nicht nur der Aufbau der Kamera ist gleich, auch Auslöser und Halterung sehen der Sony-Kamera verblüffend ähnlich.

Beide Kameras lassen sich am Smartphone anbringen.
JK IMAGING LTD. KODAK PIXPROkodak pixpro1kodak pixpro2kodak pixpro3
kodakvssony
» weiterlesen

GameBuddy:
Inhalte streamen zwischen Konsolen, iOS, Android und Windows

Mit GameBuddy lassen sich Inhalte über Wi-Fi auf jeden Monitor streamen. Dabei überschreitet die kleine Box Plattformgrenzen und kann Inhalte Android auf Windows streamen und umgekehrt. Der Hersteller verspricht, dass es bei der Übertragung Bildverzögerungen von höchstens 60 ms geben wird. Fürs Gaming, Präsentationen oder auch das Anschauen von Filmen wäre das ideal.

gamebuddy developement

GameBuddy in der Entwicklungsphase

GameBuddy ist eine kleine Box, die sich mittels Wi-Fi oder eines HDMI-Kabels mit dem Sender oder Empfängergerät verbindet. Um ein erfolgreiches Setup aufzubauen, braucht es mindestes zwei Boxen. Die eine fungiert als Sender und ist an Konsolen, BluRay-Playern oder Computern angeschlossen. Die zweite Box ist der Empfänger und verbindet sich mit dem Monitor oder Display, an dem die Inhalte dargestellt werden sollen.

GameBuddy überwindet Grenzen dank Wi-Fi
GameBuddy in der Entwicklungsphasegamebuddy gaminggamebuddy neue versiongamebuddy platine
» weiterlesen

Pegasus Touch Laser SLA:
3D-Druck mit Laser und Acrylharz statt Kunststoff

Der Pegasus Touch 3D-Drucker unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von vielen Konkurrenten: Er druckt mit flüssigem Harz und einem Laser (SLA-Technik). Das hat gegenüber dem sonst üblichen FDM-Verfahren mit Kunststoff-Fäden besondere Vor- und Nachteile.

pegasus touch

Pegasus Touch 3D-Drucker

Die Flüssigkeit in der Wanne am Boden des Pegasus-Druckers ist Acrylharz, das mit Licht aushärtet. Die Druckplatte bewegt sich in das Acrylharz, ein Laser zeichnet die Umrisse des zu druckenden Objekts nach und dort, wo der Laser auf das Acrylharz trifft, härtet es aus. So entsteht Schicht um Schicht das Druckobjekt. Die Druckplatte bewegt sich für jede weitere Schicht ein Stück nach oben und eine neue Schicht kann entstehen.

Aber was sind die Vorteile dieses Drucks?

Viele 3D-Drucker im unteren Preissegment setzen dagegen auf Filament als Druckmaterial. Das sind lange Kunststoff-Fäden, die im Drucker geschmolzen und dann über die Düse schichtweise übereinander gelegt werden. Das Prinzip ist ähnlich wie das einer Heißklebepistole. Wenn man mit Filament druckt, hat man bei den Druckobjekten deshalb immer eine mehr oder weniger sichbare gerillte Oberfläche. Je dicker die Düse des Druckers ist, desto gröber ist die Riffelung der Oberfläche. Man kann zwar kleinere Düsen verwenden, aber hier wird die Kalibrierung des Druckers schwieriger, weil der geschmolzene Kunststoff eine bestimmte Berarbeitungsgeschwindigkeit braucht. Je dünner die Düse ist, desto schneller verstopft sie und kann das komplette Druckprojekt scheitern lassen.

Filigrane Druckstücke dank SLA-Technik
pegasus touch 2pegasus touch 3pegasus touch 4pegasus touch
» weiterlesen

Lifelogger:
Gegen diesen Datenschutz-Alptraum wirkt Google Glass harmlos

Mit einem kleinen Gadget, das in gewisser Weise sogar Google Glass in den Schatten stellt, machte die Firma Lifelogger auf der Elektronikmesse CES auf sich aufmerksam: Es ist eine Videokamera, die man an seiner normale Brille befestigt, und mit der man in der Folge sein Leben noch genauer dokumentieren kann. Datenschützern wird dies Alpträume bereiten.

IMG_00000588

Lifelogger fällt kaum auf

Es hat die Größe eines USB-Sticks, erinnert optisch ein wenig an eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, aber was sich dahinter verbirgt, könnte Datenschützern den kalten Angstschweiß auf die Stirn treiben: “Lifelogger” macht genau all das, vor dem so mancher bei Google Glass Angst hat. Es nimmt HD-Videos von der Umgebung des Trägers auf, kann Gesichter erkennen (wenn auch nicht allein identifizieren), speichert Ort und Blickrichtung mit ab, erkennt Gespräche und kann diese in schriftliche Form umwandeln und erkennt zu guter Letzt außerdem Text in Videos.

Lifelogger
IMG_00000588IMG_00000591IMG_00000592IMG_00000593
» weiterlesen

Trewgrip:
Bei diesem mobilen Keyboard sind die Tasten auf der Rückseite

Seit es Mobile Devices gibt, macht sich die Industrie Gedanken darüber, wie man die Texteingabe darauf vereinfachen könnte. Mit Trewgrip präsentiert ein Hersteller auf der CES in Las Vegas eine Tastatur, bei der sich die Tasten auf der Rückseite befinden.

TREWGrip-MarkParker-medium

Trewgrip Tastatur

Wenn man darüber nachdenkt, ist es eigentlich naheliegend, dass das Tippen ausschließlich mit dem Daumen ineffektiv ist. Aufgrund der Gestaltung unserer Smartphones und Tablets, blieb uns bislang allerdings keine viel bessere Möglichkeit. Zwar gibt es externe, klassische Tastaturen die sich über Bluetooth mit dem Gerät verbinden lassen, jedoch ist das eine unbefriedigende Lösung für ein mobiles Gerät. Die Hersteller von Trewgrip gehen dieses Problem sehr unkonventionell an und haben eine Tastatur entwickelt, bei der sich die Tasten auf der Rückseite befinden.

Bei Trewgrip sind die Tasten auf der Rückseite
TREWGrip-back-black-mediumTREWGrip-crossProfile-mediumTREWGrip-dock-mediumTREWGrip-MarkParker-medium

» weiterlesen