Ricarda Riechert

Ihre Berufswurzeln hat Ricarda Riechert nicht im Journalismus, auch wenn Schreiben immer eine Leidenschaft von ihr war.

Seit 2008 hat sie Erfahrungen in Online-Redaktionen und im Printbereich sammeln können. Dass es der Bereich “Technik” wurde, mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch schon als Kind hat sie sich eher über Technikspielzeug gefreut, als über Puppen. Sie besaß nie eine Barbie, mit 10 allerdings bereits ein eigenes Teleskop und ein Mikroskop.

Bevor sie zum Schreiben kam, schloss sie eine Ausbildung zur Denkmaltechnischen Assistentin ab, konzentrierte sich auf die Archäologie und Bodendenkmalpflege. Einige Zeit arbeitete sie auf Ausgrabungen, in Museen oder Archiven.

Parallel führte sie ein eigenes privates Blog und wurde irgendwann einmal angesprochen, ob sie dies nicht beruflich machen wolle. Recherchearbeiten, wie Ricarda sie schon in den Archiven lernte, mit kreativem Schreiben zu verbinden, war genau das, was sie sich beruflich vorstellen konnte. Also wagte sie es.

Seit 2013 ist sie bei neuerdings. Davor war sie zwei Jahre lang festes Bestandteil der Redaktion von Stereopoly. In ihrer Freizeit fotografiert sie und liebt es, lange Abende auch einmal mit Computerspielen zu verbringen, denn Gaming ist eine weitere Leidenschaft, über die sie auch im eigenen Projekt “Elvun” berichtet.

Ricarda erreicht man über fast jedes soziale Netzwerk. Hauptanlaufpunkte sind jedoch Google Plus und Twitter.

 

Alle 118 Artikel von Ricarda Riechert auf neuerdings:

Logitech G502 Gaming-Mouse ausprobiert:
Nichts für zu kurze Finger

Linke Mousetaste, rechte Mousetaste und vielleicht noch ein Scrollrad – das sind die Ansprüche, die man normalerweise an eine Mouse stellen würde. Die G502 Gaming-Mouse von Logitech ist dagegen mit vielen Tasten bestückt, die während des Gamings nützlich sind. Seit einigen Wochen ist sie bei mir im Einsatz und daher möchte ich meine Eindrücke einmal zusammenfassen.

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Viele Tasten sind für Gamer ausgelegt

Als die Mouse bei mir ankam, war ich zuerst recht skeptisch. Sie schaut sehr kantig aus und hat zudem auch zwischen den einzelnen Bereichen große Spalten. Alles in allem konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie sonderlich gut dazu geeignet ist, lang und viel zu Spielen. Ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es befinden sich neben den beiden Mousetasten noch sieben weitere Tasten an der Mouse. Sie alle sind schon mit einer Funktion vorbelegt, können aber über die Logitech-Software noch einmal neu belegt werden. Für das normale Arbeiten ergeben diese Tastenbelegungen wenig Sinn, im Spiel sind sie allerdings sehr nützlich.

Mouse und Software zusammen erleichtern die Anpassung
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Logitech K310:
Waschbare Tastatur im Alltagstest

Wer lange Texte schreiben muss, aber gleichzeitig am PC auch noch Computerspiele spielt, hat bei der Tastaturauswahl oft ein Problem. Beides stellt an eine Tastatur unterschiedliche Ansprüche. Nach langer Suche entschied ich mich dann, die Version K310 von Logitech zu erwerben. Ob sie den Ansprüchen stand hält, erfahrt ihr im Test.

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Die Tastatur kommt mit einem Reinigungspinselchen

Bislang nutzte ich eine mechanische Tastatur von Microsoft. Sie war unglaublich laut, hatte einen sehr schweren Tastenanschlag. Bis der Tastendruck von der Tastatur tatsächlich erkannt wurde, brauchte es schon etwas Kraftaufwand. Das hat die Tastatur beim Vieltippen zu einer schlechten Wahl gemacht.

Als ich in den letzten Tagen immer wieder Schmerzen in den Fingerknöcheln spürte, nachdem ich längere Texte getippt hatte, entschied ich mich, eine neue Tastatur zu kaufen. Für das reine Tippen hätte ich eigentlich am liebsten eine sehr flache Tastatur, wie ich sie auf dem Chromebook 11 von HP habe. Fürs Gaming sind diese Tastaturen aber denkbar ungeeignet, weil ich im Halbdunkel die einzelnen Tasten klar erfühlen muss, möchte ich ein Spiel über Maus und Tastatur spielen.

Waschbare Tastatur für den Vielgebrauch
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Go Kin Pack:
Lade dein Gadget, während du läufst

Es gibt bereits einige Lösungen, die dabei helfen sollen, die begrenzte Energie, die ein Smartphone besitzt, aufzustocken oder mobil dafür zu sorgen, dass man seine Geräte laden kann. Go Kin Pack macht den Nutzer völlig autark von einer Steckdose, denn man erzeugt den Strom selbst.

Unterwegs und keine Akkuprobleme

Unterwegs und keine Akkuprobleme

Die Idee ist eigentlich gar nicht so abwegig. Während man läuft, bewegt man die Beine, diese Bewegung wird dann mittels zweier Schnüre, die man an den Beinen oder Knöcheln befestigt übertragen und dann gespeichert. Den so selbst erzeugten Strom kann man dann dazu nutzen sein Smartphone, Tablet oder andere Gadgets zu laden.

Entwicklung des Go Kin Packs
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Cafflano:
Der All-in-one-Kaffeebereiter zum Mitnehmen

Wer seinen eigenen Kaffee im Büro trinken wollte, musste diesen bislang entweder mit einer teuren Maschine vor Ort zubereiten oder in einer Thermoskanne mitbringen. Frisch gemahlener und aufgebrühter Kaffee ist ein Luxus, den die Wenigsten von uns am Arbeitsplatz erleben dürfen. Mit Cafflano muss man nun aber lediglich einen großen Becher und Kaffeebohnen mitnehmen und kann dann unter Zugabe von heißem Wasser frischen Kaffee aufbrühen.

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Die Kaffeemaschine im Becher-Format

Von außen betrachtet ist Cafflano einfach ein großer Becher, wie man ihn in Form der beliebten Thermosbecher kennt. Das Innere verrät aber, dass es sich hierbei um mehr als nur einen Becher handelt: Cafflano ist eine kleine Kaffeemaschine für die Handtasche, fürs Büro oder für das Camping.

In dem Becher befinden sich u.a. eine Kaffeemühle und ein Sieb. Mit der Handkaffeemühle kann man die mitgebrachten Kaffeebohnen mahlen und dann mit kochendem Wasser aufgießen. Der Kaffee läuft daraufhin durch das Sieb in den eigentlichen Becher, auf dem sich die Konstruktion befindet.

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Hexo+:
Kleine Kameradrohne für Luftbildaufnahmen wie aus Hollywood

Wer Luftbildaufnahmen mit einer Kameradrohne anfertigen wollte, musste bislang immer darauf vertrauen, dass ein passender Kameramann zur Verfügung stand, der die Drohne steuerte und so die richtigen Bildaufnahmen ermöglichte. Hexo+ braucht diesen nicht mehr, denn sie folgt automatisch und auf einer vorgegebenen Route. Luftbildaufnahmen werden so sehr viel einfacher.

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Diese Drohne folgt auf Schritt und Tritt und filmt dabei

Sportler, Hobbyfilmer, Filmkunststudenten, Hobbyregisseure – alle schauen sie auf die atemberaubenden Luftbilder, die es in vielen großen Kinofilmen zu bestaunen gibt. Diese selbst zu realisieren war bislang umständlich. Vor allem dann, wenn man einen hohen Anspruch an die Filmqualität legte und ein begrenztes Budget hatte.

Mittlerweile gibt es zwar bereits viele bezahlbare Drohnen. Diese sind mit einer Kamera bestückt und können Fotos und Videos anfertigen, jedoch brauchten sie immer eine zusätzliche Person, die die Drohne steuert und damit auch die Fluglinie und die Kamerafahrt beeinflusst. Befindet man sich nun in unwegsamen Gelände – oder ist als Sportler allein unterwegs und möchte bei seinen Aktivitäten nicht noch eine weitere Person mitnehmen müssen, kann man zu der Hexo+ Drohne greifen, die derzeit ihre Finanzierung über Kickstarter nicht nur geschafft, sondern bei Weitem übertroffen hat.

Die Drohne als autonomer Kameramann
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Umbrella USB:
Adapter bewahrt vor Datenverlust beim Aufladen über USB

Wenn man sein Smartphone oder Tablet über USB an einem Computer auflädt, dann startet auf diesen normalerweise automatisch eine Installationsroutine der Treiber des Geräts oder im schlimmsten Fall eine Synchronisierung der Daten. Auch wenn das am eigenen PC kein Problem ist – an einem fremden Gerät hingegen schon. Der kleine gelbe Adapter Umbrella USB kann dies verhindern.

Klein und unscheinbar – aber ein Datenschützer

Das Ziel von 10.000 US-Dollar (ca. 7400 Euro) hat man auf Kickstarter schon längst erreicht. Das zeigt, dass für dieses kleine Gadget durchaus Bedarf besteht, denn wenn etwas immer noch zutrifft, dann dass die Akkus unserer Smartphones und Tablets nie groß genug sein können. Das Risiko eines Datenverlustes möchte man gleichzeitig hingegen ungern eingehen.

Umbrella USB Adapter
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Zumo:
Gadget in Plüschtierform erlaubt barrierefreies Tablet-Gaming

Die barrierefreie Nutzung von Tablets und Smartphones ist heute kaum gegeben. Menschen mit einer Behinderung, die die Motorik beeinflusst, werden von neuen Technologien immer noch ausgeschlossen. Ein neues Gadget mit dem Namen Zumo soll nun aber mobile Games auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen zugänglich machen.

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Ein Kissen als Tablet-Eingabegerät

Zumo sieht aus wie ein kleines Sofakissen, das man vielleicht in einem Kinderzimmer erwarten würde. Rund, plüschig und in Form eines Marienkäfers oder einer Schildkröte, würde man auf den ersten Blick kein Device erwarten, das man mit einem Smartphone oder Tablet verbindet. Ans Tablet angeschlossen zeigt es aber seine Stärken (iOS und Android werden unterstützt).

Marienkäfer oder Schildkröte - Zumo lädt zum Spielen ein
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Google Selfdriving Car Prototyp:
Knuddellook gegen schlechte Presse

Kürzlich stellte Google den Prototypen eines Autos vor, das nicht nur wie seine Vorgänger ohne Fahrer auskommt, sondern auch komplett auf Eingriffsmöglichkeiten seitens des Fahrers verzichtet. Ein Lenkrad fehlt dem Auto. Der Fahrer ist nur noch Mitfahrer. Das Design des Prototypen wurde aber mit Bedacht gewählt: Es ist nicht nur praktisch, sondern vermittelt auch unterschwellig eine Botschaft.

Google Self-Driving Car Project

Ist dieses Design Zufall oder ein geglückter PR-Stunt?

Ein Projekt wie das Selfdriving Car weckt in der Öffentlichkeit gemischte Gefühle. Die Idee, dass der Mensch nicht nur von Maschinen und Computern unterstützt, sondern sogar abgelöst wird, ist gleichermaßen die große Angst vieler Menschen und das große Ziel der technischen Entwicklung. Vor allem einfache Arbeiten werden heute bereits durch Maschinen schneller und kostengünstiger erledigt. Dass die Entwicklung aber schon so weit ist, einen Menschen mit einer fachlichen Qualifikation – in diesem Fall einem Führerschein – zu ersetzen und dabei sogar noch besser als der Mensch zu sein, lässt nur erahnen, was uns wirklich erwartet. Während sich bislang vornehmlich Science-Fiction-Geschichten mit diesem Thema beschäftigten, präsentiert uns Google ein reales Projekt, das von einer Fertigstellung nicht mehr weit entfernt scheint.

Das nette, selbstfahrende Auto
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Knochen, Muskeln, Organe:
Vom 3D-Druck profitiert vor allem die Medizin

Wie weit die Medizin im Bereich 3D-Druck ist, kann und will niemand so wirklich vorhersagen. Auch nicht, wann verschiedene Techniken produktiv eingesetzt werden können. Diese Projekte zeigen jedoch, dass es gerade die Medizin ist, die von der 3D-Technik am meisten profitiert.

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Werden 3D-Drucker bald im OP-Saal Standard sein?

Es gibt viele Anwendungsbereiche in der Medizin, in denen 3D-Druck nicht nur die Behandlung vereinfachen würde, sondern auch die Leidensgeschichte des Patienten verkürzt. Es gibt zum Beispiel Operationen, die weder eine Linderung des Leidens versprechen können und selbst wenn sie erfolgreich durchgeführt werden, eine lange Behandlung nach sich ziehen. Darunter fallen Knieoperationen.

An den folgenden Projekten kann man sehen, welchen Stellenwert der 3D-Druck für die Medizin in Zukunft haben kann. Das ist nur ein kleiner Auszug einiger Projekte der Gegenwart und Zukunft. Fast wöchentlich gibt es neue Berichte aus der medizinischen Forschung.

3D-Drucker könnten die Medizin grundlegend verändern
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Smartphones 2014:
Hersteller, überrascht mich mal wieder

Wie wird 2014 im Bereich Smartphones ausfallen? Der am Montag beginnende Mobile World Congress in Barcelona wird uns dazu einiges zeigen. In dieser kleinen Analyse beleuchte ich die Zukunft der klugen Handys in diesem Jahr und fasse meine Erwartungen an die Hersteller zusammen.

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LG G Flex ist gebogen

Die Schritte bei den High-End-Smartphones sind von Jahr zu Jahr eher klein – die Optimierung an den Geräten sind überschaubar und teilweise ändern sich nur Kleinigkeiten. Das Jahr 2014 könnte dennoch den Markt zumindest für die nächsten Jahre verändern. Während LG ein “kleines” High-End-Smartphone mit dem Namen LG G2 Mini auf den Markt bringen möchte, das immerhin noch eine Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll besitzen soll, hat Sony in diesem Jahr das gemacht, was sich die Hersteller vorher nicht trauten: ein handliches Smartphone mit Spitzenhardware.

Neuerungen der Hersteller
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