Peter Sennhauser

Peter Sennhauser (*1966) treibt sich seit jenen Tagen im Internet herum, als man sich mit Hayes-AT-Befehlen, Gopher und Telnet auskennen musste. Der bei Basel in der Schweiz aufgewachsene Journalist war von den Online-Möglichkeiten fasziniert, noch bevor das World-Wide-Web die ganze Medienwelt auf den Kopf zu stellen begann.

Als einer der ersten hat Sennhauser in Schweizer Zeitungen Computer und das Internet jenseits der Multimediaseiten zum Thema gemacht. Obwohl er als Vollblut-Geek viel zu viel Geld für technisches Spielzeug ausgab, interessierten ihn vor allem gesellschaftliche Auswirkungen und politische Konsequenzen der Digitalisierung. Ende der neunziger Jahre klopfte er als Parlamentsberichterstatter für die Berner Zeitung „Der Bund“ die Schweizer Politik auf ihre Online-Fähigkeit ab; nach 2000 leitete er das Ressort “E-World” der Zürcher Wirtschafts-Wochenzeitung “Cash”.

Seit 2004 lebt und arbeitet Peter als Technologie-Korrespondent und Media-Berater in San Francisco am Eingang zum Silicon Valley. Ab 2007 war er Chefredakteur der Blogwerk-Blogs; per Juli 2011 wechselte Peter zur “Neue Median AG”. Der passionierte Photograph bleibt auch weiterhin redaktioneller Leiter unseres Photographieblogs fokussiert.com.

Peter Sennhauser ist per E-Mail unter unter


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Alle 1129 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings.com:

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MSI WindPad 100W-232 (Affiliate-Link)
Windows-Tablet mit zwei Kameras
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Asus Mainboards P8H67 und P8P67 (Affiliate-Link)
Neue Mainboards für Sandy Bridge – und mit USB 3.0
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Nikon Coolpix S8100 (Affiliate-Link)
Wenigstens in kleiner Auflösung ein wahres Maschinengewehr
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Modecom Mini MemoDrive (Affiliate-Link)
Schlüsselanhänger-USB-Stick mit 8, 4 oder 2 GB Speicher
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Olympus XZ-1 (Affiliate-Link)
Lichtstarke Bridge-Kamera von Olympus
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Zagg ZaggMate (Affiliate-Link)
iPad-Hülle mit integrierter Bluetooth-Tastatur aus Flugzeug-Alu
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Sony Ericsson Xperia arc (Affiliate-Link)
Das Bravia-Handy im Edel-Design
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HDI Dune HD Max (Affiliate-Link)
Netzwerk- und Blu-Ray-Player mit grosser Harddisk
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Samsung Wave II (Affiliate-Link)
Das zweite Handy von Samsung mit dem eigenen System Bada
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Rollei PowerFlex 3D (Affiliate-Link)
Drfitte Dimension direkt aus der Kamera – für unter 300 Euro
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Lian Li PC-A04 (Affiliate-Link)
Eleganter Silberturm als PC-Gehäuse
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LG Optimus 2x (Affiliate-Link)
das DualCore-Handy – jetzt auf Amazon vorbestellbar
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Asus Mainboards P8H67 und P8P67:
Für Schrauber und Takter

Asus bringt neue Mainboards, die für Intels Sandy Bridge-Prozessoren optimiert sind. Und Bastlern viel Spielraum lassen. USB 3.0 ist ebenfalls an Board.

Meinen letzten Desktop-Rechner habe ich vor sieben Jahren gekauft. Und auch der war ein Komplettsystem von Sony, weil ich ein flüssiggekühltes Gerät mit Medien-Optimierung und keine Bastelei wollte.

Aber es gibt ja noch immer Leute, die sich im Dschungel der Prozessoren auskennen (früher gab’s mal 386er, dann 486er, dann Pentium…) und ihre Systeme selber bauen – vom Prozessor über Netzteil und Mainboard, Ram bis zu Gehäuse und Speicher. Für die bringt Asus jetzt eine ganze Reihe von Mainboards, die für Intels Sandy Bridge, die zweite Generation der Core-Prozessoren, optimiert sind.

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Jetzt verfügbar:
Acer Revo, Zikmu Parrot,
Lacie FastKey, TerraPad 1050

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Acer Revo RL100 (Affiliate-Link)
Multimedia PC mit Design und BluRay
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Zikmu Parrot WiFi-Lautsprecher (Affiliate-Link)
Teure Designlautsprecher vom feinsten
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Acer Liquid MT (Affiliate-Link)
Smartes Phone zum bezahlbaren Preis
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HP Pavilion DV6 Rossignol Edition (Affiliate-Link)
Notebook, das zur Skiausrüstung passt
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Point of View Mobii Tegra Tablet (Affiliate-Link)
Android-Tablet mit Cortex A9-Prozessor und Nvidia Tegra für unter 350 Euro
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LaCie FastKey (Affiliate-Link)
Erste Speichersticks mit 30 und mehr Gigabyte für USB 3.0
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Sehr leichte, sehr preiswerte Kamera mit 26mm-Weitwinkel bis 130mm Tele.
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Terra Pad 1050 (Affiliate-Link)
Eins von vielen neuen Tablets, hier in 10 Zoll mit Windows
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MMT Monitor2Go:
Zweitbildschirm in der Laptoptasche

Mobile Monitor Technologies will Mehrbildschirm-Fans den Frust bei der mobilen Arbeit nehmen – mit einem Transportablen Zweitbildschirm.

Es hat schon was:

Wenn man gewohnt ist, vor zwei Bildschirmen zu sitzen und seine Arbeitsfläche grosszügig aufzuteilen, kann die Arbeit unterwegs am 13-Zoll-Subnotebook frustrierend werden.

Monitor2Go soll Abhilfe schaffen. Der Zweitbildschirm von 15 Zoll Diagonale lässt sich per USB anschliessen und passt hinter da Laptop in die Tasche:

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Mavizon Mavia:
Das Auto hat angerufen, es will Öl

GPS-Peilsender im eigenen Auto: Mavia von Mavizon liefert nicht nur die Position des Wagens, sondern lässt auch dessen Bordcomputer Wünsche auf einer Website anbringen.

Also dann, wenn mein Auto geklaut worden ist, wüsste ich ja auch gerne, wo es ist.

Der Mavia-GPS-Peilsender von Mavizon liefert diese Daten via Website oder iPhone-App, an die er die Fahrzeugdaten schickt.

Genau: Nicht nur die Position, sondern noch einiges mehr:

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Sharp Galapagos:
Wagemutige Tablet-Strategie

Sharp USA hat an der CES 2011 das Galapagos-Tablet für den US-Markt angekündigt. Ein risikobehaftetes Unterfangen – die Geräte sind mehr E-Reader als Tablets.

Der Name ist gut gewählt: Die Galapagos-Inseln sind berühmt für ihre einzigartige Tierwelt, die sich in der totalen Isolation anders entwickeln konnte als die Fauna in andern Teilen der Welt.

Das müsste für Sharps bereits im September für Japan vorgestellte Tablets im zehn- und fünf-Zoll-Format auch gelten, wenn sie auch woanders Erfolg haben wollen. Sie fassen sich gut an, haben aber ein grosses Problem:

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Panasonic VC500:
Videokonferenz im 3D-Raum

Der 3D-Boom macht auch vor der Videokonferenz nicht halt. Panasonics VC500 kommt mit geringen Bandbreiten aus – kostet aber soviel wie ein Mittelklassewagen.

Panasonics VC500 ist ein 3D-Videokonferenzsystem mit Full-HD und 360-Grad-Audio. Es besteht vor allem aus einem Gerät mit Codec, der Bild und Ton umrechnet und mit 3Megabit pro Sekunde auf den Weg schickt – die Hälfte dessen, was andere Systeme brauchen, wie Panasonic betont.

Das VC500 System beeindruckt mit den Daten ebenso wie ind er Demo – und mit dem Preis:

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Motorola Atrix mit Laptop-Dock:
Moto erfindet Palms Foléo neu

Motorola macht aus dem Smartphone einen Laptop – buchstäblich: Mit einem entsprechenden Dock. Ähnliches hat Palm vor vier Jahren schon probiert – und ist kläglich gescheitert. Video des Laptop-Docks.

Eine Revolution im Gebrauch von Smartphones wollte er anzetteln, und der Untergang des Handheld-Pioniers Palm ist daraus geworden: Als Jeff Hawkins vor vier Jahren mit Palms Foléo eine Art “dummen Laptop” als Ergänzung seiner Smartphones ankündigte, lachte ihn die Tech-Welt aus. Ich gebe zu: Mir gefiel die Idee, zum Smartphone eine Tastatur und einen grossen Bildschirm zu haben.

Nun, Palm ist untergegangen, das Foléo erreichte niemals die Läden, und jetzt kommt Motorola und kündigt eine Neuauflage des Foléo an. Nicht ganz, aber fast. Das Laptop ist eine Dockingstation zum derzeit leistungsfähigsten Handy der Welt:

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GM EN-V:
Der Neid fährt auf einer Achse

In Shanghai auf der Weltausstellung hat GM die EN-V-Pods gezeigt. Die Zweipersonenfahrzeuge basieren auf dem Segway und verzückten an der CES.

Ich will immer noch einen Segway, aber ich sehe sein Problem – vor allem in Europa mit den engen Innenstädten: Das Fahrzeug ist auf dem Gehsteig ein fahrender Prellbock und auf der Strasse Mangels Knautschzone ein Sarg.

Daran ändert sich auch nichts, wenn man eine Karosserie darum herum baut, das Fahrzeug mit zwei Sitzplätzen, Steuerung, Sensoren und Vernetzung ausstattet – aber in einer neuen Innenstadt, die auf solche Pods ausgerichtet ist, wären sie das perfekte Forstbewegungsmittel.

Das denken sich jedenfalls die Ingenieure von der Konzeptabteilung bei GM. Ich dachte nicht daran, als ich die Fahrzeuge auf der Plaza der CES gesehen habe. Ich dachte “Cooooool!”.

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Toshiba 3D ohne Brille:
Ein bisschen wie Kipp-Postkarten

Auf der CES haben wir die brillenlosen 3D-Fernseher von Toshiba testen können. Fazit: Erstaunlicher Effekt mit leichten Nebenwirkungen.

Warteschlangen sind an der CES 2011 allgegenwärtig: Warten auf den Bus, auf Einlass zur Halle, vor dem Hotdog-Stand, in der Menschentraube um heisse Gadgets.

Am Stand von Toshiba allerdings wird das Warten organisiert: Für die Demonstration der brillenlosen 3D-TV-Geräte wollte der Hersteller falsche Eindrücke durch unsachgemässe Benutzung der Bildschirme vermeiden und hat die Geräte in einen abgedunkelten Pavillon gestellt, in den die Besucher nur in kleinen Gruppen von drei oder vier Personen eingelassen werden.

Um das Wunder des brillenlosen dreidiemensionalen Grossbildschirms zu sehen, muss man sich also schon 30 Minuten in der Schlange gedulden. Und, lohnt es sich?

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