Peter Sennhauser


Peter Sennhauser (41) treibt sich seit jenen Tagen im Internet herum, als man sich mit Hayes-AT-Befehlen, Gopher und Telnet auskennen musste. Der bei Basel in der Schweiz aufgewachsene Journalist war von den Online-Möglichkeiten fasziniert, noch bevor das World-Wide-Web die ganze Medienwelt auf den Kopf zu stellen begann.

Als einer der ersten hat Sennhauser in Schweizer Zeitungen Computer und das Internet jenseits der Multimediaseiten zum Thema gemacht. Obwohl er als Vollblut-Geek viel zu viel Geld für technisches Spielzeug ausgab, interessierten ihn vor allem gesellschaftliche Auswirkungen und politische Konsequenzen der Digitalisierung. Ende der neunziger Jahre klopfte er als Parlamentsberichterstatter für die Berner Zeitung „Der Bund“ die Schweizer Politik auf ihre Online-Fähigkeit ab; nach 2000 leitete er das Ressort “E-World” der Zürcher Wirtschafts-Wochenzeitung “Cash”.

Seit 2004 lebt und arbeitet Sennhauser als freier Technologie-Korrespondent und Media-Berater in San Francisco am Eingang zum Silicon Valley. Mehr über Sennhauser (und sein privates Blog) ist zu finden auf www.swissreporter.ch.

 

Alle 789 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings.com:

Antec Skeleton:
PC-Gehäuse für Exhibitionisten

Peter Sennhauser, 10. November 2008 um 10.39 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Antecs “Skeleton” ist kein PC-Gehäuse - sondern mehr ein Gerüst für Highend-Computerteile. Über dem offenen Rahmensystem sorgt ein 25cm-Lüfter für gleichmässige Staubverteilung.

Antec Skeleton: Dies ist ein PC-Gehäuse. (Bild Antec)

Nachdem meine Wohnung kürzlich von einem ohrenbetäubenden Knall erschüttert wurde und mein PC sich danach nicht mehr rührte, entdeckte ich die widerliche Wirkung von Zigarettenrauch: Die Teer-Partikel verkleben jeden Lüftungsschlitz und bringen so schon mal ein Netzteil zum Überhitzen.

Antec, eine der letzten echten Bastler-Firmen aus dem Silicon Valley, schafft Abhilfe mit “Skeleton”:

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Atech iCarta:
Das fehlende iPod-Dock

Peter Sennhauser, 10. November 2008 um 7.36 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Atech macht sich mit dem Sch…haus-iPod-Dock bekannt. Jetzt auch in Stereo und geeignet für den iPod Touch.

iCarta Klorollen- und iPod-Halter mit 4 Boxen

Ich weiss nicht, ob ich bei jemandem, der dieses Gadget auf seinem Thronhaus hat, jemals wieder den iPod Touch berühren würde.

iPod-Docks haben wir ja bereits zur Genüge vorgestellt, und bisher dachten wir, es sei keine Lücke ausgelassen worden. Ist sie auch nicht, mit der iCarta hält der iPod definitiv auch auf dem Klo Einzug:

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Stowaway Bluetooth-Tastatur im Test:
Alter Produktivitäts-Falter

Peter Sennhauser, 7. November 2008 um 13.17 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Die zweite Generation des Stowaway-Keyboards von Think Outside ist noch immer das Mass der Bluetooth-Tastaturen. Wir haben sie mit einem Nokia Symbian-Telefon getestet.

Falttastur Stowaway von Thinkoutside: Immer noch die beste, aber nur noch schwer erhältlich.

Ich war ein Fan der ersten Stunde: Als ich im Frühjahr 2000 auf amerikanischen Websites von der ersten Falttastatur für Palm-PDA las, beschaffte ich mir die E-Mailadresse des CEOs der Herstellerfirma und bat um ein Testexemplar. Der War zufällig sowieso grade in Basel an der Uhrenmesse - und beglückte mich mit der wohl ersten Falt-Tastatur aus dem Hause Thinkoutside in Europa.

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Der Gameshow-Wecker:
Morgendosis für Flimmersüchtige

Peter Sennhauser, 5. November 2008 um 10.05 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Gameshow-Wecker lässt am Morgen Titelmelodien alter Quiz-Shows erklingen und zeigt ein “Testbild”.

Der Gameshow-Wecker

Zum Glück kommt dieses billig wirkende Gadget mit einer Fernsteuerung wie “in echt”:

Statt zu zappen wird man allerdings versucht sein, das unsägliche gebimmel aus dem Plastik-Fernsehgerät möglichst schnell abzustellen.

Das ist jedenfalls die Idee des Geräts, das mit einem herzallerliebsten Drehschalter und sogar einem Tragegriff daher kommt (bei einem Gewicht von knapp 260 Gramm):

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Maxell MXSP 4000:
Hinhören und wegschauen

Peter Sennhauser, 5. November 2008 um 8.29 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das MXSP-iPod-Dock soll seine Klangwellen kugelförmig statt zielgerichtet abgeben und deshalb besser klingen. Timedomain nennt Maxell das Prinzip.

Timedomain von Maxell. Ein klingender Rugbyball.

Die einen finden es genial, die anderen unbeschreiblich. Die Rede ist nicht von Troubadix, dem Barden der Gallier - sondern von den Rugbyball-Lautsprecherboxen der Japanischen Firma Maxell (aus dem Hause Hitachi).

Ich habe eigentlich nach einem anderen Maxell-Produkt gesucht und bin dabei auf dieses Zeppelin gestossen, das im Frühjahr lanciert worden ist und es noch nicht wirklich nach Europa geschafft zu haben scheint. Die “Timedomain”-iPod-Dockingstation findet im westlichen Internet beinahe gar nicht statt, und die beiden Testberichte, die über die revolutionäre Lautsprechertechnik zu finden sind (englisch der eine, französisch der andere), widersprechen sich diametral: Das Timedomain-Ding sei hässlicher als alles und klinge total grässlich, es sei elegant und liefere satten Sound sagen die anderen. Troubadix lässt grüssen:

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Norêve Ledertaschen:
Kleider für SE C905 und Asus EEE PC

Peter Sennhauser, 4. November 2008 um 14.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Noreve bringt neue Lederhüllen für das Sony Ericsson C905, den Asus EEE PC 1000 und (fast) beliebige Handys und Smartphones.

Norêve macht Mode - für Mobiltelefone und Notebooks. Die Franzosen haben zu den ersten gehört, die eine hochwertige Ledertasche für den Asus EEE PC angeboten haben. Jetzt haben sie eine Klapptasche für den Nachfolger mit dem 10-Zoll-Bildschirm und mehr:

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BamGoo:
Das Bambus-Flecht-Auto

Peter Sennhauser, 3. November 2008 um 14.13 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

BamGoo ist ein Elektrogefährt aus Bambusmaterial mit elektrischem Antrieb.

Vom Aussehen her ein fahrendes Vogelnest, soll “BamGoo”, eine Kooperation der Universität Kyoto und der Stadt Kyoto, schon bald in Japans Strassen für besser Luft sorgen:

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Takara Tomy Aero Spider:
Freie Bahn an der Zimmerdecke

Peter Sennhauser, 3. November 2008 um 7.49 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Aero-Spider ist ein Fernsteuerauto von Takara-Tomy, das an Wänden und an der Decke fährt. Die Umdrehung des Luftkissen-effekts machts möglich.

Ein Aero-Spider von Takara-Tomy an der Decke.

Das hat mich immer fasziniert: Selbst in der vollgestelltesten Wohnung eröffnet sich eine aufgeräumte Leere voller Eleganz, unterbrochen nur von dünnbeinigen Stehlampen - wenn man sich auf den Rücken legt und zur Decke blickt.

Der nächste Schritt der Tagträumerei einer kopfstehenden Welt ist der: Welch grossartige Rennstrecke für ferngesteuerte Autos! Angesichts der Grösse japanischer Wohnungen war es demnach keine Frage der Zeit, sondern eine Markt-Notwendigkeit, ein Spielzeug herauszubringen, welches diese Fläche nutzt. Die Aero-Spiders:

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MacBooks:
Probleme mit dem Tatschpad

Peter Sennhauser, 2. November 2008 um 19.21 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Das Trackpad der neuen MacBooks macht Probleme: Es nimmt vielfach die Klicks nicht an, berichten frustrierte Benutzer.

Das MacBook Trackpad

Crunchgear zitiert einen Systembetreuer, dessen Firma eine ganze Flotte neuer MacBooks gekauft hat und der sagt, bei allen würde der Klick auf dem neuen, übergrossen und tastenlosen Touchpad nur in 60 Prozent der Fälle angenommen.

Vielfach setze danach eine mehrsekündige Pause ein:

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Savant Rosie:
Fernsteuerung im Töpfchen

Peter Sennhauser, 2. November 2008 um 18.05 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Savant Rosie Conteporary Remote ist eine programmierbare Fernsteuerung für Elektronik, die aussieht wie ein Stück Töpferware und einige alte neue Bedienelemente aufweist.

Die Contemporary Remote von Savant Rosie. (Bild Savant)

Wer sagt eigentlich, dass Fernbedienungen immer rechteckig sein müssen? Oder überladen mit Knöpfen, die man nicht entziffern kann und deren Bedeutung man zwei Minuten nach dem Lesen der Anleitung wieder vergessen hat?

Die Dinger müssten doch intuitiver gestaltet sein als alles andere, was es an Elektronik gibt. Von Remote-Hersteller Savant kommt mit Rosie unter anderm ein zeitgemäss designter Zap-Knochen:

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