Peter Sennhauser

 

Alle 1135 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings:

Ein Falter von einem Handheld

Samsung lanciert in Korea ein Mischung aus Notebook und Handheld-PC mit Windows XP und 1GHz-Prozessor.

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Irgendwie überfordern mich zwar schon die Fotos – ich würde mir nicht sofort zutrauen, den SPH-P9000 Deluxe MITs aufzuklappen, ohne was kaputtzufalten. Ach ja, und warum kriegen die Elektronik-Hersteller es nicht endlich auch hin, ihren Produkten ausprechbare Namen zu geben wie die Autofirmen? Herrschaften: Guckt doch mal Steve Jobs auf die Lippen!

Das Gerät, das in Südkorea am WiMax-Summit vorgestellt wurde, wiegt etwas mehr als ein halbes Kilo bei Abmessungen von 14,3 mal 9,4 mal knapp 3 Zentimeter. Und es ist nicht WiFi-fähig. Muss es aber auch nicht:

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Alte Datenschätze retten:
Mit IDE-zu-USB

Adapter für wenig Geld lassen den Anschluss alter ausgebauter (oder neuer, nicht eingebauter) Harddisks via USB zu.

pe1443 2 5Nein, Sexy sind die Dinger nicht – jedenfalls für Leute, die sich nicht seit längerem dieses T-Shirt anschaffen wollen. Für alle andern, die ihren Freunden/Eltern/Komilitoninnen regelmässig erklären, nicht für ihre PC-Wartung zuständig zu sein und dann doch vier Stunden lang Windows neu aufsetzen, sind sie ein Segen: IDE auf USB-Adapter. Huh? Ja, damit lässt sich fast jede Einbau-Harddisk als externes Gerät am USB-Anschluss des PC betreiben.

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Der Hack:
Live-Search-Beta zum laufen bringen

In Europa ist Micrsosofts Google-Killer Live-Search noch nicht abrufbar. Oder doch…?

Mir ist nicht klar, wieso Microsoft den Nicht-Amerikanern die Betaversion ihrer 3D-Suchmaschine vorenthalten will. Aber um das System auszuprobieren, sind einige Hürden zu überwinden. Zwei Eingriffe sind nötig:

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Microsoft bringt den Google-Earth-Killer

Die Windows-Firma verheiratet Google-Earth mit “Second Life”: Suchmaschinenergebnisse auf einer 3D-Erde direkt im Browser

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Ziemlich beeindruckend, was Microsoft da grade als Beta-Version vom Stapel gelassen hat: Unter Live.com präsentiert die Firma aus Redmond ihre radikal erneuerte Suchmaschine. Und die hat es in sich. Man könnte sagen, Google Earth trifft auf Second Life und Adsense: Die Lokale Suche fördert eine dreidimensionale Karte zu Tage, in der auch die Gebäude in den Städten mit fotorealistischer Fassade in den Himmel ragen. Die virtuelle Welt lässt sich in drei Dimensionen erforschen, Klicks auf Häuser liefern Suchergebnisse zu der Adresse und vieles mehr.

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Nikon mit billig-Spiegelreflex D40?

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Blaubierhund 20061102183411 attachment picture-1

Wahre Stürme der Entrüstung und der Begeisterung am Wochenende in allen Fotoforen von Deutschland bis Übersee: Auf einer Neckermann-Webseite sind Bilder und komplette Technische Daten einer bisher unbekannten Nikon-Spiegelreflexkamera “D40″ aufgetaucht. Für 600 Euro im Set mit einem 18-55mm-Objektiv soll das in allen Abmessungen geschrumpfte Gerät mit 6 Megapixeln möglicherweise das neue Einsteigermodell für die SLR-Klasse werden. Gemäss den Angaben auf der Neckermann-Seite hat der neue Winzling keinen LCD-Monitor für die Einstellungen, keinen im Gehäuse integrierten Autofocus-Motor (den einzelne Objektive an Stelle eines eigenen verwenden) und weist lediglich drei Messfelder für die Scharfstellung auf.

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Sonys Preisspiele:
Ein Fall für Bond…?

Frappierenden Preisunterschiede zwischen US- und Schweizer Preisen: Es lebe die Globalisierung.

Mit einem speziellen “James Bond-Angebot” versucht mich der Hersteller meiner Computer (flüssiggekühlter Desktop, ultra-portables Notebook der Vaio-Reihe) Sony zum Kauf neuer Produkte zu bewegen (ich hab das Angebot auf der Schweizer Sony-Seite nicht gefunden). Dabei bin ich derzeit eher auf der Suche nach einem alten Produkt – aber weder der amerikanische noch der Schweizer Sony-Shop führen den Akku für mein vor zwei Jahren gekauftes und damals 4000 Franken teures Sub-Notebook noch im Sortiment. Eine ziemlich erschreckendes Ergebnis meiner diversen Versuche, den Akku PCGA-BP2T zu finden…Dennoch habe ich rausgekriegt, dass das Ersatzteil ursprünglich in der Schweiz für knapp 400 Franken und in den USA für rund 130 Dollar feilgeboten wurde – eine heftige, aber offenbar durchaus übliche Preisdifferenz für einen internationalen Konzern. Das hat mich neugierig gemacht: » weiterlesen

iPod-Besitzer schielen zum Microsoft Zune

Studie: fast zwei Drittel der iPod-Besitzer in den USA finden grosses Gefallen an Microsofts Zune-Player.

ZuneBrown 72dpi forWeb

ZuneBrown 72dpi forWeb

iPod-Besitzer sind längst nicht so treue Apple-Kunden wie die eingeschworene Gemeinde der Macintosh-Computerfans. 58 Prozent jener iPod-Besitzer, die binnen eines Jahres einen neuen Musikplayer anzuschaffen planen, schielen nach Microsofts “Zune”, der nächste Woche offiziell vorgestellt wird. Und das, mockiert sich Wired, obwohl der Zune neben Schwarz und Weiss auch in einem – je nach Standpunkt – sch… -lammigen oder -okoladigen Braun ausgeliefert wird. » weiterlesen

Ein 500-Dollar Projektor mit 30-Dollar-Lampe

Wer ihn nicht selber bauen will, kriegt den LCD-Projektor von Lumenlab mit 30-Dollar Lampe für unter 500$

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Lumenlab nimmt ab sofort Bestellungen für einen knapp 500 Dollar teuren Videoprojektor mit XGA-Auflösung, eingebautem TV-Tuner und – das ist der Clou – extrem langlebiger und zugleich spottbilliger HID-Lampe entgegen. Und ja, das Unternehmen in den USA liefert weltweit. Und wers noch billiger haben will, kann bei der gleichen Firma auch sämtliche Teile für einen Eigenbau-Projektor der Marke “Seifenkiste” beziehen. Der Reihe nach: » weiterlesen

Nokia bringt Standalone GPS für 360 Euro

Komplettsystem mit Multimedia und 3,5 Zoll-Bildschirm -aber leider nicht der besten Software

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Das «Nokia 330 Auto Navigation» wird mitsamt den Navteq-Karten für ganz Europa auf einer 2-Gigabyte Speicherkarte geliefert und soll im letzten Quartal dieses Jahres (ähm?) erhältlich sein. Falls es dem Fahrer unterwegs mal langweilig werden sollte, kann er auf die Multimedia-Fähigkeiten des Navigators zurückgreifen, der laut Pressemitteilung Auch als MP3-Player, Foto-Album und Videobox agiert.

Als kleine Enttäuschung ist die Wahl der Navigations-Software zu bezeichnen – ich habe das System von Route66 in schlechter Erinnerung, als ich hier in den USA diverse Navi-Lösungen ausprobiert habe. » weiterlesen

Digi-Fotorahmen mit eigener Email-Adresse

Fotos direkt an den Bilderrahmen in Omas Wohnwand mailen

estarlingDie Meinungen über den Sinn digitaler Fotorahmen gehen auseinander. Ein neues Feature allerdings macht die Dinger in meinen Augen sehr interessant: Wenn sie in ein WiFi-Netz eingebunden und aus aller Welt mit neuen Bildern bestückt werden können, wird aus dem Papier-Ersatz ein grossartiges Weihnachtsgeschenk für Grosseltern: Die erhalten jeden Morgen eine neue Diaschau über das Wachstum des Sprösslings in Sidney.

Genau dieses Kunststück beherrscht der eStarling der gleichnamigen Firma: Das 7-Zoll-TFT-Gerät besitzt eine eigene Email-Adresse, an welche die ganze Familie ihre Bilder schicken kann – und der Rahmen reiht sie ohne jegliches Speicherkarten-Gefummel in die Diaschau für die Grosseltern ein.

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