Peter Sennhauser

 

Alle 1129 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings:

iPod-Besitzer schielen zum Microsoft Zune

Studie: fast zwei Drittel der iPod-Besitzer in den USA finden grosses Gefallen an Microsofts Zune-Player.

ZuneBrown 72dpi forWeb

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iPod-Besitzer sind längst nicht so treue Apple-Kunden wie die eingeschworene Gemeinde der Macintosh-Computerfans. 58 Prozent jener iPod-Besitzer, die binnen eines Jahres einen neuen Musikplayer anzuschaffen planen, schielen nach Microsofts “Zune”, der nächste Woche offiziell vorgestellt wird. Und das, mockiert sich Wired, obwohl der Zune neben Schwarz und Weiss auch in einem – je nach Standpunkt – sch… -lammigen oder -okoladigen Braun ausgeliefert wird. » weiterlesen

Ein 500-Dollar Projektor mit 30-Dollar-Lampe

Wer ihn nicht selber bauen will, kriegt den LCD-Projektor von Lumenlab mit 30-Dollar Lampe für unter 500$

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Lumenlab nimmt ab sofort Bestellungen für einen knapp 500 Dollar teuren Videoprojektor mit XGA-Auflösung, eingebautem TV-Tuner und – das ist der Clou – extrem langlebiger und zugleich spottbilliger HID-Lampe entgegen. Und ja, das Unternehmen in den USA liefert weltweit. Und wers noch billiger haben will, kann bei der gleichen Firma auch sämtliche Teile für einen Eigenbau-Projektor der Marke “Seifenkiste” beziehen. Der Reihe nach: » weiterlesen

Nokia bringt Standalone GPS für 360 Euro

Komplettsystem mit Multimedia und 3,5 Zoll-Bildschirm -aber leider nicht der besten Software

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Das «Nokia 330 Auto Navigation» wird mitsamt den Navteq-Karten für ganz Europa auf einer 2-Gigabyte Speicherkarte geliefert und soll im letzten Quartal dieses Jahres (ähm?) erhältlich sein. Falls es dem Fahrer unterwegs mal langweilig werden sollte, kann er auf die Multimedia-Fähigkeiten des Navigators zurückgreifen, der laut Pressemitteilung Auch als MP3-Player, Foto-Album und Videobox agiert.

Als kleine Enttäuschung ist die Wahl der Navigations-Software zu bezeichnen – ich habe das System von Route66 in schlechter Erinnerung, als ich hier in den USA diverse Navi-Lösungen ausprobiert habe. » weiterlesen

Digi-Fotorahmen mit eigener Email-Adresse

Fotos direkt an den Bilderrahmen in Omas Wohnwand mailen

estarlingDie Meinungen über den Sinn digitaler Fotorahmen gehen auseinander. Ein neues Feature allerdings macht die Dinger in meinen Augen sehr interessant: Wenn sie in ein WiFi-Netz eingebunden und aus aller Welt mit neuen Bildern bestückt werden können, wird aus dem Papier-Ersatz ein grossartiges Weihnachtsgeschenk für Grosseltern: Die erhalten jeden Morgen eine neue Diaschau über das Wachstum des Sprösslings in Sidney.

Genau dieses Kunststück beherrscht der eStarling der gleichnamigen Firma: Das 7-Zoll-TFT-Gerät besitzt eine eigene Email-Adresse, an welche die ganze Familie ihre Bilder schicken kann – und der Rahmen reiht sie ohne jegliches Speicherkarten-Gefummel in die Diaschau für die Grosseltern ein.

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Schatz, flieg den Hubi aus der Küche!

Test: Micro-RC-Helikopter – Geek-Spielzeug der Extraklasse

chopper

chopper

Auspacken, aufladen, fliegen. Nie war es einfacher, einen Helikopter zu pilotieren. Und genau das wollte ich schon immer mal tun.

“Test” ist ein grosses Wort. Aber wir kennen alle diese Dutzenden von netten Spielsachen, nutzloser Gimmicks und raffinierter Gadgets, die von Webseiten wie ThinkGeek vertrieben werden und die Augen der Techies leuchten lassen – bloss angeschafft hat man sich ja weder die Seife mit Koffeinzusatz noch den grünen Laser oder das absolut Beschriftungsfreie Keyboard. Der Micro-RC-Hubschrauber von Thinkgeek hingegen hats jetzt in meine Wohnung geschafft – er ist bezahlbar und angeblich kinderleicht zu steuern.

«Aber behalten Sie im Auge, dass “leicht” ein relativer Begriff ist», warnt die Webseite. Tatsächlich ist die Kontrolle in der Vertikalen nicht allzu schwer zu behalten – den Steuerknüppel langsam nach vorne schieben, und mit dem typischen “Flap-Flap-Flap” eines Hubschraubers (Kein Witz! Die Kartonschachtel als Startplattform wirkt wie ein Resonanzkörper und verstärkt den Effekt) hebt das Plastikinsekt langsam ab. » weiterlesen

Bürospiel für langweilige Montage

Die Physik des Schlittenfahrens als Flash-Game.

blogHerzallerliebst, wenn auch bisweilen äusserst brutal, wie der kleine Schlittenfahrer in diesem Flash-Game die Abhänge runter saust – je nach Befindlichkeit und Geschick des Spielers eher gemächlich, holprig oder im freien Fall. Ich hab den Trick noch nicht ganz raus, wie man allzu heftige Sprünge mit einer zweiten Linie – dem “Dach” – so auffängt, dass “Rotschälchen” nicht ständig den Gesetzen der Physik folgend in den Schnee kracht.

Aber dazu ist doch der Montagmorgen da…

Die Betreiber der amerikanischen DIY (Do-It-Yourself) – Kunstseite “Deviantart” kriegten sich jedenfalls kaum mehr ein, als das Spiel des Slovenischen Künstlers (oder der Künstlerin) fsk im Magazin “Time” erwähnt wurde.

Elektrischer (Puppen-) Stuhl

Zwei Geschmacklosigkeiten zu Halloween: Miniaturisierte Hinrichtung

blogWährend “little Sparky” offensichtlich nur zur fragwürdigen Belustigung des Publikums dient (der Erbauer des miniaturisierten elektrischen Stuhls testet das Gerät im Flickr-Video an seiner Partnerin und schlägt vor, den elektrischen Puppenstuhl zur Bereicherung von Familien-Spielabenden einzusetzen) erfüllt der «Rat-Zapper» seinen tödlichen Zweck durchaus zielgerichtet.

blog1Das 50 Dollar teure Gerät soll angeblich mit seinen 4 D-Batterien bis zu 30 Nager töten – einen nach dem andern, nehmen wir mal an. Die Falle funktioniert nach Herstellerangaben «besonders human».

Das stimmt sicher insofern, als das gleiche Prinzip in den USA an Menschen angewandt worden ist, mit, sagen wir mal, äusserst umstrittenen Resultaten.

Eine etwas zweifelhafte Wahl des Magazins «Wired» für deren Gadget-Lab – allerdings ist morgen Dienstag Halloween, da darfs für einmal gruseln.

[via Boingboing, Wired]

Externe Harddisk für Millionäre

Speicher gefällig? Na bitte: 1,5 Pentabyte im Container. Braucht etwas mehr als einen USB-Anschluss…

Cntanr 34open-2

Cntanr 34open-2

Darf’s ein bisschen mehr sein? Mit bis zu 1.5 Petabyte Speicherplatz (eineinhalb Millionen Gigabyte) löst die neuste Portable Harddisk des Server-Herstellers Sun Microsystems die Backupprobleme auch notorischer Musiksauger im Internet. Allerdings ist der Kasten namens “Project Blackbox”, den der charismatische Sun-CEO Jonathan Schwartz vorige Woche der Presse in Menlo Park vorstellte, kaum für den Heimbenutzer konzipiert. Es handelt sich um ein komplettes Datacenter in einem Standard-Container, das Firmen von der Stange kaufen und an jedem beliebigen Ort platzieren können.

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Miuro tanzt, funkt – und spioniert

Nur Kaffee kocht er noch nicht: Dieser Roboter lässt sich per Handy aus der Ferne herumkommandieren.

Miu DSC 3071 hrWer für seinen iPod eine Boombox mit der Soundqualität einer Kenwood-Stereoanlage und dem Coolness-Faktor des Staubsauger-Roboters Roomba sucht, darf hoffen: Ab Dezember ist “Miuro” für umgerechnet 1000 Dollar zunächst in Japan zu haben – und verspricht dort ein Kassenschlager im Weihnachtsgeschäft zu werden. Den Gästen einer Präsentation im Silicon-Valley- Nobelort Saratoga jedenfalls gefiel der quirlige Zwerg, der zwischen ihren Füssen umher rollte und dabei die kleine Party mit erstaunlich sattem Sound aus seinen Kenwood-Lautsprechern versorgte. Die Musik stammte vom iPod, den Miuro huckepack in einem Spezialfach mit sich führte – dort lassen sich alle iPods der dritten Generation, aber auch andere MP3-Player unterbringen. Miuro kann aber auch Musik ab PC oder Internetradios streamen, indem er sich via WiFi ins heimische Funknetz einklinkt. Mit einer Musikquelle verbunden, spielt Miuro auf Tastendruck an der Infrarot-Fernbedienung einzelne Alben, Songs einer bestimmten Gattung oder kunterbunt alles durcheinander. Die Remotecontrol dient aber auch dazu, den rundlichen Partyfreund zurückzurufen, wenn er sich zu weit von Herrchen weg bewegt hat: Er tanzt nämlich zu seinen eigenen Klängen blinkend durch den Raum, wobei er dank diverser Sensoren ausreichend Abstand von Tisch- und anderen Beinen hält, wie das Video des französischen Journalisten Jean-Baptiste Su zeigt.

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