Peter Sennhauser

 

Alle 1131 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings:

Test DJI Phantom (2/3):
Jeder ein RC-Pilot

Schon mal ein ferngesteuertes Flugzeug geflogen? Dann wird die Beherrschung des Phantom von DJI ein Kinderspiel. Oder fast: Der Quadcopter verlangt dem Piloten ein paar ungewöhnliche Skills ab.

DJI Phantom

Der Phantom von DJI. Hier bereits mit der GoPro im Originalgehäuse statt der mitgelieferten Aufhängung.

Das größte Problem, das ungeübte Fernsteuerungs-Piloten haben, ist der Orientierungssinn relativ zum Fluggerät. Wer den Steuerknüppel nach links bewegt, erwartet, dass das Flugzeug nach links schwenkt. Das tut es auch immer – aber nicht unbedingt aus der Sicht des Piloten am Boden: Fliegt man mit dem Segelflugzeug auf sich selbst zu, dann bricht es nämlich aus der Perspektive des Piloten nach rechts aus – meistens genau dahin wo der Baum steht, dem man ausweichen wollte.

Allerdings brauchen die wenigsten technisch begabten Menschen lange, um sich daran zu gewöhnen, beim Steuern immer in der Richtung des Flugzeugs zu denken.

Hier aber fangen die Probleme bei einem Quadcopter wie dem Phantom von DJI an. Die Drohne hat nämlich kein “vorn” und ein “hinten”. » weiterlesen

Test DJI Phantom (1/3):
Kamera-Drohne im Garten

Der Phantom-Quadcopter von DJI soll einfach zu fliegen und robust sein und ist zugleich mit cleverer Elektronik vollgestopft. Wir haben die semi-professionelle Kameradrohne ausprobiert.

DJI Phantom

Nach wenigen Minuten aus der Packung und aufgebaut: der DJI Quadcopter Phantom

Mit der AR.Drone ist eine der ersten populären Flugdrohnen für den gemeinen Geek auf dem Markt: bezahlbar, einfach zu fliegen und mit jedem iPhone steuerbar. Das konnte die Industrie für Luftaufnahmen nicht auf sich sitzenlassen: Der Weltmarktführer (nach eigenen Angaben) für kleine Kamera-Luftfahrzeuge, DJI, hat mit dem Phantom sein Arsenal an Multicopter-Kameraträgern um ein preiswertes Amateur-Gerät ergänzt, das sich neben dem Preis durch kinderleichte Bedienung und ausgeklügelte Elektronik auszeichnen soll. Der Phantom ist praktisch aus der Schachtel heraus betriebsbereit. Und der Quadcopter ist für den Einsatz mit einer Gopro-Hero-Kamera vorbereitet – sogar die Kamerahalterung wird mitgeliefert.

DJI Phantom Quadcopter
DJI FlugdrohneDJI PhantomDJI PhantomDJI Phantom
DJI Phantom QuadcopterDJI Phantom QuadcopterDJI Phantom QuadcopterDJI Phantom Quadcopter
DJI Phantom QuadcopterDJI Phantom QuadcopterDJI Phantom QuadcopterDJI Phantom Quadcopter
DJI Phantom QuadcopterDJI Phantom QuadcopterDJI Phantom
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Asus Transformer im Test (3/3):
Keine Scharnier-Funktion

Asus’ Versuch, das Tablet mit dem Netbook zu kreuzen, ist eine tolle Idee. Sie scheitert aber im Falle des TF101 Transformers am Betriebssystem Android.

Asus Transformer: Schmuckes Gerät, das aber leider seine Versprechen an den Web-Arbeiter nicht einhalten kann. (Bilder: pes)

Asus Transformer: Schmuckes Gerät, das aber leider seine Versprechen an den Web-Arbeiter nicht einhalten kann. (Bilder: pes)

Es schmerzt ja schon ein bisschen. Eigentlich liebe ich Android (auf meinem Mobiltelefon), und ich habe Tablets zu schätzen gelernt, wenn es darum geht, Fotos zu zeigen, Videos anzugucken oder schnell im Internet zu surfen.

Angesichts handlicher Subnotebooks schienen mir Netbooks zusehends eine obsolete Gerätegattung. Tablets aber waren mir zu singulär in der Anwendung – und mit dem Transformer hat Asus ein Kombigerät vorgestellt, das mir als perfekte Kreuzung erschien.

Allein, wie die beiden ersten Testberichte lange vor diesem Fazit (das sehr auf sich hat warten lassen, ich bitte um Verzeihung) gezeigt haben:

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Asus Transformer im Test (2/3):
Das Tablet, das mehr kann

Asus’ Transformer TF101 ist ein Tablet-Computer mit Docking-Tastatur – und damit ein Kompromiss. Diese tendieren dazu, alles ein bisschen und nichts richtig zu können. Das gilt für den Transformer nicht.

Der Asus Transformer 101 ist ein Tablet mit Tastaturdock

Der Asus Transformer 101 ist ein Tablet mit Tastaturdock

Ich weiss von etlichen Kollegen und Kolleginnen, welche das iPad nach den ersten Wochen der Begeisterung und des Überall-Hin-Mitnehmens auf den Couchtisch gelegt und zum Sofa-Surfbrett degradiert haben:

Ein wunderschönes Lifestyle-Gerät, das für Zeitungen und iPad-Zeitschriften, Youtube-Videos und die gelegentliche Fotoshow hervorragend geeignet ist, zum Mail- oder noch-mehr-Schreiben unterwegs aber nur beschränkt geeignet ist.

Eine Tastatur könnte den ganzen Unterschied machen, und die hat Asus dem “Transformer” spendiert:

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Asus Transformer im Test (1/3):
Solides Netbook-Tablet

Der Transformer von Asus ist ein Android-Tablet mit Honeycomb und Tastatur – auf den ersten Blick die perfekte Kreuzung aus zwei Rechnerwelten. Wir haben sie getestet.

Asus Transformer TF101 (Bild Asus-PR)

Asus Transformer TF101 (Bild Asus-PR)

Das Asus-Tablet ist dicker als erwartet und schwerer. Zumindest im zusammengeklappten Zustand ist der Transformer – ein Tablet mit Nvidia Tegra 2-Prozessor, abnehmbarem Tastatur-Dock und Android 3.3 (Honeycomb) als Betriebssystem – ein rechter Brocken.

Dennoch: Nachdem ich mich der Tablet-Manie und zuvor schon dem Netbook-Fieber entzogen hatte, wurde ich bei diesem hybriden Boliden schwach. Netbooks waren mir schon immer ein bisschen zu beschränkt und zugleich noch zu klobig – mein aktuelles Asus-Notebook U36JC und schon sein Vorgänger UL30A sind mit 13-Zoll-Bildschirm und ohne optisches Laufwerk fast so schlank wie das MacBook Air. Für Tablets fehlte mir schon immer ein “Usecase” – die typische Anwendung, jenseits vom Vorzeigen meiner Fotos, was zugegebenermassen mit einem Tablet sehr gut geht und aussieht.

Das Transformer-Tablet von Asus, dachte ich, könnte durch die Kombination meine Skepsis beseitigen. Netbook, wenn es nötig ist, Tablet, wenn’s gefällt – eine clevere Idee.

Das offiziell Asus TF101 genannte Gerät sieht in der Tat gut aus und fühlt sich gut an:

Asus TF101 Transformer
asustransformer11von1.jpgasustransformer3von10.jpgasustransformer6von10.jpgasustransformer2von10.jpg
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asustransformer1.jpgAsusTF101

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Seagate Goflex Freeagent im Test (2/2):
Flexibel – oder wacklig

Seagates Goflex ist ein Konzept für Harddisks mit verschiedenen Controllern – und damit mehr Möglichkeiten für Ausfälle.

Seagate Goflex Freeagent: Wenn das Lichtlein brennt, heisst das erst, dass der Controller Strom hat. © PS

Seagate Goflex Freeagent: Wenn das Lichtlein brennt, heisst das erst, dass der Controller Strom hat. © PS

Externe Harddisk mit 1.5 Terabyte Speicherplatz, kleinen Abmessungen und jedem Anschluss von eSata bis USB 3.0. den man sich wünscht: Seagates Goflex, in diesem Test die ultra-portable Version, lässt wenig wünsche offen. Auch wenn die Platte mit 5400 Umdrehungen im Datendurchsatz die möglichen Geschwindigkeiten der Anbindungen nicht ausschöpft – was aber ohnehin die wenigsten Harddisks können.

Flexibilität ist dagegen das, was Seagate bei der Modellreihe gross schreiben wollte. Die ist mit den Ansteck-Adaptern inklusive Spezialkabeln gegeben – bietet damit aber auch mehr Risiko für Wackelkontakte:

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Seagate Goflex Free Agent im Test (1/2):
Kleine Riesenplatte

Seagates Harddisks der Goflex-Serie können mit USB 3.0-, Firewire- und anderen Adaptern ausgestattet werden. Die Umsteck-Platte kommt ausserdem in beachtlicher Kapazität von 1.5 TB.

Seagate GoFlex FreeAgent ultra portable: Pocket-Harddisk mit Wechsel-Anschluss. © PS

Seagate GoFlex FreeAgent ultra portable: Pocket-Harddisk mit Wechsel-Anschluss. © PS

Zwei Kriterien haben mich vor einigen Monaten in den USA dazu bewogen, gleich zwei verschiedene externe Seagate-Harddisks vom Typ Goflex FreeAgent zu kaufen: Ihr enormes Volumen (Desk-Modell mit 2 Terabyte, Pocket-Version mit 1,5 Terabyte).

Und das Konzept der Goflex-Hüllen, die den Controller nicht fix enthalten, sondern in einem Steck-Verfahren mit Firewire-, USB 2.0- oder 3.0-, eSata- und einem “Autobackup”-Kabel versehen werden können.

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Jetzt verfügbar:
Urbanears Plattan, HP Veer,
neue iMacs, ThinkPad X1

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

HP Veer (Affiliate-Link)
Das kleinste WebOS-Smartphone von HP
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Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link)
Harddisk-Station mit 8 Buchten und 8 Terabyte Speicherplatz
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Dolphin Secure Kindersicherung (Affiliate-Link)
Das Internt von Gefahren befreien.
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Dell Venue Pro (Affiliate-Link)
Dell-Smartphone mit Windows 7 Phone
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Lenovo ThinkPad X1 (Affiliate-Link)
Notebook des chinesischen Grossherstellers mit extrem-Laufzeit
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Archos 7c (Affiliate-Link)
Billiges Tablet mit altem Android
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Dell macht auf geheimnisvoll:
Dells Luftibus im Anflug?

Dell scheint in den USA einen besonders schlanken Rechner als Antwort auf das MacBook Air zu lancieren.

Dell Schlankheit: mit optischem Laufwerk.

Dell Schlankheit: mit optischem Laufwerk.

Werbevideos sind ja schon mal ein guter Hinweis, dass sich was tut. Und wenn jemand von der Grösse wie Dell geheimnisvoll tut, hat er hoffentlich was zu bieten.

Die Texaner scheinen jetzt mit einem besonders schlankenund dennoch leistungsföhigen Notebook auftrumpfen zu wollen – das “Dell Air”? Viel ist dem Video noch nicht zu entnehmen:

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Jonas Damon Analog-Docks:
Zusatznutzenfrei schön

iPod-, iPad- und iPhone-Docks strotzen meist vor angeblicher Funktionalität. Die hier sehen einfach nur gut aus.

Jonas Damon' i-Docks aus Buchenholz

Jonas Damon' i-Docks aus Buchenholz

Dass Millionen von iPhone-Besitzern ihr Geät zu Hause nicht in der Hosentasche, sondern auf dem Nacht- oder Kaffeetischchen präsentieren und nutzen möchten, macht sich eine Heerschar an Zubehör-Herstellern zunutze.

Meistens bieten die Docks einen Stromanschluss zum Aufladen des Geräts, Stereo-Sound und Fernsteuerung via Infrarot. Und meistens wird ihr Design demjenigen der edlen Apple-Geräte in keiner Art gerecht. Dagegen hat Designer Jonas Damon etwas unternommen.

Jonas Damon iPhone-Docks
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jonasdamondocks.jpg

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