Peter Sennhauser

Peter Sennhauser (41) treibt sich seit jenen Tagen im Internet herum, als man sich mit Hayes-AT-Befehlen, Gopher und Telnet auskennen musste. Der bei Basel in der Schweiz aufgewachsene Journalist war von den Online-Möglichkeiten fasziniert, noch bevor das World-Wide-Web die ganze Medienwelt auf den Kopf zu stellen begann.

Als einer der ersten hat Sennhauser in Schweizer Zeitungen Computer und das Internet jenseits der Multimediaseiten zum Thema gemacht. Obwohl er als Vollblut-Geek viel zu viel Geld für technisches Spielzeug ausgab, interessierten ihn vor allem gesellschaftliche Auswirkungen und politische Konsequenzen der Digitalisierung. Ende der neunziger Jahre klopfte er als Parlamentsberichterstatter für die Berner Zeitung „Der Bund“ die Schweizer Politik auf ihre Online-Fähigkeit ab; nach 2000 leitete er das Ressort “E-World” der Zürcher Wirtschafts-Wochenzeitung “Cash”.

Seit 2004 lebt und arbeitet Peter als Technologie-Korrespondent und Media-Berater in San Francisco am Eingang zum Silicon Valley. Seit 2007 ist er Chefredakteur der Blogwerk-Blogs; der passionierte Fotograf betreut ausserdem fokussiert.com.

Peter Sennhauser ist per E-Mail unter unter


erreichbar.

 

Alle 937 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings.com:

Google Voice Search:
Red mit Deinem Handy

Peter Sennhauser, 8. Februar 2010 um 10.08 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Googles Spracheingabe für die Suche gibt’s seit Monaten schon für iPhone, Symbian, Blackberry und Windows Mobile.

Irgendwie ist das an uns vorbeigegangen – Google-Suche per Spracheingabe ist seit November 2009 auf Symbian-, Blackberry-Handys und dem iPhone verfügbar. Windows Mobile lässt leider ausgerechnet die Spracheingabe nicht zu.

Wer ein bisschen Nexus-One-Feeling auf seinem Nokia-Phone oder dem iPhone haben will, kann das also nachrüsten.

Kleiner Nachteil: Die Spracheingabe-Suche versteht bisher nur Englisch, Mandarin oder Japanisch.

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Jetzt verfügbar:
WhizKey 32GB, Lenovo Xe100,
Kodak Playsport, Sanyo Xacti CS1

Peter Sennhauser, 7. Februar 2010 um 10.13 Uhr

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

 

LaCie WhizKey (Affiliate-Link)
USB-Speicherstick für den Schlüsselbund. Getestet und für gut befunden.
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Sanyo Xacti VPC-CS1 (Affiliate-Link)
PocketCamcorder mit Full-HD in extrem-Mini-Format
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Sony DSC-HX5VB (Affiliate-Link)
Kompakte Digitalkamera mit technischen Extras ohne Ende
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Duck Hunter (Affiliate-Link)
Die Entenjagd mit der Infrarot-Pistole – in der Ausführung ohne Fernsteuerung
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Kodak Playsport (Affiliate-Link)
Robuster, wasserdichter HD-Pocket-Camcorder
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MSI Wind Top AE2220 (Affiliate-Link)
Touchscreen-Desktop-All-In-One mit Cinema-Display-Look
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Lenovo X100e (Affiliate-Link)
11,6 Zoll Netbook für Business-Anwender
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Liquid Image (Affiliate-Link)
5Megapixel-Kamerataucherbrille, bis 35Meter Tiefe
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«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.

Nexus One kriegt Multitouch:
Google wagt sich vor

Peter Sennhauser, 2. Februar 2010 um 22.44 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Das Googlephone Nexus One erhält noch diese Woche Multitouch – in den USA hat Android bisher diese Technik nicht unterstützt. Neu gibts auch ein Dock.

Google räumt Vorsicht aus dem Weg: Nachdem Android-Systeme in den USA bisher kein Multitouch boten – das Droid von Motorola beispielsweise kann nicht auf mehr als eine Berührung reagieren, die Europa-Version “Milestone” dagegen schon – hat der Konzern jetzt auch in Amerika ein Update angekündigt, das Multitouch bringt.

Bisher hiess es, Google fürchte Patentklagen von Apple und habe die im System integrierte Funktionalität deshalb bisher gesperrt.

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Google Tablet:
Multi-Touch und -Tasking mit Chrome

Peter Sennhauser, 2. Februar 2010 um 7.27 Uhr , 13 Kommentare Kommentare

Konzeptbilder und ein Konzept-Video des Google-Tablets zeigen, wie sehr das iPad und Googles Tablet sich ins Gehege kommen.

Sieht so das Google Tablet aus? Techcrunch macht auf den Kollisionskurs von Apple mit dem iPad und Google im Hardwaremarkt aufmerksam und verweist auf diese Grafiken und das unten stehende Video, die das Konzept für Googles Chrome-Tablet zeigen.

Sie stammen von der Open-Source Website von Chromium, sind aber von Google-Mitarbeiter Glen Murphy vor dem iPad-Event hochgeladen worden (Ich kann übrigens nur hoffen, dass niemand der Schnapsidee des Designers verfällt und einen Bildschirm mit innen abgerundeten Ecken verbaut…).

Google Chrome Tablet - Designentwürfe
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

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iPad und iPhone OS3.2:
Ansätze für Videokonferenz,
Dateihandling und Handschrifterkennung

Peter Sennhauser, 31. Januar 2010 um 6.02 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Das auf Apples iPad eingesetzte iPhone OS 3.2 gibt Hinweise auf Dinge, die da kommen sollen: Videokonferenz, Dateidown- und Upload aus dem Safari-Browser, Handschrifterkennung und SMS.

Das Gerät ist noch nicht verfügbar, aber die Hacker machen sich schon mal über das Entwicklerkit her: Laut Engadget haben die iPhone-Jailbreaker chpwn und Ryan Petrich im Developer Kit für das iPad zahlreiche Hinweise auf Neuerungen gefunden:

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Apple iPad:
Der Luxus-E-Book-Reader

Peter Sennhauser, 27. Januar 2010 um 22.02 Uhr , 56 Kommentare Kommentare

Apple hat das sagenumwobene iPad, das Tablet, vorgestellt: Es ist ausgelegt als Websurf- und Lesegerät für E-Books, andere Funktionalitäten scheinen eher nebenbei mitgeliefert zu werden. Was ist Eure Meinung?

Jason Calacanis ist ein Lügner… Und er hat wenige Stunden vor der Präsentation des Apple iPads die Erwartungen weiter hochgeschraubt.

Aber eigentlich hat er mit dem satirischen Gezwitscher nur illustriert, was sich in den letzen Wochen an Erwartungen aufgestaut hat.

Ich würde behaupten, die sind nur teilweise erfüllt worden, und auch wenn man sehr realistisch auf das Tablet gewartet hat, ist die Präsentation eher etwas ernüchternd ausgefallen: Es gibt, ausser dem E-Book-Reader, keine “einzigartige” Anwendung für das iPad. Und damit ist der Zweck und nicht eine Software gemeint. » weiterlesen

Das Tablet von Apple:
Videokonferenz, TV und Farmville

Peter Sennhauser, 27. Januar 2010 um 10.32 Uhr , 8 Kommentare Kommentare

Jason Calacanis, Problogger und Webunternehmer der ersten Stunde, behauptet, ein Tablet von Apple zwei Wochen lang getestet zu haben – und verrät zahlreiche Details.

calacanis
calacanis

Die iSlate-Party

Heute präsentiert Apple in San Francisco das erwartete Tablet. Wir sind ab 19.00 Uhr mit Fakten und Berichten genau hier an dieser Stelle am Ball.

Der Hype geht dem Höhepunkt zu, aber Problogger Jason Calacanis stiehlt möglicherweise Steve Jobs einen Teil der Show: Calacanis hat auf seinem Twitteraccount eben Details über das Apple Tablet ausgeplaudert, das er nach eigenen Angaben zwei Wochen lang testen konnte.

Demnach handelt es sich “um das beste Gadget, das je gebaut wurde, und es ist nicht overhyped”:

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On-Off-Kaffetasse:
Binär wie heiss und kalt

Peter Sennhauser, 27. Januar 2010 um 10.15 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Diese Tasse zeigt nicht nur, wie voll sie ist, sondern auch, ob der Inhalt noch heiss oder schon kalt ist.

Ehrlich gesagt: Wenn ich in die Arbeit vertieft bin, ist es mir meistens egal, ob der Cappucino in meiner Riesentasse zwischen den Bildschirmen noch warm oder schon kalt ist (ok, das geht nur mit gesüsstem Kaffee).

Aber bei anderen Gelegenheiten ist es mir schon passiert, dass ich schlicht vergessen hatte, wie lange die Tasse schon da gestanden hatte. Der erwartungsvolle grosse Schluck heissen Kaffees, der dann eiskalt rüberkommt, ist ziemlich widerlich.

Die binäre Kaffeetasse (Affiliate-Link) hilft ab:

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Erste iSlate/iTablet/iPad-Anwendung:
Ein Kreuzworträtsel

Peter Sennhauser, 27. Januar 2010 um 8.37 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Das Apple-Tablet iSlate/iPad/MacTablet ist noch nicht präsentiert und immer noch nur ein Gerücht – da taucht die erste Anwendung auf.

das iPad-iSlate-Kreuzworträtsel.
das iPad-iSlate-Kreuzworträtsel.
Umwerfend ist es ja nicht: Das erste offizielle Apple-Tablet-Spiel ist ein elektronisches Kreuzworträtsel. Sowas könnte auch auf dem Kindle laufen, zumal die Quadrate und die Farben der digitalen Tinte gut passen würden.

Aber die Ankündigung der Software ist die erste, die sich konkret auf das iTablet/iSlate/iPad von Apple bezieht.

Damit steht die Softwareschmiede StandAlone buchstäblich allein und nutzt geschickt den Buzz: Sie hat gestern eine Anwendung fürs iPhone angekündigt – aber für einen 10-Zoll-Bildschirm (Zwinker! Zwinker!):

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Asus SDRW-08D1S-U im Test:
Der Klavierlack-Scheibenbrenner

Peter Sennhauser, 26. Januar 2010 um 14.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Asus’ 8X USB-DVD-Brenner in glanzschwarz, SDRW-08D1S sieht gut aus, kommt ohne zusätzliche Stromversorgung aus und kriegt durch eine mitgelieferte Software Beine gemacht.

Im Jahre 1996 habe ich meine Freundin in New York besucht und zum sagenhaft tiefen Dollarkurs von 1.17 CHF (heute 1.02, zwischenzeitlich 1.85) bei CompUsa eine riiiiiesige Festplatte mit 500MB Speicherplatz für nur gerade 350 Dollar erstanden.

An der CES in Las Vegas vor zwei Wochen wurde jeder PR-Mensch schräg angeschaut, der auf die Frage nach Presseunterlagen eine DVD oder CD zückte. Was sollen wir damit? Wer was auf sich hält, verteilt Bilder und Infomaterial (meistens rund ein halbes Megabyte) auf mindestens einem vier-Gigabyte-USB-Stick. Und überhaupt: Die Netbooks der Herr- und Damschaften Journalisten haben doch alle keine CD-Laufwerk mehr.

Bloss findet sich leider der grösste Teil meiner Software, darunter teures Zeug wie Photoshop, Office etc, auf den Silberscheiben. Und so habe ich mir wenige Tage nach der Anschaffung eines Asus-13-Zoll-Notebooks UL30A (Affiliate-Link) bei Amazon doch noch ein externes Laufwerk bestellt – der Optik und des Preises wegen das von Asus und nicht eins von Toshiba.

Nun kauft man ja externe CD-Brenner nicht wirklich nach Aussehen, aber ehrlich gestanden:

Asus 8X DVD-Brenner SDRW-08D1S-U
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)

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