Peter Sennhauser (41) treibt sich seit jenen Tagen im Internet herum, als man sich mit Hayes-AT-Befehlen, Gopher und Telnet auskennen musste. Der bei Basel in der Schweiz aufgewachsene Journalist war von den Online-Möglichkeiten fasziniert, noch bevor das World-Wide-Web die ganze Medienwelt auf den Kopf zu stellen begann.
Als einer der ersten hat Sennhauser in Schweizer Zeitungen Computer und das Internet jenseits der Multimediaseiten zum Thema gemacht. Obwohl er als Vollblut-Geek viel zu viel Geld für technisches Spielzeug ausgab, interessierten ihn vor allem gesellschaftliche Auswirkungen und politische Konsequenzen der Digitalisierung. Ende der neunziger Jahre klopfte er als Parlamentsberichterstatter für die Berner Zeitung „Der Bund“ die Schweizer Politik auf ihre Online-Fähigkeit ab; nach 2000 leitete er das Ressort “E-World” der Zürcher Wirtschafts-Wochenzeitung “Cash”.
Seit 2004 lebt und arbeitet Sennhauser als freier Technologie-Korrespondent und Media-Berater in San Francisco am Eingang zum Silicon Valley. Mehr über Sennhauser (und sein privates Blog) ist zu finden auf www.swissreporter.ch.
Alle 730 Artikel von Peter Sennhauser auf neuerdings.com:
Nokias E71 ist für den Arbeitssüchtigen, was das iPhone für den Trendsüchtigen. Es kann nicht sehr viel mehr als das Vorgängermodell E61i - aber alles besser. Und es sieht sehr gut aus.
Das Edel-Stahlstück: Nokias E71. (Fotos PS)
Ich sehe die “lebenswichtigen” Gadgets relativ nüchtern: Jene Geräte, auf die ich im Alltag wirklich angewiesen bin, müssen nicht gut aussehen. Sie müssen aber alles beherrschen, was sie versprechen. Mit einer anderen als dieser Einstellung kann man sich nicht wirklich mit einem Nokia E61i blicken lassen: Das Rechteck hat zwar einen praktisch grossen Bildschirm, aber eine Schönheit ist es nun beileibe nicht.
Der Nachfolger hingegen, das E71, ist eine Schönheit. Und zwar nicht nur zum Ansehen:
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Einen Sansa Fuze Mediaplayer und eine iPod-Dockingstation mit Wecker gibt’s zum Abschluss der Blogwerk-Sommer-Verlosung hier zu gewinnen.

Das iPod-Dock von Boynq und der Sansa Fuze.
Alle Blogwerk-Blogs sind im neuen Design zu bewundern, und wir freuen uns über den gelungenen Umbau, die vielen lobenden und konstruktiv-kritischen Stimmen.
Zum Abschluss der Redesign-Aktion verlosen wir ab heute bis Dienstag, 7. Oktober, 24.00 Uhr (Eingabefrist) die letzten beiden Preise: Einen Sansa Fuze-Mediaplayer und ein Boynq Wake-Up iPod-Dock von Flametoys.de mit Wecker, beide im Wert von rund 130 Euro / 200 CHF:
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Zum Redesign von neuerdings.com bitten wir um Euer Feedback - und verlosen eine Ixus-Digitalkamera von Canon.
Die Digital Ixus 860 IS (Bild Canon)
[Edit: Die Eingabefrist ist abgelaufen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird hier und in der Verlosungsübersicht am Montag, 6. Oktober, bekanntgegeben.] Wir freuen uns, endlich auch neuerdings.com im neuen Gewand der Blogwerk-Blogs präsentieren zu können. Natürlich möchten wir wissen, was unsere Leserschaft von uns und vom neuen Layout hält. Zugleich haben wir den elften von insgesamt dreizehn Preisen unserer Verlosungsaktion zu vergeben: Eine Canon Digital Ixus 860 IS mit 8 Megapixeln Auflösung.
Wer sich an der Verlosung des Schmuckstücks im Wert von 290 Euro / 460 CHF beteiligen will, muss uns lediglich in untenstehendem Formular seine Koordinaten angeben. Bitte die Regeln beachten.
Der Preis wird von Canon Schweiz gesponsert.
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Mit dem Enigma-USB-Speicherstick- Halsschmuck geht der Trägerin die Datenkapazität nicht so schnell aus.
Gresso Design Enigma: Der edelste dreiteilige USB-Speicherstick der Welt.
Früher waren es möglichst grosse Klunker, die eine Dame von Welt um den Hals tragen musste, um was zu gelten. In der Informationsgesellschaft ist es die Gigabyte-Rate, die sie im Amulett hat.
Und Luxus-Accessoire-Hersteller Gresso Design will mit diesem dreiteiligen USB-Stick für Aufsehen an Geek-Partys sorgen (als ob dort Frauen nicht schon genug auffielen):
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Mini Kin ist eine handtellergrosse Windturbine zum Aufladen von Kleingeräten. Falls das Solarladegerät streikt.
Mini Kin: Der Windgenerator für Kleingeräte.
Die Sonne nutzen wir inzwischen mit einer ganzen Armada an kleinen Ladegeräten. Aber wie wärs denn mit anderen erneuerbaren Energien? Der Mini Kin Green Power Generator ist eine Alternative für Regionen, in denen mehr Wind als Sonnenstrahlen geerntet werden kann.
Einfach die Turbine gegen den Sturm halten - oder im mitgelieferten Ständer stehen lassen - und nach Volladung des Akkus den iPod oder sonstige Geräte anschliessen.
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Mit dem PhotoGPS, einem GPS-Empfänger für den Blitzschuh, macht der deutsche Foto-Zubehörhersteller Jobo das geotagging einen Schritt einfacher.
Das Jobo PhotoGPS wird vom Blitzkontakt ausgelöst. (Bild Jobo)
Wir warten ja eigentlich darauf, dass nach den Handys auch die Fotokameras endlich alle ein integriertes GPS kriegen. Dass die Hersteller von Spiegelreflexkameras zuerst auf Viedo setzen, verwundert deswegen ein bisschen. Denn Geotagging - die Markierung des Ortes, wo die Aufnahme gemacht wurde - dient Urlaubsknipsern genauso wie Profis:
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Mit dem Haptic 2 tritt Samsung in Korea auf. Das Touch-Telefon lässt den Benutzer das taktile Erlebnis bei der Bedienung (durch Vibrationen) selber bestimmen.
Das Haptic2 von Samsung
Das Haptic 2 ist ein Touchscreen-Mobiltelefon, das auf Berührungen mit einer vibrierenden Rückmeldung reagiert - so was haben wir schon beim LG Venus gesehen gespürt und für wertvoll befunden.
Das neue Haptic 2 gibts demnächst in Korea in 4- und 16- Gigabyte Versionen. Die Kollegen von Akihabaranews liefern dazu nur wenig technische Daten, aber einen ganzen Haufen Pressebildchen:
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Toshiba bringt eine 1.8 Zoll-Harddisk mit der Kapazität einer grossen: Die MK2529GSG bietet 250′000 Megabyte Speicherplatz. Sie soll vor allem in Netbooks zum Einsatz kommen.
Toshibas 1.8-Zoll Harddisk mit 250GB Kapazität (Bild Toshiba)
Angesichts der Flut an kleinen, zunehmend leistungsfähigeren und gar nicht mehr preiswerten Netbooks (inzwischen wohl von unten her in das Feld der Subnotebooks vorstossend) ist es kein Wunder, dass die IT-Branche auch diverse andere Produktionszweige ankurbelt.
Eine Innovative Neuerung, die diese Woche angekündigt wurde, ist das 1.8-Zoll-250GB-Laufwerk von Toshiba:
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Motorola denkt mit dem W220 Handy in pink an spezielle Zielgruppen. Wir testen das Interesse: Das Handy in der umstrittenen Farbe ist ab heute hier zu gewinnen.
Motorola W220 in pink: Lifestyle-Handy
[Edit: Die Eingabefrist ist abgelaufen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird hier und in der Verlosungsübersicht am Montag, 6. Oktober, bekanntgegeben.] Die Geister scheiden sich heftig, wenn die Farbe Rosa mit Technologie gekreuzt wird: Geeks liefern sich heisse Schlachten rund um die Frage, ob man mit einer Farbe Frauen (an die sich pinke Gadgets wohl angeblich ausschliesslich richten) für Geräte begeistern kann.
Nun, das Motorola W220 macht die Probe aufs Exempel: Es ist ein auf die alltäglichen Bedürfnisse zugeschnittenes Mobiltelefon ohne Kompliziert-Faktor:
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In den Niederlanden können Mobiltelefone jetzt am Snack-Automaten bezogen werden. Als Prepaid-Handy mit zehn Euro Gesprächsguthaben.
De lekkerste! Telfort-Automaten-Handy und Febo-Fastfood in Amsterdam (Bild keystone)
Das Handy aus dem Automat führt die niederländische Telfort als versuch in Amsterdam ein: Bis zum 17 Oktober werden an den Snack-Automaten der Fastfood-Kette Febo am Arenaboulevard Prepaid-Handys verkauft.
Offenbar passen Essen und Reden irgendwie ins gleiche Fach. Und wer den Hunger gestillt hat, möchte häufig gerne mit den Lieben daheim plaudern:
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