Alle 24 Artikel von ogassner auf neuerdings.com:
Während die Kollegen sich mit dem Umformulieren von Pressemitteilungen beschäftigen, geeken wir hier mal eine Runde rum und spielen gleich mit dem 3D-Werkzeug des Tages.

Zwei Forscher an der Uni Stanford haben Make3D gebaut. Knapp gesagt: Man füttert Digitalfotos rein und kriegt in VRML, Shockwave oder Flashvideo das Ergebnis raus. Ob’s funktioniert werden wir gleich sehen.
Schritt 1:
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Mit dem Melodyne Direct Note Access werden Manipulationen an MIDI-Musikdateien möglich, die bisher theoretisch unmöglich schienen: Jede einzelne Note jeder Aufnahme wird änderbar.

Melodyne Direct Note Access
Natürlich war es auch bisher möglich jeden einzelnen Ton einer Musikdatei zu manipulieren – vorausgesetzt es handelte sich um eine MIDI-Datei, bei der jeder einzelne Ton nicht z.B. durch eine WAV-Datei, sondern durch einen Datensatz mit Steuerbefehlen dargestellt wird und die man durchaus auch durch das Spielen auf Geräten mit MIDI-Output erzeugen konnte.
Was durch den “Melodyne Direct Note Access” (brrrrr, ein Name wie von “SAP meets IBM meets Microsoft”) aber möglich wird, ist eine kleine Revolution bei der Manipulation von Musik am Rechner.
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Die Firma Access, die PalmSource gekauft hatte, kommt mit einer neuen Version des Betriebssystems “PalmOS Garnet” auf den Markt. Es basiert auf Linux und ist attraktiverweise kompatibel zu früheren PalmOS-Versionen, so dass alle Palm-Applikationen auch auf Garnet laufen.

Access Garnet
Die Besitzverhältnisse von Palm Inc., PalmOne und PalmSource sind komplex. Jedenfalls gehört die Firma, der wiederum das Betriebssystem der ‘alten’ Palm Handheld gehört, inzwischen zur Firma Access. Und die hat das getan, was Palm Inc. und PalmOne versäumt hatten: Sie haben das klassische Handheld-Betriebssystem auf den neuesten Stand gebracht.
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Das kann ja nicht sein, dass wir das Netz durchsuchen können, nicht aber unsere Umwelt? Was wir sehen und (auf Papier) lesen, das müssten wir erst umständlich abtippen oder abfotografieren, um es digital abzugleichen, zu identifizieren und Zusatzinfos zu bekommen. Mac Funamizu aus Tokio denkt an eine “digitale Lupe” zur Abhilfe, die auch im “Real Life” Zusatzinformationen einblendet.
![future search1 petitinvention[1]](http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2008/03/future-search1-petitinvention1.jpg)
Der Designer Mac Funamizu aus Tokio hat sich da seine eigenen Gedanken gemacht und Technologien wie Scanning und digitale Tinte mit einem mobilen Gerät verheiratet, das es uns erlauben würde, Gebäude zu identifizieren, zu sehen, in welches Stockwerk wir müssen und das uns auch Zusatzinformationen über schriftliche Informationen liefern kann. Ganz ohne Medienbruch sozusagen als mobiles digitales Fenster zur Welt.
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