Alle 26 Artikel von Olivia Adler auf neuerdings.com:
Bei Twitter mutieren plötzlich Kontakte zu Manga-Figuren, und auch vor Blogs macht der Manga-Generator nicht halt.
Benutzermenü von Face Your Manga
Auf faceyourmanga.com kann jeder sein eigenes Manga-Portrait erstellen, Voraussetzung ist ein installierter Flash-Player.
Erst wird gewählt, ob der Avatar Männlein oder Weiblein sein soll, dann gibt es eine reichhaltige Auswahl an Gesichtsformen, Augen, Nasen und Mündern, Haar- und Augenfarben sowie Frisuren, und am Ende kann dann noch die Kleidung und der Hintergrund verändert werden.
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Ein Windows-Nutzern wohlbekanntes, aber eher selten genutztes Feature ist die “Mausspur”, die den Mauszeiger leichter sichtbar machen soll. Ähnlich, wenn auch mit anderer Intention, verhält sich der LED Floor von Sensacell.
Macht Fußspuren sichtbar: Sensacell LED Floor
Egal ob Fußspuren oder Kehrbesen, für kurze Zeit bleibt jede Bewegung auf dem berührungsempfindlichen LED-Fußboden sichtbar. Da kann man dann auch schön sehen, wer gerade vor einem wohin gegangen ist. Aber auch andere Anwendungen des Bodens sind durchaus denkbar. (Video nach dem Klick.)
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Auf den ersten Blick sieht die “Exposed Flip Clock” von ThinkGeek aus wie ein trendiges Überbleibsel aus den 70ern, bietet aber außerdem lehrreiche Einblicke.
jExposed Flip Clock von ThinkGeek
Da kommen Jugenderinnerungen auf, wenn man die umklappenden Ziffern an Stelle von Zeigern erblickt. Allein das, zusammen mit dem elegant in Chrom und Schwarz gehaltenen Design, macht die Exposed Flip Clock bereits zu einem Hingucker.
So richtig geekig wird sie dann aber durch das offenliegende Innenleben - ähnlich wie bei wertvollen alten Analoguhren bedeckt sie sich nicht verschämt, sondern offenbart Einblicke in die Mechanik. (Video nach dem Klick.)
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Die Bildersuchmaschine TinEye findet Bilder im Web anhand von Bildvorlagen und hilft so, Copyrightverletzungen aufzudecken.

TinEye findet auch Abwandlungen von Bildern
Wenn man bisher nach einem Bild suchen wollte, z. B. nach der Mona Lisa, musste man sich auf Wörter als Suchbegriffe beschränken, oder vielleicht noch ein digitales Wasserzeichen. Fotografen kamen so oft nur durch Zufall Bilderdieben auf die Spur. Die Bildsuchmaschine Tinyeye könnte das ändern:
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Die Wände hochgehen wie Spiderman - das können die kleinen Roboter-Kletterkünstler von SRI. Möglich wird das dank Elektroadhäsion.

Kletterkünstler auf Glas (Foto: SRI)
Egal ob Holz, Beton der Stahl, auch glatte Oberflächen wie Glas erklimmen die Roboter von SRI mühelos. Ermöglicht wird das durch Elektroadhäsionstechnik, die vorher induzierte elektrostatische Aufladung der jeweiligen Oberfläche nutzt. Aber für welche Anwendungsgebiete kann so etwas nützlich sein?
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Damen-Handtaschen und HighTech schlossen sich bisher eher gegenseitig aus, aber mit der Marilyn Light Bag LLC könnte sich das ändern:
Die an sich schon recht schmucken Täschchen erfreuen nicht nur durch so ein so nützliches Feature wie eine LED-Beleuchtung, die die Suche nach verschollenen Kleinigkeiten im tiefen Bauch der Handtasche deutlich erleichtert, sondern sogar durch ein GPS-basiertes Ortungssystem:
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Das HTC Touch Diamond, das wir kürzlich noch als Gerücht vorgestellt hatten, ist inzwischen offiziell. Ab Juni wird es erhältlich sein.
Eine QWERTZ-Tastatur scheint nun doch nicht zum Lieferumfang zu gehören. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.1 Professional zum Einsatz, als Webbrowser Opera. Zu den Besonderheiten gehört eine sehr gute YouTube-Integration. Die neue Bedienoberfläche TouchFlo 3D soll das Browsen im Weg und den Einsatz von webbasierten Anwendungen für den Benutzer einfach machen. Vor allem ist sie sehr effektvoll, wie das Video zeigt:
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Erdbeben mit der Rechenkraft pausierender Notebooks auswerten: Das Quake-Catcher-Netzwerk der Uni Stanford nutzt die Bechleunigungssensoren von Mac-Notebooks.
Wer kollaborative Projekte wie SETI @ home gut findet, wird seinen Rechner vielleicht auch gern in den Dienst der Erdbebensicherheit stellen. Das Quake-Catcher Network der Stanford-University setzt Notebooks der Mitwirkenden zur Erdbebenerkennung ein.
Allerdings ist noch nicht jeder Rechner dafür geeignet:
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Eine Besonderheit des stylischen iPhone ist gerade die glatte Oberfläche, die ohne fühlbare Tasten auskommt. Einem aktuellen Gerücht zufolge arbeitet Apple aber daran, die eigentlich gar nicht vorhandenen Tasten fühlbar zu machen.
Wie palluxo.com berichtet, ist durch einen Apple-Mitarbeiter die Info durchgesickert, dass Apple daran arbeite, die virtuelle Tastatur des iPhone quasi fühlbar zu machen, um dem Nutzer ein besseres Feedback beim Tastendruck zu geben:
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Für Freunde der Lavalampe hat Hersteller Mathmos auch die Variante für unterwegs im Programm: die Mini-Lavalampe fürs Handy.

Immer dabei: die klassische “Astro” als Anrufmelder fürs Handy (Bild: Mathmos)
Es geht ja nichts über das beruhigende Lichtspiel einer Lavalampe, wenn das Wachs gemächlich nach oben wandert. Nur schade, dass man das nicht überall haben kann - oder doch?
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