Alle 13 Artikel von auf neuerdings:

Digitales Zeitalter:
Wie das Internet unsere Identität beeinflusst und verändert

Die Gegner des ausgeprägten Trends zum Leben und Arbeiten im Internet wettern schon seit Jahren: Das Internet lenkt ab, verschlechtert unsere Konzentrationsfähigkeit, lässt unsere reale Identität verschwimmen, wenn nicht sogar verschwinden. Auf der anderen Seite stehen die Befürworter des technologischen Fortschritts und der globalen Vernetzung. Für viele Menschen sind beide Positionen fühlbar.

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

(Bild: © kentoh, Fotolia.com)

Das Internet verändert unsere Identität und Realität und konstruiert diese gleichzeitig neu, denn ohne dieses Medium gäbe es viele alltägliche Dinge und Möglichkeiten gar nicht. Stundenlanges kostenfreies Skypen mit der besten Freundin in Neuseeland, über die Live-Cam das Wetter in Tokyo checken oder unzählige Online-Kurse besuchen, um einen Abschluss zu erlangen, ohne jemals ein Hochschulgebäude von innen gesehen zu haben (so genannte Massive Open Online Courses – MOOC). Durchschnittlich verbringen die Deutschen außerhalb ihrer Arbeitszeit 169 Minuten pro Woche im Netz72 Prozent der Befragten geben an, dass sie „zielgerichtet bestimmte Angebote/ Informationen suchen“ und 44 Prozent, dass sie vor allem „einfach so im Internet surfen“.

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Giroptic 360cam:
360-Grad-Aufnahmen mit der ersten hochauflösenden Rundum-Kamera

Gewöhnliche Kameras sind im Weitwinkel oftmals stark eingeschränkt und verstecken wichtige Details. Das Kickstarter-Projekt Giroptic 360cam verspricht 360-Aufnahmen mit hochauflösender Bildqualität und fängt künftig jeden Pixel ein.

Die Features der 360cam auf einen Blick.

Die Features der 360cam auf einen Blick.

Das Unternehmen Giroptic schließt mit ihrer 360cam an eine ähnliche Idee des bereits von uns vorgestellten Crowdfunding-Projekt Panono an, besticht jedoch mit einer leichteren Handhabung und kompakteren Bauform. Drei 185-Grad-Kameras nehmen per Knopfdruck oder Fernauslösung über das Smartphone simultan ein Bild auf, welches sofort zusammengesetzt und abgespeichert wird. Verglichen zur Panono-Kamera, die mit 36 Kameras ausgestattet wurde, kommt die 360cam mit weniger Technik zurecht, worunter die Bildqualität aber keineswegs leiden soll – vielmehr spiegelt sich die Kamera-Ersparnis und dafür ausgefeilte Rechentechnik im günstigeren Preis von umgerechnet etwa 180 Euro wieder. Panono kostet hingegen rund 300 Euro.

Das folgende Video stellt auch die 360cam vor:

Giroptic 360cam
Die Features der 360cam auf einen Blick.giroptic-360-cam-02giroptic-360-cam-03giroptic-360-cam-04
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Die wichtigsten Gadgettrends:
Unser erstes E-Book jetzt 24 Stunden kostenlos

300 Seiten Lesestoff über die wichtigsten Gadgettrends: Das ist unser erstes E-Book, das ihr euch in den ersten 24 Stunden kostenlos herunterladen könnt.

neuerdings-band-iInnerhalb von zwölf Monaten erscheinen auf neuerdings.com knapp 1.000 Beiträge. Viele davon sind auch lange danach noch interessant und lesenswert. Wir haben uns die Mühe gemacht und unser Archiv nach den spannendsten Posts durchsucht. Herausgekommen ist ein E-Book, das wir jetzt in den Formaten Epub, Mobi und PDF für 3,75 Euro anbieten. Und das Beste: Wer schnell ist, bekommt es innerhalb der ersten 24 Stunden kostenlos.

Hier könnt ihr das E-Book herunterladen.

Wir hoffen, es gefällt euch und sind gespannt auf das Feedback. In diesem Jahr werden wir auf jeden Fall noch mit weiteren E-Books experimentieren und sie zum Beispiel zu thematischen Schwerpunkten herausbringen. Die Idee ist, nützliche und lesenswerte Inhalte in einem kompakten Format zu vereinen. » weiterlesen

neuerdings.com wünscht schöne Feiertage!

Das Team von neuerdings.com wünscht allen Leserinnen und Lesern erholsame, fröhliche und inspirierende Feiertage! Ab morgen sind wir wieder für euch da, aber heute geben auch wir uns ganz dem Weihnachtsfest hin. Dazu gehören übrigens ganz viele Dinge, die keine App haben und teilweise nicht einmal mit dem Internet verbunden sind. Man soll es kaum glauben, aber die gibt es tatsächlich! Obwohl so ein Weihnachtsbaum mit App schon was hätte… Aber genug davon. Feiert schön :)

Foto: lomographic / photocase.com

Foto: lomographic / photocase.com

Pro & Contra:
Ubuntu Edge – Smartphone zwischen Mut und Größenwahn

Mit dem Ubuntu Edge Smartphone hat Canonical eine Menge Staub aufgewirbelt. Auf Indiegogo hat das Projekt bereits sage und schreibe 3,5 Millionen US-Dollar versammelt. 32 Millionen müssen es noch werden, damit das “Über-Smartphone” Wirklichkeit wird. Aber ist das nun ein Zeichen von Mut oder schlicht von Größenwahn? In einem spontanen Pro & Contra schreiben Ricarda und Jan ihr Sicht der Dinge.

Ubuntu Edge

Ubuntu Edge

Pro: Ricarda Riechert

Mit dem Ubuntu Edge hat Canonical, die Firma hinter Ubuntu, ein mutiges Smartphone-Konzept vorgestellt.

Ganz nach dem Prinzip “Man nehme das derzeit beste Smartphone und verdoppele RAM, Speicher und baue dann noch den besten Prozessor ein”, trifft man den Nerv der User. “Es ist ein Konzept”, “Es kommt erst nächstes Jahr im Mai” – all das sind gute Argumente, das Edge kritisch zu sehen, doch das Edge wird nicht in den freien Handel kommen, muss sich der Konkurrenz im Mai also gar nicht stellen.

Die einzigen Konkurrenten, denen sich das Edge heute stellen müsste, sind die fiktiven Modelle der Hersteller im nächsten Jahr und in diesem Vergleich hat Canonical die besseren Argumente. » weiterlesen

E-Book:
“netzwertig.com Band I – 50 Betrachtungen zum digitalen Wandel” – heute gratis!

Erstmals veröffentlichen die Kollegen von netzwertig.com ein E-Book mit den besten Artikeln des Jahres. Die nächsten 24 Stunden könnt ihr es kostenlos im ePub-Format herunterladen, spätestens in einigen Tagen wird es auch im deutschen Kindle Store verfügbar sein.

Rund 930 Artikel wurden bei netzwertig.com im zu Ende gehenden Jahr veröffentlicht. Während die treuesten Leserinnen und Leser einen Großteil davon zu Gesicht bekamen, ist es klar, dass in der Aufmerksamkeitsökonomie jeder Text immer nur eine begrenzte Zahl derjenigen erreicht, die eigentlich an ihm interessiert sein könnten. Also wurde darüber nachgedacht, wie man allen Lesern zumindest die nach Meinung der Redaktion nach besten, wichtigsten und die Geschehnisse 2012 am treffendsten beschreibenden Artikel zugänglich machen könnte. Das Ergebnis: das erste E-Book!

Das Werk vereint 50 von der netzwertig.com-Redaktion handselektierte Artikel aus zwölf Monaten netzwertig.com im praktischen ePub-Format und demnächst auch für den Kindle bei Amazon.de (die Freigabe dort kann bis zu 48 Stunden dauern). Ideal für die entspannte Lektüre auf dem E-Reader oder Tablet zwischen den Feiertagen, um ein ereignisreiches Digitaljahr 2012 gedanklich und ohne Störung durch Jobmails, Tweets und sonstige Benachrichtigungen Revue passieren zu lassen.

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neuerdings.com Streitgespräch:
Hat Blackberry 10 eine Chance gegen Android, iOS und Windows Phone?

Am 30. Januar 2013 stellt RIM das neue Smartphone-Betriebssystem Blackberry 10 inklusive passender Hardware vor, aber haben die Kanadier überhaupt noch eine Chance? Darüber diskutieren hier die neuerdings.com-Autoren Jan Tißler und Jürgen Vielmeier.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

“Ich sehe einfach nicht, wo Raum für Blackberry sein sollte”

Jan: Nachdem ich deinen Bericht über Blackberry 10 gelesen habe, Jürgen, bin ich schon neugierig geworden und auf jeden Fall bin ich sehr gespannt darauf, das einmal selbst auszuprobieren. Aber wenn man mich fragt, ob ich an einen zweiten Frühling für Blackberry glaube, muss ich klar sagen: Nein, das glaube ich nicht.

Android hat den Smartphone-Markt im Sturm erobert, Apple kann seine Nische derweil noch behaupten und Microsoft versucht gemeinsam mit Nokia und viel viel Geld, ebenfalls seinen Platz zu finden. Ich sehe einfach nicht, wo da noch Raum für Blackberry sein sollte.

“Für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz”

Jürgen: Es gab auch mal eine Zeit, in der ich gedacht habe, zwei oder maximal drei Systeme reichen eigentlich. Lustigerweise bin ich gerade selbst in der Situation, dass ich mir ein neues Smartphone kaufen will und trotzdem nicht weiß, welche Plattform es sein soll.

Das iPhone 5 ist mir zu teuer, iOS mittlerweile wirklich ein wenig in die Jahre gekommen: keine Widgets, keine Hubs, ein langweiliger Homescreen. Android hat die besten Weiterentwicklungen (von Google Now träume ich mittlerweile nachts und meine Augen leuchten dabei…). Und doch finde ich Android nach einem Jahr mit Windows Phone so unpersönlich. Und für Windows Phone 8 – sorry Nokia und HTC – habe ich noch kein aktuelles Gerät gesehen, das mir wirklich gefallen hätte.

Blackberry 10 ist mir momentan am sympathischsten, und ich denke, für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz. » weiterlesen

In eigener Sache:
Für die Meinungsfreiheit im Internet

Heute protestieren Websites wie Wikipedia oder Reddit mit einem «Blackout» gegen Gesetzesvorhaben, die grundlegende Funktionsweisen des Internets bedrohen können.

Meinungsfreiheit im InternetMit den zwei Gesetzesinitiativen Stop Online Piracy Act (SOPA) und Protect IP Act (PIPA) versuchen Kräfte innerhalb der USA, dem Missbrauch urheberrechtlich geschützter Inhalte im Netz endgültig einen Riegel vorzuschieben. Erreicht werden soll dies nach den Vorstellungen der Befürworter, indem das US-Justizministerium sowie Urheberrechtsinhaber unterschiedliche, weitreichende Massnahmen beinhaltende Verfügungen gegen die Betreiber von Websites beantragen können, auf denen ihrer Ansicht nach Urheberrechtsverstöße vorkommen. Auch sollen Suchmaschinen entsprechende Links blockieren, während Internet-Provider in die Pflicht genommen werden, durch Eingriffe in das Adresssystem des Internets den Zugriff auf “Schurkenseiten” zu verhindern, ohne dass die betroffenen Angebote die Möglichkeit bekommen, vor Gericht angehört zu werden.

Am heutigen Mittwoch protestieren Anhänger eines nicht zensierten Internets weltweit gegen das Gesetzesvorhaben. SOPA und PIPA laufen darauf hinaus, dass eine kleine Interessengruppe auf nicht verhältnismäßige Art und Weise die Aktivitäten von hunderten Millionen von Menschen, von Organisationen und Unternehmen im Internet quasi nach Belieben einschränken kann und damit einen umfassenden Kollateralschaden zur Durchsetzung der eigenen Interesse in Kauf nimmt. Das betrifft auch uns in Europa: Websites ausserhalb der US-amerikanischen Jurisdiktion würden SOPA genau so zu spüren bekommen.

Die englischsprachige Seite von Wikipedia geht heute wie diverse andere Angebote 24 Stunden lang offline, um gegen eine “zerstörerische Gesetzgebung” zu protestieren. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales sieht mit dem Gesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung bedroht – in den USA und auch im Ausland.

Wir, die Redaktion von neuerdings.com und das gesamte Team von Blogwerk sprechen uns gegen derartige Eingriffe in die grundsätzliche Funktionweise des Internets aus. Dass Urheberrechtsinhaber gegen Verstöße vorgehen, ist legitim. Dabei muss jedoch die Verhältnismäßigkeit gewahrt werden. Dies ist bei SOPA und PIPA nicht der Fall.

Wer sich über die geplanten Gesetzesvorhaben informieren will, findet hier weitere Infos:

(Foto: Flickr/philcampbell, CC BY 2.0)

In eigener Sache:
Frohe Festtage!

Zum Jahresende gönnen wir uns eine kurze Auszeit: am 25.12. und 26.12. werden weder News noch Tests erscheinen. Ab dem 27.12. versorgen wir Euch wieder mit News und Tests, allerdings in leicht reduziertem Umfang. Mit der gewohnten Frequenz geht es dann ab dem 2. Januar 2012 wieder weiter.


Um Euch für die Festtagsdiät zu entschädigen, werden wir ab dem 6. Januar aus Las Vegas über die CES berichten. An News aus der Gadgetwelt wird es zum Jahresanfang also nicht mangeln.

In diesem Sinne freuen wir uns darauf, Euch auch 2012 mit News und ausführlichen Test zu den schönsten (Apple, wir wünschen uns ein MacBook Air mit 15-Zoll-Display!), kuriosesten (Michael Krumpus, wie wär’s mit weiteren Weckern?), revolutionärsten (Google? Wie steht’s um Euer Fernsehgeschäft?) oder überraschend einfachen und praktischen (Was wohl Convar vorhat 2012) Gadgets zu versorgen!

Werbung In eigener Sache:
Neue Werbeformen auf neuerdings.com

Blogwerk hat das Angebot an Werbeformen auf neuerdings.com erweitert: Neue Sponsoringmöglichkeiten und eine neu entwickelte Facebook-Wettbwerbs-App sind attraktive und dialogorientierte Werbeformate.

Sponsoring

Aufgrund des Erfolges des klassischen Sponsorings haben wir mit Sponsoring² und Sponsoring³ zwei neue Formate entwickelt, die dank grösseren Bildboxen eine höhere Aufmerksamkeit garantieren. Mit dem Artikel- und dem Event-Sponsoring bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, zu ausgesuchten Themenreihen und bei Berichterstattungen von Events als Sponsor aufzutreten.

Facebook-Win
Mit dieser Eigenentwicklung offerieren wir unseren Kunden die Möglichkeit, Gadgets, die in einem Sponsored Post auf neuerdings.com besprochen werden, auf unserer Facebook-Fanpage zu verlosen.

Bannerwerbung, Sponsored Posts und Textanzeigen
Bei der klassischen Bannerwerbung offerieren wir neu die Formate Wallpaper und Fireplace, zwei ideale Werbeformen, um etwa einen Produktlaunch oder einen Grossanlass zu bewerben. Weiter im Angebot bleiben Sponsored Posts und Textanzeigen, die bequem via Formular selbst gebucht werden können.

Die Mediadaten stehen hier kostenlos zum Download bereit. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Kontaktaufnahme.