Nadine Dressler

 

Alle 55 Artikel von Nadine Dressler auf neuerdings:

Qii Tastatur:
Superflexibel und leicht wie Papier

Aufrollbare Tastaturen gibt es bereits – selbst bei einem bekannten Kaffeeröster gibt es so etwas im Angebot – doch die Qii Tastatur geht einen deutlichen Schritt weiter. Via Crowdfunding sollte die superdünne Tastatur auf Nanotechnologiebasis und einem speziellen Druckverfahren schon 2013 den Weg zum Endnutzer finden.

Die leichte und flexible Qii-Tastatur.

Die leichte und flexible Qii-Tastatur.

Nicht immer enden Crowdfundings mit dem erhofften Happy End, das die erste Finanzierungsrunde ermöglicht und darüber ein neues Produkt auf den Markt bringt, das sonst so vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre. Ähnlich ist es bei der Qii Tastatur. Das Ziel wurde bei Indiegogo nicht erreicht, die Entwickler geben aber nicht auf, sie wollen ihre superflexible Tastatur in den Handel bringen.

Qii Keyboard mit Nanotechnologie
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Hapifork:
Die Gabel mit Smartphone-Anschluss

“Hapi Revolution” heißt es bei der derzeit laufenden Technikmesse CES in Las Vegas: Jacques Lepine will uns mit seinen “Hapi”-Gadgets zu besseren und gesünderen Menschen machen. Ganz vorn mit dabei ist die Hapifork – eine Gabel, die jeden Bissen misst und so ein bewussteres Essverhalten lehren soll. Das und mehr präsentiert der aus Frankreich stammende Erfinder mit seinem Team bei der diesjährigen CES.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Gesundheits-Gadgets sind bereits in viele (Nerd-)Haushalte eingezogen und dürften 2013 auch weiter in das Bewusstsein einer größeren Nutzergemeinde rücken. Doch die neuen Gadgets aus den französischen Hapilabs gehen weiter als Bewegungssensoren und Bio-Rhythmus-Erfasser – sie sind Erziehungshelfer.

Falls ihr es verlernt habt oder nie so wirklich darauf geachtet habt: Mit Hapifork lernt ihr langsames und bewusstes Essen. Die Gabel ist ein kleines technisches Wunderwerk und misst dabei Daten wie das Intervall zwischen den einzelnen Häppchen.

Leider (oder Gottseidank) kann sie aber nicht erkennen, ob ihr gerade schlimmstes Fast-Food oder das perfekte, leicht gedämpfte Bio-Gemüse essen wollt.

Gabel misst, was du isst
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Windkraftunterstützung:
Alternatives Fahrgefühl für Elektroautos

Wie man die effiziente Nutzung von Energie bei Elektroautos verbessern könnte, macht uns ein Erfinder aus der chinesischen Provinz vor: Er koppelt sein Elektroauto mit Windkraftunterstützung.

Sieht so die mobile Zukunft aus? Elektromobilität ist schick, erneuerbare Energien sind ein Muss. Mit einem seltsamen Gefährt zeigt der Chinese Tang Zhenping aus Banjiehe, wie er sich ein Windkraft-Auto und damit die nächste Stufe der Alternativen Fahrzeuge vorstellt.

Innerhalb von nur drei Monaten hat der chinesischer Tüftler ein eigenes Elektroauto kreiert: Herzstück ist eine große Turbine, die das Fahrzeug ein wenig wie ein Mini-Flugzeug ohne Flügel wirken lässt.

Chinesisches Windkraft-Auto
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WakaWaka Power:
Solarkraftwerk für die Hosentasche

Mit dem neuen WakaWaka Power flammt einmal mehr die Hoffnung auf, das wir uns bald alle mit einem kleinen eigenen Solarkraftwerk ausstatten können – bezahlbar und effizient. Mit Extrastrom für Smartphones und Tablets ist das WakaWaka-Power-Modul eine Weiterentwicklung einer solarbetriebenen LED-Lampe. Der Gründer verknüpft die kommerzielle Idee gleich noch mit einem Hilfsprojekt auf Haiti.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.

Wer bei WakaWaka erst einmal an Shakira und die Fußball-WM denkt, liegt völlig falsch. WakaWaka ist ein ambitioniertes Projekt des niederländischen Tüftlers Camile van Gestel, der Licht an Orte bringt, wo Helligkeit nach Sonnenuntergang noch Luxus für die Menschen ist.

Gestartet ist es mit einem Solar-Modul mit LED-Lampe, welches Licht auch fernab von Stromversorgung in Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika bringt. Sein WakaWaka-Light ist jetzt seit gut einem halben Jahr auf dem Markt und wurde 2011 durch Crowdfunding bei Kickstarter ermöglicht.

WakaWaka Solar-Ladegerät bei Kickstarter
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Oppo Find 5:
Überflieger-Smartphone aus China kommt nach Deutschland

Mit dem chinesischen Oppo Find 5 kommt ein bestens ausgestattetes Android-Smartphone nach Deutschland. Einige der Eckdaten: 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und der hohen Pixeldichte von 441 ppi, ein Quad-Core-Prozessor, schneller LTE-Datenfunk, Support für NFC und eine 13-Megapixel-Kamera. Und das alles in einem edel wirkenden Gehäuse.

Edles Gehäuse mit interessantem Inhalt.

Edles Gehäuse mit interessantem Inhalt.

Vor Kurzem hatte der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo sein neues Highlight Find 5 vorgestellt. Es ist vollgestopft mit Hardwarepower und läuft mit Android 4.1.2. Zuerst wirkt es wie ein beliebiges Smartphone, wenn auch mit dem Quad-Core besser ausgestattet als so manche Konkurrenz. Doch auf den zweiten Blick wird das Find 5 zum wirklich interessanten Überflieger-Smartphone.

Oppo Find 5 Pressebilder
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Remoca Futterschüssel-Kamera:
Hunde füttern über WLAN

Die perfekte Überwachungskamera für den eigenen Hund kommt aus Japan und heißt Remoca Futterschüssel-Kamera- und Monitoring-System. Damit lässt sich das daheim gebliebende Fellknäul auch von unterwegs füttern und beobachten – was will Herrchen/Frauchen mehr?

Japanischer Erfindergeist kennt kaum Grenzen. Tierliebe ebenso wenig, bleibt man bei altbekannten Klischees. Mit dem Remoca Futterschüssel-Kamera- und Monitoring-System lassen sich diese Klischees wunderbar aufwärmen und verbinden.

Die Frage ist: Was macht der Hund eigentlich, wenn man arbeiten ist? Wer sich schon mal selbst diese Frage gestellt hat, sollte sich das folgende Gadget aus dem Japan Trendshop einmal genauer anschauen.

Remoca Hundefutter- und Kameraset
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UCLA-Allergie-Alarm:
Smartphone-Sensor iTube warnt vor Allergenen

Eier, Milch, Erdnüsse: Das soll kein Rezept für die Weihnachtsbäckerei werden, sondern eine Auflistung einiger der bekanntesten Nahrungsmittelallergene. In “Reinform” sind sie leicht zu erkennen, doch verarbeitet in Lebensmitteln wie Brot, Pudding oder Nudeln sind sie quasi unsichtbar für das menschliche Auge. Abhilfe schafft der iTube, entwickelt an der University of California, denn er geht auf die Spur der für viele Menschen gefährlichen Allergene.

Allergien entwickeln sich zu einer Volkskrankheit, die um sich schlägt – nach dem Bericht der University of California (kurz UCLA) sind derzeit in den USA acht Prozent der jüngeren Kinder und zwei Prozent der Erwachsenen von Allergien betroffen, Tendenz steigend. » weiterlesen

CoverPlay Audio Mojo:
Superdünne Bluetooth-Speaker bei Kickstarter

100 Dezibel aber nur 7 mm Dicke: Das sind die zwei Haupteigenschaften der Mojo-Bluetooth-Speaker, mit denen die US-amerikanischen Erfinder von CoverPlay Audio begeistern wollen. Der Twiggy-artige mobile Lautsprecher ist bereits marktreif, aber es fehlt Geld – Kickstarter soll es richten.

Im Sommer hatten wir schon über ein Projekt zum Bau von superdünnen Lautsprechern von Hannes Harms berichtet, bei denen die Verwirklichung noch auf der Kippe stand. Dann verschwand die Idee von superdünnen Musikboxen wieder in der Versenkung. Dabei gäbe es einen Platz für wirklich mobile, schlanke Speaker mit gutem Sound, die idealerweise auch noch bezahlbar sein sollten.

Jetzt steht ein sehr ähnliches Projekt zur Finanzierung bei Kickstarter an: Das US-Unternehmen CoverPlay Audio würde gern die weltweit dünnsten Bluetooth-Speaker bauen, benötigt dafür aber noch Geld. Alles steht soweit, man sucht nur noch Finanziers für die Erstserienproduktion, dann könnte es losgehen.

Mojo Bluetooth-Speaker
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Tierische PR für den guten Zweck:
Autohersteller Mini setzt Hunde ans Steuer

“Hunde und Autos gehen immer”, muss sich Mini gedacht haben und hat beide für das Hilfsprojekt “Driving Dogs” kombiniert. Mit viel Hightech und der Unterstützung durch Hundetrainer setzt der Automobilhersteller Hunde ans Steuer – nach den ganzen selbstfahrenden Roboter-Autos eine gelungene Abwechslung, oder doch nur ein Scherz?

Mini setzt Hunde ans Steuer – für den guten Zweck.

Mini setzt Hunde ans Steuer – für den guten Zweck.

Laika war die erste Hündin im Erdorbit, Porter ist der erste autofahrende Hund. Beziehungsweise: Porter ist der erste Hund, der einen Mini Countryman fahren kann und damit für eine gute Sache Werbung macht. Driving Dogs heißt das Projekt, für das Porter gemeinsam mit zwei weiteren Hunden, Ginny und Monty, für Mini Neuseeland das Autofahren gelernt hat.

Mini hat sich die Aktion einfallen lassen, um ein wenig Aufmerksamkeit für die vielen herrenlosen Hunde zu schaffen, die in Neuseeland in Tierheimen ihr trauriges Dasein fristen. Die Kampagne wurde zusammen mit der Tierschutzorganisation SPCA (Society for the Prevention of Cruelty to Animals) Auckland ins Leben gerufen. Ziel war es zu zeigen, wie intelligent jeder einzelne Hund sein kann und wie gut man sie erziehen kann. Das Motto hieß “Every smart dog deserves a home”. Vor einer Woche fuhren die Drei ihre Runden und jetzt sind sie die Stars in den Medien.

Mini lässt Hunde Autofahren
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Pi Store:
Raspberry Pi Foundation launcht App Store für den Minicomputer

Raspberry Pi macht es den großen Unternehmen nach und bietet ab sofort einen eigenen App Store. Im Pi Store gibt es zum Start 24 Apps, die unter Raspbian genutzt werden können. Vorrangig soll der Store Kindern und Jugendlichen mehr Anreize schaffen, Apps zu entwickeln und mit der Community zu teilen.

Raspberry Pi macht es den Nutzern jetzt einfacher, Apps zu finden und selbstentwickelte oder portierte Programme zu teilen. In den neuen Pi Store kommen aber nur zuvor moderierte Apps – eine kleine Vorsichtsmaßnahme.

Der App-Katalog soll schnell anwachsen. Die Apps kann man kostenlos abgeben, es lassen sich aber auch Bezahl-Apps einstellen. Dazu gibt es die Möglichkeit, Spenden für Apps abzugeben, die Entwickler müssen also keinen Preis an ihre Apps schreiben und können trotzdem Geld damit verdienen.

In vielen Teilen unterscheidet sich der App Store für Raspberry Pi nicht von seinen Vorreitern. Er bietet Kategorien und Übersichtsseiten mit Screenshot zu den Apps, dazu Download- und Support-Links und eine Bewertungs- beziehungsweise Feedback-Funktion.

Pi Store Start
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FlyViz Kopf-Kamera:
Dank 360-Grad-Rundumblick Augen auch am Hinterkopf

FlyViz kombiniert eine Sony HMZ-T2-Kamera mit einer 3D-Brille und ermöglicht damit für seinen Nutzer auch den Blick nach hinten. Das Ganze ist ein Ungetüm, mit dem französische Forscher derzeit Probanden ausstatten, um ihnen einen 360-Grad-Rundumblick zu ermöglichen. Das klappt sehr gut, was das räumliche Sehen und die Bewegungsfähigkeiten der Nutzer angeht, doch leider wiegt die Erfindung 1,6 Kilogramm und ist damit wenig alltagstauglich.

Wenn man darüber nachdenkt, fallen einem sicherlich viele Gründe ein, warum man auch gern wissen möchte, was hinter einem geschieht. Vielleicht auch einige, warum besser nicht.

Die sprichwörtlichen Augen am Hinterkopf haben jetzt französische Forscher am Grande École d’Ingenieurs in Paris-Laval (ESIEA) entworfen und in einem 15-minütigen Test präsentiert. Sie haben eine Sony HMZ-T2-Kamera mit einer 3D-Brille zusammengeschlossen, so dass der Blickwinkel des Brillenträgers auf 360 Grad erweitert wird. Et-voilà, man kann hinten gucken, ohne sich umzudrehen.

FlyViz Helm-Kamera
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Tinké von Zensorium:
Ein neuer Player auf dem Markt der Gesundheits-Gadgets

Zensorium hat mit ein wenig Verspätung ihr angekündigtes Gesundheits-Gadget Tinké auf den Markt gebracht. Der kleine Sensor arbeitet mit einer eigenen App am iPhone und dient zur Kontrolle von Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt. Daraus wird ein Lebens-Index errechnet, der anzeigt, wie fit der Nutzer ist.

Schon vor gut einem Jahr begann Zensorium sein neues Gadget herumzuzeigen, jetzt ist es endlich verfügbar. Der kleine iPhone-Dongle Tinké ist ein Gesundheits-Gadget, mit dem sich via iPhone-App Herz- und Atemfrequenz, sowie der Sauerstoffgehalt im Blut testen lässt.

Der kleine Sensor kommt als neuer Player auf den heiß umkämpften Markt der Gesundheits-Sensoren und Fitness-Gadgets. Anders als viele Konkurrenten misst Tinké nicht kontinuierlich, wie das beispielsweise Sport-Sensoren machen, sondern hält nur den Zeitwert fest. Der Clou ist die dazugehörige App, die alle Werte sammelt und Tipps für einen besseren “Lebens-Index” gibt.

Zensorium Tinké iOS-Zubehör
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Bling-Bling für das iPhone:
Umberto Bellinis “Crystal Fashion” Swarovski-Cover

Understatement geht anderes: Crystal Fashion heißt die neue iPhone-Kollektion des italienischen Designers Umberto Bellini, die als Schmuckstück für Apples Smartphone konzipiert worden ist. Mit Swarovski-Steinchen und gebürstetem Silber sind sie sicher nicht jedermanns Geschmack, aber das perfekte Luxus-Accessoire für Kitschfreunde.

Umberto Bellinis neue Kollektion Crystal Fashion kommt pünktlich zum Fest der Feste heraus und glänzt fast so sehr wie ein strahlend geschmückter Weihnachtsbaum. Etnica und Metallo heißen die neuen Kreationen. Die eine Hülle ist vergleichsweise schlicht, die andere durch ein extravagantes Muster dagegen sehr auffällig.

Gebürstetes Silber mit Swarovski-Steinchen sind dabei die Elemente der beiden Modelle. Immerhin gibt es die Glitzersteinchen nur im klassischen Diamanten-Look und nicht auch noch in bunt. Kitsch ist es trotzdem, und ein luxuriöses Accessoire allemal.

Crystal Fashion Swarovski-Cover von Umberto Bellini
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Look Lock:
Smartphone als Hilfe für schönere Kinderfotos

Mit “Look Lock” von Tether Tools kann man ein Smartphone direkt über der Linse einer Spiegelreflexkamera positionieren, was beispielsweise beim Fotografieren von Kindern helfen soll. Der Hersteller sieht darüber hinaus noch weitere Einsatzfelder.

Mit dem Spruch “Wo ist das Vögelchen?” kann man heute wohl kaum noch ein Kind dazu animieren, in die Kamera zu schauen. Mit einer schönen bunten App auf dem Smartphone dagegen hat man es vielleicht leichter. Das Tether Tool Look Lock nun bringt das Smartphone in eine geschickte Position über die Linse der Spiegelreflexkamera, sodass Kinder idealerweise kaum anders können, als direkt in die Kamera gucken. Außer natürlich, die Kids wollen sich nicht an das Verkaufsversprechern vom Look Lock halten und pfeifen darauf…

Look Lock Smartphone-Halter
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Kubi:
Telepräsenz-System für Jedermann

Wer häufiger Video-Telefonat macht, wird bestätigen können: Eigentlich bräuchte man eines jener Hightech-Telepresence-Systeme, wie man sie aus großen Firmen oder aus dem Kino kennt. Das Startup Revolve Robotics möchte mit Kubi ein einfaches System für Jedermann herausbringen und stellt das Projekt bei der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor.

Wie wäre es, wenn der Gesprächspartner beim Video-Telefonat die Kamera steuern könnte, so dass er immer denjenigen im Blick hat, den er gerade adressieren möchte? Wie wäre es, wenn sich das Tablet nicht starr auf einem Ständer oder festem Platz befinden müsste, wenn man eine Video-Konferenz abhält? Klingt nach einer guten Idee, dachten sich die Tüftler von Revolve Robotics und erschufen einen roboterunterstützten Tablet-Ständer, der sich drehen und wenden kann und damit die Kamera immer mitten im Geschehen hält.

Kubi heißt das Produkt, das Video-Konferenzen verbessern soll. Der Name stammt aus dem japanischen und heißt so viel wie “Nacken”, denn der Kubi dreht das Tablet so, wie der Nacken den menschlichen Kopf.

Kubi Telepräsenz-System
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iPad-Matrix:
Interaktives Display aus 15 Apple-Tablets

Microsoft PixelSense, ehemals Surface, und andere Multitouch-Tische wie der Cubit haben es vorgemacht: Große interaktive Displays ohne zusätzliche Eingabegeräte sind der Hit auf Messen, Events und in Filmen, und gaukeln einem ein wenig die Zukunft der Computer vor. Universal Mind sieht die Zukunft in einer zusammengeschalteten iPad-Matrix.

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

Einen Touchscreen-Tisch von Apple werden wir wohl niemals zu Gesicht bekommen – aber ein PixelSense-Pendant aus iPads gibt es dennoch. Möglich macht das Universal Mind. Die Agentur aus Golden, Colorado, hat 15 iPads zusammen als interaktives Display arrangiert. Je fünf in einer Reihe, drei Reihen insgesamt. 15 iPads, die als ein großes interaktives Tablet bespielt werden können.

Die iPad-Matrix wird über eine WLAN-Verbindung ermöglicht. Somit kommunizieren die iPads untereinander, geben die Mutlitouch-Eingaben geräteübergreifend weiter, so dass weitgehend der Eindruck entsteht, man arbeite mit einem großen Display.

iPad-Matrix
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Node Chroma:
Bluetooth-Farbsensor für das iPhone

Chroma heißt der neuste Aufsatz des Sensoren-Moduls Node. Die Node-Plattform wurde bereits via Kickstarter realisiert, jetzt gibt es weitere Sensorenpakte wie den Farbsensor Chroma ebenfalls im Crowdfunding.

Node Chroma

Node Chroma

Dieses Gadget lässt das Herz eines Grafikers und Kreativen höher schlagen: Das Node Chroma Addon ist ein Kickstarter-Folge-Projekt für einen Bluetooth-Farbsensor, der mit dem iPhone zusammen arbeitet. Das Addon Chroma ist eine Erweiterung für die Sensoren-Plattform Node, die Anfang des Jahres über Kickstarter finanziert wurde und mittlerweile im eigenen Webshop vertrieben wird.

Da das damals so gut geklappt hat, sammelt Entwickler George Yu für die Erweiterungen weiteres Geld über Kickstarter.

Farbsensor für das iPhone
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Whooz Label bei Kickstarter:
Individualisierte iOS-Ladegeräte

Mit den “Whooz”-Labels werden die ansonsten schlichten Apple-Netzteile zum Hingucker. Die Individualität ist dabei nicht nur Selbstzweck.

Die Whooz-Label machen die Netzteile unverkennbar.

Die Whooz-Label machen die Netzteile unverkennbar.

Whooz entstand aus einem “First World Problem” unserer Zeit: Lebt oder arbeitet man nicht allein, kann man davon ausgehen, dass im direkten Umfeld diverse iOS-Ladegeräte, Ladekabel und Headsets herumschwirren. Ist das mein iPad-Ladestecker? Oder gehört der meinem Chef? Und wessen Kopfhörer ist das eigentlich?

Die Idee: Whooz-Aufkleber drauf und schon ist das Zubehörteil individualisiert und damit einfach zuzuordnen. Das klingt einfach, die Umsetzung ist irgendwie niedlich und die Anwendung simpel. Whooz steht bei Kickstarter zur Ersteserien-Finanzierung an.

Whooz Label
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ReadyCase:
iPhone-Hülle mit USB-Stick, Multiwerkzeug und Linsenaufsatz

Gleich mehrere Extra-Features bietet das ReadyCase: Die iPhone-Hülle kommt mit eingebautem Ständerwerk, USB-Stick, Multiwerkzeug und Linsenaufsatz. Mehrwert ist Trumpf, das Design rückt dabei nach hinten.

Auch gegen Kabelsalat will das ReadyCase helfen.

Auch gegen Kabelsalat will das ReadyCase helfen.

Smartphone-Hüllen unterliegen der Mode – andauernd gibt es neue Trends, jahreszeitlich-angesagte Farben und viel “Bling Bling”. Hauptsache auffallend lautet da gar nicht so selten die Devise. ReadyCase ist da erholsam anders: Es setzt auf Mehrwert durch Multifunktion und möchte die Idee für einen Allrounder mit Multiwerkzeug und Linsenaufsatz über Indiegogo finanzieren lassen. Die Hülle gibt es dabei sowohl für iPhone 4/4S und iPhone 5.

ReadyCase
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Heatit:
Mini-Arduino für neue Anwendungsfelder

Heatit heißt ein neues Open-Source-Projekt, das eine Elektronik-Plattform auf Basis von Arduino im Miniformat entwickelt. Mit dem Streichholzschachtel-kleinen Heatit könnten zum Beispiel hitzeaktivierte Bekleidungen bestückt oder kleine Motoren bewegt werden.

Heatit ist klein und modular aufgebaut.

Heatit ist klein und modular aufgebaut.

Dank Kickstarter werden wir schon bald die ersten Einsatzmöglichkeiten für Heatit sehen können, denn dort ist das Projekt überaus gut angelaufen: Nach nur wenigen Tagen ist das bescheidene Finanzierungsziel von mindestens 5.000 US-Dollar bereits erreicht und damit die Zukunft dieses Projekts aus Estland abgesichert.

Die kleinen Heatit-Boards kommen mit Verankerungen, um sie zum Beispiel einfach in Bekleidung einzusetzen, die mit wärmeaktivierten Beschriftungen fabriziert wird. Hitzeabgabe oder Stromzufuhr soll Heatit genau steuern können. Vor allem aber kommt Heatit stärkeren Strömen zurecht als Arduino, was in Anwendungsfeldern wie der Robotik wichtig ist. Dabei ist es kleiner und modular.

Heatit
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heatit prototyp
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