Nadine Dressler

 

Alle 55 Artikel von Nadine Dressler auf neuerdings:

Qii Tastatur:
Superflexibel und leicht wie Papier

Aufrollbare Tastaturen gibt es bereits – selbst bei einem bekannten Kaffeeröster gibt es so etwas im Angebot – doch die Qii Tastatur geht einen deutlichen Schritt weiter. Via Crowdfunding sollte die superdünne Tastatur auf Nanotechnologiebasis und einem speziellen Druckverfahren schon 2013 den Weg zum Endnutzer finden.

Die leichte und flexible Qii-Tastatur.

Die leichte und flexible Qii-Tastatur.

Nicht immer enden Crowdfundings mit dem erhofften Happy End, das die erste Finanzierungsrunde ermöglicht und darüber ein neues Produkt auf den Markt bringt, das sonst so vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre. Ähnlich ist es bei der Qii Tastatur. Das Ziel wurde bei Indiegogo nicht erreicht, die Entwickler geben aber nicht auf, sie wollen ihre superflexible Tastatur in den Handel bringen.

Qii Keyboard mit Nanotechnologie
qii-keyboard-020130103010841-4Colors20121219124233-Gen3_Casing_-_Crop20121203033433-Hammer_Hit_2
20121203031505-Coffee_Spill20121202074619-Palm_Sized_Board
» weiterlesen

Hapifork:
Die Gabel mit Smartphone-Anschluss

“Hapi Revolution” heißt es bei der derzeit laufenden Technikmesse CES in Las Vegas: Jacques Lepine will uns mit seinen “Hapi”-Gadgets zu besseren und gesünderen Menschen machen. Ganz vorn mit dabei ist die Hapifork – eine Gabel, die jeden Bissen misst und so ein bewussteres Essverhalten lehren soll. Das und mehr präsentiert der aus Frankreich stammende Erfinder mit seinem Team bei der diesjährigen CES.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Gesundheits-Gadgets sind bereits in viele (Nerd-)Haushalte eingezogen und dürften 2013 auch weiter in das Bewusstsein einer größeren Nutzergemeinde rücken. Doch die neuen Gadgets aus den französischen Hapilabs gehen weiter als Bewegungssensoren und Bio-Rhythmus-Erfasser – sie sind Erziehungshelfer.

Falls ihr es verlernt habt oder nie so wirklich darauf geachtet habt: Mit Hapifork lernt ihr langsames und bewusstes Essen. Die Gabel ist ein kleines technisches Wunderwerk und misst dabei Daten wie das Intervall zwischen den einzelnen Häppchen.

Leider (oder Gottseidank) kann sie aber nicht erkennen, ob ihr gerade schlimmstes Fast-Food oder das perfekte, leicht gedämpfte Bio-Gemüse essen wollt.

Gabel misst, was du isst
Google ChromeClose-up of a woman eating healthy food.HAPIforkforks aligned
forkfrontsideyellow w iphone
» weiterlesen

Windkraftunterstützung:
Alternatives Fahrgefühl für Elektroautos

Wie man die effiziente Nutzung von Energie bei Elektroautos verbessern könnte, macht uns ein Erfinder aus der chinesischen Provinz vor: Er koppelt sein Elektroauto mit Windkraftunterstützung.

Sieht so die mobile Zukunft aus? Elektromobilität ist schick, erneuerbare Energien sind ein Muss. Mit einem seltsamen Gefährt zeigt der Chinese Tang Zhenping aus Banjiehe, wie er sich ein Windkraft-Auto und damit die nächste Stufe der Alternativen Fahrzeuge vorstellt.

Innerhalb von nur drei Monaten hat der chinesischer Tüftler ein eigenes Elektroauto kreiert: Herzstück ist eine große Turbine, die das Fahrzeug ein wenig wie ein Mini-Flugzeug ohne Flügel wirken lässt.

Chinesisches Windkraft-Auto
turbinenautofanpowerwindkraftautoTurbinenautochina
Turbinenautochina2
» weiterlesen

WakaWaka Power:
Solarkraftwerk für die Hosentasche

Mit dem neuen WakaWaka Power flammt einmal mehr die Hoffnung auf, das wir uns bald alle mit einem kleinen eigenen Solarkraftwerk ausstatten können – bezahlbar und effizient. Mit Extrastrom für Smartphones und Tablets ist das WakaWaka-Power-Modul eine Weiterentwicklung einer solarbetriebenen LED-Lampe. Der Gründer verknüpft die kommerzielle Idee gleich noch mit einem Hilfsprojekt auf Haiti.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.

Wer bei WakaWaka erst einmal an Shakira und die Fußball-WM denkt, liegt völlig falsch. WakaWaka ist ein ambitioniertes Projekt des niederländischen Tüftlers Camile van Gestel, der Licht an Orte bringt, wo Helligkeit nach Sonnenuntergang noch Luxus für die Menschen ist.

Gestartet ist es mit einem Solar-Modul mit LED-Lampe, welches Licht auch fernab von Stromversorgung in Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika bringt. Sein WakaWaka-Light ist jetzt seit gut einem halben Jahr auf dem Markt und wurde 2011 durch Crowdfunding bei Kickstarter ermöglicht.

WakaWaka Solar-Ladegerät bei Kickstarter
WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (7)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (6)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (5)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (4)
WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (3)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (2)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter (1)WakaWaka Power- the Best Compact Solar Power Station & Light by Camille van Gestel — Kickstarter
» weiterlesen

Oppo Find 5:
Überflieger-Smartphone aus China kommt nach Deutschland

Mit dem chinesischen Oppo Find 5 kommt ein bestens ausgestattetes Android-Smartphone nach Deutschland. Einige der Eckdaten: 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und der hohen Pixeldichte von 441 ppi, ein Quad-Core-Prozessor, schneller LTE-Datenfunk, Support für NFC und eine 13-Megapixel-Kamera. Und das alles in einem edel wirkenden Gehäuse.

Edles Gehäuse mit interessantem Inhalt.

Edles Gehäuse mit interessantem Inhalt.

Vor Kurzem hatte der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo sein neues Highlight Find 5 vorgestellt. Es ist vollgestopft mit Hardwarepower und läuft mit Android 4.1.2. Zuerst wirkt es wie ein beliebiges Smartphone, wenn auch mit dem Quad-Core besser ausgestattet als so manche Konkurrenz. Doch auf den zweiten Blick wird das Find 5 zum wirklich interessanten Überflieger-Smartphone.

Oppo Find 5 Pressebilder
pressebildoppofind5oppo5_1OppoFind5_2oppofind5_3
Opporücken
» weiterlesen

Remoca Futterschüssel-Kamera:
Hunde füttern über WLAN

Die perfekte Überwachungskamera für den eigenen Hund kommt aus Japan und heißt Remoca Futterschüssel-Kamera- und Monitoring-System. Damit lässt sich das daheim gebliebende Fellknäul auch von unterwegs füttern und beobachten – was will Herrchen/Frauchen mehr?

Japanischer Erfindergeist kennt kaum Grenzen. Tierliebe ebenso wenig, bleibt man bei altbekannten Klischees. Mit dem Remoca Futterschüssel-Kamera- und Monitoring-System lassen sich diese Klischees wunderbar aufwärmen und verbinden.

Die Frage ist: Was macht der Hund eigentlich, wenn man arbeiten ist? Wer sich schon mal selbst diese Frage gestellt hat, sollte sich das folgende Gadget aus dem Japan Trendshop einmal genauer anschauen.

Remoca Hundefutter- und Kameraset
remoca-dog-food-bowl-camera-2remocahundeueberwachung2Hundeueberwachung
» weiterlesen

UCLA-Allergie-Alarm:
Smartphone-Sensor iTube warnt vor Allergenen

Eier, Milch, Erdnüsse: Das soll kein Rezept für die Weihnachtsbäckerei werden, sondern eine Auflistung einiger der bekanntesten Nahrungsmittelallergene. In “Reinform” sind sie leicht zu erkennen, doch verarbeitet in Lebensmitteln wie Brot, Pudding oder Nudeln sind sie quasi unsichtbar für das menschliche Auge. Abhilfe schafft der iTube, entwickelt an der University of California, denn er geht auf die Spur der für viele Menschen gefährlichen Allergene.

Allergien entwickeln sich zu einer Volkskrankheit, die um sich schlägt – nach dem Bericht der University of California (kurz UCLA) sind derzeit in den USA acht Prozent der jüngeren Kinder und zwei Prozent der Erwachsenen von Allergien betroffen, Tendenz steigend. » weiterlesen

CoverPlay Audio Mojo:
Superdünne Bluetooth-Speaker bei Kickstarter

100 Dezibel aber nur 7 mm Dicke: Das sind die zwei Haupteigenschaften der Mojo-Bluetooth-Speaker, mit denen die US-amerikanischen Erfinder von CoverPlay Audio begeistern wollen. Der Twiggy-artige mobile Lautsprecher ist bereits marktreif, aber es fehlt Geld – Kickstarter soll es richten.

Im Sommer hatten wir schon über ein Projekt zum Bau von superdünnen Lautsprechern von Hannes Harms berichtet, bei denen die Verwirklichung noch auf der Kippe stand. Dann verschwand die Idee von superdünnen Musikboxen wieder in der Versenkung. Dabei gäbe es einen Platz für wirklich mobile, schlanke Speaker mit gutem Sound, die idealerweise auch noch bezahlbar sein sollten.

Jetzt steht ein sehr ähnliches Projekt zur Finanzierung bei Kickstarter an: Das US-Unternehmen CoverPlay Audio würde gern die weltweit dünnsten Bluetooth-Speaker bauen, benötigt dafür aber noch Geld. Alles steht soweit, man sucht nur noch Finanziers für die Erstserienproduktion, dann könnte es losgehen.

Mojo Bluetooth-Speaker
mojoschlankdetailMojoinnenlebenmojoklingenanschlussmojoseitenansicht
mojomojoschwarzganzmojoausschnittWorlds-thinnest-bluetooth-Mojo-speaker
» weiterlesen

Tierische PR für den guten Zweck:
Autohersteller Mini setzt Hunde ans Steuer

“Hunde und Autos gehen immer”, muss sich Mini gedacht haben und hat beide für das Hilfsprojekt “Driving Dogs” kombiniert. Mit viel Hightech und der Unterstützung durch Hundetrainer setzt der Automobilhersteller Hunde ans Steuer – nach den ganzen selbstfahrenden Roboter-Autos eine gelungene Abwechslung, oder doch nur ein Scherz?

Mini setzt Hunde ans Steuer – für den guten Zweck.

Mini setzt Hunde ans Steuer – für den guten Zweck.

Laika war die erste Hündin im Erdorbit, Porter ist der erste autofahrende Hund. Beziehungsweise: Porter ist der erste Hund, der einen Mini Countryman fahren kann und damit für eine gute Sache Werbung macht. Driving Dogs heißt das Projekt, für das Porter gemeinsam mit zwei weiteren Hunden, Ginny und Monty, für Mini Neuseeland das Autofahren gelernt hat.

Mini hat sich die Aktion einfallen lassen, um ein wenig Aufmerksamkeit für die vielen herrenlosen Hunde zu schaffen, die in Neuseeland in Tierheimen ihr trauriges Dasein fristen. Die Kampagne wurde zusammen mit der Tierschutzorganisation SPCA (Society for the Prevention of Cruelty to Animals) Auckland ins Leben gerufen. Ziel war es zu zeigen, wie intelligent jeder einzelne Hund sein kann und wie gut man sie erziehen kann. Das Motto hieß “Every smart dog deserves a home”. Vor einer Woche fuhren die Drei ihre Runden und jetzt sind sie die Stars in den Medien.

Mini lässt Hunde Autofahren
spcadrivingdogs-8spcadrivingdogs-9spcadrivingdogs-11spcadrivingdogs-12
spcadrivingdogs-0spcadrivingdogs-1spcadrivingdogs-4
» weiterlesen

Pi Store:
Raspberry Pi Foundation launcht App Store für den Minicomputer

Raspberry Pi macht es den großen Unternehmen nach und bietet ab sofort einen eigenen App Store. Im Pi Store gibt es zum Start 24 Apps, die unter Raspbian genutzt werden können. Vorrangig soll der Store Kindern und Jugendlichen mehr Anreize schaffen, Apps zu entwickeln und mit der Community zu teilen.

Raspberry Pi macht es den Nutzern jetzt einfacher, Apps zu finden und selbstentwickelte oder portierte Programme zu teilen. In den neuen Pi Store kommen aber nur zuvor moderierte Apps – eine kleine Vorsichtsmaßnahme.

Der App-Katalog soll schnell anwachsen. Die Apps kann man kostenlos abgeben, es lassen sich aber auch Bezahl-Apps einstellen. Dazu gibt es die Möglichkeit, Spenden für Apps abzugeben, die Entwickler müssen also keinen Preis an ihre Apps schreiben und können trotzdem Geld damit verdienen.

In vielen Teilen unterscheidet sich der App Store für Raspberry Pi nicht von seinen Vorreitern. Er bietet Kategorien und Übersichtsseiten mit Screenshot zu den Apps, dazu Download- und Support-Links und eine Bewertungs- beziehungsweise Feedback-Funktion.

Pi Store Start
pstoredownloadclientFreecivlibreoffpistoreuebersicht
» weiterlesen