Moritz Zielenkewitz

Wer seine Abnehmversuche aller Welt mitteilen möchte, kann dank BodyTrace die Pfunde auch virtuell purzeln lassen.

BodyTrace Inc. ist offenbar eine weitere Firma, die der Meinung ist, das Internet sei eine gute Unterstützung der Selbstkontrolle. Schon bei Tweet-a-Watt konnten Nutzer ihren Stromverbrauch twittern. Ähnliches ist jetzt mit BodyTrace eScale möglich: Die Waage sendet Messergebnisse per WLAN an den heimischen Computer und von da aus an verschiedene Internet-Kommunikationswege – ja, auch Twitter:

Wer sich also einer Diät zuwendet und Tausende von Augen haben möchte, die den Erfolg beobachten, ist mit BodyTrace eScale möglicherweise gut bedient. Auch wenn viele die exakten Zahlen wohl lieber für sich behalten werden, könnten Tweets a la “Wieder fünf Kilo runter, esse jetzt Pudding” Realität werden.

Zweifelhafter als der Ansatz der WLAN-Waage ist jedoch das – kostenpflichtige – Abnehmprogramm, welches die Firma zusätzlich zur reinen Hardware anbietet. In einer Art sozialem Netzwerk tauschen sich Gleichgesinnte hier über BodyTrace eScale und ihre Fortschritte aus.

Ab November soll das Gerät für stolze 119 Dollar bei BodyTrace erhältlich sein.

 

Alle 72 Artikel von Moritz Zielenkewitz auf neuerdings.com:

BodyTrace eScale:
Die twitternde Waage

Moritz Zielenkewitz, 2. Juli 2009 um 10.36 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Wer seine Abnehmversuche aller Welt mitteilen möchte, kann dank BodyTrace die Pfunde auch virtuell purzeln lassen.

BodyTrace Inc. ist offenbar eine weitere Firma, die der Meinung ist, das Internet sei eine gute Unterstützung der Selbstkontrolle. Schon bei Tweet-a-Watt konnten Nutzer ihren Stromverbrauch twittern. Ähnliches ist jetzt mit BodyTrace eScale möglich: Die Waage sendet Messergebnisse per WLAN an den heimischen Computer und von da aus an verschiedene Internet-Kommunikationswege – ja, auch Twitter:

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Triple Gooseneck Dashboard Mount:
Ablenkung beim Lenken

Moritz Zielenkewitz, 2. Juli 2009 um 8.22 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wenn der Straßenverkehr zu langweilig ist, dann bringt das Triple Gooseneck dem Fahrer wieder multimedialen Nervenkitzel.

Was gibt es nicht für Errungenschaften der Technik, die auch im Auto dabei sein sollen: Das Handy in der Freisprecheinrichtung (vorbildlich, vorbildlich), ein Navigationsgerät, ein MP3-Player als Alternative zu langweiligen Radiosendern. Da kann die Übersicht schonmal flöten gehen. Der Triple Gooseneck Dashboard Mount sorgt dafür, dass im Fahrzeug alles seinen Platz hat -fraglich nur, ob die Sicherheit davon wirklich profitiert:

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Brite-View CinemaCube:
Kinoreifer Media Player

Moritz Zielenkewitz, 1. Juli 2009 um 8.25 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Brite-View bietet mit dem CinemaCube eine vielseitige Möglichkeit, Multimedia-Inhalte von USB-Geräten zum Fernseher zu bekommen.

Noch ein Teil also, das zwischen DVD-Player, Festplattenrekorder und Spielekonsole stehen muss. Und dann gehören da noch weitere Geräte dran, damit alles einen Sinn ergibt. Man muss schon etwas genauer hinschauen, damit der Vorteil des CinemaCube von Brite-View deutlich wird. Die Hardware bekommt Video- und Audiodateien per USB, gibt sie per HDMI an den Fernseher und ist zudem dank Ethernet ein waschechter BitTorrent-Client:

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Always Innovating Touch Book:
Tablet-Netbook-Zwitter

Moritz Zielenkewitz, 30. Juni 2009 um 10.35 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Das Projekt von Always Innovating nimmt Gestalt an und vereint Tablet und Netbook in einem Gerät.

Der Hersteller mit dem leicht prätentiösen Namen, Always Innovating, wagt mit dem Touch Book einen interessanten Schritt. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein normales, neun Zoll messendes Netbook, ist in Wirklichkeit ein Tablet PC mit ansteckbarer Tastatur. Zwar sind die Leistungsdaten nicht berauschend, doch der Hersteller verspricht Vielseitigkeit und beeindruckende Akkulaufzeit:

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Sony VAIO Signature Collection:
Hübsch teuer

Moritz Zielenkewitz, 29. Juni 2009 um 14.33 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Sony bringt zehn handverlesene und streng limitierte Notebook-Modelle der VAIO-Serie auf den Tisch gutbetuchter Käufer.

Wem die normalen Modelle aus Sonys VAIO-Universum noch zu gewöhnlich sind, der sollte sich die Signature Collection genauer ansehen. Hier gibt es Carbon-Optik, Kaleidoskopmuster, Krokoleder-Imitat und all die anderen kleinen Unsinnigkeiten, die ein exklusiver Laptop offenbar besitzen muss. Doch die verbaute Hardware zeigt, dass auch diese VAIOs echte Arbeitstiere sein können:

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BeamBox MiLi Evolution:
Wirft iPhones an die Wand

Moritz Zielenkewitz, 29. Juni 2009 um 10.32 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

BeamBox hat einen Mini-Projektor hergestellt, der perfekt an Apples iPhone und iPod Touch andockt.

Zugegeben, es ist vielleicht nicht die komfortabelste Lösung, aber: Wäre es nicht praktisch, wenn für die Präsentation, Diaschau oder eine kurze Filmvorführung in der Straßenbahn kein Gerät außer dem iPhone benötigt würde, das man eh schon in der Hosentasche hat? Nun gut, der MiLi Evolution Mini Power Projector von BeamBox müsste ebenfalls dabei sein:

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Solar USB-Hub:
Lass’ die Sonne rein

Moritz Zielenkewitz, 29. Juni 2009 um 8.31 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wer auf Reisen seine diversen Gadgets, Handhelds und Handys auch ohne Steckdose laden will, braucht dank Solar USB Hub nur die Wolken zu fürchten.

Ein Blick auf den Packzettel für die Reise offenbart: Für Mobiltelefon, MP3-Player und anderes technisches Spielzeug sind erschreckend viele Ladekabel und Adapter nötig. Und es muss immer irgendwo eine Steckdose in der Nähe sein, sonst scheitert das Projekt IT-gestützter Aktivurlaub binnen Stunden. Das Solar USB Hub nimmt sich dieser Problematik auf sehr naturverbundene Weise an:

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Stocco Maitre Mirror:
Musizierender Spiegel

Moritz Zielenkewitz, 9. Juni 2009 um 10.32 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Der Maitre Mirror von Stocco unterstützt alle, die gern unter der Dusche singen. Und auch diejenigen, die lieber zuhören.

Die Digitalisierung der Wohnung macht auch vor dem Badezimmer nicht halt. Die italienische Firma Stocco bietet deshalb keine gewöhnlichen Spiegel zum Verkauf an, sondern Hightech-Wunder mit integrierter Musikwiedergabe. Einfach iPod und Co. anschließen, per Touchscreen-Bedienung ein paar fettige Fingerabdrücke auf der Oberfläche hinterlassen und den Lieblingsliedern bei der Körperpflege lauschen.

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Toshiba StorE steel:
Stahlspeicher

Moritz Zielenkewitz, 9. Juni 2009 um 8.32 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Geht es nach Toshiba, sind externe Festplatten nicht nur Datenspeicher, sondern auch Designobjekte. So wie das StorE steel.

Der Hersteller hüllt seine Festplatten in einen Edelstahlkorpus. Farbnuancen wie Titan, Gold und Silber stehen ebenso zur Auswahl wie ein matter Schwarzton. Das Gehäuse soll laut Toshiba unempfindlich gegen Kratzer und fettige Fingerabdrücke sein und wird im schmucken Lederetui verkauft. In 1,8 und 2,5 Zoll kommt das StorE steel in den Handel – mit unterschiedlich viel Platz und entsprechenden Preisen:

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Dell Studio XPS 13/16:
Merlot, gefällig?

Moritz Zielenkewitz, 8. Juni 2009 um 12.26 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Dells Studio XPS-Reihe steht für Design und Rechenleistung. Das war für die Laptops offensichtlich Grund genug, zu erröten.

Bis auf die eingebaute Grafikkarte besitzen sowohl das XPS 13 mit seinen 13 Zoll Bildschirmdiagonale als auch das 16 Zoll messende XPS 16 identische Hardware-Komponenten. Wo Dell bisher die Business-Schiene bedient hat, kommt jetzt ein Hauch Exklusivität hinzu. Der Grund: eine neue auffällige Farbe namens “Merlot Red”. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Leuten, denen das Interieur des Notebooks am wichtigsten ist. Für diejenigen, deren Laptop aber auch zugeklappt einen guten Eindruck machen soll, ist die Rötung wohl keine schlechte Sache:

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