mwisniowski

 

Alle 143 Artikel von mwisniowski auf neuerdings.com:

Nintendo News:
Was wird der Nachfolger der Wii?

Das Nindendo Forschungslabor hat neue Ideen für die Zukunft des Videospiels.

Dass sich das Nintendo-Forschungslabor nach dem Erfolg der Wii nicht auf die faule Haut legt, dürfte klar sein. So wird schon jetzt an einem Nachfolger der erfolgreichen Spielekonsole gearbeitet.

Der Präsident von Nintendo, Satoru Iwata, verkündet nun, dass man mit Hochdruck arbeite und die Teams mitten in der Entwicklungsarbeit stecken würden:

» weiterlesen

Lenovo W700:
Groß und für Grafik

Der neue ThinkPad W700 Notebook-Computer von Lenovo überrascht mit erstaunlichen Grafikeigenschaften und 17-Zoll-Monitor.

Ein etwas monströs wirkender Computer ist der neue ThinkPad von Lenovo. Dieser tragbare Computer richtet sich vor allem an Leute, die viel und professionell mit Grafik arbeiten – also hohe Anforderungen haben – aber dennoch eine mobile Workstation in Form eines Laptops haben wollen. Von der Spezialisierung auf Grafik zeigt nicht nur das ins Gehäuse eingelassene Wacom-Tablet.

Auch die inneren Werte überzeugen. Auf der Hauptplatine befindet sich ein Modul, um Farben zu kalibrieren – eine Funktion, die Pflicht ist im professionellen Bereich. Der Prozessor ist ein Intel Quad Core Extreme CPU. Keine Angaben gibt es momentan zur Geschwindigkeit, aber der Rechner dürfte schnell sein:

» weiterlesen

Motorola Atila:
Windows Mobile ohne Tasten

Aus dem Motorola-Labor sind ein Bild und technische Spezifikationen für ein tastenloses Windows-Smartphone aufgetaucht.

[bl]
Motorola Atila? (Bild: BGK)[/bl|

Man darf sich zu Recht fragen, was sich Motorola dabei dachte, ihren neuen Telefonen Namen von großen Eroberern zu geben, zum Beispiel Alexander, oder wie in diesem Falle Attila (und noch dazu mit einem Schreibfehler). Ob sie damit meinten, größeren Einfluss zu erhalten, oder gar eine marktdominierende Stellung? Es könnte aber genauso gut möglich sein, dass es sich schlichtweg um interne Projektnamen handelt, denn Momenten geistern lediglich einige Aufnahmen und technische Details durch das Web, die vermutlich irgendwie bei Motorola durchgesickert sind.

» weiterlesen

USB-Kabel als Arm- und Haarband:
Peripherie-Schmuck

Ein USB-Kabel als Schmuckstück hat den Vorteil, dass man es immer dabei hat.

Jeder kennt das Problem: Schnell noch ein paar Dateien kopieren, Mobiltelefon oder iPod an den Computer anschließen, doch wo ist das USB-Kabel? Mit dieser Frage hat sich der Designer Laurent Hongisto auseinandergesetzt. Seine Antwort auf die Frage: Da man dieses Zubehör oft braucht, sollte man es immer griffbereit haben. Zum Beispiel am Handgelenk:
» weiterlesen

Ferngesteuerte Schabe:
Fliegender Scherzkeks

Eine ferngesteuerte fliegende Schabe löst den Trend bei Spielzeughelikoptern ab. Entsetzensschreie beim Kaffekränzchen im Garten dürfte das Vieh allerdings erst bei einer Ziellandung in der Teetasse verursachen.

Das fliegende Küchenmonster, in den USA bekannt als Cockroach und der stolz der New Yorker, die überzeugt sind, von den grössten Roaches auf dem Kontinent geplagt zu werden, ist mehr als handgroß, kann also mit den echten Tierchen auch in Manhattan schwer verwechselt werden.

Wer damit Leute erschrecken will, wird dies aber wohl eher durch seine Flugkünste als durch die Schabe selber bewerkstelligen.

» weiterlesen

Segatoys Dream-Hamster:
Roboter-Nagetier mit Flauschfaktor

Segatoys bringt einen knuddeligen Hamster als neustes Robottierchen – für Menschen, die weder Käfige reinigen noch Futter kaufen wollen.

Haustiere sind ja was Feines. Wenn sie denn keine Allergien auslösen würden und auf Auslauf, Pflege, Futter und Arztbesuche verzichten könnten. In Japan, wo Allergien häufig und Wohnungen teuer und klein sind, hat man schon lange aus der Not ein Geschäft gemacht. Das Tamagotchi, erfunden 1996, hat sich mittlerweile 10 Millionen mal verkauft. Aber die Technik ist ja nicht stehen geblieben, und piependen Plastikschalen fehlt halt das Haptische. Wie gut, dass es Segatoys gibt.
» weiterlesen

LG Electronics BD300Blu-Ray und Netflix-Streaming

Der BD300 ist ein “moderner” Videorekorder von LG Electronics mit Blu-Ray, DVD und integriertem Netflix – eine Beruhigung für die Filmstudios.

LG Electronics weiß, wie ein “moderner” Videorekorder auszusehen hat: Blu-Ray, DVD und eine Streaminganbindung zu dem, zumindest in den USA, populären Bezahlvideoservice Netflix.

Ob sich das Gerät trotzdem durchsetzen wird, steht auf einem anderen Blatt, und zwar aus einfachen gründen der Konsumentensicht:

» weiterlesen

SmartBerry von Bandai:
Japanischer Communicator für die Kleinen

Bandai SmartBerry ist eine Mischung aus Spielzeug und BlackBerry für Mädchen – ein typisch japanisches Kommunikationsgerät.

Ja, manchmal wäre ich gerne in Japan. Der Geekfaktor und die Elektronikbegeisterung ist in Japan immer noch sehr stark ausgeprägt.

Aber vor allem gibt es dort viele bunte und eher seltsam anmutende Artefakte, wie zum Beispiel den neuen “SmartBerry” von Traditionsspielzeughersteller Bandai. Eine Kreuzung aus TextMessenger, Tamagotchi und Computerspiel. Bunt, Plakativ und für Mädchen:

» weiterlesen

Panasonic 40-Zoll-OLED:
Ein Meter OLED-TV

Panasonic arbeitet an einem neuem 40-Zoll großen OLED-Fernseher. Bisher waren organische LED erst für kleine Bildschirme eingesetzt worden – sie sparen Strom und sind besonders leuchtstark.

Panasonic wagt den Vorstoß in die Welt der OLED-Fernseher. Dabei steht die Entwcklung eines Zugpferds mit einer Bilddiagonalen von einem Meter im Mittelpunkt. Eigentlich ist es mir letztlich egal, welche Technik im Bildschirm steckt, solange das Bild nur schön groß, hell und farbenfroh ist. Letzteres soll bei OLED jedenfalls zutreffen. Panasonic will angeblich die Produktion komplett auf OLED umstellen und investiert in neue Fabriken:
» weiterlesen

Lego NXT-Bot im All:
Die H.A.L.E.-Challenge

Die NXT-Spielzeugroboter von Lego waren echt im Weltall.

Ein erfrischendes Projekt hat eine Gruppe von Studenten und Professoren in den USA durchgeführt: Sie haben neun NXT-Bots von Lego an einem Wetterballon fast bis ins Weltall fliegen lassen. Natürlich nicht zum reinen Selbtzweck. Die Roboter hatten Missionen zu erfüllen. Von Fotos schießen bin zu kleinen Rekorden. Das Projekt wurde von Studenten der Weltraumtechnik durchgeführt – und gelernt haben sie dabei vermutlich einiges.
» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren