Martin Wisniowski


 

Alle 130 Artikel von Martin Wisniowski auf neuerdings.com:

Compose Board:
Kompositionshilfe für den Alltag

Martin Wisniowski, 21. August 2008 um 8.26 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Compose Board ermöglicht das Komponieren mit dem Computer. Man schreibt einfach ein Lied - oder pfeift es.

Compose-Board: Komponieren beim Pfeifen

Zugegeben. Komponieren, noch dazu mit Noten, gehört nicht unbedingt in den Bereich des Alltags. Doch dieses wundervolle Gadgetkonzept könnte diese alte Kunst wieder neu aufleben lassen. Das Kompositionboard “Compose Board” der Designer Ouyang Xi, He Binbin, Zeng Li & Li Bo spielt geschriebene Noten - man kann aber auch eine Melodie “auf das Blatt pfeifen”. Und das funktionert so:

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Casio G-Shock G8100A-5:
Steampunk Digitaluhr

Martin Wisniowski, 20. August 2008 um 14.42 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Casios neue G-Shock verbindet traditionell und modern mit nostalgischen Bronzefarben.

ine gut gelungene G-Shock.

“Steampunk” ist das erste, was einem ins Gedächtnis springt, sieht man die neue G-Shock G8100A-5. Viele Armbanduhren von Casio haben es zum Klassiker gebracht, und diese hier liegt gut im Rennen, wie ich finde.

Die Casio G-Shock G8100A ist eine Armbanduhr, die die Zeit vergessen macht. Sie spricht die schönen Momenten und Tagträume an, hat eine Stoppuhr, ist 200 Meter wasserdicht und verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung, die langsam ausblendet.

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Solarkraft:
Größte Solaranlage der Welt in Indien geplant

Martin Wisniowski, 19. August 2008 um 11.31 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In Gujarat, Indien, soll die weltweit größte Solaranlage entstehen. Indien will das Land auf eine Zukunft ohne fossile Brennstoffe vorbereiten.

Noch die grösste - Die Solaranlage in der Mojave Wüste

In Indien wird derzeit die größte Solaranlage geplant, die es jemals gegeben hat. In dem indischen Bundesstaat Gujarat, soll die Anlage fünf Gigawatt Strom herstellen.

Die Solaranlage soll somit fünfmal so viel Strom produzieren, wie die derzeit größten Anlagen für fosille Brennstoffe oder Nuklearenergie. Die Kosten belaufen sich auf etwa 475 Millionen Dollar.

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Wiimote Add-Ons:
Den Controller neu entdecken

Martin Wisniowski, 17. August 2008 um 13.51 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Wiimote lässt sich tatsächlich noch universeller einsetzen.

Und Kuchen backen macht wieder Spaß!

Die Welt der Wii kennt keine Grenzen. Sie hört jedenfalls nicht bei der Kreativität der Nutzer auf. Games und Mashup-Ideen, was man so allerlei mit dem Wiimote-Controller anstellen kann, gibt es viele.

Das universelle Konzept der Wiimote wird es sein, das die Phantasie beflügelt. Denn der Gamecontroller ist ein Artefakt, ein Ding, das mit Leben und vielen unterschiedlichen Bedeutungen gefüllt werden will. Simple und schlicht, so ist die Wiimote.Ein französischer Designer gab dem Wiimote-Controller die Bedeutung von Alltagsgegenständen:

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iPhone:
Grossbestellung von HSBC

Martin Wisniowski, 16. August 2008 um 8.19 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Gleich 200.000 iPhones will die internationale HSBC-Bank bestellen, um die Mitarbeiter damit auszurüsten.

Beliebt bei Geschäftsleuten - iPhone 3G

In der Chefetage der HSBC-Bank scheint man dem iPhone sehr zugeneigt zu sein. Denn man erwägt firmenintern die iPhones als neuen technologischen Standard, anstatt der BlackBerrys, einzusetzen. Momentan prüft man die Anforderungen und die technische Ausstattung des iPhones. Doch ein bisschen Angeberei ist auch dabei, wenn sie behaupten: Es könnte die größte Bestellung iPhone sein, die es je gegeben hat.

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Solartisch:
Das Kraftwerk als Stellfläche

Martin Wisniowski, 15. August 2008 um 16.38 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Solartisch verbindet gleich zwei praktische Dinge. Man kann an ihm essen und arbeite und er liefert den Strom für den Laptoip frei Haus.

Der Solartisch gibt Saft

Ich mag es, wenn man das Angenehme mit dem praktischen verbinden kann und dieser Tisch ist etwas sehr nützliches. Es erweitert das übliche Möbelstück um eine entscheidende Komponente für Techniknutzer: Über Solarstrom wird dieses sommerliche Möbelstück zu einer überdimensionierten Batterie, ober besser gesagt, zu einer Steckdose für die elektronischen Helferlein, die uns jeden Tag umgeben.

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Dehnbare Platinen aus Stoff:
Taschentuch-PC der Zukunft

Martin Wisniowski, 15. August 2008 um 9.02 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

An der Universität Tokyo wurde ein neues Material entwickelt, das Strom leiten und somit Daten übertragen kann.

Nanotubes Polymer - So sieht Fortschritt aus

Eine Art “Soft-Platine” kann man mit dem neuen Material herstellen. Zu diesem Zweck wurde ein Carbon Nanotube-Polymer entwickelt, das man bis auf 1,7 mal der ursprünglichen Größe dehnen kann.

Wissenschaftler haben in den letzen Jahren große Fortschritte darin gemacht, Carbon Nanotubes, die selbst eine hohe Leitfähigkeit aufweisen, mit elastischem Material zu kombinieren. Leider hat sich Gemisch verklumpt und erhärtet, wenn man es gedehnt hat.

An der Universität Tokyo jetzt wurde unter der Leitung von Assistenzprofessor Takao Someya ein neues Material entwickelt, dass sich problemlos dehnen lässt und weiterhin den Strom überträgt. Es soll sich für den Einsatz von Kleidung eignen, die mit Technik versehen den Alltag elektronisch Upgraden:

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Nintendo News:
Was wird der Nachfolger der Wii?

Martin Wisniowski, 13. August 2008 um 16.22 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das Nindendo Forschungslabor hat neue Ideen für die Zukunft des Videospiels.

Dass sich das Nintendo-Forschungslabor nach dem Erfolg der Wii nicht auf die faule Haut legt, dürfte klar sein. So wird schon jetzt an einem Nachfolger der erfolgreichen Spielekonsole gearbeitet.

Der Präsident von Nintendo, Satoru Iwata, verkündet nun, dass man mit Hochdruck arbeite und die Teams mitten in der Entwicklungsarbeit stecken würden:

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Lenovo W700:
Groß und für Grafik

Martin Wisniowski, 13. August 2008 um 7.15 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der neue ThinkPad W700 Notebook-Computer von Lenovo überrascht mit erstaunlichen Grafikeigenschaften und 17-Zoll-Monitor.

Ein etwas monströs wirkender Computer ist der neue ThinkPad von Lenovo. Dieser tragbare Computer richtet sich vor allem an Leute, die viel und professionell mit Grafik arbeiten - also hohe Anforderungen haben - aber dennoch eine mobile Workstation in Form eines Laptops haben wollen. Von der Spezialisierung auf Grafik zeigt nicht nur das ins Gehäuse eingelassene Wacom-Tablet.

Auch die inneren Werte überzeugen. Auf der Hauptplatine befindet sich ein Modul, um Farben zu kalibrieren - eine Funktion, die Pflicht ist im professionellen Bereich. Der Prozessor ist ein Intel Quad Core Extreme CPU. Keine Angaben gibt es momentan zur Geschwindigkeit, aber der Rechner dürfte schnell sein:

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Motorola Atila:
Windows Mobile ohne Tasten

Martin Wisniowski, 12. August 2008 um 16.18 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Aus dem Motorola-Labor sind ein Bild und technische Spezifikationen für ein tastenloses Windows-Smartphone aufgetaucht.

Motorola Atila?

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Motorola Atila? (Bild: BGK)

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Man darf sich zu Recht fragen, was sich Motorola dabei dachte, ihren neuen Telefonen Namen von großen Eroberern zu geben, zum Beispiel Alexander, oder wie in diesem Falle Attila (und noch dazu mit einem Schreibfehler). Ob sie damit meinten, größeren Einfluss zu erhalten, oder gar eine marktdominierende Stellung? Es könnte aber genauso gut möglich sein, dass es sich schlichtweg um interne Projektnamen handelt, denn Momenten geistern lediglich einige Aufnahmen und technische Details durch das Web, die vermutlich irgendwie bei Motorola durchgesickert sind.

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