Alle 130 Artikel von Martin Wisniowski auf neuerdings.com:
Jetzt gibt es also auch ein Subnotebook aus dem Hause NEC. LaVie Light heißt es, und es soll extrem belastbar sein.
NEC LaVie Light: Leider mit recht großem Rand am Bildschirm.
Stabil, robust und belastbar soll das Gehäuse des ersten NEC Netbooks sein. Und damit ist der deutlichste und interessanteste Unterschied zu den Konkurrenzprodukten bereits benannt.
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Mivvy L310 ist der Name eines tschechischen Mini-Notebooks, das auf den ersten Blick sehr überzeugend ist.
Mivvy L310: Alles so wie es sein soll
Ein, zumindest von außen, ganz und gar neues Subnotebook kommt aus Tschechien und es dürfte nicht nur den europäischen Subnotebook-Markt bereichern. Sowohl von der Optik, wie auch der technischen Ausstattung ist das Mivvy L310 nicht von schlechten Eltern. Der kleine 10-Zoll Laptop hat für einen Computer dieser Größe sehr gute Ausstattungsmerkmale. 1,6 GHz Intel Atom Prozessor mit 2 GB Ram und einer echten Festplatte mit 160 GB.
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Der Yamaha BodiBeat ist ein tragbarer mp3-Player, der Musikauswahl an Laufgeschwindigkeit und Pulsschlag anpasst.
Yamaha BodiBeat: Mit Knöpfen zum kippen, statt drücken.
Möglicherweise steht uns eine neue Generation von tragbaren Musikplayern ins Haus. Der BodiBeat von Yamaha könnte ein erster Schritt in diese Richtung sein. Der tragbare mp3-Player misst Biodaten wie Puls und Laufgeschwindigkeit und passt sein Musikprogramm automatisch an. Yamaha will uns mit der neuen Technik Joggen und Sporttreiben ganz generell versüßen.
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Die iTunes-Fernbedienung ist von einem Hacker vom iPhone auf die Android-Plattform portiert worden. Damit dürfte der Wettbewerb der Mobilen Betriebssysteme in eine neue Runde eingetreten sein.
DACP für Android: Das Logo
So langsam zeichnet sich ab, was Android für andere Mobiltelefonhersteller bedeutet. Ein Programmierer mit dem Namen Jeffrey Sharkey hat die Funktion “iTunes Fernbedienung” des iPhones analysiert und in Android nachprogrammiert. Die Schlacht der mobilen Betriebssysteme ist hiermit inoffiziell eröffnet.
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Der Playskool Kota dürfte jeden Spielzeugschrank sprengen und für Enge im Kinderzimmer sorgen. Der Dino wiegt 17 kg und kann Kinder transportieren.
Trägt Kinder, frisst sie aber nicht - Kota Dinosaurier
Dino Pleo bekommt im wahrsten Sinne des Wortes einen großen Bruder. Der Kota Dino von Playschool ist über 90 Zentimeter hoch und kann von Kindern tatsächlich geritten werden. Leider kann das Ungetüm nicht eigenständig laufen, sondern nur einige Körperteile bewegen. Dafür hat man dem Monster ein paar Sensoren verpasst, der es auf Berührungen reagieren lässt. Die Prügelei auf dem nächsten Kindergeburtstag über die Frage, wer zuerst auf dem flauschigen Dino reiten darf, ist jedenfalls schon mal vorprogrammiert. Ein Video (vom Dino) gibt es nach dem Klick.
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Das LG KS320 wurde extra für eine junge Käuferschaft gestaltet. Die größte Stärke ist die eingebaute Tastatur für das Schreiben von Textbotschaften.
KS360: Die kleine Tastatur lässt sich zur Seite rausschieben
LG kommt rechtzeitig zum Herbst mit neuen Handys auf den Markt. Das neue LG KS360 richtet vor allem an jugendliche Nutzer. Der Hersteller hat seinem Neuling ein Touchscreen und eine QWERTY-Tastatur spendiert, die sich separat herausschieben lässt. Das Touchpad kann in diesem Falle ausschließlich dafür eingesetzt werden, um Telefonnummern zu wählen. Der große Vorteil ist die Tastatur, mit der man Texte relativ schnell eingeben kann.
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Nokias neues 5800 XpressMusic Handy zielt auf Musikliebhaber und wird mit Zugang zur Musikflatrate “Comes with Music” verkauft.
Das 5800 XpressMusic: Musik laden, Kontakte verwalten und telefonieren.
Nokia hat Nachholbedarf. Bei den Businesshandys liegt man mit dem N95/96 und dem E71 noch gut im Rennen, in Sachen Handys mit Musikplayer sieht die Sache schon wieder anders aus. Mit dem 5800 XpressMusic soll sich die Sache ändern. Sowohl die technischen Merkmale, wie auch das Konzept des Handys wirken schlüssig. Von Touchscreen, über Webbrowser mit integrierter Flash-Technologie, bis hin zu Klinkenbuchse und kleinen Surround-Lautsprechern ist mit dem Nokia 5800 XpressMusic an alles gedacht, was Musikfreunde brauchen. Eine Musikflatrate soll auch unbegrenzte Downloads neuer Musik möglich machen. Nokia hat mit dem Mobiltelefon auch sicherlich ihren Musikshop im Hinterkopf, denn kinderleicht lässt sich dort Musik hören, kaufen und runterladen. Das tolle ist: man darf sie auch dann behalten, wenn man die Handymarke wechselt oder die Flatrate kündigt:
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Sophia Systems hat mit dem Peartree ein interessantes Gerät für Entwickler am Start, das für Normalverbraucher einfach exotisch sein dürfte.
Sophia Systems Peartree: Etwas klobig, aber mit vielen Features ausgestattet
Peartree ist kein Gerät für Endanwender. Es richtet sich an Entwickler, die Hardware für Mobile Internetdienste, als zum Beispiel Multimediahandys, entwickeln. Das Gerät ist nichtsdestotrotz aus Design-technischen und funktionalen Gründen nicht uninteressant.
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Seagate FreeAgent Go - kompakt, sieht gut aus, ist zwischen 250GB und 500GB zu einem sehr guten Preis zu haben.
Speichert bis zu 250 GB - Seagate FreeAgent
Die Seagate FreeAgent Go ist eine formschöne und farbenfrohe externe Festplatte, die zudem auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Mit unter 100 Euro bekommt man satte 250 oder 320 Gigabyte geboten. Für die 500er Version muss man schon ungefähr 180 Euro springen lassen. Auch wenn Festplatten inzwischen zu ziemlich robusten Datenspeichern geworden sind, so habe ich doch immer noch einen großen Respekt davor, die mobilen Datenträger einfach in einen Rucksack zu werfen. Alte Gewohnheiten eben. Doch gerade dafür soll sich die Seagate sehr gut eignen:
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Das Porsche-Handy P’9522 ist folgerichtig der Nachfolger vom P’9521.
Porsche P'9522: Aluminiumschacht mit Tasten und Touchscreen.
Im Hause Porsche scheint man es mit der Durchnummerierung erst zu meinen, denn nach dem P’9521 folgt nun das P’9522. Ungeklärt bleibt da allerdings die Frage, wie man eigentlich auf die Nummer 9521 kam. Jedenfalls folgt dem ersten Luxushandy nun eines, das erneut den geneigten Freund des Minimal-Design ansprechen soll. Und gut sieht es ja schon aus. Wie schon beim P’9521 besteht das gute Stück aus einem Aluminiumbock, in den man Platz geschaffen hat damit die lebenswichtige Elektronik auch atmen kann. Glasscheibe drauf, fertig ist das Edelzubehör.
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