Alle 116 Artikel von Martin Wisniowski auf neuerdings.com:
Der Playskool Kota dürfte jeden Spielzeugschrank sprengen und für Enge im Kinderzimmer sorgen. Der Dino wiegt 17 kg und kann Kinder transportieren.
Trägt Kinder, frisst sie aber nicht - Kota Dinosaurier
Dino Pleo bekommt im wahrsten Sinne des Wortes einen großen Bruder. Der Kota Dino von Playschool ist über 90 Zentimeter hoch und kann von Kindern tatsächlich geritten werden. Leider kann das Ungetüm nicht eigenständig laufen, sondern nur einige Körperteile bewegen. Dafür hat man dem Monster ein paar Sensoren verpasst, der es auf Berührungen reagieren lässt. Die Prügelei auf dem nächsten Kindergeburtstag über die Frage, wer zuerst auf dem flauschigen Dino reiten darf, ist jedenfalls schon mal vorprogrammiert. Ein Video (vom Dino) gibt es nach dem Klick.
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Das LG KS320 wurde extra für eine junge Käuferschaft gestaltet. Die größte Stärke ist die eingebaute Tastatur für das Schreiben von Textbotschaften.
KS360: Die kleine Tastatur lässt sich zur Seite rausschieben
LG kommt rechtzeitig zum Herbst mit neuen Handys auf den Markt. Das neue LG KS360 richtet vor allem an jugendliche Nutzer. Der Hersteller hat seinem Neuling ein Touchscreen und eine QWERTY-Tastatur spendiert, die sich separat herausschieben lässt. Das Touchpad kann in diesem Falle ausschließlich dafür eingesetzt werden, um Telefonnummern zu wählen. Der große Vorteil ist die Tastatur, mit der man Texte relativ schnell eingeben kann.
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Nokias neues 5800 XpressMusic Handy zielt auf Musikliebhaber und wird mit Zugang zur Musikflatrate “Comes with Music” verkauft.
Das 5800 XpressMusic: Musik laden, Kontakte verwalten und telefonieren.
Nokia hat Nachholbedarf. Bei den Businesshandys liegt man mit dem N95/96 und dem E71 noch gut im Rennen, in Sachen Handys mit Musikplayer sieht die Sache schon wieder anders aus. Mit dem 5800 XpressMusic soll sich die Sache ändern. Sowohl die technischen Merkmale, wie auch das Konzept des Handys wirken schlüssig. Von Touchscreen, über Webbrowser mit integrierter Flash-Technologie, bis hin zu Klinkenbuchse und kleinen Surround-Lautsprechern ist mit dem Nokia 5800 XpressMusic an alles gedacht, was Musikfreunde brauchen. Eine Musikflatrate soll auch unbegrenzte Downloads neuer Musik möglich machen. Nokia hat mit dem Mobiltelefon auch sicherlich ihren Musikshop im Hinterkopf, denn kinderleicht lässt sich dort Musik hören, kaufen und runterladen. Das tolle ist: man darf sie auch dann behalten, wenn man die Handymarke wechselt oder die Flatrate kündigt:
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Sophia Systems hat mit dem Peartree ein interessantes Gerät für Entwickler am Start, das für Normalverbraucher einfach exotisch sein dürfte.
Sophia Systems Peartree: Etwas klobig, aber mit vielen Features ausgestattet
Peartree ist kein Gerät für Endanwender. Es richtet sich an Entwickler, die Hardware für Mobile Internetdienste, als zum Beispiel Multimediahandys, entwickeln. Das Gerät ist nichtsdestotrotz aus Design-technischen und funktionalen Gründen nicht uninteressant.
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Seagate FreeAgent Go - kompakt, sieht gut aus, ist zwischen 250GB und 500GB zu einem sehr guten Preis zu haben.
Speichert bis zu 250 GB - Seagate FreeAgent
Die Seagate FreeAgent Go ist eine formschöne und farbenfrohe externe Festplatte, die zudem auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Mit unter 100 Euro bekommt man satte 250 oder 320 Gigabyte geboten. Für die 500er Version muss man schon ungefähr 180 Euro springen lassen. Auch wenn Festplatten inzwischen zu ziemlich robusten Datenspeichern geworden sind, so habe ich doch immer noch einen großen Respekt davor, die mobilen Datenträger einfach in einen Rucksack zu werfen. Alte Gewohnheiten eben. Doch gerade dafür soll sich die Seagate sehr gut eignen:
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Das Porsche-Handy P’9522 ist folgerichtig der Nachfolger vom P’9521.
Porsche P'9522: Aluminiumschacht mit Tasten und Touchscreen.
Im Hause Porsche scheint man es mit der Durchnummerierung erst zu meinen, denn nach dem P’9521 folgt nun das P’9522. Ungeklärt bleibt da allerdings die Frage, wie man eigentlich auf die Nummer 9521 kam. Jedenfalls folgt dem ersten Luxushandy nun eines, das erneut den geneigten Freund des Minimal-Design ansprechen soll. Und gut sieht es ja schon aus. Wie schon beim P’9521 besteht das gute Stück aus einem Aluminiumbock, in den man Platz geschaffen hat damit die lebenswichtige Elektronik auch atmen kann. Glasscheibe drauf, fertig ist das Edelzubehör.
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Spykee beobachtet heimlich, videotelefoniert und spielt mp3-Musik.
Spielzeugroboter konnte ich bisher noch nie so richtig erst nehmen. Doch mit dem Spykee ändert sich das schlagartig. Der Roboter hat Kamera, Mikrofon und Lautsprechern und lässt sich nahtlos in Skype integrieren. Man kann ihn über WLAN und Internet fernsteuern und mit der integrierten Kamera heimlich Leute beobachten (zumindest bis man entdeckt wird). Zusätzlich kann der Spykee auch noch Musik über WLAN von einer Computerfestplatte abspielen. Und das ist bei weitem noch nicht alles. Spykee (bitte nicht Skypee nennen) wird als Bausatz geliefert. Man kann den Roboter also geringfügig verändern und in alter Lego-Manier eigene Kreationen gestalten. In der Basisversion sind drei unterschiedliche Modelle möglich:
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Der Pogo-Stylus ist eine feine kleine Bedienhilfe für das iPhone.
Ten One Design Pogo-Stylus
Der Pogo-Stylus ist nicht zu verwechseln mit einem Pogo-Stick: diesem Aluminiumstab mit Feder, mit dessen Hilfe man sich springend fortbewegen kann. Jedoch will der Pogo-Stylus von Ten One Design auch eine kleine Hilfe sein: keine Springhilfe, sondern eine Bedienhilfe für iPhone und iPod Touch. Der kleine Stab aus eloxiertem Aluminium macht die Bedienung für der Apple Hardware präziser, eleganter und mit Sicherheit auch etwas sauberer. Schmierfinger ade.
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Joost TV gibt es nun auch als Plugin für den Webbrowser. Hält es das, was es verspricht?
Joost Browser-Plugin: Nahtlos Onlinefernsehen?
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Online-TV Plattform Joost ein Plugin für Webbrowser veröffentlicht, damit man die Videos von Joost auch ohne einen eigenständigen Player starten kann. Wir haben einen kleinen Test durchgeführt. Die Ergebnisse gibt es nach dem Klick.
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Ion Audios Slides2PC scannt Dias per Knopfdrück und bleibt dabei bezahlbar.
Ion Audio Slides2PC
Analog-digital, digital-analog. Des Menschen liebste Schnittstelle und Kulturpraxis. Auch wenn es um Aufnahme und Darstellung von Fotos geht. Erst neulich hatten wir einen OLED-Bilderrahmen, der digitale Aufnahmen anzeigt. Hier geht es nun um ein Gerät, mit dem man alte Dia-Aufnahmen scannen kann. Der Slides2PC-Scanner von Ion Audio bringt geliebte Aufnahmen schnell und unkompliziert in ein digitales Format.
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