Martin Wisniowski

Das neue Asus Eee Keyboard besteht im Wesentlichen aus einer Tastatur mit eingelassenem Computer und einem schicken 5-Zoll Display.

Auf der CES 2009 wurde ein ganz besonderer Computer vorgestellt, der bisher kaum öffentlich gewürdigt wurde. Ewigkeiten ist es her, dass ein Hersteller eine Tastatur mit eingebautem Computer als funktionale Einheit verkauft. Eigentlich eine alte Idee – in der Prä-PC Ära waren im Grunde alle Heimcomputer so konzipiert. Umso interessanter, dass Asus dieses uralte Konzept wiederbeleben möchte. Das Asus EEE Keyboard lässt daher berechtigterweise alte Amiga- und Atari-Gefühle wieder hochkeimen.


Das Grundkonzept des Computers ist, dass man im Prinzip jegliche Form von Darstellungsgerät anschließen kann, also Monitor, Fernseher, Videobeamer. Eine klasse Idee ist das 5-Zoll große Touchscreen-Display, welches dort sitzt, wo bei normalen Tastaturen der Nummernblock sitzt. Dort kann man Widgets wie Kalender, Taschenrechner, Terminplaner etc. auf dem Display darstellen und und mit den Fingern bedienen. Es wäre konsequent, wenn man den kleinen 5-Zoll als “Notfallmonitor” nutzen könnte. Ob dieses Display jedoch als Monitorersatz taugt, ist noch nicht ganz klar. Die Idee an sich aber war schon längst überfällig. Genau so wie die Idee, einen Computer in eine Tastatur zu integrieren.

Und diesen Computer bekommt man: Verbaut ist ein Intel Atom 1,6 GHz Prozessor mit einem GB DDR2 RAM und 16 oder 32 GB SSD lokaler Speichermöglichkeit. Früher nannte man sowas Festplatte. Dazu gibt es Anschluß- und Verbindungsmöglichkeiten via WiFi, Bluetooth, USB, VGA und HDMI. Dazu je ein Kopfhörer- und Mikrofon-Port. Das gute Stück soll etwa ein Kilo wiegen. Für viele eine dürfte auch gut in den Ohren klingen, dass der Computer nicht mit Vista, sondern mit Windows XP geliefert werden soll.

Vieles wurde beim Eee Keyboard richtig gemacht. Ganz im Stile einer modernen Mac-Tastatur sind die Tasten einzeln abgesetzt, sodass sich das Gerät auch besser reinigen lässt, als eine herkömmliche Tastatur, die stets ein Sammelbecken von Krümeln, Schmutz, Bakterien und sonstigen Kleinkram ist, was auf dem Schreibtisch im Grunde nichts zu suchen hat.

Unklar ist, wann dieses begehrte Exemplar tatsächlich zu kaufen sein wird. Gerüchte aus offiziellem Hause von Asus lassen verlauten, dass man sich noch drei bis sechs Monate gedulden muss, um das Eee Keyboard sein eigen nennen zu dürfen.

[via 11k2 ]

 

Alle 143 Artikel von Martin Wisniowski auf neuerdings.com:

Asus EEE Keyboard:
Amiga 500 lässt grüßen

Martin Wisniowski, 15. Januar 2009 um 10.30 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Das neue Asus Eee Keyboard besteht im Wesentlichen aus einer Tastatur mit eingelassenem Computer und einem schicken 5-Zoll Display.

Auf der CES 2009 wurde ein ganz besonderer Computer vorgestellt, der bisher kaum öffentlich gewürdigt wurde. Ewigkeiten ist es her, dass ein Hersteller eine Tastatur mit eingebautem Computer als funktionale Einheit verkauft. Eigentlich eine alte Idee – in der Prä-PC Ära waren im Grunde alle Heimcomputer so konzipiert. Umso interessanter, dass Asus dieses uralte Konzept wiederbeleben möchte. Das Asus EEE Keyboard lässt daher berechtigterweise alte Amiga- und Atari-Gefühle wieder hochkeimen.

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Sharp E67U und Toshiba SV670:
Kampf um die Spitze

Martin Wisniowski, 8. Januar 2009 um 10.40 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Fernseher werden immer flacher und das Bild besser. Inzwischen tragen die Anbieter den Konkurrenzkampf offen mit LCD-Technik aus. Die Größe spielt dabei nicht immer eine Rolle.

Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gibt es mancherlei Skurillität zu sehen, doch auch ganz normale Artikel werden dort vorgestellt. Sowie eben große Fernseher für’s Wohnzimmer. Unter anderem stellten Sharp und Toshiba ihre neusten Produkte vor, die allesamt mit LCD-Technik ausgestattet sind. Toshiba betritt mit ihrem Modell sogar zum ersten Mal die Bühne der LCD-Technik.

Zwar sind diese Fernsehen keine regelrechten Riesen (diese Auszeichnung dürfte letztjährig an Panasonic gegangen sein, doch das Gefühl, in das Bild einsteigen können zu wollen, sollte bei diesen beiden Modellen vielleicht nicht vorhanden sein. Jedenfalls sind sie für den Heimgebrauch geeignet und ein schön klaren Bild sollen sie haben. Bei Übergrößen nicht immer selbstverständlich.

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Beleuchtete Tastatur:
Die winzige Kabellose

Martin Wisniowski, 19. Dezember 2008 um 16.49 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Bei Brando gibt es eine kleine beleuchtete Tastatur, mit der man kabellos Kontakt zum Computer aufnehmen kann.

Im Dunkeln ist gut munkeln. Etwas schwerer dagegen ist Texteingabe und Steuerung von Geräten via Tastatur, wenn man es sich schon redlich bequem gemacht hat im Heimkino. Diese Tastatur schafft Abhilfe. In sehr schnörkellosem Design bietet diese hintergrundbeleuchtete Tastatur alles, was man braucht: dezentes Licht und direkten Zugriff auf 56 Tasten. Wie man es auch bei Laptop-Tastaturen gewohnt ist, gibt es mit einer Fn/Num-Lock Taste auch Zugriff auf übereinander gelagerte Tastaturen, sodass man auch Sonderfunktionen nutzen kann.

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Chronochrome:
Kryptische Tischuhr

Martin Wisniowski, 17. Dezember 2008 um 8.25 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Chronocrome ist eine Mischung aus Wohnzimmerlampe und codierter Uhrzeit.

Ist es eine Uhr? Oder eine Lampe? Oder ein Deko-Artikel? So oder so ähnlich wird es Besuchern ergehen, wenn sie die Chronochrome das erste Mal zu Gesicht bekommen. Denn offensichtlich ist es eine Lampe, aber warum blinkt und verändert sie sich im Sekundentakt? Ein spezieller Farbcode wird hier benutzt, um die Uhrzeit anzuzeigen. Dabei entsprechen einzelne Farbwerte den Ziffern 0-9. Es muss also erst ein wenig Farbenlehre gelernt werden, bevor man die Uhr im Sinne des Wortes lesen kann. Doch auch ohne die Uhrfunktion kann sich die Chronochrome nützlich machen: sei es als Nachtischlampe oder als entspannende Stimmungsleuchte.

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Sonic Chair:
Multimedia-Sessel mit massivem Sound

Martin Wisniowski, 16. Dezember 2008 um 16.37 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Sonic Chair ist eine Multimedia-Station, die einen komplett im Sound verschwinden lässt.

Dieser Stuhl sieht nicht nur aus wie ein etwas zu groß geratener Lautsprecher: Er ist auch einer. Mit einer ausgeklügelten Soundtechnik gibt es jede Menge Bass und eine Art von “3-dimensionalen Sound” aus den Lautsprechern. Durch die spezielle Technik, die auch Nebengeräusche unterdrückt, wird der Sound unmittelbar und zugänglich. Anschlüsse sorgen dafür, dass man von XBox über Playstation oder Laptop im Prinzip alles anschließen kann, was per Klinkenstecker kommuniziert. Eine neue Version des Sofas wird auch explizit mit einem iMac ausgeliefert:

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E-Papier:
Hauchdünner Bildschirm von HP

Martin Wisniowski, 11. Dezember 2008 um 14.24 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

HP hat zusammen mit der Arizona State Universität einen Durchbruch in der Herstellung von Display-Folien erzielt, die eines Tages Bildschirme ablösen und bunte elektronische Zeitschriften und Bücher möglich machen könnten.

Schlechte Zeiten für die Zeitung und für Bücher. Der eBook-Reader ‘Kindle’ von Amazon zum Beispiel sorgt bereits für sorgenerfüllte Mienen bei Inhabern von Druckereien – denn allzu deutlich spürbar sind noch immer die Auswirkungen, die mp3 und der iPod auf das Musikgeschäft hatte. An der technologischen Front allerdings wird derzeit weitergeforscht. HP entwickelte ein ePapier, welches mit 90 Prozent weniger Material auskommt und somit kostengünstig und möglicherweise massentauglich hergestellt werden kann. Die elektronische Zeitung könnte schon in wenigen Jahren Realität werden.

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Casio DBC32:
Moderner Klassiker jetzt auch in Farbe

Martin Wisniowski, 11. Dezember 2008 um 12.41 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Die Taschenrechneruhr von Casio wurde nicht nur kürzlich wiederentdeckt, sondern auch als bunte Sonderkollektion neu aufgelegt.

Es ist gar nicht lange her, da überlegte ich, wo nur alle Taschenrechneruhren hin sind, die vor allem in den 80er Jahren so beliebt gewesen sind. Doch die Uhren mit den etwas klobigen Display sind vor einer Weile von Casio wiederentdeckt worden. Etwas Neues aber kommt mit der aktuellen Farbgebung hinzu: Die Uhren gibt es nicht nur in knalligem orange und grün, sondern auch die schachbrettartige Gestaltung der “Zahlenknöpfe” sorgt für angenehme Abwechlung am Handgelenk.

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Microsoft Softwear:
Der Softwareriese betreibt Marketing auf T-Shirts

Martin Wisniowski, 7. Dezember 2008 um 16.23 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Softwear by Microsoft heißt die neue Produktlinie aus Redmond. Die T-Shirts sollen die MS-DOS Nostalgie befeuern und wurden von erfahrenen Designern gestaltet.

Microsoft hat vor nicht allzu langer Zeit mit der “I am a PC”-Aktion eine Werbeoffensive gestartet, die bekennende Microsoft-Fans dazu bekehren soll, ihre Passion offensiv nach außen zu tragen. Im Rahmen dieser Aktion sollen nun auch Microsoft-T-Shirts verkauft werden. Beauftragt wurde eine Werbeagentur, die jahrelange Erfahrung mitbringt und auch Werbung für Burger King und Coke Zero macht. Entsprechend gut sehen die ersten Entwürfe aus, die sich optisch vor allem an die frühen Tage von Microsoft anlehnen :

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Portable Voice Changer:
Stimmen-Verfremdung fürs Telefon

Martin Wisniowski, 29. November 2008 um 9.19 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

“Portable Voice Changer” ist der Name von diesem handlichen Gerät, mit dem man die eigene Stimme verdrehen und verfremden kann.

In den Portable Voice Changer hinein steckt man zwei handelsübliche Batterien. Dann ist er bereit, der eigene Stimme zu neuem Klang zu verhelfen und sie entweder besonders hoch, tief oder wie ein Roboter klingen zu lassen. Vom Funktionsumfang also ganz das, was man erwartet. Natürlich muss es nicht nur die Stimme sein, hineingeben kann man im Prinzip jegliches Klangmaterial. Der Größe des Gerätes entsprechend sollte man aber, sofern man auf Klangreise geht, auch eines der älteren größeren Telefone zur Hand nehmen, um den skurrilen Charakter bewusst zur Geltung kommen zu lassen.

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Indamixx Netbook:
Musik-Produktionsstation zum Subnotebookpreis

Martin Wisniowski, 28. November 2008 um 12.04 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Indamixx ist der Name eines neuen Mini-Notebooks, das auf Linux basiert und auf die Produktion von Musik spezialisiert ist.

Netbooks, beziehungsweise Mini-Notebooks, übervölkern den Markt. Daher müssen sich die Hersteller einiges einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu bekommen oder neue Käuferschichten anzusprechen. Dachte sich wohl auch “Indamixx”, beziehungsweise die Trinity Audio Group, und bringt das erste Netbook speziell für Musiker. Es wartet mit einigen Besonderheiten auf, so zum Beispiel eine extra angepasste Version des Linux-Betriebssystems mit dem Namen “Transmission” und eine Menge vorinstallierter Musiksoftware.

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