Alle 189 Artikel von Kurt Haupt auf neuerdings.com:
Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.
Das CL108 ist laut Swisscom das
Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:
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In der Stube will man keine PC-Tastatur. Wer an seinem Mediacenter oder der Playstation 3 trotzdem ab und zu tippen muss, hat mit der Logitech diNovo Mini einen cleveren aber nicht gerade billigen Helfer.
Links-Links-Links-Unten-Unten..Klick..Rechts-Rechts-Rechts… ich hasse Bildschirmtastaturen.
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Philips steigt in den Vibi-Markt ein und bezeichnet die Produktreihe erst mal vorsichtig als “relationship care”. Drei verschiedene Modelle sollen für Prickeln sorgen und glänzen äusserlich durch schmeichelndes Design und innerlich durch leistungsfähiges High-Tech.
Wer stundenlang vor dem Philips-Fernseher sitzt, hat vielleicht einen verspannten Nacken. Dagegen hilft die neue Philips Modellreihe HF84xx:
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Seit einigen Tagen ist die Playstation Portable 3000 von Sony in die Läden. Das Teil ist nicht nur Spielknochen sondern auch Skype-Telefon, Internet-Surfbrett, Klo-Fernseher und Mini-Multimedia-Center.
Bei Raumschiff Enterprise hatten sie den Communicator. Ich hab eine PSP 3000.
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Jetzt gibt es die ersten Android Telefone zu kaufen - vorerst in San Francisco. T-Mobile und Google haben es aber verpasst, werbewirksam Menschenmassen vor den Läden schlafen zu lassen.
Android ist da: Ein Bild Der Fangemeinde
Das OpenSource-Handy hat aber bereits eine begeisterte Anhängerschar und vor allem ein Heer von Programmierern.
Eigentlich ist es ja ärgerlich, dass die Europäer ein perfektes UMTS-Netz haben - aber keine Google-HTC-T-Mobile-Android-Telefone kriegen. Der Verkauf ist bisher auf die USA beschränkt.
Über eBay können Wagemutige allerdings auch hier ein G1 für 200 bis 600 Euro erwerben. Für 18.777 Euro gibt es übrigens auch gleich die passende Domain.
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Kabeltastaturen strahlen. Und lassen sich so sogar durch Wände hindurch “mitlesen”. Dies haben Schweizer Forscher bewiesen und sorgen damit für Aufregung in Sicherheitskreisen.
Den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini ist es gelungen, die elektromagnetische Abstrahlung von üblichen kabelgebundenen Tastaturen auf 20 Meter Distanz zu empfangen und die einzelnen Tastenanschläge zu decodieren. Ob und wie Geldausgabeautomaten von diesem “Tastaturhack” betroffen sind, ist offen.
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Er ist ein Arbeitsmaschinchen. Den Asus Eee PC 1000H schnöde als Netbook zu bezeichnen ist eine Beleidigung. Dank Uralt-Windows, sonnentauglichem Display und einer Maus von Microsoft bewies sich der “Immer-Dabei-Rechner” als Traktor im Digitalzeitalter.
160 Gigabyte Festplatteplatz und grösseres Display sind die Highlights des eeePC 1000H
Der Eee PC 1000H von Asus ist natürlich veraltet, bevor er lieferbar ist. Das liegt aber weniger am Gerät, als an der merkwürdigen Ankündigungspolitik des Herstellers. In Schweizer Webshops wird akribisch aufgelistet, dass über 500 Käufer auf ein 1000H warten. Und zwar nicht auf irgendeinen US-Import, sondern ein Modell, das mit deutschem Windows und schweizerdeutscher Tastatur ausgestattet ist. Derweil schwirren durch das Internet schon Spezifikationen der Modelle Eee PC S101 (Designerstück), N10 (Günstig-Notebook mit HDMI) und Eee PC 701SDX (Billigstvariante). Soll man nun also bestellen und warten, oder lieber erst warten später bestellen und deshalb noch länger warten?
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Ich habe mich kürzlich ein bisschen in den Forschungsstätten von Sony Ericsson in Lund rumgetrieben. Und jede Menge cooler Sachen entdeckt.
Im Stecker verbirgt sich der Stromsparschalter. (Bild: Sony Ericsson)
Wir sind faul. Und das killt die Welt. Beispielsweise stöpseln wir alle unsere Ladegeräte irgendwann in eine Dose und lassen sie dort drin. Handy, Kamera und sonstige Helfer des Alltags wollen schließlich alle paar Stunden oder Tage aufgeladen werden. Und weil diese Dinger aus teils fernöstlicher Billigfertigung einen schlechten Wirkungsgrad haben, saufen sie auch Strom beim Nichtstun. Und das nicht zu knapp. Mit einem ebenso einfachen wie genialen Trick will man bei Sony Ericsson diese Sache ändern:
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Der neue iPod Touch bringt ausser dem Lautsprecher, einem Lautstärkeregler und mehr Akkuausdauer kaum neues. Dank Remote kann er aber ein bisschen “vernetzte” Musik.
Der neue iPod Touch musziert bis zu 24 Stunden. (Bild Apple)
Das Spitzenmodell des neuen iPod Touch ist fetter geworden - er schluckt nun nämlich maximal 32 statt 16 Gigabyte Musik und Filmchen.
Trotzdem ist er physisch sogar eine Spur dünner geworden als sein Vorgänger. Das Massband beweist dann aber, dass der neue Touch nur einen halben Millimeter geschlankt hat.
Wichtiger ist, dass der iPod Touch 2 nun einen eingebauten Lautsprecher, einen Lautstärkeregler auf der Seite und mehr Akku-Ausdauer hat. Apple verspricht bis zu 36 Stunden Audio und 6 Stunden Video:
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Der iPod touch ist eine alte Liebe. Mit neuer Software, neuen Modellen und vor allem vielen Zusatzprogrammen weckt Apple neue Begeisterung. Wäre nur iTunes 8 unter Vista nicht so zickig.
Der neue iPod Touch wird dank Software zum Gameboy. (Bild Apple)
Wie schaltet man einen Vista-PC am schnellsten aus? Man stöpselt einen iPod an.
Dieses nette Witzchen verdanke ich iTunes 8 für Windows, der neusten version des Apple-Musikladeen-Abspiel-Playlist-Verwalters.
Wer die erweiterten Möglichkeiten der neusten iPods nutzen will, muss sich nämlich auch ein neues iTunes auf den Rechner laden. Und das kann ganz schön zicken:
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