Kathrin (23) ist seit mittlerweile fast neun Jahren Artistin im Medienzirkus – von Tageszeitung bis Online-Musikmagazin war alles dabei. Erst Ende 2006 führte sie der Weg in die Welt der Blogs. Es war eine schnelle, aber stürmische Begegnung, die sie so schnell nicht mehr vergessen sollte. Inzwischen schreibt sie nicht mehr nur in ihrem eigenen Blog, sondern auch für neuerdings.com.
Technik ist seit jeher ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Vor allem Computer waren ein steter Begleiter: Erst ein Atari, und dann nach und nach diverse Apple-Modelle.
Wenn sie nicht gerade ihren RSS-Reader nach neuen und interessanten Nachrichten durchforstet, studiert sie in Bochum und arbeitet auf den geplanten BA-Abschluss hin.
Nebenbei fotografiert sie, was das Zeug hält, von Konzertfotos bis Stillleben ist alles dabei. Als langjährige Musikredakteurin berichtet sie nicht nur über Musik, sondern hört sie auch. Und das vorzugsweise von morgens bis abends.
Alle 306 Artikel von Kathrin Grannemann auf neuerdings.com:
Der PoGo-Sofortbilddrucker von Polaroid ist ein besonders kleiner Vertreter der immer mehr in Mode kommenden Sofort-Fotodrucker für unterwegs.
Als die Sofortbildkamera 1947 der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, war es eine kleine Revolution. Bilder mussten nicht mehr langwierig entwickelt werden, sondern man hatte sie direkt in der Hand.
Damals war das Sofortbild das, was heute das Digitalfoto ist: Man kann sich das Ergebnis direkt vor Ort anschauen und muss nicht erst ein paar Tage warten.
Und wer es ganz schnell mag, der druckt seine Fotos auch direkt vor Ort aus:
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Wenn es nach der ICANN geht, kann sich bald jeder mit dem gewissen Maß an Kleingeld die eigene Top Level Domain kaufen. Profitieren werden davon primär große Firmen, doch es wird wohl auch zu Lasten der Übersichtlichkeit gehen.
Ich erinnere mich noch dunkel an die Zeit, wo die ICANN, die Vergabestelle für Top Level Domains, über die Einführung von .xxx als TLD entschied und die Einführung erst absegnete und dann doch wieder ablehnte. Umso mehr hab ich ob der Meldung in USA Today gestaunt, dass ab 2009 prinzipiell jedes Wort als TLD zur Verfügung stehen könnte:
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Gespräche mit mehreren Leuten sind am ergiebigsten, wenn alle Teilnehmer in etwa gleich oft zu Wort kommen. Oft genug dominiert aber einer, während andere nur stillschweigend dabeisitzen. Der sogennante Reflect-Tisch könnte dem ein Ende bereiten.

Mit dem Reflect-Tisch bekommt man auch optisch zu spüren, wer im Gespräch die Oberhand hat. (Bild: EPFL Craft)
In Meetings und Besprechungen gibt es für gewöhnlich immer jemanden, der das Gespräch leitet und entsprechend einen hohen Redeanteil hat. Dann gibt es auch stille Wasser, die meistens nur leise nickend dabeisitzen und zuhören. Man kann darüber streiten, ob das gut oder schlecht ist, aber meine Erfahrung zeigt, dass die besten Ergebnisse zustande kommen, wenn jeder Teilnehmer sich äußert. Man muss jetzt nicht jedes Wort auf die Waage legen, aber etwas ähnliches tut der Reflect-Tisch:
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Die Streaming-Lösung Qik kommt aufs iPhone. Nachdem bisher nur Nokias Symbian- und einige wenige Windows Mobile-Handys für Qik benutzt werden konnten, gibt es Qik demnächst fürs iPhone. Einziges Problem: Das kann von Haus aus kein Video aufnehmen.
Findet Qik echt knorke: Sascha Lobo (Foto: neuerdings.com)
Neben Twittern und der regen Benutzung von Streamingdiensten wie Mogulus oder ustream wird es unter Web 2.0-Jüngern immer beliebter, Situationen mit dem Handy live zu streamen. Führend auf dem Gebiet ist da Qik, ein Dienst, der es nicht nur ermöglicht, Situationen direkt ins Internet zu stellen, sondern auch Kommentare von etwaigen Zuschauern zulässt und übermittelt, so dass der Übertragende direkt reagieren kann.
Bisher war dies aber nur Besitzern eines Nokia Symbian-Telefons (und einiger Windows Mobile-Handys) vergönnt, ihre Erlebnisse live ins Netz stellen zu können.
Zusätzlich zu den rund 30 unterstützten Handys wird demnächst auch der iPhone-Support kommen, wie Michael Fortson, Mitglied des Qik-Entwicklerteams, qikt:
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Seit der Erfindung des Synthesizer sind die Möglichkeiten zur elektronischen Sounderzeugung immer besser und ausgefeilter geworden. Aber auch technischer. Grund genug, dem Klang mit Haptik zu entgegnen, um Musik wieder “greifbar”. Der Reactable könnte da ein guter Anfang sein.
Immer mehr Musik entsteht heutzutage mit Hilfe von Computern. Wo damals Synthesizer elektronische Akzente setzten, werden heute komplette Instrumente durch Computer ersetzt. Den Unterschied hört man oft genug gar nicht mehr.
Was dabei verloren ist aber nicht nur die Optik, sondern auch das Gefühl für Musik an sich. Den Weg zurück zur haptischen Sounderlebnis könnte der sogenannte Reactable ebnen. Das Konzept ist nicht neu, schon vor Monaten hatte ich erste Filmchen dieses Musiktisches gesehen, nur schien mir das Konzept fern ab von jeder Umsetzbarkeit. Mittlerweile – nicht zuletzt dank des Videos (unten) – denke ich anders. Und lese bei den Erfindern selbst, dass den Reactable ab Ende 2008 auch offiziell geben soll:
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Mit der QuickCam Vision Pro bringt Logitech jetzt eine Webcam, die angeblich speziell für Macianer gemacht ist. Denn seit Apple serienmäßig Webcams in ihre Desktoprechner einbaut, ist der Bedarf an Mac-kompatiblen Kameras geringer geworden. Wer aber mehr will als die 640×480 Pixel der iSight-Bildgröße, der muss lange suchen.
Logitech QuickCam Vision Pro: Optisch verbesserungswürdig, technisch aber nichts wirklich Neues. Mehr Bilder (© Logitech)
Auf der Suche nach einer passenden Webcam für mein iBook bin ich vor einigen Monaten fast verrückt geworden: Eine gebrauchte iSight war mir zu teuer, also musste es eine PC-Webcam sein.
Über diverse Umwege, wie beispielsweise das Treiberpaket von Macam, lassen sich die meisten Webcams auch am Mac benutzen, aber das ist meistens weder elegant noch bequem oder qualitativ hochwertig.
Weit vorn in Sachen Plug&Play ist Logitech. Von den günstigsten Modellen bis zur Deluxe-Version funktionieren die Webcams in Programmen wie Skype grundsätzlich problemlos, mangels passender Software bleiben dem Mac-User dabei aber einige Extra-Funktionen verwehrt. Beispiel:
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Selten bin ich so weit, dass ich Gadgets hässlich finde. Manchen noch so unschönen Geräten kann man für gewöhnlich einen gewissen kruden Charme zusprechen. Doch selbst das schafft der CJ7 Dog Doll MP3-Player nicht.

Hübsch geht irgendwie anders. (Bild: dealextreme)
Beim täglichen Stöbern nach interessanten, innovativen, aber auch lustigen Gadgets trifft mich manchmal echt der Schlag, auf was für Ideen Hersteller so kommen. Unter anderem dabei: Dieses grüne Etwas:
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Kopfhörer gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen, von individuell bis verspielt. In letztere Rubrik fallen wohl auch die neuesten Schweinchenmodelle von Green House.

Echt eine Schweinerei, diese Kopfhörer. (Bilder: Green House)
Wenn es um die Verspieltheit von Gadgets geht, ist man in Japan immer ganz vorn am Start. Entsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass die schweineförmigen Ohrstöpsel aus dem Land der aufgehenden Sonne kommen.
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Der Schäler hat den Dreh raus. (Bild: Kyocera)
Kyocera ist ein wenig wie Caterpillar: Sie produzieren Geräte für die verschiedensten Bereiche. Dass Kyocera auch Haushaltprodukte wie den Perfect Peeler herstellt, das war mir allerdings neu.
In meiner Küchenschublade befinden sich verschiedene Sparschäler für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete. Mit einem Kartoffelschäler zum Beispiel schält sich Spargel nur schlecht, und einen vielseitigen Schäler zu finden ist schwer. Da der Kyocera sich auf die eigenen Bedürfnisse einstellen lässt, ist er allerdings nah dran am perfekten Schäler.
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Grade hat Sony Ericsson mit dem Cybershot C905 eins der technikbefrachtetsten Mobiltelefone auf den Markt gebracht. Und jetzt bringen die schwedischen Japaner mit J132 und K330 zwei Low-End-Knochen.
Sony Ericsson K330i: Schick aber spartanisch. Bildgalerie (© Sony Ericsson)
Es ist kaum zu glauben, aber es gibt sie noch: Handys, die nur eine Basisaustattung an Funktionen mitbringen. Auch ich habe bis vor einiger Zeit mein Leben mit einem solchen Mobiltelefon gelebt, und das gar nicht mal so schlecht. Manchmal ist weniger mehr.
Ich kenne auch immer noch Leute, die von einem Handy nicht mehr erwarten, als dass man damit telefonieren und eventuell Kurznachrichten verschicken kann. Etwas mehr als das können die neuen Sony Ericsson-”Knochen” indes schon:
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