Kathrin Grannemann

Kathrin (23) ist seit mittlerweile fast neun Jahren Artistin im Medienzirkus – von Tageszeitung bis Online-Musikmagazin war alles dabei. Erst Ende 2006 führte sie der Weg in die Welt der Blogs. Es war eine schnelle, aber stürmische Begegnung, die sie so schnell nicht mehr vergessen sollte. Inzwischen schreibt sie nicht mehr nur in ihrem eigenen Blog, sondern auch für neuerdings.com.

Technik ist seit jeher ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Vor allem Computer waren ein steter Begleiter: Erst ein Atari, und dann nach und nach diverse Apple-Modelle.

Wenn sie nicht gerade ihren RSS-Reader nach neuen und interessanten Nachrichten durchforstet, studiert sie in Bochum und arbeitet auf den geplanten BA-Abschluss hin.

Nebenbei fotografiert sie, was das Zeug hält, von Konzertfotos bis Stillleben ist alles dabei. Als langjährige Musikredakteurin berichtet sie nicht nur über Musik, sondern hört sie auch. Und das vorzugsweise von morgens bis abends.

 

Alle 306 Artikel von Kathrin Grannemann auf neuerdings.com:

Harte Schale, aufgeräumter Kern

Laptoptransport in Perfektion: Mit der neuen Kinetik-Linie bietet Logitech praktische und optisch ungewöhnliche Transportmöglichkeiten für den Klappcomputer.

Kinetik Backpack

Aus Nylon, Polyester und Kunststoff gemacht, bieten sowohl die Aktentasche als auch der Rucksack viel Platz für alles, was man so verstauen möchte. Das Exo-Shell-System schützt die Notebooks im Inneren vor Stößen, während die ergonomische Gestaltung und die gepolsterten Trageriemen beim Rucksack für Tragekomfort sorgen.

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Mit Carl Zeiss in eine andere Webcam-Zukunft

Mit einer Zusammenarbeit mit Carl Zeiss macht Logitech einen Sprung in Richtung optisch hochwertiger Webcams. Damit könnte in Zukunft Videostreaming eine ganz neue Qualität bekommen.

QuickCam Pro 9000

Laut einer Pressemeldung sollen die im Juli auf den Markt kommenden Kameras QuickCam Pro 9000 und QuickCam Pro für Notebooks neue Standards setzen in Sachen Bildqualität und Schärfe.
Die beiden Kameras haben einen 2 Megapixel-Sensor, arbeiten mit einer Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 960×720 Pixeln. Kompatibel sollen sie mit allen gängigen Videochat-Anwendungen und Skype sein.

Google Desktop goes Linux

Knapp drei Jahre nach dem Start von Google Desktop für Windows bietet Google seine Desktopsuche auch für Linux-Benutzer an. Wer Großes erwartet, wird allerdings enttäuscht: Google Desktop ist bisher nur in der Beta-Phase und es fehlen einige entscheidende Funktionen.
Google Desktop Beta

Die neue Linux-Ausgabe von Google Desktop beherrscht die klassischen Suchfunktionen und hilft beim Auffinden von Textdateien, PDF-Dokumenten, Bildern und Musik. Ebenso durchsucht es E-Mail-Postfächer im Thunderbird und Dokumente aus OpenOffice.

Bisher fehlen einige der Standard-Funktionen, die die Windows-Version hat: Es gibt bisher keine Sidebar und auch Google Gadgets, kleine Programme, die auf dem Desktop des Betriebssystems abgelegt werden können, können bisher nicht eingebunden werden.

Heruntergeladen werden kann Google Desktop hier, angeboten werden die Formate RPM und DEB.

Eine ganz harte Nuss

NusskubusIm Moment scheint wohl die Zeit der Holzaccessoires zu sein. Nach Holz-USB-Sticks und -Tastaturen führt der Nusskubus zurück zu den wilden Wurzeln des Menschen.
Einfach Nüsse knacken, und sich dabei noch Stil in die Wohnung holen geht bestens mit dem Nusskubus. Das Knacksystem (übrigens Made in Germany) besteht aus zwei Holzklötzen. Einer bietet drei Mulden in verschiedenen Größen, der andere wird benutzt, um der Nuss einen Schlag zu versetzen.

Mit 20 Euro ist der Nussknacker sicher nicht der günstigste, aber eine gute Alternative zum schlichten Fausthieb.

[via Gizmodo]

Erhebendes Gefühl für Laptops

Alto ExpressLogitech wirft zwei Neuerungen in Sachen Laptopzubehör auf den Markt. Wo der Laptopständer Logitech Alto aus dem letzten Jahr etwas klobig wirkte, hat der neue im schlankeren Design deutlich abgespeckt.

Für knapp 30 Euro ist der Laptopständer Alto Express zu haben. Er ist aus schlichtem Plastik und Gummi gemacht und erinnert im Design an das iCurve (jetzt: Elevator) von Griffin. Ein gutes Zubehörteil, um den Laptop vor Überhitzung zu schützen.

Alto Connect

Der mit rund 70 Euro um einiges teurere Alto Connect hebt nicht nur den Laptop in luftige Höhen, sondern ist zusätzlich auch noch ein USB-Hub.

[via engadget]

iPhone-Schlangesitzen

Welche Züge der iPhone-Wahn mittlerweile annimmt, ist gestern besonders offensichtlich zu Tage gekommen: Um fünf Uhr früh New Yorker Zeit wurden die ersten iPhone- Süchtigen vor dem Applestore an der Fifth Avenue gesichtet.

Die Plätze in der ersten Reihe kann man aktuell noch nicht als harterkämpft bezeichnen, und doch scheinen sich die beiden Wartenden als echte Helden zu fühlen. Sie wollen auch tatsächlich bis Freitag abend bleiben und sind mit allem nötigen angereist: Beide sind ausgestattet mit Sitzkissen, Getränken und Nahrungsmitteln.

Der erste in der Schlange, namentlich bisher bekannt als Greg, ist nach eigenen Angaben ein bereits im Ruhestand befindlicher Single, was ihm alle Zeit der Welt gibt, ‘sein iPhone’ zu bekommen. Was Greg mit dem iPhone will: “Anschauen und sehen, wie es funktioniert.”

iPhone Waiter

[via AppleInsider/Vicarious Music]

Kabelloses Internetradio mit Stil

Tivoli Audio war bisher eher bekannt für stilvolle, aber zumeist altmodische Radios, die nicht viel mehr können als normalen Antennenempfang. Nun aber präsentieren sie mit dem NetWorksGo und dem NetWorks Table Radio auch Produkte, die sich in die digitale Richtung begeben.

Was von den alten Funktionen der Tivoli-Radios übrig bleibt ist übrigens lediglich der FM-Empfänger. Dazu kommt allerdings die Streamingfähigkeit für Formate wie MP3, WMA und Real Audio-Streams ohne zusätzliche Technik.Tivoli NetWorksGo
Bisher ist die Liste der empfangbaren Internetradios begrenzt, da Tivoli selbst eine Liste vorgibt. Dennoch soll es dem User möglich sein, eine Mail an Tivoli zu schicken und seinen Lieblingssender in die Liste hinzufügen zu lassen. Ein einfaches Firmwareupdate liefert dann die dafür nötigen informationen.

Beide Radios lassen sich sowohl per Ethernet als auch per WiFi betreiben. Während das NetWorks Table Radio ein klassisches stationäres Modell darstellt, lässt sich das NetWorksGo mittels Batterien auch perfekt von Raum zu Raum tragen.

Auf den Markt kommen sollen die beiden Radios im Herbst, ein Preis ist bisher noch nicht bekannt.

[via SlipperyBrick]

Nimm dir den iPod zur Brust

Bikini mit iPod-SteuerungIch weiß gerade nicht, wie lange ich auf dieses Gadget gewartet habe (und ob überhaupt), aber er ist endlich da: Ein Bikini mit einbauter iPod-Steuerung. Nach dem Herrenanzug mit iPod-Steuerung kommt nun ein Kleidungsstück für Damen, denen das Kabelgewusel zu unpraktisch ist.

Gebaut hat den iPod-Bikini eine koreanische Firma. Mit Hilfe einer kabellosen Steuerung am Rande des Bikinis kann man bequem alle relevanten Funktionen erreichen, ohne das zarte iPod-Gebilde mit Sand und Sonnenmilch zu verdrecken.

Da kann der Sommer ja kommen!

[via Spluch]

flickr – The story continues

Wie bereits vor zwei Tagen angekündigt kam heute Nacht eine weitere Meldung des flickr-Supports zum Thema Zensur von Fotos.

Wer allerdings große Überraschungen erwartet, der wird enttäuscht.

Soeben haben wir die Einstellung unseres Filtersystems für deutsche Mitglieder unserer Community geändert. Ab sofort können Nutzer mit deutscher Flickr-ID auch Fotos sehen, die als ?Mittel? eingestuft sind. Wie schon mehrmals betont, geht es hier keinesfalls um Zensur, sondern darum, den gesetzlichen Vorschriften in Deutschland zu entsprechen. Diese Vorschriften erlauben zum Beispiel gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) keine öffentliche Darstellung sogenannter jugendgefährdender Inhalte.

Eine Lösung, “die dennoch die gesetzlichen Bestimmungen für den Jugendschutz erfüllt”. Kurios genug, dass Friedemann Schindler, seines Zeichens Leiter von jugendschutz.net, diese Begründung zurückweist.

Ihm zufolge gehe die Lösung “über die gesetzliche Verpflichtung hinaus”, da flickr rein rechtlich als Host-Provider gilt, der nur dann Inhalte sperren muss, wenn er darauf hingewiesen wird. Viel mehr sei die Filterlösung Teil des Familienfreundlichkeits-Konzepts von Yahoo.

Wir sind auch weiterhin aktiv dabei, verschiedene technische Möglichkeiten und Ansätze zu prüfen, die unter anderem auch dahin gehen, ob und wie wir innerhalb der hohen Anforderungen des deutschen Gesetzgebers das Alter von Nutzern verifizieren können. Denn das würde Euch als Nutzer zusätzliche Möglichkeiten bieten.

Zusätzliche Möglichkeiten, die den mittlerweile zahlreichen Um- und Aussteigern egal sein dürften.

Es flickert ein Lichtlein der Hoffnung am Horizont

Kaum, dass man irgendwie die Hoffnung schon aufgegeben hat, dass sich bei flickr. noch was tut, passiert plötzlich doch wieder was. Dieses mal ist es aber keine unfreundliche Antwort vom deutschen Support, sondern eine Nachricht des flickr.-Teams.

Ein kleines Update: Wir arbeiten immer noch hart daran, eine Lösung zu finden und befinden uns nach wie vor in Gesprächen. Wir hoffen, innerhalb von 24 Stunden eine Nachricht herausgeben zu können, mit der viele endlich zufriedener werden können. In Anbetracht der bereits vergangenen Zeit ist eine Antwort also nicht mehr allzu weit entfernt: Bitte habt Geduld mit uns.

Was sich sonst noch in dem Kommentar befindet, ist eine Rechtfertigung, warum Informationen nur so vage und sparsam gestreut wurden- sie wollten schlichtweg nicht nur erklären, warum alles so gekommen ist, sondern auch mit Lösungen um die Ecke kommen.

Schön zu lesen ist auf jeden Fall, dass sie nach wie vor die aktuellen Entwicklungen beobachten und alle Kommentare auch lesen. Und wie sie sich selbst eingestehen, dass sie einiges sicher hätten besser und vor allem anders machen können. Und wie der Support selber sagt: “Für alle von euch, die ein wenig Vertrauen in uns haben, sei gesagt: Es ist nicht alle so einfach, wie es von außen aussieht.”

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