Mit dem Smartphone, einer Bluetooth-Tastatur und dem Laptop unter dem Arm verwandelt Kai jedes Zugabteil und jede Lobby in sein mobiles Büro. Seine Einstellung zur Technik ist simpel: «Sie muss mobil und verlässlich sein. Ich will unterwegs dieselben leistungsfähigen Tools nutzen können wie zu Hause. Mein Büro ist da, wo ich bin.»
Auch in seiner Freizeit kann Kai auf High-Tech nicht verzichten: Der Wattmesser zeigt ihm an, wie hart er in die Pedale tritt, die GPS-Uhr misst seine Geschwindigkeit beim Skaten und dank der Bluetooth-Kopfhörer hat er stets den richtigen Soundtrack zum Marathon im Ohr.
In seinem Blog Ideepalast.de beleuchtet er die Hackerwelt, liefert Denkanstösse und Ideen, sowie Hintergrundinfos zu seinen Artikeln.
Kai ist via kai.zantke@blogwerk.com zu erreichen.
Alle 756 Artikel von Kai «Sporty Geek» Zantke auf neuerdings.com:
Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.
Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!
Design
GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.
Jabra Clipper
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Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.
Design im Detail
Im Prinzip haben wir bereits genug zum Nokia gesagt, weshalb ich euch auf
meinen ersten Bericht zum Nokia 808 verweisen möchte. Noch immer stört die Wölbung am Rückenteil die schöne Linie und noch immer ist das Nokia ein riesiges Telefon, obwohl man im Vergleich zum HTC One X (4,7 Zoll versus 4 Zoll) natürlich von einem kleinen und schnuckeligen Gerät ausgehen könnte. Doch leider ist das PureView enorm dick: 13,9 mm Damit gewinnt es keinen Blumentopf, wohl aber den Preis der TIPA für eine herausragende Smartphone-Kamera im Bereich “Best Innovation Imaging”. Der wechselbare Akku ist ein erfreuliches Detail, das man nur noch selten antrifft und selbst über den microSD-Kartenslot könnte man sich fast schon freuen – erinnert man sich an die Spitzenreiter HTC One S oder das iPhone 4S, bzw. das Lumia 900, die ganz ohne Erweiterung auskommen müssen. Der Single-Core-Prozessor mit 1,3 GHz gibt Symbian die nötige Geschwindigkeit an die Hand, wodurch man sich nun nicht mehr vor der Konkurrenz verstecken muss.
Nokia 808 PureView
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Der Elgato Game Capture HD zeichnet Signale von HDMI- und A/V-Quellen auf, ohne den Computer zu belasten, da ein Hardwareencoder für den H.264-Codec eingebaut ist.
Links, Rechts, X-Button und dann schnell eine Drehung… Computerspiele sind ein genialer Zeitvertreib. Aber manchmal kann es auch sehr frustrierend sein, wenn man in einer Sackgasse landet und nicht weiterkommt. Kurz YouTube aufgerufen und nach einem “Walkthrough”, also einer Videolösung gesucht und schon kann es weitergehen. Habt ihr euch auch schon gefragt, wie die Spieler diese Videos aufnehmen? Oder wollt ihr einfach nur euren Clan-Kollegen den letzten Scrim vorführen? Mit dem
Elgato Game Capture HD ist das mit fast jeder Spielkonsole und auch mit dem PC oder Mac möglich.
Elgato Game Capture HD
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Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.
Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen – das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für “Car of the Year” weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen “Audi connect” hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen.
Audi A3
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Der “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition” will einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein. Doch mit einem “Norris” im Namen versucht man in große Fußstapfen zu treten.
Es gibt Legenden und es gibt Chuck: “Chuck Norris hat mehr Kreditkarten als Max Mustermann”, “Chuck Norris ist vor zehn Jahren gestorben – der Tod hatte nur noch keinen Mut es ihm zu sagen.” Und jetzt hat Chuck zusätzlich zu den 20% auf Tiernahrung auch einen eigenen PC, den “Gamer’s Choice GTX 680 Norris Edition”, der in Zusammenarbeit von MSI und Corsair entstanden ist. Er soll einer der leistungsfähigsten Gaming-PCs überhaupt sein – wäre Chuck stolz darauf?
MSI & Corsair Gamer's Choice GTX 680 Norris Edition
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Mit dem Sportcomputer “screen-eye x” der Marke O-Synce behält man stets die persönlichen Leistungsdaten im Blick. Dazu setzt man sich die Kappe auf und liest im Schild die Daten ab – wie bei einem Heads-Up-Display.
Joggen macht Spaß. Sport generell ist nicht nur gesund, sondern auch entspannend. Aber man sollte es damit nicht übertreiben, weshalb es Puls- und GPS-Uhren gibt. Allerdings muss man beim Laufen immer wieder den Blick von der Straße auf das Handgelenk wandern lassen. Einen völlig neuen Weg beschreitet die deutsche Firma “O-Synce” mit ihrem “screen-eye x”: Alle Daten werden in einem Heads-Up-Display dargestellt.
Statt Pulsuhr gibt es eine Kappe auf, statt stromfressender Beleuchtung 30 Stunden Akkulaufzeit! Im Schild ist ein Laufcomputer integriert, dessen Display durch das Umgebungslicht von hinten beleuchtet wird. Laut Susan Ethé, Öffentlichkeitsarbeit O-Synce, reicht selbst Sternenlicht noch aus, um das Display ablesen zu können – dafür gibt es die “Lichtsammelfolie”; im Schild als grünes Dreieck zu erkennen.
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Trotz eines geringen Preises schafft es HTC seinem Desire C das neueste Android 4.0 aufzudrücken und dabei alles in das Gerät zu stopfen, was technisch möglich ist. Nur der Prozessor mit lediglich 600 MHz macht etwas Kopfschmerzen…
Der Sommer wird im Zeitungsjargon “saure Gurkenzeit” genannt – wenig Neues, alle im Urlaub. HTC passt sich da an und serviert dem Kunden ebenfalls eine “saure Gurke”: Das HTC Desire C mit 600 MHz ist alles andere als eine Rakete, düst der Konkurrenz mit Android 4.0 jedoch trotzdem davon.
Ein wenig geschockt bin ich, denn obwohl die Gigahertz-Taktzahl nichts über eine flüssige Bedienung aussagt (bestes Beispiel ist hier das HTC One X mit Quadcore und Rucklern), klingen 600 MHz für Android 4.0 doch enorm langsam. Andererseits erinnern wir uns an das ChaCha oder das Salsa, die nicht höher getaktet sind und das betagte Android 2.3 spielend gestemmt haben. HTC tut dies mit Bedacht, immerhin will man einen Preis von 220 Euro UVP erreichen.
HTC Desire C
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Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.
07:30 Uhr. Termin verschlafen. In aller Hektik stürme ich zum PC und kopiere schnell den Präsentationsfilm auf die externe Festplatte. Während ich meinen Kopf durch das Loch im Pulli zwänge laufe ich weiter und stoße an die Festplatte, die fällt vom Schreibtisch und… wandert von dort direkt in die Mülltonne. Tod. Headcrash, oder in meinem Fall eine Art Headbang. Damit euch das nicht passiert hier ein Tipp: die Buffalo MiniStation Extreme HD-PZU3.
Buffalo Ministation Extreme 1TB
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Der Jabra Clipper erfährt ein Revival mit neuen Farben passend zum Modetrend. Abgesehen davon handelt es sich um ein Stereo-Bluetooth-Headset mit Multi-Use und sechs Stunden Laufzeit.
Hach, die Blumen blühen, die Wiesen grünen und die MP3-Player tönen. Damit man endlich aus dem tristen Winterfeeling herauskommt, spendiert Jabra mit dem Bluetooth-Headset “Clipper” die passenden Farben dazu: Tangerine Tango, New Pink, Turqoise und Weiß.
Die Farbe in Kleidungsstücken, auf Ausdrucken und anderen Dingen, wird nicht in Mailand bestimmt, sondern von anderen. Auch Pantone mischt da im Farbtopf mit und stellt für den Frühling den Fashion Report Spring 2012 vor. Und was hat das mit Jabra zu tun? Damit der Clipper zum Outfit passt, sind die Farben des BT-Headsets auf die neue Farbpalette abgestimmt – daher die blumigen Farbnamen.
Jabra Clipper
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Das Plantronics BackBeat Go ist leicht, klein und relativ ausdauernd für seine Größe. Schlicht im Design und ideal für Hörer, die unbeschwert genießen wollen.
Pressemitteilungen halten es wie die Keynotes bei Apple: Superlative noch und nöcher. Das “dünnste”, “tollste”, “beste” sind nur eine kleine Auswahl dessen. Dumm wird es, wenn man dabei übertreibt und die Marktübersicht verliert: Das Bluetooth-Headset Plantronics BackBeat Go soll das “leichteste verfügbare schnurlose Stereo-Headset im In-Ear-Design” sein – ist es nicht. Aber es ist das ausdauerndste seiner Art!
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