Kai Zantke

Mit dem Smartphone, einer Bluetooth-Tastatur und dem Laptop unter dem Arm verwandelt Kai jedes Zugabteil und jede Lobby in sein mobiles Büro. Seine Einstellung zur Technik ist simpel: «Sie muss mobil und verlässlich sein. Ich will unterwegs dieselben leistungsfähigen Tools nutzen können wie zu Hause. Mein Büro ist da, wo ich bin.»

Auch in seiner Freizeit kann Kai auf High-Tech nicht verzichten: Der Wattmesser zeigt ihm an, wie hart er in die Pedale tritt, die GPS-Uhr misst seine Geschwindigkeit beim Skaten und dank der Bluetooth-Kopfhörer hat er stets den richtigen Soundtrack zum Marathon im Ohr.

In seinem Blog Ideepalast.de liefert Denkanstösse und Ideen, sowie Hintergrundinfos zu seinen Artikeln. Auf Twitter ist er unter dem Hashtag @ideepalast vertreten.

 

Alle 821 Artikel von Kai Zantke auf neuerdings:

Plantronics M55 Bluetooth-Headset im Test:
Für Quasselstrippen und Gelegenheits-Telefonierer

Das Plantronics M55 Bluetooth-Headset ist das bisher ausdauerndste Exemplar mit elf Stunden Akkulaufzeit. Wind pariert es gut, nur Umgebungslärm wird lediglich schwach gefiltert. Diese und weitere Erkenntnisse in meinem Test.

Plantronics M55 - Klein, leicht, ausdauernd (Bild: Kai Zantke)

Plantronics M55 - Klein, leicht, ausdauernd (Bild: Kai Zantke)

Während sich Plantronics mit dem Voyager Legend an Nutzer richtet, die kompromisslose Funktion erwarten, spielt das Plantronics M55 im mittleren Preisbereich mit und punktet vor allem durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Design

Das Design eines Plantronics Headsets ist immer wieder ein herausragendes Merkmal, mit dem es sich von seinen Mitbewerbern erfreulich abhebt. Beim M55 hingegen besinnt man sich auf eine schlichte, unpraktische Designsprache: Glattes Plastik auf der Vorderseite, das jeden Fingerabdruck zeigt und schnell unansehnlich wirkt, die Seiten präsentieren sich dagegen mattiert. Wobei oben entweder der Schiebeschalter zum Einschalten oder auf der anderen Seite der Taster für die Lautstärkeregelung sitzt. Dabei hat man sich die Unart beim Konkurrenten Aliph abgeschaut: Man drückt solange auf „plus”, bis man die maximale Lautstärke erreicht hat, danach beginnt man wieder bei Null. Am Ende des Headsets sitzt ein Micro-USB-Anschluss zum Laden und hinter der großen Ruftaste verbirgt sich eine weiße Status-LED. » weiterlesen

Plantronics Voyager Legend im Test:
Alte Schwächen und neue Stärken

Das Plantronics Voyager Legend ist das beste Headset zur Zeit – so lange man in Innenräumen bleibt. Verlässt man die trauten vier Wände, hört der Spaß leider auf. Das ist eine Erkenntnis aus unserem Test.

Plantronics Voyager Legend (Bild: Kai Zantke)

Plantronics Voyager Legend (Bild: Kai Zantke)

Plantronics erneuert seine Voyager-Serie mit dem Plantronics Legend. Und sofort stellt sich mir die Frage: „Wozu? Das alte war doch schon gut?” Auf der anderen Seite könnte man die Windresistenz erhöhen und die Akkulaufzeit verbessern. Also gibt es doch einiges zu testen. Halten wir uns gar nicht länger auf und stürzen uns hinein.

Äußerlichkeiten

Plantronics behält das bewährte Design bei: ein dicker Wulst hinter dem Ohr, Lautsprecher und Mikrofonarm davor. Das war es denn auch mit den Ähnlichkeiten. Der Wulst ist nun schmäler und kürzer geworden, der Mikrofonarm erhielt ebenfalls eine Schlankheitskur und besteht nun völlig aus Plastik. Sämtliche Bedienelemente wurden überarbeitet: Der Einschalter wird nach oben geschoben, eine Art Wippschalter steuert die Lautstärke. Die Wahlwiederholung löst man mit einer Taste am Ende des Mikrofonarmes aus und darauf befindet sich noch ein eigener Taster für die Stummschaltung, der gleichzeitig auch Musik pausiert. Bis hierhin sind das alles gefällige und verbessernde Änderungen. Doch hinter dem Rücken des Kunden wird am Rücken des Headsets ein neuer Anschluss eingeführt: ein fünfpoliger Magnet-Ladeport.

Plantronics Voyager Legend
Plantronics Voyager Legend - Das Legend hat fast identische Dimensionen wie das Voyager Pro UC (Bild: kai zantke)Plantronics Voyager Legend unten, oben das Voyager Pro UC (Bild: kai zantke)Plantronics Voyager Legend (Bild: Kai Zantke)Plantronics Voyager Legend (Bild: Kai Zantke)
Plantronics Voyager Legend (Bild: Kai Zantke)Voyager Legend
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Garmin Swim im Test:
Schwimmen statt zählen

Die Garmin Swim gehört zur Grundausstattung eines ambitionierten Schwimmers, der stets seine Leistungsadaten im Blick haben will. Wir haben sie ausprobiert.

Garmin Swim (Bild: Kai Zantke)

Garmin Swim (Bild: Kai Zantke)

Ausdauersport ist gut für die Gesundheit und man soll dabei entspannen können. Wie jedoch, frage ich, soll man entspannen, wenn man verzweifelt mitzählt, wie viele Bahnen man schon geschwommen ist? Am besten verzettelt man sich, wenn wieder irgend so eine lebende Schwimmboje den Weg kreuzt und sich hinterher aufregt, ihr (der Boje) gehöre die Bahn – immerhin treibe man hier schon seit mehreren Jahrzehnten im Hallenbad umher. Immer auf der gleichen Bahn. Gut, wenn man nicht nur die Ruhe behält, sondern auch eine Garmin Swim am Handgelenk trägt, denn die zählt automatisch mit.

Garmin Swim im Test
Garmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)
Garmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)
Garmin Swim (Bild: kai zantke)SwimGarmin Swim (Bild: kai zantke)Garmin Swim (Bild: kai zantke)
Garmin Swim (Bild: kai zantke)
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Huawei Ascend P1 im Test (2):
Schön, begehrenswert und doch kein klarer Siegertyp

Trotz ausgetüftelter Anpassungen kann sich das Huawei Ascend P1 nur schwer gegen die etablierte Konkurrenz behaupten. Warum das so ist, lest ihr im zweiten Teil unseres Tests.

Im ersten Teil wurde klar, dass die Konkurrenz für ein wenig Aufpreis einen bekannten Namen und etwas mehr Leistung bietet. Kann sich der Newcomer Huawei mit seinem Ascend P1 trotzdem behaupten? Schauen wir uns das Gerät weiter an.

Software 2

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Huawei legt dem Ascend P1 ein paar Goodies bei: das Spiel „Riptide GP” (1,99 Euro im Play Store), einen „Dateimanager” der nach Kategorien oder Speicherort sortieren und Archive entpacken kann, sowie den Videoeditor „Film Studio”, der eine ganze Reihe von Text-, Übergangs- und Filmeffekten beherrscht und natürlich eine Taschenlampen-App. „AllBackup” ist ebenfalls eine Erwähnung wert: Damit ist es möglich, wichtige Inhalte des Smartphones auf eine Speicherkarte zu sichern. Bei den Standard-Apps wie E-Mail oder Kalender gibt es hingegen nur die bekannten Ansichten ohne weitere Anpassungen. Die Bedienung des P1 läuft ohne Verzögerungen ab, auch der Videoschnitt gelingt ohne Wartezeiten und das Farbschema wirkt modern.

Huawei Ascend P1
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Ascend P1Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
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Huawei Ascend P1 im Test (1):
Flach, elegant und ein wenig nervig

Das Huawei Ascend P1 bietet zwar nur durchschnittliche Hardware, aber überdurchschnittliche Anpassungen – das ist eine Erkenntnis aus dem Test des Android-Smartphones der Chinesen. Hier der erste Teil unseres zweiteiligen Berichts.

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Huawei Ascend P1 (Bild: Kai Zantke)

Das Android-Betriebssystem hält inzwischen den größten Anteil am Smartphone-Markt und viele wollen ein Stück vom Kuchen abhaben – so auch Huawei, die bisher für andere Hersteller produzierten und seit einiger Zeit unter eigenem Namen auftreten. Das Huawei Ascend P1 sticht hier besonders hervor, denn es ist schnell, gut ausgestattet und flach.

Design

Als erstes fällt die ungewöhnliche Rückseite auf, denn trotz der dünnen Bauweise (7,7 mm) gibt es zwei Wulste, die hervortreten: einmal am unteren Ende für den Lautsprecher und ein zweites Mal oben für die Kamera. Tatsächlich stören die Wulste jedoch nicht, sondern erhöhen die Griffigkeit. Und so rutscht das Ascend P1 seltener aus der Hand als andere. Die Vorderseite wurde im Gegensatz zur gummierten Rückseite in glattem Plastik ausgeführt. Fingerabdrücke sind sofort sichtbar und ruinieren das ansonsten edle Auftreten.

Huawei Ascend P1
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)Ascend P1Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
Huawei Ascend P1 (Bild: kai zantke)
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Looxcie HD:
Streamt den Fallschirmsprung live auf Facebook

Actioncams sprießen aus dem Boden, aber nur wenige beherrschen das Live-Streaming wie die Looxcie HD. Einzig ein wasser- und schlagfestes Gehäuse fehlt.

Looxcie HD (Bild: Looxcie)

Looxcie HD (Bild: Looxcie)

Dieses Jahr gab es eine Menge neuer Actionkameras und es scheint als reiße der Strom nicht ab. Nach Sony, Midland, Actionpro… gesellt sich nun auch Looxcie hinzu. Die neue Looxcie HD verspricht nicht nur Full-HD-Aufnahmen, auch Livestreaming über Wifi ist ab Werk integriert.

Das schwarze, längliche Kistchen ähnelt einer Contour oder Midland. Doch im Gegensatz zu diesen fehlt es ihr an einem wasserdichten Gehäuse, sie ist „lediglich” wettergeschützt – was außer Tauchern wohl niemanden ernsthaft stören dürfte. Neben der 1080p-Aufnahme kann gleichzeitig ein Stream in 480p über das Smartphone an Facebook gesendet werden. Wenn der Akku nach zwei Stunden dann den Geist aufgibt, ist das gestreamte Video direkt schon “in der Cloud” gespeichert. Über die Privatsphäre-Einstellungen läßt sich festlegen, wer bei Facebook den halsbrecherischen Stunt verfolgen darf. » weiterlesen

LG Optimus 4X HD im Test (2):
Quad-Core für Schnäppchenjäger

Das LG Optimus 4X HD ist pfeilschnell, wurde mit pfiffiger Software augestattet und kostet dabei weniger als 400 Euro. Bei diesem Preis hat es die Konkurrenz schwer.

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)

Der erste Teil unseres Tests ließ vermuten, dass es sich beim LG Optimus 4X HD um ein Schnäppchen handelt. Das heißt jedoch auch, dass man viel Leistung und auch Qualität für wenig Geld erhält. Stimmt das wirklich? Zumindest bei der Audioqualität musste ich kurzzeitig nachdenken.

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD - Quickmemo für Anfahrtsskizzen und mehr (Bild: kai zantke)
LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)
LG Optimus 4X HD - Video anschauen und ein zweites in der Vorschau betrachten (Bild: kai zantke)
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HTC Windows Phone 8X:
Neues OS, neues Design

Das HTC Windows Phone 8X trägt die OS-Version schon im Namen und nutzt dessen neue Möglichkeiten voll aus.

HTC WP 8X (Bild: HTC)

HTC WP 8X (Bild: HTC)

Windows Phone 8 kommt. Irgendwann bald. Aber es kommt ganz sicher, denn nach Samsung und Nokia stellt auch HTC seine neuen Vertreter vor. Passend zur OS-Versionsnummer heißt das neue Smartphone denn auch „Windows Phone 8X”.

Mein Name dafür wäre „potthäßlich”, denn die altbackene eckige Form hat sich längst überlebt und die Taiwanesen zeigen mit dem HTC One S, dass sie es auch besser können. Da jedoch wie immer die inneren Werte zählen, lasse ich mich trotzdem gerne darauf ein.

HTC Windows Phone 8X
HTC WP 8X (Bild: HTC)HTC WP 8X (Bild: HTC)HTC WP 8X (Bild: HTC)HTC WP 8X (Bild: HTC)
HTC WP 8X (Bild: HTC)
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LG Optimus 4X HD im Test (1):
Vier-Kern-Schnäppchen

Stell Dir vor, es gibt ein Quad-Core-Smartphone zum günstigen Preis und keiner weiß es. Das LG Optimus 4X HD kostet weniger als 400 Euro und ist damit ein echtes Schnäppchen.

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)

Ab und an fragt man sich ja schon, wie viel Geld man für ein Smartphone ausgeben soll. Oft genug sinkt der Preis kurz nach Einführung rapide und nach nicht mal einem halben Jahr schaut man dann einem Preisverfall von 30-60% zu. (Von iPhones einmal abgesehen.) Ähnlich ergeht es auch dem „LG Optimus 4X HD”. Der ursprüngliche Preis von 500 Euro wird mit 370 Euro klar unterboten. Quad-Core-Power für unter 400 Euro? Kann das in Frage kommen? Aber sicher! Der Testbericht hat zwar ein wenig auf sich warten lassen, doch wenn ich das Urteil „absolute Kaufempfehlung” ausspreche, dann muss das Smartphone auf Herz und Nieren geprüft werden.

LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)
LG Optimus 4X HD (Bild: kai zantke)LG Optimus 4X HD - Quickmemo (Bild: kai zantke)
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Plantronics Voyager Legend:
Bluetooth-Headset für unterwegs

Die bisherigen Plantronics Business-Headsets können alles, was man sich von einem Headset wünscht, nur die Windabschirmung war ungenügend. Mit dem neuen Plantronics Voyager Legend soll sich das ändern.

Plantronics Voyager Legend (Bild: Plantronics)

Plantronics Voyager Legend (Bild: Plantronics)

Plantronics hat seinen Nachfolger der erfolgreichen Voyager-Serie vorgestellt, das „Voyager Legend”. Ein wenig intelligenter, ein wenig schicker und garantiert besser als der Vorgänger – das zumindest behauptet der Hersteller.

Die Voyager-Serie wurde erst vor kurzme mit einem neuen UC Modell erweitert, da steht auch schon der Nachfolger ins Haus. Geht man rein von den technischen Daten aus, hat sich nicht viel verändert. Der Nutzer wird kaum den Sprung von Bluetooth-Version 2 auf 3 bemerken. Lediglich die erweiterte Quasselzeit wurde von sechs auf sieben Stunden angehoben. Alle anderen Funktionen, und da müssen wir fair bleiben, benötigen keiner Verbesserung. » weiterlesen