Jürgen Vielmeier

Jürgen wuchs in einer Kleinstadt im nordwestdeutschen Regenwald (Emsland) auf und machte erste Gehversuche am Computer mit dem C64, auf dem er kleine Programme schrieb und tagelang “Microprose Soccer”, “Sim City” oder “Defender of the Crown” spielte. Schon als Kind träumte er von Kaufhausautomaten, mit denen er sich seine Lieblingslieder auf Kassette herunterladen konnte – weil er es nicht einsah, sich für einen tollen Song ganze LPs zu kaufen. Jahre später erfüllten ihm Napster, iTunes und Spotify diesen Kindheitstraum auf nie erahnte Art und Weise.

Jürgen ist nicht immer leicht von einer neuen Sache zu überzeugen, aber wenn er sich für eine Erfindung erst einmal begeistert hat, gibt er sie nicht mehr her. So wie einst seinen Walkman mit Autoreverse und Anti-Schock, in den 90ern seinen Skyper und heute Smartphones verschiedener Couleur.

Nach der Schule und einer Lehre zum Industriekaufmann fand er doch noch seine Bestimmung und studierte Technikjournalismus, zog ins Rheinland und mag es bis auf Kurztrips vor allem nach Asien seitdem nicht mehr verlassen. Jürgen wartet seit Jahren auf das Überall-Breitband und gibt die Hoffnung nicht auf, dass eines Tages eine Software seine Steuererklärung mit einem simplen Knopfdruck erledigt.

Jürgen ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 471 Artikel von Jürgen Vielmeier auf neuerdings:

Anywhere Fridge:
Nimm deinen Kühlschrank doch einfach mit!

Ein Kühlschrank zum Mitnehmen? Das will der Anywhere Fridge sein. Der ist leicht, trag- und faltbar und kühlt seinen Inhalt ironischerweise mit Hilfe von Sonnenenergie.

Nicht schön, aber praktisch: Anywhere Fridge

Nicht schön, aber praktisch: Anywhere Fridge

Es gibt coole Kühlboxen und es gibt praktische Kühlboxen. Hübsch ist der Anywhere Fridge auch objektiv gesehen sicherlich nicht, aber seiner Funktionsweise lässt sich ein gewisser Coup nicht absprechen.

Solarzellen oder Ladestrom aus dem Auto dienen als Energiequelle für diesen Kühlschrank zum Mitnehmen. Die Box ist leicht, lässt sich zusammenfalten und dank des Trolley-Gehäuses überall hin mitnehmen.

Anywhere Fridge
Der geplante neue Prototyp sieht etwas weniger wie ein Werkzeugkasten aus.Anywhere_Fridge1Anywhere_Fridge2Anywhere_Fridge3
Anywhere_Fridge4Anywhere_Fridge5AnywhereFridge6Leicht verstaubar
Kann platzsparend verstaut werden.Nicht schön, aber praktisch: Anywhere FridgeAnywhereFridge10
» weiterlesen

Hitchbot:
Niedlicher Roboter trampt durch Kanada und twittert über seine Reise

Ein Forscherteam hat einen goldigen Roboter erschaffen, der sprechen kann und dank Wikipedia alles über die Welt weiß, die er bereist. Und das tut er, denn der Hitchbot wurde Ende Juli in Neuschottland ausgesetzt und soll dank der Hilfe anhalterfreundlicher Autofahrer durch ganz Kanada reisen.

Hitchbot. Roboter trampt durch Kanada

Sommerzeit, Reisezeit. Das gilt auch für den Roboter Hitchbot, den seine Erfinder im kanadischen Halifax ausgesetzt haben. In der Hoffnung, dass er während seiner Reise vom Osten Kanadas in Neuschottland bis ans westliche Ende nach Victoria in British Columbia etwas über Land und Leute lernt. Jeder, der ihn sieht, kann ihn mitnehmen und an einer beliebigen Stelle wieder aussetzen.

Während dessen twittert, facebookt und instagramt der Hitchbot von unterwegs. Aber mehr noch: Er kann sich mit seinem Fahrer unterhalten und über LEDs einen passenden Gesichtsausdruck annehmen. Die notwendige Energie bezieht er aus Solarzellen und dem Zigarettenanzünder der Autos, die ihn mitnehmen.

Hitchbot, kleiner Roboter allein auf Reisen durch Kanada
BtzGaRcCQAE4ysKHitchbot_HomiesHitchbot_InstagramhitchBOT_RockyMountain
Hitchbot_RouteHitchbot. Roboter trampt durch KanadaHitchbot1Hitchbot und einige der Leute, die er unterwegs traf.
Hitchbot3In Halifax ging es los
» weiterlesen

“Sollten alle In-Ear-Buds haben”:
Clevere Lösung gegen Kabelsalat in Kopfhörern für Amazons Fire Phone

Amazons erstes eigenes Smartphone erhält von den Kritikern eine mittelmäßige Bewertung, und mit den Kopfhörern des Fire Phones sieht es nicht viel besser aus. Doch ein cleveres Detail der Kopfhörer lässt aufhorchen: Die Ear Buds sind magnetisch und sollen so den üblichen Kabelsalat vermeiden.

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Manchmal sind es nur kleine Details, die ein Alltagsproblem (na gut, ein „First World Problem“) lösen können: den Kabelsalat, wenn man In-Ear-Kopfhörer aus der Tasche zieht und wieder entwirren muss. Man kann sich mit cleveren Aufwickeltechniken oder einer Art Halsband behelfen. Doch richtig praktisch ist beides nicht.

Der Standard-Kopfhörer, den Amazon seinem neuen Fire Phone beilegt, löst dieses Problem auf charmante Art und Weise: Die beiden Ohrstöpsel sind magnetisch und halten in der Tasche stets zusammen. Ein Kabelwirrwarr wird damit deutlich unwahrscheinlicher.

Amazon Fire Phone Kopfhörer mit magnetischer Arretierung
51gmY1SjsrL._AA1500_Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon51Zs0Y+nydL._AA1500_So war es früher: Kabelsalat.
» weiterlesen

Radfan:
Wenn die Heizung zum Heizlüfter wird

Ein kleiner Aufsatz für die Heizung soll wie ein Heizlüfter wirken: Der „Radfan“ bläst die warme Luft direkt in Richtung des Bewohners und nicht erst zur Decke. Geld sparen wird man damit allerdings – anders als die Erfinder versprechen – kaum.

Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: Radfan

Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: Radfan

Wer im Winter durchgefroren ins eiskalte Zimmer kommt, der will nicht erst warten, bis die Heizung den ganzen Raum mühsam aufgeheizt hat. Er will sich sofort aufwärmen. Dabei helfen soll ein Aufsatz namens Radfan, der die warme Luft schlicht abfängt und direkt ins Zimmer leitet, bevor sie zur Decke aufsteigen kann.

Die Idee dahinter: Der Hausbewohner sitzt im Normalfall in der Mitte des Raumes und ihm wird dabei viel schneller warm. Mit dem Patent nehmen zwei Briten am diesjährigen James Dyson Award teil. Das Versprechen, dass man mit Radfan Energie spart, dürfte sich allerdings kaum bewahrheiten.

Radfan, Heizlüfter aus Heizungsluft
At_WorkKalt ohne Radfan, weil die Hitze oben hängen bleibt? Stimmt nicht.Radfan: Schneller warm dank eines Aufsatzes? Alle Bilder: RadfanRadfan in Aktion
image_7image_8installation_pagePositioned
Radfan_Milchmädchenrechnungradfan_shilling_1technology_pageusr-278-img-1402476223-46109-684x271
usr-278-img-1402476299-ffa19-611x356usr-278-img-1402476329-e7953-469x356usr-278-img-1402476349-7fb49-262x356usr-278-img-1402476373-a637b-566x356
usr-278-img-1402476781-bb20a-610x356usr-278-img-1402476846-51387-684x342Warm_Benefitwarm_direction
Kaum haltbares Werbeversprechen: Mit Radfan wird alles sofort warm.
» weiterlesen

AirType:
Schreiben wie auf einer Tastatur, nur ohne Tastatur

Das Schreiben auf einer physischen Tastatur ist nach wie vor das schnellste, eignet sich aber nicht für jedes heute webfähige Gerät. Also weg mit der Tastatur, dachten sich die Gründer eines Startups namens AirType. Dank der Technik der Texaner geht das Tippen auf einer Tastatur auch ohne Tastatur.

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType

Die Idee des Startups aus Austin, Texas, klingt fast zu schön um wahr zu sein: Wenn wir eh möglichst mobil und leicht unterwegs sein wollen, dann stört eine Tastatur ja nur. Weil das Tastatur-Tippen aber trotzdem das effektivste ist, wird die Bewegung beibehalten, nur ohne Tastatur.

Der Gewinn wäre natürlich erheblich: Dann wäre wirklich kein Laptop mehr von Nöten. Ein stark ausgerüstetes Tablet mit Kickstand, wie zum Beispiel das Surface Pro 3, wäre genug, auch zum Arbeiten. Erreichen will AirType dies mit leichten Manschetten, die an beide Hände geschnallt werden.

AirType, Tippen ohne Tastatur
AirType1AirType2AirType3Die neue Tastatur besteht aus zwei Manschetten. Alle Bilder: AirType
model19
» weiterlesen

„Zurück in die Zukunft“-Scherz wird wahr:
Der Fluxkompensator fürs Auto kommt – etwas anders als ihr denkt

Fans des 1980er-Jahre-Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ haben den Fluxkompensator für das Auto erfunden. Durch die Zeit reisen kann man damit leider nicht, aber eine praktische Funktion erfüllt er dennoch.

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeek

Da lege ich mich jetzt fest: Zu den zehn besten Filmprojekten der 1980er Jahre gehört die Zeitreise-Trilogie „Zurück in die Zukunft“. Fans des Sci-Fi-Komödien-Dreiteilers versuchen seit geraumer Zeit, einige der dort vorgeführten Gadgets wahr werden zu lassen. In Hinblick auf fliegende Autos oder das Hoverboard aus dem zweiten Teil bisher eher mit bescheidenem Erfolg, wenn auch mit teils atemberaubenden Videos.

Und nun also der Fluxkompensator, „der Reisen in die Zeit überhaupt erst möglich macht“ (Zitat Doc Brown). Der ist bei ThinkGeek nun wirklich als Gadget für das Auto erschienen, erhältlich ab September. Damit lässt sich zwar nicht durch die Zeit reisen, aber er erfüllt eine andere Funktion sehr gut und benötigt dabei auch kein Plutonium.

Fluxkompensator für das Auto
Fluxkompensator für das Auto. Alle Bilder: ThinkGeekFluxkompensator1Fluxkompensator2Fluxkompensator3
» weiterlesen

Dysons rotorloser Ventilator AM06 im Test:
Das Tor in eine kühlere Welt

Dyson ist bekannt für originelle Produkte wie den beutellosen Zyklonstaubsauger oder den Händetrockner Airblade. Ein Ventilator aus dem Hause der Briten passt in diese Reihe: Er kommt ohne Rotoren aus. Bei uns im Test zeigt sich: Das funktioniert sehr gut. Viel besser als andere Ventilatoren aber ist das neue Modell AM06 nicht.

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Ventilator ohne Rotoren: der Dyson Cool AM06. Bilder: Jürgen Vielmeier, Dyson

Was man Dyson lassen muss: Der Hersteller schafft innovative Produkte mit einem Kniff. Da kommt ein Staubsauger auch ohne einen Beutel oder einen Filter aus (DC52). Der Händetrockner funktioniert endlich einmal effektiv und versucht, Keime dabei zu bekämpfen (Airblade). Oder: Warum den Boden erst saugen, dann wischen, wenn das mit dem passenden Gerät (Dyson Hard) in einem Arbeitsschritt möglich ist?

Das Problem an Dyson-Geräten ist für gewöhnlich der Preis: Man zahlt auch schon einmal das drei- bis fünffache dafür, was weniger innovative Geräte kosten. Ähnlich ist es auch mit dem Ventilator Dyson AM06, kurz für Air Multiplier, ein Produkt der Dyson-Cool-Serie. Der ist im Handel kaum unter 300 Euro zu haben, bietet aber dafür den Luxus, ohne Rotorblätter auszukommen, endlich leise zu sein und sich kinderleicht aufstellen zu lassen. Ist das den hohen Preis wert?

Dyson Air Multiplier 06 im Test
AM06 30cm_schwarz_Front_A5_WsAM08 schwarz_Front_A4_WsSONY DSCKeine Rotoren: Durch den Dyson Cool kann man einfach durchgreifen.
SONY DSCSONY DSCEinfachster Aufbau: Einstecken, einmal drehen, fertig.Selbsterklärende Fernbedienung
SONY DSCDyson-Werbebild: Macht sich gut in Designerwohnungen.Dyson Cool AM06
» weiterlesen

Nach Microsofts Quadcore-Vorstoß:
17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

Microsoft hat das preiswerteste Einsteiger-Windows Phone im Preis halbiert und ihm einen Quadcore spendiert. Nun geht der Preiskampf bereits ab 99 Euro los. Was hat die Konkurrenz dem derzeit entgegen zu setzen? Eine Übersicht.

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Das Lumia 530 ist nicht das erste Smartphone, das für weniger als 100 Euro über die Ladentheke geht, aber es dürfte das erste Quadcore-Telefon sein, das schon von Beginn an 99 Euro kostet. Das Vorgängermodell Lumia 520 war UVP noch für 199 Euro zu haben gewesen, hatte aber nur einen Dualcore vorzuweisen. Microsoft hat also die Preisschraube kräftig nach unten gedreht bei einem Telefon, das sich sehen lassen kann. Was hat der Rest der Welt dem derzeit entgegen zu setzen?

Der Marktvergleich zeigt, dass Microsoft in dieser Preiskategorie nicht alleine ist. Doch wer für weniger als 100 Euro zuschlägt, muss nach wie vor einige Schwächen in Kauf nehmen. Unsere Bedingung, um in diese Übersicht aufgenommen zu werden: Mindestens ein Dualcore-Prozessor mit 1,0 GHz sollte drin sein. Das schränkte die Auswahl bereits deutlich ein, doch es gibt einige freudige Überraschungen.

Smartphones unter 100 Euro
Acer Liquid Z4Acer_Liquid_Z4_2Acer_Liquid_Z4Alcatel_OneTouch_Pop_C3_2
OneTouch Pop C3: Alcatel mag's bunt.Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: HerstellerHuawei_Ascend_Y330Huawei bietet gleich mehrere Modelle in der Einstiegsklasse.
LG Optimus L7 IILG_Optimus_L7_IIMobistel_CynusE1_2Mobistel Cynus E1
Sony_Xperia_E1_2Sony Xperia E1xperia-m-gallery-03-1240x840-ae1ce9b59abfb1ffc49499b08f8d9c85xperia-m-hero-black-1240x840-c00bb3e67dd5d5753cbf42350e87fa52
THVtaWEtNTMwLUdyb3VwTVd0cWFI-1000x1000Mischt die Karten neu: Das Lumia 530 ist das erste Quadcore-Smartphone unter 100 Euro.THVtaWEtNTMwLVNpbmdsZU1XdHFh-1000x1000Wiko_Cink_Slim
Kleiner Hingucker: Wiko Cink SlimWarum so traurig? Das chinesische Modell Cubot P9 braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.In DACH leider bisher noch nicht erschienen: Das 99-Euro-Wunder Asus ZenFone 4Nur noch knapp über 100 Euro: Auch namhafte Hersteller wie Motorola (hier das Moto E) entdecken die Einstiegsklasse.
» weiterlesen

Wink:
Der endgültige Versuch, um mit einer App das vernetzte Zuhause zu steuern?

Wink ist nicht der erste Versuch, die Smart-Home-Systeme unterschiedlicher Hersteller über nur eine Plattform zu steuern. Doch mit einigen Industriepartnern wie General Electric auf seiner Seite hat das unabhängige System gute Chancen, bald den US-Markt zu dominieren.

Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky

Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky

Kaufe mein System und werde damit glücklich – das war lange Zeit die Devise der Anbieter für Smart-Home-Lösungen. Die Kompatibilität untereinander wird durch proprietäre Systeme und unterschiedliche Funkstandards erschwert. Dass sich in diesem Monat mit dem Open Interconnect Concortium (OIC) und der Thread Group gleich zwei verschiedene Herstellergruppen zusammengetan haben, um – wieder einmal – unterschiedliche Standards für das vernetzte Haus zu entwickeln, hilft da nicht wirklich weiter.

Und hier kommt Quirkys Wink ins Spiel: Die App des unabhängigen New Yorker Ideenstartups Quirky wird auf Anhieb von Industriepartnern wie General Electric, Honeywell und Philips (für die Hue-Lichtsteuerung) unterstützt. Mit der Anwendung für iOS, Android und Android Wear lassen sich alle unterstützten Geräte verschiedener Hersteller von einer Stelle aus steuern.

Quirky Wink: Eine App für alle Home-Automation-Systeme
51dr89H696L._SL1500_51iWGfG8HiL._SL1500_Tür zu? Heizung an? Wink kann es kontrollieren.Quirky Wink Hub: Auf Wunsch gibt es den Router zum System.
Quirky Wink: Eine App soll den ganzen Haushalt steuern. Alle Bilder: Quirky414gb4eqhEL._SL1500_519M+j11x-L._SL1500_Wink Icon knockout
Wink-Logowink-hub
» weiterlesen

Rainforest Connection:
Smartphones, die an Bäumen hängen, sollen den Regenwald retten

Alle Bitten, politische Initiativen oder die Arbeit von NGOs hatten zu wenig Erfolg. Nun soll die Technik helfen, die illegale Abholzung der Regenwälder zu stoppen. Smartphones, die an Bäumen angebracht und mit einer Shazam-artigen Software ausgestattet werden, sollen Helfer alarmieren, wenn der Regenwald gerodet wird.

Ausrangierte Smartphones sollen den Regenwald retten. Alle Bilder: Rainforest Connection

Ausrangierte Smartphones sollen den Regenwald retten. Alle Bilder: Rainforest Connection

Die Technik ist eigentlich simpel: Ein ausrangiertes, aber noch funktionstüchtiges Smartphone wird in ein blütenartiges Gestell geschweißt, das mit Solarzellen das Sonnenlicht anzapft und das Gerät gegen Regen schützt. Eine Software auf dem Smartphone ist so trainiert, dass sie die Geräusche von Motorsägen in der Umgebung registriert und im Notfall Alarm schlägt.

Um das Projekt zu realisieren, das pro Smartphone einen Quadratkilometer Regenwald überwachen kann, wirbt die Rainforest Connection derzeit um Fördergelder auf Kickstarter.

Rainforest Connection: Mein Freund, das Smartphone
10834235526_66f6f7c1db_b10834510913_7bf351a618_b10834584413_43cf6172a5_b10834924195_383beff3d0_b
10834953145_102714f799_b13985834168_f0b94f5a1a_bAusrangierte Smartphones sollen den Regenwald retten. Alle Bilder: Rainforest Connection14222374280_5783b48b6e_b
14361735096_1cfc3b2125_b14466257085_81cb8b68a8_b14468111226_7d53ea3002_b14489066484_1cdd632602_b
» weiterlesen