Jürgen Vielmeier

Jürgen wuchs in einer Kleinstadt im nordwestdeutschen Regenwald (Emsland) auf und machte erste Gehversuche am Computer mit dem C64, auf dem er kleine Programme schrieb und tagelang “Microprose Soccer”, “Sim City” oder “Defender of the Crown” spielte. Schon als Kind träumte er von Kaufhausautomaten, mit denen er sich seine Lieblingslieder auf Kassette herunterladen konnte – weil er es nicht einsah, sich für einen tollen Song ganze LPs zu kaufen. Jahre später erfüllten ihm Napster, iTunes und Spotify diesen Kindheitstraum auf nie erahnte Art und Weise.

Jürgen ist nicht immer leicht von einer neuen Sache zu überzeugen, aber wenn er sich für eine Erfindung erst einmal begeistert hat, gibt er sie nicht mehr her. So wie einst seinen Walkman mit Autoreverse und Anti-Schock, in den 90ern seinen Skyper und heute Smartphones verschiedener Couleur.

Nach der Schule und einer Lehre zum Industriekaufmann fand er doch noch seine Bestimmung und studierte Technikjournalismus, zog ins Rheinland und mag es bis auf Kurztrips vor allem nach Asien seitdem nicht mehr verlassen. Jürgen wartet seit Jahren auf das Überall-Breitband und gibt die Hoffnung nicht auf, dass eines Tages eine Software seine Steuererklärung mit einem simplen Knopfdruck erledigt.

Jürgen ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 389 Artikel von Jürgen Vielmeier auf neuerdings:

Smart Wallet:
Wocket will die erste wirklich digitale Geldbörse sein

Bargeldloses Bezahlen soll zum Trend werden und mehrere Hersteller arbeiten an Systemen, damit wir bald mit dem Smartphone bezahlen können. Aber was ist mit Kunden- und Bankkarten? Hier soll Wocket ins Spiel kommen. Die Smartphone-ähnliche Erfindung will die erste digitale Geldbörse der Welt sein.

Statt Kunden- und Stempelkarten alles elektronisch: Wocket. Bilder: NXT-ID

Statt Kunden- und Stempelkarten alles elektronisch: Wocket. Bilder: NXT-ID

Wenn ich euch richtig einschätze, dann ist auch euer Portemonnaie nicht nur wegen der vielen Geldscheine und Münzen gefüllt, die ihr zu Recht besitzt, sondern auch mit Kassenzetteln, Stempel-, Kunden- und Kreditkarten.

Um ein solches Chaos zu beseitigen, will der US-Spezialist für Sicherheitslösungen NXT-ID in wenigen Wochen Wocket offiziell vorstellen, das erste gänzlich digitale Portemonnaie. Dies soll die Informationen von bis zu 20.000 Plastikkarten speichern können, die klassische Brieftasche ersetzen, sicher sein und dabei gut aussehen. Doch es bleiben Zweifel, wie das in der Praxis funktionieren kann. » weiterlesen

Novena:
Geekiger Open-Source-Computer startet Crowdfunding-Aktion

Novena ist ein Open-Source-Computer, den zwei Tüftler aus Singapur selbst zusammenstecken und der dank einer Vielfalt an Komponenten verschiedener Hersteller vom Radar der Geheimdienste verschwinden soll. Nur ganz billig wird der Spaß leider nicht.

Novena in der edlen Holz-Version mit zahlreichen Anschlüssen. Bilder: Novena

Novena in der edlen Holz-Version mit zahlreichen Anschlüssen. Bilder: Novena

Über Novena haben wir im Januar schon einmal berichtet. Damals hatten die beiden Gründer nicht viel mehr vorzuweisen als den ersten, sehr klobigen Prototypen des Open-Source-Laptops, der nerdig ohne Gehäuse daherkam. So weit waren die beiden Entwickler Andie „Bunnie“ Huang und Sean „Xobs“ Cross zu dem Zeitpunkt einfach noch nicht.

Seitdem hat sich aber einiges getan und der Status des Novena dürfte von nerdig auf geekig gestiegen sein: Denn es gibt nur ansprechende Gehäuse für das Projekt, die Wahl zwischen einer Laptop- und einer Desktop-Version und die Möglichkeit, eins der Geräte via Crowdfunding zu unterstützen und vorzubestellen.

Novena Open-Source-Computer
fm7a7401-edit_project-bodynovena-844_project-bodynovena-848_project-bodynovena-914_project-body
novena-917-edit_project-bodynovena-922-edit_project-bodyNovenaNovena in der edlen Holz-Version mit zahlreichen Anschlüssen. Bilder: Novena
novena-1089_project-bodynovena-1114_project-bodyBlick auf das Innenlebennovena-enclosure-panel_project-body
Novena-PrototypSONY DSC
» weiterlesen

Lumia 930:
Nokia geht den Trend zur Größe mit

Fast nur eine Randnotiz der Keynote von Microsofts Entwicklerkonferenz “Build”: Nokia hat drei neue Smartphones vorgestellt. Das teuerste darunter, das Lumia 930, soll das neue Flaggschiff sein.

Nokia Lumia 930

Nokia Lumia 930

Das Tempo ist für gewöhnlich hoch, mit dem Nokia neue Spitzensmartphones vorstellt. Doch diesmal hat es fast schon lange gedauert, bis wir das Lumia 930 zu Gesicht bekamen. Den bisherigen Favoriten, das Lumia 1020, hatte Nokia tatsächlich schon im vergangenen Juli gezeigt. Davor betrug die Differenz zwischen Lumia 920 und 925 nur wenige Monate.

Das neue Lumia 930 jedenfalls ähnelt dem kürzlich nur für die USA vorgestellten Lumia Icon (Arbeitstitel: Lumia 929). Nokia selbst nennt es in einer Pressemeldung “das neue Flaggschiff” und liefert es ab Juni mit dem neuen Windows Phone 8.1 und damit auch der Sprachassistentin Cortana aus.

Nokia Lumia 930
Nokia Lumia 9301200-nokia_lumia_930_hero1200-nokia_lumia_930_mixradio1200-nokia_lumia_930_range1
1200-nokia_lumia_930_range21200-nokia_lumia_930_white
» weiterlesen

Wenn ein Rückschritt ein Fortschritt ist:
Microsoft gesteht das Desaster Windows 8 indirekt ein

Windows 8 und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Das jüngste Update der Redmonder ist eine notwendige Rückkehr zu längst etablierten Funktionen und sie ist das Eingeständnis, dass das neue System eine komplette Fehlentwicklung war.

Stärkung der Taskleiste: Auch Metro-Apps können nun angepinnt und im Desktop gestartet werden. Alle Bilder: Microsoft

Stärkung der Taskleiste: Auch Metro-Apps können nun angepinnt und im Desktop gestartet werden. Alle Bilder: Microsoft

Es ist bezeichnend, dass die wichtigsten Neuerungen, die Microsoft gestern für Windows 8.1 vorgestellt hat, einen Schritt zurück bedeuten: Der Boot zum alten Desktop wird Standard, das Startmenü aus Windows 7, das doch eigentlich so passé sein sollte, wird wiederbelebt. Auf der Taskleiste im Desktop kann man nun – haltet euch fest – alle Apps des Betriebssystems anpinnen und öffnen. Damit wären wir dann fast wieder bei dem, was Windows 7 auch konnte.

Und die Modern UI oder Metro UI – es weiß immer noch niemand, wie sie offiziell heißt – erhält nun Kontextmenüs, wenn man mit der rechten Maustaste auf einem App-Icon klickt. Das ist pragmatisch, aber hässlich. Und, ach ja, man kann eine App nun mit dem Klick auf das x-Symbol am oberen rechten Bildschirmrand schließen. Hat man so natürlich auch noch nirgendwo gesehen, abgesehen von allen früheren Windows-Versionen.

Windows 8.1: Ein Zurück in die richtige Richtung
mouse_controls_update_36F26621new-apps-update_5B916FD6Stärkung der Taskleiste: Auch Metro-Apps können nun angepinnt und im Desktop gestartet werden. Alle Bilder: MicrosoftDas Kontextmenü: Jetzt auch für die Modern/Metro UI
Windows_8_1_Startmenu
» weiterlesen

Amazon Fire TV:
Kombinierte TV-Box und Spielkonsole soll besser sein als Apple TV & Co.

Apple und Google mischen sich seit geraumer Zeit ins Fernseh-Geschäft ein. Da kann es für einen Medienrevolutionär wie Jeff Bezos nicht sein, dass Amazon nicht dabei ist. So stellte der Online-Händler heute seine eigene Fernsehbox Fire TV vor. Und die soll alles besser machen als die Konkurrenz. Das könnte sogar stimmen.

Amazon Fire TV mit Fernbedienung

Amazon Fire TV mit Fernbedienung

Feuer für den Fernseher: Lineares Fernsehen alleine lockt heute niemanden mehr ins Wohnzimmer. Attraktiv wird es erst, wenn wir Mediatheken dazuschalten können, sprich: eigene Aufzeichnungen oder Spielfilme und Serien on demand. Apple hat das Potenzial bereits vor Jahren erkannt und bietet hier die Streaming-Box Apple TV an. Google kontert seit wenigen Monaten mit dem spartanischen Smart-TV-Stick Chromecast.

Und nun also auch Amazon. Peter Larsen, Vizepräsident des Konzerns, stellte Fire TV heute in den USA vor. Die Details sind noch spärlich, aber Fire TV ist eine kleine Box, die sich ähnlich wie Apple TV mit einem Fernsehgerät koppeln und Medieninhalte via WLAN darauf streamen lässt. Natürlich sollen dies vor allem eigene Inhalte aus der Mediathek Prime Instant Video sein, aber auch Drittanbieter wie Netflix sollen die Plattform betreten dürfen.

Amazon Fire TV: TV-Box und Spielkonsole in einem
Amazon_Fire_TVAmazon Fire TV mit FernbedienungContent-Angebotb-slate-03-lg._V340304580_
b-slate-04-lg._V340389252_b-slate-05-lg._V340339315_Video, Games - oder Musikfeature-secondscreen._V340471358_
» weiterlesen

Haushaltsgerät mit Gefühlen:
Brad, der eifersüchtige Toaster

Der italienische Produktdesigner Simone Rebaudengo hat einen smarten Toaster erfunden, der sich über das Netz mit anderen Toastern verbindet und damit feststellt, ob er viel oder wenig im Einsatz ist. Die Freude oder den Frust darüber kann er äußern, und wenn er zu wenig benutzt wird, kann er einen neuen Besitzer bestimmen.

Connected Toaster Brad

Connected Toaster Brad

Smarte Haushaltsgegenstände brechen gerade wie eine Flutwelle über uns herein. Wir haben über den selbständigen Kochtopf EveryCook geschrieben oder Foodini, den 3D-Drucker, der Essen ausdruckt.

Ein Absolvent der Technischen Universität Delft hat derweil einen smarten Toaster erfunden. Doch der ist anders smart, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Der Addicted Toaster ist zwar mit dem Internet verbunden, hat aber nicht den Zweck, dass man ihn vom Bett aus mit dem Smartphone verbindet. Vielmehr stellt er fest, ob er oft genug benutzt wird, und wenn nicht, sucht er nach einem neuen Besitzer. Denn einen Addicted Toaster kauft man nicht, man besitzt ihn nur.

Addicted Toaster: Haushaltsgeräte im Verbund
00_first test02_what's insidebig09_bringing toasters aroundAddicted_Products2
Addicted_ToastersConnected Toaster BradBrad2Brad3
Brad4Brad5Brad6the addicted toaster set
the web service
» weiterlesen

Parson Animals:
Videoüberwachung war noch nie so schön

Die totale Überwachung macht alleine mit der Internetkontrolle wenig Laune. Erst mit Videoüberwachung wird der Spaß komplett. Weil Überwachungskameras aber nicht sexy sind, hat eine italienische Designerin süße Hüllen in Tierform dafür entworfen. Da glotzt der Uhu und das Eichhörnchen schaut munter zu.

Parson Animals: Auf Wunsch als Eule

Parson Animals: Auf Wunsch als Eule

Es ist ja nur zu unserer eigenen Sicherheit, wenn wir auf Schritt und Tritt überwacht werden, so möchten uns die Innenminister von Bund und Ländern immer gerne weismachen. Aber wer will schon gerne mit dem unguten Gefühl leben, dass immer eine Kamera auf ihn gerichtet ist, wie auf Jim Carrey in der „Truman Show“?

Wohl deswegen hat die Turiner Designerin Eleonora Trevisanutto bunte Hüllen für Überwachungskameras entwickelt, die die italienische Designfirma Parson vorstellt. Die sollen nicht etwa kaschieren, dass wir da gefilmt werden. Sie sollen einfach nur dafür sorgen, dass die Überwachung weniger bedrohlich wirkt.

Parson Animals: Überwachungskameras im Tierkostüm
7966dea4af0ab7648bac29219e7389a5Parson Animals: Auf Wunsch als Eule502735bbfe1a2817994090e114282e38240b00fa9b51e25d09e2a3e13cb9dcdd
695bd6b95e84fea5dffd16003d8f99c4f192a8dd96f5b73ebbfbed6d618d2feb0262b1a5d99ccf7cc9c178dbe8a6f0a3123e8f9b5b3b67207d1674a65ac42cd1
5a73e7c927edc2ba8c9020d08e1523434956d7ddc18cbacf592654aadc76046f
» weiterlesen

EveryCook:
Vollautomatischer Kochtopf kümmert sich ums Essen

EveryCook ist ein Induktionskochtopf, der gleichzeitig mixen und das Essen umrühren kann. Wie er die Speisen zubereitet, sagt ihm eine Datenbank, mit der er via Raspberry Pi verbunden wird. Die Elektronik will dann für die perfekte Zubereitung sorgen, doch alles gleichzeitig zubereiten kann die Maschine natürlich nicht.

Everycook: Heute kocht die Maschine

Everycook: Heute kocht die Maschine

Wer gerne kocht, der braucht zunächst ein Rezept und die richtigen Zutaten. Er muss sie dann kleinschneiden, sich einlesen, was er wie zubereitet, das Essen regelmäßig umrühren und aufpassen, dass nichts zu kurz oder zu lange kocht. Und am Ende ist mit etwas Pech doch alles ungenießbar, weil man zu viel Salz eingestreut oder die Pasta zu lange hat kochen lassen. Kochen ist eben nicht so einfach.

Und deswegen bastelt der Schweizer Ingenieur Alexis Wiasmitinow aus Winterthur gerade an der perfekten Kochmaschine. Sie umfasst eine Elektronik, die genau weiß, wann sie welche Arbeitsschritte auszuführen hat und das richtige System, um dies auch zu tun: eine Induktionskochplatte mit Topf, der auf Wunsch zum Schnellkochtopf wird, einen integrierten Mixer, der die Zutaten zurechtschneidet und – auch nicht schlecht – einen Stab, der das Essen umrührt und aufpasst, dass nichts anbrennt. Für diese Apparatur werben die drei Gründer nun um Unterstützung auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo.

EveryCook: Geniale Küchenmaschine
Everycook: Heute kocht die MaschineEverycook1Everycook2Everycook3
Everycook4Everycook5Everycook6Everycook-Prototyp
Everycook8EveryCook-FunktionenEverycook10Everycook11
Everycook12
» weiterlesen

Leuchtendes Rennrad Lumen:
Bei Nacht reflektiert der ganze Rahmen

Das Lumen ist bei Tag ein ganz normales, schmuckes Rennrad. Nachts spielt es eine Besonderheit aus: Der Rahmen reflektiert auftreffendes Licht. Keine lästigen Aufkleber oder Speichenreflektoren wären mehr notwendig. Probleme könnte es dennoch mit der Genehmigung geben.

Leuchrad Lumen

Leuchrad Lumen

Da ist man Hipster, hat ein cooles Retro-Rennrad, soll jetzt aber hässliche Reflektoren daran anbringen, weil sonst die Polizei Kasse macht? Nicht toll, nicht schön, nicht hip. Aber klar: Wer nur mit dem Rennrad den Großstadtdschungel durchkämmt, will das auch nachts tun und da empfiehlt es sich, verkehrssicher unterwegs zu sein.

Die Mission Bicycle Company aus San Francisco hat die Lösung dafür: Im neu entwickelten Rennrad namens Lumen reflektiert gleich der ganze Rahmen, wenn er angestrahlt wird. Möglich macht es eine Spezialbeschichtung. Diese Erfindung samt Rad bietet das Unternehmen jetzt auf Kickstarter an.

Lumen: hier reflektiert der ganze Rahmen
4c581ef00cf1f3d7dcbe35f8b4803530_largeLeuchrad Lumen51c0b6b8edde0e124d9cabad1a663e5f_large6178f230a80308a543ac4959d3c6e0fd_h264_high
b54c363204881873e774514a2b170aad_largec1b598083f3a279295f8e53d35826fc7_largecdaa169ca984000338ebb625e4f286cc_largeLumen
photo-main (3)
» weiterlesen

MacGyver Action Hero Toolkit:
Endlich selbst Bomben mit der Büroklammer entschärfen

Der Werkzeugversand iFixit wurde für Anleitungen bekannt, in denen er populäre Smartphones oder Tablets in ihre Einzelteile zerlegt. Doch iFixit hat noch etwas ganz anderes im Angebot: das MacGyver Action Hero Toolkit. Damit etwas anfangen kann aber nur, wer etwas von Physik und Chemie versteht.

Action Hero Toolkit: Werde selbst zum MacGyver

Action Hero Toolkit: Werde selbst zum MacGyver

Lange lange bevor CSI-Teams jedes Verbrechen mit der Analyse winziger Moleküle aufklären konnten, da streifte ein Actionheld namens MacGyver durch die TV-Landschaft. Seine beste Waffe war sein Köpfchen: Perfekt geschult in Physik und Chemie reichte ihm eine Haarnadel, um eine Bombe zu entschärfen, ein Kaugummi, um selbst eine zu basteln oder ein Gummiband, um seine Feinde ins Reich der Träume zu versetzen. Eine Pistole? Benutzen nur tumbe Schwächlinge.

Und mehr als das Allernötigste enthält deswegen auch das offizielle MacGyver Action Hero Toolkit nicht. Die Tüftler von iFixit, die bekannt dafür sind, jedes technische Gerät auseinander zu bauen und ihren Fans das passende Werkzeug dafür zu verkaufen, geben das Kästchen deswegen auch nur mit den wichtigsten Utensilien heraus. Und das soll reichen, um den MacGyver in euch zu wecken.

MacGyver Action Hero Toolkit
Action_Hero_ToolkitAction_Hero_Toolkit2Action_Hero_Toolkit3Action_Hero_Toolkit4
Action Hero Toolkit: Werde selbst zum MacGyver
» weiterlesen